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B2B Influencer Marketing – So geht Influencer Marketing im B2B Bereich

B2B Influencer Marketing setzt auf Expertise statt Entertainment – und nutzt die Glaubwürdigkeit fachlich anerkannter Stimmen, um Vertrauen bei anspruchsvollen Zielgruppen aufzubauen. Erfahren Sie, wie Unternehmen mit gezieltem Experten-Content Sichtbarkeit und Wirkung in relevanten Fachkreisen erzielen.

Influencer Marketing hat sich im B2C-Bereich – insbesondere in den Branchen Lifestyle, Beauty, Reisen und Food – bereits erfolgreich etabliert. Doch auch im Geschäftskundenumfeld (B2B) gewinnt diese Strategie zunehmend an Bedeutung. Im B2B Influencer Marketing geht es darum, den Einfluss anerkannter Branchenexperten, Meinungsführer oder Thought Leader zu nutzen, um gezielt mit professionellen Zielgruppen in Kontakt zu treten und relevante Inhalte zu vermitteln.

Diese Form der Kommunikation unterstützt Unternehmen dabei, Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufzubauen, langfristige Beziehungen zu fördern, hochwertige Leads zu generieren sowie den organischen Website-Traffic zu steigern. Typischerweise identifizieren Unternehmen für ihre Kampagnen fachlich versierte Persönlichkeiten mit hohem Ansehen innerhalb ihrer Nische – etwa Fachjournalisten, Wissenschaftler, Berater oder führende Stimmen aus Industrie und Technik.

Diese Experten werden etwa eingebunden, um Fachbeiträge zu veröffentlichen, an Webinaren, Podcasts oder Live-Events teilzunehmen, Case Studies zu unterstützen oder fundiertes Feedback zu Produkten, Services oder Trends zu geben. Durch den gezielten Einsatz solcher Multiplikatoren können Unternehmen ihre Sichtbarkeit in relevanten Fachkreisen erhöhen und nachhaltige, qualitätsorientierte Verbindungen zu potenziellen Kunden und Stakeholdern aufbauen.

Was ist B2B Influencer Marketing?

Im Kontext von Social Media Plattformen wie LinkedIn, X (ehemals Twitter) oder auch fachspezifischen Blogs und Podcasts gewinnt Influencer Marketing zunehmend an Bedeutung – auch im Geschäftskundenbereich (B2B). Eine zentrale Rolle spielt dabei der Austausch relevanter Inhalte, oft im Rahmen von expert-generated“ oder „employee-generated content“. Anders als im B2C, wo oft Lifestyle-Content im Vordergrund steht, zielt B2B Influencer Marketing auf fundierte Informationen, fachliche Einordnung und Problemlösung ab.

Generell handelt es sich um Kooperationen mit einflussreichen Persönlichkeiten, die ihr berufliches Netzwerk, ihre fachliche Autorität und mediale Reichweite einsetzen, um Unternehmen, Produkte oder Dienstleistungen glaubwürdig zu präsentieren. Solche Meinungsführer zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:

  • ausgewiesene (Fach-)Expertise und Branchenkenntnis,
  • hohe Glaubwürdigkeit in ihrer Community,
  • relevante Reichweite auf fachbezogenen Kanälen (z. B. LinkedIn, Fachmedien, Podcasts),
  • sowie regelmäßige inhaltliche Aktivität und Interaktion.

Während im B2C-Bereich überwiegend prominente Persönlichkeiten auf Plattformen wie Instagram, TikTok oder YouTube aktiv sind, unterscheidet sich der B2B-Ansatz deutlich: Hier stehen Brancheninsider, Fachjournalisten, Thought Leader, Analysten oder auch Corporate Influencer im Fokus, die gezielt Inhalte für ein Fachpublikum bereitstellen.

Im Kern geht es darum, die Glaubwürdigkeit und Reichweite dieser Personen zu nutzen, um Inhalte wie Fachartikel, Studienanalysen, Webinare, Reviews oder Interviews zu platzieren. Solche Beiträge können dazu beitragen, den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens zu erhöhen, qualifizierte Leads zu generieren und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Darüber hinaus liefern sie oft wertvolle Impulse für die Meinungsbildung und Kaufentscheidung auf Entscheiderebene – insbesondere bei erklärungsbedürftigen Produkten oder komplexen Dienstleistungen.

„Im B2B-Bereich geht es beim Influencer Marketing nicht um Reichweite, sondern um Relevanz. Die glaubwürdige Empfehlung eines anerkannten Branchenexperten wiegt oft mehr als jede klassische Werbebotschaft – denn Vertrauen ist die härteste Währung im B2B.“

Michael Bernecker | Geschäftsführung des Deutschen Institut für Marketing

Unterschiede zwischen B2B- und B2C-Kommunikation

Obwohl Influencer Marketing sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich auf ähnlichen Wirkprinzipien beruht – wie etwa der Steigerung von Aufmerksamkeit, der Förderung von Interaktion, der Reputationsbildung, der Gewinnung neuer Kunden und der Verbesserung von Konversionsraten – unterscheidet sich die Umsetzung im B2B-Kontext in wesentlichen Punkten.

Während Authentizität und Glaubwürdigkeit in beiden Bereichen erfolgskritisch sind, variieren Inhalte, Formate und Kommunikationsstrategien erheblich. Im Geschäftskundenumfeld stehen

  • fachliche Relevanz
  • Lösungsorientierung und
  • Informationsdichte

stärker im Vordergrund. Der Austausch erfolgt häufig auf Augenhöhe mit Entscheidungsträgern, wodurch ein stärkerer Fokus auf Argumentation, Referenzen und Use Cases gelegt wird.

Auch kanalstrategisch ergeben sich Unterschiede: LinkedIn, Fachmedien, Corporate Blogs oder themenspezifische Webformate ersetzen weitgehend massenorientierte Plattformen wie Facebook oder Instagram.

Welche Plattformen im B2B künftig tatsächlich Relevanz behalten – und welche an Bedeutung verlieren – diskutiert Social-Media-Experte Felix Beilharz mit Michael Bernecker, Geschäftsführer des Deutschen Institut für Marketing, in der aktuellen DIM-Podcast-Folge. Ein hörenswerter Ausblick auf Social Media im Jahr 2025 – mit spannenden Implikationen für die B2B-Kommunikation.

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Faktenbasierte Kommunikation & Vertrauensaufbau

Im B2B-Bereich ist der Kaufentscheidungsprozess in der Regel weniger impulsiv und stärker analytisch geprägt. Entscheidungen werden oft im Team getroffen, sind budgetrelevant und an langfristige Strategien gebunden. Umso wichtiger ist es, mit Expertenwissen, Brancheneinblicken und nachvollziehbaren Ergebnissen zu überzeugen. B2B-Influencer gelten in diesem Kontext nicht als Werbeträger, sondern als vertrauenswürdige Informationsquelle. Ihre Einschätzungen beeinflussen sowohl die Wahrnehmung als auch das Vertrauen in Anbieter und Lösungen – und wirken damit nachhaltiger als klassische Produktwerbung.

Qualität vor Reichweite

Im Gegensatz zur konsumorientierten Kommunikation, bei der oft Reichweite und Sichtbarkeit im Vordergrund stehen, zählt im B2B-Bereich vor allem die Relevanz für eine klar definierte Zielgruppe. Es geht weniger um schnelle Aufmerksamkeit, sondern um kontinuierliche Beziehungspflege, die durch konsistente Inhalte und ein tiefes Verständnis der Zielbranche gestützt wird.

Komplexe Entscheidungsprozesse, erklärungsbedürftige Produkte und lange Verkaufszyklen verlangen nach glaubwürdiger Präsenz über einen längeren Zeitraum hinweg. Dabei wird der Einfluss eines B2B-Influencers weniger an Likes oder Followerzahlen gemessen, sondern vielmehr an der fachlichen Tiefe, Reichweite in spezialisierten Communities und konkreten Interaktionen mit relevanten Stakeholdern.

Wie findet man geeignete B2B-Influencer?

Die Auswahl passender Meinungsführer ist ein zentraler Erfolgsfaktor für jede B2B Influencer Marketing-Strategie. Ausgangspunkt sind klar definierte Kommunikationsziele – etwa die Positionierung als Innovationsführer, der Zugang zu neuen Zielgruppen oder die Unterstützung im Sales Enablement.

Neben der Reichweite sollten unbedingt folgende Kriterien in die Bewertung einfließen:

Themenrelevanz: Wie stark decken sich die kommunizierten Inhalte des Influencers mit den strategischen Schwerpunkten des Unternehmens (z. B. Technologie, Nachhaltigkeit, Industrie 4.0)?

Resonanz & Engagement: Welche Reaktionen (Kommentare, Diskussionen, Shares) erzeugen die Inhalte? Wie aktiv ist der Dialog mit der Community?

Referenzen & Reputation: Wird die Person auch von anderen Fachleuten zitiert, eingeladen oder als Quelle genutzt? Gibt es nachweisbare Kooperationen mit angesehenen Marken, Institutionen oder Medien?

Die Identifikation geeigneter Persönlichkeiten erfolgt über zwei Hauptwege:

  1. Unternehmensinterne Recherche
    Durch Social Listening, Analyse von Fachmedien, Event-Speakern, LinkedIn-Aktivitäten oder durch die systematische Auswertung thematisch passender Communities lassen sich potenzielle Influencer oft bereits im eigenen Netzwerk oder durch Mitarbeiterempfehlungen finden.

  2. Externe Unterstützung durch Agenturen oder Tools
    Spezialisierte B2B-Agenturen und Plattformen bieten datenbasierte Recherchemöglichkeiten. Sie bewerten nicht nur Reichweite, sondern auch thematische Autorität, Netzwerkstruktur und Content-Qualität. Tools wie Onalytica, Upfluence, BuzzSumo oder LinkedIn Sales Navigator können hier wertvolle Hilfestellung leisten.

Ein strukturierter Auswahlprozess beinhaltet zudem idealerweise ein Scoring-Modell, das qualitative und quantitative Faktoren kombiniert – und eine klare Dokumentation der Auswahlkriterien, um die spätere Zusammenarbeit gezielt zu steuern.

Relevanz, Resonanz & Referenzen

Eine hohe Reichweite allein reicht im B2B Influencer Marketing nicht aus – entscheidend ist die inhaltliche Passgenauigkeit und fachliche Tiefe der veröffentlichten Beiträge. Die Frage lautet nicht nur, wie viele Menschen erreicht werden, sondern wer erreicht wird und mit welchem thematischen Fokus.

Relevanz zeigt sich darin, ob die behandelten Themen für die adressierte Zielgruppe tatsächlich geschäftlich relevant sind – etwa durch Bezug zu aktuellen Branchentrends, regulatorischen Entwicklungen oder technologischen Innovationen. Dabei spielen auch verwendete Keywords, analytische Perspektiven und konkrete Lösungsvorschläge eine Rolle.

Resonanz umfasst mehr als Likes oder einfache Shares. Sie zeigt sich z. B. in qualitativem Engagement wie:

  • fachlich fundierten Kommentaren,
  • Diskussionen unter Fachkollegen,
  • gezielten Rückfragen zu vorgestellten Konzepten oder
  • Verlinkungen auf anderen Plattformen oder Fachblogs.

Einflussreiche Meinungsführer im B2B regen nicht nur Austausch an, sondern strukturieren Debatten – etwa durch das Aufwerfen neuer Fragestellungen, die Bewertung komplexer Zusammenhänge oder das Aufzeigen von blinden Flecken in der Branche.

Referenzen wiederum lassen sich daran erkennen, ob Inhalte oder Aussagen von anderen Branchenteilnehmern zitiert, weiterentwickelt oder als Quelle benannt werden – etwa in Whitepapers, Studien, Präsentationen oder Podcasts. Wenn andere Fachleute sich auf die Inhalte eines Influencers beziehen, entsteht ein multiplikativer Effekt, der deutlich über die primäre Veröffentlichung hinausreicht.

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B2B Influencer sind keine Vertriebler

B2B Influencer sind in der Regel unabhängige (externe) Brancheninsider, prominente Referenzkunden, renommierte (Fach-) Journalisten oder Blogger. Sie genießen in ihrer jeweiligen Community Autorität, Authentizität und verfügen über eine relevante anerkannte Expertise. Ihr Wort wird gehört und hat unter den Followern Gewicht. Typische klischeehafte Vertriebler-Eigenschaften sind ihnen dagegen fremd. Es geht nicht um geschickte Verhandlung, schnelle Abschlüsse oder einen optimierten Sales Funnel, sondern um eine möglichst ehrliche Beziehungsarbeit geprägt von aufrichtiger Kommunikation.

Interne Markenbotschafter

Im Rahmen des B2B Influencer Marketings lassen sich unterschiedliche Influencer-Typen unterscheiden – etwa Markenbotschafter, externe Fachautoritäten, Medienpersönlichkeiten, Partnerunternehmen oder Kunden. Eine besondere Form stellen dabei sogenannte Corporate Influencer dar: Das sind Mitarbeitende eines Unternehmens, die sich zusätzlich zu ihrer fachlichen Tätigkeit als sichtbare, aktive Stimmen ihres Arbeitgebers in digitalen und sozialen Kanälen engagieren.

Sichtbare Stimmen im Unternehmen

Diese Mitarbeitenden sind meist freiwillig aktiv und nutzen Plattformen wie LinkedIn, X (ehemals Twitter) oder Fachforen, um Inhalte zu teilen, Diskussionen anzustoßen oder Einblicke in ihre tägliche Arbeit zu geben. Ihre Beiträge sind in der Regel authentisch, praxisnah und glaubwürdig, da sie aus der Perspektive echter Insider kommunizieren. Corporate Influencer bewegen sich gezielt in fachlich relevanten Communities, z. B. in Brancheninitiativen, Fachgruppen oder themenspezifischen Dialogformaten.

Je nach Zielsetzung und Kommunikationsstrategie stammen Corporate Influencer häufig aus Bereichen wie:

  • Marketing und Kommunikation (z. B. Kampagnenbegleitung),
  • Human Resources (z. B. Employer Branding),
  • Technik/Produktentwicklung (z. B. Einblicke in Innovationsprozesse),
  • Kundendienst oder Vertrieb (z. B. Problemlösungen, Servicekultur).

Sie fungieren damit als vertrauensbildende Brücke zwischen Unternehmen und Fachöffentlichkeit – und schaffen durch ihre individuelle Sichtweise zusätzliche Relevanz für die Unternehmenskommunikation.

Voraussetzung für erfolgreiches Corporate Influencing ist allerdings, dass Unternehmen Raum für persönliche Kommunikation schaffen, klare Richtlinien und Schulungen anbieten (z. B. zur Tonalität, rechtlichen Rahmenbedingungen oder Umgang mit Kritik), und ihre Mitarbeitenden nicht nur dulden, sondern aktiv ermutigen. Gut aufgesetzte Programme integrieren solche Aktivitäten strategisch in den Kommunikationsmix, ohne sie zu instrumentalisieren oder in Werbebotschaften zu verwandeln.

Vorteile und Herausforderungen

Corporate Influencer bieten im B2B-Kontext zahlreiche Vorteile: Sie vermitteln authentische Einblicke in Unternehmensprozesse, stärken die Sichtbarkeit und unterstützen gezielt das Employer Branding. Ihre Nähe zur Praxis, fachliche Expertise und persönliche Ansprache fördern Vertrauen und ermöglichen eine glaubwürdige Positionierung in relevanten Netzwerken. Gleichzeitig bestehen Herausforderungen – insbesondere hinsichtlich der wahrgenommenen Unabhängigkeit. Da sie klar dem Unternehmen zugeordnet sind, wirken ihre Aussagen nicht immer objektiv, was bei externen Zielgruppen zu Skepsis führen kann. Zudem erfordert ihr Einsatz Schulung, klare Guidelines und eine freiwillige, motivierte Beteiligung. Richtig eingesetzt, sind Corporate Influencer jedoch ein wirkungsvolles Element im B2B-Kommunikationsmix.

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Tipps für B2B Influencer Marketing

Wenn Sie im Rahmen Ihres B2B-Marketings Corporate Influencer strategisch einsetzen möchten, sollten potenzielle Markenbotschafter im Unternehmen gezielt identifiziert und aktiviert werden. Grundlage hierfür sind strukturierte Programme, die Mitarbeitende auf ihre Rolle als influencer vorbereiten und praxisnah qualifizieren. Diese Vorbereitung umfasst:

  • den souveränen Umgang mit digitalen Tools und Plattformen,
  • redaktionelle und visuelle Kompetenz für Content-Erstellung,
  • sowie Trainings zu Stilfragen, Tonalität und Netiquette im professionellen Social-Media-Umfeld.

Darüber hinaus können auch Kunden, Partner oder Fachexperten, die bereits über positive Erfahrungen mit Ihrem Unternehmen berichten, als glaubwürdige Empfehlung gelten. Solche authentischen Testimonials sind besonders im B2B-Kontext von hoher Relevanz, da sie nachvollziehbare Anwendungsbeispiele liefern und oftmals gezielt von anderen Fachleuten geprüft werden.

Für ein erfolgreiches B2B Influencer Marketing empfiehlt es sich zudem, mit einflussreichen Multiplikatoren zusammenzuarbeiten, die über eigene Kanäle – etwa Blogs, Fachportale oder Podcasts – bereits in gut vernetzten Communities aktiv sind. Deren Reichweite mag zahlenmäßig kleiner erscheinen, doch ihre Zielgruppen sind oft klarer definiert und fachlich relevanter als bei klassischen Follower starken B2C-Influencern.

Ein fundiertes Storytelling sowie fachlich fokussiertes Content Marketing bilden die Grundlage jeder erfolgreichen Zusammenarbeit. Dabei ist weniger entscheidend, ob Inhalte unterhalten – vielmehr geht es um inhaltliche Tiefe, nachvollziehbaren Nutzen und das Vermitteln echter Problemlösungen. Richtig eingesetzt, tragen solche Maßnahmen nicht nur zur Leadgenerierung bei, sondern stärken auch langfristig die Markenbekanntheit im jeweiligen Fachsegment.

Fazit zum B2B Influencer Marketing

Die Zusammenarbeit mit Meinungsführern bietet viele Chancen, Sichtbarkeit zu erzeugen und Beziehungen zu stärken. Es geht dabei weniger um schnellen Umsatz, sondern um nachhaltige Interaktion mit relevanten Zielgruppen. Qualitativ hochwertiger Content in diversen Formaten ist entscheidend. Kooperationen helfen, zielgerichtet zu kommunizieren und Vertrauen aufzubauen. Die Integration dieses Ansatzes in den Kommunikationsmix ist angesichts der zunehmenden Bedeutung digitaler Kanäle eine lohnenswerte Überlegung.

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Prof. Dr. Michael Bernecker
Geschäftsführung

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