Archiv für den Monat: August 2008

YouTube: Tausche Urheberrecht gegen Werbung

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YouTube bietet nun auch hierzulande eine Einbindung von Video-Ads im Ausgleich für illegal eingestelltes Material an. Zudem werden die eigentlichen Rechteinhaber an den Werbeeinnahmen beteiligt und auch ein Hinweis auf sie eingebettet.

Das Online-Videoportal wird bald auch auf der deutschsprachigen Plattform Werbeeinblendungen bei Videoclips einbinden, die von den Nutzern urheberrechtswidrig auf die YouTube-Seiten gestellt wurden.

Nachdem YouTube Relation Browser mit diesem Verfahren in den USA Medienriesen wie CBS Relation Browser, Universal Music Relation Browser, Lionsgate Relation Browser oder Electronic Arts Relation Browser entschädigt wurden, können auch deutsche Rechteinhaber nun mit Geld aus den Werbeerlösen auf YouTube rechnen.

Koelnmesse macht für Gamescom Druck

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Europas größte Spielemesse geht nach Köln. Die Marke „Games Convention“ verbleibt zwar bei der Leipziger Messe, das größte Branchenereignis soll ab 2009 aber in Köln stattfinden. Die Ankündigung der Leipziger Messe, die Games Convention auch 2009 an den Start zu schicken, dürfte der Koelnmesse kaum gefallen haben. Mit Unterstützung des Branchenverbandes BIU will sie kommendes Jahr die Konkurrenzveranstaltung Gamescom etablieren – die entsprechende Kampagne steht bereits in den Startlöchern.

Um der bekannten Marke Games Convention etwas entgegenzusetzen, will der Ausrichter seine Messe mit großem Aufwand als Event-Highlight für das breite Publikum positionieren. Dabei helfen soll eine Kampagne, die neben klassischen Maßnahmen unter anderem die Website www.celebratethegames.de umfasst. Die Webadresse ist zugleich der Claim des Auftritts. Weiterlesen

Erfolgs-Thema Suchmaschinenoptimierung

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Für viele ist der Begriff „Suchmaschinenoptimierung” immer noch unverständlich und weitestgehend unbekannt. Doch wer langfristig auf dem (virtuellen) Markt erfolgreich sein will, kommt um dieses Thema nicht mehr herum. Mit unseren 10 Tipps zur Suchmaschinenoptimierung können Sie einen ersten wertvollen Einblick erhalten und selber testen, wie gut Sie online aufgestellt sind:

  • Domainname
  • Kommt das Keyword im Domainnamen vor? Beispiel: www.obst-und-gemuese.de
  • Dateinamen
  • Enthalten Ihre Dateinamen wichtige Keywords? Beispiel: www.obst-und-gemuese.de/birnen.htm
  • Titel
  • Hat Ihre Homepage einen Titel, der Ihre Keywords umfasst? Beispiel: <title>Obst-und-Gemüse.de – Alles über Obst und Gemüse</title> Weiterlesen

Sieben Fehler im Marketing

Sieben Fehler im Marketing
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Diese Dinge sollten Sie in Ihrem Marketing vermeiden. Egal ob b2b-Marketing oder b2c-Marketing. Vermeiden Sie diese klassischen Fallen in Ihrem Marketing.

Besser geht es ohne. 😉

1. Keine klare Positionierung.

Sie müssen sich im Markt klar positionieren. Beliefern Sie den Endverbrauchermarkt oder Geschäftskunden? Wollen Sie über den Preis oder über die Qualität punkten? Wie hebt sich ihr Produkt von denen der Wettbewerber ab? Wenn Sie Ihre Positionierung ständig wechseln oder zu unklar formulieren, können Sie keine starke Stellung auf dieser Position erreichen.

2. Keine Internetnutzung.

Das Internet ist in den letzten Jahren zu einem mächtigen Marketing-Instrument geworden und für fast jedes Unternehmen und fast jedes Produkt geeignet. Egal, ob Sie Ihr Produkt direkt online verkaufen oder nur Ihre Firma bekannt machen möchten, ob Sie neue Kunden gewinnen oder vorhandene Kunden binden möchten, um eine eigene Homepage kommen Sie heute nicht mehr herum. Nirgends können Sie so kostengünstig und schnell Marketing betreiben wie im Internet. Siehe hierzu auch unser Seminar „Online-Marketing„.

3. Keine Marktforschung.

Wenn Sie keine Marktforschung betreiben, ist die Gefahr groß, dass Sie am Markt vorbei handeln. Nur wenn ein ausreichend großer Markt für Ihr Produkt besteht, können Sie auf Dauer erfolgreich sein. Die Nachfrager- und Konkurrenzsituation kann sich auch laufend ändern. Marktforschung ist für jedes Unternehmen eine Notwendigkeit. In unserem Workshop „Erfolgreiche Marktforschung“ lernen Sie alle essentiellen Grundlagen der Marktforschung kennen. Weiterlesen

Geheimnisse guter Rhetorik: Lassen Sie sich nicht in die Karten schauen!

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Sie wollen Rhetorik hautnah erleben? Dann nehmen Sie einmal an dem praxisintensiven Training „Rhetorik: Mit Persönlichkeit überzeugen!” teil, welches vom DIM als 2-tägiges Kompetenz-Programm angeboten wird. Ein paar Tipps und Tricks einer Anleitung zu einer gut vorbereiteten Rede finden Sie schon einmal vorab hier:

  • Jeweils eine Überschrift oder ein griffiges Stichwort für jedes Kärtchen.
  • Ordnen Sie die Kärtchen so, wie Ihnen die Abfolge am zweckmäßigsten erscheint.
  • Dann reden Sie los.
  • Verwenden Sie ein Tonband und zeichnen Sie Ihre „Rede” auf. Weiterlesen

Haben Sie schon mal was von Word-of-Mouth Marketing gehört?

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Marketing mittels Mundpropaganda (†Word of Mouth Marketing†), Buzz Marketing oder Viral Marketing sind Ansätze, die immer weiter Verbreitung finden und zunehmend von großen Marken (P&G, Bacardi, Coca-Cola, Toyota, Dove oder Ford) angewendet werden. „Word-of Mouth-Marketing” ist im Grunde eine Extremform des Beziehungsmanagements, immerhin geht es darum, Kunden so zu begeistern, dass sie das Unternehmen und seine Produkte weiterempfehlen. Hinzu kommt, dass durch die anwachsenden Inhalte im Web 2.0 auf Blogs etc. die digitale Mundpropaganda im Internet an Bedeutung gewinnt. Bis zum Jahr 2011 soll der Markt für „Word of Mouth” jährlich um 30 Prozent wachsen.

Ein anschauliches Beispiel des Viral Marketungs: „How to sell soap“ von vm-people GmbH, Berlin:

Doodles

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Der olympische Geist scheint allgegenwärtig und ist momentan in aller Munde. Wer zur Zeit die deutsche Startseite von Google besucht, wird mit einer Drachenillustration auf die olympischen Spiele verwiesen. Es handelt sich um sogennate Doodles, zu bestimmten Anlässen gestaltete Feiertagslogos.

Die Designs stammen von Dennis Hwang, dem „bekanntesten unbekannten Künstler der Welt“, wie die „Wirtschaftswoche“ jüngst geschrieben hat. Mehr als 180 Millionen Menschen sehen seine Zeichnungen auf den weltweiten Google-Seiten an den entsprechenden Tagen.

Doch nicht nur bei der ARD passieren Pannen, sondern auch eines der mächtigsten Unternehmen der Welt wird von kleinen Schönheitsfehlern nicht verschont: Schmunzelnd sei zu erwähnen, dass die jetzige Drachenillustration keine chinesische, sondern eine japanische ist. Zu erkennen ist dies an den Krallen. In der asiatischen Mythologie werden Drachen je nach Herkunft unterschiedlich dargestellt: Japanische Drachen tragen drei Zehen pro Kralle, chinesische in der Regel fünf, manchmal auch vier.