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Der passende Suchbegriff – Alle reden davon, aber wie findet man ihn?

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Der Suchbegriff ist in der Netzgemeinde in aller Munde. Sowohl Betreiber von Unternehmenswebseiten als auch Menschen, die sich einen privaten Blog einrichten, haben eines gemeinsam: sie möchten von Nutzern gesehen werden. Die Recherche nach dem passenden Suchbegriff ist aktueller denn je – und wirft viele Fragen auf. Fest steht: wer hier auf die im wahrsten Sinne des Wortes richtigen Begriffe setzt, kann sein Google-Ranking auf hervorragende Weise unterstützen.

Doch welche Keywords sind hierbei eigentlich relevant? Schon lange reicht es nicht mehr aus, bei der Recherche nach dem passenden Suchbegriff „nur“ die eigene Marke in den Fokus zu rücken. Viele potenzielle Leser und Kunden suchen beispielsweise erst nach einem bestimmten Thema oder Produkt und werden DANN auf die Marke aufmerksam.

Der Weg zum richtigen Suchbegriff ist damit nicht gradlinig, sondern erfordert den berühmten „Blick über den Tellerrand“. Wer hier jedoch mit Bedacht vorgeht, schafft es in der Regel auch, mehr Traffic für seine Seite zu generieren.

Den passenden Suchbegriff finden – Los geht’s mit klassischem Brainstorming

Brainstorming macht – gerade dann, wenn es um das Finden der passenden Suchbegriffe geht – Spaß und hilft dabei, sich in den Leser bzw. Kunden hineinzuversetzen. Schreiben Sie entweder im Team oder alleine alles auf, was Ihnen zu Ihrem Angebot einfällt. Ganz wichtig: bleiben Sie spontan! Beim Brainstorming ist im ersten Schritt alles erlaubt.

Beziehen Sie daher umgangssprachliche Wortaneinanderreihungen ebenso mit ein wie:

  • Produktnamen
  • Dienstleistungsbeschreibungen
  • Kombinationen von Worten, die den ursprünglichen Suchbegriff

oder anders: fragen Sie sich, was Sie in eine Suchmaschine eintippen würden, um Ihr eigenes Angebot zu finden. Sinnvoll ist es hierbei auch, auf eine transparente Kommunikation mit dem Kunden zu setzen und ihn zu fragen, wie er nach den betreffenden Services und Produkten suchen würde.

Suchbegriff Brainstorming

Welchen Suchbegriff nutzt die Konkurrenz?

Sicherlich kennen Sie viele Ihrer Konkurrenten am Markt bzw. haben deren Seiten schon besucht. Bleiben Sie aufmerksam und recherchieren Sie, welcher Suchbegriff hier zentral verwendet wird. Oft geben die jeweiligen Überschriften hier Aufschluss.

Doch Vorsicht! Viele Kunden reagieren wenig erfreut darüber, wenn sie bemerken, dass Suchbegriffe nur um der Suchmaschine Willen eingesetzt wurden und den Lesefluss trüben. Hier gilt es, auf einen angenehmen Einbau zu achten, um die Benutzerfreundlichkeit sicherzustellen.

Nicht jeder Suchbegriff passt – Sortieren Sie aus

Wer selbst gebrainstormed hat und sich Inspirationen von seinen Mitbewerbern geholt hat, verfügt vergleichsweise rasch über eine lange Liste an Suchbegriffen, die mal mehr, mal weniger gut passen. Nun gilt es, auszusortieren und die entsprechenden Favoriten zu finden. Hierzu werden verschiedene Tools angeboten, welche binnen weniger Sekunden dabei helfen, eine passende Vorauswahl zu treffen. Der Vorteil: Sie sparen Zeit und können sich je nach Tool noch weiter inspirieren lassen.

Wer möchte, kann jedoch auch selbst die manuelle Suche über Google bemühen. Hier sind es dann in der Regel auch die beliebtesten Suchbegriffe, die ganz weit oben erscheinen.

Fernlehrgang SEO

Verfeinern Sie „Ihre“ Suchbegriffe

Wer Smartphones verkauft und sich mit Hinblick auf einen Suchbegriff ausschließlich auf das Keyword „Smartphone“ konzentriert, wird es schwer haben, sich gegen die Konkurrenz, deren Seiten eventuell schon länger bestehen, durchsetzen zu können. Dementsprechend ist es nun an der Zeit, die Suchbegriffe, die es durch die Vorauswahl geschafft haben, zu verfeinern. Und wie? Überlegen Sie sich hier wieder genau, nach was Ihre Kunden in spe suchen würden. Besonders beliebt sind hier Wortkombinationen aus dem entsprechenden Produkt und:

  • „kaufen“
  • „buchen“
  • „günstig“

Auch der jeweilige Ort kann hier je nach Branche und Artikel von Bedeutung sein, um den regionalen Kundenstamm weiter auszubauen. Um sich hier inspirieren zu lassen, kann es helfen, den Begriff selbst in Google einzugeben und zu überprüfen, welche Ergänzungen vorgeschlagen werden.

Übrigens: die meisten „guten“ Suchbegriffe werden auch Ihren Mitbewerbern schon bekannt sein. Dementsprechend gilt es selbstverständlich im Gegenzug auch immer, den Content auf der eigenen Seite entsprechend zu optimieren.

Wichtig: Den Suchbegriff an das eigene Ziel anpassen

So individuell Ihr Unternehmen ist, so individuell sollte auch Ihr jeweiliger Suchbegriff sein. Mit anderen Worten: stellen Sie sich die Frage, was Sie erreichen möchten. Möchten Sie Kunden informieren? Oder möchten Sie Ihre Verkaufszahlen steigern? Eventuell sogar beides? All das gilt es, bei der Suche nach den richtigen Suchbegriffen zu berücksichtigen.

Wer sich hier in den Kunden hineinversetzen kann, lenkt den Weg der „richtigen“ Personen auf seine Seite. Interessenten, die kaufen möchten, reagieren vergleichsweise häufig auf Wortzusammensetzungen mit „kaufen“. Schnäppchenjäger werden mit „günstig kaufen“ angelockt. Menschen auf der Suche nach Information geben vergleichsweise häufig „Testsieger“ oder „beste“ in die Suchleiste ein.

SEO Seminar

Sie möchten nicht nur lernen, den passenden Suchbegriff zu finden, sondern die komplette Suchmaschinenoptimierung umsetzen können? Informieren Sie sich hier über die Inhalte des Seminars „SEO (Suchmaschinenoptimierung)“:

SEO Seminar (Suchmaschinenoptimierung)
Di, 18.06.2019
Köln
Mo, 14.10.2019
Köln
Legende:
Ausreichend freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Fazit – Der Suchbegriff sollte individuell und kundenfreundlich sein

Den „besten“ Suchbegriff gibt es nicht. Vielmehr ist eine passende Wahl hier von vielen Faktoren und in gewisser Weise auch von Trends abhängig. Dementsprechend ist es immer auch sinnvoll, den Markt zu beobachten und seine Suchbegriffe entsprechend anzupassen. Weiterhin kann es sinnvoll sein, auf besonders individuelle Wortkombinationen zu setzen, die den Leser bzw. Kunden in spe direkt zum Ziel führen. Das Verwenden besagter Kombinationen ist oftmals sinnvoller als das Fokussieren auf den eigenen Markennamen oder lediglich ein Schlagwort, das schon etliche Unternehmen der Konkurrenz für sich entdeckt haben.

Google Ranking: Was bedeutet das eigentlich und wie kann man es beeinflussen?

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Im Google Ranking will jeder möglichst weit oben stehen, der eine eigene Webseite besitzt. Doch was genau hat es mit dem Begriff eigentlich auf sich? Warum dreht sich alles um Google? Wodurch wird das Ranking beeinflusst? Und wie kann man es aktiv verbessern? Um all diese Fragen geht es in diesem Artikel, der sich einmal grundlegend mit einem Marketingbegriff beschäftigt, der in aller Munde ist.

 Als Suchmaschine fungiert Google quasi als Tor zum Internet. Mit einem deutschlandweiten Marktanteil von 86 Prozent bei der Desktop-Suche und 98 Prozent bei der mobilen Suche, führt an dem Suchgiganten kein Weg vorbei. Webseiten, die nicht im Suchindex von Google sind, versinken quasi in der Bedeutungslosigkeit des World Wide Webs. Doch die Aufnahme in den Index allein ist noch lange keine Erfolgsgarantie. Schließlich buhlen Millionen Webseiten um die vordersten Positionen in den Suchergebnissen.

Darum ist das Google Ranking so wichtig

Beim Google Ranking stehen die obersten Suchergebnisse im Fokus. Denn Google-Nutzer schenken (meist) nur diesen Ergebnissen Beachtung. Natürlich ist es kein Zufall, welche Webseiten an der Spitze stehen. Halten Sie sich einmal Ihr Suchverhalten vor Augen: Wann haben Sie zuletzt auf Seite zwei, drei oder vier der Suchergebnisse geguckt? In der Regel beachten wir nur die Webseiten, die bei Google ganz oben stehen. Schon die hinteren Plätze auf der ersten Seite, die stets zehn organische Suchergebnisse umfasst, finden deutlich weniger Beachtung. Geblättert wird meist nur bei komplexen Suchanfragen.

Je höher eine Webseite im Google Ranking steht, desto größter ist der Traffic, der über die Suchmaschine auf die Webseite gelangt. Doch wer bestimmt, welche Webseite wo steht? Das ist Aufgabe des Google Algorithmus, der sich dafür an rund 200 Rankingfaktoren orientiert. Viele dieser Rankingfaktoren sind bekannt. Entweder, weil sie in der Vergangenheit in Praxistests erforscht wurden, oder weil Google selbst sie bekanntgegeben hat.

200 Google Ranking Faktoren bestimmen die Suchausspielung

Die Bestimmung des Google Rankings ist mit 200 Faktoren sehr komplex. Wer die Rankingfaktoren kennt, der kann seine Webseite gezielt für Google optimieren und damit das Ranking aktiv beeinflussen. Diese Disziplin des (Online-)Marketings nennt sich Suchmaschinenoptimierung. Auf Englisch: Search Engine Optimization (kurz SEO). Aufgrund des Konkurrenzkampfs im Internet muss heute so gut wie jeder Webmaster Suchmaschinenoptimierung betreiben, wenn er eine gewisse Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erreichen möchte.

Da Sie logischerweise nicht für jede Suchanfrage ganz oben ranken können, konzentriert man sich im Rahmen von SEO auf ausgewählte Keywords. Keywords sind Schlüsselwörter, die im Rahmen einer Suchanfrage verwendet werden. Diese Keywords müssen sich auf der Webseite wiederfinden, damit sie dazu in den Suchergebnissen gelistet werden. Je besser auf die zahlreichen Rankingfaktoren optimiert wurde, desto weiter oben steht die Webseite zum jeweiligen Keyword.

Fernlehrgang SEO

Basis des Google Ranking: Keywords

Die Keywords, auf die Sie optimieren, müssen in erster Linie zum Thema Ihrer Webseite passen. Allerdings sollten Sie auch auf ein gewisses Suchvolumen achten, das die Erfolgsaussichten verbessert. Was nützt es schließlich, bei einem Suchbegriff auf Platz eins zu stehen, wenn diesen kaum jemand verwendet? Grundlage aller SEO-Aktivitäten ist demnach eine gewissenhafte Keyword-Recherche, die beispielsweise mittels geeigneter SEO-Tools erfolgen kann.

Kurze, generische Keywords wie „Autoversicherung“ oder „Urlaub“ sind natürlich hart umkämpft. Um hierfür Top-Positionen zu erzielen, braucht es nicht nur einen langen Atem, sondern auch viel Geld. Deshalb konzentrieren sich SEOs vermehrt auf sogenannte Long-Tail-Keywords. Das sind Suchanfragen aus mehreren Wörtern, die deutlich weniger Wettbewerb aufweisen und deshalb schnellere und bessere Erfolgsaussichten versprechen.

Für ein gutes Google Ranking die Suchintention verstehen

Um ein besseres Google Ranking zu erzielen, sollten Sie versuchen, die Intention hinter der Suchanfrage der Nutzer zu verstehen. Long-Tail-Keywords beispielsweise lassen die Suchintention gut erkennen, da nicht bloß ein generischer Oberbegriff gesucht wird. Wer Suchmaschinenoptimierung erfolgreich betreiben will, der sollte sich mit dem Thema Suchintention intensiv auseinandersetzen. Denn nur wer weiß, warum Internetnutzer nach einem bestimmten Begriff suchen, der kann Ihnen entsprechenden Content anbieten und folglich eine gute Position im Ranking einnehmen.

Ganz grundsätzlich lassen sich alle Maßnahmen, die dazu dienen das Google Ranking zu verbessern, in zwei Kategorien einordnen: OnPage- und OffPage-Optimierung. Die OnPage-Optimierung umfasst alle Dinge, die Sie direkt an der Webseite vornehmen können. Für dessen Erfolg sind Sie ganz allein verantwortlich. Die OffPage-Optimierung hingegen umfasst die Einflussfaktoren von außen.

Beispiele OnPage-Faktoren

  • sprechende URLs
  • Meta-Title und Meta-Description
  • Seitentitel
  • Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit
  • sinnvolle Überschriftshierarchien
  • leserlicher Content mit Mehrwert
  • interne Links
  • Ladezeit
  • XML-Sitemap

Beispiele OffPage-Faktoren

  • Backlinks
  • Nutzersignale (z. B. Klickrate, Verweildauer, Absprungrate, Social Signals)

Top 3 Google Ranking Aspekte

Bei 200 Google Ranking Faktoren kann man sich natürlich nicht mit jedem gleich intensiv beschäftigen. Manche Optimierungsbausteine sind schnell erledigt, andere bedürfen intensiver Arbeit und viel Zeit. Welche Faktoren jedoch sind die wichtigsten, wenn ich mein Google Ranking verbessern will? Hier lassen sich im wesentlichen drei Schwerpunkte nennen:

  1. Content

Content is King“, heißt es so schön in der Branche. Dass genau das der Fall ist, haben in jüngster Vergangenheit mehrere Updates des Google Algorithmus bewiesen, die allesamt nichts Anderes bezweckt haben, also den Inhalt der Webseiten in qualitativer Hinsicht noch besser bewerten und berücksichtigen zu können. Denn Googles oberstes Ziel ist es, seinen Nutzern die bestmöglichen Suchergebnisse zu liefern, um die Position als Marktführer behalten und ausbauen zu können. Der Content sollte sich in erster Linie an die Leser und nicht an die Suchmaschine wenden. Er ist dann gut, wenn er Relevanz besitzt, weil er Fragen beantwortet oder Problemlösungen anbietet.

  1. Backlinks

Die Backlinks sind allen Zweiflern zum Trotz nach wie vor ein elementarer Rankingfaktor. Backlinks sind Links, die von einer anderen Webseite auf Ihre Webseite verweisen. Das Prinzip dahinter ist einfach erklärt: Google stuft jeden Backlink als Empfehlung ein. Schließlich verlinkt man ja in der Regel nur auf Webseiten, die man auch gut findet. Je mehr externe Links eine Webseite hat, desto öfter wird sie also empfohlen. Ein Backlink ist umso wertvoller, je relevanter der Linkgeber ist. Es sollte vor allem einen thematischen Bezug beider Webseiten zueinander geben.

  1. Nutzersignale

Nicht nur die Backlinks helfen Google dabei die Qualität einer Webseite für das Google Ranking einzuschätzen, sondern auch die Nutzersignale. Dabei handelt es sich beispielsweise um die Klickrate, Verweildauer und Absprungrate. Je öfter ein Suchergebnis angeklickt wird, je länger ein Besucher auf der angeklickten Seite verweilt und je geringer die Absprungrate, also die Rückkehr zu den Suchergebnissen ist, desto relevanter ist eine Webseite. Gute Nutzersignale werden natürlich mit einem besseren Ranking belohnt.

Google AdWords Seminar

Sie möchten mit Ihrer Webseite noch über den generischen Suchbegriffen erscheinen? Dann investieren Sie in Google AdWords. Im eintägigen Seminar „Google AdWords“ lernen Sie die Funktionsweise und die Gestaltung erfolgversprechender Google Anzeigen kennen. Informieren Sie sich über die genauen Inhalte und Termine:

Google AdWords Seminar
Mo, 21.10.2019
Legende:
Ausreichend freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Das Google Ranking entscheidet über den Erfolg einer Webseite

Das oberste Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist es folglich, eine Webseite so weit oben wie möglich im Google Ranking zu platzieren. Um dies zu erreichen, bedarf es in erster Linie Content, der für die Suchenden Relevanz hat. Ist das der Fall, ergeben sich unterstützende Backlinks und positive Nutzersignale beinahe ganz von selbst. Beim Streben nach einem besseren Google Ranking sollten Sie sich stets fragen, was Sie von einer guten Webseite erwarten würden. Denn genau das ist es, was auch Google von Ihrer Webseite erwartet.

SEO Contest – Der Wettbewerb um das Google Ranking

Aktuell findet ein SEO Contest von Cinestock statt, in dem es darum geht entweder für das fiktive Keyword Black Hat Sith oder White Hat Jedi im generischen Suchergebnis von Google.de zu ranken.

In einem SEO Contest (Search Engine Optimization Contest, Suchmaschinenoptimierungs-Wettbewerb) versuchen die Teilnehmer mit fiktiven Wörtern/Keywords möglichst weit vorne bei einer Suchmaschine gelistet zu werden. Die Website, die an einem bestimmten Stichtag oder nach einem definierten Punktesystem auf dem 1. Platz der Suchmaschine, beispielweise bei Google, erscheint, gewinnt den SEO Contest.

Ein solcher Contest bietet den Webseitenbetreibern die Möglichkeit neue Strategien im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung auszuprobieren und die Wirkung bestehender Strategien zu beobachten.

SEO Conteste stehen im Verdacht die Suchmaschinen durch den künstlich und speziell für den Contest erzeugten Content voll zu spammen. Allerdings können die realen Suchergebnisse durch die meist frei erfundenen Keywords nicht verfälscht werden, sodass keine negativen Auswirkungen auf die realen Suchanfragen bestehen. Ganz im Gegenteil: Wettbewerbe können sogar Schwachstellen in den Such- und Bewertungsverfahren der Suchmaschinen identifizieren und so zu einer Verbesserung der Suchmaschine führen.

Mobilegeddon – Welche Auswirkungen hat das neue Google Update?

Mobilegeddon – Welche Auswirkungen hat das neue Google Update?
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Das neue Update von Google ist da. Das mobile Update, welches am 21. April gestartet ist, unterscheidet jetzt zwischen mobilen und stationären Rankings. Mit anderen Worten die Suchmaschinenergebnisse, die mit dem PC oder Laptop aufgerufen werden, sind nicht mehr die gleichen wie die, die mit dem Smartphone aufrufbar sind.

Was genau bedeutet Mobilegeddon?

Mobilegeddon bedeutet übersetzt „mobile Rüstung“, d.h. Google reagiert auf den Trend mobil im Internet zu surfen. Laut Initiative D2 und TNS Infratest nutzten im Jahr 2014 69% der deutschen Internetnutzer das Internet zusätzlich mobil, mit steigender Tendenz für die nächsten Jahre.

Google möchte dem Internetnutzer auch mobil die besten Ergebnisse liefern. Die besten Ergebnisse sind in diesem Falle alle Seiten, die über ein mobiles Format aufrufbar sind.

Ein mobiles Format liegt dann vor, wenn der Aufbau und die Inhalte der Seite auf ein kleineres Format optimiert sind. Seiten, die langsam laden, eine kleine Schrift haben oder erst gezoomt werden müssen, um eine Button anklicken zu können, werden durch das Update abgewertet.

Mithilfe von responsive Webdesign wird die Größe einer mobilen Webseite anhand einer automatischen Skalierung angepasst, die dann zum tragen kommt, wenn der User die Seite aufruft. Responsive Webdesign reagiert auf die Voraussetzungen des Endgeräts, mit welchem die Internetseite aufgerufen wird. Eine andere Möglichkeit besteht darin, eine neue mobile Seite zu entwickeln. Die neue mobile Seite kann dann mit anderen oder verkürzten Inhalten dargestellt werden, was den Vorteil bietet, dass man diese auf die mobilen Vorrausetzungen (wie z.B. dass man unterwegs Informationen noch komprimierter abrufen kann) anpassen kann.

Dadurch wird das Surfen auf dieser Seite deutlich angenehmerer für den Nutzer. Die Inhalte müssen nicht mehr nach rechts oder links verschoben oder vor- und zurückgezoomt werden, damit man die Informationen der ganzen Seite erfassen kann.

Google belohnt Webseitenbetreiber, welche Ihre Seiten bereits mobil optimiert haben mit einem besseren mobilen Ranking.

Auswirkungen von Mobilegeddon

Wenn man sich die möglichen Auswirkungen des Updates anschaut, wird es deutlich welche Macht Google über die wirtschaftlichen Entwicklungen hat. Wer nicht mitzieht und seine Seite nicht mobil optimiert, wird mit einem schlechteren Ranking abgestraft. In den USA zeigen sich bereits deutliche Gewinner und Verlierer des Mobilegeddonupdates. Es gibt Webseiten, die über 90% in den mobilen Rankings gesunken sind, welche dann teilweise über 80% mit den stationären Rankings auseinanderklaffen. Die Gewinner des mobilen Rankings profitieren umso mehr davon, diese Seiten steigen teilweise um 1000% in Ihren Rankings, die dann entsprechend mit Ihren stationären Rankings bis zu 200% auseinanderklaffen. Das heißt, wer keine mobile Version seiner Webseite vorzuzeigen hat, wird zukünftig voraussichtlich weniger Besucherzahlen verzeichnen können. Dies bedeutet langfristig, dass auch die Unternehmensumsätze zurückgehen könnten.

Das Update hat zwar zunächst keine Auswirkungen auf die Googlesuche über den PC, aber die stetig wachsenden Anzahl der Nutzer, die das Internet mobil nutzen, macht eine mobile Optimierung geradezu unumgänglich.

Sollte Ihre Seite in keinem mobilen Format aufrufbar sein, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass diese über ein mobiles Endgerät aufgerufen wird und weniger Aufrufe insgesamt zieht auch ein schlechteres stationäres Ranking mit sich.

Statstik von marketinginstitut.biz

Die Internetseite des Deutsche Instituts für Marketing ist ebenfalls in einem mobilen Format aufrufbar. Dies hat sich sehr positiv auf unser Ranking ausgewirkt.

 

Vorteile einer mobilen Optimierung

Das mobile Update stellt eine Win-win Situation sowohl für den Webseitenbetreiber als auch den Webseitenbesucher dar. Ruft jemand Ihre Seite mobil auf, hat er es deutlich leichter sich auf Ihrer Seite zurechtzufinden. Er verweilt länger auf Ihrer Seite und kann sich schneller zu den für ihn relevanten Inhalten durchklicken. Ist das Surfen auf Ihrer Seite angenehm, hinterlassen Sie einen positiven Eindruck bei dem Besucher. Sie bauen so Vertrauen auf und beweisen Ihre Professionalität.

Eine mobile Version Ihrer Seite generiert mehr Webbesucher auf dieser und Sie gewinnen neue Kunden.

Wenn Sie Ihre Webseite auf ein mobiles Format erweitern, können Sie sich von Ihren Konkurrenten, die keine mobile Seite vorzuweisen haben deutlich abheben.

Ob Ihre Seite mobil optimiert ist können Sie hier überprüfen:

Eine Anleitung von Google zur mobilen Optimierung finden Sie hier.

Wenn Sie Unterstützung bei Ihrer mobilen Erneuerung brauchen, helfen wir Ihnen gerne weiter. Besuchen Sie zum Beispiel unser Seminar zum Mobile Marketing oder lassen Sie von uns Ihre Seite auf ein mobiles Format erweitern.

Kontaktiere Sie uns!

Die besten Google-Suchtipps

Die besten Google-Suchtipps
5, 1 Bewertungen

Unsere Google Suchtipps für Sie!

Das Suchen im Internet gehört mittlerweile zum Alltag im Arbeitsleben. Ständig werden neue Informationen zu den verschiedensten Themen gesucht. Damit Sie dies möglichst effizient gestalten können, haben wir heute für Sie die neun besten Tipps für Ihre Recherchen bei Google zusammengestellt:

Google Suchtipp Nr. 1

+ um mehrere Worte in Kombination zu suchen

Mit dem Suchoperator „+“ erhalten Sie nur Suchergebnisse, welche alle angegebenen Suchworte enthalten.
Beispiel: Auto+kaufen

Google Suchtipp Nr. 2

suche

– um Begriffe von der Suche ausschließen

Mit dem Minus-Zeichen können Suchbegriffe aus den Google-Suchergebnissen ausgeschlossen werden.
Beispiel: Auto+kaufen –Leasing (achten Sie unbedingt darauf zwischen dem Minus und dem auszuschließenden Begriff kein Leerzeichen zu verwenden)

Google Suchtipp Nr. 3

„“ um Begriffe in exakter Schreibweise zu suchen

Setzen Sie den Suchoperator „“ um einen oder mehrere Suchbegriffe. So wird die exakte Schreibweise von Google gesucht und es werden nur Ergebnisse angezeigt, die die komplette Suchphrase genau so beinhalten.
Beispiel: „Markenmanagement in Köln“

Google Suchtipp Nr. 4

Filtype: um nach einem bestimmten Dokument-Typ zu suchen

Dieser Operator begrenzt Google-Ergebnisse auf bestimmte Dokument-Typen.
Zum Beispiel zeigt
social media whitepaper filetype:pdf
nur PDF’s an, während
social media whitepaper filetype:doc
nur Word-Dokumente ausspielt, in denen die Keywords vorkommen.

Google Suchtipp Nr. 5

Intitle: um nach Ergebnissen zu suchen mit dem Suchwort in der Überschrift

Der Operator intitle: begrenzt die Google Suchergebnisse auf Seiten, bei denen das Keyword im Title vorkommt.
Beispiel: bei marketinginstitut intitle:Seminar werden viele unserer Seminar-Unterseiten angezeigt.

Google Suchtipp Nr. 6

allintitle: um nach Ergebnissen zu suchen, die alle genannten Suchwörter in der Überschrift beinhalten

Mithilfe von allintitle: werden Seiten angezeigt, in deren Seitentitles sich alle angegebenen Suchwörter befinden.
Beispiel: allintitle:marketing seminar köln

Google Suchtipp Nr. 7

Inurl: um nach Ergebnissen zu suchen mit dem Suchwort in der URL

Suchtipps

Die Suchabfrage mit dem Operator inurl: zeigt Seiten an, in deren URL das Suchwort vorkommt.
Beispiel: bei der Suchanfrage
inurl:website check Marketinginstitut
wird folgendes Dokument gefunden: www.marketinginstitut.biz/website-check/

Google Suchtipp Nr. 8

allinurl: um nach Ergebnissen zu suchen, die alle Suchwörter in der URL enthalten

Der Suchoperator allinurl: findet nur Seiten, in deren URL alle von Ihnen angegebenen Suchwörter vorkommen.
Beispiel: allinurl:seminar marketing marketinginstitut
www.marketinginstitut.biz/seminar-marketing/

Google Suchtipp Nr. 9

define: um nach Definitionen bestimmter Begriffe zu suchen

Dieser Suchoperator hilft dabei Definitionen zu finden.
Beispiel: define:marketing zeigt mehrere Ergebnisse mit diversen Marketing Definitionen an.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Ausprobieren!