Schlagwort-Archive: Neukundengewinnung

Die besten Tipps für Ihre Visitenkarten

Die besten Tipps für Ihre Visitenkarten
4.8, 6 Bewertungen

Visitenkarten können im Marketing als echter „Evergreen“ bezeichnet werden. Schon vor Jahrzehnten haben Menschen ihre Visitenkarten verteilt und werden es auch in Zukunft noch tun. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand, denn mit der kleinen Karte können oftmals bleibende Eindrücke hinterlassen werden. Damit dies aber auch wirklich der Fall ist, sollten Sie sich an verschiedene Regeln bei der Gestaltung der Visitenkarte halten. Und die besten Tipps dafür gibt es bei uns.

Visitenkarten – kleine Karte, großes Aushängeschild

Wie genau eine Visitenkarte gestaltet werden sollte, lässt sich im Prinzip simpel zusammenfassen: Übersichtlich und informativ. Ihre Kunden und Partner sollen mit nur einem Blick auf die Visitenkarte alle wichtigen Informationen zu Ihnen und Ihrem Unternehmen erhalten. So können Sie nach einem Geschäftstermin gut in Erinnerung bleiben und die Chancen auf einen Auftrag steigen. Nicht selten ist die kleine Visitenkarte der Grund dafür, dass Geschäfte überhaupt zustande kommen. Unterschätzen Sie die Bedeutung Ihres persönlichen Aushängeschildes also nicht.

Michael Bernecker

„In der schnelllebigen Geschäftswelt gewinnen persönliche Kontakte stark an Bedeutung. Eine Visitenkarte hilft dabei, beim Gegenüber im Gedächtnis zu bleiben und den Grundstein für die Geschäftsbeziehung zu legen.“  Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

Geben Sie alle wichtigen Daten auf den Visitenkarten an

Wer Ihre Visitenkarte in der Hand hält, der erhofft sich, mit nur einem Blick alle wichtigen Informationen über Ihr Unternehmen zu bekommen. Dementsprechend sollten Sie hier besonders gründlich sein und darauf achten, dass alle elementaren Details auf der Visitenkarte zu finden sind. Die folgenden Infos dürfen auf keinen Fall fehlen:

  • Firmenname und/oder Logo
  • Geschäftsbereich
  • Vollständiger Name (auch mögliche Titel)
  • Position im Unternehmen
  • Kontaktmöglichkeiten

Visitenkarten

Der Firmenname ist augenscheinlich der wichtigste Aspekt auf den Visitenkarten. Jeder Betrachter sollte sofort erkennen können, von welchem Unternehmen die Visitenkarte stammt. Hier können Sie frei wählen, ob Sie lediglich einen Schriftzug oder auch das Logo integrieren wollen. Erfahrungsgemäß sind die Visitenkarten mit Logo ein größerer „Blickfang“. Mindestens genauso wichtig ist der jeweilige Geschäftsbereich. Besonders, wenn es sich um ein großes Unternehmen handelt, sollte hier Klarheit geschaffen werden. Selbstverständlich sollten Sie in diesem Zusammenhang auch Ihren vollständigen Namen auf der Visitenkarte aufführen. Falls Sie einen Titel besitzen, kann und sollte natürlich auch dieser auf der Visitenkarte zu finden sein.

Besonders interessant zu wissen ist für die Betrachter, welche Position Sie im Unternehmen innehaben. Immerhin möchte Ihr Gegenüber auch genau wissen, mit welcher Person er wohlmöglich eine Übereinkunft trifft. Vervollständigt wird die Visitenkarte durch die Kontaktmöglichkeiten. Hierzu gehören die Telefonnummer, die E-Mail-Adresse oder eine Mobilnummer. Falls es sich bei Ihrem Unternehmen zum Beispiel um ein Einzelunternehmen handelt, sollten Sie immer die korrekte Adresse aufführen. Weniger erforderlich ist hingegen eine Faxnummer, da auf diese Option nur noch selten zurückgegriffen wird. Stattdessen können Sie zum Beispiel lieber einen Link zu einer Seite in den sozialen Netzwerken auf Ihren Visitenkarten platzieren. Kleiner Tipp: Wer Platz sparen möchte, kann auf einen QR-Code zurückgreifen, der sich bequem auf der Visitenkarte platzieren lässt.

Aus der Masse herausstechen: So werden Visitenkarten besonders hochwertig

Mit der Berücksichtigung der genannten Punkte, haben Sie bereits eine gute Grundlage für Ihre Visitenkarten geschaffen. Jetzt geht es darum, die Karte besonders hochwertig zu gestalten und so aus der Masse herauszustechen. Ein wichtiger Ansatzpunkt ist dabei das Papier. Kein Partner wird es schätzen, eine dünne Visitenkarte in der Hand zu halten. Ein zu dünnes Papier kann also den gesamten ersten Eindruck verschlechtern. Nutzen Sie aber auch nicht zu dickes Papier, denn dieses lässt sich dann möglicherweise nicht mehr in der Geldbörse Ihres Gesprächspartners unterbringen. Generell gilt hier aber: Je stabiler die Visitenkarten, desto besser der Eindruck.

Sinnvoll kann es auch sein, wenn Sie eine zusätzliche Veredelung für die Gestaltung verwenden. So können Sie zum einen Metallic-Effekt, einen Prägedruck oder Spotlack ergänzen. Und hiermit beispielsweise Ihr Logo ganz besonders in Szene setzen. Beachten Sie aber, dass alle Extras und Veredelungen natürlich mit zusätzlichen Kosten verbunden sind. Verlieren Sie sich also nicht in zahlreichen Verbesserungen, sondern behalten Sie die Kosten immer im Blick. Noch ein Tipp: Durchgesetzt haben sich in den letzten Jahren die Visitenkarten im Scheckkarten-Format. Diese Größe sollten Sie ebenfalls beibehalten.

Business Development Manager (DIM)

 

Feinheiten der Visitenkarten: Der letzte Schritt zur Perfektion

Bevor der Druck der eigenen Visitenkarten in Auftrag gegeben wird, sollten Sie Ihr Werk noch einmal überprüfen. Ein wichtiger Punkt ist dabei zum Beispiel der Abstand der einzelnen Textbereiche. Dieser sollte nicht zu groß sein, aber natürlich auch nicht zu klein. Deutlich wichtiger ist aber, dass die Abstände auf Ihrer Visitenkarte einheitlich sind. Für das menschliche Auge sind gleichbleibende Abstände und einheitliche Größen deutlich besser zu „ertragen“. Wichtig ist darüber hinaus der Blick auf die Schriftart. Diese sollte im besten Fall schnörkellos sein, um eine gute Lesbarkeit zu garantieren und den seriösen Auftritt Ihres Unternehmens zu unterstreichen. Achten Sie zudem darauf, nicht zu viele Schriftarten auf den Visitenkarten zu kombinieren. Das wirkt unprofessionell, wobei zwei oder maximal drei Schriftarten noch im Rahmen sind.

Bei der Farbwahl für Ihre Visitenkarte gilt: Weniger ist mehr. Bleiben Sie möglichst in einem minimalistischen Rahmen und verzichten Sie auf eine zu bunte Gestaltung. Besonders passend kann es natürlich sein, wenn die Visitenkarten in den Farben Ihres Corporate Designs erstellt werden.

Seminar "Basistraining Vertrieb"

Sie möchten Ihr Gegenüber gekonnt überzeugen? Lernen Sie in unserem Seminar "Basistraining Vertrieb", wie Sie die Erfolgsfaktoren überzeugender Kommunikation im Vertrieb aktiv umsetzen können:

Fazit: Tipps anwenden und im Kopf bleiben

Mit den Visitenkarten können im Geschäftsleben große Erfolg verzeichnet werden. Dabei helfen Ihnen unsere Tipps. Diese zielen darauf ab, Ihre Visitenkarte möglichst attraktiv zu gestalten. So können Sie sich eines positiven Eindrucks bei Ihrem Gegenüber sicher sein und gehen mit einem deutlich besseren Gefühl in die nächsten Termine. Besonders wichtig sind die kompletten Angaben zu Ihrer Person und dem Unternehmen. Den individuellen Schliff erhalten die Visitenkarten dann mit Veredelungen und zusätzlichen Feinheiten. Denken Sie bei der Gestaltung an unsere Tipps und betreiben Sie Ihr Marketing noch effektiver.

So erstellen Sie die perfekte Imagebroschüre!

So erstellen Sie die perfekte Imagebroschüre!
4.7, 48 Bewertungen

Trotz der hohen Verfügbarkeit von Informationen im Internet erfreuen sich Imagebroschüren noch immer großer Beliebtheit, oder vielleicht gerade deshalb? Eine hochwertige Imagebroschüre aus Papier hinterlässt einen anderen Eindruck als jedes Online-Medium. Doch was muss man bei der Erstellung einer Imagebroschüre überhaupt alles beachten? Wir erklären es Ihnen!

Unsere Checkliste am Ende dieses Beitrages hilft Ihnen zudem bei der Erstellung und Bewertung Ihrer Imagebroschüre!

Imagebroschüre erstellen

Was ist eine Imagebroschüre?

Eine Imagebroschüre ist allgemein als ein Printerzeugnis definiert, mit dem ein Unternehmen sich selbst oder Produkte präsentiert. Die Imagebroschüre zeichnet sich durch

  • eine klare Struktur,
  • auffällige Überschriften,
  • aussagekräftige Bilder und
  • kurze, präzise Texte aus.

Dadurch sollen dem Kunden wichtige Informationen schnell und übersichtlich präsentiert werden.

Allgemeines zur Imagebroschüre

Über allem steht die Frage, was die Imagebroschüre dem Kunden überhaupt vermitteln soll. Es gilt, sich darüber möglichst früh klar zu werden, damit eine einheitliche und klar strukturierte Imagebroschüre erstellt werden kann. Besonders wichtig ist dies, wenn mehrere Abteilungen an der Broschüre arbeiten und die Gefahr besteht, dass die Abteilungen verschiedene Ziele verfolgen. Darüber hinaus sollte auch klar werden, wofür die Imagebroschüre gebraucht und welche Anzahl benötigt wird.

In der Imagebroschüre ist es wichtig, das eigene Unternehmen vorzustellen und eine vorher festgelegte, klare Unternehmensidentität zu präsentieren. Hier sollte auch mit emotionalen Aspekten gearbeitet werden, die die Unternehmensidentität für den Kunden leichter greifbar machen. Jedoch sollte ganz klar der Kunde im Mittelpunkt stehen. Das eigene Unternehmen vorzustellen ist wichtig, aber es ist wichtiger, dem Kunden aufzuzeigen, welchen Nutzen er aus dem Unternehmen und den Produkten ziehen kann. Bei allen Inhalten sollte überlegt werden, ob der Kunde einen erkennbaren Vorteil für sich sieht. Eine Überladung der Imagebroschüre mit irrelevanten Fakten bringt weder dem Leser noch dem Unternehmen einen positiven Nutzen.

Weiterhin gilt es, für die Imagebroschüre auch die Geschäftsleitung zu involvieren, um den Stellenwert der Broschüre zu unterstreichen. Dadurch kann sichergestellt werden, dass genügend Zeit zur Erstellung der Imagebroschüre zur Verfügung steht und die Erstellung nicht lieblos nebenbei erledigt werden muss. Die Geschäftsleitung zu involvieren bedeutet allerdings nicht, die zuständigen Mitarbeiter mit Vorgaben zu erdrücken, sondern Rahmenbedingungen aufzustellen, durch die Kreativität freigesetzt werden kann.

Design der Imagebroschüre

Die Farbe und Schrift der Imagebroschüre sollten im Corporate Design gehalten sein, um das einheitliche Auftreten des Unternehmens zu sichern. Beim Design sollte man so gut wie möglich auf die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe(n) eingehen, aber zeitgleich die eigene Unternehmensidentität im Blick behalten. Es ist nicht sinnvoll eine Imagebroschüre zu gestalten, die zwar dem Kunden gefällt, aber im totalen Gegensatz zu den eigentlichen Werten des eigenen Unternehmens steht. Durch ein stimmiges Design kann Wiederkennungswert beim Kunden geschaffen werden, ein gegensätzliches Design verwirrt den Kunden lediglich.

Struktur der Imagebroschüre

Auf dem Cover der Imagebroschüre sollten der Name und das Logo des Unternehmens deutlich sichtbar sein. Zudem ist es zu empfehlen, ein ausdrucksstarkes Foto zu verwenden. Mit dem Cover soll möglichst viel Aufmerksamkeit geweckt werden, um die eigene Imagebroschüre von anderen abzuheben und schon beim ersten Blick des Kunden Interesse am Lesen zu wecken.

Bei der ersten Seite des Innenteils gilt: Weniger ist mehr. Der Leser sollte nicht mit einer Flut an Informationen überfordert werden und dadurch das Interesse verlieren. Es ist zu empfehlen, mit einem Bild oder schlicht dem Inhaltsverzeichnis zu beginnen.

Die zweite Seite des Innenteils ist die wichtigste. Noch hat die Imagebroschüre die volle Aufmerksamkeit des Lesers und die gilt es zu nutzen. Es sollte direkt das wichtigste Thema angesprochen werden. Und zwar das wichtigste Thema für den Leser, die Präsentation des Unternehmens sollte im Hintergrund stehen. Mit dem Thema soll dem Leser klar gemacht werden, dass er einen Nutzen aus der Imagebroschüre ziehen kann und sich das Lesen lohnt. Auf den weiteren Seiten der Broschüre kann dann auf weitere Details eingegangen werden.

Beispiel Imagebroschüre Online-Marketing DIM

Beispiel Innenteil, Imagebroschüre Online-Marketing DIM

Auf der letzten Seite des Innenteils gilt, wie bei der ersten Seite, diese schlicht zu gestalten. Es bietet sich an, zentrale Informationen zu nennen. Zum Beispiel können die Öffnungszeiten genannt oder eine Anfahrtsskizze gezeigt werden.

Die Rückseite der Imagebroschüre sollte auch wieder deutlich machen, um wessen Broschüre es sich handelt und deshalb deutlich den Namen und das Logo des Unternehmens zeigen. Zusätzlich sollten auch die Kontaktdaten des Unternehmens deutlich sichtbar sein. Mittlerweile ist es zudem zu empfehlen, einen QR-Code anzubringen, um den Leser direkt zum eigenen Internetauftritt oder passenden Inhalten zu führen.

Inhalt der Imagebroschüre

Der Inhalt ist das Kernstück jeder Imagebroschüre. Auch eine schön designte und gut strukturierte Broschüre kann nicht über fehlenden Inhalt hinwegtäuschen. Beim Inhalt ist es ebenfalls wichtig, den Bedürfnissen und Wünschen der Zielgruppe(n) zu entsprechen. Technikaffine Leser können zum Beispiel aus einer Vielzahl technischer Informationen einen hohen Nutzen ziehen, während man weniger technikaffine Leser damit eher überfordert und auf ein ausdrucksstarkes Bild setzen sollte. Weiterhin sollte auf Inhalte verzichtet werden, die leicht veralten, damit die Imagebroschüre länger als ein paar Monate verwendbar ist.

Generell gilt es, die Texte kurz und auf den Punkt zu halten, und mit Hilfe von Abschnitten und Überschriften gut zu strukturieren. Zur Auflockerung des Lesens empfehlen sich Infokästen, da sie in noch kürzerer Zeit Informationen vermitteln können und hohe Aufmerksamkeit beim Leser auslösen.

Mit ausdrucksstarken Bildern ist es zudem möglich, in kurzer Form Botschaften zu übermitteln, für die große Mengen an Text notwendig wären. Vor allem Bilder, die Menschen zeigen, haben eine starke Wirkung auf den Leser. Zu beachten ist hier, dass professionelle Bilder, die echte Mitarbeiter oder Kunden zeigen, einen besseren Eindruck hinterlassen als Stockfotografie. Zudem sollten die Bilder auch ausreichend groß sein, von zu kleinen Bildern sollte man im Zweifel absehen.

Weitere Möglichkeiten, um Inhalte leichter zu vermitteln, sind Testimonials und das Erzählen von Geschichten (Storytelling). Eine interessante Geschichte über einen Kunden oder über die Gründung der Firma ist leichter zu lesen als eine Aufzählung von Fakten und Daten und für den Leser oftmals auch glaubwürdiger.

Material der Imagebroschüre

Zuletzt sollte auch das Material der Imagebroschüre nicht vernachlässigt werden. Generell ist hochwertiger Druck und gutes Papier zu empfehlen, da dies einen positiven Eindruck auf den Leser hat, während der Leser bei schlechtem Druck oder Papier direkt negative Assoziationen mit dem Unternehmen verbindet. Zudem kann mit dem Material der Imagebroschüre auch die Unternehmensidentität zum Ausdruck gebracht und auf Zielgruppen eingegangen werden. Unternehmen mit Luxus-Artikeln können zum Beispiel durch eine besonders hochwertige Imagebroschüre ihre Exklusivität unterstreichen, während eine solche Broschüre für ein Unternehmen unpassend ist, das vor allem auf kostengünstige Produkte setzt.

Sie benötigen eine neue Imagebroschüre?

Auch im Zeitalter von Internet und Digitalisierung macht eine Imagebroschüre Sinn. Wir erstellen Ihnen eine digitale und haptische Imagebroschüre. Das Kreativteam von Milatec konzipiert mit ihnen einen modernen und für Sie passenden Ansatz einer Imagebroschüre. So gehen wir vor:

Briefinggespräch

Wir ermitteln mit ihnen gemeinsam ihren Bedarf. Dabei stimmen wir ihr Corporate Design und ihre Anforderungen mit ihrem Wettbewerbsumfeld und ihren Zielen ab. Auf der Basis dieses Briefings geht es weiter:

Konzeption der Broschüre

Wir konzipieren einen Ansatz für eine Imagebroschüre die sowohl digitale als auch als Haptische Lösung funktioniert und einsetzbar ist. Dieses Konzept stellen wir ihnen vor und stimmen es mit ihnen ab.

Umsetzung der Broschüre

Nun endlich erfolgt die grafische Gestaltung und Reinzechnung. Dabei greifen wir auf ihr Bildmaterial und ihre Texte zu. Sollten diese nicht in der gewünschten Qualität vorliegen erstellen wir Ihnen Texte und Bildmaterial. Nach Freigabe erfolgt:

Druck und Versand

Wir wickeln natürlich auch auf Wunsch den Druck und den Versand ihrer Broschüren ab.

Die Kosten für die Erstellung einer Imagebroschüre (A4, 8 Seiten) liegen je nach Briefing zwischen 3.500 und 7.000 Euro.

Wir erstellen Ihnen eine perfekte Imagebroschüre!

Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Imagebroschüre zu erschaffen und zu kommunizieren! Sprechen Sie uns an! 

Tel.: +49 (0)221 – 99 555 10 12 Fax: +49 (0)221 – 99 555 10 77E-Mail: info@Milatec.de

Erfolgreicher im stationären Schuhhandel – Tipps vom DIM

Erfolgreicher im stationären Schuhhandel – Tipps vom DIM
4.6, 11 Bewertungen

Demografischer Wandel, Digitalisierung, Wettbewerb – jedem sind diese Begriffe bekannt. Vor allem Fachhändler müssen sich damit auseinandersetzen und stetig versuchen, aktuelle Herausforderungen zu meistern. Gerade die Digitalisierung bereitet stationären Schuhhändlern Schwierigkeiten bei der Gewinnung und Bindung von Neukunden. Daher gilt es, Maßnahmen zu entwickeln, um Kunden auch weiterhin in die Geschäfte zu locken. Doch das Kundenverhalten hat sich mit der wachsenden Internetnutzung verändert. Durch die zahlreichen Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung haben Kunden höhere Ansprüche an die Leistungen eines Unternehmens und wollen sich bereits vorab umfassend informieren. Das Internet liefert hier auch für stationäre Händler wertvolle Möglichkeiten, denn es kann nicht nur zum Online-Shopping genutzt werden, sondern bietet stationären Händlern eine Informationsquelle für potenzielle Kunden – und das rund um die Uhr!

Sie möchten Ihren Schuhhandel vorantreiben? Wir haben für Sie vier Tipps für mehr Kundenbindung und mehr Erfolg im Geschäft!

Tipp 1: Machen Sie den Schuhkauf zu einem Erlebnis!

Dem Kunden stehen heutzutage verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um Schuhe zu kaufen. Sei es online oder stationär, der Wettbewerb ist hoch! Aus diesem Grund müssen Sie dem Kunden etwas bieten, damit er sich für Ihren stationären Schuhhandel entscheidet und dort gerne einkaufen geht. Grundsätzlich kann zwischen den Begriffen Shoppen und Beschaffen unterschieden werden. Möchten Kunden sich Schuhe beschaffen, ist ein niedriger Preis das wichtigste Entscheidungskriterium. Anders wiederum ist es bei Kunden, die shoppen gehen. Sie möchten sich inspirieren und persönlich beraten lassen. Zudem legen sie viel Wert auf das Aussehen und die Qualität der Schuhe. Da es sich beim Shoppen um einen emotionalen Prozess handelt, sollten Schuhhändler den Fokus zunehmend auf einen Erlebniskauf setzen.

Tipp 2: Frischen Sie Ihre Beratungskompetenz regelmäßig auf!

Aufgrund der Digitalisierung bevorzugen immer mehr Kunden den Kauf über das Internet. Der Fachhandel steht somit vor einer schwierigen Herausforderung. Durch einen persönlichen Kontakt können Schuhhändler sich allerdings von der Online-Konkurrenz abheben und Kunden für sich gewinnen. Die persönliche Beratung stellt somit die Fachkompetenz des Fachhandels dar. Deshalb gilt es, diese Kompetenz effektiv zu nutzen und regelmäßig aufzufrischen, um dem Kunden einen hervorragenden Service bieten zu können.

Tipp 3: Nutzen Sie die Vorteile des Internets!

Das Internet stellt den stationären Schuhhandel immer wieder vor Herausforderungen. Die gelben Seiten werden nicht mehr als Informationsquelle genutzt und auch Prospekte sind nicht mehr so effektiv wie noch vor einigen Jahren. Um Kunden auf Ihren Schuhhandel aufmerksam zu machen, sollten Sie das Internet und Online-Dienste wie Google My Business nutzen. Mit einem Profil auf Google My Business können Ihre Kunden sich einen sofortigen Überblick über Ihre Öffnungszeiten, Kontaktdaten und Angebote verschaffen. Auch über Google Maps können Kunden Ihren genauen Standort auf einer Karte einsehen und eine Route berechnen lassen. Vor allem sollten Sie Ihren Kunden eine Webseite zur Verfügung stellen, auf der Ihr Team, das Geschäft und Ihr Sortiment vorgestellt wird. Zusätzlich können Sie Online-Banner und Anzeigen schalten, um Kunden auf Ihre Produkte aufmerksam zu machen.

Tipp 4: Sprechen Sie Ihre Kunden regelmäßig an!

Neue Kunden über die klassischen Kommunikationsmittel zu erreichen, sei es über Tageszeitungen oder Prospekte, gelingt nur noch selten. Aus diesem Grund sollten Schuhhändler häufiger ehemalige Kunden und Bestandskunden kontaktieren, um diese wieder oder weiterhin an das Unternehmen zu binden. Damit aus jedem Kunden ein Stammkunde wird, ist die Einführung einer Kunden- oder Bonuskarte eine durchaus effektive Strategie. Durch die Nutzung dieser Karten hinterlässt der Kunde seine Daten und wird für Ihr Geschäft identifizierbar und auch ansprechbar. Der Kontakt und die persönliche Ansprache erhöhen die Chance, den Kunden langfristig an das Unternehmen zu binden.

Sie sind stationärer Händler und möchten das Internet für Ihren Geschäftserfolg nutzen? Egal ob lokale Suchmaschinenoptimierung oder eine Marketingberatung. Wir stehen Ihnen für ein Beratungsgespräch zur Verfügung! Nehmen Sie Kontakt auf.

 

Jetzt beraten lassen!

#Schuhhandel #StationärerHandel #Trends #LocalSEO

Herr Prof. Dr. Bernecker bei SAT.1 zum Thema Geld-zurück-Garantie

Herr Prof. Dr. Bernecker bei SAT.1 zum Thema Geld-zurück-Garantie
4.7, 19 Bewertungen

Immer häufiger werben Unternehmen mit einer Geld-zurück-Garantie. Doch was gilt es als Kunde zu beachten? Wann bekommt man sein Geld auch tatsächlich zurück? Welchen Nutzen haben Unternehmen von der Garantie?

SAT.1 Interview Geld zurück Garantie

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, gab Herr Prof. Dr. Bernecker heute morgen ein Interview für SAT.1, um einen Einblick in die Thematik zu gewähren. Der fertige Beitrag läuft im Januar auf SAT.1. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten!

Und wenn auch Sie erfolgreich und strukturiert neue Kunden gewinnen möchten, dann besuchen Sie doch unser Seminar Erfolgreiche Neukundengewinnung mit System!

 

Alle Infos zum Seminar finden Sie hier!

 

Akquise Seminar: Erfolgreiche Neukundengewinnung mit System

Akquise Seminar: Erfolgreiche Neukundengewinnung mit System
5, 1 Bewertungen

„Erfolgreiche Neukundengewinnung mit System“: Das Deutsche Institut für Marketing thematisiert in seinem eintägigen Akquise Seminar die strategische Neukundengewinnung und das damit verbundene unternehmerische Wachstum.

Unternehmen müssen nicht nur bestehende Kundenbeziehungen pflegen. Ebenso wichtig für ein nachhaltiges Wachstum ist die Gewinnung von Neukunden. Nur so können die häufig hoch gesteckten Vertriebsziele erreicht werden. Doch gerade Neukunden zu werben ist sehr zeitintensiv und aufwendig. Das Akquise Seminar des Deutschen Instituts für Marketing zeigt Ihnen, wie Sie gezielt und strategisch vorgehen können, um die relevanten Prozesse optimal an Ihre Kunden anzupassen. Hinter einer zielführenden Ansprache von potenziellen Kunden steht insbesondere ein Planungsprozess. Denn je strukturierter und genauer dieser ist, desto höher ist die Erfolgschance der Maßnahme.

Für wen eignet sich das Akquise Seminar?

Grundsätzlich gilt die folgende Faustregel: Um ein stetiges Wachstum zu erzielen, um verlorene Kunden auszugleichen und um für „schlechte“ Zeiten vorzusorgen, benötigen Unternehmen neue Kunden. Das Akquise Seminar richtet sich daher an alle, die im Kontakt zu (potenziellen) Kunden stehen, unabhängig von der jeweiligen Position im Unternehmen.

Erhalten Sie mehr Informationen zum Akquise Seminar!

Inhalte des Akquise Seminars

Was macht Ihr Produkt bzw. Unternehmen einzigartig?

Das Akquise Seminar basiert auf der folgenden Erkenntnis: Die Kunden und der damit verbundene Umsatz sind die Werttreiber des Unternehmens! Und um diesem gerecht zu werden, müssen die Vertriebsakteure des Unternehmens verstehen, wie Kunden kaufen und wie sie diese an verschiedenen Kontaktpunkten überzeugen können.

Heutzutage steht uns täglich eine scheinbar endlose Auswahl an Produkten und Dienstleistungen zur Verfügung, aus denen wir wählen können. Daher ist es als Unternehmen unumgänglich, seine Einzigartigkeit darzustellen. Was macht die von Ihnen angebotene Leistung einzigartig? Verfügen Sie über ein außergewöhnliches Design, ist Ihr Produkt schlicht und einfach besser als die Angebote der Konkurrenz oder ist es eventuell preiswerter bei vergleichbarer Leistung?

Das DiSG®-Modell im Praxiseinsatz.

Im Rahmen des Workshops gehen wir die Planung Ihrer nächsten Kundenakquise Schritt für Schritt strukturiert durch und ziehen erfolgreiche Praxisbeispiele als Orientierungshilfe für Ihre individuelle Neukundengewinnung heran. Anhand des DiSG®-Modells reflektieren Sie beispielsweise die Kundentypen, mit denen Sie im Arbeitsalltag zu tun haben. Die tiefere Kenntnis Ihrer Zielgruppe ermöglicht Ihnen einen zielgerichteten Umgang mit Ihren Kunden und deren Eigenarten.

Kunden Akquise: Auf zum Angriff! Das Kundengespräch.

Der konkrete persönliche Kontakt mit Ihrem auserwählten Zielkunden sollte natürlich ebenfalls strukturiert ablaufen. Die folgenden Phasen gilt es dabei im Allgemeinen zu durchlaufen: Planung, Eröffnung, Fragen stellen, Präsentation, Reaktion auf Bedenken, Kaufzusage erzielen und die Kundenpflege bei positivem Abschluss. Für jede dieser Phasen erhalten Sie in unserem Akquise Seminar wertvolle Tipps, die Sie direkt in der Praxis anwenden können.

Unsere Workshops zeichnen sich grundsätzlich immer durch ihre praxisbezogene Arbeitsweise aus. Dies wird durch Checklisten, Handlungsempfehlungen und die aktive Beteiligung der Teilnehmer garantiert. Ihr kompetenter Fachexperte zur Neukundengewinnung ist unser Geschäftsführer, Herr Prof. Dr. Michael Bernecker. Seine fachliche und praktische Qualifikation sowie seine rhetorischen Fähigkeiten sind Ihre Garantie für ein intensives und kurzweiliges Akquise Seminar.

Neben den beiden Veranstaltungen im Jahr 2015 in Köln wird das eintägige Akquise Seminar außerdem als individuell anpassbares Inhouse-Seminar angeboten.

Alle Termine für das Jahr 2016

Sie interessieren sich für das Akquise Seminar "Erfolgreiche Neukundengewinnung mit System"? Hier finden Sie die Termine für 2016:

 

Neukundengewinnung als Basiselement des Business Development

Neukundengewinnung als Basiselement des Business Development
5, 1 Bewertungen
Business Development

Bei der Gestaltung von Wachstumsstrategien im Rahmen des Business Development spielt die Neukundengewinnung eine tragende Rolle.

Die Ausgestaltung von Wachstumsstrategien kann strukturell in mehreren Schritten erfolgen. Dabei sollten diese Schritte unter dem Aspekt des zu erwartenden Wachstumsimpulses und des einhergehenden Risikos betrachtet und beurteilt werden.

Der Schritt der Neukundengewinnung bietet ein überschaubares Risiko, da das Unternehmen diese in aller Regel mit bestehenden Produkten und Dienstleistungen realisieren kann. Im bestehenden Geschäftsfeld lassen sich neue Kunden besonders auf der Basis vergangener Vertriebserfolge besser akquirieren. Mit Hilfe von Referenzen, Case Studies und strukturierten Produkten lassen sich so Neukunden erfolgreich ansprechen.

Erfahren Sie mehr in unserem Seminar "Erfolgreiche Neukundengewinnung"

Der dadurch entstehende Wachstumsimpuls für das Business Development ist jedoch überschaubar. Bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ist der Wachstumsimpuls durch die Neukundengewinnung natürlich größer als bei Konzernen. Daher spielt hier der Vertrieb traditionell auch eine größere Rolle. Eine gute Vertriebsaktivierung der Mitarbeiter realisiert strukturierte Wachstumsimpulse durch Neukundengewinnung. Ab einer gewissen Größenordnung und einer größeren Marktdurchdringung in den bestehenden Marktsegmenten lässt der Wachstumsimpuls, der sich durch die Neukundengewinnung ergibt, nach.

In der Jahresplanung von Vertrieben sollte daher eine Kampagnenplanung für die Neukundengewinnung erfolgen. Hier ergeben sich folgende Fragestellungen:

Ausgangsbasis

1. Welche Kundenprojekte haben sich in den letzten Monaten aus Profitabilitätssicht besonders empfohlen?

2. Welche Produkte oder Dienstleistungen waren besonders wettbewerbsfähig und bieten sich für eine Neukundenkampagne besonders an?

3. In welchen Kundensegmenten passen Produkte und Referenzen besonders gut zusammen?

Vertriebsaktivierung

Diese Ausgangsfragen sollten im Rahmen eines Vertriebsworkshops reflektiert werden. Passen diese zusammen, können individuelle Neukundenkampagnen entwickelt werden. Die Kampagnenplanung erfolgt unter Berücksichtigung der folgenden Leitfragen:

1. Zielfestlegung

2. Zielsegment

3. Produktkonzept / USP

4. Neun gute Gründe das Produkt zu kaufen

5. Kommunikationsmittel

6. Vorgehensweise /Ablaufplanung

Wünschen Sie ein Angebot für einen Kampagnenworkshop zur Vertriebsaktivierung? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Business Developmenent = Vertrieb + Marketing

Die Umsetzung solcher Neukundenkampagnen erfolgt im Rahmen der Vertriebssteuerung. Wesentlich dabei ist, dass Vertrieb und Marketing zusammenarbeiten, um einen tatsächlichen Impuls für das Business Development liefern zu können. Vielfach ist es so, dass es zwar Vertriebsaktivitäten gibt, die individuellen Zielvereinbarungen der Vertriebsmitarbeiter aber nicht mit den individuellen Zielvereinbarungen der Marketingmitarbeiter synchron verlaufen. Daher wird nicht im Sinne des Business Development gehandelt, sondern aus Bereichssicht, wodurch der Vertrieb und das Marketing getrennt voneinander agieren. Neukundengewinnung verschwindet dann von der TOP-Position auf nachfolgende Positionen. Aber die Erfahrungen zeigen eindeutig, dass eine gemeinsame Kampagnenplanung und gemeinsame Vereinbarungen von Marketing und Vertrieb sinnvolle Umsetzungsstrategien hervorbringen. Isolierte Betrachtungen hingegen bieten in aller Regel keine nachhaltigen Wachstumsimpulse.

Business Development Manager (DIM)

 

 

 

 

Webtalk: Erfolgreiche Neukundengewinnung

Bitte bewerten Sie diesen Artikel!

130117.Banner_Webtalk_Schmettkamp

Kontinuierliche Neukundengewinnung ist die Königsdisziplin des Vertriebs und die wesentliche Quelle für Ihr Wachstum im Jahr 2013. Tatsache ist allerdings, dass der Neukundengewinnung in der Praxis, insbesondere vor dem Hintergrund eines immer intensiveren Wettbewerbs, nicht immer die nötige Priorität eingeräumt wird.

Am 19.02.2013 stellt Ihnen Herr Michael Schmettkamp in unserem Webtalk Tipps & Tricks zur gezielten Ansprache potenzieller Kunden vor. In 60 Minuten erhalten Sie einen kompakten und kompetenten Überblick über die Themen, die im Rahmen der Neukundengewinnung relevant sind. Dabei werden aktuelle Trends genauso berücksichtigt wie altbewährte Instrumente. Wir stellen Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten der Neukundengewinnung vor und geben Ihnen Anhaltspunkte, wie Sie die professionelle Kundenansprache in Ihren Arbeitsalltag integrieren können.

Der Webtalk findet am Dienstag, den 19.02.2013 von 16:00 bis 17:00 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

ACHTUNG! Nur 100 Teilnehmer können an der Veranstaltung teilnehmen. Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt nach der Regel “First come, first serve”.

Loggen Sie sich zur Teilnahme am Webtalk mindestens 15 Minuten vorher hier ein: http://dmi.adobeconnect.com/erfolgreiche_neukundengewinnung_2013_1/

Bitte nutzen Sie die Option “Als Gast eintreten” und geben Sie Ihren Namen ein. Sie benötigen kein Passwort.

Wenn Sie noch nie an einem Adobe Connect-Meeting teilgenommen haben, testen Sie bitte zuvor Ihre Verbindung: http://dmi.adobeconnect.com/common/help/de/support/meeting_test.htm