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Keyword-Analyse – relevante Keywords identifizieren

Haben Sie schon eine Keyword-Analyse für Ihre Webseite durchgeführt? Das ist bereits bei der Erstellung der Webseite empfehlenswert, spätestens aber dann relevant, wenn Sie die Inhalte für Ihren Webauftritt optimieren möchten. Blogposts oder Produktbeschreibungen „einfach so“ zu schreiben, wird sich später bei den Suchmaschinenrankings rächen. Mit einer Keyword-Analyse hingegen wissen Sie genau, auf welche Keywords Sie achten sollten und können Ihre SEO-Maßnahmen gezielt darauf ausrichten.

Warum ist eine Keyword-Analyse wichtig?

So gut wie jedes Unternehmen verfügt in der heutigen Zeit über eine Online-Präsenz. Das bedeutet: wer potenzielle Kunden von sich überzeugen möchte, muss sich aus der Masse der Mitbewerber abheben können. Dies geschieht im ersten Schritt durch eine möglichst gute Position in den Suchmaschinenergebnissen. Google und Co. legen verstärkt Wert auf hochwertige Ergebnisse, die den Nutzern das bieten, was sie suchen. Und wie suchen Nutzer? Mit Keywords!

Bei einer professionellen Keyword-Analyse geht es darum, die Begriffe zu identifizieren, die potenzielle Kunden in die Suchmaschine eingeben. Passen Suche und genutzte Keywords zusammen, steigt die Chance darauf, in den Ergebnissen weiter oben zu stehen.

Zusätzlich gilt es zu bedenken, dass viele Internetnutzer in der heutigen Zeit sehr ungeduldig sind. Nur wenige schauen sich die Ergebnisse, die beispielsweise auf den Seiten 3 und 4 in Google angezeigt werden, überhaupt noch an. Daher ist es umso wichtiger, von Vornherein die Keywords zu finden, die für die eigene Online-Präsenz wichtig sind, und sie in der passenden Menge und an den richtigen Stellen auf der Webseite einzubringen.

Keyword-Analyse

Welche Faktoren spielen bei der Keyword-Analyse eine Rolle?

Allein die Überschrift lässt (zurecht) vermuten, dass eine vollständige Keyword-Analyse ein wenig Zeit in Anspruch nehmen kann. Und tatsächlich: eine solche Analyse setzt sich aus mehreren Details zusammen. Daher entscheiden sich in der heutigen Zeit viele Unternehmen dazu, die Keyword-Analyse ihrer Seite outzusourcen. Der Vorteil: Sie haben die Möglichkeit, sich auf Ihr Tagesgeschäft zu fokussieren, während eine Agentur den Rest für Sie übernimmt. Eine Keyword-Analyse setzt sich aus den folgenden Punkten zusammen:

Das Suchvolumen

Nicht jedes Keyword wird gleich häufig von Usern genutzt, um ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Information zu finden. Daher werden im Zuge der Keyword-Analyse eine Vielzahl von Begriffen gesammelt und deren Suchvolumen abgerufen. Das ist zum Beispiel über den Keyword-Planer von Google Ads möglich. Das Suchvolumen gibt an, wie häufig ein Keyword pro Monat durchschnittlich in der Google Suche verwendet wird. Für Ihre Optimierung sollen Sie Keywords wählen, die oft genutzt werden, doch zu hoch sollte das Suchvolumen wiederum nicht sein. Natürlich ist es toll, wenn viele Nutzer nach einem Keyword suchen und dabei Ihre Webseite finden. Je höher das Suchvolumen ist, desto größer ist meist aber auch der Wettbewerb. Damit sinken die Chancen, eine gute Rankingplatzierung zu erzielen. Im Mittelfeld hingegen erreichen Sie noch immer viele Nutzer und haben zudem größere Chancen, durch Ihre Optimierungen gut zu ranken.

Die Relevanz für das Unternehmen

Je nach Branche und Sortiment sind manche Begriffe bzw. Keywords für das Unternehmen wichtiger als andere. Ein Beispiel verdeutlicht dies: ein Online-Shop hat sich auf Sportschuhe fokussiert, bietet jedoch nebenbei auch Hausschuhe an. Letztere machen jedoch einen deutlich kleineren Teil des Angebots aus. Keywords wie „Hausschuhe kaufen“ oder „Hausschuhe günstig kaufen“ sollten daher nicht komplett vernachlässigt werden, stehen jedoch an zweiter Stelle. Wichtiger sind Begriffe rund um Sportschuhe, da es zunächst darum geht, die Hauptzielgruppe (= die Kunden, die sich für Sportschuhe interessieren) anzusprechen. Daher sollte bei der Keyword-Analyse auch immer die jeweilige Ausrichtung des betreffenden Unternehmens berücksichtigt werden.

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Das Ziel einer hohen Conversion Rate

Die Conversion Rate zeigt – vereinfacht ausgedrückt - auf, wie viele Besucher eines Online-Shops aktiv werden. Hiermit ist nicht immer der klassische Kauf gemeint. Als Conversion können auch das Abonnieren des Newsletters oder das Speichern von Produkten auf dem Merkzettel definiert werden.

Eine hohe Conversion Rate zeigt jedoch immer auf, dass die Seite offensichtlich überzeugen konnte. Damit dieser Wert positiv beeinflusst werden kann, ist es ebenfalls wichtig, auf die passende Keyword-Analyse zu setzen. Wer sich als Schuh-Online-Shop beispielsweise ausschließlich auf „Sportschuhe“ fokussiert, tritt unweigerlich unter anderem auch mit Seiten in Konkurrenz, die vielleicht überhaupt keine Schuhe zum Verkauf anbieten, sondern lediglich über die Geschichte einzelner Marken u. ä. berichten. Hier macht es weitaus mehr Sinn, ein wenig umfangreicher zu brainstormen und die „Sportschuhe“ um Begriffe wie „kaufen“ oder „online kaufen“ zu ergänzen. Diese Keywords werden vor allem bei Suchanfragen mit einer Kaufintention genutzt und steigern die Chancen, dass die Webseiten- bzw. Online-Shop-Besucher auf Ihrer Webseite tatsächlich eine Conversion generieren.

Geringe Konkurrenz

Je mehr Konkurrenz, desto schwerer wird es, die eigene Seite weit oben in den Suchergebnissen zu platzieren. Bei der Keyword-Analyse sollten Sie daher nicht nur auf das Suchvolumen achten. Ein Keyword, das im Monat 800-mal gesucht wird und einen geringen Wettbewerb aufweist, kann zum Beispiel vielversprechender sein als ein Keyword, dass zwar 2.000-mal gesucht wird, aber einen hohen Wettbewerb hat. Sofern beide Begriffe eine gleichwertige Relevanz haben, also gut zum Sortiment passen, können Sie mit dem weniger umkämpften Keyword mehr erreichen.

Wie findet man die richtigen Keywords?

Auf der Suche nach den richtigen Keywords kann es im ersten Schritt helfen, sich selbst zu fragen, nach welchen Begriffe man suchen würde, wenn man die eigene Homepage sucht. Oder anders: Was würde die Zielgruppe in die Suchmaschine eingeben? Ein entsprechendes Vorgehen zeigt, dass die Möglichkeiten hier oft vielseitiger sind, als es im ersten Moment den Anschein haben mag. Daher gibt es in der Regel nie nur ein Keyword, sondern eine ganze Sammlung an Begriffen, die für eine Seite eine Rolle spielen.

Mittlerweile gibt es natürlich auch verschiedene Tools, die dabei helfen können, die Keyword-Analyse weiter zu vereinfachen. Hier reicht es dann oft aus, beispielsweise „Sportschuhe“ in das betreffende Feld einzugeben, um sich im zweiten Schritt eine komplette Keywordliste anzeigen zu lassen. Diese ist dann – je nach Tool – nach Relevanz geordnet und zeigt dementsprechend an, welche Begriffe besonders wichtig sind und welche gegebenenfalls eher vernachlässigt werden können. Wer überhaupt keine Lust darauf hat, sich mit Keyword-Analyse und Tools zu befassen, kann den kompletten Bereich auch outsourcen.

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Fazit

Eine Keyword-Analyse stellt in der Regel die Basis für eine optimale Auffindbarkeit der eigenen Seite im Internet dar. Daher ist es umso wichtiger, diesen wichtigen Bereich nicht zu vernachlässigen. Wer seine Seite ohne Analyse erstellt hat, sollte die bestehenden Inhalte im Nachhinein analysieren bzw. analysieren lassen und so feststellen, wo noch Optimierungspotenzial vorhanden ist.

Da die großen Suchmaschinen bestrebt sind, dass der typische Internetnutzer das, wonach er sucht, möglichst schnell findet, spielt eine moderne Keyword-Analyse in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle. Wer sich daher schon immer gefragt hat, ob er das Potenzial, das ihm zur Verfügung steht, auch in vollem Umfang nutzt, ist gut beraten, sich mit diesem wichtigen Bereich der Suchmaschinenoptimierung auseinanderzusetzen. Immerhin reicht es nicht aus, die besten Angebote zu veröffentlichen – es braucht auch Menschen, die sie sehen. Genau hierfür kann eine fundierte Keyword-Analyse die passenden Voraussetzungen schaffen.

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#KeywordAnalyse #SEO #OnlineMarketing

Website-SEO – der Weg zur suchmaschinenoptimierten Seite

Website-SEO bezeichnet die Optimierung einer Webseite für Suchmaschinen wie Google oder Bing. Das ist im Grunde das Ziel eines jeden Webseitenbetreibers, denn durch die Suchmaschinenoptimierung werden verbesserte Rankings und damit eine höhere Sichtbarkeit erzielt. Wer also Nutzer auf die eigene Unternehmenswebseite aufmerksam machen möchte, sollte mit der Optimierung der Webseite beginnen. Dazu zählen technische Faktoren ebenso wie inhaltliche Aspekte.

Definition: Was ist SEO?

SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization, auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Das Ziel: eine Webseite so zu optimieren, dass sie den Anforderungen der Suchmaschinen gerecht wird und dadurch gut in den Rankings bewertet wird.

Je besser das Website-SEO, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die betreffende Seite weit oben in den Suchergebnissen erscheint. Und genau das kann eine wichtige Rolle spielen, um folgende Ziele zu erreichen:

  • die Anzahl der Besucher steigern
  • die Bekanntheit einer Marke verbessern
  • den Umsatz ankurbeln

Kurz: es gibt gleich mehrere Gründe, weshalb SEO nicht vernachlässigt werden sollte – und zwar vollkommen unabhängig davon, ob es sich bei der betreffenden Seite um eine Webseite mit wenigen Unterseiten oder um einen großen Online-Shop handelt.

Website-SEO

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SEO für Einsteiger – technisches SEO

Vieles, was die Nutzung einer Homepage nutzerfreundlicher macht, kann in die Kategorie des technischen Website-SEO eingeteilt werden. So können unter anderem folgende Aspekte dafür sorgen, dass Webseitenbesucher nicht nur lange auf der Seite verweilen, sondern auch zu wiederkehrenden Besuchern werden:

  • kurze Ladezeiten
  • eine nachvollziehbare Navigation
  • selbsterklärende Inhalte
  • ein Responsive Design.

Wer möchte schon einen Online-Shop durchstöbern, in dem er oder sie lange nach dem gewünschten Artikel suchen und in dem die Darstellung immer wieder manuell an die Bildschirmgröße des Smartphones angepasst werden muss? Wer in technisches SEO investiert, sorgt für eine hohe Zufriedenheit der Nutzer und sendet durch lange Verweildauern ein positives Signal an die Suchmaschinen.

Um den eigenen Status Quo abzufragen, kann es hier helfen, die Sicht des Kunden einzunehmen und sich mit Überlegungen auseinanderzusetzen wie:

  • Fühle ich mich auf der Seite wohl?
  • Finde ich direkt, was ich suche?
  • Gibt es störende Pop-Ups?
  • Wirkt das Gesamtbild stimmig?

Selbstverständlich setzt so gut wie jeder Nutzer andere Schwerpunkte, wenn es um die Frage des Komforts und der Seitenbedienung geht. Es gibt jedoch durchaus einige Punkte, die im Hinblick auf ein angenehmes Surferlebnis sicherlich von vielen als „unverzichtbar“ bezeichnet werden. Auf diese gilt es, sich zu fokussieren, um die eigene Seite nach vorne zu bringen.

SEO für Einsteiger – inhaltliches SEO

Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, handelt es sich beim inhaltlichen Website-SEO um den Bereich der Suchmaschinenoptimierung, der sich mit dem Inhalt (engl. Content) auf einer Seite befasst. Im ersten Schritt spielt hier selbstverständlich der Text eine wichtige Rolle. Dieser sollte dem Besucher das bieten, was dieser erwartet.

Inhaltliches SEO

Keywords

Absolut unabdingbar ist es hier, dass die richtigen Keywords in einer angenehmen Dichte eingesetzt werden. Hier wäre es definitiv falsch, nach dem Motto „Mehr ist immer besser!“ vorzugehen. Solches Keywordstuffing wird sowohl von den Nutzern als störend wahrgenommen, als auch von der Suchmaschine negativ bewertet. Daher gilt es, die Keywords nicht inflationär, sondern stattdessen an den richtigen Stellen einzusetzen.

Bilder

Ein Aspekt, der mit Hinblick auf den Bereich des inhaltlichen Website-SEO jedoch immer wieder vergessen wird, ist, dass nicht nur Texte, sondern auch Bilder entsprechend angepasst werden müssen. Immerhin durchsuchen die Suchmaschinen nicht nur Textblöcke, sondern auch Bildbeschriftungen. Daher ist es immer von Vorteil, wenn Fotos und Co. entsprechend mit den richtigen Keywords und aussagekräftigen Titel- sowie Alt-Texten gekennzeichnet werden.

Meta-Daten

Zu guter Letzt ist es auch unerlässlich, auf den richtigen Inhalt der Meta-Daten zu achten. Vereinfacht ausgedrückt, handelt es sich bei Meta-Daten um eine Hilfe, die das Auffinden von Informationen im Netz erleichtern sollen. Sie stellen eine kleine „Zusammenfassung“ der Inhalte Ihrer Webseite dar. Der Nutzer sieht die sogenannte „Meta-Description“ übrigens auch in der Suchmaschine. Hierbei handelt es sich um die wenigen Zeichen bzw. die Details, die zu dem jeweiligen Link angezeigt werden und die dazu einladen sollen, die entsprechende Homepage anzuklicken. Daher ist es umso wichtiger, unter anderem auch auf die Meta-Daten zu achten. Sie entscheiden immerhin, ob der Nutzer eine Seite als interessant empfindet oder nicht.

Wenn dann das Gesamtpaket – bestehend aus technischem UND inhaltlichem SEO – stimmt, stehen die Chancen auf eine geringe Absprungrate und eine gesteigerte Beliebtheit bei der jeweiligen Zielgruppe gut.

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Fazit

Bei Website-SEO handelt es sich keineswegs um ein „Nice to have“, sondern vielmehr um eine Möglichkeit, eine Seite in den Suchergebnissen noch weiter nach vorne zu bringen. Das Angebot an Homepages, Online-Shops und Blogs ist mittlerweile so groß, dass es unerlässlich geworden ist, sich aus der Masse der Mitbewerber hervorzuheben. Mit Hilfe von Suchmaschinenoptimierung ist dies oft möglich. Wer keine Lust darauf hat, sich selbst mit Meta-Daten, den richtigen Keywords und anderen Faktoren auseinanderzusetzen, kann sich natürlich auch an einschlägige SEO- bzw. Marketingagenturen wenden. Diese kümmern sich um die einzelnen Bereiche der Optimierung, während der Betreiber der Seite seinem klassischen Tagesgeschäft nachgehen kann.

Kurz: Bei SEO handelt es sich um einen vielschichtigen Bereich, der mehr einschließt, als es auf den ersten Blick den Anschein haben mag. Das Ziel: mehr Komfort und Information für denjenigen, der sich auf der Suche nach bestimmten Inhalten befindet. Mit Hilfe der SEO-Richtlinien möchte Google bewirken, dass die Seiten, die den größten Mehrwert und Nutzerkomfort bieten, möglichst weit oben in den Suchergebnissen angezeigt werden. Und genau das könnte im Endeffekt auch dafür sorgen, dass viele Unternehmen ihre Seitenstruktur und die Qualität ihrer Inhalte überdenken. Immerhin zeigt die Erfahrung, dass der durchschnittliche Internetnutzer vergleichsweise ungeduldig ist. Meist werden nur die Ergebnisse angeklickt, die sich auf der ersten Seite der Suchergebnisse befinden. Ein Grund mehr, in „perfektes“ Website-SEO zu investieren!

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#WebsiteSEO #Suchmaschinenoptimierung #Webseite #SEO #OnlineMarketing

Online Marketing Kampagne: Mit dem DIM Campaign Template zum Erfolg!

Eine Online Marketing Kampagne sollte gut geplant und durchdacht sein! Einfach loslegen geht nicht. Durch eine strategische Kampagnenplanung lassen sich zielorientiert und effektiv Online Marketing Kampagnen umsetzen, die Kunden an Ihre Produkte und Dienstleistungen binden. Mithilfe unseres bewährten DIM Campaign Template führt auch Ihre Online Marketing Kampagne zum vollen Erfolg!

Was ist eigentlich eine Online Marketing Kampagne?

Online Marketing Kampagnen bezeichnen zeitlich befristete Online Marketingmaßnamen bzw. Aktionen mit vorher definierten Zielen. Bei diesen Kampagnen rückt die Nutzung vielfältiger, digitaler Medien in den Vordergrund. Damit sind nicht nur Social Media Plattformen wie Instragram und Facebook gemeint. Es bindet genauso Ihre Website, Ihren Online-Shop oder den firmeneigenen Blog mit ein. Auf all diesen digitalen Medienformaten lassen sich relevante Inhalte und Trends integrieren und miteinander verknüpfen. Dadurch ergibt sich ein stimmiges Online Marketing Konzept. Teilweise können Online Marketing Kampagnen sehr teuer werden. Um mit dem Budget für den zeitlich befristen Zeitraum das Beste herauszuholen, ist eine gut durchdachte Planung essenziell. Dadurch können auch kleinere Flüchtigkeitsfehler entlang des Prozesses vermieden werden und die ausgehenden Marketingziele geraten nicht aus dem Blick. Erfolgsfaktoren sind ein Fokus auf die Zielgruppe, Kreativität und eine konsequente Umsetzung.

Das Lean Campaign Template des DIM

Profitieren Sie von unserer weitreichenden Erfahrung in der Konzeption und Implementierung von Online Marketing Kampagnen! Wir können auf über 500 realisierte Kampagnenprojekte und nahezu 1.000 Seminarteilnehmer in unserem Seminar Kampagnenmangement zurückblicken. Aus diesem Erfahrungsschatz haben wir das Lean Campaign Template für Sie entwickelt. Dadurch können Sie strukturiert und übersichtlich eine Online Marketing Kampagne planen und umsetzen. Die interne Kommunikation zwischen den beteiligten Mitarbeitern wird damit auch vereinfacht. Der Aufbau des Lean Campaign Template spiegelt die sinnvolle Abfolge der Überlegungen zu einer Online Marketing Kampagne wider. Mit der Kurzbeschreibung, den vorformulierten Zielen und dem vorhandenen Budget wird das Grundgerüst der Online Marketing Kampagne entwickelt. Das Produkt bzw. die Dienstleistung stellt den Dreh- und Angelpunkt dar und beeinflusst zusammen mit der Zielgruppe sowohl die Gründe, die für Produkt oder Leistung sprechen, als auch die Werbemittel, mit denen diese Gründe kommuniziert werden. In den folgenden Abschnitten werden die einzelnen Aspekte ausführlich vorgestellt und für die praktische Anwendung erläutert.

Lead Campaign Template

Name

Setzen Sie schon von Beginn an den Ton mit einem knappen und aussagekräftigen Namen. Dies ist extern, aber auch intern wichtig, da dadurch Ihre Mitarbeiter direkt wissen, um welche Online Marketing Kampagne es geht. Besonders bei großen Unternehmen erleichtert dies die interne und interdisziplinäre Kommunikation.

Kurzbeschreibung

Beschreiben Sie mit maximal 200 Zeichen die grundlegenden Bestandteile Ihrer Online Marketing Kampagne. Worum genau geht es? Was sind die Hauptziele und Maßnahmen? Verzichten Sie auf Details. Bei einer Online Marketing Kampagne für ein Produkt sollten außerdem die Hauptmerkmale des Produktes angesprochen werden. Die Kurzbeschreibung dient als Überblick für alle beteiligten Abteilungen (Marketing, Vertrieb, Vorstand). Damit beginnt die strategische Online Marketing Kampagnenplanung, die nachfolgend in spezifische Aspekte unterteilt wird.

Ziele

Definieren Sie klare Ziele, die den Zweck Ihrer Online Marketing Kampagne widerspiegeln. Dabei können Sie zwischen ökonomischen und sonstigen Zielen differenzieren. Ökonomische Ziele beschreiben rein wirtschaftliche Ziele, wie Umsatzsteigerung oder Vergrößerung des Marktanteils.
Sonstige Ziele meinen alle Ziele, die unabhängig vom wirtschaftlichen Aspekt sind. Damit ist beispielweise die Steigerung der Markenbekanntheit, Imageverbesserung oder Stärkung der Kundenbindung gemeint. Achten Sie darauf, dass Ihre Ziele smart formuliert sind: Spezifisch, Messbar, Anspruchsvoll, Realistisch und Terminiert. Machen Sie sich auch schon im Vorfeld Gedanken über den benötigten Arbeitsumfang mit den einzelnen Arbeitsschritten. Durch die Aufteilung von einem großen Ziel in kleinere Teilziele erreichen Sie auch eine strukturiertere Darstellung und motivieren zugleich Ihre Mitarbeiter. Teilziele können nämlich schneller erreicht werden und generieren somit häufiger Erfolgserlebnisse.

Seminar Kampagnenmanagement

Sie möchten Ihre Marketingkampagnen erfolgreich gestalten? In unserem Seminar Kampagnenmanagement efahren Sie zielführende Techniken. Außerdem befassen Sie sich mit der Planung, Durchführung und dem Monitoring aller Marketingaktivitäten in Ihrem Unternehmen. Infomieren Sie sich hier über aktuelle Termine und genaue Inhalte:

Budget

Für die Realisierung Ihrer Online Marketing Kampagne müssen Sie zwingend auch das dazugehörige Budget einplanen. Ihre Ziele sollten somit auf das Budget abgestimmt sein. Bei der Einschätzung des Arbeitsumfangs kalkulieren Sie aufkommende Kosten für Online Marketing Maßnahmen mit ein. Dazu gehören beispielweise Kosten von Plattformen für die Veröffentlichung oder Erstellung Ihrer Online Marketing Kampagnen, sowie diverse Trackingtools, um den Erfolg Ihrer Online Marketing Kampagne zu messen. Außerdem sollten die eigenen Personalkosten nicht vergessen werden. Die eventuelle Inanspruchnahme von externen Dienstleistern führt ebenfalls zu zusätzlichen Kosten, die mit eingeplant werden müssen.

Zeitbudget

Hier setzen Sie alle Timelines, Fristen und die Dauer bestimmter Arbeitsschritte fest. Definieren Sie eine realistische Deadline für Ihre Online Marketing Kampagne, die Planung und Umsetzung miteinbezieht. Durch die Vorabplanung des Arbeitsumfangs können Sie schon einkalkulieren, ob Ihre Online Marketing Maßnahmen rentabel sind. Dafür müssen Sie den zeitlichen und kostenbezogenen Aufwand in Relation zu den Zielen setzen.

Positionierung Produkt / Leistung

Worin unterscheidet sich Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung von den restlichen Anbietern? Welche Besonderheit soll Ihre Online Marketing Kampagne herausstellen? Hier legen Sie die spezifischen Eigenschaften Ihres Produktes / Ihrer Dienstleistung fest und ermitteln Ihren USP (Unique Selling Proposition) bzw. Ihr Alleinstellungsmerkmal. Damit entwickeln Sie eine Positionierung für die relevanten Märkte. Diese bringt u.a. schon einen entscheidenden Mehrwert für die Suchmaschinenoptimierung: Relevante Argumente für Ihr Unternehmen in der Meta Description unterscheiden Sie von Konkurrenten und steigern die Klickrate in den Google-Surchergebnissen.

Seminar USP und Kundennutzen

In diesem Seminar zur Positionierung und zum USP erhalten Sie Methoden und Instrumente, um Ihren USP bzw. Ihr Alleinstellungsmerkmal auszuarbeiten. Zudem geben wir Ihnen Tipps, wie Sie diesen für die Kommunikation am Markt nutzen können. Infomieren Sie sich hier über aktuelle Termine und genaue Inhalte:

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Zielgruppe

Definieren Sie im Voraus ihre Zielgruppe mit einer ausführlichen Zielgruppenanalyse. Wen sprechen Sie mit Ihrer Online Marketing Kampagne an? Welche Inhalte zeigen bei Ihrer Zielgruppe Wirkung und welche Kanäle, z.B. sozialen Netzwerke verwendet Ihre Zielgruppe? Nutzen Sie dafür die Erstellung von Personas. Diese fiktiven Personen stellen bestimmte Informationen, Merkmale und Eigenschaften Ihrer Zielgruppe dar. Anhand dieser Darstellung können Sie Ihre Zielgruppe besser verstehen und Ihre Online Marketing Kampagne danach ausrichten.

Kernbotschaften / Reason Why

Die Kernbotschaft einer Kampagne wird auch „Reason Why“ genannt. Hierbei stellt sich die Frage: Was soll durch Ihre Online Marketing Kampagne beim Kunden kommuniziert und transportiert werden? Verbinden Sie Markenpositionierung und Zielgruppe. Wen sprechen Sie an und wieso sollte derjenige das Produkt gerade bei Ihnen kaufen? Durch die Entwicklung einer eingängigen Botschaft kann Ihr Alleinstellungsmerkmal effektiv kommuniziert werden. Stellen Sie dabei die zentralen Eigenschaften Ihres Angebots hervor und regen Sie damit Ihre Kunden zum Kauf an!

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Nutzen

Die Kernbotschaft ist eng mit dem Nutzen für den Kunden verbunden. Der Kundennutzen ist ein wichtiger Faktor im Marketing-Mix. Warum sollte der Kunde Ihr Produkt kaufen? Personen entscheiden sich nur für Produkte, die Ihnen einen Nutzen bringen. Diesen Nutzen sollten Sie prägnant kommunizieren. Halten Sie deshalb im Lean Campaign Template neun gute Gründe fest, warum genau Ihr Produkt gekauft werden sollte. Dadurch können Sie potenzielle Kunden überzeugen und sich von der Konkurrenz abheben.

Werbemittel

Überlegen Sie sich zum Abschluss, welche Marketinginstrumente für Ihre Online Marketing Kampagne benötigt werden und strukturieren Sie geeignete Werbemittel. Diese ergeben sich aus der definierten Zielgruppe und den festgelegten Marketingzielen. Je nach Zielgruppe variieren somit die Marketinginstrumente und Werbemittel. Es ist wichtig zu wissen, welche Kanäle von Ihrer Zielgruppe besucht werden und welche Gestaltung die Zielgruppe überzeugt. Im Online Marketing Bereich eröffnen sich für Unternehmen dabei vielseitige Möglichkeiten. Hier eine Auswahl:

Je nach Situation und Unternehmen empfiehlt sich auch eine Verbindung von Online- und Offline Marketing Kampagnen. Im Offline Bereich gestaltet sich allerdings die Auswertung vom Erfolg einer Kampagne deutlich schwerer.

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User Journey: so fühlt sich der User auf einer Webseite wohl

Von der User Journey ist im Zusammenhang mit der Optimierung von Webseiten häufig die Rede. Doch worum handelt es sich hierbei eigentlich genau? Und wie kann eine verbesserte User Journey dafür sorgen, dass eine Seite bei einem potenziellen Kunden besser ankommt? Fest steht, dass es mit Hilfe von Optimierungen in diesem Bereich möglich ist, unter anderem die Verweildauer der Nutzer und letztendlich auch die eigenen Umsätze positiv zu beeinflussen. Grund genug, sich ein wenig genauer mit den Vorteilen einer optimierten User Journey auseinanderzusetzen.

Was ist eine User Journey?

Verallgemeinernd ausgedrückt, handelt es sich bei der User Journey um die „Reise“, die der Nutzer bzw. Interessent auf der betreffenden Homepage durchlebt, ehe er sich – im Idealfall – dazu entschließt, ein Produkt zu kaufen oder eine bestimmte Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.

Im Rahmen einer perfekten User Journey fühlt sich der Kunde, beispielsweise durch eine schnellladende Homepage oder aussagekräftige Produktbeschreibungen, optimal „betreut“. Wer hier ein wenig Zeit investiert, um an bestimmten Punkten anzuknüpfen, kann dafür sorgen das Risiko zu reduzieren, dass ein Nutzer abspringt. Hierfür kann z.B. die Methodik des User Story Mapping dienen. Eine gelungene User Journey lenkt die Handlungen des Webseitenbesuchers geschickt, ohne aufdringlich zu wirken. Die folgenden Tipps können dabei helfen, die User Journey eines Interessenten zu optimieren.

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User Journey

Tipp Nr. 1: Den allgemeinen Eindruck der Seite angenehm gestalten

Wie im klassischen Alltag gibt es auch beim Besuch einer Webseite den berühmten „ersten Eindruck“. Dieser sollte nach Möglichkeit überzeugen und dazu einladen, beispielsweise weiter in einem Online Shop zu stöbern. Wer hier überzeugen möchte, sollte unter anderem:

  • auf eine möglichst schnelle Ladezeit setzen
  • auf blinkende Inhalte verzichten
  • die Navigation der Seite übersichtlich gestalten.

Hier kann es helfen, sich in den Erstbesucher einer Seite hineinzuversetzen und sich zu fragen, was dieser erwarten würde. Niemand hat Lust, beispielsweise auf der Suche nach einem bestimmten Produkt lange zu suchen und sich durch zig Unterseiten zu klicken. Aussagekräftige Kategorien und Suchfelder helfen dabei, möglichst schnell das Ziel zu erreichen.

Der Geduldsfaden von Internetnutzern ist dabei oft kürzer als gedacht. Am besten ist es, alle wichtigen Punkte zugänglich zu machen und in den Fokus zu rücken, so dass der User sich ab der ersten Sekunde wohlfühlt. Pop Ups, blinkende Elemente und allzu großflächige Werbeeinblendungen können schnell für Frust sorgen und zum Absprung von der Webseite führen.

Seminar UX Design

In unserem UX Design Seminar lernen Sie interaktiv und praxisorientiert, wie Sie Ihre digitalen Kommunikationskanäle optimal auf Ihren Kunden ausrichten und die User Experience gestalten. Melden Sie sich jetzt an:

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Tipp Nr. 2: Einen Wiedererkennungswert schaffen

Viele Kunden wissen es zu schätzen, wenn sie eine Marke mit einem bestimmten Design identifizieren können. Um dies zu gewährleisten, sollte der Webauftritt Ihre persönliche „Handschrift“ tragen. Achten Sie darauf, dass die Farben dem Corporate Design entsprechen und Ihr Logo oben auf der Webseite stets sichtbar ist. Durch die farbliche Gestaltung schaffen Sie nicht nur einen Wiedererkennungswert, sondern können auch die Handlungen der User lenken, etwa durch farblich hervorgehobene Call-to-Action-Elemente.

Denken Sie daran, auch die Online Marketing Maßnahmen und Social Media Aktivitäten mithilfe einer Social Media Strategie aufeinander abzustimmen. Hier hilft es unter anderem, die Bilder, die in den sozialen Netzwerken gepostet werden, mit dem entsprechenden Logo und (gegebenenfalls) einem Produktlink zu versehen. So fühlen sich vor allem die Fans der Marke optimal abgeholt und gelangen vom jeweiligen Social Media Kanal zur Webseite.

Tipp Nr. 3: Zusätzliche Infos in Form von Videos und Co. liefern

Einige Produkte sind erklärungsbedürftiger als andere. Viele Internetnutzer wissen es zu schätzen, hier keine langen Texte lesen zu müssen, sondern stattdessen ein Video anschauen zu können. Wer seine User Journey in diesem Zusammenhang verbessern möchte, sollte dem Trend folgen und – zum Beispiel auf einem eigenen YouTube Kanal – Erklärvideos zu den entsprechenden Artikeln posten. Diese können problemlos auf der Webseite eingebunden werden. Der Vorteil: die Interessenten befassen sich meist noch eingehender mit den jeweiligen Produkten und das Interesse daran wächst.

Wenn Ihnen die Videoproduktion zu aufwendig ist, können Sie auch auf Nutzerberichte als Alternative setzen. Diese Art der Bewertung wird in der Regel als besonders authentisch angesehen. Positive Berichte können die Qualität eines Produktes noch weiter untermalen. Negative Nutzererfahrungen sollten auf keinen Fall unkommentiert gelassen werden. Hier kann es zur positiven User Journey beitragen, wenn das betreffende Unternehmen sich für die Kritik bedankt und sich um die Klärung des Sachverhalts bemüht.

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Tipp Nr. 4: Kontaktmöglichkeiten optimal präsentieren

Egal, wie aussagekräftig eine Produktbeschreibung ist: es gibt beinahe immer noch offene Fragen. Kunden, die sich entsprechend informieren möchten, sollten nicht lange nach den Kontaktoptionen eines Unternehmens suchen müssen. Daher kann eine User Journey unter anderem auch mit Chatbots, auffällig platzierten Telefonnummern und E-Mail-Adressen optimiert werden. Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Webseitenbesucher die Seite oder den Online Shop verlässt, um bei der Konkurrenz zu bestellen.

Wer hier noch einen Schritt weitergehen möchte, sollte die entsprechenden Kontaktinfos auch mit Details zur Erreichbarkeit versehen. Ein Chatbot kann dabei helfen, auch außerhalb der Bürozeiten „erreichbar“ zu sein. Die entsprechenden Systeme sind meist mit Antworten aus den FAQs bestückt und helfen dem Nutzer so beispielsweise auch an Feiertagen und an Wochenenden weiter. Die Folge: die User Journey wird verbessert, ohne dass aktives Zutun nötig wäre.

Tipp Nr. 5: Remarketing

Beim Remarketing handelt es sich um einen praktischen Trick, mit dessen Hilfe ein abgesprungener User, der sich im ersten Schritt nicht für das betreffende Produkt entschieden hat, auf einer anderen Seite erneut mit genau diesem Produkt konfrontiert wird. Da das Grundinteresse an dem jeweiligen Artikel vorhanden zu sein scheint, wird Remarketing oft nicht als klassische Werbung empfunden. Im Rahmen einer gelungenen User Journey handelt es sich hierbei eher um eine Art „Erinnerung“, die dazu ermutigen kann, den Online Shop ein zweites Mal zu besuchen und dann den Bestellvorgang abzuschließen.

Diese Art des Marketings ist weitaus effektiver als viele glauben. Häufig handelt es sich bei den entsprechenden Einblendungen, zum Beispiel in den Sozialen Netzwerken, um genau das Detail, das es zur letztendlichen Kaufentscheidung ein paar Tage später brauchte.

Fazit

Während eine überzeugende User Journey vor einiger Zeit noch ein wenig unterschätzt wurde, setzen viele Marketing-Experten heutzutage genau hier an, wenn es darum geht, die Verweildauer von Internetnutzern auf einer Seite zu optimieren. Das Ziel: die Besucher der Homepages und Online Shops sollen sich wohlfühlen und – im besten Fall – wiederkehren. Wer positive Erfahrungen mit einer Webseite oder einem Webshop gemacht hat, ist in der Regel eher dazu bereit, dort erneut Produkte einzukaufen oder Dienstleistungen zu buchen. Nicht nur der Preis, sondern das allgemeine Einkaufserlebnis sind – unter anderem auch aufgrund der Fülle an unterschiedlichen Online Shops – heutzutage wichtiger denn je.

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Digitalisierung im Marketing – Was Sie wissen sollten!

Die Digitalisierung im Marketing erreicht alle Branchen und Wirtschaftssektoren. Gamechanger, digitale Pioniere und die „Appisierung“ der Kommunikation haben mittlerweile Auswirkungen auf Unternehmen und deren Marketingabteilungen. Ohne geht es nicht mehr:

Wie weit sind wir mit der Digitalisierung im Marketing?

Erreichen wir mit unseren klassische Marketing-Tools noch unsere Zielgruppen? Sind unsere Aktivitäten in den Bereichen PR, Print und Event überhaupt noch zeitgemäß und nutzen wir unsere Ressourcen und Potenziale in der digitalisierten Welt als Marketingabteilung überhaupt richtig?
Viele Fragen, die sich mit einem digitalen Marketing-Audit klären lassen.
Haben Sie als Einzelhändler eine digitale Filiale? Als B2B Marketingabteilung ein „digital Backbone“? Und nutzen Sie als moderner Vertrieb die Möglichkeiten des Social Sellings? Falls nicht:

  • Kunden nutzen mittlerweile digitale Kommunikationswege ausführlich und intensiv. Ein professioneller Entscheider und Einkäufer nutzt immer seltener klassische Vertriebskanäle. Stattdessen informiert er sich selbst viel intensiver im Netz.
  • 90% aller Entscheider reagieren nicht mehr auf Kaltakquieseversuche per Telefon.
  • Messen und Events verlieren immer mehr ihre Wirksamkeit und werden dadurch immer ineffizienter.

Haben Sie diese Erfahrungen auch gemacht? Dann sollten Sie sich mit der Digitalisierung Ihrer Marketingabteilung auseinandersetzen. Denn: Digitalisierung gehört ins Marketing!

Digitalisierung im Marketing: Ihr Reifegrad

Natürlich ist keine Marketingabteilung mehr komplett analog. Natürlich gibt es überall eine Webseite! Doch wie alt ist diese? Wird sie auch strategisch eingesetzt und denkt man in Ihrem Unternehmen wirklich digital?

Einige Fragen, um den digitalen Reifegrad Ihrer Marketingorganisation zu checken:

  1. Haben Sie die Möglichkeit, mobil (örtlich und zeitlich unabhängig) auf Ihre Kern Marketing-Informationen und Prozesse zuzugreifen?
  2. Können Sie den Entscheidungsprozess des Kunden, vom ersten Aufmerksamkeitsschritt hin bis zur Kaufentscheidung, abbilden und begleiten?
  3. Haben Sie Ihre Zielgruppen und deren digitalen Anforderungen an Ihr Unternehmen abgebildet?
  4. Wissen Sie, welche Prozesse und Aktivitäten im Marketing einen Unternehmensmehrwert bieten und Sie von der Konkurrenz differenzieren? Sind diese digitalisiert?
  5. Denkt das gesamte Marketingteam mobil und digital first?
  6. Haben Sie ein strukturiertes und vollständig digitalisiertes Leadmanagement? Marketing und Vertrieb arbeiten digital zusammen?
  7. Finden Ihre Meetings digital oder hybrid statt? Nutzen Sie digitale Kollaborationstools?
  8. Bilden Sie sich kontinuierlich digital weiter?

Die Digitalisierung des Marketing kann zwei Stellhebel generieren und zum einen operative Verbesserungen und zum anderen ein Wachstumstreiber für das Unternehmen werden.

Digitalisierung im Marketing

Digitale Marketingprozesse bieten mehr Effizienz, mehr Agilität im Marketing und damit auch die Möglichkeit, neue Geschäftsmodelle abzubilden. Nicht umsonst beschäftigen sich viele Marketingabteilungen bzw. Unternehmen mit dem Thema marTECH. Mit den richtigen Tools und den richtigen Menschen wird das was!
Durch die Digitalisierung der Marketingaktivitäten kann der Kaufprozess des Kunden und die Kundenerfahrung deutlich verbessert werden. So wird auch mehr Wachstum durch Upselling, Cross-Selling und eine größere Kundschaft erzeugt.

Digitalisierung im Marketing: So kann es gehen!

Die Digitalisierung des Marketing ist nicht mit ein paar fancy Tools oder zusätzlichen Zoom Meetings getan. Natürlich sind dies sichtbare Impulse. Um aber eine echte digitale Transformation zu gestalten, sollte ein strukturierter Prozess angestoßen und realisiert werden. Der Weg zu einer innovativen, digitalgetriebenen und passgenauen Marketingabteilung beginnt zwar immer mit einem ersten Schritt, sollte aber ein längerer Weg sein.

Identifizieren Sie zunächst Ihre eigene Position, Ihre Ansprüche und schauen Sie über den Tellerrand Ihrer eigenen Branche hinaus. Schauen Sie dorthin, wo digitale Innovationen getrieben werden. Sammeln Sie Erfahrungen und entwickeln sie Ihr eigenes digitales Geschäftsmodell! Sie brauchen eine eigene digitale DNA und den passenden Mindset! Copy und Paste funktioniert nur in den wenigsten Fällen. Suchen Sie die richtigen technischen Settings und Tools, in denen Sie Ihre Marketingprozesse abbilden können. Das Tool von der Stange funktioniert nur, wenn Sie Ihre Prozesse an das Tool anpassen. Andersherum ist in der Regel besser.

Daten sind das neue Öl! So liest man gelegentlich. Doch ohne Öltank und Verbrenner wird es mit dem Öl auch nichts. Daten müssen gesammelt, strukturiert und für Marketingentscheidungen aufbereitet werden. Trotz Datenlage nach Gutsherrenart zu entscheiden, ist nicht der richtige Weg!

Die digitale Marketingabteilung

Digitale Wege mit digitalen Partnern gehen! Auch wenn ein Unternehmen zum Beispiel in der Vergangenheit mit stationären Händlern aktiv war, wird der Weg in die Digitalisierung sicherlich eher mit digital affinen Vertriebspartnern erfolgreich sein. Daher ist der Weg über neue Vertriebspartner meistens unumgänglich. Wer A sagt, muss auch B sagen können! Digitalisierung führt zu Veränderungen!

Prof. Dr. Michael BerneckerWasch mich, aber mach mich nicht nass! Wer Digitalisierung im Marketing nach dem Motto EINFACH will, macht Marketing von vor 20 Jahren! Der Zug ist abgefahren!“

- Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer des DIM - Deutsches Institut für Marketing

Digitales Marketing mit dem Online Marketing Framework

Aus unserer Sicht hat es sich zudem bewährt, mit dem Online Marketing Framework die Marketing Prozesse zu mehr Wirksamkeit hin zu entwickeln.

Online Marketing Framework

Ausgerichtet an die wesentlichen Zielgrößen Reichweite, Interaktion und Transaktion wird die Kundenreise entlang der relevanten Touchpoints entwickelt und begleitet. Alle Aktivitäten der Abteilungen Marketing, Vertrieb und Service sollen so auf mehr Perfomance und Relevanz hin ausgerichtet werden. Mit Hilfe von Leistungspaketen, Serviceleveln, aktivem Ressourcenmanagement und agilen Prozessen wird sowohl die Prozesseffizienz als auch die Wirksamkeit der Marketing-Maßnahmen deutlich erhöht.

Herausforderungen bei der Digitalisierung im Marketing

Natürlich lassen sich digitale Prozesse und insbesondere Veränderungen in der Arbeitsweise nicht einfach so mal eben realisieren. Meistens wird der Transformationsprozess deutlich unterschätzt. Wie so oft bei Change-Prozessen liegt es auch immer an einer wirkungsvollen Kombination von Wollen, Dürfen und Können. Die wesentlichen Herausforderungen sind:

Kultur: Digitalisierung beginnt immer auch im Kopf. Nicht umsonst wird oft von einem digitalen Mindset gesprochen. Die wesentliche Herausforderung ist die Veränderung der Unternehmens- und Abteilungskultur. Digitalisierung kommt nicht von allen und beginnt doch immer mit einem ersten Impuls. Dieser muss dann auch durch das ganze Unternehmen getragen werden.

Digitale Strategie: Eine Digitalisierungsstrategie im Marketing funktioniert nur, wenn sie auch fokussiert umgesetzt wird. In vielen Organisationen sind Digitalisierungsansätze gescheitert, da kein Umsetzungswille vorhanden war. Mit Hilfe von OKRs lassen sich im Marketing auch Digitalisierungsstrategien implementieren.

Umsetzungskultur: Miteinander statt gegeneinander. Die Digitalisierung stellt andere Anforderungen an die Unternehmensorganisation. Wenn man Customer Journeys und Entscheidungsprozesse digital in den Mittelpunkt stellt, dann hat das zur Folge, dass Marketing, Service und Vertrieb mehr miteinander arbeiten müssen und sich gemeinsam auf den Digitalisierungsprozess ausrichten müssen.

Ressourcen- & Budgetverteilung: Die Digitalisierung im Marketing führt auch zu einer Ressourcen- und Budgetverteilung. Statt weiterhin die klassischen Werbekanäle intensiv zu bearbeiten, erfolgt in der Regel eine Ausrichtung auf neue Instrumente und Verfahrensweisen. Dies zwingt den digitalen Marketingleiter zu einer Neuverteilung der Budgets. Anders wäre es sehr seltsam!

Neue Kundenanforderungen: Kunden erwarten im Zusammenhang mit der Digitalisierung andere Servicelevel. Schnell, einfach und interaktiver. Wer Amazon, PayPal und ein iPhone nutzt, ist nicht mehr bereit, schlechten und überforderten Service sowie langsame Prozesse zu akzeptieren! Der digitale Kunde ist anspruchsvoller und will mitreden können.

Digitalisierung im Marketing

Neben diesen Herausforderungen gibt es sicherlich in jeder Organisation weitere Herausforderungen, die in einem agilen Digitalisierungsprozess beachtet werden sollten. Herausforderungen sind dafür da, gemeistert zu werden.

Weiterbildungsimpulse für die Digitalisierung im Marketing

Wir bieten seit 20 Jahren vielfältige Weiterbildungslösungen für Marketingabteilungen an. Anbei finden Sie einige digitale Lösungen. Digitalisierung im Marketing kann auch durch digitale Weiterbildungskonzepte realisiert werden. Mit unseren Zertifikatslehrgängen können Sie sich und Ihr gesamtes Team auf ein neues Level anheben eine gemeinsame Sprache sprechen:

Diese Zertifikatslehrgänge haben alle sowohl eine ZFU Zulassung, als auch eine AZAV Akkreditierung. Dadurch können Sie auch unsere Lehrgänge fördern lassen. Eine Förderung von bis zu 100% ist möglich.
Weitere Zertifikatslehrgänge finden Sie hier: Zertifikatslehrgänge.

Als Präsenzveranstaltungen können wir Ihnen ein umfangreiches Portfolio an Seminaren anbieten. Hier finden Sie eine kleine Auswahl der aktuellen Termine:


Natürlich können Sie auch eine interne Unternehmenslösung von uns erhalten.
SRH University

Mehr Know-How nötig? Das Deutsche Institut für Marketing hat gemeinsam mit der SRH Mobile University einen Bachelorstudiengang Online Marketing (B.A.) etabliert. Studieren Sie im Fernstudium einen modernen, digitalen Studiengang räumlich und zeitlich unabhängig und qualifizieren Sie sich für die Digitalisierung im Marketing. Prof. Dr. Bernecker, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing, leitet diesen Studiengang und versichert Ihnen somit Aktualität und Praxisrelevanz. Hier finden Sie weitere Informationen: Studium Online Marketing (B.A.)

Digitalisierung im Marketing mit einem Partner

Sie suchen Unterstützung bei der Digitalisierung im Marketing? Dann können wir Ihnen vielleicht helfen:

Seit mehr als 15 Jahren begleiten wir Unternehmen und Ihre Marketingabteilungen bei Digitalisierungsstrategien. Gerne begleiten wir auch Sie bei der Entwicklung Ihrer eigenen digitalen Strategie. Digitale Marketingprozesse, E-Commerce, digitale Strukturen und Vorgehensweisen, sowie digitale Kollaboration wird von uns mit einem erfahrenen Team begleitet. Nehmen Sie mit den Beratern des Deutschen Instituts für Marketing Kontakt auf. Wir bieten Know-How, Struktur und Erfahrung!

milaTEC

Umsetzung gefällig? Wir entwickeln Vermarktungsstrategien, Leadmanagement Prozesse oder auch ganz einfach Webseiten, Portale und Social Media Strategien. Die agile Digitalagentur aus dem Herzen Kölns, milaTEC GmbH, bietet Ihnen ein leistungsfähiges Leistungsportfolio mit dem richtigen Servicelevel. Informieren Sie sich hier zu milaTEC.

Sie möchten Ihr Unternehmen digital gestalten? Wir beraten Sie gerne!

Bastian FoersterHerr Bastian Foerster

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 16
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
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Online Marketing Konzept – Ihr Leitfaden zum Erfolg!

Um erfolgreich Online Marketing zu betreiben ist ein zielführendes Online Marketing Konzept essenziel. Dadurch können Richtlinien bestimmt werden, die regeln, wie sich das Unternehmen am besten hin nach außen präsentiert. Die Konzeption der Online Marketing Maßnahmen umfasst dabei mehrere Phasen, ausgehend von der Zielsetzung bis hin zur fertig formulierten Content Strategie. Dafür müssen auch der gegenwärtige Ist-Zustand, sowie die Aktivitäten der Wettbwerber analysiert werden. Um Ihnen die Erstellung eines Online Marketing Konzepts zu erleichtern, haben wir Ihnen mit diesem Blogbeitrag einen Leitfaden erstellt, der die unterschiedlichen Phasen beleuchtet.

Online Marketing Konzept

1. Zielsetzung

Überlegen Sie sich für Ihr Online Marketing Konzept zuerst: Was möchten Sie als Unternehmen genau mit Ihren Online-Marketing-Aktivitäten erreichen? Je nach Unternehmen können unterschiedliche Ziele verfolgt werden. Für das größtmögliche positive Ergebnis sollten klare Ziele formuliert werden. Nur dann können die einzelnen Schritte eines Online Marketing Konzepts effektiv darauf aufgebaut werden.

Mögliche Ziele für Ihr Online Marketing Konzept:

Zur Formulierung der Zielsetzungen eignen sich verschiedene Methoden. Mithilfe der SWOT-Analyse wird der Status Quo des Unternehmens, einschließlich seiner Stärken und Schwächen, erfasst. Außerdem werden dadurch auch Chancen und Gefahren an Markt analysiert. Ebenfalls sinnvoll ist die Anwendung der SMART-Formel. SMART steht dabei für Spezifisch, Messbar, Angemessen, Realistisch und Terminiert. Dadurch vermeiden Sie vage Aussagen.

Seminar Online Marketing kompakt

Unser zweitägiges Online Marketing Seminar verschafft Ihnen einen umfassenden Überblick über die Instrumente des Online Marketing, wie SEO, SEA, Content Marketing und Social Media Marketing und vermittelt Ihnen die grundlgenden Aspekte, um eine erfolgreiche Online Marketing Strategie zu erarbeiten. Melden Sie sich jetzt an und erreichen Sie Ihre Ziele im Web:

2. Zielgruppenanalyse und –definition

Jedes Unternehmen sollte seine Zielgruppe gut kennen. Wie sieht Ihr Kundenstamm aus und wie richten Sie Ihre Kommunikationsstrategie danach aus? Dabei sollten für das Online Marketing Konzept auch stets die zuvor definierten Ziele berücksichtigt werden. Definieren Sie Ihre Zielgruppe nach eigenen Kriterien, die relevant für Ihre Zielsetzungen sind. Möchten Sie zum Beispiel die Brand Awareness bei der jüngeren Generation steigern, sollten Sie sich auf eine jüngere Zielgruppe konzentrieren. Potenzielle Zielgruppen können anhand der Wünsche und Probleme eines Kunden definiert werden. Demographische, sozioökonomische und psychographische Merkmale sind ebenfalls hilfreich für eine erfolgreiche Zielgruppendefinierung. Mithilfe von Personas werden Zielgruppen vermenschlicht. Personas stellen fiktive Personen dar, die einem typischen Kunden aus der Zielgruppe entsprechen. Daher sind sie ein hilfreiches Mittel, um sich als Unternehmer in den Kunden hineinzuversetzen. Sie entwickeln dadurch ein tieferes Verständnis für Ihre Zielgruppe und erhalten alle Erkenntnisse und Daten aus der Marktsegmentierung übersichtlich gebündelt. Erstellen Sie Ihre eigenen Personas mit dem DIM Persona Profiler. Es empfiehlt sich die Erstellung von 1-3 Personas für eine effektive Planung Ihrer Online Marketing Aktivitäten.

Seminar Persona-Entwicklung

In unserem Seminar zu Personas erstellen Sie individuelle Personas und lernen, wie Zielgruppen bearbeitet werden.

3. Wettbewerbsanalyse und Positionierung

Beobachten Sie die Konkurrenz und erfahren Sie, wie Sie sich im Vergleich dazu positionieren. Dadurch können auch eigene Alleinstellungsmerkmale (USP) ausgearbeitet und weiterentwickelt werden. Vielleicht ist ein Kanal oder Trend von den Wettbewerbern noch unentdeckt geblieben. Dadurch könnten Sie im Wettbewerb einen Vorteil erhalten. Bei der Wettbewerbsanalyse werden je nach ausgehender Zielsetzung verschiedene Aspekte untersucht. Dies geht über den simplen Vergleich der Followerzahlen auf Social Media hinaus. Dies sind mögliche Aspekte im Online Marketing Bereich:

  • Social Media Marketing: Welchen Content produzieren die Wettbewerber und auf welchen Kanälen streuen sie es? Welche Kommunikationsstrategie wird verfolgt? Wie ist der angesprochene Ton und welcher Stil wird verfolgt?
  • Usability: Wie benutzerfreundlich ist die Webseite der Wettbewerber? Welche Möglichkeiten stehen zur Verfügung?
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO): Wie ranken Sie im Vergleich zur Konkurrenz bei Google? Welche Keywords werden besonders umkämpft?
  • Suchmaschinenanzeigen (SEA): Wo werden Anzeigen geschaltet und wie sind sie gestaltet?

Mithilfe einer Nutzwertanalyse können Sie die verschiedenen Aspekte gewichten und bewerten.

4. Customer Journey

Durch die Customer Journey werden die einzelnen Phasen des Kaufprozesses Ihrer Kunden erkennbar. Die „Reiseroute“ stellt die erste Berührung des Kunden mit Ihrem Unternehmen, bis hin zum Kauf Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung dar. Die Visualisierung einer Customer Journey Map hilft Ihnen bei der Optimierung Ihrer Marketingmaßnahmen. Die verschiedenen Berührungspunkte (Touchpoints) des Kunden auf der Customer Journey können die unterschiedlichsten Formen annehmen. Um Ihre Touchpoints zu identifizieren, sollten Sie sämtliche Inhalte (Assets) aufzählen, die Ihnen für Ihr Online Marketing Konzept zur Verfügung stehen. Eine Analyse der Assets mithilfe verschiedener Tools wie Google Analytics kann Ihnen Aufschluss zum Nutzerverhalten und dem Erfolg Ihrer Marketingmaßnahmen geben. Dabei ist es wichtig sich folgende Fragen zu stellen: Mit welchem Touchpoint kommt der Kunde als erstes in Kontakt? Welche Kanäle führen zu verkaufsrelevanten Touchpoints? Welche Assets sind von Bedeutung und überzeugen den Kunden zum Kauf?

Dabei spielt auch die zeitliche Reihenfolge der Touchpoints eine Rolle. Gehen Sie davon aus, dass Ihr Kunde bis zum finalen Kauf erst einmal verschiedenen Kanälen und unterschiedlichen Assets begegnet. Die zeitliche Reihenfolge kann natürlich je nach Kunde variieren. Dennoch kann die Erkenntnis eines möglichen Zusammenhangs hilfreich zur Optimierung der Marketingmaßahmen sein. Eine anschließende Messung der Kundenzufriedenheit, entlang der Customer Journey, an den einzelnen Touchpoints ermöglicht eine ganzheitliche Optimierung des Kundenerlebnisses. Die Messung der Kundenzufriedenheit kann mithilfe von qualitativen Interviews und quantitativen Befragungen durchgeführt werden.

Customer Journey

Seminar Customer Journey – Entwicklung und Gestaltung der Kundenreise

In unserem Seminar zur Customer Journey lernen Sie interaktiv und praxisorientiert, wie Sie eine erfolgreiche Customer Journey für Ihr Angebot entwickeln. Melden Sie sich jetzt an und profitieren Sie von erpobtem Fachwissen:

Legende:
Freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

5. Priorisierung

Im Hinblick auf Ihre Zielgruppe sollten Sie bestimmte Kanäle priorisieren. Welche Kanäle sind besonders beliebt bei Ihrer Zielgruppe? Multichannel Marketing bringt bestimmte Vorteile, kann aber bei begrenzten Ressourcen auch nachteilig sein. Denn hinter jedem Kanal sollte eine zielgerichtete Strategie stehen. Dies kann pro Kanal viel Zeit in Anspruch nehmen. Daher ist es besser bestimmte Kanäle und / oder Marketingformen zu priorisieren. Für die Kanalauswahl lohnt sich auch ein genauerer Blick auf Ihre Assets. Je nach Asset, eignen sich Kanäle unterschiedlich, um den Traffic zu steigern. So eignen sich Blogs für ausführliches Textmaterial, während Instagram die Nummer 1 für Bildmaterial ist.
Benutzen Sie Push oder Pull Marketing, um auf Ihre Produkte und/oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Zum Teil können auch Push- und Pullmarketingmaßnahmen kombiniert werden.

  • Push Marketing: Damit werden alle Marketingaktivitäten verstanden, bei denen das Unternehmen aktiv auf ihre Zielgruppe einwirkt. Dies geschieht im Online Marketing vor allem durch Display Marketing. Damit ist die Platzierung von Webebannern auf Webseiten oder Social Media Kanälen gemeint. Eine andere beliebte Variante des Push Marketings im Online Bereich ist die Verwendung von plötzlichen Pop-Ups beim Surfen im Internet. Ziel ist es beim Push-Marketing den Kunden so häufig wie möglich in Kontakt mit dem angebietenem Produkt zu bringen, in der Hoffnung, dass er irgendwann nicht mehr widerstehen kann.
  • Pull Marketing: Dabei nutzt das Unternehmen ein bereits vorhandenes Interesse der Kunden und liefert dazu den passenden Inhalt. Durch kreatives und kundenorientiertes Content Marketing wird das Interesse des Kunden noch einmal bestärkt. Als Werbeform eignet sich da auch zum Beispiel Google Ads, da jemand auf der Suche nach einem Friseur, wahrscheinlich als Erstes auf Google sucht.

Online Marketing Manager (DIM) - Zertifikatslehrgang

Der Zertifikatslehrgang Online Marketing Manager (DIM) unterrichtet Sie in 23 Online-Modulen und 3 Lehrbriefen zu allen wichtigen Gebieten des Online Marketings. Sie können jederzeit anfangen, sowie zeit- und ortsunabhängig lernen. Informieren Sie sich jetzt über unser Angebot:

Online Marketing Manager DIM

6. Content Strategie

Jedes Online Marketing Konzept muss eine ausgefeilte Content Strategie enthalten. Sie ist die Zusammenführung aller vorherigen Schritte. Ihr Content muss zielgruppenspezifisch und kanalspezifisch sein. Der Content soll außerdem eine klare Botschaft aussenden, die an Ihre Zielsetzung anknüpft. Dabei ist es, besonders im heutigen Zeitalter von Social Awareness, wichtig sich als Unternehmen zu positionieren. Wofür steht unsere Marke? Welche Werte sind uns wichtig? Dies bildet die Grundlage für erfolgreiches Content Marketing und effektives Storytelling.

Zur Content Strategie gehört auch die Einplanung von nötigen Ressourcen. Dazu gehören die Mitarbeiter, als auch externe Dienstleiter und Tools. Für eine durchdachte Content Planung hilft die Erstellung eines Redaktionsplans. Dort können alle festgelegten Themen mit ihren passenden Inhalten (Texte, Videos, Bilder...) vorab angelegt werden. Auch die Postingfrequenz gerät dadurch nicht in Vergessenheit. Nutzen Sie gerne den unten beigefügten Content Strategie Canvas des DIM, um die Übersicht zu behalten. Für eine gute Content Strategie steht auch ein Mix der drei Werbetypen Owned, Paid und Earned Media, die alle eigene Vorteile und Nachteile besitzen. Paid Media bezeichnet die klassische Werbung für dessen Veröffentlichung das Unternehmen zahlt. Owned Media wird von Unternehmen selbst hergestellt und auf den eigenen Plattformen verbreitet. Earned Media kennzeichnet sich durch Beiträge von Externen aus. Beispielweise sind das Journalisten, die über das Produkt berichten. Wichtig ist auch die Nutzung von Remarketing bei Online-Anzeigen. Im Remarketing verwenden Sie das Nutzerverhalten Ihrer Kunden und bewegen Sie dadurch auch außerhalb Ihrer eigenen Webseite zum Kauf Ihres Produkts. Abschließend lässt sich sagen, dass die Content Strategie stets mithilfe von KPIs analysiert und somit durchgängig optimiert werden sollte. Dadurch stellen Sie den Erfolg Ihres Online Marketing Konzepts sicher!

Seminar Content Marketing

In unserem Content Marketing Seminar lernen Sie praxisorientiert und anhand zahlreicher Beispiele, wie Sie eine Content Strategie erarbeiten und zielführenden Content kreiren, um Ihre Zielgruppe zu beigeistern! Profitieren Sie von erpobtem Expertenwissen!

Sie möchten ein zielführendes Online Marketing Konzept erarbeiten?

Katharina SilberbachUnsere Marketingexperten von der milaTEC Digitalagentur unterstützen Sie dabei! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Katharina Silberbach

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 12
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
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Wie man zum Online Marketing Experte wird

Herr oder Frau X ist unser Online Marketing Experte!

Diese oder ähnliche Formulierungen hört man immer wieder! Ein Experte, oder besser ein sogenannter Experte, erläutert anderen die neue Onlinewelt. Doch handelt es sich wirklich um einen Experten oder ist mal wieder mehr Schein als Sein vorhanden?

Woran erkennt man eigentlich einen echten Online Marketing Experten?

Expertenwissen kommt nicht von ungefähr. Durch das Lesen einiger Blogbeiträge oder Facebook News wird man noch nicht zum Online Marketing Experten. Wir stehen hier beim Deutschen Institut für Marketing auf dem Standpunkt, dass man sich Expertentum erarbeiten muss.

K. Anders Ericsson hat empirisch nachgewiesen, dass besonders talentierte Experten nicht geboren werden, sondern durch die Anzahl der Übungsstunden zum Experten werden. Und hier scheint eine "magische" Schwelle von 10.000 Stunden zu existieren. Mit anderen Worten: Ein Mensch braucht die richtigen Rahmenbedingungen sowie viel Übung und Erfahrung, um zum Experten zu werden. Ein echter Experte unterscheidet sich von einem selbsternannten Experten durch einige wesentlichen Punkte:

Michael Bernecker Ich habe viele sogenannte Online Marketing Experten kommen und gehen sehen. Nur wenige waren echte Experten.“

- Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer des DIM - Deutsches Institut für Marketing

 

1. Ein Online Marketing Experte hat eine fundierte Ausbildung

Eine gute Ausbildung ist ein gutes Fundament für eine Expertenpositionierung. Dabei muss diese Ausbildung nicht immer eine staatlich anerkannte formelle Ausbildung, zum Beispiel an einer Hochschule, sein. Gerade in den jungen, modernen Themen ist es gar nicht so einfach, eine qualifizierte Ausbildungsstätte zu finden. Aber wer eine fundamentale Marketing Ausbildung besitzt, hat zumindest die Chance, die neuen Entwicklungen und Trends, zum Beispiel im Online Marketing, auch einzuordnen und sich somit als Experte zu qualifizieren. Denn Expertentum erwirbt man sich über Einordnung, Verifizierung und Reflexion, nicht durch blindes und unreflektiertes Übernehmen von einfachen Meinungen. Es gibt immer noch den alten, aber passenden Satz: Wer den Tellerrand nicht kennt, kann nicht darüber hinausschauen. Natürlich ist es einfach, im Internet nach „Goldenen Regeln“, „Erfolgsgeheimnissen“ und „Tipps & Tricks“ zu suchen. Aber das macht Sie nicht zu einem Online Marketing Experten.

Fragen Sie bei Ihrem Experten doch einfach mal nach!

2. Ein Experte bildet sich kontinuierlich weiter

Wer sich in einem dynamischen Feld nicht weiterbildet, bleibt stehen und wird von anderen überholt. Kontinuierliche Weiterbildung im Online Marketing gehört einfach dazu. Dabei sind die Quellen sehr unterschiedlich: Neben dem selbstgesteuerten Lernen haben sich Seminare, Lehrgänge, Kongresse und E-Learning Angebote etabliert. Auch der Besuch von Weiterbildungsangeboten der Wettbewerber macht nur schlauer und sicherlich nicht dümmer. Fragen Sie bei Ihren Experten mal nach. Was tun diese für ihre Weiterbildung?

Das Deutsche Institut für Marketing bietet eine Reihe von modernen Weiterbildungsmöglichkeiten in dem Bereich Online Marketing an.

Seminar Online Marketing kompakt

Sie möchten einen umfassenden Überblick über relevante Themen und Instrumente im Online Marketing erhalten? Dann ist unser Seminar Online Marketing kompakt das Richtige für Sie! Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und die Inhalte:

Online Zertifikatslehrgang Online Marketing Manager (DIM)

Bleiben Sie flexibel und unabhängig. Mit unserem Online Zertifikatslehrgang Online Marketing Manager (DIM) bilden Sie sich in 23 Online-Module kompakt und umfassend im Online Marketing weiter und lernen die wichtigsten Aspekte im Online Marketing kennen und anwenden.

Online Marketing Manager DIM

3. Ein Online Marketing Experte liest kontinuierlich

Experten sind immer auf der Höhe der Zeit. Sie kennen sich in ihrem Thema aus und haben einen Überblick über die wichtigste Fachliteratur. Natürlich findet man selbst in neuen Büchern nicht nur neue Dinge, denn Bücher sollen auch für Anfänger einen Mehrwert liefern. Dennoch findet sich in fast jedem Fachbuch noch Content, der einen weiterbringt. Warum haben professionelle Dienstleister eine Bibliothek? Weil sie dort ihr Wissen sammeln, sichtbar machen und auch nutzen. Im Zeitalter der Digitalisierung kann dieses Wissen natürlich auch in Form von Blogs, Newslettern oder Online Bibliotheken zur Verfügung gestellt und genutzt werden.

Lesen Sie unseren Blog und bilden Sie sich weiter!

4. Ein Experte tauscht sich aus

Expertenwissen verschimmelt oft in der Schublade und wird zu Standardwissen, wenn man sich nicht austauscht. Natürlich haben Experten Angst davor, dass sie selbst nichts davon haben, ihr Wissen mit anderen zu teilen. Oftmals hört man auch, dass man sein lange angeeignetes Wissen nicht so einfach weitergeben möchte, schon gar nicht kostenlos und ohne Gegenleistung. Das ist alles richtig. Aber: Ein Experte wird man nur, wenn man  sein Expertenwissen mit anderen Experten teilt und so kontinuierlich dazulernt. Der sogenannte Peer Review hat in der Wissenschaftswelt eine lange Tradition und das Urteil von Fachkollegen gibt eine recht genaue Standortbestimmung des eigenen Expertendaseins. Ein Austausch bei Verbänden, User Groups, ERFA Runden sollte ein Experte nutzen.

Genau dies ist einer der Gründe, warum wir Gründungsmitglied des Weiterbildungsverbandes eato sind. Hier tauschen sich Experten mit anderen Experten aus.

5. Ein Online Marketing Experte ist in der Branche sichtbar

Ein Experte den niemand kennt, der ist auch kein Experte. Ein gewisser Bekanntheitsgrad sorgt für mehr Aufmerksamkeit und damit auch für mehr Möglichkeiten, seinen Expertenstatus auszubauen. Experten, die sichtbar sind, haben eine höhere Auslastung, mehr Aufmerksamkeit und erhalten mehr Anfragen.

6. Experten kennen die relevanten Normen und Gesetze

Echte Experten kennen auch die notwendigen Normen und Gesetze, die das Fachgebiet Online Marketing betreffen. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum und die Arbeit als Experte unterliegt bestimmten Rahmenbedingungen. Das bedeutet auch, dass man die notwendigen Regeln kennt. Ein Online Marketing Experte hat demnach Erfahrungen und kennt sich mit Datenschutz, Urheberrechten,  Usability Normen, sowie den Webmaster Richtlinien von Google und Co aus.

7. Ein Online Marketing Experte hat Erfahrung

Zum Experten für Online Marketing wird man nicht von heute auf morgen. Nahezu alle Experten haben den gleichen Pfad genommen. Neben einem gewissen Talent und generell der Möglichkeit, sich mit Online Marketing Themen kontinuierlich auseinandersetzen zu können, haben sie sich fortwährend mit dem Online Marketing beschäftigt und in diesem Bereich gearbeitet.

8. Ein Experte gibt sein Wissen weiter

Echtes Expertentum führt dazu, dass man sein Wissen auch weitergibt. Experten sind in ihrem Netzwerk sichtbar und teilen ihr Wissen – Ob durch ein Buch, ein Experteninterview, Vorträge, Seminare oder Vorlesungen an einer Hochschule. Oft kombinieren Experten einige dieser Formate, je nach Neigung, und lassen damit andere an ihrem Wissen teilhaben.

Weiterbildungen im digitalen Marketing

Das Deutsche Institut für Marketing bietet auch Weiterbildung zu speziellen Themenbereichen im Online Marketing an.

 

 Fazit

Sich Experte nennen ist einfach, Experte sein nicht! In den letzten Jahren haben wir viele sogenannter Online Marketing Experten kommen und gehen sehen. Auch wir im Deutsche Institut für Markeinig haben einige Online Marketing Experten ausgebildet, trainiert und begleitet. Dabei haben wir gelernt, dass echte Experten sich weiterentwickeln und irgendwann selber einzigartiges Wissen produzieren.

Das hier Aufgeführte gilt natürlich auch für SEO Experten, Marketing Experten und sonstige Experten.

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Unsere Experten der milaTEC Digitalagentur helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Leena LorenzLeena Lorenz

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