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Cumulative Layout Shift (CLS): Alles, was Sie wissen müssen

Mit den sogenannten „Web Vitals“ hat Google bereits vor einigen Monaten einige wichtige Kennzahlen im Bereich der Nutzerfreundlichkeit ins Leben gerufen. Gerade der Cumulative Layout Shift (CLS) ist dabei für viele Webseitenbetreiber aber noch ein Fremdwort. Wir erklären Ihnen im Folgenden, was es mit dem CLS auf sich hat, wie dieser berechnet wird und wie Sie Ihre Werte optimieren können.

Definition: Was ist der Cumulative Layout Shift?

Es ist ein Phänomen, das vermutlich jeder Internet-Nutzer schon einmal erlebt hat. Eine Webseite wird geladen und der Inhalt dieser Seite verschiebt sich plötzlich noch einmal. Genau diese Verschiebung wird mit dem Cumulative Layout Shift (CLS) erfasst. Wie der Name schon verrät, handelt es sich dabei um einen kumulativen Wert, der die visuelle Stabilität einer Webseite angibt. Doch warum ist dieser überhaupt wichtig?

Nennen lässt sich hier vor allem die Nutzerfreundlichkeit. Verschiebungen der Webseite können für die Nutzer überaus störend sein. Nicht nur beim Lesen von Texten, sondern zum Beispiel auch beim Klick von Buttons. Insbesondere in einem Bestellprozess kann eine solche Verschiebung im schlechtesten Fall zu einem Kauf statt einem Abbruch, oder umgekehrt, führen.

Cumulative Shift Layout

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Wie wird der Cumulative Layout Shift berechnet?

Tatsächlich lässt sich der Cumulative Layout Shift berechnen. Hierfür kommt eine recht simple Formel zum Einsatz: Layout Shift Score = Impact Fraction x Distance Fraction. Mit der Impact Fraction wird gemessen, wie der Viewports zweier Frames durch mögliche instabile Elemente beeinfluss wird. Die Distance Fraction wiederum gibt an, um welche Distanz sich ein instabiles Element zwischen zwei Frames bewegt hat. Oder anders: Wie groß die Verschiebung ausfällt.

Cumulative Layout Shift messen: Welche Werte sind gut?

Die ermittelten Werte allein helfen den Webmastern mit Blick auf den CLS nur bedingt weiter. Wichtig ist zu wissen, wie die jeweiligen Werte zu bewerten sind. Gemäß den Angaben von Google sollten Webseiten bestenfalls einen CLS von unter 0,1 vorweisen können. Werte zwischen 0,1 und 0,25 können optimiert werden. Dringend optimieren sollten Sie wiederum einen CLS-Wert von über 0,25. Die Optimierung ist dabei durchaus zu empfehlen. Seit der Einführung der Core Web Vitals von Google ist klar, dass diese auch deutlich stärker in das Google Ranking einfließen und die bisherigen Rankingfaktoren erweitern.

Cumulative Layout Shift verbessern

Der CLS-Wert ist erfreulicherweise nicht fixiert, sondern kann von Ihnen angepasst werden. In vielen Fällen reichen bereits ein paar einfache Handgriffe, um spürbare Erfolge zu erzielen. So sollten Sie zum Beispiel für Elemente wie Bilder und Videos feste Größen im Code definieren. Das bringt den Vorteil, dass dieser Platz dann im Code für diese Elemente reserviert ist. Verschiebungen sind so nicht möglich. Auch dann nicht, wenn das Video zum Beispiel erst nachträglich geladen werden kann. Genau das Gleiche sollten Sie mit Blick auf die Werbeplätze tun. Auch hier kann es schließlich dazu kommen, dass Anzeigen verspätet ausgeliefert werden. Den dadurch drohenden Verschiebungen kommen Sie mit reservierten Größen zuvor.

Nutzen sollten Sie bestenfalls vor allem einen statischen Content, um mögliche Änderungen des Inhalts in der Darstellung zu verhindern. Ein weiteres Phänomen findet sich zudem im Flash of Invisible Text. Ist der Text beim Laden eines Webfonts nicht sichtbar, entsteht dieser Flash of Invisible Text. Vermeiden können Sie diesen, indem zunächst ein gut sichtbarer Text geladen wird, ehe der eigentliche Webfonts bereit ist.

  • Feste Größen für Elemente (Bilder, Videos) im Code definieren
  • Feste Größen für Werbeplätze definieren
  • Statischen Content nutzen, um Veränderungen auszuschließen
  • Flash of Invisible Text vermeiden
CLS verbessern

Fazit: Dem CLS-Wert kommt große Bedeutung zu

Mit der Vorstellung der neuen Core Web Vitals hat Google wieder einmal ein paar weitreichende Änderungen veröffentlicht. Eine große Bedeutung kommt mittlerweile auch dem Cumulative Layout Shift zu, der als Kennzahl im Nutzerverhalten zu sehen ist. Je geringer dieser Wert, desto geringer sind die Verschiebungen von Elementen während oder nach dem Laden einer Webseite. Als Webmaster sollten Sie diesem Wert durchaus eine große Bedeutung zusprechen. Schlechte Core Web Vitals sind maßgeblich für ein schwaches Ranking in der Suchmaschine verantwortlich. Optimieren Sie den CLS-Wert, können Sie Ihr Ranking hingegen deutlich verbessern. Wirklich komplexe Maßnahmen sind dafür in den meisten Fällen nicht erforderlich. Große Einsparungen bringen zum Beispiel bereits feste Größen für Elemente wie Videos, Bilder oder Werbeplätze. Hier ist die Gefahr am größten, dass einige Inhalte verspätet geladen werden und so für Verschiebungen sorgen.

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10 Tipps, um Ihr Google Ranking zu verbessern!

Möchten Sie Ihr Google Ranking verbessern? Dann haben wir Ihnen hier die besten Tipps zur Suchmaschinenoptimierung von Experten zusammengestellt. Mit diesen Tipps können Sie Ihr Google Ranking selbst verbessern oder mit ihrer Internetagentur besprechen, um einen strategischen Plan zu entwickeln, wie Sie Ihr Google Ranking optimieren.

Google Ranking verbessern

Zunächst einmal eine kurze Einführung, warum es wichtig ist, im Google Ranking gut platziert zu sein, also seine eigene Position im Vergleich zu anderen zu verbessern. Wie hoffentlich jeder weiß, steht das Suchergebnis bei Google aus bezahlten Anzeigen, den sogenannten Google AdWords, und generischen Suchbegriffen, also dem organischen Suchergebnis. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass ein Klick auf ein generisches Suchergebnis mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf den ersten 34 Einträgen erfolgt. Daher ist es wichtig, den eigenen Sucheintrag zu verbessern, damit das Google Ranking kontinuierlich steigt.

 

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Die folgenden Tipps können Ihnen dabei helfen, genau das umzusetzen:

Google Ranking verbessern – Tipp #1: Identifizieren Sie die richtigen Keywords

Machen Sie sich zunächst einmal einige Gedanken darüber, für welche Suchbegriffe Sie gefunden werden möchten. Nicht immer macht es Sinn, auf einen generischen Begriff gefunden zu werden. Beispielsweise könnten wir festlegen, für den Begriff „Marketing“ gefunden werden zu wollen und unser Google Ranking zu dem Begriff „Marketing“ zu verbessern. Das haben wir tatsächlich auch einige Zeit verfolgt, wodurch unsere Webseite bei der Suche nach dem Wort „Marketing“ unter den Ergebnissen auf der ersten Seite zu finden war. Das hat dazu geführt, dass viele Nutzer unsere Webseite besucht haben, allerdings hat sich herausgestellt, dass diese Personen sich nur informiert haben und anschließend sofort die Seite verlassen haben. Für unser Geschäft, sowohl für unsere Seminare als auch für unser Beratungsangebot, hat sich diese Optimierung also nicht gelohnt. Aus diesem Grund haben wir begonnen, uns relevante Suchbegriffe zu suchen, also die Begriffe, die für unser Geschäft und unsere Leistungen wichtig sind. Das Thema „Google Ranking verbessern“ wäre zum Beispiel eine Keywordphrase, für die wir bei Google gefunden werden möchten. Denn wir bieten nicht nur hilfreiche Informationen, sondern gehen auch davon aus, dass jemand mit einem Interesse an diesem Thema unter Umständen auch Interesse an der Unterstützung durch einen Dienstleister hat. In dem Fall sind wir die passende Anlaufstelle! Fazit ist also: Machen Sie zunächst einmal eine Keyword Recherche und analysieren Sie Ihr eigenes Geschäft.

Google Ranking verbessern – Tipp #2: Führen Sie eine OnPage-Analyse durch

Führen Sie zunächst einmal eine sogenannte OnPage-Analyse durch. Dazu schauen Sie sich Ihre Webseite an und analysieren, ob die Webseite die Anforderungen von Google erfüllt. Die Analyse bringt Ihnen häufig einige Anhaltspunkte für das Optimierungspotenzial Ihrer Webseite. Es gibt zahlreiche Dienste, die Ihnen helfen die OnPage-Analyse und die anschließende Optimierung durchzuführen. In unserem Blogbeitrag „Die besten SEO-Tools“ finden Sie einige dieser Tools. Stellen sich auf der Grundlage der Analyse eine To-do-Liste zusammen, was aus der Sicht der verwendeten Tools die Aktivitäten sind, die Sie verbessern sollten. Einige dieser Aktivitäten finden Sie auch in den folgenden Tipps wieder.

Google Ranking verbessern – Tipp #3: Achten Sie auf die Geschwindigkeit Ihrer Webseite

Geschwindigkeit ist für Webseiten eine elementare Funktion. Sie kennen das sicher aus eigener Erfahrung: Wenn man unnötig lange auf das Laden einer Webseite warten muss, klickt man sofort weiter. Google erkennt dieses Verhalten. Um im Google Ranking nach oben zu gelangen, sollte man also eine Webseite besitzen, die sich schnell öffnet, die schnell komplett lädt und damit auch für den User ein gutes Erlebnis bietet. Zudem ist die Ladegeschwindigkeit für Google ein Effizienzkriterium. Wenn der Google Bot, der Ihre Webseite crawlt und einliest, einen schnellen Zugriff zu Ihrer Seite hat, ist das für Google ein Zeichen für Effizienz. Google berücksichtigt daher Webseiten, die schnell laden und eine schnelle Zugriffsgeschwindigkeit haben, positiv im Ranking. Sie können die Ladezeit getrennt nach Desktop- und Mobilzugriffen selber überprüfen. Google bietet Ihnen mit dem Google Developers Tool „PageSpeed Insights“ eine einfache Möglichkeit, Ihre eigene Webseite zu analysieren. Um die Geschwindigkeit der Webseite dann zu optimieren, müssen Sie sicherlich einige Dinge mit Ihren Programmierern klären. Die einfachsten Dinge sind zunächst: Immer darauf achten, dass das Bildmaterial nicht hochauflösend, sondern komprimiert ist, dass beim Laden der Webseite der Browsercash genutzt wird, dass nicht zu viele Skripte ablaufen und dass die Antwortzeiten des Servers reduziert werden. Testen Sie Ihre Webseite einmal selbst und versuchen Sie das Scoring zu verbessern.

Google Ranking verbessern – Tipp #4: Erstellen Sie Leserorientierte Texte

Google hat in den letzten Jahren deutlich mehr Wert auf Leserfreundlichkeit gelegt. Das bedeutet, Artikel bzw. Webseiten, die Leserorientiert sind und dadurch eine hohe Verweildauer aufweisen, ranken besser in den Suchergebnissen. Dieses sogenannte Userssignal lässt sich nun von Ihnen relativ einfach bearbeiten. Verbessern Sie die Leserorientierung Ihrer Texte, indem Sie zum Beispiel als Einführung des Textes einen Abschnitt einbauen, der Interesse am Weiterlesen weckt. Erstellen Sie eine passende Überschrift und schauen Sie sich in den Google Suchergebnissen an, was auf anderen Seiten zu finden ist und was die Leser dort interessiert. Achten Sie darauf, dass Sie Texte nicht für Google schreiben, sondern dass Sie die Texte auf Ihrer Webseite für den Nutzer schreiben. Wenn der Nutzer daraufhin Ihre Inhalte liest und länger auf der Webseite verweilt, dann konvertiert er auch einfacher, das heißt zum Beispiel, er füllt das Kontaktformular aus oder ruft im Unternehmen an. Auch die Textlänge scheint ein relevantes Kriterium zu sein, denn Webseiten mit längeren Texten ranken in der Regel besser. Mithilfe von Aufzählungen und Überschriften können Sie Ihre Texte strukturieren. In den klassischen Systemen, wie WordPress und Typo3, Haben Sie die Möglichkeit, jedem Text eine H1-Überschrift, also eine Hauptüberschrift, zuzuordnen. Machen Sie den Text für Leser übersichtlicher, indem Sie weitere Abschnitte mit Unterüberschriften (z.B. H2 und H3) versehen. Damit bereiten Sie den Text für den Leser auf. Auch ein Inhaltsverzeichnis bei längeren Texten ist ein Qualitätskriterium, das dafür sorgt, dass Google diese Texte besser ausspielt.

Google Ranking verbessern – Tipp #5: Erzeugen Sie Backlinks

Ihr Google Ranking verbessern Sie beispielsweise auch, indem Sie Backlinks generieren. Denn seit dem Bestehen von Google sind Backlinks ein wichtiger Indikator, ob eine Webseite gut aufgestellt und in der Online-Welt relevant ist. Google erfasst, ob von anderen Webseiten auf Ihren Text oder auf Ihre Landingpage verlinkt wird. Ist dies der Fall, misst Google in einem zweiten Schritt, was für Links das sind. Idealerweise werden die Links von themenrelevanten Webseiten gesetzt, die sich mit ähnlichen Themen auseinandersetzen wie Sie. Auch die Vertrauenswürdigkeit der verlinkenden Webseiten werden im sogenannten TrustRank berücksichtigt. Google zählt die Anzahl der backlinks, gewichtet diese und bezieht sie in die Erstellung des Rankings mit ein. Wie generiert man nun aber einen Backlink? In der Online-Welt wird immer wieder darüber gesprochen, dass man einfach so gute Texte schreiben sollte, dass andere Seiten freiwillig darauf verlinken. Das ist ein hoher Anspruch und sicherlich auch ein richtiger Ansatz, aber in vielen Fällen reicht guter Content nicht aus. Sie sollten proaktiv dafür sorgen, dass andere Webseiten auf Ihre Inhalte aufmerksam werden und auf Ihre Webseite verlinken. Man spricht dabei vom Linkbuilding, also Linkaufbau. Am besten engagieren Sie dafür eine SEO-Agentur, denn Linkbuilding ist zeitaufwendig und erfordert viel Sorgfalt, da relevante Webseiten recherchiert und angeschrieben werden müssen. Alternativ können Sie eine Pressemitteilung erstellen, um diese dann in relevanten Presseportalen zu verteilen und auch auf diesem Weg Backlinks zu generieren. Wenn Sie Unterstützung im Linkbuilding brauchen, sprechen Sie uns gerne an!

Google Ranking verbessern – Tipp #6: Setzen Sie auf Sicherheit

Für das Google Ranking ist Sicherheit mittlerweile ein relevantes Kriterium geworden. Sie können die Sicherheitseinstellungen einer Webseite auf den ersten Blick überprüfen, indem Sie einmal schauen, ob der Google-Browser Chrome ein Schloss anzeigt, wenn man Ihre Webseite aufruft. Grundsätzlich ist es bei Webseiten zu empfehlen, ein Sicherheitsprotokoll mit SSL-Verschlüsselung einzurichten. Eine verschlüsselte Webseite kann man daran erkennen, dass sie über https angewählt wird, das heißt, dass die Datenübertragung auf Ihrem Browser gesichert ist und zwischendurch nicht abgefangen werden kann. Google empfiehlt diese Datenprotokolle zu verwenden und daher unterstellen viele SEO-Experten, dass die Sicherheit langfristig auch ein Ranking-Faktor ist.

Google Ranking verbessern – Tipp #7: Nutzen Sie die Google Search Console

Nutzen Sie die Search Console von Google auf Ihrer Seite. Es handelt sich um einen Service von Google, um die Performance Ihrer Webseite besser optimieren zu können und das Userverhalten zu tracken. So zeigt das Webmaster-Tool zum Beispiel für welche Keywords Ihre Webseite in welcher durchschnittlichen Position angezeigt wird. Schauen Sie sich dort zum Beispiel die Keywords an, mit denen Sie auf den Positionen 11-20 liegen und optimieren Sie Ihre Webseite gezielt darauf. Des Weiteren macht Sie das Webmaster- Tool auf Fehler auf Ihrer Webseite aufmerksam, die behoben werden sollten. Außerdem können Sie im Webmaster-Tool das Nutzerverhalten, insbesondere die Conversions, auf den einzelnen Seiten verfolgen. Dementsprechend können Sie Ihre Webseite kontinuierlich optimieren, um bessere Positionen im Google Ranking zu erzielen.

Google Ranking verbessern: Search Console nutzen

Google Ranking verbessern – Tipp #8: Optimieren Sie die Meta-Descriptions

Optimieren Sie auf jeden Fall die Meta-Descriptions Ihrer Seite, um auf den Inhalt der einzelnen deutlich zu machen. Die Informationen aus der Meta-Beschreibung werden in den Google-Suchergebnissen angezeigt, damit  der Suchende das richtige Ergebnis für seine Suche findet. In der Meta-Beschreibung sollte zum Beispiel das Keyword auftauchen, zu dem Sie ranken möchten und sollten außerdem Hinweise geben, warum der Nutzer auf Ihre Seite klicken sollte. Eine Meta-Description ist eine technische Information, die auf der Webseite hinterlegt ist. Die meisten Contentmanagementsysteme bieten Ihnen die Möglichkeit, die Meta-Beschreibungen direkt zu bearbeiten. Zwar gibt es keine Garantie, dass Google Ihre optimierte Meta-Beschreibung übernimmt, aber in den meisten Fällen wird von Google die angepasste Meta-Description ausgespielt.

Google Ranking verbessern – Tipp #9: Optimieren Sie die internen Verlinkung

Google erfasst nicht nur die eine Seite, mit der Sie ranken möchten, sondern Ihre gesamte Webseite. Mithilfe interner Verlinkungen wird auch die Struktur der Webseite ermittelt. Google versucht, die Wichtigkeit eines einzelnen Artikels einzuschätzen. Verfügt eine Seite über viele interne Links, die auf sie verweisen, scheint diese Seite in der Hierarchie der Webseitenstruktur wichtiger zu sein als andere Seiten. Achten Sie darauf, interne Verlinkungen als Textlinks und nicht als Grafik zu erzeugen.  Ein gutes Maß scheint dabei zu sein, 2-3 Links pro Text auf eine andere Seite zu setzen. Recherchieren Sie dazu mit einem Link-Tool die Links auf Ihrer Webseite.

Google Ranking verbessern – Tipp #10: Bleiben Sie dran und seien Sie hartnäckig

Um Ihr Google Ranking zu verbessern, sollten Sie kontinuierlich Texte optimieren. Texte, die aktualisiert und ergänzt werden, weisen ein positiveres Ranking bei Google auf. Denn Google möchte den Suchenden natürlich die neuesten Informationen bieten, und begünstigt daher Seiten, die offensichtlich gepflegt und auf dem neuesten Stand gebracht werden. Texte mit Tipps, so wie dieser, können ständig ergänzt und neu veröffentlicht werden, sodass die Suchmaschine die Aktualisierung erkennt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie auf diese Weise Ihr Google Ranking verbessern, ist relativ hoch. Allerdings sollten Sie viel Durchhaltevermögen besitzen, denn ein besseres Ranking ist durch eine Aktualisierung nicht garantiert und tritt auch nicht unbedingt sofort ein. Unser Tipp: Optimieren Sie Ihre Texte und Ihre gesamte Webseite kontinuierlich, um Google zu signalisieren, dass es sich um eine aktuelle und relevante Seite handelt, die in den Suchergebnissen weit oben stehen sollte.

Der TrustRank – Würde Google Ihrer Seite vertrauen?

Suchmaschinen, wie Google oder Bing, versuchen dem Suchenden ein auf seinen Suchkontext optimal angepasstes Suchergebnis auszuspielen. Neben den Anzeigen, über und unter den Suchergebnissen, versuchen Unternehmen mit Hilfe von Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung auf die erste Seite zu gelangen. Die übermäßige Manipulation von Suchergebnissen hat Google dazu gebracht, den eigenen Algorithmus zur Generierung der Suchergebnisse zu verbessern. Der TrustRank spielt dabei eine wesentliche Rolle. Dabei stellt sich für Google bei einer erfassten Seite eine einfache Frage:

"Kann ich dir vertrauen, oder bist du eine SPAM Seite?"

Ein wesentlicher Rankingfaktor war zu Beginn der Suchmaschine Google die Anzahl und Qualität der Backlinks auf eine Seite. Gemessen wurde dies unter anderem mit dem PageRank. Mittlerweile fließen jedoch deutlich mehr Faktoren in ein Ranking hinein, sodass einige Autoren die Wichtigkeit des PageRank nicht mehr so hoch einschätzen.

trustrank

Der TrustRank-Algorithmus beurteilt die Qualität einer Webseite und ist ein patentiertes Verfahren, welches von Yahoo Mitarbeitern entwickelt wurde. Auch Google hat hierzu schon ein Patent angemeldet. Der Algorithmus bezieht sich ausschließlich auf Links. Das heißt, ausgehend von ausgewählten sicheren Seiten, werden kaskadiert ausgehende Links auf weitere Webseiten ermittelt und gewichtet. Je weiter eine Webseite von den ersten Webseiten weg ist, umso schwächer wird der Link gewichtet. Der TrustRank ist damit ein relatives Indizierungsverfahren für Webseiten und geht in die Gesamtbewertung des Google Index ein. Die Gewichtung scheint nicht ganz geklärt zu sein. Grundsätzlich legt Google aber immer mehr Wert auf einzelne Faktoren, die die Qualität einer Webseite abbilden sollen.

 

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Faktoren, die das Vertrauen (TRUST) einer Webseite positiv beeinflussen

Interessant ist, welche Hilfsindikatoren herangezogen werden können, um eine Webseite "vertrauenswürdiger zu machen". Einige der wichtigsten Faktoren sind aus unserer Sicht wie folgt:

TrustRank Faktor 1: Alter der Domain

Eine länger bestehende Webseite erscheint vertrauenswürdiger als eine neu eingetragene Domain, auf der erster Content auftaucht. Allerdings ist eine alte Domain, auf der nie Content war, auch kein vertrauenswürdiges Signal. Daher sollte man diese Aussage etwas einschränken. Eine Domain, auf der mehrere Jahre lang seriöser Content bestand, die nicht zu SPAM zwecken missbraucht und an der kontinuierlich weiterentwickelt wurde, ist aus Sicht von Google vertrauenswürdig. Das Alter einer Domain können Sie mit der Wayback Machine überprüfen.

TrustRank Faktor 2: HTTPS ist ein Ranking Faktor für den TRUST Al

verschlüsseltHTTPS ist ein Kommunikationsprotokoll, um verschlüsselte und abhörsichere Übertragungen von Webinhalten sicher zu stellen. HTTPS ist für Google ein Vertrauenssignal. Der Betreiber der Webseite scheint in Sicherheit zu investieren und nutzt das HTTPS Protokoll. Für den Einsatz muss ein SSL-Zertifikat einer Zertifizierungsstelle genutzt werden. Der Browser muss das Zertifikat validieren können. Erfolgt dies nicht ist dies für Google ein negatives Signal. Allgemein herrscht die Meinung vor, dass HTTPS ein schwach gewichteter Faktor ist. Nichtsdestotrotz ist es ein TRUST Faktor für Google. Ihre Webseite und ihr Zertifikat können Sie hier testen.

TrustRank Faktor 3: Keine Malware / Keine Blacklist

Webseiten die gehackt wurden und beim Aufruf Viren oder Sicherheitslücken offenbaren,  werden von Google identifiziert und auf einer Blacklist geführt und nicht mehr angezeigt. Ihre Webseite können Sie hier überprüfen.

TrustRank Faktor 4: Backlinks aus vertrauenswürdigen Quellen

backlinksHat eine Webseite Backlinks aus vertrauenswürdigen Quellen, dann sind diese Links als "Zitate" zu werten und geben der Webseite eine Vertrauenszuweisung. Im umgekehrten Fall spricht man auch von einem negativen Trust, wenn die Webseite Links aus Quellen erhält, die Google als unseriös eingestuft hat. Ihr Backlinkprofil können Sie mit den üblichen SEO Suites analysieren. Weitere Tools dazu, finden Sie in unserem Blogbeitrag Nützliche SEO-Tools.

TrustRank Faktor 5: Öffentliche Institution

Webseiten, die Öffentlichen Institutionen gehören haben einen Vertrauensbonus bei Google. Dies sind insbesondere Webseiten mit den Endungen GOV oder EDU. Content der auf diesen Webseiten zu finden ist rankt in aller Regel gut. Zugleich sind Backlinks von solchen Seiten auch ein Trust Signal für Google.

TrustRank Faktor 6: Besucherverhalten

besucherverhaltenVerweilen Besucher lange auf einer Webseite, dann werden diese Webseiten von Google ebenso als vertrauenswürdige eingestuft. Also macht es Sinn, etwas über den „SEO-Tellerrand“ hinwegzublicken und sich mit dem Thema Nutzungsverhalten auseinander zu setzen. Hierfür bietet Google Analytics einige Ansatzpunkte. Mittlerweile unbestritten ist es, dass sowohl die Bounce Rate und als auch die Verweildauer ein Rankingfaktor ist. Beide sind auf das Nutzungsverhalten zurückzuführen und sollten daher optimiert werden.

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Dies sind einige Faktoren, die für die Ermittlung des TrustRanks eine Rolle spielen können.

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