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Mobile First Strategie – Darum lohnt es sich für Ihre Webseite

Das Internet und der Umgang mit selbigem hat sich im Laufe der Zeit deutlich verändert. Ein Aspekt, der in diesem Zusammenhang immer wieder auffällt, ist, dass sich die Art der Nutzung des www deutlich verändert hat. Während es früher noch üblich war, über einen Desktop PC im Internet zu surfen, nutzen heutzutage etliche Menschen ihre Smartphones, um die entsprechenden Inhalte abzurufen.
Und exakt an dieser Stelle setzt die Mobile First Strategie an!

Mobile First Strategie

Was bedeutet Mobile First?

Die Bezeichnung „Mobile First“ steht in gewisser Weise für sich. Sie zeigt klar an, worauf bei der Erstellung einer Webseite und deren Pflege Wert gelegt wird: eine ansprechende Anzeige auf dem Display. (Gleichzeitig steht das „First“ übrigens auch dafür, dass es in technischer Hinsicht einfacher ist, zunächst die mobile Seite und dann die Desktop Variante zu erstellen.)
Wer möchte sich schon über Seiten ärgern müssen, die zunächst in die richtige Position gezoomt werden müssen, um alle Inhalte übersichtlich zu erkennen? Die Aufgabe der Seitenersteller (oder der Unternehmen, die diese mit der Pflege ihrer Internetpräsenz beauftragen) ist es nun, hier für einen hohen Nutzerkomfort zu sorgen.
Damit Bilder und Schrift weiterhin leserlich angezeigt werden und auch im Zusammenhang mit der Seitennavigation keine Wünsche offenbleiben, wurde das Konzept der Mobile First Strategie ins Leben gerufen. Das Prinzip, das sich hierhinter verbirgt, ist einfach. Es geht darum, das Layout der „großen Seiten“ im ersten Schritt auf die kleineren Displays zu übertragen und dann anzupassen.
Das Ziel: es geht nicht darum, die Bilder und den Textbereich „einfach nur kleiner“ zu machen, sondern vielmehr darum, eine mobile und komfortable Version der jeweiligen Seite zu schaffen. Danach wird die Webseite an die großen Endgeräte angepasst. Auf Basis dieser Reihenfolge lassen sich Inhalte weitaus übersichtlicher darstellen und an die (mittlerweile durchaus hohen) Erwartungen der Nutzer anpassen.

Mobile First Strategie: Ein Blick auf die Umsetzung

Im Idealfall wird die Mobile First Strategie dann angewendet, wenn (noch) keine Webseite besteht. Wer die mobilen Inhalte „first“ gestaltet, ist automatisch gezwungen, nach dem Motto „weniger ist mehr“ zu agieren.
Der Fokus liegt dann unter anderem auf den folgenden Punkten:

  • ein klares Design
  • eine übersichtliche Menüführung
  • schnelle Ladezeiten
  • wenige Bilder
  • eine direkte Darstellung der wichtigen Inhalte
  • "effektiveres" Surfen für den Kunden (und dementsprechend ein gesteigerter Nutzerkomfort)

Oder anders: es fällt weitaus leichter, eine „kleine Webseite“ auf die große Desktop Variante zu übertragen als sich in umgekehrter Reihenfolge beschränken zu müssen.

 

Welche Vorteile bietet die Mobile First Strategie im (Internet-) Alltag?

Um die Vorteile, die mit der Mobile First Strategie einhergehen, verstehen zu können, ist es wichtig, hier ein wenig mehr hinter die Fassade zu blicken. Grundsätzlich gilt, dass sich der Webseitenbetreiber auf Basis der Mobile First Variante verstärkt auf die wesentlichen Inhalte fokussiert.
Auch auffällige, besonders detaillierte Details gehören hier der Vergangenheit an. Stattdessen könnte das System ein wenig mit „Back to the roots“ beschrieben werden.
Hieraus ergeben sich dann genau die Vorteile, die die Mobile First Strategie so besonders machen. Denn: eine Webseite, die derart „einfach“ aufgebaut ist, lädt schneller. Gleichzeitig führt sie den Besucher im Idealfall schneller an sein Ziel und beeindruckt durch eine verständliche und nachvollziehbare Menüführung. (Achtung! Da der Nutzer hier wenig von der Optik der Seite abgelenkt wird und sich besser auf den eigentlichen Content konzentrieren kann, ist es natürlich wichtig, dass dieser auch überzeugt.)
Genau dieser Aspekt kann genutzt werden, um den Nutzerkomfort der Seite zu unterstreichen. Passen alle Faktoren zusammen, kann sichergestellt werden, dass der User – auch beim ersten Besuch – genau das findet, was er sucht.
Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass die Mobile First Strategie in den kommenden Jahren immer wichtiger werden wird. Um diese Aussage zu untermauern, reicht es aus, einen Blick auf die Statistiken zu werfen. An ihnen zeigt sich, wie deutlich sich das Nutzerverhalten der Menschen, die beispielsweise im Internet shoppen, verändert hat. Immer mehr Verbraucher shoppen von unterwegs aus. Umso besser, wenn sie eine Seite erwartet, die mit Hinblick auf Anzeige und Nutzung keine Wünsche offenlässt.
Der psychologische Effekt sollte in diesem Zusammenhang nicht unterschätzt werden. Denn: diejenigen, die sich auf einer Seite unwohl fühlen, werden tendenziell weniger in Kauflaune geraten als diejenigen, die von einem hohen Komfortfaktor profitieren.

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Das Smartphone ist immer mit dabei und stets griffbereit. Das bedeutet für Sie, dass auch Ihre Online Marketing ManagerWebseite von überall aus aufgerufen werden kann - jeder Zeit. Kundinnen und Kunden erwarten, dass sie Produkte, Dienstleistungen und Informationen einfach, unkompliziert und auf den ersten Blick einsehen, bestellen und abrufen können. Für eine Umsetzung der Mobile First Strategie braucht es eine Strategie und Maßnahmen mit denen Online-Marketing umgesetzt werden kann. Im Online-Zertifikatslehrgang "Online Marketing Manager/in (DIM)" erarbeiten Sie, wie Sie eine effektive Online-Marketing-Strategie aufbauen, welche Tools und Instrumente im Online-Marketing relevant sind und wie Sie Ihre Kundinnen und Kunden im digitalen Raum ansprechen und erreichen. Dabei sind Sie in Ihrem Lerntempo völlig frei und entscheiden individuell für sich selbst, wann und wie Sie lernen. Die Online-Module stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung und können von Ihnen im eigenen Tempo bearbeitet werden. Auch auf Materialen und wichtige Literatur haben Sie dauerhaft Zugriff. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

Wie bewertet Google die Mobile First Strategie?

Eine berechtigte Frage! Immerhin ist es von Vorteil, wenn die eigene Webpräsenz nicht „nur“ von den Webseitenbesuchern, sondern auch von der größten Suchmaschine geschätzt wird. Hierbei gilt: auch Google nutzt die Mobile First Strategie mittlerweile als Faktor, um eine Seite zu bewerten.
Wer hier auf die richtigen Details setzt, kann also dafür sorgen, dass sich sein Google Ranking verbessert. Im Idealfall sollten natürlich weder mobile, noch Desktop Version, Wünsche offenlassen.

Bestands- und Neukunden mit der Mobile First Strategie überzeugen

Wie bereits erwähnt, bestimmt die Grundstimmung, in der sich der Webseitenbesucher befindet, wie dieser sich schlussendlich verhält. Daher handelt es sich bei der Mobile First Strategie um einen wichtigen Punkt, der unter anderem auch für gesteigerte Umsätze usw. sorgen kann.
Ein Detail, an dem die Effektivität der Mobile First Strategie vergleichsweise gut abgelesen werden kann, ist die Absprungrate. Oft entscheidet sich binnen weniger Augenblicke, ob sich ein Verbraucher durch einen Online Shop bzw. eine Webseite angesprochen fühlt oder nicht. Eine hohe Absprungrate zeigt auf, dass die Chance auf einen guten, ersten Eindruck möglicherweise nicht genutzt wurde.
Im Gegensatz kann eine effektiv umgesetzte Mobile First Strategie für eine bessere Conversion Rate sorgen.
Es wäre übrigens falsch, seine Mobile First Strategie ausschließlich mit dem Ziel, Neukunden zu überzeugen, auszurichten. Denn: selbstverständlich wollen auch bestehende Kunden immer wieder neu gewonnen werden. Die Konkurrenz ist groß.

Schritt für Schritt zur effektiven Mobile First Strategie

Damit die Mobile First Strategie funktionieren kann, ist es wichtig, einige Punkte zu beachten. Die folgenden Schritte zeigen auf, welche Aspekte hier besonders in den Fokus gerückt werden sollten.

Die passende Zielgruppe

Wer seine Kunden (und seine potenziellen Kunden) ansprechen möchte, sollte deren Vorlieben und Erwartungen kennen. Dementsprechend ist es vor der Umsetzung der Mobile First Strategie wichtig, sich mit Fragen, wie zum Beispiel „Wen möchte ich ansprechen?“ und „Was spielt für meine Zielgruppe eine besonders große Rolle?“ auseinanderzusetzen.

Webseiteninhalte anpassen

Basierend auf den Antworten zu den in Punkt 1 genannten Fragen ist es nun an der Zeit, den Content, der auf der Seite angezeigt werden soll, anzupassen. Hierzu gehört es auch, Inhalte zurückzustellen, um andere noch besser in den Fokus treten zu lassen. Je mehr Infos zur Zielgruppe vorliegen, desto detaillierter lässt sich hier vorgehen.

Auf Responsive Design setzen

Bei Responsive Designs handelt es sich um unglaublich praktische Hilfen, wenn es darum geht, eine Seite an mobile Endgeräte anzupassen. Denn: unabhängig von deren Art sorgen die Designs dafür, dass sich der Bildschirm bzw. dessen Darstellung an die Inhalte anpasst. Hinter dem gesteigerten Nutzerkomfort stecken teilweise komplexe technische Systeme, in deren Zusammenhang die Details rund um das jeweils verwendete Gerät abgefragt werden, um im Umkehrschluss die „perfekte Darstellung“ zu demonstrieren. Im Idealfall gegen Mobile First Strategie und Responsive Design ineinander über.

 

Mobile First Strategie

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Die Nachfrage nach Mobile First ist im Laufe der letzten Jahre kontinuierlich gewachsen. Moderne Seiten, die auf eine Mobile First Strategie aufbauen, gehören nicht mehr zu den Ausnahmen, sondern vielmehr zur Regel.
Wer keine Lust darauf hat, sich mit der Umsetzung zu befassen, kann selbstverständlich auch auf die Vorzüge einer professionellen Marketing Agentur setzen. Auch mit Hinblick auf bereits bestehende Seiten, die noch nicht optimiert wurden, ist es hier in den meisten Fällen möglich, schnelle, unkomplizierte Lösungen zu finden, die sowohl die Webseitenbetreiber als auch die Besucher begeistern.

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Mobile Optimierung – Holen Sie mit Mobile Optimierung noch mehr aus Smartphone und Tablet raus

Wie die Bezeichnung schon sagt, geht es bei Mobile Optimierung darum, Inhalte, die über mobile Endgeräte, wie zum Beispiel über das Smartphone oder ein Tablet angezeigt werden, ansprechend, gut lesbar und nutzerfreundlich darzustellen.
Vor dem Hintergrund, dass es immer wichtiger wird, die hohen Ansprüche von Webseitenbesuchern zu erfüllen, gilt es – gerade für Unternehmen – hier keine Kompromisse einzugehen.
Doch worauf sollte im Zuge von Mobile Optimierung überhaupt geachtet werden? Und wie kann ein entsprechendes Augenmerk dabei helfen, eventuell sogar den Umsatz zu steigern?

Responsive Design_Monitore

Was versteht man unter Mobile Optimierung?

Mobile Optimierung bedeutet vereinfacht ausgedrückt, dass die Inhalte einer Webseite bzw. eines Online Shops ideal an die Größe von Smartphone Displays und Co. angepasst werden. Hierbei kann es sich um eine besondere Herausforderung handeln, da die Durchmesser der Displays (im Vergleich zum Desktop) deutlich kleiner sind und viele Homepages auf eine horizontale Ausrichtung setzen, während der Display von Smartphones eine vertikale Ausrichtung verlangt.
Auch in Bezug auf die Bedienung ergeben sich hier deutliche Unterschiede. So kann der Nutzer/ die Nutzerin eines Smartphones/ eines Tablets auf die bequeme Touchfunktion setzen, während am PC (oder am Laptop) die Maus genutzt wird.

Selbstverständlich sollte – gerade bei den deutlich kleineren Displays und der entsprechenden Darstellung auch Wert auf eine nutzerfreundliche Menüführung gelegt werden. Zu kleine Buttons, unübersichtliche Darstellungen oder spontane Pop Ups können ansonsten dafür sorgen, dass der Webseitenbesucher auf ein Feld klickt, das er eigentlich nicht auswählen wollte. Passiert dies öfter, macht sich schnell Frust breit.

Zu guter Letzt erstreckt sich der Bereich der Mobile Optimierung auch auf die optimale Performance einer Seite. Oder anders: gerade dann, wenn die Internetverbindung unterwegs möglicherweise langsamer ist, ist es wichtig, dass die Seite dennoch schnell lädt. Sind Bilder zu groß, kann der Aufbau schnell ins Stocken geraten. Die Folge: der Nutzerkomfort leidet.

Mobile Optimierung_Tipps

Wer in all diesen Bereichen auf der sicheren Seite sein möchte, sollte seine Internetpräsenz entsprechend anpassen. Besonders oft fällt in diesem Zusammenhang der Begriff Responsive Design. Dieses bewirkt, dass sich eine Seite bis ins Detail an die kleineren Bildschirme anpasst. Kurz nach der „Live-Schaltung“ ist es wichtig, die Inhalte kurz mit der Desktop Version gegenzuchecken, um sicherzustellen, dass auch wirklich alles übernommen wurde. Diejenigen, die sich nicht mit Responsive Design auseinandersetzen möchten, können sich auch dazu entschließen, eine separate, mobile Webseite zu erstellen. In diesem Zusammenhang werden die entsprechenden Inhalte einfach auf eine eigene, mobile URL übertragen.

Kurz: Unter dem Begriff „Mobile Optimierung“ werden alle Aktivitäten zusammengefasst, die es braucht, um die Inhalte einer Desktop Webseite auf Tablets, Smartphones und Co. anzuzeigen. Besagte Aktivitäten beziehen sich unter anderem auf die Art der Darstellung, die Bedienung und auf die Schnelligkeit einer Seite. Da immer mehr Menschen online UND mobil unterwegs sind, lohnt es sich definitiv, hier als Webseitenbetreiber etwas Zeit zu investieren. Wer sich nicht selbst um die jeweilige Umsetzung kümmern möchte, kann sich natürlich auch dazu entschließen, eine professionelle Marketingagentur mit den Tätigkeiten zu beauftragen.

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Warum ist Mobile Optimierung so wichtig?

Leider gibt es einige Unternehmen, die den Bereich der Mobilen Optimierung immer noch vernachlässigen. Frei nach dem Motto: „Die meisten Kunden kommen doch ohnehin über den klassischen PC auf meine Seite!“ (meist entspricht dies nicht den Tatsachen!) wird das Projekt „Mobile Optimierung“ oft verschoben.
Schade. Denn: eine Seite, die über ein Smartphone oder ein Tablet aufgerufen wird, jedoch „zerschossen“ und dementsprechend unaufgeräumt wirkt, sorgt schnell für Frust. Potenzielle Kunden, die jedoch eigentlich einkaufen wollten, sollten selbstverständlich alles andere als gefrustet sein.
Es gibt viele Gründe, die für eine frühzeitige Mobile Optimierung sprechen. Die folgenden Punkte helfen weiter:

  1. Eine Webseite, die auf die mobile Nutzung optimiert wurde, wirkt kompetent. Unter anderem auch deswegen, weil der erfahrene Internetnutzer mittlerweile an entsprechend angepasste Darstellungen gewohnt ist. Seiten, die hier negativ herausstechen, hinterlassen einen schlechten Eindruck und laden dementsprechend nicht zum Kauf von Produkten u. ä. ein.
  2. Auch wenn es sich ein wenig „traditionell“ anhören mag: es gibt oft tatsächlich keine Chance für einen zweiten Eindruck. In Bezug auf Internetseiten bedeutet dies, dass auch niedrige Preise ein minderwertiges „Website Oufit“ oft nicht wieder gutmachen können. Vielmehr ist es wichtig, dass der gesamte Rahmen stimmt.
  3. Mobile Optimierung steht für einen hohen Nutzerkomfort. Dieser sollte auch in psychologischer Hinsicht nicht unterschätzt werden. Denn: fühlt sich der Webseitenbesucher wohl, verweilt er oft auch länger auf der Seite.
  4. Die mobile Internetnutzung wird immer wichtiger. Egal, ob in der Bahn oder in der Freizeit: Jeden Tag werden etliche Inhalte über Smartphones abgerufen. Daher ist es umso wichtiger, hier nachzubessern bzw. eine Seite von Grund auf optimiert aufzubauen, um wichtige Mitglieder der eigenen Zielgruppe weiter halten zu können.
  5. Mobil optimierte Webseiten werden vom Google Bot erkannt und dementsprechend positiv gewertet. Immerhin geht es der Suchmaschine unter anderem darum, ihren Nutzern vor allem hochwertige Inhalte zu bieten.
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Auf welche Aspekte sollte man bei der Mobile Optimierung besonders achten?

Damit eine Mobile Optimierung als „komplett“ angesehen werden kann, ist es wichtig, die folgenden Kriterien zu beachten.

  • Texte, die auf der Seite angezeigt werden, sollten in jedem Fall so groß geschrieben sein, dass sie ohne Zoomen gelesen werden können. Zudem ist es wichtig, auf das Verhältnis zwischen kleinen und großen Schriftgrößen zu achten. Auf zu detailreiche Schriften sollte verzichtet werden, da diese – gerade in mobilen Ansichten – den Lesefluss stören können.
  • Der Abstand zwischen Buttons und Links spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Hier geht es nicht nur darum, optische Ansprüche zu erfüllen, sondern auch darum, „falschen Klicks“ vorzubeugen. Liegen die Verlinkungen zu nahe beieinander, ist es oft schwer, den jeweiligen Favoriten zu treffen.
  • Mobile Optimierung bedeutet auch, dass es nicht mehr nötig ist, nach links und rechts zu schieben, da die Breite entsprechend angepasst wurde.
  • Es gibt zahlreiche Software Produkte, die exakt an die hohen Erwartungen in Bezug auf eine mobile Darstellung von Inhalten zugeschnitten wurden. Hier gilt es, keine Kompromisse einzugehen. Eine Software, die nicht entsprechend angepasst ist, sollte – gerade mit Hinblick auf einen hohen Nutzerkomfort – nicht zum Einsatz kommen.
  • Wenn die Inhalte einer Homepage nachträglich geändert wurden, ist es immer sinnvoll, die jeweilige Darstellung am mobilen Endgerät kurz zu checken. Somit wird sichergestellt, dass keine Fehler übersehen werden.

Die Details, die mit Hinblick auf eine ansprechende Mobile Optimierung beachtet werden müssen, zeigen sich auf unterschiedlichen Ebenen. Wer sich nicht mit Anpassungen, dargestellten Inhalten und den Kriterien für einen hohen Nutzerkomfort auseinandersetzen möchte, kann sich auch von einer Marketingagentur unterstützen lassen.

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