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Erinnerung: Business Development Insight – Nehmen Sie noch bis zum 30. April 2015 an DER Befragung zum Trendthema 2015 teil!

Business Development Manager aufgepasst! Business DevelopmentNehmen Sie noch bis zum 30. April 2015 an unserer Studie Business Development Insight teil! Die Studie verfolgt das zentrale Ziel, ein umfangreiches Bild des Business Development in der deutschen Wirtschaft zu schaffen. Mit Ihrer Teilnahme tragen Sie maßgeblich zu den Erkenntnissen hinsichtlich dieses Trendthemas bei. Zudem gewinnen Sie neue Impulse für Ihre tägliche Arbeit.

Hier geht es zum Fragebogen!

Befragung: Business Development Insight

Ihre Teilnahme an der Befragung wird nicht länger als 15 Minuten dauern und ist selbstverständlich anonym. Als Dankeschön für die Teilnahme erhält jeder Teilnehmer exklusive Kurzergebnisse der Studie per E-Mail. Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung!

Wir möchten uns schon jetzt ganz herzlich für die Teilnahme bedanken!

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Vergleichsstudie „Einsatz von Weiterbildungsdatenbanken im Bildungsmarketing“

Vergleichsstudie „Einsatz von Weiterbildungsdatenbanken im Bildungsmarketing“

Das Deutsche Institut für Marketing hat in einer sechsmonatigen Studie bundesweite, landesweite und regionale Weiterbildungsdatenbanken anhand verschiedener Kriterien auf ihren Nutzen für Seminaranbieter analysiert und die Ergebnisse in der Studie „Einsatz von Weiterbildungsdatenbanken im Bildungsmarketing – Eine Analyse marktrelevanter Weiterbildungsportale aus Anbietersicht“ veröffentlicht.

Aufbau der Studie

Die Studie hat das Ziel, Anbietern von Weiterbildungsseminaren einen aktuellen Überblick über Seminarportale im Internet bereitzustellen. Dafür wurden insgesamt 41 unabhängige und marktrelevante Weiterbildungsdatenbanken untersucht und bewertet, darunter 31 Bundesweite, acht Landesweite und zwei Regionale. Die Seminarportale wurden anhand der folgenden acht Bewertungskriterien mit jeweils untergeordneten Indikatoren untersucht:

  • Zielgruppen des Portals
  • Grundinformationen zu Seminaranbietern und –angeboten
  • Präsentationsmöglichkeiten für Seminaranbieter und Leistungen
  • Grundlegende Informationen über das Portal (Geschäftsmodell)
  • Usability / Bedienbarkeit aus Sicht der Anbieter und Nachfrager
  • Sichtbarkeit im Netz und Nutzungsintensität
  • Buchungsoptionen
  • Zusätzliche Features

Die Ergebnisse sind in einer Gesamtübersicht durch ein Ranking dargestellt. Zusätzlich werden alle Weiterbildungsdatenbanken in einer Einzelübersicht hinsichtlich der beschriebenen Kriterien bewertet und mit einem Fazit beurteilt. Für jedes Portal gibt der DIM-Expertentipp im Anschluss eine Einschätzung ab, für welche Anbieter das Portal geeignet ist und welche Zielgruppe schwerpunktmäßig adressiert wird.

Das Ergebnis

Das DIM kommt zu dem Ergebnis, dass sich auf bundesweiter Ebene erstaunlich wenige der Portale optimal für Seminaranbieter eignen. Nur ein Bruchteil der untersuchten Portale erfüllt die Kriterien in besonderem Maße. Im Gegenzug schneiden die landesweiten und regionalen Datenbanken deutlich besser ab.

Diese Studie eignet sich insbesondere für diejenigen, die ihre Seminare über Portale vermarkten und eine klare und deutliche Entscheidungshilfe benötigen.

Die Studie besteht aus ca. 70 Seiten und ist unter der ISBN-13: 978-3-937763-34-7 im Handel oder beim Deutschen Institut für Marketing in Köln zu bestellen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.Bildungsmarketing.BIZ

Jetzt die Studie bestellen!

 

E-Commerce Trends: Wie Sie diese für sich nutzen können

Pünktlich zum Ende des Sommers haben viele Verbände ihre Verbraucherbefragungen veröffentlicht, unter anderem hat der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) seine Befragung bezüglich „Einkaufspräferenzen im Online und Versandhandel sowie klassischen Einzelhandel“ veröffentlicht, die er zusammen mit der Creditform Boniversum durchführte.

Das Ergebnis zeigt deutlich, dass 37,3 Prozent aller Bürger den Einkauf im Online- und Versandhandel gegenüber dem Kauf im stationären Handel vorziehen, was einem Anstieg von über 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dabei stachen besonders die technik- und unterhaltungsaffinen Warengruppen hervor.

Doch auch der Online Modemarkt zeigt einen Anstieg, denn laut dem Institut für Handelsforschung Köln (IFH) stieg dieser um rund 17 Prozent, das entspricht einem Umsatzanstieg von über 8 Milliarden Euro. Der gesamte Anteil des Mode Einzelhandels stieg damit auf gute 16,8 Prozent.

 

Die Frage die sich nun stellt lautet: Wie können E-Commercer diesen Anstieg für sich nutzen und weiter voran treiben?

Bitkom veröffentlichte ebenfalls seine Studie über „Trends im E-Commerce - Konsumverhalten beim Online-Shopping“ und zeigt damit, welche Trends bei den Konsumenten beliebt sind und welche nicht.

Als Bezahlmöglichkeit ist PayPal immer noch sehr beliebt (52%), trotzdem kaufen etwa die Hälfte der Deutschen lieber auf Rechnung ein, dies geht aus dieser Studie deutlich hervor. Nur ein Drittel tätigt Kreditkartenkäufe, welches mit der Sorge um den Missbrauch der persönlichen Daten von 59 Prozent der Befragten begründet wurde. Deshalb sollten Sie neben Ihren angebotenen Bezahlmöglichkeiten auch „auf Rechnung kaufen“ in Betracht ziehen, denn ganze 23 Prozent der befragten User bestätigten, dass sie, wenn ihre bevorzugte Bezahlmöglichkeit nicht vorhanden ist, den Online Händler wechseln.

Wichtig ist auch die mobile Anpassung Ihres Shops, denn ganze 62 Prozent der Tablet Nutzer kaufen mit ihren Geräten online ein, bei Smartphone Nutzern sind es ganze 51 Prozent. Hier dominiert besonders die jüngere Zielgruppe. Doch nicht nur bei dem Kauf über mobile Geräte dominieren die 14-29 jährigen, sondern auch bei der Teilnahme an Rabattaktionen mit genau 30 Prozent, wogegen die 30-49 jährigen mit nur 15 Prozent von den Aktionen Gebrauch machen. Deshalb sollten Sie eventuelle Anbieter, welche solche Aktionen anbieten, ebenfalls in Betracht ziehen.

 

Auch die Bewertungsfunktionen bei Online Shops erfreuen sich an Beliebtheit, denn die Studie von Bitkom zeigt auch hier deutlich, dass fast drei Viertel aller Internetnutzer die Bewertungen anderer Kunden zu einem Produkt vor dem Kauf lesen und gut ein Drittel dieser gibt selber Bewertungen ab. Deshalb sollten Sie unbedingt darauf achten, dass auch in Ihrem Online Shop eine Bewertungsfunktion existiert. Wichtig ist hierbei auch die Reaktion auf negative Bewertungen, deshalb zögern Sie nicht Kontakt zu den Kunden aufzunehmen und öffentlich auf eine schlechte Bewertung zu reagieren. Eine einfache Frage, warum genau die Bewertung schlecht ausfiel oder eine Entschuldigung zeigt anderen Kunden auch Ihr Bemühen um die Kundenzufriedenheit. Löschen Sie jedoch nicht einfach schlechte Bewertungen, dies schürt nur die Unzufriedenheit und erregt das Misstrauen potentieller Kunden, wenn diese nur positive Bewertungen lesen.

Quelle: Bitkom.de

Bundestagswahl 2013 – Eine Analyse der Online-Präsenz der Spitzenkandidaten

Die Wahlwerbung der Parteien läuft auf Hochtouren. Nach dem TV-Duell vor ein paar Wochen sind es nun nur noch wenige Tage bis zur Bundestagswahl 2013. Neben den klassischen Kanälen, wird das Internet immer wichtiger im Kampf um den Einzug in den Bundestag. Insbesondere für viele jüngere Bundesbürger stellt das Internet mit Suchmaschinen und Social-Media-Plattformen ein wichtiges Tool zur politischen Informationsbeschaffung dar. Klassische Wahlplakate oder Wahlkampfveranstaltungen finden kaum Anklang bei dieser Zielgruppe. Vielmehr schenken sie Facebook, Twitter & Co. ihre Aufmerksamkeit. Für die Kandidaten der Bundestagswahl ergibt sich hier ein großes Potential. Der direkte und ungefilterte  Kontakt zu den Wählern ist garantiert und nicht zuletzt lassen sich auf den unterschiedlichen Kanälen viele potentielle Multiplikatoren finden. Kein Kandidat kann sich erlauben, den Kommunikationskanal Internet zu vernachlässigen, denn er gibt mehr als bei anderen Kanälen die Möglichkeit, Glaubwürdigkeit und Authentizität auszustrahlen und in direkten Dialog mit den Wählern zu treten.

Der DIM Online-Reichtweiten-Index (ORI) des Deutschen Institut für Marketing misst den Einsatz der einzelnen Onlinekommunikationskanäle, die jeweilige Reichweite und die dortige Aktivität der Spitzenkandidaten der Bundestagswahl 2013. Hierbei ist zu beachten, dass ausschließlich den Kanälen Beachtung geschenkt wurde, die im Namen der Spitzenkandidaten betrieben werden.

Die folgende Grafik können Sie sich auch als PDF downloaden.

130916.Kandidatencheck

DIM Online-Reichweiten-Index "Bundestagswahl 2013".
Durch einen Klick erscheint die Grafik in hoher Auflösung

Der politisch wahrscheinlich größte Rivale der Bundeskanzlerin, Peer Steinbrück (SPD), belegt im Vergleich den ersten Platz. Mit einem Gesamtergebnis von 40 Punkten schneidet er am besten von allen Spitzenkandidaten ab.  Er bedient nahezu alle Kanäle, die ein Spitzenkandidat momentan während des Wahlkampfes bespielen sollte. Lediglich der Video-Plattform YouTube schenkt er keine Beachtung. Seine Online-Reichweite wird zu 42% von der eigenen Website beeinflusst, unterstützt durch Facebook (27%), Twitter (28%) und Google+ (3%).

Die aktuell amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bedient im Gegensatz zum Führenden nur zwei der fünf Kommunikationskanäle. Sie erreicht 39 Punkte, die mit 77% größtenteils aus der Reichweite der Website und zu 23% aus ihrem Facebook-Auftritt resultieren. Die hohen Platzierungen in den Suchmaschinenrankings heben die Kanzlerin somit auf die zweite Position.

Gregor Gysi (DIE LINKE) belegt den dritten Platz, indem er sich vorwiegend auf die sozialen Kanäle fokussiert. So trägt seine Website nur 25% zur Gesamtergebnis von 37 Punkten bei, während die sozialen Kanäle Facebook (41%), Twitter (3%) und Google+ (31%) zusammen 75% seiner Online-Reichweite ausmachen.

Ähnlich verhält es sich bei Katrin Göring-Eckardt (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) aus. Auch sie setzt auf Social Media. Mit einem Google+-Auftritt (34%), der Facebook-Fanpage (18%) und Twitter (15%) nutzt sie das hohe Potential der sozialen Medien. Ihre Website trägt nur 34% zur Gesamtpunktzahl von 33 Punkten bei.

Jürgen Trittin (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) tut es seiner Kollegin Katrin Göring-Eckard gleich. Bei den beiden Spitzenkandidaten der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gibt es nur geringe Abweichungen beim jeweiligen Plattform-Ergebnis. Er nutzt vier von fünf der betrachtetenKommunikationskanälen im Netz. Auch seine Website trägt mit 34% von insgesamt 33 Punkten im Vergleich wenig zur Online-Reichweite bei. Im Gegensatz dazu trägt Social Media durch . seine Auftritte bei Facebook (13%), Twitter (19%) und Google+ (34%) 66% zu seinem Gesamtergebnis bei.

Die Kollegen von Gregor Gysi, Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch, erreichen nur wenige Punkte bei der Nutzung der sozialen Kanäle. Dadurch nimmt die Website einen relativ großen Anteil an dem jeweiligen Gesamtergebnis ein. Während Sahra Wagenknecht noch drei Plattformen nutzt, Website (82%), Facebook (12%) und Twitter (6%), ist Dietmar Bartsch nur auf zwei Kanälen präsent – Website (79%) und Facebook (21%). Bei einer Website mit geringer Reichweite ergeben sich so nur niedrige Indexwerte.

Die Alternative für Deutschland (AfD) schickt Bernd Lucke als ihren Spitzenkandidaten ins Rennen. Auf dem vorletzten Platz glänzt er mit 4 Punkten jedoch nicht was seine Online-Reichtweite angeht. Lediglich auf zwei von fünf  Kanälen ist er vertreten. Seine 4 Punkte im Endergebnis erreicht er zu 67% mit Facebook und zu 33% durch Twitter.

Rainer Brüderle (FDP) bildet mit zwei Punkten das Schlusslicht. Das liegt zum einen daran, dass er bei den sozialen Kanälen nur Facebook bedient und Twitter, Google+ sowie YouTube unbeachtet lässt. Zum anderen besitzt er keine eigene Website,  sondern lediglich eineUnterseite auf der Parteidomain. Solche Seiten fließen allerdings nicht in den Index mit ein. Die Gesamtpunktzahl von 3 Punkten wird daher zu 100% durch seine Facebook-Fanpage erreicht.

Fazit

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass eindeutige Unterschiede zwischen den Spitzenkandidaten sichtbar geworden sind. Während die einen fast die ganze Online-Klaviatur bespielen, setzen andere eher nur auf den direkten Kontakt zur potentiellen Wählerschaft auf den sozialen Plattformen. Wieder andere verlassen sich auf die Reichweite ihrer Website und sind weniger in den Social Media aktiv. Allerdings gibt es auch für die obersten Ränge noch Verbesserungspotential. Somit wurden bei allen Kandidaten Schwächen hinsichtlich ihrer Online-Reichweite und –Aktivität ausgemacht. Beispielsweise wird die Video-Plattform YouTube von keinem einzigen Kandidaten als Kanal für die Wahlwerbung genutzt. Die Spitzenkandidaten verschenken hier ein großes Potential, denn Videos auf YouTube sind von einer hohen Viralität gekennzeichnet - Videos lassen sich einfach über alle wichtigen Kanäle teilen.

Der Wahlkampf verlagert sich also zunehmend ins Netz. Gerade hier tauschen sich die Wähler aus und diskutieren. Als Spitzenkandidat sollte man alle wichtigen Kanäle für sich nutzen. Mal sehen, ob sich am Sonntag Parallelen zum Ranking ziehen lassen können.

Was meinen Sie? Wie wichtig ist ein guter Online-Auftritt für die Spitzenkandidaten dieser Bundestagswahl? Und wirkt sich ein guter Online-Auftritt auch positiv auf das Wahlergebnis aus?

Nehmen Sie an unserer aktuellen Studie teil: Social Media Marketing in Unternehmen 2012

Social Media Marketing in Unternehmen 2012

Social Media Marketing ist schon seit geraumer Zeit das Trendthema in der Marketingwelt. Es gibt kaum Marketingverantwortliche, die sich mit diesem Thema noch nicht auseinandergesetzt haben. Doch wie lässt sich die aktuelle Situation in Deutschland bezüglich des Einsatzes von Social Media Marketing beschreiben? Hat Social Media Marketing einen solch hohen Stellenwert wie man zunächst vermuten würde? Und welche Strategien werden innerhalb dieser Disziplin des Online-Marketing primär verfolgt?

Diese und weitere Fragen möchte das Deutsche Institut für Marketing mit Hilfe der aktuellen Studie "Social Media Marketing in Unternehmen 2012" beantworten. Dabei stehen nicht nur globale Aspekte im Mittelpunkt, wie zum Beispiel der Einsatz und der Stellenwert von Social Media Marketing oder die genutzten Kanäle. Die Studie geht auch auf die genauen Ziele, das verfügbare Budget, die Richtlinien und das Controlling / Monitoring von Social Media Marketing ein. Ziel ist es, ein möglichst genaues Abbild der aktuellen Situation bezüglich Social Media Marketing herzustellen.

Im Rahmen der bisherigen Erhebungen des Deutschen Institut für Marketing zu diesem Thema wurde bereits deutlich, dass der Stellenwert von Social Media Marketing von 2010 bis 2011 tendenziell zugenommen hat. Auch die Planung und Organisation hat an Bedeutung gewonnen, was die Tragfähigkeit und Wichtigkeit dieser Marketingmaßnahmen unterstreicht.

Da die Verbreitung der sozialen Plattformen kontinuierlich zunimmt, ist anzunehmen, dass die Bedeutung von Social Media Marketing noch weiter gewachsen ist. Um diese Vermutung zu überprüfen, führt das Deutsche Institut für Marketing zurzeit die aktuelle Befragung unter deutschen Unternehmen durch.

Auch Sie können sich an der Studie beteiligen. Unter www.dim-marktforschung.de/smmu finden Sie den Online-Fragebogen zur Studie. Die Beantwortung der Fragen dauert nicht länger als zehn Minuten und ist selbstverständlich anonym. Das Deutsche Institut für Marketing möchte sich schon jetzt recht herzlich für die Teilnahme bedanken.

Aktuelle Studie zum Thema Mensch und Marke

Mensch Marke! - Was will der Konsument? Was will die Marke?

Umfrage Marke Menschwww.dim-marktforschung.de/mensch.marke

Haben Sie Lust an einer spannenden Fragestellung mitzuwirken? Dann nehmen Sie an unserer Studie teil, die im Rahmen einer Masterarbeit durchgeführt wird. Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 10 Minuten.

Heutzutage sehen Kunden viele Marken als profillos und austauschbar an. Hierbei gewinnt die Markenpersönlichkeitsforschung zunehmend an Bedeutung. Wissenschaft und Praxis gehen davon aus, dass Marken wie Menschen eine eigene Persönlichkeit besitzen. Dies mag zunächst ungewöhnlich erscheinen, aber oft ist es naheliegend Marken anhand von Persönlichkeitsmerkmalen zu charakterisieren. Die Marke Apple beschreiben Kunden beispielsweise als locker und lässig. Die Marke Nivea als besonders schön und natürlich.

In dem Fragebogen werden Sie gebeten, Marken anhand von Persönlichkeitsmerkmalen zu beschreiben und Marken auszuwählen, die Ihnen am sympathischsten sind. Zum anderen sollen Sie Ihre eigene Persönlichkeit selbst einschätzen.

Werden Sie Teil einer Studie, in der die Grenzen zwischen Mensch und Marke fließend sind und prüfen Sie selbst, inwieweit Marken zu Menschen werden können.

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme und einen interessanten Austausch!

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und viel Spaß beim Ausfüllen!

Frauen und “ihre” Marken

BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2012

Frauen unterscheiden sich im Hinblick auf ihre Markenwahrnehmung oftmals grundlegend von ihren männlichen Pendants. Im Rahmen des Markenmanagements muss diesem Umstand Rechnung getragen werden. Nicht nur, dass Frauen andere Produkte benötigen, auch ihr Verständnis und ihre Sympathien müssen bei der Markengestaltung und -entwicklung Berücksichtigung finden, um im Wettbewerb bestehen zu können.

Um die Beziehung zwischen Frauen und Marken zu durchleuchten bzw. besser zu verstehen, führt die BRIGITTE-Forschung seit mittlerweile über 30 Jahren die sogenannte "BRIGITTE KommunikationsAnalyse" mit dem Thema "Frauen in Deutschland: Einstellungen, Marken, Medien" durch. Auf Grundlage von mehr als 5.000 durchgeführten und ausgewerteten Doppelinterviews (mändlicher und schriftlicher Teil) wird die Einstellung der in Deutschland lebenden Frauen zu bestimmten Marken erfragt. Dabei werden verschiedenste Bereiche abgedeckt. Zu diesen Bereichen zählen: Mode, Kosmetik und Körperpflege, Essen und Trinken, Gesundheit und Wellness, Handelsunternehmen, Urlaub und Reisen, Konsum- und kommunikationssteuernde Merkmale sowie Mediennutzung.

Den Teilnehmerinnen werden zu verschiedenen Marken aus den einzelnen Bereichen unterschiedlichste Fragen gestellt. Aus diesen ergeben sich letztendlich Werte zum Markendreiklang: Bekanntheitsgrad der Marke, Sympathie und Bereitschaft, Produkte der jeweiligen Marke zu kaufen. Auf diese Weise ist es möglich, Marken gegenüber zu stellen und den Erfolg der Marken für die Zielperson Frau abzuleiten. Durch die regelmäßige Durchführung dieser Analyse lässt sich zudem die Entwicklung einer Marke im Rahmen des Markendreiklangs ableiten. Aus der aktuellen Analyse geht beispielsweise hervor, dass im Bereich "Unterwäsche, Dessous, Strümpfe" die Marke C & A mit 86,0% den höchsten Bekanntheitsgrad aufweist. Mehr als die Hälfte der befragten Frauen (51,0%) finden die Marke sympathisch und 49,0% würden Unterwäsche, Dessous oder Strümpfe von C & A kaufen.

Diese und weitere interessante Ergebnisse finden Sie in der aktuellen "BRIGITTE KommunikationsAnalyse", die vor kurzer Zeit veröffentlich wurde. Sie können die Studie hier herunterladen.