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Marketing 2013 – Trends, Maßnahmen & Entwicklungen

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Das Jahr 2013 steht direkt vor der Tür. Das Deutsche Institut für Marketing hat in den letzten Monaten in seinem Expertenpanel "Marketingleiter" die wichtigsten Trends & Entwicklungen für das Jahr 2013 erfasst. Diese Entwicklungen und Themen stellt Prof. Dr. Michael Bernecker in seinem Marketing Webtalk am Mittwoch, den 19.12.2012 um 12:00 Uhr vor.

Sie erhalten in 60 Minuten einen kompakten und kompetenten Überblick, über die Themen, mit denen sich Marketeers in den nächsten Monaten auseinander setzen. Trends wie Content Marketing, Trigger Based Marketing werden genauso vorgestellt, wie der bereits etablierte Trend Social Media Marketing. Wir stellen Ihnen die verschiedenen Trends vor und geben Ihnen Anhaltspunkte, wie Sie beurteilen können, ob die Trends für Sie relevant sind, bzw. wie sie diese in Ihren Marketingalltag berücksichtigen.

Der Webtalk findet am Mittwoch, dem 19.12.2012 von 12:00 bis 13:00 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

ACHTUNG! Nur 100 Teilnehmer können an der Veranstaltung teilnehmen. Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt nach der Regel “First come, first serve”.

Loggen Sie sich zur Teilnahme am Webtalk mindestens 15 Minuten vorher hier ein: http://dmi.adobeconnect.com/marketing2013/

Bitte nutzen Sie die Option “Als Gast eintreten” und geben Sie Ihren Namen ein. Sie benötigen kein Passwort.

Wenn Sie noch nie an einem Adobe Connect-Meeting teilgenommen haben, testen Sie bitte zuvor Ihre Verbindung:

http://dmi.adobeconnect.com/common/help/de/support/meeting_test.htm

Hier finden Sie die Video-Aufzeichnung und Slideshow des Webtalks.

 

55 Trends mit Marketingrelevanz

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Die Gesellschaft befindet sich in einem ständigen Umbruch. Alte Strukturen brechen auf, neue entstehen. Alte Gewohnheiten verändern sich in einem nie gekannten Tempo. Produktlebenszyklen werden immer kürzer, ständig drängen neue Produkte auf den Markt.

Trends gibt es dementsprechend viele. Die meisten wirken sich auch auf die eine oder andere Weise auf das Marketing aus. Wir haben verschiedene Trendstudien durchforstet und folgende 55 für das Marketing wichtige Trends identifiziert. Wie gehen Sie mit diesen Trends um?

TRENDSAUSWIRKUNGEN
Steigende Bedeutung von Wissen und BildungLebenslanges Lernen der Mitarbeiter
Steigende Anforderungen an das Bildungs- und Weiterbildungssystem
Weiterbildungen als Instrument der Mitarbeitermotivation und  -Bindung
Verstärkter Einsatz und Gewichtung des Wissensmanagements
Verstärkter Kampf um Fachkräfte (Fachkräftemangel)
Knappheit bei Rohstoffen und EnergieSteigende Produktions- und Lieferkosten
Erhöhte Anforderungen an Lieferantenauswahl und -Bindung
Steigendes Umweltbewusstsein und erhöhter Nachhaltigkeitsgedanke
Digitalisierung der ArbeitsweltSteigende Geschwindigkeit der Arbeitsprozesse
Flexibilität der Arbeitsstätten
Steigende Vergleichbarkeit der Produkte
Kürzere Produktlebenszyklen
Steigender Part im E-Business
Wegfall von klassischen Aufgabenteilungen im Handel
Steigende Ausweitung der Wertschöpfungsketten
Produktvielfalt, Pluralismus und Emanzipation des KundenMarktsättigung
Zersplitterung der Lebensstile
Objektiv gleichwertige Produkte
Mass Customization
Steigende Selbstverwirklichung
Der artikulierende Kunde
Aufgeklärter Konsument
Steigende Anforderungen an Kundenbetreuung und Service
Steigende Differenzierung und Anforderungen über und an Marke, Image und Kommunikation
Internationalisierung der MärkteSteigender Wettbewerbsdruck
Schwindende Unabhängigkeit der Märkte
Neue Absatzmöglichkeiten
Steigende Herausforderungen an Management, Logistik und Mitarbeiter
Alterung und Rückgang der BevölkerungSteigendes Absatzsegment der Best Ager
Quantitativer Umsatzrückgang
Neue Produkt und Kundenanforderungen
Mobilität und FlexibilitätFallende Markenbindung
Erhöhte Wechselbereitschaft von Kunden
Überallkonsum
Erhöhte Wechselbereitschaft von Mitarbeitern
Erhöhter Lieferantenpool
Gesundheit / UmweltBereitschaft, erhöhte Preise zu zahlen
Selfness- und Wellnessgedanke
Nachhaltiges Kaufverhalten
FeminisierungSteigende Anzahl von Frauen in Entscheidungspositionen
Steigender femininer Einfluss bei Kaufentscheidungen
UrbanisierungLandflucht und verstärkte Ansiedlung in Metropollebensräume
Zentrierung des Fachkräfteangebotes
MediatisierungInformationoverload
Nutzung aller Kommunikationskanäle
Akzeptanz und Wirkungsprobleme der Kommunikation
Tertiarisierung und Quartarisierung der WirtschaftSteigende Bedeutung von Wissen (siehe Steigende Bedeutung von Wissen und Bildung)
Steigende Bedeutung der Dienstleistungen
Steigende Bedeutung von Added-Value zur Kundenansprache und Differenzierung
Wandel der Märkte (Polarisierung und Spezialisierung)Polarisierung in Nachfragestruktur (Stichwort: Schere zwischen Arm und Reich)
Spezialisierung (siehe Produktvielfalt, Pluralismus und Emanzipation des Kunden)
Lebensgefühl statt LebensalterSteigende Unterteilung der Kundensegmente nach Lebenseinstellungen anstelle von Demografika
Verunsicherung in der Gesellschaft Verstärkte Suche nach Leitideen und Identifikationsobjekten
Erlebnis und FreizeitorientierungKonsum als Erlebnis
Selbstverwirklichung im Beruf
Konsum von Erlebnissen

Ihre Meinung: Social Media Marketing 2010

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Social Media Marketing ist momentan in aller Munde. Wie gehen Sie mit dieser Form des Onlinemarketing in Ihrem Unternehmen um?

Wir führen bis zum 03.01.2010 wieder eine Kurzbefragung durch. Diesmal interessiert uns der aktuelle Hype um Facebook, Twitter und Co. Wie geht Ihr Unternehmen, wie gehen Sie mit Social Media Marketing um?

Anbei finden Sie den Link: http://www.dim-marktforschung.de/index.php?id=smm

Ab Mitte Januar finden Sie hier die Ergebnisse der Befragung.

,,Was macht eigentlich ein Marketingleiter?“

,,Was macht eigentlich ein Marketingleiter?“
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Die Frage nach den konkreten Aufgaben und Funktionen eines Marketingleiters wird sowohl in der Theorie als auch in der Praxis nicht ausreichend geklärt. Es herrscht eine große Diskrepanz zwischen den vorgesehenen Verantwortungsbereichen und den tatsächlich ausgeführten Aufgaben.

Das Deutsche Institut für Marketing führt nun eine empirische Studie zur Identifikation der Funktionen und Aufgabenfelder eines Marketingleiters durch. Ziel der Erhebung ist es, Transparenz in das Thema zu bringen und folglich ein Profil für Marketingleiter zu formulieren, um effizientere und effektivere Arbeit zu ermöglichen.

Hierbei sind wir auf die Unterstützung von Experten angewiesen. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich als Marketingleiter 10-15 Minuten Zeit für uns nehmen und den Fragebogen unter:

www.dim-marktforschung.de/fragebogen-marketingleiter/ ausfüllen.

Als kleines Dankeschön erhalten alle Marketingleiter ein aktuelles Exemplar des Jahrbuch Marketing 2009. Bei Interesse schicken wir Ihnen auch gerne die Kerndaten der Studie zu.

Kölner Marketingtag 2009

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Der diesjährige Kölner Marketingtag lud am Dienstag, den 24. März 2009, zu interessanten Vorträgen, Erfahrungsaustausch und Diskussionen ins Tropenhaus des Kölner Zoos ein. Ungefähr 100 Marketingverantwortliche aus der Region und auch darüber hinaus nutzten diese vom Deutschen Institut für Marketing organisierte Gelegenheit, sich an einem unkonventionellen Ort über aktuelle Themen, Trends und Entwicklungen im Marketing zu informieren.

So sprach der Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing in Köln, Prof. Dr. Michael Bernecker, über die Zukunft des Internets und die Bedeutung für das Marketing. Die weiteren Vorträge behandelten die Themen Käuferverhalten und Möglichkeiten der Marktforschung am POS sowie die Marketingerfolgskontrolle am Beispiel der Koelnmesse.

Die Kombination aus der Präsentation von Fachwissen und der Möglichkeit zum Networking kam ausgesprochen gut bei den Besuchern an. Während und auch nach den Vorträgen wurde rege Networking betrieben. Bis in die Abendstunden unterhielten sich die Teilnehmer bei Kölsch und Fingerfood und nutzten den Tag als Kontaktplattform zu anderen Branchenkollegen.

Die Vorträge, Bilder sowie nähere Informationen zum Kölner Marketingtag 2009 sind auch unter www.koelner-marketingtag.de zu finden.

Online-Marketing-Trends 2009: Die fünf Pflichten des Online-Marketing

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Neben Usability, SEO, E-Mail und Web-Controlling gehört nun auch SEM zum Pflichtprogramm des Online-Marketing. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studie "Online-Marketing-Trends" der Unternehmensberatung Absolit. Diese fünf Instrumente werden von über drei Viertel der 480 Befragten Unternehmen eingesetzt. Am stärksten im Kommen sind Mobile Marketing und das Unternehmens-Engagement auf Social-Web-Portalen.

Die Studie wird seit 2006 jährlich durchgeführt. Ein Vergleich der Werte offenbart Trends. So war z. B. das Thema Blog in der Vergangenheit sehr überbewertet. 2007 wollten noch knapp 60 Prozent verstärkt bloggen, so sind es 2009 nur noch ca. 48 Prozent. Stark im Kommen ist auch das Social Web. 11 Prozent mehr Unternehmen als noch 2007 wollen verstärkt Präsenz in Communities zeigen.

Eine weitere Neuheit bei den Pflichtaufgaben ist Weiterlesen