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Trend liegt im In-Game-Advertising

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Die Spielebranche erwirtschaftet - trotz Wirtschaftskrise - derzeit hohe Gewinne: vor allem durch In-Game-Werbung! Nach einer aktuellen Studie von Pricewaterhouse Coopers werden die Deutschen im laufenden Jahr mehr als 2,9 Milliarden US-Dollar (rund 2,1 Milliarden Euro) für Spiele-Software und Online-Games (einschließlich Microtransaktionen) ausgeben und damit gut fünf Prozent mehr als in 2008 - Tendenz steigend.

„Cideospiele werden dank neuer Spielkonzepte und -plattformen für immer mehr Zielgruppen attraktiv. Das zeigt sich insbesondere an den Zuwächsen im Bereich der „Wireless Games”. Mobiltelefone mit hochauflösenden Displays und schnelle Übertragungsraten im UMTS-Netz begeistern auch Menschen ”für das Spiel zwischendurch”, die am PC nie spielen würden”, sagt Frank Mackenroth, Partner und Leiter der Branchengruppe Entertainment & Media von PwC in Deutschland (Quelle: absatzwirtschaft.de).

Der Erfolg der Videospielbranche wird derzeit auf der gamescom in Köln (20.-23. August 2009) präsentiert: mehr als 450 Aussteller aus 31 Ländern stellen die Neuheiten im Bereich der interaktiven Unterhaltung vor. Ein Besuch lohnt sich!

In-Game-Advertising

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Vergangene Woche haben wir im DIM-Marketingblog über die Games Convention berichtet. Passend dazu ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Business Executive Summary” ein Artikel erschienen, in dem über aktuelle Entwicklungen in Sachen Werbung und PC-Spiele berichtet wurde. Vier Trends kristallisierten sich dabei heraus.

1. In-Game-Advertising braucht Standards

Werbung in Computerspielen gilt als einer der großen kommenden Trends. Allerdings fehlt es noch an verlässlichen Angaben über die Reichweite der Werbeschaltungen in Spielen.

2. Viralmarketing über „Casual Games”

Casual Games sind kleine Spiele für zwischendurch. Hierbei besteht ein enormes Wachstumspotenzial. Da diese Spiele gerne von Nutzer zu Nutzer weiterempfohlen werden, bietet sich hier die Verwendung von In-Game-Werbung besonders an.

3. Digitale Gesellschaftsspiele

Die Spielekonsole wird den Wohnzimmertisch als Spieleplattform ablösen. Zukünftig wird immer häufiger auch in Gruppen gespielt, was bereits heute durch Systeme wie die Wii von Nintendo der Fall ist. Dabei wird es auch zu einer Konvergenz zwischen den einzelnen Geräten kommen. Nutzer werden von jedem Endgerät aus auf die Spiele zugreifen können.

4. Online-Spiele als Umsatzbringer

Online-Spiele werden weiterhin kräftig wachsen. Bereits jetzt werden von manchen Anbietern sechs- bis siebenstellige Millionenbeträge in Werbung investiert, um die eigene Online-Plattform zu vermarkten.