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Kölner Marketingtag 2015 – das Oster-Special: Jetzt Karten buchen und sparen!

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Oster Special: Kölner Marketing Tag

Auch in diesem Jahr veranstaltet das Deutsche Institut für Marketing wieder den beliebten Kongress „Kölner Marketingtag“. Am Montag, dem 15. Juni 2015 dürfen wir uns auf ca. 150 Personen freuen, die an dem spannenden Ereignis in Köln teilnehmen.

 

 

Kölner Marketingtag 2015 – das Besondere in diesem Jahr

Statt der üblichen Vortragsreihe wird es in diesem Jahr drei parallel laufende Slots geben. Somit haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich ihren ganz individuellen Kongressablauf aus dem interessanten Vortragsangebot zusammenzustellen. Die elf referierenden Fachexperten sind allesamt Spezialisten auf ihrem jeweiligen Gebiet und bieten in ihren Vorträgen qualifiziertes Know-how. Mehr zum Ablauf des Kölner Marketingtags 2015 folgt in Kürze!

Unser Ostervorteil für Sie

Buchen Sie zwischen dem 01.04.-10.04.2015 eine Karte für den Kölner Marketingtag 2015 und sparen Sie bis zu 150 € pro Person! Alle Buchungen im genannten Aktionszeitraum erhalten automatisch den reduzierten Preis. Nutzen Sie unser Oster-Special und melden Sie sich jetzt über das Anmeldeformular an!

Weitere Infos zum Kölner Marketingtag

Der Kölner Marketingtag 2015 findet bereits zum siebten Mal in Folge statt. Idee des Kongresses ist ein Tag der Vernetzung und des Wissens im Themenbereich Marketing. Neue Ideen, Trends und Impulse werden ebenso diskutiert wie die Weiterentwicklung der Marketingaktivitäten.

Das Team des DIM freut sich in diesem Jahr ganz besonders auf die Erweiterungen des Konzeptes. Schließlich bedeuten drei parallel laufende Slots eine offenere, freiere Vortragswahl und mehr Inhaltsangebot für die Teilnehmer.

Auch für das Networking ist der Kölner Marketingtag 2015 eine ideale Plattform. Marketeers aus ganz Deutschland finden auf dem besonderen Kongress zusammen. Die Rundumbetreuung, die wir zusammen mit dem Veranstaltungsteam des Dorints an der Messe in Köln erstellt haben, sorgt dabei für Ihr leibliches Wohl. So lässt es sich gemütlich „networken“.

Nutzen auch Sie das besondere Angebot, das der Osterhase des Deutschen Instituts für Marketing liefert, und melden Sie sich jetzt für den Kölner Marketingtag 2015 an!

Nutzen Sie Ihren Vorteil und melden Sie sich an!

Befragung zum Kölner Marketingtag 2013: Das DIM erhält Bestnoten!

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Kölner Marketingtag 2013

Auch dieses Jahr haben wir wieder die Teilnehmer des Kölner Marketingtages im Nachgang elektronisch befragt. Wie immer war der Response auf unsere Anfrage riesig. Über die Hälfte der Teilnehmer beantwortete den kurzen Fragebogen. Hierfür schon einmal ein großes Dankeschön!

Auch 2013 fand der Kölner Marketingtag bei den Marketeers vollen Anklang:

  • 95,9% der Befragungsteilnehmer bewerten den Kölner Marketingtag mit mindestens mit einem "gut".
  • 94,5% der Befragungsteilnehmer bewerten die Vorträge des Kölner Marketingtag mit mindestens "gut".
  • 90,4 % der Befragungsteilnehmer würden eine Weiterempfehlung aussprechen.

Diese positiven Eindrücke bestätigen uns in dem Weg, den wir seit Jahren mit dem Event beschreiten.

Wir freuen uns schon auf 2014!

 

Spannende Einblicke -Vertrieb vs. Marketing – Daniela Best – Speaker auf dem KMT 2013

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Hier unser fünfter Beitrag in der Interviewreihe mit unseren Speakern des Kölner Marketingtags 2013. Frau Daniela Best spricht auf dem KMT 2013 am 16.05.2013 über das Thema:

Vertrieb vs. Marketing - Miteinander statt gegeneinander: Strategien für die Zusammenarbeit

Wir haben ihr fünf spannende Fragen gestellt:

  • Bitte stellen Sie sich unseren Lesern kurz vor.

Daniela Best Foto

Ich heiße Daniela Best, bin Partnerin bei der PTA Praxis für teamorientierte Arbeitsgestaltung GmbH und Leiterin des Standorts Herford. Ich bin Arbeits- und Organisationspsychologin und arbeite seit 1999 als Beraterin, Trainerin, Coach und Kommunikationsberaterin bei der PTA. Als Projektleiterin begleite ich Unternehmen und Führungskräfte bei der Gestaltung von Veränderungs- und Verbesserungsprozessen und bei allen Fragen rund um Führungs- und Zusammenarbeit. Die PTA besteht seit 20 Jahren als Beratung für Personal und Organisationsentwicklung mit den Kernthemen Leadership, Lean und Teamarbeit. Mehr Informationen gibt es auf unserem Blog www.pta-team.com/blog.

  • Ihr Vortrag dreht sich um die Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb.

    Auf welche Inhalte dürfen wir uns freuen?

Wir werden uns zunächst die Ursachen für diesen klassischen Konflikt anschauen, aber vor allem wird es darum gehen, was man strategisch tun kann, um eine fruchtbare und konstruktive Zusammenarbeit entstehen zu lassen. Das bedeutet nicht nur einzugreifen, wenn Konflikte entstehen, sondern systematisch für mehr und für gute Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten zu sorgen. Weiter werde ich darlegen, warum dies nicht nur eine Aufgabe der Betroffenen, sondern vor allem eine der Führungskräfte und des Unternehmens ist.

  • Wo sehen Sie 2013 hierbei die größten Herausforderungen für die Marketingtreibenden?

Zusammenarbeit erfolgt nur über das Schaffen von Gemeinsamkeiten: gemeinsame Ziele, gemeinsame Aufgabenstellungen, gemeinsame Erfolge. Hierfür müssen die Marketingleute auf die Vertriebler zugehen und ihre Arbeit besser kennen zu lernen und auch anders herum. Das kommt heute immer noch zu kurz, wird als unnötig erachtet und stellt eine große Hemmschwelle dar.

  • Haben Sie für uns jetzt schon einen Tipp, den Sie verraten möchten?

Mein Tipp ist, Mitarbeiter aus Marketing und Vertrieb immer wieder zusammen zu führen – mit gemeinsamen Aufgaben, Herausforderungen und Zielen. Und das nicht nur digital, sondern vor allem persönlich. Wichtig ist, dass die Parteien erfahren, dass sie einander befruchten und inspirieren können und vor allem, dass sie am gleichen Strang ziehen und gemeinsame Ziele haben.

  • Worauf am Kölner Marketingtag freuen Sie sich am meisten?

Ich freue mich auf die Erfahrungen anderer Referenten und auch der Teilnehmer. Denn die besten Erkenntnisse kommen aus der Praxis.

Vielen Dank für das Interview. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag!

Kölner Marketingtag 2013: Ausverkauft!

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Voller Freude und mit einem gewissen Stolz können wir nun heute den Kölner Marketingtag 2013 als ausverkauft melden. Die hohe Zahl an wiederkehrenden Besuchern aus den vergangenen Jahren werten wir als großen Beweis für das Konzept des KMT und die Qualität der bisherigen Events.

Alle, die dieses Jahr leider nicht teilnehmen können, können sich zumindest nach dem Kölner Marketingtag die Präsentationen der Referenten hier im Blog ansehen.

Wir freuen uns darauf, Sie bald begrüßen zu dürfen!

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Spannende Einblicke – FAQ des Werbe- und Marketingrechts – RA Dr. Markus Robak – Speaker auf dem KMT 2013

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Mit dem nun vierten Beitrag in der Interviewreihe mit unseren Speakern des Kölner Marketingtags 2013 gehen wir auf die Zielgerade: Nur noch drei Wochen bis zum Kölner Marketingtag 2013!

RA Dr. Markus Robak spricht auf dem KMT 2013 am 16.05.2013 über das Thema:

FAQ des Werbe- und Marketingrechts - aktuelle Fälle aus der Rechtsprechung

Wir haben ihm fünf spannende Fragen gestellt:

  • Bitte stellen Sie sich unseren Lesern kurz vor.

RA Dr. Markus Robak Foto

Ich bin Associated Partner und Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht bei der JONAS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Köln. Wir beraten nationale und internationale Unternehmen und Agenturen in allen Fragen der geistigen und gewerblichen Schutzrechte, insbesondere im Marken-, Werbe-, Urheber-, Medien- und Datenschutzrecht, wobei ein besonderer Schwerpunkt auch im Bereich Social Media und Online-Marketing liegt.

  • Ihr Vortrag dreht sich um Werbe- und Marketingrecht.

    Auf welche Inhalte dürfen wir uns freuen?

Unsere Praxis zeigt, dass viele Mandanten immer wieder vor den gleichen Problemen stehen und sich die gleichen Fragen stellen. Der Vortrag präsentiert einige für die Praxis sehr relevante Fragen. Es wird u.a. um die strengen Anforderungen an ein rechtskonformes E-Mail-Marketing gehen, außerdem um die urheberrechtliche Problematik beim Teilen von Fotos und Videos auf Facebook und YouTube. Ein weiteres Dauerthema sind Bildrechte, also die Frage nach den Möglichkeiten der Verwendung von Personenfotos z.B. zu Werbezwecken. Schließlich werde ich erläutern, welche neuen Optionen sich durch jüngere Gerichtsentscheidungen bei der Durchführung von Gewinnspielen und Preisausschreiben bieten.

  • Wo sehen Sie 2013 hierbei die größten Herausforderungen für die Marketingtreibenden?

Bislang noch bestehende rechtliche Grauzonen im Bereich Social Media werden mehr und mehr durch Gerichte geklärt – und das voraussichtlich nicht immer im Sinne der Marketingtreibenden. Erste Entscheidungen zum Urheberrecht in Social Media zeigen das deutlich.

  • Haben Sie für uns jetzt schon einen Tipp, den Sie verraten möchten?

Fotografen und Filmemacher werden künftig ihre Urheberrechte verstärkt bzw. noch stärker auch gegen ungenehmigte Nutzungen auf Facebook und YouTube geltend machen. Die Praxis wird sich darauf einstellen müssen, dass Rechte an Content vermehrt eingekauft werden müssen.

  • Worauf am Kölner Marketingtag freuen Sie sich am meisten?

Auf interessante Vorträge der anderen Referenten.

Vielen Dank für das Interview. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag!

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Dann sichern Sie sich jetzt hier Ihr Ticket!

Gewinnen Sie 10 x 2 Freikarten für den Kölner Marketingtag 2013

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Verlosung

Haben Sie am 16.05.2013 schon etwas vor? Nein?

Dann sollten Sie an der Freikartenverlosung für den Kölner Marketingtag 2013 teilnehmen!

Dazu müssen Sie nur einen Tweet oder einen Facebookpost generieren.

  • Klicken Sie einfach auf den Button,
  • generieren Sie Tweet oder Post
  • und Sie gelangen zu einer Seite auf der Sie Ihre Kontaktdaten hinterlassen können.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

P.S.: Alle, die sich nicht auf Ihr Glück verlassen möchten, sichern sich Ihr Ticket direkt unter:

www.koelner-marketingtag.de/index.php?id=anmeldung

KMT 1: Vortrag, Video und Interview Dr. Karsten Kilian

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Der Markenexperte Dr. Karsten Kilian referierte beim Kölner Marketingtag 2011 über das Thema "Mitarbeiter als Markenbotschafter". Hier ein kurzer Ausschnitt seines Vortrags.

[youtube XJ2tXTsPig8]

Den gesamten Vortrag finden Sie bei Slideshare zum Download.

Dr. Kilian hat sich in den vergangenen Jahren einen exzellenten Ruf als Markenexperte erworben. Durch seine Website www.markenlexikon.com und eine regelmäßige Kolumne in der Absatzwirtschaft erreicht er mit seinem Fachwissen jeden Monat Zehntausende von Marketeers. Dr. Kilian lehrt an mehreren Hochschulen und berät mittelständische Unternehmen in markenstrategischen Fragen. Für das Deutsche Institut für Marketing ist er als Trainer und Referent tätig. Beim Kölner Marketingtag hat er sich nach seinem Vortrag für ein Interview zur Verfügung gestellt.

1. Herr Dr. Kilian, in Ihrem Vortrag weisen Sie auf die Rolle der Mitarbeiter als Markenbotschafter hin. Wie hat sich die Bedeutung der Mitarbeiter durch Social Media verändert?

Die Rolle der Mitarbeiter als Markenbotschafter hat durch Social Media weiter an Bedeutung gewonnen. Hauptgrund hierfür ist, dass viele Mitarbeiter heute mit eigenen Gedanken und Kommentaren auf Social-Media-Portalen aktiv sind. Ob es sich dabei um offizielle Markenbotschaften oder persönliche Einschätzungen zur Marke handelt, ist unerheblich. Fakt ist: Jeder Mitarbeiter ist immer und überall Markenbotschafter! Das stellt große Herausforderungen an die Unternehmen und an die Mitarbeiter. Es muss klar geregelt werden, was gewünscht (und gefördert) wird und was nicht, vor allem aber, was zulässig ist und was nicht.

2. Wie gelingt es Unternehmen, die Mitarbeiter auf "eine Linie" zu bringen, um ein einheitliches Markenbild und gemeinsame Markenwerte zu transportieren?

Zunächst einmal braucht es ein brauchbares Markenprofil, und kein austauschbares Einerlei von 08/15-Markenwerten á la Tradition, Qualität, Innovation und Kundenorientierung. Daran scheitern aktuell noch immer die meisten Unternehmen, wenn sie denn überhaupt einen Markenkern und Markenwerte festgelegt haben. Viele Unternehmen geben sich nach wie vor mit umfangreichen "Corporate Design"-Handbüchern zufrieden, die aber lediglich die gestalterische Oberfläche regeln - und damit wenig Hilfestellung bieten, um das Verhalten aller Mitarbeiter an der Marke ausrichten zu können.

Deshalb gilt es zunächst die Marke auf KURS zu bringen, d.h. konkrete, ursächliche, relevante und spezifische Markenwerte festzulegen mit denen sich das Unternehmen dauerhaft vom Wettbewerb differenzieren kann. In einem zweiten Schritt gilt es die aus dem früheren und aktuellen Handeln des Unternehmens abgeleiteten Markenwerte im Unternehmen fest intern zu verankern. Das kann zum einen durch Einmalaktionen geschehen, vor allem aber sollten die Markenwerte in bestehende Aktivitäten integriert und/oder neue Aktivitäten, Gremien und Regeln dauerhaft im Unternehmen verankert werden. Dabei gilt: Interne Markenverankerung ist kein Projekt, sondern eine Lebensaufgabe!

3. Welche Bedeutung haben die Mitarbeiter als Markenbotschafter in kleinen und regionalen Unternehmen im Gegensatz zu großen Konzernen?

Es kommt weniger auf die Unternehmensgröße an als vielmehr auf die branchenbezogene Relevanz der Mitarbeiter. Während Konsumgüterhersteller eine Marke meist relativ leicht führen können, weil nur wenige Mitarbeiter involviert sind, ist diese Aufgabe bei Dienstleistungsunternehmen und Industriegüterherstellern auf deutlich mehr Mitarbeiter verteilt. Hinzu kommt, dass der persönliche Kundenkontakt in beiden genannten Wirtschaftszweigen wesentlich intensiver ist und dadurch auch viel stärker die Markenvorstellung der Kunden prägt.

Kleine und regionale Unternehmen haben hierbei zwei Vorteile. Zum einen sind sie in der Region verwurzelt, was die Identifikation mit dem Unternehmen und damit mit der eigenen Marke erleichtert, zum anderen ist der Kontakt zur Geschäftsleitung, insbesondere bei familiär geprägten KMU, wesentlich ausgeprägter. In allen Fällen gilt: Der Erfolg interner Markenführung hängt zuallererst vom Führen und Vorführen durch die Unternehmensleitung ab. Nur wenn die verantwortlichen Führungskräfte, allen voran der Chef bzw. die Chefin, die Marke tagtäglich im eigenen Tun berücksichtigen, werden auch die Mitarbeiter versuchen, in ihrem Tun (und Lassen!) mölichst auf einer Linie mit der eigenen Marke zu sein. Letztendlich gilt: Je stärker das Markenprofil, umso profilprägender treten die eigenen Mitarbeiter auf und umso größer ist der Unternehmensprofit!

Vielen Dank für das Interview und Ihren spannenden Vortrag.

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