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OffPage-Optimierung: Deshalb ist sie so wichtig!

OffPage-Optimierung gehört zusammen mit der OnPage-Optimierung zu den beiden bedeutenden Bereichen der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Während Sie Maßnahmen des OnPage-SEO direkt auf oder an Ihrer Webseite vollziehen, arbeitet OffPage-SEO abseits Ihrer Webseite. Gemeinsam bewirken OnPage- und OffPage-Optimierung, dass digitale Inhalte Ihrer Internetseite für Nutzer sichtbarer werden, indem bessere Rankings in den gängigen Suchmaschinen erzielt werden. Anhand bestimmter Kriterien leiten diese Relevanz, Nutzwert, Seriosität und Attraktivität Ihrer Internetpräsenz ab und bestimmen anhand dessen Ihre Position in den Suchergebnissen.

OffPage-Optimierung: Die wichtigsten Bestandteile

OffPage-Optimierung ist letztlich das Zusammenspiel mehrerer Kommunikationsfaktoren. Dazu gehören insbesondere vertrauensbildende Aktivitäten, die den Nutzwert und die Wertigkeit Ihrer digitalen Präsenz bestätigen. Drei wichtige Maßnahmen stellen wir Ihnen hier vor:

  1. Linkbuilding basiert auf dem Prinzip von Empfehlungen. Verlinken andere Webseiten mit sog. Backlinks auf Ihre Seite, interpretiert das der Algorithmus als positiven Qualitätsfaktor.
  2. PR-Management hat im Zusammenhang mit OffPage-Optimierung die Aufgabe, für webrelevante Erwähnungen (z.B. verlinkte Berichte, Videos oder Zitate) zu sorgen.
  3. Social Signals sind Rückmeldungen und Interaktionen (Likes, Shares, Comments) von Nutzern, die über Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter etc.) erfolgen.

Kurz gesagt: OffPage-Optimierung basiert im Wesentlichen auf Content-Marketing und Storytelling sowie der Verbreitung und Verlinkung auf unterschiedlichen (auch analogen) Kommunikations-Kanälen.

Offpage-Optimierung Bestandteile

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OffPage-Optimierung mit Linkbuilding

OffPage-Optimierung mit Backlinks wird häufig als wichtigste Maßnahme angesehen. Weil Suchmaschinen externe Links auf die eigene Webseite als Weiterempfehlung werten, besitzen sie eine signifikante Bedeutung für das Ranking. Fragt man Google nach dem Stellenwert, erhält man eine entsprechende Bestätigung – versehen mit dem Hinweis, Linkbuilding insbesondere auf organischem Wege zu betreiben. Heißt übersetzt: Erstellen Sie eine Webseite mit attraktiven und originellen Inhalten, so dass andere Webseitenbetreiber gerne und überzeugt dorthin verlinken.

Wie bekomme ich gute Backlinks?

OffPage-Optimierung bedarf professioneller und kreativer Anstrengungen. In Anbetracht von allein rund 16,5 Mio. registrierten „.de-Webseiten“ in Deutschland, klingt es einfacher gesagt als getan, eine Internetpräsenz mit einzigartigem Exklusiv-Content zu erstellen. Folgend einige Tipps, qualitativ hochwertige Backlinks zu bekommen:

  • Qualität statt Quantität: Achten Sie darauf, von welchen Webseiten Sie Backlinks erhalten. Prüfen Sie selbst deren Qualität und auch, ob die Inhalte zu Ihrer Webseite passen. Eine beliebige Sammlung von Backlinks ergibt noch keinen guten „Linkjuice“.
  • Networking hilft, nützliche Kontakte aufzubauen. Starten Sie Aktivitäten in Foren und bedeutsamen Communities. Aus präzisen Kommentaren und nutzwertigen Beiträgen können Beziehungen entstehen, die Ihnen wichtige Backlinks für Ihre erfolgreiche OffPage-Optimierung bescheren.
  • Fragen Sie ggf. in Ihrem privaten oder geschäftlichen Umfeld nach (gegenseitigen) Links. Diese sollten möglichst im Contentbereich eines Blogs oder einer Internetseite platziert werden. Vermeiden Sie Verlinkungen etwa in der Sidebar oder im Footer.
  • Auch für überzeugende Gastbeiträge oder qualifizierte Bewertungen winken als Belohnung (manchmal) begehrte Backlinks.
    Linkbuilding gehört im Umfeld der OffPage-Optimierung sicher zu den anspruchsvolleren Maßnahmen. Nutzen Sie daher u.a. auch für das Monitoring unterstützende Tools. Entdecken Sie beispielsweise (gemeinsame) Backlinks Ihrer Konkurrenz. Oder identifizieren Sie bisher noch nicht genutzte Linkquellen (z.B. LinkResearchTools oder Semrush).

Verschiedene Arten von Backlinks

Bei der OffPage-Optimierung ist Backlink nicht gleich Backlink. Abgesehen von der Qualität gibt es Unterschiede hinsichtlich der verlinkenden Objekte und bezüglich der Wirkungsweise als Rankingfaktor:

  • Bei Textlinks sind ein Wort oder mehrere Wörter mit einem Link versehen.
  • Fotos oder Grafiken können Sie auf gleiche Weise wie Textlinks als Backlinks nutzen.
  • Sogenannte „dofollow-Links“ haben als Rankingfaktor Bedeutung für das Suchmaschinenergebnis. Die „nofollow-Links“ entsprechend nicht. Technisch sind diese Links mit einem entsprechenden HTML-Code versehen. Damit erkennt der Crawler der Suchmaschine, ob er an der Stelle dem Link folgen soll, um eine Indexierung vorzunehmen, oder nicht. <a href="https://beispiel.net/"rel="nofollow">hier klicken</a>

„Nofollow-Links“ werden demnach von der Bewertung (Indexierung) durch Suchmaschinen ausgeschlossen. Das kann z.B. Sinn machen, wenn Sie intern auf Ihrer Seite zu einem Formular verlinken, dessen Qualitätsbeitrag eher von untergeordneter Bedeutung ist. Backlinks in sozialen Netzwerken (Social Signals) werden übrigens in der Regel automatisch mit dem „Nofollow-Attribut“ versehen.

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OffPage-Optimierung mit PR-Management

Zur OffPage-Optimierung gehört neben allgemeiner Kommunikation auch das PR-Management. Mit einem kontinuierlich gepflegten Presseverteiler haben Sie Quellen zur Hand, die über Ihr Unternehmen und Ihre Marke berichten. Erwähnungen und Beiträge (insbesondere auch Videos) besitzen Potenzial, virale Effekte auszulösen. Zudem tragen sie zum Linkbuilding bei. Für erfolgreiches PR-Management ist folgendes zu beachten:

  • Bei der OffPage-Optimierung mittels PR-Management helfen nicht nur direkte Erwähnungen in Artikeln oder Meldungen. Die gemeinsame Nennung mit anderen Playern derselben Branche oder im Umfeld attraktiver Marken stützt die Reputation ebenso.
  • Intelligent gemachtes Agenda-Setting stellt eine effektive Maßnahme zur Platzierung von relevanten Informationen dar. In Form von Interviews oder Statements trägt es zur digitalen Sichtbarkeit (indirekt auch durch Backlinks) bei.
  • Für Unternehmen, die aus einer Krise gestärkt hervorgehen wollen, gilt der Grundsatz „be prepared“. Wer vorbereitet ist, kann im Fall der Fälle schneller und überlegter handeln. Zur OffPage-Optimierung gehören in dem Zusammenhang vorab entsprechend erstellte Microsites. Mit für die Öffentlichkeit notwendigen Informationen können Sie so in relativ kurzer Zeit Top-Platzierungen auf Suchergebnisseiten erzielen.
  • Setzen Sie zu unterschiedlichen Anlässen auch Advertorials, also bezahlte Artikel in einem redaktionellen Layout ein, um (digitale) Sichtbarkeit zu erzielen.

Offpage-Optimierung mit Social Signals

OffPage-Optimierung gelingt grundsätzlich auch über die Social Signals der sozialen Netzwerke. Die Antwort auf die Frage, wie bedeutend sie für den Google-Rankingfaktor sind, lautet: eher indirekt. Da es sich in der Regel bei Social Signals um „nofollow-links“ handelt, erfolgt der Einfluss auf das Ranking auf einem Umweg. Die Content-Qualität entscheidet darüber, ob und inwieweit es zu Social Signals kommt. Die indirekte Wirkungsweise auf das Ranking lässt sich durch folgenden Zusammenhang nachvollziehen:

  • Die Reichweite Ihre Webseite steigt dann, wenn Nutzer den Content Ihrer Social-Media-Kanäle liken, kommentieren oder teilen (viraler Effekt) und hierdurch Ihre Internetseite vermehrt aufgerufen wird.
  • So nimmt die Relevanz Ihrer Internetseite zu, woraus eine bessere Platzierung in den Ergebnissen der Suchmaschinen folgt.

Der indirekte Ranking-Effekt dieser OffPage-Optimierung entsteht also dadurch, dass durch Social Signals vermehrt User Ihre Beiträge sehen, auf dem Wege die Sichtbarkeit erhöht wird und durch vermehrte Aufrufe Ihrer Webseite deren Relevanz zunimmt.

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OffPage-Optimierung: Das Monitoring

Ob Ihre OffPage-Optimierung von Erfolg gekrönt ist, erfahren Sie nur, wenn Sie die Performance kontinuierlich überprüfen. Ein ständiges Monitoring Ihrer digitalen Sichtbarkeit und Ihrer erzielten Rankings gibt Ihnen Aufschluss über die Wirksamkeit. Neben dem Einsatz geeigneter Tools gehört auch, regelmäßige Google-Updates im Blick zu behalten. Google verändert kontinuierlich seine Bewertungs-Algorithmen bzw. passt diese an aktuelle Entwicklungen an. Nur wenn Sie Veränderungen bemerken und um die neuen Anforderungen von Google wissen, können Sie zielgerichtet und zeitnah reagieren.

Fazit

Egal, ob OnPage- oder Offpage-Optimierung: Behalten Sie bei allen Ihren SEO-Maßnahmen immer das Vision-Statement von Google im Hinterkopf: „To provide access to the world’s information in one click.“ Google will mit nur einem Klick das beste Suchergebnis für seine Nutzer schaffen. Vor diesem Hintergrund beschreibt SEO einen kontinuierlichen Prozess. In punkto OffPage-SEO können wir festhalten:

  • Maßnahmen der OffPage-Optimierung sind für den Erfolg Ihres SEO mindestens so entscheidend, wie die die der OnPage-Optimierung.
  • Backlinks stellen den größten Qualitätsfaktor für Ihr Ranking dar. Sorgen Sie deshalb für einen möglichst organisch wachsenden und qualitativ konzentrierten Linkjuice.
  • Intelligentes Content-Marketing und (digitales) Storytelling legen die Grundlagen für
    Ihre digitale Sichtbarkeit.
  • Bei der Offpage-Optimierung durch PR-Management und Social-Media-Aktivitäten gilt es, Ihren Content zielgenau (Kontext und Zielgruppen) zu platzieren und zu verlinken.

Letztlich sorgt ein stetiges Monitoring dafür, dass Sie Ihre Ergebnisse analysieren und auf Veränderungen reagieren können. Auch ein Blick auf Ihre Wettbewerber schadet dabei nicht.

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Katharina SilberbachKatharina Silberbach

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 12
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Backlinks – so bauen Sie Backlinks für Ihre Webseite auf

Jeder Marketer, der sich mit effektiven Marketingstrategien für Webseiten auseinandersetzt, stößt schnell auf sogenannte Backlinks. Doch worum handelt es sich hierbei überhaupt? Wie kann eine Seite von einem korrekt platzierten Backlink profitieren? Und was sollte beachtet werden? Wir erklären das Marketinginstrument Backlink ein wenig genauer und setzen uns mit mit der Frage auseinander, wie hochwertige Backlinks generiert werden können.

Definition – was ist überhaupt ein Backlink?

Allgemein ausgedrückt handelt es sich bei einem Backlink um einen Link, der von einer Seite (zum Beispiel von einem Blog) auf eine andere Seite (zum Beispiel auf die Homepage eines Unternehmens) verweist. In genanntem Beispiel würde das Unternehmen von dem Link, der auf der fremden Blogseite veröffentlicht wurde, profitieren. Er hätte somit einen Backlink gewonnen.

Im Gegensatz zur soeben erwähnten Form von externen Backlinks gibt es auch die sogenannten internen Backlinks. Hierbei handelt es sich um Links, die auf Unterseiten der eigenen Webseite verlinken. Viele Backlinks werden so zum Beispiel zwischen Landingpages und den dazugehörigen Kategorieseiten aufgebaut.

Backlinks

Warum sind Backlinks wichtig?

Viele Betreiber von Homepages, Blogs und Co. haben mittlerweile erkannt, wie wichtig es ist, unter anderem auf ein effizientes Backlink Marketing zu setzen. Wer es schafft, qualitative Backlinks zu generieren und eine gute Vernetzung durch interne Verlinkungen zu erzeugen, kann im Wesentlichen von drei verschiedenen Vorteilen profitieren.

1. Eine mögliche Verbesserung des eigenen Rankings

Wer heutzutage mit seiner Homepage eine hohe Sichtbarkeit erreichen möchte, muss unter anderem den Suchmaschinenriesen Google überzeugen. In die Bewertung einer Webseite, auf deren Basis die Rankings entstehen, spielen auch Backlinks hinein.

Denn: je mehr Backlinks auf eine bestimmte Seite verweisen, desto höher wird ihre Relevanz eingestuft. Immerhin stellen die meisten Backlinks eine Art „Vertrauensbeweis“ dar, da sie die entsprechende Seite – wenn auch auf moderne Art – zitieren. Aber Achtung: Es kommt nicht allein auf die Anzahl der Backlinks, sondern auch deren Qualität an. Die Webseiten, von denen die Verlinkungen für die eigene Seite stammen, sollten selbst hochwertig und modern sein.

2. Seiten mit vielen Backlinks werden in der Regel leichter gefunden

Auch an dieser Stelle zeigt sich, dass Suchmaschinen wie zum Beispiel Google hochwertige Inhalte belohnen. Denn: die Links, die von (im Idealfall natürlich populären) Seiten auf eine bestimmte Seite verweisen, werden von den Suchmaschinen regelmäßig gecheckt. Dementsprechend werden auch die jeweiligen Inhalte aufgenommen und in den Suchergebnissen oft weiter oben angezeigt.

3. Mehr Traffic

Auch wenn es selbstverständlich sicherlich nicht das Ziel eines Seitenbetreibers ist, einen Leser durch einen Backlink auf eine andere Seite zu schicken, eignen sich Links dieser Art hervorragend, um den eigenen Content zu untermauern. Für die betreffenden Seiten ergibt sich so der Vorteil, dass diese ihren Bekanntheitsgrad steigern können.

Allein aufgrund der drei genannten Punkte wäre es daher definitiv falsch, die Bedeutung von Backlinks zu unterschätzen. Gleichzeitig kann es jedoch – je nach Seite und Bekanntheitsgrad – wichtig sein, geduldig zu bleiben. Denn: ein qualitativ hochwertiges, umfassendes Backlink-Netz entsteht in der Regel nicht von heute auf morgen, sondern ist das Ergebnis von harter Arbeit und von interessantem Content.

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Besonders wichtig: nicht „irgendwie“ verlinken

Mit Hinblick auf Backlinks kann zu einem großen Teil die Regel „Qualität vor Quantität“ angewendet werden. Google und andere Suchmaschinen erkennen hier schnell, ob eine Backlinkstruktur inflationär genutzt wird oder ob sich hierhinter tatsächlich ein Nutzen für den Leser verbirgt.

Vor allem das Stichwort „Relevanz“ spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Das bedeutet, dass die beiden Seiten, die aufeinander verlinken einen Bezug zueinander haben sollten. Zudem ist es natürlich von Vorteil, einen Backlink von einer gut besuchten Webseite zu erhalten. So kann mitunter nicht nur mehr Traffic (und Glaubwürdigkeit), sondern auch ein besseres Suchergebnis erzielt werden.

Ein allgemeines, standardisiertes „Erfolgskonzept“ gibt es hier jedoch leider nicht. Dafür sind die Bewertungskriterien, die die einzelnen Suchmaschinen anwenden, meist zu komplex. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Backlinks vollkommen außer Acht lassen sollte. Vielmehr gilt es, die entsprechenden Chancen auf mehr:

  • Traffic
  • Glaubwürdigkeit
  • Top-Platzierungen in den Suchergebnissen

bestmöglich zu nutzen und sich so aus der Masse anderer Seiten abzuheben.

Wie generiert man Backlinks?

Wer verstanden hat, wie wichtig Backlinks für den Erfolg einer Homepage sein können, stellt sich natürlich schnell die Frage, wie Backlinks am besten generiert werden können. Eine gern genutzte Methode, um externe Verlinkungen zu generieren, besteht darin, andere Webseitenbetreiber anzuschreiben und direkt nach der Möglichkeit eines Backlinks zu fragen. Als Aufhänger für eine solche Anfrage wird meist eine konkrete Seite oder ein Blogbeitrag genutzt, der verlinkt werden soll. Hierbei sollte jedoch in jedem Fall beachtet werden, dass sich besagte Seitenbetreiber immer fragen, welche Vorteile sie aus einer entsprechenden Verlinkung ziehen könnten. Stellen Sie also den Mehrwert Ihrer zu verlinkenden Seite heraus, beispielsweise dass dort die neuesten Ergebnisse einer Studie zu finden sind oder ein topaktuelles White Paper zum Download zur Verfügung steht.

Viele Backlink-Suchende bieten zudem an, einen Gastbeitrag für den Blog des externen Webseitenbetreibers zu verfassen. Dieser sollte natürlich hochwertig sein und nicht ausschließlich dazu dienen, Links zu setzen. Stattdessen sollte Unique Content erstellt werden, der dem Qualitätsanspruch des Seitenbetreibers entspricht und sich in den restlichen Content auf dem Blog bzw. der Webseite einfügt. Die Seiteninhaber wiederrum profitieren so von spannenden, themenbezogenen Inhalten, die den Lesern Abwechslung und gegebenenfalls eine neue Sicht auf die Dinge bieten.

Wer von sich selbst weiß, dass er zwar nicht gut schreiben kann, dennoch aber Backlinks generieren möchte, kann sich auch auf die Suche nach bereits bestehenden Texten auf der ins Auge gefassten Seite begeben. Sofern diese themenrelevant ist, finden sich vielleicht ohnehin schon Beiträge, in die sich die gewünschten Verlinkungen problemlos einfügen lassen würden.

Gerne wird auch auf das Prinzip des Linktauschs zurückgegriffen, um die Verlinkungen attraktiver zu machen. Das Prinzip ist einfach: Webseite A setzt einen Link zu Webseite B und umgekehrt. Hierbei sollte man aber mit Vorsicht vorgehen und den Linktausch nicht übertreiben, damit der Linkaufbau natürlich wirkt und man keine Abstrafungen riskiert. Suchen Sie zum Beispiel nach themenrelevanten Blogs und bieten Sie eine Kooperation an, bei der in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen Inhalte für die jeweils andere Seite produziert und mit einem Backlink versehen werden.

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Fazit

Backlinks haben sich im Laufe der Zeit für viele Webseitenbetreiber zu einer echten Hilfe entwickelt, wenn es darum geht:

  • die Chancen auf bessere Ergebnisse in den Suchmaschinen zu erhöhen
  • mehr Traffic zu generieren
  • mehr Glaubwürdigkeit zu schaffen
  • das Standing der eigenen Seite zu verbessern.

Daher lohnt es sich definitiv, mit Hinblick auf mögliches Verlinkungspotenzial wachsam zu bleiben und etwaige Partnerseiten gezielt anzusprechen. Gleichzeitig kann es sich natürlich auch lohnen, von der eigenen Seite auf andere Seiten zu verlinken. Externe Links bieten dem Leser weitere Infos zum Thema, meist ohne als unangenehme, aufdringliche Werbung empfunden zu werden.

Auf diese Art profitieren Seitenbesucher, Seiteninhaber und Unternehmen, auf die – zum Beispiel in einem Blogpost – verwiesen wird. Ein tolles Marketinginstrument, das von vielen Seiteninhabern aufgrund der gebotenen Win-Win-Situation sogar manchmal kostenlos angeboten wird.

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5 Faktoren für eine erfolgreiche Trainer-Website

Im Wettkampf um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden ist ein professioneller Internetauftritt unerlässlich. Auch Trainer müssen sich den Herausforderungen des Web 2.0 stellen und die Vorteile digitaler Kommunikation nutzen. Wie aber gelingt es Ihnen, eine erfolgreiche Website zu etablieren? Welche Faktoren sind zu beachten? Die Erstellung einer Website ist dank kompakter Baukasten-Angebote heute einfacher denn je. Auch Programmierer und Grafikdesigner bieten umfangreiche Hilfestellungen auf dem Weg zum repräsentativen Internetauftritt. Es gilt jedoch, einige wichtige Faktoren zu beachten, die den tatsächlichen Erfolg einer Website definieren.

Die Basiskriterien für Trainer Websites

Grundsätzlich lassen sich einige wesentliche Bereiche identifizieren, anhand derer die Bewertung einer Website erfolgt. Die Beachtung von Barrierefreiheit und Usability sind dabei als Basiskriterien für die Handhabung durch den User von großer Bedeutung. Hier entscheidet sich, ob der User überhaupt auf eine Seite zugreifen kann. Gleiches gilt für Suchmaschinen: Kann eine Seite nicht ausgelesen werden, ist sie für Suchmaschinen nicht von Bedeutung und somit auch für potenzielle Kunden nicht auffindbar. Der Auffindbarkeit durch Suchmaschinen kommt besonders im Zuge der sogenannten Suchmaschinen-Optimierung (SEO) eine Schlüsselrolle zu. So kann die erfolgreiche Platzierung eines Onlineangebotes durch zielgerichtete Maßnahmen begünstigt werden. Dabei sind qualitative Seiteninhalte sowohl für die Umsetzung von SEO als auch für den direkten Kundenkontakt unerlässlich (OnPage-Optimierung). Inhalte einer Website stellen somit den zentralen Erfolgsbaustein dar. Aufbau der Reputation einer Website (OffPage Optimierung) sowie weitere Faktoren wie beispielsweise die Einhaltung rechtlicher Grundsätze, runden das Profil einer erfolgreichen Website ab.

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Die 5 Faktoren zum Erfolg

Ist das Ziel einer Website formuliert, gilt es, das eigene Angebot in Form von Produkten oder Dienstleistungen online abzubilden. Besonders im Bereich des Bildungsmarketings ergeben sich vielzählige Möglichkeiten, Strategien des Online Marketing gewinnbringend einzusetzen.

1. Funktionsfähigkeit und Zielerfüllung

Garantieren Sie, dass Ihre Website funktioniert. Ist dies nicht der Fall, laufen Sie Gefahr, Kunden noch vor Kaufabschluss zu verlieren. Nur die kontinuierliche Überprüfung der Website kann diesem Szenario vorbeugen. Dazu zählt auch das Angebot einer mobilen Version Ihrer Seite. Außerdem müssen Sie klar kommunizieren, womit Sie Umsätze generieren wollen. Geben Sie diese Information an den Kunden weiter, indem Sie Möglichkeiten zur Zielerreichung auf der Seite prominent platzieren (Kontaktdaten, Möglichkeiten zur Online Buchung u.a.).

2. Keep it short and simple

Vereinfachen Sie die Handhabung Ihrer Seite so weit, dass der User keine andere Möglichkeit hat, als einem bestimmten Verkaufspfad zu folgen. So generieren Sie neue Kaufabschlüsse und entlasten den User in seiner Kaufentscheidung.

3. User Experience

Sorgen Sie dafür, dass der Besuch Ihrer Website zum Erlebnis wird. Ein ansprechendes Design sowie die Einbindung multimedialer Inhalte machen das immaterielle Gut Bildung greifbar.

4. Erzeugen Sie Vertrauen

Sie sind zertifiziert und ausgezeichnet? Dann platzieren Sie diese Prädikate auf Ihre Website. So schaffen Sie Vertrauen, ein wesentlicher Faktor, den User bei Ihrer Kaufentscheidung einbeziehen. In Kombination mit der bildlichen Darstellung aller Ansprechpartner Ihres Unternehmens, kann der User Nähe und Emotionalität zu Ihnen und Ihrem Angebot aufbauen.

5. Tracking

Mit Hilfe von Tools wie Google Analytics können Sie Daten generieren, die es Ihnen ermöglichen, umfassende Website Analysen zu erstellen. So können Sie verfolgen, wie sich Besucher auf Ihrer Seite bewegen und an welchen Stellen Optimierungspotenziale vorhanden sind.

 

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Sie sind Trainer oder Coach und haben einen eigenen Website Auftritt? Der Trainer Website-Check wurde von Experten des Deutschen Institut für Marketing entwickelt, um Trainern und Coaches die Möglichkeit zu geben, Ihren persönlichen Website Auftritt mit Hilfe von relevanten Beurteilungskriterien zu analysieren und zu optimieren. Um den Test durchführen zu können, müssen Sie einfach nur in der vorgesehenen Eingabemaske Ihren Namen und den Link zu Ihrer Website angeben. Der Trainer Website-Check öffnet dann Ihre Website mit einer Schritt für Schritt Analyse.

ACHTUNG: Sollten Sie Skripte auf Ihrer Webseite verwenden, die eine Anzeige in einem externen Frame blockieren, könnte das Ergebnis möglicherweise fehlerhaft sein. Um Ihre Trainer-Website trotzdem beurteilen zu können, öffnen Sie diese in einem weiteren Tab und wechseln Sie dann für die Beantwortung der Fragen zwischen den Tabs.

  1. Schritt: Geben Sie Ihren Namen und den Link zu Ihrer Website an.

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Hier geht es zum Test!

2. Schritt: Ihre Website wird im Analyse Tool angezeigt.

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Die Beurteilungskriterien des Tools

Die Zielgruppen von Trainer und Coaches haben auf Grund ihrer fachlichen und methodischen Spezialisierung ganz unterschiedliche Anforderungen an eine Website. Dies sollte natürlich durch den Auftritt berücksichtigt werden. Für den Trainer Website-Check hat das Deutsche Institut für Marketing jedoch einen Fragenkatalog entwickelt, der die wichtigsten übergreifenden Kriterien berücksichtigt. Die Fragen sind dabei nach folgenden Kategorien gegliedert:

  • Darstellung
  • Inhalte
  • Funktionen

 

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Das Ergebnis der Analyse

Das Ergebnis des Trainer Website-Check wird Ihnen nach Beantwortung aller Fragen direkt angezeigt. Dabei erhalten Sie eine erste Auswertung zu den Kriterien Darstellung, Inhalte und Funktionen, um einschätzen zu können, welche Teile Ihrer Website positiv und welche noch verbesserungswürdig sind. Weiterhin können Sie die Ergebnisse im Anschluss direkt ausdrucken.

 

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Viel Erfolg!