Kennen Sie die Richtlinien für zulässiges E-Mail-Marketing?

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Fragen, die sich beim Versenden von E-Mails im B2C-Bereich häufig stellen sind:

  • Liegt die Einwilligung des Empfängers vor?
  • Kann die Einwilligung nachgewiesen werden?
  • Wissen die Empfänger, wozu Sie eingewilligt haben?
  • Können E-Mails bequem abbestellt werden?
  • Wird auf Anfragen und Beschwerden reagiert?

Diese und ähnliche Fragen sollte sich ein Unternehmen immer stellen, bevor es E-Mails, Newsletter etc. an Privatkunden versendet. Die folgende Checkliste bietet einen Anhaltspunkt und soll Antworten auf häufig gestellte Fragen geben.
Haben die Empfänger aktiv eingewilligt?
Ja
Nein
Werden nur Daten abgefragt, die wirklich notwendig sind?
Ja
Nein
Kann die Einwilligung nachgewiesen werden?
Ja
Nein
Möglichkeiten: Postkarte; Brief: Unterschrift; Telefax; Online: Double-Opt-in; Persönlicher Kontakt: Zeuge
Ist allen Empfängern klar, in was sie einwilligen?
Ja
Nein
Zeigt die Bestätigungs-E-Mail einen Weg auf, der weiteren Zusendung zu widersprechen?
Ja
Nein
Enthält jede versandte werbliche E-Mail eine Abbestellmöglichkeit?
Ja
Nein
Wird die Adresse nach der Abmeldung zeitnah aus dem Verteiler gelöscht?
Ja
Nein
Ist in der E-Mail eine Support-Adresse genannt, an die man sich per E-Mail oder per Telefon wenden kann?
Ja
Nein
Wird über einen seriösen Dienstleister versendet?
Ja
Nein
Wird ein Produkt-, Firmen-, oder Personenname verwendet?
Ja
Nein
Ist das Impressum vollständig?
Ja
Nein
Einen wichtigen Grundsatz sollten Sie bei Ihrem Vorhaben nicht vergessen: „Der größte Erfolg des Mediums E-Mail beruht auf Vertrauen”.
Weitere Informationen über Richtlinien für zulässiges E-Mail-Marketing erhalten Sie unter:

http://www.eco.de/whitelist