Kinopromo einmal anders – Das Teufelsbaby

Kinopromo einmal anders – Das Teufelsbaby
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Die Marketingverantwortlichen bei 20th Century Fox haben sich für das bevorstehende Release des Films Devil’s Due – Teufelsbrut nicht damit zufrieden gegeben, bloß einen einfachen Trailer des Films zu veröffentlichen. Um die größtmögliche virale Aufmerksamkeit zu erlangen, ließen sie sich etwas ganz besonderes einfallen: Sie entwarfen einen ferngesteuerten Kinderwagen und eine Figur des teuflischen Babys aus dem Film. Der Kinderwagen wurde durch die Straßen von New York gesteuert und lauerte hilfsbereiten Passanten auf, um Ihnen einen gehörigen Schreck einzujagen. In den ersten 24 Stunden haben bereits fast 20 Millionen Personen das Video auf YouTube angeschaut.

Diese doch recht gewöhnungsbedürftige Art der Film-Bewerbung scheint sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit zu erfreuen. So finden sich weitere Beispiele für die sogenannten „Pranks“ in der viralen Kommunikation von Horrorfilmen. Die Klickzahlen dieser Videos sprechen für einen großen Erfolg. Die eigentliche Zahl der Kinobesucher zeigt oftmals deutlich schlechtere Ergebnisse.

Auch wenn solche Werbemittel sicher umstritten sein mögen, so zeigen die Klickzahlen doch, dass sich solche Videos großer Beliebtheit erfreuen. Hier sehen Sie weitere Beispiele für „Pranks“ in der viralen Kommunikation von Kinofilmen.

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