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Marketing für Existenzgründer – So legen Sie die Erfolgsgrundlage für Ihr Start-up

Eine clevere Geschäftsidee allein reicht in Zeiten der Digitalisierung nicht aus. Idealerweise sollten sich Start-ups, Kleinunternehmer und Selbstständige bereits vor der Gründung Gedanken darüber machen, wie Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung im Internet vermarkten können. Marketing für Existenzgründer und Jungunternehmer ist ein unverzichtbares Mittel, um das eigene Business unter den relevanten Zielgruppen bekannt zu machen und erste Kundenaufträge zu gewinnen. Doch selten steht Start-ups für Werbung ein unbegrenztes Budget zur Verfügung. Das muss im Wettbewerb kein Nachteil sein, wenn Sie die vorhandenen Ressourcen optimal nutzen und auf einen cleveren Marketing-Mix setzen, der Ihre Sichtbarkeit im Internet erhöht und dafür sorgt, dass Ihre Traumkunden Sie im Netz finden.

Marketing für Existenzgründer – die Basics

Gerade als junges Unternehmen sollten Sie Ihre Marketingmaßnahmen fokussiert angehen, um das vorhandene Budget bestmöglich einzusetzen. Marketing für Existenzgründer sollte sich auf folgende Schwerpunkte konzentrieren:

  • Zielgruppen definieren
  • Eine klare Positionierung und ein Markenimage erarbeiten
  • Neukunden gewinnen

Alles steht und fällt mit einem soliden Business-Plan, der Ihrer Situation als Existenzgründer gerecht wird. Fragen Sie sich bereits bei der Konzeption Ihrer Geschäftsidee, welchen Mehrwert Ihr Angebot für potenzielle Kunden schafft, für welche Probleme Sie Lösungen anbieten und auf welche Weise Sie sich von Ihren Wettbewerbern abheben. Wir geben Ihnen hilfreiche Tipps für die ganzheitliche, strategische Planung Ihrer Online-Präsenz!

Marketing für Existenzgründer

Marketing-Tipp für Existenzgründer #1: Identifizieren Sie Ihre Zielgruppen

Zielgerichtetes Marketing für Existenzgründer kann nur funktionieren, wenn Sie sich vorab mit Ihren relevanten Zielgruppen beschäftigen. Je besser Sie Ihre potenziellen Kunden kennenlernen, desto leichter fällt es Ihnen, Ihre Marketingmaßnahmen auf die Bedürfnisse der Verbraucher abzustimmen und die Nachfrage treffend einzuschätzen.

Starten Sie die Zielgruppenanalyse anhand folgender Fragestellungen:

  • Für welche Zielgruppen sind Ihre Leistungen interessant?
  • Falls Sie durch Kontakte bereits über erste Bestandskunden verfügen: Wie setzt sich die derzeitige Kundschaft Ihres Start-ups zusammen (Privatkunden, Freelancer, B2B)?
  • Haben Sie den gewünschten Zielmarkt definiert und klar segmentiert?
  • Welche Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppen muss Ihr Angebot bedienen?
  • Verfügen Sie bereits über verwertbare Daten durch Kundenfeedback und Umfragen?

Marketing-Tipp für Existenzgründer #2: Finden und kommunizieren Sie Ihren USP

Eventuell basiert Ihre Gründung auf einem innovativen Produkt oder einer konkurrenzlosen Leistung, die niemand sonst in dieser Qualität anbieten kann. Ihr Marketing sollte Sie als Existenzgründer dabei unterstützen, den Unique Selling Point Ihres Unternehmens erfolgreich zu kommunizieren. Was macht Sie in Ihrer Branche einzigartig? Jeder Kunde möchte sich vorab sicher sein, mit Ihrem Start-up die richtige Wahl zu treffen und wird Ihren alteingesessenen Mitbewerbern nur dann den Rücken kehren, wenn Sie den Vorteil eines Alleinstellungsmerkmals clever ausspielen. Achten sie darauf, einen USP zu entwickeln, der Ihnen eine langfristige Perspektive bieten kann. Die Preisführerschaft für ein Produkt ist beispielsweise nicht besonders nachhaltig, weil der Wettbewerb die eigenen Preise in der Regel angleicht. Ist Ihr Produkt demgegenüber neu und ohne Konkurrenz, werden Sie es deutlich leichter haben, die anvisierten Zielgruppen für Ihr Angebot zu interessieren.

Produktmanager

Marketing-Tipp für Existenzgründer #3: Setzen Sie auf eine professionelle Webseite

Suchmaschinen wie Google erfreuen sich unter allen Altersgruppen ungebrochener Beliebtheit. In den Suchergebnissen nicht aufzutauchen, kann sich darum heutzutage kein Unternehmen mehr leisten. Erst recht kein Start-up, das noch über wenig Bestandskunden verfügt und für die Neukundenakquise auf eine große Reichweite angewiesen ist. Als Existenzgründer sollte Ihr Marketing Ihre spezielle Situation berücksichtigen. Das bedeutet für Sie, dass Sie sich am besten gleich zu Gründungsbeginn eine professionelle Webseite zulegen, um potenzielle Interessenten über Ihre Gründung zu informieren und etwas vorweisen zu können. Ein eigener Online-Auftritt fungiert als Ihre persönliche Visitenkarte im Netz und ist die Basis jeder erfolgreichen Marketingstrategie. Nur wer Sie kennt, kann auch von Ihnen kaufen. Entwickeln Sie dieses wichtige Marketinginstrument kontinuierlich weiter und nutzen Sie Analyse-Tools wie Google Analytics, um wichtige Insights zu gewinnen und Optimierungspotenziale rechtzeitig zu erkennen.

Auf die eigene Reputation im Netz zu achten, lohnt sich ebenfalls: Fordern Sie die ersten Kunden aktiv zu Feedback auf und informieren Sie sich regelmäßig, wie Ihr Start-up auf gängigen Bewertungsportalen abschneidet. Dank eines professionellen Beschwerdemanagements sollte es Ihnen ein Leichtes sein, Kritik als Chance zur Verbesserung des eigenen Service zu begreifen.

SEO, SEA oder Social Media: Wir erstellen Ihnen eine individuelle Website, die zu Ihrem Start-up passt und von Ihren Zielgruppen besser gefunden wird. Darüber hinaus betreuen wir für Sie Ihre Social-Media-Kanäle, über die Sie sich neue Kundengruppen erschließen können. Sprechen Sie uns noch heute an!

Marketing-Tipp für Existenzgründer #4: Ermitteln Sie geeignete Marketingkanäle

Nie hatten Gründer so viele Möglichkeiten, auch mit vergleichsweise geringem Budget schnell und effektiv Sichtbarkeit aufzubauen. Von Visitenkarten und Pressemitteilungen über Mailings und Newslettern bis hin zu Eventmarketing, regionalen Veranstaltungen, Eröffnungsangeboten und Social Media lässt das Repertoire an Off- wie Online-Marketingmaßnahmen keine Wünsche offen.

Professionelles Marketing bedeutet für Existenzgründer, die richtigen Marketing-Kanäle auszuwählen. Welche das sind, hängt stark von Ihrer Branche, Ihrer Corporate Identity und Ihren Zielgruppen ab. Welche Medien nutzen Ihre Kunden, um sich über Angebote oder Problemlösungen zu informieren? Seien Sie dort präsent und stellen Sie nützlichen, gut recherchierten und ansprechend aufbereiteten Content zur Verfügung. Es gilt die Devise: Effizientes Marketing spricht Ihre Interessenten passgenau an, zieht kaum Streuverluste nach sich und hilft Ihnen dabei, den eigenen Umsatz zu steigern. Klassische Werbemittel wie Flyer sind beispielsweise eine ausgezeichnete Wahl, wenn Sie über innovative Produkte oder eine spannende Location verfügen, die sich wirkungsvoll inszenieren lassen. Gründer sollten außerdem in ein eigenes Logo investieren: Das verleiht Ihren Werbemitteln eine persönliche Note und stellt Ihre Selbstständigkeit klar nach außen dar.

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Präsentieren Sie Ihr Unternehmen in den relevanten sozialen Netzwerken und erreichen Sie Ihre Kunden auf eine besondere Art! Wie das funktioniert, lernen Sie im Seminar Social Media Marketing. Mehr zu den genauen Inhalten und Terminen erfahren Sie hier:

Marketing-Tipp für Existenzgründer #5: Nutzen Sie After-Sales-Management als Marketingwerkzeug

Marketing für Existenzgründer endet keineswegs mit dem Verkaufsabschluss. Pflegen Sie regelmäßigen Kontakt zu Ihrer Kundschaft und setzen Sie alle Ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Kundenbindung ein. Egal, ob es um Reklamationen, allgemeine Verbesserungsvorschläge oder Feedback zu Ihrem Service geht: Lösen Sie alle etwaigen Anliegen, die sich nach dem Kauf ergeben, zur Zufriedenheit des Käufers. Im Rahmen des After-Sales-Management können Sie aber noch gezielter auf Ihre Kunden zugehen:

  • Laden Sie Ihre Stammkunden zu Veranstaltungen und Events ein.
  • Gewinnen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppen durch saisonale Angebote, Rabatte, kleine Geschenke oder Produktvorschläge, die zu den bereits bestellten passen.
  • Machen Sie den Kontakt mit Ihrem Start-up zum Erlebnis und sorgen Sie für eine angenehme, wertschätzende Atmosphäre. Mundpropaganda kann gerade in der Gründungsphase den Unterschied machen, denn zufriedene Kunden werden Ihr Unternehmen gerne weiterempfehlen und Sie gelangen automatisch an neue Aufträge.

Marketing-Tipp für Existenzgründer – Fazit

Existenzgründern stehen für ihr Marketing zahlreiche Möglichkeiten und Kanäle offen, doch gerade für den Start ist Planung das A und O. Als Start-up sollten Sie Ihre Zielgruppe genau analysieren, um sich bei Ihren Marketingmaßnahmen auf die Bedürfnisse der Kunden beziehen zu können und die richtigen Kanäle auszuwählen. Erstellen Sie als Basis für alle Maßnahmen eine professionelle, ansprechende Webseite und stellen Sie Ihren USP deutlich heraus. Vergessen Sie zudem nicht, After-Sales-Management zu betreiben, um Kunden zu halten und neue Kunden zu gewinnen!

Sie möchten eine zielgerichtete Marketingstrategie für Ihr Start-up erarbeiten?

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5 steuerrechtliche Tipps für Existenzgründer

Existenzgründer und junge Unternehmen sehen sich mit zahlreichen Problemen und Herausforderungen konfrontiert. Kundenakquise, Unternehmenshierarchie, Sicherung der Liquidität, Prozess- und Ablaufoptimierung sowie viele weitere Themen müssen bewältigt werden. Auch die richtige Abgabe sowie pünktliche Begleichung der Steuer gehört dazu.

Hierbei können Existenzgründer allerdings mit einigen wertvollen Tipps ihre Prozesse vereinfachen sowie ihre Steuerabgaben senken. Der Steuerberater und Experte in Sachen Existenzgründungsberatung Thomas Bartsch von der Steuerberatungsgesellschaft mbH „Bubolz & Bartsch“ aus Lübeck gibt im Interview einige davon preis.

Zwei Männer sitzen an einem Tisch vor ihren Laptops und besprechen sic
Speziell bei der Existenzgründung können Steuertipps von einem Experten sehr wertvoll sein. Bildquelle: Free-Photos / Pixabay.com

Tipp 1: Steuern sparen durch einen Steuerberater

Nehmen Sie die Dienstleistungen eines Steuerberaters zumindest für das erste Jahr in Anspruch. Manch ein junger Unternehmer mag nun einwenden, dass ich als Steuerberater dies natürlich sagen muss. Wichtig ist aber, dass der Existenzgründer in diesem Erstjahr viel vom Steuerberater lernen kann, um später entscheiden zu können, welche seiner Pflichten er in Zukunft selbst erledigen oder an Mitarbeiter delegieren wird. Ein ausgebildeter und erfahrender Steuerberater wird zwar vorerst Kosten verursachen. Wir sprechen hier aber von einer Investition in einen richtigen und fehlerfreien Start. Neben dem wesentlichen Nutzen der Zeitersparnis können diese Dienstleistungskosten als Betriebsausgaben in voller Höhe steuerlich geltend gemacht werden. Die in Rechnung gestellte Umsatzsteuer wird als sogenannte Vorsteuer vom Finanzamt wiedererstattet.

Tipp 2: Steuervorauszahlungen zyklisch überprüfen

Für Einkommensteuer, Gewerbesteuer oder auch Umsatzsteuer sind regelmäßig vom Unternehmer Vorauszahlungen zu leisten. Wie beträchtlich diese Zahlungen ausfallen können, lernen Existenzgründer bereits in den ersten Monaten ihrer Selbständigkeit. Derlei Zahlungsverpflichtungen sind tatsächlich häufig der Grund, weswegen junge Unternehmen in Liquiditätsengpässe geraten. Das muss so aber nicht sein.

Gerade in den ersten Geschäftsmonaten ist es keine Seltenheit, dass Umsatz- und Gewinnzahlen sehr schwanken. Dies bedeutet wiederum, dass es sich lohnen kann, die Möglichkeit zur Senkung der Vorauszahlungen zu prüfen, um die eigene Liquidität zu verbessern. Eine Prüfung alle drei Monate erachte ich aus Erfahrung als angemessen.

Tipp 3: Antrag auf Ist-Versteuerung stellen

Speziell bei der Umsatzsteuerzahlung stellt sich zu Beginn die Frage: Soll- oder Ist-Versteuerung? Wie erwähnt kann die Umsatzsteuerzahlung maßgeblich die Liquidität eines Unternehmens hinabsetzen. Besonders problematisch wird es für Jungunternehmer, wenn Kunden ihre Rechnungen gar nicht oder deutlich zu spät zahlen.

Bei der Soll-Versteuerung wird die zu leistende Umsatzsteuer mit dem Monat der Leistungserbringung fällig. Hier hat der Kunde die Rechnung vielleicht noch gar nicht gezahlt, mit der der Existenzgründer seine Umsatzsteuerschuld bezahlen kann. Zu Beginn der Existenzgründung sollten die Voraussetzungen für einen Antrag auf Ist-Versteuerung geprüft werden. In diesem Fall wird die Umsatzsteuerzahlung erst an das Finanzamt fällig, wenn der Rechnungsbetrag auch auf dem Geschäftskonto eingegangen ist. Ein Liquiditätsvorteil, der nicht zu unterschätzen ist.

Tipp 4: Sonderabschreibungen auf bewegliche Wirtschaftsgüter steuermindernd einsetzen

Logischerweise sind größere Investitionen in bewegliche Wirtschaftsgüter zu Beginn einer Existenzgründung die Regel. Vom Existenzgründer können diese Kosten nur auf die Dauer ihrer betrieblichen Nutzung abgeschrieben werden. D.h., die Anschaffungskosten werden gleichmäßig auf die geschätzten Jahre der Nutzung Gewinn mindernd verteilt und nicht in voller Höhe im Jahr Anschaffung und Bezahlung zum Abzug zugelassen. Gerade in den anfänglichen Geschäftsjahren eines Unternehmens keine Seltenheit, wenn es sich nicht beispielsweise um geringwertige Wirtschaftsgüter handelt. Häufig wird dieser Vorteil aber nicht als solcher gesehen, was teils verständlich ist, da sich die Steuerersparnis erst in kommenden Geschäftsjahren einstellt.

Es gibt allerdings die Möglichkeit einer Sonderabschreibung auf bewegliche Wirtschaftsgüter. Hierdurch werden zusätzlich zur „normalen“ Abschreibung weitere Beträge zum Gewinnabzug zugelassen. Diese bringt den Vorteil, dass sich die Steuerersparnis eben unmittelbar sofort und nicht erst in zukünftigen Jahren einstellt. Allerdings kann diese Form der Sonderabschreibung nur auf abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter erfolgen, die auch zum Anlagevermögen des Unternehmens zählen, was aber in der Regel der Fall sein wird.

Sämtliche immaterielle Güter oder auch Grundstücke sind davon ausgenommen. Da Sonderabschreibungen nur auf bewegliche Wirtschaftsgüter kleine und mittlere Betriebe fördern sollen, wurden als Bedingung zur Anwendung dieser Sonderabschreibung Größenmerkmale vorgegeben, die Existenzgründer in der Regel aber erfüllen.

Tipp 5: Vormals privat genutzt Wirtschaftsgüter steuerlich geltend machen

Ein sicherlich seltener Steuertipp für Existenzgründer ist in der Überführung privat genutzter Wirtschaftsgüter in das Betriebsvermögen zu entdecken. Tatsächlich geschieht dies bei Jungunternehmen relativ häufig. Existenzgründer wissen aber oft nicht, dass sie ehemals privat genutzte Wirtschaftsgüter unter gewissen Voraussetzungen steuerlich geltend machen können. Das bekannteste Beispiel dafür ist sicherlich der eigene Pkw, der plötzlich auch für geschäftliche Tätigkeiten wie Fahrten zu Kunden genutzt wird. Doch hierzu zählen eben auch andere Dinge.

Nehmen wir an, ein Existenzgründer stattet seinen neuen Konferenzraum mit Tischen und Stühlen aus seinem Privatbesitz aus, die er vor wenigen Jahren aus privater Tasche für mehrere Tausend Euro erworben, aber aus irgendwelchen Gründen zu Hause nur selten oder gar nicht genutzt hat. Die offizielle Nutzungsdauer für Möbel beträgt 13 Jahre. Errechnet man die fiktive Abschreibung, können noch immer mehrere Tausend Euro als Einlagewert vorhanden sein. Entscheidend ist aber natürlich, dass aus den privaten Möbeln nun ein Betriebsvermögen geworden ist, dessen Anschaffungskosten steuerlich geltend gemacht werden können.

Wer ist unser Interviewpartner?

Thomas Bartsch ist seit mehr als 40 Jahren im Steuerfach tätig und kann auf eine breite Masse an Erfahrungen zurückgreifen. Seit dem Jahr 1998 ist er offizieller Steuerberater. 2011 folgte die Zusatzqualifikation zum Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V). Seit dem Jahre 1999 leitet Thomas Bartsch die Steuerberatungsgesellschaft mbH Bubolz & Bartsch in der Hansestadt Lübeck. Mittlerweile besteht das Team aus 12 Mitarbeitern. Thomas Bartsch betreut ebenfalls seit langer Zeit den Bereich der Existenzgründungsberatung.

Thomas-Bartsch - 5 steuerliche Tipps