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Advertorial – Werbung mit einem besonderen Mehrwert

Bei einem Advertorial handelt es sich um eine Werbeanzeige, die auf den ersten Blick nicht als solche wahrgenommen wird. Und genau hierin liegt der Vorteil. Auf der Basis eines hohen Authentizitätsfaktors können die entsprechenden Inhalte so noch besser übermittelt werden als mit blinkenden Pop-ups oder Bannern, die von Nutzern mitunter als störend empfunden werden.

Gerade im Zusammenhang mit Advertorials gilt es jedoch auch, einige Punkte zu beachten. Nur so kann sichergestellt werden, dass auch wirklich in vollem Umfang von den entsprechenden Marketingmaßnahmen profitiert werden kann. Im Folgenden zeigen wir, wo die Vorteile einer solchen Werbevariante liegen und für wen sich Advertorials besonders gut eignen. Die abschließenden Tipps zeigen auf, wie eine entsprechende Kampagne möglicherweise noch ein wenig abwechslungsreicher gestaltet werden kann.

Definition – was ist eigentlich ein Advertorial?

Bei „Advertorial“ handelt es sich um eine Wortzusammensetzung aus „Advertisement“ und „Editorial“, also eine Kombination aus Werbung und redaktionellem Inhalt.

Ein gelungenes Advertorial ist sowohl informativ als auch unterhaltsam und wirkt im ersten Moment wie ein klassischer Beitrag in Zeitungen und Magazinen. Mittlerweile kommt diese Art des Marketings nicht mehr nur offline, sondern auch online zum Beispiel in Blogs, Newslettern und Online-Magazinen zum Einsatz.

Online-Advertorials bieten in diesem Zusammenhang den Vorteil, dass sie noch besser an die jeweilige Zielgruppe angepasst werden können. Noch dazu müssen die Advertorials hier nicht zwingend in Textform daherkommen. Wer möchte, kann unter anderem auch auf Videos und andere, interaktive Inhalte setzen. Ob diese dann auf der Homepage, in einem Blog oder im Social Media Bereich genutzt werden, ist vom Zielpublikum und dem beworbenen Produkt abhängig.

Offline-Advertorials orientieren sich immer noch an demselben Muster wie vor Jahrzehnten. Es wäre dennoch falsch, diese Art des Werbens, zum Beispiel in der Zeitung oder in einem einschlägigen Magazin, zu unterschätzen. Auch hierin bietet sich eine wunderbare Möglichkeit, die eigene Zielgruppe zu erreichen.

Einen Punkt gilt es, sowohl beim Online- als auch beim Offline-Advertorial zu beachten: der Leser muss die Möglichkeit haben, die Werbung als solche zu erkennen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass schlussendlich der Vorwurf der Schleichwerbung und / oder des unlauteren Wettbewerbs laut wird. In der Vergangenheit haben sich unter anderem auch die Gerichte mit der Frage auseinandergesetzt, ob und wie Werbung dieser Art gekennzeichnet werden sollte. Wer hier auf der sicheren Seite sein möchte, sollte in jedem Fall dafür sorgen, dass sich das Advertorial vom Rest der redaktionellen Inhalte unterscheidet und als solches definieren lässt.

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Welche Vorteile bieten Advertorials?

Advertorial

Advertorials bieten Werbetreibenden zahlreiche Vorteile. Ein Punkt, der in diesem Zusammenhang für die Entscheidungsträger eine wichtige Rolle spielt, ist die hohe Authentizität. Mit Hilfe eines Advertorials ist es möglich, für Produkte und Dienstleistungen zu werben, ohne als klassischer Werbetreibender wahrgenommen zu werden. Dementsprechend steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich die potenzielle Zielgruppe von sich aus und interessiert mit den Inhalten auseinandersetzt.

Die Gründe, die für ein Advertorial sprechen, liegen vor allem in den folgenden Punkten:

  1. Viele Advertorials wirken – je nachdem, wo sie geschaltet werden – authentisch. Dies gilt vor allem im Zusammenhang mit Blogs. Schreibt der Blogger beispielsweise selbst über ein Produkt, das er getestet hat und ist er davon begeistert, wirkt sich dies oft positiv auf die Werbebotschaft aus.
  2. Advertorials bieten meist deutlich detailliertere Informationen als klassische Bannerwerbung oder ähnliche Werbeformate. Hier geht es nicht nur darum, auf ein Unternehmen und seine Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen, sondern auch, diese aktiv vorzustellen. Die Leser haben so die Möglichkeit, sich noch umfassender zu informieren.
  3. Advertorials können mit dem nötigen Wissen und Feingefühl super auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten werden – und das sowohl im Online- als auch im Offline-Bereich.
  4. Die Laufzeiten von Advertorials lassen sich weitestgehend flexibel gestalten. Gerade für Schaltungen in Online-Magazinen und Blogs gilt, dass die entsprechenden Postings häufig nicht gelöscht werden. Sie sind dementsprechend noch lange nach der Veröffentlichung abrufbar und können neue Kunden generieren.

Welche Vorteile letztendlich im individuellen Fall dazu führen, dass sich ein Unternehmen für das Schalten eines Advertorials entscheidet, ist immer von den Produkten, der Intention, der Marke und der Markenphilosophie abhängig.

Für wen eignen sich Advertorials?

Advertorials eignen sich für alle, die nicht „nur“ werben, sondern ihre Produkte bewerben UND vorstellen möchten. Zudem handelt es sich hierbei um eine wunderbare Möglichkeit, ein hohes Maß an Authentizität zu wahren und sich von anderen Unternehmen abzuheben.

Dementsprechend können hier sowohl kleine als auch große Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen profitieren. Auch im Online-Bereich wäre es schlicht ein Fehler, ausschließlich davon auszugehen, dass hauptsächlich jüngere Menschen durch entsprechende Blogartikel angesprochen werden. Wie so oft im Marketingbereich ist es auch hier wichtig, dass alle Faktoren zusammenpassen, wie zum Beispiel:

  • Art der Anzeige
  • Veröffentlichungsplattform
  • Zielgruppenansprache

Ist dies gewährleistet, steht einem umfassenden Einsatz von Advertorials nichts mehr im Wege. Wer diesen Bereich outsourcen und von hochwertigem Unqiue Content profitieren möchte, kann hier selbstverständlich auf die Dienstleistungen einer kompetenten Marketingberatung setzen.

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Tipps für Ihr Advertorial

Advertorials können oft nicht nur zu gesteigerten Umsätzen, sondern auch zu einem höheren Bekanntheitsgrad und einer überzeugenden Authentizität verhelfen. Damit genau das jedoch gelingen kann, ist es wichtig, die folgenden Tipps zu beachten:

1. Mit den richtigen Partnern zusammenarbeiten
Wer sein Advertorial schaltet, sollte wissen, wo und wie er seine Zielgruppe am besten erreicht. Dementsprechend gilt es hier, Überschneidungen zu finden. Ein Advertorial, das sich mit Beauty-Produkten befasst, ist in einer Kosmetikzeitung besser aufgehoben als in einem Handwerkermagazin.

2. Rahmenbedingungen mit dem Publisher klären
Damit keine Missverständnisse aufkommen, ist es wichtig, die Rahmenbedingungen rund um das Advertorial mit dem Publisher zu klären. Fragen, die in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielen können, sind „Wer schreibt den Text?“, „Welche Formalien sind zu beachten?“ und „Wie lange wird das Advertorial abrufbar sein?“.

3. Die Chance des ersten Eindrucks nutzen
Wichtig ist es, das Interesse der jeweiligen Zielgruppe zu wecken und dieses – am besten natürlich bis zum Textende – zu halten. Daher sollte der verwendete Text dem Leser einen Mehrwert bieten und ihm mit jeder Zeile aufzeigen, weshalb er zuschlagen bzw. die Dienstleistung in Anspruch nehmen sollte.

4. Advertorials sehen nicht wie Werbung aus und sollten auch nicht so klingen.
Der informative Faktor sollte nicht vernachlässigt werden. Dies gelingt vor allem dann besonders gut, wenn das betreffende Produkt nur in einem Teil des Textes behandelt wird. Wer zum Beispiel über umweltfreundliche Reiniger schreiben möchte, kann einen Post mit dem Titel „Wie kann ich meinen ökologischen Fußabdruck verkleinern?“ in Auftrag geben und nur einen Absatz dem Bereich der Reiniger widmen.

5. Das Advertorial sollte zum Stil des Mediums passen
Um dies zu gewährleisten, hilft es oft, wenn der Publisher – zum Beispiel ein Blogger – die entsprechenden Texte schreibt. Er kennt sein Publikum am besten und die Zielgruppe weiß den Schreibstil auf der Plattform schon zu schätzen. Alternativ sollte ein Briefing des Publishers angefragt und andere Beiträge als Beispiel genutzt werden.

6. Rechtlich auf der sicheren Seite bleiben
Wie bereits erwähnt, mussten sich in der Vergangenheit zahlreiche Publisher gegen den Vorwurf der Schleichwerbung zur Wehr setzen. Daher ist für Blogger, Online-Magazine und Unternehmen der Zusatz „Anzeige“ oder „Werbung“ zum Standard geworden. Wer sich hier weiter informieren möchte, sollte sich unbedingt in Bezug auf eine entsprechende Kennzeichnungspflicht von einem Anwalt beraten lassen.

Wer die genannten Tipps beherzigt, kann in der Regel im größtmöglichem Umfang von den Vorzügen von Advertorials profitieren und seine eigene Marke noch vertrauenswürdiger werden lassen.

Fazit

Durch ein Advertorial im Online- oder Offline-Bereich haben Sie die Möglichkeit, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung deutlich umfangreicher darzustellen als beispielsweise in vergleichsweise kurzen Textanzeigen, die nur wenige Zeilen umfassen. Mit ansprechendem Bildmaterial und einem echten Mehrwert für den Leser wird ein Advertorial schnell zum Erfolg. Sie profitieren von der Reichweite des Publishers und können mit interessanten, spannenden oder unterhaltenden Inhalten nicht nur Ihr Image positiv beeinflussen, sondern auch neue Kunden gewinnen.

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Printmailing – zukunftsfähig, statt veraltet!

Trotz des zunehmenden Fokus auf webbasierte Werbemaßnahmen ist das Printmailing auch in der heutigen Zeit ein wichtiges Mittel zur Werbekommunikation, das seine Daseinsberechtigung keinesfalls verloren hat. Heutzutage wird vor allem online für Produkte und Dienstleistungen geworben und potenzielle sowie bestehende Kunden werden von einer Welle an Newsletter- und anderen E-Mail-Benachrichtigungen täglich überhäuft. Klassisches Printmailing wird daher von vielen Unternehmen allzu oft unterschätzt und als veraltete Maßnahme abgestempelt. Es bietet jedoch entscheidende Vorzüge gegenüber Online-Werbekonzepten. Die Wirkung moderner, digitaler Werbung kann durch den gezielten Einsatz von Printmailing ergänzt werden. Hierdurch können wichtige Synergieeffekte zur Optimierung von Werbestrategien zu begünstigen werden.

Mischkonzepte, statt Extreme

Ein Risiko, dass bei der Fokussierung auf Online-Werbekommunikation besteht, ist die sinkende Aufmerksamkeit der Rezipienten. Oft wird eine E-Mail beispielsweise gar nicht erst geöffnet oder nur unaufmerksam gelesen, wenn deutlich wird, dass es sich um eine Werbemaßnahme handelt. Insbesondere aufgrund der großen Masse an Werbekontakten im Internet resignieren viele Kunden sehr schnell, wenn Sie eine E-Mail mit Werbeinhalt erhalten und verschieben diese oft direkt in den Spam-Ordner. Einen Brief hingegen muss der Empfänger aktiv öffnen, wodurch er ihm mehr Aufmerksamkeit schenkt, als einer von hundert E-Mails im digitalen Postfach. Jede der beiden Vorgehensweisen hat ihre Vorteile, aber auch Nachteile. Deshalb lohnt sich eine Mischung aus digitaler und analoger Kommunikation – zumal sich online und offline bestens verknüpfen lassen. Über einen QR-Code auf dem postalischen Schreiben motivieren Sie Kunden beispielsweise zum Wechsel vom Offline-Kanal zu einem Online-Kanal.

Digital kontaktieren und durch Printmailing ködern

Um Kunden heutzutage trotz Zeitknappheit und einem Überfluss an Informationen erfolgreich anzusprechen, ist ein durchdachtes Kommunikationskonzept unverzichtbar. Kunden sollten entsprechend ihrer Lukrativität und Kaufkraft über mehrere Ebenen „angesprochen“ werden. Im ersten Schritt eignet sich die Kontaktaufnahme über kosten- und zeiteffiziente Online-Werbung. Dieser Schritt kann bereits zum Erfolg führen, jedoch ist auch im Falle des Scheiterns der Werbemaßnahme ein Kontakt entstanden. Sollte der erfolgreiche Kontakt zum jeweiligen Kunden von erhöhter Bedeutung sein, z.B. bei treuen Bestandskunden, bietet es sich an, im zweiten Schritt auf ein Printmailing zurückzugreifen. Aufgrund des ersten Kontakts wird die Neugier erzeugende Wirkung eines verschlossenen Briefs noch weiter verstärkt. Zudem signalisiert eine postale Zustellung den Einsatz des Unternehmens. Auch wenn eine erste Interaktion nicht zum Kauf geführt hat, sollte dies keineswegs als grundsätzliches Scheitern interpretiert werden, sondern kann als Beginn der Customer Journey verstanden werden.

Umsetzung eines Printmailings

Bei der Umsetzung des Printmailings gilt es diverse Auflagen, Formate und Individualisierungen abzustimmen und anzupassen. Zur Unterstützung der Erstellung von Printmailings können deshalb Druckereien und andere Dienstleister im Kopier- und Druckbereich hinzugezogen werden. Somit werden die eigenen Mitarbeiter logistisch sowie zeitlich zu entlastet. Die Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister sorgt meist auch dafür, dass Sie hohen Qualitätsstandards gerecht werden können. Einige Anbieter bieten zudem zusätzliche Services und Dienstleistungen an, welche die Planung und Konzeption des Printmailings noch weiter vereinfachen. Dadurch wird das Werbekonzept noch zeitgemäßer machen. Das Druck- und Kopierzentrum Tiedeke bietet beispielsweise einen Express-Service, sodass ein hochwertiges Mailing auch kurzfristig aufgesetzt und versendet werden kann. Die Druckerei in Hamburg nutzt hierzu ein Digitaldruckverfahren. Es stellt eine schnellere und flexiblere Alternative zum klassischen Offsetdruck bei vergleichbarer Qualität dar. Im Zusammenhang mit dem hauseigenen Lieferservice wird so zügig die Umsetzung von Aufträgen gesichert.

Seminar Kampagnenmanagement

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Fazit zum Printmailing

Abschließend ist festzustellen, dass Printbasierte Werbemethoden wie das Printmailing eine wichtige Ergänzung zu den aktuellen vorwiegend webbasierten Maßnahmen darstellen. Kunden schätzen nach wie vor die persönliche, individuelle Behandlung, die klassische Werbeformate suggerieren. Zusätzlich machen Dienstleister das Werbemedium im Printformat durch diverse Services auch in der heutigen Zeit relevant und konkurrenzfähig. Eine gut konzeptionierte Werbestrategie sollte sich deshalb die Vorzüge diverser Medien zu Nutze machen, um sich besondere Wettbewerbsvorteile und eine starke Kundenbindung zu sichern.