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Gute Gründe für SEO – Darum sollte SEO nicht vernachlässigt werden!

Aktuelle Studien zeigen, dass in Europa Social Media Marketing bezüglich der Verbreitung mittlerweile Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA) aussticht. Marketingverantwortliche sollten jedoch auf keinen Fall den Fehler machen, die Suchmaschinen als Marketingkanal zu vernachlässigen.

Auch in der Gegenüberstellung der Kanäle zeigen sich Gründe, die Suchmaschinenoptimierung nach wie vor intensiv zu verfolgen. Zu diesen zählen insbesondere:

  • Strategische Positionierung
  • Sichtbarkeit im Suchkontext
  • Traffic für die eigene Webseite
  • Nachhaltige Positionierung
  • Zeitpunkt der Ansprache
  • Selektion
  • Akzeptanz der Google Anzeigen
  • Adressgewinnung
  • Controllingmöglichkeiten
Gute Gründe für SEO

Gute Gründe für SEO #1: Strategische Positionierung

Marken und Unternehmen benötigen SEO Maßnahmen, um die verschiedenen Touchpoints der Suchmaschinen mit dem potenziellen und aktuellen Kunden besetzen zu können. Unternehmen, die nicht adäquat gefunden werden, haben in der Erlebniswelt der Kunden keinen Stellenwert. Allein aus strategischen Erwägungen sollten Unternehmen und Marken ihre relevanten Themenfelder in den Suchmaschinen besetzen.
Der Ansatz „Kunden kennen uns und wenn man unseren Namen eingibt, dann werden wir auch gefunden“ ist nicht mehr aktuell.
In nahezu allen Märkten gibt es ein Überangebot an Produkten, Dienstleistungen und Unternehmen. Mit SEO Maßnahmen kann eine Positionierung sichtbar gemacht werden und es findet eine Profilierung in der Vorstellungswelt der Kunden statt.

Gute Gründe für SEO #2: Sichtbarkeit im Suchkontext

Suchmaschinen werden sowohl im B2B als auch im B2C Kontext genutzt, um (Kauf)-Entscheidungsprozesse zu unterstützen. Daher sollten Unternehmen in den verschiedenen Suchkontexten präsent sein. Kunden können in Suchmaschinen aktiviert werden, suchen dort nach Informationen und auch konkret nach Lieferanten / Dienstleistern. Mit suchmaschinenoptimiertem Content kann die Customer Journey so begleitet werden. Entscheider möchten wissen, wie sie ihr Problem lösen können, welche Alternativen es gibt, worauf sie achten müssen, welche Anbieter es gibt, welche Erfahrungen mit den Anbietern gemacht wurden und natürlich auch welche Kosten / Preise zu erwarten sind. Je nach Phase der Customer Journey geben Nutzer verschiedene Suchbegriffe ein und erwarten dann auch passgenauen Content. Wer hier mit einer intelligenten SEO Strategie aktiv ist, kann erfolgreich im Wettbewerb bestehen.

Gute Gründe für SEO #3: Traffic für die eigene Webseite

Eine Webseite ohne Besucher hat keine Wirkung. SEO ist ein Betätigungsfeld, um mehr Reichweite in der Suchmaschine und damit auch Besucher (Traffic) für die eigene Webseite zu generieren. Mit Hilfe einer gezielten Content Strategie können kontinuierlich Besuche auf einer Webseite erzeugt werden. Je nach Leistungsportfolio und Geschäftsmodell können es Kontakte sein, die als Leads fungieren. Wenn man eine Shop Funktionalität anbieten kann, dann kann natürlich auch direkter Umsatz generiert werden.

Gute Gründe für SEO #4: Nachhaltige Positionierung

Werbeanzeigen in sozialen Medien oder in Suchmaschinen können zwar schnell und einfach gebucht werden, haben aber im Gegensatz zu SEO Maßnahmen den Nachteil, dass sie nur während der Buchungslaufzeit sichtbar sind.
Eine Webseite, die mit Hilfe von SEO Maßnahmen optimiert wurde, kann in den Suchergebnissen zum Teil jahrelang gefunden werden. Damit ist eine nachhaltige Sichtbarkeit und Positionierung gegeben, ohne kontinuierlich ein Werbebudget zur Verfügung stellen zu müssen. Daher sollten SEO Maßnahmen in keinem Online-Marketing Mix fehlen.

Gute Gründe für SEO #5: Zeitpunkt der Ansprache

Wer in Suchmaschinen sucht, hat ein akutes Bedürfnis. Studien zeigen, dass die Recherche vor Kaufprozessen überwiegend in Suchmaschinen stattfindet. Über eine hohe Google-Platzierung oder eine gut gestaltete Keyword-Anzeige wird der Besucher genau in dem Moment angesprochen, in dem er aktiv nach den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen sucht. Besser geht es nicht mehr. In den Sozialen Medien dagegen stößt der Nutzer entweder durch Zufall auf ein Angebot, wird durch Werbung darauf hingewiesen oder erhält eine Empfehlung seiner Freunde. In jedem Fall hat er kein aktives Bedürfnis. Dieser Unterschied stellt einen der größten Vorteile des Suchmaschinenmarketing dar.

Gute Gründe für SEO #6: Selektion

Werbeanzeigen bei Facebook lassen sich hervorragend zielen: die Empfänger der Werbebotschaft lassen sich nach Wohnort, Alter, Geschlecht, Interessen und weiteren Kriterien selektieren. Das funktioniert jedoch nur, wenn der Nutzer entsprechende Angaben in seinem Profil gemacht hat. Wie lässt sich aber jemand herausfinden, der potenziell Interesse einer Meisterschulung hat oder einen MBA berufsbegleitend machen möchte? Nur anhand des Alters? Das wird sehr hohe Streuverluste hervorrufen. Für viele Kampagnen funktioniert diese Art der Selektion daher nicht, ganz im Gegensatz zu Suchwort-Anzeigen in Suchmaschinen.

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Gute Gründe für SEO #7: Akzeptanz der Google Anzeigen

Keyword-Anzeigen in Suchmaschinen konnten sich in den letzten Jahren sehr gut etablieren. Da die Werbung nur aus Textanzeigen besteht, nicht blinkt, sich nicht bewegt oder sonst wie ablenkt, nehmen Nutzer die Werbung nicht als störend wahr, sondern im Gegenteil, eher als weiterführende Ergebnisse. Viele wissen sogar nicht einmal, dass es sich um Werbung handelt. Textanzeigen in Suchmaschinen weisen daher eine sehr hohe Akzeptanz auf.
Werbung in sozialen Netzwerken stört dagegen schnell. Der Hintergrund der Nutzer ist einfach ein anderer: während Suchmaschinennutzer ein Kauf oder zumindest Informationsbedürfnis haben (siehe Punkt 5), möchten Social Media-Nutzer sich mit Freunden austauschen, Bilder und Videos teilen, Kurznachrichten schreiben etc. Der Fokus ist eher ein privater. Marketing und Werbung wirkt hier eher störend und werden häufig nicht akzeptiert. Auch gut gemachte Kampagnen a la "Designe dein eigenes" wirken irgendwann störend, wenn sie sich häufen und nicht ausreichend voneinander unterscheiden.

Gute Gründe für SEO #8: Adressgewinnung

Tausende von Facebook-Fans oder Instagram-Follower sind toll, bleiben aber genau das: Facebook-Fans und Instagram-Follower. Es handelt sich dabei nicht um Besucher der Unternehmenswebsite und schon gar nicht um nachfassbare Adressen (Leads). Das Ganze geht nur so lange gut, wie Facebook und Instagram mitspielen. Sollten sich nämlich die Regeln der Netzwerke ändern (was regelmäßig passiert), könnte sich der Spielraum deutlich einschränken oder im Extremfall die Fanseite ohne Vorwarnung gelöscht werden. Dann sind mit einem Schlag alle Fans weg.
Suchmaschinen bringen direkt Besucher auf die Website. Dort können sie sich in den Newsletter eintragen oder Kontaktanfragen stellen. Die so gewonnenen Adressen gehören zum Unternehmenskapital und hängen nicht vom Goodwill irgendeines Netzwerkbetreibers in Übersee ab.

Gute Gründe für SEO #9: Controllingmöglichkeiten

Suchmaschinenmarketing lässt sich, je nach Ausprägung sehr gut kontrollieren. Bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung lässt sich genau messen, welche Platzierung für welches Keyword wie viele Besucher und daraus resultierende Kontaktanfragen generiert. Dabei ist der Einsatz einschlägiger SEO Tools hilfreich. So können relativ schnell erfolgversprechende Keywords identifiziert und die Bemühungen darauf fokussiert werden. Noch besser funktioniert das Controlling bei den Keyword-Anzeigen. Jedes Keyword, jede Anzeigenvariante, jede Platzierung im Werbenetzwerk lässt sich genau nachvollziehen, was den monetären Einsatz sowie das Ergebnis angeht.

Bei Social Media gestaltet sich das Controlling deutlich schwieriger. Dass kein direkter ROI messbar ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Aber auch die weiteren Effekte wie Reichweite, Nutzerintegration oder Imageaufbau sind deutlich schwieriger zu messen. Vielen Unternehmen fällt es schwer, die Effektivität des eingesetzten Budgets zu beurteilen. Die Monitoring-Möglichkeiten sind nur eingeschränkt möglich und professionelles Monitoring kostet pro Jahr schnell soviel wie bisher die Suchmaschinenoptimierung -ohne dass dafür allerdings ein einziger Fan oder gar Kunde gewonnen wurde.

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Fazit

Diese 9 Punkte machen deutlich, wie wichtig Suchmaschinen immer noch für Unternehmen aller Art sind. Gute Platzierungen in den Ergebnissen und ausgefeilte Anzeigenkampagnen gehören zu den Grundlagen der Online-Marketing-Strategie und sollten nicht zugunsten von Social Media geopfert werden. Denn erfolgreiches Online-Marketing besteht aus einem Mix der verschiedenen Instrumente. Zu denen gehört Social Media zweifellos auch - aber eben nicht statt, sondern zusätzlich zu anderen Instrumenten.

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Google Analytics: So nutzen Sie das Google-Tool richtig

Google Analytics ist für Webseitenbetreiber ein unerlässliches Tool, mit dem Sie als Webmaster genaue Analysen vornehmen können. So lassen sich etwa die Verweildauer oder die Herkunft der Besucher prüfen. Ebenso können Sie nachvollziehen, welche Seiten besonders häufig angesteuert werden. Und das war nur ein kleiner Ausblick auf die möglichen Funktionen. Was Ihnen das Tool noch bietet und wo die Vorteile von Google Analytics liegen, erfahren Sie im Folgenden.

Definition: Was ist Google Analytics?

Google Analytics ist ein Produkt von Google. Genauer: Ein Tracking-Tool des Suchmaschinenriesen, welches zur Analyse der eigenen Webseite dient. Die Technik hinter dem Produkt stammt ursprünglich von der Urchin Software Corporation. Diese wurde im März 2005 von Google übernommen. Die Software wurde im weiteren Verlauf mehrfach angepasst und durch weitere Zukäufe von IT-Unternehmen verfeinert. Heute ist Google Analytics in zahlreichen Sprachen und Ländern verfügbar. Seit 2020 gibt es mit Google Analytics 4 eine Update-Version des Dienstes. Diese soll einen besseren Datenschutz bieten und gleichzeitig auf das maschinelle Lernen setzen.

Wichtig zu wissen: Google Analytics analysiert nicht die Inhalte Ihrer Webseite. Stattdessen bezieht sich der Dienst auf die Besucher. Überprüfen können Sie so zum Beispiel, wie Besucher Ihre Webseite finden oder wie lange diese auf der Homepage verweilen. Gerade für Werbekampagnen und die Vergrößerung von Zielgruppen ist das Analytics-Tool somit eine echte Unterstützung.

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Für wen lohnt sich Google Analytics?

Im Prinzip lohnt sich Google Analytics für jeden, der eine eigene Webseite betreibt. Schließlich ist es für jeden Webmaster interessant zu wissen, wie seine Webseite gefunden wird oder wie sich Nutzer bei ihrem Besuch auf der Webseite verhalten. Unbedingt nutzen sollten Sie das Tool, wenn Sie zielgerichtete Werbekampagnen fahren wollen. Hilfreich ist Analytics in diesem Zusammenhang zum Beispiel auch bei der laufenden Optimierung Ihrer Inhalte. Und somit auch bei der möglichen Steigerung der Conversion-Rate. Seiten mit einer geringen Verweildauer und hoher Absprungrate sollten Sie sich beispielsweise einmal genauer ansehen und optimieren.

Welche Daten kann man nachvollziehen?

Google Analytics Daten

Google Analytics ist vor allem deshalb bei Webmastern so beliebt, weil es viele aufschlussreiche Informationen liefert. Nachvollziehen können Sie mit dem Tool eine ganze Reihe von Daten, wie etwa den Standort oder die Sprache der Besucher. Ebenso können Sie prüfen, mit welchen Suchbegriffen Ihre Webseite gefunden wurde oder wie lange die Besucher auf Ihrer Homepage verweilen. Messbar ist zudem die Anzahl der aktiven Besucher in Echtzeit. So können Sie sehen, wie viele Nutzer gerade auf Ihrer Webseite unterwegs sind. Welche Daten Sie mit Google Analytics unter anderem nachvollziehen können, sehen Sie hier:

  • Standorte: Analyse der geografischen Standorte der Besucher zum Zeitpunkt des Webseiten-Besuchs. Dargestellt werden die Standorte übersichtlich auf einer Karte.
  • Sprache: Analyse der Sprache Ihrer Besucher. Diese Auswertung kann dabei helfen, neue Märkte in anderen Ländern zu erschließen.
  • Content: Die Analyse des Contents zeigt, welche Seiten von Besuchern besonders häufig aufgerufen werden. Hier können Sie dann beispielsweise das Marketing optimieren, um mehr Umsätze zu generieren.
  • Besuchsquellen: Die Besuchsquellen zeigen Ihnen, über welche Kanäle Besucher auf Ihre Homepage gekommen sind.
  • Conversions: Verfolgen können Sie mit Google Analytics sämtliche Conversions wie etwa die Anmeldung zu einem E-Mail-Newsletter.
  • Ereignisse: Die Ereignisse auf Ihrer Webseite sind mit Analytics ebenfalls messbar. Nachvollziehen können Sie so beispielsweise die Anzahl von Downloads, Formulareingaben oder Ähnliches.
  • Live-Aktivität: Die Anzahl der aktiven Nutzer können Sie ebenfalls prüfen. Hier sehen Sie in Echtzeit, wie viele Besucher gerade auf Ihrer Webseite aktiv sind.
  • Alter: Demografische Merkmale wie das Alter der Besucher sind ebenfalls messbar und eignen sich zum Beispiel für Kampagnen mit bestimmten Zielgruppen.
  • Geschlecht: Genau das Gleiche gilt für das Geschlecht der Besucher. Auch dieses zählt zu den demografischen Merkmalen, die für Werbekampagnen behilflich sein können.
  • Anzahl der Besucher: Ist ein Besucher zum wiederholten Male auf Ihrer Webseite oder findet er diese zum ersten Mal? Auch das können Sie mit Analytics einfach prüfen.
  • Browser: Aufschluss liefert Google Analytics auch über den jeweiligen Browser Ihrer Besucher. Dies ist insbesondere dann hilfreich, wenn Kompatibilitätsprobleme zwischen den Browsern auftreten.
  • Endgerät: Das genutzte Endgerät analysiert Google Analytics ebenfalls. Unterschieden wird hier zwischen Smartphones, Tablets und Desktop.
  • Betriebssystem: Die Analyse des Betriebssystems ist mit Google Analytics auch möglich. Diese Funktion hilft ebenfalls beim Beheben von Kompatibilitätsproblemen mit einzelnen Betriebssystemen.
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Im Zertifikatslehrgang Performance Marketing Manager (DIM) lernen Sie u.a., wie Performance Marketing mit Google Ads funktioniert und relevante KPIs zu analysieren, um Google Ads Kampagnen mit Google Analytics optimieren. Ihr Start sowie flexibles und berufsbegleitendes Lernen ist jederzeit möglich. Informieren Sie sich jetzt über den Zertifikatslehrgang!

Vorteile von Google Analytics

Google Analytics bietet Ihnen einige sehr hilfreiche Funktionen. Zu den Vorteilen gehören zum Beispiel der einfache Export der gesammelten Daten oder die leichte Einbindung in sozialen Netzwerken. Auch eine Verknüpfung mit Google Ads ist bequem möglich, ebenso wie das Tracking von E-Commerce-Aktivitäten. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Vorteile für Sie noch einmal übersichtlich aufgeführt.

+ Umfangreicher Zugriff auf relevante Besucherdaten
+ Einfache Verknüpfung mit Google Ads
+ Tracking von E-Commerce möglich
+ Einfacher Export der gesammelten Daten
+ Tools für die On-Page-Analyse vorhanden
+ Definition und Messung von individuellen Zielen möglich

Google Analytics Vorteile

Fazit: Für performanceorientierte Webseiten ein Muss

Wer das Maximum aus seiner Webseite herausholen möchte, kommt um ein Analyse-Tool nicht herum. Google Analytics ist dabei für die meisten Webmaster die erste Wahl. Und das aus gutem Grund. Das umfangreiche Tool von Google bietet Ihnen Zugriff auf zahlreiche relevante Daten der Besucher. Insbesondere für performanceorientierte Webseiten ist das Tool daher Pflicht. Hilfreich ist der Service übrigens auch beim laufenden Optimieren der Inhalte auf Ihrer Homepage. Es lohnt sich also, die Möglichkeiten mit dem Dienst für die eigene Webseite einmal genauer zu prüfen.

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Suchmaschinenmarketing (SEM) – Diese Formel sollten Sie kennen

Suchmaschinenmarketing, kurz SEM, ist die Königsdisziplin im Online Marketing. Google, der Marktführer der internetbasierten Suche, vereint über 90% der weltweiten Suchanfragen auf sich. Deshalb beziehen sich die weiteren Ausführungen im Wesentlichen auf diese Suchmaschine. Neben SEM werden vor allem die Abkürzungen SEO und SEA verwendet. Eine einfache Formel zeigt Ihnen, wie diese drei relevanten Begriffe zusammenhängen und warum SEM für Marketeer unerlässlich ist.

SEM = SEO + SEA: Die Erfolgsformel für Ihr Suchmaschinenmarketing

SuchmaschinenmarketingEs gibt grundsätzlich zwei Arten, mit denen Sie Suchmaschinenmarketing erfolgreich betreiben können:

  • Search Engine Optimization (SEO)
  • Search Engine Advertising (SEA)

Während man mit SEO-Aktivitäten die Suchmaschinenoptimierung beschreibt, steht SEA für bezahlte Suchmaschinenwerbung. Hieraus ergibt sich die Formel SEM = SEO + SEA. Die Kürzel SEO und SEA sind in Verbindung mit Suchmaschinenmarketing gemeinhin geläufiger. SEM hingegen finden Sie im Vergleich deutlich seltener, wie auch die Google Trends zeigen.

Suchmaschinenmarketing mit SEO

Im Bereich Suchmaschinenmarketing lautet die wohl meist gestellte Frage: Wie komme ich bei Google auf Seite eins? SEO, also die Suchmaschinenoptimierung, ist eine Antwort darauf. Hierunter können Sie alle Maßnahmen zusammenfassen, die Sie für die Optimierung von textlichen Inhalten, Bildern, Videos aber auch der Navigation Ihrer digitalen Präsenz (i.d.R. Websites oder Landingpages) einsetzen. In dem Zusammenhang treffen Sie auch auf zwei weitere Unterscheidungsmerkmale:

  • OnPage-Optimierung sind bezogen auf Ihr Suchmaschinenmarketing Maßnahmen und SEO-Techniken, die Sie selbst auf und an Ihren Websites vornehmen können, um das Ranking bzw. Ihre digitale Sichtbarkeit zu verbessern. (Technische Einstellungen, Struktur der Website, Content-Optimierung, Keywords etc.)
  • OffPage-Optimierung umfasst im Bereich Suchmaschinenmarketing alles, wodurch Sie abseits Ihrer Websites gute Platzierungsergebnisse erzielen. Im Wesentlichen zählen dazu Aktivitäten wie das sog. Linkbuilding (Verlinkungen von anderen Websites auf die eigene Website erzeugen, auch Backlinks genannt) oder ein wahrnehmbares Brand- und Content-Marketing.

Das Ziel von Suchmaschinenmarketing

Ihr vorrangigstes Ziel beim Suchmaschinenmarketing muss also sein, im relevanten oberen Sichtbereich der Trefferanzeigen positioniert zu werden. Denn gut Dreiviertel der Internetnutzer rufen nie die zweite Google-Trefferseite auf. Zudem entfallen laut einer Auswertung von Sistrix 99,1 % aller Klicks auf ein Google-Suchergebnis der ersten Seite.

Qualitätsfaktoren im Suchmaschinenmarketing

Fragen Sie Google nach den wichtigsten Erfolgsfaktoren für erfolgreiches Suchmaschinenmarketing, bekommen Sie eine einfache Antwort: Inhalte, die am besten die intendierte Suchanfrage beantworten. Das ist sozusagen das Qualitätsversprechen an die Nutzer der Suchmaschine. Zwei von etwa 200 angenommenen SEO-Faktoren, sind bspw. Absprungrate und Verweildauer. Die Absprungrate misst, wie viele Besucher Ihrer Website diese ohne weiteren Klick wieder verlassen. In Verbindung mit einer nur kurzen Verweildauer legt das den Rückschluss nahe, dass nicht der passende Inhalt zur Suchanfrage gefunden wurde. Diese und andere Faktoren bezieht Google in die Bewertung mit ein, wenn es um Ihre (künftige) Position in der Trefferanzeige geht.

Weitere wichtige Faktoren für ein erfolgsversprechendes Suchmaschinenmarketing sind:

  • möglichst geringe Ladezeiten (Achtung bei Videos und Bildern)
  • Optimierung für mobile Endgeräte (Smartphones, Tablets)
  • lokale Optimierung (kostenfrei: My Google Business)
  • Akzeptanz und Relevanz (Views, Klicks, Conversions)
  • technisch einwandfreie Pflege der Inhalte in Ihrem Content-Management-System

Zum lukrativen Geschäftsmodell von Google gehört, dass Transparenz und Auswirkungen der einzelnen Qualitätsfaktoren nicht allgemein bekannt sind. Zudem wird der Algorithmus ständig verändert. Somit muss sich jeder, der aktiv Suchmaschinenmarketing betreibt, damit auseinandersetzen und immer wieder testen, testen, testen.

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Relevanz von Keywords im Suchmaschinenmarketing

Keywords besitzen im Suchmaschinenmarketing eine äußerst hohe Relevanz. Denn sie sind der Schlüssel für Ihre digitale Sichtbarkeit und den Zugang zu Ihrer digitalen Präsenz. Doch welche Keywords führen zum Ziel? Dazu folgende Überlegungen:

  • Versetzen Sie sich in die suchende Perspektive Ihrer potenziellen Kunden. Mit welchen Begriffen, Begriffskombinationen oder Fragestellungen könnten sie nach Ihnen und Ihrem Leistungsangebot suchen?
  • Geeignete Tools (z.B. Sistrix) verraten Ihnen das Suchvolumen Ihrer gewählten Keywords und damit auch deren Potenzial.
  • Testen Sie das Suchmaschinenmarketing Ihrer Konkurrenz. Geben Sie dazu bei Google Ihre gewünschten Keywords ein und analysieren Sie die Ergebnisse.
  • Optimieren Sie die Inhalte (Texte, Bilder, Videos) Ihrer Websites bzw. Landingpages so, dass potenzielle Fragestellungen zufriedenstellend beantwortet und die relevanten Keywords auch verwendet werden.
  • Content-Management-Systeme wie z.B. WordPress erleichtern Ihnen die Erfüllung technischer Voraussetzungen für erfolgreiches Suchmaschinenmarketing. Hier geht es bspw. darum, Inhalten suchmaschinengerechte Attribute zuzuweisen (Title, Meta-Description oder Bildbeschreibungen).

Die im Suchmaschinenmarketing mit Keywords erzielten Trefferanzeigen auf einer Suchergebnisseite (englisch Search Engine Result Page, kurz SERP) nennt man auch organische Treffer. Dabei handelt es sich immer um nicht bezahlte Suchergebnisse. Bezahlte Anzeigen des Google Ad-Programms finden Sie über oder rechts neben den SERPs.

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Suchmaschinenmarketing: SEA unterstützt SEO

Der vielleicht naheliegende Gedanke, Suchmaschinenmarketing lediglich auf kostenlose SEO-Aktivitäten zu beschränken, wäre zu kurz gedacht. Zum einen kostet auch die Optimierung Geld (Verwendung notwendiger Tools, Arbeitszeit kompetenter SEO-Manager). Zum anderen bedarf es zusätzlicher Maßnahmen, damit interessierte Suchende animiert werden, mit dem möglichst zielführenden Keyword nach Ihren Leistungsangeboten zu suchen. An der Stelle sei deshalb nochmals auf die für das Suchmaschinenmarketing wichtigen Maßnahmen der OffPage-Optimierung verwiesen.

Im Rahmen von bezahltem Suchmaschinenmarketing liefert eine Anzeigenschaltung (SEA) im Vergleich zu SEO-Aktivitäten zügiger Ergebnisse. Zum Beispiel in Form von höherem Traffic und idealerweise auch höheren Conversions in Bezug auf Käufe, Abonnements oder Registrierungen für Newsletter. SEA bietet sich daher insbesondere dann an, wenn Sie bspw. eine neue Website, Landingpage, Aktion oder einen neuen Online-Shop launchen. Wird durch budgetgestütztes Suchmaschinenmarketing eine Website vermehrt geklickt, steigert sich nicht nur die Sichtbarkeit der Seite. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass Benutzer entweder direkt die Marke, den Online-Shop, den Unternehmensnamen oder relevante Keywords in die Suchmaske eingeben, nimmt zu. Dies zahlt auf das Vertrauenskonto der Marke ein und stärkt so die Website auch für die organischen Trefferanzeigen.

Fazit

Setzen Sie bei Suchmaschinenmarketing unverzichtbar auf Suchmaschinenoptimierung und investieren Sie zusätzlich in Suchmaschinenwerbung. Beide Maßnahmen unterstützen sich bezogen auf ein positives Ranking gegenseitig. Neben den Aktivitäten der OnPage-Optimierung sollten Sie vor allem auch der OffPage-Optimierung einen großen Stellenwert einräumen. Außer dem bereits erwähnten Linkbuilding sowie Brand und Content-Marketing zählen hier auch zu:

  • Digitale Sichtbarkeit durch Social Media (Blogs, Posts, Videos, Kommentare, Artikel)
  • Profile und Aktivitäten in Foren (Xing, LinkedIn, spezifischen Fachforen)
  • RSS Feeds, Pressemitteilungen, Fachgespräche, Vorträge, Storytelling
  • Digitale und analoge Werbung (Banner, Advertorials, Anzeigen, Prospekte, Events, Messen)

Gestalten Sie zusätzlich zu Ihrem Suchmaschinemarketing insbesondere Ihre externe Kommunikation attraktiv und wahrnehmbar. Sie sollte ins Auge fallen, überzeugen, relevante Fragen Ihrer Zielgruppe beantworten und sie dazu bewegen, sich aktiv mit Ihrem Unternehmen und Ihrem Leistungsangebot auseinanderzusetzen. Wenn Ihnen das gelingt, wird man nach Ihnen googeln.

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11 Google AdWords Tipps für erfolgreiche Anzeigen

Sie suchen Google AdWords Tipps, um Ihre Suchmaschinenwerbung effektiver zu gestalten? Dann sind Sie hier richtig! Google AdWords bietet Unternehmen eine ideale Möglichkeit, online für ihre Produkte oder Leistungen Werbung zu machen. Mit einer richtig aufgebauten AdWords-Kampagne schaffen Sie es, Ihre Zielgruppe zur richtigen Zeit am richtigen Ort anzusprechen. Damit Ihre AdWords-Kampagne ein voller Erfolg wird, haben wir für Sie die Top 11 unter den Google AdWords Tipps zusammengestellt. Kompetente Unterstützung können Sie sich auch bei einer AdWords Agentur holen.

Google AdWords Tipps #1: Zielgruppenwahl und Keywordauswahl

Machen Sie sich vor dem Anlegen einer Kampagne Gedanken darüber, wen Sie ansprechen wollen und welche Suchbegriffe ein potenzieller Kunde bei seiner Recherche verwenden könnte. Das Keywordtool von Google bietet hierbei Hilfestellung, indem es Ihnen eine Liste mit effektiven Aufrufen anzeigt.

Google AdWords Tipps #2: Einsatz von Mehrphrasen-Keywords

Machen Sie es der Mehrheit der Menschen im deutschsprachigen Raum gleich und verwenden Sie Zwei- bis Dreiphrasen-Keywords (z. B. Suchbegriff plus Ortsname). Mit dem Einsatz von Zweiphrasen-Keywords halten Sie nicht nur die Kosten niedrig – diese sind auch noch deutlich effektiver im Vergleich zu einzelnen Begriffen.

Google Anzeigen

Google AdWords Tipps #3: Differenzierte Zielgruppenansprache

Weniger ist mehr! Quetschen Sie nicht 50 Keywords in eine Anzeige bzw. Anzeigengruppe, sondern bilden Sie kleinere Anzeigengruppen mit dazu passenden Keywords. Ein Nutzer hat es gern, seine Suchbegriffe in der Anzeige wiederzufinden.

Google AdWords Tipps #4: Angestrebtes Ziel

Es muss nicht Platz 1 sein! Untersuchungen zufolge klicken die Suchenden nicht einfach auf die erste Anzeige, sondern vielmehr auf die Anzeige mit dem passenden Content. Dieses Nutzerverhalten spielt den Werbenden in die Karten – ein kostensparender Platz unter den TOP4 ist also völlig ausreichend.

Google AdWords Tipps #5: Unsere Google AdWords Buchempfehlung:

Sie interessieren sich für das Thema Google AdWords und würden gerne mehr darüber erfahren?

Dann ist das umfassende Handbuch „Google AdWords“ von Guido Pelzer und Dagmar Gerigk genau das Richtige für Sie! Warum dieses Handbuch so empfehlenswert ist? Es bietet Ihnen nicht nur einen umfassenden Überblick über die Funktionsweise von Google AdWords, Sie erhalten unter anderem auch Einblicke in die strategische Herangehensweise und in die richtige Keyword-Recherche. Darüber hinaus lernen Sie in diesem Buch den Umgang mit Adwords-Kampagnen sowie spezielle Werbestrategien und Tools kennen, auf die Sie jederzeit zurückgreifen können. Zudem widmet das Handbuch auch dem Web-Analyse Tool Google Analytics ein ausführliches Kapitel, in dem auch dessen Nutzung detailliert dargestellt und erläutert wird.

Warum gerade dieses Handbuch besonders hilfreich ist

Ein besonderer Vorteil, den Guido Pelzers und Dagmar Gerigks Handbuch gegenüber anderen Google AdWords Fachbüchern bietet, ist die Tatsache, dass in diesem Handbuch auch eventuelle Probleme thematisiert werden: So handelt beispielsweise ein gesamtes Kapitel von den größten Fehlern, die einem bei der Nutzung unterlaufen können. Sie werden also bestens auf jegliche Situation vorbereitet. Selbst die zukünftige Entwicklung von Google AdWords ist Thema, denn wer sich heute die Nutzung eines solchen Tools aneignet, der möchte auch wissen, ob es zukünftig noch relevant ist und welche Änderungen auftreten können.

So simpel wie die Nutzung von Google AdWords auf den ersten Blick scheinen mag, ist sie leider nicht: Dieses Tool birgt Komplexität im Detail und bedarf viel Sorgfalt und Genauigkeit. Bei richtiger Nutzung kann es Sie jedoch dabei unterstützen, sich vom Wettbewerb abzuheben. Das umfassende Handbuch von Guido Pelzer und Dagmar Gerigk kann Ihnen dabei eine große Hilfe sein.

Sie haben Interesse an dem umfassenden Handbuch „Google AdWords" von Guido Pelzer und Dagmar Gerigk? Hier können Sie es bestellen!

Google AdWords Tipps #6: Regional und zeitlich eingeschränkte Anzeigenschaltung

Wenn die Kundenansprache auf eine bestimmte Region konzentriert ist, lohnt es sich, Ihre Kampagne auf dieses Gebiet einzuschränken und eventuell auch auf einzelne Wochentage und Uhrzeiten.

Google AdWords Tipps #7: Einsatz von auszuschließenden Keywords

Der Einsatz von auszuschließenden Keywords hilft, Ihr Unternehmen bei Recherchen nicht auftauchen zu lassen, wo Sie es selbst nicht wollen. Darüber hinaus sparen Sie durch auszuschließende Keywords Kosten.

Google AdWords Tipps

Google AdWords Tipps #8: Verlinkung auf die Landingpage

Wenn Sie auf ein bestimmtes Produkt in Ihrer Anzeige aufmerksam machen wollen, sollte der Nutzer beim Klick auch direkt auf diese Unterseite (Landingpage) gelangen und nicht erst auf die Startseite Ihres Webauftritts. Google führt zudem einen Abgleich von den Inhalten der Zielseite und den Inhalten der Anzeige durch. Deckt sich der Inhalt, bedeutet dies automatisch eine hohe Qualität und damit niedrigere Gebühren bei Google.

Google AdWords Tipps #9: Anzeigentexte testen

Um herauszufinden, welche Google AdWords-Anzeige am besten funktioniert, empfehlen wir Ihnen, zwei Anzeigenvarianten über einen bestimmten Zeitraum parallel zu schalten. Hierfür müssen Sie in der Rubrik „Kampagneneinstellungen“ eine leistungsunabhängige Auslieferung aktivieren. Gerade hierbei hilft eine AdWords-Agentur, die Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht und professionelle Anzeigen für Sie entwirft.

Google AdWords Tipps #10: Werbeerfolg messen

Um den Erfolg von Google AdWords-Anzeigen zu messen, ist es sinnvoll, das Conversion-Tracking einzusetzen. Diese Funktion zeigt Ihnen, wie viele Verkäufe, Kontaktanfragen o. ä. über Ihre AdWords-Kampagne eingegangen sind und wie hoch die Durchschnittskosten pro Conversion waren.

Google AdWords Tipps #11: Regelmäßige Anpassungen

Sie sollten regelmäßig Ihre Suchbegriffe optimieren, indem Sie unrentable Keywords entfernen und stattdessen prüfen, welche Suchbegriffe tatsächlich verwendet wurden. Auch hierbei lohnt es sich, mit einer AdWords-Agentur zusammenzuarbeiten und auf deren Erfahrung und Expertise zurückzugreifen.

Google AdWords Tipps Fazit

Diese Google AdWords Tipps können Ihnen dabei helfen, Ihre Google AdWords-Kampagne Schritt für Schritt zu optimieren und erfolgreicher zu machen. Durch professionelle Online Werbung können aus Interessenten Kunden werden. AdWords erledigt sich jedoch nicht von alleine – erfolgreiche Kampagnen benötigen eine zielführende Gestaltung und kontinuierliche Betreuung. Bei fehlenden internen Kapazitäten können Sie auf die Dienstleistung einer Google AdWords Agentur zurückgreifen, die Sie professionell beraten und Ihre Kampagnen betreuen kann.

Google AdWords: So funktionieren Anzeigen bei Google

Google AdWords ist der Dienst schlechthin für Suchmaschinenwerbung. Die Herausforderungen für Online Marketing Manager haben sich mit der großen Informationsnachfrage verändert. Im klassischen Marketing ging es immer um die Aufmerksamkeit der gewünschten Kunden. Heute steht die Sichtbarkeit für das Unternehmensangebot an erster Stelle. Die Suchmaschinenoptimierung und die Suchmaschinenwerbung mit Google AdWords gehören daher mittlerweile zur täglichen Marketing-Routine von Online Marketing Managern.

1. Google AdWords – Definition

Google AdWords gehört zum Bereich Suchmaschinenmarketing. Der Oberbegriff Suchmaschinenmarketing umfasst die Optimierung der Website für die Auffindbarkeit in Suchmaschinen sowie die Suchmaschinenwerbung.

SEM = SEO+SEA

  • SEM = kurz für Search Engine Marketing (englisch für Suchmaschinenmarketing) beinhaltet
  • SEO = kurz für Search Engine Optimization (englisch für Suchmaschinenoptimierung), ist die Websiteoptimierung und
  • SEA = kurz für Search Engine Advertising (englisch für Suchmaschinenwerbung) ist das Schalten von Anzeigen, um Traffic auf die Webseite zu leiten und Produkte und Dienstleistungen anzubieten.

Prof. Dr. Michael Bernecker

 „Im Detail ist Google AdWords ein Werbeprogramm der Suchmaschine Google. Aufgrund des Preisgebotes und der gewählten Keywords werden die Onlineanzeigen ausgespielt. Das werbende Unternehmen kauft sich Treffer für seine geschalteten Anzeigen und bezahlt per Klick.“ – Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

Die Ziele der Google AdWords-Werbekampagnen sind:

  • Traffic auf der beworbenen Webseite generieren
  • angebotene Produkte oder Dienstleistungen verkaufen
  • das Unternehmensimage und die Marke transportieren.

2. Voraussetzungen für erfolgreiche Google AdWords-Kampagnen

Um Google AdWords erfolgreich einzusetzen, sollte eine ständige Erfolgsmessung stattfinden. Der ROI (Return on Investment) und andere KPIs sind wichtige Größen, um den Erfolg der Anzeigen zu bewerten. Basis jeder Werbekampagne ist eine Analyse. Was im klassischen Marketing die Marktanalyse darstellt, heißt im Online Marketing Keyword-Analyse. Der Fokus der Keyword-Analyse unterscheidet sich von SEO zu SEA. Für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) gilt es Keywords zu bevorzugen, die das Thema der Webseite (des Unternehmens) genau abdecken. Das Matching zwischen Webseite und Nutzer der Google-Suche steht im Mittelpunkt dieser Analyse. Ist der Besucher zufrieden, rankt die Suchmaschine die Webseite umso höher. Die SEO Keyword-Analyse hat also das primäre Ziel, für das Unternehmensportfolio die Keywords mit dem größten Suchvolumen zu finden. Für die Suchmaschinenwerbung (SEA) mit Google AdWords empfehlen sich transaktionale Keywords. Transaktionale Keywords implizieren eine Kaufabsicht des Kunden, z. B. „Online Coaching buchen“ oder „Staubsauger kaufen“. Damit ist eine höhere Conversion gewährleistet. Die Analyse im SEA-Bereich bezieht folgende Aspekte ein:

  • die relevanten Keywords für die Produkte und Dienstleistungen
  • das Suchvolumen der Suchbegriffe pro Monat
  • eine Schätzung der Kosten pro Klick auf die Google AdWords-Anzeige
  • die Konkurrenz für einzelne Keywords

Zielführende Tools zur Keyword-Analyse finden Sie hier in unserem Blogbeitrag.

3. Die Anzeigenplätze im Google AdWords-System

Die Suchmaschine Google bietet verschiedene Anzeigenplätze für Google AdWords-Anzeigen an, das Suchnetzwerk und das Displaynetzwerk. Zum Suchnetzwerk zählen die Google-Suche sowie Partnernetzwerke, wie Amazon, ebay und andere. Diese Netzwerke unterstützen Textanzeigen optimal. Der Fokus liegt dabei auf den passenden Keywords. Das Displaynetzwerk enthält Webseiten, die Google AdWords-Anzeigenplätze zur Verfügung stellen. Die Anzeigen heißen im Displaynetzwerk Placements. Für Placements werden Textanzeigen, Bildanzeigen, Rich Media Anzeigen und GIFs verwendet. Die Bildanzeigen wirken verstärkend auf die Keywords. Denn Bilder sich nachweislich einprägsamer als Text, weil das Gehirn Bilder schneller erfasst. Diese Anzeigen werden auf den verschiedensten Webseiten ausgespielt, ohne dass der Werbende einen direkten Einfluss darauf hat. Der Kontext passt zur Werbeanzeige, aber es ist nicht sichergestellt, dass der User wirklich auf der Suche nach den relevanten Informationen und Angeboten der ausgespielten Werbeanzeige ist. In der Google-Suche ist das vorrangige Ziel des Users, Informationen und Angebote zu finden. Eine Google AdWords-Anzeige in der Google-Suche (Suchnetzwerk) passt zum Kontext der Werbekampagne.

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4. Der Aufbau der Google AdWords-Kampagne

Der Aufbau der Google AdWords-Kampagnen erfolgt immer in der selben Systematik. Es können bis zu 25 Kampagnen mit jeweils bis zu 100 Anzeigengruppen (AdGroups) angelegt werden. Die Analyse und die Auswertung der Google AdWords-Kampagne ist abhängig von einer klaren Kampagnenstruktur. Auf der obersten Ebene wird zuerst die Kampagne anhand eines Oberbegriffes klassifiziert, z. B. Ferienlager. Die Oberkategorie wird dann in der Ebene AdGroups (Anzeigengruppen) weiter heruntergebrochen und spezifiziert, z. B.  Reiterferien, Ferien am Meer, Sprach Camp. Für jede AdGroup werden auf der Keyword-Ebene die spezifischen Keywords identifiziert. Für die AdGroup „Sprach Camp“ kommen beispielsweise folgende Keywords in Frage: „Sprach Camp englisch“, „Sprach Camp im Ausland“. Diese Keywords sind möglich, um eine Google AdWords-Anzeige in diesem Bereich zu erstellen. Die Anzeige bringt den User aufgrund des ausgewählten Keywords auf die Webseite. Wenn er dort das Keyword und relevante Informationen mit Mehrwert findet, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Kaufabschluss hoch (Conversion). Ist die Landingpage nicht auf das Werbe-Keyword optimiert, verlässt der User die Webseite mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder ohne etwas zu kaufen. Es gilt:

  • ein klares und enggefasstes Keyword für die Google AdWords-Anzeige auswählen
  • das gewählte Keyword auf der Landingpage einfügen (in die Überschriften H1 - H2, in den Text, in die Metabeschreibung der Seite und in den Alt-Text des Bildes)
  • den Inhalt mit Mehrwert und einem guten Kaufangebot versehen.

5. Die Auslieferung der Google AdWords-Anzeige

Google wählt die Google AdWords-Anzeigen anhand eines Auktionsverfahrens aus und verteilt sie auf bis zu sieben Anzeigenplätze. Die 1. Seite der Google-Suche zeigt bis zu vier Anzeigen oben und drei Anzeigen unten. Auf den Folgeseiten variiert die Anzeigenplatzierung anhand des Suchvolumens der Keywords. Neben dem Klickpreis zieht Google zur Bewertung einer Google AdWords-Anzeige den Qualitätsfaktor mit ein.

Der Google AdWords-Algorithmus gleicht die Keywords der Anzeige mit den Keywords des Google-Nutzers ab. Stimmen die Keywords überein, wird dem Nutzer der Google-Suche die Anzeige für sein Keyword angezeigt (Impression). Haben viele Unternehmen das gleiche Keyword für ihre Anzeige verwendet, zählt der höchste Gebotspreis für die Anzeigenplatzierung. Umso höher der Preis, umso besser der Anzeigenplatz. Das Unternehmen bezahlt die Anzeige erst, wenn der Nutzer sie anklickt. Das Unternehmen bezahlt nur für die Klicks auf eine Anzeige nicht für das Anzeigen der Seite (Cost per Click, Abkürzung: CPC). Der Google AdWords-Werbetreibende bestimmt die Höhe des Klickpreises und das Tagesbudget.

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6. Die Erfolgsfaktoren der Google AdWords-Anzeige

Um die Google AdWords-Anzeige erfolgreich zu machen, wird sie immer weiter optimiert. Es können parallel mehrere Anzeigen geschaltet werden, um die erfolgreichste Anzeige zu ermitteln und diese dann mit noch mehr Einsatz auszuspielen. Einige Faktoren sind für erfolgreiche Google AdWords-Anzeigen wichtig:

  1. Mit dem Qualitätsfaktor bewertet Google das gewählte Keyword. Umso höher dieser Faktor ist, umso wahrscheinlicher wird eine gute Ausspielung der Google AdWords-Anzeige. Der Anzeigenrang ergibt sich aus dem maximalen CPC und dem Qualitätsfaktor.
  2. Die Conversion eines Keywords hängt von einer stimmigen Anzeigenstruktur ab, die bis auf die Webseite reicht. Die verwendeten Keywords finden sich in der Google AdWords-Anzeige und auf der Landingpage in relevanten Inhalten wieder.
  3. Die Anzeigenerweiterungen ermöglichen dem Werbetreibenden, den Google- Nutzer an noch mehr Orten zu erreichen.
  4. Die Anzeigeoption für Mobilgeräte hat eine hohe Bedeutung, denn der Google-Nutzer sucht zu verschiedenen Tageszeiten und über verschiedene Geräte nach Informationen.
  5. Ist die Kampagne online, werden über Google AdWords-Werbechancen weitere erfolgsversprechende Kampagnenmöglichkeiten vorgeschlagen.
  6. Analyse und Optimierung der Anzeige sind wichtige Bestandteile der Werbekampagne. Durch die Variation der optimalen Einstellung wird die Klickwahrscheinlichkeit der Anzeigen erhöht.

Neben diesen sechs Punkten bestehen noch viele weitere Erfolgsfaktoren. Die Zukunft wird noch mehr Möglichkeiten für Google AdWords-Anzeigen und andere Online-Werbeformate bringen.

7. Google AdWords Buchempfehlung: Das umfassende Handbuch von Guido Pelzer und Dagmar Gerigk

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