aprimo – Partner des deutschen Marketingtags 2010

aprimo – Partner des deutschen Marketingtags 2010
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Der diesjährige Kölner Marketingtag steht bevor: am 11.05.2010 ist es soweit. Ein solches Event funktioniert nur mit den richtigen Sponsoren. In den folgenden Tagen stellen wir Ihnen deshalb unsere Sponsoren hier im DIM-Marketingblog vor. Heute hat sich die Firma aprimo. Accelerating Marketing Productivity unseren Fragen gestellt. aprimo entwickelt Software für Unternehmen, die das Marketing effizienter und kostengünstiger machen.

1. Stellen Sie Ihr Unternehmen bitte in einem kurzen Absatz vor.

www.aprimo.com

Aprimo startete 1998 als Pionier in der Marketingsoftware und fokussiert sich seit zwölf Jahren auf die Entwicklung integrierter Marketingsoftware. Das Unternehmen ist von Beginn an finanziell stabil. Analysten bestätigen seit acht Jahren die Marktposition als „Leader“ im MRM-Umfeld in Bezug auf Innovation, Funktionalität, Produktreife und Erfahrung. Erfolgreiche Kundenreferenzen belegen dies.

Das Geschäftsmodell von Aprimo ist auf den Kundennutzen ausgerichtet. Experten, erfahrene Consultants und ein Partnernetzwerk vervollständigen das Angebotsportfolio. Aprimo hat rund 400 Mitarbeiter. Der Hauptsitz ist in Indianapolis (USA), Niederlassungen gibt es in München, London, Paris, Amsterdam und Australien. Aprimo wird von mehr als 150.000 Anwendern in 40 Ländern genutzt.

2. Welche Vorteile bieten Ihre Software-Lösungen für Marketer? Warum lohnt es sich, sich damit auseinanderzusetzen?

Mit der integrierten Marketing-Software von Aprimo bewältigen B2C- und B2B-Marketer die Herausforderungen des modernen Marketings, indem sie Budgets und Ausgaben aktiv steuern, die interne Zusammenarbeit durch schlankere Prozesse verbessern und innovative Multi-Channel- Kampagnen mit messbaren Ergebnissen durchführen. Der Einsatz von Aprimo Marketing Studio B2C und Aprimo Marketing Studio B2B ermöglicht es dem Marketer, seine Kampagnen integriert zu managen, seine Zielgruppen über die richtigen Kanäle mit den richtigen Botschaften anzusprechen und durch seine Marketingaktivitäten einen nachweisbaren Beitrag zum Unternehmenserfolg zu leisten.

Für den Marketer heißt das: Er arbeitet effizienter, bewältigt seine vielfältigen Aufgaben leichter und hat einen genauen Überblick über alle laufenden und geplanten Aktivitäten. Und er arbeitet effektiver, erzielt also mit gleichem Aufwand bessere Ergebnisse und kann den ROI seiner Arbeit jederzeit belegen.

3. Wo sehen Sie die wesentlichen Herausforderungen im Marketing 2010?

Bei der Adaption der neuen elektronischen Marketingplattformen, der sogenannten „Social Media“. Bei der Umsetzung der Marketingaktivitäten mit immer weniger Ressourcen. Und in der Aufgabe, den Dialog mit den Zielgruppen verstärkt zu personalisieren und sie dadurch gezielter anzusprechen und schneller zum Kauf zu veranlassen.

Auch der „Educated User“ stellt eine Herausforderung dar. Internet-Nutzer suchen heute gezielt nach Produkten oder Leistungen, sie sind informierter als früher und lassen sich weniger durch (Online-) Werbung beeinflussen als früher. Deshalb spielen die organischen Suchergebnisse eine immer größere Rolle. Wer auf „natürliche Weise“ also nicht über Google-Anzeigen auf einem der vorderen Plätze in den Rankings erscheint, wirkt glaubwürdig. Das kann man zum Beispiel mit einem Modul der Aprimo-Software steuern, die Blog-Beiträge gezielt verschlagwortet und die Wahrscheinlichkeit anzeigt, mit der ein Artikel im Suchmaschinen-Ergebnis erscheint.

4. Welcher Bereich des Marketing wird aus Ihrer Sicht am stärksten unterschätzt?

Die Prozesse und der Kommunikationsfluss innerhalb des Marketings. Eine gute Software und gute Marketingmitarbeiter bedeuten noch lange nicht, dass effiziente Arbeitsprozesse „automatisch“ entstehen. Das Aufsetzen von Prozessen, die den Unternehmenszielen, den Zielen der Marketingabteilung, der Markenkommunikation, dem Einhalten von Budgets und dem Managen von vorhandenen Inhalten und Ressourcen gleichermaßen gerecht werden, ist die am meisten unterschätzte Aufgabe auf dem Weg zur Effizienzsteigerung und der Automatisierung von Abläufen im Marketing.

5. Welche Bedeutung haben Networking-Events wie der Kölner Marketingtag im Marketing heute?

Es ist immer gut, wenn zu einem spezifischen und relativ neuen Thema Networking-Events angeboten werden, mit denen sich die betroffenen Unternehmen und Mitarbeiter Orientierung von außen verschaffen können. Außerdem ist es günstig, wenn bestimmte Botschaften nicht (nur) von den Herstellern, sondern von einem glaubwürdigen Fachinstitut kommen, das nicht an den Verkaufszahlen der Anbieter interessiert ist. Beim Networking kann man sehr gut seinen eigenen Wissensstand mit dem der Gesprächspartner vergleichen und interessante Anregungen mitnehmen. Die Schlagworte rund um Marketing Ressource Management, Marketing-Effizienz, Kampagnen-Management etc. sind allen geläufig, was dies aber konkret für das eigene Marketing bedeutet, kann bei einem solchen Event wunderbar mit den diversen Wissensträgern diskutiert werden.

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