„Der Kunde ist König“ – Immer mehr Onlineshops passen ihr Zahlungsportfolio den Kundenwünschen an

„Der Kunde ist König“ – Immer mehr Onlineshops passen ihr Zahlungsportfolio den Kundenwünschen an
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Heute kann man Produkte ganz schnell und einfach im Internet kaufen. Ob iPhone, Schuhe oder ein Sofa – für jeden findet sich immer ein geeignetes Angebot.

Zahlungsarten in Onlineshops

Kommt es jedoch zur Zahlung, scheuen sich viele Kunden vor einer Bestellung, da die Zahlung mit PayPal, Kreditkarte oder Sofortüberweisungen nicht akzeptiert wird. Bis vor wenigen Jahren gaben sich die Kunden mit Vorkasse oder Nachnahme zufrieden.
Die Onlinekunden von heute sind jedoch anspruchsvoller geworden! Erwartet wird ein reibungsloser Zahlungsablauf, ohne dass irgendwelche Komplikationen auftreten. Aufgrund dieser Erwartungen haben in den letzten 24 Monaten 93% der Händler mehr Zahlungsarten hinzugefügt. Wurden vor einem Jahr im Durchschnitt nur 4,4 Zahlungsarten angeboten, sind es heutzutage schon durchschnittlich 5,5. Bieten die Onlinehändler ein solch breit gefächertes Portfolio nicht an, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Shopbetreiber ein Fünftel seiner Kunden verliert, sehr groß.

Vor allem PayPal spielt eine immer größere Rolle. 34% haben in den letzten 24 Monaten PayPal zu ihrem Zahlungsportfolio hinzugefügt. Dicht gefolgt von Sofortüberweisungen mit 26% und gesichertem Rechungskauf mit 24%. Der hohe Anteil des gesicherten Rechnungskaufs ist auf gute Zahlungsmoral der Deutschen zurückzuführen. Sie zahlen ihre Rechnung meist innerhalb eines Tages oder an dem darauffolgenden Tagen.

Zahlungsarten, die hinzugefügt wurden

 

Aber nicht nur Kunden profitieren von Bezahlverfahren wie z.B. PayPal, Sofortüberweisungen oder Kreditkarten, sondern auch die Händler. Zahlungsausfälle werden reduziert und somit geht für das Unternehmen wenig oder kein Geld verloren.

Betrachtet man das angebotene Zahlungsverfahren in den Top-1000-Shops, liegt PayPal überraschenderweise nur auf Platz 4. In dieser Auswertung sind auch Großunternehmen enthalten, die die Möglichkeit einer Risikominimierung haben. Da Kreditkarten- und Nachnahmezahlungen mit sehr viel Risiko, aufgrund von Zahlungsausfällen, verbunden sind, können die Großunternehmen diese Zahlungsverfahren besser anbieten. Zudem können sie Zahlungsarten wie z. B. Rechnung und Finanzierung kostengünstig einsetzen. Dennoch liegt PayPal im oberen Bereich und bestätigt somit auch die erste Grafik.

Blogbeitrag Zahlungsarten Onlineshop Bild 2

 

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