Für Sie gelesen: Die ICH-Sender. Das Social Media-Prinzip

Für Sie gelesen: Die ICH-Sender. Das Social Media-Prinzip
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Wer eine kurze, kompakte und locker geschriebene Einführung in das Thema Social Media Marketing sucht, sollte auf jeden Fall zu „Die Ich-Sender. Das Social Media-Prinzip“ greifen.

Auf ca. 150 gut lesbar formatierten Seiten finden sich zahlreiche Tipps, wie man das Web 2.0 für den Aufbau der eigenen Markenkommunikation einsetzen kann. Dabei verwendet der Autor viele Fallbeispiele, schreibt in der Ich-Form und setzt reale und fiktive Charaktere ein, was die Lesbarkeit des Buches im Vergleich zur üblichen Marketing-Fachliteratur enorm erhöht.

Im Zentrum des Büchleins steht die veränderte Denkhaltung, die sich ein Social Media-Aktivist aneignen muss. Weg von der Push-Mentalität hin zu einem echten Austausch zwischen Unternehmen und Kunden sowie zwischen den Kunden. Hierzu beschreibt das Buch alle relevanten Instrumente wie Twitter, Blogs, Social Communities oder Wikis. Auch findet sich hier der bereits bekannte „3-Stufen-Plan“ (Zuhören – Kommentieren – Senden) wieder, der sich auf viele Social Media-Instrumente anwenden lässt.

Besonders hervorzuheben ist Kapitel 3, das detaillierte Tipps zum Thema „Blogger Relations“ gibt also zu der Frage, wie man überhaupt Kontakt mit Multiplikatoren und Meinungsmachern im Web 2.0 aufnimmt.

Einige Ausführungen zur Erfolgskontrolle der durchgeführten Maßnahmen bilden in Kapitel 4 den Abschluss. Danach folgt nur noch eine kurze Auflistung der wichtigsten Social Media-Tools mit knappen Beschreibungen, die das Thema sinnvoll abrundet.

Fazit: Voll und ganz empfehlenswert für alle, die sich neu mit dem Social Media Marketing befassen (wollen oder sollen) und keine Zeit haben, sich in tiefergehende Literatur einzulesen. Wer das soziale Netz verstehen und aktiv mitmachen will, ist hier gut aufgehoben.

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