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SEA: Definition, Wissenswertes und Tipps

Die Suchmaschinenwerbung (SEA) ist für Werbetreibende heutzutage ein sehr relevantes Feld. Unzählige Menschen nutzen täglich Suchmaschinen wie Google oder Bing. Relevant ist, wer mit seinen Webseiten in der Suche ganz weit oben erscheint. Und hier hilft die Suchmaschinenwerbung ungemein. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie genau das Search Engine Advertising (SEA) definiert wird. Zudem machen wir Sie fit für Ihre ersten Kampagnen mit Google und zeigen Ihnen, wie Sie auch bei Bing mit SEA erfolgreich sein können.

SEA Definition: Was bedeutet SEA?

SEA ist die Abkürzung für Search Engine Advertising und bedeutet so viel wie Suchmaschinenwerbung. Übersetzt aus dem Englischen wird so das Schalten von Werbeanzeigen in Suchmaschinen wie Google oder Bing bezeichnet. Das Prinzip ist dabei recht simpel: Die Anzeigen und Kampagnen werden für bestimmte Keywords festgelegt. Sucht ein User nach den jeweiligen Keywords, werden die passenden Anzeigen von der Suchmaschine ausgespielt. Auch deshalb gibt es heutzutage mehrere Namen für das Search Engine Advertising. So wird zum Beispiel auch vom „Keyword-Advertising“ oder den „Sponsored Links“ gesprochen.

Was ist der Unterschied zwischen SEA und SEO?

Obwohl eng miteinander verzahnt, besteht ein großer Unterschied zwischen SEA und SEO. Während das SEA die Werbung mittels einer Suchmaschine meint, bezieht sich das SEO auf die Optimierung der Webseite für eine Suchmaschine. Die Abkürzung SEO steht für Search Engine Optimization. Beide Bereiche zusammen ergeben den Überbereich des SEM – Search Engine Marketing.

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Sie wollen sich intensiv mit der SEA-Thematik auseinandersetzen und sich zertifiziert weiterbilden? Unser Online-Zertifikatslehrgangs Online Marketing Manager/in (DIM) bietet Ihnen in 23 Modulen einen umfangreichen Einblick in relevante Aspekte des Online Marketings. Neben SEO, SEA und Webseiten Design, lernen Sie, wie Sie Ihre Online Marketing Maßnahmen messbarbar machen, wie Sie Social Media Plattformen effizient einsetzen und welche Zielgruppenansprache für Ihr Unternehmen passt. Auch den optimalen Aufbau einer Customer Journey und wichtige Online-Touchpoints werden in den Lehrgangsinhalten thematisiert. Die flexible Lernumgebung des großen DIM Online-Campus ermöglicht Ihnen ein terminfreies Lernen und einen ständigen Zugriff auf alle Module und Materialen. Der Lehrgang umfasst keine Präsenzphasen und ist zu 100% online.

SEA mit Google

Auch wenn Sie noch keine SEA-Kampagne mit Google geschaltet haben: Gesehen haben Sie das Ergebnis einer solchen Kampagne garantiert schon einmal. Die Suchmaschinenwerbung wird von Google prominent positioniert und findet sich noch über den besten organischen Suchergebnissen. Allerdings setzt das erfolgreiche SEA mit Google auch einiges voraus. Wir zeigen Ihnen im Folgenden mehr zur Kampagnenstruktur, den Anzeigenerweiterungen und der wichtigen Auswertung der Kampagne. Beginnen wollen wir aber erst einmal mit ein paar guten Argumenten für den Einsatz von SEA mit Google:

  • Potenzielle Kunden können durch Keyword-Targeting direkt angesprochen werden
  • Werbeanzeigen tauchen prominent in den Google-Anzeigen auf
  • Potenzial für hohe Zugriffszahlen vorhanden
  • Erfolg und Status der Kampagnen jederzeit einsehbar und messbar
  • Einfacher Überblick über das Werbebudget

 

SEA

Kampagnenstruktur

Die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche SEA-Kampagne mit Google ist die Organisation. Eine Kampagne sollte gut geplant sein, das steigert Ihre Erfolgsaussichten deutlich. Bewusst machen sollten Sie sich, dass schon für die Planung der Kampagne einige Ressourcen aufgebracht werden müssen. Aber nicht nur das: Auch im weiteren Verlauf sollten Sie immer den Überblick behalten, um zum Beispiel Optimierungen durchzuführen oder CPC-Gebote zu bearbeiten. Mit Blick auf die Kampagnenstruktur können und sollten Sie sich an einem einfachen und klaren roten Faden orientieren. Auf der höchsten Ebene steht die Kampagne selbst. Darunter folgen die Anzeigengruppen, dann die relevanten Keywords. Verfeinern können Sie das Ganze, wenn Sie die Struktur der Kampagne je nach Zweck der Werbung und Struktur der Webseite ein wenig anpassen.

Anzeigenerweiterungen

Ein interessanter Bereich für die Erstellung von Anzeigen bei Google ist das Segment für die Anzeigenerweiterungen. Mit Hilfe dieser Erweiterungen können Sie Ihre Anzeigen optimieren und so attraktiver gestalten. Das Ziel der Erweiterungen besteht darin, noch schneller vom Sucher in den Suchergebnissen wahrgenommen zu werden. Zurückgreifen können Sie dabei auf ganz verschiedene Arten der Anzeigenerweiterungen. Ein paar der möglichen Varianten haben wir hier für Sie aufgeführt:

  • Standorterweiterung
  • Anruferweiterung
  • Erweiterung mit Zusatzinformationen
  • Sitelink-Erweiterungen
  • Snippet-Erweiterungen
  • App-Erweiterungen
  • Affiliate-Standorterweiterungen

Auswertung der Kampagne

Jede Kampagne ist bereits vor dem Start an ein gewisses Ziel gebunden. Dieses wird während der gesamten Laufzeit der Kampagne verfolgt und sollte stets überwacht werden. Die Überwachung erfolgt zudem nach dem Abschluss der Kampagne. Hierbei handelt es sich um eine Auswertung und die abschließende Überprüfung, ob das Kampagnenziel erreicht werden konnte. Ausgewertet werden verschiedene Kennzahlen wie etwa die Clicks oder die Conversionrate. Wichtig ist die Auswertung einer Kampagne nicht nur für den abgeschlossenen Prozess. Je genauer die Auswertung, desto effektiver werden Sie auch folgende Kampagnen ins Leben rufen können.

SEA mit Bing

Google ist bekanntlich nicht die einzige Suchmaschine auf dem Markt. Ein mittlerweile relevanter Wettbewerber ist Bing. Durch die Integration in Produkte wie Smartphones oder die X-Box hat sich Bing als Suchmaschine mittlerweile etablieren können. Zwar ist Google noch immer die Nummer eins, gerade für Werbetreibende kann Bing aber durchaus interessant sein. Wie ein Blick auf die Rahmenbedingungen zeigt, sind die Kosten für Anzeigen in der Regel geringer. Genau das Gleiche gilt für die Konkurrenz.

Relevanz: Lohnt sich SEA mit BING?

Wie schon erwähnt, hat sich Bing mittlerweile zu einem echten Wettbewerber für Google entwickelt. Zwar nutzt der Großteil aller User noch immer Google. Bing konnte seinen Einfluss in den vergangenen Jahren aber erhöhen. Und nicht nur das: Viele Nutzer sind ausschließlich auf Bing unterwegs und nutzen diese Suchmaschine nicht nur als Ergänzung zu Google. Die Relevanz ist also definitiv gegeben. Darüber hinaus liefern die Search Partners von Bing in der Regel qualitativ hochwertige Besucher. Auch aus technischer Sicht hat sich Bing in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt und bietet mittlerweile viele nützliche Funktionen für Werbetreibende.

Tipps zur Umsetzung

Genau wie bei Google, hängt der Erfolg der Bing-Kampagne vor allem von den Vorbereitungen und Planungen ab. Aber eben nicht nur. Wer besonders effektiv werben möchte, sollte auch in der Umsetzung ein paar Kniffe beachten. So sollten Sie Ihre Werbemaßnahmen zum Beispiel auf bestimmte Keywords ausrichten, die Sie im Vorfeld ermitteln. Besonders empfehlenswert sind hier die sogenannten „Long Tail Keywords“, die für eine sehr spezifische Suche genutzt werden. Bei Bing ist die Konkurrenz für die Long Tails in der Regel deutlich geringer. Ihre Chancen auf eine gute Sichtbarkeit stehen also alles andere als schlecht.

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Fazit: Effektiv werben mit SEA

Die Suchmaschinenwerbung ist für jeden Werbetreibenden ein interessanter Bereich. Sowohl bei Google als auch bei Bing ergeben sich durch das SEA hervorragende Möglichkeiten, um die eigene Zielgruppe zu erreichen. Für den Erfolg sind in beiden Fällen aber intensive Planungen und Vorarbeiten erforderlich. Zudem sollten Sie Ihre Kampagnen laufend betrachten und nach Abschluss detailliert auswerten. So schaffen Sie eine gute Basis für Folgekampagnen und können mögliche Fehler aus der Vergangenheit künftig ausmerzen.

Unser Seminarangebot für Sie

Das Feld des Online Marketings ist groß und wächst stetig weiter. Wer über aktuelles Wissen verfügen will, sollte sich ständig weiterbilden und am Ball bleiben, denn die Online-Welt entwickelt sich schnell. Gestern war es noch der Desktop, auf welchem Webseiten aufgerufen werden, heute übernimmt mehr und mehr das Smartphone diese Aufgabe und Unternehmen müssen sich anpassen, um Ihre Zielgruppe zu erreichen. Unser umfangreiches Seminarangebot deckt sowohl aktuelle Themen des Online Marketings ab, ermöglicht Ihnen aber auch den Einstieg in die strategische Marketingentwicklung. Neben unserem Seminar Online Marketing kompakt, können Sie aus einer Vielzahl spezifischer Seminare zum Social Media Bereich wählen. Finden Sie noch heute das Seminar Ihrer Wahl und bilden Sie sich unkompliziert weiter.

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Targeting: Definition, Tipps und Möglichkeiten

Das Targeting ist für Werbetreibende schon seit vielen Jahren ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Noch immer aber nutzen viele Unternehmen die Möglichkeiten des Targetings nicht komplett aus. Im Folgenden erfahren Sie, warum das Targeting für Werbeanzeigen unerlässlich ist. Ebenso lernen Sie die Unterschiede zwischen Google Ads, Instagram, Facebook oder LinkedIn kennen - und welche Möglichkeiten Sie jeweils nutzen können.

Targeting Definition: Was ist Targeting?

Die Targeting Definition ist schnell erklärt. Der Begriff stammt aus dem Englischen und leitet sich vom Wort „Target“ ab. Dieses bedeutet übersetzt „Ziel“. Genau das steht beim Targeting auch im Fokus. Als Ziel dient hier die genaue Zielgruppenansprache im Online-Marketing. Das Targeting sorgt also dafür, dass Sie die richtige Zielgruppe mit Ihrer Kampagne erreichen. Wichtig aber natürlich auch: Sie müssen Ihre Zielgruppe kennen. Ist diese bekannt, können Sie im Targeting aus verschiedenen Techniken wählen.

Targeting

Im Überblick: Die häufigsten Techniken beim Targeting

  • Regionales Targeting: Werbeanzeigen werden auf den geografischen Ursprung des Nutzers beschränkt
  • Keyword Targeting: Anzeigen werden auf Basis von Suchmaschinenanfragen und den genutzten Keywords ausgestrahlt
  • Soziodemografisches Targeting: Ausrichtung der Anzeigen auf Basis soziodemografischer Kriterien wie Alter, sozialer Status oder Geschlecht
  • Technisches Targeting: Betriebssystem oder installierte Software wird für Anzeigen analysiert
  • Behavioral Targeting: Werbeanzeigen richten sich nach dem Verhalten des Users. So viele Aspekte wie möglich werden für das User-Profil analysiert
  • Predictive Behavioral Targeting: Das Behavioral Targeting wird im Predictive Behavioral Targeting zusätzlich um Statistiken erweitert, um das Verhalten von Nutzern in der Zukunft vorhersagen zu können
  • Re-Targeting: Werbeanzeigen basieren auf Produkten, die User bereits in der Vergangenheit angesehen haben
  • Semantisches Targeting: Genaue und semantische Analyse des Contents bildet die Grundlage für thematisch passende Werbeanzeigen
  • CRM Targeting: Daten für das Marketing werden aus der Kundendatenbank des Unternehmens genommen, die Werbemittel entsprechend platziert.

Warum Targeting für Werbeanzeigen unerlässlich ist

Beim Targeting müssen Sie Ihre Zielgruppe so gut wie möglich kennen. Nur dann ist es möglich, dass die eigentlichen Vorzüge des Targetings zur Entfaltung kommen. Generell ist das Targeting für Werbeanzeigen aber unerlässlich. Jede Kampagne und jede Anzeige ist mit gewissen Kosten verbunden. Deshalb müssen Sie sicherstellen, dass Sie für Ihre Investitionen auch einen gewissen Gegenwert erhalten - das Erreichen der Nutzer. Wenden Sie kein Targeting an, laufen Ihre Anzeigen im schlechtesten Fall „ins Leere“. Alle Kosten und Planungen wären umsonst.

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Targeting bei Facebook und Instagram

In sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram stehen Ihnen für das Targeting zahlreiche unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Angaben wie das Geschlecht oder das Alter sind hier lediglich der Anfang. Gerne genutzt wird etwa auch hier die Wahl des geografischen Standortes. Dabei haben Sie aber zum Beispiel noch einmal verschiedene Auswahlmöglichkeiten. So können Sie die Zielgruppe eingrenzen auf Personen, die an diesem Ort leben. Ebenso auf Personen, die kürzlich an diesem Ort waren oder Personen, die den Ort besuchen.

Welche Möglichkeiten für das Targeting genau zur Verfügung stehen, variiert zwischen den einzelnen Ländern. In den USA etwa stehen in der Regel mehr Möglichkeiten für Unternehmen zur Verfügung als in Deutschland. Möglich ist so in den USA zum Beispiel das Targeting nach dem Haushaltseinkommen. Anzeigen können dann beispielsweise nur für die Top fünf Prozent einer bestimmten Region ausgestrahlt werden können. Unterm Strich liefern Facebook und Instagram alle erdenklichen Filter für das Targeting. Ein paar davon sehen Sie hier:

  • Ausbildungsgrad (Abiturient, Doktortitel, Hochschulabschluss etc.)
  • Freunde von Personen, die gerade erst umgezogen sind
  • Frisch verliebte Personen (1 Jahr)
  • Jahrestag in 30 Tagen
  • Geburtstag in 31-60 Tagen
  • Enge Freunde von Männern, die in 0-7 Tagen Geburtstag haben

Targeting bei Google Ads

Was in den sozialen Netzwerken gilt, trifft auch auf das Targeting bei Google Ads zu. Auch hier können Sie Ihre Kampagnen detailliert mit Hilfe verschiedener Filter und Faktoren beschränken. Zurückgreifen können Sie zum Beispiel auch hier auf Eingrenzungen wie demographische Merkmale. Beachten sollten Sie dabei ebenfalls die Unterschiede zwischen einzelnen Ländern. Die USA, Australien oder auch Japan bieten meist genauere Targeting-Möglichkeiten als Deutschland oder andere EU-Nationen. Dennoch haben Sie auch bei Google eine breite Auswahl an Möglichkeiten zur Eingrenzung zur Hand:

  • Zielgruppen mit gemeinsamer Absicht
  • Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen
  • Familienstand
  • Bildung
  • Wohneigentumsstatus
  • Konkrete Lebensereignisse wie Unternehmensgründung, Umzug, Ruhestand, Jobwechsel oder Hochzeit

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Festigen Sie Ihr Wissen zum Thema Targeting und lernen Sie, wie Sie Ihre Zielgruppe effektiv mit Facebook, Instagram, LinkedIn und Co erreichen. Wir haben die passenden Seminare: Lernen Sie, wie  Sie mit  Facebook Marketing und Instagram Marketing Anzeigen individuell gestalten und schalten. Wie Targeting mit Google oder LinkedIn funktioniert, lernen Sie im Seminar Google Ads und LinkedIn Marketing. Infomieren Sie sich hier über alle Termine und genaue Inhalte:

Targeting bei LinkedIn

LinkedIn bietet aus Sicht der Werbetreibenden einen großen Vorteil gegenüber anderen sozialen Netzwerken. Zum einen ist die Zielgruppe hier gewissermaßen schon von „Natur aus“ ein wenig beschränkt. Darüber hinaus hält ein Großteil der LinkedIn-Nutzer sein Profil aktuell, um für Business-Kooperationen interessant zu bleiben. Das hilft Ihnen als Werbetreibende, denn so können Sie sich beim Targeting immer auf aktuelle Informationen verlassen. Wie in anderen Netzwerken, stehen Ihnen auch bei LinkedIn unterschiedliche Optionen für die Eingrenzung zur Verfügung:

  • Erfahrung (Tätigkeitsbereich, Dienstgrad, Jobtitel etc.)
  • Nach gewissen Unternehmen
  • Ausbildung (Abschluss oder Ausbildungsstätte)
  • Interessent (Interest Targeting)
  • Identität (Alter, Geschlecht)

Fazit: Potenzial mit Targeting ausschöpfen

Das Targeting ist für Sie als Werbetreibenden unerlässlich. Mit Hilfe der genauen Zielgruppenerfassung können Sie die Effektivität Ihrer Anzeigen deutlich erhöhen. Sie sorgen dafür, dass die Anzeigen dort ausgestrahlt werden, wo Sie einen relevanten Reiz ausüben können. Ohne das genaue Targeting würden diese Anzeigen oftmals erfolglos ins Leere laufen. Unbedingt definieren müssen Sie im Vorfeld jedoch Ihre Zielgruppe. Bestenfalls so genau wie möglich. Mit Hilfe verschiedener Filteroptionen können Sie dann bei Google oder in sozialen Netzwerken zielgenaue Anzeigen schalten.

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Google Analytics: So nutzen Sie das Google-Tool richtig

Google Analytics ist für Webseitenbetreiber ein unerlässliches Tool, mit dem Sie als Webmaster genaue Analysen vornehmen können. So lassen sich etwa die Verweildauer oder die Herkunft der Besucher prüfen. Ebenso können Sie nachvollziehen, welche Seiten besonders häufig angesteuert werden. Und das war nur ein kleiner Ausblick auf die möglichen Funktionen. Was Ihnen das Tool noch bietet und wo die Vorteile von Google Analytics liegen, erfahren Sie im Folgenden.

Definition: Was ist Google Analytics?

Google Analytics ist ein Produkt von Google. Genauer: Ein Tracking-Tool des Suchmaschinenriesen, welches zur Analyse der eigenen Webseite dient. Die Technik hinter dem Produkt stammt ursprünglich von der Urchin Software Corporation. Diese wurde im März 2005 von Google übernommen. Die Software wurde im weiteren Verlauf mehrfach angepasst und durch weitere Zukäufe von IT-Unternehmen verfeinert. Heute ist Google Analytics in zahlreichen Sprachen und Ländern verfügbar. Seit 2020 gibt es mit Google Analytics 4 eine Update-Version des Dienstes. Diese soll einen besseren Datenschutz bieten und gleichzeitig auf das maschinelle Lernen setzen.

Wichtig zu wissen: Google Analytics analysiert nicht die Inhalte Ihrer Webseite. Stattdessen bezieht sich der Dienst auf die Besucher. Überprüfen können Sie so zum Beispiel, wie Besucher Ihre Webseite finden oder wie lange diese auf der Homepage verweilen. Gerade für Werbekampagnen und die Vergrößerung von Zielgruppen ist das Analytics-Tool somit eine echte Unterstützung.

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Für wen lohnt sich Google Analytics?

Im Prinzip lohnt sich Google Analytics für jeden, der eine eigene Webseite betreibt. Schließlich ist es für jeden Webmaster interessant zu wissen, wie seine Webseite gefunden wird oder wie sich Nutzer bei ihrem Besuch auf der Webseite verhalten. Unbedingt nutzen sollten Sie das Tool, wenn Sie zielgerichtete Werbekampagnen fahren wollen. Hilfreich ist Analytics in diesem Zusammenhang zum Beispiel auch bei der laufenden Optimierung Ihrer Inhalte. Und somit auch bei der möglichen Steigerung der Conversion-Rate. Seiten mit einer geringen Verweildauer und hoher Absprungrate sollten Sie sich beispielsweise einmal genauer ansehen und optimieren.

Welche Daten kann man nachvollziehen?

Google Analytics Daten

Google Analytics ist vor allem deshalb bei Webmastern so beliebt, weil es viele aufschlussreiche Informationen liefert. Nachvollziehen können Sie mit dem Tool eine ganze Reihe von Daten, wie etwa den Standort oder die Sprache der Besucher. Ebenso können Sie prüfen, mit welchen Suchbegriffen Ihre Webseite gefunden wurde oder wie lange die Besucher auf Ihrer Homepage verweilen. Messbar ist zudem die Anzahl der aktiven Besucher in Echtzeit. So können Sie sehen, wie viele Nutzer gerade auf Ihrer Webseite unterwegs sind. Welche Daten Sie mit Google Analytics unter anderem nachvollziehen können, sehen Sie hier:

  • Standorte: Analyse der geografischen Standorte der Besucher zum Zeitpunkt des Webseiten-Besuchs. Dargestellt werden die Standorte übersichtlich auf einer Karte.
  • Sprache: Analyse der Sprache Ihrer Besucher. Diese Auswertung kann dabei helfen, neue Märkte in anderen Ländern zu erschließen.
  • Content: Die Analyse des Contents zeigt, welche Seiten von Besuchern besonders häufig aufgerufen werden. Hier können Sie dann beispielsweise das Marketing optimieren, um mehr Umsätze zu generieren.
  • Besuchsquellen: Die Besuchsquellen zeigen Ihnen, über welche Kanäle Besucher auf Ihre Homepage gekommen sind.
  • Conversions: Verfolgen können Sie mit Google Analytics sämtliche Conversions wie etwa die Anmeldung zu einem E-Mail-Newsletter.
  • Ereignisse: Die Ereignisse auf Ihrer Webseite sind mit Analytics ebenfalls messbar. Nachvollziehen können Sie so beispielsweise die Anzahl von Downloads, Formulareingaben oder Ähnliches.
  • Live-Aktivität: Die Anzahl der aktiven Nutzer können Sie ebenfalls prüfen. Hier sehen Sie in Echtzeit, wie viele Besucher gerade auf Ihrer Webseite aktiv sind.
  • Alter: Demografische Merkmale wie das Alter der Besucher sind ebenfalls messbar und eignen sich zum Beispiel für Kampagnen mit bestimmten Zielgruppen.
  • Geschlecht: Genau das Gleiche gilt für das Geschlecht der Besucher. Auch dieses zählt zu den demografischen Merkmalen, die für Werbekampagnen behilflich sein können.
  • Anzahl der Besucher: Ist ein Besucher zum wiederholten Male auf Ihrer Webseite oder findet er diese zum ersten Mal? Auch das können Sie mit Analytics einfach prüfen.
  • Browser: Aufschluss liefert Google Analytics auch über den jeweiligen Browser Ihrer Besucher. Dies ist insbesondere dann hilfreich, wenn Kompatibilitätsprobleme zwischen den Browsern auftreten.
  • Endgerät: Das genutzte Endgerät analysiert Google Analytics ebenfalls. Unterschieden wird hier zwischen Smartphones, Tablets und Desktop.
  • Betriebssystem: Die Analyse des Betriebssystems ist mit Google Analytics auch möglich. Diese Funktion hilft ebenfalls beim Beheben von Kompatibilitätsproblemen mit einzelnen Betriebssystemen.
  • u.v.m.
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Im Zertifikatslehrgang Performance Marketing Manager (DIM) lernen Sie u.a., wie Performance Marketing mit Google Ads funktioniert und relevante KPIs zu analysieren, um Google Ads Kampagnen mit Google Analytics optimieren. Ihr Start sowie flexibles und berufsbegleitendes Lernen ist jederzeit möglich. Informieren Sie sich jetzt über den Zertifikatslehrgang!

Vorteile von Google Analytics

Google Analytics bietet Ihnen einige sehr hilfreiche Funktionen. Zu den Vorteilen gehören zum Beispiel der einfache Export der gesammelten Daten oder die leichte Einbindung in sozialen Netzwerken. Auch eine Verknüpfung mit Google Ads ist bequem möglich, ebenso wie das Tracking von E-Commerce-Aktivitäten. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Vorteile für Sie noch einmal übersichtlich aufgeführt.

+ Umfangreicher Zugriff auf relevante Besucherdaten
+ Einfache Verknüpfung mit Google Ads
+ Tracking von E-Commerce möglich
+ Einfacher Export der gesammelten Daten
+ Tools für die On-Page-Analyse vorhanden
+ Definition und Messung von individuellen Zielen möglich

Google Analytics Vorteile

Fazit: Für performanceorientierte Webseiten ein Muss

Wer das Maximum aus seiner Webseite herausholen möchte, kommt um ein Analyse-Tool nicht herum. Google Analytics ist dabei für die meisten Webmaster die erste Wahl. Und das aus gutem Grund. Das umfangreiche Tool von Google bietet Ihnen Zugriff auf zahlreiche relevante Daten der Besucher. Insbesondere für performanceorientierte Webseiten ist das Tool daher Pflicht. Hilfreich ist der Service übrigens auch beim laufenden Optimieren der Inhalte auf Ihrer Homepage. Es lohnt sich also, die Möglichkeiten mit dem Dienst für die eigene Webseite einmal genauer zu prüfen.

Sie benötigen Hilfe bei der Gestaltung und Optimierung Ihrer Webseite?

Unsere Experten helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

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Google Werbung: Darum sollten Sie Google Ads schalten

Google Werbung mit Google Ads (vormals Google AdWords) bietet Ihnen vielfältige und effiziente Möglichkeiten der bezahlten Onlinewerbung (SEA – Search Engine Advertising). Die Werbe-Plattform verzeichnet täglich rund 3,5 Milliarden Interaktionen. Als unumstrittener Marktführer erreichen Sie mit Google Werbung weltweit 90 Prozent aller Internetnutzer. Ihre Vorteile liegen auf der Hand:

  • Sie bestimmen bei Google Werbung Ihr Werbebudget selbst. Kosten entstehen nur, wenn Interessenten auf Ihre Anzeige (Text, Banner oder Video) klicken.
  • Die Ausspielung Ihrer Anzeigen richten Sie gemäß Ihrer Marketing- und Aktionsziele auf die passende Zielgruppe aus. Ihnen stehen dazu verschiedene Parameter zur Verfügung. Google Ads unterstützt Sie bei der bei Auswahl, damit Sie Ihre Ziele im Online-Marketing erreichen.
  • Google Werbung stellt verschiedene Anzeigenformate und Funktionen bereit. Abhängig von Ihren Zielen, können Sie Anpassungen vornehmen, wie bspw. eine klickbare Telefonnummer einfügen.
  • Erreichen Sie mit Google Werbung Ihre Zielgruppe da, wo sie gerade ist: am Desktop, auf Smartphones, Tablets oder in aktiv genutzten mobilen Apps.
  • Mit der Erfolgsmessung (auch in Echtzeit möglich) sehen Sie schnell, wie häufig Ihre Anzeigen geklickt werden. Optimieren Sie die Ergebnisse, indem Sie entsprechende Parameter verändern. Hier gilt: testen, testen, testen.
Google Werbung Vorteile

Mit Google Werbung erreichen Sie Ihre Marketingziele

Den Erfolg Ihrer Google Werbung werden Sie nur dann feststellen können, wenn Sie vorher konkrete und messbare Ziele definiert haben: Marketing- und Kampagnenziele, die Sie in einem bestimmten Zeitfenster erreichen möchten. Dies können zum Beispiel sein:

  • Aktionen auf Ihrer Website (Views, Klicks, Käufe, Abo-Abschlüsse, Registrierungen oder Downloads)
  • Besuche in Ihrem Ladenlokal oder Ihren Filialen (Gutscheine, Incentives, Angebote)
  • Anrufe, Bewertungen, Rezensionen
  • App-Installationen

Wichtig zu wissen: Suchmaschinenmarketing (SEM) umfasst neben bezahlter Google Werbung (SEA) auch wichtige Aspekte der Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Google Werbung Ziele

Google Werbung: Hier erscheinen Ihre Anzeigen

Bei Google Werbung erfolgt die Platzierung von Anzeigen an unterschiedlichen Stellen. Sie haben die Auswahl zwischen:

  • Google Suche: Textanzeigen werden über den Suchergebnissen eingeblendet. Auch Shopping Anzeigen werden über oder neben den Ergebnissen der Google Suche angezeigt.
  • Zum Google Display-Netzwerk zählen ca. 2 Mio. Webseiten, Videos und Apps. Die Ausspielung Ihrer Banner oder Videos erfolgt kontext- oder standortbezogen. Mit zusätzlichen Angaben (Alter, Vorlieben, Interessen) haben Sie die Chance, dies zielgenauer einzugrenzen.
  • Auf den Webseiten von Google Suchnetzwerk-Partnern können Ihre Textanzeigen sowohl auf Suchergebnisseiten als auch anderen Seiten platziert werden. Ausschlaggebend ist dabei immer der passende Bezug zur Suchanfrage des Nutzers.

Google Werbung ermöglicht bei Buchungen im Display-Netzwerk festzulegen, ob Anzeigen lediglich zu bestimmten Tageszeiten oder nur in bestimmten Postleitzahl-Gebieten platziert werden. Außerdem entscheiden Sie, ob sich Motive und Angebote abhängig von definierten Nutzergruppen, bspw. Verwendern von High-End-Mobilgeräten (wie bspw. iPhones oder iPads), ggf. unterscheiden sollen.

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Mit unserem Google Ads Seminar erhalten Sie ein kompaktes Basistraining, um eigene Google Ads Kampagnen zu starten und den Erfolg Ihrer anzeigen zu maximieren. Mehr zu den Inhalten und Terminen:

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Google Werbung: Diese Anzeigenarten sind möglich

Im Google Ads-Konto können Sie aus unterschiedlichen Anzeigenformaten wählen. Die fünf wichtigsten Arten stellen wir Ihnen hier kurz vor:

  • Reine Text-Anzeigen (Suchnetzwerk-Anzeigen bzw. Search Ads) werden direkt in der Google Suche ausgespielt.
  • Bei Display-Anzeigen setzen Sie Banner- und Videoanzeigen ein. Diese werden auf Partner-Webseiten im Google Display-Netzwerk platziert (u.a. YouTube oder Gmail).
  • Um Video-Anzeigen als Google Werbung schalten zu können, ist es verpflichtend, diese auf YouTube zu hosten. Als Video-Formate stehen abhängig von der Zielsetzung (Image, Reichweite, Leads, Traffic) unterschiedliche Formate (TrueView-Anzeigen, nicht überspringbare Anzeigen und sog. Bumper Anzeigen) zur Auswahl.
  • Eine App-Kampagne bewirbt Ihre Apps mit dem Ziel, deren Download-Zahlen zu steigern. Als Werbefläche werden sämtliche Google-Plattformen genutzt: Google-Suche, Google Playstore, YouTube und das Google-Displaynetzwerk.
  • Shopping-Ads eignen sich im Rahmen von Google Werbung insbesondere für professionelle E-Commerce Händler. Hierzu können Sie keine Keywords einbuchen. Google verwendet für die Ausspielung (gepflegte) Informationen aus dem Produkt-Datenfeed (z.B. Produkttitel, Beschreibung, Preis). Die Platzierung bestimmt Google dabei selbst.

Anzeigenarten für Einsteiger

Google Werbung bietet zwei weitere Anzeigenarten, die sich insbesondere für Einsteiger ohne Vorkenntnisse eignen. Smart- und Discovery-Kampagnen können Sie mit vergleichbar geringem Aufwand erstellen. Dafür sind die Einstellungsmöglichkeiten limitiert. Die Anzeigen erscheinen automatisiert und die Ausspielung basiert nicht auf Keywords, sondern auf den gesammelten Interessen der Nutzer. Für die Platzierung nutzt Google bereitgestellte Anzeigenelemente wie Anzeigentitel, geeignete Bilder und Logos. Der Nachteil liegt in der wenig zielgenauen Ausspielung.

Google Werbung: Erfolgsfaktor Keywords

Bei der Google Werbung sind für das Aussteuern der Anzeigen (überwiegend) Keywords entscheidend. Also Begriffe, Wortkombinationen oder Fragen, mit denen Ihre potenziellen Kunden nach den für sie relevanten Informationen, Dienstleistungen und Produkten suchen. Beachten Sie dabei:

  • Für ein perspektivisch gutes Ranking Ihrer Google Werbung ist es essenziell, dass Keywords mit den erzeugten Treffern möglichst exakt die Erwartungshaltung der Nutzer erfüllen.
  • Wählen Sie Begriffe, die von den Suchenden auch mit hoher Wahrscheinlichkeit verwendet werden (hohes Suchvolumen = hohes Potenzial). Das bedeutet allerdings unter Umständen, dass Sie mit Ihren Keywords in einem umkämpften Wettbewerb stehen (höherer Cost per Click).
  • Sie können auch Keywords ausschließen, also Begriffe, zu denen Ihre Werbung nicht erscheinen soll.
  • Optimieren Sie Ihre Inhalte hinsichtlich der relevanten Keywords, indem Sie SEO-Texte verfassen. So kann die Suchmaschine einordnen, ob die Zielseite der Anzeigen zur Suchintention der Nutzer passt.

Analysieren Sie im Vorfeld auch die Google Werbung Ihrer Konkurrenz. Werten Sie dazu deren Keywords bzw. Trefferanzeigen aus. Tools wie Google Trends, Google Keywordplaner, Sistrix oder ubersuggest unterstützen Sie bei der Recherche geeigneter Keywords. So bekommen Sie ein Gefühl für das Potenzial und den zu erwartenden Wettbewerb.

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Google Werbung: Erfolgsfaktor Zielgruppen

Für Google Werbung gilt noch mehr als sonst: je mehr Sie über Ihre (potenzielle) Zielgruppe wissen, desto zielgenauer erfolgt das Aussteuern Ihrer Werbemittel.

  • Analysieren Sie u.a. Interessen, Lebensumfeld, Status, Alter, Bedürfnisse, Vorlieben und Verhaltensweisen Ihrer Zielgruppen.
  • Welches Problem Ihrer Zielgruppen lösen Sie? Und mit welchem, für Ihre Zielgruppe relevanten USP, können Sie hervorstechen?
  • Überlegen Sie auch, ob Sie nicht gewünschte Gruppen ausschließen möchten.

Legen Sie im Rahmen von Google Ads Kampagnen an, haben Sie die Wahl. Kombinieren Sie selbst bedeutsame Merkmale Ihrer Zielgruppen oder nutzen Sie von Google auf Basis gesammelter Daten vordefinierte Zielgruppen.

Google Werbung: Erfolgsfaktor Gestaltung der Anzeigen

Bei Google Werbung setzen sich Textanzeigen aus drei Bausteinen zusammen: dem Anzeigentitel, einer URL sowie einer Beschreibung. Damit potenzielle Kunden auf Ihre Anzeige klicken, sollten Sie bei der Gestaltung auf folgende drei wichtige Punkte achten:

  • Führen Sie das Keyword im Titel, in der Beschreibung und/oder in der angezeigten URL auf. Da es in der Beschreibung fett hervorgehoben wird, fällt es direkt ins Auge.
  • Formulieren Sie klar, was den Nutzer erwartet, wenn er auf die Anzeige klickt. Leiten Sie ihn auf eine für das Angebot separat erstellte Landingpage oder eine optimierte Webseite.
  • Eine verständliche Handlungsaufforderung (Call-to-Action) aktiviert zusätzlich: „Jetzt bestellen!“, Informieren Sie sich noch heute!“ oder „Rufen Sie uns heute noch an!“

Nicht erlaubt ist bspw., eine Telefonnummer anzugeben. Hierzu gibt es bei Google Werbung gesonderte Möglichkeiten der Anzeigenerweiterung. Neben ergänzenden Informationen können Sie hier z.B. auch mit einem „Keyword-Platzhalter“ arbeiten. Dabei wird der Suchbegriff eines Nutzers automatisiert in Ihren Anzeigentext eingesetzt. Mit der sog. Sitelink-Erweiterung leiten Sie Besucher auf andere Unterseiten (z.B. Produkte) Ihrer Webseite.

Google Anzeigenerweiterungen

Die Kosten Ihrer Google Ads bestimmen Sie selbst

Für jede Google Ads Kampagne legen Sie das Budget fest, das Sie maximal pro Tag ausgeben möchten. Um Ihr Monatsbudget zu ermitteln, multiplizieren Sie das Tagesbudget mit 30,4. Wie hoch die Kosten tatsächlich ausfallen, hängt dann von Ihren Geboten und der Performance der Anzeigen ab. Sie können für jede Kampagne ein maximales CPC-Gebot angeben. Damit bestimmen Sie, wie viel Sie höchstens für einen Klick auf Ihre Anzeige zahlen möchten. Dadurch haben Sie die Kosten Ihrer Google Werbung fest im Griff. Denken Sie daran, im Google Keywordplaner auf die Kosten für die Keywords zu achten und diese bei der Festlegung Ihres Budgets zu berücksichtigen.

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Unsere Experten der milaTEC Digitalagentur helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

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Google Ads Videokurs – So lernen Sie Google Ads zu nutzen

Google Ads ist eine der beliebtesten Werbeformen für Unternehmen – seien es Großkonzerne, mittelständische oder kleine Unternehmen. Kein Wunder, denn Google ist die meistgenutzte Suchmaschine und bietet dadurch die Möglichkeit eine Vielzahl von Nutzern auf Ihrer Customer Journey „einzufangen“ und auf die Unternehmenswebseite zu führen. Das eigene Angebot wird durch Google Ads für potenzielle Kunden sichtbar gemacht. Doch wie meistert man als Einsteiger und Marketing-Laie die richtige Umsetzung von Google Ads? Erfahren Sie dazu mehr im folgenden Beitrag!

Google Ads – Selbsterklärend oder kompliziert?

Google Ads, die Werbeanzeigen bei Google, sind heiß begehrt, um Aufmerksamkeit für das eigene Unternehmen zu generieren und im besten Fall Käufe oder Buchungen zu steigern. Allerdings fürchten sich viele Marketing-Einsteiger und unerfahrene Unternehmer davor, bei der Einrichtung eines Google-Ads-Kontos und der Schaltung von Anzeigen Fehler zu machen, die sie teuer zu stehen kommen. Tatsächlich ist Google Ads keine komplett selbsterklärende Werbeplattform. Wer erfolgreiche Ads schalten will, sollte sich mit der Plattform, ihren Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten genauer auseinandersetzen. Welche Gebotsstrategie ist passend für Ihr Unternehmen? Was bedeuten die Keywordoptionen und wie setzt man sie ein? Welches Budget bringt den größten Erfolg? Diese Fragen sind für Laien schwer bis gar nicht zu beantworten. Professionelle Hilfe ist deshalb gefragt, zum Beispiel durch eine Agentur – oder einen Google Ads Videokurs.

Google Ads Videokurs

Darum lohnt sich ein Google Ads Videokurs

Ein Google Ads Videokurs ist eine hervorragende Möglichkeit, der erfolgreichen Nutzung von Google Ads auf die Spur zu kommen. Der Vorteil eines Videokurses ist zum einen die ortsunabhängige Teilnahme. So kann der Google Ads Experte, der den Videokurs anbietet, Ihnen sein Wissen vermitteln, ganz egal, wo Ihr Unternehmenssitz liegt. Sie sparen sich Kosten für die Anreise und den Aufenthalt. Sie sind zeitlich nicht gebunden und können den Google Ads Videokurs auch abends anschauen. Dadurch geht Ihnen weniger Arbeitszeit verloren – Sie können nach dem Kurs Ihr Wissen direkt umsetzen.

Bei einem Videokurs ist es zudem möglich, dass der Google Ads Experte Ihnen gleich am Bildschirm zeigt, wie Google Ads funktioniert. Verfolgen Sie die Schritte zur Einrichtung des Kontos einfach mit und begleiten Sie den kompletten Prozess – vom Anlegen der Kampagnenstruktur bis hin zum Erstellen einzelner Anzeigen. Dadurch gewinnen Sie die Sicherheit, die Sie zum Umsetzen des Know-hows benötigen.

Google Ads Videokurse werden häufig in verschiedenen Schwierigkeitsstufen angeboten. Einsteiger lernen die Basics des Google Anzeigendienstes kennen und werden in den kompletten Prozess eingeführt. In Fortgeschrittenen-Kursen wird der Schwierigkeitsgrad angehoben. Hier lernen Marketer Kniffe vom Experten und erfahren, wie sie den Erfolg Ihrer Anzeigen noch verbessern können.

Flexibler Google Ads Videokurs

Worauf kommt es bei einem Google Ads Videokurs an?

Erfahrung auf dem Gebiet Google Ads ist das erste wichtige Kriterium, um sicherzugehen, dass Sie in dem Kurs etwas lernen. Da es aber auch immer wieder Änderungen und Aktualisierungen bei den Diensten von Google gibt, werden Google Ads Videokurse fortlaufend aktualisiert. Ausserdem sollte der Experte Google Ads selbst anwenden, wie es bei Christoph Mohr der Fall ist. Nur wer aktiv Google Anzeigen schaltet, kann Ihnen einen aktuellen Wissensstand bieten.

Selbstlernkurs vs. begleiteter Kurs

Videokurse sind beliebt, da sie zeitlich flexibel und ortsunabhängig absolviert werden können. Ein Selbstlernkurs hat zudem den Vorteil, dass er im eigenen Tempo durchlaufen werden kann. So lässt sich der Kurs bestens in den Arbeitsalltag integrieren. Sie können den Videokurs auch immer wieder zwischendurch pausieren, um parallel eigene Versuche in Google Ads zu starten. Wenn etwas noch nicht so klappt, wie gewollt, lässt sich der Videokurs ganz einfach noch einmal anschauen. Ein Selbstlernkurs eignet sich für Unternehmer, die gerne individuell lernen und eine schnelle Auffassungsgabe besitzen.

Eine Alternative zum Selbstlernkurs ist ein begleiteter Videokurs. Hierfür gibt es verschiedene Modelle, etwa monatliche Update-Videos zu Neuheiten von Google Ads. Auch die Option eines individuellen Coachings ist ein großer Vorteil eines begleiteten Videokurses. So können Sie Ihre Fragen stellen und sich zur Umsetzung beraten lassen. Empfehlungen und konkrete Hilfestellungen des Experten sorgen dafür, dass Sie den Erfolg Ihrer Kampagnen effektiv steigern können und zum Profi in Sachen Google Ads werden.

Fazit

Ein Google Ads Videokurs bietet zahlreiche Vorteile. Sie lernen den Anzeigendienst von Google bis ins Detail kennen – und zwar in Ihrem eigenen Tempo und mit hilfreichen Expertentipps. Wer noch unsicher im Umgang mit Google Ads ist oder die Performance der Anzeigen steigern möchte, liegt mit einem begleiteten Videokurs richtig.