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Nachhaltigkeit in der Kosmetikbranche

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Die Kosmetikbranche hat immer wieder mit Vorwürfen zu kämpfen, vor allem was Tierversuche und einen zu hohen Plastikanteil von Verpackungen und in den Produkten betrifft. Diese Kritik schadet dem Ruf vieler Kosmetikhersteller. Aus diesem Grund setzen Unternehmen zunehmend auf Nachhaltigkeit in der Kosmetikbranche und umweltschonende Maßnahmen – vom Anbau der Rohstoffe bis zur Verpackung.

Nachaltigkeit in der Kosmetikbranche - Aloe Vera

Nachhaltiger Anbau

Einige Unternehmen setzen inzwischen auf einen nachhaltigen Anbau der Rohstoffe für ihre Kosmetikprodukte. Dafür stehen ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: Der Anbau erfolgt entweder in einem betriebseigenen Pflanzengarten oder die Unternehmen kontrollieren die Anbaugebiete im Sinne der Nachhaltigkeit und achten auf einen schonenden Umgang mit der Natur.

Das gelingt etwa, wenn die Naturressourcen nicht massenweise in Monokulturen herangezogen werden, sondern in kleineren Mengen und zusammen mit anderen Pflanzen, die an dem Standort ganz natürlich wachsen. Der Verzicht auf Monokulturen sorgt dafür, dass der Lebensraum vieler Tiere erhalten bleibt. Eine weitere Option für nachhaltigen Anbau besteht darin, dass sich ein Unternehmen für den Erhalt von wilden oder gar bedrohten Pflanzenarten einsetzt.

Nachhaltige Kosmetikverpackungen

Verpackungen enthalten häufig Plastik und verursachen große Mengen an Müll. Beides landet leider immer wieder auch in der Natur, was den Tieren und Pflanzen schadet. Zudem können auch giftige Stoffe in den Boden und ins Grundwasser gelangen, sodass auch der Mensch gefährdet ist. Nachhaltige Verpackungen wirken dem entgegen. Sie können außerdem den Erfolg des Unternehmens ankurbeln, wenn sie wirksam in das Verpackungsmarketing eines Unternehmens integriert werden.

Recycelbare Verpackungen

Viele Kosmetikprodukte wie Cremes, Duschgel und Zahnpasta werden in Tuben verpackt, die oftmals aus Plastik oder Aluminium hergestellt sind. Wer als Unternehmer für die Kosmetikprodukte eine modernere, weiterentwickelte Variante wählen möchte, kann auf die sogenannten Laminattuben zurückgreifen. Sie vereinen die Vorteile beider Tubenarten und bieten den enthaltenen Produkten besonders guten Schutz gegen Umwelteinflüsse. Die Tuben sind aus mehreren Schichten gefertigt, die miteinander verbunden sind, also ein Laminat bilden. Je nach Art der Laminattube, besteht die Barriereschicht aus Aluminium oder Kunststoff. Solche Tuben für Kosmetikprodukte, die eine pastöse oder halbflüssige Konsistenz haben, gibt es auch in einer recycelfähigen und damit umweltfreundlichen Variante. Damit fällt deutlich weniger Verpackungsmüll an, was die Ressourcen und die Natur schont und noch dazu die Müllindustrie entlastet.

Eine weitere Form der Wiederverwertung sind solche Verpackungen, die sich nach dem Gebrauch erneut befüllen lassen und so immer wieder genutzt werden können – oftmals über einen sehr langen Zeitraum hinweg. Ein gelungenes Beispiel sind die Faltschachten von Verpackungsspezialist Carl Edelmann, der dafür den Deutschen Verpackungspreis gewonnen hat. Ein Großteil der verwendeten Materialien für die Schachteln stammen aus recycelten Rohstoffen und werden mit Offsetfarben bedruckt, die mineralölfrei und biologisch abbaubar sind und aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen.

Nachaltigkeit in der Kosmetikbranche - Recyclebare Verpackung

Plastikfreie Alternativen

Für das Verpacken von Kosmetikprodukten gibt es viele gute Alternativen zu Plastik, die wiederverwendet werden können und noch dazu optisch ansprechend sind. Ein Beispiel dafür sind Verpackungen aus Glas. Auch der natürliche Rohstoff Bambus, einer der am schnellsten nachwachsenden Pflanzen der Erde, eignet sich als Ersatz für Plastik, noch dazu ist er äußerst strapazierfähig und daher in den verschiedensten Bereichen einsetzbar.

Anstatt zum Schutz der Produkte beim Transport in Kartons das umweltschädliche Styropor zu verwenden, kann man auf getrocknetes Gras zurückgreifen. Das hat ebenso gut isolierende Eigenschaften wie Styropor, nimmt aber Wasser besser auf und kann damit die Feuchtigkeit reduzieren. Das Stroh wird ohne Zusätze zu Platten gepresst und mit einer biologisch abbaubaren Folie aus Stärke umhüllt.

Umweltfreundliche Kosmetikprodukte

Doch nicht allein in den Verpackungen ist Plastik enthalten – sogar in den Produkten selbst gibt es davon erstaunlich große Mengen. Etliche Kosmetik- und Körperpflegeprodukte sind mit Kunststoffen angereichert, die als Schleifmittel dienen oder Glanz und Konsistenz verbessern sollen. Allerdings gelangen diese Plastikpartikel über den Abfluss in die Weltmeere und damit in den Stoffwechsel der Meeresbewohner. Bislang gibt es keine allgemeingültige Regel, was als Mikroplastik gilt und was genau in Tiegel und Tuben gelangen darf. Unternehmen, die auf freiwilliger Basis komplett auf Plastik in ihren Kosmetikprodukten verzichten, werden damit zu wichtigen Vorreitern.

Natur- und Biokosmetik

Naturkosmetik wird seit Jahren immer beliebter. Während konventionelle Kosmetik alles enthalten darf, was gesetzlich zugelassen ist, verpflichten sich die Hersteller von Naturkosmetik dazu, zu einem bestimmten Anteil Rohstoffe natürlichen Ursprungs zu verwenden. Es kann sich dabei aber auch um chemische Abkömmlinge natürlicher Rohstoffe handeln. Möglich ist auch der Einsatz von tierischen Rohstoffen wie Bienenwachs und Lanolin. Noch einen Schritt weiter geht die Bio-Kosmetik. Um das Zertifikat „Bio“ zu erhalten, müssen die vorgeschriebenen Anteile an Rohstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau eingehalten werden. Allerdings sind diese Vorgaben stark von der jeweiligen Zertifizierungsstelle abhängig und fallen daher sehr unterschiedlich aus.

Plastikfreie Produkte

Mikroplastik ist vor allem in Körperpeelings enthalten. Statt Plastik können alternativ auch zermahlene Kerne von Aprikose, Mandel oder Granatapfel verwendet werden und auch Reismehl eignet sich als Peelingmittel. Statt herkömmlicher Deos und Shampoos, die in umweltbelastenden Verpackungen verkauft werden und selbst Mikroplastik enthalten können, kommen sie als feste Variante mit Papierverpackung (fast) ohne Plastik aus. Deo ist zusätzlich auch als Creme im Glastiegel erhältlich. Diese Produkte sind außerdem vegan, frei von Mikroplastik, Aluminium(-Salzen) und Tierversuchen. Ähnliche Produkte sind Dusch- und Haarseifen.

Nachaltigkeit in der Kosmetikbranche - Brush

Zero-Waste-Kosmetik

Bei Zero-Waste-Kosmetik geht es darum, wie der Name schon andeutet, dass mit den Produkten im Idealfall kein Müll produziert wird oder dieser zumindest recycelbar ist. Erzielt werden soll ein Stoffkreislauf, in dem Rohstoffe wiederverwendet werden können und Ressourcen geschont werden. Es handelt sich in gewisser Weise um eine Gegenbewegung zu der Einmal-Ware, bei der Unmengen an Müll entstehen. Beispiele für Zero-Waste-Produkte sind Zahnbürsten mit Holzgriff und pflanzliche Haarfarben. Produkte, die Mikroplastik, Silikone oder Palmöl enthalten, sind dagegen stark umweltrelevant. Auch Holzbürsten mit Naturborsten schonen die Umwelt und sind noch dazu gesünder für Haare und Kopfhaut.

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Kunden mit Nachhaltigkeit in der Kosmetikbranche überzeugen

Der Markt für Naturkosmetik boomt: Immer mehr Unternehmen und immer mehr Kunden setzen bei Kosmetik auf Nachhaltigkeit. Doch noch längst nicht jedes Unternehmen hält, was es in Sachen „Bio“ und „natural“ verspricht. Deswegen ist es an den Unternehmen, die Kunden von den Produkten und der proklamierten Nachhaltigkeit zu überzeugen.

Transparenz und Kommunikation

Um Kunden von den eigenen nachhaltigen Produkten zu überzeugen, ist eine transparente und kommunikationsreiche Vermarktung wichtig. Noch stärker als bei anderen Produkten, kommt es bei nachhaltiger Kosmetik darauf an, dass die Kunden möglichst viel darüber erfahren, wie die natürlichen Rohstoffe angebaut und unter welchen Bedingungen die Kosmetikprodukte hergestellt werden. So erhalten die Kunden einen umfassenden Eindruck von den Produktionsschritten und können sich selbst von der umgesetzten Nachhaltigkeit überzeugen. Schließlich handelt es sich bei der Bezeichnung „Naturkosmetik“ um einen nicht geschützten Begriff. Umso wichtiger ist es für die Kunden zu wissen, wie ernst es ein Unternehmen tatsächlich mit der Nachhaltigkeit meint. Diese Offenheit wird mit dem Vertrauen der Kunden belohnt.

Zertifizierte Gütesiegel

Viele Unternehmen, die es mit der Nachhaltigkeit nicht so eng sehen, , um ihre Verkaufszahlen anzukurbeln. Die Begriffe zum Thema Naturkosmetik sind nicht geschützt. Somit verwenden einige Unternehmen diese Bezeichnungen, obwohl ihre Produkte nur zu einem verschwindend geringen Anteil tatsächlich Bio oder nachhaltig sind. Kunden, die jedoch etwas genauer hinschauen, werden schnell merken, wie viel Nachhaltigkeit tatsächlich in den Kosmetikprodukten steckt.

Um den Verdacht auf Greenwashing von vornherein abzuwehren, empfiehlt es sich, die Produkte von Gutachtern mit entsprechenden Gütesiegeln versehen zu lassen. Dazu gehören BDIH, Ecocert, Demeter, Natrue, Eco Control und Vegan. Sie garantieren den Verbrauchern, dass die Produkte aus kontrolliertem Anbau stammen. Unternehmen, die bei der Entwicklung neuer Kosmetikprodukte auf Tierversuche verzichten, können das mit dem Logo „Hase mit schützender Hand“ kennzeichnen lassen.

Green E-Commerce: Gutes tun – und darüber reden

Green E-Commerce: Gutes tun – und darüber reden
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Green E-Commerce entwickelt sich zu einer wichtigen Aufgabe für Betreiber von Online Shops. Zwar mag der E-Commerce nicht die Liste der Umweltverschmutzer und Energieverbraucher anführen, dennoch ist der Internethandel nicht frei von Kritikpunkten.

Aus diesem Grund haben wir für Sie diesen Artikel zusammengestellt. Er zeigt Ihnen nicht nur die typischen Umwelt-Baustellen im E-Commerce auf, sondern auch, wie Sie sie abstellen können – und diese Tatsache frei nach dem Motto „tue Gutes und rede darüber“ auch für eine verbesserte Außenwahrnehmung verwenden können.

1. Inwiefern kann E-Commerce umweltschädlich sein?

Ein Lager, etwas IT, da fällt es manchen schwer, eine Gefahr für die Umwelt zu erkennen. Das liegt aber nur daran, dass wir geneigt sind, hier falsche Maßstäbe anzusetzen. Anders formuliert: Im Vergleich mit etwa einem Kohlekraftwerk mag ein Onlinehandel tatsächlich vernachlässigbar umweltschädlich anmuten. Setzt man jedoch einen Tante-Emma-Laden als Gegenpart, sieht es schon anders aus.

Der Stromverbrauch

Dazu sei als wichtigster Punkt zunächst die Energieversorgung genannt. Ein E-Commerce-Betrieb braucht zunächst Strom für die unmittelbare Versorgung des Standortes – etwa für die Beleuchtung des Lagers und der Büros oder die Klimatisierung.

Hinzu kommt aber ein vergleichsweise hoher Aufwand für die IT. Hier muss man sich vor Augen führen, dass es beim E-Commerce zahllose Bereiche gibt, die zusammengenommen einen recht hohen Stromverbrauch ergeben. Dazu zählen die reine Hardware vor Ort und die Serveranlagen für das Hosting, egal, ob sie im Gebäude stehen oder outgesourct wurden. Hinzu kommen die Geräte, mit denen die Kunden auf das Angebot des Shops zugreifen. Auch sie müssen für eine seriöse Kalkulation mit einbezogen werden.

Dazu sei auch auf eine sehr interessante Studie britischer und deutscher Wissenschaftler verwiesen. Dafür wurde der Gesamt-Energieverbrauch des Onlinehandels in den USA betrachtet. Zunächst kam dabei heraus, dass er vorteilhaft-niedrig ist, selbst wenn man die Logistik mit einbezieht. Grund: Für jeden Onlinekauf fallen Fahrten mit dem Individualverkehr zum stationären Einzelhandel weg.

Unterm Strich hingegen bleibt, vor allem auf Deutschland bezogen, ein negativer Effekt. Dieser entsteht jedoch, wenn dann erst in dritter Ordnung, nicht durch den Onlinehandel direkt, sondern durch die freigewordene Zeit der Kunden. Vereinfacht ausgedrückt: Wer sich nicht ins Auto setzen und zum Einzelhandel begeben muss, hat mehr Zeit, in der er auf andere Weise Energie verbrauchen kann. Zumal es hier weniger Einsparpotenziale durch dafür wegfallenden Einzelhandel gäbe – etwas, das in den USA stärker ausgeprägt ist.

Die Logistik

Betrachtet man den reinen Energieverbrauch, stellt die Logistik des Onlinehandels, wie durch die Studie erwiesen, kein Umweltproblem dar. Im Gegenteil, je mehr Käufe von der Offline- in die Onlinewelt umgelegt werden, desto optimaler ausgelastet ist die Logistikbranche.

Das gilt selbst dann, wenn dafür mehr Fahrzeuge rollen müssen – selbst eine enorm große Flotte an Lieferwagen verbraucht weniger Energie als der Individualverkehr. Das Problem ist jedoch folgendes:

  1. Primär auf Deutschland bezogen sinkt der Individualverkehr nicht in dem Maß, wie der Onlinehandel steigt.
  2. Auch Lieferfahrzeuge haben letztendlich Emissionen, selbst wenn sie elektrisch betrieben sind (was derzeit aber nur für eine kleine Minorität gilt).
  3. Die Tatsache, dass jeder Haushalt bis vor die Haustür beliefert wird, zerstückelt in gewisser Hinsicht die Vorteile, belastet die Verkehrs-Infrastruktur und wirkt sich somit wiederum nachteilig auf die Umwelt aus.

Eine aktuelle Forschungsarbeit des Umweltbundesamtes formuliert es folgendermaßen:

Der zunehmende Online-Handel wird die Zahl der Liefervorgänge in Wohngebieten signifikant erhöhen […] Es ist vor dem Hintergrund zunehmender FMCG-Lieferungen (Fast moving consumer goods – Waren des täglichen Bedarfs) davon auszugehen, dass der überwiegende Teil der Lieferungen Heimzustellungen sein werden; somit werden die zusätzlichen Verkehre die Wohngebiete flächendeckend und nicht etwa punktuell (Pick-up-Points) belasten

Auch hier gilt zwar, dass die Emissionen umso stärker sinken, je mehr Privatfahrten dank des Onlinehandels überflüssig werden und je mehr die Logistik elektrifiziert wird. Allerdings ist dieser Goldstandard noch nirgendwo erreicht und es wird auch nach einhelliger Meinung noch sehr lange dauern, bis es soweit ist.

Die Verpackungen

Das jüngst aktualisierte und verschärfte Verpackungsgesetz soll zwar dafür sorgen, dass der Online-Versandhandel in ein klar strukturiertes Rückhol-System eingebunden wird.

Tatsache ist jedoch, dass letztendlich jede Verpackung ein eigenes Umweltproblem ist. Zwar können Kartonagen und viele Füllmaterialien recycelt werden. Dies alles verbraucht jedoch Energie. Und zusätzlich verbleibt auch ein je nach Händler gewisser Prozentsatz an problematischen Materialien – etwa Klebebänder, Polstermaterialien.

Die Retouren

Retouren sind ein stark unterschätzter Umwelt-Punkt des Onlinehandels. Tatsache ist jedoch, dass je nach Branche gut und gerne 50 Prozent alle Bestellungen wieder ins Unternehmen zurückkehren.

  1. Zusätzlicher, konkret verdoppelter Logistikaufwand
  2. Zusätzliche Verpackung für den Versand
  3. Zusätzlicher Aufwand für das Neuverpacken und Retournieren in den Lagerbestand
  4. Bestimmte Produkte, die nicht mehr verkauft werden können und deshalb vernichtet bzw. neuproduziert werden müssen.
Green E-Commerce

Unerwähnt sei dabei die verschwindende geringe Minderheit an Onlinehändlern, welche Retouren in großem Stil vernichten – aktuell wird das Thema durch einen Verbotsantrag der Grünen hochgepusht; tatsächlich beträgt der summierte Vernichtungsgrad retournierter Waren nach Schätzungen der Universität Bamberg moderate vier Prozent am Gesamtvolumen aller Retouren und umfasst weitestgehend Lebensmittel, Pflanzen, Arzneien, Unterwäsche und dergleichen.

2. Wie kann ich meinen Onlinehandel in Sachen Umwelt verbessern?

Wie die Problemstellungen des ersten Kapitels gezeigt haben, liegt nicht alles in der Hand des Händlers – man kann nun mal unmöglich beeinflussen, was die Kundschaft mit der durch Onlineshopping gewonnenen Freizeit anstellt. Allerdings verbleiben durchaus Punkte, an denen sich Hebel ansetzen lassen.

Strom saubermachen

Eine der wichtigsten Maßnahmen dazu ist, es den Stromverbrauch, den das Unternehmen unweigerlich hat, durch einen Wechsel grün zu machen. Bedeutet: Man sucht sich einen Anbieter/Tarif für Ökostrom, wechselt zu diesem; auch für Gewerbestrom gibt es genug grüne Tarife bzw. Anbieter, die ausschließlich Ökostrom offerieren. Bei der Auswahl darauf achten, dass der Anbieter ein etabliertes Gütesiegel vorweisen kann. Bei der Auswahl am besten darauf achten, dass der Anbieter ein etabliertes Gütesiegel vorweisen kann. 

Das hat in der heutigen Zeit nicht nur positive Auswirkungen auf die Umwelt: Mittlerweile ist je nach Region die regenerative Stromerzeugung soweit fortgeschritten, dass sie sich in gegenüber klassischem Strom vergünstigten Tarifen niederschlagen kann.

Bedarfsgerechte Hardware anschaffen

Der nächste Schritt sollte darin bestehen, zumindest bei allen künftigen Neuanschaffungen Hardware nach ihren tatsächlich benötigten Leistungsparametern auszusuchen. Nicht selten werden in digitalen Branchen wie dem E-Commerce Rechner, Server und Co. angeschafft, welche viel zu leistungs- und dementsprechend verbrauchsstark für die benötigten Aufgaben sind. So viel Leistung wie nötig, so wenig wie möglich, sollte hier die Devise sein.

Wichtig für alle Webshop-Betreiber, die ihr Angebot nicht auf eigenen Servern hosten: Auch hier gibt es viel zu verbessern. Denn Tatsache ist, dass allein in der Bundesrepublik inzwischen etwa zwei Prozent des Gesamtstromverbrauchs nur auf Serveranlagen entfallen.

Ebenso ist es jedoch eine Tatsache, dass sich langsam aber stetig eine Reihe grüner Webhoster etabliert. Ähnlich wie beim Ökostrom lassen sich hier rein grüne Anbieter und reguläre Anbieter unterscheiden, welche grüne Tarife offerieren.

Letztlich steht dahinter jedoch immer eine Reihe von Maßnahmen:

  1. Die Rechenzentren werden mit Ökostrom betrieben – das ist die Mindestanforderung für einen grünen Webhoster.
  2. Es werden (häufig) als besonders energiesparend angesehene Server eingesetzt.
  3. Die Unternehmen etablieren bei sich besonders energieeffiziente Arbeitsabläufe.
  4. Es werden (teilweise) zusätzliche Programme finanziert. Etwa Wiederaufforstung.

Tatsächlich können E-Commerce-Betriebe damit auf eine „Sorglos-Lösung“ setzen, die sie ohne tiefergehende Maßnahmen sehr umweltfreundlich macht.

Kleine, aber viele Sparmaßnahmen

In jedem Büro gibt es dutzende kleine Dinge, die man tun bzw. unterlassen kann, um Energie zu sparen. Zusammen ergibt das eine große Bandbreite voller Einsparpotenziale. Folgende Sparmaßnahmen sind denkbar:

  1. Alle Geräte sollen nur laufen, wenn sie benötigt werden – und auch nur genauso lange.
  2. LCD ist immer sparsamer als etwaige alte Röhrenmodelle. Und von LCD trägt wiederum OLED bzw. AMOLED die Spar-Krone, weil hier Pixel nur leuchten, wenn sie wirklich benötigt werden.
  3. Gezielte Einzelbeleuchtung von Arbeitsorten statt allumfassende Gesamtbeleuchtung.
  4. Einsatz von Master-Slave-Steckdosenleisten, um versehentliches Eingeschaltet‑Lassen zu unterbinden.
  5. Sensor- bzw. zeitschaltuhrbetriebene Beleuchtungen, ergänzt durch eine Einrichtung, die maximalen Tageslichteinsatz ermöglicht.

Einzeln sind diese Maßnahmen klein. In der Summe bedeuten sie jedoch ein starkes Einsparpotenzial und wirken sich somit grundsätzlich auch positiv auf die laufenden Unternehmenskosten aus.

Maßnahmen der Logistik

Die Logistikbranche befindet sich längst im „grünen Umbruch“. Nicht zuletzt deshalb liegt es zu weiten Teilen in der Hand des E-Commerce, hier aktiv zu sein und selbst zu bestimmen, welche Schwerpunkte gesetzt werden.

Primär sollte die Zusammenarbeit mit Logistikdienstleistern nach Umweltschutzfaktoren gesucht werden. Einige offerieren klimaneutralen Versand, etwa durch Investition in Wiederaufforstungsprojekte. Andere hingegen setzen auf eine möglichst emissionsfreie Fahrzeugflotte – allerdings sind Pauschalaussagen hier schwer, weil jeder Onlinehandel andere Notwendigkeiten und Potenziale bedingt.

Doch es geht noch weiter:

  1. Man kann prüfen, in wieweit es möglich ist, eigene Logistik rund um den Standort anzubieten. Etwa durch Lastenfahrräder oder Elektrofahrzeuge. Das ist vor allem für großstädtische Versandhändler interessant.
  2. Auf der Webseite sollte gut sichtbar die Möglichkeit implementiert werden, an Packstationen zu versenden.
  3. Das eigene Nutzen von Klimaprogrammen – etwa Wiederaufforstung.
  4. Überlegen, in wieweit klimaschonende Alternativen genutzt werden können – etwa Fahrradkuriere.

3. Wie kann ich meine Umweltschutzmaßnahmen marketingtechnisch verwerten?

Tue Gutes und rede darüber. Nach dieser Maxime zu handeln ist nicht verwerflich. Im Gegenteil, denn es hat eine deutliche Signalwirkung nach außen. Auch heute noch, wo Klimawandel und Umweltschutz einen enorm tiefgreifenden Widerhall in der Bevölkerung gefunden haben, ist es immer noch sinnvoll, richtig und wichtig, jede Maßnahme an die große Glocke zu hängen.

Wichtig: Alles, was man kommuniziert, muss Hand und Fuß haben. Übertreibungen oder gar Erfindungen werden vom Kunden heute schnell als Greenwashing erkannt und abgestraft.

Sonderkategorien implementieren

In vielen Branchen besteht die Möglichkeit, besonders nachhaltige Produkte zu offerieren. Primär sollte geprüft werden, inwieweit dies auch beim eigenen Sortiment möglich ist. Solche Waren anzubieten ist jedoch nur der erste Schritt. Der nächste muss darin bestehen, dies deutlich sichtbar zu machen. So wäre es beispielsweise denkbar, abhängig von der gewählten Shopsoftware eine gesonderte Kategorie ausschließlich für „Fair und Nachhaltig“ zu erstellen, in denen diese Produkte getrennt vom Rest gelistet werden.

Maßnahmen lautstark kommunizieren

Man hat gerade das Verpackungsband komplett von Kunststoff auf Papier umgestellt. Eine wie erwähnt sinnvolle Maßnahme. Nachgerade unsinnig wäre es jedoch, diese Tatsache unter der Hand verschwinden und unerwähnt zu lassen.

Konkret sollte man sich eine Tatsache vor Augen halten:

Jede zusätzliche Umweltschutzmaßnahme ist gut genug, um dem Kunden gegenüber zeitnah und auch dauerhaft erwähnt zu werden.

Das bedeutet:

  1. Posts auf den sozialen Netzwerken, gerne auch niedrigschwellig und persönlich („heute Vormittag wurde das letzte normale Leuchtmittel in unserem Lager ausgetauscht. Damit arbeiten bei uns nur noch Energiesparlampen“).
  2. Erwähnung bedeutender Maßnahmen im Newslettern.
  3. Eine eigene Kategorie auf der Webseite, auf der sich Kunden über die umgesetzten und zusätzlich angebotenen Maßnahmen (etwa klimaneutraler Versand, Mehrwegverpackungen…) informieren können.
  4. Sichtbares Bewerben auch auf der Startseite. Speziell wenn es sich um durch Zertifikate nachweisbare Maßnahmen handelt.

Dabei sollte man immer bedenken, wie immens wichtig Umweltschutz heute auch für die Käufer ist. Längst ist auch eine Bereitschaft vorhanden, für derartige Produkte und Services einen Aufpreis zu zahlen.Wichtig ist dabei nur, dass alles klar kommuniziert wird.

Green E-Commerce

Zertifikate und Labels

Vielen Maßnahmen, die man als Unternehmer ergreifen kann, ist gemein, dass sie als Belohnung meistens die werbewirksame Nutzung eines Labels, eines Gütesiegels und dergleichen offerieren. Immer gilt zwar dabei, dass man dabei verpflichtende Mindeststandards einhalten muss, allerdings wird man diese Tatsache ja sowieso akzeptieren müssen, wenn man sich nicht, wie bereits angemerkt, dem Vorwurf des Greenwashing aussetzen will. Das bedeutet, egal ob es der Grüne Engel ist oder das (verpflichtende) EG-Bio-Label, dies alles sollte schon auf der Startseite sowie gegebenenfalls beim jeweiligen Produkt klar sichtbar sein.

Überdies sollte man prüfen, in wieweit man seinen Betrieb zusätzlich nachweisbar zertifizieren lassen kann. Hier gibt es ebenfalls sehr viele Angebote. Breit akzeptiert ist etwa eine Zertifizierung nach ISO 14001, welche durch den TÜV durchgeführt wird.

Challenges und Aktionen offerieren bzw. mitmachen

Es gehört längst zur typischen Internetkultur, dass dort immer wieder Aktionen entstehen. Nicht immer stehen dahinter hehre Ziele; oft genug handelt es sich auch um schlichten Klamauk, den man als Unternehmer nicht weiter beachten muss. Nimmt man allerdings Maßstäbe wie die sogenannte Ice-Bucket-Challenge, hinter der das Ziel stand, auf die Nervenkrankheit ALS hinzuweisen, zeigt sich, dass hier enormes Potenzial für ein verbessertes Image besteht.

Konkret tauchen im Netz auch zu Umweltthemen immer wieder große und kleine Challenges auf. Bei ihnen mitzumachen, sollte Pflicht sein – ebenso natürlich, wie es unter den entsprechenden Hashtags auf den sozialen Netzen zu verbreiten. Als etwa jüngst auf Twitter und Instagram #Trashtag aufkam, zeigten sich tausende beim Einsammeln von Müll.

Eine solche Aktion mitzumachen ist sehr öffentlichkeitswirksam. Allerdings zeigt gerade #Trashtag auch, dass Mitmachen nur der Anfang sein kann. Tatsächlich sollte man überlegen, auf welche Weise man mit dem Unternehmen seine eigenen Aktionen einfädeln kann – denn obwohl #Trashtag erst jetzt Fahrt aufnahm, startete es bereits 2015 als Maßnahme, die der Outdoor-Ausrüster UCO ins Leben gerufen hatte. Einige Denkansätze, die dieses Denken weiterführen:

  1. Müllsammelaktionen im Umfeld des Betriebes.
  2. Spendenaktionen für umweltschützende Ziele.
  3. Aufrufe an Kunden und Follower, bestimmte Dinge zu tun – etwa das Posten bestimmter Fotos, wobei das Unternehmen für jedes Foto unter diesem Hashtag einen bestimmten Betrag für ein Umweltschutzprojekt beisteuert.

So könnte es beispielsweise zur attraktiven Challenge werden, einfach die Kunden aufzufordern, eine Pflanze zu setzen oder zu säen – ob Blume, Gemüse oder Baum spielt dabei keine Rolle.

Kunden zum Grünsein bringen

Auch im E-Commerce weiß man, dass nach wie vor kleine Geschenke die Kundenfreundschaft erhalten. Tatsächlich verbirgt sich gerade durch die gesellschaftliche Bedeutung des Umweltschutzes hierin eine gute Möglichkeit, sich einen grünen Namen zu machen, auch wenn man aus bestimmten Gründen keine öffentlichen Challenges mitmachen kann oder möchte.

Saatgutbomben, Kräutermischungen, Zwergsonnenblumen, Tassengärten oder Grußkarten mit Samenmischungen sind nur ein kleiner Teil dessen, was sich als „Grüne Giveaways“ subsummieren lässt. Für den E-Commerce gelten bei solchen Dingen, die mit ins Paket gelegt werden, alle Vorteile, die sich auch durch normale Goodies ergeben. Hinzu kommt jedoch noch eine weit darüberhinausgehende Umwelt-Außenwirkung.

Fazit

Es ist, sowohl in der Realität unseres Planeten wie den Köpfen vieler Verbraucher, längst angekommen, dass nicht nur eine klar umrissene Gruppe von Gewerben für die derzeitige Umweltsituation verantwortlich ist.

Letzten Endes trägt jeder Mensch seinen Teil dazu bei. Das bedeutet zum einen, dass man als Onlinehändler keine Vogelstraußtaktik verfolgen und auf die viel größeren Umweltsünden anderer verweisen sollte. Zum anderen sollte es aber ebenfalls bedeuten, Maßnahmen zu applizieren und sie ungeniert zuzugeben. Umweltschutz ist kein Verlustgeschäft, sondern im Gegenteil eine Win-Win-Situation, bei der sowohl der Händler wie der Kunde und die Umwelt profitieren.

#GreenEcommerce #dimnachhaltigkeit #ECommerce

Nachhaltigkeit: Auch bei Werbeartikeln auf dem Vormarsch

Nachhaltigkeit: Auch bei Werbeartikeln auf dem Vormarsch
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Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein nehmen in unserer Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert ein. Denn vielen Menschen liegt die Umwelt am Herzen. Deshalb achten sie darauf, Produkte zu kaufen, die unter ökologischen Aspekten hergestellt wurden. Denn sie möchten auch nachfolgenden Generationen eine Welt hinterlassen, die lebenswert ist. Aus diesem Grund legen auch immer mehr Unternehmen auf Nachhaltigkeit Wert und setzen ein Zeichen mit Werbeartikeln, die umweltbewusst hergestellt wurden.

Nachhaltige Werbeartikel: Das steckt dahinter

Werbeartikel, die unter der Berücksichtigung bestimmter ökologischer Gesichtspunkte produziert wurden, dürfen als nachhaltig bezeichnet werden. Sie bestehen in der Regel aus Rohstoffen, die nachwachsend sind oder recycelt wurden. Dazu zählen unter anderem:

  • Holz
  • Bambus
  • Papier
  • Baumwolle
  • Bio-Kunststoff

Zudem enthalten sie keinerlei Schadstoffe, die die Umwelt belasten könnten. Wichtig ist weiterhin, dass diese unter fairen Bedingungen hergestellt wurden. Das schließt vor allem die Arbeitsbedingungen sowie die Bezahlung der Arbeiter mit ein.

Nachhaltigkeit und Werbung

Deshalb lohnen sich „grüne“ Werbegeschenke

Wer bei den Kunden im Gedächtnis bleiben möchte, der muss sich von der breiten Masse abheben – so viel steht fest. Deshalb müssen sich Unternehmen etwas einfallen lassen und bezüglich ihrer Werbung kreativ werden. Insbesondere nachhaltige Werbeartikel kommen bei Kunden gut an. Denn mit diesen zeigen Firmen, dass ihnen die Umwelt am Herzen liegt und sie verantwortungsvoll handeln. Mit solchen Werbegeschenken können sich Unternehmen von der Konkurrenz abheben und einen positiven Eindruck bei den Beschenkten hinterlassen. Zudem können Firmen so ihr Image stärken. Denn Nachhaltigkeit ist mittlerweile ein wichtiges Marketing-Instrument. Aus diesem Grund ist es essentiell, sich öffentlich dazu zu bekennen. So kann man das Unternehmensbild positiv beeinflussen. Deshalb gilt es, Kunden, Geschäftspartnern und Co. mit nachhaltigen Werbeartikel zu zeigen, dass dem Unternehmen Verantwortung gegenüber der Umwelt sehr wichtig ist. Wer seine Position deutlich macht, der hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Denn es spricht sich schnell in der Branche herum, dass einer Firma Nachhaltigkeit eine Herzensangelegenheit ist. Das macht Eindruck und weckt Neugier bei potentiellen Kunden.

Werbeartikel Nachhaltigkeit Giveaway
© Polarpx/shutterstock

So können die umweltfreundlichen Give-aways aussehen:

Nachhaltige Werbeartikel sind keinesfalls langweilig und trist – denn mittlerweile gibt es zahlreiche verschiedene Produkte. Der Markt an solchen Werbegeschenken wird immer größer. Somit steigt auch die Auswahl für Unternehmen. Doch was bedeutet das konkret? Wie können nachhaltige Werbeartikel genau aussehen?

  • USB-Sticks:
    Zu den beliebtesten Werbegeschenken zählen ohne Zweifel USB-Sticks. Denn diese bieten den Beschenkten einen echten Mehrwert. Zudem kann das Unternehmen selbst wichtige Infos auf den Speichermedien hinterlegen – egal, ob Infobroschüren, Präsentationen oder Bilder. So können sich die Interessenten zu Hause in aller Ruhe über die Leistungen und Produkte der Firma informieren. Besonders gut kommt es an, wenn diese Give-aways nachhaltig hergestellt wurden. Ob aus recyceltem Papier, Bambus oder Bio-Kunststoff – mit solchen USB-Sticks punkten Unternehmen.
  • Notizbücher:
    Damit die Kunden nichts Wichtiges vergessen, können Firmen diesen mit Notizbüchern aus organischen Materialien eine Freude bereiten. Denn dank dieser verschwindet das Zettelchaos. Alle Notizen lassen sich übersichtlich in einem solchen Buch festhalten. So verlieren die Beschenkten sicherlich nicht den Überblick.
  • Kugelschreiber:
    Zu den Klassikern unter den Give-aways zählen außerdem Kugelschreiber. Doch auch bei diesen können Unternehmen auf Nachhaltigkeit setzen. Es gibt sie zum Beispiel aus Holz oder recycelter Pappe. Diese Materialien sind biologisch abbaubar und liegen dennoch gut in der Hand.
  • Kalender:
    Damit die Kunden ihre Termine stets im Blick haben, lohnt es sich außerdem, Kalender zu verschenken. Varianten, die aus 100 Prozent recyceltem Papier hergestellt wurden, kommen dabei besonders gut an.

Selbstverständlich gibt es noch zahlreiche weitere nachhaltige Werbeartikel, mit denen Firmen ihren Kunden und Geschäftspartnern eine große Freude bereiten können. Bei der Auswahl sollten die Betriebe jedoch unbedingt darauf achten, dass die Produkte den Beschenkten einen echten Mehrwert bieten. Denn das hinterlässt einen positiven Eindruck. So bleiben die Unternehmen mit ihren umweltbewussten Werbegeschenken sicherlich in guter Erinnerung.

Das DIM im HRS-Interview zur Digitalisierung, Mobilität und Nachhaltigkeit der Städte

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Nicht nur Privatpersonen und Unternehmen stehen im Rahmen der Digitalisierung vor Veränderungen. Auch Städte müssen sich neuen Entwicklungen anpassen und für die Zukunft gewappnet sein. Insbesondere die Themen Digitalisierung, Mobilität und Nachhaltigkeit spielen dabei für Städte eine entscheidende Rolle. Dies hat auch das Hotelportal HRS erkannt und sieben Digital-Experten zu Ihren Erfahrungen und Meinungen als Businessreisende zum Fortschritt der Städte befragt. Auch Prof. Dr. Michael Bernecker vom DIM hat hierzu Stellung bezogen und seine Erfahrungen erläutert. Dabei nimmt Köln als eine der digitalsten Städte in Deutschland eine positive Rolle ein, doch auch hier gibt es noch Nachbesserungsbedarf, gerade im Verkehr.

Das gesamte Interview und weitere Expertenmeinungen finden Sie hier: https://www.hrs.de/hotel/unterwegs/clever-reisen/digitalisierung-mobilitaet-und-nachhaltigkeit-digitale-experten-im-interview/