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Google Werbung: Darum sollten Sie Google Ads schalten

Google Werbung: Darum sollten Sie Google Ads schalten
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Google Werbung mit Google Ads (vormals Google AdWords) bietet Ihnen vielfältige und effiziente Möglichkeiten der bezahlten Onlinewerbung (SEA – Search Engine Advertising). Die Werbe-Plattform verzeichnet täglich rund 3,5 Milliarden Interaktionen. Als unumstrittener Marktführer erreichen Sie mit Google Werbung weltweit 90 Prozent aller Internetnutzer. Ihre Vorteile liegen auf der Hand:

  • Sie bestimmen bei Google Werbung Ihr Werbebudget selbst. Kosten entstehen nur, wenn Interessenten auf Ihre Anzeige (Text, Banner oder Video) klicken.
  • Die Ausspielung Ihrer Anzeigen richten Sie gemäß Ihrer Marketing- und Aktionsziele auf die passende Zielgruppe aus. Ihnen stehen dazu verschiedene Parameter zur Verfügung. Google Ads unterstützt Sie bei der bei Auswahl, damit Sie Ihre Ziele im Online-Marketing erreichen.
  • Google Werbung stellt verschiedene Anzeigenformate und Funktionen bereit. Abhängig von Ihren Zielen, können Sie Anpassungen vornehmen, wie bspw. eine klickbare Telefonnummer einfügen.
  • Erreichen Sie mit Google Werbung Ihre Zielgruppe da, wo sie gerade ist: am Desktop, auf Smartphones, Tablets oder in aktiv genutzten mobilen Apps.
  • Mit der Erfolgsmessung (auch in Echtzeit möglich) sehen Sie schnell, wie häufig Ihre Anzeigen geklickt werden. Optimieren Sie die Ergebnisse, indem Sie entsprechende Parameter verändern. Hier gilt: testen, testen, testen.
Google Werbung Vorteile

Mit Google Werbung erreichen Sie Ihre Marketingziele

Den Erfolg Ihrer Google Werbung werden Sie nur dann feststellen können, wenn Sie vorher konkrete und messbare Ziele definiert haben: Marketing- und Kampagnenziele, die Sie in einem bestimmten Zeitfenster erreichen möchten. Dies können zum Beispiel sein:

  • Aktionen auf Ihrer Website (Views, Klicks, Käufe, Abo-Abschlüsse, Registrierungen oder Downloads)
  • Besuche in Ihrem Ladenlokal oder Ihren Filialen (Gutscheine, Incentives, Angebote)
  • Anrufe, Bewertungen, Rezensionen
  • App-Installationen

Wichtig zu wissen: Suchmaschinenmarketing (SEM) umfasst neben bezahlter Google Werbung (SEA) auch wichtige Aspekte der Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Google Werbung Ziele

Google Werbung: Hier erscheinen Ihre Anzeigen

Bei Google Werbung erfolgt die Platzierung von Anzeigen an unterschiedlichen Stellen. Sie haben die Auswahl zwischen:

  • Google Suche: Textanzeigen werden über den Suchergebnissen eingeblendet. Auch Shopping Anzeigen werden über oder neben den Ergebnissen der Google Suche angezeigt.
  • Zum Google Display-Netzwerk zählen ca. 2 Mio. Webseiten, Videos und Apps. Die Ausspielung Ihrer Banner oder Videos erfolgt kontext- oder standortbezogen. Mit zusätzlichen Angaben (Alter, Vorlieben, Interessen) haben Sie die Chance, dies zielgenauer einzugrenzen.
  • Auf den Webseiten von Google Suchnetzwerk-Partnern können Ihre Textanzeigen sowohl auf Suchergebnisseiten als auch anderen Seiten platziert werden. Ausschlaggebend ist dabei immer der passende Bezug zur Suchanfrage des Nutzers.

Google Werbung ermöglicht bei Buchungen im Display-Netzwerk festzulegen, ob Anzeigen lediglich zu bestimmten Tageszeiten oder nur in bestimmten Postleitzahl-Gebieten platziert werden. Außerdem entscheiden Sie, ob sich Motive und Angebote abhängig von definierten Nutzergruppen, bspw. Verwendern von High-End-Mobilgeräten (wie bspw. iPhones oder iPads), ggf. unterscheiden sollen.

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Mit unserem Google Ads Seminar erhalten Sie ein kompaktes Basistraining, um eigene Google Ads Kampagnen zu starten und den Erfolg Ihrer anzeigen zu maximieren. Mehr zu den Inhalten und Terminen:

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Google Werbung: Diese Anzeigenarten sind möglich

Im Google Ads-Konto können Sie aus unterschiedlichen Anzeigenformaten wählen. Die fünf wichtigsten Arten stellen wir Ihnen hier kurz vor:

  • Reine Text-Anzeigen (Suchnetzwerk-Anzeigen bzw. Search Ads) werden direkt in der Google Suche ausgespielt.
  • Bei Display-Anzeigen setzen Sie Banner- und Videoanzeigen ein. Diese werden auf Partner-Webseiten im Google Display-Netzwerk platziert (u.a. YouTube oder Gmail).
  • Um Video-Anzeigen als Google Werbung schalten zu können, ist es verpflichtend, diese auf YouTube zu hosten. Als Video-Formate stehen abhängig von der Zielsetzung (Image, Reichweite, Leads, Traffic) unterschiedliche Formate (TrueView-Anzeigen, nicht überspringbare Anzeigen und sog. Bumper Anzeigen) zur Auswahl.
  • Eine App-Kampagne bewirbt Ihre Apps mit dem Ziel, deren Download-Zahlen zu steigern. Als Werbefläche werden sämtliche Google-Plattformen genutzt: Google-Suche, Google Playstore, YouTube und das Google-Displaynetzwerk.
  • Shopping-Ads eignen sich im Rahmen von Google Werbung insbesondere für professionelle E-Commerce Händler. Hierzu können Sie keine Keywords einbuchen. Google verwendet für die Ausspielung (gepflegte) Informationen aus dem Produkt-Datenfeed (z.B. Produkttitel, Beschreibung, Preis). Die Platzierung bestimmt Google dabei selbst.

Anzeigenarten für Einsteiger

Google Werbung bietet zwei weitere Anzeigenarten, die sich insbesondere für Einsteiger ohne Vorkenntnisse eignen. Smart- und Discovery-Kampagnen können Sie mit vergleichbar geringem Aufwand erstellen. Dafür sind die Einstellungsmöglichkeiten limitiert. Die Anzeigen erscheinen automatisiert und die Ausspielung basiert nicht auf Keywords, sondern auf den gesammelten Interessen der Nutzer. Für die Platzierung nutzt Google bereitgestellte Anzeigenelemente wie Anzeigentitel, geeignete Bilder und Logos. Der Nachteil liegt in der wenig zielgenauen Ausspielung.

Google Werbung: Erfolgsfaktor Keywords

Bei der Google Werbung sind für das Aussteuern der Anzeigen (überwiegend) Keywords entscheidend. Also Begriffe, Wortkombinationen oder Fragen, mit denen Ihre potenziellen Kunden nach den für sie relevanten Informationen, Dienstleistungen und Produkten suchen. Beachten Sie dabei:

  • Für ein perspektivisch gutes Ranking Ihrer Google Werbung ist es essenziell, dass Keywords mit den erzeugten Treffern möglichst exakt die Erwartungshaltung der Nutzer erfüllen.
  • Wählen Sie Begriffe, die von den Suchenden auch mit hoher Wahrscheinlichkeit verwendet werden (hohes Suchvolumen = hohes Potenzial). Das bedeutet allerdings unter Umständen, dass Sie mit Ihren Keywords in einem umkämpften Wettbewerb stehen (höherer Cost per Click).
  • Sie können auch Keywords ausschließen, also Begriffe, zu denen Ihre Werbung nicht erscheinen soll.
  • Optimieren Sie Ihre Inhalte hinsichtlich der relevanten Keywords, indem Sie SEO-Texte verfassen. So kann die Suchmaschine einordnen, ob die Zielseite der Anzeigen zur Suchintention der Nutzer passt.

Analysieren Sie im Vorfeld auch die Google Werbung Ihrer Konkurrenz. Werten Sie dazu deren Keywords bzw. Trefferanzeigen aus. Tools wie Google Trends, Google Keywordplaner, Sistrix oder ubersuggest unterstützen Sie bei der Recherche geeigneter Keywords. So bekommen Sie ein Gefühl für das Potenzial und den zu erwartenden Wettbewerb.

SEO Lehrgang

Google Werbung: Erfolgsfaktor Zielgruppen

Für Google Werbung gilt noch mehr als sonst: je mehr Sie über Ihre (potenzielle) Zielgruppe wissen, desto zielgenauer erfolgt das Aussteuern Ihrer Werbemittel.

  • Analysieren Sie u.a. Interessen, Lebensumfeld, Status, Alter, Bedürfnisse, Vorlieben und Verhaltensweisen Ihrer Zielgruppen.
  • Welches Problem Ihrer Zielgruppen lösen Sie? Und mit welchem, für Ihre Zielgruppe relevanten USP, können Sie hervorstechen?
  • Überlegen Sie auch, ob Sie nicht gewünschte Gruppen ausschließen möchten.

Legen Sie im Rahmen von Google Ads Kampagnen an, haben Sie die Wahl. Kombinieren Sie selbst bedeutsame Merkmale Ihrer Zielgruppen oder nutzen Sie von Google auf Basis gesammelter Daten vordefinierte Zielgruppen.

Google Werbung: Erfolgsfaktor Gestaltung der Anzeigen

Bei Google Werbung setzen sich Textanzeigen aus drei Bausteinen zusammen: dem Anzeigentitel, einer URL sowie einer Beschreibung. Damit potenzielle Kunden auf Ihre Anzeige klicken, sollten Sie bei der Gestaltung auf folgende drei wichtige Punkte achten:

  • Führen Sie das Keyword im Titel, in der Beschreibung und/oder in der angezeigten URL auf. Da es in der Beschreibung fett hervorgehoben wird, fällt es direkt ins Auge.
  • Formulieren Sie klar, was den Nutzer erwartet, wenn er auf die Anzeige klickt. Leiten Sie ihn auf eine für das Angebot separat erstellte Landingpage oder eine optimierte Webseite.
  • Eine verständliche Handlungsaufforderung (Call-to-Action) aktiviert zusätzlich: „Jetzt bestellen!“, Informieren Sie sich noch heute!“ oder „Rufen Sie uns heute noch an!“

Nicht erlaubt ist bspw., eine Telefonnummer anzugeben. Hierzu gibt es bei Google Werbung gesonderte Möglichkeiten der Anzeigenerweiterung. Neben ergänzenden Informationen können Sie hier z.B. auch mit einem „Keyword-Platzhalter“ arbeiten. Dabei wird der Suchbegriff eines Nutzers automatisiert in Ihren Anzeigentext eingesetzt. Mit der sog. Sitelink-Erweiterung leiten Sie Besucher auf andere Unterseiten (z.B. Produkte) Ihrer Webseite.

Google Anzeigenerweiterungen

Die Kosten Ihrer Google Ads bestimmen Sie selbst

Für jede Google Ads Kampagne legen Sie das Budget fest, das Sie maximal pro Tag ausgeben möchten. Um Ihr Monatsbudget zu ermitteln, multiplizieren Sie das Tagesbudget mit 30,4. Wie hoch die Kosten tatsächlich ausfallen, hängt dann von Ihren Geboten und der Performance der Anzeigen ab. Sie können für jede Kampagne ein maximales CPC-Gebot angeben. Damit bestimmen Sie, wie viel Sie höchstens für einen Klick auf Ihre Anzeige zahlen möchten. Dadurch haben Sie die Kosten Ihrer Google Werbung fest im Griff. Denken Sie daran, im Google Keywordplaner auf die Kosten für die Keywords zu achten und diese bei der Festlegung Ihres Budgets zu berücksichtigen.

Sie möchten erfolgreiche Google Werbung schalten?

Unsere Experten der milaTEC Digitalagentur helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

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#GoogleWerbung #GoogleAds #SEA #Suchmaschinenmarketing

Suchmaschinenmarketing (SEM) – Diese Formel sollten Sie kennen

Suchmaschinenmarketing (SEM) – Diese Formel sollten Sie kennen
5, 1 Bewertungen

Suchmaschinenmarketing, kurz SEM, ist die Königsdisziplin im Online Marketing. Google, der Marktführer der internetbasierten Suche, vereint über 90% der weltweiten Suchanfragen auf sich. Deshalb beziehen sich die weiteren Ausführungen im Wesentlichen auf diese Suchmaschine. Neben SEM werden vor allem die Abkürzungen SEO und SEA verwendet. Eine einfache Formel zeigt Ihnen, wie diese drei relevanten Begriffe zusammenhängen und warum SEM für Marketeer unerlässlich ist.

SEM = SEO + SEA: Die Erfolgsformel für Ihr Suchmaschinenmarketing

SuchmaschinenmarketingEs gibt grundsätzlich zwei Arten, mit denen Sie Suchmaschinenmarketing erfolgreich betreiben können:

  • Search Engine Optimization (SEO)
  • Search Engine Advertising (SEA)

Während man mit SEO-Aktivitäten die Suchmaschinenoptimierung beschreibt, steht SEA für bezahlte Suchmaschinenwerbung. Hieraus ergibt sich die Formel SEM = SEO + SEA. Die Kürzel SEO und SEA sind in Verbindung mit Suchmaschinenmarketing gemeinhin geläufiger. SEM hingegen finden Sie im Vergleich deutlich seltener, wie auch die Google Trends zeigen.

Suchmaschinenmarketing mit SEO

Im Bereich Suchmaschinenmarketing lautet die wohl meist gestellte Frage: Wie komme ich bei Google auf Seite eins? SEO, also die Suchmaschinenoptimierung, ist eine Antwort darauf. Hierunter können Sie alle Maßnahmen zusammenfassen, die Sie für die Optimierung von textlichen Inhalten, Bildern, Videos aber auch der Navigation Ihrer digitalen Präsenz (i.d.R. Websites oder Landingpages) einsetzen. In dem Zusammenhang treffen Sie auch auf zwei weitere Unterscheidungsmerkmale:

  • OnPage-Optimierung sind bezogen auf Ihr Suchmaschinenmarketing Maßnahmen und SEO-Techniken, die Sie selbst auf und an Ihren Websites vornehmen können, um das Ranking bzw. Ihre digitale Sichtbarkeit zu verbessern. (Technische Einstellungen, Struktur der Website, Content-Optimierung, Keywords etc.)
  • OffPage-Optimierung umfasst im Bereich Suchmaschinenmarketing alles, wodurch Sie abseits Ihrer Websites gute Platzierungsergebnisse erzielen. Im Wesentlichen zählen dazu Aktivitäten wie das sog. Linkbuilding (Verlinkungen von anderen Websites auf die eigene Website erzeugen, auch Backlinks genannt) oder ein wahrnehmbares Brand- und Content-Marketing.

Das Ziel von Suchmaschinenmarketing

Ihr vorrangigstes Ziel beim Suchmaschinenmarketing muss also sein, im relevanten oberen Sichtbereich der Trefferanzeigen positioniert zu werden. Denn gut Dreiviertel der Internetnutzer rufen nie die zweite Google-Trefferseite auf. Zudem entfallen laut einer Auswertung von Sistrix 99,1 % aller Klicks auf ein Google-Suchergebnis der ersten Seite.

Qualitätsfaktoren im Suchmaschinenmarketing

Fragen Sie Google nach den wichtigsten Erfolgsfaktoren für erfolgreiches Suchmaschinenmarketing, bekommen Sie eine einfache Antwort: Inhalte, die am besten die intendierte Suchanfrage beantworten. Das ist sozusagen das Qualitätsversprechen an die Nutzer der Suchmaschine. Zwei von etwa 200 angenommenen SEO-Faktoren, sind bspw. Absprungrate und Verweildauer. Die Absprungrate misst, wie viele Besucher Ihrer Website diese ohne weiteren Klick wieder verlassen. In Verbindung mit einer nur kurzen Verweildauer legt das den Rückschluss nahe, dass nicht der passende Inhalt zur Suchanfrage gefunden wurde. Diese und andere Faktoren bezieht Google in die Bewertung mit ein, wenn es um Ihre (künftige) Position in der Trefferanzeige geht.

Weitere wichtige Faktoren für ein erfolgsversprechendes Suchmaschinenmarketing sind:

  • möglichst geringe Ladezeiten (Achtung bei Videos und Bildern)
  • Optimierung für mobile Endgeräte (Smartphones, Tablets)
  • lokale Optimierung (kostenfrei: My Google Business)
  • Akzeptanz und Relevanz (Views, Klicks, Conversions)
  • technisch einwandfreie Pflege der Inhalte in Ihrem Content-Management-System

Zum lukrativen Geschäftsmodell von Google gehört, dass Transparenz und Auswirkungen der einzelnen Qualitätsfaktoren nicht allgemein bekannt sind. Zudem wird der Algorithmus ständig verändert. Somit muss sich jeder, der aktiv Suchmaschinenmarketing betreibt, damit auseinandersetzen und immer wieder testen, testen, testen.

SEO Lehrgang

Relevanz von Keywords im Suchmaschinenmarketing

Keywords besitzen im Suchmaschinenmarketing eine äußerst hohe Relevanz. Denn sie sind der Schlüssel für Ihre digitale Sichtbarkeit und den Zugang zu Ihrer digitalen Präsenz. Doch welche Keywords führen zum Ziel? Dazu folgende Überlegungen:

  • Versetzen Sie sich in die suchende Perspektive Ihrer potenziellen Kunden. Mit welchen Begriffen, Begriffskombinationen oder Fragestellungen könnten sie nach Ihnen und Ihrem Leistungsangebot suchen?
  • Geeignete Tools (z.B. Sistrix) verraten Ihnen das Suchvolumen Ihrer gewählten Keywords und damit auch deren Potenzial.
  • Testen Sie das Suchmaschinenmarketing Ihrer Konkurrenz. Geben Sie dazu bei Google Ihre gewünschten Keywords ein und analysieren Sie die Ergebnisse.
  • Optimieren Sie die Inhalte (Texte, Bilder, Videos) Ihrer Websites bzw. Landingpages so, dass potenzielle Fragestellungen zufriedenstellend beantwortet und die relevanten Keywords auch verwendet werden.
  • Content-Management-Systeme wie z.B. WordPress erleichtern Ihnen die Erfüllung technischer Voraussetzungen für erfolgreiches Suchmaschinenmarketing. Hier geht es bspw. darum, Inhalten suchmaschinengerechte Attribute zuzuweisen (Title, Meta-Description oder Bildbeschreibungen).

Die im Suchmaschinenmarketing mit Keywords erzielten Trefferanzeigen auf einer Suchergebnisseite (englisch Search Engine Result Page, kurz SERP) nennt man auch organische Treffer. Dabei handelt es sich immer um nicht bezahlte Suchergebnisse. Bezahlte Anzeigen des Google Ad-Programms finden Sie über oder rechts neben den SERPs.

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Suchmaschinenmarketing: SEA unterstützt SEO

Der vielleicht naheliegende Gedanke, Suchmaschinenmarketing lediglich auf kostenlose SEO-Aktivitäten zu beschränken, wäre zu kurz gedacht. Zum einen kostet auch die Optimierung Geld (Verwendung notwendiger Tools, Arbeitszeit kompetenter SEO-Manager). Zum anderen bedarf es zusätzlicher Maßnahmen, damit interessierte Suchende animiert werden, mit dem möglichst zielführenden Keyword nach Ihren Leistungsangeboten zu suchen. An der Stelle sei deshalb nochmals auf die für das Suchmaschinenmarketing wichtigen Maßnahmen der OffPage-Optimierung verwiesen.

Im Rahmen von bezahltem Suchmaschinenmarketing liefert eine Anzeigenschaltung (SEA) im Vergleich zu SEO-Aktivitäten zügiger Ergebnisse. Zum Beispiel in Form von höherem Traffic und idealerweise auch höheren Conversions in Bezug auf Käufe, Abonnements oder Registrierungen für Newsletter. SEA bietet sich daher insbesondere dann an, wenn Sie bspw. eine neue Website, Landingpage, Aktion oder einen neuen Online-Shop launchen. Wird durch budgetgestütztes Suchmaschinenmarketing eine Website vermehrt geklickt, steigert sich nicht nur die Sichtbarkeit der Seite. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass Benutzer entweder direkt die Marke, den Online-Shop, den Unternehmensnamen oder relevante Keywords in die Suchmaske eingeben, nimmt zu. Dies zahlt auf das Vertrauenskonto der Marke ein und stärkt so die Website auch für die organischen Trefferanzeigen.

Fazit

Setzen Sie bei Suchmaschinenmarketing unverzichtbar auf Suchmaschinenoptimierung und investieren Sie zusätzlich in Suchmaschinenwerbung. Beide Maßnahmen unterstützen sich bezogen auf ein positives Ranking gegenseitig. Neben den Aktivitäten der OnPage-Optimierung sollten Sie vor allem auch der OffPage-Optimierung einen großen Stellenwert einräumen. Außer dem bereits erwähnten Linkbuilding sowie Brand und Content-Marketing zählen hier auch zu:

  • Digitale Sichtbarkeit durch Social Media (Blogs, Posts, Videos, Kommentare, Artikel)
  • Profile und Aktivitäten in Foren (Xing, LinkedIn, spezifischen Fachforen)
  • RSS Feeds, Pressemitteilungen, Fachgespräche, Vorträge, Storytelling
  • Digitale und analoge Werbung (Banner, Advertorials, Anzeigen, Prospekte, Events, Messen)

Gestalten Sie zusätzlich zu Ihrem Suchmaschinemarketing insbesondere Ihre externe Kommunikation attraktiv und wahrnehmbar. Sie sollte ins Auge fallen, überzeugen, relevante Fragen Ihrer Zielgruppe beantworten und sie dazu bewegen, sich aktiv mit Ihrem Unternehmen und Ihrem Leistungsangebot auseinanderzusetzen. Wenn Ihnen das gelingt, wird man nach Ihnen googeln.

Sie suchen professionelle Unterstützung für Ihr Suchmaschinenmarketing?

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#Suchmaschinenmarketing #SEA #SEO #OnlineMarketing #Google

Was versteht man unter Digital Marketing?

Was versteht man unter Digital Marketing?
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Digital Marketing steht im direkten Zusammenhang mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Lebenswelten und gewinnt daher immer stärker an Bedeutung. Wir entwickeln uns kontinuierlich hin zu einer effizienzgetriebenen Daten-Ökonomie. Im Digital Marketing stehen daher insbesondere die Aspekte einer datenbasierten, individuellen und personalisierten Ansprache sowie die Ergebnisse einer optimierten Performance im Fokus.

Definition von Digital Marketing

Digital Marketing grenzt sich im Wesentlich vom analogen Marketing dadurch ab, dass sich die Anwendungsbereiche speziell auf die Nutzung digitaler Medien beziehen. Unter diesem Begriff fasst man alle Aktivitäten zusammen, die das Ziel verfolgen, mit Zielgruppen über elektronische Geräte und digitale Kanäle zu kommunizieren und zu interagieren. Die hierdurch entstehende große Menge an Daten können Sie speichern, aufbereiten und zielgerichtet analysieren. Weil die Ergebnisse dieser Analysen in der Regel für weitere digitale Maßnahmen, teils automatisiert, genutzt werden, wird als Synonym auch Data-Driven Marketing genannt. Unter Digital Marketing versteht man daher nicht nur die einzelnen Maßnahmen, sondern prozessbegleitend (Planung, Realisierung, Controlling) auch alle computergestützten Verfahren, bspw. SEO.

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Erfahren Sie im Online Marketing Seminar, wie Sie Ihre digitalen Kommunikationswege optimal auf Ihre Kunden ausrichten. Lernen Sie nützliche Tools kennen und nutzen Sie Best-Practice-Beispiele für Ihre eigene Umsetzung. Mehr zu den Inhalten und Terminen:

Digital Marketing im B2B

Digital Marketing in B2B-Märkten bezieht sich im Wesentlichen auf die kommunikativen und interagierenden Beziehungen zwischen Unternehmen und Organisationen untereinander. Nicht der Endverbraucher, sondern andere Unternehmen (bspw. Lieferanten, Buying Center) stehen im Fokus der Ansprache. Obgleich Digital Marketing im B2C das gleiche Instrumentarium verwendet, existieren im B2B einige Unterschiede:

  • Längere und wenig spontane Entscheidungsprozesse
  • Kaufentscheidungen beruhen mehr auf sachlichen als auf emotionalen Faktoren
  • Kaufentscheidungen sind häufig genehmigungspflichtig, z.B. durch Geschäfts- oder Bereichsleitung
  • Überschaubare Zielgruppen (kein Massenmarkt)
  • Erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen
  • Persönliche Kontakte, langfristige und vertrauensvolle Beziehungen
Kaufverhalten B2B-Kunden

Im Vergleich zum B2C liegt das Augenmerk im B2B weniger auf spontanen, kurzen und schnellen Kaufabschlüssen. Neben weitreichenden Serviceleistungen (bspw. Installation, Montage oder Schulung) zählen hier hochwertige und nachhaltige Qualität, Effizienz sowie eine lösungsorientierte, sach- und zielbezogene Argumentation. Für Ihr Marketing sollten Sie diese Faktoren entsprechend berücksichtigen und abbilden.

Digital Marketing im B2C

Für das Digital Marketing im Endkundengeschäft stellen sich die Herausforderungen nochmals größer dar. Der Kampf um Aufmerksamkeit, Effizienz und Performance in zumeist gesättigten Märkten wird deutlich härter geführt. Ziel sind möglichst kurze und effiziente Customer Journeys, die schnellstmöglich mit einem verbindlichen Kaufabschluss enden. Die Ausgangslage im B2C kennzeichnet sich u.a. durch folgende Faktoren:

  • Hohe Transparenz und Vergleichbarkeit (z.B. durch Preisvergleichsportale)
  • Oftmals Massenmärkte mit großen Zielgruppen
  • Kaufentscheidungsprozesse werden stärker durch Emotionen und Impulse geleitet
  • Schnelle Verfügbarkeit, hohe Preissensibilität und geringe Hürden (einfacher Bezahlvorgang, kostenlose Lieferung, Rückgabemöglichkeit)
  • Gering ausgeprägte Kundenbindungswilligkeit
  • Stärker ausgeprägte Reaktanz bzgl. intensiver werblicher Ansprache (z.B. Verwendung von Adblocker)
Kaufverhalten von B2C-Kunden

Mit zunehmend personalisierter Ansprache und individualisierten Angeboten versucht Digital Marketing Kunden zu gewinnen. Attraktive Kundenbindungsprogramme zielen in der After-Sales Phase darauf, Einmalkäufer in möglichst häufig wiederkehrende, loyale Konsumenten zu wandeln. Um den dafür notwendig hohen Grad an Personalisierung und Individualisierung zu erreichen, braucht Digital Marketing aussagekräftige Daten und leistungsfähige Tools, die aus den gesammelten Daten eine sinnvolle Wertschöpfung generieren.

Digital Marketing – Zielsetzung

Grundsätzlich unterscheiden sich die Ziele im Digital Marketing nicht wesentlich von denen im analogen Marketing. Aufgrund fortschreitender Digitalisierung mag eine Differenzierung zukünftig sogar immer weniger relevant sein. In beiden Fällen geht es im Kern darum, dass Sie Ihr Unternehmen, Ihre Marke sowie Ihre Produkte und Dienstleistungen auf den entsprechenden Märkten positiv und wahrnehmbar positionieren. Damit verbunden bleiben unverändert:

  • ökonomische Ziele (z.B. Absatz, Umsatz, Rentabilität, Marktanteil, Gewinn)
  • psychologische Ziele (z.B. Bekanntheitsgrad, Image, Kundenzufriedenheit, Markentreue)
Online Marketing Manager

Digital Marketing - Maßnahmen

Zu den wichtigsten Maßnahmen im Digital Marketing gehören:

  • Website Marketing
  • Mobile Marketing
  • Inbound Marketing
  • Suchmaschinenmarketing
  • Content Marketing
  • Social Media Marketing
  • E-Mail/Newsletter Marketing

Die Webseite Ihres Unternehmens stellt den zentralen kommunikativen Anlaufpunkt im Digital Marketing dar. Diese sollte nicht nur inhaltlich aktuell und gestalterisch ansprechend gepflegt, sondern unbedingt auch mobil optimiert sein, damit Inhalte auf mobilen Endgeräten wie Smartphones einfach genutzt werden können. Mit Aktivitäten des Inbound-Marketings finden suchende Kunden Ihre (werblichen) Inhalte. Denn Kunden bedienen sich bei akutem Bedarf oder im Falle noch unspezifischer Konsumwünsche zunächst digitaler Medien (bspw. Google), um ihr Informationsbedürfnis zu befriedigen. Somit zählt im Digital Marketing das Suchmaschinenmarketing (SEM) mit seinen Unterformen SEO (Optimierung) und SEA (Werbung) zu den essenziellen Begleitmaßnahmen.

Digital Marketing

Content Marketing

Relevanter Content erfährt im Digital Marketing eine besondere Bedeutung. Denn er beantwortet die Fragen Ihrer Kunden. Content ist dabei zusammengefasst alles, was Sie rund um Ihr Unternehmen, Ihre Marke sowie Produkte und Dienstleistungen kommunizieren:

  • auf Ihrer Webseite
  • in Ihren E-Mails und Newslettern
  • in den Sozialen Medien
  • in Ihren Pressemitteilungen
  • mit Ihrer Werbung.

Sowohl mit Ihrem Kommunikations-Mix als auch mit der Form und den Formaten des Storytellings (Text, Video, Audio) entscheiden Sie im Digital Marketing, in welcher Verpackung Sie Ihre Botschaften auf welchen Kanälen möglichst zielgenau distribuieren.

Fazit

Mit den datenbasierten Möglichkeiten im Digital Marketing ist der Anspruch an die (werbliche) Kommunikation und deren Effizienz gestiegen: Kampagnen zielen vermehrt darauf ab, die richtige Person, zum richtigen Zeitpunkt, mit dem richtigen Angebot über den richtigen Kanal digital zu erreichen. Mit Blick auf die B2B- oder B2C-Ausrichtung unterscheidet sich das angewendete Instrumentarium im Digital Marketing nicht wesentlich. Unterschiede finden sich dort eher in der Art der Kommunikation und im Entscheidungsverhalten der Zielgruppen. Dies gilt es, in der Ausgestaltung

  • der Customer Journey
  • des Content Marketings und Storytellings
  • der möglichen Kontaktpunkte sowie
  • der Auswahl der Kommunikationskanäle

zu berücksichtigen. Wenn Sie mit der Inbound-Methode das Ziel verfolgen, von suchenden Kunden gefunden zu werden, besitzt suchmaschinenoptimierter Content eine hohe Relevanz. Die während der Customer Journey auf unterschiedlichen Kanälen generierten Daten können Sie messen, analysieren und optimieren. So haben Sie die Chance, unbekannte Interessenten zu loyalen Käufern zu wandeln.

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#DigitalMarketing #B2B #B2C #Webdesign #ContentMarketing #SEO #SEA

Online Marketing Studien im Überblick

Online Marketing Studien im Überblick
4.7, 19 Bewertungen

Online-Marketing bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre potenziellen Kunden gezielt im Internet anzusprechen. Dabei sind Begriffe wie SEO, SEA und E-Mail-Marketing für die meisten Unternehmen keine Fremdwörter mehr. Um dennoch den Themenbereich etwas näher zu durchleuchten, sind in den letzten Monaten einige Online Marketing Studien erschienen. Die Studien liefern unter anderem wertvolle Hinweise über die wachstumsstärksten Kanäle, welche Besonderheiten im Hinblick auf den Einsatz von mobilen Endgeräten zu beachten sind und wie die Kunden entsprechende Online-Marketing-Maßnahmen bewerten. Die neueste Studie von 2020 beschäftigt sich mit der Entwicklung des E-Commerce.

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Wir haben Ihnen aktuelle Internet Marketing Studien zusammengetragen. So erhalten Sie einen schnellen Überblick und können die Studien als Anregung für Ihre Online Marketing Maßnahmen nutzen.

⇒ Online Marketing Studie 2020

Digital Commerce Research Network Studie der ibi research

Die im Rahmen der Studie "Handel im Wandel" durchgeführte Studie verdeutlicht, welche Auswirkungen das Internet auf das Kaufverhalten der Kunden hat. Knapp mehr als die Hälfte (51%) der Befragten, kaufen im Internet ein. Lediglich drei Prozent der befragten Personen gaben an, dass sie über das Internet keine Produkte beziehen. Weiter shoppen knapp ein Viertel der Befragten zweimal wöchentlich online, wobei mit steigender Anzahl der im Haushalt lebenden Personen die Präferenz fürs Online-Shopping wächst.  Weitere Keyfacts:

  • Gütesiegel, Gutscheine und günstige Preise beeinflussen die Kaufentscheidung und sind auschlaggebend für die Kundengewinnung
  • durchschnittlich 18 % schicken das Produkt wieder retour. Hauptgrund ist ein nicht passendes Produkt
  • die Kaufentscheidung ist kanalunabhängig. Der Kunde wünscht sich ein reibungloses Kundenerlebnis innerhalb des Kaufprozesses

Eine Zusammenfassung der Studie finden Sie hier: ibi research.

⇒ Online Marketing Studien 2017

Global Digital Report 2017

Der Global Digital Report 2017 stellt die aktuelle Situation in den Bereichen Internet, Mobile, Social & Co vor und kommt zu der Erkenntnis, dass die digitale Welt in einem rasantem Tempo weiter wächst. Einige Fakten aus der Studie:

  • 50 % der weltweiten Bevölkerung haben Zugang zum Internet (3,77 Mrd. Internet Nutzer).
  • 66 % der weltweiten Bevölkerung sind Mobile Nutzer.
  • Es gibt 2,56 Milliarden Social Media Nutzer (34 % der Weltbevölkerung).
  • 41 % der Deutschen (33,0 Millionen Menschen) nutzen Social-Media-Plattformen mindestens einmal im Monat.
  • Die generelle Nutzung von Social Media ist in Deutschland etwas anders verteilt, als im internationalen Vergleich. An erster Stelle findet sich YouTube, das von 69 % genutzt wird, gefolgt von Facebook (61 %) und WhatsApp (55 %). Tumblr landet auf dem letzten Platz.
  • Monatlich wird Facebook in Deutschland von 33 Millionen Anwendern, also rund 40 % der Bevölkerung, mindestens einmal verwendet. Davon nutzen 64 % Facebook täglich und 85 Prozent mobil.

Alle Ergebnisse können Sie hier nachlesen: Global Digital Report 2017

Digitale Trends 2017 von Econsultancy und Adobe

Econsultancy und Adobe haben im Rahmen der Studie „Digitale Trends 2017“ 14.000 Marketingverantwortliche in Unternehmen und Agenturen zu ihren Budgets und den größten Potenzialen im Digitalen Markt befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass 2017 die Budgets für Social Media Marketing, Content Marketing und die Personalisierung von Inhalten gesteigert werden. Dies steht im Einklang mit der Einschätzung, dass sich Unternehmen von ihrer Konkurrenz abheben, die das Kundenerlebnis verbessern und fesselnde Inhalte schaffen. Weniger investiert wird in die Bereiche Affiliate Marketing, Suchwerbung und Sales-Enablement.

Die ausführlichen Ergebnisse gibt es hier: Digitale Trends 2017 von Adobe.

⇒ Online Marketing Studien 2016

Digital-Marketing Trends 2016 von absolit

Im Rahmen der Studie von dem Beratungsunternehmen absolit wurden 172 Internet Marketing Verantwortliche von mittleren und großen Unternehmen aus den Branchen Handel, Tourismus, Versicherungen und B2B-Unternehmen befragt. Laut der Studienergebnisse sind E-Mails und Suchmaschinen wachstumsstärkste Kanäle im digitalen Marketing und erhalten die meisten Zusatzinvestitionen. Demnach planen 46 Prozent ihr Budget für E-Mail- und Suchmaschinenmarketing zu erhöhen. Insbesondere der Handel profitiert laut den Studienergebnissen von E-Mail-Marketing-Maßnahmen, da durch sie fast ein Viertel des Umsatzes generiert wird. Die Kurzversion der Studie finden Sie hier: Digital-Marketing-Trends 2016 von absolit.

Studie zum Thema Online-Marketing von der Hochschule Offenburg

Im Rahmen der Studie haben Prof. Dr. Christopher Zerres und Kai Israel von der Fakultät Medien und Informationswesen der Hochschule Offenburg 162 kleine und mittelständische Unternehmen der Region Ortenau zu ihrer Nutzung von Online-Marketing-Maßnahmen befragt und entsprechende Faktoren aufgedeckt, die das Online-Marketing dieser Unternehmen erfolgreich macht. Die Studienergebnisse zeigen, dass im Bereich Online-Marketing viele Potenziale noch ungenutzt bleiben, obwohl die meisten Unternehmen die Bedeutung von Social Media und firmeneigenen Websites erkannt haben. Die von KMUs am meisten genutzten Online-Maßnahmen sind laut der Studie die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und E-Mail-Werbung. Die Studie deckt zusätzlich suchmaschinenrelevante Faktoren auf, indem 2.138 Websites kleiner und mittelständischer Unternehmen durchleuchtet wurden.

Die vollständigen Studienergebnisse stehen hier zum kostenlosen Download bereit: Online-Marketing Studie Hochschule Offenburg.

 

Online Marketing Trends 2016 finden Sie hier!

Studie zum Thema Online-Marketing von Hotelmarken in Deutschland von DISCAVO

Die Hotelsuchmaschine DISCAVO hat die 20 größten Hotelketten Deutschlands zu ihren Online-Marketing-Aktivitäten (SEO, SEA, Social Media) befragt. Die Studienergebnisse zeigen, dass viele deutsche Hotelmarken im Hinblick auf das Thema Online-Marketing nur „mangelhaft“ aufgestellt sind und demnach viele Potenziale nicht nutzen. Laut Andri Fried, Head of Online Marketing von DISCAVO, machen nur die wenigsten Hotelketten von einer kanalübergreifenden Online-Marketing-Strategie Gebrauch.

Zu den ausführlichen Studienergebnissen gelangen Sie hier: Online-Marketing Studie von DISCAVO.

Studie „How do customers conduct searches on Google using a mobile device?” von Mediative

Im Rahmen der Eye-Tracking-Studie von dem Marketing- und Marktforschungsunternehmen Mediative wurde das Augen- und Sehverhalten von 49 Personen genauer unter die Lupe genommen. Die Studie untersucht das Verhalten der Konsumenten mit mobilen Endgeräten, indem die Augenbewegungen der Probanden auf dem Bildschirm während einer Google-Anfrage und den einzelnen Klicks getrackt wurden. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Probanden auf mobilen Endgeräten im Schnitt 87 Sekunden länger brauchen, bis sie den ersten Klick tätigen. Die Studie führt dabei als Grund auf, dass der Knowledge Graph von Google in der mobilen Ansicht nicht am rechten Bildschirmrand erscheint, wie es bei der Desktop-Variante der Fall ist, sondern oberhalb der Suchergebnisse. Auch bei der Nutzung von mobilen Endgeräten bleibt das erste Suchergebnis das Wichtigste.

Die gesamten Studienergebnisse können Sie sich hier herunterladen: Eye-Tracking-Studie von Mediative.

Digital Consumer 2016 von Cintellic Consulting Group und Defacto Digital Research

In der Studie von der Cintellic Consulting Group und Defacto Digital Research wurden 1.100 Kunden in Deutschland im Rahmen eines Online-Fragebogens zu den Themen Online-Werbung, Mobile-Advertising und Omnichannel befragt. Die Studienergebnisse zeigen, dass die Kunden Retargeting, beispielsweise mithilfe von Cookies, eher kritisch gegenüber stehen und das so genannte CRM-Targeting, bei dem bereits vorhandene Kundendaten aus dem CRM-System verwendet werden, bevorzugen. Darüber hinaus hat die Bedeutung von Omnichannel-Ansätzen zugenommen. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass sich 74 Prozent der Probanden online Produktinformationen einholen und anschließend den Kauf in einem stationären Geschäft tätigen. Auch Mobile Devices etablieren sich laut der Studie zunehmend als Kommunikationskanal, wobei die befragten Kunden Werbung auf mobilen Endgeräten eher kritisch bewerten.

Hier stehen Ihnen die ausführlichen Studienergebnisse zum Download bereit: Digital Customer von Cintellic Consulting Group.

"Digital Connections Whitepaper" von Tradedoubler

Damit Online Marketeers erfolgreich Kaufabschlüsse im Internet generieren können, sollten Sie das Einkaufsverhalten der Konsumenten nachvollziehen können. Die Studie "Digital Connections" aus dem Hause Tradedoubler untersucht eben dieses Kaufverhalten und stellt dieses in Schaubildern verständlich dar. Weiterhin werden auch die Sichtweisen von erwachsenen Konsumenten aus neun europäischen Ländern aufgezeigt. Im Rahmen dieser Umfrage zum Internet Marketing wurden 4.493 Konsumenten zwischen 16 bis 64 Jahren aus den Ländern Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, den Niederlanden, Polen, Schweden und der Schweiz befragt. Das Ergebnis dieser umfassenden Studie eröffnet einen sehr interessanten Blickwinkel auf die Costumer Journey.

Das Whitepaper hierzu erhalten Sie unter folgendem Link: "Digital Connections Whitepaper" von Tradedoubler

Studie „Online Marketing bei deutschen Shops 2016“ von Aufgesang

Der Dienstleister Aufgesang veröffentlicht im August 2016 seine neue Studie zum Internet Marketing bei deutschen Online-Shops. Die Studie, die nun zum sechsten Mal durchgeführt wurde, hat 200 der größten Online-Shops bezüglich der eingesetzten Online Marketing Instrumente analysiert. Die Studie zeigt die folgenden Kernpunkte:

  • Die Google Suche ist der wichtigste Traffic-Kanal für die Online-Shops. 85,32 % des Traffics kommt aus den Suchmaschinen.
  • Der Traffic der Universal Search (u. a. Bilder, Video, Shopping etc.) ist leicht gesunken (ca. 9,64 %).
  • Der Traffic, der über AdWords generiert wird, liegt bei 5,03 % – Tendenz weiter sinkend.
  • Facebook ist ein relevanter Traffic-Lieferant geworden.
  • Pinterest ist erstmals mit einem Anteil von 0,53 % in der Studie vertreten. Der Traffic über Pinterest findet hauptsächlich in den Bereichen Möbel (5,54 %), Heimwerker (2,43 %), Büro (1,88 %) und Kleidung (1,16 %) statt.
  • Google+ hat insgesamt an Anteil verloren.

Weitere Studieninfos gibt es hier: E-Commerce Studie von Aufgesang

Online Marketing Studie im technischen Mittelstand 2016 von Saxoprint

Die Onlinedruckerei Saxoprint hat eine Studie unter 960 Marketingverantwortlichen von mittelständischen Unternehmen veröffentlicht. Dabei wurde ein weiterhin steigender Anteil der Online-Werbung im Kommunikations-Mix der Unternehmen festgestellt. Die klassischen Kanäle sind zwar immer noch stark vertreten, aber die Offline-Kanäle holen auf. Auch im Social Media Umfeld engagieren sich Unternehmen immer mehr. Dabei ist Facebook weiterhin die Plattform mit dem höchsten Nutzungsanteil.

Die komplette Studie finden Sie hier: Marketingstudie von Saxoprint

Sie kennen noch weitere Online Marketing Studien, die wir hier nicht mit aufgelistet haben? Dann kontaktieren Sie uns gerne und wir schauen uns Ihre Studie an!

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#onlinemarketing #onlinemarketingstudien #SEM

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Marketing Jobs der Zukunft

Marketing Jobs der Zukunft
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Durch die Digitalisierung entstehen immer wieder neue Marketing Jobs, die spannende Tätigkeitsfelder eröffnen. Bereits seit Anbeginn der Industrialisierung im 18. Jahrhundert befindet sich die Arbeitswelt in einem stetigen Wandel. In der heutigen Zeit hat vor allem die Digitalisierung großen Einfluss auf die Berufswelt und ist in allen Lebensbereichen fest verankert. Die Industrialisierung 4.0 steht für die intelligente Vernetzung von Maschinen und Abläufen in der Industrie und bestimmt unser alltägliches Berufsleben. Auch Konsum und Produktion sind diesen neuen Strukturen ausgesetzt. Alte, traditionelle Berufsfelder verschwinden dadurch, während gleichzeitig neue, spannende Berufe entstehen. Doch welche Auswirkungen hat die Digitalisierung vor allem in Verbindung mit der aufkommenden Künstlichen Intelligenz auf das Marketing der Zukunft? Suchmaschinen, personalisierte Werbung, Onlineshopping, Sprachassistenten und Social Media sind heutzutage omnipräsent.  Im Folgenden präsentieren wir 15 zukunftsträchtige Marketing Jobs und zeigen, welche Aufgaben mit diesen Berufen einhergehen.

Marketing Akademie

Marketing Jobs der Zukunft #1: Produktmanager (Internet of Things)

Der Produktmanager ist zuständig für die Entwicklung von Produktstrategien, wie z.B. Internet-of-Things-Anwendungen. Markt- und Wettbewerbsbeobachtungen bilden hierbei die Grundlage seiner Arbeit. Zudem begleitet er den Weg eines Produkts, dies reicht von der Planung über die Erstellung von Marketingkonzepten bis zur Markteinführung von neuen Produkten. Die Koordination und Organisation der verschiedenen Abteilungen eines Unternehmens, die an einem Produkt arbeiten und die Betreuung rund um den Produktzyklus obliegen ebenso seinem Tätigkeitsfeld.

Sind Sie am Beruf des Produktmanagers interessiert? Dann besuchen Sie jetzt unseren Lehrgang "Zertifizierter Produktmanager".

Marketing Jobs der Zukunft #2: SEO-Manager

Als Marktführer ist Google weltweit bekannt und liefert uns täglich Antworten auf unsere Fragen. Doch welche Jobmöglichkeiten offeriert eine Suchmaschine? SEO steht für Search Engine Optimization (Suchmaschinenoptimierer) und umfasst alle Maßnahmen, die dazu beitragen einem Unternehmen mehr Präsenz in den Ergebnislisten der Suchmaschinen zu verschaffen. SEO-Manager sorgen dafür, dass Webseiten bzw. Suchergebnisse im Ranking oben landen und besser gefunden werden. Eine bessere Platzierung hat mehr Aufmerksamkeit zur Folge.

Marketing Jobs der Zukunft #3: Artificial Intelligence Engineer

Künstliche Intelligenz wird das Marketing der Zukunft prägen. Der Artificial Intelligence Engineer entwickelt Algorithmen, die es den Maschinen erlauben, Vorhersagen (zum Kundenverhalten o.ä.) zu treffen oder Prozesse zu automatisieren. Er stellt das Bindeglied zwischen Technik und Mensch dar. Beispielsweise programmiert er Chatbots, die den täglichen Kundendialog übernehmen und erstellt Smarter Ads, um noch präzisere Werbung schalten zu können. Ein spannender Marketing Job, der in der Zukunft von enormer Bedeutung sein wird.

Marketing Jobs

Marketing Jobs der Zukunft #4: Voice Search Optimizer

Sprachassistenten, wie beispielsweise Alexa, Siri oder Cortana sind derzeit in aller Munde und gewinnen stark an Popularität. Die Suche per Sprachassistent verläuft heutzutage noch parallel zu der gewöhnlichen Textsuche, jedoch müssen in Zukunft die vorhandenen Daten auf die Suchanfragen der Nutzer angepasst werden. Eine interessante Tätigkeit, welche dem Voice Search Optimizer vorbehalten ist. Er löst die Probleme mit dem Gerät und sorgt für eine mühlelose Suche via Sprachbefehl.

Alexa-Skills-Büro

Marketing Jobs der Zukunft #5: Display Marketing Manager

Der Display Marketing Manager kreiert und betreut PR-Kampagnen im Internet. Er ist verantwortlich für die Buchung von Werbeplätzen im Internet und entscheidet welche Bilder, Videos, und Animationen eingesetzt werden. Zudem legt er die Werbeform fest, wie z.B. Banner, Skyscraper, Pop-ups oder Layer Ads, die auf den Internetseiten angezeigt wird.

Marketing Jobs der Zukunft #6: SEA-Experte

Eine weitere Tätigkeit, die sich um die Welt der Suchmaschinen dreht. Im Gegensatz zur SEO ist SEA eine kostenpflichtige Maßnahme. Search Engine Advertising bzw. Suchmaschinenwerbung beschreibt alle Maßnahmen, die der Optimierung von Werbeanzeigen dienen und eine verbesserte Platzierung durch Bezahlung erreichen. Das Budget spielt hierbei eine große Rolle, da der SEA-Manager für Keywords bezahlt. Zudem erstellt er Reports, betreut Kampagnen rund um das Keyword Advertising und überwacht die Webseite. Dies bedeutet, dass der SEA-Manager Keywords Trends beobachtet oder Cost-per-Click der Internetseite anpasst. Die Durchführung erfolgt beispielsweise mithilfe von Google Adwords. Google ermöglicht es Unternehmen dadurch ihre gewünschte Seite mit einem Keyword zu verlinken.

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Werden Sie mit unserem Google Ads Seminar zum Experten für Suchmaschinenwerbung. In diesem Seminar erlernen Sie alle Grundlagen der Google AdWords-Anzeigen und zahlreiche Funktionen, die Sie künftig einsetzen können, um ganz oben mitzuspielen.

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Marketing Jobs der Zukunft #7: Affiliate Marketing Manager

Die Aufgabe des Affiliate Marketing Managers ist es Produkte reichweitenstark zu bewerben. Er verhandelt beispielsweise mit Vertriebspartnern wie Amazon, um online Partnerschaften aufzubauen und sich somit gegenseitig bei der Steigerung der Bekanntheit zu unterstützen. Da sich das Onlineshopping zunehmend großer Beliebtheit erfreut, wird auch dieser Marketing Job in Zukunft im Trend liegen.

Marketing Jobs der Zukunft #8: Social Media Manager

Der Social Media Manager befasst sich mit allen verfügbaren sozialen Medien und Kanälen, wie z.B. Facebook, Instagram und Twitter. Er analysiert die potenzielle Zielgruppe und entwickelt Kommunikationspläne für ein Unternehmen. Darüber hinaus ist er für die Kampagnenplanung eines Unternehmens, sowie für Reaktionen und Anfragen in sozialen Medien verantwortlich. Er begleitet und moderiert Diskussionen in Foren und anderen sozialen Netzwerken. Außerdem fällt die Erfolgsmessung von Kampagnen und des Kommunikationsmanagements in seinen Aufgabenbereich. Ein Mix aus Kommunikationsprofi und Datenverständnis stellt die ideale Grundlage für diese Tätigkeit.

Marketing Jobs der Zukunft #9: Conversion Manager

Nicht immer werden aus interessierten Webseiten-Besuchern sofort Kunden. Die Konversionsrate in Onlineshops gibt den Anteil der Website-Besucher an, die ein Produkt tatsächlich kaufen. Falls die Rate nicht der Vorstellung des Unternehmens entspricht, ist es demnach die Aufgabe des Conversion Managers diese Rate zu steigern. Um dies zu bewerkstelligen, operiert er mit Kennzahlen der Webseite. Mithilfe derer identifiziert er Schwachstellen in der Darstellung und Menüführung und leitet zugleich Optimierungsmaßnahmen ein. Da der Onlinehandel verstärkten Zulauf verzeichnen kann, ist es nicht unerheblich einen Conversion Manager zu beschäftigen.

Marketing Jobs der Zukunft #10: E-Commerce Manager

Das Internet hat sich bekanntlich als geeignete und populäre Verkaufsplattform bewährt. Laut Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) stieg der Brutto-Umsatz im vergangenen Jahr mit Waren im Onlinehandel auf 65,10 Milliarden Euro. Der Onlinehandel boomt, daher sind E-Commerce Manager gefragt. Sie sind die Experten für den gesamten Onlinehandel eines Unternehmens und sorgen für einen reibungslosen Ablauf zwischen den beteiligten Abteilungen. Zudem entwickeln E-Commerce Manager Strategien, legen das Sortiment fest und überwachen den Verkaufsprozess. Um im Onlinehandel erfolgreich zu sein, bedarf es einen E-Commerce Manager, der die Prozesse steuert.

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Marketing Jobs der Zukunft #11: Category Manager

Der Category Manager ist eng mit dem E-Commerce Manager verbunden, da er die wirtschaftliche Strategie entwickelt. Dieser Strategieentwicklung geht eine Marktanalyse voraus, welche mit der dauerhaften Suche nach neuen Trends und Entwicklungen fortgeführt wird. Die Arbeit mit Online-Shopsystemen ist hierbei der Schwerpunkt. Innerhalb eines Unternehmens ist der Category Manager mit der Sortimentsauswahl vertraut und erstellt damit verkaufsfähige Konzepte.

Marketing Jobs der Zukunft #12: Content Marketing Manager

Die Konzeption und Entwicklung von Strategien, sowie die Erstellung und Verbreitung von Inhalten zählen zu den Aufgaben des Content Marketing Managers. Durch interessante und attraktive Inhalte versucht er die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden zu gewinnen oder bereits bestehende Kunden für neue Inhalte zu begeistern. Die Verbreitung über relevante Kommunikationskanäle und die Planung von Kampagnen für ein bestimmtes Produkt tragen dazu bei, das Interesse für ein neues Produkt zu wecken. Die Beobachtung von Märkten und Trends, sowie die Analyse und Auswertung der vorgenommenen Maßnahmen ist ebenfalls Teil der Arbeit.

Sie wollen mehr über das Content Marketing erfahren? Dann besuchen Sie unser Seminar.

Marketing Jobs der Zukunft #13: Web-Designer/ Web-Analytics-Manager und Web-Controller

Die Gestaltung von Internetauftritten und Inhalten einer Webseite stellt die zentrale Tätigkeit eines Web-Designers da. Anhand verschiedener Kennzahlen, wie z.B. Traffic oder Nutzerverhalten, kann der Web-Analytics Manager Rückschlüsse über die Erfahrung der Webseite ziehen. Der Web-Controller hingegen befasst sich mit Verbesserungen und Kontrolle der Internetseite.

Marketing Jobs der Zukunft #14: User-Experience-Designer

Der User-Experience-Designer verknüpft Mensch und Anwendungen miteinander und kreiert ein positives Nutzererlebnis. Dies beinhaltet die Berücksichtigung aller Erfahrungen eines Nutzers in Bezug auf ein Produkt oder eines Dienstes. Die Ausarbeitung und Gestaltung von Webseiten und Anwendungen des Internets der Dinge (IoT) ist ein weiterer Bestandteil seiner Arbeit.

Marketing Jobs der Zukunft #15: Influencer Marketing Manager

Influencer gewinnen in der Marketingwelt zunehmend an Bedeutung. Ob in sozialen Netzwerken ­wie z.B. Instagram oder Videoplattformen wie YouTube. Viele Jugendliche vertrauen auf die Meinung und Empfehlungen von Influencern. Als Manager betreut er die Influencer und überwacht und analysiert ihre Aktivitäten. Er fungiert ebenso als Berater und sorgt für das Zusammenspiel zwischen Marke und Botschafter in den sozialen Netzwerken.

Marketing Jobs der Zukunft – Fazit

Viele dieser Marketing Jobs machen bereits heute einen beträchtlichen Teil der Arbeitswelt im Marketing aus. Durch den bevorstehenden Einfluss Künstlicher Intelligenz wird sich die Digitalisierung weiter stark ausbreiten und die Arbeit der Menschen erleichtern. Moderne Algorithmen werden Arbeitsprozesse vereinfachen und übernehmen. Um den Anschluss an den immer weiterwachsenden Onlinehandel nicht zu verlieren, wird eine professionellere Ausarbeitung und Pflege vonnöten sein, welche mithilfe von entsprechenden Berufsbildern, wie beispielsweise dem Affiliate Marketing Manager oder dem E-Commerce Manager abgedeckt sind. Die Arbeit mit Suchmaschinen und Sprachassistenten – als deren Pendant – wird ebenso neue Berufsmöglichkeiten eröffnen, da sich die Art der Suche verändern wird. Die bekannten sozialen Netzwerke spielen im Marketing ferner eine wichtige Rolle und damit einhergehend auch Influencer Marketing, welches über die sozialen Medien betrieben wird. Neue Berufsbilder wie der Influencer Marketing Manager oder der Conversion Manager werden in Zukunft davon profitieren.

11 Google AdWords Tipps für erfolgreiche Anzeigen

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Sie suchen Google AdWords Tipps, um Ihre Suchmaschinenwerbung effektiver zu gestalten? Dann sind Sie hier richtig! Google AdWords bietet Unternehmen eine ideale Möglichkeit, online für ihre Produkte oder Leistungen Werbung zu machen. Mit einer richtig aufgebauten AdWords-Kampagne schaffen Sie es, Ihre Zielgruppe zur richtigen Zeit am richtigen Ort anzusprechen. Damit Ihre AdWords-Kampagne ein voller Erfolg wird, haben wir für Sie die Top 11 unter den Google AdWords Tipps zusammengestellt. Kompetente Unterstützung können Sie sich auch bei einer AdWords Agentur holen.

Google AdWords Tipps #1: Zielgruppenwahl und Keywordauswahl

Machen Sie sich vor dem Anlegen einer Kampagne Gedanken darüber, wen Sie ansprechen wollen und welche Suchbegriffe ein potenzieller Kunde bei seiner Recherche verwenden könnte. Das Keywordtool von Google bietet hierbei Hilfestellung, indem es Ihnen eine Liste mit effektiven Aufrufen anzeigt.

Google AdWords Tipps #2: Einsatz von Mehrphrasen-Keywords

Machen Sie es der Mehrheit der Menschen im deutschsprachigen Raum gleich und verwenden Sie Zwei- bis Dreiphrasen-Keywords (z. B. Suchbegriff plus Ortsname). Mit dem Einsatz von Zweiphrasen-Keywords halten Sie nicht nur die Kosten niedrig – diese sind auch noch deutlich effektiver im Vergleich zu einzelnen Begriffen.

Google Anzeigen

Google AdWords Tipps #3: Differenzierte Zielgruppenansprache

Weniger ist mehr! Quetschen Sie nicht 50 Keywords in eine Anzeige bzw. Anzeigengruppe, sondern bilden Sie kleinere Anzeigengruppen mit dazu passenden Keywords. Ein Nutzer hat es gern, seine Suchbegriffe in der Anzeige wiederzufinden.

Google AdWords Tipps #4: Angestrebtes Ziel

Es muss nicht Platz 1 sein! Untersuchungen zufolge klicken die Suchenden nicht einfach auf die erste Anzeige, sondern vielmehr auf die Anzeige mit dem passenden Content. Dieses Nutzerverhalten spielt den Werbenden in die Karten – ein kostensparender Platz unter den TOP4 ist also völlig ausreichend.

Google AdWords Tipps #5: Unsere Google AdWords Buchempfehlung:

Sie interessieren sich für das Thema Google AdWords und würden gerne mehr darüber erfahren?

Dann ist das umfassende Handbuch „Google AdWords“ von Guido Pelzer und Dagmar Gerigk genau das Richtige für Sie! Warum dieses Handbuch so empfehlenswert ist? Es bietet Ihnen nicht nur einen umfassenden Überblick über die Funktionsweise von Google AdWords, Sie erhalten unter anderem auch Einblicke in die strategische Herangehensweise und in die richtige Keyword-Recherche. Darüber hinaus lernen Sie in diesem Buch den Umgang mit Adwords-Kampagnen sowie spezielle Werbestrategien und Tools kennen, auf die Sie jederzeit zurückgreifen können. Zudem widmet das Handbuch auch dem Web-Analyse Tool Google Analytics ein ausführliches Kapitel, in dem auch dessen Nutzung detailliert dargestellt und erläutert wird.

Warum gerade dieses Handbuch besonders hilfreich ist

Ein besonderer Vorteil, den Guido Pelzers und Dagmar Gerigks Handbuch gegenüber anderen Google AdWords Fachbüchern bietet, ist die Tatsache, dass in diesem Handbuch auch eventuelle Probleme thematisiert werden: So handelt beispielsweise ein gesamtes Kapitel von den größten Fehlern, die einem bei der Nutzung unterlaufen können. Sie werden also bestens auf jegliche Situation vorbereitet. Selbst die zukünftige Entwicklung von Google AdWords ist Thema, denn wer sich heute die Nutzung eines solchen Tools aneignet, der möchte auch wissen, ob es zukünftig noch relevant ist und welche Änderungen auftreten können.

So simpel wie die Nutzung von Google AdWords auf den ersten Blick scheinen mag, ist sie leider nicht: Dieses Tool birgt Komplexität im Detail und bedarf viel Sorgfalt und Genauigkeit. Bei richtiger Nutzung kann es Sie jedoch dabei unterstützen, sich vom Wettbewerb abzuheben. Das umfassende Handbuch von Guido Pelzer und Dagmar Gerigk kann Ihnen dabei eine große Hilfe sein.

Sie haben Interesse an dem umfassenden Handbuch „Google AdWords" von Guido Pelzer und Dagmar Gerigk? Hier können Sie es bestellen!

Google AdWords Tipps #6: Regional und zeitlich eingeschränkte Anzeigenschaltung

Wenn die Kundenansprache auf eine bestimmte Region konzentriert ist, lohnt es sich, Ihre Kampagne auf dieses Gebiet einzuschränken und eventuell auch auf einzelne Wochentage und Uhrzeiten.

Google AdWords Tipps #7: Einsatz von auszuschließenden Keywords

Der Einsatz von auszuschließenden Keywords hilft, Ihr Unternehmen bei Recherchen nicht auftauchen zu lassen, wo Sie es selbst nicht wollen. Darüber hinaus sparen Sie durch auszuschließende Keywords Kosten.

Google AdWords Tipps

Google AdWords Tipps #8: Verlinkung auf die Landingpage

Wenn Sie auf ein bestimmtes Produkt in Ihrer Anzeige aufmerksam machen wollen, sollte der Nutzer beim Klick auch direkt auf diese Unterseite (Landingpage) gelangen und nicht erst auf die Startseite Ihres Webauftritts. Google führt zudem einen Abgleich von den Inhalten der Zielseite und den Inhalten der Anzeige durch. Deckt sich der Inhalt, bedeutet dies automatisch eine hohe Qualität und damit niedrigere Gebühren bei Google.

Google AdWords Tipps #9: Anzeigentexte testen

Um herauszufinden, welche Google AdWords-Anzeige am besten funktioniert, empfehlen wir Ihnen, zwei Anzeigenvarianten über einen bestimmten Zeitraum parallel zu schalten. Hierfür müssen Sie in der Rubrik „Kampagneneinstellungen“ eine leistungsunabhängige Auslieferung aktivieren. Gerade hierbei hilft eine AdWords-Agentur, die Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht und professionelle Anzeigen für Sie entwirft.

Google AdWords Tipps #10: Werbeerfolg messen

Um den Erfolg von Google AdWords-Anzeigen zu messen, ist es sinnvoll, das Conversion-Tracking einzusetzen. Diese Funktion zeigt Ihnen, wie viele Verkäufe, Kontaktanfragen o. ä. über Ihre AdWords-Kampagne eingegangen sind und wie hoch die Durchschnittskosten pro Conversion waren.

Google AdWords Tipps #11: Regelmäßige Anpassungen

Sie sollten regelmäßig Ihre Suchbegriffe optimieren, indem Sie unrentable Keywords entfernen und stattdessen prüfen, welche Suchbegriffe tatsächlich verwendet wurden. Auch hierbei lohnt es sich, mit einer AdWords-Agentur zusammenzuarbeiten und auf deren Erfahrung und Expertise zurückzugreifen.

Google AdWords Tipps Fazit

Diese Google AdWords Tipps können Ihnen dabei helfen, Ihre Google AdWords-Kampagne Schritt für Schritt zu optimieren und erfolgreicher zu machen. Durch professionelle Online Werbung können aus Interessenten Kunden werden. AdWords erledigt sich jedoch nicht von alleine – erfolgreiche Kampagnen benötigen eine zielführende Gestaltung und kontinuierliche Betreuung. Bei fehlenden internen Kapazitäten können Sie auf die Dienstleistung einer Google AdWords Agentur zurückgreifen, die Sie professionell beraten und Ihre Kampagnen betreuen kann.

Google AdWords: So funktionieren Anzeigen bei Google

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Google AdWords ist der Dienst schlechthin für Suchmaschinenwerbung. Die Herausforderungen für Online Marketing Manager haben sich mit der großen Informationsnachfrage verändert. Im klassischen Marketing ging es immer um die Aufmerksamkeit der gewünschten Kunden. Heute steht die Sichtbarkeit für das Unternehmensangebot an erster Stelle. Die Suchmaschinenoptimierung und die Suchmaschinenwerbung mit Google AdWords gehören daher mittlerweile zur täglichen Marketing-Routine von Online Marketing Managern.

1. Google AdWords – Definition

Google AdWords gehört zum Bereich Suchmaschinenmarketing. Der Oberbegriff Suchmaschinenmarketing umfasst die Optimierung der Website für die Auffindbarkeit in Suchmaschinen sowie die Suchmaschinenwerbung.

SEM = SEO+SEA

  • SEM = kurz für Search Engine Marketing (englisch für Suchmaschinenmarketing) beinhaltet
  • SEO = kurz für Search Engine Optimization (englisch für Suchmaschinenoptimierung), ist die Websiteoptimierung und
  • SEA = kurz für Search Engine Advertising (englisch für Suchmaschinenwerbung) ist das Schalten von Anzeigen, um Traffic auf die Webseite zu leiten und Produkte und Dienstleistungen anzubieten.

Prof. Dr. Michael Bernecker

 „Im Detail ist Google AdWords ein Werbeprogramm der Suchmaschine Google. Aufgrund des Preisgebotes und der gewählten Keywords werden die Onlineanzeigen ausgespielt. Das werbende Unternehmen kauft sich Treffer für seine geschalteten Anzeigen und bezahlt per Klick.“ – Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

Die Ziele der Google AdWords-Werbekampagnen sind:

  • Traffic auf der beworbenen Webseite generieren
  • angebotene Produkte oder Dienstleistungen verkaufen
  • das Unternehmensimage und die Marke transportieren.

2. Voraussetzungen für erfolgreiche Google AdWords-Kampagnen

Um Google AdWords erfolgreich einzusetzen, sollte eine ständige Erfolgsmessung stattfinden. Der ROI (Return on Investment) und andere KPIs sind wichtige Größen, um den Erfolg der Anzeigen zu bewerten. Basis jeder Werbekampagne ist eine Analyse. Was im klassischen Marketing die Marktanalyse darstellt, heißt im Online Marketing Keyword-Analyse. Der Fokus der Keyword-Analyse unterscheidet sich von SEO zu SEA. Für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) gilt es Keywords zu bevorzugen, die das Thema der Webseite (des Unternehmens) genau abdecken. Das Matching zwischen Webseite und Nutzer der Google-Suche steht im Mittelpunkt dieser Analyse. Ist der Besucher zufrieden, rankt die Suchmaschine die Webseite umso höher. Die SEO Keyword-Analyse hat also das primäre Ziel, für das Unternehmensportfolio die Keywords mit dem größten Suchvolumen zu finden. Für die Suchmaschinenwerbung (SEA) mit Google AdWords empfehlen sich transaktionale Keywords. Transaktionale Keywords implizieren eine Kaufabsicht des Kunden, z. B. „Online Coaching buchen“ oder „Staubsauger kaufen“. Damit ist eine höhere Conversion gewährleistet. Die Analyse im SEA-Bereich bezieht folgende Aspekte ein:

  • die relevanten Keywords für die Produkte und Dienstleistungen
  • das Suchvolumen der Suchbegriffe pro Monat
  • eine Schätzung der Kosten pro Klick auf die Google AdWords-Anzeige
  • die Konkurrenz für einzelne Keywords

Zielführende Tools zur Keyword-Analyse finden Sie hier in unserem Blogbeitrag.

3. Die Anzeigenplätze im Google AdWords-System

Die Suchmaschine Google bietet verschiedene Anzeigenplätze für Google AdWords-Anzeigen an, das Suchnetzwerk und das Displaynetzwerk. Zum Suchnetzwerk zählen die Google-Suche sowie Partnernetzwerke, wie Amazon, ebay und andere. Diese Netzwerke unterstützen Textanzeigen optimal. Der Fokus liegt dabei auf den passenden Keywords. Das Displaynetzwerk enthält Webseiten, die Google AdWords-Anzeigenplätze zur Verfügung stellen. Die Anzeigen heißen im Displaynetzwerk Placements. Für Placements werden Textanzeigen, Bildanzeigen, Rich Media Anzeigen und GIFs verwendet. Die Bildanzeigen wirken verstärkend auf die Keywords. Denn Bilder sich nachweislich einprägsamer als Text, weil das Gehirn Bilder schneller erfasst. Diese Anzeigen werden auf den verschiedensten Webseiten ausgespielt, ohne dass der Werbende einen direkten Einfluss darauf hat. Der Kontext passt zur Werbeanzeige, aber es ist nicht sichergestellt, dass der User wirklich auf der Suche nach den relevanten Informationen und Angeboten der ausgespielten Werbeanzeige ist. In der Google-Suche ist das vorrangige Ziel des Users, Informationen und Angebote zu finden. Eine Google AdWords-Anzeige in der Google-Suche (Suchnetzwerk) passt zum Kontext der Werbekampagne.

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4. Der Aufbau der Google AdWords-Kampagne

Der Aufbau der Google AdWords-Kampagnen erfolgt immer in der selben Systematik. Es können bis zu 25 Kampagnen mit jeweils bis zu 100 Anzeigengruppen (AdGroups) angelegt werden. Die Analyse und die Auswertung der Google AdWords-Kampagne ist abhängig von einer klaren Kampagnenstruktur. Auf der obersten Ebene wird zuerst die Kampagne anhand eines Oberbegriffes klassifiziert, z. B. Ferienlager. Die Oberkategorie wird dann in der Ebene AdGroups (Anzeigengruppen) weiter heruntergebrochen und spezifiziert, z. B.  Reiterferien, Ferien am Meer, Sprach Camp. Für jede AdGroup werden auf der Keyword-Ebene die spezifischen Keywords identifiziert. Für die AdGroup „Sprach Camp“ kommen beispielsweise folgende Keywords in Frage: „Sprach Camp englisch“, „Sprach Camp im Ausland“. Diese Keywords sind möglich, um eine Google AdWords-Anzeige in diesem Bereich zu erstellen. Die Anzeige bringt den User aufgrund des ausgewählten Keywords auf die Webseite. Wenn er dort das Keyword und relevante Informationen mit Mehrwert findet, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Kaufabschluss hoch (Conversion). Ist die Landingpage nicht auf das Werbe-Keyword optimiert, verlässt der User die Webseite mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder ohne etwas zu kaufen. Es gilt:

  • ein klares und enggefasstes Keyword für die Google AdWords-Anzeige auswählen
  • das gewählte Keyword auf der Landingpage einfügen (in die Überschriften H1 - H2, in den Text, in die Metabeschreibung der Seite und in den Alt-Text des Bildes)
  • den Inhalt mit Mehrwert und einem guten Kaufangebot versehen.

5. Die Auslieferung der Google AdWords-Anzeige

Google wählt die Google AdWords-Anzeigen anhand eines Auktionsverfahrens aus und verteilt sie auf bis zu sieben Anzeigenplätze. Die 1. Seite der Google-Suche zeigt bis zu vier Anzeigen oben und drei Anzeigen unten. Auf den Folgeseiten variiert die Anzeigenplatzierung anhand des Suchvolumens der Keywords. Neben dem Klickpreis zieht Google zur Bewertung einer Google AdWords-Anzeige den Qualitätsfaktor mit ein.

Der Google AdWords-Algorithmus gleicht die Keywords der Anzeige mit den Keywords des Google-Nutzers ab. Stimmen die Keywords überein, wird dem Nutzer der Google-Suche die Anzeige für sein Keyword angezeigt (Impression). Haben viele Unternehmen das gleiche Keyword für ihre Anzeige verwendet, zählt der höchste Gebotspreis für die Anzeigenplatzierung. Umso höher der Preis, umso besser der Anzeigenplatz. Das Unternehmen bezahlt die Anzeige erst, wenn der Nutzer sie anklickt. Das Unternehmen bezahlt nur für die Klicks auf eine Anzeige nicht für das Anzeigen der Seite (Cost per Click, Abkürzung: CPC). Der Google AdWords-Werbetreibende bestimmt die Höhe des Klickpreises und das Tagesbudget.

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6. Die Erfolgsfaktoren der Google AdWords-Anzeige

Um die Google AdWords-Anzeige erfolgreich zu machen, wird sie immer weiter optimiert. Es können parallel mehrere Anzeigen geschaltet werden, um die erfolgreichste Anzeige zu ermitteln und diese dann mit noch mehr Einsatz auszuspielen. Einige Faktoren sind für erfolgreiche Google AdWords-Anzeigen wichtig:

  1. Mit dem Qualitätsfaktor bewertet Google das gewählte Keyword. Umso höher dieser Faktor ist, umso wahrscheinlicher wird eine gute Ausspielung der Google AdWords-Anzeige. Der Anzeigenrang ergibt sich aus dem maximalen CPC und dem Qualitätsfaktor.
  2. Die Conversion eines Keywords hängt von einer stimmigen Anzeigenstruktur ab, die bis auf die Webseite reicht. Die verwendeten Keywords finden sich in der Google AdWords-Anzeige und auf der Landingpage in relevanten Inhalten wieder.
  3. Die Anzeigenerweiterungen ermöglichen dem Werbetreibenden, den Google- Nutzer an noch mehr Orten zu erreichen.
  4. Die Anzeigeoption für Mobilgeräte hat eine hohe Bedeutung, denn der Google-Nutzer sucht zu verschiedenen Tageszeiten und über verschiedene Geräte nach Informationen.
  5. Ist die Kampagne online, werden über Google AdWords-Werbechancen weitere erfolgsversprechende Kampagnenmöglichkeiten vorgeschlagen.
  6. Analyse und Optimierung der Anzeige sind wichtige Bestandteile der Werbekampagne. Durch die Variation der optimalen Einstellung wird die Klickwahrscheinlichkeit der Anzeigen erhöht.

Neben diesen sechs Punkten bestehen noch viele weitere Erfolgsfaktoren. Die Zukunft wird noch mehr Möglichkeiten für Google AdWords-Anzeigen und andere Online-Werbeformate bringen.

7. Google AdWords Buchempfehlung: Das umfassende Handbuch von Guido Pelzer und Dagmar Gerigk

Das Thema Google AdWords interessiert Sie und Sie würden gerne mehr darüber erfahren?

Dann ist das umfassende Handbuch „Google AdWords“ von Guido Pelzer und Dagmar Gerigk die passende Lektüre für Sie! Warum wir Ihnen gerade dieses Handbuch empfehlen? Es bietet nicht nur einen umfassenden Überblick über die Funktionsweise von Google AdWords, Sie erhalten unter anderem auch Einblicke in die strategische Nutzung und in die erfolgreiche Keyword-Recherche. Darüber hinaus lernen Sie in diesem Buch den Umgang mit AdWords-Kampagnen sowie spezielle Werbestrategien und Tools kennen, die Sie jederzeit nutzen können. Zudem enthält das Handbuch auch ein ausführliches Kapitel, in dem das Web-Analyse Tool Google Analytics ausführlich erläutert wird.

Warum Ihnen gerade dieses Handbuch eine große Hilfe sein wird

Sie fragen sich, welchen Vorteil das Handbuch von Guido Pelzer und Dagmar Gerigk gegenüber anderen Google AdWords Fachbüchern bietet? Dieses Handbuch entspricht dem vollen Themenumfang und selbst auf eventuelle Probleme gehen die Autoren ein: Ein ganzes Kapitel handelt beispielsweise von den größten Fehlern, die einem bei der Nutzung unterlaufen können. Sie als Leser werden demnach bestens auf jegliche Situation vorbereitet. Das Buch geht sogar auf die zukünftige Entwicklung von Google AdWords ein, denn wer sich heute die Nutzung eines solchen Tools aneignet, der möchte auch wissen, ob es zukünftig noch relevant ist und welche Änderungen gegebenenfalls auftreten können. Leider ist die Umsetzung von Google AdWords nicht so simpel, wie es auf den ersten Blick scheint: Dieses Tool wird im Detail komplex und sollte mit viel Sorgfalt und Genauigkeit verwendet werden. Bei erfolgreicher Nutzung kann es Sie dabei unterstützen, sich vom Wettbewerb abzuheben. Auch das umfassende Handbuch von Guido Pelzer und Dagmar Gerigk kann Ihnen dabei eine große Hilfe sein.

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