Schlagwort-Archive: SEA

SEA: Definition, Wissenswertes und Tipps

Die Suchmaschinenwerbung (SEA) ist für Werbetreibende heutzutage ein sehr relevantes Feld. Unzählige Menschen nutzen täglich Suchmaschinen wie Google oder Bing. Relevant ist, wer mit seinen Webseiten in der Suche ganz weit oben erscheint. Und hier hilft die Suchmaschinenwerbung ungemein. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie genau das Search Engine Advertising (SEA) definiert wird. Zudem machen wir Sie fit für Ihre ersten Kampagnen mit Google und zeigen Ihnen, wie Sie auch bei Bing mit SEA erfolgreich sein können.

SEA Definition: Was bedeutet SEA?

SEA ist die Abkürzung für Search Engine Advertising und bedeutet so viel wie Suchmaschinenwerbung. Übersetzt aus dem Englischen wird so das Schalten von Werbeanzeigen in Suchmaschinen wie Google oder Bing bezeichnet. Das Prinzip ist dabei recht simpel: Die Anzeigen und Kampagnen werden für bestimmte Keywords festgelegt. Sucht ein User nach den jeweiligen Keywords, werden die passenden Anzeigen von der Suchmaschine ausgespielt. Auch deshalb gibt es heutzutage mehrere Namen für das Search Engine Advertising. So wird zum Beispiel auch vom „Keyword-Advertising“ oder den „Sponsored Links“ gesprochen.

Was ist der Unterschied zwischen SEA und SEO?

Obwohl eng miteinander verzahnt, besteht ein großer Unterschied zwischen SEA und SEO. Während das SEA die Werbung mittels einer Suchmaschine meint, bezieht sich das SEO auf die Optimierung der Webseite für eine Suchmaschine. Die Abkürzung SEO steht für Search Engine Optimization. Beide Bereiche zusammen ergeben den Überbereich des SEM – Search Engine Marketing.

Online Marketing Manager (DIM)

Online-Zertifikatslehrgang: Online Marketing Manager/in

Sie wollen sich intensiv mit der SEA-Thematik auseinandersetzen und sich zertifiziert weiterbilden? Unser Online-Zertifikatslehrgangs Online Marketing Manager/in (DIM) bietet Ihnen in 23 Modulen einen umfangreichen Einblick in relevante Aspekte des Online Marketings. Neben SEO, SEA und Webseiten Design, lernen Sie, wie Sie Ihre Online Marketing Maßnahmen messbarbar machen, wie Sie Social Media Plattformen effizient einsetzen und welche Zielgruppenansprache für Ihr Unternehmen passt. Auch den optimalen Aufbau einer Customer Journey und wichtige Online-Touchpoints werden in den Lehrgangsinhalten thematisiert. Die flexible Lernumgebung des großen DIM Online-Campus ermöglicht Ihnen ein terminfreies Lernen und einen ständigen Zugriff auf alle Module und Materialen. Der Lehrgang umfasst keine Präsenzphasen und ist zu 100% online.

SEA mit Google

Auch wenn Sie noch keine SEA-Kampagne mit Google geschaltet haben: Gesehen haben Sie das Ergebnis einer solchen Kampagne garantiert schon einmal. Die Suchmaschinenwerbung wird von Google prominent positioniert und findet sich noch über den besten organischen Suchergebnissen. Allerdings setzt das erfolgreiche SEA mit Google auch einiges voraus. Wir zeigen Ihnen im Folgenden mehr zur Kampagnenstruktur, den Anzeigenerweiterungen und der wichtigen Auswertung der Kampagne. Beginnen wollen wir aber erst einmal mit ein paar guten Argumenten für den Einsatz von SEA mit Google:

  • Potenzielle Kunden können durch Keyword-Targeting direkt angesprochen werden
  • Werbeanzeigen tauchen prominent in den Google-Anzeigen auf
  • Potenzial für hohe Zugriffszahlen vorhanden
  • Erfolg und Status der Kampagnen jederzeit einsehbar und messbar
  • Einfacher Überblick über das Werbebudget

 

SEA

Kampagnenstruktur

Die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche SEA-Kampagne mit Google ist die Organisation. Eine Kampagne sollte gut geplant sein, das steigert Ihre Erfolgsaussichten deutlich. Bewusst machen sollten Sie sich, dass schon für die Planung der Kampagne einige Ressourcen aufgebracht werden müssen. Aber nicht nur das: Auch im weiteren Verlauf sollten Sie immer den Überblick behalten, um zum Beispiel Optimierungen durchzuführen oder CPC-Gebote zu bearbeiten. Mit Blick auf die Kampagnenstruktur können und sollten Sie sich an einem einfachen und klaren roten Faden orientieren. Auf der höchsten Ebene steht die Kampagne selbst. Darunter folgen die Anzeigengruppen, dann die relevanten Keywords. Verfeinern können Sie das Ganze, wenn Sie die Struktur der Kampagne je nach Zweck der Werbung und Struktur der Webseite ein wenig anpassen.

Anzeigenerweiterungen

Ein interessanter Bereich für die Erstellung von Anzeigen bei Google ist das Segment für die Anzeigenerweiterungen. Mit Hilfe dieser Erweiterungen können Sie Ihre Anzeigen optimieren und so attraktiver gestalten. Das Ziel der Erweiterungen besteht darin, noch schneller vom Sucher in den Suchergebnissen wahrgenommen zu werden. Zurückgreifen können Sie dabei auf ganz verschiedene Arten der Anzeigenerweiterungen. Ein paar der möglichen Varianten haben wir hier für Sie aufgeführt:

  • Standorterweiterung
  • Anruferweiterung
  • Erweiterung mit Zusatzinformationen
  • Sitelink-Erweiterungen
  • Snippet-Erweiterungen
  • App-Erweiterungen
  • Affiliate-Standorterweiterungen

Auswertung der Kampagne

Jede Kampagne ist bereits vor dem Start an ein gewisses Ziel gebunden. Dieses wird während der gesamten Laufzeit der Kampagne verfolgt und sollte stets überwacht werden. Die Überwachung erfolgt zudem nach dem Abschluss der Kampagne. Hierbei handelt es sich um eine Auswertung und die abschließende Überprüfung, ob das Kampagnenziel erreicht werden konnte. Ausgewertet werden verschiedene Kennzahlen wie etwa die Clicks oder die Conversionrate. Wichtig ist die Auswertung einer Kampagne nicht nur für den abgeschlossenen Prozess. Je genauer die Auswertung, desto effektiver werden Sie auch folgende Kampagnen ins Leben rufen können.

SEA mit Bing

Google ist bekanntlich nicht die einzige Suchmaschine auf dem Markt. Ein mittlerweile relevanter Wettbewerber ist Bing. Durch die Integration in Produkte wie Smartphones oder die X-Box hat sich Bing als Suchmaschine mittlerweile etablieren können. Zwar ist Google noch immer die Nummer eins, gerade für Werbetreibende kann Bing aber durchaus interessant sein. Wie ein Blick auf die Rahmenbedingungen zeigt, sind die Kosten für Anzeigen in der Regel geringer. Genau das Gleiche gilt für die Konkurrenz.

Relevanz: Lohnt sich SEA mit BING?

Wie schon erwähnt, hat sich Bing mittlerweile zu einem echten Wettbewerber für Google entwickelt. Zwar nutzt der Großteil aller User noch immer Google. Bing konnte seinen Einfluss in den vergangenen Jahren aber erhöhen. Und nicht nur das: Viele Nutzer sind ausschließlich auf Bing unterwegs und nutzen diese Suchmaschine nicht nur als Ergänzung zu Google. Die Relevanz ist also definitiv gegeben. Darüber hinaus liefern die Search Partners von Bing in der Regel qualitativ hochwertige Besucher. Auch aus technischer Sicht hat sich Bing in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt und bietet mittlerweile viele nützliche Funktionen für Werbetreibende.

Tipps zur Umsetzung

Genau wie bei Google, hängt der Erfolg der Bing-Kampagne vor allem von den Vorbereitungen und Planungen ab. Aber eben nicht nur. Wer besonders effektiv werben möchte, sollte auch in der Umsetzung ein paar Kniffe beachten. So sollten Sie Ihre Werbemaßnahmen zum Beispiel auf bestimmte Keywords ausrichten, die Sie im Vorfeld ermitteln. Besonders empfehlenswert sind hier die sogenannten „Long Tail Keywords“, die für eine sehr spezifische Suche genutzt werden. Bei Bing ist die Konkurrenz für die Long Tails in der Regel deutlich geringer. Ihre Chancen auf eine gute Sichtbarkeit stehen also alles andere als schlecht.

Genug gelesen? Jetzt als SEA-Profi mit unseren passenden Seminaren durstarten!

Fazit: Effektiv werben mit SEA

Die Suchmaschinenwerbung ist für jeden Werbetreibenden ein interessanter Bereich. Sowohl bei Google als auch bei Bing ergeben sich durch das SEA hervorragende Möglichkeiten, um die eigene Zielgruppe zu erreichen. Für den Erfolg sind in beiden Fällen aber intensive Planungen und Vorarbeiten erforderlich. Zudem sollten Sie Ihre Kampagnen laufend betrachten und nach Abschluss detailliert auswerten. So schaffen Sie eine gute Basis für Folgekampagnen und können mögliche Fehler aus der Vergangenheit künftig ausmerzen.

Unser Seminarangebot für Sie

Das Feld des Online Marketings ist groß und wächst stetig weiter. Wer über aktuelles Wissen verfügen will, sollte sich ständig weiterbilden und am Ball bleiben, denn die Online-Welt entwickelt sich schnell. Gestern war es noch der Desktop, auf welchem Webseiten aufgerufen werden, heute übernimmt mehr und mehr das Smartphone diese Aufgabe und Unternehmen müssen sich anpassen, um Ihre Zielgruppe zu erreichen. Unser umfangreiches Seminarangebot deckt sowohl aktuelle Themen des Online Marketings ab, ermöglicht Ihnen aber auch den Einstieg in die strategische Marketingentwicklung. Neben unserem Seminar Online Marketing kompakt, können Sie aus einer Vielzahl spezifischer Seminare zum Social Media Bereich wählen. Finden Sie noch heute das Seminar Ihrer Wahl und bilden Sie sich unkompliziert weiter.

#SEA #GoogleAds #Keyword-Advertising

Gemeinsam mit Ihnen optimieren wir Ihre Suchmaschinen-Werbung! Sprechen Sie uns an!

Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung einer gezielten Online Marketing Strategie und beraten Sie in Puncto Google Ads, SEO und SEA gerne weiter.

Katharina Silberbach – Geschäftsführerin milaTEC

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 50
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

 

 

 

Retargeting bei Google Ads – Umsätze steigern durch Kundenerinnerungen?

Bei Retargeting handelt es sich um eine wichtige Marketingmaßnahme, mit deren Hilfe Umsätze oft deutlich gesteigert werden können. Das Prinzip? Der Kunde/ die Kundin wird über Google Ads (bzw. auch über Facebook) durch Einblendungen daran erinnert, dass sie sich „Artikel XY“ im jeweiligen Onlineshop angesehen haben. 

Frei nach dem Motto „Hast Du noch Interesse?“ wird hier – mehr oder weniger dezent – nachgehakt, ob denn mittlerweile möglicherweise eine Kaufentscheidung gefallen ist. Falls ja, kann der Einkauf dann durch einen Klick auf den entsprechenden Link abgeschlossen werden.  Viele Unternehmen nutzen das Retargeting mittlerweile, um sich so bei den Kunden/ Kundinnen in Erinnerung zu rufen. Diese haben sich oft nicht explizit gegen den Kauf entschieden, sondern manchmal den betreffenden Artikel sogar einfach wieder vergessen.  

Definition – was ist Retargeting eigentlich genau?  

 Nur wenige Online Shopper sind sogenannte „Spontankäufer“. Gerade dann, wenn es darum geht, sich mit dem Kauf eines höherpreisigen Produkts zu befassen, braucht es hin und wieder ein wenig Bedenkzeit.  

Exakt an dieser Stelle setzt das Retargeting an. Denn: wer sich einmal einen Artikel, zum Beispiel eine Waschmaschine, in einem Onlineshop angesehen hat, wird oft einige Tage später mit einer entsprechenden Einblendung „überrascht“. Das Besondere: für diese Erinnerungsfunktion muss das betreffende Produkt nicht einmal in den Warenkorb gelegt worden sein. Es reicht aus, wenn es lediglich angesehen wurde.  

Im Zusammenhang mit Retargeting wird jedoch noch auf einen weiteren Aspekt gesetzt: die Vorlieben der betreffenden Zielgruppe. Um beim Beispiel der Waschmaschine zu bleiben: wer sich für eine Waschmaschine interessiert, dürfte sich eventuell auch mit dem Kauf eines Trockners befassen. Dementsprechend werden mit Hinblick auf Retargeting nicht nur die betreffenden, sondern auch verwandte Artikel eingeblendet. Dies führt im Idealfall dazu, dass der Kunde/ die Kundin den Onlineshop erneut aufsucht und sich entweder weiter informiert und/ oder direkt kauft. 

Retargeting

Wie funktioniert Retargeting?  

 Retargeting kann entweder auf einem einfachen oder einem etwas komplexeren System basieren. Einfaches Retargeting funktioniert im Prinzip so, wie in den vorherigen Abschnitten erklärt. Der Kunde/ die Kundin befasst sich mit einem Artikel in einem Online Shop und bekommt diesen in den kommenden Tagen an den unterschiedlichsten Stellen im Rahmen von Google Ads angezeigt. 

 Auch wenn es sich hierbei bereits um eine besonders effektive Form des Marketings handelt, ist es möglich, hier noch einen Schritt weiterzugehen.  

Fortgeschrittenes Retargeting unterscheidet sich von einfachem Retargeting vor allem in den folgenden Punkten: 

  • Beim fortgeschrittenen Retargeting wird nicht nur das betreffende Produkt, sondern auch eine Auswahl an verwandten Produkten aufgezeigt. Besonders wichtig ist natürlich, dass diese tatsächlich in Verbindung zum angesehenen Artikel stehen und nicht deplatziert wirken.  
  • Auch die Darstellung und das Design der Anzeige spielen bei der fortgeschrittenen Variante eine große Rolle. Diese Faktoren werden hier ebenfalls auf den betreffenden Nutzer/ die betreffende Nutzerin abgestimmt und kommen nicht standardisiert daher.  
  • Zu welchem Tageszeitpunkt kauft die Zielgruppe besonders „ambitioniert“ ein? – Auch hierbei kann es sich um eine wichtige Frage handeln. Ist diese beantwortet, zeigt sich schnell, wann Retargeting Einblendungen besonders viel Sinn machen (und wann nicht).  

 Doch wie funktioniert das Ganze eigentlich in technischer Hinsicht? Ganz einfach: auf der Basis von Cookies! Die Besucher/-innen einer Seite bzw. eines Onlineshops werden „markiert“. Und genau dieser Markierung bzw. den Cookies ist es zu verdanken, dass die betreffenden Produkte auch auf anderen Seiten angezeigt werden.  

Performance Marketing Manager DIM

Performance Marketing Manager (DIM) - Online-Zertifikatslehrgang

Der Online-Zertifikatslehrgang Performance Marketing Manager (DIM) vermittelt die wesentlichen Ansätze, um Ihre Marketingaktivitäten und Retargeting-Kampagnen gezielt zu messen und zu optimieren Ihr Einstieg sowie flexibles und berufsbegleitendes Lernen ist jederzeit möglich. Informieren Sie sich jetzt über den Zertifikatslehrgang!

Welche Vorteile bietet Retargeting? 

Mittlerweile haben sich viele Verbraucher/-innen schon an das Retargeting gewöhnt. Was noch vor einiger Zeit immer wieder als „gruselig“ („Woher weiß das Internet, welche Produkte mir gefallen?“) bezeichnet wurde, ist heute zum Standard geworden. Viele Online-Shopper/-innen wissen es sogar zu schätzen, dass sie an mögliche Schnäppchen erinnert werden.  

Doch auch für die Verkäufer/-innen bietet dieses Marketinginstrument viele Vorteile. Aus den folgenden Gründen lohnt es sich, auf die besonderen Charakteristika von Retargeting zu setzen:  

1. Die betreffende Person interessiert sich ohnehin schon für die Produkte! 

In den allermeisten Fällen ist ein Grundinteresse am betreffenden Artikel vorhanden. Dementsprechend muss eigentlich kein Unternehmen fürchten, die eigene Zielgruppe mit unerwünschten Produkten zu belästigen. Dementsprechend muss in der Regel auch weniger Überzeugungsarbeit geleistet werden. Der Kunde/ die Kundin kennt die Marke und das Produkt und braucht vielleicht nur noch eine letzte Verkaufsanregung. Der Aufwand ist dementsprechend gering.  

2. Retargeting kann dabei helfen, länger im Gedächtnis zu bleiben 

Wer oft im Internet surft, kennt die Situation: Einkaufen kann sehr schnelllebig sein. Einige Onlineshops bleiben im Kopf, andere geraten schnell in Vergessenheit. Umso besser, wenn sich einige Anbieter aus der Masse hervorheben und durch ansprechendes, aber nicht zu aufdringliches Retargeting auf sich aufmerksam machen. Kunden und Kundinnen, die möglicherweise noch überlegen, bei welchem Shop sie kaufen, entscheiden sich oft für den Anbieter, der noch einmal nachhorcht.  

3. Retargeting funktioniert auf unterschiedlichen Geräten 

Egal, ob am Desktop, auf dem Smartphone oder auf dem Tablet: Retargeting funktioniert auf den verschiedensten Geräten. Somit ist es oft noch ein wenig leichter, die betreffende Zielgruppe zu erreichen – unabhängig davon, wie sie gerne surft.  

4. Bei Retargeting handelt es sich um eine vergleichsweise günstige Marketingmaßnahme 

Effektives Retargeting bietet in den meisten Fällen ein überzeugendes Preis-Leistungsverhältnis. Denn: die Anzahl der Internetnutzer, die nicht beim ersten, sondern möglicherweise beim zweiten oder dritten Erinnern kaufen, sollte nicht unterschätzt werden. 

5. Mit Retargeting können verschiedene Produkte beworben werden 

Viele bringen mit Retargeting ausschließlich die Erinnerungen an Artikel, die angesehen wurden, in Verbindung. Wer jedoch einen Schritt weitergeht und auf das komplexere System setzt, kann auch verwandte Produkte bewerben und so zeigen, wie breit sein Onlineshop aufgestellt ist.  

6. Retargeting wirkt oft nicht wie klassische Werbung 

Wer sich auf der Suche nach einer Alternative zu klassischer Werbung befindet, hat im Retargeting eine ideale Lösung gefunden. Denn: dass der Kunde/ die Kundin dem betreffenden Produkt generell nicht abgeneigt ist, hat er/ sie bereits durch das Besuchen des Onlineshops gezeigt. Dementsprechend wird klassisches Retargeting in der Regel auch mehr als Information wahrgenommen, anstelle als Werbung. 

Damit die umfassenden Vorteile von Retargeting jedoch auch wirklich in vollem Umfang genutzt werden können, ist es wichtig, darauf zu achten, dass auf ein System gesetzt wird, das dem Kunden/ der Kundin einen Mehrwert bietet. Sogenannte „verwandte Artikel“ sollten dementsprechend tatsächlich mit dem angesehenen Produkt in Verbindung gebracht werden können. Zudem ist es wichtig, dass die Anzeigen ansprechend gestaltet werden und die Weiterleitung genau dorthin führt, wo schlussendlich auch vollkommen unkompliziert geshoppt werden kann.  

Wer hier mit dem nötigen Feingefühl vorgeht und möglicherweise mit einem kompetenten Partner zusammenarbeitet, der mit Hinblick auf alle wichtigen Details beraten kann, kann oft nachhaltig profitieren. 

Unsere Google Ads Seminareare 

Sie möchten die Möglichkeiten und Tools von Google professionell nutzen? Dann entdecken Sie unser Google Ads Seminar und Google Analytics Seminar  und profitieren Sie von unserem Expertenwissen. Infomieren Sie sich hier über aktuelle Termine und genaue Inhalte:

Legende:
Freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Sie benötigen Unterstützung bei der Konzeption und Umsetzung Ihrer Google Ads?

Unsere Experten helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Katharina SilberbachKatharina Silberbach

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 12
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

Google Analytics: So nutzen Sie das Google-Tool richtig

Google Analytics ist für Webseitenbetreiber ein unerlässliches Tool, mit dem Sie als Webmaster genaue Analysen vornehmen können. So lassen sich etwa die Verweildauer oder die Herkunft der Besucher prüfen. Ebenso können Sie nachvollziehen, welche Seiten besonders häufig angesteuert werden. Und das war nur ein kleiner Ausblick auf die möglichen Funktionen. Was Ihnen das Tool noch bietet und wo die Vorteile von Google Analytics liegen, erfahren Sie im Folgenden.

Definition: Was ist Google Analytics?

Google Analytics ist ein Produkt von Google. Genauer: Ein Tracking-Tool des Suchmaschinenriesen, welches zur Analyse der eigenen Webseite dient. Die Technik hinter dem Produkt stammt ursprünglich von der Urchin Software Corporation. Diese wurde im März 2005 von Google übernommen. Die Software wurde im weiteren Verlauf mehrfach angepasst und durch weitere Zukäufe von IT-Unternehmen verfeinert. Heute ist Google Analytics in zahlreichen Sprachen und Ländern verfügbar. Seit 2020 gibt es mit Google Analytics 4 eine Update-Version des Dienstes. Diese soll einen besseren Datenschutz bieten und gleichzeitig auf das maschinelle Lernen setzen.

Wichtig zu wissen: Google Analytics analysiert nicht die Inhalte Ihrer Webseite. Stattdessen bezieht sich der Dienst auf die Besucher. Überprüfen können Sie so zum Beispiel, wie Besucher Ihre Webseite finden oder wie lange diese auf der Homepage verweilen. Gerade für Werbekampagnen und die Vergrößerung von Zielgruppen ist das Analytics-Tool somit eine echte Unterstützung.

Passende Google Ads Seminareare 

Sie möchten Ihr Wissen im Bereich Google Ads oder Google Analytics vertiefen? Dann entdecken Sie unser Google Ads Seminar und Google Analytics Seminar - geeignet für Einsteiger und Fortgeschrittene. Infomieren Sie sich hier über aktuelle Termine und genaue Inhalte:

Legende:
Freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Für wen lohnt sich Google Analytics?

Im Prinzip lohnt sich Google Analytics für jeden, der eine eigene Webseite betreibt. Schließlich ist es für jeden Webmaster interessant zu wissen, wie seine Webseite gefunden wird oder wie sich Nutzer bei ihrem Besuch auf der Webseite verhalten. Unbedingt nutzen sollten Sie das Tool, wenn Sie zielgerichtete Werbekampagnen fahren wollen. Hilfreich ist Analytics in diesem Zusammenhang zum Beispiel auch bei der laufenden Optimierung Ihrer Inhalte. Und somit auch bei der möglichen Steigerung der Conversion-Rate. Seiten mit einer geringen Verweildauer und hoher Absprungrate sollten Sie sich beispielsweise einmal genauer ansehen und optimieren.

Welche Daten kann man nachvollziehen?

Google Analytics Daten

Google Analytics ist vor allem deshalb bei Webmastern so beliebt, weil es viele aufschlussreiche Informationen liefert. Nachvollziehen können Sie mit dem Tool eine ganze Reihe von Daten, wie etwa den Standort oder die Sprache der Besucher. Ebenso können Sie prüfen, mit welchen Suchbegriffen Ihre Webseite gefunden wurde oder wie lange die Besucher auf Ihrer Homepage verweilen. Messbar ist zudem die Anzahl der aktiven Besucher in Echtzeit. So können Sie sehen, wie viele Nutzer gerade auf Ihrer Webseite unterwegs sind. Welche Daten Sie mit Google Analytics unter anderem nachvollziehen können, sehen Sie hier:

  • Standorte: Analyse der geografischen Standorte der Besucher zum Zeitpunkt des Webseiten-Besuchs. Dargestellt werden die Standorte übersichtlich auf einer Karte.
  • Sprache: Analyse der Sprache Ihrer Besucher. Diese Auswertung kann dabei helfen, neue Märkte in anderen Ländern zu erschließen.
  • Content: Die Analyse des Contents zeigt, welche Seiten von Besuchern besonders häufig aufgerufen werden. Hier können Sie dann beispielsweise das Marketing optimieren, um mehr Umsätze zu generieren.
  • Besuchsquellen: Die Besuchsquellen zeigen Ihnen, über welche Kanäle Besucher auf Ihre Homepage gekommen sind.
  • Conversions: Verfolgen können Sie mit Google Analytics sämtliche Conversions wie etwa die Anmeldung zu einem E-Mail-Newsletter.
  • Ereignisse: Die Ereignisse auf Ihrer Webseite sind mit Analytics ebenfalls messbar. Nachvollziehen können Sie so beispielsweise die Anzahl von Downloads, Formulareingaben oder Ähnliches.
  • Live-Aktivität: Die Anzahl der aktiven Nutzer können Sie ebenfalls prüfen. Hier sehen Sie in Echtzeit, wie viele Besucher gerade auf Ihrer Webseite aktiv sind.
  • Alter: Demografische Merkmale wie das Alter der Besucher sind ebenfalls messbar und eignen sich zum Beispiel für Kampagnen mit bestimmten Zielgruppen.
  • Geschlecht: Genau das Gleiche gilt für das Geschlecht der Besucher. Auch dieses zählt zu den demografischen Merkmalen, die für Werbekampagnen behilflich sein können.
  • Anzahl der Besucher: Ist ein Besucher zum wiederholten Male auf Ihrer Webseite oder findet er diese zum ersten Mal? Auch das können Sie mit Analytics einfach prüfen.
  • Browser: Aufschluss liefert Google Analytics auch über den jeweiligen Browser Ihrer Besucher. Dies ist insbesondere dann hilfreich, wenn Kompatibilitätsprobleme zwischen den Browsern auftreten.
  • Endgerät: Das genutzte Endgerät analysiert Google Analytics ebenfalls. Unterschieden wird hier zwischen Smartphones, Tablets und Desktop.
  • Betriebssystem: Die Analyse des Betriebssystems ist mit Google Analytics auch möglich. Diese Funktion hilft ebenfalls beim Beheben von Kompatibilitätsproblemen mit einzelnen Betriebssystemen.
  • u.v.m.
Performance Marketing Manager DIM

Performance Marketing Manager (DIM) - Online-Zertifikatslehrgang

Im Zertifikatslehrgang Performance Marketing Manager (DIM) lernen Sie u.a., wie Performance Marketing mit Google Ads funktioniert und relevante KPIs zu analysieren, um Google Ads Kampagnen mit Google Analytics optimieren. Ihr Start sowie flexibles und berufsbegleitendes Lernen ist jederzeit möglich. Informieren Sie sich jetzt über den Zertifikatslehrgang!

Vorteile von Google Analytics

Google Analytics bietet Ihnen einige sehr hilfreiche Funktionen. Zu den Vorteilen gehören zum Beispiel der einfache Export der gesammelten Daten oder die leichte Einbindung in sozialen Netzwerken. Auch eine Verknüpfung mit Google Ads ist bequem möglich, ebenso wie das Tracking von E-Commerce-Aktivitäten. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Vorteile für Sie noch einmal übersichtlich aufgeführt.

+ Umfangreicher Zugriff auf relevante Besucherdaten
+ Einfache Verknüpfung mit Google Ads
+ Tracking von E-Commerce möglich
+ Einfacher Export der gesammelten Daten
+ Tools für die On-Page-Analyse vorhanden
+ Definition und Messung von individuellen Zielen möglich

Google Analytics Vorteile

Fazit: Für performanceorientierte Webseiten ein Muss

Wer das Maximum aus seiner Webseite herausholen möchte, kommt um ein Analyse-Tool nicht herum. Google Analytics ist dabei für die meisten Webmaster die erste Wahl. Und das aus gutem Grund. Das umfangreiche Tool von Google bietet Ihnen Zugriff auf zahlreiche relevante Daten der Besucher. Insbesondere für performanceorientierte Webseiten ist das Tool daher Pflicht. Hilfreich ist der Service übrigens auch beim laufenden Optimieren der Inhalte auf Ihrer Homepage. Es lohnt sich also, die Möglichkeiten mit dem Dienst für die eigene Webseite einmal genauer zu prüfen.

Sie benötigen Hilfe bei der Gestaltung und Optimierung Ihrer Webseite?

Unsere Experten helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Katharina SilberbachKatharina Silberbach

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 12
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

#GoogleAnalytics #Google #Webanalyse #Analytics

Google Werbung: Darum sollten Sie Google Ads schalten

Google Werbung mit Google Ads (vormals Google AdWords) bietet Ihnen vielfältige und effiziente Möglichkeiten der bezahlten Onlinewerbung (SEA – Search Engine Advertising). Die Werbe-Plattform verzeichnet täglich rund 3,5 Milliarden Interaktionen. Als unumstrittener Marktführer erreichen Sie mit Google Werbung weltweit 90 Prozent aller Internetnutzer. Ihre Vorteile liegen auf der Hand:

  • Sie bestimmen bei Google Werbung Ihr Werbebudget selbst. Kosten entstehen nur, wenn Interessenten auf Ihre Anzeige (Text, Banner oder Video) klicken.
  • Die Ausspielung Ihrer Anzeigen richten Sie gemäß Ihrer Marketing- und Aktionsziele auf die passende Zielgruppe aus. Ihnen stehen dazu verschiedene Parameter zur Verfügung. Google Ads unterstützt Sie bei der bei Auswahl, damit Sie Ihre Ziele im Online-Marketing erreichen.
  • Google Werbung stellt verschiedene Anzeigenformate und Funktionen bereit. Abhängig von Ihren Zielen, können Sie Anpassungen vornehmen, wie bspw. eine klickbare Telefonnummer einfügen.
  • Erreichen Sie mit Google Werbung Ihre Zielgruppe da, wo sie gerade ist: am Desktop, auf Smartphones, Tablets oder in aktiv genutzten mobilen Apps.
  • Mit der Erfolgsmessung (auch in Echtzeit möglich) sehen Sie schnell, wie häufig Ihre Anzeigen geklickt werden. Optimieren Sie die Ergebnisse, indem Sie entsprechende Parameter verändern. Hier gilt: testen, testen, testen.
Google Werbung Vorteile

Mit Google Werbung erreichen Sie Ihre Marketingziele

Den Erfolg Ihrer Google Werbung werden Sie nur dann feststellen können, wenn Sie vorher konkrete und messbare Ziele definiert haben: Marketing- und Kampagnenziele, die Sie in einem bestimmten Zeitfenster erreichen möchten. Dies können zum Beispiel sein:

  • Aktionen auf Ihrer Website (Views, Klicks, Käufe, Abo-Abschlüsse, Registrierungen oder Downloads)
  • Besuche in Ihrem Ladenlokal oder Ihren Filialen (Gutscheine, Incentives, Angebote)
  • Anrufe, Bewertungen, Rezensionen
  • App-Installationen

Wichtig zu wissen: Suchmaschinenmarketing (SEM) umfasst neben bezahlter Google Werbung (SEA) auch wichtige Aspekte der Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Google Werbung Ziele

Google Werbung: Hier erscheinen Ihre Anzeigen

Bei Google Werbung erfolgt die Platzierung von Anzeigen an unterschiedlichen Stellen. Sie haben die Auswahl zwischen:

  • Google Suche: Textanzeigen werden über den Suchergebnissen eingeblendet. Auch Shopping Anzeigen werden über oder neben den Ergebnissen der Google Suche angezeigt.
  • Zum Google Display-Netzwerk zählen ca. 2 Mio. Webseiten, Videos und Apps. Die Ausspielung Ihrer Banner oder Videos erfolgt kontext- oder standortbezogen. Mit zusätzlichen Angaben (Alter, Vorlieben, Interessen) haben Sie die Chance, dies zielgenauer einzugrenzen.
  • Auf den Webseiten von Google Suchnetzwerk-Partnern können Ihre Textanzeigen sowohl auf Suchergebnisseiten als auch anderen Seiten platziert werden. Ausschlaggebend ist dabei immer der passende Bezug zur Suchanfrage des Nutzers.

Google Werbung ermöglicht bei Buchungen im Display-Netzwerk festzulegen, ob Anzeigen lediglich zu bestimmten Tageszeiten oder nur in bestimmten Postleitzahl-Gebieten platziert werden. Außerdem entscheiden Sie, ob sich Motive und Angebote abhängig von definierten Nutzergruppen, bspw. Verwendern von High-End-Mobilgeräten (wie bspw. iPhones oder iPads), ggf. unterscheiden sollen.

Google Ads Seminar

Mit unserem Google Ads Seminar erhalten Sie ein kompaktes Basistraining, um eigene Google Ads Kampagnen zu starten und den Erfolg Ihrer anzeigen zu maximieren. Mehr zu den Inhalten und Terminen:

Legende:
Freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Google Werbung: Diese Anzeigenarten sind möglich

Im Google Ads-Konto können Sie aus unterschiedlichen Anzeigenformaten wählen. Die fünf wichtigsten Arten stellen wir Ihnen hier kurz vor:

  • Reine Text-Anzeigen (Suchnetzwerk-Anzeigen bzw. Search Ads) werden direkt in der Google Suche ausgespielt.
  • Bei Display-Anzeigen setzen Sie Banner- und Videoanzeigen ein. Diese werden auf Partner-Webseiten im Google Display-Netzwerk platziert (u.a. YouTube oder Gmail).
  • Um Video-Anzeigen als Google Werbung schalten zu können, ist es verpflichtend, diese auf YouTube zu hosten. Als Video-Formate stehen abhängig von der Zielsetzung (Image, Reichweite, Leads, Traffic) unterschiedliche Formate (TrueView-Anzeigen, nicht überspringbare Anzeigen und sog. Bumper Anzeigen) zur Auswahl.
  • Eine App-Kampagne bewirbt Ihre Apps mit dem Ziel, deren Download-Zahlen zu steigern. Als Werbefläche werden sämtliche Google-Plattformen genutzt: Google-Suche, Google Playstore, YouTube und das Google-Displaynetzwerk.
  • Shopping-Ads eignen sich im Rahmen von Google Werbung insbesondere für professionelle E-Commerce Händler. Hierzu können Sie keine Keywords einbuchen. Google verwendet für die Ausspielung (gepflegte) Informationen aus dem Produkt-Datenfeed (z.B. Produkttitel, Beschreibung, Preis). Die Platzierung bestimmt Google dabei selbst.

Anzeigenarten für Einsteiger

Google Werbung bietet zwei weitere Anzeigenarten, die sich insbesondere für Einsteiger ohne Vorkenntnisse eignen. Smart- und Discovery-Kampagnen können Sie mit vergleichbar geringem Aufwand erstellen. Dafür sind die Einstellungsmöglichkeiten limitiert. Die Anzeigen erscheinen automatisiert und die Ausspielung basiert nicht auf Keywords, sondern auf den gesammelten Interessen der Nutzer. Für die Platzierung nutzt Google bereitgestellte Anzeigenelemente wie Anzeigentitel, geeignete Bilder und Logos. Der Nachteil liegt in der wenig zielgenauen Ausspielung.

Google Werbung: Erfolgsfaktor Keywords

Bei der Google Werbung sind für das Aussteuern der Anzeigen (überwiegend) Keywords entscheidend. Also Begriffe, Wortkombinationen oder Fragen, mit denen Ihre potenziellen Kunden nach den für sie relevanten Informationen, Dienstleistungen und Produkten suchen. Beachten Sie dabei:

  • Für ein perspektivisch gutes Ranking Ihrer Google Werbung ist es essenziell, dass Keywords mit den erzeugten Treffern möglichst exakt die Erwartungshaltung der Nutzer erfüllen.
  • Wählen Sie Begriffe, die von den Suchenden auch mit hoher Wahrscheinlichkeit verwendet werden (hohes Suchvolumen = hohes Potenzial). Das bedeutet allerdings unter Umständen, dass Sie mit Ihren Keywords in einem umkämpften Wettbewerb stehen (höherer Cost per Click).
  • Sie können auch Keywords ausschließen, also Begriffe, zu denen Ihre Werbung nicht erscheinen soll.
  • Optimieren Sie Ihre Inhalte hinsichtlich der relevanten Keywords, indem Sie SEO-Texte verfassen. So kann die Suchmaschine einordnen, ob die Zielseite der Anzeigen zur Suchintention der Nutzer passt.

Analysieren Sie im Vorfeld auch die Google Werbung Ihrer Konkurrenz. Werten Sie dazu deren Keywords bzw. Trefferanzeigen aus. Tools wie Google Trends, Google Keywordplaner, Sistrix oder ubersuggest unterstützen Sie bei der Recherche geeigneter Keywords. So bekommen Sie ein Gefühl für das Potenzial und den zu erwartenden Wettbewerb.

SEO Lehrgang

Google Werbung: Erfolgsfaktor Zielgruppen

Für Google Werbung gilt noch mehr als sonst: je mehr Sie über Ihre (potenzielle) Zielgruppe wissen, desto zielgenauer erfolgt das Aussteuern Ihrer Werbemittel.

  • Analysieren Sie u.a. Interessen, Lebensumfeld, Status, Alter, Bedürfnisse, Vorlieben und Verhaltensweisen Ihrer Zielgruppen.
  • Welches Problem Ihrer Zielgruppen lösen Sie? Und mit welchem, für Ihre Zielgruppe relevanten USP, können Sie hervorstechen?
  • Überlegen Sie auch, ob Sie nicht gewünschte Gruppen ausschließen möchten.

Legen Sie im Rahmen von Google Ads Kampagnen an, haben Sie die Wahl. Kombinieren Sie selbst bedeutsame Merkmale Ihrer Zielgruppen oder nutzen Sie von Google auf Basis gesammelter Daten vordefinierte Zielgruppen.

Google Werbung: Erfolgsfaktor Gestaltung der Anzeigen

Bei Google Werbung setzen sich Textanzeigen aus drei Bausteinen zusammen: dem Anzeigentitel, einer URL sowie einer Beschreibung. Damit potenzielle Kunden auf Ihre Anzeige klicken, sollten Sie bei der Gestaltung auf folgende drei wichtige Punkte achten:

  • Führen Sie das Keyword im Titel, in der Beschreibung und/oder in der angezeigten URL auf. Da es in der Beschreibung fett hervorgehoben wird, fällt es direkt ins Auge.
  • Formulieren Sie klar, was den Nutzer erwartet, wenn er auf die Anzeige klickt. Leiten Sie ihn auf eine für das Angebot separat erstellte Landingpage oder eine optimierte Webseite.
  • Eine verständliche Handlungsaufforderung (Call-to-Action) aktiviert zusätzlich: „Jetzt bestellen!“, Informieren Sie sich noch heute!“ oder „Rufen Sie uns heute noch an!“

Nicht erlaubt ist bspw., eine Telefonnummer anzugeben. Hierzu gibt es bei Google Werbung gesonderte Möglichkeiten der Anzeigenerweiterung. Neben ergänzenden Informationen können Sie hier z.B. auch mit einem „Keyword-Platzhalter“ arbeiten. Dabei wird der Suchbegriff eines Nutzers automatisiert in Ihren Anzeigentext eingesetzt. Mit der sog. Sitelink-Erweiterung leiten Sie Besucher auf andere Unterseiten (z.B. Produkte) Ihrer Webseite.

Google Anzeigenerweiterungen

Die Kosten Ihrer Google Ads bestimmen Sie selbst

Für jede Google Ads Kampagne legen Sie das Budget fest, das Sie maximal pro Tag ausgeben möchten. Um Ihr Monatsbudget zu ermitteln, multiplizieren Sie das Tagesbudget mit 30,4. Wie hoch die Kosten tatsächlich ausfallen, hängt dann von Ihren Geboten und der Performance der Anzeigen ab. Sie können für jede Kampagne ein maximales CPC-Gebot angeben. Damit bestimmen Sie, wie viel Sie höchstens für einen Klick auf Ihre Anzeige zahlen möchten. Dadurch haben Sie die Kosten Ihrer Google Werbung fest im Griff. Denken Sie daran, im Google Keywordplaner auf die Kosten für die Keywords zu achten und diese bei der Festlegung Ihres Budgets zu berücksichtigen.

Sie möchten erfolgreiche Google Werbung schalten?

Unsere Experten der milaTEC Digitalagentur helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Katharina SilberbachKatharina Silberbach

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 12
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

#GoogleWerbung #GoogleAds #SEA #Suchmaschinenmarketing

Suchmaschinenmarketing (SEM) – Diese Formel sollten Sie kennen

Suchmaschinenmarketing, kurz SEM, ist die Königsdisziplin im Online Marketing. Google, der Marktführer der internetbasierten Suche, vereint über 90% der weltweiten Suchanfragen auf sich. Deshalb beziehen sich die weiteren Ausführungen im Wesentlichen auf diese Suchmaschine. Neben SEM werden vor allem die Abkürzungen SEO und SEA verwendet. Eine einfache Formel zeigt Ihnen, wie diese drei relevanten Begriffe zusammenhängen und warum SEM für Marketeer unerlässlich ist.

SEM = SEO + SEA: Die Erfolgsformel für Ihr Suchmaschinenmarketing

SuchmaschinenmarketingEs gibt grundsätzlich zwei Arten, mit denen Sie Suchmaschinenmarketing erfolgreich betreiben können:

  • Search Engine Optimization (SEO)
  • Search Engine Advertising (SEA)

Während man mit SEO-Aktivitäten die Suchmaschinenoptimierung beschreibt, steht SEA für bezahlte Suchmaschinenwerbung. Hieraus ergibt sich die Formel SEM = SEO + SEA. Die Kürzel SEO und SEA sind in Verbindung mit Suchmaschinenmarketing gemeinhin geläufiger. SEM hingegen finden Sie im Vergleich deutlich seltener, wie auch die Google Trends zeigen.

Suchmaschinenmarketing mit SEO

Im Bereich Suchmaschinenmarketing lautet die wohl meist gestellte Frage: Wie komme ich bei Google auf Seite eins? SEO, also die Suchmaschinenoptimierung, ist eine Antwort darauf. Hierunter können Sie alle Maßnahmen zusammenfassen, die Sie für die Optimierung von textlichen Inhalten, Bildern, Videos aber auch der Navigation Ihrer digitalen Präsenz (i.d.R. Websites oder Landingpages) einsetzen. In dem Zusammenhang treffen Sie auch auf zwei weitere Unterscheidungsmerkmale:

  • OnPage-Optimierung sind bezogen auf Ihr Suchmaschinenmarketing Maßnahmen und SEO-Techniken, die Sie selbst auf und an Ihren Websites vornehmen können, um das Ranking bzw. Ihre digitale Sichtbarkeit zu verbessern. (Technische Einstellungen, Struktur der Website, Content-Optimierung, Keywords etc.)
  • OffPage-Optimierung umfasst im Bereich Suchmaschinenmarketing alles, wodurch Sie abseits Ihrer Websites gute Platzierungsergebnisse erzielen. Im Wesentlichen zählen dazu Aktivitäten wie das sog. Linkbuilding (Verlinkungen von anderen Websites auf die eigene Website erzeugen, auch Backlinks genannt) oder ein wahrnehmbares Brand- und Content-Marketing.

Das Ziel von Suchmaschinenmarketing

Ihr vorrangigstes Ziel beim Suchmaschinenmarketing muss also sein, im relevanten oberen Sichtbereich der Trefferanzeigen positioniert zu werden. Denn gut Dreiviertel der Internetnutzer rufen nie die zweite Google-Trefferseite auf. Zudem entfallen laut einer Auswertung von Sistrix 99,1 % aller Klicks auf ein Google-Suchergebnis der ersten Seite.

Qualitätsfaktoren im Suchmaschinenmarketing

Fragen Sie Google nach den wichtigsten Erfolgsfaktoren für erfolgreiches Suchmaschinenmarketing, bekommen Sie eine einfache Antwort: Inhalte, die am besten die intendierte Suchanfrage beantworten. Das ist sozusagen das Qualitätsversprechen an die Nutzer der Suchmaschine. Zwei von etwa 200 angenommenen SEO-Faktoren, sind bspw. Absprungrate und Verweildauer. Die Absprungrate misst, wie viele Besucher Ihrer Website diese ohne weiteren Klick wieder verlassen. In Verbindung mit einer nur kurzen Verweildauer legt das den Rückschluss nahe, dass nicht der passende Inhalt zur Suchanfrage gefunden wurde. Diese und andere Faktoren bezieht Google in die Bewertung mit ein, wenn es um Ihre (künftige) Position in der Trefferanzeige geht.

Weitere wichtige Faktoren für ein erfolgsversprechendes Suchmaschinenmarketing sind:

  • möglichst geringe Ladezeiten (Achtung bei Videos und Bildern)
  • Optimierung für mobile Endgeräte (Smartphones, Tablets)
  • lokale Optimierung (kostenfrei: My Google Business)
  • Akzeptanz und Relevanz (Views, Klicks, Conversions)
  • technisch einwandfreie Pflege der Inhalte in Ihrem Content-Management-System

Zum lukrativen Geschäftsmodell von Google gehört, dass Transparenz und Auswirkungen der einzelnen Qualitätsfaktoren nicht allgemein bekannt sind. Zudem wird der Algorithmus ständig verändert. Somit muss sich jeder, der aktiv Suchmaschinenmarketing betreibt, damit auseinandersetzen und immer wieder testen, testen, testen.

SEO Lehrgang

Relevanz von Keywords im Suchmaschinenmarketing

Keywords besitzen im Suchmaschinenmarketing eine äußerst hohe Relevanz. Denn sie sind der Schlüssel für Ihre digitale Sichtbarkeit und den Zugang zu Ihrer digitalen Präsenz. Doch welche Keywords führen zum Ziel? Dazu folgende Überlegungen:

  • Versetzen Sie sich in die suchende Perspektive Ihrer potenziellen Kunden. Mit welchen Begriffen, Begriffskombinationen oder Fragestellungen könnten sie nach Ihnen und Ihrem Leistungsangebot suchen?
  • Geeignete Tools (z.B. Sistrix) verraten Ihnen das Suchvolumen Ihrer gewählten Keywords und damit auch deren Potenzial.
  • Testen Sie das Suchmaschinenmarketing Ihrer Konkurrenz. Geben Sie dazu bei Google Ihre gewünschten Keywords ein und analysieren Sie die Ergebnisse.
  • Optimieren Sie die Inhalte (Texte, Bilder, Videos) Ihrer Websites bzw. Landingpages so, dass potenzielle Fragestellungen zufriedenstellend beantwortet und die relevanten Keywords auch verwendet werden.
  • Content-Management-Systeme wie z.B. WordPress erleichtern Ihnen die Erfüllung technischer Voraussetzungen für erfolgreiches Suchmaschinenmarketing. Hier geht es bspw. darum, Inhalten suchmaschinengerechte Attribute zuzuweisen (Title, Meta-Description oder Bildbeschreibungen).

Die im Suchmaschinenmarketing mit Keywords erzielten Trefferanzeigen auf einer Suchergebnisseite (englisch Search Engine Result Page, kurz SERP) nennt man auch organische Treffer. Dabei handelt es sich immer um nicht bezahlte Suchergebnisse. Bezahlte Anzeigen des Google Ad-Programms finden Sie über oder rechts neben den SERPs.

SEO Seminar

Sie möchten Ihre Webseite optimieren, um bessere Rankings zu erzielen und mehr Sichtbarkeit zu generieren? Dann informieren Sie sich über unser SEO Seminar:

Suchmaschinenmarketing: SEA unterstützt SEO

Der vielleicht naheliegende Gedanke, Suchmaschinenmarketing lediglich auf kostenlose SEO-Aktivitäten zu beschränken, wäre zu kurz gedacht. Zum einen kostet auch die Optimierung Geld (Verwendung notwendiger Tools, Arbeitszeit kompetenter SEO-Manager). Zum anderen bedarf es zusätzlicher Maßnahmen, damit interessierte Suchende animiert werden, mit dem möglichst zielführenden Keyword nach Ihren Leistungsangeboten zu suchen. An der Stelle sei deshalb nochmals auf die für das Suchmaschinenmarketing wichtigen Maßnahmen der OffPage-Optimierung verwiesen.

Im Rahmen von bezahltem Suchmaschinenmarketing liefert eine Anzeigenschaltung (SEA) im Vergleich zu SEO-Aktivitäten zügiger Ergebnisse. Zum Beispiel in Form von höherem Traffic und idealerweise auch höheren Conversions in Bezug auf Käufe, Abonnements oder Registrierungen für Newsletter. SEA bietet sich daher insbesondere dann an, wenn Sie bspw. eine neue Website, Landingpage, Aktion oder einen neuen Online-Shop launchen. Wird durch budgetgestütztes Suchmaschinenmarketing eine Website vermehrt geklickt, steigert sich nicht nur die Sichtbarkeit der Seite. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass Benutzer entweder direkt die Marke, den Online-Shop, den Unternehmensnamen oder relevante Keywords in die Suchmaske eingeben, nimmt zu. Dies zahlt auf das Vertrauenskonto der Marke ein und stärkt so die Website auch für die organischen Trefferanzeigen.

Fazit

Setzen Sie bei Suchmaschinenmarketing unverzichtbar auf Suchmaschinenoptimierung und investieren Sie zusätzlich in Suchmaschinenwerbung. Beide Maßnahmen unterstützen sich bezogen auf ein positives Ranking gegenseitig. Neben den Aktivitäten der OnPage-Optimierung sollten Sie vor allem auch der OffPage-Optimierung einen großen Stellenwert einräumen. Außer dem bereits erwähnten Linkbuilding sowie Brand und Content-Marketing zählen hier auch zu:

  • Digitale Sichtbarkeit durch Social Media (Blogs, Posts, Videos, Kommentare, Artikel)
  • Profile und Aktivitäten in Foren (Xing, LinkedIn, spezifischen Fachforen)
  • RSS Feeds, Pressemitteilungen, Fachgespräche, Vorträge, Storytelling
  • Digitale und analoge Werbung (Banner, Advertorials, Anzeigen, Prospekte, Events, Messen)

Gestalten Sie zusätzlich zu Ihrem Suchmaschinemarketing insbesondere Ihre externe Kommunikation attraktiv und wahrnehmbar. Sie sollte ins Auge fallen, überzeugen, relevante Fragen Ihrer Zielgruppe beantworten und sie dazu bewegen, sich aktiv mit Ihrem Unternehmen und Ihrem Leistungsangebot auseinanderzusetzen. Wenn Ihnen das gelingt, wird man nach Ihnen googeln.

Sie suchen professionelle Unterstützung für Ihr Suchmaschinenmarketing?

Unsere Experten von der Online Marketing Agentur milaTEC helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Katharina SilberbachKatharina Silberbach

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 12
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

#Suchmaschinenmarketing #SEA #SEO #OnlineMarketing #Google

Was versteht man unter Digital Marketing?

Digital Marketing steht im direkten Zusammenhang mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Lebenswelten und gewinnt daher immer stärker an Bedeutung. Wir entwickeln uns kontinuierlich hin zu einer effizienzgetriebenen Daten-Ökonomie. Im Digital Marketing stehen daher insbesondere die Aspekte einer datenbasierten, individuellen und personalisierten Ansprache sowie die Ergebnisse einer optimierten Performance im Fokus.

Definition von Digital Marketing

Digital Marketing grenzt sich im Wesentlich vom analogen Marketing dadurch ab, dass sich die Anwendungsbereiche speziell auf die Nutzung digitaler Medien beziehen. Unter diesem Begriff fasst man alle Aktivitäten zusammen, die das Ziel verfolgen, mit Zielgruppen über elektronische Geräte und digitale Kanäle zu kommunizieren und zu interagieren. Die hierdurch entstehende große Menge an Daten können Sie speichern, aufbereiten und zielgerichtet analysieren. Weil die Ergebnisse dieser Analysen in der Regel für weitere digitale Maßnahmen, teils automatisiert, genutzt werden, wird als Synonym auch Data-Driven Marketing genannt. Unter Digital Marketing versteht man daher nicht nur die einzelnen Maßnahmen, sondern prozessbegleitend (Planung, Realisierung, Controlling) auch alle computergestützten Verfahren, bspw. SEO.

Seminar Online Marketing

Erfahren Sie im Online Marketing Seminar, wie Sie Ihre digitalen Kommunikationswege optimal auf Ihre Kunden ausrichten. Lernen Sie nützliche Tools kennen und nutzen Sie Best-Practice-Beispiele für Ihre eigene Umsetzung. Mehr zu den Inhalten und Terminen:

Digital Marketing im B2B

Digital Marketing in B2B-Märkten bezieht sich im Wesentlichen auf die kommunikativen und interagierenden Beziehungen zwischen Unternehmen und Organisationen untereinander. Nicht der Endverbraucher, sondern andere Unternehmen (bspw. Lieferanten, Buying Center) stehen im Fokus der Ansprache. Obgleich Digital Marketing im B2C das gleiche Instrumentarium verwendet, existieren im B2B einige Unterschiede:

  • Längere und wenig spontane Entscheidungsprozesse
  • Kaufentscheidungen beruhen mehr auf sachlichen als auf emotionalen Faktoren
  • Kaufentscheidungen sind häufig genehmigungspflichtig, z.B. durch Geschäfts- oder Bereichsleitung
  • Überschaubare Zielgruppen (kein Massenmarkt)
  • Erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen
  • Persönliche Kontakte, langfristige und vertrauensvolle Beziehungen
Kaufverhalten B2B-Kunden

Im Vergleich zum B2C liegt das Augenmerk im B2B weniger auf spontanen, kurzen und schnellen Kaufabschlüssen. Neben weitreichenden Serviceleistungen (bspw. Installation, Montage oder Schulung) zählen hier hochwertige und nachhaltige Qualität, Effizienz sowie eine lösungsorientierte, sach- und zielbezogene Argumentation. Für Ihr Marketing sollten Sie diese Faktoren entsprechend berücksichtigen und abbilden.

Digital Marketing im B2C

Für das Digital Marketing im Endkundengeschäft stellen sich die Herausforderungen nochmals größer dar. Der Kampf um Aufmerksamkeit, Effizienz und Performance in zumeist gesättigten Märkten wird deutlich härter geführt. Ziel sind möglichst kurze und effiziente Customer Journeys, die schnellstmöglich mit einem verbindlichen Kaufabschluss enden. Die Ausgangslage im B2C kennzeichnet sich u.a. durch folgende Faktoren:

  • Hohe Transparenz und Vergleichbarkeit (z.B. durch Preisvergleichsportale)
  • Oftmals Massenmärkte mit großen Zielgruppen
  • Kaufentscheidungsprozesse werden stärker durch Emotionen und Impulse geleitet
  • Schnelle Verfügbarkeit, hohe Preissensibilität und geringe Hürden (einfacher Bezahlvorgang, kostenlose Lieferung, Rückgabemöglichkeit)
  • Gering ausgeprägte Kundenbindungswilligkeit
  • Stärker ausgeprägte Reaktanz bzgl. intensiver werblicher Ansprache (z.B. Verwendung von Adblocker)
Kaufverhalten von B2C-Kunden

Mit zunehmend personalisierter Ansprache und individualisierten Angeboten versucht Digital Marketing Kunden zu gewinnen. Attraktive Kundenbindungsprogramme zielen in der After-Sales Phase darauf, Einmalkäufer in möglichst häufig wiederkehrende, loyale Konsumenten zu wandeln. Um den dafür notwendig hohen Grad an Personalisierung und Individualisierung zu erreichen, braucht Digital Marketing aussagekräftige Daten und leistungsfähige Tools, die aus den gesammelten Daten eine sinnvolle Wertschöpfung generieren.

Digital Marketing – Zielsetzung

Grundsätzlich unterscheiden sich die Ziele im Digital Marketing nicht wesentlich von denen im analogen Marketing. Aufgrund fortschreitender Digitalisierung mag eine Differenzierung zukünftig sogar immer weniger relevant sein. In beiden Fällen geht es im Kern darum, dass Sie Ihr Unternehmen, Ihre Marke sowie Ihre Produkte und Dienstleistungen auf den entsprechenden Märkten positiv und wahrnehmbar positionieren. Damit verbunden bleiben unverändert:

  • ökonomische Ziele (z.B. Absatz, Umsatz, Rentabilität, Marktanteil, Gewinn)
  • psychologische Ziele (z.B. Bekanntheitsgrad, Image, Kundenzufriedenheit, Markentreue)
Online Marketing Manager

Digital Marketing - Maßnahmen

Zu den wichtigsten Maßnahmen im Digital Marketing gehören:

  • Website Marketing
  • Mobile Marketing
  • Inbound Marketing
  • Suchmaschinenmarketing
  • Content Marketing
  • Social Media Marketing
  • E-Mail/Newsletter Marketing

Die Webseite Ihres Unternehmens stellt den zentralen kommunikativen Anlaufpunkt im Digital Marketing dar. Diese sollte nicht nur inhaltlich aktuell und gestalterisch ansprechend gepflegt, sondern unbedingt auch mobil optimiert sein, damit Inhalte auf mobilen Endgeräten wie Smartphones einfach genutzt werden können. Mit Aktivitäten des Inbound-Marketings finden suchende Kunden Ihre (werblichen) Inhalte. Denn Kunden bedienen sich bei akutem Bedarf oder im Falle noch unspezifischer Konsumwünsche zunächst digitaler Medien (bspw. Google), um ihr Informationsbedürfnis zu befriedigen. Somit zählt im Digital Marketing das Suchmaschinenmarketing (SEM) mit seinen Unterformen SEO (Optimierung) und SEA (Werbung) zu den essenziellen Begleitmaßnahmen.

Digital Marketing

Content Marketing

Relevanter Content erfährt im Digital Marketing eine besondere Bedeutung. Denn er beantwortet die Fragen Ihrer Kunden. Content ist dabei zusammengefasst alles, was Sie rund um Ihr Unternehmen, Ihre Marke sowie Produkte und Dienstleistungen kommunizieren:

  • auf Ihrer Webseite
  • in Ihren E-Mails und Newslettern
  • in den Sozialen Medien
  • in Ihren Pressemitteilungen
  • mit Ihrer Werbung.

Sowohl mit Ihrem Kommunikations-Mix als auch mit der Form und den Formaten des Storytellings (Text, Video, Audio) entscheiden Sie im Digital Marketing, in welcher Verpackung Sie Ihre Botschaften auf welchen Kanälen möglichst zielgenau distribuieren.

Fazit

Mit den datenbasierten Möglichkeiten im Digital Marketing ist der Anspruch an die (werbliche) Kommunikation und deren Effizienz gestiegen: Kampagnen zielen vermehrt darauf ab, die richtige Person, zum richtigen Zeitpunkt, mit dem richtigen Angebot über den richtigen Kanal digital zu erreichen. Mit Blick auf die B2B- oder B2C-Ausrichtung unterscheidet sich das angewendete Instrumentarium im Digital Marketing nicht wesentlich. Unterschiede finden sich dort eher in der Art der Kommunikation und im Entscheidungsverhalten der Zielgruppen. Dies gilt es, in der Ausgestaltung

  • der Customer Journey
  • des Content Marketings und Storytellings
  • der möglichen Kontaktpunkte sowie
  • der Auswahl der Kommunikationskanäle

zu berücksichtigen. Wenn Sie mit der Inbound-Methode das Ziel verfolgen, von suchenden Kunden gefunden zu werden, besitzt suchmaschinenoptimierter Content eine hohe Relevanz. Die während der Customer Journey auf unterschiedlichen Kanälen generierten Daten können Sie messen, analysieren und optimieren. So haben Sie die Chance, unbekannte Interessenten zu loyalen Käufern zu wandeln.

Sie möchten Ihr Digital Marketing professionell aufbauen?

Unsere Experten helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Katharina SilberbachKatharina Silberbach

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 12
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

#DigitalMarketing #B2B #B2C #Webdesign #ContentMarketing #SEO #SEA

Online Marketing Studien im Überblick

Online-Marketing bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre potenziellen Kunden gezielt im Internet anzusprechen. Dabei sind Begriffe wie SEO, SEA und E-Mail-Marketing für die meisten Unternehmen keine Fremdwörter mehr. Um dennoch den Themenbereich etwas näher zu durchleuchten, sind in den letzten Monaten einige Online Marketing Studien erschienen. Die Studien liefern unter anderem wertvolle Hinweise über die wachstumsstärksten Kanäle, welche Besonderheiten im Hinblick auf den Einsatz von mobilen Endgeräten zu beachten sind und wie die Kunden entsprechende Online-Marketing-Maßnahmen bewerten. Die neueste Studie von 2020 beschäftigt sich mit der Entwicklung des E-Commerce.

160210-banner_ii_728x90

Wir haben Ihnen aktuelle Internet Marketing Studien zusammengetragen. So erhalten Sie einen schnellen Überblick und können die Studien als Anregung für Ihre Online Marketing Maßnahmen nutzen.

⇒ Online Marketing Studie 2020

Digital Commerce Research Network Studie der ibi research

Die im Rahmen der Studie "Handel im Wandel" durchgeführte Studie verdeutlicht, welche Auswirkungen das Internet auf das Kaufverhalten der Kunden hat. Knapp mehr als die Hälfte (51%) der Befragten, kaufen im Internet ein. Lediglich drei Prozent der befragten Personen gaben an, dass sie über das Internet keine Produkte beziehen. Weiter shoppen knapp ein Viertel der Befragten zweimal wöchentlich online, wobei mit steigender Anzahl der im Haushalt lebenden Personen die Präferenz fürs Online-Shopping wächst.  Weitere Keyfacts:

  • Gütesiegel, Gutscheine und günstige Preise beeinflussen die Kaufentscheidung und sind auschlaggebend für die Kundengewinnung
  • durchschnittlich 18 % schicken das Produkt wieder retour. Hauptgrund ist ein nicht passendes Produkt
  • die Kaufentscheidung ist kanalunabhängig. Der Kunde wünscht sich ein reibungloses Kundenerlebnis innerhalb des Kaufprozesses

Eine Zusammenfassung der Studie finden Sie hier: ibi research.

⇒ Online Marketing Studien 2017

Global Digital Report 2017

Der Global Digital Report 2017 stellt die aktuelle Situation in den Bereichen Internet, Mobile, Social & Co vor und kommt zu der Erkenntnis, dass die digitale Welt in einem rasantem Tempo weiter wächst. Einige Fakten aus der Studie:

  • 50 % der weltweiten Bevölkerung haben Zugang zum Internet (3,77 Mrd. Internet Nutzer).
  • 66 % der weltweiten Bevölkerung sind Mobile Nutzer.
  • Es gibt 2,56 Milliarden Social Media Nutzer (34 % der Weltbevölkerung).
  • 41 % der Deutschen (33,0 Millionen Menschen) nutzen Social-Media-Plattformen mindestens einmal im Monat.
  • Die generelle Nutzung von Social Media ist in Deutschland etwas anders verteilt, als im internationalen Vergleich. An erster Stelle findet sich YouTube, das von 69 % genutzt wird, gefolgt von Facebook (61 %) und WhatsApp (55 %). Tumblr landet auf dem letzten Platz.
  • Monatlich wird Facebook in Deutschland von 33 Millionen Anwendern, also rund 40 % der Bevölkerung, mindestens einmal verwendet. Davon nutzen 64 % Facebook täglich und 85 Prozent mobil.

Alle Ergebnisse können Sie hier nachlesen: Global Digital Report 2017

Digitale Trends 2017 von Econsultancy und Adobe

Econsultancy und Adobe haben im Rahmen der Studie „Digitale Trends 2017“ 14.000 Marketingverantwortliche in Unternehmen und Agenturen zu ihren Budgets und den größten Potenzialen im Digitalen Markt befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass 2017 die Budgets für Social Media Marketing, Content Marketing und die Personalisierung von Inhalten gesteigert werden. Dies steht im Einklang mit der Einschätzung, dass sich Unternehmen von ihrer Konkurrenz abheben, die das Kundenerlebnis verbessern und fesselnde Inhalte schaffen. Weniger investiert wird in die Bereiche Affiliate Marketing, Suchwerbung und Sales-Enablement.

Die ausführlichen Ergebnisse gibt es hier: Digitale Trends 2017 von Adobe.

⇒ Online Marketing Studien 2016

Digital-Marketing Trends 2016 von absolit

Im Rahmen der Studie von dem Beratungsunternehmen absolit wurden 172 Internet Marketing Verantwortliche von mittleren und großen Unternehmen aus den Branchen Handel, Tourismus, Versicherungen und B2B-Unternehmen befragt. Laut der Studienergebnisse sind E-Mails und Suchmaschinen wachstumsstärkste Kanäle im digitalen Marketing und erhalten die meisten Zusatzinvestitionen. Demnach planen 46 Prozent ihr Budget für E-Mail- und Suchmaschinenmarketing zu erhöhen. Insbesondere der Handel profitiert laut den Studienergebnissen von E-Mail-Marketing-Maßnahmen, da durch sie fast ein Viertel des Umsatzes generiert wird. Die Kurzversion der Studie finden Sie hier: Digital-Marketing-Trends 2016 von absolit.

Studie zum Thema Online-Marketing von der Hochschule Offenburg

Im Rahmen der Studie haben Prof. Dr. Christopher Zerres und Kai Israel von der Fakultät Medien und Informationswesen der Hochschule Offenburg 162 kleine und mittelständische Unternehmen der Region Ortenau zu ihrer Nutzung von Online-Marketing-Maßnahmen befragt und entsprechende Faktoren aufgedeckt, die das Online-Marketing dieser Unternehmen erfolgreich macht. Die Studienergebnisse zeigen, dass im Bereich Online-Marketing viele Potenziale noch ungenutzt bleiben, obwohl die meisten Unternehmen die Bedeutung von Social Media und firmeneigenen Websites erkannt haben. Die von KMUs am meisten genutzten Online-Maßnahmen sind laut der Studie die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und E-Mail-Werbung. Die Studie deckt zusätzlich suchmaschinenrelevante Faktoren auf, indem 2.138 Websites kleiner und mittelständischer Unternehmen durchleuchtet wurden.

Die vollständigen Studienergebnisse stehen hier zum kostenlosen Download bereit: Online-Marketing Studie Hochschule Offenburg.

 

Online Marketing Trends 2016 finden Sie hier!

Studie zum Thema Online-Marketing von Hotelmarken in Deutschland von DISCAVO

Die Hotelsuchmaschine DISCAVO hat die 20 größten Hotelketten Deutschlands zu ihren Online-Marketing-Aktivitäten (SEO, SEA, Social Media) befragt. Die Studienergebnisse zeigen, dass viele deutsche Hotelmarken im Hinblick auf das Thema Online-Marketing nur „mangelhaft“ aufgestellt sind und demnach viele Potenziale nicht nutzen. Laut Andri Fried, Head of Online Marketing von DISCAVO, machen nur die wenigsten Hotelketten von einer kanalübergreifenden Online-Marketing-Strategie Gebrauch.

Zu den ausführlichen Studienergebnissen gelangen Sie hier: Online-Marketing Studie von DISCAVO.

Studie „How do customers conduct searches on Google using a mobile device?” von Mediative

Im Rahmen der Eye-Tracking-Studie von dem Marketing- und Marktforschungsunternehmen Mediative wurde das Augen- und Sehverhalten von 49 Personen genauer unter die Lupe genommen. Die Studie untersucht das Verhalten der Konsumenten mit mobilen Endgeräten, indem die Augenbewegungen der Probanden auf dem Bildschirm während einer Google-Anfrage und den einzelnen Klicks getrackt wurden. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Probanden auf mobilen Endgeräten im Schnitt 87 Sekunden länger brauchen, bis sie den ersten Klick tätigen. Die Studie führt dabei als Grund auf, dass der Knowledge Graph von Google in der mobilen Ansicht nicht am rechten Bildschirmrand erscheint, wie es bei der Desktop-Variante der Fall ist, sondern oberhalb der Suchergebnisse. Auch bei der Nutzung von mobilen Endgeräten bleibt das erste Suchergebnis das Wichtigste.

Die gesamten Studienergebnisse können Sie sich hier herunterladen: Eye-Tracking-Studie von Mediative.

Digital Consumer 2016 von Cintellic Consulting Group und Defacto Digital Research

In der Studie von der Cintellic Consulting Group und Defacto Digital Research wurden 1.100 Kunden in Deutschland im Rahmen eines Online-Fragebogens zu den Themen Online-Werbung, Mobile-Advertising und Omnichannel befragt. Die Studienergebnisse zeigen, dass die Kunden Retargeting, beispielsweise mithilfe von Cookies, eher kritisch gegenüber stehen und das so genannte CRM-Targeting, bei dem bereits vorhandene Kundendaten aus dem CRM-System verwendet werden, bevorzugen. Darüber hinaus hat die Bedeutung von Omnichannel-Ansätzen zugenommen. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass sich 74 Prozent der Probanden online Produktinformationen einholen und anschließend den Kauf in einem stationären Geschäft tätigen. Auch Mobile Devices etablieren sich laut der Studie zunehmend als Kommunikationskanal, wobei die befragten Kunden Werbung auf mobilen Endgeräten eher kritisch bewerten.

Hier stehen Ihnen die ausführlichen Studienergebnisse zum Download bereit: Digital Customer von Cintellic Consulting Group.

"Digital Connections Whitepaper" von Tradedoubler

Damit Online Marketeers erfolgreich Kaufabschlüsse im Internet generieren können, sollten Sie das Einkaufsverhalten der Konsumenten nachvollziehen können. Die Studie "Digital Connections" aus dem Hause Tradedoubler untersucht eben dieses Kaufverhalten und stellt dieses in Schaubildern verständlich dar. Weiterhin werden auch die Sichtweisen von erwachsenen Konsumenten aus neun europäischen Ländern aufgezeigt. Im Rahmen dieser Umfrage zum Internet Marketing wurden 4.493 Konsumenten zwischen 16 bis 64 Jahren aus den Ländern Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, den Niederlanden, Polen, Schweden und der Schweiz befragt. Das Ergebnis dieser umfassenden Studie eröffnet einen sehr interessanten Blickwinkel auf die Costumer Journey.

Das Whitepaper hierzu erhalten Sie unter folgendem Link: "Digital Connections Whitepaper" von Tradedoubler

Studie „Online Marketing bei deutschen Shops 2016“ von Aufgesang

Der Dienstleister Aufgesang veröffentlicht im August 2016 seine neue Studie zum Internet Marketing bei deutschen Online-Shops. Die Studie, die nun zum sechsten Mal durchgeführt wurde, hat 200 der größten Online-Shops bezüglich der eingesetzten Online Marketing Instrumente analysiert. Die Studie zeigt die folgenden Kernpunkte:

  • Die Google Suche ist der wichtigste Traffic-Kanal für die Online-Shops. 85,32 % des Traffics kommt aus den Suchmaschinen.
  • Der Traffic der Universal Search (u. a. Bilder, Video, Shopping etc.) ist leicht gesunken (ca. 9,64 %).
  • Der Traffic, der über AdWords generiert wird, liegt bei 5,03 % – Tendenz weiter sinkend.
  • Facebook ist ein relevanter Traffic-Lieferant geworden.
  • Pinterest ist erstmals mit einem Anteil von 0,53 % in der Studie vertreten. Der Traffic über Pinterest findet hauptsächlich in den Bereichen Möbel (5,54 %), Heimwerker (2,43 %), Büro (1,88 %) und Kleidung (1,16 %) statt.
  • Google+ hat insgesamt an Anteil verloren.

Weitere Studieninfos gibt es hier: E-Commerce Studie von Aufgesang

Online Marketing Studie im technischen Mittelstand 2016 von Saxoprint

Die Onlinedruckerei Saxoprint hat eine Studie unter 960 Marketingverantwortlichen von mittelständischen Unternehmen veröffentlicht. Dabei wurde ein weiterhin steigender Anteil der Online-Werbung im Kommunikations-Mix der Unternehmen festgestellt. Die klassischen Kanäle sind zwar immer noch stark vertreten, aber die Offline-Kanäle holen auf. Auch im Social Media Umfeld engagieren sich Unternehmen immer mehr. Dabei ist Facebook weiterhin die Plattform mit dem höchsten Nutzungsanteil.

Die komplette Studie finden Sie hier: Marketingstudie von Saxoprint

Sie kennen noch weitere Online Marketing Studien, die wir hier nicht mit aufgelistet haben? Dann kontaktieren Sie uns gerne und wir schauen uns Ihre Studie an!

160210-banner_ii_728x90

 

 

Teilen Sie Ihr Wissen mit anderen!

Teilen Sie Ihr Wissen mit anderen!

#onlinemarketing #onlinemarketingstudien #SEM

Merken

Merken

Merken