Verhandlungsjudo

Verhandlungsjudo
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Fast jeder von uns war schon in einer solchen Situation: Die Fronten haben sich festgefahren, Ihr Gegenüber schaltet im wahrsten Sinne des Wortes auf stur. Insbesondere in Verhandlungen eine brisante Lage.
Hier hilft das so genannte Verhandlungsjudo, dass garantiert jeden sturen Gesprächspartner aus der Reserve lockt.

  • Greifen Sie nicht die Position des anderen an, werfen Sie lieber einen Blick dahinter und fragen sich im Stillen, warum er oder sie jetzt nichts mehr Konstruktives beisteuern möchte. Tun Sie so, als wäre der andere definitiv bereit, auch Ihre Grundbedürfnisse zu beachten. Fragen Sie den anderen einfach direkt, wie weit seine Position den Interessen beider Seiten gerecht wird. Sprechen Sie rein hypothetisch durch, was passiert, wenn Sie seine Position akzeptiert würden. Unrealistische Ansichten werden dadurch leichter erkannt und aufgegeben.
  • Verteidigen Sie nicht Ihre Vorstellungen, sondern laden Sie die Gegenseite zu Kritik und Ratschlag ein. Fragen Sie Ihr Gegenüber, was er an Ihrer Stelle tun würde. So wird er dazu gebracht, die Dinge aus einer anderen Sicht zu betrachten. Dies ist die Voraussetzung für eine konstruktive Problemlösung.
  • Verwenden Sie Fragen anstelle von Statements, denn Statements provozieren Widerstand. Fragen bieten keine Gelegenheit zur Verweigerung oder Zielscheibe für Angriffe.
  • Eine weitere „Waffe“ ist das Schweigen. Benutzen Sie es bei unvernünftigen Vorschlägen oder Angriffen.

Sie möchten fit im Verhandlungsjudo und in (fast) allen brisanten Gesprächssituationen werden? Unser Seminar Verhandlungstraining hilft Ihnen da weiter.

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