Content Marketing auf dem Kölner Marketingtag 2013 – Prof. Dr. Michael Bernecker

Content Marketing auf dem Kölner Marketingtag 2013 – Prof. Dr. Michael Bernecker
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Prof. Dr. Michael Bernecker – Geschäftsführer Deutsches Institut für Marketing
„Content Marketing – Was man von Red Bull und Co. lernen kann“

Prof. Dr. Bernecker - Content Marketing

Nach einer einstündigen Mittagspause mit Networking, Fingerfood und Suppe startete der zweite Vortragsblock mit dem Vortrag von Prof. Dr. Michael Bernecker.

Er stellte die Wichtigkeit Marketing als ganzheitlichen Ansatz zu betrachten deutlich heraus und strukturierte den Prozess in drei Steps:

  1. Reichweite
  2. Interaktion
  3. Transaktion

Das Content Marketing ist als Werbung zu betrachten, die nicht wie Werbung aussieht. Mit seinen Praxisbeispielen der Marken Red Bull und Coca Cola brachte er den Teilnehmern das Thema nah.

Ferner stellte er die unterschiedlichen Content Typen vor, die es zu unterscheiden gilt:

  • Owned Media – als Content, den das Unternehmen selber generiert
  • Paid Media – Content von anderen Plattformen, über welchen Unternehmen in Kontakt kommen
  • Earned Content – wenn der Konsument selber zum Kanal wird

Prof. Dr. Bernecker ging hier auch auf die Basics ein:

  • Wer sind unsere Kunden?
  • Wer sind die potenziellen Kunden?
  • Welche Probleme & Bedürfnisse haben diese?
Prof. Bernecker

Welcher Content passt zum Unternehmen?

  • Texte
  • Bilder
  • Audio
  • Videos
  • Anwendungen (Konfigurator, Rechner und Co.)
  • Downloads
  • Gewinnspiele
  • Umfragen

Er gab den Teilnehmern mit seinen zahlreichen Beispielen tolle Denkanstöße mit auf den Weg. „Wenn Menschen später freiwillig mit Ihrer Kappe herumlaufen, haben Sie es geschafft!“, so Prof. Dr. Bernecker.

Ein toller Tipp aus dem Vortrag:

Wer anschauliche Infografiken sucht, sollte sich bei Pinterest umsehen. Hier gibt es zu unzähligen Themen fantastisch gestaltete Schaubilder!

Fazit:

Fünf goldene Regeln für eine erfolgreiche Umsetzung des Content Marketing:

  1. Nützliche und unterhaltende Inhalte müssen gebrandete Inhalte deutlich überwiegen
  2. „Leichter“ Content, der es wert ist, geteilt zu werden
  3. Anpassung des Contents an die verschiedenen Kanäle
  4. Veröffentlichung von suchmaschinenoptimiertem Content
  5. Die Kommunikationsgewohnheiten der Zielgruppe berücksichtigen

Laden Sie sich jetzt die Präsentation herunter oder sehen Sie sich diese direkt hier an:

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