So gelingt der Einstieg ins Videomarketing

So gelingt der Einstieg ins Videomarketing
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Videomarketing konnte seine Bedeutung in den vergangenen Jahren kontinuierlich steigern. Auch aus dem Grund blicken immer mehr Unternehmen und Unternehmer mit Interesse auf dieses Vorgehen. Doch was ist wirklich wichtig, um mit einer gelungenen Strategie an den Start gehen zu können? Die wichtigsten Tipps für eine gut geplante Strategie und den richtigen Einstieg in das Thema sehen wir uns hier in diesem Artikel an

Einstieg ins Videomarketing

1. Videomarketing Strategie planen

In der Tat kann Videomarketing eine günstige Art des Marketings mit einem guten Verhältnis von Preis und Leistung sein. Trotzdem ist es wichtig, die vorhandenen Ressourcen so effektiv wie nur möglich einzusetzen. Aus dem Grund ist es wichtig, ein paar Schritte der Planung zu erledigen, noch bevor an das erste Video zu denken ist.

Zunächst ist es wichtig, für wen die Videomarketing Strategie entwickelt werden soll. Die eigene Zielgruppe muss so genau wie möglich umrissen werden, um Inhalte konkret zuschneiden zu können. Außerdem gehört zur Vorplanung das Fassen eines konkreten Ziels. Um wie viel Prozent soll zum Beispiel das Umsatzwachstum bis zum nächsten Quartal gesteigert werden? Die SMART-Formel liefert die wichtige Unterstützung, was die genaue Formulierung angeht.

2. Die Umsetzung planen

In einem zweiten Schritt ist es nun möglich, die Umsetzung zu planen. Auf welche Art und Weise kann zum Beispiel die Zielgruppe am besten angesprochen werden? Welche typischen Probleme und Herausforderungen haben diese Menschen? Und welches Format ist unter dem Strich am besten geeignet, um sich mit dieser Zielgruppe in Verbindung zu setzen?

Auch Faktoren wie die Aufmerksamkeit sind in dem Fall interessante Ansatzpunkte. Wie lang können die Videos sein und wie viel Zeit ist notwendig, um die wichtigen Dinge zu sagen? Auch sprachlich muss eine Entscheidung getroffen werden. So kann für jüngere und weniger gebildete Zielgruppen zum Beispiel die Umgangssprache das richtige Mittel sein. Gehobene Schichten müssen anders adressiert werden, um sie von der eigenen Sache wirklich überzeugen zu können.

3. Die Videos produzieren

Erst nach all diesen Schritten der Analyse ist es möglich, sich an die eigentliche Arbeit des Produzierens zu wagen. Wer eine gute Analyse vor sich liegen hat, verfügt nun über eine genaue Vorstellung davon, wie der fertige Content am Ende aussehen sollte. Daraus kann nun eine Geschichte entworfen werden, der eine innere Logik zugrunde liegen muss. Sie führt vom Problem über die eigene angebotene Lösung und damit direkt hin zum Verkauf.

Wer nicht über die zeitlichen Ressourcen verfügt, um auch diesen Schritt der Arbeit in die eigenen Hände zu nehmen, der kann auf Unterstützung von außen setzen. Freelancer, die ein Werbevideo planen und aufnehmen können, sind zum Beispiel hier auf dieser Seite zu finden. Auf diese Weise ist es möglich, die eigene Arbeit vor allem in die Konzeption zu stecken. Gerade für diejenigen, die selbst noch keine großen Erfahrungen mit dem Erstellen von Videos haben, ist die Auslagerung der Arbeit ein wichtiger Schritt, der zum ersehnten Werbevideo führt.

Schließlich setzt das Erstellen des Videos nicht nur die gekonnte Arbeit mit der Kamera voraus. Auf der anderen Seite ist es wichtig, die akustische Untermalung für das Ganze zu schaffen und einen Text professionell zu sprechen. Auch der Umgang mit der dafür notwendigen Software muss womöglich erst erlernt werden.

4. Videos verbreiten

Der einfachste Weg der Verbreitung sind zunächst Portale wie YouTube. Besonders die simple und kostenlose Veröffentlichung zählt zu den großen Stärken. Für die weitere Verbreitung empfiehlt sich natürlich die Einbettung in verschiedene Webseiten. Es sind keine sonderlichen Kenntnisse notwendig, um die Videos dort selbst einfügen zu können.

Da bis zu diesem Zeitpunkt schon viel Zeit und Mühen investiert wurden, ist es wichtig, möglichst viele verschiedene Quellen für die Verbreitung zu nutzen. Dies steigert die Reichweite des Videos, also auch die Zahl der Zuschauer. Dies wiederum bedeutet, dass mehr potenzielle Kunden mit den Inhalten vertraut gemacht werden können.

5. Den Erfolg messen

Das Videomarketing kann schnell zur Vernichtung finanzieller Mittel führen, wenn nicht der tatsächliche Erfolg gemessen wird. Im fünften Schritt ist es aus dem Grund wichtig, den Erfolg der Strategie zu messen, diese zu kontrollieren und bei Bedarf immer wieder zu optimieren. Erst auf diese Weise stellt sich das ersehnt gute Verhältnis von Preis und Leistung ein, für das das Videomarketing bekannt ist.

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