Internationales Bildungsmarketing – Ausgangssituation

Internationales Bildungsmarketing – Ausgangssituation
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Bedingt durch die Entwicklungen der Globalisierung haben in den letzten Jahren auch Bildungsanbieter begonnen sich stärker international auszurichten. War die Internationalisierung in den 80er Jahren eher noch ein Thema für große Maschinenbauunternehmen oder die Automobilunternehmen so ist diese Herausforderung auch für Bildungsanbieter immer präsenter geworden.

Der so genannte Hyperwettbewerb bringt einige Einflussfaktoren mit sich, die sich auch im Bildungsbereich massiv niederschlagen:

  • Globalisierung der Wirtschaft: Die Leistungsprozesse (Einkauf, Fertigung, Absatz…) der Industrie werden immer globaler und damit auch die Anforderungen an die involvierten Mitarbeiter.
  • Digitalisierung der Leistungsprozesse: Das globale Dorf ist Wirklichkeit geworden und e-learning und Blended learning sind moderne Konzepte des Distance Learning und aus dem Bildungsfundus großer Konzerne nicht mehr weg zu denken.
  • Die gestiegene Mobilität aller Marktteilnehmer: Mobilität von Unternehmen, Unternehmensteilen und deren Mitarbeiter nimmt kontinuierlich zu, damit auch deren Anforderungen an die sprachlichen und interkulturellen Fähigkeiten.
  • Neue Wettbewerbskonstellationen: Bedingt durch die unterschiedlichen Entwicklungen in den nationalen Teilmärkten und nationale Gesetzgebung sind in den verschiedene Bildungsmärkten auch sehr unterschiedliche Wettbewerber zu beobachten.
  • Gestiegene Transfergeschwindigkeiten von Trends und Entwicklungen: Angestoßen durch das Internet als Informationsmedium lassen sich Trends und Entwicklungen deutlich schneller verbreiten und adaptieren.

Neben diesen ökonomischen Gründen liegen oftmals auch weitere Gründe für die Internationalisierung vor:

  • – Persönliche Kenntnis eines Landes
  • Politisches Klima, welches die Internationalisierung fördert
  • Erlangung von Prestige und Macht, dadurch dass die Geschäftsleitung nun auch im Internationalen Geschäft tätig ist.
  • Tarifäre und außertarifäre Handelshemmnisse
  • Zufällige Kontakte in andere Länder, oder zu Marktakteuren in Auslandsmärkten
  • Rechtliche Beweggründe (Umweltschutzvorschriften, Nationalismus)

Bei den genannten Motiven handelt es sich zum einen um die Suche nach neuen Beschaffungs-, Investitions-, und Absatzmöglichkeiten (Wachstumsorientierte Motive) und andererseits um das Bewahren und Verteidigen des bereits Erreichten (Sicherheitsorientierte Motive)

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