KMT2014 Recap: Prof. Dr. Bernecker – „Emotionalisierung von Marken – Haben Sie Kunden oder Fans?“

KMT2014 Recap: Prof. Dr. Bernecker – „Emotionalisierung von Marken – Haben Sie Kunden oder Fans?“
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KMT2014: Emotionalisierung von Marken – Haben Sie Kunden oder Fans?

KMT2014: Emotionalisierung von Marken – Haben Sie Kunden oder Fans?

Der Kölner Marketing Tag 2014 wurde vom Prof. Dr. Bernecker mit dem Thema „Emotionalisierung von Marken – Haben Sie Kunden oder Fans?“ eröffnet.

Herr Prof. Dr. Bernecker hat die Wichtigkeit der Fans für ein Unternehmen deutlich heraus gestellt und ging in seinem Vortrag auf folgende Punkte ein:

  • Fan vs. Kunde = Emotional vs. Rational
  • Unterschiedliche Persönlichkeiten = Unterschiedliche Emotionen
  • Der Nutzen der Emotionalisierung
  • Maßnahmen

Am Anfang seiner Präsentation beschreibt er welche Motive und Bedürfnisse uns Konsumenten zum Kauf bewegen – im B2B als auch im B2C Bereich – und welche Rolle die rationale Kommunikation bei diesen Entscheidungen spielt. Er erklärt, dass die meisten unserer Kaufentscheidungen nicht rational begründet werden können und daher nur motivgesteuert sind. Prof. Dr. Bernecker betont, dass Kunden hauptsächlich emotional kaufen, den getätigten Kauf jedoch rational rechtfertigen.

Anhand des DISG-Modells ist er auf verschiedenen Persönlichkeitsprofile und deren unterschiedlichen emotionalen Ausprägungen eingegangen. Er weist daraufhin, dass Emotionen unser Kaufverhalten sehr stark beeinflussen und daher sehr gut für die Unternehmens – bzw. Markenkommunikation genutzt werden können.

Prof. Dr. Bernecker zeigte in seinem Vortrag, dass sich auch Marken mit dem DISG-Modell klassifizieren lassen. Starke Brands wie Vodafone und Audi lassen sich anhand des Persönlichkeits-Modells in dem dominanten Bereich des „D“ wiederfinden, während Marken wie T-Mobile und Volkswagen sich eher in dem stetigen Bereich „S“ einordnen lassen.

Prof. Dr. Bernecker gibt in seinem Vortrag einige Tipps, wie ein Unternehmen allgemeine Events bzw. eigene Veranstaltungen nutzen kann, um für die eigene Marke starke Emotionen bei den Konsumenten hervorzurufen. Er betont, dass Emotionen auch für das starke Markenvertrauen und die Markenbindung verantwortlich sind.

Er appelliert an Unternehmer, den Nutzen der Emotionalisierung für sich zu nutzen, um aus Kunden echte Fans zu machen. Denn Fans haben einen emotionalen Impuls und interagieren deutlich mehr mit der Marke als Kunden.

Die komplette Präsentation können Sie sich hier anschauen:

 

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