Kommunikationstraining für einen besseren Austausch auf vielen Ebenen

Kommunikationstraining für einen besseren Austausch auf vielen Ebenen
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Im Rahmen von Kommunikationstrainings geht es vor allem darum, sich mit verschiedenen Techniken der Kommunikation auseinanderzusetzen. Das Ziel: dem Gegenüber die eigenen Ansichten näherbringen und diesen (je nach Zielsetzung und Situation) überzeugen.

Auch wenn ein Kommunikationstraining vor allem oft mit Workshops für Führungskräfte in Verbindung gebracht wird, können im Grunde alle Mitarbeitenden von den übermittelten Inhalten profitieren. Denn: auch im ganz normalen Arbeitsalltag geht es immer wieder darum, seine Meinung zu einem bestimmten Thema kundzutun – sei es im Kundenkontakt oder unternehmensintern.

Wie kann ein Kommunikationstraining dabei helfen, Gespräche zu verbessern?

Im modernen Kommunikationstraining wird den Teilnehmern unter anderem vermittelt, dass es nicht immer nur auf die Inhalte, sondern auch auf die Art des Gesagten ankommt, wenn es darum geht, beispielsweise ein Statement abzugeben. Fragen wie „Wie wurde formuliert?“ oder „Wie viel Interpretationsspielraum soll das Gesagte bieten?“ usw. sind hierbei existenziell.

Ein besonderer Fokus liegt im Rahmen der verschiedenen Kommunikationstrainings selbstverständlich auch immer wieder auf der nonverbalen Kommunikation. Viele Botschaften lassen sich – im wahrsten Sinne des Wortes – aus den Gesichtern der Menschen ablesen, manchmal sogar, ohne dass diese es aktiv bemerken.

Kurz: ein Kommunikationstraining ist durchaus dazu in der Lage, die Qualität eines Gesprächs auf unterschiedlichen Ebenen zu verbessern und das Gesagte noch detailreicher zu gestalten. Wer hier in eine effektive Kommunikationsschulung investiert, hat so die Chance, seinen Aussagen und Argumentationen noch mehr Ausdruck zu verleihen. Ob die erlernten Tricks dann im beruflichen oder im privaten Umfeld angewendet werden, ist in den meisten Fällen unerheblich.

Kommunikationstraining

Welche Inhalte werden im Rahmen eines Kommunikationstrainings vermittelt?

Wie der Name schon vermuten lässt, dreht sich beim Kommunikationstraining alles um den Bereich der Kommunikation. Unter anderem geht es zum Beispiel darum, sich mit folgenden Aspekten auseinanderzusetzen:

  • wichtigen Grundregeln der Kommunikation
  • den bekannten Kommunikationsmodellen
  • Bereichen der Kommunikationspsychologie

Unter der Berücksichtigung der entsprechenden Inhalte ist es nicht nur möglich, viele Gespräche etwas interessanter zu gestalten, sondern unter anderem auch Missverständnissen vorzubeugen. Wie wäre es zum Beispiel, schon während eines Gesprächs einschätzen zu können, welche Teile des Gesagten tatsächlich beim Gegenüber ankommen? Oder zu wissen, wie wichtig es ist, seine Meinung mit anderen Hilfsmitteln, wie zum Beispiel einer bestimmten Gestik zu untermalen?

Viele Menschen sind extrem überrascht davon, auf wie vielen unterschiedlichen Ebenen Kommunikation im Alltag – sowohl aktiv als auch passiv – stattfinden kann. Besonders im Kundenkontakt ist es natürlich von Vorteil, eigene Argumente adressatenorientiert formulieren und nonverbal unterstreichen zu können.

Besonders interessant: die Kommunikation in Konfliktsituationen

Konfliktsituationen treten auch im Berufsalltag häufig auf, beispielsweise zwischen Kollegen oder natürlich zwischen Kunde und Unternehmen. Im beruflichen Kontext ist es umso besser, wenn die Beteiligten wissen, wie sie sich auf respektvolle Weise über ihre unterschiedlichen Meinungen austauschen können. Für Mitarbeitende im Kundenservice ist es geradezu unerlässlich, die Kommunikation in Konfliktsituationen zu beherrschen, um unzufriedene Kunden beruhigen und kritische Situationen deeskalieren zu können.

Selbstverständlich wird auch auf solche Situationen im Rahmen eines Kommunikationstrainings eingegangen. So können viele unangenehme Momente, zum Beispiel ein Abbruch der Kommunikation, oft vermieden werden. Gleichzeitig kann ein Kommunikationstraining dabei helfen, ein Gespräch in eine bestimmte Richtung zu lenken und möglicherweise ein wenig entspannter mit Vorwürfen umzugehen.

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Wie läuft ein klassisches Kommunikationstraining ab?

Für ein erfolgreiches Kommunikationstraining gibt es keine klassischen Standards, die in einer festgelegten Reihenfolge abgearbeitet werden müssten, damit die Teilnehmer auch wirklich maximal profitieren. Aber: selbstverständlich gibt es einige Grundelemente, die im Rahmen eines Workshops dieser Art nicht fehlen dürfen.

So basieren fast alle Kommunikationstrainings sowohl auf einem praktischen als auch auf einem theoretischen Teil. In der Theorie wird unter anderem auf den hohen Stellenwert von Kommunikation und unterschiedliche Kommunikationsmodelle eingegangen. In der Praxis, die entweder direkt an die Theorie anschließt oder parallel abgehalten wird, werden die vermittelten Inhalte dann ausprobiert. Da hier meist auf Rollenspiele innerhalb der Teilnehmergruppe gesetzt wird, ist der Lerneffekt dabei oft besonders groß.

In einigen Fällen wird das Training dann mit einem kleinen Test abgeschlossen. Ein Teilnehmerzertifikat bestätigt, dass der betreffende Mitarbeiter bzw. derjenige, der auf privater Basis am Training teilgenommen hat, alle Voraussetzungen erfüllt hat. Viele Menschen nutzen besagtes Zertifikat unter anderem auch, um ihre Bewerbungsmappe aufzuwerten und ihrem zukünftigen Arbeitgeber zu zeigen, dass sie sich durch kommunikative Fähigkeiten besonders für die gewünschte Position eignen.

Klassische Inhalte: Was kann mit einem Kommunikationstraining verbessert werden?

Im Rahmen eines Kommunikationstrainings geht es unter anderem darum, die eigenen Gesprächsgewohnheiten bis ins Detail zu untersuchen und so nach und nach kompetenter, selbstsicherer und überzeugender zu wirken.

Einige Faktoren, die in diesem Zusammenhang eine besonders wichtige Rolle spielen, sind unter anderem:

  • die eigene Schlagfertigkeit, zum Beispiel auch in Bezug auf unerwartete Argumente der Gegenseite
  • die Fähigkeit, gezielte Rückfragen zu stellen
  • dem Anderen durch Gestik und Mimik zu zeigen, dass seine Botschaft angekommen ist
  • positive Formulierungen, die vom Gegenüber – verständlicherweise – oft besser aufgenommen werden, als beispielsweise Sätze mit „nicht“, „kein“ oder „un-“ usw. .

Die Teilnehmer der Workshops sollten sich jedoch auch immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass es selbstverständlich die auf die Schulung folgende Praxis ist, die den Effekt des Gelernten greifbarer werden lässt. Immerhin muss Kommunikation auch geübt werden, um gut zu funktionieren.

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Wer kann von einem Kommunikationstraining profitieren?

Wie bereits erwähnt, wird das klassische Kommunikationstraining oft mit Führungskräften in Verbindung gebracht. Immerhin ist es ihre Aufgabe, unter anderem:

  • zu motivieren
  • Inhalte zu vermitteln
  • Streitigkeiten zu schlichten

und so letztendlich auch für ein positives Betriebsklima und eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit zu sorgen.

Wer sich jedoch vor Augen führt, wie wichtig der Faktor Kommunikation unter anderem auch im privaten Umfeld sein kann, erkennt schnell, dass es wahrscheinlich ein wenig zu kurz gedacht wäre, mit Workshops dieser Art ausschließlich Manager zu assoziieren. Vielmehr profitieren auch Arbeitnehmer von den übermittelten Inhalten, wenn es beispielsweise darum geht, die Kollegen in einem Meeting zu überzeugen und dafür zu sorgen, dass die eigenen Interessen besser gehört werden.

Kommunikation und Emotionen: eine wichtige Verbindung

Ein Aspekt, der im Rahmen von Kommunikationstrainings immer wieder vermittelt wird, ist die Tatsache, dass die Bereiche Kommunikation und Emotion oft besonders eng miteinander verknüpft sind. Oder anders: wer seine Meinung kundtut ruft bei seinem Gegenüber zwangsläufig eine Reaktion hervor. Genau diese Reaktion ist – zum Erstaunen vieler Menschen – nicht nur von dem Inhalt des Gesagten, sondern auch von der Art der Übermittlung (sowohl verbal als auch nonverbal) abhängig.

Wer dementsprechend für sich erkannt hat, dass das Miteinandersprechen auf unterschiedlichen Ebenen stattfindet und dieses Wissen gleichzeitig im Alltag nutzt, bemerkt schnell, dass das eigene Potenzial möglicherweise über einen langen Zeitraum nicht vollständig ausgeschöpft wurde.

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