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Kurzinterview Social Media in der Bankbranche

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Am 14.09.2011 fand der Branchenkongress CRMforBANKS im Kölner RheinEnergieStadion, ausgerichtet vom Bankingclub, statt. Ca. 70 Teilnehmer aus dem Bankenumfeld liesen sich durch die Expertenvorträge inspirieren und tauschten sich beim anschließenden Networking über ihre Erfahrungen aus.

Unser Projektleiter Felix Beilharz hielt an diesem Tag den Eröffnungsvortrag. Sein Thema „Kunden binden mit Facebook & Co.“. In dem Vortrag zeigte er verschiedene Praxisbeispiele von Banken auf, die Social Media Marketing für die Kundenbindung erfolgreich einsetzen. Außerdem stellte er eine Strategie vor, die (nicht nur) Banken nutzen können, um die Kundenbindung über Social Media zu verbessern.

Übrigens: am 05. und 06. Oktober besteht wieder die Möglichkeit, einen Vortrag von Felix Beilharz zu erleben. Beim Kongress „ONLINEMARKETINGforBANKS“ lautet das Thema dieses Mal: Online-Marketing-Strategien!

Marketing in der Bankenbranche

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Wie bereits in einer unserer vorherigen Newsletter-Ausgaben angekündigt, liefert Ihnen das Deutsche Institut für Marketing die Ergebnisse der Studie „Marketing in der Finanzbranche 2008“.

So gaben 85,1% der insgesamt 80 befragten Experten an, dass Marketing in der Bankenbranche immer wichtiger wird. Die Aussage darüber, welche Marketinginstrumente in Zukunft besonders wichtig seien, wurde von den Probanden folgendermaßen eingestuft: Auf einer Skala von 1 (= sehr wichtig) bis 6 (= überhaupt nicht wichtig) landete das Pricing (M = 2.17), die PR-Arbeit (2.28), CSR (2.31) und das Online-Marketing (2.35) auf den vordersten Plätzen. Diese Ergebnisse korrespondieren sehr stark mit der Frage, die gestellt wurde, welche Entwicklungen im Bankensektor die zukünftigen Aktivitäten beeinflussen. Die Glaubwürdigkeit (1.82), die abnehmende Loyalität (2.08), der Kostendruck (2.08) und die Alternde Gesellschaft (2.17) wurden hier zuerst genannt. Weiterlesen

Banken-Markt im Wandel: Die Marketing-Instrumente der Zukunft

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Die Zukunft der Banken verspricht einiges. Vor allem wachsende Anforderungen an das Bank-Gewerbe, in gesättigten Märkten mit hohem Konkurrenzdruck und Margenverfall rentable Kunden dauerhaft zu halten. Dem Problem illoyaler Kunden sowie anderer negativer Entwicklungen soll in Zukunft verstärkt mit qualitativen Kommunikations-Instrumenten sowie mit Pricing-Strategien entgegengewirkt werden. Zu diesem Ergebnis kam das Deutsche Institut für Marketing (DIM) im Rahmen einer Expertenbefragung, die im April 2008 in Zusammenarbeit mit dem BANKINGCLUB durchgeführt wurde.

Die Bankenbranche befindet sich in einem Marketing-Kurswechsel. Pricing, Corporate Social Responsibility, Pressearbeit sowie Online-Marketing werden im Kampf um den Banken-Kunden stark an Bedeutung gewinnen. Zu diesem Ergebnis kam die Expertenbefragung des Deutschen Instituts für Marketing unter rund 80 Experten. Die Banken reagieren damit auf die Entwicklungen der vergangenen Jahre, in denen sich die Banken insbesondere mit fallender Glaubwürdigkeit, abnehmender Kundenloyalität sowie einem gleichzeitig zunehmenden Preis- und Konditionendruck konfrontiert sahen.

Doch anders als viele andere Branchen, die auf den Trend moderner Tools wie Blogs, Web-TV und Messen schwören, werden aus Perspektive des Banken-Gewerbes Preis-Strategien bzw. qualitative Instrumentarien die Kommunikation der Zukunft sein. Dazu Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing: „Die Expertenbefragung macht explizit deutlich, welche Instrumentarien in der Marketing-Kommunikation der Banken auf dem Vormarsch sein werden. Zum einen sind dies qualitative Strategien wie v. a. Corporate Social Responsibility. Zum anderen wächst aber auch die Bedeutung von Pricing-Strategien im Bankensektor.“ Diese kommunikative Ausrichtung ist als direkte Reaktion auf die Marktbedingungen zu bewerten. So soll mit der Konzentration auf Preis-Strategien die abnehmende Loyalität der Kunden abgefangen sowie mit den qualitativen Instrumentarien der gestiegene Ansehensverlust kompensiert werden.

Der Bankenmarkt wurde zunehmend von einem Verkäufer- zu einem Käufermarkt. Die Ergebnisse der Studie unterstreichen in diesem Kontext die Notwendigkeit von Marketing-Instrumenten, die neben dem reinen Produkt- und Leistungsnutzen auch auf die Erzeugung eines psychologischen Zusatznutzens setzen.

Benötigen Sie weitere Informationen zur Studie oder eine detaillierte Auswertung der Erhebung, dann schreiben Sie uns bitte eine E-mail unter info@marketinginstitut.biz.