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Messenger Marketing – so erreichen Sie Ihre Kunden auf besonders effektive Weise

Messenger Marketing – so erreichen Sie Ihre Kunden auf besonders effektive Weise
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Messenger Marketing schafft es aktuell, die klassischen Kontaktmöglichkeiten zwischen Unternehmen und Kunden in den Hintergrund zu drängen und beweist, wie einfach es sein kann, eine bestimmte Zielgruppe nachhaltig zu erreichen. Doch welche Vorteile bietet diese neue Form des Marketings genau? Wie individuell sind die Möglichkeiten? Und welche Botschaften können auf der Basis von Messenger Marketing vermittelt werden? Im Folgenden zeigen wir, weshalb es schon lange nicht mehr nur die großen Unternehmen sind, die auf den Einsatz von Messenger Marketing bauen sollten. Auch kleine Unternehmen profitieren von den Chancen, die die Funktion mit sich bringt.

Messenger Marketing

Was ist Messenger Marketing?

Wie der Name schon verrät, handelt es sich beim modernen Messenger Marketing um die Art von Werbung und Kommunikation, die über Sofortnachrichtendienste, die so genannten Messenger, ausgeführt wird. Zu den bekanntesten Anbietern in diesem Bereich gehören der Facebook- und der WhatsApp-Messenger.

Im Alltag passiert es immer wieder, dass Kunden über Werbemittel mit einer bestimmten Information versorgt werden, dazu gerne eine Frage stellen würden, aber keinen passenden Ansprechpartner finden. Das Messenger Marketing bietet in dieser Situation eine passende Lösung. Denn hierbei handelt es sich um Kommunikation, die in beide Richtungen funktioniert. Über den betreffenden Messenger kann der Kunde, wie bei einem privaten Chat, auf Nachrichten antworten bzw. vorgeschlagene Aktionen ausführen. Im Gegensatz zur klassischen Werbung handelt es sich daher viel mehr um einen Dialog als um einen Monolog.

Zertifikatslehrgang Social Media Manager (DIM)

Messenger Marketing als Weg der Kundenansprache

Genau wie in anderen Bereichen der Werbung, so ist es auch beim Messenger Marketing wichtig, dass der Kontaktweg und die Ansprache zum Kunden passen. Der Vorteil: Aufgrund der Tatsache, dass beispielsweise sowohl der Facebook- als auch der WhatsApp-Messenger heutzutage weit verbreitet sind, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie einen Großteil Ihrer Zielgruppe auf diesem Wege erreichen. Denn die beliebten Messenger müssen nicht extra heruntergeladen werden, sondern befinden sich ohnehin schon auf dem Smartphone Ihrer Kunden.

Zugute kommt dem Messenger Marketing auch, dass das Smartphone oft mit dem Aspekt „Freizeit“ verbunden wird. Dementsprechend wird Werbung hier oft ein wenig entspannter und positiver wahrgenommen. Wer über sein Facebook- oder WhatsApp-Profil angeschrieben wird, fühlt sich außerdem oft individueller beraten, vor allem dann, wenn ihn die jeweiligen Infos wirklich weiterbringen.

Messenger Marketing

Die Werbung, die über das moderne Messenger Marketing kreiert wird, erreicht den Kunden also in einem digitalen Umfeld, in dem er sich in der Regel besonders wohl fühlt und wird dementsprechend oft positiv aufgenommen. Kein Wunder also, dass im Zusammenhang mit Messenger Marketing via Facebook und WhatsApp deutlich höhere Öffnungs- und Klickraten erzielt werden, als über den klassischen Newsletter.

Der Einsatz von Messenger Marketing

Der Erfolg von Messenger Marketing hängt selbstverständlich nicht nur vom jeweils gewählten Kommunikationskanal, beispielsweise Facebook oder WhatsApp ab, sondern auch von den vermittelten Inhalten.

Diese sollten sich im Idealfall durch einen hohen Informationsgehalt und einen maximalen Nutzen für den Kunden charakterisieren. Chatbots kommen in diesem Zusammenhang immer öfter zur Anwendung, da sie als optimale Schnittstelle zwischen Kunden und Unternehmen dienen und zudem noch eine beratende, serviceorientierte Funktion einnehmen können.

So erfüllt Messenger Marketing heutzutage unter anderem folgende Funktionen:

  • Feedback zu einer bestimmten Serviceleistung beim Kunden einholen
  • Termine vereinbaren
  • Kunden über die Bereitstellung von Waren und Services informieren
  • Kunden die Möglichkeit geben, gewisse Dienstleistungen (wie zum Beispiel Seminare) zu buchen.

Besonders praktisch ist natürlich auch, dass über die Funktionen des Messenger Marketings Informationen über den Bestell- und Versandstatus von Produkten ausgegeben werden können. Die Liste der Möglichkeiten ist lang und lässt sich individuell an das Unternehmen und die betreffenden Serviceleistungen anpassen.

Seminar Facebook Marketing

Sind Sie sicher, dass sie richtig mit Facebook umgehen? Das ein tägige Seminar Facebook Marketing zeigt Ihnen, wie Sie diesen umfangreichen Marketingkanal optimal für Sie nutzen können. Von der Strategie bis zur Erfolgsmessung erfahren Sie alle wichtigen Tools und Tipps. Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und Inhalte:

Facebook-Marketing
Do, 09.01.2020
Köln
Di, 28.04.2020
Köln
Mo, 09.11.2020
Köln
Legende:
Ausreichend freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Messenger Marketing – so profitieren Kunden und Unternehmen

Das Geheimnis guter Werbung liegt zweifelsohne darin, Aufmerksamkeit zu erlangen, den Kunden zu begeistern und mit wertvollen Informationen zu versorgen. Das Ziel ist es, dadurch nicht als „Einer von Vielen“ wahrgenommen zu werden. Und genau an dieser Stelle setzt Messenger Marketing an.

Unternehmen, die diese moderne Technik einsetzen, profitieren unter anderem davon, von ihren Kunden, zum Beispiel nach einem Hotelaufenthalt, einer Seminarteilnahme oder einem Produktkauf, direktes Feedback einholen zu können. Gerade für das Beschwerdemanagement ergibt sich daraus die Chance, noch schneller zu reagieren und die Kundenzufriedenheit zu steigern. Durch den Einsatz des Messenger Marketing ist das Unternehmen zudem besser erreichbar für Kunden und es wird eine neue Vertrauensbasis durch die direkte, individuelle Kommunikation geschaffen.

Aus Kundensicht ist es leichter, beispielsweise den Lieblingsmarken auf den entsprechenden Kanälen zu folgen, über Sonderangebote informiert zu werden und sich mit den Ansprechpartnern in Unternehmen auszutauschen. Besonders bei Fragen oder Problemen ist die gute Erreichbarkeit über den Messenger ein wertvoller Vorteil für den Kunden.

Für wen lohnt sich Messenger Marketing besonders?

Bei der Annahme, Messenger Marketing eigne sich nur für größere Unternehmen, handelt es sich um einen klassischen Trugschluss. Denn gerade kleine Unternehmen und Start-ups, die noch recht unbekannt sind, sind so gut wie immer auf einen regen Austausch mit ihren Kunden und Geschäftspartnern angewiesen.

Dementsprechend lohnt sich ein konstruktives Messenger Marketing für alle, die sich aus der Masse der Mitbewerber abheben, ihre Erreichbarkeit verbessern und Kunden die Möglichkeit geben wollen, Leistungen und Services noch unkomplizierter zu buchen.

Dennoch gilt: Messenger Marketing kann nur dann maximale Vorteile bringen, wenn die betreffenden Inhalte an das Unternehmen, dessen Philosophie und den Markengedanken angepasst wurden. Nur so wirkt dieser zusätzliche Service auch authentisch. Wer hier im Vorfeld ein wenig Recherche betreibt und sich über die Charakteristika der eigenen Marke bewusst wird, kann die Vorteile am besten in Kombination mit dem Einsatz eines Chatbots bzw. der entsprechenden Marketing Automatismen in der Regel optimal nutzen.

Facebook Fans gewinnen – Über kurz oder lang

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Im Facebook-Marketing verfolgen viele Unternehmer in erster Linie das Ziel, mehr Facebook Fans zu gewinnen. Denn die Anzahl der Likes, die eine Unternehmensseite bei Facebook hat, wird nach wie vor als Aushängeschild des Unternehmens gewertet. Wir stellen Ihnen verschiedene kurzfristige – etwa Facebook Likes kaufen – und langfristige Wege – beispielsweise mithilfe einer Content Strategie – vor, wie Sie mehr Fans für Ihre Facebook-Seite gewinnen können.

Facebook Likes

Facebook Fans gewinnen: Der kurzfristige Weg

Um in kurzer Zeit viele neue Fans zu gewinnen, ist der Einsatz finanzieller Mittel notwendig. Folgende Maßnahmen eignen sich dazu, neue Likes für Ihre Fanpage zu sammeln:

Gewinnspiele

Ein beliebtes Mittel, um Facebook Fans zu gewinnen, sind Gewinnspiele. Diese sorgen für viel Traffic auf der Facebook-Seite und stellen eine effektive Möglichkeit dar, in kurzer Zeit viele Fans zu sammeln. Bei der Durchführung von Verlosungen sollte man unbedingt die Facebook-Richtlinien zu den Teilnahmebedingungen von Gewinnspielen beachten. Zudem sollte der Gewinn möglichst etwas mit dem Unternehmen zu tun haben. Ein Gewinn, der nicht mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen in Verbindung steht, lockt zwar viele Fans an, aber solche mit einem geringen Potenzial für weitere Interaktionen oder sogar Transaktionen.

Facebook-Werbung

Eine weitere Möglichkeit, um neue Likes zu generieren, ist die Schaltung von Werbeanzeigen. Bei Facebook können Sie für Ihre Kampagnen „Interaktionen“ als Ziel auswählen und haben dann die Wahl zwischen Beitragsinteraktion, Likes und Veranstaltungsabsagen bzw -zusagen. So können Sie effektiv Fans für Ihre Fanpage generieren, müssen aber gegebenenfalls ein hohes Werbebudget einsetzen, um eine deutliche Steigerung der Fan-Zahl zu erreichen.

Fankauf

Der Kauf von Fans ist die schnellste Art, um Facebook Fans zu gewinnen – und zwar viele Fans. In den letzten Jahren hat sich der Kauf von Likes stark weiterentwickelt. Statt Likes von Nutzern aus Asien, Mittel- oder Südamerika ist es nun auch möglich, ausschließlich Likes deutscher Nutzer zu kaufen. So wird die Fan-Anzahl gesteigert, ohne dass der Fankauf offensichtlich ist. Diese Vorgehensweise ist allerdings umstritten. Auf lange Sicht ist es deutlich effektiver und sinnvoller, sich eine Community aufzubauen, die tatsächliches Interesse am Unternehmen und den Leistungen oder Produkten hat.

Facebook Fans gewinnen: Der langfristige Weg

Es gibt Strategien, um kontinuierlich neue Fans zu gewinnen. Bei diesen eher langsamen Prozessen besteht der Vorteil darin, dass die so gewonnenen Fans meist ein echtes Interesse am Unternehmen und den Produkten oder Dienstleistungen haben.

Content und Mehrwert bieten

Sie können langfristig mehr Facebook Fans gewinnen, indem Sie Ihre Facebook-Seite aktiv und zielgruppenorientiert nutzen. Es handelt sich um einen nachhaltigen Prozess, der aber Geduld verlangt. Die Inhalte, die veröffentlicht werden, sollten die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe bedienen. Denn Beiträge, die für Ihre bestehenden Fans interessant und relevant sind, erzeugen Interaktion. Werden Ihre Beiträge geliked, geteilt und kommentiert, entsteht ein viraler Effekt und mehr Nutzer sehen Ihre Facebook-Beiträge – und werden im Idealfall selbst zu Fans Ihrer Fanpage. Fans, die Ihre Seite geliked haben, weil sie sich für Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht nur über Facebook mit Ihnen interagieren, sondern auch zu realen Kunden werden, die Ihre Produkte kaufen oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen.

Seminar Facebook Marketing

Interaktion anregen, Interessenten gezielt über Werbeanzeigen ansprechen und Erfolge messen – das und vieles mehr ist mit Facebook möglich. Lernen Sie in unserem Seminar Facebook Marketing alles Wichtige zur Strategie und Umsetzung:

Facebook-Marketing
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Support und Aktionen

Die Fangenerierung über eine Content-Strategie kann sehr lange dauern. Denn die organische Reichweite von Unternehmensbeiträgen hat in den letzten Jahren und Monaten stark abgenommen. Wer schneller Facebook Fans gewinnen möchte, kann auf Support oder Aktionen setzen. Support-Dienstleistungen über Facebook anzubieten oder Gutscheine nur über Facebook zu verteilen, gibt Nutzern einen Anreiz, Ihre Facebook-Seite zu liken und zu abonnieren.

Offline- und Online verknüpfen

Machen Sie auf Ihre Fanpage auf allen Kanälen aufmerksam, um zusätzliche Fans zu gewinnen. Ein Like-Button auf der Webseite oder in der E-Mail-Signatur ist praktisch ein Muss. Auch auf dem Briefpapier oder auf Flyern und Co. kann der Link und /oder ein QR-Code zur Facebook-Seite eingebunden werden. Auch dieser Weg ist allerdings sehr mühselig und nicht mit den Ergebnissen vergleichbar, die Werbeanzeigen oder Fankauf erzielen.

Facebook Fans gewinnen: Fazit

Im Facebook-Marketing empfiehlt es sich, auf einen Mix aus kurzfristigen und langfristigen Maßnahmen zur Generierung von Likes zu setzen. Um schnell eine präsentable Anzahl von Fans vorweisen zu können, können Sie Werbeanzeigen schalten oder Facebook Likes kaufen. Auch Gewinnspiele kurbeln die Bekanntheit Ihrer Fanpage an und sorgen für neue Fans. Zusätzlich bietet es sich an, über interessante Inhalte und Service über die Fanpage langfristig Fans zu gewinnen.

Facebook Lead Ads – Der Geheimtipp unter den Facebook Ads?!

Facebook Lead Ads – Der Geheimtipp unter den Facebook Ads?!
5, 9 Bewertungen

Über Facebook Ads können Unternehmen Werbung schalten, die auf die Zielgruppe des Unternehmens abgestimmt ist. Den meisten Nutzern sind solche Werbeanzeigen auf Facebook bekannt. Trotz ihrer Bekanntheit wird Facebook-Werbung in Form von Lead Ads eher selten genutzt. Dabei können durch Lead Ads zahlreiche neue Kundenkontakte generiert werden.

Wofür eignen sich Lead Ads?

Lead Ads sind besonders für Kampagnen zur Lead-Generierung auf Facebook und Instagram einsetzbar. Klicken Nutzer, die sich für ein Produkt oder eine Dienstleistungen eines Unternehmens interessieren, auf eine Lead Ad, werden sie gebeten, ein Kontaktformular auszufüllen. Anhand der von den Nutzern angegebenen Daten können Unternehmen dann mit diesen Nutzern in Kontakt treten. Mit Lead Ads sollen Kundendaten z. B. für Anmeldungen für einen (E-Mail-)Newsletter, Follow-Up-Anrufe oder Kosteneinschätzungen erfasst werden. Die werbenden Unternehmen können dabei die Fragen des Formulars selbst zusammenstellen, um die für sie relevanten Kundenkontaktdaten abzufragen. Die generierten Leads lassen sich anschließend herunterladen und in ein Customer Relationship Management System einbinden. Wie auch andere Anzeigenformate sollten Lead Ads über das Targeting genau kontrolliert werden. Dazu können Custom Audiences oder Lookalike Audiences genutzt werden. Lead Ads bieten nicht nur die Möglichkeit, Kundendaten für Newsletter-Abos zu sammeln, sondern können auch im Recruiting oder für Umfragen genutzt werden. Konnten Kundendaten zum Beispiel zur Newsletter-Registrierung ermittelt werden, sollten diese Kunden schnellstmöglich kontaktiert werden, da die kürzliche Anmeldung bzw. die Eingabe der Daten den Usern noch im Gedächtnis ist. Außerdem eignen sich Lead Ads gut dazu, das Interesse von Nutzern an den Produkten eines Unternehmens mit Sonderaktionen oder Rabatten zu wecken und zu steigern. Lead Ads

Lehrgang Facebook Marketing

Wo können Lead Ads eingesetzt werden?

Nicht nur auf Facebook, sondern auch auf Instagram können Lead Ads eingebunden werden. Auf Facebook wird die Person durch das Tippen auf die Lead Ad zu einem Kontaktformular geleitet, auf Instagram sind die Daten der Person bereits im Formular hinterlegt, und können vom Nutzer noch angepasst werden. Abgefragt werden können zum Beispiel der Name, die Telefonnummer, die E-Mailadresse des Nutzers oder wie oft und in welcher Form er künftig Benachrichtigungen von dem Unternehmen erhalten möchte. Für eine maximale Conversionrate sollte bei der Erstellung der Formulare darauf geachtet werden, die Datenabfrage so gering wie möglich zu halten. Außerdem sollte den Interessenten mitgeteilt werden, welchen Vorteil sie durch die Angabe ihrer Daten erhalten. Lead Ads

Wie haben sich Lead Ads entwickelt?

Lead Ads gibt es schon seit Ende 2015. Durch stetige Neuerungen und Aktualisierungen wurden die anfänglichen Lead Ads um vielfältige Funktionen erweitert. So führten Lead Ads anfangs beim Antippen auf eine Landingpage außerhalb der Facebook App. Zunächst konnten Anzeigen nur in der Facebook App geschaltet und die Leadinformationen nur in der mobilen Version abgefragt werden, mittlerweile geht dies auch in der Desktopversion. Durch neue Darstellungsmöglichkeiten ergaben sich auch weitere Optionen in der Gestaltung.

Facebook Marketing Seminar

Facebook Marketing eröffnet Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, die eigene Bekanntheit zu steigern, neue Kunden anzusprechen und bestehende Kundenkontakte zu pflegen. Erfahren Sie mehr dazu im praxisorientierten Facebook Marketing Seminar:

Facebook-Marketing
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Jedes Unternehmen sollte eine Schaltung von Lead Ads in Erwägung ziehen. Facebook Lead Ads bieten Unternehmen vielseitige Möglichkeiten zur Generierung von Leads und somit eine größere Fläche zur Erreichung potenzieller Kunden.

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Was ist Social Media Marketing?

Was ist Social Media Marketing?
4.5, 15 Bewertungen

Social Media Marketing umfasst mehr als die Einrichtung einer Facebook Fanpage und die gelegentliche Veröffentlichung einiger Fotos bei Instagram. Erfolgreiche Social Media Manager gehen mit einer Strategie an die Auswahl und Bespielung der Social Media Kanäle heran und setzen auf die ständige Messung Ihrer Erfolge, um die zuvor gesteckten Ziele zu erreichen.

1. Was ist Social Media Marketing? – Die Definition

Für die Definition von Social Media Marketing muss erstmal ein Basiswissen über das Online Marketing vorhanden sein. Denn Social Media Marketing ist ein Teil des Online Marketing Mix. Basis im Online Marketing Mix bildet die eigene Webseite. Darüber hinaus werden die verschiedenen Instrumente, die Hauptziele und die vorgelagerten Ziele darin veranschaulicht. Online Marketing beschreibt die zielgerichteten Aktivitäten und Prozesse verschiedener Unternehmensbereiche, die online durchgeführt werden, um einen Mehrwert für Kunden, Online-Nutzer und das Unternehmen zu liefern.

Doch was ist jetzt eigentlich Social Media Marketing?

Social Media Marketing beschreibt die Strategien und Taktiken, um die unterschiedlichen sozialen Netzwerke so einzusetzen, dass die Erreichung der Unternehmensziele möglich ist.

Zertifikatslehrgang Social Media Manager (DIM)

2. Social Media Marketing – Strategie

Die Strategie im Social Media Marketing ist die Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens. Eigene Umfragen haben gezeigt, dass es an dieser Stelle noch sehr viel Potenzial auszuschöpfen gibt: Nur 39,7 Prozent deutscher Unternehmen besitzen eine schriftlich ausgearbeitete Social Media Marketing Strategie.

Die Strategie dient dazu Aktionen zielführend auszuführen. POST-Framework ist ein bewährtes Modell zur Erarbeitung einer Social Media Strategie.

POST ist ein Akronym und steht für People, Objectives, Strategy und Technology. Die Begriffe umfassen:

  • People: Zielgruppenanalyse, Altersklassen, Demografie und Mediadaten
  • Objectives: Qualitative und quantitative Zieldefinition
  • Strategy: Grundlegende Strategie, Guidelines und Policies, Content, Redaktionsplan, Mitarbeiterintegration und Messung
  • Technology: Analysetools, Kanäle und Integration

Im ersten Schritt erfolgt eine Analyse der Zielgruppe. Wer soll mit den Maßnahmen angesprochen werden? Sind die Zielgruppen überhaupt in den sozialen Medien aktiv? Wie soll die Ansprache erfolgen? Der zweite Schritt besteht aus der Identifikation der passenden Ziele. Social Media Marketing kann unterschiedliche Ziele erreichen, auf die im folgenden Unterkapitel näher eingegangen wird. Wichtig ist aber, dass nur vorher festgelegte Ziele dabei helfen, den Grad der Zielerreichung zu messen. Ziele sollten daher klar definiert und mit Kennzahlen ausgedrückt werden können. Die konkrete Strategie wird im dritten Punkt erarbeitet. Wie will man vorgehen? Welche Inhalte können geboten werden? Wie soll der Auftritt gestaltet werden? Wie häufig können die sozialen Medien bespielt werden? Wer soll zuständig sein? Die Auswahl der Kanäle findet im letzten Schritt statt. Oft fällt die Entscheidung für Facebook, weil dies der bekannteste Online-Kanal ist. Bedenken Sie dabei jedoch, dass die Zielgruppe vielleicht nicht auf dieser Social Media Plattform anzutreffen ist.

3. Social Media Agentur – milaTEC bietet Ihnen Support

Starke Marken sowie zukunftsfähige B2B- und B2C-Unternehmen nutzen Social Media Marketing, um für ihre Zielgruppen sichtbar, relevant und wirksam zu sein. Mit einem Social Media Konzept können die relevanten Business Ziele auch in Kommunikationsmaßnahmen und -kampagnen eingebunden werden. Nutzen Sie dafür externes Social Media Know-how!

Ein Social Media Jahr dauert einen Monat. Denn es gibt ständig neue Entwicklungen uns Trends. Social Media Agenturen sind näher dran und helfen Ihnen, darauf zu reagieren. Das Team von milaTEC betreut als Social Media Agentur schon seit Jahren Kundenbei ihren Social Media Aktivitäten:

  • Einrichtung neuer Kanäle
  • Werbekampagnen über Social Media
  • Fortlaufende Betreuung von sozialen Kanälen
  • Ist-Analysen zu bestehenden Profilen
  • Vergleich mit Wettbewerbern

Egal, ob XING, LinkedIn, Facebook, Instagram, YouTube oder WhatsApp.

Kontaktieren Sie uns, um eine erste Social Media Analyse zu Ihrem Unternehmen und Ihrem Markt zu bekommen. Unser Social Media Team hilft Ihnen gerne dabei, in den digitalen Medien regional, national oder international präsent zu sein.

4. Social Media Marketing – Ziele

Nur mit einer guten Zielformulierung kann das Unternehmen seine Aktivitäten entsprechend ausrichten. Ziele sind also für den Erfolg eines Unternehmens ausschlaggebend. Ziele im Social Media Marketing können unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Oft stehen „weichere“ Ziele, wie Bekanntheit, Imageverbesserung oder Kundenbindung im Vordergrund; direkt messbarer Abverkauf von Produkten stellt (noch) eher die Ausnahme dar.

 

 

Ziele Social Media Marketing

Ergebnisse der DIM Studie Social Media Marketing 2018

Gemäß der DIM Studie Social Media Marketing 2018 sind die Top-Ziele, die Unternehmen mit Social Media Marketing verfolgen:

  • Neukundengewinnung
  • Kundenbindung
  • Steigerung der Marken- und Produktbekanntheit
  • Unterstützung der Online Marketing Ziele
  • Dialog mit Kunden
  • Verbessertes Marken- und Produktimage

5. Social Media Seminar

Offline war gestern! Lernen Sie in unserem Social Media Seminar die aktuellen Möglichkeiten der wichtigsten Social Media Plattformen kennen und bringen Sie Ihre Social Media Aktivitäten auf den aktuellsten Stand! Informieren Sie sich jetzt:

Social Media Seminar
Mo, 07.10.2019
Köln
Mi, 08.01.2020
Köln
Mo, 27.04.2020
Köln
Do, 05.11.2020
Köln
Legende:
Ausreichend freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
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6. Social Media Marketing – Instrumente

Bei der Auswahl der Social Media Marketing Instrumente gilt es, einige wichtige Fragen zu beantworten und die Aspekte anschließend entsprechend umzusetzen.

Welche Kanäle…

  • … passen zu den angestrebten Zielen?
  • … werden von den Zielgruppen in ausreichendem Maße genutzt?
  • … sind finanziell und technisch handhabbar?
  • … passen zu dem (gewünschten) Unternehmensimage?
  • … sind ausreichend etabliert, um größere Investitionen zu rechtfertigen?
  • … bieten ausreichende Rechtssicherheit?
  • … lassen sich dauerhaft von Ihnen bespielen?

 

Auswahl Social Media Marketing Instrumente

Ergebnisse der DIM Studie Social Media Marketing 2018

6.1. Facebook Marketing

Facebook ist wahrscheinlich das bekannteste Social Media Netzwerk. Die Facebook-Unternehmensseite steht im Mittelpunkt und kann dazu genutzt werden, um eine hohe Aufmerksamkeit zu erzielen. Das Unternehmen kann über die Facebook-Seite mit den Kunden in Kontakt treten, Umfragen erstellen, auf Nutzerbeiträge oder -fragen antworten, Bilder, Videos und Beiträge posten – alle diese Aktivitäten können Unternehmen über ihre Seite vornehmen.

Vorteil von Facebook ist, dass sowohl große und bekannte als auch kleine und eher unbekannte Marken ihre Aufmerksamkeit erhöhen können. Bestehende und potenzielle Kunden nutzen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls Facebook. Auch der Wettbewerb könnte bereits bei Facebook vertreten sein, sodass eine Nichtnutzung dieses Social Media Netzwerks gegenüber der Konkurrenz einen Nachteil darstellt. Facebook Posts sollten die Zielgruppe ansprechen und möglichst einfach verfasst sein. Interessant gestaltete Beiträge enthalten zudem oft zusätzliche Medienformate wie Fotos oder Videos.

Die DIM Studie Social Media Marketing 2018 zeigt, dass 85,5% der Studienteilnehmer Facebook als Social Media Marketing Instrument nutzen.

6.2. Blog Marketing

Neben Facebook stellen auch Blogs ein etabliertes Social Media Instrument dar. Hauptaufgabe des Blogs ist die regelmäßige Weitergabe von Informationen. Große Blogs, die häufig Beiträge posten, ziehen die Besucher immer wieder an.

Es gibt mehrere Arten von Blogs:

  • Corporate Blogs
  • Service Blogs
  • Knowledge Blogs
  • Themen-Blogs
  • Kampagnen-Blogs
  • Produkt- und Marken-Blogs

6.3. Microblogging

Twitter ist als Microblogging-Dienst eine Zwischenstufe zwischen Blog und Social Network. Die Webseite Twitter stellt nach Facebook und Google den drittgrößten Traffic-Lieferanten dar. Ein angemeldeter Nutzer kann kurze Nachrichten verfassen und abschicken. Nutzer können dann von anderen abonniert werden. Auch Anmeldungen und Interaktionen von Unternehmen sind möglich. Grundsätzlich sind die Tweets auf 280 Zeichen beschränkt. Der Microblogging-Dienst handelt so eher von der schnellen Information, als ausführliche Diskussionen.

Vorteil von Twitter ist u. a. die hohe Interaktion, aber auch die enorme Schnelligkeit. Aktuelle Ereignisse werden so immer häufiger zuerst auf Twitter veröffentlicht, als auf anderen Kanälen. Twitter lebt, wie auch alle anderen sozialen Netzwerke, von der Interaktivität. Nutzer nehmen so an Gesprächen teil, folgen anderen Nutzern und teilen interessante Inhalte. Die Funktion „ReTweet“ ist an dieser Stelle von besonderer Bedeutung.

6.4. Videoplattformen

YouTube lässt sich zu Google zählen und ist weltweitdie mit Abstand größte Video-Datenbank. Die Nutzung der Videoplattform ist kostenlos und es kann unbegrenzt Videomaterial hochgeladen werden. Hochgeladene Dateien sind dann von der Öffentlichkeit einsehbar. In der Regel müssen die hochgeladenen Videos noch extern, wie beispielsweise über Facebook oder Twitter, promotet werden. Über den „Embed“-Code können Videos auch in Blogbeiträge eingebunden werden.

Die DIM Studie Social Media Marketing 2018 zeigt, dass gut 70% der befragten Unternehmen planen, in Zukunkt häufiger Viedoinhalte zu publizieren. Damit sind Videos in Zukunft die Kommunikationsart Nummer 1 im Social Media Marketing.

Wenn die verschiedenen Social Media Kanäle miteinander verknüpft werden, entsteht hohes Potenzial. Trotz geringerem Aufwand durch die Verknüpfung ist eine höhere Reichweite möglich. Videos, die einen Mehrwert liefern, funktionieren am besten. Dabei kann es sich um einen Nutzwert handeln, aber auch einfach um lustige, kuriose oder aufregende Inhalte, die der reinen Unterhaltung bzw. Zeitvertreibung dienen.

6.5. Relevanz der Social Media Instrumente

Die DIM Studie Social Media Marketing 2018 zeigt mithilfe der Nutzungshäufigkeiten und Wichtigkeitsbeurteilungen auf, welche Social Media Instrumente heutzutage Pflicht sind und welche eher zur Kategorie "Kann" oder "Kür" zählen:
Pflicht-Instrumente: Facebook, YouTube, Twitter, Blogs, XING, LinkedIn.
Kann-Instrumente: Google+, Instagram, Nutzer- und Diskussionsforen, eigene Communities,
Podcasts, Kununu, Slideshare, Live-Chat, WhatsApp, Pinterest, Wikis, Vimeo
Kür-Instrumente: Tumblr, Flickr, Yelp, Snapchat, Social Bookmarkings

Diese Einteilung zeigt auf, welche Instrumente unbedingt in das Portfolio mit aufgenommen
werden müssen, welche Instrumente durchaus Sinn machen können und welche nicht
unbedingt eine Rolle spielen, jedoch – in Abhängigkeit von der Zielgruppe – durchaus als
Abgrenzung zum Wettbewerb dienen können.

 

Social Media Marketing

Ergebnisse der DIM Studie Social Media Marketing 2018

7. Social Media Marketing – Monitoring

Täglich werden Facebook, Twitter und Co. mit unzähligen neuen Beiträgen überschwemmt. Social Media Monitoring kann dabei helfen, die laufenden Aktivitäten der eigenen Follower und Fans über bestimmte Schlüsselwörter zu verfolgen und so einen Überblick zu erhalten. Anhand der Ergebnisse aus dem Social Media Monitoring wird ersichtlich, wie sich die Unternehmensseite, die bisherigen Nutzerzahlen und die Interaktion entwickeln. Die Ergebnisse der DIM Studie Social Media Marketing 2018 zeigen, dass fast zwei Drittel aller Befragten ein Monitoring bzw. Controlling ihrer Social Media Marketing Aktivitäten durchführen. Mehr als die Hälfte der Unternehmen geht dabei systematisch vor und nutzt zum Beispiel Kennzahlen zur Analyse der Aktivitäten.

Unterschieden wird zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Monitoring-Programmen. Auch gibt es interne Tools der Netzwerke wie:

  • Facebook Insights
  • YouTube Analytics
  • Twitter Analytics

Externe Tools sind:

  • Iconosquare
  • FanpageKarma
  • SocialBench
  • SocialBakers
  • SocialBros
  • Hootsuite

Google Alerts ist ebenfalls empfehlenswert. Das Programm schickt eine Benachrichtigung, sobald das vorher festgelegte Suchwort bei Google eingegeben wird. Der eigene Firmenname, der Name der Wettbewerber, Produktnamen, relevante Themen, die Namen entlassener Mitarbeiter etc. sollten für den Alert eingerichtet werden.

Weitere Monitoring Tools, wie Socialmention, durchsuchen in Echtzeit die Newsstreams verschiedener Social Media Kanäle und informieren den Beobachter kontinuierlich über alle Aktivitäten. Das Tool untersucht verschiedene Bereiche im Netz, wie Blogs und Microblogs oder Bookmarks.

Socialmention bietet neben dem breiten Suchspektrum auch die Möglichkeit komplexere Analysen durchzuführen. Untersucht werden so auch:

  • Stimmungslage
  • Reichweite
  • „Viralität“ des Begriffs
  • Die Häufigkeit, mit der der Begriff im Netz erwähnt wird

Das Tool Socialmention eignet sich für einen ersten kostenlosen Einstieg sehr gut. Entscheidend ist aber auch, dass immer nur ein Ausschnitt der Wirklichkeit und kein vollständiges Bild dargestellt wird. Private Nutzerprofile bleiben nämlich verschlossen und werden somit nicht berücksichtigt.

8. Social Media Marketing – Kennzahlen

Um verwertbare Auswertungen zu erstellen und den Erfolg des Social Media Marketing messen zu können, helfen Kennzahlen.

Allgemeine Kennzahlen, die Ergebnisse über die Reichweite liefern, sollten in jedem Fall erhoben werden. Die Reichweite von Kommunikationsmaßnahmen informiert darüber, wie viele Personen der angesprochenen Zielgruppe erreicht wurden. Dazu zählen z. B..:

  • Anzahl Facebook-Fans
  • Anzahl Twitter-Follower
  • Anzahl Mitglieder in der XING-Gruppe
  • Anzahl Blog-Besucher
  • Anzahl YouTube-Views
  • Website-Traffic
  • Google-Ranking

Neben der Reichweitenkennzahl gibt es noch die Interaktionskennzahl, die angibt, welche Aktivität mit der Zielgruppe stattgefunden hat. Bei einer Interaktion hat sich der Kontakt bereits intensiver mit dem Kommunikationsmittel auseinandergesetzt. Beispiele für Interaktionskennzahlen sind:

  • Shares
  • Likes
  • Kommentare
  • Retweets /@-Erwähnungen
  • Anzahl neue Fans / Follower

Mithilfe von transaktionsbezogenen Kennzahlen kann schließlich die finale Wirkung der Kommunikationsmaßnahmen identifiziert und gemessen werden. Sie geben somit Rückschlüsse darüber, ob Ihre gewählte Social Media Strategie zielführend ist.

Zu diesen Kennzahlen zählen u. a.:

  • Conversion Rate
  • Cost-per-order (CPO)
  • Umsatz
  • Downloads
  • Backlinks

Problematisch ist, dass sich nicht alle Ziele in Kennzahlen ausdrücken lassen. Mit einigen Überlegungen können Unternehmen jedoch meist einen großen Teil der gewünschten Zielvorgaben abdecken.

Zertifikatslehrgang Social Media Manager (DIM)

9. Social Media Marketing – Fazit

Die Social Media zählen heutzutage zum Lebensalltag der allermeisten Menschen und sind vorerst nicht mehr wegzudenken. Änderungen, die mit Social Media verbunden sind, gibt es ständig. Auch Trends entwickeln sich, sodass einige Social Media Plattformen gefragter sind als andere. Obwohl Social Media Marketing eine strategische Planung und ein hohes Maß an Know-how erfordert, bietet es zahlreiche Möglichkeiten für Unternehmen.

#WasIstSocialMediaMarketing #socialmediamarketing #DefinitionSocialMediaMarketing #SocialMediaManager

Facebook Messenger Ads

Facebook Messenger Ads
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Werbung auf Facebook und Instagram gehört schon seit längerer Zeit zu den erfolgreichsten Werbemaßnahmen. Sie ermöglicht eine Verbesserung der Reichweite und stellt eine gute Möglichkeit zur Kommunikation mit der Zielgruppe dar. Milliarden Nutzer weltweit verbinden sich beispielsweise über den Messenger mit ihrem Lieblingsunternehmen und liebsten Marken. Seit Kurzem steht ein weiteres Format für Werbeanzeigen auf Facebook allen Unternehmen zur Verfügung: Facebook Messenger Ads. Dabei können zwei Arten von Anzeigen genutzt werden: Messenger Ads und Sponsored Messages.

(1) Messenger Ads

Messenger Ads werden in der mobilen Version auf der Startseite des Messengers eingeblendet. Tippen Personen auf eine angezeigte Werbung, öffnet sich im Browser beispielsweise die Webseite bzw. der Onlineshop des Unternehmens. Die Anzeigen können dabei jedoch nur in Verbindung mit Anzeigen im Newsfeed gebucht werden und sind diesen vom Format her sehr ähnlich. Die Anzeigen im Messenger werden zwischen den einzelnen Chats eines Nutzers angezeigt. An den Bildgrößen ändert sich bei der Erstellung von Messenger Ads im Vergleich zu Anzeigen für den Newsfeed nichts. Nutzer können unerwünschte Werbung auch nicht dauerhaft ausschalten, sondern nur verbergen. Um Messenger Ads zu buchen, muss der Ad Manager oder der Power Editor geöffnet werden. Als Ziel kann anschließend „Traffic“ oder „Conversion“ ausgewählt werden, als Placement wird der Messenger angeklickt. Um bei der Ausführung im Messenger direkt einen neuen Chat zu beginnen, muss unter „Ziel“ der Messenger gewählt werden, alternativ kann eine Webseite angegeben werden. Um einen Chat zu beginnen, muss dieser vorher noch angelegt werden. Wie dies funktioniert, wird unter Punkt (2) Sponsored Messages dargelegt.

Messenger Ads
Lehrgang Facebook Marketing

(2) Sponsored Messages

Sponsored Messages werden dem User direkt als persönliche Nachricht zugeschickt. Eine Sponsored Message kann jedoch nur verschickt werden, wenn zuvor Kontakt zwischen dem User und dem Unternehmen bestanden hat. Die Zielgruppe wird also größer, je mehr Kunden Ihr Unternehmen per Facebook kontaktieren. Für die Erstellung von Sponsored Messages legen Sie daher diese Nutzer als Custom Audience an. Dazu muss das Dialogfeld zum Anlegen einer Custom Audience geöffnet und anschließend „Engagement“ ausgewählt werden. Daraufhin wählen Sie die Facebook-Seite als Quelle und schließlich Ihre Zielgruppe aus. Im Fall von Sponsored Messages muss dies „Personen, die eine Nachricht an deine Seite gesendet haben“ sein, da nur diesen eine Sponsored Message direkt zugeschickt werden kann. Custom AudienceDarauf folgen die gewohnten Schritte zur Anzeigenerstellung. Als Alternative können auch Sponsored Messages an Personen versandt werden, deren Kontaktdaten über einen Upload von Kundendaten in einer Facebook Custom Audience angelegt wurden. Die Höhe der Anzeigenkosten richten sich bei Sponsored Messages nach den Impressions.

Facebook Ads Seminar

Sie möchten erfolgreiche Facebook Ads für Ihr Unternehmen erstellen? Im Facebook Ads Seminar lernen Sie alles Wichtige zum Werbeformat von Facebook.

Dank Facebook Ads zu mehr Erfolg?

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Facebook Ads sind nicht nur etwas für echte Marketing-Profis! Auch Neueinsteiger oder kleine Unternehmen können mit Facebook Werbeanzeigen einiges erreichen. Hierbei zeigt sich oft: Wer nicht in Werbung in sozialen Netzwerken investiert, droht, in der Masse der Mitbewerber unterzugehen.

Wer sich daher etablieren und gerade auch auf Facebook seine Möglichkeiten nutzen möchte, sollte seinen Fokus unter anderem auf den Faktor Facebook Ads lenken. Mit den passenden Kampagnen kann nicht nur die eigene Reichweite, sondern auch die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens gesteigert werden.

Denn: die Auswirkungen der Einschränkungen der organischen Reichweite zeigen sich nicht nur Marketingexperten jeden Tag aufs Neue. Wer in den Köpfen seiner (potenziellen) Kunden präsent sein möchte, kommt um bezahlte Facebook Werbung nicht mehr herum. Doch Vorsicht! Werbung ist nicht gleich Werbung. Viele Nutzer schalten Kampagnen, ohne sich ausgiebig mit den entsprechenden Möglichkeiten und individuellen Einstellungsmöglichkeiten zu befassen. Nur dann, wenn die Facebook Ads auch wirklich an die betreffende Zielgruppe angepasst wurden, profitiert der Werbetreibende maximal.

Doch was gilt es eigentlich zu beachten? Wie kann Facebook Ads effektiv eingesetzt werden?

Im Mittelpunkt der Facebook Ads: Kennen Sie Ihre Zielgruppe?

Im ersten Schritt im Zusammenhang mit Facebook Ads gilt es festzulegen, wer die entsprechende Kampagne überhaupt in seiner Timeline sehen soll. Hier gilt es dann, nicht nur „Randinformationen“ anzugeben, wie zum Beispiel:

  • Geschlecht
  • Alter
  • Wohnort

Es lohnt sich, bei den Zielgruppeneigenschaften noch ein wenig spezifischer zu werden. Vielleicht sind für Ihre Belange ja vor allem Menschen interessant, die sich selbstständig gemacht haben? Oder Personen, die sich für ein bestimmtes Themengebiet interessieren?

Die Möglichkeiten im Zusammenhang mit den Angaben zur jeweils passenden Zielgruppe sind sehr groß. Dementsprechend lohnt es sich immer, hier ein wenig Zeit in die Zielgruppenforschung zu investieren. Je genauer Sie den Personenkreis im Vorfeld festlegen, umso effektiver werben Sie.

Facebook Ads erstellen: Welche Möglichkeiten bietet der jeweilige Kampagnentyp?

Gerade dann, wenn Sie zum ersten Mal auf Facebook werben, erkennen Sie schnell, wie vielseitig die entsprechenden Kampagnen sein können. Genau diese Vielseitigkeit erlaubt es, gezielt nach eigenen Vorgaben zu werben.

Am jeweils konkreten Beispiel festgemacht bedeutet dies, dass es sinnvoll ist:

  • einzelne Beiträge zu bewerben, wenn ein Post besonders interessant für die jeweilige Zielgruppe sein könnte (hier eignen sich beispielsweise Gewinnspiele hervorragend)
  • die komplette Seite hervorzuheben, wenn der Bekanntheitsgrad weiter gesteigert werden soll
  • die Installationen und Interaktionen einer App zu erhöhen, wenn dieses Feature neu angeboten wird
  • für eine Veranstaltung zu werben, wenn ein Event als besondere Marketingmaßnahme in den Fokus gerückt werden soll
  • ein Angebot beispielsweise im Rahmen einer besonderen Aktion noch weiter bekannt zu machen.

Kurz gesagt: Passen Sie Ihre Kampagne immer an die entsprechend aktuelle Zielsetzung an und zögern Sie auch nicht, hier weitere Veränderungen vorzunehmen, falls sich die Rahmenbedingungen geändert haben sollten.

Lehrgang Facebook Marketing

Facebook Ads und der direkte Verkauf

Oft geht es bei Facebook Kampagnen nicht nur um Klickzahlen und den Bekanntheitsgrad einer Marke, sondern auch darum, neue Produkte zu verkaufen. In diesem Zusammenhang ist es empfehlenswert, sich für den Kampagnentyp zu entscheiden, mit dessen Hilfe die Conversions gesteigert werden können. Im Rahmen der entsprechenden Maßnahmen können Produkte und Dienstleistungen, sowie deren Preise, einer größeren Zielgruppe zugänglich gemacht werden.

Hin und wieder lohnt es sich auch, hier auf das allgemeine Sortiment zu verweisen, ohne bestimmte Aktionen in den Fokus zu rücken.

Facebook Ads Seminar

Sie möchten lernen, wie Facebook Anzeigen optimal eingesetzt werden? Im Facebook Ads Seminar geben wir Ihnen das nötige Wissen für die praktische Umsetzung an die Hand. Informieren Sie sich über die genauen Inhalte und Termine: Facebook Ads Seminar

Facebook Ads und die Frage nach dem Budget

Keine Frage: Werbung – auch auf Facebook – kostet Geld. Wie viel Geld Sie jedoch bei Ihren Facebook Ads letzten Endes ausgeben möchten, bleibt Ihnen selbst überlassen. Das System ist weitestgehend transparent und erlaubt es dementsprechend, die Ausgaben der Kampagnen zielgerichtet zu steuern.

Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, entweder das Budget, das pro Tag ausgegeben werden soll oder die Summe für die komplette Kampagne anzugeben. In diesem Schritt geben Sie übrigens auch an, von wann bis wann die Werbemaßnahme laufen soll. Hier lohnt es sich, verschiedene Summen und Laufzeiten auszuprobieren und zu kontrollieren, wie sich diese „Spielerei“, gerade im Hinblick auf die gewählte Zielgruppe, auf die mögliche Reichweite auswirkt.

Der Vorteil: Das „Schlimmste“, was passieren kann, ist, dass nicht das maximale Potenzial der Anzeige ausgeschöpft wird. Facebook bucht jedoch – sofern ein maximaler Betrag als Limit eingegeben wurde – auch immer nur diese Summe von Ihrem Konto ab.

Facebook Ads Budget

Stimmen Sie Ihre Facebook Ads auf Ihre Zielgruppe ab!

Auch im Hinblick auf die Einblendungszeit der Werbung ist es sinnvoll, seine Zielgruppe zu kennen. Wann sind die meisten Ihrer Kunden online? Wenn Sie dies wissen, können Sie angeben, dass die Kampagne nicht über den kompletten Tag hinweg, sondern lediglich zu bestimmten Zeiten eingeblendet werden soll. Somit investieren Sie wiederrum effektiver.

Außerdem kann die entsprechende Werbeanzeige zu guter Letzt auch noch mit Bildern individualisiert werden. Vergleichen Sie am besten die Ihnen zur Verfügung stehenden Darstellungsvarianten miteinander und achten Sie auch immer auf eine ausreichende Bildgröße.

Facebook Ads Zielgruppe

Warten bis zur Freischaltung der Facebook Ads

Der Themenbereich „Facebook Ads“ ist unglaublich komplex und bietet dem Nutzer viele Möglichkeiten der individuellen Darstellung und Präsentation.

Haben Sie nun alle Bestandteile Ihrer Kampagne ausgewählt, Start- und Enddatum sowie Budget festgelegt, ist es nun an der Zeit, die Kampagne zur Genehmigung abzusenden.

Facebook überprüft nun, ob diese den Richtlinien entspricht, beispielsweise bezüglich des Text-Bild-Verhältnisses. Danach – wenn alles passt – wird die Werbung freigegeben.

Für wen sind Facebook Ads geeignet?

Generell gilt, dass es mit Facebook Ads möglich ist, weitaus mehr potenzielle Kunden zu erreichen, als über die organische Facebook-Reichweite. Dennoch ist es wichtig, die Werbung optimal an die Zielgruppe anzupassen, um die entsprechenden Vorteile auch nutzen zu können.

Wer sich ein wenig Zeit nimmt und seine Einstellungen diesbezüglich optimiert, profitiert unter anderem von:

  • einer deutlich gesteigerten Reichweite
  • individuellen Einstellungs- und Änderungsmöglichkeiten
  • der Möglichkeit, die Ausgaben der Kampagnen genau kontrollieren zu können
  • durch Veränderungen der Kampagne schnell auf Trends und neue Angebote reagieren zu können.

Dennoch sind Facebook Ads kein Garant für einen nachhaltigen Erfolg. Wer hier von seinem eingesetzten Werbebudget profitieren möchte, sollte sich sowohl über seine Ziele als auch seine Zielgruppe bewusst sein. Ansonsten ist das Risiko hoch, zu viel Geld für zu wenige Likes, Abonnenten oder Käufe auszugeben. Wie immer gilt es auch im Hinblick auf Social Media, verantwortungsvoll mit dem zur Verfügung gestellten Werbe- und Marketingbudget umzugehen. Wird diese „Hauptregel“ befolgt, so sind Facebook Ads für jeden Gewerbetreibenden mit Wachstumsambitionen zumindest eine interessante Option.

Limitiert Facebook die kostenlose Reichweite von Unternehmensseiten?

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Aktuell beschäftigen sich viele in den sozialen Netzwerken mit der Frage, ob Facebook nun die Reichweite von Posts von Unternehmensseiten auf 0 reduziert. In den letzten Monaten war schon zu beobachten, dass die normale generische Reichweite von einzelnen Beiträgen auf einer Seite deutlich abgenommen hat. Seit einigen Tagen gibt es international erste Rückmeldungen, in denen zu sehen ist, dass die Reichweite von Posts dramatisch zurückgeht. Aus Deutschland gibt es diese Rückmeldung bisher noch nicht, aber es wird eigentlich täglich darauf gewartet.

Facebook Reichweite geht stark zurück

Facebook Newsfeed
Interactions on 60 biggest Slovak media Facebook pages. Facebook is testing Explore Feed since Thursday. Quelle: https://medium.com/@filip_struharik/biggest-drop-in-organic-reach-weve-ever-seen-b2239323413

Ist Facebook als Unternehmenskommunikationskanal tot?

Wir denken nicht! Dass Facebook bei der Masse an Nachrichten zu irgendwelchen Mechanismen für eine Filterung greifen muss, ist eigentlich klar. Pro Minute loggen sich fast eine Millionen User bei Facebook ein und produzieren regelmäßig Informationen. Um dies etwas zu strukturieren und zu filtern, musste Facebook nach Lösungen suchen - das ist bei Google auch nicht anders. Wenn zu einem Suchbegriff 45.000 Ergebnisse existieren, dann werden doch nur 10 auf der ersten Seite ausgespielt und diese erhalten dann den kostenlosen Traffic. Der Rest muss eben Anzeigen schalten, um an Traffic heranzukommen. Aktuell testet Facebook international die News von Seiten nur noch dann im normalen Newsfeed anzuzeigen, wenn diese bezahlt werden. Alle anderen werden nur noch in der neuen Funktion des Entdecker-Feeds ausgespielt. Da der Entdecker-Feed von vielen Usern nicht gefunden wird, ist die Reichweite hier einfach geringer.

Im Entdecker-Feed sind wieder alle Posts von Seiten zu sehen, die man geliked hat. Im normalen Feed findet man dann nur die Posts, die mit Anzeigenbudget ausgestattet wurden. Dies bedeutet, dass man zu seinen Posts noch ein Budget für Facebook Ads einplanen muss. Selbst die eigenen Abonnenten sehen die Beiträge nur noch dann. Aus unserer Sicht wird dies die Qualität von Posts deutlich erhöhen. Facebook Ads bekommen damit auch noch mal einen anderen Stellenwert. In unserem Erklärvideo zu den Facebook Ads haben wir die Basics einmal zusammengestellt.

Da noch nicht wirklich klar ist, welche Auswirkungen dies haben wird, werden wir dran bleiben.

Welche Erfahrung haben Sie bisher damit gemacht? Wir freuen uns über Input :)