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Google Werbung: Darum sollten Sie Google Ads schalten

Google Werbung: Darum sollten Sie Google Ads schalten
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Google Werbung mit Google Ads (vormals Google AdWords) bietet Ihnen vielfältige und effiziente Möglichkeiten der bezahlten Onlinewerbung (SEA – Search Engine Advertising). Die Werbe-Plattform verzeichnet täglich rund 3,5 Milliarden Interaktionen. Als unumstrittener Marktführer erreichen Sie mit Google Werbung weltweit 90 Prozent aller Internetnutzer. Ihre Vorteile liegen auf der Hand:

  • Sie bestimmen bei Google Werbung Ihr Werbebudget selbst. Kosten entstehen nur, wenn Interessenten auf Ihre Anzeige (Text, Banner oder Video) klicken.
  • Die Ausspielung Ihrer Anzeigen richten Sie gemäß Ihrer Marketing- und Aktionsziele auf die passende Zielgruppe aus. Ihnen stehen dazu verschiedene Parameter zur Verfügung. Google Ads unterstützt Sie bei der bei Auswahl, damit Sie Ihre Ziele im Online-Marketing erreichen.
  • Google Werbung stellt verschiedene Anzeigenformate und Funktionen bereit. Abhängig von Ihren Zielen, können Sie Anpassungen vornehmen, wie bspw. eine klickbare Telefonnummer einfügen.
  • Erreichen Sie mit Google Werbung Ihre Zielgruppe da, wo sie gerade ist: am Desktop, auf Smartphones, Tablets oder in aktiv genutzten mobilen Apps.
  • Mit der Erfolgsmessung (auch in Echtzeit möglich) sehen Sie schnell, wie häufig Ihre Anzeigen geklickt werden. Optimieren Sie die Ergebnisse, indem Sie entsprechende Parameter verändern. Hier gilt: testen, testen, testen.
Google Werbung Vorteile

Mit Google Werbung erreichen Sie Ihre Marketingziele

Den Erfolg Ihrer Google Werbung werden Sie nur dann feststellen können, wenn Sie vorher konkrete und messbare Ziele definiert haben: Marketing- und Kampagnenziele, die Sie in einem bestimmten Zeitfenster erreichen möchten. Dies können zum Beispiel sein:

  • Aktionen auf Ihrer Website (Views, Klicks, Käufe, Abo-Abschlüsse, Registrierungen oder Downloads)
  • Besuche in Ihrem Ladenlokal oder Ihren Filialen (Gutscheine, Incentives, Angebote)
  • Anrufe, Bewertungen, Rezensionen
  • App-Installationen

Wichtig zu wissen: Suchmaschinenmarketing (SEM) umfasst neben bezahlter Google Werbung (SEA) auch wichtige Aspekte der Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Google Werbung Ziele

Google Werbung: Hier erscheinen Ihre Anzeigen

Bei Google Werbung erfolgt die Platzierung von Anzeigen an unterschiedlichen Stellen. Sie haben die Auswahl zwischen:

  • Google Suche: Textanzeigen werden über den Suchergebnissen eingeblendet. Auch Shopping Anzeigen werden über oder neben den Ergebnissen der Google Suche angezeigt.
  • Zum Google Display-Netzwerk zählen ca. 2 Mio. Webseiten, Videos und Apps. Die Ausspielung Ihrer Banner oder Videos erfolgt kontext- oder standortbezogen. Mit zusätzlichen Angaben (Alter, Vorlieben, Interessen) haben Sie die Chance, dies zielgenauer einzugrenzen.
  • Auf den Webseiten von Google Suchnetzwerk-Partnern können Ihre Textanzeigen sowohl auf Suchergebnisseiten als auch anderen Seiten platziert werden. Ausschlaggebend ist dabei immer der passende Bezug zur Suchanfrage des Nutzers.

Google Werbung ermöglicht bei Buchungen im Display-Netzwerk festzulegen, ob Anzeigen lediglich zu bestimmten Tageszeiten oder nur in bestimmten Postleitzahl-Gebieten platziert werden. Außerdem entscheiden Sie, ob sich Motive und Angebote abhängig von definierten Nutzergruppen, bspw. Verwendern von High-End-Mobilgeräten (wie bspw. iPhones oder iPads), ggf. unterscheiden sollen.

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Mit unserem Google Ads Seminar erhalten Sie ein kompaktes Basistraining, um eigene Google Ads Kampagnen zu starten und den Erfolg Ihrer anzeigen zu maximieren. Mehr zu den Inhalten und Terminen:

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Google Werbung: Diese Anzeigenarten sind möglich

Im Google Ads-Konto können Sie aus unterschiedlichen Anzeigenformaten wählen. Die fünf wichtigsten Arten stellen wir Ihnen hier kurz vor:

  • Reine Text-Anzeigen (Suchnetzwerk-Anzeigen bzw. Search Ads) werden direkt in der Google Suche ausgespielt.
  • Bei Display-Anzeigen setzen Sie Banner- und Videoanzeigen ein. Diese werden auf Partner-Webseiten im Google Display-Netzwerk platziert (u.a. YouTube oder Gmail).
  • Um Video-Anzeigen als Google Werbung schalten zu können, ist es verpflichtend, diese auf YouTube zu hosten. Als Video-Formate stehen abhängig von der Zielsetzung (Image, Reichweite, Leads, Traffic) unterschiedliche Formate (TrueView-Anzeigen, nicht überspringbare Anzeigen und sog. Bumper Anzeigen) zur Auswahl.
  • Eine App-Kampagne bewirbt Ihre Apps mit dem Ziel, deren Download-Zahlen zu steigern. Als Werbefläche werden sämtliche Google-Plattformen genutzt: Google-Suche, Google Playstore, YouTube und das Google-Displaynetzwerk.
  • Shopping-Ads eignen sich im Rahmen von Google Werbung insbesondere für professionelle E-Commerce Händler. Hierzu können Sie keine Keywords einbuchen. Google verwendet für die Ausspielung (gepflegte) Informationen aus dem Produkt-Datenfeed (z.B. Produkttitel, Beschreibung, Preis). Die Platzierung bestimmt Google dabei selbst.

Anzeigenarten für Einsteiger

Google Werbung bietet zwei weitere Anzeigenarten, die sich insbesondere für Einsteiger ohne Vorkenntnisse eignen. Smart- und Discovery-Kampagnen können Sie mit vergleichbar geringem Aufwand erstellen. Dafür sind die Einstellungsmöglichkeiten limitiert. Die Anzeigen erscheinen automatisiert und die Ausspielung basiert nicht auf Keywords, sondern auf den gesammelten Interessen der Nutzer. Für die Platzierung nutzt Google bereitgestellte Anzeigenelemente wie Anzeigentitel, geeignete Bilder und Logos. Der Nachteil liegt in der wenig zielgenauen Ausspielung.

Google Werbung: Erfolgsfaktor Keywords

Bei der Google Werbung sind für das Aussteuern der Anzeigen (überwiegend) Keywords entscheidend. Also Begriffe, Wortkombinationen oder Fragen, mit denen Ihre potenziellen Kunden nach den für sie relevanten Informationen, Dienstleistungen und Produkten suchen. Beachten Sie dabei:

  • Für ein perspektivisch gutes Ranking Ihrer Google Werbung ist es essenziell, dass Keywords mit den erzeugten Treffern möglichst exakt die Erwartungshaltung der Nutzer erfüllen.
  • Wählen Sie Begriffe, die von den Suchenden auch mit hoher Wahrscheinlichkeit verwendet werden (hohes Suchvolumen = hohes Potenzial). Das bedeutet allerdings unter Umständen, dass Sie mit Ihren Keywords in einem umkämpften Wettbewerb stehen (höherer Cost per Click).
  • Sie können auch Keywords ausschließen, also Begriffe, zu denen Ihre Werbung nicht erscheinen soll.
  • Optimieren Sie Ihre Inhalte hinsichtlich der relevanten Keywords, indem Sie SEO-Texte verfassen. So kann die Suchmaschine einordnen, ob die Zielseite der Anzeigen zur Suchintention der Nutzer passt.

Analysieren Sie im Vorfeld auch die Google Werbung Ihrer Konkurrenz. Werten Sie dazu deren Keywords bzw. Trefferanzeigen aus. Tools wie Google Trends, Google Keywordplaner, Sistrix oder ubersuggest unterstützen Sie bei der Recherche geeigneter Keywords. So bekommen Sie ein Gefühl für das Potenzial und den zu erwartenden Wettbewerb.

SEO Lehrgang

Google Werbung: Erfolgsfaktor Zielgruppen

Für Google Werbung gilt noch mehr als sonst: je mehr Sie über Ihre (potenzielle) Zielgruppe wissen, desto zielgenauer erfolgt das Aussteuern Ihrer Werbemittel.

  • Analysieren Sie u.a. Interessen, Lebensumfeld, Status, Alter, Bedürfnisse, Vorlieben und Verhaltensweisen Ihrer Zielgruppen.
  • Welches Problem Ihrer Zielgruppen lösen Sie? Und mit welchem, für Ihre Zielgruppe relevanten USP, können Sie hervorstechen?
  • Überlegen Sie auch, ob Sie nicht gewünschte Gruppen ausschließen möchten.

Legen Sie im Rahmen von Google Ads Kampagnen an, haben Sie die Wahl. Kombinieren Sie selbst bedeutsame Merkmale Ihrer Zielgruppen oder nutzen Sie von Google auf Basis gesammelter Daten vordefinierte Zielgruppen.

Google Werbung: Erfolgsfaktor Gestaltung der Anzeigen

Bei Google Werbung setzen sich Textanzeigen aus drei Bausteinen zusammen: dem Anzeigentitel, einer URL sowie einer Beschreibung. Damit potenzielle Kunden auf Ihre Anzeige klicken, sollten Sie bei der Gestaltung auf folgende drei wichtige Punkte achten:

  • Führen Sie das Keyword im Titel, in der Beschreibung und/oder in der angezeigten URL auf. Da es in der Beschreibung fett hervorgehoben wird, fällt es direkt ins Auge.
  • Formulieren Sie klar, was den Nutzer erwartet, wenn er auf die Anzeige klickt. Leiten Sie ihn auf eine für das Angebot separat erstellte Landingpage oder eine optimierte Webseite.
  • Eine verständliche Handlungsaufforderung (Call-to-Action) aktiviert zusätzlich: „Jetzt bestellen!“, Informieren Sie sich noch heute!“ oder „Rufen Sie uns heute noch an!“

Nicht erlaubt ist bspw., eine Telefonnummer anzugeben. Hierzu gibt es bei Google Werbung gesonderte Möglichkeiten der Anzeigenerweiterung. Neben ergänzenden Informationen können Sie hier z.B. auch mit einem „Keyword-Platzhalter“ arbeiten. Dabei wird der Suchbegriff eines Nutzers automatisiert in Ihren Anzeigentext eingesetzt. Mit der sog. Sitelink-Erweiterung leiten Sie Besucher auf andere Unterseiten (z.B. Produkte) Ihrer Webseite.

Google Anzeigenerweiterungen

Die Kosten Ihrer Google Ads bestimmen Sie selbst

Für jede Google Ads Kampagne legen Sie das Budget fest, das Sie maximal pro Tag ausgeben möchten. Um Ihr Monatsbudget zu ermitteln, multiplizieren Sie das Tagesbudget mit 30,4. Wie hoch die Kosten tatsächlich ausfallen, hängt dann von Ihren Geboten und der Performance der Anzeigen ab. Sie können für jede Kampagne ein maximales CPC-Gebot angeben. Damit bestimmen Sie, wie viel Sie höchstens für einen Klick auf Ihre Anzeige zahlen möchten. Dadurch haben Sie die Kosten Ihrer Google Werbung fest im Griff. Denken Sie daran, im Google Keywordplaner auf die Kosten für die Keywords zu achten und diese bei der Festlegung Ihres Budgets zu berücksichtigen.

Sie möchten erfolgreiche Google Werbung schalten?

Unsere Experten der milaTEC Digitalagentur helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Katharina SilberbachKatharina Silberbach

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 12
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#GoogleWerbung #GoogleAds #SEA #Suchmaschinenmarketing

Suchmaschinenmarketing (SEM) – Diese Formel sollten Sie kennen

Suchmaschinenmarketing (SEM) – Diese Formel sollten Sie kennen
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Suchmaschinenmarketing, kurz SEM, ist die Königsdisziplin im Online Marketing. Google, der Marktführer der internetbasierten Suche, vereint über 90% der weltweiten Suchanfragen auf sich. Deshalb beziehen sich die weiteren Ausführungen im Wesentlichen auf diese Suchmaschine. Neben SEM werden vor allem die Abkürzungen SEO und SEA verwendet. Eine einfache Formel zeigt Ihnen, wie diese drei relevanten Begriffe zusammenhängen und warum SEM für Marketeer unerlässlich ist.

SEM = SEO + SEA: Die Erfolgsformel für Ihr Suchmaschinenmarketing

SuchmaschinenmarketingEs gibt grundsätzlich zwei Arten, mit denen Sie Suchmaschinenmarketing erfolgreich betreiben können:

  • Search Engine Optimization (SEO)
  • Search Engine Advertising (SEA)

Während man mit SEO-Aktivitäten die Suchmaschinenoptimierung beschreibt, steht SEA für bezahlte Suchmaschinenwerbung. Hieraus ergibt sich die Formel SEM = SEO + SEA. Die Kürzel SEO und SEA sind in Verbindung mit Suchmaschinenmarketing gemeinhin geläufiger. SEM hingegen finden Sie im Vergleich deutlich seltener, wie auch die Google Trends zeigen.

Suchmaschinenmarketing mit SEO

Im Bereich Suchmaschinenmarketing lautet die wohl meist gestellte Frage: Wie komme ich bei Google auf Seite eins? SEO, also die Suchmaschinenoptimierung, ist eine Antwort darauf. Hierunter können Sie alle Maßnahmen zusammenfassen, die Sie für die Optimierung von textlichen Inhalten, Bildern, Videos aber auch der Navigation Ihrer digitalen Präsenz (i.d.R. Websites oder Landingpages) einsetzen. In dem Zusammenhang treffen Sie auch auf zwei weitere Unterscheidungsmerkmale:

  • OnPage-Optimierung sind bezogen auf Ihr Suchmaschinenmarketing Maßnahmen und SEO-Techniken, die Sie selbst auf und an Ihren Websites vornehmen können, um das Ranking bzw. Ihre digitale Sichtbarkeit zu verbessern. (Technische Einstellungen, Struktur der Website, Content-Optimierung, Keywords etc.)
  • OffPage-Optimierung umfasst im Bereich Suchmaschinenmarketing alles, wodurch Sie abseits Ihrer Websites gute Platzierungsergebnisse erzielen. Im Wesentlichen zählen dazu Aktivitäten wie das sog. Linkbuilding (Verlinkungen von anderen Websites auf die eigene Website erzeugen, auch Backlinks genannt) oder ein wahrnehmbares Brand- und Content-Marketing.

Das Ziel von Suchmaschinenmarketing

Ihr vorrangigstes Ziel beim Suchmaschinenmarketing muss also sein, im relevanten oberen Sichtbereich der Trefferanzeigen positioniert zu werden. Denn gut Dreiviertel der Internetnutzer rufen nie die zweite Google-Trefferseite auf. Zudem entfallen laut einer Auswertung von Sistrix 99,1 % aller Klicks auf ein Google-Suchergebnis der ersten Seite.

Qualitätsfaktoren im Suchmaschinenmarketing

Fragen Sie Google nach den wichtigsten Erfolgsfaktoren für erfolgreiches Suchmaschinenmarketing, bekommen Sie eine einfache Antwort: Inhalte, die am besten die intendierte Suchanfrage beantworten. Das ist sozusagen das Qualitätsversprechen an die Nutzer der Suchmaschine. Zwei von etwa 200 angenommenen SEO-Faktoren, sind bspw. Absprungrate und Verweildauer. Die Absprungrate misst, wie viele Besucher Ihrer Website diese ohne weiteren Klick wieder verlassen. In Verbindung mit einer nur kurzen Verweildauer legt das den Rückschluss nahe, dass nicht der passende Inhalt zur Suchanfrage gefunden wurde. Diese und andere Faktoren bezieht Google in die Bewertung mit ein, wenn es um Ihre (künftige) Position in der Trefferanzeige geht.

Weitere wichtige Faktoren für ein erfolgsversprechendes Suchmaschinenmarketing sind:

  • möglichst geringe Ladezeiten (Achtung bei Videos und Bildern)
  • Optimierung für mobile Endgeräte (Smartphones, Tablets)
  • lokale Optimierung (kostenfrei: My Google Business)
  • Akzeptanz und Relevanz (Views, Klicks, Conversions)
  • technisch einwandfreie Pflege der Inhalte in Ihrem Content-Management-System

Zum lukrativen Geschäftsmodell von Google gehört, dass Transparenz und Auswirkungen der einzelnen Qualitätsfaktoren nicht allgemein bekannt sind. Zudem wird der Algorithmus ständig verändert. Somit muss sich jeder, der aktiv Suchmaschinenmarketing betreibt, damit auseinandersetzen und immer wieder testen, testen, testen.

SEO Lehrgang

Relevanz von Keywords im Suchmaschinenmarketing

Keywords besitzen im Suchmaschinenmarketing eine äußerst hohe Relevanz. Denn sie sind der Schlüssel für Ihre digitale Sichtbarkeit und den Zugang zu Ihrer digitalen Präsenz. Doch welche Keywords führen zum Ziel? Dazu folgende Überlegungen:

  • Versetzen Sie sich in die suchende Perspektive Ihrer potenziellen Kunden. Mit welchen Begriffen, Begriffskombinationen oder Fragestellungen könnten sie nach Ihnen und Ihrem Leistungsangebot suchen?
  • Geeignete Tools (z.B. Sistrix) verraten Ihnen das Suchvolumen Ihrer gewählten Keywords und damit auch deren Potenzial.
  • Testen Sie das Suchmaschinenmarketing Ihrer Konkurrenz. Geben Sie dazu bei Google Ihre gewünschten Keywords ein und analysieren Sie die Ergebnisse.
  • Optimieren Sie die Inhalte (Texte, Bilder, Videos) Ihrer Websites bzw. Landingpages so, dass potenzielle Fragestellungen zufriedenstellend beantwortet und die relevanten Keywords auch verwendet werden.
  • Content-Management-Systeme wie z.B. WordPress erleichtern Ihnen die Erfüllung technischer Voraussetzungen für erfolgreiches Suchmaschinenmarketing. Hier geht es bspw. darum, Inhalten suchmaschinengerechte Attribute zuzuweisen (Title, Meta-Description oder Bildbeschreibungen).

Die im Suchmaschinenmarketing mit Keywords erzielten Trefferanzeigen auf einer Suchergebnisseite (englisch Search Engine Result Page, kurz SERP) nennt man auch organische Treffer. Dabei handelt es sich immer um nicht bezahlte Suchergebnisse. Bezahlte Anzeigen des Google Ad-Programms finden Sie über oder rechts neben den SERPs.

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Suchmaschinenmarketing: SEA unterstützt SEO

Der vielleicht naheliegende Gedanke, Suchmaschinenmarketing lediglich auf kostenlose SEO-Aktivitäten zu beschränken, wäre zu kurz gedacht. Zum einen kostet auch die Optimierung Geld (Verwendung notwendiger Tools, Arbeitszeit kompetenter SEO-Manager). Zum anderen bedarf es zusätzlicher Maßnahmen, damit interessierte Suchende animiert werden, mit dem möglichst zielführenden Keyword nach Ihren Leistungsangeboten zu suchen. An der Stelle sei deshalb nochmals auf die für das Suchmaschinenmarketing wichtigen Maßnahmen der OffPage-Optimierung verwiesen.

Im Rahmen von bezahltem Suchmaschinenmarketing liefert eine Anzeigenschaltung (SEA) im Vergleich zu SEO-Aktivitäten zügiger Ergebnisse. Zum Beispiel in Form von höherem Traffic und idealerweise auch höheren Conversions in Bezug auf Käufe, Abonnements oder Registrierungen für Newsletter. SEA bietet sich daher insbesondere dann an, wenn Sie bspw. eine neue Website, Landingpage, Aktion oder einen neuen Online-Shop launchen. Wird durch budgetgestütztes Suchmaschinenmarketing eine Website vermehrt geklickt, steigert sich nicht nur die Sichtbarkeit der Seite. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass Benutzer entweder direkt die Marke, den Online-Shop, den Unternehmensnamen oder relevante Keywords in die Suchmaske eingeben, nimmt zu. Dies zahlt auf das Vertrauenskonto der Marke ein und stärkt so die Website auch für die organischen Trefferanzeigen.

Fazit

Setzen Sie bei Suchmaschinenmarketing unverzichtbar auf Suchmaschinenoptimierung und investieren Sie zusätzlich in Suchmaschinenwerbung. Beide Maßnahmen unterstützen sich bezogen auf ein positives Ranking gegenseitig. Neben den Aktivitäten der OnPage-Optimierung sollten Sie vor allem auch der OffPage-Optimierung einen großen Stellenwert einräumen. Außer dem bereits erwähnten Linkbuilding sowie Brand und Content-Marketing zählen hier auch zu:

  • Digitale Sichtbarkeit durch Social Media (Blogs, Posts, Videos, Kommentare, Artikel)
  • Profile und Aktivitäten in Foren (Xing, LinkedIn, spezifischen Fachforen)
  • RSS Feeds, Pressemitteilungen, Fachgespräche, Vorträge, Storytelling
  • Digitale und analoge Werbung (Banner, Advertorials, Anzeigen, Prospekte, Events, Messen)

Gestalten Sie zusätzlich zu Ihrem Suchmaschinemarketing insbesondere Ihre externe Kommunikation attraktiv und wahrnehmbar. Sie sollte ins Auge fallen, überzeugen, relevante Fragen Ihrer Zielgruppe beantworten und sie dazu bewegen, sich aktiv mit Ihrem Unternehmen und Ihrem Leistungsangebot auseinanderzusetzen. Wenn Ihnen das gelingt, wird man nach Ihnen googeln.

Sie suchen professionelle Unterstützung für Ihr Suchmaschinenmarketing?

Unsere Experten von der Online Marketing Agentur milaTEC helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

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#Suchmaschinenmarketing #SEA #SEO #OnlineMarketing #Google

Google Webmaster Tools: Funktionen & Einrichtung im Überblick

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Google Webmaster Tools – Was verbirgt sich dahinter? Sehen und von der gewünschten Zielgruppe gesehen werden, darum geht es bei der Suchmaschine Google. Wer auf seiner Website Inhalte für bestimmte Suchbegriffe optimiert und von anderen Usern gefunden werden möchte, profitiert von einer guten Platzierung in den Suchergebnissen. Genau dabei sind die kostenlosen Google Webmaster Tools behilflich, die mittlerweile in Google Search Console umbenannt wurden. Die Search Console stellt Webmastern und Unternehmern eine Reihe unterschiedlicher Tools zur Verfügung und liefert wertvolle Hinweise darauf, wie sich der eigene Auftritt im Web Stück für Stück optimieren lässt. Nutzen auch Sie SEO als einen der attraktivsten Werbekanäle für Ihr Unternehmen!

Google Webmaster Tools

Wie funktioniert die Einrichtung der Google Webmaster Tools?

Warum Google eine derartige Hilfe überhaupt zur Verfügung stellt, dürfte auf der Hand liegen. Natürlich hat das Unternehmen größtes Interesse daran, dass die Nutzer ausschließlich die Ergebnisse finden, nach denen sie auch gesucht haben und die einen Mehrwert bieten. Gleichzeitig stellt Google bekanntlich auch Dienste wie Google Ads zur Verfügung, welche ebenfalls von hochwertigen Webseiten profitieren. Dementsprechend streng ist Google mit Blick auf die Voraussetzungen für die Nutzung der Webmaster Tools. Wer die Search Console nutzen möchte, kann seine Domain nur über ein gültiges Google-Konto anmelden. Die Bestätigung der Inhaberschaft ist erforderlich, weil die Google Webmaster Tools sensible Daten über Ihre Website bereitstellen, die nicht in die Hände von Dritten gehören.

Grundsätzlich sollte Ihnen die Einrichtung problemlos von der Hand gehen und innerhalb kürzester Zeit erledigt sein. Loggen Sie sich hierfür in Ihr bestehendes Google-Profil ein (oder registrieren Sie sich, falls Sie noch keins besitzen), und tragen Sie über die Schaltfläche „Website hinzufügen“ die Adresse Ihrer Domain ein. Anschließend schlägt Google Ihnen verschiedene Methoden zur Bestätigung der Inhaberschaft vor:

  • Hochladen einer HTML-Datei auf Ihrer Webseite
  • Integration eines Meta-Tags auf Ihrer Webseite
  • Einfügen des Bestätigungsschlüssels in den DNS-Eintrag Ihrer Domain
  • Authentifizierung mit Hilfe von Google Analytics

In der Regel stellt der Upload einer HTML-Datei die einfachste und schnellste Möglichkeit dar, um Ihre Webseite zu bestätigen. Diese Datei müssen Sie im Root-Verzeichnis Ihres Webservers ablegen, damit Google Zugriff darauf erhält. Nachdem Sie sich erfolgreich als Besitzer Ihrer Webseite ausgewiesen haben, sehen Sie spätestens nach 48 Stunden erste Daten über Ihre Domain, denn Google sammelt diese kontinuierlich und stellt sie maximal für die letzten 90 Tage zur Verfügung. Auf diese Weise können Sie mit Hilfe der Webmaster Tools interessante Einblicke in Ihre Webseitenhistorie erhalten.

Marketingleiter

Analytische Funktionen von Google Webmaster Tools im Check

Gefüllt ist die Google Search Console mit zahlreichen unterschiedlichen Funktionen, die bei der Verbesserung der eigenen Performance helfen. Vor allem die verschiedenen Statistik-Tools dürften für ambitionierte Webmaster von größtem Interesse sein. Diese dienen zur Auswertung verschiedener Daten, ehe Sie dank der Analyseergebnisse mit den weiteren Tools Änderungen bzw. Anpassungen vornehmen können.

Dashboard

Das Dashboard bietet Webmastern einen umfassenden Überblick über die einzelnen Bereiche der Search Console. Sie möchten sofort einen Blick auf die aktuellen Suchanfragen werfen oder möglichen Fehlern so schnell wie möglich auf die Spur kommen? Mit dem Dashboard sind Sie bestens organisiert und können die verschiedensten Informationen über Ihre Domain nach Bedarf einsehen. Ein Klick auf Bericht öffnen erlaubt es Ihnen, mehr Details über die angezeigten Daten zu erhalten. Alternativ lässt sich hierfür auch die Navigation auf der linken Seite nutzen.

Suchanfragen

Der Suchanfragenbericht zählt zweifellos zu den wichtigsten Funktionen der Webmaster Tools, um die eigene Performance im Web zu analysieren und wertvolle Rückschlüsse auf Verbesserungspotenziale zu ziehen. Nutzer von Google Analytics werden im Bereich der Suchanfragen einige bekannte Dinge wiederentdecken. So lassen sich hier unter anderem hilfreiche Details über die Suchanfragen oder die Verweildauer der User herausfinden. Anhand eines Diagramms können Sie leicht nachvollziehen, wie sich Ihre Webseite in der Google-Suche innerhalb der letzten 30 Tage entwickelt hat und welche Inhalte besonders gut abschneiden – den Zeitraum können Sie flexibel anpassen und beispielsweise auch die Daten der letzten 3 Monate anzeigen lassen.

Zusätzlich stehen Ihnen Filterfunktionen zur Auswahl, mit denen Sie die hinterlegten Daten segmentieren können, um sich zum Beispiel über die mobilen Aufrufe Ihrer Webseite, den Standort der User oder die Zugriffszahlen zu informieren. Darüber hinaus zeigt Ihnen dieses Tool, wie hoch oder niedrig die Click-Through-Rate (CTR) ausfällt und wie die einzelnen Keywords ranken. Besonders nützlich für kontinuierliches Monitoring und regelmäßige Analysen: Die Statistiken lassen sich herunterladen und abspeichern. Diese Möglichkeit sollten Sie in Anspruch nehmen, da Sie in der Search Console immer nur Zugriff auf die letzten 90 Tage haben.

Verlinkungsstruktur

Interne sowie externe Links spielen bei der Optimierung der eigenen Webseite eine übergeordnete Rolle und sollten keinesfalls außer Acht gelassen werden, wenn Sie Ihre Sichtbarkeit im Internet verbessern möchten. Je mehr qualitativ hochwertige Backlinks es zu einer URL gibt, desto höher wird sie in der Regel von Google bewertet. Die Google Webmaster Tools liefern Ihnen detaillierte Informationen über die Verlinkungsstruktur Ihrer Webseite. So zeigt Ihnen die Search Console bis zu 1.000 beliebte Domains, die auf Ihre Webseite verlinken, inklusive Linkziel (Ihr verlinkter Content) und Ankertext (klickbarer Text der jeweiligen Verlinkung). Die Ankertexte sollten möglichst knapp und prägnant formuliert sein, damit Suchmaschinen und Nutzer auf einen Blick verstehen, welche Inhalte sie auf Ihrer Webseite erwarten können. Achten Sie darauf, dass hier möglichst viele themenrelevante Seiten auftauchen, die neben einem positiven Rankingeinfluss auch für hochwertigen Traffic auf Ihrer Webseite sorgen.

Eine Analyse der internen Verlinkungen Ihrer Webseite lohnt sich ebenfalls! Im Idealfall sind die im Hinblick auf Suchvolumen und Conversions wichtigsten Unterseiten mit den meisten internen Links versehen. Ist dies nicht der Fall, sehen Sie hier auf einen Blick, an welcher Stelle noch nachgebessert werden sollte.

Indexierungsstatus

Mit Hilfe der Webmaster Tools lässt sich erkennen, welche Seiten von Google indexiert wurden und welche Seiten nicht. Der Indexierungsstatus zeigt Ihnen genau an, wie die jeweilige URL indexiert wurde. So sehen Sie als Webmaster direkt, ob es Unterseiten gibt, deren Status Sie anpassen müssen. Überprüfen Sie unbedingt, ob die Anzahl an indexierten Seiten dem von Ihnen erwarteten Wert entspricht. Sowohl Abweichungen nach oben als auch nach unten können auf ein Problem hinweisen, das Sie schnellstmöglich beheben sollten.

Sind weniger URLs als erwartet indexiert, haben Sie einige Seiten möglicherweise auf „Noindex“ gesetzt, sodass sie nicht über Google gefunden werden können. Werden hingegen weitaus mehr URLs ausgegeben, als Sie auf Ihrem Webauftritt veröffentlicht haben, könnte ein Problem mit Duplicate Content dafür verantwortlich sein. Doppelte Inhalte erschweren das Crawling, verschwenden Speicherplatz und verändern die Verlinkungsstruktur Ihrer Webseite. Dadurch werden Sie beim Ranking in den Suchergebnissen abgestraft, weshalb Sie sich im Voraus darum bemühen sollten, Google nur einzigartige Inhalte zu präsentieren, die Ihren Usern einen echten Mehrwert liefern und in dieser Form nur einmal auf Ihrer Seite auftauchen. Die Webmaster Tools können Sie zur Identifizierung von Duplicate Content nutzen, indem Sie unter dem Menüpunkt „Optimierung“ die HTML-Verbesserungen anwählen und nachsehen, ob es verschiedene URLs mit identischem Seitentitel gibt. Da jede Unterseite ein eigenes Thema abbildet, sollte Sie auch einen einzigartigen Seitentitel bekommen. Selbiges gilt für die Meta-Descriptions, die Sie im Snippet hinterlegen.

Crawling-Fehler

Hin und wieder schleichen sich auf der eigenen Webseite 404-Fehler ein, die sich negativ auf das Ranking in den Suchmaschinen auswirken und Ihre User unweigerlich frustrieren. Sicherlich möchten Sie Ihren Nutzern hochwertigen Content präsentieren und keine unbequemen Fehlerseiten: Im ungünstigsten Fall führen diese nämlich dazu, dass einfach genervt weitergeklickt wird und Ihre Absprungrate in die Höhe schießt. Unzufriedene User sind heutzutage schneller weg, als einem lieb ist, denn angesichts des Überangebots an Webseiten und Informationen ist der nächste Anbieter nur einen Klick weit entfernt.

Verwenden Sie die Search Console, um diesem Szenario vorzubeugen, Crawling-Fehler rasch aufzuspüren und diese effektiv zu beseitigen. Je weniger Fehler Sie auf Ihrer Webseite haben, umso besser fällt Ihre Usability aus, und das sorgt für eine reibungslose Customer Experience und User, die gerne wieder auf Sie zurückkommen. Bestehende Crawling-Fehler können Sie unter dem Menüpunkt „Status“ einsehen. Beachten Sie, dass Ihnen pro Kategorie maximal 1.000 Fehler aufgelistet werden, bei größeren Webseiten sind möglicherweise sogar noch mehr vorhanden.

SEO Seminar

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Google Webmaster Tools – Diese aktiven Funktionen können Sie nutzen

Neben den Statistik-Tools zur effizienten Analyse von Optimierungspotenzialen haben Sie in der Google Search Console auch Zugriff auf aktive Webmaster Tools, mit denen Sie sinnvolle Veränderungen gleich selbst vornehmen können. Auch hier sind einige Tools besonders relevant:

XML-Sitemap

Eine XML-Sitemap ist speziell dann hilfreich, wenn es sich um besonders große und umfangreiche Webseiten handelt. Mit diesem Tool können Sie alle URLs der Unterseiten an Google übermitteln, um die Aufnahme in den Index zu beschleunigen. Nur Adressen, die dort aufgenommen wurden, lassen sich anschließend über die Websuche finden. Zudem müssen Sie Ihre XML-Sitemap einreichen, damit Google Ihnen Statistiken ausspielen kann. Sofern vorhanden, können Sie hier URLs einsehen, die Sie bereits eingereicht haben, die aber noch nicht im Index auftauchen. Außerdem zeigt Google Ihnen fehlerhafte Adressen an, die nicht erfolgreich aufgerufen werden konnten und korrigiert werden müssen.

Website-Einstellungen

In diesem Bereich können Sie Ihre Website mittels unterschiedlicher Einstellungen konfigurieren. Hier können Sie unter anderem einen Domainwechsel anmelden, die bevorzugte Domainvariante angeben (mit oder ohne www.) oder weiteren Nutzern den Zugriff auf Ihre Website erlauben. Auch die Crawling-Frequenz lässt sich hier festlegen. Je nachdem, wie groß Ihre Website ist, sollten Sie die Maximalfrequenz gleich zu Beginn Ihrer Anmeldung in der Search Console manuell einstellen.

Data Highlighter

Sollte es sich bei der eigenen Webseite zum Beispiel um die Webseite eines Shops oder eines Restaurants handeln, können mit dem Data Highlighter Daten wie Öffnungszeiten oder ähnliches erfasst werden. Diese werden im besten Fall dann direkt in der Suchmaschine angezeigt. Übrigens: Mit einem Tool zur Erstellung strukturierter Daten ermöglicht die Google Search Console auch gleich einen passenden Ansatz zum Erstellen dieser Daten. Testen können Sie diese mit dem Tool ebenfalls.

Mobilgerätefreundlichkeit

Immer mehr User nutzen bekanntlich ihr Smartphone oder Tablet, um auf die Inhalte im Web zuzugreifen. Aus diesem Grund stellt die Mobilgerätefreundlichkeit ein entscheidendes Qualitätskriterium für Google dar und spielt daher eine immer größere Rolle bei der Optimierung von Webseiten. In den Google Webmaster Tools findet sich ein nützliches Feature, welches anzeigt, wie gut Ihre Webseite für mobile Endgeräte geeignet ist. Google prüft kontinuierlich, ob Ihr Content auf Mobilgeräten optimal dargestellt werden kann und führt zu diesem Zweck automatisierte Ad-hoc-Tests durch. Im dazugehörigen Bericht lässt sich einsehen, ob aktuell Darstellungsprobleme vorliegen und welche Links davon betroffen sind. Haben Sie etwaige Fehler beseitigt, können Sie Google mit einem Klick auf Fehlerbehebung überprüfen zu einer Revalidierung der entsprechenden Seiten auffordern.

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Zusätzliche Funktionen

Abgesehen von den vorgestellten Funktionen lassen sich in der Search Console noch weitere Möglichkeiten nutzen, mit denen Sie die Sichtbarkeit Ihrer Webseite analysieren und für Suchmaschinen optimieren können. Google kommt Nutzern zum Beispiel mit einem praktischen Nachrichten-System entgegen, welches über Probleme beim Crawling, Malware oder generelle Server-Probleme informiert. Darüber hinaus können sich Nutzer auch dann informieren lassen, wenn das CMS ein Software-Update durchgeführt hat. Weitere Unterstützung finden interessierte Webmaster zudem rund um die Berichte zur Nutzerfreundlichkeit von Werbeanzeigen, womit sich diese ebenfalls verbessern lassen. Machen Sie sich mit allen zur Verfügung stehenden Tools vertraut und schauen Sie regelmäßig in die Search Console, damit Sie immer up-to-date sind was Ihre Webseite angeht.

Inwiefern hilft Ihnen die Google Search Console?

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Webmaster Tools allen Website-Betreibern viele Funktionen bieten, die für die Suchmaschinenoptimierung unerlässlich sind. Der Suchmaschinen-Riese stellt mit der Search Console nicht nur eine übersichtliche Analysemöglichkeit für das Monitoring zur Verfügung, sondern hilft praktischerweise auch gleich bei der Umsetzung von Verbesserungen. Mit der Search Console können Sie:

  • Keywords ermitteln, zu denen Ihre Webseite gefunden wird
  • Den Indexierungsstatus Ihrer Webseite überprüfen
  • Ihre Verlinkungsstruktur einsehen und optimieren
  • Sich über Crawling-Fehler informieren und diese beseitigen
  • Ihre Website-Einstellungen anpassen
  • Zentrale Daten wie Öffnungszeiten organisieren
  • Die Usability Ihrer Webseite verbessern

Ergänzend zu anderen Google Tools, wie Google Analytics, kann die Search Console also zusätzliche Hilfen bereitstellen, wodurch selbst unerfahrene Webmaster ihre Homepage recht einfach bearbeiten und sinnvolle SEO-Arbeit betreiben können.

Google Webmaster Tools – Nützliche Hilfsmittel für jeden Webmaster

Die Google Webmaster Tools können unterm Strich als unverzichtbares Instrument für jeden Webmaster bezeichnet werden, der nachhaltige Sichtbarkeit im Internet erzeugen möchte. Sowohl unerfahrene Betreiber als auch erfahrene Webmaster finden hier wertvolle Hinweise auf Aspekte, die noch nicht rund laufen und verbessert werden können. Über statistische Auswertungen von Suchanfragen oder CTRs bis hin zur XML-Sitemap oder den robots.txt, mit denen sich auch deutlich komplexere Umstände lösen lassen, steht Ihnen eine breite Palette an nützlichen Tools zur Verfügung. Interessant ist die Search Console aber auch deshalb, weil sie einen kleinen Eindruck darüber vermittelt, wie bei Google gearbeitet wird bzw. worauf der Suchmaschinen-Gigant besonders viel Wert legt. Sämtliche Informationen und Tools sind wunderbar dazu geeignet, um die Performance der eigenen Webseite kontinuierlich auf einfache Art und Weise zu optimieren.

blink html – Das Google Easteregg

blink html – Das Google Easteregg
3, 5 Bewertungen

blink html ist ein nettes, witziges Feature bei Google. Ursprünglich war der Befehl <blink> in HTML dafür vorgesehen, dass ein Text zum Blinken gebracht wird. Dieses Feature wurde jedoch aus den Webstandards entfernt. Obwohl manche Browser <blink> aktuell immer noch unterstützen, wird sich das zukünftig ändern. Es sollte daher nicht mehr in alten oder neuen Projekten verwendet werden. Webseiten oder Webapps, die <blink> html benutzen, funktionieren möglicherweise irgendwann nicht mehr korrekt.

Wenn man den Befehl blink html in die Google Suche eingibt, dann wird unabhängig vom Browser das Word Blink jedoch blinken ;-) Probieren Sie es einfach aus.

Üblicherweise gibt es zu dem Befehl blink html folgende Warnung:

Für blinkenden Text kommen Sie in die Online-Hölle!

Diese Funktion entspricht nicht dem Standard und ist nicht Teil der HTML Standardisierung. Sie darf nicht in Webseiten, die via Internet zugänglich sind, benutzt werden: Denn sie wird nicht für alle Nutzer funktionieren. Es kann zu umfangreichen Inkompatibilitäten zwischen verschiedenen Implementierungen kommen und die Funktionsweise oder Eigenschaften könnten in der Zukunft verändert werden.

Dass der Befehl blink html nicht mehr unterstützt wird, hat auch ein Gutes. Die grausamen Zeiten, in denen Webmaster mit blinkenden und rotierenden Texten Aufmerksamkeit schaffen wollten, sind vorbei. Umso mehr macht die kurze Zeitreise mit dem Google Easteregg Spaß.

Googlebot – Suche und Analyse von Webseiten im Internet

Googlebot – Suche und Analyse von Webseiten im Internet
4.8, 65 Bewertungen

Der Googlebot ist ein spezielles Programm von Google, das dem Zweck dient, der Suchmaschine verschiedenste Informationen zu Webseiten zur Verfügung zu stellen. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Webcrawler oder Searchbot. Der Begriff ist eine Kombination aus dem Namen des Unternehmens und einer Abkürzung des Wortes Roboter und beschreibt bereits relativ genau, wie dieses technische Hilfsmittel funktioniert: nämlich automatisch, wie ein Roboter.

Wie der Googlebot funktioniert

Wenn man im Internet etwas sucht und einen entsprechenden Suchbegriff eingibt, dann durchstöbert man damit nicht das gesamte Internet. Das würde viel zu lange dauern. Um die Zeit zu verkürzen, gibt es den Suchindex von Google. Ein Googlebot ist eine Software, die vollkommen selbstständig Webseiten durchforstet, deren Inhalte analysiert und die Ergebnisse an Google meldet. Das Unternehmen platziert den Inhalt dann in seinem Suchindex, in dem er gefunden wird, sobald jemand bestimmte Suchbegriffe eingibt. Google verwendet dabei unterschiedliche Bots:

  • für Texte,
  • für Bilder,
  • für Werbung,
  • für Nachrichten.

Die verschiedenen Bots „scannen“ sozusagen jede vorhandene Webseite in regelmäßigen Abständen und suchen nach relevanten Daten. Wie oft der Bot eine Seite besucht, hängt vor allem von ihrem Google-Ranking ab. Auch die Anzahl der Links, die auf die Webseite verweisen, ist von Bedeutung. Je öfter ein Link dorthin gesetzt wird, desto öfter schaut der Webcrawler vorbei. Das bedeutet umgekehrt natürlich, dass der Googlebot Seiten, zu denen keine Links führen, nur selten oder gar nicht durchsucht. Solche Webseiten tauchen dann auch nicht im Suchindex auf und werden von Usern nicht gefunden.

Ein Weg, den Googlebot auf die eigene Webseite zu locken, ist neuer und aktueller Content. Denn stetig aktualisierte Seiten werden von Bots häufiger besucht und analysiert, als Webseiten, auf denen sich über lange Zeiträume nichts am Inhalt ändert.

Ablauf der Googlebot-Suche

Um eine Webseite zu analysieren, unternimmt der Googlebot bestimmte Schritte, die ihn zum Ergebnis führen und die darüber entscheiden, wie ein Internetauftritt beurteilt wird. Der Ablauf ist folgender:

  1. Früher gecrawlte Webseiten werden aufgelistet.
  2. Alle Dokumente einer Seite werden durchsucht.
  3. Es wird festgelegt, ob eine Indexierung stattfindet oder nicht.
  4. Inhalten werden indexiert.
  5. Links, die von der Webseite ausgehen, werden verfolgt.

Am Ende eines jeden Crawlvorgangs steht dann die Einordnung in den Google-Suchindex, woraus sich letztlich das Google Ranking ableitet.

Welcher Googlebot darf eine Webseite durchsuchen?

Wer glaubt, Google könnte einfach nach eigenen Vorstellungen Webseiten durchforsten und sich sämtliche Inhalte zunutze machen, der irrt. Es liegt ferner in der Hand des Webmasters einer Seite, welchem Googlebot er in welchem Umfang Zugang zum Internetauftritt gewährt. Es gibt verschiedene Methoden, wie ein Administrator Inhalte für Google sperren kann. Er kann dies mithilfe der sogenannten robots.txt-Datei erreichen. Der entsprechende Befehl lautet im Meta-Tag:

  • <meta name = „Googlebot“ content = „nofollow“/>
  • <meta name = „Googlebot“ content = „noindex“/>

Häufige Besuche von Googlebots wirken sich negativ auf die Serverleistung aus. Daher kann man über das Webmaster-Tool von Google nicht nur Inhalte sperren, sondern auch die Frequenz festlegen, mit der die Webseite von einem Googlebot durchsucht wird.

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Das Crawlbudget für Googlebots

Es gibt auch das Crawlbudget, das festlegt, wie viele Unterseiten einer Webseite durch den Googlebot durchsucht werden. Die Nutzung dieses Budgets kann man als Webmaster selbst steuern. Beispielsweise kann man sein Crawlbudget dadurch schonen, dass man jeden vorhandenen Double Content, Spam oder nicht relevanten Inhalt von seiner Webseite entfernt. Zudem sollte verhindert werden, dass sich Serverfehler einschleichen oder die Webseite gehackt wird. Auch eine zu komplizierte Seitennavigation mit zahllosen URLs oder gänzlich fehlende Inhalte verringern das Crawlbudget und wirken sich negativ auf die Besuchsfrequenz und die Crawltiefe der Bots aus. Auch Google muss sparen und ist darauf angewiesen, dass seine Software möglichst effizient arbeitet. Bei jedem Besuch einer Unterseite der Webseite alles zu durchsuchen und zu analysieren, würde selbst die zeitlichen und finanziellen Kapazitäten von Google deutlich übersteigen.

Der Googlebot und die URL einer Webseite

Während seines Besuchs auf einer Webseite verfolgt ein Googlebot stets alle vorhandenen URLs. Für das Crawltbudget ist es unerheblich, ob es sich bei der URL um die eigentliche Adresse handelt oder um eine alternative beziehungsweise eingebettete URL. Das kann gleichzeitig positiv und negativ sein. Möchte man sein Crawlbudget nicht für das Durchsuchen von unwichtigen Unterseiten mit eigener URL verschwenden, ist es sinnvoll, diese nicht benötigten URL-Adressen von der Webseite zu entfernen.

Crawling durch Googlebot und sein Einfluss auf das Ranking

Laut Experten hat zwar das Crawling einer Webseite mithilfe eines Googlebot keinen Einfluss darauf, wie Google die Seite rankt. Allerdings ist anzunehmen, dass eine oft und tief durchsuchte (gecrawlte) Webseite im Ranking steigt. Grund dafür dürfte sein, dass die von Google verwendeten Algorithmen jedes Mal kontrollieren, wie gut eine Webseite mit vorhandenen Suchbegriffen harmoniert. Zudem wird nach jeder Durchsuchung der Suchindex angepasst.

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Aktualisierung von Webseiten als Lockmittel für jeden Googlebot

Wer eine Webseite betreibt, egal, ob es sich um eine private Seite oder eine Unternehmensseite handelt, möchte von Internetnutzern möglichst oft gefunden werden. Ein Googlebot kann dies bewerkstelligen. Allerdings muss mit verschiedenen Tricks auf die Webseite gelockt und dafür gesorgt werden, dass er sein gesamtes Crawlbudget ausschöpft. Um dies zu erreichen, führt man am besten eine stetige Aktualisierung der Webseite durch. Neue, interessante und nicht doppelt vorhandene Inhalte sorgen in den meisten Fällen für häufigere Besuche der Googlebots. Auch Verlinkungen auf die Webseite beziehungsweise selbst aktiv vorgenommenes Linkbuilding wirken wie ein Magnet auf die Bots von Google. Sie zeigen an, dass die Seite beliebt und damit für viele Nutzer relevant ist. Bei allen Aktivitäten geht es letztlich darum, die Webseite zu optimieren.

Die Arbeit der Googlebots als Teilaspekt einer optimierten Marketingstrategie

Jedes im Internet vertretene Unternehmen möchte von potenziellen Kunden gefunden werden. Je mehr Suchanfragen Kunden auf die Unternehmenswebseite führen, umso größer ist die Chance, Umsatz zu generieren. Ein leider negatives Beispiel für das Verpassen der Chancen, die das Internet bietet, ist die Marke H&M. Das Unternehmen hat nach Auffassung vieler Experten zu lange auf seine Ladengeschäfte gesetzt und dabei den Ausbau des Onlinegeschäftes mithilfe einer hoch gerankten Webseite verschlafen.

Aus diesem Grund ist es für eine Firma ratsam, sich mit dem Thema Googlebot zu befassen und durch die entsprechenden Optimierungsmaßnahmen der Webseiteninhalte dafür Sorge zu tragen, dass die Bots die Seite möglichst häufig und tief crawlen, neue Inhalte finden und sich für eine Indexierung im Suchindex von Google entscheiden. Insofern ist ein gutes Ergebnis der Botarbeit ein wichtiger Hinweis auf die Erfolge einer modernen Marketingstrategie.

Die Anwendung von Suchmaschinenoptimierung im Rahmen eines SEO Contest

In einem SEO Contest (Search Engine Optimization Contest, Suchmaschinenoptimierungs-Wettbewerb) versuchen die Teilnehmer mit fiktiven Wörtern/Keywords möglichst weit vorne bei einer Suchmaschine gelistet zu werden. Die Website, die an einem bestimmten Stichtag oder nach einem definierten Punktesystem auf dem 1. Platz der Suchmaschine, beispielweise bei Google, erscheint, gewinnt den SEO Contest.

Ein solcher Contest bietet den Webseitenbetreibern die Möglichkeit neue Strategien im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung auszuprobieren und die Wirkung bestehender Strategien zu beobachten.

SEO Conteste stehen im Verdacht die Suchmaschinen durch den künstlich und speziell für den Contest erzeugten Content voll zu spammen. Allerdings können die realen Suchergebnisse durch die meist frei erfundenen Keywords nicht verfälscht werden, sodass keine negativen Auswirkungen auf die realen Suchanfragen bestehen. Ganz im Gegenteil: Wettbewerbe können sogar Schwachstellen in den Such- und Bewertungsverfahren der Suchmaschinen identifizieren und so zu einer Verbesserung der Suchmaschine führen.

Aktuell findet der SEO Contest von Cinestock statt, in dem es darum geht entweder für das fiktive Keyword Black Hat Sith oder White Hat Jedi im generischen Suchergebnis von Google.de zu ranken.

Der passende Suchbegriff – Alle reden davon, aber wie findet man ihn?

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Der Suchbegriff ist in der Netzgemeinde in aller Munde. Sowohl Betreiber von Unternehmenswebseiten als auch Menschen, die sich einen privaten Blog einrichten, haben eines gemeinsam: sie möchten von Nutzern gesehen werden. Die Recherche nach dem passenden Suchbegriff ist aktueller denn je – und wirft viele Fragen auf. Fest steht: wer hier auf die im wahrsten Sinne des Wortes richtigen Begriffe setzt, kann sein Google-Ranking auf hervorragende Weise unterstützen.

Doch welche Keywords sind hierbei eigentlich relevant? Schon lange reicht es nicht mehr aus, bei der Recherche nach dem passenden Suchbegriff „nur“ die eigene Marke in den Fokus zu rücken. Viele potenzielle Leser und Kunden suchen beispielsweise erst nach einem bestimmten Thema oder Produkt und werden DANN auf die Marke aufmerksam.

Der Weg zum richtigen Suchbegriff ist damit nicht gradlinig, sondern erfordert den berühmten „Blick über den Tellerrand“. Wer hier jedoch mit Bedacht vorgeht, schafft es in der Regel auch, mehr Traffic für seine Seite zu generieren.

Den passenden Suchbegriff finden – Los geht’s mit klassischem Brainstorming

Brainstorming macht - gerade dann, wenn es um das Finden der passenden Suchbegriffe geht - Spaß und hilft dabei, sich in den Leser bzw. Kunden hineinzuversetzen. Schreiben Sie entweder im Team oder alleine alles auf, was Ihnen zu Ihrem Angebot einfällt. Ganz wichtig: bleiben Sie spontan! Beim Brainstorming ist im ersten Schritt alles erlaubt.

Beziehen Sie daher umgangssprachliche Wortaneinanderreihungen ebenso mit ein wie:

  • Produktnamen
  • Dienstleistungsbeschreibungen
  • Kombinationen von Worten, die den ursprünglichen Suchbegriff

oder anders: fragen Sie sich, was Sie in eine Suchmaschine eintippen würden, um Ihr eigenes Angebot zu finden. Sinnvoll ist es hierbei auch, auf eine transparente Kommunikation mit dem Kunden zu setzen und ihn zu fragen, wie er nach den betreffenden Services und Produkten suchen würde.

Suchbegriff Brainstorming

Welchen Suchbegriff nutzt die Konkurrenz?

Sicherlich kennen Sie viele Ihrer Konkurrenten am Markt bzw. haben deren Seiten schon besucht. Bleiben Sie aufmerksam und recherchieren Sie, welcher Suchbegriff hier zentral verwendet wird. Oft geben die jeweiligen Überschriften hier Aufschluss.

Doch Vorsicht! Viele Kunden reagieren wenig erfreut darüber, wenn sie bemerken, dass Suchbegriffe nur um der Suchmaschine Willen eingesetzt wurden und den Lesefluss trüben. Hier gilt es, auf einen angenehmen Einbau zu achten, um die Benutzerfreundlichkeit sicherzustellen.

Nicht jeder Suchbegriff passt – Sortieren Sie aus

Wer selbst gebrainstormed hat und sich Inspirationen von seinen Mitbewerbern geholt hat, verfügt vergleichsweise rasch über eine lange Liste an Suchbegriffen, die mal mehr, mal weniger gut passen. Nun gilt es, auszusortieren und die entsprechenden Favoriten zu finden. Hierzu werden verschiedene Tools angeboten, welche binnen weniger Sekunden dabei helfen, eine passende Vorauswahl zu treffen. Der Vorteil: Sie sparen Zeit und können sich je nach Tool noch weiter inspirieren lassen.

Wer möchte, kann jedoch auch selbst die manuelle Suche über Google bemühen. Hier sind es dann in der Regel auch die beliebtesten Suchbegriffe, die ganz weit oben erscheinen.

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Verfeinern Sie „Ihre“ Suchbegriffe

Wer Smartphones verkauft und sich mit Hinblick auf einen Suchbegriff ausschließlich auf das Keyword „Smartphone“ konzentriert, wird es schwer haben, sich gegen die Konkurrenz, deren Seiten eventuell schon länger bestehen, durchsetzen zu können. Dementsprechend ist es nun an der Zeit, die Suchbegriffe, die es durch die Vorauswahl geschafft haben, zu verfeinern. Und wie? Überlegen Sie sich hier wieder genau, nach was Ihre Kunden in spe suchen würden. Besonders beliebt sind hier Wortkombinationen aus dem entsprechenden Produkt und:

  • „kaufen“
  • „buchen“
  • „günstig“

Auch der jeweilige Ort kann hier je nach Branche und Artikel von Bedeutung sein, um den regionalen Kundenstamm weiter auszubauen. Um sich hier inspirieren zu lassen, kann es helfen, den Begriff selbst in Google einzugeben und zu überprüfen, welche Ergänzungen vorgeschlagen werden.

Übrigens: die meisten „guten“ Suchbegriffe werden auch Ihren Mitbewerbern schon bekannt sein. Dementsprechend gilt es selbstverständlich im Gegenzug auch immer, den Content auf der eigenen Seite entsprechend zu optimieren.

Wichtig: Den Suchbegriff an das eigene Ziel anpassen

So individuell Ihr Unternehmen ist, so individuell sollte auch Ihr jeweiliger Suchbegriff sein. Mit anderen Worten: stellen Sie sich die Frage, was Sie erreichen möchten. Möchten Sie Kunden informieren? Oder möchten Sie Ihre Verkaufszahlen steigern? Eventuell sogar beides? All das gilt es, bei der Suche nach den richtigen Suchbegriffen zu berücksichtigen.

Wer sich hier in den Kunden hineinversetzen kann, lenkt den Weg der „richtigen“ Personen auf seine Seite. Interessenten, die kaufen möchten, reagieren vergleichsweise häufig auf Wortzusammensetzungen mit „kaufen“. Schnäppchenjäger werden mit „günstig kaufen“ angelockt. Menschen auf der Suche nach Information geben vergleichsweise häufig „Testsieger“ oder „beste“ in die Suchleiste ein.

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Fazit – Der Suchbegriff sollte individuell und kundenfreundlich sein

Den „besten“ Suchbegriff gibt es nicht. Vielmehr ist eine passende Wahl hier von vielen Faktoren und in gewisser Weise auch von Trends abhängig. Dementsprechend ist es immer auch sinnvoll, den Markt zu beobachten und seine Suchbegriffe entsprechend anzupassen. Weiterhin kann es sinnvoll sein, auf besonders individuelle Wortkombinationen zu setzen, die den Leser bzw. Kunden in spe direkt zum Ziel führen. Das Verwenden besagter Kombinationen ist oftmals sinnvoller als das Fokussieren auf den eigenen Markennamen oder lediglich ein Schlagwort, das schon etliche Unternehmen der Konkurrenz für sich entdeckt haben.

Google Ranking: Was bedeutet das eigentlich und wie kann man es beeinflussen?

Google Ranking: Was bedeutet das eigentlich und wie kann man es beeinflussen?
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Im Google Ranking will jeder möglichst weit oben stehen, der eine eigene Webseite besitzt. Doch was genau hat es mit dem Begriff eigentlich auf sich? Warum dreht sich alles um Google? Wodurch wird das Ranking beeinflusst? Und wie kann man es aktiv verbessern? Um all diese Fragen geht es in diesem Artikel, der sich einmal grundlegend mit einem Marketingbegriff beschäftigt, der in aller Munde ist.

 Als Suchmaschine fungiert Google quasi als Tor zum Internet. Mit einem deutschlandweiten Marktanteil von 86 Prozent bei der Desktop-Suche und 98 Prozent bei der mobilen Suche, führt an dem Suchgiganten kein Weg vorbei. Webseiten, die nicht im Suchindex von Google sind, versinken quasi in der Bedeutungslosigkeit des World Wide Webs. Doch die Aufnahme in den Index allein ist noch lange keine Erfolgsgarantie. Schließlich buhlen Millionen Webseiten um die vordersten Positionen in den Suchergebnissen.

Darum ist das Google Ranking so wichtig

Beim Google Ranking stehen die obersten Suchergebnisse im Fokus. Denn Google-Nutzer schenken (meist) nur diesen Ergebnissen Beachtung. Natürlich ist es kein Zufall, welche Webseiten an der Spitze stehen. Halten Sie sich einmal Ihr Suchverhalten vor Augen: Wann haben Sie zuletzt auf Seite zwei, drei oder vier der Suchergebnisse geguckt? In der Regel beachten wir nur die Webseiten, die bei Google ganz oben stehen. Schon die hinteren Plätze auf der ersten Seite, die stets zehn organische Suchergebnisse umfasst, finden deutlich weniger Beachtung. Geblättert wird meist nur bei komplexen Suchanfragen.

Je höher eine Webseite im Google Ranking steht, desto größter ist der Traffic, der über die Suchmaschine auf die Webseite gelangt. Doch wer bestimmt, welche Webseite wo steht? Das ist Aufgabe des Google Algorithmus, der sich dafür an rund 200 Rankingfaktoren orientiert. Viele dieser Rankingfaktoren sind bekannt. Entweder, weil sie in der Vergangenheit in Praxistests erforscht wurden, oder weil Google selbst sie bekanntgegeben hat.

200 Google Ranking Faktoren bestimmen die Suchausspielung

Die Bestimmung des Google Rankings ist mit 200 Faktoren sehr komplex. Wer die Rankingfaktoren kennt, der kann seine Webseite gezielt für Google optimieren und damit das Ranking aktiv beeinflussen. Diese Disziplin des (Online-)Marketings nennt sich Suchmaschinenoptimierung. Auf Englisch: Search Engine Optimization (kurz SEO). Aufgrund des Konkurrenzkampfs im Internet muss heute so gut wie jeder Webmaster Suchmaschinenoptimierung betreiben, wenn er eine gewisse Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erreichen möchte.

Da Sie logischerweise nicht für jede Suchanfrage ganz oben ranken können, konzentriert man sich im Rahmen von SEO auf ausgewählte Keywords. Keywords sind Schlüsselwörter, die im Rahmen einer Suchanfrage verwendet werden. Diese Keywords müssen sich auf der Webseite wiederfinden, damit sie dazu in den Suchergebnissen gelistet werden. Je besser auf die zahlreichen Rankingfaktoren optimiert wurde, desto weiter oben steht die Webseite zum jeweiligen Keyword.

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Basis des Google Ranking: Keywords

Die Keywords, auf die Sie optimieren, müssen in erster Linie zum Thema Ihrer Webseite passen. Allerdings sollten Sie auch auf ein gewisses Suchvolumen achten, das die Erfolgsaussichten verbessert. Was nützt es schließlich, bei einem Suchbegriff auf Platz eins zu stehen, wenn diesen kaum jemand verwendet? Grundlage aller SEO-Aktivitäten ist demnach eine gewissenhafte Keyword-Recherche, die beispielsweise mittels geeigneter SEO-Tools erfolgen kann.

Kurze, generische Keywords wie "Autoversicherung" oder "Urlaub" sind natürlich hart umkämpft. Um hierfür Top-Positionen zu erzielen, braucht es nicht nur einen langen Atem, sondern auch viel Geld. Deshalb konzentrieren sich SEOs vermehrt auf sogenannte Long-Tail-Keywords. Das sind Suchanfragen aus mehreren Wörtern, die deutlich weniger Wettbewerb aufweisen und deshalb schnellere und bessere Erfolgsaussichten versprechen.

Für ein gutes Google Ranking die Suchintention verstehen

Um ein besseres Google Ranking zu erzielen, sollten Sie versuchen, die Intention hinter der Suchanfrage der Nutzer zu verstehen. Long-Tail-Keywords beispielsweise lassen die Suchintention gut erkennen, da nicht bloß ein generischer Oberbegriff gesucht wird. Wer Suchmaschinenoptimierung erfolgreich betreiben will, der sollte sich mit dem Thema Suchintention intensiv auseinandersetzen. Denn nur wer weiß, warum Internetnutzer nach einem bestimmten Begriff suchen, der kann Ihnen entsprechenden Content anbieten und folglich eine gute Position im Ranking einnehmen.

Ganz grundsätzlich lassen sich alle Maßnahmen, die dazu dienen das Google Ranking zu verbessern, in zwei Kategorien einordnen: OnPage- und OffPage-Optimierung. Die OnPage-Optimierung umfasst alle Dinge, die Sie direkt an der Webseite vornehmen können. Für dessen Erfolg sind Sie ganz allein verantwortlich. Die OffPage-Optimierung hingegen umfasst die Einflussfaktoren von außen.

Beispiele OnPage-Faktoren

  • sprechende URLs
  • Meta-Title und Meta-Description
  • Seitentitel
  • Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit
  • sinnvolle Überschriftshierarchien
  • leserlicher Content mit Mehrwert
  • interne Links
  • Ladezeit
  • XML-Sitemap

Beispiele OffPage-Faktoren

  • Backlinks
  • Nutzersignale (z. B. Klickrate, Verweildauer, Absprungrate, Social Signals)

Top 3 Google Ranking Aspekte

Bei 200 Google Ranking Faktoren kann man sich natürlich nicht mit jedem gleich intensiv beschäftigen. Manche Optimierungsbausteine sind schnell erledigt, andere bedürfen intensiver Arbeit und viel Zeit. Welche Faktoren jedoch sind die wichtigsten, wenn ich mein Google Ranking verbessern will? Hier lassen sich im wesentlichen drei Schwerpunkte nennen:

  1. Content

"Content is King", heißt es so schön in der Branche. Dass genau das der Fall ist, haben in jüngster Vergangenheit mehrere Updates des Google Algorithmus bewiesen, die allesamt nichts Anderes bezweckt haben, also den Inhalt der Webseiten in qualitativer Hinsicht noch besser bewerten und berücksichtigen zu können. Denn Googles oberstes Ziel ist es, seinen Nutzern die bestmöglichen Suchergebnisse zu liefern, um die Position als Marktführer behalten und ausbauen zu können. Der Content sollte sich in erster Linie an die Leser und nicht an die Suchmaschine wenden. Er ist dann gut, wenn er Relevanz besitzt, weil er Fragen beantwortet oder Problemlösungen anbietet.

  1. Backlinks

Die Backlinks sind allen Zweiflern zum Trotz nach wie vor ein elementarer Rankingfaktor. Backlinks sind Links, die von einer anderen Webseite auf Ihre Webseite verweisen. Das Prinzip dahinter ist einfach erklärt: Google stuft jeden Backlink als Empfehlung ein. Schließlich verlinkt man ja in der Regel nur auf Webseiten, die man auch gut findet. Je mehr externe Links eine Webseite hat, desto öfter wird sie also empfohlen. Ein Backlink ist umso wertvoller, je relevanter der Linkgeber ist. Es sollte vor allem einen thematischen Bezug beider Webseiten zueinander geben.

  1. Nutzersignale

Nicht nur die Backlinks helfen Google dabei die Qualität einer Webseite für das Google Ranking einzuschätzen, sondern auch die Nutzersignale. Dabei handelt es sich beispielsweise um die Klickrate, Verweildauer und Absprungrate. Je öfter ein Suchergebnis angeklickt wird, je länger ein Besucher auf der angeklickten Seite verweilt und je geringer die Absprungrate, also die Rückkehr zu den Suchergebnissen ist, desto relevanter ist eine Webseite. Gute Nutzersignale werden natürlich mit einem besseren Ranking belohnt.

Google AdWords Seminar

Sie möchten mit Ihrer Webseite noch über den generischen Suchbegriffen erscheinen? Dann investieren Sie in Google AdWords. Im eintägigen Seminar "Google AdWords" lernen Sie die Funktionsweise und die Gestaltung erfolgversprechender Google Anzeigen kennen. Informieren Sie sich über die genauen Inhalte und Termine:

Legende:
Freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Das Google Ranking entscheidet über den Erfolg einer Webseite

Das oberste Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist es folglich, eine Webseite so weit oben wie möglich im Google Ranking zu platzieren. Um dies zu erreichen, bedarf es in erster Linie Content, der für die Suchenden Relevanz hat. Ist das der Fall, ergeben sich unterstützende Backlinks und positive Nutzersignale beinahe ganz von selbst. Beim Streben nach einem besseren Google Ranking sollten Sie sich stets fragen, was Sie von einer guten Webseite erwarten würden. Denn genau das ist es, was auch Google von Ihrer Webseite erwartet.

SEO Contest - Der Wettbewerb um das Google Ranking

Aktuell findet ein SEO Contest von Cinestock statt, in dem es darum geht entweder für das fiktive Keyword Black Hat Sith oder White Hat Jedi im generischen Suchergebnis von Google.de zu ranken.

In einem SEO Contest (Search Engine Optimization Contest, Suchmaschinenoptimierungs-Wettbewerb) versuchen die Teilnehmer mit fiktiven Wörtern/Keywords möglichst weit vorne bei einer Suchmaschine gelistet zu werden. Die Website, die an einem bestimmten Stichtag oder nach einem definierten Punktesystem auf dem 1. Platz der Suchmaschine, beispielweise bei Google, erscheint, gewinnt den SEO Contest.

Ein solcher Contest bietet den Webseitenbetreibern die Möglichkeit neue Strategien im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung auszuprobieren und die Wirkung bestehender Strategien zu beobachten.

SEO Conteste stehen im Verdacht die Suchmaschinen durch den künstlich und speziell für den Contest erzeugten Content voll zu spammen. Allerdings können die realen Suchergebnisse durch die meist frei erfundenen Keywords nicht verfälscht werden, sodass keine negativen Auswirkungen auf die realen Suchanfragen bestehen. Ganz im Gegenteil: Wettbewerbe können sogar Schwachstellen in den Such- und Bewertungsverfahren der Suchmaschinen identifizieren und so zu einer Verbesserung der Suchmaschine führen.