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Google Webmaster Tools: Funktionen & Einrichtung im Überblick

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Google Webmaster Tools – Was verbirgt sich dahinter? Sehen und gesehen werden, darum geht es bei der Suchmaschine Google. Wer mit seiner Webseite von anderen Usern gefunden werden möchte, muss eine gute Platzierung in den Suchergebnissen erzielen. Und genau dabei sind die Google Webmaster Tools behilflich, die mittlerweile als Google Search Console bezeichnet werden. Darin finden sich unterschiedliche Tools, mit denen der eigene Auftritt im Web Stück für Stück optimiert werden kann.

Google Webmaster Tools

Wie funktioniert die Einrichtung der Google Webmaster Tools?

Warum Google überhaupt eine derartige Hilfe zur Verfügung stellt, dürfte auf der Hand liegen. Natürlich hat das Unternehmen größtes Interesse daran, dass die Nutzer ausschließlich die Ergebnisse finden, nach denen sie auch gesucht haben und die einen Mehrwert bieten. Gleichzeitig stellt Google bekanntlich auch Dienste wie Google Ads zur Verfügung, welche ebenfalls von hochwertigen Webseiten profitieren. Dementsprechend streng ist Google mit Blick auf die Voraussetzungen für die Nutzung der Google Webmaster Tools.

Wer die Search Console nutzen möchte, muss ein gültiges Google-Konto verwenden und kann seine Seite dann anmelden. Dies geht allerdings nur, wenn nachgewiesen wurde, dass die Person auch wirklich der Eigentümer der jeweiligen Seite ist. Insgesamt sollte die Einrichtung aber problemlos von der Hand gehen und innerhalb kürzester Zeit erledigt sein.

Analytische Funktionen von Google Webmaster Tools im Check

Gefüllt ist die Google Search Console mit zahlreichen unterschiedlichen Funktionen, die bei der Verbesserung der eigenen Performance helfen. Zunächst einmal interessant dürften dabei vor allem die verschiedenen Statistik-Tools sein. Diese dienen zur Auswertung verschiedener Daten, ehe dann anschließend mit den weiteren Tools Änderungen bzw. Anpassungen vorgenommen werden können. Welche Funktionen und Bereiche in diesem Zusammenhang besonders wichtig sind, erfahren Sie im Folgenden:

Dashboard

Das Dashboard dient als Überblick für die Webmaster. Angezeigt werden hier nach einem Login verschiedene Informationen zu den einzelnen Unterbereichen, so dass beispielsweise sofort ein Blick auf die Suchanfragen oder mögliche Fehler geworfen werden kann.

Suchanfragen

Nutzer von Google Analytics werden im Bereich der Suchanfragen einige bekannte Dinge wiederentdecken können. So lassen sich hier zum Beispiel Details über die Suchanfragen oder die Verweildauer der User herausfinden. Darüber hinaus zeigt dieses Tool auch an, wie hoch oder niedrig die Click-Through-Rate (CTR) ausfällt und wie einzelne Keywords ranken. Besonders nützlich für kontinuierliches Monitoring und regelmäßige Analysen: Die Statistiken lassen sich herunterladen.

Interne Links

Interne Links spielen bei der Optimierung der eigenen Webseite ebenfalls eine übergeordnete Rolle und sollten keinesfalls außer Acht gelassen werden. Die Google Webmaster Tools zeigen detailliert an, wie viele interne Links von den jeweiligen Unterseiten gesetzt werden. Eine schnelle Hilfe also, um herauszufinden, wo noch ein wenig nachoptimiert werden kann.

Indizierungsstatus

Mit Hilfe des Indizierungsstatus lässt sich erkennen, welche Seiten von Google indexiert wurden und welche Seiten nicht. Darüber hinaus zeigt dieses Tool auch genau an, wie die jeweiligen Seiten indexiert wurden. So sieht der Webmaster direkt, ob es Unterseiten gibt, deren Status er anpassen sollte.

Crawling-Fehler

Hin und wieder schleichen sich auf der eigenen Webseite 404-Fehler ein. Diese sind weder für das Ranking in den Suchmaschinen noch für den Nutzer positiv. Mit dem Tool für Crawling-Fehler können die Fehlerseiten ausfindig gemacht werden und lassen sich anschließend beseitigen.

Aktive Funktionen von Google Webmaster Tools

Neben den Statistik-Tools, welche eher als passive Tools bezeichnet werden können, stehen in der Google Search Console auch aktive Google Webmaster Tools zur Verfügung, mit denen Veränderungen vorgenommen werden können. Auch hier sind einige Tools besonders relevant:

XML-Sitemap

Eine XML-Sitemap ist speziell dann hilfreich, wenn es sich um besonders große und umfangreiche Webseiten handelt. Mit diesem Tool können alle URLs der Unterseiten an Google übermittelt werden. Dadurch fällt es der Suchmaschine einfacher, diese im Anschluss zu indexieren.

Website-Einstellungen

In diesem Bereich können unterschiedliche Einstellungen vorgenommen werden. Festlegen lässt sich zum Beispiel, ob die Domain mit oder ohne www. aufgerufen werden oder wie hoch die Crawl-Geschwindigkeit ausfallen soll.

Data Highlighter

Sollte es sich bei der eigenen Webseite zum Beispiel um die Webseite eines Shops oder eines Restaurants handeln, können mit dem Data Highlighter Daten wie Öffnungszeiten oder ähnliches erfasst werden. Diese werden im besten Fall dann direkt in der Suchmaschine angezeigt. Übrigens: Mit einem Tool zur Erstellung strukturierter Daten ermöglicht Google in den Webmaster Tools auch gleich einen passenden Ansatz zum Erstellen dieser Daten. Getestet werden können diese mit dem Tool ebenfalls.

Mobilgerätefreundlichkeit

Immer mehr User nutzen bekanntlich ihr Smartphone oder Tablet, um auf die Inhalte im Web zuzugreifen. Aus diesem Grund spielt die Mobilgerätefreundlichkeit eine immer größere Rolle bei der Optimierung von Webseiten. In den Google Webmaster Tools findet sich mit dieser Hilfe ein nützliches Feature, welches anzeigt, wie gut die Webseite für mobile Endgeräte geeignet ist.

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Zusätzliche Google Webmaster Tools

Abgesehen von den genannten Tools lassen sich mit der Search Console aber noch weitere Tools nutzen. Google kommt den Webmastern zum Beispiel auch mit einem Nachrichten-System entgegen, welches über Probleme beim Crawling oder generelle Server-Probleme informiert. Darüber hinaus können sich die Nutzer auch dann informieren lassen, wenn das CMS ein Software-Update durchgeführt hat. Weitere Unterstützung finden die Webmaster zudem rund um die Berichte zur Nutzerfreundlichkeit von Werbeanzeigen, womit sich diese ebenfalls optimieren lassen.

Inwiefern hilft Ihnen die Google Search Console?

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass die Google Webmaster Tools eine sehr hilfreiche Unterstützung bieten. Der Suchmaschinen-Riese stellt nicht nur eine übersichtliche Analysemöglichkeit mit den verschiedenen Tools zur Verfügung, sondern hilft praktischerweise auch gleich bei der Umsetzung der Verbesserungen. Ergänzend zu anderen Google Tools, wie Google Analytics, kann die Search Console also zusätzliche Hilfen bereitstellen, wodurch selbst unerfahrene Webmaster ihre Homepage recht einfach optimieren können.

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Google Webmaster Tools – Fazit: Nützliche Hilfsmittel für jeden Webmaster

Die Google Webmaster Tools können unterm Strich als nützliche Hilfe für jeden Webmaster bezeichnet werden. Sowohl unerfahrene Betreiber einer Webseite finden hier Hilfe als auch erfahrene Webmaster. So können zum Beispiel simple Daten, wie Suchanfragen oder CTRs, untersucht werden, gleichzeitig lassen sich mit der XML-Sitemap oder den robots.txt auch deutlich komplexere Umstände lösen. Interessant ist die Search Console aber auch deshalb, weil sie einen kleinen Eindruck darüber vermittelt, wie bei Google gearbeitet wird bzw. worauf beim Suchmaschinen-Giganten besonders viel Wert gelegt wird. Sämtliche Informationen und Tools dienen also wunderbar dazu, um die Performance der eigenen Webseite dauerhaft auf einfache Art und Weise zu optimieren.

blink html – Das Google Easteregg

blink html – Das Google Easteregg
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blink html ist ein nettes, witziges Feature bei Google. Ursprünglich war der Befehl <blink> in HTML dafür vorgesehen, dass ein Text zum Blinken gebracht wird. Dieses Feature wurde jedoch aus den Webstandards entfernt. Obwohl manche Browser <blink> aktuell immer noch unterstützen, wird sich das zukünftig ändern. Es sollte daher nicht mehr in alten oder neuen Projekten verwendet werden. Webseiten oder Webapps, die <blink> html benutzen, funktionieren möglicherweise irgendwann nicht mehr korrekt.

Wenn man den Befehl blink html in die Google Suche eingibt, dann wird unabhängig vom Browser das Word Blink jedoch blinken ;-) Probieren Sie es einfach aus.

Üblicherweise gibt es zu dem Befehl blink html folgende Warnung:

Für blinkenden Text kommen Sie in die Online-Hölle!

Diese Funktion entspricht nicht dem Standard und ist nicht Teil der HTML Standardisierung. Sie darf nicht in Webseiten, die via Internet zugänglich sind, benutzt werden: Denn sie wird nicht für alle Nutzer funktionieren. Es kann zu umfangreichen Inkompatibilitäten zwischen verschiedenen Implementierungen kommen und die Funktionsweise oder Eigenschaften könnten in der Zukunft verändert werden.

Dass der Befehl blink html nicht mehr unterstützt wird, hat auch ein Gutes. Die grausamen Zeiten, in denen Webmaster mit blinkenden und rotierenden Texten Aufmerksamkeit schaffen wollten, sind vorbei. Umso mehr macht die kurze Zeitreise mit dem Google Easteregg Spaß.

Googlebot – Suche und Analyse von Webseiten im Internet

Googlebot – Suche und Analyse von Webseiten im Internet
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Der Googlebot ist ein spezielles Programm von Google, das dem Zweck dient, der Suchmaschine verschiedenste Informationen zu Webseiten zur Verfügung zu stellen. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Webcrawler oder Searchbot. Der Begriff ist eine Kombination aus dem Namen des Unternehmens und einer Abkürzung des Wortes Roboter und beschreibt bereits relativ genau, wie dieses technische Hilfsmittel funktioniert: nämlich automatisch, wie ein Roboter.

Wie der Googlebot funktioniert

Wenn man im Internet etwas sucht und einen entsprechenden Suchbegriff eingibt, dann durchstöbert man damit nicht das gesamte Internet. Das würde viel zu lange dauern. Um die Zeit zu verkürzen, gibt es den Suchindex von Google. Ein Googlebot ist eine Software, die vollkommen selbstständig Webseiten durchforstet, deren Inhalte analysiert und die Ergebnisse an Google meldet. Das Unternehmen platziert den Inhalt dann in seinem Suchindex, in dem er gefunden wird, sobald jemand bestimmte Suchbegriffe eingibt. Google verwendet dabei unterschiedliche Bots:

  • für Texte,
  • für Bilder,
  • für Werbung,
  • für Nachrichten.

Die verschiedenen Bots „scannen“ sozusagen jede vorhandene Webseite in regelmäßigen Abständen und suchen nach relevanten Daten. Wie oft der Bot eine Seite besucht, hängt vor allem von ihrem Google-Ranking ab. Auch die Anzahl der Links, die auf die Webseite verweisen, ist von Bedeutung. Je öfter ein Link dorthin gesetzt wird, desto öfter schaut der Webcrawler vorbei. Das bedeutet umgekehrt natürlich, dass der Googlebot Seiten, zu denen keine Links führen, nur selten oder gar nicht durchsucht. Solche Webseiten tauchen dann auch nicht im Suchindex auf und werden von Usern nicht gefunden.

Ein Weg, den Googlebot auf die eigene Webseite zu locken, ist neuer und aktueller Content. Denn stetig aktualisierte Seiten werden von Bots häufiger besucht und analysiert, als Webseiten, auf denen sich über lange Zeiträume nichts am Inhalt ändert.

Ablauf der Googlebot-Suche

Um eine Webseite zu analysieren, unternimmt der Googlebot bestimmte Schritte, die ihn zum Ergebnis führen und die darüber entscheiden, wie ein Internetauftritt beurteilt wird. Der Ablauf ist folgender:

  1. Früher gecrawlte Webseiten werden aufgelistet.
  2. Alle Dokumente einer Seite werden durchsucht.
  3. Es wird festgelegt, ob eine Indexierung stattfindet oder nicht.
  4. Inhalten werden indexiert.
  5. Links, die von der Webseite ausgehen, werden verfolgt.

Am Ende eines jeden Crawlvorgangs steht dann die Einordnung in den Google-Suchindex, woraus sich letztlich das Google Ranking ableitet.

Welcher Googlebot darf eine Webseite durchsuchen?

Wer glaubt, Google könnte einfach nach eigenen Vorstellungen Webseiten durchforsten und sich sämtliche Inhalte zunutze machen, der irrt. Es liegt ferner in der Hand des Webmasters einer Seite, welchem Googlebot er in welchem Umfang Zugang zum Internetauftritt gewährt. Es gibt verschiedene Methoden, wie ein Administrator Inhalte für Google sperren kann. Er kann dies mithilfe der sogenannten robots.txt-Datei erreichen. Der entsprechende Befehl lautet im Meta-Tag:

  • <meta name = „Googlebot“ content = „nofollow“/>
  • <meta name = „Googlebot“ content = „noindex“/>

Häufige Besuche von Googlebots wirken sich negativ auf die Serverleistung aus. Daher kann man über das Webmaster-Tool von Google nicht nur Inhalte sperren, sondern auch die Frequenz festlegen, mit der die Webseite von einem Googlebot durchsucht wird.

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Das Crawlbudget für Googlebots

Es gibt auch das Crawlbudget, das festlegt, wie viele Unterseiten einer Webseite durch den Googlebot durchsucht werden. Die Nutzung dieses Budgets kann man als Webmaster selbst steuern. Beispielsweise kann man sein Crawlbudget dadurch schonen, dass man jeden vorhandenen Double Content, Spam oder nicht relevanten Inhalt von seiner Webseite entfernt. Zudem sollte verhindert werden, dass sich Serverfehler einschleichen oder die Webseite gehackt wird. Auch eine zu komplizierte Seitennavigation mit zahllosen URLs oder gänzlich fehlende Inhalte verringern das Crawlbudget und wirken sich negativ auf die Besuchsfrequenz und die Crawltiefe der Bots aus. Auch Google muss sparen und ist darauf angewiesen, dass seine Software möglichst effizient arbeitet. Bei jedem Besuch einer Unterseite der Webseite alles zu durchsuchen und zu analysieren, würde selbst die zeitlichen und finanziellen Kapazitäten von Google deutlich übersteigen.

Der Googlebot und die URL einer Webseite

Während seines Besuchs auf einer Webseite verfolgt ein Googlebot stets alle vorhandenen URLs. Für das Crawltbudget ist es unerheblich, ob es sich bei der URL um die eigentliche Adresse handelt oder um eine alternative beziehungsweise eingebettete URL. Das kann gleichzeitig positiv und negativ sein. Möchte man sein Crawlbudget nicht für das Durchsuchen von unwichtigen Unterseiten mit eigener URL verschwenden, ist es sinnvoll, diese nicht benötigten URL-Adressen von der Webseite zu entfernen.

Crawling durch Googlebot und sein Einfluss auf das Ranking

Laut Experten hat zwar das Crawling einer Webseite mithilfe eines Googlebot keinen Einfluss darauf, wie Google die Seite rankt. Allerdings ist anzunehmen, dass eine oft und tief durchsuchte (gecrawlte) Webseite im Ranking steigt. Grund dafür dürfte sein, dass die von Google verwendeten Algorithmen jedes Mal kontrollieren, wie gut eine Webseite mit vorhandenen Suchbegriffen harmoniert. Zudem wird nach jeder Durchsuchung der Suchindex angepasst.

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Aktualisierung von Webseiten als Lockmittel für jeden Googlebot

Wer eine Webseite betreibt, egal, ob es sich um eine private Seite oder eine Unternehmensseite handelt, möchte von Internetnutzern möglichst oft gefunden werden. Ein Googlebot kann dies bewerkstelligen. Allerdings muss mit verschiedenen Tricks auf die Webseite gelockt und dafür gesorgt werden, dass er sein gesamtes Crawlbudget ausschöpft. Um dies zu erreichen, führt man am besten eine stetige Aktualisierung der Webseite durch. Neue, interessante und nicht doppelt vorhandene Inhalte sorgen in den meisten Fällen für häufigere Besuche der Googlebots. Auch Verlinkungen auf die Webseite beziehungsweise selbst aktiv vorgenommenes Linkbuilding wirken wie ein Magnet auf die Bots von Google. Sie zeigen an, dass die Seite beliebt und damit für viele Nutzer relevant ist. Bei allen Aktivitäten geht es letztlich darum, die Webseite zu optimieren.

Die Arbeit der Googlebots als Teilaspekt einer optimierten Marketingstrategie

Jedes im Internet vertretene Unternehmen möchte von potenziellen Kunden gefunden werden. Je mehr Suchanfragen Kunden auf die Unternehmenswebseite führen, umso größer ist die Chance, Umsatz zu generieren. Ein leider negatives Beispiel für das Verpassen der Chancen, die das Internet bietet, ist die Marke H&M. Das Unternehmen hat nach Auffassung vieler Experten zu lange auf seine Ladengeschäfte gesetzt und dabei den Ausbau des Onlinegeschäftes mithilfe einer hoch gerankten Webseite verschlafen.

Aus diesem Grund ist es für eine Firma ratsam, sich mit dem Thema Googlebot zu befassen und durch die entsprechenden Optimierungsmaßnahmen der Webseiteninhalte dafür Sorge zu tragen, dass die Bots die Seite möglichst häufig und tief crawlen, neue Inhalte finden und sich für eine Indexierung im Suchindex von Google entscheiden. Insofern ist ein gutes Ergebnis der Botarbeit ein wichtiger Hinweis auf die Erfolge einer modernen Marketingstrategie.

Die Anwendung von Suchmaschinenoptimierung im Rahmen eines SEO Contest

In einem SEO Contest (Search Engine Optimization Contest, Suchmaschinenoptimierungs-Wettbewerb) versuchen die Teilnehmer mit fiktiven Wörtern/Keywords möglichst weit vorne bei einer Suchmaschine gelistet zu werden. Die Website, die an einem bestimmten Stichtag oder nach einem definierten Punktesystem auf dem 1. Platz der Suchmaschine, beispielweise bei Google, erscheint, gewinnt den SEO Contest.

Ein solcher Contest bietet den Webseitenbetreibern die Möglichkeit neue Strategien im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung auszuprobieren und die Wirkung bestehender Strategien zu beobachten.

SEO Conteste stehen im Verdacht die Suchmaschinen durch den künstlich und speziell für den Contest erzeugten Content voll zu spammen. Allerdings können die realen Suchergebnisse durch die meist frei erfundenen Keywords nicht verfälscht werden, sodass keine negativen Auswirkungen auf die realen Suchanfragen bestehen. Ganz im Gegenteil: Wettbewerbe können sogar Schwachstellen in den Such- und Bewertungsverfahren der Suchmaschinen identifizieren und so zu einer Verbesserung der Suchmaschine führen.

Aktuell findet der SEO Contest von Cinestock statt, in dem es darum geht entweder für das fiktive Keyword Black Hat Sith oder White Hat Jedi im generischen Suchergebnis von Google.de zu ranken.

Der passende Suchbegriff – Alle reden davon, aber wie findet man ihn?

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Der Suchbegriff ist in der Netzgemeinde in aller Munde. Sowohl Betreiber von Unternehmenswebseiten als auch Menschen, die sich einen privaten Blog einrichten, haben eines gemeinsam: sie möchten von Nutzern gesehen werden. Die Recherche nach dem passenden Suchbegriff ist aktueller denn je – und wirft viele Fragen auf. Fest steht: wer hier auf die im wahrsten Sinne des Wortes richtigen Begriffe setzt, kann sein Google-Ranking auf hervorragende Weise unterstützen.

Doch welche Keywords sind hierbei eigentlich relevant? Schon lange reicht es nicht mehr aus, bei der Recherche nach dem passenden Suchbegriff „nur“ die eigene Marke in den Fokus zu rücken. Viele potenzielle Leser und Kunden suchen beispielsweise erst nach einem bestimmten Thema oder Produkt und werden DANN auf die Marke aufmerksam.

Der Weg zum richtigen Suchbegriff ist damit nicht gradlinig, sondern erfordert den berühmten „Blick über den Tellerrand“. Wer hier jedoch mit Bedacht vorgeht, schafft es in der Regel auch, mehr Traffic für seine Seite zu generieren.

Den passenden Suchbegriff finden – Los geht’s mit klassischem Brainstorming

Brainstorming macht - gerade dann, wenn es um das Finden der passenden Suchbegriffe geht - Spaß und hilft dabei, sich in den Leser bzw. Kunden hineinzuversetzen. Schreiben Sie entweder im Team oder alleine alles auf, was Ihnen zu Ihrem Angebot einfällt. Ganz wichtig: bleiben Sie spontan! Beim Brainstorming ist im ersten Schritt alles erlaubt.

Beziehen Sie daher umgangssprachliche Wortaneinanderreihungen ebenso mit ein wie:

  • Produktnamen
  • Dienstleistungsbeschreibungen
  • Kombinationen von Worten, die den ursprünglichen Suchbegriff

oder anders: fragen Sie sich, was Sie in eine Suchmaschine eintippen würden, um Ihr eigenes Angebot zu finden. Sinnvoll ist es hierbei auch, auf eine transparente Kommunikation mit dem Kunden zu setzen und ihn zu fragen, wie er nach den betreffenden Services und Produkten suchen würde.

Suchbegriff Brainstorming

Welchen Suchbegriff nutzt die Konkurrenz?

Sicherlich kennen Sie viele Ihrer Konkurrenten am Markt bzw. haben deren Seiten schon besucht. Bleiben Sie aufmerksam und recherchieren Sie, welcher Suchbegriff hier zentral verwendet wird. Oft geben die jeweiligen Überschriften hier Aufschluss.

Doch Vorsicht! Viele Kunden reagieren wenig erfreut darüber, wenn sie bemerken, dass Suchbegriffe nur um der Suchmaschine Willen eingesetzt wurden und den Lesefluss trüben. Hier gilt es, auf einen angenehmen Einbau zu achten, um die Benutzerfreundlichkeit sicherzustellen.

Nicht jeder Suchbegriff passt – Sortieren Sie aus

Wer selbst gebrainstormed hat und sich Inspirationen von seinen Mitbewerbern geholt hat, verfügt vergleichsweise rasch über eine lange Liste an Suchbegriffen, die mal mehr, mal weniger gut passen. Nun gilt es, auszusortieren und die entsprechenden Favoriten zu finden. Hierzu werden verschiedene Tools angeboten, welche binnen weniger Sekunden dabei helfen, eine passende Vorauswahl zu treffen. Der Vorteil: Sie sparen Zeit und können sich je nach Tool noch weiter inspirieren lassen.

Wer möchte, kann jedoch auch selbst die manuelle Suche über Google bemühen. Hier sind es dann in der Regel auch die beliebtesten Suchbegriffe, die ganz weit oben erscheinen.

Fernlehrgang SEO

Verfeinern Sie „Ihre“ Suchbegriffe

Wer Smartphones verkauft und sich mit Hinblick auf einen Suchbegriff ausschließlich auf das Keyword „Smartphone“ konzentriert, wird es schwer haben, sich gegen die Konkurrenz, deren Seiten eventuell schon länger bestehen, durchsetzen zu können. Dementsprechend ist es nun an der Zeit, die Suchbegriffe, die es durch die Vorauswahl geschafft haben, zu verfeinern. Und wie? Überlegen Sie sich hier wieder genau, nach was Ihre Kunden in spe suchen würden. Besonders beliebt sind hier Wortkombinationen aus dem entsprechenden Produkt und:

  • „kaufen“
  • „buchen“
  • „günstig“

Auch der jeweilige Ort kann hier je nach Branche und Artikel von Bedeutung sein, um den regionalen Kundenstamm weiter auszubauen. Um sich hier inspirieren zu lassen, kann es helfen, den Begriff selbst in Google einzugeben und zu überprüfen, welche Ergänzungen vorgeschlagen werden.

Übrigens: die meisten „guten“ Suchbegriffe werden auch Ihren Mitbewerbern schon bekannt sein. Dementsprechend gilt es selbstverständlich im Gegenzug auch immer, den Content auf der eigenen Seite entsprechend zu optimieren.

Wichtig: Den Suchbegriff an das eigene Ziel anpassen

So individuell Ihr Unternehmen ist, so individuell sollte auch Ihr jeweiliger Suchbegriff sein. Mit anderen Worten: stellen Sie sich die Frage, was Sie erreichen möchten. Möchten Sie Kunden informieren? Oder möchten Sie Ihre Verkaufszahlen steigern? Eventuell sogar beides? All das gilt es, bei der Suche nach den richtigen Suchbegriffen zu berücksichtigen.

Wer sich hier in den Kunden hineinversetzen kann, lenkt den Weg der „richtigen“ Personen auf seine Seite. Interessenten, die kaufen möchten, reagieren vergleichsweise häufig auf Wortzusammensetzungen mit „kaufen“. Schnäppchenjäger werden mit „günstig kaufen“ angelockt. Menschen auf der Suche nach Information geben vergleichsweise häufig „Testsieger“ oder „beste“ in die Suchleiste ein.

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Fazit – Der Suchbegriff sollte individuell und kundenfreundlich sein

Den „besten“ Suchbegriff gibt es nicht. Vielmehr ist eine passende Wahl hier von vielen Faktoren und in gewisser Weise auch von Trends abhängig. Dementsprechend ist es immer auch sinnvoll, den Markt zu beobachten und seine Suchbegriffe entsprechend anzupassen. Weiterhin kann es sinnvoll sein, auf besonders individuelle Wortkombinationen zu setzen, die den Leser bzw. Kunden in spe direkt zum Ziel führen. Das Verwenden besagter Kombinationen ist oftmals sinnvoller als das Fokussieren auf den eigenen Markennamen oder lediglich ein Schlagwort, das schon etliche Unternehmen der Konkurrenz für sich entdeckt haben.

Google Ranking: Was bedeutet das eigentlich und wie kann man es beeinflussen?

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Im Google Ranking will jeder möglichst weit oben stehen, der eine eigene Webseite besitzt. Doch was genau hat es mit dem Begriff eigentlich auf sich? Warum dreht sich alles um Google? Wodurch wird das Ranking beeinflusst? Und wie kann man es aktiv verbessern? Um all diese Fragen geht es in diesem Artikel, der sich einmal grundlegend mit einem Marketingbegriff beschäftigt, der in aller Munde ist.

 Als Suchmaschine fungiert Google quasi als Tor zum Internet. Mit einem deutschlandweiten Marktanteil von 86 Prozent bei der Desktop-Suche und 98 Prozent bei der mobilen Suche, führt an dem Suchgiganten kein Weg vorbei. Webseiten, die nicht im Suchindex von Google sind, versinken quasi in der Bedeutungslosigkeit des World Wide Webs. Doch die Aufnahme in den Index allein ist noch lange keine Erfolgsgarantie. Schließlich buhlen Millionen Webseiten um die vordersten Positionen in den Suchergebnissen.

Darum ist das Google Ranking so wichtig

Beim Google Ranking stehen die obersten Suchergebnisse im Fokus. Denn Google-Nutzer schenken (meist) nur diesen Ergebnissen Beachtung. Natürlich ist es kein Zufall, welche Webseiten an der Spitze stehen. Halten Sie sich einmal Ihr Suchverhalten vor Augen: Wann haben Sie zuletzt auf Seite zwei, drei oder vier der Suchergebnisse geguckt? In der Regel beachten wir nur die Webseiten, die bei Google ganz oben stehen. Schon die hinteren Plätze auf der ersten Seite, die stets zehn organische Suchergebnisse umfasst, finden deutlich weniger Beachtung. Geblättert wird meist nur bei komplexen Suchanfragen.

Je höher eine Webseite im Google Ranking steht, desto größter ist der Traffic, der über die Suchmaschine auf die Webseite gelangt. Doch wer bestimmt, welche Webseite wo steht? Das ist Aufgabe des Google Algorithmus, der sich dafür an rund 200 Rankingfaktoren orientiert. Viele dieser Rankingfaktoren sind bekannt. Entweder, weil sie in der Vergangenheit in Praxistests erforscht wurden, oder weil Google selbst sie bekanntgegeben hat.

200 Google Ranking Faktoren bestimmen die Suchausspielung

Die Bestimmung des Google Rankings ist mit 200 Faktoren sehr komplex. Wer die Rankingfaktoren kennt, der kann seine Webseite gezielt für Google optimieren und damit das Ranking aktiv beeinflussen. Diese Disziplin des (Online-)Marketings nennt sich Suchmaschinenoptimierung. Auf Englisch: Search Engine Optimization (kurz SEO). Aufgrund des Konkurrenzkampfs im Internet muss heute so gut wie jeder Webmaster Suchmaschinenoptimierung betreiben, wenn er eine gewisse Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erreichen möchte.

Da Sie logischerweise nicht für jede Suchanfrage ganz oben ranken können, konzentriert man sich im Rahmen von SEO auf ausgewählte Keywords. Keywords sind Schlüsselwörter, die im Rahmen einer Suchanfrage verwendet werden. Diese Keywords müssen sich auf der Webseite wiederfinden, damit sie dazu in den Suchergebnissen gelistet werden. Je besser auf die zahlreichen Rankingfaktoren optimiert wurde, desto weiter oben steht die Webseite zum jeweiligen Keyword.

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Basis des Google Ranking: Keywords

Die Keywords, auf die Sie optimieren, müssen in erster Linie zum Thema Ihrer Webseite passen. Allerdings sollten Sie auch auf ein gewisses Suchvolumen achten, das die Erfolgsaussichten verbessert. Was nützt es schließlich, bei einem Suchbegriff auf Platz eins zu stehen, wenn diesen kaum jemand verwendet? Grundlage aller SEO-Aktivitäten ist demnach eine gewissenhafte Keyword-Recherche, die beispielsweise mittels geeigneter SEO-Tools erfolgen kann.

Kurze, generische Keywords wie "Autoversicherung" oder "Urlaub" sind natürlich hart umkämpft. Um hierfür Top-Positionen zu erzielen, braucht es nicht nur einen langen Atem, sondern auch viel Geld. Deshalb konzentrieren sich SEOs vermehrt auf sogenannte Long-Tail-Keywords. Das sind Suchanfragen aus mehreren Wörtern, die deutlich weniger Wettbewerb aufweisen und deshalb schnellere und bessere Erfolgsaussichten versprechen.

Für ein gutes Google Ranking die Suchintention verstehen

Um ein besseres Google Ranking zu erzielen, sollten Sie versuchen, die Intention hinter der Suchanfrage der Nutzer zu verstehen. Long-Tail-Keywords beispielsweise lassen die Suchintention gut erkennen, da nicht bloß ein generischer Oberbegriff gesucht wird. Wer Suchmaschinenoptimierung erfolgreich betreiben will, der sollte sich mit dem Thema Suchintention intensiv auseinandersetzen. Denn nur wer weiß, warum Internetnutzer nach einem bestimmten Begriff suchen, der kann Ihnen entsprechenden Content anbieten und folglich eine gute Position im Ranking einnehmen.

Ganz grundsätzlich lassen sich alle Maßnahmen, die dazu dienen das Google Ranking zu verbessern, in zwei Kategorien einordnen: OnPage- und OffPage-Optimierung. Die OnPage-Optimierung umfasst alle Dinge, die Sie direkt an der Webseite vornehmen können. Für dessen Erfolg sind Sie ganz allein verantwortlich. Die OffPage-Optimierung hingegen umfasst die Einflussfaktoren von außen.

Beispiele OnPage-Faktoren

  • sprechende URLs
  • Meta-Title und Meta-Description
  • Seitentitel
  • Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit
  • sinnvolle Überschriftshierarchien
  • leserlicher Content mit Mehrwert
  • interne Links
  • Ladezeit
  • XML-Sitemap

Beispiele OffPage-Faktoren

  • Backlinks
  • Nutzersignale (z. B. Klickrate, Verweildauer, Absprungrate, Social Signals)

Top 3 Google Ranking Aspekte

Bei 200 Google Ranking Faktoren kann man sich natürlich nicht mit jedem gleich intensiv beschäftigen. Manche Optimierungsbausteine sind schnell erledigt, andere bedürfen intensiver Arbeit und viel Zeit. Welche Faktoren jedoch sind die wichtigsten, wenn ich mein Google Ranking verbessern will? Hier lassen sich im wesentlichen drei Schwerpunkte nennen:

  1. Content

"Content is King", heißt es so schön in der Branche. Dass genau das der Fall ist, haben in jüngster Vergangenheit mehrere Updates des Google Algorithmus bewiesen, die allesamt nichts Anderes bezweckt haben, also den Inhalt der Webseiten in qualitativer Hinsicht noch besser bewerten und berücksichtigen zu können. Denn Googles oberstes Ziel ist es, seinen Nutzern die bestmöglichen Suchergebnisse zu liefern, um die Position als Marktführer behalten und ausbauen zu können. Der Content sollte sich in erster Linie an die Leser und nicht an die Suchmaschine wenden. Er ist dann gut, wenn er Relevanz besitzt, weil er Fragen beantwortet oder Problemlösungen anbietet.

  1. Backlinks

Die Backlinks sind allen Zweiflern zum Trotz nach wie vor ein elementarer Rankingfaktor. Backlinks sind Links, die von einer anderen Webseite auf Ihre Webseite verweisen. Das Prinzip dahinter ist einfach erklärt: Google stuft jeden Backlink als Empfehlung ein. Schließlich verlinkt man ja in der Regel nur auf Webseiten, die man auch gut findet. Je mehr externe Links eine Webseite hat, desto öfter wird sie also empfohlen. Ein Backlink ist umso wertvoller, je relevanter der Linkgeber ist. Es sollte vor allem einen thematischen Bezug beider Webseiten zueinander geben.

  1. Nutzersignale

Nicht nur die Backlinks helfen Google dabei die Qualität einer Webseite für das Google Ranking einzuschätzen, sondern auch die Nutzersignale. Dabei handelt es sich beispielsweise um die Klickrate, Verweildauer und Absprungrate. Je öfter ein Suchergebnis angeklickt wird, je länger ein Besucher auf der angeklickten Seite verweilt und je geringer die Absprungrate, also die Rückkehr zu den Suchergebnissen ist, desto relevanter ist eine Webseite. Gute Nutzersignale werden natürlich mit einem besseren Ranking belohnt.

Google AdWords Seminar

Sie möchten mit Ihrer Webseite noch über den generischen Suchbegriffen erscheinen? Dann investieren Sie in Google AdWords. Im eintägigen Seminar "Google AdWords" lernen Sie die Funktionsweise und die Gestaltung erfolgversprechender Google Anzeigen kennen. Informieren Sie sich über die genauen Inhalte und Termine:

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Das Google Ranking entscheidet über den Erfolg einer Webseite

Das oberste Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist es folglich, eine Webseite so weit oben wie möglich im Google Ranking zu platzieren. Um dies zu erreichen, bedarf es in erster Linie Content, der für die Suchenden Relevanz hat. Ist das der Fall, ergeben sich unterstützende Backlinks und positive Nutzersignale beinahe ganz von selbst. Beim Streben nach einem besseren Google Ranking sollten Sie sich stets fragen, was Sie von einer guten Webseite erwarten würden. Denn genau das ist es, was auch Google von Ihrer Webseite erwartet.

SEO Contest - Der Wettbewerb um das Google Ranking

Aktuell findet ein SEO Contest von Cinestock statt, in dem es darum geht entweder für das fiktive Keyword Black Hat Sith oder White Hat Jedi im generischen Suchergebnis von Google.de zu ranken.

In einem SEO Contest (Search Engine Optimization Contest, Suchmaschinenoptimierungs-Wettbewerb) versuchen die Teilnehmer mit fiktiven Wörtern/Keywords möglichst weit vorne bei einer Suchmaschine gelistet zu werden. Die Website, die an einem bestimmten Stichtag oder nach einem definierten Punktesystem auf dem 1. Platz der Suchmaschine, beispielweise bei Google, erscheint, gewinnt den SEO Contest.

Ein solcher Contest bietet den Webseitenbetreibern die Möglichkeit neue Strategien im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung auszuprobieren und die Wirkung bestehender Strategien zu beobachten.

SEO Conteste stehen im Verdacht die Suchmaschinen durch den künstlich und speziell für den Contest erzeugten Content voll zu spammen. Allerdings können die realen Suchergebnisse durch die meist frei erfundenen Keywords nicht verfälscht werden, sodass keine negativen Auswirkungen auf die realen Suchanfragen bestehen. Ganz im Gegenteil: Wettbewerbe können sogar Schwachstellen in den Such- und Bewertungsverfahren der Suchmaschinen identifizieren und so zu einer Verbesserung der Suchmaschine führen.

11 Google AdWords Tipps für erfolgreiche Anzeigen

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Sie suchen Google AdWords Tipps, um Ihre Suchmaschinenwerbung effektiver zu gestalten? Dann sind Sie hier richtig! Google AdWords bietet Unternehmen eine ideale Möglichkeit, online für ihre Produkte oder Leistungen Werbung zu machen. Mit einer richtig aufgebauten AdWords-Kampagne schaffen Sie es, Ihre Zielgruppe zur richtigen Zeit am richtigen Ort anzusprechen. Damit Ihre AdWords-Kampagne ein voller Erfolg wird, haben wir für Sie die Top 11 unter den Google AdWords Tipps zusammengestellt. Kompetente Unterstützung können Sie sich auch bei einer AdWords Agentur holen.

Google AdWords Tipps #1: Zielgruppenwahl und Keywordauswahl

Machen Sie sich vor dem Anlegen einer Kampagne Gedanken darüber, wen Sie ansprechen wollen und welche Suchbegriffe ein potenzieller Kunde bei seiner Recherche verwenden könnte. Das Keywordtool von Google bietet hierbei Hilfestellung, indem es Ihnen eine Liste mit effektiven Aufrufen anzeigt.

Google AdWords Tipps #2: Einsatz von Mehrphrasen-Keywords

Machen Sie es der Mehrheit der Menschen im deutschsprachigen Raum gleich und verwenden Sie Zwei- bis Dreiphrasen-Keywords (z. B. Suchbegriff plus Ortsname). Mit dem Einsatz von Zweiphrasen-Keywords halten Sie nicht nur die Kosten niedrig – diese sind auch noch deutlich effektiver im Vergleich zu einzelnen Begriffen.

Google Anzeigen

Google AdWords Tipps #3: Differenzierte Zielgruppenansprache

Weniger ist mehr! Quetschen Sie nicht 50 Keywords in eine Anzeige bzw. Anzeigengruppe, sondern bilden Sie kleinere Anzeigengruppen mit dazu passenden Keywords. Ein Nutzer hat es gern, seine Suchbegriffe in der Anzeige wiederzufinden.

Google AdWords Tipps #4: Angestrebtes Ziel

Es muss nicht Platz 1 sein! Untersuchungen zufolge klicken die Suchenden nicht einfach auf die erste Anzeige, sondern vielmehr auf die Anzeige mit dem passenden Content. Dieses Nutzerverhalten spielt den Werbenden in die Karten – ein kostensparender Platz unter den TOP4 ist also völlig ausreichend.

Google AdWords Tipps #5: Unsere Google AdWords Buchempfehlung:

Sie interessieren sich für das Thema Google AdWords und würden gerne mehr darüber erfahren?

Dann ist das umfassende Handbuch „Google AdWords“ von Guido Pelzer und Dagmar Gerigk genau das Richtige für Sie! Warum dieses Handbuch so empfehlenswert ist? Es bietet Ihnen nicht nur einen umfassenden Überblick über die Funktionsweise von Google AdWords, Sie erhalten unter anderem auch Einblicke in die strategische Herangehensweise und in die richtige Keyword-Recherche. Darüber hinaus lernen Sie in diesem Buch den Umgang mit Adwords-Kampagnen sowie spezielle Werbestrategien und Tools kennen, auf die Sie jederzeit zurückgreifen können. Zudem widmet das Handbuch auch dem Web-Analyse Tool Google Analytics ein ausführliches Kapitel, in dem auch dessen Nutzung detailliert dargestellt und erläutert wird.

Warum gerade dieses Handbuch besonders hilfreich ist

Ein besonderer Vorteil, den Guido Pelzers und Dagmar Gerigks Handbuch gegenüber anderen Google AdWords Fachbüchern bietet, ist die Tatsache, dass in diesem Handbuch auch eventuelle Probleme thematisiert werden: So handelt beispielsweise ein gesamtes Kapitel von den größten Fehlern, die einem bei der Nutzung unterlaufen können. Sie werden also bestens auf jegliche Situation vorbereitet. Selbst die zukünftige Entwicklung von Google AdWords ist Thema, denn wer sich heute die Nutzung eines solchen Tools aneignet, der möchte auch wissen, ob es zukünftig noch relevant ist und welche Änderungen auftreten können.

So simpel wie die Nutzung von Google AdWords auf den ersten Blick scheinen mag, ist sie leider nicht: Dieses Tool birgt Komplexität im Detail und bedarf viel Sorgfalt und Genauigkeit. Bei richtiger Nutzung kann es Sie jedoch dabei unterstützen, sich vom Wettbewerb abzuheben. Das umfassende Handbuch von Guido Pelzer und Dagmar Gerigk kann Ihnen dabei eine große Hilfe sein.

Sie haben Interesse an dem umfassenden Handbuch „Google AdWords" von Guido Pelzer und Dagmar Gerigk? Hier können Sie es bestellen!

Google AdWords Tipps #6: Regional und zeitlich eingeschränkte Anzeigenschaltung

Wenn die Kundenansprache auf eine bestimmte Region konzentriert ist, lohnt es sich, Ihre Kampagne auf dieses Gebiet einzuschränken und eventuell auch auf einzelne Wochentage und Uhrzeiten.

Google AdWords Tipps #7: Einsatz von auszuschließenden Keywords

Der Einsatz von auszuschließenden Keywords hilft, Ihr Unternehmen bei Recherchen nicht auftauchen zu lassen, wo Sie es selbst nicht wollen. Darüber hinaus sparen Sie durch auszuschließende Keywords Kosten.

Google AdWords Tipps

Google AdWords Tipps #8: Verlinkung auf die Landingpage

Wenn Sie auf ein bestimmtes Produkt in Ihrer Anzeige aufmerksam machen wollen, sollte der Nutzer beim Klick auch direkt auf diese Unterseite (Landingpage) gelangen und nicht erst auf die Startseite Ihres Webauftritts. Google führt zudem einen Abgleich von den Inhalten der Zielseite und den Inhalten der Anzeige durch. Deckt sich der Inhalt, bedeutet dies automatisch eine hohe Qualität und damit niedrigere Gebühren bei Google.

Google AdWords Tipps #9: Anzeigentexte testen

Um herauszufinden, welche Google AdWords-Anzeige am besten funktioniert, empfehlen wir Ihnen, zwei Anzeigenvarianten über einen bestimmten Zeitraum parallel zu schalten. Hierfür müssen Sie in der Rubrik „Kampagneneinstellungen“ eine leistungsunabhängige Auslieferung aktivieren. Gerade hierbei hilft eine AdWords-Agentur, die Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht und professionelle Anzeigen für Sie entwirft.

Google AdWords Tipps #10: Werbeerfolg messen

Um den Erfolg von Google AdWords-Anzeigen zu messen, ist es sinnvoll, das Conversion-Tracking einzusetzen. Diese Funktion zeigt Ihnen, wie viele Verkäufe, Kontaktanfragen o. ä. über Ihre AdWords-Kampagne eingegangen sind und wie hoch die Durchschnittskosten pro Conversion waren.

Google AdWords Tipps #11: Regelmäßige Anpassungen

Sie sollten regelmäßig Ihre Suchbegriffe optimieren, indem Sie unrentable Keywords entfernen und stattdessen prüfen, welche Suchbegriffe tatsächlich verwendet wurden. Auch hierbei lohnt es sich, mit einer AdWords-Agentur zusammenzuarbeiten und auf deren Erfahrung und Expertise zurückzugreifen.

Google AdWords Tipps Fazit

Diese Google AdWords Tipps können Ihnen dabei helfen, Ihre Google AdWords-Kampagne Schritt für Schritt zu optimieren und erfolgreicher zu machen. Durch professionelle Online Werbung können aus Interessenten Kunden werden. AdWords erledigt sich jedoch nicht von alleine – erfolgreiche Kampagnen benötigen eine zielführende Gestaltung und kontinuierliche Betreuung. Bei fehlenden internen Kapazitäten können Sie auf die Dienstleistung einer Google AdWords Agentur zurückgreifen, die Sie professionell beraten und Ihre Kampagnen betreuen kann.

Google AdWords: So funktionieren Anzeigen bei Google

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Google AdWords ist der Dienst schlechthin für Suchmaschinenwerbung. Die Herausforderungen für Online Marketing Manager haben sich mit der großen Informationsnachfrage verändert. Im klassischen Marketing ging es immer um die Aufmerksamkeit der gewünschten Kunden. Heute steht die Sichtbarkeit für das Unternehmensangebot an erster Stelle. Die Suchmaschinenoptimierung und die Suchmaschinenwerbung mit Google AdWords gehören daher mittlerweile zur täglichen Marketing-Routine von Online Marketing Managern.

1. Google AdWords – Definition

Google AdWords gehört zum Bereich Suchmaschinenmarketing. Der Oberbegriff Suchmaschinenmarketing umfasst die Optimierung der Website für die Auffindbarkeit in Suchmaschinen sowie die Suchmaschinenwerbung.

SEM = SEO+SEA

  • SEM = kurz für Search Engine Marketing (englisch für Suchmaschinenmarketing) beinhaltet
  • SEO = kurz für Search Engine Optimization (englisch für Suchmaschinenoptimierung), ist die Websiteoptimierung und
  • SEA = kurz für Search Engine Advertising (englisch für Suchmaschinenwerbung) ist das Schalten von Anzeigen, um Traffic auf die Webseite zu leiten und Produkte und Dienstleistungen anzubieten.

Prof. Dr. Michael Bernecker

 „Im Detail ist Google AdWords ein Werbeprogramm der Suchmaschine Google. Aufgrund des Preisgebotes und der gewählten Keywords werden die Onlineanzeigen ausgespielt. Das werbende Unternehmen kauft sich Treffer für seine geschalteten Anzeigen und bezahlt per Klick.“ – Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

Die Ziele der Google AdWords-Werbekampagnen sind:

  • Traffic auf der beworbenen Webseite generieren
  • angebotene Produkte oder Dienstleistungen verkaufen
  • das Unternehmensimage und die Marke transportieren.

2. Voraussetzungen für erfolgreiche Google AdWords-Kampagnen

Um Google AdWords erfolgreich einzusetzen, sollte eine ständige Erfolgsmessung stattfinden. Der ROI (Return on Investment) und andere KPIs sind wichtige Größen, um den Erfolg der Anzeigen zu bewerten. Basis jeder Werbekampagne ist eine Analyse. Was im klassischen Marketing die Marktanalyse darstellt, heißt im Online Marketing Keyword-Analyse. Der Fokus der Keyword-Analyse unterscheidet sich von SEO zu SEA. Für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) gilt es Keywords zu bevorzugen, die das Thema der Webseite (des Unternehmens) genau abdecken. Das Matching zwischen Webseite und Nutzer der Google-Suche steht im Mittelpunkt dieser Analyse. Ist der Besucher zufrieden, rankt die Suchmaschine die Webseite umso höher. Die SEO Keyword-Analyse hat also das primäre Ziel, für das Unternehmensportfolio die Keywords mit dem größten Suchvolumen zu finden. Für die Suchmaschinenwerbung (SEA) mit Google AdWords empfehlen sich transaktionale Keywords. Transaktionale Keywords implizieren eine Kaufabsicht des Kunden, z. B. „Online Coaching buchen“ oder „Staubsauger kaufen“. Damit ist eine höhere Conversion gewährleistet. Die Analyse im SEA-Bereich bezieht folgende Aspekte ein:

  • die relevanten Keywords für die Produkte und Dienstleistungen
  • das Suchvolumen der Suchbegriffe pro Monat
  • eine Schätzung der Kosten pro Klick auf die Google AdWords-Anzeige
  • die Konkurrenz für einzelne Keywords

Zielführende Tools zur Keyword-Analyse finden Sie hier in unserem Blogbeitrag.

3. Die Anzeigenplätze im Google AdWords-System

Die Suchmaschine Google bietet verschiedene Anzeigenplätze für Google AdWords-Anzeigen an, das Suchnetzwerk und das Displaynetzwerk. Zum Suchnetzwerk zählen die Google-Suche sowie Partnernetzwerke, wie Amazon, ebay und andere. Diese Netzwerke unterstützen Textanzeigen optimal. Der Fokus liegt dabei auf den passenden Keywords. Das Displaynetzwerk enthält Webseiten, die Google AdWords-Anzeigenplätze zur Verfügung stellen. Die Anzeigen heißen im Displaynetzwerk Placements. Für Placements werden Textanzeigen, Bildanzeigen, Rich Media Anzeigen und GIFs verwendet. Die Bildanzeigen wirken verstärkend auf die Keywords. Denn Bilder sich nachweislich einprägsamer als Text, weil das Gehirn Bilder schneller erfasst. Diese Anzeigen werden auf den verschiedensten Webseiten ausgespielt, ohne dass der Werbende einen direkten Einfluss darauf hat. Der Kontext passt zur Werbeanzeige, aber es ist nicht sichergestellt, dass der User wirklich auf der Suche nach den relevanten Informationen und Angeboten der ausgespielten Werbeanzeige ist. In der Google-Suche ist das vorrangige Ziel des Users, Informationen und Angebote zu finden. Eine Google AdWords-Anzeige in der Google-Suche (Suchnetzwerk) passt zum Kontext der Werbekampagne.

Google AdWords Seminar

Sie möchten lernen, erfolgreiche Google AdWords-Anzeigen zu gestalten? In unserem Google AdWords Seminar erfahren Sie, wie Sie alles Wichtige rund um die Suchmaschinenwerbung bei Google. Informieren Sie sich über die genauen Inhalte:

Google Ads Seminar
Mo, 06.04.2020
Köln
Mi, 07.10.2020
Köln
Legende:
Ausreichend freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

4. Der Aufbau der Google AdWords-Kampagne

Der Aufbau der Google AdWords-Kampagnen erfolgt immer in der selben Systematik. Es können bis zu 25 Kampagnen mit jeweils bis zu 100 Anzeigengruppen (AdGroups) angelegt werden. Die Analyse und die Auswertung der Google AdWords-Kampagne ist abhängig von einer klaren Kampagnenstruktur. Auf der obersten Ebene wird zuerst die Kampagne anhand eines Oberbegriffes klassifiziert, z. B. Ferienlager. Die Oberkategorie wird dann in der Ebene AdGroups (Anzeigengruppen) weiter heruntergebrochen und spezifiziert, z. B.  Reiterferien, Ferien am Meer, Sprach Camp. Für jede AdGroup werden auf der Keyword-Ebene die spezifischen Keywords identifiziert. Für die AdGroup „Sprach Camp“ kommen beispielsweise folgende Keywords in Frage: „Sprach Camp englisch“, „Sprach Camp im Ausland“. Diese Keywords sind möglich, um eine Google AdWords-Anzeige in diesem Bereich zu erstellen. Die Anzeige bringt den User aufgrund des ausgewählten Keywords auf die Webseite. Wenn er dort das Keyword und relevante Informationen mit Mehrwert findet, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Kaufabschluss hoch (Conversion). Ist die Landingpage nicht auf das Werbe-Keyword optimiert, verlässt der User die Webseite mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder ohne etwas zu kaufen. Es gilt:

  • ein klares und enggefasstes Keyword für die Google AdWords-Anzeige auswählen
  • das gewählte Keyword auf der Landingpage einfügen (in die Überschriften H1 - H2, in den Text, in die Metabeschreibung der Seite und in den Alt-Text des Bildes)
  • den Inhalt mit Mehrwert und einem guten Kaufangebot versehen.

5. Die Auslieferung der Google AdWords-Anzeige

Google wählt die Google AdWords-Anzeigen anhand eines Auktionsverfahrens aus und verteilt sie auf bis zu sieben Anzeigenplätze. Die 1. Seite der Google-Suche zeigt bis zu vier Anzeigen oben und drei Anzeigen unten. Auf den Folgeseiten variiert die Anzeigenplatzierung anhand des Suchvolumens der Keywords. Neben dem Klickpreis zieht Google zur Bewertung einer Google AdWords-Anzeige den Qualitätsfaktor mit ein.

Der Google AdWords-Algorithmus gleicht die Keywords der Anzeige mit den Keywords des Google-Nutzers ab. Stimmen die Keywords überein, wird dem Nutzer der Google-Suche die Anzeige für sein Keyword angezeigt (Impression). Haben viele Unternehmen das gleiche Keyword für ihre Anzeige verwendet, zählt der höchste Gebotspreis für die Anzeigenplatzierung. Umso höher der Preis, umso besser der Anzeigenplatz. Das Unternehmen bezahlt die Anzeige erst, wenn der Nutzer sie anklickt. Das Unternehmen bezahlt nur für die Klicks auf eine Anzeige nicht für das Anzeigen der Seite (Cost per Click, Abkürzung: CPC). Der Google AdWords-Werbetreibende bestimmt die Höhe des Klickpreises und das Tagesbudget.

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6. Die Erfolgsfaktoren der Google AdWords-Anzeige

Um die Google AdWords-Anzeige erfolgreich zu machen, wird sie immer weiter optimiert. Es können parallel mehrere Anzeigen geschaltet werden, um die erfolgreichste Anzeige zu ermitteln und diese dann mit noch mehr Einsatz auszuspielen. Einige Faktoren sind für erfolgreiche Google AdWords-Anzeigen wichtig:

  1. Mit dem Qualitätsfaktor bewertet Google das gewählte Keyword. Umso höher dieser Faktor ist, umso wahrscheinlicher wird eine gute Ausspielung der Google AdWords-Anzeige. Der Anzeigenrang ergibt sich aus dem maximalen CPC und dem Qualitätsfaktor.
  2. Die Conversion eines Keywords hängt von einer stimmigen Anzeigenstruktur ab, die bis auf die Webseite reicht. Die verwendeten Keywords finden sich in der Google AdWords-Anzeige und auf der Landingpage in relevanten Inhalten wieder.
  3. Die Anzeigenerweiterungen ermöglichen dem Werbetreibenden, den Google- Nutzer an noch mehr Orten zu erreichen.
  4. Die Anzeigeoption für Mobilgeräte hat eine hohe Bedeutung, denn der Google-Nutzer sucht zu verschiedenen Tageszeiten und über verschiedene Geräte nach Informationen.
  5. Ist die Kampagne online, werden über Google AdWords-Werbechancen weitere erfolgsversprechende Kampagnenmöglichkeiten vorgeschlagen.
  6. Analyse und Optimierung der Anzeige sind wichtige Bestandteile der Werbekampagne. Durch die Variation der optimalen Einstellung wird die Klickwahrscheinlichkeit der Anzeigen erhöht.

Neben diesen sechs Punkten bestehen noch viele weitere Erfolgsfaktoren. Die Zukunft wird noch mehr Möglichkeiten für Google AdWords-Anzeigen und andere Online-Werbeformate bringen.

7. Google AdWords Buchempfehlung: Das umfassende Handbuch von Guido Pelzer und Dagmar Gerigk

Das Thema Google AdWords interessiert Sie und Sie würden gerne mehr darüber erfahren?

Dann ist das umfassende Handbuch „Google AdWords“ von Guido Pelzer und Dagmar Gerigk die passende Lektüre für Sie! Warum wir Ihnen gerade dieses Handbuch empfehlen? Es bietet nicht nur einen umfassenden Überblick über die Funktionsweise von Google AdWords, Sie erhalten unter anderem auch Einblicke in die strategische Nutzung und in die erfolgreiche Keyword-Recherche. Darüber hinaus lernen Sie in diesem Buch den Umgang mit AdWords-Kampagnen sowie spezielle Werbestrategien und Tools kennen, die Sie jederzeit nutzen können. Zudem enthält das Handbuch auch ein ausführliches Kapitel, in dem das Web-Analyse Tool Google Analytics ausführlich erläutert wird.

Warum Ihnen gerade dieses Handbuch eine große Hilfe sein wird

Sie fragen sich, welchen Vorteil das Handbuch von Guido Pelzer und Dagmar Gerigk gegenüber anderen Google AdWords Fachbüchern bietet? Dieses Handbuch entspricht dem vollen Themenumfang und selbst auf eventuelle Probleme gehen die Autoren ein: Ein ganzes Kapitel handelt beispielsweise von den größten Fehlern, die einem bei der Nutzung unterlaufen können. Sie als Leser werden demnach bestens auf jegliche Situation vorbereitet. Das Buch geht sogar auf die zukünftige Entwicklung von Google AdWords ein, denn wer sich heute die Nutzung eines solchen Tools aneignet, der möchte auch wissen, ob es zukünftig noch relevant ist und welche Änderungen gegebenenfalls auftreten können. Leider ist die Umsetzung von Google AdWords nicht so simpel, wie es auf den ersten Blick scheint: Dieses Tool wird im Detail komplex und sollte mit viel Sorgfalt und Genauigkeit verwendet werden. Bei erfolgreicher Nutzung kann es Sie dabei unterstützen, sich vom Wettbewerb abzuheben. Auch das umfassende Handbuch von Guido Pelzer und Dagmar Gerigk kann Ihnen dabei eine große Hilfe sein.

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