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Für Sie gelesen: Nicht gekauft hat er schon

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Was unterscheidet einen guten Verkäufer von einem schlechten? Im Wesentlichen die innere Einstellung, so könnte man das Credo des neuen Buches von Verkaufsprofi Martin Limbeck zusammenfassen. Ein leidenschaftliches Plädoyer für den Beruf des Verkäufers, der in Deutschland im Gegensatz zu beispielsweise den USA immer noch einen eher negativen Ruf besitzt. Völlig zu Unrecht, wie Limbeck klarmacht.

In seinem Buch "Nicht gekauft hat er schon" bezieht er klar Position zum Verkäuferberuf. Gute Verkäufer sind keine Betrüger, keine Abzocker und keine Scharlatane. Stolz soll man sein auf seinen Beruf, denn man tut Gutes damit, wenn man, wie der Autor klar macht, das Beste aller Beteiligten im Sinn hat. Hart verhandeln ja, aufschwatzen und "drücken" nein. "Verkaufen heißt nicht Kohle machen", wie er auf S. 22 sagt, sondern Geben und Nehmen.

An vielen Stellen gibt Limbeck Einblicke in sein eigenes Leben: seine High School-Zeit in den USA, seine Verkäuferkarriere in der Kopiererbranche, seinen Seminaralltag und seinen Weg an die Spitze der deutschen Speaker-Szene. Zwischen den Zeilen erkennt man das Durchhaltevermögen, die Hartnäckigkeit und den unbändigen Erfolgswillen, die einen Top-Verkäufer auszeichnen.

Dabei bedient sich der Erfolgsautor wie immer einer direkten und unmissverständlichen Sprache (Zitat "Dieser Lackaffe will uns zeigen, wie wir besser Bullensperma verkaufen?", S. 137). Das ist genau das, was Limbeck so einzigartig macht.

Das Buch ist eine Mischung aus "Lehrbuch" und Autobiografie, eine unterhaltsame, aber trotzdem lehrreiche Verkäuferbibel. Wer ein besseres Verständnis für den Beruf des Verkäufers erlangen, sich für den Verkaufsalltag motivieren und viele neue Impulse für seine eigene Karriere mitnehmen will, für den ist dieses Werk genau das richtige. Und ganz nebenbei lernt man "Nicht gekauft hat er schon" - die Denkweise der Top-Verkäufer.

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