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Mitarbeiterbindung – Die besten Instrumente und Maßnahmen

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Es ist kein Geheimnis, dass die Mitarbeiter das größte Kapital eines Unternehmens sind. Damit beispielsweise die Marketingabteilung reibungslos funktioniert, brauchen Sie die richtigen Mitarbeiter. Wichtig ist dafür, dass die richtigen Menschen im Zuge der Einstellungsprozesse ausgewählt werden. Genau so wichtig ist es jedoch, dass eine gute Mitarbeiterbindung angestrebt wird. Denn wenn Ihre Marketingexperten abwandern, kann das Ihr Unternehmen in ernste Schwierigkeiten bringen.

Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir die effektivsten Maßnahmen für Sie zusammengetragen. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Mitarbeiter langfristig an sich und Ihr Unternehmen binden, damit sich Ihr Arbeitsklima und die Produktivität Ihrer Mitarbeiter verbessern und Ihr Unternehmen weiter wachsen kann.

Was ist eigentlich Employer Branding?

Weshalb eine solide Mitarbeiterbindung unerlässlich ist

Wachstum ist für ein Unternehmen nur dann möglich, wenn es sich über seine Mitarbeiter multiplizieren kann. Dazu benötigen Sie fähige Menschen, die sich mit Ihnen gemeinsam weiterentwickeln und die Zukunft bestreiten möchten.

Es wäre fatal, wenn sich aufgrund fehlender Mitarbeiterbindung ein geschätzter Kollege von der Konkurrenz abwerben lässt. Ein ausscheidender Mitarbeiter bedeutet, dass Know-how verloren geht und im schlimmsten Fall dem Mitbewerber zugutekommt. Entwickelte Prozesse, Händlerkontakte und Interna können verraten werden und den Wettbewerbsvorteil zerstören.

Hinzu kommt, dass eine gute Mitarbeiterbindung dafür sorgt, dass die Fluktuation abnimmt, wodurch weniger neue Menschen eingestellt und eingearbeitet werden müssen. Das fördert die Produktivität nachhaltig.

Ein weiterer Faktor ist, dass die Suche nach neuen Talenten stets mit hohen Kosten verbunden ist. Häufig müssen Anzeigen geschaltet, vielleicht sogar Headhunter bezahlt und Einstellungsgespräche geführt werden.

Hinzu kommt, dass eine hohe Fluktuation dazu führt, dass die Mitarbeiter keine gute Bindung zueinander aufbauen können. Das schadet dem Arbeitsklima und trägt zur Entstehung von Unzufriedenheit bei.

Die besten Instrumente zur Mitarbeiterbindung

Viele Unternehmer scheuen Investitionen in die Mitarbeiterbindung, da Sie fürchten, dass ihr Humankapital dennoch bei einem guten Angebot abwandert. Die Investition wäre damit umsonst. Hinzu existiert eine natürliche Fluktuation aufgrund persönlicher Gründe.

CFO fragt den CEO: „Was passiert, wenn wir in die Entwicklung unserer Mitarbeitenden investieren und dann verlassen sie unsere Unternehmung?“

CEO: „Was passiert, wenn wir nicht investieren und sie bleiben?“

Wenn man über Mitarbeiterbindung spricht, sollte man sich zunächst für ein Konzept entscheiden und anschließend einzelne Maßnahmen ins Auge fassen. In der Regel unterscheidet man dabei zwischen dem Gießkannenprinzip und individuellen Maßnahmen.

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Das Gießkannenprinzip zur Mitarbeiterbindung

Unter das Gießkannenprinzip fallen alle Maßnahmen, die jedem Mitarbeiter gleichermaßen zugutekommen. Beispielsweise könnte dies das Einrichten eines Entspannungsraumes sein.  Diese Vorgehensweise bringt Vor- und Nachteile mit sich.

Das selbe Angebot wird von den Mitarbeitern sehr unterschiedlich wahrgenommen und genutzt. Während es exakt den Präferenzen des Einen entspricht, kann der andere unter Umständen gar nichts damit anfangen. Singles verbringen beispielsweise mehr Zeit auf der Arbeit und genießen den Freizeitraum gerne mit den Kollegen. Wer eine Beziehung pflegt, möchte häufig früh bei seinem Partner sein und nutzt den Gemeinschaftsraum im Büro weniger.

Von Vorteil ist jedoch, dass sich niemand ungerecht behandelt zu fühlen braucht. Mitarbeiterbindung nach dem Gießkannenprinzip vermeidet, dass Spannungen innerhalb der Belegschaft entstehen.

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Eine selektive Mitarbeiterbindung

Wer selektiv vorgeht, wählt gezielt einzelne Mitarbeiter aus und passt das Angebot an ihre Bedürfnisse an. Auch hier gibt es Vor- und Nachteile.

Zu erwähnen ist in erster Linie, dass die angestrebten Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung in der Regel sehr positiv aufgenommen werden. Der Mitarbeiter merkt, dass Sie sich Gedanken um ihn gemacht haben und ihn gerne bei sich beschäftigen. Vielen Mitarbeitern kann auch mit wenig finanziellem Einsatz eine große Freude gemacht werden.

Hinzu kommt, dass Sie so gezielt jene Mitarbeiter binden können, die Sie auch tatsächlich im Unternehmen halten wollen. Ehrlicherweise muss im Zuge der Mitarbeiterbindung nämlich klar sein, dass nicht alle Kollegen den gleichen Wert für die Firma haben.

Eine solche Ungleichbehandlung kann jedoch schnell zu Unstimmigkeiten und Neid führen. Hier müssen Sie Vorsicht walten lassen und darauf achten, dass das Arbeitsklima nicht darunter leidet.

Welche Methode zur Mitarbeiterbindung ist die Bessere?

Ob man sich für eine selektive Mitarbeiterbindung oder die Gießkannenmethode entscheidet, muss jedes Unternehmen selbst festlegen. Hier spielen mehrere Faktoren eine Rolle:

  • Die Größe des Unternehmens
  • Die Struktur der Mitarbeiterorganisation
  • Ihre Räumlichkeiten
  • Ihr Budget
  • Die Anzahl der Kern-Mitarbeiter

Im Idealfall entwerfen Sie ein Konzept, welches Elemente beider Methoden vereint. Zudem sollten Sie Ihr Vorhaben offen mit den Mitarbeitern kommunizieren und Sie zu Ihren Wünschen und Vorstellungen befragen.

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Konkrete Instrumente zur Mitarbeiterbindung

Die Mitarbeiterbindung muss nicht immer mit hohen Kosten verbunden sein. Häufig mangelt es bereits an grundlegenden Dingen, die Sie schnell ändern können.

Das Zwischenmenschliche

In jedem Fall sollten Sie als Teamleiter im Marketing und anderen Unternehmensbereichen Ihren Mitarbeitern Respekt und Wertschätzung entgegenbringen. Wenn Sie sie nicht achten, werden vor allem die talentierten Arbeitskräfte Ihr Unternehmen verlassen. Seien Sie menschlich, üben Sie faire Kritik unter vier Augen und loben Sie besondere Leistungen vor dem Team. Sie fungieren als Vorbild und ein Schulterklopfen kann oft eine große Wirkung erzielen.

Mitarbeiterbindung durch Mitbestimmung

Darüber hinaus sollten Sie Ihre Mitarbeiter in wichtige Entscheidungen miteinbeziehen. Wenn Sie beim Recruiting einen guten Job gemacht haben, befinden sich unter Ihren Mitarbeitern intelligente und motivierte Menschen. Nutzen Sie dies um kluge Entscheidungen für große Marketingkampagnen fällen zu können. Es wird der Mitarbeiterbindung sehr dienlich sein, dass Mitarbeiter die Zukunft des Unternehmens mitgestalten können.

Individuelle Vereinbarungen

Sehr geschätzt wird auch, wenn der Job sich an die individuellen Lebenssituationen anpassen lässt. Wer beispielsweise gerade eine Familie gegründet hat, muss sich den Tag mit seinem Lebensgefährten strikt organisieren. Wenn Sie als Arbeitgeber hier mitspielen, wird dies das Leben Ihres Mitarbeiters enorm erleichtern. Das ist vielen Menschen deutlich mehr wert als eine Gehaltserhöhung.

Der Firmenwagen

Ein beliebtes Instrument der Mitarbeiterbindung ist ein Firmenwagen. In der Regel wird dieser anstelle einer Gehaltserhöhung gewährt. Das hat gleich mehrere Vorteile. Ihre Ausgaben für einen Firmenwagen lassen sich steuerlich geltend machen und für Sie fallen keine Sozialversicherungsabgaben an. Für Ihren Mitarbeiter reduziert sich die Steuerlast ebenfalls. Darüber hinaus wird sich Ihr Mitarbeiter schnell an die Mobilität gewöhnen. Im Falle eines Jobwechsels müsste er den Firmenwagen abgeben und ein eigenes Fahrzeug kaufen. Vielen fehlt dazu das Kapital.

Gesund und zufrieden

Glückliche Mitarbeiter verlassen nur selten das Unternehmen. Zufrieden wird man jedoch nicht nur aufgrund seines Jobs. Vor allem die Gesundheit spielt hier eine wichtige Rolle. Als intelligenter Arbeitgeber ist Ihnen viel daran gelegen, dass es Ihren Mitarbeitern körperlich gut geht. Wer Sport treibt und sich gesund ernährt, wird seltener krank und ist leistungsfähiger. Um das zu erreichen, könnten Sie beispielsweise eine Kooperation mit einem örtlichen Fitnessstudio aushandeln oder gemeinsame Sportevents veranstalten.

Das Verhältnis der Mitarbeiter fördern

Ein ausgezeichnetes Instrument zur Mitarbeiterbindung sind Teambuilding-Maßnahmen. Es gibt verschiedenste Events, die sich für eine Stärkung des Zusammenhalts eignen. Von einem Kochkurs über einen kreativen Workshop bis hin zu sportlichen Aktivitäten, wie Klettern. Wenn das Marketing-Team auch nach der Arbeitszeit gerne miteinander Zeit verbringt, haben Sie Ihr Ziel erreicht.

Mitarbeiterbindung durch ein gutes Gehalt

Schlussendlich muss auch angesprochen werden, dass das Gehalt ein wichtiger Faktor ist. Nur wer von seiner Arbeit gut leben kann, wird den Job gerne ausführen. Das Gehalt bietet Sicherheit, drückt Wertschätzung aus und verhindert Abwerbungen. Stellen Sie also sicher, dass die Bezahlung stets fair ist und jeder Mitarbeiter Chancen sieht, in Ihrem Unternehmen gut zu verdienen.

Mitarbeiterführung – die wichtigsten Tipps und die größten Fehler

Mitarbeiterführung – die wichtigsten Tipps und die größten Fehler
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Mitarbeiterführung ist in allen Unternehmen ein relevantes Thema – sei es im kleinen Betrieb mit zehn Mann oder im Großkonzern. Wer zum Beispiel die Position als Marketingleiter antritt, wird vor die große Herausforderung gestellt, ein ganzes Team zu führen. Das nimmt viel Zeit in Anspruch und bedarf eines gewissen Know-hows. Macht man es richtig, ergeben sich zahlreiche positive Effekte. Begeht man Fehler, können die eigenen Mitarbeiter schnell zu Kontrahenten werden und Misserfolge entstehen. Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir die wichtigsten Tipps und die häufigsten Fehler bei der Mitarbeiterführung für Sie zusammengefasst.

Mitarbeiterführung – Definition

Der Begriff „Mitarbeiterführung“ ist zunächst einmal selbsterklärend: Er beschreibt die Führung aller Mitarbeiter durch eine Führungskraft. Dahinter stecken allerdings verschiedene Aspekte und Zielsetzungen.

Durch das Verhalten der Führungskraft soll das Verhalten der Mitarbeiter gesteuert werden, er nimmt also eine Vorbildfunktion ein. Besonders im Hinblick auf die Verinnerlichung und Auslebung der Unternehmenswerte sollte die Führungskraft Vorbild sein. Um den Unternehmenserfolg zu sichern, sind Unterstützung und Motivation wichtige Aspekte der Mitarbeiterführung. Das Ziel ist es, ein angenehmes Betriebsklima zu begünstigen und Mitarbeiter optimal zu fördern – Dazu sind auch soziale Kompetenzen gefragt, denn jeder Mitarbeiter hat entsprechend seiner Persönlichkeit andere Wünsche, Bedürfnisse und Ängste. Diese gilt es beim Umgang mit dem Team zu berücksichtigen.

Tipps für die Mitarbeiterführung

Mitarbeiter sind Menschen und somit sehr unterschiedlich. Was bei dem einen gut ankommt, kann den anderen verärgern. Wenn Sie jedoch mit Einfühlungsvermögen, Authentizität und Fingerspitzengefühl vorgehen, werden Sie ein Team formen können, welches Ihnen loyal zur Seite steht.

Mitarbeiterführung – Tipp #1: Behandeln Sie Ihre Mitarbeiter mit Respekt

Es klingt intuitiv, wird jedoch in vielen Unternehmen nicht gelebt.

Prof. Dr. Michael Bernecker

„Eine gute Mitarbeiterführung beinhaltet immer, dass das Team respektiert und geschätzt wird.“

– Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

 

Sehen Sie den Menschen in jedem Angestellten. Seien Sie respektvoll und gehen Sie mit ihnen so um, wie man auch mit Ihnen umgehen sollte. Ein angenehmes Miteinander zu schaffen, ist für den gemeinsamen Arbeitsalltag Gold wert. Zusätzlich trägt der Umgang der Führungskraft mit den Mitarbeitern maßgeblich zum Employer Branding bei.

Mitarbeiterführung – Tipp #2: Geben Sie die Richtung vor

Menschen, die sich für ein Angestelltenverhältnis entschieden haben, haben häufig eine andere Mentalität als Führungskräfte. Während die Führungskraft das Ziel meist klar vor Augen hat, weiß der einzelne Mitarbeiter nicht immer, welchem Zweck seine Aufgabe im großen Ganzen dient. Lassen Sie Mitarbeiter wissen, was das Ziel ist und wie die verschiedenen Aufgabenbereiche zur Zielerreichung beitragen.

Mitarbeiterführung – Tipp #3: Mitarbeiterführung durch Motivation

In einem großen Team ist es selbstverständlich, dass nicht jeden Tag alle Mitarbeiter hundertprozentig motiviert sind. Sie sind derjenige, der dafür zu sorgen hat, dass kräftig an einem Strang gezogen wird. Binden Sie die Mitarbeiter in Ihre Zielsetzung ein, kommunizieren Sie was erwartet wird und gehen Sie mit gutem Beispiel voran!

Mitarbeiterführung – Tipp #4: Klare Regeln aufstellen

Mitarbeiterführung geht auch mit Regeln einher. Oftmals werden Dinge für selbstverständlich gehalten, die nie kommuniziert wurden. Sie sollten dem frühzeitig begegnen und klarstellen, welche Regeln auf der Arbeit gelten. Natürlich müssen auch Sie sich diesen Regeln beugen.

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Mitarbeiterführung – Tipp #5: Eine angemessene Entlohnung

Für den Erfolg sind eine gute Mitarbeiterführung und ein starkes Team von großer Bedeutung. Sie sollten die Mitarbeiter unbedingt beteiligen, indem Sie Lob aussprechen, die Arbeit angemessen entlohnen und Gehaltssteigerungen vereinbaren. Ihr Humankapital ist eine wichtige Ressource. Wandert sie ab, ist das ein großer Schaden. Fühlt sich Ihr Team nicht beteiligt, wird es die Motivation verlieren.

Mitarbeiterführung – Tipp #6: Mitarbeiterführung durch Identifikation

Es sollte Ihr Ziel sein, dass sich jeder Mitarbeiter mit dem Unternehmen und dem Team identifizieren kann. Siege und Niederlagen des Unternehmens müssen sich wie persönliche Siege und Niederlagen anfühlen. So motivieren Sie langfristig, schützen Ihre Mitarbeiter vor Abwerbung und reduzieren die Krankheitsrate.

Mitarbeiterführung – Tipp #7: Stehen Sie Ihren Mitarbeiter zur Seite

Ihre Mitarbeiter sind Menschen mit Nöten und Sorgen. Wenn sie durch Probleme abgelenkt sind, können sie nicht ihre volle Leistung abrufen. Aus diesem Grund müssen Sie dazu beitragen, dass es ihren Mitarbeitern gut geht. Haben Sie ein offenes Ohr und stehen Sie ihnen zur Seite. Es ist utopisch anzunehmen, dass Mitarbeiter die persönlichen Probleme pünktlich zu Dienstbeginn verdrängen und sich in die Arbeit stürzen.

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Mitarbeiterführung – Tipp #8: Loben Sie öffentlich

Jeder Mensch sehnt sich nach Bestätigung und Lob. Wenn jemand gute Arbeit verrichtet, sollten Sie das nicht als Selbstverständlichkeit abtun. Loben Sie den Mitarbeiter öffentlich. Das wird sich motivierend auf den Rest der Belegschaft auswirken und Balsam für den Betroffenen sein.

Mitarbeiterführung – Tipp #9: Üben Sie Kritik unter vier Augen

Es wird sicher vorkommen, dass Sie mit abgelieferter Arbeit mal nicht zufrieden sind. Eine gute Mitarbeiterführung zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass Sie dies in einem Gespräch unter vier Augen kundtun. Es ist ein schlimmes Gefühl vor den Kollegen kritisiert zu werden. Achten Sie darauf, niemanden vor dem Team bloß zu stellen.

Mitarbeiterführung – Tipp #10: Mitarbeiter nach ihrer Meinung fragen

Führen Sie regelmäßig Mitarbeiterbefragungen durch. So erfahren Sie, was gut läuft im Team und was Sie noch verbessern können, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern. Seien auch Sie selbst für Feedback offen. Etablieren Sie eine Arbeitskultur, in der auch Sie kritisiert werden dürfen. Das wird Sie als Teil des Teams erscheinen lassen und gibt Ihnen zudem die Chance, Feedback einzuholen und an sich selbst zu arbeiten.

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Mitarbeiterführung – Das sollten Sie vermeiden

Es ist gut, wenn Sie eine klare Vision vor Augen haben und diese realisieren möchten. Dennoch sollten Sie Ihren Mitarbeitern Gehör schenken, wenn diese Bedenken haben. Als ausführendes Organ sind Ihre Mitarbeiter häufig näher am Geschehen als Sie und können Ihnen wichtige Informationen und Ratschläge zukommen lassen. Wehren Sie diese nicht ab! Eine gute Mitarbeiterführung zeichnet sich dadurch aus, dass man sein Team fördert, bildet und beflügelt. Wer intelligente und gut ausgebildete Menschen führt, kann in die unangenehme Situation kommen, dass diese in einigen Gebieten fähiger sind als man selbst. Damit das nicht passiert, halten viele Führungspersönlichkeiten ihre Mitarbeiter klein. Das ist jedoch ein großer Fehler und hemmt das Potenzial der Gruppe.

Ebenso ist es wichtig, dass auch Führungskräfte ihre Fehler eingestehen. Viele Führungspersönlichkeiten fürchten sich davor, ihr Gesicht vor den Mitarbeitern zu verlieren. Damit das nicht geschieht, werden Fehler immer bei den Anderen gesucht und weit von sich gewiesen. Mit diesem Vorgehen verlieren Sie den Respekt Ihres Teams. Es ist menschlich Fehler zu machen und diese sollten Sie zugeben. Gleichzeitig werden von der Führungsebene oft schwere Entscheidungen gefordert. Sie sind die Speerspitze des Unternehmens und tragen die Verantwortung dafür, dass gesteckte Ziele erreicht werden. Schrecken Sie deshalb nicht davor zurück, schwere Entscheidungen zu treffen. Demonstrieren Sie stattdessen Entschlossenheit. Nur so werden Sie Ihrer Rolle gerecht.

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