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Social Audio

Sowohl kleine als auch große Unternehmen setzen in der heutigen Zeit auf Social Media, um für ihre Produkte und Dienstleistungen zu werben. Oft geht es hierbei darum, sich von der Konkurrenz abzuheben und neue Inhalte zu präsentieren. In diesem Zusammenhang gewinnt der Bereich Social Audio zunehmend an Relevanz. Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um eine Art von Marketing, die auf auditive Inhalte setzt. Doch auf welche genau? Und weshalb ist Social Audio eigentlich so beliebt?

Definition

Dass in Sozialen Netzwerken die unterschiedlichsten Arten von Content genutzt werden, ist nicht neu. Unter anderem ist es hier beispielsweise mit Fotos, Streams und Videos möglich, auf sich aufmerksam zu machen.

Ein Bereich, der hierbei ebenfalls mehr als nur einen Trend darstellt, sind die Podcasts. Bei ihnen geht es darum, meist längere Gespräche bzw. Erzählungen aufzunehmen und diese dann für die entsprechende Zielgruppe abrufbar zu machen. Die Ergebnisse werden dann mit den Followern geteilt. Wer möchte, kann dann ebenfalls mit einer Sprachaufnahme auf den Content reagieren und so eine besondere Art der Kommunikation schaffen, die über das Geschriebene hinausgeht. Hierbei handelt es sich insofern um eine Neuheit, als dass es früher nur möglich war, auf Postings mit Schreiben bzw. Bildern zu reagieren. Die Kommunikation im Netz wird mit Hilfe von Social Audio dementsprechend auf eine neue Ebene gehoben.

In gewisser Weise lässt sich das Ganze ein wenig mit dem Austausch über Sprachnachrichten via Messenger oder WhatsApp vergleichen. Das entsprechende Zielpublikum ist bei Social Audio jedoch deutlich größer. Das Prinzip ist bisher vorrangig auf stark Podcast-lastigen Plattformen vertreten und erfreut sich hier einer besonderen Beliebtheit.

Social Audio

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Warum sind Audio-Formate so beliebt?

Nicht nur Hörbücher, sondern auch andere Audio-Formate, wie Podcasts und deren Nutzung über Social Audio, erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Doch: Weshalb ist das eigentlich so? Was macht Audio-Formate zu etwas derart Besonderem? Die folgenden Gründe sind für viele Hörer besonders überzeugend:

  1. Audio-Formate wecken Emotionen. Durch die Sprache werden die unterschiedlichsten Gefühle vermittelt. Die Spannung, die auf diese Weise erzeugt wird, macht oft so neugierig, dass schnell das Interesse an weiteren Inhalten geweckt ist.
  2. Zudem können Audio-Formate wunderbar in den Alltag integriert werden. Egal, ob auf dem Heimweg in der Bahn, im Auto oder zum Einschlafen: Audio-Formate eignen sich unter anderem gut für Multitasker und für Menschen, die die entsprechende Informationsaufnahme möglichst unkompliziert gestalten möchten.
  3. Audio-Formate können on-demand abgerufen werden. Das bedeutet, dass kein fester Zeitpunkt für das Konsumieren der Inhalte eingehalten werden muss. Stattdessen gilt: Genau dann, wenn es am besten passt, kann der betreffende Podcast oder Audio-Beitrag gehört werden.
  4. Mittlerweile gibt es Audio-Formate zu den unterschiedlichsten Themen. Wirtschaft, Finanzen, Politik, Geschichte, Kultur und vieles mehr: Die Auswahl an Themen ist groß.
  5. Social Audio stellt eine besondere Form der Kommunikation dar. Wer Audio-Formate mit Social Audio kombiniert, nutzt eine besonders moderne Form der Kommunikation. Wo früher noch Kommentare getippt werden mussten, können diese auf Basis der entsprechenden Technik ganz einfach eingesprochen werden.
Social Audio

Grundsätzlich gilt natürlich, dass es immer auch vom persönlichen Geschmack abhängig ist, ob ein Audio-Format gefällt oder nicht. Dennoch zeigt beispielsweise gerade die große Anzahl an Podcasts, dass mit Social Audio eine Lücke auf dem Weg zu mehr Kommunikation gefüllt werden könnte. Umfragen zufolge zeigte sich allein für das Jahr 2021, dass knapp 40 Prozent der Befragten „hin und wieder“ Podcasts hören. Wie viele von ihnen dauerhaft Lust haben, sich über die entsprechenden Inhalte via Social Audio auszutauschen, bleibt abzuwarten. Mittlerweile gibt es jedoch schon einige Anbieter, die die entsprechenden Audio-Angebote testen.

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Welche Anbieter testen Audio-Angebote?

Wer sich mit Social Audio und den entsprechenden Plattformen befasst, stößt aktuell vor allem auf vier Anbieter: Twitter, Facebook, die App „Clubhouse“ und Spotify.

Das Prinzip, das sich hinter den einzelnen Angeboten verbirgt, ist leicht erklärt. Clubhouse erfreut sich vor allem in den USA einer großen Beliebtheit. Hier werden Gruppen-Chats auf Audiobasis zur Verfügung gestellt, die es den Usern erlauben, sich über die entsprechenden Inhalte auszutauschen. Das Pendant aus dem Hause Twitter nennt sich „Twitter Spaces“. Wer hier Inhalte abrufen möchte, muss einem sogenannten Space beitreten. Besonders praktisch ist es in diesem Zusammenhang, dass der Space im Hintergrund geöffnet bleiben kann, während der Nutzer sich parallel dazu mit anderen Dingen beschäftigt. Weiterhin können sich die Zuhörer auf stumm schalten bzw. von den Administratoren auf stumm geschaltet werden. Das Prinzip, das Facebook nutzt, ist ähnlich und heißt „Live Audio Rooms“. Die Funktion wird vor allem von Menschen des öffentlichen Lebens genutzt, die über eine größere Anzahl an Followern verfügen. Gleichzeitig eignet sich die Funktion natürlich auch dazu, neue Zielgruppen zu erschließen.

Eines haben jedoch so gut wie alle Anbieter gemeinsam: Den hohen Nutzerkomfort. Social Audio muss dementsprechend nicht kompliziert sein. Im Gegenteil. Die meisten Funktionen sind selbsterklärend und lassen sich individuell an den Einsatzbereich anpassen. Dennoch ist es – wie auch in anderen Social Media Bereichen – wichtig, sich als Creator einen Plan zu erstellen und Kommentare und Co. zu moderieren. Auf diese Weise wird eine angenehme Basis für eine wachsende Plattform und die jeweiligen Angebote geschaffen.

Fest steht in jedem Fall, dass die Konkurrenz auch im Bereich Social Audio immer weiter wächst. Entsprechende Möglichkeiten werden auch von Spotify angeboten.

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Fazit

Nutzer, die Kommentare zu Podcasts und Co. hinterlassen möchten, müssen dies nicht zwangsläufig in schriftlicher Form tun. Dank Social Audio reicht es auf vielen Plattformen aus, eine Art „Sprachnachricht“ zu hinterlassen. Auditive Inhalte haben den Vorteil, dass Emotionen besser transportiert werden können. Sicherlich jeder, der sich regelmäßig via Social Media austauscht oder über Messenger Funktionen kommuniziert, weiß, dass das geschriebene Wort oftmals falsch verstanden werden kann, weil beispielsweise wichtige Aspekte der Betonung fehlen. Diese Lücke kann mit Social Audio gefüllt werden.

Inwieweit Social Audio in Zukunft eine Rolle für Social-Media-Nutzer, Podcast-Hörer und Co. spielen wird, bleibt abzuwarten. Fest steht, dass es auch hierzulande immer mehr Prominente gibt, die die entsprechenden Angebote nutzen und ihren Fans zur Verfügung stellen. Hinzu kommt, dass es tatsächlich eine besondere Art von Nutzerkomfort darstellt, wenn über ein Thema eben nicht nur geschrieben, sondern auch gesprochen werden kann.

Viele Experten gehen davon aus, dass Social Audio daher auch in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen wird und es sich nicht um einen kurzweiligen Trend handelt. In gewisser Weise hat es den Anschein, als hätten Podcasts, Sprachnachrichten und Internetkommunikation einen besonderen Weg zueinander gefunden.

Unternehmen, die ihren Kunden entsprechende Inhalte zur Verfügung zu stellen möchten, sind jedoch in jedem Falle gut beraten, zur besseren Planung mit einer erfahrenen Marketing-Agentur zusammenzuarbeiten.

#SocialAudio #SocialMedia #Podcast #Content #SocialMediaMarketing

Presse- und Interviewanfragen

 

Als Marketingexpert:innen geben wir vom Deutschen Institut für Marketing unser Wissen regelmäßig in Interviews für Zeitungen, TV und Radio weiter. Mit über 500 Interviews und Beiträgen in relevanten deutschen Fernsehsendern und regionalen und überregionalen Zeitungen, Fachzeitschriften und Radiosendern haben wir Journalist:innen und Redaktionen in den letzten Jahren unterstützt. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Wir stehen gerne, schnell und kompetent mit unserem Fachwissen zur Verfügung.

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Podcast-Werbung – die aufstrebende Art der Werbung

Podcast-Werbung ist durch die besonders hohe Beliebtheit von Podcasts auf dem Vormarsch. Da mittlerweile so viele unterschiedliche Podcasts angeboten werden und unter anderem nicht nur Prominente, sondern auch viele Unternehmen solche Angebote erstellen, haben sich Podcasts zu einem wichtigen Marketinginstrument entwickelt. Gerade wenn es darum geht, die eigene Zielgruppe noch ein wenig besser zu erreichen, ergeben sich hier zahlreiche Vorteile. Damit genau das jedoch gelingt, ist es wichtig, sich ein wenig genauer mit der Thematik auseinanderzusetzen und zu wissen, worauf es beim Schalten von Podcast-Werbung ankommt.

Definition – was ist Podcast-Werbung?

Podcast-Werbung ist eine eigene, neue Form der Werbung. Die Werbebotschaften werden – je nach Buchung – zum Beispiel entweder zu Beginn, in der Mitte oder am Ende eines Podcasts eingesetzt. Hierbei gilt es jedoch, nicht zu vergessen, dass Podcast-Werbung nur dann funktioniert, wenn mehrere Faktoren beachtet werden. Bei einem beliebigen Podcast Werbung zu schalten und davon auszugehen, dass die Werbeaktion von Erfolg gekrönt sein wird, ist sicherlich ein wenig zu kurz gedacht.

Spannend ist es in diesem Zusammenhang jedoch auch, dass Podcast-Werbung unterschiedlich gestaltet werden kann. Häufig wird das werbende Unternehmen vom Podcast-Host als Sponsor mit ein, zwei Sätzen vorgestellt. Gerne wird ein solches Sponsoring mit einer Rabattaktion verknüpft, sodass die Podcast-Hörer beispielsweise einen Probemonat für ein Abo oder Rabatte auf ihre Bestellung bei dem werbenden Unternehmen erhalten. Eine weitere Möglichkeit der Podcast-Werbung ähnelt klassischen Radio-Spots mit Jingle und einem eingesprochenen Werbeslogan.

Kurz: bei Podcast-Werbung handelt es sich um ein nicht zu unterschätzendes Marketinginstrument, das auf einzelnen Spots oder der Nennung durch den Podcast-Host basiert und in das laufende Programm integriert wird.

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Welche Vorteile bietet Podcast-Werbung?

Aufgrund der zahlreichen Vorteile, die Podcast-Werbung bietet, entscheiden sich immer mehr Unternehmen, Blogger und Influencer dazu, hier aktiv zu werden. Doch welche Vorteile sind eigentlich genau mit dieser Art der Werbung verbunden? Wie kann der Werbetreibende profitieren?

Die folgenden Punkte geben eine praktische Übersicht:

Die Hörer und Hörerinnen interessieren sich für die Werbung

Dies gelingt selbstverständlich nur dann, wenn die Werbung gekonnt an die Inhalte der Podcasts angepasst wurde. Ein Beispiel? In einem Podcast rund um das Thema Auto dürfte Werbung für Werkstätten besonders gut ankommen. Die entsprechenden Werbebotschaften werden nicht zwangsläufig als Marketing wahrgenommen und wirken dementsprechend auf viele nicht störend.

Hörer vertrauen ihrem Podcaster – und damit tendenziell auch dem Werbetreibenden

Viele Podcaster pflegen ein besonderes Verhältnis zu ihrer Community. Dementsprechend ist das Vertrauensverhältnis hier in der Regel hoch. Genau hiervon kann auch der Werbetreibende profitieren, der durch den Podcast-Host vorgestellt wird.

Podcast-Werbung bringt viel Aufmerksamkeit

Podcasts sind beliebt wie nie, sodass eine Vielzahl von Personen erreicht werden kann. Noch dazu wird Werbung in Podcasts sorgfältig ausgewählt und nur in geringer Anzahl pro Folge eingesetzt. Wer also in einer Podcast-Folge genannt wird, kann definitiv Eindruck hinterlassen.

Podcast-Werbung ist (in der Regel) auf eine längere Dauer ausgelegt

Einmal gebucht, bleiben Podcast und Werbung in der Regel fest miteinander verbunden. Das bedeutet: solange der Podcast besteht, besteht auch die Werbung. Selbstverständlich gibt es hier auch Ausnahmen und entsprechend Fälle, bei denen es sinnvoller ist, auf kurzfristige Werbemaßnahmen zu setzen. Dies gilt unter anderem dann, wenn mit der Werbung auf Preisaktionen und ähnliches aufmerksam gemacht werden soll.

Wahlweise können besonders fantasievolle Spots kreiert werden

Im Hinblick auf die Inhalte der Podcast-Werbung sind der Fantasie so gut wie keine Grenzen gesetzt. Ob hier beispielsweise auf Basis von Dialogen bzw. Monologen oder mit musikalischer Untermalung gearbeitet wird, ist von der Zielgruppe – und natürlich auch vom beworbenen Produkt – abhängig. Eine beliebte Variante ist die Vorstellung des Unternehmens oder Produkts durch den Podcast-Host. Auf diese Weise sinken (meist) die Kosten und der Authentizitätsfaktor steigt.

Podcast-Werbung wird oft nicht als störend empfunden

Zum einen entsteht dieser Effekt dadurch, dass Werbung in Podcasts nicht inflationär ist, Zuhörer also nicht alle paar Minuten, sondern nur ein- bis zweimal pro Folge mit Werbung „konfrontiert“ werden. Zum anderen werden die Spots meist nach Relevanz für die Hörerschaft ausgewählt und harmonisch ins Programm eingebunden.

Podcasts werden immer beliebter

Es wäre sicherlich falsch, das hohe Potenzial von Podcasts zu unterschätzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Inhalte auch in Zukunft noch eine wichtige Rolle spielen werden, ist hoch. Dementsprechend ist es sinnvoll, sich hier als Werbetreibender zu etablieren und die Kampagnen – je nach Bedarf – auszuweiten bzw. immer wieder neu anzupassen. Eine professionelle Werbeagentur kann dahingehend beraten, damit das zur Verfügung stehende Potenzial vollständig genutzt werden kann.

Worauf sollte man bei Podcast-Werbung achten?

Vor dieser Frage stehen viele Unternehmen, die zum ersten Mal ihren ersten Podcast-Werbespot schalten möchten. Aber auch dann, wenn Sie schon länger auf diese Marketing-Maßnahme setzen, sollten Sie das eigene Vorgehen in regelmäßigen Abständen überdenken.

Wer sich unter anderem auf die folgenden Punkte fokussiert, kann nachhaltig profitieren:

Podcast-Werbung
  1. Podcast und Werbeinhalt sollten zusammenpassen
    Auf diese Weise kann gewährleistet werden, dass die Zielgruppenansprache noch besser funktioniert. Wer beispielsweise einen Podcast über Beauty-Themen hört, interessiert sich in der Regel auch für die entsprechenden Produkte.
  2. Nicht zu lang und nicht zu kurz
    Wie im Fernsehen und im Radio sollte ein Podcast-Spot weder zu lang noch zu kurz sein. Es geht darum, die entsprechenden Infos zu vermitteln, ohne den Zuhörer zu langweilen.
  3. Individuelle Vereinbarungen nutzen
    Mit moderner Podcast-Werbung ist ein hohes Maß an Flexibilität verbunden. Daher ist es sinnvoll, diese auch zu nutzen. Gerade im Hinblick auf die Gestaltung der Spots, jedoch auch im Zusammenhang mit weiteren Details, wie zum Beispiel der Dauer der Ausstrahlung.
  4. Preise erfolgreicher und neuer Podcasts vergleichen
    Die Preise für Werbung in Podcasts können sich – je nach Anbieter – deutlich voneinander unterscheiden. Klar: erfolgreiche Podcasts bieten den Vorteil einer größeren Reichweite. Aber auch Newcomer der Branche sollten nicht unterschätzt werden. Sie bieten ihre Werbeblöcke oft günstiger an. Der Werbetreibende hat so im Idealfall die Möglichkeit, mit dem Podcast zu wachsen.
  5. Ergebnisse überwachen
    Jede Kampagne, auch im Bereich der Podcast-Werbung, sollte überwacht und nachträglich analysiert werden. Nur so ist es möglich, etwaiges Optimierungspotenzial zu nutzen.

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Fazit

Mit der Beliebtheit von Podcasts nimmt auch die Nachfrage nach Podcast-Werbung zu. Wer die Möglichkeit nutzt, in einem reichweitenstarken Podcast zu werben, kann neue Zielgruppen erschließen und sich im besten Fall über neue Kunden freuen. Wichtig ist vor allem, dass die beworbene Leistung oder das Produkt für die Hörerschaft des Podcasts interessant ist. Eine professionelle Werbeagentur versteht sich hier als erster Ansprechpartner für alle Fragen rund um Podcast-Werbung. Egal, ob es darum geht, die passenden Podcasts zu finden, Kampagnen aufzubauen oder diese zu analysieren: Mit einem kompetenten Partner an Ihrer Seite können Sie das Potenzial dieser besonderen Art von Marketing optimal nutzen.

Sie benötigen Hilfe bei der Konzeption und Umsetzung erfolgreicher Kampagnen?

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#PodcastWerbung #Podcast #Audio #Marketing

Projektphasen – Podcast Projektmanagement (5/11)

Projektphasen im agilen Projektmanagement

Ein großes Projekt ist oft komplex und bedarf einer genauen Analyse und Strukturierung der zu erfüllenden Aufgaben. Daher ist es ratsam ein Projekt in mehrere Phasen zu gliedern. Zu dem gibt ein Ablaufplan den Projektphasen den nötigen zeitlichen Rahmen. In dieser Episode erfahren Sie, wie ein Projekt in die richtigen Phasen eingeteilt wird.

Die fünfte Episode unseres Podcast Projektmanagement können Sie sich hier kostenlos herunterladen.

Planung der Projektphasen?

ProjektmanagementStellen Sie sich vor, Sie müssen ein komplexes Projekt strukturieren und für Ihre Vorgehensweise einen Ablaufplan erstellen. Im ersten Augenblick werden Sie von der Komplexität Ihres Projektes vielleicht erschlagen sein. Eine Möglichkeit, um ein Gesamtprojekt überschaubarer zu machen ist, es in Projektphasen einzuteilen. Das gesamte Projekt wird zunächst in mehrere aufeinander folgende Projektphasen strukturiert. Mit Hilfe des Top-Down-Ansatzes werden die Probleme des Projektes in mehrere Teilschritte untergliedert. Für jede Teilphase wird anhand einer Leistungsbeschreibung des Projektes ein Ziel verfolgt und geprüft. In der Regel ist eine Projektphase mit einem sogenannten Meilenstein abgeschlossen. Dieser Meilenstein ist keine Tätigkeit, sondern ein Zustand.
In diesem Fall der Zustand, dass eine Phase abgeschlossen ist. Die zeitlich logische Aneinanderreihung unterschiedlicher Projektphasen führt zu einem Projektphasenmodell. In vielen Branchen existieren Vorschläge, nach denen ein Phasenmodell aufzustellen ist. In sämtlichen Phasenmodellen finden sich vier grundlegende Phasen wieder: Der Projektstart (Kick-Off), die Projektplanung, die Projektdurchführung und der Projektabschluss.

Projektphase 1: Projekt Kick-Off

Unabhängig von der spezifischen Branche hat ein Projekt immer eine erste Phase, in der das Projekt gestartet wird. Diese Startphase, die bei größeren Projekten unter Umständen auch mehrere Monate dauern kann, sollte immer durch ein Projekt Kick-Off-Meeting ausgelöst werden. Klären Sie in diesem Meeting mit den Projektteilnehmern die Ausgangslage, definieren Sie die Projektziele und beginnen Sie mit der Teamfindungsphase.

Projektphase 2: Projektplanung

Im Rahmen der Projektplanung erarbeitet das Projektteam die Projektstruktur und den Ablaufplan. Dabei werden bereits die benötigten Ressourcen berücksichtigt, um schon in dieser frühen Projektphase zu erkennen, ob die Aufgaben des Projektes in der geplanten Zeit realisierbar sind.

Projektphase 3: Projektdurchführung

In der Projektdurchführung erfolgt die Steuerung der Aufgaben, Termine und Kosten. Die Projektteilnehmer sind in dieser Phase mit Aufgaben im Änderungsmanagement betraut. Abweichungen vom geplanten Ablauf führen zu Eingriffen, die die Erreichung der geplanten Ziele sichern sollen.

 

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Projekte agile bearbeiten? Scrum macht es einfach möglich! Das agile Rahmenwerk ist wohl das bekannteste agile Tool auf dem Markt und wird von vielen Unternehmen in unterschiedlichen Branchen angewendet. Das Geheimnis: Scrum ist simpel! Wer sich an die Regeln des Rahmenwerks hält wir schnell Erfolge erzielen. Scrum arbeitet arbeitsteilig und nach nach striktem Time-Boxing. Der neue Kompakt-Lehrgang bereitet Ihnen die Theorie sowie Praxis von Scrum interaktiv auf und bereitet Sie in 4 Online-Modulen auf die Arbeit mit Scrum vor. Steigen Sie zum nächstmöglichen Termin ein und werden Sie selbst zum Scrum-Experten!
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Projektphase 4: Projektabschluss

Der Projektabschluss dient der Kontrolle, ob die vereinbarten Projektziele erreicht wurden. Neben dem Projektendergebnis wird mit Hilfe eines Soll-Ist-Vergleiches auch die Abwicklung des Projektes überprüft. Die vereinbarten Termine, die Kosten und die Qualität der erbrachten Leistung werden dokumentiert. Die Erfahrungen im Projektablauf sollten Sie immer dokumentieren, um aus den begangenen Fehlern zu lernen.

Diese Phaseneinteilung ist für die Projektaktivitäten sehr hilfreich. Die Projektphasen schaffen Entscheidungspunkte für überschaubare Probleme. Sie können systematischer vorgehen, Probleme schneller erkennen, Lösungsmöglichkeiten frühzeitiger auslösen und die Kontrolle wird erleichtert. Die Planung nach Projektphasen verringert die Projektrisiken.

Es existieren in der Unternehmenspraxis und in der Fachliteratur verschiedenste Phasenmodelle. Es gibt also nicht nur eine Möglichkeit seine Projekte zu strukturieren:

So gliedert man üblicherweise Softwareprojekte in die Phasen: Anstoß, Studie, Projektierung, Entwurf, Implementierung, Systemintegration / Test, Abnahme und spätere Betreuung der Software.

Nach dem PRINCE2-Projektframework unterscheidet man die Grobphasen:

Vorbereiten des Projektes, Initiieren de Projektes, Steuerung einer Phase, Management der Produktlieferung, Management des Phasenüberganges und Abschluß eines Projektes.

Agiles Projektmanagement und agiles Marketing im Seminar

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Agiles Projektmanagement

Agiles Projektmanagement als moderner Ansatz im Projektmanagement. Reflektieren Sie doch mal jenseits der "normalen" Projektarbeit, wie Sie flexibler, schneller und damit auch effizienter ihre Projektphasen strukturieren könne. Agiles Projektmanagement kann dazu eine Lösung darstellen.

Handbuch Projektmanagement

Erfahren Sie mehr zum Projektmanagement im Handbuch Projektmanagement!

Die Bedeutung professionellen und systematischen Projektmanagements hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen, gerade von dem Hintergrund, dass nicht nur die absolute Zahl von Projekten deutlich angewachsen ist, sondern auch deren Umfang und Komplexität. Entscheidend für den Erfolg von Projekten ist nicht nur die "Hardware" wie Technik, Informatik, Produkte oder Dienstleistungen, sondern in mindestens genauso entscheidendem Maße die zielorientierte uns systematische Abwicklung aller Projektprozesse.

Die Integration einer Vielzahl von Autoren aus unterschiedlichen Fachbereichen ermöglicht eine Darstellung des Themas in seiner vollständigen Breite sowie der zwingenden Tiefe. Ferner werden verschiedene Aspekte des Projektmanagements beleuchtet, so dass der Leser sich innerhalb kurzer Zeit einen umfassenden Überblick über dieses komplexe Thema verschaffen kann.

Projekt Kick-Off – Podcast Projektmanagement (6/11)

Projekt Kick-off

Nachdem Sie ein Projekt sorgfältig geplant und vorbereitet haben ist es nun an der Zeit, die Fiktion in die Realität umzuwandeln. Der Start eines Projektes ist bereits ein wichtiger Indikator für den Verlauf und den Ausgang Ihres Vorhabens. Wie Sie Ihr Projekt erfolgreich starten und welche Maßnahmen ergriffen werden sollten, um den Projekt Kick-off möglichst erfolgreich zu meistern, wird Ihnen in unserer sechsten Episode des Podcast „Projektmanagement” erläutert.

Laden Sie sich die sechste Episode hier herunter. Das Dim-Team wünscht Ihnen viel Spaß beim Anhören!

Projekt Kick-Off - „„Sage mir, wie dein Projekt beginnt, und ich sage dir wie es endet.“”

ProjektmanagementDieses Zitat, das viele Projektmanager kennen, beschreibt die Bedeutung des Projektstarts sehr deutlich. Wenn Sie ein etwas größeres Projekt starten, dann sollten Sie immer mit einem Kick-Off-Meeting beginnen. Das Kick-Off-Meeting dient dazu, alle an einem Projekt Beteiligten mit den Projektzielen und -aufgaben vertraut zu machen. Eine erste Grobplanung und der Projektablauf kann gesamtheitlich mit allen Betroffenen gestaltet werden. Entscheidend ist, dass das Projekt von Anfang an mit ganzer Energie und ohne Zeitverzug angegangen wird, da jede Nachlässigkeit in dieser Phase später zu erheblichen Problemen führt. Ein anfängliches Meeting verhindert, dass Probleme und Unklarheiten in das Projekt mit hineingenommen werden und unter Umständen zu einem späteren Zeitpunkt zum Scheitern des Projektes beitragen. Know-how-Defizite werden in der Startphase bereits erkannt und können behoben werden.

Projekt Kick-off - Was ist zu beachten?

An einem Projektstart-Workshop (PSW) sollte das gesamte Projektteam teilnehmen. Bei einem Großprojekt sollten mehrere Veranstaltungen durchgeführt werden, um so zielgruppengerecht zu arbeiten. Insbesondere bei Projekten, die in der Öffentlichkeit stattfinden, ist es sinnvoll mehrere Meetings durchzuführen, um so die Effizienz zu verbessern. Planen Sie den Workshop rechtzeitig, damit alle Teilnehmer an dem geplanten Meeting teilnehmen können und nicht zeitlich verhindert sind. Laden Sie neben dem Kernteam weitere für das Projekt wichtige Personen ein und informieren Sie die Teilnehmer über folgende Punkte:

-  Zweck des Treffens

-  Starttermin und Dauer

-  Ort und

-  Zielvorstellung (erhoffte Ergebnisse).

Für die Planung des Projekt Kick-Off empfehlen wir immer den Einsatz unserer Workshop Canvas. Er klärt alle notwendigen Punkte und sorgt dafür, dass eine strukturierte Vorbereitung umsetzen kann.

Workshop CanvasProjekt Kick-Off - Die Phasen

Ein Projektstart-Workshop sollte aus mehreren Phasen bestehen. Zu Beginn der Kennenlern-Phase klärt der Projektleiter das Programm des Workshops und die Regeln für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Ein Startmeeting sollte dazu dienen, dass sich die Teilnehmer gegenseitig kennen lernen sowie innerhalb der Gruppe aufgrund von Qualifikationen und Aufgaben positionieren. Die Projektziele und ein allgemeiner Projektstrukturplan werden anschließend gemeinsam erarbeitet.

Projekt Kick-Off - Dokumentation!

Achten Sie darauf, dass der gesamte Workshop ausführlich dokumentiert wird. Alle erarbeiteten Ergebnisse, getroffenen Entscheidungen und Annahmen müssen für die Folgephasen zugrunde gelegt werden können. Zudem sollten die offenen Punkte, die Aufgabenverteilung, die Termine sowie das weitere Vorgehen jedem Projektmitglied bekannt sein.

Projektrisiken kann vorgebeugt werden!

Versäumnisse in der Startphase führen häufig dazu, dass Projekttermine nicht eingehalten werden, Kosten überschritten und wichtige Aufgaben nicht zur vollständigen Zufriedenheit der Auftraggeber gelöst werden. Viele Projektleiter sind der Meinung, dass ein Projekt-Kick-Off nicht notwendig sei und dass man die Zeit lieber für operative Projektarbeit nutzen solle. Eine wissenschaftliche Studie zum Projekt Kick-off hat jedoch gezeigt, dass viele Projekte an unrealistischen Zeitschätzungen, unklaren Zieldefinitionen und personellen Fehlbesetzungen scheitern. Führen Sie daher ein ordentliches Startmeeting durch, um diese Projektrisiken bereits im Vorfeld zu klären.

Agiles Projektmanagement und agiles Marketing im Seminar

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Projektmanagement Rollen – Podcast Projektmanagement (3/11)

Projektmanagement Rollen und Mitarbeiter

Um ein Projekt erfolgreich und zielgerichtet ausführen zu können, bedarf es der richtige Besetzung der entscheidenden Schnittstellen. Die richtige Besetzung der Schnittstellen erfordert sehr viel Feingefühl und eine genaue Kenntnis der Kompetenzen jedes einzelnen Mitarbeiters. Ein Arbeitsschritt, der im Vorfeld eine sehr hohe Priorität hat, ist die sorgfältige Selektion durchzuführen und den Schnittstellen des Projektes klare Aufgaben zu zuzuweisen. Wem man welche Rolle anvertrauen sollte und nach welchen Kriterien man diese Personen aussucht, wird Ihnen in unserem folgenden Podcast erläutert.

Diesen können Sie hier downloaden.

Welche Rollen und wer wird in das Projekt eingebunden?

ProjektmanagementBei einem Projekt sind in der Regel zahlreiche Personen und Interessensgruppen (Stakeholder) mehr oder weniger beteiligt. Viele Projektleiter berichten von Problemen, die dadurch auftauchen, dass sie bei der Projektplanung zunächst unwichtig erscheinende Personen nicht berücksichtigt haben, die im Verlauf des Projektes aber zu kritischen Faktoren wurden.

Nehmen Sie sich daher im Vorfeld eines Projektes ein wenig Zeit, um möglichst alle relevanten Personengruppen in Ihrem Projekt zu berücksichtigen. Zum eigentlichen Projektteam gehört in der Regel der Projektleiter, der die Gesamtverantwortung des Projektes übernimmt. Dies kann bei kleineren Projekten ein Teammitglied der Kernmannschaft sein. Bei größeren Projekten ist dies in der Regel eine Person, die nicht in den täglichen Projektablauf eingebunden ist. Sie repräsentiert das Projekt nach außen, übernimmt administratorische Aufgaben und muss den Projektmitarbeitern Rahmenbedingungen schaffen, damit diese ihre Aufgaben optimal lösen können.

Neben dem Projektleiter gibt es in der Regel in größeren Projekten auch eine Projektassistenz, die die Koordinationsaufgaben im Team übernimmt.

Kompetenzen und Fähigkeiten von Projektmitarbeitern

Neben diesen beiden Rollen finden sich im Projektteam eine Mischung von Kompetenzen und Fähigkeiten, die für die eigentliche Problemlösung benötigt werden. Dabei ist vom Projektleiter darauf zu achten, dass die Projektmitarbeiter gemäß ihren Kompetenzen und nicht nach sozialen Kriterien eingesetzt werden. In vielen Projekten wird aufgrund ihrer Komplexität noch eine Vielzahl von freien Mitarbeitern und Beratern hinzugezogen, um fachliche Problemstellungen zu lösen, die die Kernmannschaft aufgrund von fehlendem Know-how nicht lösen kann. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Interessensgruppen, die Anforderungen an das Projektteam formulieren. Der Auftraggeber eines Projektes hat dabei natürlich den größten Einfluss, aber auch Gruppen wie Behörden, Verbände, Kunden spielen oftmals eine wichtige Rolle. Diese Ziel- bzw. Interessengruppen können entweder im Unternehmen oder außerhalb des Unternehmens angesiedelt sein. Einige von ihnen spielen die Macht aus, während andere es oftmals nicht verstehen, ihre Ziele und Ansprüche zu formulieren.

Welche Projektbeteiligte einzubinden sind und welche Mitarbeiter in welcher Rolle im Projekt benötigt werden ist natürlich von den Projektzielen abhängig. In aller Regel wird dies jedoch in der Startphase eines Projektes geklärt.

Agiles Projektmanagement und agiles Marketing im Seminar

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Was ist ein Projekt? – Podcast Projektmanagement (1/11)

Modernes Projektmanagement - Grundlagen

Projekte erfolgreich zu planen, zu konzipieren und erfolgreich durchzuführen gehört mittlerweile zu den Kernkompetenzen eines modernen agilen Managers. In unserer Artikelserie stellen wir Ihnen die Grundlagen komprimiert und einfach vor. Sie erhalten das heute notwendige Grundlagenwissen als Podcast und als e-Book zur Verfügung gestellt.

Wir starten mit der Einführung hier. Die erste Einheit können Sie sich hier downloaden.

Modul 1: Was ist ein Projekt?

ProjektmanagementStellen Sie sich einmal vor, Sie müssten einen Menschen zum Mond befördern oder eine Pyramide bauen oder einen Tunnel von Frankreich nach England graben. Diese drei Vorhaben sind typische Beispiele für ein Projekt. Ob beim Bau der Pyramiden tatsächlich schon ein effizientes Projektmanagement angewendet wurde, sei dahin gestellt. Doch der erste Mann auf dem Mond ist ein gutes Beispiel für ein erfolgreiches Projekt. Der Eurotunnel dagegen ist ein Beispiel für ein weniger gelungenes Projekt. Der Tunnel ist zwar mittlerweile in Funktion, doch Zeit und Kosten wurden bei diesem Projekt weit überschritten. Alle drei Beispiele haben einige spezifische Gemeinsamkeiten, die Sie auf Ihre Projekte übertragen können.

Ziele eines Projektes

Ein Projekt hat grundsätzlich ein Ziel. Diese sogenannte Sachaufgabe ist die Problemstellung, die gelöst werden soll. Bei einem EDV-Projekt besteht die Sachaufgabe zum Beispiel darin, die EDV-Technik Cloud-fähig zu machen. Oder –wie in unserem obigen Beispiel – einen Mann zum Mond zu bringen. Neben diesem Sachziel gibt es bei einem Projekt auch immer eine zeitliche Zielvorgabe. Das EDV-Projekt muss vor dem 1. Januar 2000 fertig sein und unser amerikanischer Astronaut soll vor einem Russen auf dem Mond sein. Das Besondere an diesen Aufgaben ist, dass sie einmalig, neuartig und komplex sind. Eine Jahr-2000-Umstellung hat vorher noch niemand durchgeführt. Jemanden zum Mond zu befördern war derzeit, 1969, ebenfalls eine neuartige, einmalige und nicht ganz einfache Aufgabe. Ein weiteres Merkmal von Projekten ist ein festgelegtes Budget. Der Eurotunnel oder die Mondmission mussten mit begrenzten finanziellen und personellen Mitteln realisiert werden. Hinzu kommt bei vielen Projekten das relativ große Risiko. Bei der Mondmission ist das leicht nachvollziehbar. Wenn das Projekt scheitert sind Menschenleben gefährdet. Dies ist zwar nicht in jedem Projekt der Fall, aber unter Umständen gefährdet ein fehlgeschlagenes Projekt die Existenz eines Unternehmens oder zumindest die Karriere des Projektleiters. Bei Projekten sind in der Regel auch eine Vielzahl von Personen beteiligt, sodass immer auch deren Interessen zu berücksichtigen sind.

Lernen Sie, Projekte erfolgreich durchzuführen - Unser Projektmanagement Seminar!

Definition Projekt

Diese Kriterien zeigen, dass ein Projekt nicht beiläufig realisiert werden kann. In der Regel grenzt man ein Projekt deutlich von anderen Tätigkeiten ab und führt eine spezielle Organisation ein. Im Beispiel der Mondfahrt wurde sogar ein eigenes Forschungszentrum errichtet. Diese Merkmale von Projekten finden sich auch in einer Definition wieder, die das Deutsche Institut für Normung (DIN) veröffentlicht hat.

Die DIN-Norm 69901 definiert ein Projekt als ein „Vorhaben, das im Wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, wie z.B. Zielvorgabe, zeitliche, finanzielle, personelle und andere Begrenzungen, Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben und projektspezifische Organisation.”

Agiles Projektmanagement und agiles Marketing im Seminar

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Kostenlose Podcast-Serie: „Projektmanagement” (11/11)

Modul 11: Transfer

Projektmanagement

Abschließend erhalten Sie in unserer letzen Episode einige Fragen, die Sie sich stellen sollten, bevor ein Projekt in Angriff genommen wird. Viel Spaß beim Anhören.

Hier geht es zum Download unseres letzten Podcast der Serie

"Projektmanagement".

Beantworten Sie die folgenden Fragen, um sich gut auf Ihr Projekt vorzubereiten.

  1. Was unterscheidet ein Projekt von Ihrem sonstigen Berufsalltag?
  2. Haben Sie schon einmal das magische Dreieck „live“ erlebt?
  3. Nutzen Sie alle Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter und haben Sie auch alle externen Personen im Projekt berücksichtigt?
  4. Stimmt die Organisation in Ihren Projekten?
  5. Teilen Sie Ihre Projekte systematisch in Phasen ein?
  6. Wie würden Sie Ihren nächsten Projektstart durchführen?
  7. Wie strukturieren Sie Ihr Projekt richtig?
  8. Wie überwachen Sie den Ablauf Ihrer Projekte?
  9. Wie groß ist Ihr Budget? Wer legt es fest? Wann steht es zur Verfügung?
  10. Wie beenden Sie Ihr Projekt?

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Durchführung Ihres Projektes!

Agiles Projektmanagement und agiles Marketing im Seminar

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