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Shopware SEO Basics – Erste Schritte und Maßnahmen nachhaltiger Suchmaschinenoptimierung

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Ihr Onlineshop bietet alles was Kunden sich wünschen und das zu einem richtig guten Preis? Trotzdem verirrt sich kaum ein Besucher in Ihren Shop und Ihre Verkäufe sind nicht kostendeckend? Dieses Problem lässt sich mit Ihren Positionen auf Google und anderen Suchmaschinen erklären. Es ist schlicht und ergreifend so, dass Sie schlecht zu finden sind oder nicht von den richtigen Kunden gefunden werden. Mit effektiver Suchmaschinenoptimierung lässt sich dies ändern. Wir befassen uns speziell mit wirksamen SEO-Maßnahmen für Shopware Shops und erklären an einfachen Beispielen, was Sie für bessere Rankings unternehmen können.

Shopware SEO Basics

Das erste Haus am Platz

„Lage, Lage, Lage“ – das sind die drei wichtigsten Kriterien, nach denen Ladenbesitzer den Ort für Ihr Geschäft aussuchen sollten. Und in gewisser Weise gilt dies auch für Onlineshops. Die Fußgängerzone einer Stadt ist oftmals Ihre Einkaufsmeile. Hier gibt es ganz automatisch die meisten Besucher. Hier reiht sich Geschäft an Geschäft. Dank zahlreicher Parkplätze in der Umgebung, Straßenbahn- und Bushaltestellen sowie Möglichkeiten zum Relaxen auf stressigen Einkaufstouren machen jene Geschäfte, die direkt an der Straße liegen, den meisten Umsatz – selbst ohne das beste Angebot, die beste Qualität, das beste Preis-Leistungsverhältnis. Um es konkret zu sagen: Eine Eisdiele, die drei Querstraßen der Fußgängerzone „versteckt“ ist, wird es schwer haben, wenn direkt neben all den attraktiven Geschäften in der Einkaufspassage drei andere Eisdielen um die Gunst der Kunden werben.

In der virtuellen Fußgängerzone der Welt

Kommen wir mit unserem Beispiel zurück zu Ihrem Onlineshop, dann lässt sich die Fußgängerzone mit der ersten Seite bei Google vergleichen. Die Top-Position bei dieser Suchmaschine, die in Deutschland über 90% aller Suchanfragen im Internet auf sich vereint, markieren das erste Haus am Platz. Die dritte Querstraße beginnt spätestens auf Seite Drei des Suchriesen. Wussten Sie, dass wiederum über 90% aller Suchenden bereits auf der ersten Google-Seite fündig werden? Dies ist also ganz klar Ihr „Place to be“. Auf diesen Seiten befinden sich die meisten Besucher. Hier wird eingekauft und hier wird Geld verdient. Das Gute: Mit sinnvoller Suchmaschinenoptimierung ziehen Sie mit Ihrem Shopware Shop auf die besten Plätze.

Wie Ihr Shopware Shop dort einzieht

Googles Fußgängerzone hat für jeden Suchbegriff in der Regel 10 Plätze. Diese sind heiß begehrt und hart umkämpft. Anders als offline geht es abseits von Google Ads allerdings nicht darum, die höchste Miete zu bezahlen, um eine gute Position zu besitzen. Online entscheiden die Optimierung, die Relevanz der Suchbegriffe, technische Faktoren, die Page Speed und zuletzt das Nutzerverhalten darüber, ob und wie lange Ihr Shopware Shop auf der ersten Seite bei Google und anderen Suchmaschinen für ein Keyword rankt.

Wie SEO Sie in die Fußgängerzone bringt

Suchmaschinenoptimierung ist ein Teilbereich von Online-Marketing und bezieht sich auf viele Faktoren, die die Ergebnisse bei Google beeinflussen können. Die wichtigsten Bereiche professioneller Suchmaschinenoptimierung sind:

  • Onpage-Optimierung meint alles in Ihrem Shopware Shop selbst. Dazu zählen informierende Texte, interne Verlinkungen oder die Pflege der Meta-Daten
  • Offpage-Optimierung bezeichnet alles Externe. Hierzu zählen Backlinks oder Maßnahmen zu Kundenbindung.
  • Conversion-Optimierung kümmert sich um alles, was hilft, die Kauftätigkeit eines Kunden, der Ihre Seite bereits gefunden hat, auch zu einem guten Ende zu bringen. Da es hier aber um das Auffinden Ihres Shops gehen soll, befasst sich unser Ratgeber mit den erstgenannten Optimierungsfaktoren.

Die wichtigsten Tipps für Shopware-SEO

Seriöse Suchmaschinenoptimierung versteht sich als etwas Kontinuierliches, bei dem auch etwas Geduld gefragt ist. Strategien rund um Texte und Bilder müssen sich entwickeln, Links erst Ihre Wirkung entfalten. Doch ein funktionales Konzept zur Optimierung zahlt sich aus. Im Gegensatz zu Werbung mit Google Ads sind erreichte Suchbegriffe für alle nachhaltig, die stets am Ball bleiben. Top-Platzierungen sind nicht in Stein gemeißelt, doch wer vorne steht und weiter an seinem Shopware Shop arbeitet, hat wenig zu befürchten. Als ersten Anhaltspunkt haben wir die wichtigsten konkreten Maßnahmen zusammengefasst. Diese und viele andere Punkte sind im Zusammenspiel wesentlich für erfolgreiche Platzierungen.

Onlineshop SEO

Metadaten – Ihr Versprechen an potentielle Kunden

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance und eben jener bildet sich bei Google-Nutzern innerhalb der ersten 5 Sekunden durch Erblicken der SERPS. Deswegen ist es essentiell, alles Wichtige zu Ihrem Angebot im Meta-Title (ca. 70 Zeichen) und in der Meta-Description (ca. 145 Zeichen) prägnant auf den Punkt gebracht zu formulieren. Viele verlassen sich dabei auf das Aida-Prinzip oder heben sich durch Sonderzeichen hervor.

Texte – einfaches Medium mit großer Wirkung

Texte in Ihrem Shopware Shop sind wichtig: Sie geben Kunden alle nötigen Informationen, können unterhaltsam sein und regen bestenfalls zum Einkauf an. Darüber hinaus zieht der Suchalgorithmus von Google jede Menge Daten aus Ihren Texten. Vergessen Sie nicht: Die Suchanfrage bei Google basiert auf Text. Diese mit Text zu beantworten erscheint da nur logisch und ist wesentlicher Teil jeder professionellen Suchmaschinenoptimierung. Mit Texten lassen sich ganze Universen an Keywords rund um Ihre Produkte bauen, die idealerweise dann alle die vorderen Plätze der Suchmaschine besiedeln. Entscheidend ist allerdings, dass die Texte wirklich sinnvoll sind, zu Ihnen passen, die Probleme der Kunden aufnehmen und weiterhelfen. Dazu sollten sie passende und gut strukturierte Inhalte bereitstellen. Sinnvoll dazu sind die Überschriften H1 bis H6 sowie Aufzählungen oder Nummerierungen. Ein Text beinhaltet außerdem Links zu internen Seiten, die ebenfalls einen Mehrwert für Kunden und Suchmaschine stiften können. Profis optimieren Textbeiträge nach dem WDF*IDF Prinzip.

Bilder unterstützen Texte sinnvoll

Zu einem durchdachten Content-Konzept gehören selbstverständlich auch Bilder. Die Bilderkennung bei Google wird zwar ständig verbessert, manuell im Dateinamen zu beschreiben, was das Bild zeigt, ist für Shopware Shop-Besitzer mit Optimierungsansprüchen trotzdem unerlässlich. Zuletzt gehört zu den Bildern Ihres Shops ein Img-Tag, das diesen weitere, hilfreiche Attribute schenkt. Das Img-Tag wird wichtig, wenn ein Bild auf einem Endgerät des Benutzers nicht lädt oder Blinde sich das Tag vorlesen lassen. Zuletzt lassen sich auch hier Keywords unterbringen. Vergessen Sie außerdem nicht, Bilder so zu komprimieren, dass sie in Ihrem Shopware Shop scharf genug sind, um gut auszusehen, allerdings nicht zu große Dateien geladen werden müssen.

Google mag Sprechende URLs

Dass URLs sprechen müssen, ist ein SEO-Fakt. Wichtig ist, dass Shopware-Besitzer wissen, wie ihre Shopsoftware die URL automatisch generiert. Dies läuft nach dem Prinzip von Domain/Hauptkategorie/Unterkategorie/ Produktname ab. Noch sprechender wäre allerdings eine Aufforderung wie Domain/Produktname-günstig-kaufen. Keinesfalls sollten Ihre URLs scheinbar wahllose Produktnummern oder Buchstabensalat enthalten.

Crawling leicht gemacht – Wegweiser für den Google Bot

Wenn Ihr Shopware Shop das erste Mal von Google bewertet wird, macht sich der Google Bot für künftige Besuche eine kleine Karte, um sich dann schneller zurechtzufinden. Kehrt er aber zurück und bemerkt, dass seine Karte hoffnungslos veraltet ist, wird er das Ihrem Shop anlasten und Sie entsprechend weniger gut beurteilen, wenn es um die ersten Plätze bei Google geht. Was sich geändert hat, sollten Sie Ihm also vorab erklären. Nutzen Sie dazu 301-Weiterleitungen. Dadurch wird kein Crawling-Budget des Bots verschwendet, da direkt mitgeteilt wird, wenn sich URL-Pfade in Ihrem Shopware Shop geändert haben sollten.

Eine gute Crawlbarkeit sichert Ihnen außerdem eine Robots.txt. Sie bestimmt, welche Bereiche sich der Bot genau ansehen soll, da diese eventuell besonders nutzerrelevant sind. Zum Glück sind Shopware Shops standardmäßig mit einer optimierten Robots.txt ausgestattet. Diese gilt es im Sinne der Suchmaschinenoptimierung anzupassen. Schnelles und effizientes Erkunden kann der Google Bot zuletzt dank der Sitemap.xml. Im Idealfall verrät die Robots.txt, wo diese zu finden ist. Mit Hilfe der Sitemap lernt der Crawler die Struktur Ihres Shopware Shops kennen und kann ungeachtet von allem, was ablenkt Ihre Seite durchforsten und bewerten. Und der Google Bot honoriert es, wenn Sie ihm bei seiner Arbeit Effizienz ermöglichen. Auch die Sitemap.xml leistet Shopware standardisiert.

Responsive Design – responsive SEO

Die mobile Ausgabe Ihrer Shopware-Seiten wird immer wichtiger und fließt stark in die Bewertung von Google mit ein. Registriert der Suchriese auf mobilen Endgeräten also eine positive Nutzererfahrung, ist das für Ihre Platzierungen gut. Registriert die Suchmaschine Absprünge und negative Nutzererfahrungen, wirkt sich das auch nachteilig auf Ihre Suchergebnisse aus. Wer mit dem Smartphone Ihren Shopware Shop besucht, sollte also genauso einkaufen können, als säße er daheim vor dem Dektop-PC.

Professionelle Suchmaschinenoptimierung für Shopware Shops

Wer seinen Shopware Shop professionell optimieren möchte, der muss tatsächlich an zahlreiche Dinge denken und etliche Stellschrauben richtig bedienen können. Er befasst sich mit der Frage, wie er Duplicate Content und Keyword Kannibalismus vermeidet, gute Inhalte zur Verfügung stellt und hat die Ladezeiten seines Shops im Blick. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit mehreren Plugins, um Erfolge zu messen und Schwachstellen aufzuspüren, sowie zuletzt mit nachhaltigem Linkbuilding und der internen Verlinkung seines Shopware Shops. Natürlich bleibt da die Frage nicht aus, wann es Sinn macht, sein Shopware SEO in professionelle Hände zu legen, um sich auf das Wesentliche konzentrieren zu können. Fakt ist: Effiziente Suchmaschinenoptimierung ist wichtig, damit Ihr Shopware Shop in die Fußgängerzone des Internets einzieht und auf den vordersten Plätzen zu finden ist. Wann professionelle Suchmaschinenoptimierung Sinn macht, besprechen wir von der arboro GmbH gerne persönlich mit Ihnen. Unverbindlich steht Ihnen der Shopware zertifizierte Full-Service E-Commerce Partner gerne für ein kostenloses Beratungsgespräch zum Thema Shopware SEO zur Verfügung.

Praxismarketing – So profilieren Sie sich erfolgreich als Arzt, Arztpraxis oder Gemeinschaftspraxis!

Praxismarketing – So profilieren Sie sich erfolgreich als Arzt, Arztpraxis oder Gemeinschaftspraxis!
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Durch steigende Ärztedichte und der Veränderungen im Gesundheitsmarkt ist Praxismarketing zu einem essentiellen Bestandteil für Ärzte geworden. Denn auch für Ärzte und Praxen stellt es eine zunehmende Herausforderung dar, am Markt zu bestehen und neue Patienten für sich zu gewinnen. Aufgrund der Digitalisierung sowie der steigenden Markttransparenz haben Patienten die Möglichkeit, sich im Internet über verschiedene Ärzte, Praxen und Kliniken zu informieren und diese zu vergleichen. Daher wird es auch für Ärzte schwieriger, Patienten zu gewinnen und über die richtigen Kanäle anzusprechen. Ein modernes Marketing für Praxen  bietet die Möglichkeit, sich vom Wettbewerb zu differenzieren, mehr Sichtbarkeit, mehr Kontakte und damit auch die richtigen Patienten zu erhalten.

Prof. Dr. Michael BerneckerSuchen Sie Unterstützung bei Ihrem Praxismarketing? Brauchen Sie eine neue Webseite oder möchten Sie mehr Patienten gewinnen? Gerne unterstützen wir Sie dabei! Rufen Sie uns einfach für eine erste kostenlose Einschätzung an: Tel. (0221) 99 555 100

 

 

Wir haben Ihnen hier hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihre Patienten in der heutigen Zeit erreichen und effektiv ansprechen können.

Hier gelangen Sie direkt zu unseren Tipps:

Merken

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Praxismarketing – Klärung des Ausgangspunkts

Kennen Sie die Ausgangslage Ihres Umfelds? Zunächst sollten Sie sich damit befassen, um überhaupt die verschiedenen Marketingmaßnahmen für Ihre Praxis nutzen zu können. Haben Sie bereits einen Businessplan bzw. einen Marketingplan? Wie sahen die Marketingmaßnahmen in der Vergangenheit aus und wo liegt die Zielregion Ihrer Praxis? Beantworten Sie die Fragen für Ihre Praxis und prüfen Sie, ob Sie die notwendigen Marketingaktivitäten bereits geplant oder durchgeführt haben.

Fragen zu Ihrer Strategie:

  • Wie würden Sie Ihre aktuellen Marketingmaßnahmen insgesamt bewerten?
  • Ist ein strategischer Plan bzw. Marketingplan in Ihrer Praxis vorhanden?
  • Falls Sie ein Marketingbudget haben, wie legen Sie ihn fest, oder entscheiden Sie spontan, ob Marketing durchgeführt wird?
  • Wie sahen Ihre Marketingmaßnahmen der letzen Monate aus?
  • In welcher Region arbeiten Sie?
  • Haben Sie weitere Partner, mit denen Sie eine Zusammenarbeit haben?
  • Wie ist Ihre Spezialisierung (Facharzt, o.ä.)?
  • Ist Ihre Praxis repräsentativ?

Identifizierung und Definition der Zielgruppe

Nachdem Sie nun die Fragen zu Ihrer Marketingstrategie beantwortet haben und einen Überblick über Ihre Marketinginstrumente geschaffen haben, analysieren Sie im nächsten Schritt Ihre Zielgruppe. Da die Bedürfnisse und Ansprüche aller Menschen verschieden sind, ist es im Marketing wichtig, die Zielgruppe zu analysieren und sich mit ihnen auseinanderzusetzen, um das Marketing entsprechend anzupassen. Mit erfolgreicher Kommunikation, die Sie nur haben können wenn Sie Ihre Zielgruppe kennen, können Sie neue Patienten gewinnen.

Folgende Fragen sollten Sie sich zur Analyse der Zielgruppe stellen: Welcher Zielgruppe wollen wir unsere Leistungen anbieten? Handelt es sich bei den Kunden eher um gesetzlich- oder um privatkrankenversicherte Patienten? Kennen Sie die Wünsche, Bedürfnisse und Anforderungen Ihrer Patienten? Können Sie Informationen den jeweiligen Akten mit Hilfe der praxiseigenen Datenbank zuordnen? Auf der Basis dieser Fragen können Sie das Marketing für Ihren Unternehmenserfolg optimal in Bezug auf Ihre Zielgruppe planen.

Fragen zu Ihren Patienten:

  • Wie sieht Ihr Zielmarkt aus, haben Sie ihn identifiziert und segmentiert?
  • Wie sind Ihre Patienten versichert? (Gesetzlichkrankenversicherte / Privatkrankenversicherte)?
  • Nutzen Sie Multiplikatoren? (Kammern, Verbände,…)
  • Kennen Sie die Wünsche und Ansprüche Ihrer Zielgruppe?
  • Haben Sie schon einmal eine Patientenbefragung (Insgesamt / nach einer Behandlung) durchgeführt?
  • Benutzen Sie eine Praxissoftware?
  • Haben Sie Richtlinien in Ihrer Praxis für die Bearbeitung von Patientenanfragen (z.B. Telefonleitfaden)?

Analyse und Nutzung von Kommunikationsinstrumente

Nun haben Sie die Ausgangslage Ihrer Praxis und Ihrer Zielgruppe geklärt und analysieren im nächsten Schritt Ihre Kommunikation und Präsentation nach außen. Haben Sie ein einheitliches Auftreten? Wird von jedem Mitarbeiter die gleiche Bekleidung getragen? Sind Ihre Mitarbeiter ins Ziel Patientengewinnung integriert? Sie sollten die Unternehmenskultur betrachten, jedoch auch vergangene Marketingaktivitäten: Gibt es eine Praxisbroschüre [Link zur Imagebroschüre] und wird diese auch aktiv in der Kommunikation genutzt? Können Ihre Patienten Sie im Internet finden, z.B. mit einer eigenen Praxiswebseite? Sind Sie bei einer Google Suche hinter Ihren Wettbewerbern in der Platzierung? Gerade das Internet ist für viele Patienten die erste Anlaufstelle für Informationen und die Suche nach einem Arzt. Falls eine gute Platzierung in den Google Suchergebnissen vorliegt, ist die Chance der Neukundengewinnung höher, was ein bedeutendes Ziel jeden Arztes ist. Neben der Definition von zukünftigen Zielen sollen auch eine aktive und attraktive Webseite und ein einheitliches Auftreten geschaffen werden. Wie viele neuen Patienten möchten Sie im nächsten Jahr gewinnen? Wie hoch sollen Ihre Einnahmen dadurch steigen? Definieren Sie klare Ziele und binden Sie die entsprechenden Mitarbeiter zur Erreichung ein.

Fragen zu Ihrer Kommunikation mit Ihrer Zielgruppe:

  • Gehört eine aktuelle Praxisbroschüre oder -präsentation zu einer Ihrer Marketingaktivitäten?
  • Besitzen Sie eine Homepage und wird diese stets aktuell gehalten?
  • Sind auf Ihrer Homepage Ihre Zielpatienten (bzw. Ihr Zielsegment) sofort ersichtlich?
  • Sind Sie bei Google auffindbar?
  • Wie sehr sind Ihre Mitarbeiter in die Patientengewinnung und -betreuung integriert?
  • Haben Sie und Ihre Mitarbeiter ein einheitliches Auftreten? (Auto, Berufsbekleidung,..)
  • Haben Sie Probleme bei der Personalbeschaffung?
  • Haben Sie innerhalb des letzten Jahres neue Patienten gewonnen?
  • Wie sehen Ihre Ziele für das nächste Jahr aus?

Wir bieten Ihnen Tipps für eine moderne Patientenansprache und erfolgreiches Marketing auf Ärzte spezialisiert, damit Sie Ihre großen Ziele erreichen können. Wenn Sie dennoch nicht mehr weiter wissen, dann steht Ihnen unser erfahrenes Marketingteam gerne beratend zur Seite.

Tipps für Ihr Praxismarketing, die Sie direkt umsetzen können!

Neben den theoretischen Marketingaufgaben für eine Praxis wollen wir natürlich nicht die Umsetzung in der Realität vergessen. Daher finden Sie hier unsere besten Tipps für die Verbesserung des Marketings Ihrer Praxis.

Praxismarketing Tipp #1: Erstellen Sie eine Webseite

Das wichtigste Marketinginstrument für eine Praxis ist die eigene Webseite. Aktiv und fachkundig sollten Sie Ihre Webseite pflegen. Wann haben Sie das letzte mal Ihre Webseite aktualisiert? Beachten Sie, dass ein Jahr Online nur 3 Monate dauert. Man kann heute nicht mehr einfach nur eine Webseite erstellen und sie nicht mehr pflegen. Holen Sie sich einen Experten zur Seite und seien Sie nicht hinter der Konkurrenz.

Praxismarketing_Webseite

Praxismarketing Tipp #2: Local SEO

Praxismarketing: Local SEO Vorgehensweise

Verbessern Sie Ihre lokale Platzierung in den Suchergebnissen (Local SEO). Nutzen Sie Google My Business. Das sind die neuen Gelben Seiten. Es ist ein kostenloses Tool, wo Sie einen Eintrag einfügen, womit potenzielle Patienten Sie in Ihrer Region leichter finden. Starten Sie den Selbstversuch: Geben Sie „Arzt“ in Google ein. Und? Finden Sie sich selber? Mit Google My Business sind Sie bei Google Maps präsent und damit leichter auffindbar. Dazu können Sie Ihre Kontaktinformationen, Bildmaterial und Ihr Angebot einfügen.

Weitere Infos finden Sie in unserem Beitrag Local SEO.

Praxismarketing Google My Business Eintrag

Praxismarketing Tipp #3: Ihre Immobilie in Szene setzen

Lokale und regionale Auffindbarkeit ist für Ärzte fundamental. Viele Praxen haben einen Standort (Büro, Praxis,…), der als sichtbare Visitenkarte funktioniert. Deswegen sollte das Gebäude keine Baustelle sein und kein Investitionsstau herrschen. An der Immobilie sollte auch die Praxis sichtbar sein. Ein Firmenschild, eine Fahne oder eine Leuchtreklame hilft beim schnellen Erkennen Ihrer Praxis. Vergessen Sie nicht Ihre Immobilie für Ihr Marketing!

Praxismarketing Tipp #4: Ihre Visitenkarte mit Bild

Bilder fallen sofort auf und werden nicht so schnell vergessen. Wie sieht es mit Ihrer Visitenkarte aus? Oft wird das Potenzial der Visitenkarte nicht ausgenutzt, obwohl sie preisgünstig, einfach gestaltbar und jederzeit einsetzbar ist. Natürlich denken Sie sich jetzt: Auf die Visitenkarte kommen mein Name, meine Anschrift und meine Telefonnummer. Blicken Sie mal auf Ihren Schreibtisch. Wie viele Visitenkarten haben Sie, bei denen Sie sich nicht mehr an die Person erinnern? Menschen prägen sich andere Personen schneller ein mit einem Bild statt nur mit Text. Ein Foto auf der Visitenkarte erhöht den Wiedererkennungswert des Betrachters. So bleiben Sie länger in Erinnerung. Mit einem Bild auf der Visitenkarte können Sie sich Vorteile schaffen.

Visitenkarten mit Bild

Praxismarketing Tipp #5: Achten Sie auf Ihre Online-Reputation

Für eine durchschnittliche Praxis bleiben Empfehlungen eine der effektivsten Maßnahmen im Marketing. Vor der Zeit des Internets reichte eine überschaubare Anzahl an Patienten, um seinen Ertrag zu sichern. Nebenbei hatte man die Möglichkeit, durch Printkanäle, wie z.B. die Gelben Seiten, neue Patienten zu gewinnen. Heutzutage sieht das anders aus. Selbst die Stammpatienten nutzen das Internet, wodurch eine Praxis sich in einem stärkeren Wettbewerb als früher befindet. Es ist für den durchschnittlichen Patienten normal geworden, dass man alternative Behandlungen und Praxen in Google sucht. Hierbei ist die Präsenz Ihrer eigenen Praxis essentiell. Googlen Sie einfach mal Ihren eigenen Namen und schauen Sie sich das Ergebnis an. Hier sehen Sie oft den „Google My Business“-Eintrag Ihrer Praxis. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie diesen selbst eingestellt haben oder Google diesen von selbst generiert hat. Internetnutzer können der Praxis ein Feedback und eine Bewertung hinterlassen. Falls Sie bis jetzt keine Bewertungen haben, ist dies zunächst einmal in Ordnung. Aber stellen Sie sich vor, wenn Sie plötzliche eine Bewertung von einem unzufriedenen Patienten erhalten und dann dort nur eine negative 1-Sterne Bewertung steht. Daher sollten Sie versuchen, Ihre Patienten dazu zu bringen, eine Bewertung oder Feedback abzugeben. Besonders drei Portale haben sich bei uns als effektiv erwiesen, um weitere Bewertungen einzuholen: Facebook, Google und Yelp. Damit Sie hier neue Bewertungen erhalten, empfiehlt sich die Einrichtung von Buttons auf der eigenen Webseite, die auf die entsprechenden Portale weiterleiten und zu einer Bewertung animieren. Wenn Ihnen dieser Beitrag gefällt, würden wir uns über eine Empfehlung an Ihre Freunde und Bekannte freuen!

Praxismarketing Tipp #6: Legen Sie Einträge in lokalen Online-Portalen an

Abseits von den Gelben Seiten gibt es weitere alternative Plattformen für das lokale Umfeld. Inzwischen gibt es eine große Menge an Portalen, in denen ein Arzt seine Praxis kostenlos eintragen kann. Diese Webseiten sind in aller Regel so konzipiert, dass sie immer dann höher bei den Google-Suchen angezeigt werden, wenn ein Besucher nach lokalen Ergebnissen sucht. Und weil das auf die meisten Praxen zutrifft, ist diese Option für das Praxismarketing sehr effizient.

Praxismarketing Jameda-Eintrag

Zu beachten ist, dass die in den Portalen eingetragenen Daten immer konsistent sein sollten, d.h. Firmierung, Straße, PLZ, Ort und Öffnungszeiten müssen immer gleich geschrieben werden. Verschiedene Formulierungen, wie „Hautarzt Schmitz“ in dem einen Portal und „Schmitz Hautarztpraxis“ in dem anderen, sind für die Suchmaschinen verwirrend und daher kontraproduktiv. Einige Online-Portale, die man sich als Praxis anschauen und wo man sich registrieren sollte, sind beispielsweise:

  • Jameda
  • DocInsider
  • Stadtbranchenbuch
  • Meine Stadt
  • Dialo
  • GoYellow
  • Wo gibt’s was

Dabei müssen Sie keine Gebühren zahlen. Es genügt bereits ein kostenloser Account.

Praxismarketing Tipp #7: Informative E-Mail-Signatur

Angebote werden oftmals nur noch als E-Mail versendet und auch weiterführende Kommunikation läuft fast ausschließlich über E-Mails. Richten Sie deshalb eine E-Mail-Signatur ein und geben Sie dort alle wesentlichen Informationen an. Allgemeine Daten, wie Name, Adresse, Telefonnummer und Webseite sollten enthalten sein, jedoch sollten Sie auch weitere Informationen einbauen. So können Sie beispielsweise folgende Informationen integrieren:

  • Fachgebiete, die Sie abbilden
  • Verknüpfung zu Ihren Social Media Plattformen
  • Weitere relevante Hinweise
DIM E-Mailsignatur

Praxismarketing Tipp #8: Gestalten Sie Ihre Webseite kundenfreundlich

Viele Webseiten von Ärzten sind ausschließlich darauf ausgerichtet, den Arzt zu präsentieren. Die Anforderungen, die Nutzer heutzutage an eine neue und moderne Webseite stellen, werden vielfach nicht beachtet. Die am häufigsten gesuchte Information sind die Öffnungszeiten oder die Telefonnummer. Überprüfen Sie selbst einmal, ob diese beiden Informationen auf Ihrer Webseite direkt zu finden sind. Weitere Anforderungen haben wir in unserem interaktiven Tool, dem Dentalizer, zusammengefasst. Testen Sie mit dem Dentalizer selbst, wie Ihre Webseite in den Bereichen Inhalt, Design und Funktion abschneidet.

Praxismarketing Dentalizer

Praxismarketing Tipp #9: Nutzen Sie eine Facebook-Fanpage

Selbst Praxen kommen nicht an Facebook vorbei. Mit einer theoretisch möglichen Reichweite von 25 Millionen Profilen in Deutschland stellt Facebook ein enormes Potenzial dar. Richten Sie sich eine Fanpage ein, stellen Sie Ihre Praxis vor und posten Sie Beiträge rund um Ihre Arbeit. Dass Unternehmen viel durch Social Media erreichen können hat sich gezeigt. Sie erreichen Nähe und werden attraktiver für potenzielle Patienten.

Praxismarketing Tipp #10: Geben Sie den Patienten einen Mehrwert

In den meisten Imagebroschüren steht oftmals dasselbe drin: Was die Praxis kann und was Sie schon gemacht haben. Viele potenzielle Patienten finden das aber uninteressant. Daher sind die meisten Imagebroschüren nutzlos. Fügen Sie Informationen bei, wodurch Ihre Patienten profitieren und was sie interessiert. Fügen Sie Tipps und Tricks, oder Content Marketing ein. Es hilft Ihren Patienten und hilft Ihnen, sich als Experte zu positionieren. Ein Newsletter, Blog oder ein regelmäßig erscheinendes Patientenmagazin könnten die Lösung sein.

Praxismarketing Tipp #11: Qualitativen Inhalt in Zeitschriften, Magazinen und Newslettern

Ärzte sind Experten auf ihrem Gebiet. Warum sollten Sie dann nicht Ihre Kompetenzen auch anderweitig nutzen? Positionieren Sie sich in den Medien mit fachlichen und gleichzeitig wertvollen Inhalten. Bauen Sie Kontakt zu Fachzeitschriften auf und erstellen Sie für diese Stellungnahmen, Tipps und Ratgeber. Dies ist eine Win-Win-Situation für alle, sowohl für den Fachredakteur, als auch den Leser und Sie.

Praxismarketing Tipp #12: Innovative Werbegeschenke einsetzen

Hinterlassen Sie Spuren bei Ihren Patienten! Nicht nur Pharmavertreter setzen Werbegeschenke ein, sondern auch als Praxis können Sie diese einsetzen. Jeder Werbeartikel kann im direkten Kontakt mit einem Patienten auch zu einer besseren Patientenbindung und Gesprächsbedarf führen. Seien Sie kreativ und weichen Sie von der Norm ab. Niemandem fällt noch ein Standard auf. Wie wäre es mit Kugelschreibern, die wie Knochen aussehen? Oder Terminblöcke in Herzform? Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf.

Praxismarketing Tipp #13: Nutzen Sie Facebook Stellenausschreibungen

Haben Sie schon eine Facebook-Seite für Ihre Praxis? Dann sollten Sie diese auch immer nutzen, wenn Sie zum Beispiel eine neue Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter suchen. Facebook spielt diese Anzeigen aus und informiert die Follower Ihrer Seite, dass Sie eine neue Stellenausschreibung haben. Auf diese Weise erreichen Sie mehr potenzielle Bewerber und steigern die Chancen, schnell kompetente Verstärkung für Ihr Team zu finden.

Facebook Stellenausschreibung Keppel

Praxismarketing Tipp #14: Nutzen Sie regionale Facebook-Gruppen

Bei Facebook gibt es für jede Stadt regionale Gruppen, in denen sich die Mitglieder austauschen, informieren und unterhalten. Hier tauchen auch immer wieder Fragen nach guten Ärzten auf, wie: „Kennt jemand einen guten Zahnarzt?“. Ihre Mitarbeiter und Sie sollten regionalen Gruppen aus Ihrer Umgebung beitreten, um auf solche Fragen reagieren zu können.

Regionale Facebook Gruppen

Sie werden hier noch weitere Tipps für Ihr Praxismarketing finden. Wir ergänzen unseren Beitrag kontinuierlich und halten Sie über neue Tipps auf dem Laufenden!

 

Sie haben Fragen oder brauchen Unterstützung bei der Umsetzung? Wir sind Ihr Ansprechpartner!

#Praxismarketing #marketing

Marketing Jobs der Zukunft

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Durch die Digitalisierung entstehen immer wieder neue Marketing Jobs, die spannende Tätigkeitsfelder eröffnen. Bereits seit Anbeginn der Industrialisierung im 18. Jahrhundert befindet sich die Arbeitswelt in einem stetigen Wandel. In der heutigen Zeit hat vor allem die Digitalisierung großen Einfluss auf die Berufswelt und ist in allen Lebensbereichen fest verankert. Die Industrialisierung 4.0 steht für die intelligente Vernetzung von Maschinen und Abläufen in der Industrie und bestimmt unser alltägliches Berufsleben. Auch Konsum und Produktion sind diesen neuen Strukturen ausgesetzt. Alte, traditionelle Berufsfelder verschwinden dadurch, während gleichzeitig neue, spannende Berufe entstehen. Doch welche Auswirkungen hat die Digitalisierung vor allem in Verbindung mit der aufkommenden Künstlichen Intelligenz auf das Marketing der Zukunft? Suchmaschinen, personalisierte Werbung, Onlineshopping, Sprachassistenten und Social Media sind heutzutage omnipräsent.  Im Folgenden präsentieren wir 15 zukunftsträchtige Marketing Jobs und zeigen, welche Aufgaben mit diesen Berufen einhergehen.

Marketing Akademie

Marketing Jobs der Zukunft #1: Produktmanager (Internet of Things)

Der Produktmanager ist zuständig für die Entwicklung von Produktstrategien, wie z.B. Internet-of-Things-Anwendungen. Markt- und Wettbewerbsbeobachtungen bilden hierbei die Grundlage seiner Arbeit. Zudem begleitet er den Weg eines Produkts, dies reicht von der Planung über die Erstellung von Marketingkonzepten bis zur Markteinführung von neuen Produkten. Die Koordination und Organisation der verschiedenen Abteilungen eines Unternehmens, die an einem Produkt arbeiten und die Betreuung rund um den Produktzyklus obliegen ebenso seinem Tätigkeitsfeld.

Sind Sie am Beruf des Produktmanagers interessiert? Dann besuchen Sie jetzt unseren Lehrgang „Zertifizierter Produktmanager“.

Marketing Jobs der Zukunft #2: SEO-Manager

Als Marktführer ist Google weltweit bekannt und liefert uns täglich Antworten auf unsere Fragen. Doch welche Jobmöglichkeiten offeriert eine Suchmaschine? SEO steht für Search Engine Optimization (Suchmaschinenoptimierer) und umfasst alle Maßnahmen, die dazu beitragen einem Unternehmen mehr Präsenz in den Ergebnislisten der Suchmaschinen zu verschaffen. SEO-Manager sorgen dafür, dass Webseiten bzw. Suchergebnisse im Ranking oben landen und besser gefunden werden. Eine bessere Platzierung hat mehr Aufmerksamkeit zur Folge.

Marketing Jobs der Zukunft #3: Artificial Intelligence Engineer

Künstliche Intelligenz wird das Marketing der Zukunft prägen. Der Artificial Intelligence Engineer entwickelt Algorithmen, die es den Maschinen erlauben, Vorhersagen (zum Kundenverhalten o.ä.) zu treffen oder Prozesse zu automatisieren. Er stellt das Bindeglied zwischen Technik und Mensch dar. Beispielsweise programmiert er Chatbots, die den täglichen Kundendialog übernehmen und erstellt Smarter Ads, um noch präzisere Werbung schalten zu können. Ein spannender Marketing Job, der in der Zukunft von enormer Bedeutung sein wird.

Marketing Jobs

Marketing Jobs der Zukunft #4: Voice Search Optimizer

Sprachassistenten, wie beispielsweise Alexa, Siri oder Cortana sind derzeit in aller Munde und gewinnen stark an Popularität. Die Suche per Sprachassistent verläuft heutzutage noch parallel zu der gewöhnlichen Textsuche, jedoch müssen in Zukunft die vorhandenen Daten auf die Suchanfragen der Nutzer angepasst werden. Eine interessante Tätigkeit, welche dem Voice Search Optimizer vorbehalten ist. Er löst die Probleme mit dem Gerät und sorgt für eine mühlelose Suche via Sprachbefehl.

Alexa-Skills-Büro

Marketing Jobs der Zukunft #5: Display Marketing Manager

Der Display Marketing Manager kreiert und betreut PR-Kampagnen im Internet. Er ist verantwortlich für die Buchung von Werbeplätzen im Internet und entscheidet welche Bilder, Videos, und Animationen eingesetzt werden. Zudem legt er die Werbeform fest, wie z.B. Banner, Skyscraper, Pop-ups oder Layer Ads, die auf den Internetseiten angezeigt wird.

Marketing Jobs der Zukunft #6: SEA-Experte

Eine weitere Tätigkeit, die sich um die Welt der Suchmaschinen dreht. Im Gegensatz zur SEO ist SEA eine kostenpflichtige Maßnahme. Search Engine Advertising bzw. Suchmaschinenwerbung beschreibt alle Maßnahmen, die der Optimierung von Werbeanzeigen dienen und eine verbesserte Platzierung durch Bezahlung erreichen. Das Budget spielt hierbei eine große Rolle, da der SEA-Manager für Keywords bezahlt. Zudem erstellt er Reports, betreut Kampagnen rund um das Keyword Advertising und überwacht die Webseite. Dies bedeutet, dass der SEA-Manager Keywords Trends beobachtet oder Cost-per-Click der Internetseite anpasst. Die Durchführung erfolgt beispielsweise mithilfe von Google Adwords. Google ermöglicht es Unternehmen dadurch ihre gewünschte Seite mit einem Keyword zu verlinken.

Google Ads Seminar

Werden Sie mit unserem Google Ads Seminar zum Experten für Suchmaschinenwerbung. In diesem Seminar erlernen Sie alle Grundlagen der Google AdWords-Anzeigen und zahlreiche Funktionen, die Sie künftig einsetzen können, um ganz oben mitzuspielen.

Google AdWords Seminar
Mo, 21.10.2019
Legende:
Ausreichend freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Marketing Jobs der Zukunft #7: Affiliate Marketing Manager

Die Aufgabe des Affiliate Marketing Managers ist es Produkte reichweitenstark zu bewerben. Er verhandelt beispielsweise mit Vertriebspartnern wie Amazon, um online Partnerschaften aufzubauen und sich somit gegenseitig bei der Steigerung der Bekanntheit zu unterstützen. Da sich das Onlineshopping zunehmend großer Beliebtheit erfreut, wird auch dieser Marketing Job in Zukunft im Trend liegen.

Marketing Jobs der Zukunft #8: Social Media Manager

Der Social Media Manager befasst sich mit allen verfügbaren sozialen Medien und Kanälen, wie z.B. Facebook, Instagram und Twitter. Er analysiert die potenzielle Zielgruppe und entwickelt Kommunikationspläne für ein Unternehmen. Darüber hinaus ist er für die Kampagnenplanung eines Unternehmens, sowie für Reaktionen und Anfragen in sozialen Medien verantwortlich. Er begleitet und moderiert Diskussionen in Foren und anderen sozialen Netzwerken. Außerdem fällt die Erfolgsmessung von Kampagnen und des Kommunikationsmanagements in seinen Aufgabenbereich. Ein Mix aus Kommunikationsprofi und Datenverständnis stellt die ideale Grundlage für diese Tätigkeit.

Marketing Jobs der Zukunft #9: Conversion Manager

Nicht immer werden aus interessierten Webseiten-Besuchern sofort Kunden. Die Konversionsrate in Onlineshops gibt den Anteil der Website-Besucher an, die ein Produkt tatsächlich kaufen. Falls die Rate nicht der Vorstellung des Unternehmens entspricht, ist es demnach die Aufgabe des Conversion Managers diese Rate zu steigern. Um dies zu bewerkstelligen, operiert er mit Kennzahlen der Webseite. Mithilfe derer identifiziert er Schwachstellen in der Darstellung und Menüführung und leitet zugleich Optimierungsmaßnahmen ein. Da der Onlinehandel verstärkten Zulauf verzeichnen kann, ist es nicht unerheblich einen Conversion Manager zu beschäftigen.

Marketing Jobs der Zukunft #10: E-Commerce Manager

Das Internet hat sich bekanntlich als geeignete und populäre Verkaufsplattform bewährt. Laut Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) stieg der Brutto-Umsatz im vergangenen Jahr mit Waren im Onlinehandel auf 65,10 Milliarden Euro. Der Onlinehandel boomt, daher sind E-Commerce Manager gefragt. Sie sind die Experten für den gesamten Onlinehandel eines Unternehmens und sorgen für einen reibungslosen Ablauf zwischen den beteiligten Abteilungen. Zudem entwickeln E-Commerce Manager Strategien, legen das Sortiment fest und überwachen den Verkaufsprozess. Um im Onlinehandel erfolgreich zu sein, bedarf es einen E-Commerce Manager, der die Prozesse steuert.

Onlineshop SEO

Marketing Jobs der Zukunft #11: Category Manager

Der Category Manager ist eng mit dem E-Commerce Manager verbunden, da er die wirtschaftliche Strategie entwickelt. Dieser Strategieentwicklung geht eine Marktanalyse voraus, welche mit der dauerhaften Suche nach neuen Trends und Entwicklungen fortgeführt wird. Die Arbeit mit Online-Shopsystemen ist hierbei der Schwerpunkt. Innerhalb eines Unternehmens ist der Category Manager mit der Sortimentsauswahl vertraut und erstellt damit verkaufsfähige Konzepte.

Marketing Jobs der Zukunft #12: Content Marketing Manager

Die Konzeption und Entwicklung von Strategien, sowie die Erstellung und Verbreitung von Inhalten zählen zu den Aufgaben des Content Marketing Managers. Durch interessante und attraktive Inhalte versucht er die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden zu gewinnen oder bereits bestehende Kunden für neue Inhalte zu begeistern. Die Verbreitung über relevante Kommunikationskanäle und die Planung von Kampagnen für ein bestimmtes Produkt tragen dazu bei, das Interesse für ein neues Produkt zu wecken. Die Beobachtung von Märkten und Trends, sowie die Analyse und Auswertung der vorgenommenen Maßnahmen ist ebenfalls Teil der Arbeit.

Sie wollen mehr über das Content Marketing erfahren? Dann besuchen Sie unser Seminar.

Marketing Jobs der Zukunft #13: Web-Designer/ Web-Analytics-Manager und Web-Controller

Die Gestaltung von Internetauftritten und Inhalten einer Webseite stellt die zentrale Tätigkeit eines Web-Designers da. Anhand verschiedener Kennzahlen, wie z.B. Traffic oder Nutzerverhalten, kann der Web-Analytics Manager Rückschlüsse über die Erfahrung der Webseite ziehen. Der Web-Controller hingegen befasst sich mit Verbesserungen und Kontrolle der Internetseite.

Marketing Jobs der Zukunft #14: User-Experience-Designer

Der User-Experience-Designer verknüpft Mensch und Anwendungen miteinander und kreiert ein positives Nutzererlebnis. Dies beinhaltet die Berücksichtigung aller Erfahrungen eines Nutzers in Bezug auf ein Produkt oder eines Dienstes. Die Ausarbeitung und Gestaltung von Webseiten und Anwendungen des Internets der Dinge (IoT) ist ein weiterer Bestandteil seiner Arbeit.

Marketing Jobs der Zukunft #15: Influencer Marketing Manager

Influencer gewinnen in der Marketingwelt zunehmend an Bedeutung. Ob in sozialen Netzwerken ­wie z.B. Instagram oder Videoplattformen wie YouTube. Viele Jugendliche vertrauen auf die Meinung und Empfehlungen von Influencern. Als Manager betreut er die Influencer und überwacht und analysiert ihre Aktivitäten. Er fungiert ebenso als Berater und sorgt für das Zusammenspiel zwischen Marke und Botschafter in den sozialen Netzwerken.

Marketing Jobs der Zukunft – Fazit

Viele dieser Marketing Jobs machen bereits heute einen beträchtlichen Teil der Arbeitswelt im Marketing aus. Durch den bevorstehenden Einfluss Künstlicher Intelligenz wird sich die Digitalisierung weiter stark ausbreiten und die Arbeit der Menschen erleichtern. Moderne Algorithmen werden Arbeitsprozesse vereinfachen und übernehmen. Um den Anschluss an den immer weiterwachsenden Onlinehandel nicht zu verlieren, wird eine professionellere Ausarbeitung und Pflege vonnöten sein, welche mithilfe von entsprechenden Berufsbildern, wie beispielsweise dem Affiliate Marketing Manager oder dem E-Commerce Manager abgedeckt sind. Die Arbeit mit Suchmaschinen und Sprachassistenten – als deren Pendant – wird ebenso neue Berufsmöglichkeiten eröffnen, da sich die Art der Suche verändern wird. Die bekannten sozialen Netzwerke spielen im Marketing ferner eine wichtige Rolle und damit einhergehend auch Influencer Marketing, welches über die sozialen Medien betrieben wird. Neue Berufsbilder wie der Influencer Marketing Manager oder der Conversion Manager werden in Zukunft davon profitieren.

Google Webmaster Tools: Funktionen & Einrichtung im Überblick

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Google Webmaster Tools – Was verbirgt sich dahinter? Sehen und gesehen werden, darum geht es bei der Suchmaschine Google. Wer mit seiner Webseite von anderen Usern gefunden werden möchte, muss eine gute Platzierung in den Suchergebnissen erzielen. Und genau dabei sind die Google Webmaster Tools behilflich, die mittlerweile als Google Search Console bezeichnet werden. Darin finden sich unterschiedliche Tools, mit denen der eigene Auftritt im Web Stück für Stück optimiert werden kann.

Google Webmaster Tools

Wie funktioniert die Einrichtung der Google Webmaster Tools?

Warum Google überhaupt eine derartige Hilfe zur Verfügung stellt, dürfte auf der Hand liegen. Natürlich hat das Unternehmen größtes Interesse daran, dass die Nutzer ausschließlich die Ergebnisse finden, nach denen sie auch gesucht haben und die einen Mehrwert bieten. Gleichzeitig stellt Google bekanntlich auch Dienste wie Google Ads zur Verfügung, welche ebenfalls von hochwertigen Webseiten profitieren. Dementsprechend streng ist Google mit Blick auf die Voraussetzungen für die Nutzung der Google Webmaster Tools.

Wer die Search Console nutzen möchte, muss ein gültiges Google-Konto verwenden und kann seine Seite dann anmelden. Dies geht allerdings nur, wenn nachgewiesen wurde, dass die Person auch wirklich der Eigentümer der jeweiligen Seite ist. Insgesamt sollte die Einrichtung aber problemlos von der Hand gehen und innerhalb kürzester Zeit erledigt sein.

Analytische Funktionen von Google Webmaster Tools im Check

Gefüllt ist die Google Search Console mit zahlreichen unterschiedlichen Funktionen, die bei der Verbesserung der eigenen Performance helfen. Zunächst einmal interessant dürften dabei vor allem die verschiedenen Statistik-Tools sein. Diese dienen zur Auswertung verschiedener Daten, ehe dann anschließend mit den weiteren Tools Änderungen bzw. Anpassungen vorgenommen werden können. Welche Funktionen und Bereiche in diesem Zusammenhang besonders wichtig sind, erfahren Sie im Folgenden:

Dashboard

Das Dashboard dient als Überblick für die Webmaster. Angezeigt werden hier nach einem Login verschiedene Informationen zu den einzelnen Unterbereichen, so dass beispielsweise sofort ein Blick auf die Suchanfragen oder mögliche Fehler geworfen werden kann.

Suchanfragen

Nutzer von Google Analytics werden im Bereich der Suchanfragen einige bekannte Dinge wiederentdecken können. So lassen sich hier zum Beispiel Details über die Suchanfragen oder die Verweildauer der User herausfinden. Darüber hinaus zeigt dieses Tool auch an, wie hoch oder niedrig die Click-Through-Rate (CTR) ausfällt und wie einzelne Keywords ranken. Besonders nützlich für kontinuierliches Monitoring und regelmäßige Analysen: Die Statistiken lassen sich herunterladen.

Interne Links

Interne Links spielen bei der Optimierung der eigenen Webseite ebenfalls eine übergeordnete Rolle und sollten keinesfalls außer Acht gelassen werden. Die Google Webmaster Tools zeigen detailliert an, wie viele interne Links von den jeweiligen Unterseiten gesetzt werden. Eine schnelle Hilfe also, um herauszufinden, wo noch ein wenig nachoptimiert werden kann.

Indizierungsstatus

Mit Hilfe des Indizierungsstatus lässt sich erkennen, welche Seiten von Google indexiert wurden und welche Seiten nicht. Darüber hinaus zeigt dieses Tool auch genau an, wie die jeweiligen Seiten indexiert wurden. So sieht der Webmaster direkt, ob es Unterseiten gibt, deren Status er anpassen sollte.

Crawling-Fehler

Hin und wieder schleichen sich auf der eigenen Webseite 404-Fehler ein. Diese sind weder für das Ranking in den Suchmaschinen noch für den Nutzer positiv. Mit dem Tool für Crawling-Fehler können die Fehlerseiten ausfindig gemacht werden und lassen sich anschließend beseitigen.

Aktive Funktionen von Google Webmaster Tools

Neben den Statistik-Tools, welche eher als passive Tools bezeichnet werden können, stehen in der Google Search Console auch aktive Google Webmaster Tools zur Verfügung, mit denen Veränderungen vorgenommen werden können. Auch hier sind einige Tools besonders relevant:

XML-Sitemap

Eine XML-Sitemap ist speziell dann hilfreich, wenn es sich um besonders große und umfangreiche Webseiten handelt. Mit diesem Tool können alle URLs der Unterseiten an Google übermittelt werden. Dadurch fällt es der Suchmaschine einfacher, diese im Anschluss zu indexieren.

Website-Einstellungen

In diesem Bereich können unterschiedliche Einstellungen vorgenommen werden. Festlegen lässt sich zum Beispiel, ob die Domain mit oder ohne www. aufgerufen werden oder wie hoch die Crawl-Geschwindigkeit ausfallen soll.

Data Highlighter

Sollte es sich bei der eigenen Webseite zum Beispiel um die Webseite eines Shops oder eines Restaurants handeln, können mit dem Data Highlighter Daten wie Öffnungszeiten oder ähnliches erfasst werden. Diese werden im besten Fall dann direkt in der Suchmaschine angezeigt. Übrigens: Mit einem Tool zur Erstellung strukturierter Daten ermöglicht Google in den Webmaster Tools auch gleich einen passenden Ansatz zum Erstellen dieser Daten. Getestet werden können diese mit dem Tool ebenfalls.

Mobilgerätefreundlichkeit

Immer mehr User nutzen bekanntlich ihr Smartphone oder Tablet, um auf die Inhalte im Web zuzugreifen. Aus diesem Grund spielt die Mobilgerätefreundlichkeit eine immer größere Rolle bei der Optimierung von Webseiten. In den Google Webmaster Tools findet sich mit dieser Hilfe ein nützliches Feature, welches anzeigt, wie gut die Webseite für mobile Endgeräte geeignet ist.

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Zusätzliche Google Webmaster Tools

Abgesehen von den genannten Tools lassen sich mit der Search Console aber noch weitere Tools nutzen. Google kommt den Webmastern zum Beispiel auch mit einem Nachrichten-System entgegen, welches über Probleme beim Crawling oder generelle Server-Probleme informiert. Darüber hinaus können sich die Nutzer auch dann informieren lassen, wenn das CMS ein Software-Update durchgeführt hat. Weitere Unterstützung finden die Webmaster zudem rund um die Berichte zur Nutzerfreundlichkeit von Werbeanzeigen, womit sich diese ebenfalls optimieren lassen.

Inwiefern hilft Ihnen die Google Search Console?

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass die Google Webmaster Tools eine sehr hilfreiche Unterstützung bieten. Der Suchmaschinen-Riese stellt nicht nur eine übersichtliche Analysemöglichkeit mit den verschiedenen Tools zur Verfügung, sondern hilft praktischerweise auch gleich bei der Umsetzung der Verbesserungen. Ergänzend zu anderen Google Tools, wie Google Analytics, kann die Search Console also zusätzliche Hilfen bereitstellen, wodurch selbst unerfahrene Webmaster ihre Homepage recht einfach optimieren können.

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Google Webmaster Tools – Fazit: Nützliche Hilfsmittel für jeden Webmaster

Die Google Webmaster Tools können unterm Strich als nützliche Hilfe für jeden Webmaster bezeichnet werden. Sowohl unerfahrene Betreiber einer Webseite finden hier Hilfe als auch erfahrene Webmaster. So können zum Beispiel simple Daten, wie Suchanfragen oder CTRs, untersucht werden, gleichzeitig lassen sich mit der XML-Sitemap oder den robots.txt auch deutlich komplexere Umstände lösen. Interessant ist die Search Console aber auch deshalb, weil sie einen kleinen Eindruck darüber vermittelt, wie bei Google gearbeitet wird bzw. worauf beim Suchmaschinen-Giganten besonders viel Wert gelegt wird. Sämtliche Informationen und Tools dienen also wunderbar dazu, um die Performance der eigenen Webseite dauerhaft auf einfache Art und Weise zu optimieren.

Webseitenbesucher kaufen – Geht das überhaupt?

Webseitenbesucher kaufen – Geht das überhaupt?
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Können Unternehmen echte Webseitenbesucher kaufen? Im Netz wird immer wieder über Möglichkeiten diskutiert, Besucher zu kaufen. Obwohl eine gute Suchmaschinenoptimierung (SEO) dazu beiträgt, mehr Traffic zu generieren, bedeutet SEO-Arbeit einen großen Aufwand für Unternehmen. Die Möglichkeit, Besucher zu kaufen, ist daher durchaus interessant. Welche Bedeutung Webseitenbesucher im Allgemeinen haben, was die Herausforderungen dabei sind, genügend Webseitenbesucher zu generieren und welche Möglichkeiten es für den Besucherkauf gibt, wird im Folgenden erläutert.

Die Bedeutung von Webseitenbesuchern

Warum ist es so wichtig, eine Vielzahl an Webseitenbesuchern zu haben? Gerade in der heutigen digitalen Zeit haben sich viele Unternehmen das Online Marketing zunutze gemacht. Um jedoch erfolgreich mit seiner Unternehmenswebseite durchzustarten, müssen genügend Menschen die Firma kennen oder zumindest von ihr gehört haben. Man könnte sagen, dass ohne eine bestimmte Anzahl an Besuchern eine Webseite nicht existiert. Wenn eine Website viele Besucher hat, wird auch der Bekanntheitsgrad des Unternehmens bzw. der Produkte gesteigert. Damit steigt ebenfalls die Wahrscheinlichkeit, Conversions zu erzielen, also Interessenten in potenzielle Kunden umzuwandeln. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass Unternehmen durch die neugewonnene Kundschaft auch mehr Umsatz generieren und ihre Affiliate-Verkäufe steigern. Je mehr Webseitenbesucher eine Firma hat, desto mehr Aufmerksamkeit zieht das Unternehmen auf sich und desto eher gewinnt es neue Kunden dazu. Darüber hinaus ist es ebenso von Bedeutung, dass Besucher länger auf der Webseite verweilen, da die Webseite somit besser in den Google Suchergebnissen rankt.

Die Herausforderungen

Die Generierung von Webseitenbesuchern stellt zwar eines der wichtigsten Themen im Rahmen von erfolgreichem Online Marketing dar, ist jedoch auch mit Herausforderungen verbunden. Um als Unternehmen seine Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich zu vermarkten, muss es die Bedürfnisse und Wünsche der Besucher genau kennen. Nur dann kann das Unternehmen passende Angebote entwickeln, die genau auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten sind. Auf dem Markt herrscht außerdem ein starker Wettbewerb, der es für viele Unternehmen derselben Branche schwierig macht, auf die eigene Webseite aufmerksam zu machen und sich von konkurrierenden Unternehmen abzuheben. Eine gute Suchmaschinenoptimierung hilft dabei, die Anzahl der Webseitenbesucher zu erhöhen. Um sein Ranking in den Google Suchergebnissen zu verbessern, muss ein Unternehmen jedoch viel Zeit und Kosten investieren. Eine weitere Herausforderung stellen die immer detaillierteren Suchanfragen der Nutzer dar. Aus diesen können nicht mehr nur einzelne Keywords abgeleitet werden, sondern ganze Longtailkeywords. Hinzu kommt, dass zunehmend mehr Anzeigen als organische Suchergebnisse gelistet werden, sodass Suchmaschinenmarketing ohne Anzeigenschaltungen nicht mehr genügt.

Möglichkeiten durch eBesucher.de

eBesucher.de ist ein Online Portal bei dem Unternehmen Besucher kaufen können. Mithilfe von verschiedenen Werbeformen, wie der Surfbar, dem Werben per Klick-Anzeigen und dem Versenden von Werbemails, können mehr Traffic generiert und dadurch der Bekanntheitsgrad sowie das Ranking auf Alexa gesteigert werden.

Werbeformen

Surfbar

Um den Traffic einer Webseite zu erhöhen, bietet sich eine Surfbar an. Surfbars sind Programme, die dazu dienen, ausgewählte Werbebanner bei Besuchern einzublenden. Die Dauer der Einblendung kann selbst bestimmt werden. Ebenfalls können Unternehmen selbst aussuchen, für welche Besucher die Werbung sichtbar sein soll.

Webseitenbesucher kaufen
Foto: fotogestoeber

Klick-Anzeigen

Mit Klick-Anzeigen können Unternehmen Paid Klicks buchen und ihre Kampagne in relevanten Bereichen veröffentlichen. Unternehmen können sowohl eigene Werbegrafiken erstellen als auch eine Grafik von eBesucher.de erstellen lassen. Die Nutzer, die die Werbekampagne aufrufen, können diese objektiv beurteilen und dem Unternehmen ein kompetentes und ehrliches Feedback geben. Mithilfe von Klick-Anzeigen profitiert ein Unternehmen von einem besseren Ranking.

Webseitenbesucher kaufen
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Werbemails

Mithilfe von kostengünstigen Werbemails können Unternehmen ebenfalls Traffic generieren. Die Werbemails können Firmen selbstständig erstellen und persönlich an interessierte Nutzer von eBesucher.de adressieren sowie an diese versenden.

Webseitenbesucher kaufen
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Fazit

Unternehmen können echte Besucher kaufen, was eine sinnvolle und zeitsparende Variante im Rahmen des Online Marketings darstellt. Durch den zusätzlich generierten Traffic steigt der Bekanntheitsgrad des jeweiligen Unternehmens und die Wahrscheinlichkeit, Interessenten oder bestenfalls Neukunden zu gewinnen. Dabei stehen verschiedene Werbeformen zur Auswahl, wie die Surfbar, Klick-Anzeigen oder Werbemails. Auch wenn das Kaufen von Webseitenbesuchern Vorteile bietet, ist eine gute und kontinuierliche Suchmaschinenoptimierung nach wie vor unerlässlich, um die Webseite für Nutzer mit Interesse an den Leistungen und Produkten sichtbar zu machen und die Conversion-Rate zu erhöhen.

SEO Texte – schreiben für die Suchmaschinen?

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SEO Texte zu erstellen, ist eine Aufgabe für alle Unternehmen, die in Suchmaschinen gefunden werden möchten. Die Suchmaschinen können sicherlich ohne Übertreibung als die „Basis“ des Internets angesehen werden. Doch wieso sind SEO Texte so wichtig, wenn es darum geht, sich aus der Masse der Mitbewerber abzuheben?

Zunächst: bei SEO Texten handelt es sich frei übersetzt um suchmaschinenoptimierte Texte. Also Texte, die die Suchmaschinen „lieben“. Als Folge davon werden Seiten mit optimierten Inhalten weiter oben in der Ergebnisliste angezeigt. Das Ergebnis: Der Traffic auf der eigenen Seite erhöht sich mit großer Wahrscheinlichkeit. Ein einfaches Prinzip? Vielleicht. Und dennoch passieren im Marketing- und Textalltag immer wieder grobe Fehler in diesem Bereich, so dass das zur Verfügung stehende Suchmaschinenpotenzial nicht ausgenutzt werden kann.

Fernlehrgang Suchmaschinenoptimierung

Andererseits gibt es auch immer noch viele Seiten, die ihre Texte so stark durch das Einfügen von Keywords belasten, dass die Leserfreundlichkeit nachhaltig leidet. Sogenanntes Keyword-Stuffing wird außerdem auch von Suchmaschinen abgestraft.

Wie immer ist es wichtig, einen entsprechenden Kompromiss zu finden. Der Mix aus SEO Texten und angenehmem Lesefluss ist durchaus möglich.

SEO Texte müssen „unique“ sein

Eine wichtige Grundregel, die jedoch leider immer noch allzu oft vergessen wird: ein SEO Text ist nicht die Kopie eines anderen SEO Textes! Wer seinen Platz in den Auflistungen der Suchmaschinen behaupten möchte, sollte immer seinen eigenen Content produzieren. Duplikate werden abgestraft – ganz abgesehen davon, dass sie auch urheberrechtlich ein Problem darstellen.

Übrigens: Um Zeit zu sparen, kopieren viele Anbieter kultureller Informationen oft die Pressemitteilungen zu Events. Auch diese Texte sind, wenn auch vom Anbieter zur Verfügung gestellt, in diesem Falle natürlich kopiert und gehören daher nicht in den der unique SEO Texte.

SEO Texte am Suchverhalten der Kunden ausrichten – Führen Sie eine Keywordrecherche durch!

Keywords bilden die Basis für gelungene SEO Texte. Doch welche Keywords sind für Sie eigentlich relevant? Und wie oft sollten diese im Text „verbaut“ werden?

Heutzutage ist es einfach, auf der Basis bestimmter Tools verschiedene Keyword-Kombinationen herauszufinden. Das Motto „mehr ist besser“ kann hierbei jedoch definitiv nicht angewendet werden. Wer ein Keyword zu oft benutzt, wird von den Suchmaschinen mit einer schlechteren Platzierung bestraft. Als guter Richtwert gilt hierbei eine Keyworddichte von 1 bis 3 Prozent pro Text.

Weiterhin ist es auch im Zuge der Keywordrecherche immer wichtig, sich in den Kunden hineinzuversetzen. Oder anders: was würde ein Interessent in die Suchmaschine eingeben? Schnell zeigt sich, dass es vor allem die altbekannten „Zwei Wort-Kombinationen“ sind, die sich einer entsprechenden Beliebtheit erfreuen. Ganze Sätze werden hingegen selten in die Felder der Suchmaschinen eingegeben. Achten Sie dennoch auch immer auf die Lesefreundlichkeit Ihrer SEO Texte! Ansonsten könnte der Leser schnell die Lust verlieren, sich mit Ihrem Artikel zu befassen.

Wichtigstes Keyword des SEO Textes in die Überschrift

Der Titel und der erste Abschnitt sind für Google und Co. besonders interessant. Hier sollte nicht nur das relevanteste Keyword, also das Haupt-Keyword, auftauchen (und gegebenenfalls im ersten Satz wiederholt werden), sondern auch der Inhalt interessant und ansprechend gestaltet sein. Immerhin sind diese wenigen Zeichen genau das, was der Suchende als Erstes zu sehen bekommt. Auf ihrer Basis entscheidet er, ob er einen Link anklickt oder sich für die Webseite der Konkurrenz entscheidet.

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SEO Texte erstellen: Inhalt und Länge

Wer den Nutzen von SEO Texten verstehen möchte, sollte sich die klassische Suchmaschine als eine Art „Dienstleister“ vorstellen, die nicht alle vorhandenen Inhalte anzeigt, sondern solche nach oben pusht, die dem Leser die passendsten und meisten Informationen bieten.

Dass hier ein circa 500 Wörter langer Text aussagekräftiger als ein Text mit 100 Wörtern ist, dürfte leicht nachvollziehbar sein. Doch bedeutet dies auch immer, dass längere Texte als „besser“ angesehen werden? Nein. Wie immer kommen hier mehrere Faktoren zum Tragen. Bei längeren Texten besteht auch immer das Risiko, dass zu viele Themen angesprochen werden und der Text nicht über einen ausreichenden „Tiefgang“ verfügt. Daher achten Google und Co. auch hierbei immer nicht nur auf die Länge, sondern auch auf die Verteilung und Anzahl der Keywords. Als „Faustregel“ gilt jedoch, dass 300 Wörter pro Text mit einer Keyworddichte von, wie bereits erwähnt, 1 bis 3 Prozent ein guter Richtwert sind.

Verschiedene SEO Texte miteinander verlinken

Gerade dann, wenn Ihre Seite schon länger im Netz präsent ist, stehen dem Leser sicherlich eine Menge verschiedener Inhalte zur Verfügung. Nutzen Sie dies, um Unterseiten sinnvoll miteinander zu verknüpfen. So bieten Sie Lesern direkte Wege zu weiterführenden Informationen und nützlichen Leistungen Ihres Unternehmens.

Damit Ihre Inhalte untereinander vernetzt werden, lohnt es sich immer, interne Links zu setzen. Diese Art der Verbindung zwischen SEO Texten ist nicht nur für Google interessant, sondern wirkt sich auch auf die Zeit aus, die Ihre virtuellen Besucher auf Ihrer Webseite verbringen. Von internen Verlinkungen profitieren Sie damit gleich auf mehreren Ebenen.

Durch SEO Texte die Verweildauer erhöhen

Nicht nur die Verlinkungen spielen im Zusammenhang mit einer langen Verweildauer eine tragende Rolle. Der Leser wird nur dann Zeit auf Ihrer Seite verbringen, wenn er die entsprechenden Inhalte findet und sich, so banal es klingen mag, wohl fühlt.

Aber wovon genau ist dieses „Wohlfühlen“ eigentlich abhängig? Keine Frage: SEO Texte sind wichtig, jedoch nicht der allein ausschlaggebende Faktor dafür, ob eine Webseite im Internet funktioniert… oder nicht.

Achten Sie daher abschließend nicht nur auf die richtige Verteilung der Keywords, sondern unter anderem auch auf:

  • eine ansprechende Seitengestaltung
  • den Einbau von Bildelementen, um die Aussagen der SEO Texte zu unterstreichen
  • interne Links (und gegebenenfalls externe, so genannte Trust-, Links
  • das Nutzen von Absätzen und klaren Zwischenüberschriften, so dass sich der Leser besser orientieren kann
  • das Nutzen von Formatierungen, wie „fett“ oder „kursiv“.

SEO Texte als ein Baustein zum Internet-Erfolg

Es wäre fatal, beim Marketing der eigenen Seite ausschließlich auf SEO Texte zu bauen. Immerhin leben gerade Online Shops davon, dass „echte“ Menschen ihre Seite besuchen und diese eben nicht nur von Suchmaschinen gescannt wird.

Daher gilt: Sorgen Sie mit SEO Marketing und den entsprechenden Texten dafür, dass Ihre Webseite in den Suchergebnissen weiter oben angezeigt wird und halten Sie Ihre Leser dann mit spannenden Inhalten und einer ansprechenden Gestaltung auf der Seite. Zudem gilt es auch immer, Neuerungen im Hinblick auf SEO Vorgaben zu verfolgen. Die Richtlinien, die beispielsweise seitens Google angewendet werden, um die „besten“ Seiten herauszufiltern, können sich kontinuierlich ändern.

#SEOTexte # Seitengestaltung #Keyword

Amazon SEO: So funktioniert die Marktplatz-Optimierung

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Amazon SEO sagt Ihnen nichts? Wenn Sie Ihre Produkte auch über Amazon zum Verkauf anbieten, sollten Sie sich damit auseinandersetzen! Wer an Suchmaschinenoptimierung denkt, der denkt vor allem an den Suchmaschinen-Riesen namens Google. Tatsächlich aber lässt sich auch die Anzeige von Ergebnissen in anderen Suchmaschinen optimieren. Und hierzu gehört auch der Online-Marktplatz Amazon. Gesprochen wird in diesem Zusammenhang vom Amazon SEO oder den Marktplatz-Optimierungen. Wir erklären, was es damit genau auf sich hat und wie Sie die Optimierung für sich nutzen können.

Amazon SEO

Amazon SEO: Vergleichbar mit der Suchmaschinenoptimierung

Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es vor allem darum, die eigenen Inhalte auf der Webseite so zu optimieren, dass sie von Google oder einer anderen Suchmaschine möglichst weit oben in den Suchergebnissen angezeigt werden. Genau den gleichen Ansatz verfolgt im Prinzip Amazon SEO. Auch hier werden die eigenen Produkte so präsentiert, dass sie vom Marktplatz weit oben in den Suchergebnissen angezeigt werden und somit ein Verkauf zustande kommt. Statistiken zeigen, dass auch bei Amazon vor allem die Händler viel verkaufen, die auf den ersten Positionen zu finden sind. Ebenfalls ähnlich ist dabei die Vorgehensweise, auf die wir im weiteren Verlauf noch genauer eingehen werden. Generell gilt aber, dass die Marktplatz-Optimierung und die Suchmaschinenoptimierung durchaus miteinander verglichen werden können.

Amazon SEO: Ergebnisse wie beim SEO optimieren

Bei der Herangehensweise der beiden Varianten lassen sich einige Gemeinsamkeiten erkennen. Genau wie in der großen Suchmaschine Google, gilt auch beim großen Online-Marktplatz, dass verschiedene Faktoren das Ranking beeinflussen. Im Prinzip gilt dies überall, wo ein Algorithmus zum Einsatz kommt, da dieser immer nach einem ähnlichen Muster vorgeht. Folgende Faktoren sind beim Amazon SEO identisch mit den Faktoren bei der Suchmaschinenoptimierung:

  • Aussagekräftiger Titel
  • Ansprechende Bilder und Grafiken
  • Integrierte Keywords
  • Detaillierte und strukturierte Produktbeschreibung

Grundsätzlich wird beim Amazon SEO der Grundgedanke verfolgt, dass ein schneller Verkauf erfolgen soll. Je öfter und zuverlässiger dies passiert, desto besser wird dies vom Marktplatz bewertet. Damit ein Ergebnis aber generell gut von den Kunden gefunden werden kann, kommen zum Beispiel mit dem aussagekräftigen Titel Faktoren zum Einsatz, die auch bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung genutzt werden. Der Titel sollte möglichst viele Informationen enthalten und den Käufern gleich einen guten Eindruck vermitteln. Unterstrichen wird das Ganze innerhalb des Contents mit ansprechenden Bildern und Grafiken, welche nachgewiesenermaßen einen großen Einfluss auf die Kaufentscheidung der Kunden haben.

Integrierte Keywords sind, genau wie bei Google, auch in den Amazon-Ergebnissen bedeutsam. Hierzu zählen nicht nur die sichtbaren Keywords innerhalb des Textes, sondern auch die „unsichtbaren“ Keywords. Diese können vom Verkäufer festgelegt werden und helfen Amazon, das jeweilige Produkt in eine der vorhandenen Kategorien einzuordnen. Mindestens genauso wichtig ist darüber hinaus natürlich eine detaillierte und strukturierte Produktbeschreibung. Die Kunden sollten möglichst viele Informationen bekommen und gleichzeitig einem Text mit einer logischen Struktur folgen können. So wird das Interesse für diesen Artikel geweckt und vor allem beibehalten.

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Amazon SEO: Amazon-spezifische Rankingfaktoren

Neben den Rankingfaktoren, die als identisch mit den Faktoren der Suchmaschinenoptimierung bezeichnet werden können, gibt es auch einige Faktoren des Amazon SEO, die nur für den Marktplatz-Riesen gelten. Dazu gehören die folgenden Aspekte:

  • Preis und Qualität des Produkts
  • Versandkosten und Verfügbarkeit
  • Auftritt des Händlers
  • Bewertungen von Händler und Produkt
  • Gütesiegel wie Bestseller oder Prime-Artikel
  • Retourenquote des Händlers

Es dürfte nicht überraschen, dass Amazon in sein Ranking auch produktspezifische Faktoren einfließen lässt. Hierzu gehören zum Beispiel der Preis und die Qualität des Produktes. Es liegt auf der Hand, dass sich qualitative Produkte gerade auf lange Sicht durchsetzen werden und dafür sorgen, dass die Käufer auch ein weiteres Mal das Produkt erwerben. Hierbei spielt wiederum auch der Preis eine wichtige Rolle. Käufer sind in der Regel durchaus bereit dafür, für gute Qualität einen höheren Preis zu zahlen. Allerdings nur dann, wenn dieser auch wirklich gerechtfertigt ist. Darüber hinaus gehören zu den Rankingfaktoren auch die Versandkosten und die Verfügbarkeit. Je geringer die Versandkosten, desto attraktiver ist dies für die Käufer. Gleichzeitig können natürlich nur die Produkte verkauft werden, die auch wirklich verfügbar sind. Sollte sich also wiederholt herausstellen, dass die Produkte eines Verkäufers nicht lieferbar sind, wird dies negative Auswirkungen auf das Ranking bei Amazon haben.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Auftritt des Händlers. In diesem Zusammenhang wird oftmals auch von der Händler-Performance gesprochen. Gemeint ist hiermit im Prinzip die Arbeitsweise des Händlers. Wie schnell antwortet der Verkäufer auf Rückfragen bzw. wird überhaupt geantwortet? Wie qualitativ sind die Antworten? Nur ein Händler, der auch vor, während und nach dem Verkauf hilfsbereit auftritt, wird sich langfristig behaupten können. Wer auf lange Sicht zuverlässig und gut arbeitet, erhält für seine Produkte möglicherweise zusätzliche Gütesiegel. Hierzu gehört zum Beispiel die Bezeichnung „Bestseller“. Darüber hinaus werden die Verkaufszahlen erfahrungsgemäß auch gesteigert, wenn der Artikel zum Prime-Angebot des Marktplatzes gehört. Amazon verdient an diesen Artikeln mehr als an gewöhnlichen Verkäufen, weshalb derartige Produkte natürlich auch in der Suche bevorzugt angezeigt werden. Ebenfalls ein wichtiger Faktor für das Ranking im Marktplatz ist bei Amazon die Retourenquote. Klar: Der Marktplatz möchte verkaufen. Verkäufer, die wiederum immer für Retouren sorgen, sind da nicht gern gesehen und werden insofern abgestraft, als dass ihre Ergebnisse im Ranking etwas schlechter dargestellt werden.

Fernlehrgang SEO

Fazit: Auch bei Amazon können Suchergebnisse optimiert werden

Amazon SEO ist bei Weitem nicht so bekannt wie die reguläre Suchmaschinenoptimierung. Dennoch lässt sich mit ein paar Handgriffen auch hier eine effektive Optimierung betreiben. Beide Herangehensweisen ähneln sich in vielen Punkten, einige Aspekte treffen jedoch nur spezifisch auf Amazon zu. Wer effektiv verkaufen möchte, der sollte sich an die genannten Beispiele und Anforderungen halten. So wird sich eine gute Platzierung in den Angeboten des Marktplatzes etablieren, welche dementsprechend auch von den Käufern gewürdigt wird. In den kommenden Jahren dürfte Amazon seinen Algorithmus stätig weiter verbessern, so wie wir es bereits von Google gewöhnt sind. Das wiederum bedeutet: Mit besserer Optimierung lassen sich die Rankings noch besser beeinflussen.

#AmazonSEO #Suchmaschinenoptimierung #Keywords