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Sichtbarkeitsindex: So können Sie ihn prüfen und erhöhen

Das Optimieren der eigenen Webseite ist ein laufender Prozess. In diesem Zusammenhang sollten Sie immer auch den Sichtbarkeitsindex Ihrer Webseite im Blick behalten. Aber was genau ist der Sichtbarkeitsindex eigentlich? Und viel wichtiger: Wie können Sie diesen ermitteln und erhöhen? Im Folgenden erfahren Sie alles, was Sie über den Sichtbarkeitsindex wissen müssen.

Sichtbarkeitsindex Definition: Das ist der Sichtbarkeitsindex

Die Sichtbarkeitsindex Definition ist einfach und simpel. Dieser Index zeigt an, wie gut und wie oft eine Seite in der Ergebnisliste von Suchmaschinen wie Google auftaucht. Dabei gilt vereinfacht: Je höher die Rankings der Webseite, desto höher auch der Sichtbarkeitsindex. Das wiederum bedeutet, dass die Webseite besser sichtbar ist. Und eine erhöhte Sichtbarkeit führt, zumindest in der Regel, unweigerlich zu mehr Traffic.

Gleich zu Beginn wichtig: Wie gut oder schlecht Ihr Sichtbarkeitsindex ist, ist nicht ganz einfach zu bewerten. Es lässt sich also nicht einfach sagen, dass Sie ab dem Wert X einen guten Sichtbarkeitsindex erreichen. Immerhin kann es zwischen Branchen oftmals gewaltige Unterschiede geben. So weisen Sie für Ihre Branche möglicherweise einen hohen Sichtbarkeitsindex auf. Im Vergleich zu einem Riesen wie Amazon aber ist dieser verschwindend gering. Um Ihren Sichtbarkeitsindex bewerten zu können, sollten Sie diesen deshalb im Vergleich zur Konkurrenz Ihrer Branche betrachten.

Sichtbarkeitsindex

Wie wird der Sichtbarkeitsindex ermittelt?

Den Sichtbarkeitsindex Ihrer Webseite ermitteln Sie natürlich nicht händisch. Hierfür nutzen Sie einfache Tools, die Ihnen den schweren Teil der Arbeit abnehmen. Grundsätzlich wichtig für Sie zu wissen ist dabei, dass es nicht den einen Index gibt. Alle großen Tools nutzen leicht veränderte Mechanismen und kommen so zum Teil zu unterschiedlichen Ergebnissen. Die grundsätzliche Vorgehensweise in der Berechnung ist aber natürlich immer identisch. Das Tool bezieht sich auf einen großen Pool voller Keywords. Wie groß dieser ausfällt, variiert von Anbieter zu Anbieter. Sistrix etwa nutzt einen Pool von rund 250.000 Keywords. Dabei werden zehn Prozent der Keywords als aktuelle Keywords mit einem aktuellen Zeitbezug eingebaut. Aus dem Pool werden in der Regel dann die 100 höchsten Rankings ermittelt. Das Tool nimmt aus den gesammelten Daten dann eine Gewichtung vor. Diese richtet sich nach verschiedenen Kriterien wie dem Suchvolumen, dem konkreten Ranking oder der Suchintention der Nutzer. Die errechneten und gerichteten Werte für alle URLs einer Domain werden anschließend addiert und ergeben somit den Sichtbarkeitsindex für die jeweilige Domain.

Wie schon erwähnt, ist die Berechnung meist identisch. Das Tool Xovi, ein Mitbewerber von Sistrix, greift aber zum Beispiel auf größere Zahlenwerte zurück. Die Ergebnisse können sich deshalb zwischen den SEO-Tools leicht unterscheiden.

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Warum ist die Sichtbarkeit einer Webseite wichtig?

Der Sichtbarkeitsindex und die Sichtbarkeit Ihrer Webseite sind in gewisser Weise das Ergebnis Ihrer eigenen SEO-Maßnahmen. Sie können also einfach überprüfen, wie effektiv Ihre Maßnahmen waren oder sind. Damit eignet sich dieser auch wunderbar zur Kontrolle eben dieser Aktivitäten im Detail. So können Sie den Sichtbarkeitsindex zum Beispiel für das Messen der jüngsten Entwicklungen Ihrer Webseite nutzen. Hierfür vergleichen Sie beispielsweise Ihren aktuellen Sichtbarkeitsindex mit dem Index von vor sechs, zwölf oder 24 Monaten. Wunderbar geeignet ist der Sichtbarkeitsindex in diesem Zusammenhang auch, um zum Beispiel die Auswirkungen eines Relaunches, neuer Updates oder Ähnlichem zu prüfen. Sinkt der Sichtbarkeitsindex spürbar, sollten Sie überlegen, Ihre Updates oder den Relaunch zu optimieren.

Sichtbarkeitsindex steigern

Durch SEO die Sichtbarkeit steigern

Die beste Option, um Ihren Sichtbarkeitsindex zu erhöhen, ist natürlich frischer Content. Dieser allein wird Sie jedoch noch nicht zum Erfolg führen. Auch der neue Content muss natürlich den Anforderungen einer Suchmaschine entsprechen. Das bedeutet, dass die Inhalte für Ihre Zielgruppe relevant und ansprechend gestaltet sein sollten. Prüfen können Sie zudem Ihre gesamte Webseite hinsichtlich der bisherigen SEO-Maßnahmen. In vielen Fällen reichen bereits einfache Handgriffe aus, um große Erfolge zu erzielen. Im Folgenden haben wir ein paar Anregungen für Sie aufgeführt, wie Sie Ihre Sichtbarkeit mit Hilfe von SEO-Maßnahmen steigern können.

• Überprüfen und Anpassen der ermittelten Keywords
• Optimieren der Keyword-Dichte im Content
• Auf kurze, prägnante Sätze achten
• Absätze nicht zu lang werden lassen
• Grafiken mit passenden Alt-Tags versehen
• SEO- und Meta-Daten ausfüllen
• Mobile Optimierung berücksichtigen

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Fazit

Der Sichtbarkeitsindex ist für Sie als Webseitenbetreiber von großer Bedeutung. Sie können mit diesem nachvollziehen, wie hoch die Sichtbarkeit Ihrer Webseite in der Suchmaschine ausfällt. Eine wichtige Kennzahl, denn mit einer erhöhten Sichtbarkeit geht in der Regel auch ein erhöhter Traffic einher. Überprüfen können Sie Ihren Sichtbarkeitsindex bequem mit Hilfe verschiedener Tools. Diese helfen Ihnen normalerweise auch bei der Bewertung, indem Sie Ihren Index in den Vergleich zu Konkurrenzseiten setzen. Stellt sich Ihr Index als besonders niedrig heraus, sollten Sie diesen erhöhen. Dafür können Sie auf verschiedene SEO-Maßnahmen zurückgreifen und zum Beispiel bestehende Texte optimieren. Ebenso hilft es, neuen Content zur Verfügung zu stellen. Dieser sollte jedoch unbedingt hochwertig sein und den Usern genau die Informationen liefern, die Sie suchen. Bleiben Sie so konstant am Ball, können Sie den Sichtbarkeitsindex Schritt für Schritt in ungeahnte Höhen treiben.

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#Sichtbarkeitsindex #Sichtbarkeit #SEO

Linkbuilding – hochwertige Backlinks generieren

Linkbuilding ist für erfolgreiche Internetseiten in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Mit Hilfe der entsprechenden Verweise ist es jedoch nicht nur möglich, die eigenen Webseitenbesucher mit wichtigen Infos zu versorgen, sondern auch, die Position in den Suchmaschinenergebnissen zu verbessern. Ein Blick auf die Details zeigt jedoch, dass Quantität hier nicht mit Qualität gleichzusetzen ist. Stattdessen gibt es einige Punkte, die in Bezug auf hochwertiges Linkbuilding beachtet werden sollten.

Linkbuilding

Was bedeutet Linkbuilding?

Unter dem Begriff Linkbuilding fasst man alle Aktionen zusammen, die dazu dienen, Links für eine Seite zu generieren. Da viele Verweise auf einen Blog, eine Homepage usw. oft mit einer überzeugenden Qualität und einer hohen Beliebtheit bei der jeweiligen Zielgruppe gleichzusetzen sind, gilt das Linkbuilding heutzutage auch als wirkungsvolle Maßnahme, wenn es darum geht, die Suchmaschinenoptimierung der eigenen Seite voranzutreiben.

Da die sogenannten Backlinks jedoch – im Gegensatz zu internen Links – nicht auf der eigenen, sondern auf fremden Seiten platziert werden, werden die Aktionen der „OffPage Optimierung“ zugeordnet.

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Warum sind Backlinks wichtig? 

Backlinks bzw. deren Anzahl wird von Suchmaschinen dazu genutzt, um die Qualität einer Internetseite einschätzen zu können. Auch hier gilt wieder das oben erwähnte Motto „Quantität ist nicht gleich Qualität!“. Das bedeutet, dass eine Seite, die mit weniger Backlinks bedacht wird, durchaus besser ranken kann, als eine Seite, auf die etliche andere Seiten verweisen. Ein Aspekt, der in diesem Zusammenhang eine besonders wichtige Rolle spielt, ist die Qualität der besagten Links.  

(Mehr dazu im Absatz „Durch welche Kriterien zeichnen sich gute Backlinks aus?“) 

Wer sich mit der Frage „Warum sind Backlinks wichtig?“ auseinandersetzt, sollte sich immer wieder in Erinnerung rufen, dass Google und Co. es sich zum Ziel gesetzt haben, das Nutzererlebnis für ihre User immer weiter zu optimieren. Wenn als „Faustregel“ gilt, dass viele hochwertige (!) Links auch für hochwertige Inhalte mit hilfreichen Informationen stehen, versteht es sich von selbst, weshalb eine entsprechende Anzahl an Backlinks sich positiv auf das Ranking innerhalb der Suchmaschinen auswirken kann.  

„Ganz nebenbei“ kann sich auch das Image einer Seite durch die Erwähnung (und die Verlinkung) auf anderen, hochwertigen Seiten natürlich auch verbessern.  

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An welchen Kriterien erkennt man einen guten Backlink? 

Ein guter Backlink, der sich letztendlich auch positiv auf das Ranking einer Seite innerhalb der Suchmaschinen auswirkt, zeichnet sich durch verschiedene Details aus. Die folgenden Punkte helfen weiter, wenn es darum geht, einzuschätzen, ob die Qualität eines Links gut ist oder nicht.  

  • Backlinks sollten im Idealfall immer von themenrelevanten Seiten kommen. Wer beispielsweise eine Webseite zum Thema Kochen betreibt und einen Backlink von einer Rezepteseite und einem Hundeforum bekommt, dürfte sich über die erste Verlinkung – aus suchmaschinentechnischen Gründen – deutlich mehr freuen.  
  • Auch die Glaubwürdigkeit bzw. die Autorität einer verlinkenden Seite spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Links von Seiten, die schon seit mehreren Jahren bestehen, sind beispielsweise mehr wert als Links von neuen Seiten. Zudem spielt hier die Frage, ob überdurchschnittlich viele oder lediglich qualitative und passende Links gesetzt werden, eine wichtige Rolle. Eine Seite, die mit Verlinkungen fast schon inflationär umgeht, wird als weniger vertrauenswürdig eingestuft als eine Seite, die ihre Links bewusst und nutzerfreundlich setzt.  
  • Ankertexte, die im Zusammenhang mit Backlinks gesetzt werden, sollten immer möglichst natürlich sein und sich dementsprechend harmonisch in den Rest des Textes einfügen. Wer hier immer wieder denselben Textbaustein mehrmals nutzt, wird schnell als „Spam“ eingestuft.  
  • Die Backlinks von Seiten, die sich generell über hohe Besucherzahlen freuen können, werden seitens der Suchmaschinen oft als seriöser eingestuft. Dementsprechend sind deren Verlinkungen hier oft mehr wert.  
  • Auch der Ort, an dem der Backlink gesetzt wird, wirkt sich auf dessen Qualität aus. Als besonders hochwertig werden die Verweise angesehen, die oben in einem Post eingefügt wurden. Zu guter Letzt spielt auch die Länge des besagten Posts bzw. des Artikels eine Rolle. Fügt sich der Link in einen ausführlichen (und gleichzeitig hochwertigen) Text ein, wird er von den Suchmaschinen als wertvoller eingestuft als wenn er sich in einem Zweizeiler befinden würde.

Wie generiert man Backlinks? 

Wer sich mit den Vorteilen hochwertiger Backlinks auseinandersetzt, stellt sich vergleichsweise rasch die Frage, wie Backlinks möglichst optimal generiert werden können. Die Möglichkeiten sind hierbei sehr vielseitig und erstrecken sich auf die unterschiedlichsten Bereiche.  

Die folgenden Tipps zeigen auf, was Webseitenbetreiber/-innen tun können, um hochwertige Backlinks zu generieren.

Linkbuilding

Spannende Inhalte liefern 

Hierbei handelt es sich sicherlich um die „bequemste“ Art, um Backlinks zu generieren. Wer spannende, interessante Inhalte liefert, wird oft automatisch hier und da verlinkt. 

Im Netz aktiv bleiben 

Selbstverständlich sollten sich Einträge in Foren und auf Social Media nicht zu „Linkschleudern“ entwickeln. Wer seine Verlinkungen überdurchschnittlich oft verteilt, kann von Google sogar abgestraft werden. Aber: selbstverständlich ist es erlaubt, hin und wieder auf eigene Artikel und Co. hinzuweisen (, sofern die jeweiligen Foren- und Gruppenregeln nichts Gegenteiliges aussagen.). 

Links, die in Foren, in den Kommentarspalten auf Blogs und Co. gesetzt werden, gelten auch als Backlinks und können dementsprechend dabei helfen, eine Seite in vielerlei Hinsicht weiter nach vorne zu bringen.  

Kooperationen und Linktausch 

Wer über ein breitgefächertes Netzwerk verfügt, kann auch nach anderen Seiten Ausschau halten, die an einem Linktausch interessiert sind. Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, postet hier eine Seite einen Link zu einer anderen (und umgekehrt). Damit dabei optimal von den jeweiligen Vorzügen profitiert werden kann, ist es wichtig, dass beide Seiten – wie oben bereits erwähnt – themenverwandt bzw. themenrelevant sind.  

Im Gegensatz zum Linktausch, der meist aus Überzeugung erfolgt, wird seitens Google vom Linkkauf abgeraten. Wer erwischt wird, kann sogar von der Suchmaschine abgestraft werden.

Fazit 

Wer seine Position in den Ergebnissen der Suchmaschinen verbessern möchte, sollte sich unter anderem mit dem umfassenden Bereich Linkbuilding auseinandersetzen. Bei einem tieferen Blick in die Materie zeigt sich, dass auf diese Weise mitunter auch das eigene Netzwerk erweitert werden kann.  

Viele Links, die ohne das Zutun der Webseitenbetreiber gesetzt werden, kommen aus Foren und von anderen Plattformen, die aufzeigen, dass durchaus Interesse an den Inhalten der eigenen Seite besteht. Viele Experten sind der Meinung, hierbei handele es sich – in vielerlei Hinsicht – um die wertvollsten Backlinks überhaupt. Denn: sie zeigen Google, dass es sich bei der verlinkten Seite um eine wertvolle Informationsquelle handelt.  

Im Zusammenhang mit erfolgreichem Linkbuilding ist es zudem unerlässlich, das richtige Maß zu halten. Zu viele Backlinks binnen kurzer Zeit können ebenso abgestraft werden wie gekaufte Links. Wie so oft braucht es letztendlich auch einen Mix aus Geduld und einem verlässlichen Netzwerk, um die eigene Seite von den begehrten Verweisen profitieren zu lassen. 

#Linkbuilding #Backlinks #SEO

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PageSpeed: Tools, Faktoren & Tipps für mehr Speed

Der PageSpeed ist einer der wohl am häufigsten übersehenen Ranking-Faktoren überhaupt. Wer an die Optimierung der eigenen Webseite denkt, arbeitet sich in der Regel vor allem an Keywords und Text-Optimierungen ab. Der PageSpeed gerät dabei schnell in den Hintergrund. Eine fatale Entscheidung, denn für das Ranking in den Suchmaschinen ist dieser Bereich von großer Bedeutung. Im Folgenden zeigen wir Ihnen deshalb die genaue PageSpeed Definition und wichtige Tools für die Messung. Zudem erhalten Sie einen Blick auf wichtige Faktoren für einen optimalen PageSpeed und wertvolle Tipps für die Optimierung.

PageSpeed Definition

Was ist Page Speed überhaupt? Im Prinzip lässt sich der Begriff ganz einfach aus dem Englischen übersetzen und bezeichnet die Ladezeit von Seiten oder auch die Seiten-Ladegeschwindigkeit. Konkret gemeint ist damit der Zeitraum vom Absenden einer Anfrage durch den Besucher und der vollständigen Auslieferung aller angefragten Inhalte. Je nach Webseite kann es sich dabei um Millisekunden oder Sekunden handeln. Bereits seit 2010 ist der PageSpeed von Google als Ranking-Faktor definiert. Im Jahre 2018 wurde dies sogar noch einmal verfeinert. Seit jenem Jahr ist der PageSpeed auch für mobilen Rankings von Bedeutung. Ermittelt werden für die Berechnung des PageSpeed verschiedene Fixpunkte wie etwa:

  • Time to First Byte (TTFB): Zeit zwischen dem Aufruf und dem Laden des ersten Byte
  • Time to Interactive (TTI): Zeit zwischen Aufruf und der ersten möglichen Nutzerinteraktion
  • First Contentful Paint (FCP): Zeitpunkt des ersten Ladens eines Textes oder Bildes
  • First Meaningful Paint (FMP): Zeitpunkt des gefühlten vollständigen Ladens

PageSpeed messen: Mit welchen Tools ist das möglich?

Um den eigenen PageSpeed messen zu können, kommen verschiedene Tools in Frage. Die beste Lösung ist das Tool PageSpeed Insights, welches vom Suchmaschinen-Riesen Google zur Verfügung gestellt wird. Das Tool analysiert die eigene Webseite in verschiedenen Bereichen und zeigt den Webmastern an, wo die Geschwindigkeit verbessert werden kann. PageSpeed Insights können Sie direkt im Browser aufrufen, wo Sie anschließend nur noch die URL Ihrer Webseite eintragen müssen. Innerhalb von wenigen Minuten zeigt Ihnen das Tool einen Bericht, der nach verschiedenen Prioritäten sortiert ist. Aufgaben mit einer höheren Priorität können und sollten Sie sich also sofort widmen. Besonders angenehm: PageSpeed Insights unterscheidet zwischen einem Bericht für die Desktop-Version und einem Bericht für die mobile Version Ihrer Webseite.

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Welche Faktoren sind für einen schnellen PageSpeed wichtig?

Positiv beeinflussen können Sie den PageSpeed Ihrer Webseite mit Hilfe verschiedener Faktoren. Zu diesen gehört zum Beispiel das simple Reduzieren der Ressourcen-Größen. Gemeint sind damit zum Beispiel Grafiken auf Ihrer Webseite. Diese sollten keine allzu große Dateigröße mit sich bringen, da sich diese negativ auf die Ladezeiten auswirkt. Entfernen Sie also überschüssige Grafiken oder komprimieren Sie Ihre vorhandenen Grafiken auf der Webseite. Ebenfalls reduzieren sollten Sie CSS, JavaScript oder HTML. Je komplexer das Gerüst, desto größer ist in der Regel der Einfluss auf die Ladezeit. Ebenso können Sie auch mit einer Verkürzung der Server-Reaktionszeit für eine schnelle Webseiten-Geschwindigkeit sorgen.

Negative Auswirkungen auf den PageSpeed kann auch die Anzahl der Weiterleitungen haben. Bestenfalls sollten Sie auf diese vollständig verzichten. Ebenso empfiehlt es sich, gerade im ATF-Bereich einer Webseite nicht auf JavaScript- oder CSS-Ressourcen zurückzugreifen. Nutzen sollten Sie zudem das Browser Caching.

  • Reduzierte Größe der Ressourcen
  • Reduzierung von CSS, HTML oder JavaScript
  • Begrenzung der Server-Reaktionszeit
  • Verzicht auf Weiterleitungen
  • Nutzung des Browser Caching
  • Verzicht auf JavaScript oder CSS-Ressourcen above the fold (ATF)
PageSpeed

Tipps: So optimieren Sie die Geschwindigkeit Ihrer Webseite

Sollten Sie Ihre vorliegende Webseite optimieren wollen, kann dies eine ganze Menge Arbeit sein. Starten Sie ein neues Projekt, sollten Sie deshalb gleich von Beginn an den PageSpeed im Hinterkopf behalten. Richten Sie Ihre Webseite also so aus, dass diese nicht für unangenehm lange Ladezeiten bei den Besuchern sorgt. Den PageSpeed sollten Sie regelmäßig testen und optimieren. Besonders wichtig ist hierfür auch die laufende Pflege der Webseite. Hier sollten Sie sich am besten an die genannten Faktoren handeln, um die Geschwindigkeit nicht auszubremsen. Grafiken sollten Sie also stets komprimiert integrieren. Zudem sollten Sie bei neuen Unterseiten im ATF-Bereich auf Java- oder HTML-Ressourcen verzichten.

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Fazit: Holen Sie mehr aus Ihrer Webseite

Der PageSpeed ist ein Ranking-Faktor, der lange Zeit belächelt wurde. Schon seit mehr als zehn Jahren bewertet Google für das Ranking die Geschwindigkeiten der Webseiten. So richtig brisant geworden ist dieses Thema jedoch erst im Jahre 2018 durch die Einführung in der mobilen Bewertung der Suchergebnisse. Als Webmaster sollten Sie den PageSpeed Ihrer Webseite regelmäßig überprüfen. Schon Kleinigkeiten, wie etwa zu großen Bildern, können sich auf den PageSpeed auswirken. Und so kann Ihr Ranking in der Suchmaschine nachhaltig negativ beeinflusst werden. Mit Hilfe des Google-Tools PageSpeed Insights können Sie jedoch regelmäßig Berichte einholen und Ihre Homepage bei Bedarf anpassen. Möglichkeiten stehen dabei in der Regel vielfach zur Verfügung. Von kleinen Anpassungen bis hin zu großen technischen Umstrukturierungen wirken sich zahlreiche Entscheidungen auf den PageSpeed aus. Das sollten Sie sich zu Nutze machen!

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SEO Analyse: Definition, Tipps & zu vermeidende Fehler

Eine SEO Analyse kann ein wahrer Schlüssel zum Erfolg sein. Mit Hilfe dieser Analyse können Sie zum Beispiel ganz einfach herausfinden, welche Faktoren Sie auf Ihrer Seite für ein besseres Ranking in der Suchmaschine verändern müssen. Mit anderen Worten: Eine treffsichere SEO Analyse, gelegentlich auch SEO Audit genannt, ist der Grundstein für eine gute Sichtbarkeit in den Suchmaschinen. Doch wie genau funktioniert eine solche Analyse und worauf müssen Sie besonders achten? Das wollen wir Ihnen im Folgenden detailliert zeigen. Zudem verraten wir, welche häufigen Fehler von Webseitenbetreibern Sie bei Ihrer eigenen Webseite unbedingt vermeiden sollten.

Definition: Was ist eine SEO Analyse und wie funktioniert sie?

Im Prinzip verrät die Bezeichnung schon, was sich hinter der SEO Analyse verbirgt. Die Abkürzung SEO steht für „Search Engine Optimization“ - und genau dafür führen Sie eine Analyse durch. Mit Hilfe der SEO Analyse finden Sie also heraus, welche Maßnahmen Sie ergreifen müssen, um Ihre Webseite in den Rankings einer Suchmaschine noch besser zu platzieren. Damit ist die SEO Analyse ein wichtiger Grundstein für den Erfolg ihrer Webseite. Je prominenter diese in der Suchmaschine auftaucht, desto mehr Besucher werden Sie bekommen. Es ist also von elementarer Bedeutung, dass Sie regelmäßig eine gründliche SEO Analyse durchführen.

Im Wesentlichen liegt der Fokus dabei vor allem auf zwei großen Bereichen: Der Onpage-Optimierung und der Offpage-Optimierung. Abgedeckt werden mit diesen beiden Bereichen zum Beispiel Optimierungen beim Content, der Technik und den Backlinks.

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SEO Analyse Teil 1: Onpage-Optimierung

Die Onpage-Optimierung bezeichnet im Zusammenhang mit der SEO Analyse sämtliche Verbesserungen, die unmittelbar auf der Webseite oder an der Technik vorgenommen werden. Das Ziel der Optimierung liegt darin, eine technisch einwandfreie, zügig ladende und einzigartige Seite mit attraktivem Inhalt für die Nutzer bereitzustellen. Hierfür werden im Rahmen der Onpage-Optimierung unterschiedliche Bereiche betrachtet, vor allem der Content und die Technik. Zur Technik gehören zum Beispiel die Webseitenstruktur und die URLs der Webseite. Zusätzlich sollte Ihre Webseite aus „sauberem“ Code bestehen, der auf unnötige Zeichen und Extras verzichtet. Zur Optimierung des Contents gehören unter anderem die einzigartigen und aktuellen Texte (SEO Texte), Interne Verlinkungen zu anderen Seiten und Beiträgen Ihrer Homepage oder das Verfassen von Title-Tags und Meta-Beschreibungen.

Ein mittlerweile übergeordneter Aspekt der Onpage-Optimierung ist zudem die mobile Optimierung. Da immer mehr Internetnutzer mit ihrem Smartphone oder Tablet im Internet surfen, ist die mobile Darstellung mittlerweile eines der wichtigsten Kriterien überhaupt. Das Responsive Webdesign sorgt dafür, dass sich Ihre Webseite dem genutzten Endgerät des Users anpasst. Nachfolgend haben wir für Sie noch einmal ein paar der Kernbereiche einer Onpage-Optimierung aufgeführt:

  • Webseitenstruktur und URLs
  • Title-Tag & Meta-Description
  • Einzigartige und aktuelle Texte und Inhalte
  • Verwendung von Synonymen in den Texten
  • Verwenden von passenden Alt-Tags für Grafiken
  • Sauberer HTML-Code
  • Interne und externe Links
  • Mobile Optimierung (Responsive Webdesign)
SEO Lehrgang

SEO Analyse Teil 2: Offpage-Optimierung

Die Offpage-Optimierung ist in gewisser Weise das genaue Gegenteil einer Onpage-Optimierung. Hier nehmen Sie die Anpassungen nicht direkt auf Ihrer Webseite vor. Vielmehr geht es bei der Offpage-Optimierung um den Aufbau einer guten Reputation. Hierfür kommen in erster Linie die sogenannten Backlinks in Frage. Dies sind Verlinkungen anderer Webseiten auf Beiträge oder Seiten Ihrer Webseite. Für Suchmaschinen wie Google sind derartige Backlinks ein wichtiger Faktor, denn sie deuten darauf hin, dass Ihre Inhalte so interessant sind, dass andere Webseiten ihren Besuchern diese empfehlen. Hierbei müssen Sie jedoch ein paar Dinge beachten.

Grundsätzlich gilt natürlich, dass mehr Links von anderen Webseiten auf Ihre Homepage zu einer besseren Bewertung durch die Suchmaschine führen. Die Quantität steht hier aber nicht vor der Qualität. Es sollte sich bei den verlinkenden Webseiten also um Homepages handeln, die eine Relevanz zu Ihrer eigenen Homepage aufweisen. Ein weiteres Kriterium für die Bewertung durch die Suchmaschine ist der sogenannte Anchor Text. Also der Begriff, mit dem Ihre Webseite verlinkt wird. Dieser Anchor muss eine Verbindung zu Ihrer Webseite herstellen, um von Googel positiv eingestuft zu werden.

Ebenfalls wichtig: Der Link zu Ihrer Webseite sollte sich im Content befinden. Wird Ihre Homepage lediglich in der Sidebar oder in der Navigation einer Webseite verlinkt, könnte Google dies im schlimmsten Fall als Spam wahrnehmen und Ihre Webseite somit abstrafen. Genau das Gleiche gilt übrigens, wenn Sie zum Beispiel durch den Kauf von Backlinks zu schnell ein Backlink-Netzwerk aufbauen. Dieses unnatürliche Wachstum kann von Google registriert werden und führt dann ebenfalls zu einer negativen Einstufung im Ranking.

Im Rahmen der SEO Analyse werden dann verschiedene Tools eingesetzt, um die Anzahl und Qualität der Backlinks zu überprüfen. Viele Toolanbieter lassen sogar kostenlose Analyse zu.

SEO Fehler, die Sie in Ihrer Analyse vermeiden sollten

„Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen“. Dieses bekannte Sprichwort kann durchaus auch auf die SEO Analyse zutreffen. Es besteht die Gefahr, sich an Kleinigkeiten aufzuhalten und das große Ganze aus den Augen zu verlieren. Sie sollten sich im Rahmen der Optimierung deshalb auf die wirklich wichtigen drei Aspekte Content, Technik und Backlinks fokussieren. Möglicherweise driften Sie ansonsten zu schnell ab und arbeiten zu lange an eher nebensächlichen Dingen. Darüber hinaus können schnell weitere Fehler im Zuge der Webseiten-Optimierungen auftauchen. Echte „Klassiker“ in diesem Zusammenhang sind zum Beispiel:

  • Keyword-Kannibalismus
  • Ladezeiten der Webseite aus den Augen verlieren
  • Überoptimierung der Keywords
  • Verkomplizieren der Navigation mit zunehmenden Seiteninhalten

Der Keyword-Kannibalismus wird von vielen Webmastern unterschätzt. Wie der Begriff schon vermuten lässt, stehen sich mehrere Seiten, die zum gleichen Keyword optimiert werden, gegenseitig im Weg. Wenn die Suchmaschine einem Keyword nicht eine URL eindeutig zuordnen kann, kann sich dies negativ auf das Ranking auswirken. Sie sollten deshalb darauf achten, dass Sie verschiedene Seiten nicht auf ein identisches Keyword optimieren, sondern jeder Unterseite ein einzigartiges Keyword zuordnen.

Darüber hinaus kann es schnell passieren, dass die Texte aufgrund einer Überoptimierung der Keywords nicht mehr leserfreundlich sind. Das sogenannte Keyword-Stuffing wird von Google ebenfalls negativ bewertet. Stattdessen sollten Sie darauf achten, Blogbeiträge sowie Seiten zu Ihren Produkten oder Services ansprechend und ausführlich zu gestalten. Denn Nutzerfreundlichkeit wird von Suchmaschinen positiv bewertet.

Sollte Ihre Webseite umfangreicher werden und wachsen, sollten Sie dennoch auf eine leichte Navigation achten. In diesem Zusammenhang sollten Sie auch nicht die Ladezeiten der Webseite aus den Augen verlieren. Noch immer verschenken viele Webseiten aufgrund unnötig langer Ladezeiten viel Potenzial.

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Kennen Sie schon unseren SEO Lehrgang? Wir haben einen kompakten und erfoglreichen SEO Online Kurs entwickelt. Dort stellen wir ihnen auch vor, wie sie eine professionelle SEO Analyse durchführen können.

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Fazit: SEO Analyse ist von großer Bedeutung

Jeder Webseitenbetreiber möchte, dass seine Inhalte auch von möglichst vielen Besuchern wahrgenommen werden. Immerhin stecken viel Arbeit und Aufwand in der eigenen Homepage. Klappt es mit dem Ranking in der Suchmaschine noch nicht reibungslos, ist die SEO Analyse ein optimales Instrument, um dies zu verändern. Sie sollten sich intensiv mit den einzelnen Bereichen Ihrer Webseite beschäftigen und prüfen, ob Sie den strengen Anforderungen der Suchmaschinen gerecht werden können.

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Der Contentbär – SEO-Contest 2021: Ende des Wettbewerbs

Der SEO-Wettbewerb zum SEO-Begriff Contentbär ist nach einigen spannenden Wochen nun vorbei. Wir starteten mit einer guten Anfangsphase und hielten uns lange auf den ersten Plätzen, bis wir zum Ende hin von der Konkurrenz abgefangen wurden. Wegen des Begriffs Contentbär machten wir einen großen Teddybären zu unserem Maskottchen, der vielen ein Schmunzeln in das Gesicht zauberte. Wir gaben dem Teddybären einen Charakter und erstellten SEO-bezogene Texte sowie Spaßbeiträge.

Contentbär milaTEC Weiterbildung

Die Gestaltung des Wettbewerbs

SEO-Vergleich.de stellte am 10. Mai 2021 den für alle unbekannten SEO-Begriff Contenbär vor. Nun galt es für alle Teilnehmer des Wettbewerbs, für dieses Wort einen Beitrag zu erstellen und einen der ersten Plätze im Google-Ranking zu erreichen. Dementsprechend arbeiteten alle mit ihren Skills zur Suchmaschinenoptimierung und erstellten fleißig Texte und anderen Content.
Zu den Stichtagen am 07.06., 10.06 und 14.06.2021 wurden für die Platzierungen 1-10 die Punkte verteilt (Platz 1 = 10 Punkte bis hin zu Platz 10 = 1 Punkt). Die Wertung des letzten Stichtags wurde am stärksten gewichtet.
Wir starteten mit einem starken Beitrag mit unserem Contentbären und belegten mehrmals Platz 1 im Google-Ranking. Am ersten und zweiten Stichtag sammelten wir jeweils 8 Punkte und belegten Platz 3. Im Endspurt wurden wir letzten Endes von der Konkurrenz abgefangen. Wir landeten am Finaltag auf Platz 9 mit weiteren 2 Punkten und erreichten in der Gesamtwertung schließlich Platz 7. Wir gratulieren den Gewinnern andreschaeferSEO, REKNOVA GmbH und SEO-Küche Internet Marketing GmbH & Co. KG ganz herzlich zu der Leistung. Gut gemacht, es war ein spannender Kampf!

So sind wir in den Wettbewerb gestartet

Unmittelbar nachdem der Begriff Contentbär veröffentlicht wurde, erstellten wir einen neuen Beitrag auf unserer Seite – die starke Domain zeigte schnell Wirkung.
Diesen Beitrag erweiterten wir täglich mit Tagebucheinträgen zu unserem Vorgehen sowie anderen inhaltsbezogenen Themen, wie die Erklärungen zum Content-Marketing und zur Suchmaschinenoptimierung. Doch auch die persönlichen Themen unseres fiktiven Contentbären kamen nicht zu kurz. Diese Einträge unterstützten wir mit Grafiken, Videos sowie Bildern des Contentbären. Denn auch diese sind bei der Gestaltung eines Beitrags essenziell und machen ihn optisch ansprechender.

Contentbär milaTEC

Mit unseren Social-Media-Kanälen sowie der Erstellung von Verlinkungen auf anderen Webseiten erzeugten wir mehr Reichweite und mehr Punktegewinn im Google-Ranking. Auch die interne Verlinkung zu anderen Beiträgen schafften schließlich einen Mehrwert für uns.

Das nehmen wir aus dem SEO-Contest mit

Der SEO-Contest hat uns besonders Freude bereitet und war sehr lehrreich. Wir hatten Spaß daran, unsere Kreativität mit einer strategischen SEO-Herangehensweise zu kombinieren. Außerdem war es sehr interessant, die Auswirkungen unserer Maßnahmen täglich zu verfolgen und neue Ideen umzusetzen.
In dem Sinne möchten wir noch einmal einen herzlichen Dank an den Veranstalter SEO-Vergleich.de sowie an alle Unterstützer aussprechen!

 

 

Unique Content – weshalb ist er so wichtig?

Unique Content kann 1:1 als „einzigartiger Content“ übersetzt werden. Und genau mit dieser Bezeichnung ist auch schon das Wichtigste gesagt. Unique Content bezeichnet Inhalte, die individuell und natürlich qualitativ hochwertig sind. Mit deren Hilfe ist es nicht nur möglich, die Besucher und Besucherinnen einer Seite, sondern auch die einschlägigen Suchmaschinen zu überzeugen.

Mit dem Gegenteil von Unique Content, dem Duplicate Content, ist jedoch noch ein weiteres Risiko verbunden: die Abmahnung durch den entsprechenden Mitbewerber. Zudem können geklaute Texte auf einer Seite dafür sorgen, dass sich das Ranking in den Suchmaschinen massiv verschlechtert. Dementsprechend ist es immer und aus zahlreichen Gründen eine schlechte Lösung, beispielsweise die Inhalte anderer Seiten zu kopieren und auf der eigenen Seite einzufügen.

Unique Content und seine Bedeutung für SEO

Unique Content spielt im Zusammenhang mit der Suchmaschinenoptimierung eine wichtige Rolle. Denn: unter anderem setzt Google mittlerweile verstärkt darauf, seinen Nutzern und Nutzerinnen ausschließlich hochwertige Inhalte zu liefern. Kein Wunder, dass es sich hierbei nicht um geklaute, sondern vielmehr um einzigartige Texte handelt.

Google nutzt hierfür spezielle Algorithmen, um die entsprechenden Seiten in regelmäßigen Abständen zu scannen. Das bedeutet, dass Seiten mit Duplicate Content oder Inhalten ohne Mehrwert im Ranking weiter hinten platziert werden. Weiterhin behält sich der Suchmaschinenriese das Recht vor, geklauten Content zu entfernen. Es gibt jedoch auch noch weitere Gründe, die dafür sorgen können, dass Google hier aktiv wird. So spielt beispielsweise auch der allgemeine Nutzerkomfort der Seite für eine entsprechende Einschätzung eine wichtige Rolle.

Ein Aspekt, der im Hinblick auf Unique Content jedoch auch nicht vergessen werden sollte: die Tatsache, dass die Regel „Je mehr Keywords desto besser!“ definitiv NICHT gilt. Exakt an dieser Stelle kommt wieder die Frage nach dem Mehrwert ins Spiel. Es soll darum gehen, Informationen zu vermitteln und nicht, „Textwüsten“ zu bieten, die im Endeffekt wenig leserfreundlich sind.

Content, der von einer anderen Seite geklaut wurde oder den Inhalten einer anderen Seite sehr ähnlich ist, ist Gift für das eigene Suchmaschinenranking. Dementsprechend dürfte besagter Mitbewerber ebenfalls wenig begeistert davon sein, wenn er seine Texte auf einer anderen Seite findet. Im Rahmen etwaiger gerichtlicher Verhandlungen stellt sich dann nämlich unter anderem auch die Frage „Wer hat den Text als erstes veröffentlicht?“. Zusammengefasst: Unique Content ist einer der wichtigsten Bausteine, mit deren Hilfe die Position in den Suchergebnissen optimiert werden kann.

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Darum sollte man ausschließlich auf Unique Content setzen

Unique Content

Wer ausschließlich auf Unique Content setzt, kann auf den unterschiedlichsten Ebenen profitieren. Die folgenden Gründe geben einen kleinen Überblick:

1. Unique Content bietet den Lesern und Leserinnen das, was sie erwarten

Unabhängig davon, ob es darum geht, Informationen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung zu erhalten oder sich zu einem bestimmten Thema einzulesen: Unique Content ist leserfreundlich. Hier wurde nicht kopiert und / oder mit Keywords übertrieben. Somit ergibt sich in der Regel (eine entsprechende Textqualität vorausgesetzt) ein ansprechender Lesefluss und ein inhaltlicher Mehrwert.

2. Unique Content sorgt oft dafür, dass die Leser/ Leserinnen wiederkommen

Gute Webseiten und hochwertige Inhalte bleiben oft in Erinnerung. Daher können sich die Betreiber/-innen von Seiten, die auf Unique Content setzen oft über vergleichsweise geringe Absprungraten und ein treues Publikum freuen.

3. Kopierte Texte können zu Abmahnungen und Strafen führen

In einer Zeit, in der es in der Regel nicht schwer ist, das Grundgerüst für eine eigene Seite zu erstellen und Texte hochzuladen, gerät immer wieder in Vergessenheit, dass auch Texte Eigentümer haben. Copy & Paste ist nicht nur unhöflich, sondern kann auch rechtliche Konsequenzen haben. Immerhin kann der Diebstahl von Content auch am Image des eigentlichen Eigentümers nagen. Der durchschnittliche Internetnutzer, der beispielsweise auf zwei gleiche Textblöcke aufmerksam wird, wird sich in der Regel nicht fragen, wer der rechtmäßige Eigentümer der Texte ist, sondern das Manko lediglich feststellen und – in der Regel – negativ bewerten.

4. Unique Content kann für eine höhere Position in den Suchergebnissen sorgen

Wie bereits erwähnt, ist es Google in der heutigen Zeit wichtiger denn je, seinen Nutzern und Nutzerinnen hochwertige Webseiten vorzuschlagen. Die Crawler, die die Seiten hier in regelmäßigen Abständen scannen, erstellen – auf der Basis eines komplizierten Bewertungssystems – Rankings. Diese spiegeln sich in der Reihenfolge der Suchergebnisse wider. Da viele Internetnutzer/-innen nicht sehr geduldig sind, wenn es darum geht, nach bestimmten Inhalten zu suchen, ist es immer von Vorteil, auf Seite 1 der Google-Ergebnisseite aufzutauchen. Unique Content hilft hier – im Mix mit anderen Faktoren – weiter!

5. Unique Content kann das eigene Markenimage unterstützen

In Zeiten einer wachsenden Konkurrenz ist es wichtiger denn je, sich aus der Masse hervorzuheben. Auch hier kann Unique Content dabei helfen, die Messlatte hoch anzusetzen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn die eigene Seite mehr bietet als alle anderen? Hier lohnt es sich definitiv, ein wenig kreativ zu werden und individuelle Ideen umzusetzen.

Es gibt noch zahlreiche weitere Gründe, die unterstreichen, wie wichtig es ist, im Netz auf einzigartige Inhalte zu setzen. Fest steht: Nur wenige Unternehmen würden damit werben, die Produkte oder Dienstleistungen der Konkurrenz 1:1 nachzuahmen. Welche Gründe sollte es dementsprechend geben, Texte zu kopieren?

Wie kann man Unique Content generieren?

Wer eine Homepage, einen Online-Shop oder eine andere Art von Internetpräsenz aufbauen möchte, hat hierzu unterschiedliche Möglichkeiten. Selbstverständlich muss nicht jede/r Homepagebetreiber/in alle Texte selbst schreiben. Wahlweise kann dieser Aufgabenbereich auch ganz unkompliziert outgesourced werden. Eine professionelle Marketingagentur hilft hier gern weiter.

Der Vorteil: durch das Outsourcen ist sichergestellt, dass Sie sich weiter auf den eigentlichen Aufgabenbereich fokussieren können. Währenddessen befasst sich die Agentur mit den Schritten der Texterstellung:

Die Texte und der komplette Aufbau der Seite wird in enger Abstimmung mit dem Kunden/ der Kundin erstellt, so dass das Endergebnis zu 100% gefällt und selbstverständlich auch zur entsprechenden Marke passt.

Viele Webseitenbetreiber/innen setzen auch auf Kooperationen, wenn es darum geht, SEO-Texte zu erstellen. Wer beispielsweise Anzeigen bzw. Sponsored Posts auf seiner Seite zur Verfügung stellt, kann auch den Advertiser bitten, den entsprechenden Text zu einem zu bewerbenden Produkt selbst zu verfassen. Werden die aktuellen SEO-Richtlinien beachtet, handelt es sich hierbei um eine weitere Chance, Zeit und Mühe zu sparen, seinen eigenen Lesern und Leserinnen jedoch hochwertige Inhalte zu liefern, die gleichzeitig auch die Suchmaschinen begeistern.

Content Marketing Manager (DIM)

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Fazit

Einzigartige Inhalte sind für eine eigene Webseite ein Muss. Neben der Möglichkeit, Content von einer Agentur erstellen zu lassen, haben Sie natürlich auch die Möglichkeit, Unique Content selbst zu kreieren. Wer über Talent zum Schreiben verfügt und gleichzeitig dazu bereit ist, sich in das Thema ein wenig einzulesen, kann hier oft ansprechende Ergebnisse erzielen. Dennoch sollte bei dieser Variante immer auch berücksichtigt werden, dass es – je nach Gestaltung der Homepage – sehr zeitintensiv sein kann, hier die eigenen Ressourcen einzubringen. Hinzu kommt, dass professionelle Marketingagenturen weitaus tiefer im Thema sind und selbstverständlich auch die besonderen Schwerpunkte in Bezug auf SEO und Unique Content kennen. Dementsprechend ist es auch sinnvoll, eine bereits bestehende und mit Inhalten befüllte Webseite vom Fachmann auf die unterschiedlichsten Faktoren rund um Suchmaschinenfreundlichkeit kontrollieren zu lassen.

Möglicherweise findet sich hier Optimierungspotenzial, das dabei helfen kann, die eigene Seite in den Suchergebnissen und auf der Beliebtheitsskala der Besucher/-innen noch weiter nach vorne zu bringen!

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Unsere Experten helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

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Keyword-Analyse – relevante Keywords identifizieren

Haben Sie schon eine Keyword-Analyse für Ihre Webseite durchgeführt? Das ist bereits bei der Erstellung der Webseite empfehlenswert, spätestens aber dann relevant, wenn Sie die Inhalte für Ihren Webauftritt optimieren möchten. Blogposts oder Produktbeschreibungen „einfach so“ zu schreiben, wird sich später bei den Suchmaschinenrankings rächen. Mit einer Keyword-Analyse hingegen wissen Sie genau, auf welche Keywords Sie achten sollten und können Ihre SEO-Maßnahmen gezielt darauf ausrichten.

Warum ist eine Keyword-Analyse wichtig?

So gut wie jedes Unternehmen verfügt in der heutigen Zeit über eine Online-Präsenz. Das bedeutet: wer potenzielle Kunden von sich überzeugen möchte, muss sich aus der Masse der Mitbewerber abheben können. Dies geschieht im ersten Schritt durch eine möglichst gute Position in den Suchmaschinenergebnissen. Google und Co. legen verstärkt Wert auf hochwertige Ergebnisse, die den Nutzern das bieten, was sie suchen. Und wie suchen Nutzer? Mit Keywords!

Bei einer professionellen Keyword-Analyse geht es darum, die Begriffe zu identifizieren, die potenzielle Kunden in die Suchmaschine eingeben. Passen Suche und genutzte Keywords zusammen, steigt die Chance darauf, in den Ergebnissen weiter oben zu stehen.

Zusätzlich gilt es zu bedenken, dass viele Internetnutzer in der heutigen Zeit sehr ungeduldig sind. Nur wenige schauen sich die Ergebnisse, die beispielsweise auf den Seiten 3 und 4 in Google angezeigt werden, überhaupt noch an. Daher ist es umso wichtiger, von Vornherein die Keywords zu finden, die für die eigene Online-Präsenz wichtig sind, und sie in der passenden Menge und an den richtigen Stellen auf der Webseite einzubringen.

Keyword-Analyse

Welche Faktoren spielen bei der Keyword-Analyse eine Rolle?

Allein die Überschrift lässt (zurecht) vermuten, dass eine vollständige Keyword-Analyse ein wenig Zeit in Anspruch nehmen kann. Und tatsächlich: eine solche Analyse setzt sich aus mehreren Details zusammen. Daher entscheiden sich in der heutigen Zeit viele Unternehmen dazu, die Keyword-Analyse ihrer Seite outzusourcen. Der Vorteil: Sie haben die Möglichkeit, sich auf Ihr Tagesgeschäft zu fokussieren, während eine Agentur den Rest für Sie übernimmt. Eine Keyword-Analyse setzt sich aus den folgenden Punkten zusammen:

Das Suchvolumen

Nicht jedes Keyword wird gleich häufig von Usern genutzt, um ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Information zu finden. Daher werden im Zuge der Keyword-Analyse eine Vielzahl von Begriffen gesammelt und deren Suchvolumen abgerufen. Das ist zum Beispiel über den Keyword-Planer von Google Ads möglich. Das Suchvolumen gibt an, wie häufig ein Keyword pro Monat durchschnittlich in der Google Suche verwendet wird. Für Ihre Optimierung sollen Sie Keywords wählen, die oft genutzt werden, doch zu hoch sollte das Suchvolumen wiederum nicht sein. Natürlich ist es toll, wenn viele Nutzer nach einem Keyword suchen und dabei Ihre Webseite finden. Je höher das Suchvolumen ist, desto größer ist meist aber auch der Wettbewerb. Damit sinken die Chancen, eine gute Rankingplatzierung zu erzielen. Im Mittelfeld hingegen erreichen Sie noch immer viele Nutzer und haben zudem größere Chancen, durch Ihre Optimierungen gut zu ranken.

Die Relevanz für das Unternehmen

Je nach Branche und Sortiment sind manche Begriffe bzw. Keywords für das Unternehmen wichtiger als andere. Ein Beispiel verdeutlicht dies: ein Online-Shop hat sich auf Sportschuhe fokussiert, bietet jedoch nebenbei auch Hausschuhe an. Letztere machen jedoch einen deutlich kleineren Teil des Angebots aus. Keywords wie „Hausschuhe kaufen“ oder „Hausschuhe günstig kaufen“ sollten daher nicht komplett vernachlässigt werden, stehen jedoch an zweiter Stelle. Wichtiger sind Begriffe rund um Sportschuhe, da es zunächst darum geht, die Hauptzielgruppe (= die Kunden, die sich für Sportschuhe interessieren) anzusprechen. Daher sollte bei der Keyword-Analyse auch immer die jeweilige Ausrichtung des betreffenden Unternehmens berücksichtigt werden.

Seminar Online Marketing kompakt

Das Seminar Online Marketing kompakt vermittelt Ihnen alle wichtigen Maßnahmen, Strategien und Online-Tools des Online Marketing. Infomieren Sie sich hier über aktuelle Termine und genaue Inhalte:

Das Ziel einer hohen Conversion Rate

Die Conversion Rate zeigt – vereinfacht ausgedrückt - auf, wie viele Besucher eines Online-Shops aktiv werden. Hiermit ist nicht immer der klassische Kauf gemeint. Als Conversion können auch das Abonnieren des Newsletters oder das Speichern von Produkten auf dem Merkzettel definiert werden.

Eine hohe Conversion Rate zeigt jedoch immer auf, dass die Seite offensichtlich überzeugen konnte. Damit dieser Wert positiv beeinflusst werden kann, ist es ebenfalls wichtig, auf die passende Keyword-Analyse zu setzen. Wer sich als Schuh-Online-Shop beispielsweise ausschließlich auf „Sportschuhe“ fokussiert, tritt unweigerlich unter anderem auch mit Seiten in Konkurrenz, die vielleicht überhaupt keine Schuhe zum Verkauf anbieten, sondern lediglich über die Geschichte einzelner Marken u. ä. berichten. Hier macht es weitaus mehr Sinn, ein wenig umfangreicher zu brainstormen und die „Sportschuhe“ um Begriffe wie „kaufen“ oder „online kaufen“ zu ergänzen. Diese Keywords werden vor allem bei Suchanfragen mit einer Kaufintention genutzt und steigern die Chancen, dass die Webseiten- bzw. Online-Shop-Besucher auf Ihrer Webseite tatsächlich eine Conversion generieren.

Geringe Konkurrenz

Je mehr Konkurrenz, desto schwerer wird es, die eigene Seite weit oben in den Suchergebnissen zu platzieren. Bei der Keyword-Analyse sollten Sie daher nicht nur auf das Suchvolumen achten. Ein Keyword, das im Monat 800-mal gesucht wird und einen geringen Wettbewerb aufweist, kann zum Beispiel vielversprechender sein als ein Keyword, dass zwar 2.000-mal gesucht wird, aber einen hohen Wettbewerb hat. Sofern beide Begriffe eine gleichwertige Relevanz haben, also gut zum Sortiment passen, können Sie mit dem weniger umkämpften Keyword mehr erreichen.

Wie findet man die richtigen Keywords?

Auf der Suche nach den richtigen Keywords kann es im ersten Schritt helfen, sich selbst zu fragen, nach welchen Begriffe man suchen würde, wenn man die eigene Homepage sucht. Oder anders: Was würde die Zielgruppe in die Suchmaschine eingeben? Ein entsprechendes Vorgehen zeigt, dass die Möglichkeiten hier oft vielseitiger sind, als es im ersten Moment den Anschein haben mag. Daher gibt es in der Regel nie nur ein Keyword, sondern eine ganze Sammlung an Begriffen, die für eine Seite eine Rolle spielen.

Mittlerweile gibt es natürlich auch verschiedene Tools, die dabei helfen können, die Keyword-Analyse weiter zu vereinfachen. Hier reicht es dann oft aus, beispielsweise „Sportschuhe“ in das betreffende Feld einzugeben, um sich im zweiten Schritt eine komplette Keywordliste anzeigen zu lassen. Diese ist dann – je nach Tool – nach Relevanz geordnet und zeigt dementsprechend an, welche Begriffe besonders wichtig sind und welche gegebenenfalls eher vernachlässigt werden können. Wer überhaupt keine Lust darauf hat, sich mit Keyword-Analyse und Tools zu befassen, kann den kompletten Bereich auch outsourcen.

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Fazit

Eine Keyword-Analyse stellt in der Regel die Basis für eine optimale Auffindbarkeit der eigenen Seite im Internet dar. Daher ist es umso wichtiger, diesen wichtigen Bereich nicht zu vernachlässigen. Wer seine Seite ohne Analyse erstellt hat, sollte die bestehenden Inhalte im Nachhinein analysieren bzw. analysieren lassen und so feststellen, wo noch Optimierungspotenzial vorhanden ist.

Da die großen Suchmaschinen bestrebt sind, dass der typische Internetnutzer das, wonach er sucht, möglichst schnell findet, spielt eine moderne Keyword-Analyse in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle. Wer sich daher schon immer gefragt hat, ob er das Potenzial, das ihm zur Verfügung steht, auch in vollem Umfang nutzt, ist gut beraten, sich mit diesem wichtigen Bereich der Suchmaschinenoptimierung auseinanderzusetzen. Immerhin reicht es nicht aus, die besten Angebote zu veröffentlichen – es braucht auch Menschen, die sie sehen. Genau hierfür kann eine fundierte Keyword-Analyse die passenden Voraussetzungen schaffen.

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Unsere Experten von der Digitalagentur milaTEC helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

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