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Praxismarketing – So profilieren Sie sich erfolgreich als Arzt, Arztpraxis oder Gemeinschaftspraxis!

Durch steigende Ärztedichte und der Veränderungen im Gesundheitsmarkt ist Praxismarketing zu einem essentiellen Bestandteil für Ärzte geworden. Denn auch für Ärzte und Praxen stellt es eine zunehmende Herausforderung dar, am Markt zu bestehen und neue Patienten für sich zu gewinnen. Aufgrund der Digitalisierung sowie der steigenden Markttransparenz haben Patienten die Möglichkeit, sich im Internet über verschiedene Ärzte, Praxen und Kliniken zu informieren und diese zu vergleichen. Daher wird es auch für Ärzte schwieriger, Patienten zu gewinnen und über die richtigen Kanäle anzusprechen. Ein modernes Marketing für Praxen  bietet die Möglichkeit, sich vom Wettbewerb zu differenzieren, mehr Sichtbarkeit, mehr Kontakte und damit auch die richtigen Patienten zu erhalten.

Prof. Dr. Michael BerneckerSuchen Sie Unterstützung bei Ihrem Praxismarketing? Brauchen Sie eine neue Webseite oder möchten Sie mehr Patienten gewinnen? Gerne unterstützen wir Sie dabei! Rufen Sie uns einfach für eine erste kostenlose Einschätzung an: Tel. (0800) 99 555 10

 

Wir haben Ihnen hier hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihre Patienten in der heutigen Zeit erreichen und effektiv ansprechen können.

Hier gelangen Sie direkt zu unseren Tipps:

Praxismarketing – Klärung des Ausgangspunkts

Kennen Sie die Ausgangslage Ihres Umfelds? Zunächst sollten Sie sich damit befassen, um überhaupt die verschiedenen Marketingmaßnahmen für Ihre Praxis nutzen zu können. Haben Sie bereits einen Businessplan bzw. einen Marketingplan? Wie sahen die Marketingmaßnahmen in der Vergangenheit aus und wo liegt die Zielregion Ihrer Praxis? Beantworten Sie die Fragen für Ihre Praxis und prüfen Sie, ob Sie die notwendigen Marketingaktivitäten bereits geplant oder durchgeführt haben.

Fragen zu Ihrer Strategie:

  • Wie würden Sie Ihre aktuellen Marketingmaßnahmen insgesamt bewerten?
  • Ist ein strategischer Plan bzw. Marketingplan in Ihrer Praxis vorhanden?
  • Falls Sie ein Marketingbudget haben, wie legen Sie ihn fest, oder entscheiden Sie spontan, ob Marketing durchgeführt wird?
  • Wie sahen Ihre Marketingmaßnahmen der letzen Monate aus?
  • In welcher Region arbeiten Sie?
  • Haben Sie weitere Partner, mit denen Sie eine Zusammenarbeit haben?
  • Wie ist Ihre Spezialisierung (Facharzt, o.ä.)?
  • Ist Ihre Praxis repräsentativ?

Identifizierung und Definition der Zielgruppe

Nachdem Sie nun die Fragen zu Ihrer Marketingstrategie beantwortet haben und einen Überblick über Ihre Marketinginstrumente geschaffen haben, analysieren Sie im nächsten Schritt Ihre Zielgruppe. Da die Bedürfnisse und Ansprüche aller Menschen verschieden sind, ist es im Marketing wichtig, die Zielgruppe zu analysieren und sich mit ihnen auseinanderzusetzen, um das Marketing entsprechend anzupassen. Mit erfolgreicher Kommunikation, die Sie nur haben können wenn Sie Ihre Zielgruppe kennen, können Sie neue Patienten gewinnen.

Folgende Fragen sollten Sie sich zur Analyse der Zielgruppe stellen: Welcher Zielgruppe wollen wir unsere Leistungen anbieten? Handelt es sich bei den Kunden eher um gesetzlich- oder um privatkrankenversicherte Patienten? Kennen Sie die Wünsche, Bedürfnisse und Anforderungen Ihrer Patienten? Können Sie Informationen den jeweiligen Akten mit Hilfe der praxiseigenen Datenbank zuordnen? Auf der Basis dieser Fragen können Sie das Marketing für Ihren Unternehmenserfolg optimal in Bezug auf Ihre Zielgruppe planen.

Fragen zu Ihren Patienten:

  • Wie sieht Ihr Zielmarkt aus, haben Sie ihn identifiziert und segmentiert?
  • Wie sind Ihre Patienten versichert? (Gesetzlichkrankenversicherte / Privatkrankenversicherte)?
  • Nutzen Sie Multiplikatoren? (Kammern, Verbände,…)
  • Kennen Sie die Wünsche und Ansprüche Ihrer Zielgruppe?
  • Haben Sie schon einmal eine Patientenbefragung (Insgesamt / nach einer Behandlung) durchgeführt?
  • Benutzen Sie eine Praxissoftware?
  • Haben Sie Richtlinien in Ihrer Praxis für die Bearbeitung von Patientenanfragen (z.B. Telefonleitfaden)?

Analyse und Nutzung von Kommunikationsinstrumente

Nun haben Sie die Ausgangslage Ihrer Praxis und Ihrer Zielgruppe geklärt und analysieren im nächsten Schritt Ihre Kommunikation und Präsentation nach außen. Haben Sie ein einheitliches Auftreten? Wird von jedem Mitarbeiter die gleiche Bekleidung getragen? Sind Ihre Mitarbeiter ins Ziel Patientengewinnung integriert? Sie sollten die Unternehmenskultur betrachten, jedoch auch vergangene Marketingaktivitäten: Gibt es eine Praxisbroschüre [Link zur Imagebroschüre] und wird diese auch aktiv in der Kommunikation genutzt? Können Ihre Patienten Sie im Internet finden, z.B. mit einer eigenen Praxiswebseite? Sind Sie bei einer Google Suche hinter Ihren Wettbewerbern in der Platzierung? Gerade das Internet ist für viele Patienten die erste Anlaufstelle für Informationen und die Suche nach einem Arzt. Falls eine gute Platzierung in den Google Suchergebnissen vorliegt, ist die Chance der Neukundengewinnung höher, was ein bedeutendes Ziel jeden Arztes ist. Neben der Definition von zukünftigen Zielen sollen auch eine aktive und attraktive Webseite und ein einheitliches Auftreten geschaffen werden. Wie viele neuen Patienten möchten Sie im nächsten Jahr gewinnen? Wie hoch sollen Ihre Einnahmen dadurch steigen? Definieren Sie klare Ziele und binden Sie die entsprechenden Mitarbeiter zur Erreichung ein.

Fragen zu Ihrer Kommunikation mit Ihrer Zielgruppe:

  • Gehört eine aktuelle Praxisbroschüre oder -präsentation zu einer Ihrer Marketingaktivitäten?
  • Besitzen Sie eine Homepage und wird diese stets aktuell gehalten?
  • Sind auf Ihrer Homepage Ihre Zielpatienten (bzw. Ihr Zielsegment) sofort ersichtlich?
  • Sind Sie bei Google auffindbar?
  • Wie sehr sind Ihre Mitarbeiter in die Patientengewinnung und -betreuung integriert?
  • Haben Sie und Ihre Mitarbeiter ein einheitliches Auftreten? (Auto, Berufsbekleidung,..)
  • Haben Sie Probleme bei der Personalbeschaffung?
  • Haben Sie innerhalb des letzten Jahres neue Patienten gewonnen?
  • Wie sehen Ihre Ziele für das nächste Jahr aus?

Wir bieten Ihnen Tipps für eine moderne Patientenansprache und erfolgreiches Marketing auf Ärzte spezialisiert, damit Sie Ihre großen Ziele erreichen können. Wenn Sie dennoch nicht mehr weiter wissen, dann steht Ihnen unser erfahrenes Marketingteam gerne beratend zur Seite.

Tipps für Ihr Praxismarketing, die Sie direkt umsetzen können!

Neben den theoretischen Marketingaufgaben für eine Praxis wollen wir natürlich nicht die Umsetzung in der Realität vergessen. Daher finden Sie hier unsere besten Tipps für die Verbesserung des Marketings Ihrer Praxis.

Praxismarketing Tipp #1: Erstellen Sie eine Webseite

Das wichtigste Marketinginstrument für eine Praxis ist die eigene Webseite. Aktiv und fachkundig sollten Sie Ihre Webseite pflegen. Wann haben Sie das letzte mal Ihre Webseite aktualisiert? Beachten Sie, dass ein Jahr Online nur 3 Monate dauert. Man kann heute nicht mehr einfach nur eine Webseite erstellen und sie nicht mehr pflegen. Holen Sie sich einen Experten zur Seite und seien Sie nicht hinter der Konkurrenz.

Praxismarketing_Webseite

Praxismarketing Tipp #2: Local SEO

Praxismarketing: Local SEO Vorgehensweise

Verbessern Sie Ihre lokale Platzierung in den Suchergebnissen (Local SEO). Nutzen Sie Google My Business. Das sind die neuen Gelben Seiten. Es ist ein kostenloses Tool, wo Sie einen Eintrag einfügen, womit potenzielle Patienten Sie in Ihrer Region leichter finden. Starten Sie den Selbstversuch: Geben Sie "Arzt" in Google ein. Und? Finden Sie sich selber? Mit Google My Business sind Sie bei Google Maps präsent und damit leichter auffindbar. Dazu können Sie Ihre Kontaktinformationen, Bildmaterial und Ihr Angebot einfügen.

Weitere Infos finden Sie in unserem Beitrag Local SEO.

Praxismarketing Google My Business Eintrag

Praxismarketing Tipp #3: Ihre Immobilie in Szene setzen

Lokale und regionale Auffindbarkeit ist für Ärzte fundamental. Viele Praxen haben einen Standort (Büro, Praxis,…), der als sichtbare Visitenkarte funktioniert. Deswegen sollte das Gebäude keine Baustelle sein und kein Investitionsstau herrschen. An der Immobilie sollte auch die Praxis sichtbar sein. Ein Firmenschild, eine Fahne oder eine Leuchtreklame hilft beim schnellen Erkennen Ihrer Praxis. Vergessen Sie nicht Ihre Immobilie für Ihr Marketing!

Praxismarketing Tipp #4: Ihre Visitenkarte mit Bild

Bilder fallen sofort auf und werden nicht so schnell vergessen. Wie sieht es mit Ihrer Visitenkarte aus? Oft wird das Potenzial der Visitenkarte nicht ausgenutzt, obwohl sie preisgünstig, einfach gestaltbar und jederzeit einsetzbar ist. Natürlich denken Sie sich jetzt: Auf die Visitenkarte kommen mein Name, meine Anschrift und meine Telefonnummer. Blicken Sie mal auf Ihren Schreibtisch. Wie viele Visitenkarten haben Sie, bei denen Sie sich nicht mehr an die Person erinnern? Menschen prägen sich andere Personen schneller ein mit einem Bild statt nur mit Text. Ein Foto auf der Visitenkarte erhöht den Wiedererkennungswert des Betrachters. So bleiben Sie länger in Erinnerung. Mit einem Bild auf der Visitenkarte können Sie sich Vorteile schaffen.

Visitenkarten mit Bild

Praxismarketing Tipp #5: Achten Sie auf Ihre Online-Reputation

Für eine durchschnittliche Praxis bleiben Empfehlungen eine der effektivsten Maßnahmen im Marketing. Vor der Zeit des Internets reichte eine überschaubare Anzahl an Patienten, um seinen Ertrag zu sichern. Nebenbei hatte man die Möglichkeit, durch Printkanäle, wie z.B. die Gelben Seiten, neue Patienten zu gewinnen. Heutzutage sieht das anders aus. Selbst die Stammpatienten nutzen das Internet, wodurch eine Praxis sich in einem stärkeren Wettbewerb als früher befindet. Es ist für den durchschnittlichen Patienten normal geworden, dass man alternative Behandlungen und Praxen in Google sucht. Hierbei ist die Präsenz Ihrer eigenen Praxis essentiell. Googlen Sie einfach mal Ihren eigenen Namen und schauen Sie sich das Ergebnis an. Hier sehen Sie oft den „Google My Business“-Eintrag Ihrer Praxis. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie diesen selbst eingestellt haben oder Google diesen von selbst generiert hat. Internetnutzer können der Praxis ein Feedback und eine Bewertung hinterlassen. Falls Sie bis jetzt keine Bewertungen haben, ist dies zunächst einmal in Ordnung. Aber stellen Sie sich vor, wenn Sie plötzliche eine Bewertung von einem unzufriedenen Patienten erhalten und dann dort nur eine negative 1-Sterne Bewertung steht. Daher sollten Sie versuchen, Ihre Patienten dazu zu bringen, eine Bewertung oder Feedback abzugeben. Besonders drei Portale haben sich bei uns als effektiv erwiesen, um weitere Bewertungen einzuholen: Facebook, Google und Yelp. Damit Sie hier neue Bewertungen erhalten, empfiehlt sich die Einrichtung von Buttons auf der eigenen Webseite, die auf die entsprechenden Portale weiterleiten und zu einer Bewertung animieren. Wenn Ihnen dieser Beitrag gefällt, würden wir uns über eine Empfehlung an Ihre Freunde und Bekannte freuen!

Praxismarketing

Praxismarketing Tipp #6: Legen Sie Einträge in lokalen Online-Portalen an

Abseits von den Gelben Seiten gibt es weitere alternative Plattformen für das lokale Umfeld. Inzwischen gibt es eine große Menge an Portalen, in denen ein Arzt seine Praxis kostenlos eintragen kann. Diese Webseiten sind in aller Regel so konzipiert, dass sie immer dann höher bei den Google-Suchen angezeigt werden, wenn ein Besucher nach lokalen Ergebnissen sucht. Und weil das auf die meisten Praxen zutrifft, ist diese Option für das Praxismarketing sehr effizient.

Praxismarketing Jameda-Eintrag

Zu beachten ist, dass die in den Portalen eingetragenen Daten immer konsistent sein sollten, d.h. Firmierung, Straße, PLZ, Ort und Öffnungszeiten müssen immer gleich geschrieben werden. Verschiedene Formulierungen, wie "Hautarzt Schmitz" in dem einen Portal und "Schmitz Hautarztpraxis" in dem anderen, sind für die Suchmaschinen verwirrend und daher kontraproduktiv. Einige Online-Portale, die man sich als Praxis anschauen und wo man sich registrieren sollte, sind beispielsweise:

  • Jameda
  • DocInsider
  • Stadtbranchenbuch
  • Meine Stadt
  • Dialo
  • GoYellow
  • Wo gibt’s was

Dabei müssen Sie keine Gebühren zahlen. Es genügt bereits ein kostenloser Account.

Praxismarketing Tipp #7: Informative E-Mail-Signatur

Angebote werden oftmals nur noch als E-Mail versendet und auch weiterführende Kommunikation läuft fast ausschließlich über E-Mails. Richten Sie deshalb eine E-Mail-Signatur ein und geben Sie dort alle wesentlichen Informationen an. Allgemeine Daten, wie Name, Adresse, Telefonnummer und Webseite sollten enthalten sein, jedoch sollten Sie auch weitere Informationen einbauen. So können Sie beispielsweise folgende Informationen integrieren:

  • Fachgebiete, die Sie abbilden
  • Verknüpfung zu Ihren Social Media Plattformen
  • Weitere relevante Hinweise
DIM E-Mailsignatur

Praxismarketing Tipp #8: Gestalten Sie Ihre Webseite kundenfreundlich

Viele Webseiten von Ärzten sind ausschließlich darauf ausgerichtet, den Arzt zu präsentieren. Die Anforderungen, die Nutzer heutzutage an eine neue und moderne Webseite stellen, werden vielfach nicht beachtet. Die am häufigsten gesuchte Information sind die Öffnungszeiten oder die Telefonnummer. Überprüfen Sie selbst einmal, ob diese beiden Informationen auf Ihrer Webseite direkt zu finden sind. Weitere Anforderungen haben wir in unserem interaktiven Tool, dem Dentalizer, zusammengefasst. Testen Sie mit dem Dentalizer selbst, wie Ihre Webseite in den Bereichen Inhalt, Design und Funktion abschneidet.

Praxismarketing Dentalizer

Praxismarketing Tipp #9: Nutzen Sie eine Facebook-Fanpage

Selbst Praxen kommen nicht an Facebook vorbei. Mit einer theoretisch möglichen Reichweite von 25 Millionen Profilen in Deutschland stellt Facebook ein enormes Potenzial dar. Richten Sie sich eine Fanpage ein, stellen Sie Ihre Praxis vor und posten Sie Beiträge rund um Ihre Arbeit. Dass Unternehmen viel durch Social Media erreichen können hat sich gezeigt. Sie erreichen Nähe und werden attraktiver für potenzielle Patienten.

Praxismarketing Tipp #10: Geben Sie den Patienten einen Mehrwert

In den meisten Imagebroschüren steht oftmals dasselbe drin: Was die Praxis kann und was Sie schon gemacht haben. Viele potenzielle Patienten finden das aber uninteressant. Daher sind die meisten Imagebroschüren nutzlos. Fügen Sie Informationen bei, wodurch Ihre Patienten profitieren und was sie interessiert. Fügen Sie Tipps und Tricks, oder Content Marketing ein. Es hilft Ihren Patienten und hilft Ihnen, sich als Experte zu positionieren. Ein Newsletter, Blog oder ein regelmäßig erscheinendes Patientenmagazin könnten die Lösung sein.

Praxismarketing Tipp #11: Qualitativen Inhalt in Zeitschriften, Magazinen und Newslettern

Ärzte sind Experten auf ihrem Gebiet. Warum sollten Sie dann nicht Ihre Kompetenzen auch anderweitig nutzen? Positionieren Sie sich in den Medien mit fachlichen und gleichzeitig wertvollen Inhalten. Bauen Sie Kontakt zu Fachzeitschriften auf und erstellen Sie für diese Stellungnahmen, Tipps und Ratgeber. Dies ist eine Win-Win-Situation für alle, sowohl für den Fachredakteur, als auch den Leser und Sie.

Praxismarketing Tipp #12: Innovative Werbegeschenke einsetzen

Hinterlassen Sie Spuren bei Ihren Patienten! Nicht nur Pharmavertreter setzen Werbegeschenke ein, sondern auch als Praxis können Sie diese einsetzen. Jeder Werbeartikel kann im direkten Kontakt mit einem Patienten auch zu einer besseren Patientenbindung und Gesprächsbedarf führen. Seien Sie kreativ und weichen Sie von der Norm ab. Niemandem fällt noch ein Standard auf. Wie wäre es mit Kugelschreibern, die wie Knochen aussehen? Oder Terminblöcke in Herzform? Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf.

Knochenpen

Praxismarketing Tipp #13: Nutzen Sie Facebook Stellenausschreibungen

Haben Sie schon eine Facebook-Seite für Ihre Praxis? Dann sollten Sie diese auch immer nutzen, wenn Sie zum Beispiel eine neue Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter suchen. Facebook spielt diese Anzeigen aus und informiert die Follower Ihrer Seite, dass Sie eine neue Stellenausschreibung haben. Auf diese Weise erreichen Sie mehr potenzielle Bewerber und steigern die Chancen, schnell kompetente Verstärkung für Ihr Team zu finden.

Facebook Stellenausschreibung Keppel

Praxismarketing Tipp #14: Nutzen Sie regionale Facebook-Gruppen

Bei Facebook gibt es für jede Stadt regionale Gruppen, in denen sich die Mitglieder austauschen, informieren und unterhalten. Hier tauchen auch immer wieder Fragen nach guten Ärzten auf, wie: „Kennt jemand einen guten Zahnarzt?“. Ihre Mitarbeiter und Sie sollten regionalen Gruppen aus Ihrer Umgebung beitreten, um auf solche Fragen reagieren zu können.

Regionale Facebook Gruppen

Praxismarketing Tipp #15: Optimieren Sie Ihre Webseite mit Lighthouse

Ist Ihre Webseite schnell? Verursacht sie Fehler? Wie können Sie Ihre Webseite aus technischer Sicht weiterentwickeln?
Google bietet mit seinem Dienst Lighthouse ein mächtiges Analysetool. Testen Sie gemeinsam mit Ihrem Dienstleiter Ihre Webseite. Wie schneidet Ihre Seite bei der Performance ab? Wie gut sind Sie im SEO? Lighthouse bietet Ihnen vielfältige Insights und konkrete Hinweise, wie Ihre Webseite technisch optimiert werden kann.

So rufen Sie Lighthouse auf:
Nutzen Sie den Chrome Browser und klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf Ihre Webseite. Auf der rechten Seite Ihres Monitors blendet sich ein Fenster ein. Suchen Sie sich im Menü die Funktion Lighthouse. Dann können Sie Ihre Webseite untersuchen und analysieren.

Lighthouse

Praxismarketing Tipp #16: Lassen Sie sich bei lokalen Online Portalen empfehlen!

Lassen Sie sich bewerten und weiterempfehlen! Warum bitten Sie Ihre Kunden nicht auch Ihnen eine Empfehlung bei lokalen Online-Portalen wie Jameda oder Google zu schreiben? Bewertungen haben heutzutage extremen Einfluss und wir sind es doch sowieso gewohnt! Nach einem Kauf auf Amazon oder Ebay werden die Käufer aufgefordert ein Feedback zu hinterlassen.
Werden Sie selbst aktiv. Versenden Sie ein Link von Google MyBusiness an Ihre Kunden und bitten Sie sie direkt ein Kommentar oder eine Sternebewertung abzugeben.

Wenn Ihnen dieser Beitrag gefällt, dann würden wir uns natürlich auch über eine Bewertung auf Google MyBusiness freuen: http://bit.ly/bewertung-dim

Praxismarketing Tipp #17: #NewMarketing für die Praxis

Die digitale Kommunikation über soziale Netzwerke erfahren im Zuge der Corona-Pandemie eine regelrechte Beschleunigung. Nutzen Sie das Potenzial der sozialen Medien für Ihre Praxis und fördern Sie den aktiven Austausch mit Bestandspatienten oder für die Patientengewinnung. Facebook, Instagram oder Google – viele Patienten nutzen die digitalen Kanäle, um sich zu informieren, aufzuklären oder in Kontakt zu treten. Nutzen Sie die Möglichkeit, werden Sie digital sichtbar und tauschen Sie sich mit Ihren Patienten aktiv aus. Gerade in Krisenzeiten sind Kunden verunsichert. Mit Ihrer Social Media Präsenz können Sie mit Ihren Kunden aktiv, transparent und sicher kommunizieren. Informieren Sie sie, z.B. über geänderte Öffnungszeiten, Ihr Leistungsangebot oder klären Sie grundlegende Fragen. Werden Sie sichtbar und relevant in Ihrer Region!

Praxismarketing Tipp #18: Profitieren Sie von SEA-Maßnahmen

Google ist die Plattform, auf der die meisten Suchanfragen gestellt  werden. Wer hier auf Seite 3 oder mehr landet, existiert fast gar nicht mehr. SEA oder Search Engine Advertising bietet Ihnen ein effekive Möglichkeit sich prominent auf der ersten Seite von Google zu platzieren und als Praxis sichtbar zu werden. Optimierte Anzeigen werden noch über den organischen Ergebnissen ausgespielt. Ein weiterer wichtiger Aspekt: Mit IhrerAnzeige erreichen Sie die User, die mittels einem Suchbegriff (Keyword) nach der passenden Praxis suchen. So können Sie Ihre Zielgruppe noch gezielter erreichen und abholen.

Praxismarketing Tipp #19: Analysieren Sie die Patienten-Zufriedenheit

Neben den Online-Bewertungen auf den verschiedenen Foren, können Sie – um negative Bewertungen zu vermeiden – im Vorfeld herausfinden, wie zufrieden Ihre Patienten aktuell sind. Dies gelingt beispielsweise, indem Sie intern regelmäßig kurze Patienten-Umfragen durchführen. Dabei werden sich insbesondere die unzufriedenen Patienten bemühen, Kritik abzugeben. So können Schwachstellen in Ihrer Praxis identifiziert und behoben und im besten Fall negative Online-Bewertungen vermieden werden.

Praxismarketing

Um direkt eine Rückmeldung zu erhalten, könnten Sie den Patienten nach einem Besuch bei Ihnen, eine SMS oder E-Mail schicken, in der die Patienten angeben können, wie zufrieden sie mit der letzten Behandlung waren. Wichtig ist, dass die Bewertung nicht viel Zeit in Anspruch nimmt, da die Personen sonst dazu tendieren, die Nachricht einfach zu ignorieren.

Eine weitere Option wäre, einen Schalter oder Tablet am Eingang zu platzieren, bei denen die Patienten durch das Auswählen einer Reaktion, ihre Zufriedenheit ausdrücken können.

Neben diesen bewährten Methoden können Sie – ganz klassisch – die Patienten nach einem Besuch direkt Ansprechen und fragen, wie sie die Behandlung empfunden haben.

Sie benötigen Unterstützung bei Ihren Online-Aktivitäten?

Das Team der Digitalagentur MilaTec erstellt Ihnen gerne eine Analyse und berät Sie bei der Weiterentwicklung Ihrer Webseite.

Katharina SilberbachFrau Katharina Silberbach

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 12
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
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Sie werden hier noch weitere Tipps für Ihr Praxismarketing finden. Wir ergänzen unseren Beitrag kontinuierlich und halten Sie über neue Tipps auf dem Laufenden!

Sie haben Fragen oder brauchen Unterstützung bei der Umsetzung? Wir sind Ihr Ansprechpartner!

#Praxismarketing #Marketing #Tipps

SEO Optimierung – Darauf sollten Sie achten

Wer eine Homepage gestaltet, wird oft unweigerlich mit dem Begriff SEO Optimierung konfrontiert. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter der Abkürzung „SEO“? Und wie kann SEO Optimierung dabei helfen, die eigene Internetpräsenz nach vorne zu bringen?
Fest steht: wer sich gegen seine Mitbewerber behaupten möchte, sollte den Effekt der SEO Optimierung nicht unterschätzen.

Definition

Die Abkürzung “SEO” steht für „Search Engine Optimization“. Hierunter werden alle Maßnahmen zusammengefasst, die dabei helfen können, den Platz innerhalb der organischen Suchergebnisse einer Seite zu optimieren. Allein schon aufgrund der Tatsache, dass viele Internetnutzer bei der Suche nach bestimmten Produkten oder Dienstleistungen oft nicht die Geduld aufbringen, überhaupt Seite 2, 3 oder weitere in den Suchergebnissen aufzurufen, macht es Sinn, hier auf die passenden Maßnahmen zu setzen.
Zu den bekanntesten Bereichen, auf die im Rahmen von SEO besonders viel Wert gelegt wird, gehören unter anderem der Einsatz von themenrelevanten Keywords, die passenden Meta Descriptions und das Setzen von internen Links – Letzteres natürlich auch, um unter anderem die Verweildauer der Nutzer auf einer Seite zu verlängern. Wer es dann noch schafft, sogenannte Backlinks von anderen Seiten, die dann wiederrum auf die eigene Seite führen, zu generieren, ist dem Ziel einer vollends SEO-optimierten Seite schon ein Stückweit näher gekommen.

Ziele der SEO Optimierung

“Was bringt mir SEO Optimierung?“ – hierbei handelt es sich um eine Frage, mit der sich viele, die beispielsweise gerade dabei sind, eine Webseite zu erstellen, befassen. Gerade dann, wenn die SEO Optimierung nicht an eine professionelle Marketingagentur outgesourced wird, nehmen die verschiedenen Schritte, wie die Erstellung des passenden Contents, das Generieren von Backlinks usw., durchaus Zeit und Mühe in Anspruch. Die Frage „Was bringt mir das Ganze?“ ist durchaus legitim.

Verallgemeinernd kann im ersten Schritt festgehalten werden, dass es durch die Summe der SEO Maßnahmen darum geht, die Suchmaschinen, allen voran Google, von der Hochwertigkeit und der Themenrelevanz der eigenen Seite zu überzeugen. Immerhin ist es auch im Interesse der Suchmaschine, dem Nutzer vor allem die Ergebnisse weit oben anzuzeigen, die in qualitativer Hinsicht überzeugen. Basierend auf den entsprechenden Kriterien, die sich im Laufe der Zeit immer wieder verändert haben, wird dann ein Ranking in Form der Suchergebnisreihenfolge erstellt.

Die folgenden Ziele spielen im Zusammenhang mit einer effektiven SEO Optimierung eine wichtige Rolle:

Eine verbesserte Sichtbarkeit
Wer mit seiner Webpräsenz im Internet sichtbar sein möchte, sollte die weitreichenden Vorteile, die mit Hilfe von SEO Optimierung unterstrichen werden können, nicht unterschätzen.
Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang, dass das die Seiten, die im Ranking weit oben angezeigt werden, auch am meisten angeklickt werden. Die Folge: eine gute Position in den Suchergebnissen kann auch die Markenbekanntheit unterstützen und das Image eines Unternehmens verbessern. Dies gilt natürlich vor allem dann, wenn die gute Position in den Suchergebnissen erreicht wurde, ohne dass hierfür gezahlt wurde. Oder anders: Wer es schafft, in den organischen Suchergebnissen weit nach oben zu klettern, genießt in der Regel ein besseres Ansehen als ein Unternehmen, das sich seinen Platz erkauft hat und dementsprechend als Anzeige weit oben eingeblendet wird.

Unsere passenden Seminare zum Thema SEO Optimierung

Sie möchten Sie zum Thema weiterbilden? Im SEO Seminar werden Ihnen wichtige Inhalte zur Suchmaschinenoptimierung vermittelt, indem Sie die Prozesse, Tools zur Keyword-Recherche und Methoden zur Content Erstellung kennenlernen.
Unser Content Marketing Seminar oder Online Marketing kompakt Seminar bieten hingegen einen umfassenderen Einblick. Infomieren Sie sich hier über aktuelle Termine und genaue Inhalte:

Mehr Besucher auf der Webseite
Hierbei handelt es sich um ein weiteres, wichtiges Ziel der SEO Optimierung. Die Unternehmen möchten selbstverständlich nicht nur weit oben in den Suchergebnissen erscheinen, sondern auch angeklickt werden. Ein Wert, der in diesem Zusammenhang immer wieder in Augenschein genommen werden sollte, ist die „CTR“, zu Deutsch: die Klickrate. Sie zeigt auf, auf wie viele Einblendungen mit einem Klick reagiert wurde.
Schafft es eine Seite, nicht nur aufgrund der Position in den Suchergebnissen, sondern auch auf Basis der eingesetzten Meta Beschreibung usw. zu überzeugen und Klicks zu generieren, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden kaufen, sich informieren, Kontaktformulare ausfüllen, durchaus hoch. Zumindest dann, wenn selbstverständlich auch das Gesamtbild der Seite überzeugt.

Umsatzsteigerung
Dieses Ziel ist teilweise stark mit dem Ziel, mehr Besucher auf die eigene Webseite zu locken, verwoben, sollte jedoch definitiv noch einmal separat aufgeführt werden. Immerhin ist es – neben einem möglichst positiven Image – auch wichtig, Kunden zu generieren. Dies gilt vor allem dann, wenn an die besagte Homepage ein Online Shop angeschlossen wurde. Ob sich die Geschäftsidee schlussendlich lohnt oder nicht, zeigt sich am Verhältnis zwischen Ausgaben und Gewinn. Da SEO Maßnahmen in der Regel auf langfristige Ziele ausgelegt sind, zeigt sich der Effekt in der Regel nicht direkt. Webseitenbetreiber sollten daher immer ein wenig Zeit einplanen, bis sich die Auswirkungen von erfolgreicher SEO Optimierung zeigen.

Zusatztipp: Wer wissen möchte, ob er sein Potenzial rund um SEO Optimierung ausschöpft oder ob hier noch „Luft nach oben“ ist, sollte sich mit verschiedenen Kenngrößen auseinandersetzen. Besonders aussagekräftig sind in diesem Zusammenhang unter anderem die Anzahl der wiederkehrenden Nutzer, der Umsatz, der über organische Sitzungen generiert wurde, die Conversion Rate und die Website Sichtbarkeit im Allgemeinen. Webseitenbetreiber, die diese und weitere Werte im Auge behalten, können auf Veränderungen schneller reagieren. Diejenigen, die selbst keine Lust darauf haben, sich mit Analysen und Co. zu befassen, können diesen Bereich des Marketings natürlich auch an eine Agentur outsourcen.

Technische Optimierung

SEO Optimierung lässt sich in technische und inhaltliche (s. u.) Optimierung aufteilen. Ziele der technischen Optimierung sind es unter anderem, dass Suchmaschinen dazu in der Lage sind, die betreffende Seite zu crawlen und diese zu indizieren.

Die folgenden Punkte sind für die technische Optimierung unerlässlich:

1. Eine optimierte URL
Die URL einer Webseite sollte aussagekräftig, aber nicht zu lang sein. Ein integrierter Bindestrich kann beispielsweise helfen, den Lesefluss zu unterstützen. Im Idealfallfall sollte natürlich auch das Haupt Keyword in die URL eingebaut worden sein. Aber: bitte nicht übertreiben! Eine bloße Aneinanderreihung von Keywords ist hier auch nicht zielführend. Im besten Fall lässt sich anhand der URL auf den Inhalt der betreffenden Seite schließen.

2. Den Nutzerkomfort erhöhen
Zur technischen SEO Optimierung gehört es auch, den Fokus auf den Nutzerkomfort und die Bedienung der Seite zu legen. Oder anders: auch die User, die zum ersten Mal auf einer Seite zu Gast sind, sollen sich hier zurechtfinden, ohne sich lang durch Menüpunkte und Co. klicken zu müssen. Die Navigation auf der Seite sollte daher logisch aufgebaut sein und keine Fragen offenlassen.
Der Nutzerkomfort kann übrigens auch durch „Zurück“ Links am unteren Seitenrand unterstützt werden. Dieser Button bietet dem Webseitenbesucher die Möglichkeit, ohne langes Klicken auf die vorherige Seite zu gelangen.

3. SSL Zertifikate nutzen
Mit Hilfe eines SSL Zertifikats soll sichergestellt werden, dass alle Daten, die zwischen Server und Website hin und her geschoben werden, auch tatsächlich verschlüsselt sind. Unter anderem geht es hier um den Schutz von Benutzernamen und Passwörtern, aber auch um weitere Details. Viele Webseitenbesucher sind im Laufe der Zeit im Zusammenhang mit SSL Zertifikaten deutlich sensibler geworden. Sie achten beispielsweise darauf, ob die jeweilige URL mit einem „https“ oder „nur“ einem „http“ startet.

4. Die Ladegeschwindigkeit der Seite optimieren
Auch der Pagespeed spielt eine große Rolle, wenn es darum geht, das Ranking einer Seite zu verbessern (und den Nutzerkomfort für die Webseitenbesucher zu erhöhen). Viele Experten raten dazu, dass es – auch bei aufwendig gestalteten Homepages – im Idealfall nicht länger als vier Sekunden dauern sollte, bis diese aufgebaut sind.

5. Eine nutzerfreundliche mobile Darstellung
Immer mehr Menschen surfen über ihre mobilen Endgeräte im Internet. Einen wichtigen Teil der technischen Optimierung stellt es daher dar, genau hier anzusetzen. Ein Beispiel? Seiten, die in der Desktop Version schnell laden, sollten auch auf dem Smartphone schnell angezeigt werden und ohne lästiges Aufzoomen oder längeres Scrollen bedient werden können. Kurz: eine moderne Homepage sollte immer auch unter Berücksichtigung der Vorgaben rund um Responsive Designs erstellt werden.

SEO Optimierung

Inhaltliche Optimierung

Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, bezieht sich die inhaltliche Optimierung vor allem auf den Content, der auf einer Seite angezeigt wird. Im Mix mit der oben genannten technischen Optimierung lässt sich das Potenzial, das sich hinter SEO verbirgt, noch besser nutzen.

1. Bilder gehören auch zum Content
Nicht nur Textblöcke, sondern auch Bilder spielen in SEO-technischer Hinsicht eine wichtige Rolle. Daher sollten auch Bilddateien betitelt und Alt-Tags ausgefüllt werden.

2. Das Potenzial von Meta-Tags nutzen
Auch Title Tag und Meta Description gehören zur vollständigen Suchmaschinenoptimierung. Hier gilt: Der Title Tag ist der Textblock, der im Browser Tab angezeigt wird. Hier sollte das Keyword möglichst am Anfang genutzt werden. Gleichzeitig ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Grenze von 60 Zeichen nicht überschritten wird. Die Meta Description sollte etwa 150 Zeichen lang sein. Hierbei handelt es sich um eine Beschreibung des Inhalts, der hinter der betreffenden Verlinkung wartet. Auch hier sollte das Keyword verwendet werden.

3. Text richtig formatieren
Ein Textblock ohne Zwischenüberschriften und Aufzählungen wirkt nicht nur wenig leserfreundlich, sondern widerspricht auch den Grundsätzen der SEO Optimierung. Daher sollte unbedingt auf der Basis von H1-, H2-, H3- Überschriften usw. gearbeitet werden. Falls passend können wichtige Passagen auch gefettet werden.

4. Kein Duplicate Content
Unter Duplicate Content versteht man Inhalte, die auf mehr als einer Seite im Netz in derselben Form auftauchen. Die Crawler haben es dann schwer, eine Bewertung der betreffenden Seiten vorzunehmen. Die Folge: die Rankingplatzierung leidet. Duplicate Content ist übrigens nicht „nur“ schädigend für das Ranking, sondern auch strafbar. Wer Inhalte im Netz kopiert und diese als die eigenen ausgibt, kann rechtlich belangt werden.

Online Zertifikatslehrgang Suchmaschinenoptimierung (DIM)

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Keywords für SEO – Tipps & Tools, um die richtigen Keywords zu finden

Ein Begriff, der im Zusammenhang mit SEO bzw. Suchmaschinenoptimierung immer wieder fällt, ist „Keyword“. Doch weshalb sind diese „Schlüsselwörter“ eigentlich so wichtig? Und was gilt es, in Bezug auf ihre Verwendung zu beachten?

Fest steht: die richtigen Keywords an der richtigen Stelle können dabei helfen, eine Webseite zu optimieren. Das Motto „Viel hilft viel!“ kann hier jedoch definitiv nicht angewendet werden. Im Gegenteil! Sogenanntes „Keyword Spamming“ kann sogar der Grund dafür sein, dass eine Seite möglicherweise abgestraft und schlechter bewertet wird.

Was sind Keywords?

Bei einem Keyword handelt es sich – vereinfacht ausgedrückt – um ein Schlagwort, das vom Nutzer einer Suchmaschine in das betreffende Feld eingegeben wird.

Wer sich beispielsweise auf der Suche nach neuen Winterreifen befindet, könnte entsprechend „Winterreifen günstig“ usw. nutzen, um fündig zu werden. Wenn eine Seite nun gut auf ein bestimmtes Keyword abgestimmt wurde (und noch weitere Punkte erfüllt werden), erscheint sie in den jeweiligen Suchergebnissen weiter oben. Die Folge: besagte Webseite wird öfter besucht und verfügt über das Potenzial, sich gegen die restlichen Mitbewerber durchzusetzen. Daher ist es umso wichtiger, der Suchmaschine zu vermitteln, dass die eigene Seite – sofern dies zutrifft – genau das bietet, was der Nutzer sucht.

Keywords funktionieren dementsprechend in zwei Richtungen. Einerseits werden sie vom Nutzer dazu verwendet, sich auf die Suche nach bestimmten Informationen, Dienstleistungen oder Produkten zu begeben, andererseits bieten sie einem Unternehmen, das eine Homepage oder einen Online Shop betreibt, ein enorm hohes Potenzial, um den eigenen Erfolg zu verbessern. Zusammengefasst: Keywords sind sowohl die Begriffe, die in das Suchmaschinenfeld eingegeben werden als auch die Worte, die ein Homepage Betreiber dazu nutzt, um auf sich und seine Seite aufmerksam zu machen.

Wofür werden Keywords gebraucht?

Keywords werden dazu gebraucht, um die Position einer Seite innerhalb der Suchmaschinenergebnisse positiv zu beeinflussen. Dies funktioniert natürlich nur dann, wenn die verwendeten Schlüsselworte und die Webseiten auch zusammenpassen und besagte Keywords an den richtigen Stellen verwendet werden. Oder anders: Keywords, die im Titel einer Seite oder in der Meta Description auftauchen, werden in der Regel stärker gewertet und als aussagekräftiger empfunden.

Die Schlüsselworte gelten dementsprechend vor allem in Bezug auf die folgenden Bereiche fast schon als unersetzlich.

  1. Keywords helfen dabei, die Inhalte einer Seite zu beschreiben – sowohl gegenüber der jeweiligen Zielgruppe als auch gegenüber Google.
  2. Schlüsselworte sind dazu in der Lage, wenn sie an den richtigen Stellen platziert werden, einer Seite eine gewisse Struktur zu verleihen und die Nutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Gerade dann, wenn sie in Zwischenüberschriften eingesetzt werden, unterstützen Sie den Besucher dabei, möglichst schnell die Infos zu finden, die dieser sucht.
  3. Durch die richtigen Keywords kann die Google Bewertung einer Seite optimiert werden. Dies gilt selbstverständlich nur dann, wenn die entsprechenden SEO Richtlinien Beachtung finden.
    Damit die Vorteile rund um Schlüsselworte auch in vollem Umfang genutzt werden können, ist es wichtig, selbstverständlich auf die passenden Worte bzw. Wortkombinationen zu setzen.

Unsere passende Seminare zum Thema 

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Tipps & Tools für eine erfolgreiche Keyword-Recherche

Vorweg: es gibt mittlerweile zahlreiche Tools, mit denen sich die Keyword-Recherche so einfach wie möglich gestalten lässt. Natürlich ist es jedoch auch möglich, zunächst selbst ein wenig zu brainstormen, um herauszufinden, welche Schlüsselwörter am besten zur eigenen Seite passen.

Keyword

1. Relevante Suchbegriffe aufschreiben
Was würde die potenzielle Zielgruppe in das Suchfeld eingeben, wenn sie nach der betreffenden Seite suchen würde? Ein Brainstorming, an dem beispielsweise eine Liste aus etwa 20 Begriffen steht, kann hier weiterhelfen, die Situation ein wenig besser einzuschätzen und eine erste Tendenz ausfindig zu machen.
2. Begriffe aus der Liste direkt in Google eingeben
Google ist mittlerweile dazu in der Lage, unter anderem auch verwandte Suchbegriffe vorzuschlagen. Diese finden sich jeweils am Ende der jeweiligen Suchergebnisseite und können sehr aufschlussreich sein. Je nach Relevanz für die eigene Seite macht es Sinn, diese ebenfalls auf der eigenen Brainstormingliste zu ergänzen.
3. Kundenumfragen starten
Viele Kunden zeigen sich sehr kooperativ, wenn es darum geht, die Seite bzw. einen Online Shop ihrer „Lieblingsmarke“ zu verbessern. Es kann sich also durchaus lohnen, sich danach zu erkundigen, wie sie eine Suche via Google angehen würden. Je nach persönlichem Geschmack kann das Ganze wahlweise natürlich auch in eine allgemeine Kundenumfrage integriert werden.
4. Einschlägige Tools nutzen
Wie bereits zu Beginn erwähnt, kann die Suche nach Keywords auch mit Tools unterstützt werden. Das Prinzip, auf dem diese Anwendungen aufbauen, ist meist gleich. Der Nutzer fügt seine Hauptschlagwörter, beispielsweise aus Punkt 1, in das betreffende Suchfeld ein. Daraufhin werden zahlreiche weitere Alternativen (unter anderem auch Kombinationen) angezeigt. Selbstverständlich wird nicht nach all diesen Worten gleich intensiv gesucht. Daher ist es wichtig, einen weiteren Faktor zu beachten: das Suchvolumen. Dieses gibt an, wie oft nach einem bestimmten Wort im Monat durchschnittlich gesucht wird. Moderne Keyword Tools zeichnen sich durch eine überzeugende Übersichtlichkeit und verschiedene Individualisierungsoptionen aus. Im Idealfalls sollte der Nutzer das Tool schnell an seine Bedürfnisse anpassen können.
5. Hauptsächlich auf Medium- oder Long Keywords setzen
Medium- bzw. Long Keywords bieten den Vorteil, dass sie präziser sind als Short Keywords. Ein Beispiel: wer Aerobicübungen als Keyword nutzt, muss sich gegen eine deutlich größere Anzahl an Mitbewerbern zur Wehr setzen als jemand, der sich auf „Aerobicübungen für Zuhause“ oder „Aerobicübungen gegen Rückenschmerzen“ spezialisiert hat.
6. Keywordlisten aufräumen
Der Alltag zeigt: Keywordlisten können mitunter sehr lang sein. Oft passen sie nicht zu 100 Prozent zur jeweiligen Webseite. Daher ist es wichtig, jede Keywordliste vor der eigentlichen Nutzung zu filtern und entsprechend anzupassen.
7. Leserfreundlichkeit beachten
Zu viele bzw. zu unnatürlich verteilte Keywords können den Lesefluss einer Seite stark stören. Daher sollte hier immer auch Rücksicht darauf genommen werden, dass die Texte letztendlich nicht nur von der Suchmaschine, sondern auch von „echten Menschen“ gelesen werden… und diese sollten sich natürlich rundum wohlfühlen und nicht über künstliche Wortzusammenstellungen stolpern.

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Fazit

Der Erfolg einer Webseite ist von mehreren Faktoren abhängig. Eine eingehende Keyword Recherche kann dabei helfen, das Ergebnis in den Suchmaschinen zu verbessern. Hierbei handelt es sich um einen klaren Vorteil, denn: wer sich auf der Suche nach einem bestimmten Produkt, einer Information oder einer Dienstleistung befindet, checkt hierzu meist nur Seite 1 der Ergebnisse. Seiten, die deutlich schlechter ranken, werden oft nicht mehr beachtet.
Dennoch wäre es falsch, sich bei der Optimierung der eigenen Seite ausschließlich auf eine Masse an Keywords zu verlassen und den Nutzer- und Lesekomfort zu vernachlässigen. Nur dann, wenn beide Faktoren zueinander in Bezug stehen, kann das hohe Potenzial, das sich mit einer Keyword Recherche verbinden lässt, auch optimal genutzt werden.

Wer dabei auf der sicheren Seite sein möchte, ist in der Regel gut beraten, zunächst selbst zu brainstormen und dann eines der einschlägigen Tools zu nutzen. Hier kann dann – je nach Produkt – ein wichtiger Faktor, das Suchvolumen, angegeben werden. Dieser gibt an, wie oft bestimmte Begriffe im Monat im Durchschnitt in die Suchmaschinen eingegeben werden und zeigt so auf, worauf der Fokus gelegt werden sollte.

Sicherlich wäre es künstlerisch sehr kreativ, eine Webseite ausschließlich „aus dem Bauch heraus“ zu befüllen. Fest steht jedoch auch, dass es eine gewisse Grundstruktur an Keywords braucht, um der Suchmaschine zu vermitteln, dass „Seite X“ optimal zu den Erwartungen des „Users X“ passt.

 

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Die Relevanz von SEO für den Markenaufbau – Interview mit Prof. Dr. Michael Bernecker

Welche Bedeutung kommt dem Markenaufbau gerade in der heutigen Zeit, in der sich Konsumentenbedürfnisse, Märkte und Wettbewerbsstrukturen radikal ändern, zu? Welche Rolle spielt SEO in diesem Kontext? Marketing Experte Prof. Dr. Michael Bernecker vom Deutschen Institut für Marketing spricht im Interview mit Thomas Ottersbach, Herausgeber des (Podcast-) Formats Digitales Unternehmertum, über die aktuelle Relevanz des Markenaufbaus für Unternehmen und erklärt in welchem Verhältnis SEO und der Markenaufbau zueinander stehen.

Warum ist der Markenaufbau in der heutigen Zeit so wichtig?

Die aktuelle Marktlage ist dynamisch und geprägt von schnellen Veränderungen und intensiven Wettbewerbsdruck. Mit einem gelungenen Markenaufbau und einer etablierten Marke gelingt es dem Unternehmen sich zu differenzieren und am Markt mit klaren Werten zu positionieren. Vor allem im Überangebot an Produkten dienen Marken als Anker, die dem Kunden die Sicherheit und Orientierung geben, eine Kaufentscheidung zu treffen, die die zu erwartenden Funktionen und Ansprüche erfüllt. Mit der Wahl für eine bestimmte Marke, vertraut und verlässt sich der Kunde darauf, die versprochen Leistung und Qualität zur erhalten. Vor diesem Hintergrund spricht eine gut etablierte Marke sowohl rationale als auch emotionale Bedürfnisse an und stärkt die Bindung zu Kunden.

Prof. Dr. Michael Bernecker„Es gibt Märkte, die sind vertriebsorientiert […], wir nennen diese immer Flohmärkte, wo Anbieter schnell rein und raus können, da ist interessanterweise Markenführung gar nicht so spannend, sondern ein erfolgreiches Vertriebskonzept. Wenn sich diese Märkte dann irgendwann etablieren, das bedeutet es gibt plötzlich ein paar größere Player, sich die Märkte bereinigen und die kleineren Märkte rausfliegen und man dementsprechend als kleinerer Anbieter keine Chance mehr hat, dann wird der Markeneffekt auf den Erfolg immer größer.“

Welcher Zusammenhang lässt sich zwischen Markenaufbau und SEO erkennen?

Der Markenaufbau nimmt immer mehr einen wesentlichen Stellenwert ein, wenn es um nachhaltigen Sichtbarkeitsaufbau in den Suchmaschinen, insbesondere Google, geht. Nicht zuletzt hat Google mit dem Konzept E-A-T Bewertungskriterien definiert , die größtenteils auf eine Marke zutreffen: Expertise, Authority und Trust (Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Damit will Google insbesondere die Qualität der Suchergebnisse verbessern.

Welcher Wirkungszusammenhang zu SEO lässt sich daraus schließen? Die Suchmaschinenoptimierung ist im Online Marketing ein wichtiger Baustein, um die Sichtbarkeit und Bekanntheit des Unternehmens zu steigern. Zielführend ist dies vor allem, wenn man weit oben in den Suchergebnissen der Suchmaschine gelistet wird. Nur wer auf Seite 1 erscheint, wird gesehen und wahrgenommen.

Eine starke Marke differenziert sich deutlich von den Mitbewerbern, ist bekannt und populär und genießt das Vertrauen der Kunden. Faktoren, die auch im SEO zum Erfolg führen. Websites von bekannten Marken profitieren von gesteigerten Klickraten, verbesserten Conversions sowie geringen Absprungraten. Signale, die wesentlichen Einfluss auf das Google Ranking haben und die Sichtbarkeit im Web steigern.

SEO, Content Marketing & Markenaufbau - Wir haben das passende Seminar

Das Seminar SEO bietet Ihnen umfassenden Einblick in den Prozess, Tools zur Keywordrecherche und Methoden zur Content Erstellung. Das Seminar Markenführung bietet Ihnen einen strukturierten Zugang zu modernen Ansätzen einer effizienten und professionellen Markenführung. Jetzt informieren und anmelden:

Ohne zu weit vorzugreifen, wird deutlich, dass der Markenaufbau nicht nur ein Frage von großen Unternehmen ist, sondern auch kleinere Unternehmen und Start-ups davon deutlich profitieren können, um sich gezielt im Web zu positionieren. Fakt ist, dass SEO und der Markenaufbau Hand in Hand gehen und sich gegenseitig stärken.

Spannende Insights und mehr zu diesem Thema, erfahren Sie im Interview mit Prof. Dr. Michael Bernecker. Folgende Themen werden behandelt:

  • Wie wichtig ist der Markenaufbau für Unternehmen?
  • Wie wichtig ist das Thema für den Sichtbarkeitsaufbau bei Google?
  • Wie baut man denn eine erfolgreiche Marke für Google auf?
  • Wie funktioniert erfolgreicher Markenaufbau?
  • Wie können Unternehmen Ihre Zielgruppe und deren Erwartungen/Wünsche besser verstehen und die Suchintention der User berücksichtigen?
  • Wie starten man den Markenaufbau?
  • Welche Rolle spielt Content Marketing für den Markenaufbau?
  • Was führt zum Erfolg, aber auch Misserfolg?
  • Warum sollte Markenaufbau als langfristiger Prozess angesehen werden?
  • Wie wichtig ist das Thema Kontinuität und Regelmäßigkeit?

Interview: Wie wichtig ist SEO für den Markenaufbau?

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Pagespeed Test – Darum ist es so wichtig

Der Pagespeed ist ein wunderbarer Beleg dafür, wie sehr sich das Internet in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Benötigen vor einiger Zeit selbst gut optimierte Webseiten noch mehrere Sekunden Ladezeit, wurde diese um ein Vielfaches reduziert. Nicht ohne Grund, denn heutzutage ist der Pagespeed für jede Webseite ein wichtiges Kriterium. Umso wichtiger ist es, diesen mit einem Pagespeed Test regelmäßig zu überprüfen. Wie ein solcher Test möglich ist und wie Sie die Geschwindigkeit Ihrer Webseite erhöhen können, erfahren Sie im Folgenden.

Ladezeit optimieren
canva.com

Definition: Was ist der Pagespeed?

Die Definition des Pagespeeds ergibt sich eigentlich bereits aus dem Namen. Das Wort gebildet aus den Wörtern Page, Englisch für Seite, und dem Wort Speed, das im Englischen für Geschwindigkeit steht. Nichts Anderes bezeichnet der Pagespeed: Die Geschwindigkeit einer Webseite. Oder genauer: Die Ladezeit, die zwischen dem Absenden einer Anfrage und der vollständigen Auslieferung der jeweiligen Daten vergeht. Kam der Lade-Geschwindigkeit der Webseiten in den vergangenen Jahren nur bedingt Aufmerksamkeit zu, ist diese mittlerweile von großer Bedeutung. Webmaster sollten deshalb stetig bemüht sein, ihren Pagespeed zu optimieren bzw. zu erhalten.

Wie lässt sich der Pagespeed optimieren?

Optimieren können Sie den Pagespeed Ihrer Webseite auf verschiedenen Wegen. In vielen Fällen können schon kleine Handgriffe ausreichen, um ein deutlich besseres Ergebnis im Pagespeed Test zu erhalten. Großen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit haben zum Beispiel HTML oder JavaScript und CSS. Verringern Sie deren Anteil, wird sich dies positiv auf die Geschwindigkeit der Webseite auswirken. Ebenso sollten Sie die Antwortzeit des Servers im Blick behalten. Auch hier kann ein mögliches „Bottle-Neck“ liegen, welches zu einer Verschlechterung des Pagespeeds führt. Wir empfehlen Ihnen zudem, auf Weiterleitungen so gut es geht zu verzichten. Zudem sollten Sie regelmäßig das Browser Caching nutzen.

Pagespeed Test

Kein gutes Ranking? Das sollten Sie neben dem Pagespeed auch beachten

Der Pagespeed Ihrer Webseite ist heutzutage ein Ranking-Faktor. Das heißt, dass Sie mit einer höheren Ladegeschwindigkeit generell bessere Chancen auf ein gutes Ranking in der Suchmaschine haben. Allerdings ist der Pagespeed nicht der einzige Faktor. Und auch längst nicht der schwerwiegendste Aspekt. So hat Google bereits mehrfach klargestellt, dass vor allem die Qualität des Webseiten-Inhalts von Bedeutung ist. Einen schlechten Content können Sie mit einer schnellen Ladezeit also nicht einfach ausgleichen. Damit Sie ein gutes Ranking erzielen, können und sollten Sie zahlreiche Optimierungen ausführen. Diese hier alle auszuführen, würde den Rahmen sprengen. Ein paar wenige Tipps geben wir Ihnen aber hier mit an die Hand:

  • Hochwertige Inhalte für die Nutzer bereitstellen
  • Passende Keywords in den Content einbauen
  • SEO- und Meta-Angaben für jede Seite festlegen
  • Interne Links definieren
  • Passende Alt-Tags für Grafiken verwenden

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Entdecken Sie unsere Seminare und erweitern Sie Ihr Wissen! Im SEO Seminar erhalten Sie umsetzbare Strategien und hilfreiche Tipps & Tricks, um Ihr Ranking nachhaltig zu verbessern. Das Content Marketing Seminar zeigt Ihnen, mit welchen Inhalten Sie Ihre Zielgruppe wirklich erreichen. Informieren Sie sich jetzt über Termine und Inhalte:

Darum ist die Webseiten-Ladezeit so wichtig

Hunderte von Ranking-Faktoren gibt es bei Suchmaschinen wie Google. Diese legen fest, wie eine Webseite in den „Augen“ der Suchmaschine bewertet wird. Je besser die Homepage abschneidet, desto besser das Ranking. Bereits seit 2010 ist ein solcher Rankingfaktor auch die Webseiten-Ladezeit, die auch die Usability einer Website beeinflusst. Gute Webseiten mit einem schnellen Speed werden dementsprechend belohnt. Langsame Pages wiederum von Google „bestraft“. Und das hat natürlich seinen Grund. Wie Google in den vergangenen Jahren mitteilte, nimmt die sogenannte Bounce Rate (Absprungrate) mit steigender Ladezeit zu. Bei einer Ladezeit zwischen einer und drei Sekunden etwa steigt die Bouncen Rate bereits um rund 30 Prozent. Bei einer Ladezeit von bis zu fünf Sekunden sogar um 90 Prozent. Nahezu alle Besucher wären in diesem Fall also nicht bereit, so lange auf das Laden der Webseite zu warten.

Sie selbst werden das vermutlich kennen. Lädt eine Seite zu lange, sind wir geneigt dazu, diese zügig wieder zu verlassen. Teilweise sogar noch bevor die Seite vollständig laden konnte. Übrig bleibt dann auch ein wenig Frust. Und die Erkenntnis, dass diese Seite wohl eher nicht wieder angesteuert werden sollte. Auch mit Blick auf wiederkehrende Besucher ist die Webseiten-Ladezeit also ein wichtiger Faktor.

Pagespeed hat auch Einfluss auf den Google Bot

Viele Webmaster sind sich nicht bewusst, dass natürlich auch Google stets an einer Optimierung der eigenen Ressourcen interessiert ist. Ein Beispiel hierfür ist der Google Bot, der für das Crawlen der Webseiten zuständig ist. Für jeden Bot gibt es ein gewisses Zeitlimit pro Tag. Sollten die eigenen Pages also zu lange laden, werden diese seltener angesteuert als Seiten mit einem hohen Pagespeed. Klar: Auch Google möchte natürlich in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Seiten erfassen. Das funktioniert nur, wenn der Bot nicht auf jeder Seite zu viel Zeit verbringen muss.

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Der Online-Zertifikatslehrgang Online Marketing Manager (DIM) vermittelt Ihnen verständlich und praxisnah die Grundlagen des Online Marketing. Ob  SEO, SEA, Social Media Marketing oder Web-Analytics. Sie erhalten einen umfassenden und fundierten Einblick in die Elemente, die Sie als Online Marketing Expertin oder Experte  beherrschen sollten. Steigen Sie jederzeit ein und bilden Sie sich flexibel, berufsbegleitend oder von zu Hause aus weiter! Informieren Sie sich jetzt!

Pagespeed Test: Tools zum Testen des Pagespeed

Um einen Pagespeed Test durchzuführen, müssen Sie keine teuren Softwares oder Produkte kaufen. Google selbst stellt Ihnen ein entsprechendes Tool zur Verfügung. Dieses trägt den Namen „PageSpeed Insights“ und kann innerhalb wenigen Augenblicken Ihre Webseite überprüfen. Nach der Prüfung gibt das Tool einen Bericht aus, mit dem Sie die einzelnen Unterseiten einfach optimieren können. Alternativ zum Tool „PageSpeed Insights“ können Sie das Tool „Lighthouse“ nutzen. Dieses bietet den Vorteil, dass auch Webseiten analysiert werden können, die sich noch in der Entwickler-Umgebung befinden. „Lighthouse“ ist ein quelloffener Dienst, der Ihnen als Feature im Chrome-Browser zur Verfügung steht.

Pagespeed testen: Wann ist meine Webseite schnell?

Ob der Pagespeed Ihrer Webseite gut oder schlecht ausfällt, wird Ihnen jedes der Test-Tools zeigen. Dennoch ist es interessant zu wissen, wann die eigene Webseite eigentlich als wirklich schnell gilt. Wie bereits erwähnt, hat sich die Durchschnittsgeschwindigkeit der Webseiten-Ladezeiten in den letzten Jahren deutlich verbessert. Die besten Websites laden heutzutage in oftmals weniger als 0,30 Sekunden. Natürlich trifft das aber nicht auf alle Homepages zu. Als ungefährer Durchschnitt gilt ein Wert von gut 1,05 Sekunden. Länger als 2,00 Sekunden sollte eine Webseite für das Laden auf keinen Fall benötigen.

Fazit: Den Pagespeed nicht vernachlässigen

Seit rund zehn Jahren ist der Pagespeed einer Webseite von messbarer Bedeutung. Google hat diesen als einen der Rankingfaktoren festgelegt und damit eine neue Aufgabe für Webmaster geschaffen. Sie sollten den Pagespeed nicht nur regelmäßig prüfen, sondern natürlich auch optimieren. Die Nutzer wollen heutzutage keine lange Wartezeit „verschleudern“, sondern Zugriff auf die abgefragten Inhalte zurückgreifen. Ein optimierter Pagespeed führt also dazu, dass die Besucher auch gerne auf Ihre Webseite zurückkehren.

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Domain-Name

Wer sich mit der Neugestaltung einer Webseite befasst, wird bereits früh vor eine wichtige Frage gestellt: Welchen Domain-Namen möchte und sollte ich wählen? Es ist sinnvoll, in diese Überlegung und Entscheidung ein wenig Zeit zu investieren. Immerhin handelt es sich bei der Domain um ein stets präsentes Merkmal, mit dem Internetnutzer mit als erstes konfrontiert werden.

Domain-Name

Darum ist der Domain-Name so wichtig

Keine Frage: es kann mitunter schwer sein, einen richtig guten Domain-Namen zu finden. Allein schon deswegen, weil viele eingängige Namen möglicherweise belegt sind oder schlicht nicht zum eigenen Unternehmen passen. Sich aber lediglich aufgrund der Einfachheit und einer möglichen Zeitersparnis für den erstbesten Domain-Namen zu entscheiden, ist definitiv der falsche Ansatz! Immerhin wird ein Unternehmen auch mit seiner gewählten Domain identifiziert. Die Gründe, weshalb ein Domain-Name wichtig ist, sind vielseitig. Die folgende Auflistung gibt einen kleinen Einblick:

  1. Domain-Namen sind auch mit Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung Daher lohnt es sich so gut wie immer, die jeweilige Branche über die Domain „anzuschneiden“. Auf diese Weise kommen beispielsweise potenzielle Kunden, die sich für Leistungen aus dem Bereich Handwerk interessieren, oft eher auf die eigene Seite, wenn „Handwerk“ auch in den Domain-Namen integriert wurde.
  2. Der Domain-Name kann zu einem erfolgreichen Branding und einem hohen Wiedererkennungswert beitragen. Dies gilt jedoch selbstverständlich nur dann, wenn auch auf weitere Bereiche, wie zum Beispiel eine überzeugende Corporate Identity und eine hohe Authentizität, Rücksicht genommen wurde.
  3. Weiterhin sollte nicht vernachlässigt werden, dass durch einen Domain-Namen die Außenwirkung bzw. das Image eines Unternehmens beeinflusst werden kann – sowohl positiv als auch negativ. Am deutlichsten wird das Ganze sicherlich, wenn man sich eine Domain mit einem Rechtschreibfehler vorstellt.
  4. Ein aussagekräftiger Domain-Name bietet dem potenziellen Kunden bzw. dem Webseitenbesucher ein hohes Maß an Sicherheit. Denn: oft reicht ein Blick auf die URL, um herauszufinden, in welchen Bereichen das Unternehmen bzw. der betreffende Online-Shop tätig ist. Viele Verbraucher wissen ein hohes Maß an Klarheit zu schätzen.

Wer sich – vielleicht im Brainstorming mit dem Team – ein wenig Zeit nimmt, um verschiedene Optionen durchzugehen, kann eine wunderbare Basis für einen wiedererkennbaren und nachhaltigen Domain-Namen schaffen. Fragen wie „Wofür steht mein Unternehmen?“, „Wie kann ich den Unternehmensnamen in der Domain darstellen, ohne dass die URL zu lang wird?“ und „Wie kann ich sicherstellen, dass meine Kunden sich meinen Domain-Namen gut merken können?“ können weiterhelfen, wenn es darum geht, die „perfekte“ Variante zu finden.

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Wirksame Strategien für Ihren eigenen Webauftritt lernen Sie in unseren Online Marketing Seminaren. Hilfreiche Tipps & Tricks für die perfekte Website und Domain erhalten Sie im Online Marketing kompakt Seminar. Wie Sie die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens in den Online-Medien deutlich verbessern, lernen Sie in unseren Seminar zum Thema Content Marketing und Social Media Marketing. Erweitern Sie jetzt Ihr Wissen!

Zusatztipp: Fällt es schwer, sich für einen bestimmten Domain-Namen zu entscheiden, kann es auch helfen, die eigenen Kunden mit in den Prozess einzubeziehen. Diese liefern mitunter weitere Inspirationen und sind immerhin auch diejenigen, die besonders häufig mit dem Domain-Namen konfrontiert werden.

Weitere Schritte – so findet man den passenden Domain-Namen

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei einem Mix aus Brainstorming und Kundenbefragung um eine tolle Möglichkeit, verschiedene Varianten des möglichen Domain-Namens auszuschließen oder besonders stark in den Fokus zu rücken.

Oftmals steht am Ende dennoch mehr als eine Option zur Auswahl. Und nun? Glücklicherweise gibt es auch hier eine Lösung, die dabei hilft, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen. Diese besteht darin, die verschiedenen Domain-Namen einem letzten Check zu unterziehen und sie in Bezug auf die folgenden Punkte näher zu beleuchten:

  1. Wer die einzelnen Vorschläge einander gegenüberstellt, bemerkt sicherlich schnell, dass einige Domains unkomplizierter sind als andere. Als „Faustregel“ gilt es, sich für eine Variante zu entscheiden, die sich die Zielgruppe leicht merken kann.
  2. Viele Unternehmen wünschen sich von ihren Mitarbeitern, dass diese sich – gerade dann, wenn es sich um einen Online-Shop handelt – mit dem Domain-Namen am Telefon melden. Ob dies möglich ist, sollte im Vorfeld natürlich ebenfalls geprüft werden. Hier haben vor allem die Namen die Nase vorne, die kurz und prägnant, aber dennoch aussagekräftig, sind.
  3. Es gibt durchaus Domain-Namen, die gut klingen, aber Fragen hinterlassen. Eine Domain gilt dann als „perfekt“, wenn klare Rückschlüsse auf die betreffende Seite gezogen werden können.
  4. Viele Experten raten davon ab, zwei oder gar mehr Bindestriche in eine Domain zu integrieren. Wer in seiner Vorauswahl dennoch Varianten mit mehreren Bindestrichen aufgenommen hat, sollte überprüfen, ob sich diese nicht auch ohne realisieren lassen. Hierbei handelt es sich um kein No-Go, aber um einen Aspekt, der den Lesefluss stören kann.

Letztendlich braucht es meistens viel Geduld, um den passenden Domain-Namen zu finden. Es wäre definitiv falsch, Entscheidungen hier übers Knie zu brechen. Immerhin handelt es sich bei einer Domain um ein „Detail“, das das betreffende Unternehmen in Zukunft aller Wahrscheinlichkeit nach lange begleiten wird. Daher gilt: Brainstorming betreiben, gegebenenfalls Feedback beim Kunden einholen und ein anschließendes Auswahlverfahren durchführen. Auf diese Weise sollte sichergestellt sein, dass am Ende alle (auch die Suchmaschinen) zufrieden sind.

Domain-Namen finden
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So sichert man sich seine Domain

Die gute Nachricht: wurde die eigene Wunsch-Domain erst einmal gefunden, stellt es in der Regel keine große Herausforderung dar, sie sich auch zu sichern. Die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft weiter!

  1. Zunächst ist es wichtig, sich auf die Suche nach einem Domain-Anbieter zu machen. Hier gibt es teilweise deutliche Unterschiede. Daher ist es ratsam, die Preise und Konditionen miteinander zu vergleichen, um genau die Variante zu finden, die am besten zum eigenen Bedarf passt.
  2. Auf den Seiten der Anbieter kann dann ganz einfach geprüft werden, ob die jeweilige Wunsch-Domain noch frei oder schon besetzt ist. An dieser Stelle wird es noch einmal spannend. Hier sind diejenigen im Vorteil, die für den Notfall noch einen Plan B in petto haben.
  3. Wenn seitens des Domain-Anbieters grünes Licht gegeben wird, kann die Domain gekauft werden. (Achtung! Der Domain-Anbieter ist natürlich nicht verantwortlich, wenn mit der betreffenden Domain Markenrechte verletzt werden. Dies gilt es selbst – oft auch mit einem Marken- und Patentanwalt – zu überprüfen.)
  4. Wer Bedarf an mehreren Domains zum Beispiel mit .de und .com Endung hat, kann sich diese gleich mitsichern.
  5. Liegen alle Domain-Namen im Warenkorb, muss der Einkauf nur noch abgeschlossen werden. Hier unterscheidet sich das Domain-Shopping nicht vom herkömmlichen Online-Shopping. Alle wichtigen Daten, wie Name, Adresse usw. werden abgefragt. Dementsprechend müssen die betreffenden Felder lediglich ausgefüllt werden.
  6. Im letzten Schritt braucht es noch ein wenig Geduld. In den meisten Fällen gehören die Domain-Namen jedoch nach wenigen Stunden schon dem Käufer.

Wurde die Domain gesichert und freigeschaltet, kann es auch schon losgehen! Basierend auf den oben genannten Punkten steht nun die Basis für ein (hoffentlich) erfolgreiches Online-Business.

Sie möchten Ihre Website optimieren und digital ausbauen?

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SEO Maßnahmen – Die Basis Ihrer erfolgreichen Webseite

Erfolgreiche Webseiten haben oft eines gemeinsam: sie basieren auf SEO Maßnahmen. Die Suchmaschinenoptimierung dient dazu, den betreffenden Seiten ein möglichst hohes Ranking innerhalb der Suchmaschinenergebnisse zu ermöglichen. Immerhin haben viele Nutzenden nicht die Geduld, um beispielsweise bis auf Seite 3 (oder noch weiter hinten) zu klicken.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Webseiten, die auf SEO Maßnahmen aufbauen und weiter vorn angezeigt werden, dementsprechend häufiger besucht werden, ist hoch. Es gibt jedoch zahlreiche Faktoren, die im Zusammenhang mit einer effektiven Suchmaschinenoptimierung beachtet werden sollten.

SEO Maßnahmen

Darum ist SEO unerlässlich

Es gibt verschiedene Gründe, die aufzeigen, weshalb es wichtig ist, nicht auf SEO Maßnahmen zu verzichten. Die folgenden Bereiche sind von den Vorteilen der Suchmaschinenoptimierung direkt betroffen (Inwiefern und in welchem Umfang hier genau profitiert wird, ist natürlich von der Umsetzung und weiteren Details rund um die SEO Maßnahmen abhängig).

1. Mehr Kundinnen und Kunden

Klar! Nur diejenigen, die auf eine Webseite aufmerksam werden, können sich auch im zweiten Schritt dazu entschließen, sich beispielsweise zu einem Newsletter anzumelden, im Online Shop zu kaufen usw. . Auf Basis der entsprechenden SEO Maßnahmen kann dafür gesorgt werden, dass die jeweilige Zielgruppe mit den jeweiligen Angeboten konfrontiert wird. Höhere Besucherzahlen bedeuten oft auch „mehr Umsatz“.

2. Ein verbesserter Kontakt mit Interessentinnen und Interessenten

Gerade dann, wenn potenzielle Kundinnen und Kunden auf eine Seite stoßen, weil sie vorher in der Suchmaschine nach den entsprechenden Produkten gesucht haben, kann von einem „Grundinteresse“ gesprochen werden. Passt die Suchanfrage zu den Keywords, die im Rahmen der SEO Maßnahmen festgelegt wurden, werden qualifizierte Besucher angesprochen. Das bedeutet: wer explizit nach „Produkt XY“ sucht und auf die passenden Suchergebnisse klickt, ist generell eher bereit zum Kauf als jemand, der rein zufällig auf der betreffenden Seite landet. Dies bedeutet jedoch nicht, dass es von Vorteil wäre, sich ausschließlich auf dieses Grundinteresse zu verlassen! Selbstverständlich muss die Seite auch in qualitativer Hinsicht überzeugen, um dem potenziellen Kunden genau das zu bieten, was dieser erwartet.
Passen hier alle Faktoren zusammen, handelt es sich bei SEO Maßnahmen um eine besonders effektive Form des Marketings.

3. Mehr Bekanntheit für die Marke

Dieser Effekt lässt sich leicht nachvollziehen und baut auf den beiden erstgenannten Punkten auf. Mehr Besucher bzw. Kunden und ein verbesserter Kontakt zu denjenigen, die sich ohnehin für die betreffenden Produkte interessieren, bedeutet auch oft, dass die jeweilige Marke bekannter wird.

4. Vergleichsweise günstige Werbung

Verglichen mit anderen Werbemaßnahmen handelt es sich bei SEO meist um eine eher günstige Alternative. Unter anderem auch deswegen, weil andere Arten von Werbung häufig übersehen oder weggeklickt werden. SEO Maßnahmen setzen an einer anderen Stelle an. Denn: sie sind darauf ausgerichtet, dem potentiellen Kunden das zu bieten, was dieser ohnehin sucht.

Suchmaschinenoptimierung lernen!
Bilden Sie sich gezielt im komplexen Feld der Suchmaschinenoptimierung weiter und bringen Sie Ihre Webseite durch gute Rankings ganz nach oben. Der Online-Zertifikatslehrgang "Suchmaschinenoptimierung (DIM)" vermittelt Ihnen in acht Modulen das nötige Knowhow im Umgang mit Google, Bing und anderen Suchmaschinen. Sie lernen, wie Sie Keywords geschickt einsetzen, welche Bedeutung On- und Offpage Optimierung beikommt und wie Sie SEO-Maßnahmen gezielt auch lokal einsetzen können.
Dabei entscheiden Sie, welchen Umfang Ihre Lernaktivität hat und welchen Lerntempo Sie wählen. Durch den flexiblen Online-Zugriff auf den DIM Online-Campus haben Sie jederzeit Zugriff auf alle Lernmaterialien und Modulinhalte. Ein Einstieg in Ihre Weiterbildung ist jederzeit Möglich und bedarf einer schnellen Buchung im Shop. Starten Sie noch heute und ranken Sie morgen bereits oben!

Die wichtigsten SEO-Maßnahmen in der Übersicht

Im Bereich SEO geht es schon lange nicht mehr darum, lediglich die richtigen Keywords an den richtigen Stellen zu platzieren. Vielmehr braucht es eine individuelle Strategie, um zu gewährleisten, dass bestmöglich von den entsprechenden Marketingaktivitäten profitiert werden kann.
Die folgenden Punkte zeigen auf, wie vielseitig dieses Thema ist und worauf im Einzelnen geachtet werden sollte. Doch Vorsicht! Auch wenn es durchaus möglich ist, seine SEO Maßnahmen nach dem folgenden Raster aufzubauen, sollte nicht vergessen werden, dass die verschiedenen Details immer individuell und angepasst an die jeweilige Webseite festgelegt werden sollten.

1. Die Entwicklung einer Strategie

Bei der Entwicklung einer Strategie handelt es sich quasi um das Fundament der folgenden SEO Maßnahmen. Es ist durchaus sinnvoll, sich ein wenig Zeit zu nehmen, um auf diese Weise die „Rahmenbedingungen“ abzustecken. Fragen, die in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielen, sind unter anderem: „Welche Ziele möchte ich verfolgen?“, „Wer ist meine Zielgruppe (und was zeichnet diese aus)?“ und „Welche SEO Maßnahmen sind besonders wichtig?“. Auf Basis dieser Strategie soll dann erreicht werden, dass langfristig vor allem qualifizierte Besucher auf die Seite aufmerksam werden. Vereinfacht ausgedrückt: die Frage, die in Bezug auf die Entwicklung einer SEO Strategie über allem steht, ist: Wie schaffe ich es, den Interessenten auf meiner Seite genau das zu bieten, was diese suchen?

2. Analyse bestehender Rankings

Viele Unternehmen, die sich mit SEO Maßnahmen befassen, haben bereits eine Webseite erstellt. In diesem Fall ist es wichtig, sich zunächst mit dem Status Quo auseinanderzusetzen und sich zu fragen, wo die betreffende Seite im Ranking steht. Auf diese Weise lässt sich schnell etwaiger Optimierungsbedarf ausfindig machen.
Die „Analyse bestehender Rankings“ bezieht sich jedoch nicht nur auf die eigene Seite, sondern durchaus auch auf Seiten der Konkurrenz. Ein Blick nach rechts und links ist definitiv erlaubt, um beispielsweise herauszufinden, was bei den Mitbewerbern gut und was schlecht läuft. Bei dieser Art der Reflektion handelt es sich übrigens – im Idealfall - um einen fortlaufenden Prozess. Der Markt (und damit auch die Webseiten, die um ihre Besucher kämpfen) verändert sich kontinuierlich. Daher lohnt es sich durchaus, die entsprechenden Entwicklungen im Blick zu behalten.

3. Zuordnung relevanter Keywords

Keywords spielen im Zusammenhang mit SEO Maßnahmen insofern eine wichtige Rolle als dass sie den Interessenten an einem bestimmten Produkt bzw. einer Dienstleistung den Weg zur betreffenden Homepage weisen. Ein „Detail“, das hier eine besonders wichtige Rolle spielt, ist der Zusatz „relevant“. Fragen wie „Was macht meine Seite aus?“, „Was ist das Hauptthema auf meiner Seite?“ und „Welche Keywords sind mit meinem Hauptkeyword verwandt?“ können dabei helfen, eine grobe Keywordstruktur zu erstellen. Selbstverständlich gibt es jedoch auch Tools, die dabei helfen können, die Recherche nach den passenden Schlüsselwörtern noch detaillierter werden zu lassen.

4. Erstellung von SEO-Inhalten

Basierend auf den Keywords (Punkt 3) kann dann der Content auf der Webseite erstellt werden. Doch Vorsicht! Entgegen einiger Vorurteile ist es nicht sinnvoll zu versuchen, möglichst viele Keywords zu verbauen. Denn: im Rahmen der Bewertungen durch die Suchmaschinen wird unter anderem auch geprüft, wie nutzerfreundlich eine Seite ist. Hierzu gehört auch ein gewisser Lesekomfort. Dieser wird jedoch durch „Keyword-Spamming“ nachhaltig gestört.

5. Optimierung technischer Faktoren

Wie bereits im vorherigen Punkt erwähnt, sollte bei der Umsetzung von SEO Maßnahmen auch der Nutzerkomfort einer Seite berücksichtigt werden. Immerhin sollen sich die Menschen, die eine Webseite besuchen, auch wohlfühlen. Wichtige Punkte, die in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen, sind unter anderem eine möglichst schnelle Ladezeit und eine ansprechende Darstellung – auch auf mobilen Endgeräten. Wer seinen Webseitenbesuchern eine Seite im Responsive Design bietet, die sich dementsprechend an die Displays auf mobilen Endgeräten anpasst, wird von den Suchmaschinen oft als relevanter bewertet und in den Ergebnissen somit weiter oben angezeigt.

SEO Maßnahmen

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Suchmaschinenoptimierung macht einen wesentlichen Teil im Online Marketing aus. Der Umgang mit entsprechenden Tools und Programmen ist komplex, bevor man Sie für sein Unternehmen effizient anwenden kann. In unseren Seminaren zum Thema Online Marketing wird ein breiter Themen-Komplex abgedeckt und Ihnen wird der Umgang mit Google Ads & Co. näher gebracht.
Weiterbildungen und Seminare am Deutschen Institut für Marketing überzeugen durch Praxisnähe, professioneller Betreuung sowie durch Referentinnen und Referenten mit jahrelanger Expertise. Klicken Sie sich durch unser Programm und bilden Sie sich weiter. Eine Übersicht über alle Seminare finden Sie hier.

Fazit

Effektive SEO Maßnahmen spielen sich auf unterschiedlichen Ebenen ab. Wer sich hier ein wenig Zeit nimmt, um zu erkennen, wie vielseitig dieses Thema ist, kann den Erfolg seiner Seite oft verbessern. Gleichzeitig gilt es, immer zu berücksichtigen, dass SEO Maßnahmen nicht einmalig, sondern stattdessen kontinuierlich berücksichtigt werden müssen.

Auch bestehende Seiten, die bisher fernab jeglicher Suchmaschinenstandards geführt wurden, lassen sich – auf Basis des nötigen Know hows – anpassen. Je nach Ausgangssituation und Umfang können SEO Maßnahmen jedoch durchaus etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Wer keine Zeit (oder Lust) hat, hier tätig zu werden, kann natürlich auch eine professionelle Marketingabteilung mit den entsprechenden Arbeiten betrauen.

Wir beraten Sie bei Fragen rund um Ihre Suchmaschinenoptimierung.

Sprechen Sie uns an!

Im Umgang mit SEO-Tools und Analytics-Programmen bedarf es gewisser Kompetenz. Wir beraten Sie gerne zu Ihrer SEO-Strategie und erarbeiten mit Ihnen SEO-optimierten Content und Webseiten, damit Sie mehr Ihre Conversion erzielen können.
Katharina Silberbach – Geschäftsführerin milaTEC

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