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Marketing Jobs der Zukunft

Marketing Jobs der Zukunft
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Durch die Digitalisierung entstehen immer wieder neue Marketing Jobs, die spannende Tätigkeitsfelder eröffnen. Bereits seit Anbeginn der Industrialisierung im 18. Jahrhundert befindet sich die Arbeitswelt in einem stetigen Wandel. In der heutigen Zeit hat vor allem die Digitalisierung großen Einfluss auf die Berufswelt und ist in allen Lebensbereichen fest verankert. Die Industrialisierung 4.0 steht für die intelligente Vernetzung von Maschinen und Abläufen in der Industrie und bestimmt unser alltägliches Berufsleben. Auch Konsum und Produktion sind diesen neuen Strukturen ausgesetzt. Alte, traditionelle Berufsfelder verschwinden dadurch, während gleichzeitig neue, spannende Berufe entstehen. Doch welche Auswirkungen hat die Digitalisierung vor allem in Verbindung mit der aufkommenden Künstlichen Intelligenz auf das Marketing der Zukunft? Suchmaschinen, personalisierte Werbung, Onlineshopping, Sprachassistenten und Social Media sind heutzutage omnipräsent.  Im Folgenden präsentieren wir 15 zukunftsträchtige Marketing Jobs und zeigen, welche Aufgaben mit diesen Berufen einhergehen.

Marketing Akademie

Marketing Jobs der Zukunft #1: Produktmanager (Internet of Things)

Der Produktmanager ist zuständig für die Entwicklung von Produktstrategien, wie z.B. Internet-of-Things-Anwendungen. Markt- und Wettbewerbsbeobachtungen bilden hierbei die Grundlage seiner Arbeit. Zudem begleitet er den Weg eines Produkts, dies reicht von der Planung über die Erstellung von Marketingkonzepten bis zur Markteinführung von neuen Produkten. Die Koordination und Organisation der verschiedenen Abteilungen eines Unternehmens, die an einem Produkt arbeiten und die Betreuung rund um den Produktzyklus obliegen ebenso seinem Tätigkeitsfeld.

Sind Sie am Beruf des Produktmanagers interessiert? Dann besuchen Sie jetzt unseren Lehrgang „Zertifizierter Produktmanager“.

Lehrgang Produktmanager

Marketing Jobs der Zukunft #2: SEO-Manager

Als Marktführer ist Google weltweit bekannt und liefert uns täglich Antworten auf unsere Fragen. Doch welche Jobmöglichkeiten offeriert eine Suchmaschine? SEO steht für Search Engine Optimization (Suchmaschinenoptimierer) und umfasst alle Maßnahmen, die dazu beitragen einem Unternehmen mehr Präsenz in den Ergebnislisten der Suchmaschinen zu verschaffen. SEO-Manager sorgen dafür, dass Webseiten bzw. Suchergebnisse im Ranking oben landen und besser gefunden werden. Eine bessere Platzierung hat mehr Aufmerksamkeit zur Folge.

Marketing Jobs der Zukunft #3: Artificial Intelligence Engineer

Künstliche Intelligenz wird das Marketing der Zukunft prägen. Der Artificial Intelligence Engineer entwickelt Algorithmen, die es den Maschinen erlauben, Vorhersagen (zum Kundenverhalten o.ä.) zu treffen oder Prozesse zu automatisieren. Er stellt das Bindeglied zwischen Technik und Mensch dar. Beispielsweise programmiert er Chatbots, die den täglichen Kundendialog übernehmen und erstellt Smarter Ads, um noch präzisere Werbung schalten zu können. Ein spannender Marketing Job, der in der Zukunft von enormer Bedeutung sein wird.

Marketing Jobs

Marketing Jobs der Zukunft #4: Voice Search Optimizer

Sprachassistenten, wie beispielsweise Alexa, Siri oder Cortana sind derzeit in aller Munde und gewinnen stark an Popularität. Die Suche per Sprachassistent verläuft heutzutage noch parallel zu der gewöhnlichen Textsuche, jedoch müssen in Zukunft die vorhandenen Daten auf die Suchanfragen der Nutzer angepasst werden. Eine interessante Tätigkeit, welche dem Voice Search Optimizer vorbehalten ist. Er löst die Probleme mit dem Gerät und sorgt für eine mühlelose Suche via Sprachbefehl.

Alexa-Skills-Büro

Marketing Jobs der Zukunft #5: Display Marketing Manager

Der Display Marketing Manager kreiert und betreut PR-Kampagnen im Internet. Er ist verantwortlich für die Buchung von Werbeplätzen im Internet und entscheidet welche Bilder, Videos, und Animationen eingesetzt werden. Zudem legt er die Werbeform fest, wie z.B. Banner, Skyscraper, Pop-ups oder Layer Ads, die auf den Internetseiten angezeigt wird.

Marketing Jobs der Zukunft #6: SEA-Experte

Eine weitere Tätigkeit, die sich um die Welt der Suchmaschinen dreht. Im Gegensatz zur SEO ist SEA eine kostenpflichtige Maßnahme. Search Engine Advertising bzw. Suchmaschinenwerbung beschreibt alle Maßnahmen, die der Optimierung von Werbeanzeigen dienen und eine verbesserte Platzierung durch Bezahlung erreichen. Das Budget spielt hierbei eine große Rolle, da der SEA-Manager für Keywords bezahlt. Zudem erstellt er Reports, betreut Kampagnen rund um das Keyword Advertising und überwacht die Webseite. Dies bedeutet, dass der SEA-Manager Keywords Trends beobachtet oder Cost-per-Click der Internetseite anpasst. Die Durchführung erfolgt beispielsweise mithilfe von Google Adwords. Google ermöglicht es Unternehmen dadurch ihre gewünschte Seite mit einem Keyword zu verlinken.

Google Ads Seminar

Werden Sie mit unserem Google Ads Seminar zum Experten für Suchmaschinenwerbung. In diesem Seminar erlernen Sie alle Grundlagen der Google AdWords-Anzeigen und zahlreiche Funktionen, die Sie künftig einsetzen können, um ganz oben mitzuspielen.

Google AdWords Seminar

Mo, 13.05.2019
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Mo, 21.10.2019
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Leider ausgebucht.

Marketing Jobs der Zukunft #7: Affiliate Marketing Manager

Die Aufgabe des Affiliate Marketing Managers ist es Produkte reichweitenstark zu bewerben. Er verhandelt beispielsweise mit Vertriebspartnern wie Amazon, um online Partnerschaften aufzubauen und sich somit gegenseitig bei der Steigerung der Bekanntheit zu unterstützen. Da sich das Onlineshopping zunehmend großer Beliebtheit erfreut, wird auch dieser Marketing Job in Zukunft im Trend liegen.

Marketing Jobs der Zukunft #8: Social Media Manager

Der Social Media Manager befasst sich mit allen verfügbaren sozialen Medien und Kanälen, wie z.B. Facebook, Instagram und Twitter. Er analysiert die potenzielle Zielgruppe und entwickelt Kommunikationspläne für ein Unternehmen. Darüber hinaus ist er für die Kampagnenplanung eines Unternehmens, sowie für Reaktionen und Anfragen in sozialen Medien verantwortlich. Er begleitet und moderiert Diskussionen in Foren und anderen sozialen Netzwerken. Außerdem fällt die Erfolgsmessung von Kampagnen und des Kommunikationsmanagements in seinen Aufgabenbereich. Ein Mix aus Kommunikationsprofi und Datenverständnis stellt die ideale Grundlage für diese Tätigkeit.

Marketing Jobs der Zukunft #9: Conversion Manager

Nicht immer werden aus interessierten Webseiten-Besuchern sofort Kunden. Die Konversionsrate in Onlineshops gibt den Anteil der Website-Besucher an, die ein Produkt tatsächlich kaufen. Falls die Rate nicht der Vorstellung des Unternehmens entspricht, ist es demnach die Aufgabe des Conversion Managers diese Rate zu steigern. Um dies zu bewerkstelligen, operiert er mit Kennzahlen der Webseite. Mithilfe derer identifiziert er Schwachstellen in der Darstellung und Menüführung und leitet zugleich Optimierungsmaßnahmen ein. Da der Onlinehandel verstärkten Zulauf verzeichnen kann, ist es nicht unerheblich einen Conversion Manager zu beschäftigen.

Marketing Jobs der Zukunft #10: E-Commerce Manager

Das Internet hat sich bekanntlich als geeignete und populäre Verkaufsplattform bewährt. Laut Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) stieg der Brutto-Umsatz im vergangenen Jahr mit Waren im Onlinehandel auf 65,10 Milliarden Euro. Der Onlinehandel boomt, daher sind E-Commerce Manager gefragt. Sie sind die Experten für den gesamten Onlinehandel eines Unternehmens und sorgen für einen reibungslosen Ablauf zwischen den beteiligten Abteilungen. Zudem entwickeln E-Commerce Manager Strategien, legen das Sortiment fest und überwachen den Verkaufsprozess. Um im Onlinehandel erfolgreich zu sein, bedarf es einen E-Commerce Manager, der die Prozesse steuert.

Marketing Jobs der Zukunft #11: Category Manager

Der Category Manager ist eng mit dem E-Commerce Manager verbunden, da er die wirtschaftliche Strategie entwickelt. Dieser Strategieentwicklung geht eine Marktanalyse voraus, welche mit der dauerhaften Suche nach neuen Trends und Entwicklungen fortgeführt wird. Die Arbeit mit Online-Shopsystemen ist hierbei der Schwerpunkt. Innerhalb eines Unternehmens ist der Category Manager mit der Sortimentsauswahl vertraut und erstellt damit verkaufsfähige Konzepte.

Marketing Jobs der Zukunft #12: Content Marketing Manager

Die Konzeption und Entwicklung von Strategien, sowie die Erstellung und Verbreitung von Inhalten zählen zu den Aufgaben des Content Marketing Managers. Durch interessante und attraktive Inhalte versucht er die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden zu gewinnen oder bereits bestehende Kunden für neue Inhalte zu begeistern. Die Verbreitung über relevante Kommunikationskanäle und die Planung von Kampagnen für ein bestimmtes Produkt tragen dazu bei, das Interesse für ein neues Produkt zu wecken. Die Beobachtung von Märkten und Trends, sowie die Analyse und Auswertung der vorgenommenen Maßnahmen ist ebenfalls Teil der Arbeit.

Sie wollen mehr über das Content Marketing erfahren? Dann besuchen Sie unser Seminar.

Marketing Jobs der Zukunft #13: Web-Designer/ Web-Analytics-Manager und Web-Controller

Die Gestaltung von Internetauftritten und Inhalten einer Webseite stellt die zentrale Tätigkeit eines Web-Designers da. Anhand verschiedener Kennzahlen, wie z.B. Traffic oder Nutzerverhalten, kann der Web-Analytics Manager Rückschlüsse über die Erfahrung der Webseite ziehen. Der Web-Controller hingegen befasst sich mit Verbesserungen und Kontrolle der Internetseite.

Marketing Jobs der Zukunft #14: User-Experience-Designer

Der User-Experience-Designer verknüpft Mensch und Anwendungen miteinander und kreiert ein positives Nutzererlebnis. Dies beinhaltet die Berücksichtigung aller Erfahrungen eines Nutzers in Bezug auf ein Produkt oder eines Dienstes. Die Ausarbeitung und Gestaltung von Webseiten und Anwendungen des Internets der Dinge (IoT) ist ein weiterer Bestandteil seiner Arbeit.

Marketing Jobs der Zukunft #15: Influencer Marketing Manager

Influencer gewinnen in der Marketingwelt zunehmend an Bedeutung. Ob in sozialen Netzwerken ­wie z.B. Instagram oder Videoplattformen wie YouTube. Viele Jugendliche vertrauen auf die Meinung und Empfehlungen von Influencern. Als Manager betreut er die Influencer und überwacht und analysiert ihre Aktivitäten. Er fungiert ebenso als Berater und sorgt für das Zusammenspiel zwischen Marke und Botschafter in den sozialen Netzwerken.

Marketing Jobs der Zukunft – Fazit

Viele dieser Marketing Jobs machen bereits heute einen beträchtlichen Teil der Arbeitswelt im Marketing aus. Durch den bevorstehenden Einfluss Künstlicher Intelligenz wird sich die Digitalisierung weiter stark ausbreiten und die Arbeit der Menschen erleichtern. Moderne Algorithmen werden Arbeitsprozesse vereinfachen und übernehmen. Um den Anschluss an den immer weiterwachsenden Onlinehandel nicht zu verlieren, wird eine professionellere Ausarbeitung und Pflege vonnöten sein, welche mithilfe von entsprechenden Berufsbildern, wie beispielsweise dem Affiliate Marketing Manager oder dem E-Commerce Manager abgedeckt sind. Die Arbeit mit Suchmaschinen und Sprachassistenten – als deren Pendant – wird ebenso neue Berufsmöglichkeiten eröffnen, da sich die Art der Suche verändern wird. Die bekannten sozialen Netzwerke spielen im Marketing ferner eine wichtige Rolle und damit einhergehend auch Influencer Marketing, welches über die sozialen Medien betrieben wird. Neue Berufsbilder wie der Influencer Marketing Manager oder der Conversion Manager werden in Zukunft davon profitieren.

Google Webmaster Tools: Funktionen & Einrichtung im Überblick

Google Webmaster Tools: Funktionen & Einrichtung im Überblick
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Google Webmaster Tools – Was verbirgt sich dahinter? Sehen und gesehen werden, darum geht es bei der Suchmaschine Google. Wer mit seiner Webseite von anderen Usern gefunden werden möchte, muss eine gute Platzierung in den Suchergebnissen erzielen. Und genau dabei sind die Google Webmaster Tools behilflich, die mittlerweile als Google Search Console bezeichnet werden. Darin finden sich unterschiedliche Tools, mit denen der eigene Auftritt im Web Stück für Stück optimiert werden kann.

Google Webmaster Tools

Wie funktioniert die Einrichtung der Google Webmaster Tools?

Warum Google überhaupt eine derartige Hilfe zur Verfügung stellt, dürfte auf der Hand liegen. Natürlich hat das Unternehmen größtes Interesse daran, dass die Nutzer ausschließlich die Ergebnisse finden, nach denen sie auch gesucht haben und die einen Mehrwert bieten. Gleichzeitig stellt Google bekanntlich auch Dienste wie Google Ads zur Verfügung, welche ebenfalls von hochwertigen Webseiten profitieren. Dementsprechend streng ist Google mit Blick auf die Voraussetzungen für die Nutzung der Google Webmaster Tools.

Wer die Search Console nutzen möchte, muss ein gültiges Google-Konto verwenden und kann seine Seite dann anmelden. Dies geht allerdings nur, wenn nachgewiesen wurde, dass die Person auch wirklich der Eigentümer der jeweiligen Seite ist. Insgesamt sollte die Einrichtung aber problemlos von der Hand gehen und innerhalb kürzester Zeit erledigt sein.

Analytische Funktionen von Google Webmaster Tools im Check

Gefüllt ist die Google Search Console mit zahlreichen unterschiedlichen Funktionen, die bei der Verbesserung der eigenen Performance helfen. Zunächst einmal interessant dürften dabei vor allem die verschiedenen Statistik-Tools sein. Diese dienen zur Auswertung verschiedener Daten, ehe dann anschließend mit den weiteren Tools Änderungen bzw. Anpassungen vorgenommen werden können. Welche Funktionen und Bereiche in diesem Zusammenhang besonders wichtig sind, erfahren Sie im Folgenden:

Dashboard

Das Dashboard dient als Überblick für die Webmaster. Angezeigt werden hier nach einem Login verschiedene Informationen zu den einzelnen Unterbereichen, so dass beispielsweise sofort ein Blick auf die Suchanfragen oder mögliche Fehler geworfen werden kann.

Suchanfragen

Nutzer von Google Analytics werden im Bereich der Suchanfragen einige bekannte Dinge wiederentdecken können. So lassen sich hier zum Beispiel Details über die Suchanfragen oder die Verweildauer der User herausfinden. Darüber hinaus zeigt dieses Tool auch an, wie hoch oder niedrig die Click-Through-Rate (CTR) ausfällt und wie einzelne Keywords ranken. Besonders nützlich für kontinuierliches Monitoring und regelmäßige Analysen: Die Statistiken lassen sich herunterladen.

Interne Links

Interne Links spielen bei der Optimierung der eigenen Webseite ebenfalls eine übergeordnete Rolle und sollten keinesfalls außer Acht gelassen werden. Die Google Webmaster Tools zeigen detailliert an, wie viele interne Links von den jeweiligen Unterseiten gesetzt werden. Eine schnelle Hilfe also, um herauszufinden, wo noch ein wenig nachoptimiert werden kann.

Indizierungsstatus

Mit Hilfe des Indizierungsstatus lässt sich erkennen, welche Seiten von Google indexiert wurden und welche Seiten nicht. Darüber hinaus zeigt dieses Tool auch genau an, wie die jeweiligen Seiten indexiert wurden. So sieht der Webmaster direkt, ob es Unterseiten gibt, deren Status er anpassen sollte.

Crawling-Fehler

Hin und wieder schleichen sich auf der eigenen Webseite 404-Fehler ein. Diese sind weder für das Ranking in den Suchmaschinen noch für den Nutzer positiv. Mit dem Tool für Crawling-Fehler können die Fehlerseiten ausfindig gemacht werden und lassen sich anschließend beseitigen.

Aktive Funktionen von Google Webmaster Tools

Neben den Statistik-Tools, welche eher als passive Tools bezeichnet werden können, stehen in der Google Search Console auch aktive Google Webmaster Tools zur Verfügung, mit denen Veränderungen vorgenommen werden können. Auch hier sind einige Tools besonders relevant:

XML-Sitemap

Eine XML-Sitemap ist speziell dann hilfreich, wenn es sich um besonders große und umfangreiche Webseiten handelt. Mit diesem Tool können alle URLs der Unterseiten an Google übermittelt werden. Dadurch fällt es der Suchmaschine einfacher, diese im Anschluss zu indexieren.

Website-Einstellungen

In diesem Bereich können unterschiedliche Einstellungen vorgenommen werden. Festlegen lässt sich zum Beispiel, ob die Domain mit oder ohne www. aufgerufen werden oder wie hoch die Crawl-Geschwindigkeit ausfallen soll.

Data Highlighter

Sollte es sich bei der eigenen Webseite zum Beispiel um die Webseite eines Shops oder eines Restaurants handeln, können mit dem Data Highlighter Daten wie Öffnungszeiten oder ähnliches erfasst werden. Diese werden im besten Fall dann direkt in der Suchmaschine angezeigt. Übrigens: Mit einem Tool zur Erstellung strukturierter Daten ermöglicht Google in den Webmaster Tools auch gleich einen passenden Ansatz zum Erstellen dieser Daten. Getestet werden können diese mit dem Tool ebenfalls.

Mobilgerätefreundlichkeit

Immer mehr User nutzen bekanntlich ihr Smartphone oder Tablet, um auf die Inhalte im Web zuzugreifen. Aus diesem Grund spielt die Mobilgerätefreundlichkeit eine immer größere Rolle bei der Optimierung von Webseiten. In den Google Webmaster Tools findet sich mit dieser Hilfe ein nützliches Feature, welches anzeigt, wie gut die Webseite für mobile Endgeräte geeignet ist.

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Zusätzliche Google Webmaster Tools

Abgesehen von den genannten Tools lassen sich mit der Search Console aber noch weitere Tools nutzen. Google kommt den Webmastern zum Beispiel auch mit einem Nachrichten-System entgegen, welches über Probleme beim Crawling oder generelle Server-Probleme informiert. Darüber hinaus können sich die Nutzer auch dann informieren lassen, wenn das CMS ein Software-Update durchgeführt hat. Weitere Unterstützung finden die Webmaster zudem rund um die Berichte zur Nutzerfreundlichkeit von Werbeanzeigen, womit sich diese ebenfalls optimieren lassen.

Inwiefern hilft Ihnen die Google Search Console?

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass die Google Webmaster Tools eine sehr hilfreiche Unterstützung bieten. Der Suchmaschinen-Riese stellt nicht nur eine übersichtliche Analysemöglichkeit mit den verschiedenen Tools zur Verfügung, sondern hilft praktischerweise auch gleich bei der Umsetzung der Verbesserungen. Ergänzend zu anderen Google Tools, wie Google Analytics, kann die Search Console also zusätzliche Hilfen bereitstellen, wodurch selbst unerfahrene Webmaster ihre Homepage recht einfach optimieren können.

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SEO Seminar (Suchmaschinenoptimierung)

Di, 18.06.2019
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Mo, 14.10.2019
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Google Webmaster Tools – Fazit: Nützliche Hilfsmittel für jeden Webmaster

Die Google Webmaster Tools können unterm Strich als nützliche Hilfe für jeden Webmaster bezeichnet werden. Sowohl unerfahrene Betreiber einer Webseite finden hier Hilfe als auch erfahrene Webmaster. So können zum Beispiel simple Daten, wie Suchanfragen oder CTRs, untersucht werden, gleichzeitig lassen sich mit der XML-Sitemap oder den robots.txt auch deutlich komplexere Umstände lösen. Interessant ist die Search Console aber auch deshalb, weil sie einen kleinen Eindruck darüber vermittelt, wie bei Google gearbeitet wird bzw. worauf beim Suchmaschinen-Giganten besonders viel Wert gelegt wird. Sämtliche Informationen und Tools dienen also wunderbar dazu, um die Performance der eigenen Webseite dauerhaft auf einfache Art und Weise zu optimieren.

Webseitenbesucher kaufen – Geht das überhaupt?

Webseitenbesucher kaufen – Geht das überhaupt?
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Können Unternehmen echte Webseitenbesucher kaufen? Im Netz wird immer wieder über Möglichkeiten diskutiert, Besucher zu kaufen. Obwohl eine gute Suchmaschinenoptimierung (SEO) dazu beiträgt, mehr Traffic zu generieren, bedeutet SEO-Arbeit einen großen Aufwand für Unternehmen. Die Möglichkeit, Besucher zu kaufen, ist daher durchaus interessant. Welche Bedeutung Webseitenbesucher im Allgemeinen haben, was die Herausforderungen dabei sind, genügend Webseitenbesucher zu generieren und welche Möglichkeiten es für den Besucherkauf gibt, wird im Folgenden erläutert.

Die Bedeutung von Webseitenbesuchern

Warum ist es so wichtig, eine Vielzahl an Webseitenbesuchern zu haben? Gerade in der heutigen digitalen Zeit haben sich viele Unternehmen das Online Marketing zunutze gemacht. Um jedoch erfolgreich mit seiner Unternehmenswebseite durchzustarten, müssen genügend Menschen die Firma kennen oder zumindest von ihr gehört haben. Man könnte sagen, dass ohne eine bestimmte Anzahl an Besuchern eine Webseite nicht existiert. Wenn eine Website viele Besucher hat, wird auch der Bekanntheitsgrad des Unternehmens bzw. der Produkte gesteigert. Damit steigt ebenfalls die Wahrscheinlichkeit, Conversions zu erzielen, also Interessenten in potenzielle Kunden umzuwandeln. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass Unternehmen durch die neugewonnene Kundschaft auch mehr Umsatz generieren und ihre Affiliate-Verkäufe steigern. Je mehr Webseitenbesucher eine Firma hat, desto mehr Aufmerksamkeit zieht das Unternehmen auf sich und desto eher gewinnt es neue Kunden dazu. Darüber hinaus ist es ebenso von Bedeutung, dass Besucher länger auf der Webseite verweilen, da die Webseite somit besser in den Google Suchergebnissen rankt.

Die Herausforderungen

Die Generierung von Webseitenbesuchern stellt zwar eines der wichtigsten Themen im Rahmen von erfolgreichem Online Marketing dar, ist jedoch auch mit Herausforderungen verbunden. Um als Unternehmen seine Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich zu vermarkten, muss es die Bedürfnisse und Wünsche der Besucher genau kennen. Nur dann kann das Unternehmen passende Angebote entwickeln, die genau auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten sind. Auf dem Markt herrscht außerdem ein starker Wettbewerb, der es für viele Unternehmen derselben Branche schwierig macht, auf die eigene Webseite aufmerksam zu machen und sich von konkurrierenden Unternehmen abzuheben. Eine gute Suchmaschinenoptimierung hilft dabei, die Anzahl der Webseitenbesucher zu erhöhen. Um sein Ranking in den Google Suchergebnissen zu verbessern, muss ein Unternehmen jedoch viel Zeit und Kosten investieren. Eine weitere Herausforderung stellen die immer detaillierteren Suchanfragen der Nutzer dar. Aus diesen können nicht mehr nur einzelne Keywords abgeleitet werden, sondern ganze Longtailkeywords. Hinzu kommt, dass zunehmend mehr Anzeigen als organische Suchergebnisse gelistet werden, sodass Suchmaschinenmarketing ohne Anzeigenschaltungen nicht mehr genügt.

Möglichkeiten durch eBesucher.de

eBesucher.de ist ein Online Portal bei dem Unternehmen Besucher kaufen können. Mithilfe von verschiedenen Werbeformen, wie der Surfbar, dem Werben per Klick-Anzeigen und dem Versenden von Werbemails, können mehr Traffic generiert und dadurch der Bekanntheitsgrad sowie das Ranking auf Alexa gesteigert werden.

Werbeformen

Surfbar

Um den Traffic einer Webseite zu erhöhen, bietet sich eine Surfbar an. Surfbars sind Programme, die dazu dienen, ausgewählte Werbebanner bei Besuchern einzublenden. Die Dauer der Einblendung kann selbst bestimmt werden. Ebenfalls können Unternehmen selbst aussuchen, für welche Besucher die Werbung sichtbar sein soll.

Webseitenbesucher kaufen
Foto: fotogestoeber

Klick-Anzeigen

Mit Klick-Anzeigen können Unternehmen Paid Klicks buchen und ihre Kampagne in relevanten Bereichen veröffentlichen. Unternehmen können sowohl eigene Werbegrafiken erstellen als auch eine Grafik von eBesucher.de erstellen lassen. Die Nutzer, die die Werbekampagne aufrufen, können diese objektiv beurteilen und dem Unternehmen ein kompetentes und ehrliches Feedback geben. Mithilfe von Klick-Anzeigen profitiert ein Unternehmen von einem besseren Ranking.

Webseitenbesucher kaufen
Foto: Tashatuvango

Werbemails

Mithilfe von kostengünstigen Werbemails können Unternehmen ebenfalls Traffic generieren. Die Werbemails können Firmen selbstständig erstellen und persönlich an interessierte Nutzer von eBesucher.de adressieren sowie an diese versenden.

Webseitenbesucher kaufen
Foto: Tartila

Fazit

Unternehmen können echte Besucher kaufen, was eine sinnvolle und zeitsparende Variante im Rahmen des Online Marketings darstellt. Durch den zusätzlich generierten Traffic steigt der Bekanntheitsgrad des jeweiligen Unternehmens und die Wahrscheinlichkeit, Interessenten oder bestenfalls Neukunden zu gewinnen. Dabei stehen verschiedene Werbeformen zur Auswahl, wie die Surfbar, Klick-Anzeigen oder Werbemails. Auch wenn das Kaufen von Webseitenbesuchern Vorteile bietet, ist eine gute und kontinuierliche Suchmaschinenoptimierung nach wie vor unerlässlich, um die Webseite für Nutzer mit Interesse an den Leistungen und Produkten sichtbar zu machen und die Conversion-Rate zu erhöhen.

SEO Texte – schreiben für die Suchmaschinen?

SEO Texte – schreiben für die Suchmaschinen?
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SEO Texte zu erstellen, ist eine Aufgabe für alle Unternehmen, die in Suchmaschinen gefunden werden möchten. Die Suchmaschinen können sicherlich ohne Übertreibung als die „Basis“ des Internets angesehen werden. Doch wieso sind SEO Texte so wichtig, wenn es darum geht, sich aus der Masse der Mitbewerber abzuheben?

Zunächst: bei SEO Texten handelt es sich frei übersetzt um suchmaschinenoptimierte Texte. Also Texte, die die Suchmaschinen „lieben“. Als Folge davon werden Seiten mit optimierten Inhalten weiter oben in der Ergebnisliste angezeigt. Das Ergebnis: Der Traffic auf der eigenen Seite erhöht sich mit großer Wahrscheinlichkeit. Ein einfaches Prinzip? Vielleicht. Und dennoch passieren im Marketing- und Textalltag immer wieder grobe Fehler in diesem Bereich, so dass das zur Verfügung stehende Suchmaschinenpotenzial nicht ausgenutzt werden kann.

Fernlehrgang Suchmaschinenoptimierung

Andererseits gibt es auch immer noch viele Seiten, die ihre Texte so stark durch das Einfügen von Keywords belasten, dass die Leserfreundlichkeit nachhaltig leidet. Sogenanntes Keyword-Stuffing wird außerdem auch von Suchmaschinen abgestraft.

Wie immer ist es wichtig, einen entsprechenden Kompromiss zu finden. Der Mix aus SEO Texten und angenehmem Lesefluss ist durchaus möglich.

SEO Texte müssen „unique“ sein

Eine wichtige Grundregel, die jedoch leider immer noch allzu oft vergessen wird: ein SEO Text ist nicht die Kopie eines anderen SEO Textes! Wer seinen Platz in den Auflistungen der Suchmaschinen behaupten möchte, sollte immer seinen eigenen Content produzieren. Duplikate werden abgestraft – ganz abgesehen davon, dass sie auch urheberrechtlich ein Problem darstellen.

Übrigens: Um Zeit zu sparen, kopieren viele Anbieter kultureller Informationen oft die Pressemitteilungen zu Events. Auch diese Texte sind, wenn auch vom Anbieter zur Verfügung gestellt, in diesem Falle natürlich kopiert und gehören daher nicht in den der unique SEO Texte.

SEO Texte am Suchverhalten der Kunden ausrichten – Führen Sie eine Keywordrecherche durch!

Keywords bilden die Basis für gelungene SEO Texte. Doch welche Keywords sind für Sie eigentlich relevant? Und wie oft sollten diese im Text „verbaut“ werden?

Heutzutage ist es einfach, auf der Basis bestimmter Tools verschiedene Keyword-Kombinationen herauszufinden. Das Motto „mehr ist besser“ kann hierbei jedoch definitiv nicht angewendet werden. Wer ein Keyword zu oft benutzt, wird von den Suchmaschinen mit einer schlechteren Platzierung bestraft. Als guter Richtwert gilt hierbei eine Keyworddichte von 1 bis 3 Prozent pro Text.

Weiterhin ist es auch im Zuge der Keywordrecherche immer wichtig, sich in den Kunden hineinzuversetzen. Oder anders: was würde ein Interessent in die Suchmaschine eingeben? Schnell zeigt sich, dass es vor allem die altbekannten „Zwei Wort-Kombinationen“ sind, die sich einer entsprechenden Beliebtheit erfreuen. Ganze Sätze werden hingegen selten in die Felder der Suchmaschinen eingegeben. Achten Sie dennoch auch immer auf die Lesefreundlichkeit Ihrer SEO Texte! Ansonsten könnte der Leser schnell die Lust verlieren, sich mit Ihrem Artikel zu befassen.

Wichtigstes Keyword des SEO Textes in die Überschrift

Der Titel und der erste Abschnitt sind für Google und Co. besonders interessant. Hier sollte nicht nur das relevanteste Keyword, also das Haupt-Keyword, auftauchen (und gegebenenfalls im ersten Satz wiederholt werden), sondern auch der Inhalt interessant und ansprechend gestaltet sein. Immerhin sind diese wenigen Zeichen genau das, was der Suchende als Erstes zu sehen bekommt. Auf ihrer Basis entscheidet er, ob er einen Link anklickt oder sich für die Webseite der Konkurrenz entscheidet.

SEO Seminar

Sie möchten nicht nur suchmaschinenoptimierte Texte erstellen, sondern Ihre gesamte Webseite fit machen für gute Rankings? Dann informieren Sie sich über unser SEO Seminar:

SEO Seminar (Suchmaschinenoptimierung)

Di, 18.06.2019
Köln
Mo, 14.10.2019
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SEO Texte erstellen: Inhalt und Länge

Wer den Nutzen von SEO Texten verstehen möchte, sollte sich die klassische Suchmaschine als eine Art „Dienstleister“ vorstellen, die nicht alle vorhandenen Inhalte anzeigt, sondern solche nach oben pusht, die dem Leser die passendsten und meisten Informationen bieten.

Dass hier ein circa 500 Wörter langer Text aussagekräftiger als ein Text mit 100 Wörtern ist, dürfte leicht nachvollziehbar sein. Doch bedeutet dies auch immer, dass längere Texte als „besser“ angesehen werden? Nein. Wie immer kommen hier mehrere Faktoren zum Tragen. Bei längeren Texten besteht auch immer das Risiko, dass zu viele Themen angesprochen werden und der Text nicht über einen ausreichenden „Tiefgang“ verfügt. Daher achten Google und Co. auch hierbei immer nicht nur auf die Länge, sondern auch auf die Verteilung und Anzahl der Keywords. Als „Faustregel“ gilt jedoch, dass 300 Wörter pro Text mit einer Keyworddichte von, wie bereits erwähnt, 1 bis 3 Prozent ein guter Richtwert sind.

Verschiedene SEO Texte miteinander verlinken

Gerade dann, wenn Ihre Seite schon länger im Netz präsent ist, stehen dem Leser sicherlich eine Menge verschiedener Inhalte zur Verfügung. Nutzen Sie dies, um Unterseiten sinnvoll miteinander zu verknüpfen. So bieten Sie Lesern direkte Wege zu weiterführenden Informationen und nützlichen Leistungen Ihres Unternehmens.

Damit Ihre Inhalte untereinander vernetzt werden, lohnt es sich immer, interne Links zu setzen. Diese Art der Verbindung zwischen SEO Texten ist nicht nur für Google interessant, sondern wirkt sich auch auf die Zeit aus, die Ihre virtuellen Besucher auf Ihrer Webseite verbringen. Von internen Verlinkungen profitieren Sie damit gleich auf mehreren Ebenen.

Durch SEO Texte die Verweildauer erhöhen

Nicht nur die Verlinkungen spielen im Zusammenhang mit einer langen Verweildauer eine tragende Rolle. Der Leser wird nur dann Zeit auf Ihrer Seite verbringen, wenn er die entsprechenden Inhalte findet und sich, so banal es klingen mag, wohl fühlt.

Aber wovon genau ist dieses „Wohlfühlen“ eigentlich abhängig? Keine Frage: SEO Texte sind wichtig, jedoch nicht der allein ausschlaggebende Faktor dafür, ob eine Webseite im Internet funktioniert… oder nicht.

Achten Sie daher abschließend nicht nur auf die richtige Verteilung der Keywords, sondern unter anderem auch auf:

  • eine ansprechende Seitengestaltung
  • den Einbau von Bildelementen, um die Aussagen der SEO Texte zu unterstreichen
  • interne Links (und gegebenenfalls externe, so genannte Trust-, Links
  • das Nutzen von Absätzen und klaren Zwischenüberschriften, so dass sich der Leser besser orientieren kann
  • das Nutzen von Formatierungen, wie „fett“ oder „kursiv“.

SEO Texte als ein Baustein zum Internet-Erfolg

Es wäre fatal, beim Marketing der eigenen Seite ausschließlich auf SEO Texte zu bauen. Immerhin leben gerade Online Shops davon, dass „echte“ Menschen ihre Seite besuchen und diese eben nicht nur von Suchmaschinen gescannt wird.

Daher gilt: Sorgen Sie mit SEO Marketing und den entsprechenden Texten dafür, dass Ihre Webseite in den Suchergebnissen weiter oben angezeigt wird und halten Sie Ihre Leser dann mit spannenden Inhalten und einer ansprechenden Gestaltung auf der Seite. Zudem gilt es auch immer, Neuerungen im Hinblick auf SEO Vorgaben zu verfolgen. Die Richtlinien, die beispielsweise seitens Google angewendet werden, um die „besten“ Seiten herauszufiltern, können sich kontinuierlich ändern.

#SEOTexte # Seitengestaltung #Keyword

Amazon SEO: So funktioniert die Marktplatz-Optimierung

Amazon SEO: So funktioniert die Marktplatz-Optimierung
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Amazon SEO sagt Ihnen nichts? Wenn Sie Ihre Produkte auch über Amazon zum Verkauf anbieten, sollten Sie sich damit auseinandersetzen! Wer an Suchmaschinenoptimierung denkt, der denkt vor allem an den Suchmaschinen-Riesen namens Google. Tatsächlich aber lässt sich auch die Anzeige von Ergebnissen in anderen Suchmaschinen optimieren. Und hierzu gehört auch der Online-Marktplatz Amazon. Gesprochen wird in diesem Zusammenhang vom Amazon SEO oder den Marktplatz-Optimierungen. Wir erklären, was es damit genau auf sich hat und wie Sie die Optimierung für sich nutzen können.

Amazon SEO

Amazon SEO: Vergleichbar mit der Suchmaschinenoptimierung

Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es vor allem darum, die eigenen Inhalte auf der Webseite so zu optimieren, dass sie von Google oder einer anderen Suchmaschine möglichst weit oben in den Suchergebnissen angezeigt werden. Genau den gleichen Ansatz verfolgt im Prinzip Amazon SEO. Auch hier werden die eigenen Produkte so präsentiert, dass sie vom Marktplatz weit oben in den Suchergebnissen angezeigt werden und somit ein Verkauf zustande kommt. Statistiken zeigen, dass auch bei Amazon vor allem die Händler viel verkaufen, die auf den ersten Positionen zu finden sind. Ebenfalls ähnlich ist dabei die Vorgehensweise, auf die wir im weiteren Verlauf noch genauer eingehen werden. Generell gilt aber, dass die Marktplatz-Optimierung und die Suchmaschinenoptimierung durchaus miteinander verglichen werden können.

Amazon SEO: Ergebnisse wie beim SEO optimieren

Bei der Herangehensweise der beiden Varianten lassen sich einige Gemeinsamkeiten erkennen. Genau wie in der großen Suchmaschine Google, gilt auch beim großen Online-Marktplatz, dass verschiedene Faktoren das Ranking beeinflussen. Im Prinzip gilt dies überall, wo ein Algorithmus zum Einsatz kommt, da dieser immer nach einem ähnlichen Muster vorgeht. Folgende Faktoren sind beim Amazon SEO identisch mit den Faktoren bei der Suchmaschinenoptimierung:

  • Aussagekräftiger Titel
  • Ansprechende Bilder und Grafiken
  • Integrierte Keywords
  • Detaillierte und strukturierte Produktbeschreibung

Grundsätzlich wird beim Amazon SEO der Grundgedanke verfolgt, dass ein schneller Verkauf erfolgen soll. Je öfter und zuverlässiger dies passiert, desto besser wird dies vom Marktplatz bewertet. Damit ein Ergebnis aber generell gut von den Kunden gefunden werden kann, kommen zum Beispiel mit dem aussagekräftigen Titel Faktoren zum Einsatz, die auch bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung genutzt werden. Der Titel sollte möglichst viele Informationen enthalten und den Käufern gleich einen guten Eindruck vermitteln. Unterstrichen wird das Ganze innerhalb des Contents mit ansprechenden Bildern und Grafiken, welche nachgewiesenermaßen einen großen Einfluss auf die Kaufentscheidung der Kunden haben.

Integrierte Keywords sind, genau wie bei Google, auch in den Amazon-Ergebnissen bedeutsam. Hierzu zählen nicht nur die sichtbaren Keywords innerhalb des Textes, sondern auch die „unsichtbaren“ Keywords. Diese können vom Verkäufer festgelegt werden und helfen Amazon, das jeweilige Produkt in eine der vorhandenen Kategorien einzuordnen. Mindestens genauso wichtig ist darüber hinaus natürlich eine detaillierte und strukturierte Produktbeschreibung. Die Kunden sollten möglichst viele Informationen bekommen und gleichzeitig einem Text mit einer logischen Struktur folgen können. So wird das Interesse für diesen Artikel geweckt und vor allem beibehalten.

SEO Seminar

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SEO Seminar (Suchmaschinenoptimierung)

Di, 18.06.2019
Köln
Mo, 14.10.2019
Köln
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Amazon SEO: Amazon-spezifische Rankingfaktoren

Neben den Rankingfaktoren, die als identisch mit den Faktoren der Suchmaschinenoptimierung bezeichnet werden können, gibt es auch einige Faktoren des Amazon SEO, die nur für den Marktplatz-Riesen gelten. Dazu gehören die folgenden Aspekte:

  • Preis und Qualität des Produkts
  • Versandkosten und Verfügbarkeit
  • Auftritt des Händlers
  • Bewertungen von Händler und Produkt
  • Gütesiegel wie Bestseller oder Prime-Artikel
  • Retourenquote des Händlers

Es dürfte nicht überraschen, dass Amazon in sein Ranking auch produktspezifische Faktoren einfließen lässt. Hierzu gehören zum Beispiel der Preis und die Qualität des Produktes. Es liegt auf der Hand, dass sich qualitative Produkte gerade auf lange Sicht durchsetzen werden und dafür sorgen, dass die Käufer auch ein weiteres Mal das Produkt erwerben. Hierbei spielt wiederum auch der Preis eine wichtige Rolle. Käufer sind in der Regel durchaus bereit dafür, für gute Qualität einen höheren Preis zu zahlen. Allerdings nur dann, wenn dieser auch wirklich gerechtfertigt ist. Darüber hinaus gehören zu den Rankingfaktoren auch die Versandkosten und die Verfügbarkeit. Je geringer die Versandkosten, desto attraktiver ist dies für die Käufer. Gleichzeitig können natürlich nur die Produkte verkauft werden, die auch wirklich verfügbar sind. Sollte sich also wiederholt herausstellen, dass die Produkte eines Verkäufers nicht lieferbar sind, wird dies negative Auswirkungen auf das Ranking bei Amazon haben.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Auftritt des Händlers. In diesem Zusammenhang wird oftmals auch von der Händler-Performance gesprochen. Gemeint ist hiermit im Prinzip die Arbeitsweise des Händlers. Wie schnell antwortet der Verkäufer auf Rückfragen bzw. wird überhaupt geantwortet? Wie qualitativ sind die Antworten? Nur ein Händler, der auch vor, während und nach dem Verkauf hilfsbereit auftritt, wird sich langfristig behaupten können. Wer auf lange Sicht zuverlässig und gut arbeitet, erhält für seine Produkte möglicherweise zusätzliche Gütesiegel. Hierzu gehört zum Beispiel die Bezeichnung „Bestseller“. Darüber hinaus werden die Verkaufszahlen erfahrungsgemäß auch gesteigert, wenn der Artikel zum Prime-Angebot des Marktplatzes gehört. Amazon verdient an diesen Artikeln mehr als an gewöhnlichen Verkäufen, weshalb derartige Produkte natürlich auch in der Suche bevorzugt angezeigt werden. Ebenfalls ein wichtiger Faktor für das Ranking im Marktplatz ist bei Amazon die Retourenquote. Klar: Der Marktplatz möchte verkaufen. Verkäufer, die wiederum immer für Retouren sorgen, sind da nicht gern gesehen und werden insofern abgestraft, als dass ihre Ergebnisse im Ranking etwas schlechter dargestellt werden.

Fernlehrgang SEO

Fazit: Auch bei Amazon können Suchergebnisse optimiert werden

Amazon SEO ist bei Weitem nicht so bekannt wie die reguläre Suchmaschinenoptimierung. Dennoch lässt sich mit ein paar Handgriffen auch hier eine effektive Optimierung betreiben. Beide Herangehensweisen ähneln sich in vielen Punkten, einige Aspekte treffen jedoch nur spezifisch auf Amazon zu. Wer effektiv verkaufen möchte, der sollte sich an die genannten Beispiele und Anforderungen halten. So wird sich eine gute Platzierung in den Angeboten des Marktplatzes etablieren, welche dementsprechend auch von den Käufern gewürdigt wird. In den kommenden Jahren dürfte Amazon seinen Algorithmus stätig weiter verbessern, so wie wir es bereits von Google gewöhnt sind. Das wiederum bedeutet: Mit besserer Optimierung lassen sich die Rankings noch besser beeinflussen.

#AmazonSEO #Suchmaschinenoptimierung #Keywords

Meta Tags: Definition, Einsatz und Wissenswertes

Meta Tags: Definition, Einsatz und Wissenswertes
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Die Meta Tags spielen bei der Gestaltung und dem Aufbau der eigenen Webseite eine tragende Rolle. Diese helfen zwar nicht in allen Fällen direkt dem User, dafür aber der Suchmaschine beim Auswerten der Informationen auf Ihrer Homepage. Und das wiederum ist bekanntlich für das Ranking von großer Bedeutung. Sie sehen also: Die Meta Tags sind ein wichtiger Bestandteil der OnPage-Optimierung. Was es hiermit genau auf sich hat und wie die optimalen Meta Tags erstellt werden, sehen wir uns jetzt im Folgenden einmal genau an.

Meta Tags: Wie sehen sie aus?

Grundsätzlich folgen Meta Tags immer einem identischen Aufbau. Bestandteil der Meta Tags sind der Meta-Name, also der Name der Eigenschaft und die dazugehörigen Attribute. Auf diese Art und Weise eignen sich die Tags wunderbar zum Beschreiben der eigenen Inhalte auf der Webseite. Sicherlich gut zu wissen ist hierbei, dass die Meta Tags im Header des HTML-Dokuments festgelegt werden. Der User kann diese Meta Tags nicht immer sehen. Ebenfalls gut zu wissen: Sie können mit den Meta Tags auch dafür sorgen, dass bestimmte Befehle ausgeführt werden. So können Besucher also zum Beispiel umgeleitet werden. Gleichzeitig lässt sich mit den Tags beispielsweise auch festlegen, dass eine Seite innerhalb eines bestimmten Zeitraums neu geladen wird.

Meta Tags: Welche gibt es?

Die wohl bekanntesten drei Meta Tags sind die Meta Description, der Meta Title und die Meta Keywords. Diese drei Tags spielen für das Ranking in Suchmaschinen eine große Rolle und sollten daher (fast) immer angepasst werden. Im Folgenden wollen wir uns die drei Tags einmal etwas genauer ansehen.

Meta Tags - Title und Description

Meta Title

Beim Meta Title handelt es sich um Meta Tags, die bei vielen Seitenbetreibern in der Kritik stehen. Der Grund hierfür ist, dass dieses Tag die gleiche Funktion übernimmt, wie das Title Tag. Im Prinzip wird somit eine Funktion bzw. Beschreibung doppelt besetzt. Der Meta Tag kann in diesem Fall also weggelassen werden. Für den Title Tag gilt das allerdings nicht. Dieser ist ein wichtiger Faktor für das Suchmaschinenranking und wird auch immer in den SERPs angezeigt. Insofern sollte der Title Tag auf jeden Fall angepasst werden, um das Interesse der User zu erhöhen. Wie genau ein Title Tag angepasst werden sollte, lässt sich recht einfach festhalten. Am Anfang sollte natürlich das jeweilige Keyword des Inhaltes stehen, ergänzen lässt sich dieses mit einer kurzen Beschreibung der Seite. Ein Beispiel wäre: „Staubsauger: Die besten Geräte im Test“. Alternativ kann der Title Tag auch noch durch einen Monat oder eine Jahresangabe ergänzt werden. Dies hilft den Usern bei der Einordnung der Aktualität des Inhaltes.

Meta Description

Auch die Meta Description wird in der Regel individuell vom Webseitenbetreiber gestaltet. Die Meta Description enthält Informationen zur Seite, die hier noch ausführlicher als im Title Tag beschrieben werden. Auch die Meta Description wird in den SERPs angezeigt. Eine optimierte Meta Description kann die Conversion-Rate deutlich erhöhen, da die User durch sie genau wissen, was sie auf Ihrer Webseite erwartet. Zudem können Sie in der Meta Description eine Handlungsaufforderung einbauen, um noch mehr Nutzer zum Klick auf Ihre Webseite zu motivieren.

Meta Tags: Meta Description im Quellcode

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Meta Keywords

Mit den Meta Keywords können die Webseitenbetreiber den Suchmaschinen mitteilen, welche Keywords für diesen Inhalt relevant sind. Eigentlich eine gute Idee, allerdings hat dies in der Vergangenheit dazu geführt, dass Inhalte durch falsche Meta Keywords künstlich im Ranking aufgewertet wurden. Aus diesem Grund werden die Meta Keywords von Google kaum noch berücksichtigt, lediglich bei Nachrichten sind die Meta Keywords weiterhin relevant.

Weitere relevante Meta Tags

Neben den bereits genannten Meta Tags, gibt es noch weitere. Auch die wollen wir hier einmal in der Übersicht vorstellen:

Language Tag

Die Bedeutung des Language Tags liegt auf der Hand: Mit diesem Attribut teilen die Webseitenbetreiber bzw. die Webseite der Suchmaschine mit, in welcher Sprache der Inhalt geschrieben ist. Deutsche Webseiten legen hier Deutsch als Sprache fest und damit den Language Tag „de“. Franzosen nutzen „fr“, Spanier „es“ und so weiter. Gut zu wissen: Steht Ihre Webseite in mehreren Sprachen zur Verfügung, kann der Tag „hreflang“ genutzt werden. Dieser signalisiert der Suchmaschine, dass der Inhalt in verschiedenen Sprachen bereitsteht. Positiv auf das Ranking in der Suchmaschine wirkt sich das Language Tag nicht unbedingt aus, dennoch kann es Ihren Nutzerkreis natürlich deutlich vergrößern.

Robots Tag

Wer zum Beispiel verhindern möchte, dass eine Webseite in den Ergebnissen der Suchmaschine angezeigt wird, greift auf das Robots-Attribut zurück. Mit diesem Tag wird der Suchmaschine gezeigt, welche Informationen berücksichtigt oder nicht berücksichtigt werden sollen. Wird das Robots Tag zum Beispiel durch das Attribut „nofollow“ ergänzt, zeigt die Webseite der Suchmaschine, dass den Links auf der Homepage nicht gefolgt werden soll. Wer die Homepage aus den Ergebnissen der Suchmaschine entfernen möchte, verwendet das Attribut „noindex“. So wird verhindert, dass die Webseite von der Suchmaschine indexiert wird. Ähnliche Attribute sind das „noarchive“, mit dem die Suchmaschine die Seite nicht im Archiv speichert und das Attribut „nosnippet“. Dieses sorgt dafür, dass die Snippet-Informationen nicht in den Ergebnissen der Suchmaschine angezeigt werden.

Online Marketing Manager

Meta Tags: Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung

Die Meta Tags waren in der Suchmaschinenoptimierung vor einigen Jahren der alles bestimmende Faktor. Unzählige Webseitenbetreiber haben die Meta Tags dazu verwendet, um ihre Homepages in den Suchmaschinen ganz weit nach vorne zu bringen. Leider nicht immer in den Bereichen, in denen sie auch wirklich weit vorne zu finden sein sollten. Aus diesem Grund mussten die Suchmaschinen umdenken und haben den Meta Tags eine geringere Bedeutung eingeräumt. Nichtsdestotrotz spielen gerade die Meta Description und der Title der Webseite noch immer eine übergeordnete Rolle. Mit diesen können Sie die User auf Ihre Webseite aufmerksam machen und anhand spannender Formulierungen dafür sorgen, dass diese auch den Weg zu Ihnen finden. Achtung: Die Vorgaben rund um die Meta Description und den Title können sich ständig ändern. War die Description vor einigen Jahren zum Beispiel noch auf eine Zeichenzahl von 160 Zeichen beschränkt, hat sich dies mittlerweile geändert und es können auch deutlich mehr Zeichen genutzt werden. Es ist daher ratsam, sich immer über die neuesten Entwicklungen rund um die Meta Tags zu informieren.

Keywords im Fokus – Einfach & anschaulich erklärt

Keywords im Fokus – Einfach & anschaulich erklärt
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An Keywords kommt niemand vorbei, der sich mit Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo beschäftigt. Sie sind ein essentieller Teil der zugrunde liegenden Algorithmen und nehmen enormen Einfluss darauf, welche Inhalte einem Suchenden angezeigt werden. Keywords, zu Deutsch Schlüsselwörter, sind jene Wörter und Phrasen, die in die Suchmasken der Suchmaschinen eingetippt werden. Ihr Vorkommen auf Webseiten hilft Suchmaschinen dabei, die veröffentlichten Inhalte zu erfassen und zu kategorisieren. Wir zeigen Ihnen im Folgenden auf, was Keywords sind, welchem Zweck sie dienen und wie Sie sie richtig für Ihr Online Marketing einsetzen.

Keywords – Welche Rolle spielen sie im Online Marketing?

Die Rolle der Keywords ist in den Bereichen des Suchmaschinenmarketings (SEM) und der Suchmaschinenoptimierung (SEO) essentiell. Zu Beginn werteten die Suchmaschinen lediglich das Keyword bei der Verarbeitung einer Suchanfrage aus. In den Suchergebnissen fanden sich dann jene Seiten, die eben jenes Keyword besonders häufig verwendeten.

Prof. Dr. Michael Bernecker

„Heute ist die Vorgehensweise der Suchmaschinen deutlich komplexer geworden, aber noch immer spielen Keywords eine prominente Rolle!“ – Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

Wer in den organischen Ergebnissen der Suchmaschinen bei Eingabe eines relevanten Keywords gelistet werden will, sollte dieses mit Verstand und Konsistenz in den Text einweben. Ebenfalls wichtig sind Keywords bei der Buchung von Werbung innerhalb der Suchmaschinen. Anzeigen werden für konkrete Keywords gebucht. Werden diese von einem Suchenden eingegeben, wird die gebuchte Werbung angezeigt.

Keywords – Die verschiedenen Arten

Keywords werden in verschiedene Untergruppen klassifiziert. Diese helfen dabei, die Intention des Suchenden zu verstehen und unterstützen Marketeer bei der Kommunikation.

Money Keywords

Ein Money Keyword ist ein Suchbegriff, welcher essentiell für die Monetarisierung der Webseite ist. Wer beispielsweise einen Shop für Rasenmäher betreibt, wird Geld verdienen, wenn er für das Keyword „Rasenmäher kaufen“ aufzufinden ist.

Brand Keywords

Marken werden immer wichtiger und haben einen hohen Wert bei Kunden. Auch sie stellen Keywords dar, da sie häufig von Suchenden in die Suchmasken eingegeben werden. Als Beispiele sind hier „Microsoft“, „Mercedes“ und Co zu nennen. Auch Produkte können als Marken klassifiziert werden. Beispielsweise wenn es um den neuen „Touareg“ oder das „iPhone“ geht.

LSI Keywords

Die Abkürzung LSI steht für „Latent Semantic Indexing“. Gemeint sind damit Begriffe, die mit dem eigentlichen Keyword eines Textes oder einer Webseite themenverwandt sind. Sie helfen den Suchmaschinen dabei, den wahren Inhalt zu erfassen.

Beispielsweise kann es sich bei dem Keyword „Schloss“ um das Märchenschloss oder um ein Fahrradschloss handeln. Tauchen in dem Text jedoch zusätzliche Keywords wie „Burg“, „Mauer“, „Prinzessin“ und „Zinnen“ auf, werden diese Informationen zur Einordnung herangezogen.

Spricht der Autor hingegen von „Rädern“, „Fahrrad“, „Klingel“, „Radtour“ und ähnlichem, so wird klar, dass das Fahrradschloss gemeint ist.

Short-Tail Keywords

Unter Short-Tail Keywords versteht man jene Suchbegriffe, die aus wenigen Wörtern bestehen. Das Keyword „Bester Rasenmäher“ wäre ein solcher Fall.

Short-Tail Keywords haben in der Regel ein hohes Suchvolumen, werden also häufig bei Google & Co eingetippt. Die Konkurrenz ist hier jedoch meist hoch.

Long-Tail Keywords

Long-Tail Keywords sind Suchbegriffe, die aus vielen Wörtern bestehen und entsprechend lang sind, etwa „Bester elektrischer Rasenmäher von Gardena“.
Long-Tail Keywords werden seltener gesucht, dafür liegt die Intention der Suchenden meist auf der Hand und man kann ihnen genau das bieten, was sie erwarten. Zudem ist die Konkurrenz in der Regel nicht so prominent vertreten.

Zwischenformen

Die Grenzen zwischen den verschiedenen Arten von Keywords sind schwammig und so entstehen Mischformen, sogenannte Compound-Keywords. „Bosch Rasenmäher kaufen“ ist beispielsweise ein Brand Keyword, aber ebenfalls ein Money Keyword. Auch bei der Abgrenzung von Short-Tail Keywords und Long-Tail Keywords gibt es keine festen Regeln und der Übergang ist fließend.

Keywords richtig einsetzen – Keyword-Dichte und WDF*IDF

Wer gefunden werden möchte, muss seine Keywords richtig platzieren. Seit vor einigen Jahren empfohlen wurde, das gewünschte Keyword möglichst oft in den Text einzubauen, hat sich viel getan. Die folgenden zwei Konzepte zur quantitativen Verwendung von Keywords werden verwendet:

Keyword-Dichte

Die Keyword-Dichte ergibt sich, indem die Anzahl der in den Text eingebauten Keywords durch die Gesamtanzahl der Wörter geteilt wird. Wird ein Keyword beispielsweise 3 Mal in einem Text mit insgesamt 500 Wörtern verwendet, ergibt sich eine Keyword-Dichte von 0,6%.

WDF * IDF

Die Abkürzung WDF * IDF steht für „Within Document Frequency * Inverse Document Frequency“ und gilt als Weiterentwicklung des Konzepts der Keyword-Dichte. Vereinfacht gesagt wird hier die Keyword-Dichte ermittelt, gestaucht und anschließend mit der Keyword-Dichte des Suchbegriffs auf allen anderen Webseiten verglichen.

So wird sichergestellt, dass seltene Wörter und Phrasen wie „Rasenmäher Rotorblatt“ stärker ins Gewicht fallen als häufig verwendete Wörter wie beispielsweise „Garten“.

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Keywords finden – Keyword Recherche und geeignete Tools

Unter dem Begriff der Keyword Recherche versteht man das Ausfindigmachen von Keywords, zu denen die betriebene Webseite gefunden werden soll.

Folgende Faktoren spielen bei der Auswahl eine wichtige Rolle:

  • Das Suchvolumen: Je mehr Menschen einen Suchbegriff in eine Suchmaschine eingeben, desto mehr Menschen kann man mit einem guten Ranking in den Suchergebnissen erreichen. Steigende Besucherzahlen sorgen dafür, dass die Zahl der potentiellen Kunden steigt und mehr Umsatz realisiert werden kann.
  • Die Konkurrenz: Bei einer schwachen Konkurrenz können gute Resultate beim Ranking auch mit einem kleinen Budget erreicht werden. Bei hoher Konkurrenz muss mit hohen Marketingausgaben gerechnet werden.
  • Die Intention des Suchenden: Wer lediglich auf der Suche nach schnellen Informationen ist, ist schwer zu einem zahlenden Kunden zu konvertieren. Wer jedoch bereits die Kreditkarte in der Hand hat und nur noch ein passendes Angebot sucht, ist für den Werbetreibenden deutlich wertvoller.
  • Die thematische Zugehörigkeit: Nicht jedes Keywords passt auf jede Webseite. Es muss sich thematisch zu den anderen veröffentlichten Inhalten gesellen und zu dem Angebot der Internetpräsenz passen.

Im Idealfall hat ein Keyword ein hohes Suchvolumen, eine niedrige Konkurrenz, wird von Menschen verwendet, die sofort einen Kauf tätigen wollen, und es passt hervorragend zu dem Inhalt der Webseite.

Google bietet mit dem Google Keyword Planner, Google Trends, Google Correlate und Google Suggest kostenfreie Tool an, mit denen Keyword Recherche betrieben werden kann. Weitere Tools finden Sie in unserem Beitrag zur Keyword-Recherche.

SEO Seminar

Lernen Sie in unserem dreitägigen SEO Seminar nicht nur, wie Sie relevante Keywords identifizieren, sondern auch wie Sie diese einsetzen, um Ihre Rankings in den gängigen Suchmaschinen zu verbessern. Mehr zu den Inhalten und Terminen: SEO Seminar

SEO Seminar (Suchmaschinenoptimierung)

Di, 18.06.2019
Köln
Mo, 14.10.2019
Köln
Legende:
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Der Einsatz von fiktiven Keywords im Rahmen eines SEO Contest

In einem SEO Contest (Search Engine Optimization Contest, Suchmaschinenoptimierungs-Wettbewerb) versuchen die Teilnehmer mit fiktiven Wörtern/Keywords möglichst weit vorne bei einer Suchmaschine gelistet zu werden. Die Website, die an einem bestimmten Stichtag oder nach einem definierten Punktesystem auf dem 1. Platz der Suchmaschine, beispielweise bei Google, erscheint, gewinnt den SEO Contest.

Ein solcher Contest bietet den Webseitenbetreibern die Möglichkeit neue Strategien im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung auszuprobieren und die Wirkung bestehender Strategien zu beobachten.

Aktuell findet der SEO Contest von Cinestock statt, in dem es darum geht entweder für das fiktive Keyword Black Hat Sith oder White Hat Jedi im generischen Suchergebnis von Google.de zu ranken.

Keywords – Fazit

Keywords sind ein essentieller Teil des Online Marketings und das Fundament für die Erstellung hochwertiger Texte. Es ist sinnvoll, hier Zeit zu investieren, sodass anschließend das Grundgerüst für eine gute Auffindbarkeit und Bewerbung der veröffentlichten Inhalte steht.

Falls Sie bei dieser Thematik Unterstützung brauchen, können Sie sich jederzeit an uns wenden!