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Instagram-Gewinnspiele: 5 Ideen für mehr Aufmerksamkeit

Instagram-Gewinnspiele: 5 Ideen für mehr Aufmerksamkeit
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Instagram-Gewinnspiele sind ein wahrer Reichweiten-Antrieb. Die meisten Unternehmen setzen in der heutigen Zeit auf die Sozialen Medien, unter anderem auf Instagram, um auf sich und ihre Produkte aufmerksam zu machen. Eine Frage, die in diesem Zusammenhang eine besonders wichtige Rolle spielt, ist: Wie kann ich die Aufmerksamkeit meiner Abonnenten fesseln und gleichzeitig neue Follower generieren? Bei Gewinnspielen handelt es sich um eine wunderbare Möglichkeit, hier umfassend zu profitieren.

Denn Aktionen, bei denen die Abonnenten eines Kanals etwas gewinnen können, sind meist sehr erfolgversprechend. Damit das jeweilige Gewinnspiel jedoch den gewünschten Effekt erzielt, ist es wichtig, einige Punkte zu beachten. So sollte beispielsweise kein beliebiger Gewinn verlost werden, sondern ein Gewinn mit Bezug zu Ihrem Unternehmen oder eigene Produkte aus Ihrem Sortiment. Gleichzeitig können eine ansprechende Darstellung und transparente Gewinnspielbedingungen dafür sorgen, dass die Vorteile der Aktionen auf vielen Ebenen genutzt werden können. Im besten Fall profitieren so Unternehmen und Abonnenten.

Welche Effekte kann man mit Instagram-Gewinnspielen erzielen?

Effekte Instagram-Gewinnspiele

In den allermeisten Fällen geht es bei Instagram-Gewinnspielen im ersten Schritt darum, Aufmerksamkeit zu erzielen.

Unter anderem ist es dann im zweiten Schritt möglich:

  • die Anzahl der Abonnenten eines Kanals zu steigern
  • ein bestimmtes (neues) Produkt in den Fokus zu rücken
  • Abonnenten zur Interaktion zu bewegen
  • den Bekanntheitsgrad der eigenen Marke zu fördern.

Viele dieser Effekte lassen sich auch weitestgehend problemlos miteinander kombinieren. Daher ist es zunächst wichtig, sich selbst zu fragen, was mit dem betreffenden Gewinnspiel erreicht werden soll. Wenn es beispielsweise darum geht, mehr Kommentare unter einem bestimmten Post zu generieren, macht es Sinn, eine Frage („Welcher Artikel aus unserem Sortiment gefällt euch am besten?“ oder „Wie sind eure Erfahrungen mit Produkt XY?“) zu stellen und die Interaktion mit einer Gewinnmöglichkeit zu verbinden. Der entsprechende Preis kann dann unter den Kommentierenden ausgelost werden. Durch viele Kommentare unter einem Post kann ein viraler Effekt entstehen, sodass noch mehr Menschen auf das Gewinnspiel aufmerksam werden. So kann – ganz nebenbei – auch der Bekanntheitsgrad der Marke im Allgemeinen gesteigert werden.

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Für welche Zielgruppe eignen sich Instagram Gewinnspiele?

Es wäre sicherlich ein wenig naiv, davon auszugehen, dass sich jeder Instagram-Nutzer für Gewinnspiele interessiert. Aber es gibt durchaus viele Menschen, die sich aktiv auf der Suche nach einschlägigen Aktionen befinden. Im Hinblick auf Gewinnspiele, die von bestimmten Marken / Unternehmen ins Leben gerufen werden, bedeutet dies, dass vor allem Menschen, die sich ohnehin mit den entsprechenden Produkten identifizieren können, höchstwahrscheinlich teilnehmen werden.

Eine klassische Zielgruppe für Gewinnspiele auf Instagram gibt es nicht. Vielmehr hat jedes Unternehmen seine eigene Zielgruppe innerhalb der Instagram Community. Hieraus ergibt sich eine weitere, wichtige Erkenntnis: die Artikel bzw. Dienstleistungen, die über den Instagram Account eines Unternehmens verlost werden, sollten unbedingt immer etwas mit der betreffenden Marke zu tun haben bzw. in enger Verbindung zu ihr stehen.

Ein klassisches Beispiel: Ein Unternehmen, das Produkte aus dem Bereich Make-Up vertreibt, dürfte seine Abonnenten mit einem Gewinnspiel rund um Autoersatzteile verwirren. Denn es gibt einen Grund, weshalb ein Instagram-Nutzer sich dazu entschließt, einem Unternehmen zu folgen: er interessiert sich ohnehin für die entsprechenden Produkte oder Leistungen des Unternehmens. Daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Follower an einem Gewinnspiel teilnehmen, wenn die Preise zum Unternehmen passen, deutlich höher.

5 Ideen für Ihre Instagram-Gewinnspiele

Wer sich ein wenig Zeit nimmt, um durch Instagram zu scrollen, erkennt schnell, dass der Fantasie im Zusammenhang mit Instagram-Gewinnspielen nahezu keine Grenzen gesetzt zu sein scheinen. Um sich hier aus der Masse der Mitbewerber abzuheben, macht es Sinn, manchmal klassische, manchmal aber auch neue Wege zu gehen. Die fünf folgenden Beispiele zeigen auf, wie vielseitig Instagram-Gewinnspiele heutzutage in Erscheinung treten und ins Online Marketing eingebunden werden können.

Gewinnspiel-Beispiel Nr. 1: Produkte aus dem eigenen Sortiment verlosen

Hierbei handelt es sich um einen absoluten Klassiker – und um eine vergleichsweise einfache Variante, Produkte zu verlosen. Das Prinzip: Produkte, die sich besonders gut verkaufen, neue Artikel oder solche, die ein wenig PR gebrauchen können, werden in ein Gewinnspiel integriert. Je nach Möglichkeiten muss natürlich nicht nur ein Artikel verlost werden. Gewinnspiele dieser Art bieten oft die Chance, mehrere Plätze zu vergeben.

Gewinnspiel-Beispiel Nr. 2: Kooperationen mit anderen Unternehmen

Kooperationen mit anderen Unternehmen können dabei helfen, den Bekanntheitsgrad der eigenen Marke noch weiter zu steigern. Auch große Unternehmen setzen hierbei oft auf entsprechende Partnerschaften. Meist handelt es sich dabei um eine klassische Win-Win-Situation. Denn: die Zielgruppe der einen Marke wird – zwangsläufig – auf die Produkte der anderen Marke aufmerksam. Im Idealfall passen die beiden Marken natürlich thematisch zusammen bzw. weisen zumindest eine Schnittstelle auf.

Gewinnspiel-Beispiel Nr. 3: Rabatte für einen Einkauf im Online-Shop

Hier erhalten Gewinnspielteilnehmer die Möglichkeit, sich Rabatte für den Online-Shop der betreffenden Marke zu sichern. Die Produkte werden in diesem Zusammenhang nicht verschenkt, sondern vergünstigt verkauft. So macht das betreffende Unternehmen – je nach Preisgestaltung – immer noch Gewinn und wirkt meist sowohl auf Stamm- als auch auf Neukunden attraktiv. Immerhin macht beinahe jeder Kunde gerne Schnäppchen.

Gewinnspiel-Beispiel Nr. 4: Besonders aktive Gewinnspiele

Im Rahmen aktiver Instagram-Gewinnspiele ist der Teilnehmer „gezwungen“, sich ein wenig intensiver mit der betreffenden Marke auseinanderzusetzen. Klassische Beispiele hierfür sind:

  • der Interessent muss auf der Homepage des Unternehmens nach einem bestimmten Symbol Ausschau halten, im Zuge einer Osterkampagne zum Beispiel nach Ostereiern.
  • der Gewinnspielteilnehmer muss sich mit einem Produkt der Marke fotografieren und dieses posten.

Der Fantasie sind hier nur wenige Grenzen gesetzt. Entsprechende Aktionen sorgen jedoch dafür, dass die Marke in der Regel besser im Gedächtnis bleibt und möglicherweise mit positiven Erlebnissen assoziiert wird.

Gewinnspiel-Beispiel Nr. 5: Gewinnspiele mit prominenten Testimonials

Je nach Netzwerk kann es unter anderem auch Sinn machen, an Personen des öffentlichen Lebens oder Influencer heranzutreten und zu versuchen, diese für die jeweilige Aktion zu gewinnen. Wenn die Prominenten die Aktion dann wiederrum über ihren Account teilen, schnellt die Reichweite oft noch mehr in die Höhe.

Wie auch im Hinblick auf die zu verlosenden Produkte gilt natürlich auch hier, dass eine Promotion dieser Art nur dann authentisch ist, wenn der jeweilige Influencer auch zur Marke passt. Ein Star, der sich auf roten Teppichen gern mit Echtpelz zeigt, wirkt beispielsweise als Werbeträger für ein vegan orientiertes Unternehmen unglaubwürdig.

Worauf sollte man bei einem Instagram Gewinnspiel besonders achten?

Damit sichergestellt ist, dass das Instagram-Gewinnspiel auch den jeweils aktuellen Vorgaben entspricht, ist es im Vorfeld wichtig, sich mit den Richtlinien rund um Promotionen auf der Plattform auseinanderzusetzen.

Grob zusammengefasst, legt Instagram hierbei vor allem fest, dass:

  • Die Plattform von jeglicher Verantwortung freigestellt werden muss. Daher muss unter anderem klar kommuniziert werden, dass nicht Instagram, sondern der betreffende Account das Gewinnspiel veranstaltet.
  • Keine Aufrufe zu Markierungen stattfinden dürfen
  • Das betreffende Unternehmen mit dem Einhalten der Regeln betraut wird.

Besonders wichtig ist zudem, dass die Teilnahmebedingungen für die Gewinnspiele transparent und nachvollziehbar sein müssen. Unter anderem müssen hier Start und Ende der Verlosung angegeben werden. Weiterhin muss auf die Datenschutzbestimmungen verwiesen werden. Am besten ist es hier, eine Seite mit den entsprechenden Teilnahme- und Datenschutzbedingungen anzulegen und diese über die Instagram-Bio zu verlinken.

Doch Vorsicht! Die Bestimmungen rund um Gewinnspiele in den Sozialen Netzwerken verändern sich kontinuierlich. Wer hier auf der sicheren Seite sein möchte, sollte sich vor dem Veröffentlichen einer Aktion kurz einen Überblick verschaffen. Es braucht nur ein paar wenige Klicks, um sich die aktuellen Bestimmungen auf Instagram anzeigen zu lassen.

Fazit: Instagram-Gewinnspiele als Performance-Push

Instagram-Gewinnspiele eignen sich sehr gut dazu, eine hohe Reichweite zu generieren und so die Bekanntheit der Marke sowie Interaktion auf dem Instagram-Kanal zu steigern. Für die Gestaltung der Verlosung stehen Ihnen unzählige Möglichkeiten offen, Sie sollten aber stets darauf achten, dass das Gewinnspiel zu Ihrer Marke passt und auch den Nutzern Spaß bereitet. So machen Sie Ihren Followern die Teilnahme schmackhaft und profitieren von einer guten Performance.

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Shitstorm – Wie das Netz sich aufregt und was man dagegen tun kann

Shitstorm – Wie das Netz sich aufregt und was man dagegen tun kann
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Der Shitstorm ist ein von Unternehmen gefürchtetes Phänomen in sozialen Netzwerken. Häufig sind missglückte Werbekampagnen der Anstoß für eine Welle schlechter Kritik, die über Kanäle wie Facebook oder Twitter über das Unternehmen hereinbricht. In dem Fall heißt es: Schnell und besonnen reagieren. Denn ein Shitstorm kann einen langfristigen Schaden am Unternehmensimage verursachen.

1. Was ist ein Shitstorm?

Ein sogenannter „Shitstorm“ ist eine Welle öffentlicher Kritik an Unternehmen oder Personen in einem Kommunikationsmedium des Internets, wie den Sozialen Medien oder Blogs. Das Internet ist für alle offen, es gibt also kaum Einschränkungen bzw. Zugangsvoraussetzungen. Das bedeutet, dass man auf Social Media Plattformen, wie Facebook, Instagram oder in Blogs, seine Meinung frei äußern kann. Wer seine Identität nicht preisgeben möchte, kann sogar anonym bleiben. Dadurch sinkt die Hemmschwelle für Äußerungen, die der Schreibende unter anderen Umständen unterlassen würde. Oft führen öffentliche Aussagen von Mitarbeitern oder Werbekampagnen eines Unternehmens dazu, dass sich hunderte oder tausende Nutzer im Internet beschweren.

2. Wie entsteht ein Shitstorm?

Die Entstehung von Shitstorms gegenüber Unternehmen ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Ein möglicher Grund kann die Enttäuschung des Kunden über ein Produkt oder den Service eines Herstellers sein. Zudem könnte es an einem unprofessionellen oder missverständlichen Auftritt des Unternehmens in der Öffentlichkeit liegen. Des Weiteren kann ein Shitstorm durch die Verletzung ethischer oder moralischer Standards des Unternehmens hervorgerufen werden. Dies ist der häufigste Auslöser von Shitstorms. Unethisches Verhalten kann dadurch zustande kommen, dass Firmen sich gegenüber Kunden arrogant verhalten oder Personen durch öffentliche Äußerungen oder Werbekampagnen kränken. Ein weiterer Auslöser für einen Shitstorm kann ein sogenannter Rant sein. Ein Rant ist eine „elektronische Wutrede" in den sozialen Medien, die von einem unzufriedenen Kunden erstellt und publiziert wird. Wenn dadurch die Meinung vieler anderer getroffen wird, folgen zustimmende Kommentare und die negative Kritik wird weiterverbreitet.

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3. Phasen eines Shitstorms

Der Shitstorm unterteilt sich immer in verschiedene Phasen. Vergleichbar ist der Ablauf hier mit der Krise eines Unternehmens. Laut dem berühmten Vier-Phasen-Modell der Unternehmenskrisen teilt sich diese in vier Phasen. Ähnlich ist es auch bei einem Shitstorm. Dieser lässt sich in die folgenden Phasen unterteilen:

  • Anfangsphase
  • Wendepunkt
  • Akute Phase
  • Post-Phase
Shitstorm Phasen

Anfangsphase

Die Anfangsphase eines Shitstorms ist in der Regel geprägt durch Unauffälligkeit. Wirklich eklatante Auswirkungen sind auf Seiten des Unternehmens noch nicht spürbar. Auch die Öffentlichkeit hat zu diesem Zeitpunkt in der Regel noch keine wirkliche Kenntnis von der jeweiligen Kritik. Sollten die möglichen Folgen hier richtig eingeschätzt werden, bestehen in der Anfangsphase für Unternehmen viele Optionen, um dem aufkommenden Sturm entgegenzuwirken. Das Problem: Die Anfangsphase eines Shitstorms ist aufgrund der geringen Resonanz kaum spürbar. Vergleichbar also mit einem ganz leichten Nieselregen, der noch kein echtes Gewitter vermuten lässt.

Wendepunkt

Die zweite Phase eines Shitstorms ist geprägt durch den Wendepunkt. Durch einen bestimmten Auslöser vergrößert sich die Kritik spürbar. Noch immer kann es allerdings sein, dass der Zustand innerhalb des Unternehmens nicht richtig wahrgenommen wird. Möglich ist es zudem, dass sich die angespannte Situation auch zu diesem Zeitpunkt noch einmal zurückentwickelt. Der Nieselregen hat also ein wenig zugenommen. Latente Angst vor einem donnernden Unwetter ist aber bisher nicht vorhanden. Immerhin könnten sich die Wolken auch schnell wieder verziehen.

Akute Phase

Geschieht dies nicht, tritt der Shitstorm in die akute Phase ein. Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, sollten zu diesem Zeitpunkt alle Alarmglocken kräftig schrillen. Geprägt ist diese Phase durch eine offensive Kommunikation gegen das jeweilige Unternehmen. Nicht selten geprägt von Wut und enormen Entgleisungen. Die Krise ist sowohl intern im Unternehmen als auch extern in der Öffentlichkeit deutlich zu spüren. Der Fokus der Öffentlichkeit kann zu diesem Zeitpunkt stark auf dem jeweiligen Unternehmen liegen. Unter Umständen sind nicht alle Handlungsspielräume so großflächig wie üblich vorhanden. Aktives agieren ist somit kaum mehr möglich. Stattdessen müssen die Konzerne überwiegend reagieren. Wichtig ist dabei allerdings in jeglicher Hinsicht, dass dies schnell geschieht.

Post-Phase

Die Post-Phase bietet den Unternehmen nach den schnellen Handlungen die Möglichkeit zum Durchatmen. Die Kommunikation gegenüber dem Konzern normalisiert sich wieder. Unternehmen sollten diesen Zeitpunkt nutzen, um die letzte Krise genau zu analysieren. So ermitteln Sie neue Präventionsstrategien für kommende Krisen, aber auch Pläne, wie neue Krisen möglicherweise noch effektiver gelöst werden können. Diese neuen Strategien können sich für das Unternehmen gleich in doppelter Hinsicht lohnen. So können die neuen Krisen gelöst werden, ohne hierfür zusätzliche Gelder in die Hand zu nehmen. Dass ein Shitstorm ansonsten sehr teure Auswirkungen haben kann, musste zum Beispiel Computerhersteller „DELL“ kennenlernen. Das Unternehmen reagierte auf einen Shitstorm im Jahre 2005 mit der Einstellung zahlreicher Spezialisten, die in den sozialen Netzwerken individuell auf die Kundenbeschwerden eingingen. So konnte „DELL“ sein Image letztendlich zwar verbessern, investierte dafür aber laut eigenen Angaben rund 150 Millionen Euro.

4. Beurteilung eines Shitstorms

Shitstorm ist nicht gleich Shitstorm. Das klingt zunächst etwas verwirrend. Aber nicht jeder Shitstorm ist für Unternehmen identisch schwerwiegend. Jeder Shitstorm sollte deshalb genau beurteilt werden. Von Bedeutung sind dabei das Ausmaß, die Persistenz oder die Relevanz. Diese Kriterien helfen Ihnen einzuschätzen, ob es sich beim Shitstorm um einen kleinen Schauer oder ein handfestes Unwetter handelt. Je nach Beurteilung des Shitstorms können Sie dann überlegen, wie Sie genau vorgehen möchten.

Ausmaß

Von großer Bedeutung ist es, das gesamte Ausmaß des Shitstorms nachvollziehen zu können. Hierfür können Sie zum Beispiel die Negativkommentare unter Ihren Beiträgen prüfen. Zusätzlich liefert meist auch die gesteigerte Aktivität im Vergleich zur normalen Interaktion einen Hinweis auf das Ausmaß des Shitstorms.

Persistenz

Die Persistenz beschreibt im Falle eines Shitstorms die Beständigkeit der Kommentare. Hier prüfen Sie also, wie lange sich die negativen Kommentare bereits ziehen. Sind diese erst von kurzer Dauer, stehen die Chancen gut, dass Sie die Situation noch kontrollieren können. Sie sollten also frühzeitig einschreiten.

Relevanz

Wie relevant die negativen Kommentare letztendlich sind, hängt von gleich mehreren Faktoren ab. Zum einen natürlich von der Reichweite und Nutzeranzahl im jeweiligen Netzwerk. Ein großes soziales Netzwerk wie Facebook etwa besitzt mehr als zwei Milliarden Mitglieder. Aus einem kleinen „Shitstürmchen“ kann hier innerhalb weniger Stunden eine echte Shitstorm-Lawine werden. Zusätzlich hängt die Relevanz aber auch davon ab, wie vielen Leuten die Beiträge letztendlich zugänglich sind.

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5. Folgen eines Shitstorms und Einfluss auf das Unternehmensimage

Ein Shitstorm kann sich auf das Image des Unternehmens unterschiedlich auswirken. Zum einen kann unethisches Verhalten und ein darauf folgender Shitstorm dazu führen, dass treue Kunden zur Konkurrenz wechseln. Je mehr der Shitstorm von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, etwa durch die Berichterstattung in Online-Zeitungen oder im Rundfunk, desto heikler ist die Situation für das Unternehmen. Denn die Reaktion des Unternehmens muss dann schnell und öffentlichkeitswirksam erfolgen, um die Wogen zu glätten. Auch von Stakeholdern wird ein Shitstorm und der Umgang des Unternehmens mit der Kritik beobachtet. Im Schlimmsten Fall verliert ein Unternehmen nicht nur Kunden, sondern auch Kooperationspartner.

Zum anderen kann ein Shitstorm aber auch eine Chance für das Unternehmen darstellen, indem Kunden näher an das Unternehmen gebunden werden. Eine geschickte Kommunikation kann die Glaubwürdigkeit des Unternehmens erhöhen. Wenn sich die öffentliche Meinung phasenweise gegen sie wendet, zeugt es von Mut, Souveränität und vor allem Kreativität, sich auf das Medienspektakel einzulassen. Manchmal birgt dieser Moment auch die Chance, sich in einem anderen Licht zu präsentieren. Dass alteingesessene Unternehmen durchaus ein neues Image vertragen können, hat das Beispiel Jägermeister gezeigt. Früher noch das das langweilige Altherrengetränk, gilt der Kräuterschnaps nun schon seit vielen Jahren als einer der der angesagten Partydrinks. Die wichtigsten Punkte, die ein Unternehmen, aber auch eine Privatperson bei einem Shitstorm berücksichtigen sollte, sind:

  1. Anerkennung der medialen Meinung als Tatsache
  2. Kritische Auseinandersetzung mit den Vorhaltungen / Entwicklung von Verständnis
  3. Ehrlich und offen auf die Kritik antworten.
  4. Änderungsvorschläge umsetzen.
  5. Versprechen einhalten.

Wer diese Punkte erfüllt und auf Ratschläge sowie auf Kritik offen und ehrlich eingeht, hat eine gute Chance, den Shitstorm schnell zu beenden.

6. Beispiel für einen Shitstorm im Internet

Ein Shitstorm, der sich rasend schnell über die ganze Welt verbreitete geschah Anfang Januar 2018. H&M, die weltweit bekannte schwedische Modemarke, hatte letztes Jahr mit einer für rassistisch empfundenen Werbung im Netz für Unruhen gesorgt. In der Werbung war ein dunkelhäutiger Junge zusehen, der einen Hoodie trug mit der Aufschrift: „Coolest Monkey in the Jungle“. Es ist seit langem klar, dass vor noch nicht allzu langer Zeit das Wort „Affe“ als eine rassistische Beleidigung gegenüber dunkelhäutigen Menschen verwendet wurde. Nach heftigster Kritik im Netz entfernte H&M die Werbung aus dem Internet und entschuldigte sich dort aufrichtig. Nicht selten hatten verschiedene Mode-Label, wie z.B. Zara, schon in vorherigen Jahren für Skandale gesorgt.

Durch diesen Skandal rutsche die H&M Aktie auf den niedrigsten Stand seit neun Jahren. In Südafrika mussten vorübergehend alle Filialen geschlossen werden, nach dem Demonstranten bereits drei Läden verwüstet hatten. Auch bekannte Stars, wie der Musikkünstler The Weeknd, schrieben in den sozialen Medien, dass sie in Zukunft nicht mehr mit H&M arbeiten werden.

Shitstorm Beispiel

Bildquelle: Twitter/TheWeeknd

7. Wie verhält man sich als Betroffener eines Shitstorms?

Es gibt bestimmte Grundregeln, die man beachten sollte, wenn es zu einem Shitstorm kommt. Wichtig ist, dass das Unternehmen schnell reagiert, da die erste Antwort auf Kritik innerhalb weniger Stunden erwartet wird. Um eine schnelle Reaktion gewährleisten zu können, sollte das Social Media Monitoring geschärft werden. Dieses sollte 24 Stunden, 7 Tage die Woche aktiv sein, da viele Shitstorms nachts oder am Wochenende beginnen. Durch diese Überwachungssoftware soll Rund-um-die-Uhr eine Kontrolle stattfinden. Wer kein Risiko eingehen möchte, kann auch eine Social-Media-Agentur beauftragen oder sich seine eigene Fachkompetenz ins Unternehmen holen.

Von der ersten Antwort an ist zu beachten, dass die Kommunikation offen, ehrlich und direkt stattfindet. Das Unternehmen sollte sich für das Fehlverhalten entschuldigen, wenn die Kritik berechtigt ist. Die Kunden und die Öffentlichkeit erwarten von dem Unternehmen eine Entschuldigung, wenn es sich falsch oder unethisch verhalten hat. Hier sollte jedoch berücksichtigt werden, dass die Entschuldigung niemals mit einer Rechtfertigung oder Bedingung verknüpft sein darf. Sonst wirkt sie unaufrichtig und verfehlt ihren Zweck.

Zudem sollte externe Hilfe gesucht werden, wenn die Hintergründe des Shitstorms unverständlich sind, wie beispielsweise eine wenig bekannte Kultur. Wenn das Anliegen der Kritiker nicht verstanden wird, kann es dazu führen, dass der Shitstorm mit falschen oder ungewollt provokanten Antworten verschlimmert wird. Eine weitere Verhaltensregel ist, dass die Beiträge, in denen das Unternehmen beschimpft wird, nicht gelöscht werden sollten. Durch dieses Vorgehen wird der Verfasser nur umso mehr verärgert. Schlussendlich ist es wichtig, aus dem Shitstorm etwas für den eigenen Umgang mit Kritik zu lernen.

8. Fazit

Es ist schwierig für Unternehmen Shitstorms komplett zu verhindern. Menschen haben unterschiedliche Sichtweisen und auch verschiedene Erwartungen an ein Unternehmen oder Produkt. Es ist entscheidend, einen Shitstorm in seiner Entstehung zu beobachten und schnell sowie angemessen zu reagieren. Vor allem ehrlich sollte die Kommunikation sein. Außerdem kommt es darauf an, dass das Unternehmen seine Position und Verhaltensweisen vernünftig begründen kann, sodass die Kunden nicht das Gefühl haben, von dem Unternehmen ignoriert oder vernachlässigt zu werden.

Fest steht: Nur wenn Konzerne, Institutionen und Privatpersonen des öffentlichen Lebens - aber auch ihre allzu oft anonymen Kritiker - öffentliche Vorhaltungen, Klarstellungen und Krisenbewältigungen mit einer Prise Humor führen, besteht die Aussicht, dass auch der stärkste Shitstorm irgendwann nachlässt und sich als laues Lüftchen verzieht.

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#Shitstorm #Beschwerden #SocialMediaMarketing #OnlineMarketing

Insta Story richtig nutzen – so funktioniert’s!

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Ohne Insta Story kommt kein Social Media Manager mehr aus. Viele Unternehmen wissen, dass es in der heutigen Zeit schwer ist, Marketing ohne die Sozialen Netzwerke zu betreiben. Ein Instagram Account wird hier von einigen Werbe-Experten schon als „Must-have“ angesehen. Kein Wunder! Immerhin bieten sich hier zahlreiche Möglichkeiten, um auf die eigene Marke und die eigenen Produkte aufmerksam zu machen. Ein besonders beliebtes Mittel hierfür: die sogenannte Insta Story. Doch was hat es damit eigentlich auf sich? Was ist eine Instagram Story und weshalb handelt es sich hierbei um ein wichtiges Tool auf Instagram, mit dem es möglich ist, noch mehr Aufmerksamkeit auf ein Produkt bzw. eine Botschaft zu lenken? Die folgenden Abschnitte zeigen auf, was es mit Insta Stories auf sich hat und worauf Sie beim Erstellen achten sollten.

milaTEC Insta Story

Was ist eine Insta Story?

Hinter der Bezeichnung Insta Story steckt mehr als nur ein Trend. Die Funktion, bei der kurze Videos oder Beiträge für einen begrenzten Zeitraum gepostet werden, haben sich fest etabliert. Mit ihrer Hilfe ist es unter anderem möglich, die potenzielle Zielgruppe noch besser abzuholen. Wer sich ein wenig genauer mit besagten Instagram Stories auseinandersetzt, fühlt sich möglicherweise ein wenig an Snapchat erinnert. Denn: auch hier ist es möglich, sowohl Videos als auch Fotos zuzufügen und diese für einen bestimmten Zeitraum (24 Stunden) präsent zu halten. Welche Inhalte hier genau gepostet werden, bleibt dem Instagram Nutzer überlassen. Neben Videos und Fotos kann unter andrem auch auf die Boomerang-Funktion und weitere Extras zurückgegriffen werden.

Im Unterschied zu Fotos und Videos, die auf klassische Weise als Beitrag gepostet werden, können die Stories nicht öffentlich kommentiert werden, Nutzer können allerdings mithilfe von Quick Reactions auf die Stories reagieren oder eine Direktnachricht senden.

Zudem sind die Stories gut sichtbar sind, da sie auf dem Startbildschirm von Instagram oben angezeigt werden. Direkt nach dem Öffnen der App erscheinen die neuesten Stories, so dass der Nutzer unmittelbar in die Stories einsteigen kann. Wer die Funktion für sein Instagram Marketing nutzt, kann unter anderem auch seine eigene Reichweite erhöhen – und letztendlich neue Kunden generieren.

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Wen erreicht man mit Instagram Stories?

Grundsätzlich gilt, dass die Instagram Stories all denjenigen angezeigt werden, die auch das betreffende Instagram Profil abonniert haben bzw. die sich auf die Suche nach einschlägigen Hashtags begeben – sofern diese in die Story integriert wurden.

Es gibt jedoch noch einige weitere Faktoren, die mit Hinblick auf das Erreichen einer bestimmten Zielgruppe eine wichtige Rolle spielen. Zunächst gilt es, die Zeit der Veröffentlichung zu beachten. Ebenso wie bei anderen Sozialen Netzwerken lässt sich so oft sicherstellen, dass mehr Leute auf die betreffenden Inhalte klicken. Denn für mehr Reichweite auf Basis der Insta Stories ist es unter anderem entscheidend, wann die eigene Zielgruppe online ist und wie genau die Posting-Zeiten hierauf abgestimmt werden.

Weiterhin ist es mittlerweile auch möglich, Hashtags und sogar Standorte zu einem Bestandteil der eigenen Insta Story werden zu lassen. Auf diese Weise lässt sich die Sichtbarkeit ebenfalls weiter erhöhen.

Vor allem dann, wenn die Reichweite einer Seite ohnehin schon hoch ist und die Abonnenten der betreffenden Seite gern aktiv werden, kann es sich unter anderem auch lohnen, eine Umfrage in die Story zu integrieren. Hier muss – je nach Fragestellung – nur „ja“ oder „nein“ angeklickt werden. Wenig Aufwand, aber eine hohe Aussagekraft und noch dazu die Chance, die Ergebnisse der besagten Umfrage möglicherweise auch für das eigene Produktportfolio zu nutzen.

Zu guter Letzt können natürlich auch spannende Inhalte dabei helfen, die Reichweite der eigenen Insta Story noch weiter zu steigern. Wer es beispielsweise von einem Unternehmen gewohnt ist, mit tollen News und aussagekräftigen Bildern unterhalten zu werden, klickt gern auch weitestgehend „blind“ auf die nächste Story. Am besten ist es, beim Posten von klassischen Beiträgen und Stories eine gewisse Regelmäßigkeit einzuführen. Viele Instagram Nutzer, die dann wissen, dass Ihr Unternehmen beispielsweise jeden Donnerstag eine Story postet, warten im Idealfall schon darauf, mit den neuesten Angeboten und/ oder Trends versorgt zu werden.

Zusatztipp: Wem es schwerfällt, diese Regelmäßigkeit einzuhalten, kann unter anderem auch auf Tools setzen, mit deren Hilfe Social Media Inhalte geplant und – zur angegebenen Zeit – automatisch gepostet werden.

Wie gestaltet man Instagram Stories erfolgreich?

Zunächst gilt: eine erfolgreiche, ansprechende Insta Story ist kein Hexenwerk! Dennoch ist es sinnvoll, sich mit einigen Grundregeln auseinanderzusetzen. Neben den bereits erwähnten spannenden Inhalten und der Regelmäßigkeit ist es wichtig, die folgenden Tipps zu beachten:

  1. Insta Stories wirken immer dann harmonisch, wenn sie sich auf angenehme Weise in den Rest des Accounts einfügen. Besser gesagt: die Stories sollten die Bilder der Timeline ergänzen und – im Idealfall – mit dem gleichen Stil aufwarten.
  2. Nicht zu viele Extras verwenden. Auch wenn es verführerisch ist, Hashtags, Sticker, Filter und Co. einzusetzen: in einigen Fällen gilt hier „Weniger ist mehr“. Achten Sie auf einen stimmigen Gesamteindruck und überladen Sie Ihre Stories nicht. Mit ein wenig Übung werden Sie ein Gefühl für das richtige Maß entwickeln.
  3. Instagram Stories sollten abwechslungsreich und ansprechend bleiben. So stellt es immer eine angenehme Abwechslung dar, wenn zwischen Bildern und Videos variiert wird. Nutzen Sie Insta Stories außerdem, um sich nahbar zu zeigen: Ihre Mitarbeiter sind bei der Vorstellung neuer Produkte oder Leistungen gefragt.
  4. Wer Umfragen erstellt, sollte den Fokus nicht nur darauf legen, dass die potenziellen Kunden mit dem Unternehmen agieren, sondern sich auch mit den Ergebnissen beschäftigen. Möglicherweise verbergen sich hier spannende Inspirationen, die im Zusammenhang mit einem neuen Produkt beachtet werden können, oder die als Anregung für eine neue Promotion dienen. Beliebt sind zum Beispiel „This or that“-Stories, bei denen Nutzer zwischen zwei Bildern bzw. Produkten wählen. So erhalten Sie einen Einblick in die Beliebtheit Ihrer Produkte.
Insta Story Dos und Donts

Fazit

Mittlerweile haben viele Unternehmen erkannt, dass ein Verzicht auf Instagram Stories bedeuten würde, wertvolles Potenzial zu verschenken.

Die Vorteile der Insta Stories liegen auf der Hand:

  • Insta Stories bieten abwechslungsreiche Gestaltungsmöglichkeiten
  • Die Stories sind direkt sichtbar und erzielen hohe Reichweiten
  • Die Interaktion der Nutzer kann vergleichsweise einfach angeregt werden

Daher ist es für viele zur Selbstverständlichkeit geworden, nicht nur die klassischen Postings, sondern auch die Stories für ihre Zwecke zu nutzen. Schon nach einer kurzen Übungsphase und nachdem Sie sich mit den entsprechenden Funktionen vertraut gemacht haben, können Sie Ihren Instagram Kanal so noch vielseitiger, frischer und moderner nutzen. Besondere Inhalte, spannende News und alles, was möglichst schnell vermittelt werden muss, gehört in die Insta Story!

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Content Strategie: So begeistern Sie mit Ihrem Content

Content Strategie: So begeistern Sie mit Ihrem Content
4, 1 Bewertungen

Die Content Strategie entscheidet über den Erfolg einer Webseite. Das gilt nicht nur für das World Wide Web insgesamt, sondern auch und besonders für die sozialen Netzwerke. Hier ergeben sich zahlreiche wunderbare Geschäftsmöglichkeiten, wenn Sie als Unternehmer Ihr Potenzial voll ausnutzen. Eine Content Strategie ist genau dabei behilflich. Mit dieser definieren Sie zunächst eine genaue Ausrichtung Ihres Contents, ehe Sie maßgeschneiderte Inhalte an die passende Zielgruppe ausliefern. Im Anschluss steht dann die genaue Auswertung, die auch gleich wichtige Fakten für alle späteren Kampagnen liefert. Warum eine gute Content Strategie wichtig ist und wie Sie diese entwickeln können, erfahren Sie im Folgenden.

Warum ist eine gute Content Strategie wichtig? 

Es gibt viele gute Gründe dafür, eine Content Strategie für die sozialen Netzwerke und die Webseite zu erarbeiten. In den sozialen Netzwerken „tummeln“ sich viele potenzielle Kunden und Auftraggeber - genau die möchten Sie erreichen. Allerdings ist die Konkurrenz groß und natürlich ebenfalls in den sozialen Netzwerken vertreten. Mit gutem Content können Sie sich von diesen Mitbewerbern aber deutlich abheben und profitieren dabei von den erstaunlichen Verbreitungsmöglichkeiten der sozialen Netzwerke. Abgesehen davon bieten Ihnen Facebook und Co. als echte Marketingriesen mittlerweile zahlreiche interessante Möglichkeiten, mit denen Sie Ihre eigene Strategie problemlos ausrichten können.   

Auch für die Webseite ist es wichtig, eine strukturierte Content-Strategie zu erarbeiten. Denn Ihre Webseite ist der Dreh- und Angelpunkt aller Online-Marketing-Maßnahmen. Daher sollten Sie die Inhalte auf Ihrer Webseite regelmäßig aktualisieren und relevante Themen durch hochwertigen Content abdecken.  

Das übergeordnete Ziel einer Content Strategie besteht immer darin, guten Content zu schaffen, der die User begeistert. Das führt wiederum im besten Fall zu dauerhaften bzw. wiederkehrenden Lesern, Abonnenten und Kunden

So erarbeiten Sie die perfekte Content Strategie 

Um die perfekte Content Strategie zu erarbeiten, sollten Sie verschiedene Aspekte beachten. Diese beginnen bereits weit vor der Umsetzung in die Praxis. Schon bei den Vorbereitungen sollten Sie genau vorgehen und zum Beispiel detailliert festlegen, welche Ressourcen Sie für die jeweilige Content Strategie benötigen. Nachfolgend sehen Sie, welche Aspekte unbedingt beachtet werden sollten: 

  • Festlegen der Ziele und Zielgruppen 
  • Einplanen der benötigten Ressourcen 
  • Festlegen der Themen und (Kern-)Inhalte 
  • Festlegen der Formate für die Content Strategie 
  • Bestimmen von Ansprache / Tonalität und festlegen von Richtlinien (Guidelines) 
  • Bestimmen der unterschiedlichen Kanäle 
  • Analyse und Monitoring/Erfolgsmessung 
Content Strategie Canvas

Definieren Sie die Ziele und Zielgruppen 

 Im ersten Schritt einer jeden Content Strategie werden die Ziele und die Zielgruppen definiert. Sie sollten möglichst exakt festlegen, welche konkreten Ziele Sie mit Ihrem Content auf den verschiedenen Kanälen, wie der Webseite und den sozialen Netzwerken, erreichen wollen. Je genauer Sie die Ziele festlegen, desto leichter wird im weiteren Verlauf die Analyse bzw. Erfolgsmessung fallen. Wichtig: Setzen Sie sich unbedingt realistische Ziele. Andernfalls könnte die Unzufriedenheit am Ende groß ausfallen. Ebenfalls definieren müssen Sie zudem die genaue Zielgruppe oder die genauen Zielgruppen. Auf die spätere Ausrichtung der Content Strategie hat dies einen großen Einfluss. Je nach Zielgruppe müssen Sie schließlich unterschiedliche Themen ansprechen oder weitere Faktoren wie die Tonalität und Ansprache beachten. 

Planen Sie Ihre Ressourcen konkret ein 

 Der Erfolg Ihrer Content Strategie steht und fällt auch mit den benötigen Ressourcen. Im Idealfall sollte Ihr Content natürlich einen gewissen Ertrag liefern. Sei es in Form von Webseitenbesuchern oder in Form von Kaufabschlüssen. In diesem Zusammenhang ist es natürlich notwendig, dass Sie das zur Verfügung stehende Budget möglichst detailliert festlegen. Darüber hinaus sollten Sie prüfen, wie viele Mitarbeiter oder Teams in die Strategie eingebunden werden sollen. Möglicherweise soll auch ein externer Dienstleister hinzugezogen werden. Oftmals übersehen werden zudem weitere Ressourcen wie etwa notwendige Tools für das Monitoring der Maßnahmen. Auch bei der Planung der Ressourcen gilt also: Gehen Sie möglichst detailliert vor. 

Bestimmen Sie die Themen und Inhalte Ihres Contents 

 Ein ganz wesentlicher Punkt Ihrer Content Strategie sollte zudem das Bestimmen der Themen und Inhalte Ihres Contents sein. Im Fokus sollten hier verschiedene Kernthemen stehen - genau die müssen Sie im Vorfeld klar bestimmen. Ihre Produkte oder Dienstleistungen bilden die Basis für Ihre Inhalte, schließlich möchten Sie für Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Leistungen Aufmerksamkeit erzeugen und deren Vorteile kommunizieren. Damit Ihr Content überzeugt, sollten Sie aber auch die Sichtweise der Zielgruppe einnehmen und aktuelle Themen aufgreifen, die Ihre Zielgruppe bewegen 

Welche Formate eignen sich am besten? 

 Genau definieren sollten Sie in Ihrer Content Strategie auch, welche Formate am besten für die Umsetzung geeignet sind. Die jeweiligen Zielgruppen und Kanäle spielen in diesem Fall eine wichtige Rolle. So sollten Sie zum Beispiel bei einer jungen Zielgruppe auf interaktive Inhalte setzen. Eine ältere Zielgruppe dürfte sich hingegen eher von faktenbasierten Aussagen überzeugen lassen und weniger Wert auf die eigene Interaktion mit den Inhalten legen. Gerade in den sozialen Netzwerken sollten Sie zudem die Bedeutung von Hashtags oder Verlinkungen zu schätzen wissen. 

 

Ansprache und Tonalität nach der Zielgruppe richten  

Je nach Zielgruppe sollten Sie auch die Ansprache und Tonalität Ihres Contents ausrichten. Bei einer jüngeren Zielgruppe eignet sich in der Regel eine direkte Ansprache. Je nach Thema können Sie bei der Tonalität auch etwas Witz und Humor einbauen. Bei anderen Zielgruppen muss dieser Weg aber nicht erfolgsführend sein. Umso wichtiger, dass Sie Ihre Zielgruppe genau kennen. 

 Hilfreich ist es in diesem Zusammenhang übrigens, wenn Sie gewisse Guidelines ins Leben rufen. Auch wenn Sie auf unterschiedliche Autoren oder Content-Creators setzen, können Sie so immer ein wenig Einheitlichkeit bewahren. 

 

Kanalwahl für Ihre Content Strategie 

 Unbedingt definieren müssen Sie für Ihre Content Strategie natürlich die jeweiligen Kanäle, auf denen Sie Ihre Inhalte veröffentlichen wollen. In Frage kommen unter anderem Facebook, Instagram, YouTube, TikTok, Twitter, Pinterest und viele weitere soziale Plattformen. Wie genau Ihr Content gestaltet werden kann und wie die Erfolgsformel aussieht, hängt auch stark von den jeweiligen Kanälen ab. Auf TikTok etwa sind die Videos das einzige Mittel zum Erfolg. Auf Facebook stehen Ihnen wiederum ganz andere Möglichkeiten zur Verfügung, und auf Pinterest wird noch einmal ein anderer Weg eingeschlagen. Abseits der sozialen Netzwerke können Sie Ihren Content auf der eigenen Webseite beispielsweise in einem Blog- oder Magazinbereich veröffentlichen, einen Newsletter aufsetzen oder auch Pressemitteilungen verfassen, die Sie (Online-)Redaktionen und Presseportalen anbieten. Die Wahl der richtigen Kanäle geht mit dem Erfolg der Content Strategie Hand in Hand. 

Social Media Manager

Analyse und Auswertung 

 Der vielleicht wichtigste Punkt Ihrer Content Strategie ist die Analyse und Auswertung. Hier prüfen Sie, wie erfolgreich Ihr Content wirklich gewesen ist. Die Erfolgsmessung klärt dabei nicht nur über die Performance des Contents auf, sondern gibt Ihnen möglicherweise auch Hinweise für kommende Content Strategien. Getreu nach dem Motto: „Aus Fehlern lernt man.“ Je genauer Sie also in der Auswertung und Analyse vorgehen, desto leichter wird Ihnen das Erstellen einer neuen Content Strategie vermutlich fallen. 

Fazit 

Eine Content Strategie setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, die gemeinsam für den nachhaltigen Erfolg der Content-Marketing-Maßnahmen sorgen. Indem Sie Ihre Zielgruppe genau analysieren, die vorhandenen Ressourcen konkret einschätzen und die Inhalte sowie deren Erstellung und Auswertung planen, sichern Sie sich einen strukturierten Fahrplan für die Umsetzung. Denken Sie aber daran, Ihre Strategie unter Umständen anzupassen, wenn das Monitoring Optimierungspotenziale offenbart.  

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Unsere Experten der milaTEC Digitalagentur helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

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Social Media Redaktionsplan – wichtige Facts rund um ein hilfreiches Must-have

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Social Media Redaktionsplan heißt die Wunderwaffe für eine erfolgreiche Präsenz in den sozialen Netzwerken. Social Media spielen in der heutigen Zeit für Unternehmen jeder Größe eine wichtige Rolle. Damit auch wirklich alle Vorteile von Facebook, Instagram und Co. ausgenutzt werden können, ist es wichtig, regelmäßig gute Inhalte zu präsentieren, die – im Idealfall – zur jeweiligen Zielgruppe passen. Mit der Hilfe eines Social Media Redaktionsplans können Posts noch besser geplant werden. Als Unternehmen profitieren Sie so von einem optimalen Überblick und können Ihr Social Media Marketing noch besser für Ihren individuellen Erfolg nutzen.

Hierbei gilt, je besser die entsprechende Strategie ausgearbeitet ist, desto mehr Vorteile bieten sich auch mit dem dazugehörigen Redaktionsplan. Daher sollte hier strukturiert vorgegangen werden. Etwaige Verbesserungen und deren Erfolge lassen sich mit einem sauber geführten Social Media Redaktionsplan jedoch noch besser bewerten und überblicken.

Was ist ein Social Media Redaktionsplan?

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei einem Social Media Redaktionsplan um einen Plan, mit dessen Hilfe sich die Social Media Inhalte eines Unternehmens noch besser vorbereiten und einsetzen lassen.

Doch welche Informationen sollten hier eigentlich vermerkt werden? Am einfachsten ist es, einen individuellen Social Media Redaktionsplan wie einen Kalender aufzubauen bzw. einen klassischen Kalender entsprechend mit den jeweiligen Informationen zu bestücken. Besonders beliebt sind mittlerweile einschlägige Tools, die die entsprechenden Infos ganz einfach abfragen, so dass keine Details in Vergessenheit geraten. So wird unter anderem festgelegt:

  • wer Beiträge erstellen soll
  • wer Posts freigibt
  • ob ein bestimmter Post vor der Veröffentlichung noch bearbeitet werden muss oder nicht
  • wann Beiträge veröffentlicht werden
  • welche Medien, wie zum Beispiel Bilder oder Videos, integriert werden.

Aber: auch wenn es grundlegende Infos gibt, die in jeden vollständigen Social Media Redaktionsplan gehören, müssen natürlich auch individuelle Charakteristika berücksichtigt werden. Daher sind die erwähnten Grundkategorien bzw. Überlegungen nicht in Stein gemeißelt, sondern lassen sich problemlos an die Gegebenheiten im jeweiligen Unternehmen anpassen.

Worin liegt der Nutzen eines Social Media Redaktionsplans?Social Media Redaktionsplan

Grundsätzlich profitieren die Nutzer eines Social Media Redaktionsplans vor allem von einem hohen Maß an Transparenz. Sie können – auf der Basis einer optimalen Aufgabenverteilung – gewährleisten, dass die Mitarbeiter, die mit Aufgaben rund um Facebook und Co. betraut sind, immer genau wissen, welche Arbeiten sie erledigen müssen. So stellen Sie sicher, dass Fristen eingehalten werden und es nicht zu Flauten auf Ihren Social Media Kanälen kommt.

Zudem kann auch etwaiges Optimierungspotenzial über den Social Media Redaktionsplan ausfindig gemacht werden. Folgende Fragen helfen dabei, noch erfolgreicher in den sozialen Netzwerken zu agieren und das zur Verfügung stehende Potenzial auszuschöpfen:

  • Lassen sich eventuell Arbeitsschritte sparen?
  • Sind alle Mitarbeiter mit den passenden Rechten ausgestattet?
  • Könnte es sich lohnen, Posts in Zukunft mit weiteren Medien, wie zum Beispiel GIFs oder Videos, zu arbeiten?

Videos für Social Media selbst produzieren

Sie möchten Ihr Video-Marketing selbst betreiben? In unserem Seminar "Videos für Social Media selbst produzieren" zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Video-Marketing erfolgreich selbst in die Hand nehmen und auf Ihrem Social Media Kanal durchstarten! Informieren Sie sich hier über aktuelle Termine und Inhalte:

Welche weiteren Vorteile bietet ein Social Media Redaktionsplan?

Die Vorteile eines Social Media Redaktionsplans gehen noch weit über die erwähnten Punkte hinaus. Unabhängig davon, welche Punkte genau in dem Redaktionsplan aufgeführt werden, profitieren Sie unter anderem auch von:

  • dem guten Gefühl regelmäßig auf Social Media vertreten zu sein (wichtig ist hierbei natürlich, dass die vermerkten Termine auch eingehalten werden!)
  • einer überzeugenden Übersichtlichkeit der einzelnen Vorgänge
  • mehr Ordnung und Struktur.

Gerade mit Hinblick auf den letztgenannten Punkt ist es sinnvoll, den einzelnen Mitarbeitern, die im Bereich Social Media aktiv sind, die Möglichkeit zum Abhaken ihrer Aufgaben zu geben. So ist auf den ersten Blick ersichtlich, welche Bereiche am Ende des Tages noch erledigt werden müssen. Dadurch entsteht für das gesamte Social Media Team mehr Transparenz, sodass Ressourcen optimal geplant und verteilt werden können.

Welche Informationen sollten in keinem Social Media Plan fehlen?

Der Vorteil eines Social Media Redaktionsplans liegt unter anderem darin, dass eine solche Auflistung individuell gestaltet werden kann. Aber es gibt auch einige Punkte, die in keinem Dokument dieser Art fehlen sollten. So braucht es für den maximalen Erfolg vor allem:

  • das Thema des jeweiligen Postings
  • das Datum, an dem der Post veröffentlicht werden soll
  • den Kanal bzw. die Kanäle zur Veröffentlichung
  • eventuelle zusätzliche Inhalte, wie zum Beispiel Bilder oder Videos
  • die zuständigen Personen, die für die Vorbereitung, das Posten und die Endkontrolle verantwortlich sind.

Ein vollständiger Social Media Redaktionsplan sollte dabei helfen, die entsprechenden Abläufe zu optimieren und keine Fragen mehr offenlassen. Selbstverständlich kann es auch nötig sein, den besagten Plan mit Hinblick auf dieses Ziel immer wieder anzupassen. Hier sind die Unternehmen im Vorteil, die sich in regelmäßigen Abständen, zum Beispiel einmal im Quartal mit einer möglichen Überarbeitung des Redaktionsplans befassen.

Social Media Manager

Tools zur Optimierung

Wer seinen Social Media Redaktionsplan nicht nur nutzen möchte, um Verantwortlichkeiten zu verteilen und eine stetige Posting-Frequenz zu gewährleisten, sollte das Optimierungspotenzial verschiedener Tools ausschöpfen. Denn mithilfe des Redaktionsplans können Sie den Erfolg Ihres Contents steigern.

Klassische Tools, die sich hierbei in der Vergangenheit bewährt haben, sind unter anderem FB Insights und FanpageKarma. Sie bieten die Chance, besonders erfolgreiche Inhalte auszuwerten und die jeweils optimalen Postingzeiten zu ermitteln. Wer sich eigenständig und ohne die entsprechenden Tools auf die Suche nach diesen und weiteren spezifischen Informationen begibt, muss oft viel Zeit investieren. Mit den modernen Anwendungen ist es ganz einfach möglich, sich einen optimalen Überblick zu verschaffen und die Inhalte unter besten Voraussetzungen zu streuen, um ihren Erfolg zu maximieren. Andernfalls werden Zeit und Budget in Social Media Aktivitäten gesteckt, die wenig bis gar keinen Effekt erzielen.

Ob bzw. auf welche Tools im Rahmen der jeweiligen Planung zurückgegriffen wird, ist jedoch auch vom individuellen Geschmack abhängig. Viele Anwendungen bieten hierbei den Vorteil, dass sie sich miteinander koppeln lassen. So erhalten Sie einen detaillierten Einblick in das Nutzungsverhalten und die Vorlieben Ihrer Zielgruppe. Dieses Wissen sollten Sie in die Erstellung des Redaktionsplan und die Konzeption der Inhalte einfließen lassen.

Fazit

Ein Social Media Redaktionsplan ist ein praktisches Tool, um Social Media Inhalte für verschiedene Kanäle vorauszuplanen. So stellen Sie sicher, dass Ihre Zielgruppen regelmäßig mit spannendem Content versorgt werden und profitieren von einer besseren Verteilung Ihrer unternehmensinternen Ressourcen. Wenn Sie den Erfolg Ihres Social Media Marketing steigern möchten, sollten Sie in die Erstellung Ihres Redaktionsplans Tools zur Performance-Optimierung einfließen lassen. So wissen Sie, welche Inhalte zu welchem Zeitpunkt bei Ihrer Zielgruppe ankommen.

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#SocialMediaMarketing #SocialMediaRedaktionsplan #ContentMarketing #Facebook #Instagram #YouTube

Social Media Strategie: Mit dem Strategie Canvas zum Erfolg

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Eine Social Media Strategie ist für die operative und agile Marketingplanung unabdingbar. Eine Strategie hilft insbesondere dabei, in agilen Umfeldern Leitplanken zu haben und richtet die Social Media Aktivitäten strukturiert auf die wesentlichen Unternehmensziele aus. Mit dem DIM Social Media Strategie Canvas lassen sich Social Media Strategien systematisch, strukturiert und kollaborativ entwickeln. In diesem Beitrag teilen wir unsere Erfahrungen mit Ihnen, zeigen Ihnen worauf es bei der Entwicklung einer Social Media Strategie ankommt und warum es sinnvoll sein kann, auf die externe Hilfe von Experten zu bauen.

Experteninterview: Insights und Tipps direkt vom Profi

Online Marketing Experte und Gründer des Labels "Rough & Loyal" Lukas Paas ist im Interview mit Prof. Dr. Michael Bernecker und spricht über die Konzeption, Planung und Umsetzung von Social Media Strategien und wie Sie unser Strategie Canvas dafür nutzen können.

Social Media Strategie: Was ist das überhaupt?

Eine Social Media Strategie umfasst die Konzeption und schriftliche Ausarbeitung eines strukturierten Plans aller Social Media Maßnahmen zur Realisierung der Marketingziele. Die Social Media Strategie leistet somit einen Beitrag zur langfristigen Erreichung der Unternehmensziele mithilfe der sozialen Medien. So werden die Umsetzung und Implementierung der Marketingkonzepte auf dieser Ebene mithilfe der Nutzung sozialer Netzwerke verfolgt.

Als Teilaspekt der gesamten Marketing-Strategie unterstützt die Social Media Strategie die Kommunikation des Unternehmens und trägt grundlegend zur gesamten Positionierung im Netz bei. Eine effiziente Planung ist der Grundbaustein – ohne eine durchdachte Strategie werden die Budgets und Ressourcen zumeist nur vergeudet, da viele Komponenten und Kundenbedürfnisse übersehen werden.

Ziel ist es, Ihre Zielgruppe durch relevanten Content zu erreichen und somit Ihre Unternehmensziele zu verwirklichen. Allein hier müssen Sie sich schon einige Fragen stellen – was sind Ihre Unternehmensziele? Wer ist Ihre Zielgruppe? Welchen Content erwarten Ihre Kunden? Wo erreichen Sie Ihre Zielgruppe? Diese und viele weitere Themen müssen bei der Erarbeitung einer Social Media Strategie geklärt werden. Durch einen systematischen Redaktionsplan können Sie Ihre Social Media Maßnahmen strukturieren und detailliert festhalten, welche Aktivitäten zu welchem Zeitpunkt notwendig sind.

Zertifikatslehrgang Social Media Manager (DIM)

Warum macht eine Social Media Strategie Sinn?

Heutzutage ist der Großteil der Bevölkerung und somit Ihrer Kunden in den sozialen Medien anzutreffen. Facebook verzeichnet beispielsweise insgesamt 2,7 Milliarden aktive Nutzer und auch andere soziale Medien erzeugen annähernd hohe Reichweiten. Hinzu kommt, dass die Welt der sozialen Medien quasi niemals schläft – Nutzer sind 24/7 online! Inzwischen ist wahrscheinlich fast jeder Ihrer Kunden in irgendeinem sozialen Netzwerk angemeldet, sei es Facebook, Instragram, Twitter und Co. oder auch berufliche Netzwerke wie LinkedIn oder XING – welche vor allem im B2B Bereich vermehrt genutzt werden. Einige werden jetzt vielleicht anmerken, dass ältere Zielgruppen die sozialen Medien nicht nutzen. Auch das ist längst nicht mehr der Fall: Senioren sind auf Social Media Plattformen aktiver, als man annimmt.

Das bedeutet also, dass auch Sie in den sozialen Medien aktiv sein müssen – und wenn Sie es jetzt noch nicht sind, dann müssen Sie es dringend werden! Um wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchen Sie dafür eine zielführende Social Media Strategie. Erweitern Sie Ihre Reichweite und seien Sie für Ihre Kunden jederzeit präsent!

Seminar Social Media Marketing (SMM)

Sie möchten alles zum Thema Social Media Marketing wissen? In unserem Seminar Social Media Marketing schaffen wir einen Überblick über die wichtigsten Fragen im Social Media Marketing. Das Seminar aktualisieren wir selbstverständlich immer wieder und passen es an neue Trends und Möglichkeiten an. Informieren Sie sich hier über die Inhalte und Termine:

Nehmen wir einmal an, Ihr Unternehmensziel ist die Diversifikation. Sie möchten Ihren Markt erweitern und möglichst die breite Masse ansprechen. Dafür sollten Sie dann zunächst einmal Ihre Markenbekanntheit erhöhen, das ist somit Ihr grundlegendes Marketingziel. Wo, wenn nicht in den sozialen Medien, haben Sie solch eine hohe Reichweite? Das Web 2.0 hat eine viel größere Vernetzung als die traditionellen Medien, Beiträge werden geteilt und Feedback und Diskussionen entstehen schneller als in der realen Welt. Genau deshalb ist es jedoch wichtig, dass Sie nicht einfach irgendeine Online Kampagne auf allen Kanälen streuen. Um Ihr Image und Ihre Bekanntheit zu verbessern, müssen Sie mit gut geplantem und auf Ihre Zielgruppe zugeschnittenen Content zum richtigen Zeitpunkt punkten. Mithilfe einer Social Media Strategie sortieren Sie alle Ihre Maßnahmen und sorgen für ein einheitliches und positives Bild im Netz.

Mit dem Strategie Canvas zu einer erfolgreichen Social Media Strategie

Wir haben für Sie den DIM Social Media Strategie Canvas entwickelt, mit dessen Hilfe Sie an die Entwicklung einer erfolgreichen Social Media Strategie strukturiert herangehen können. Nachfolgend erläutern wir die einzelnen Elemente des Strategie Canvas und deren Möglichkeiten.

Social Media Strategie Canvas
Hier können Sie den Social Media Strategie Canvas als PDF runter laden: Social Media Strategie Canvas

1. Ziele

Setzten Sie sich konkrete Ziele, die Sie mithilfe der Social Media Kanäle erreichen möchten!
Die Zielsetzung ist der Grundbaustein für den Aufbau einer erfolgreichen Social Media Strategie, deshalb darf sie auch im Social Media Strategie Canvas nicht fehlen. Überlegen Sie sich, was genau Sie mit Hilfe der sozialen Medien bewirken möchten: Möchten Sie die Bekanntheit steigern, das Image verbessern, neue Zielgruppen ansprechen, den Umsatz steigern oder die Kundenbindung? Wichtig ist, dass Sie qualitative sowie auch quantitative Ziele definieren und achten Sie darauf, diese Ziele klar und präzise zu formulieren. Überlegen Sie sich im Vorfeld auch, wie Sie mithilfe der verschiedenen Social Media Kanäle diese Ziele erreichen bzw. unterstützen können.

2. Zielgruppen

Zielgruppendefinition – konkret in Bezug auf die Social Media Kanäle
Eine Zielgruppendefinition ist elementar für alle Social Media Marketing Maßnahmen. Die Strategie kann nur dann optimal auf die Kunden ausgerichtet werden, wenn man diese sowie deren Bedürfnissen, Wünsche und Interessen genau kennt. Überlegen Sie sich, wen Sie ansprechen wollen. Vielleicht möhten Sie auch nur eine von mehreren Zielgruppen Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung mithilfe der Social Media Strategie ansprechen – legen Sie dies von Anfang an fest! Anhand von gesammelten Informationen und Daten zu Ihrer Zielgruppe ist es hilfreich, Personas zu entwickeln und diese kontinuierlich zu aktualisieren. Diese helfen Ihnen dabei, die Zielgruppe noch besser zu verstehen und die Maßnahmen passgenau an diesen zu entwickeln.

3. Ressourcen

Ressourcen kennen und nutzen!
Um neue Unternehmensziele effizient formulieren zu können und Ihre Social Media Strategie mit eigenen Mitteln erfolgreich umzusetzen, sollten Sie vorher Ihre aktuelle Situation analysieren. Was sind Ihre verfügbaren Ressourcen? Welche Kompetenzen kann Ihr Team vorweisen? Welche Tools und Dienstleistungen stehen Ihnen zur Verfügung? Wie hoch ist Ihr Budget? All diese Fragen sollten Sie sich stellen und die Antworten im Strategie Canvas sammeln. Sofern Sie weitere Ressourcen benötigen, sollten Sie diese von vornherein mit einplanen, seien es personelle Ressourcen oder Tools, die Sie für eine effiziente Umsetzung benötigen.

4. Content: Themen und Inhalte

Generieren Sie abwechslungsreichen und vor allem interessanten Content!
Eine Grundregel ist, dass Ihr Content nicht nur aus werblichen Inhalten bestehen darf! Fragen Sie sich zunächst einmal selbst, was Sie suchen, wenn Sie in den sozialen Medien unterwegs sind – suchen Sie nach Werbung für neue Produkte oder Dienstleistungen? Wahrscheinlich eher nicht! Social Media dient der Unterhaltung, der Ideenfindung, der Anregung und dem Austausch. Das bedeutet, Content im Sinne von Dauerwerbung und Spam führt sie hier nicht zum Erfolg. Natürlich schalten Sie auch Online Kampagnen für Ihre Kunden und werben für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung – dabei ist jedoch der richtige Mix sowie Abwechslung der Schlüssel zum Erfolg.

Im Folgenden listen wir beispielhaft einige Arten von Content auf, mit denen Sie in Ihrer Social Media Strategie punkten können:

  • Storytelling: Nutzer lieben unterhaltsame Geschichten!
  • Humor: Memes und Witze kommen immer gut an!
  • Interessante Nachrichten, Fakten, etc.
  • Schöne Bilder, Zitate, etc.
  • Gewinnspiele
  • Vorstellung neuer Produkte und Innovationen
  • Anleitungen und Hilfe zu aktuellen Angeboten
  • Tipps und Tricks
  • Teamvorstellungen und „behind the scenes“ des Unternehmens
  • Videos
  • Online-Kampagnen
  • User Generated Content
  • Verlinkungen (bspw. zu interessanten Blogbeiträgen oder Produkten)

Es gibt noch viele weitere Ideen, wie Sie Ihre Kundschaft unterhalten und Ihre Social Media Strategie erfolgreich ausbauen können. Wichtig ist, dass Sie klare Botschaften kommunizieren. Versuchen Sie nicht überall Werbung zu verstecken, sondern liefern Sie Ihren Kunden einen echten Mehrwert! Nur wenn Sie transparent bleiben, schaffen Sie Vertrauen. Bauen Sie ein Netzwerk beziehungsweise eine Community auf, die Ihren Kunden einen Austausch ermöglicht. Entwickeln Sie kreativen Content und machen Sie Ihren Social Media Auftritt mithilfe einer professionellen und strukturierten Social Media Strategie zu einem echten Erlebnis!

5. Formate

Formatauswahl an der Zielgruppe ausrichten
Diese besprochenen Formate und Arten von Content sollten Sie gezielt und in Abhängigkeit von Ihrer Zielgruppe einsetzen. Wenn Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden kennen, können Sie diese Auswahl viel leichter treffen. Je nach Netzwerk sind zudem eine unterschiedliche Strategie und andere Format notwendig! Das liegt auch daran, dass dort jeweils verschiedene Funktionen zur Verfügung stehen. Alleine dadurch, dass Instagram oder Pinterest auf den Postings von Bildern beruht und TikTok auf Videos setzt, sind hier ganz andere Formate von Nöten als beispielsweise für Facebook oder LinkedIn.

6. Ansprache / Tonalität / Guidelines

Die richtige Kundenansprache wirkt wahre Wunder!
Die Tonalität in den sozialen Medien ist größtenteils lockerer als beispielsweise über E-Mails oder über den klassischen Weg. Nichtsdestotrotz gibt es deutliche zielgruppenrelevante Unterschiede in der richtigen Kundenansprache und der passenden Tonalität. Gibt es zudem andere Richtlinien, auf die Sie achten müssen? An welche Guidelines müssen Sie sich zwingend halten, um ein positives Bild zu schaffen?

7. Kanäle

Auswahl des geeigneten Kanals!
Je nach Zielgruppe und je nach Branche eignen sich sehr unterschiedliche Plattformen – auch außerhalb der allgemein genutzten! Es ist von besonderer Bedeutung, dass Sie die richtigen Kanäle auswählen sowie mehrere Kanäle miteinander kombinieren. Welche dieser Kanäle passen zu Ihrer Zielgruppe? Berücksichtigen Sie in Ihrer Entscheidung nicht nur, welche sozialen Netzwerke am häufigsten genutzt werden, sondern wo Ihre Zielgruppe vermehrt aktiv ist. Die wichtigsten Social Media Kanäle sind immer noch Facebook, Instagram, Twitter, TikTok, YouTube, Snapchat, Pinterest und Co. oder im B2B Bereich zudem LinkedIn und XING – dennoch sind in manchen Bereichen, zum Beispiel in der Gaming-Branche, andere Plattformen wie Twitch führend.

8. Monitoring / Erfolgsmessung

Social Media Monitoring für langfristigen Erfolg
Wie bereits erwähnt, ist die Zieldefinition ein bedeutender Erfolgsfaktor. Legen Sie vorher genau fest, was erreicht werden soll! Richten Sie die Strategie entlang den Unternehmenszielen aus und definieren Sie die KPIs so, dass sie stets messbar sind. Das Controlling der Social Media Strategie kann nur gewährleistet werden, wenn die Maßnahmen und deren Erfolg messbar sind – so können mögliche Optimierungspotenziale einfacher gesichtet werden. Welche Tools nutzen Sie, um Ihren Erfolg zu messen? Im Bereich der Analysetools ist Google Analytics weiterhin Marktführer, aber auch andere Tracking-Tools wie Piwik, Matomo und viele mehr stehen Ihnen hier zur Verfügung. Verschaffen Sie sich einen kategorisierten Überblick über Ihre Möglichkeiten und Tools!

Seminar Performance Marketing

Sie möchten die wichtigsten Methoden beherrschen, um Ihren Erfolg, also Ihre Performance, optimal zu messen? In unserem Seminar Performance Marketing lernen Sie das Grundkonzept der Performance Messung, der Zielformulierung und der strukturierten Umsetzung der Performance Kampagnen kennen. Informieren Sie sich hier über die Inhalte und Termine:

Legende:
Freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Social Media Strategie: Weitere Tipps

Mit dem Social Media Strategie Canvas ist die Grundlage einer erfolgreichen Social Media Strategie bereits geschaffen. Im Folgenden erläutern wir noch zwei grundsätzliche Erfolgsfaktoren, die Sie beachten sollten.

Konkurrenz- und Wettbewerbsanalysen

Setzen Sie auf Benchmarking! Analysieren Sie die Social Media Strategien Ihrer Konkurrenz und lernen Sie daraus. Was machen Ihre Mitstreiter derselben Branche? Auf welche Strategien setzen sie? Welche Strategien nutzen Unternehmen anderer Branchen – können Sie von deren Social Media Strategien auch etwas lernen? Welche Strategien sind generell erfolgreich? Durch Konkurrenz- und Wettbewerbsanalysen gewinnen Sie wertvolle Erkenntnisse über erfolgsversprechende Social Media Strategien. Weiterhin können Sie durch Marktanalysen Nischen entdecken. Studieren Sie erfolgreiche Konzepte und lernen Sie daraus!

Seien Sie immer up-to-date und arbeiten Sie als Team!

Hier gilt wie in keinem anderen Marketingsegment: Seien Sie up-to-date! Die sozialen Medien laufen 24/7 und ständig gibt es etwas Neues. Sie müssen immer auf dem neuesten Stand sein und das schaffen Sie nur, wenn sie erfolgreiche Teamarbeit leisten!

Social Media Strategie: Externe Unterstützung – warum?

Eine Social Media Strategie ist nicht „mal eben“ entwickelt – es bedarf Erfahrung und Geduld! Bei der Planung einer Social Media Strategie können schnell zentrale Komponenten übersehen werden und das kann Sie letztendlich viel Geld kosten! Natürlich kostet auch eine professionelle Social Media Strategie Geld – doch die zahlt sich am Ende auch wirklich aus!

Die Herausforderung im Bereich Social Media ändern sich ständig, deshalb müssen aktuelle Trends frühzeitig erkannt und genutzt werden. Die Entwicklung einer Strategie ist zudem zeitintensiv und deshalb nicht für jedes Unternehmen handlebar. Durch externe Unterstützung kann diese Zeit eingespart werden.

Sich externe Hilfe zu holen heißt nicht, die Arbeit komplett abzugeben – die Strategie wird gemeinsam mit Ihnen geplant und entwickelt. Experten wissen jedoch worauf es ankommt und achten darauf, dass alle Komponenten mit einbezogen werden. So werden die Marketingmaßnahmen mit geeigneten Tools umgesetzt. Die Social Media Welt ist komplex und Unternehmen können bei der Entwicklung einer geeigneten Strategie schnell den Überblick darüber verlieren, worauf es wirklich ankommt. Deshalb ist eine professionelle Koordination unbedingt notwendig und führt langfristig zum Unternehmenserfolg.

Die Experten von milaTEC, der Digitalagentur des Deutschen Instituts für Marketing, entwickeln gemeinsam mit Ihnen eine professionelle und zielführende Social Media Strategie. Unsere Digitalagentur unterstützt Sie bei der Planung und späteren Umsetzung Ihrer unternehmensindividuellen Social Media Strategie, direkt angeknüpft an Ihre Unternehmensziele! Wir erarbeiten zusammen Marketingkonzepte und formulieren Ziele, welche dann durch bewährte Maßnahmen auf diversen Social Media Kanälen implementiert werden.

Sie brauchen Hilfe bei der Konzeption einer erfolgreichen Social Media Strategie?

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TikTok Marketing – So nutzen Sie den Hypekanal für Ihr Marketing

TikTok Marketing – So nutzen Sie den Hypekanal für Ihr Marketing
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TikTok ist eine der am schnellsten wachsenden Apps der heutigen Zeit und wird auf mobilen Endgeräten der „Generation Z“ inzwischen regelmäßig genutzt. Die Social Media App erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. Doch wie können Sie als Unternehmen auch von dieser Plattform profitieren und sich den Hype zunutze machen? In diesem Beitrag klären wir über die wichtigsten Funktionen auf und zeigen Ihnen, wie Sie Ihr TikTok Marketing erfolgreich gestalten können.

TikTok – was steckt hinter der App?

TikTok ist DIE Social Media Plattform der Generation Z und erhält aktuell immer mehr Aufmerksamkeit. Vor allem für Teenager ist die App kaum noch wegzudenken. TikTok ist ein videobasiertes soziales Netzwerk und kann im weitesten Sinne als eine Art Mischung aus Instagram und Snapchat verstanden werden – nur eben mit dem speziellen Fokus auf Videos. Die App zählt zu den weltweit am häufigsten heruntergeladenen Apps im Play Store und zeigt alleine dadurch ihr riesiges Potenzial für das Marketing. Für Marketer lohnt sich also ein Blick auf diese App – vor allem wenn Sie hauptsächlich junge Zielgruppen erreichen möchten.

Die integrierte Videofunktion der App ist sehr vielfältig – so können Sie mit der Karaoke Funktion aus einer riesigen Musikbibliothek den passenden Song auswählen, visuelle Effekte einbauen, Filter nutzen, Videos schneiden, die Geschwindigkeit von Aufnahme und Wiedergabe anpassen (wie beispielsweise Slow-Motion-Funktionen) sowie vieles mehr. Wie auch auf Instagram, Facebook oder Twitter können Beiträge geliked, kommentiert und geteilt werden. Auch bietet sich die Möglichkeit eines privaten oder öffentlichen Profils. Videos sind meist 15 Sekunden lang, können aber auch bis zu 60 Sekunden lang andauern.

Historie und Entwicklung der App

TikTok kam 2016 auf den Markt und wurde von der chinesischen Muttergesellschaft Beijing Bytedance Technology herausgebracht – in China selbst heißt die App übrigens noch Douyin. Die Plattform wird oft auch als Videoportal für Lippensynchronisation bezeichnet – das liegt vor allem an der damaligen App „musical.ly“, welche das Unternehmen Bytedance 2017 aufgekauft hatte. TikTok und musical.ly fusionierten daraufhin zu einer gemeinsamen Applikation.

Mittlerweile nutzen unzählige Teenager und junge Erwachsene auf der ganzen Welt diese App. Influencer gestalten bzw. unterstützen ihr persönliches Branding mit Hilfe von TikTok. Durch die Schaltung von kurzen Videos und der Teilnahme an sogenannten Hashtag Challenges, die immer wieder neu hinzukommen, bieten Nutzer Anderen die Möglichkeit, an ihrem Leben teilzuhaben. Durch die hohe Reichweite und Relevanz bietet sich die App aber auch sehr gut für die eigene Unternehmensvermarktung an.

Zahlen, Daten, Fakten zu TikTok

Anfang dieses Jahres, im Mai 2020, knackte der Social Media Gigant die 2 Milliarden Grenze an Downloads. Insgesamt berichtet TikTok von mehr als 100 Millionen Nutzern in Europa, die mindestens einmal pro Monat aktiv sind. In Deutschland verzeichnet die Plattform mittlerweile 10,7 Millionen Nutzer – im Vergleich: Instagram zählt 20 Millionen Nutzer in Deutschland.

TikTok wird vor allem von Menschen im Alter von 16-24 Jahren genutzt und dokumentiert in diesem Altersbereich 69% der Nutzer. Außerdem zeigt sich, dass TikTok vor allem bei weiblichen Nutzern beliebt ist – diese machen 60% der User aus. Da die App noch relativ „neu“ auf dem digitalen Markt ist, wird sich die Weiterentwicklung dieses Alterstrends noch zeigen – in China hat sich der Altersdurchschnitt seit der Einführung der App beispielsweise nach oben verschoben, da die Nutzer geblieben sind.

Zertifikatslehrgang Social Media Manager (DIM)

Grundlagen des TikTok Marketing

TikTok Marketing

Wenn Sie als Unternehmen von dem Erfolg der App profitieren möchten, dann müssen Sie zunächst einmal prüfen, ob Ihre Themen in dem Kontext funktionieren. Falls das zutrifft, müssen Sie Ihre Zielgruppe mit kreativen und emotionalen Inhalten erreichen – die klassische Pressemitteilung funktioniert hier nicht. Lifestyle, Kommunikation, Musik, Mode und verwandte Themen sind für das TikTok Marketing relevant und geeignet. Wie bereits erwähnt, sind sogenannte Challenges auf TikTok besonders beliebt – Stars und Influencer nehmen daran teil sowie viele anderes User. Wenn Sie sich als Unternehmen in diesen Kontext einbringen, werden Sie zu einer sympathischen und zielgruppennahen Marke – nutzen Sie also die möglichen TikTok Aktivitäten! Da TikTok Video Only ist, müssen Sie effizientes Video Marketing betreiben, um potenzielle Kunden anzusprechen.

Aktuell gibt es in Deutschland nur für ausgewählte Unternehmen die Möglichkeit zur kostenpflichtigen Anzeigenschaltung. Diese Self-Serve Ad Plattform ist in anderen Ländern jedoch schon für kleinere Unternehmen verfügbar. Momentan müssen solche Unternehmen in Deutschland zuerst eine Bewerbung für die Ad Plattform verschicken. Wahrscheinlich wird es nicht lange dauern, bis diese Funktion auch für deutsche Unternehmen vollständig und frei nutzbar ist.

Eine zentrale Frage, die Sie sich als Unternehmen zum Thema TikTok Marketing stellen sollten, ist die nach der Relevanz. Denn dieser Kanal ist nicht unbedingt für jedes Unternehmen relevant und zielführend. Außerdem ist Social Media Marketing zeitaufwendig, also ermitteln Sie Ihre Erfolgswahrscheinlichkeit für den jeweiligen Kanal im Vorfeld! Fragen Sie sich: Wer ist Ihre Zielgruppe? Wen möchten Sie erreichen? Welche Produkte oder Dienstleistungen bieten Sie an? – Passen diese in die TikTok Welt der Generation Z? Was ist Ihr Marketingziel? Evaluieren Sie Ihre Erfolgschancen im Vorfeld und wählen Sie daran angeknüpft die richtige Strategie für Ihr Marketing aus.

Seminar Social Media Marketing (SMM)

Sie brauchen Hilfe bei der Auswahl des richtigen Social-Media-Kanals? In unserem Seminar Social Media Marketing lernen Sie die wichtigsten Trends kennen und eignen sich ein fundiertes Wissen sowie eine strategische Grundlage an. Informieren Sie sich hier über aktuelle Termine und genauere Inhalte:

TikTok Funktionen im Überblick – Nutzungsmöglichkeiten und Besonderheiten

Um erfolgreiches TikTok Marketing betreiben zu können, müssen Sie sich als Unternehmen mit den verschiedenen Funktionen und deren Möglichkeiten vertraut machen. Im Folgenden werden drei wichtige und grundlegende Eigenschaften der App sowie deren Nutzungsmöglichkeiten kurz vorgestellt:

1. Profilnutzung

Wie auch auf den meisten anderen Social Media Plattformen müssen Sie zunächst ein Profil einrichten. Dieses können Sie auf öffentlich oder privat stellen. Anders als auf Instagram, Twitter oder Facebook verzeichnet TikTok einen großen Anteil sogenannter passiver Profile – diese User suchen nach Unterhaltung und Inspiration, posten aber selbst nicht unbedingt eigene Videos. Für Sie als Unternehmen ist es zudem wichtig, für alle Social Media Profile bestenfalls denselben Namen und dasselbe Profilbild zu nutzen – so schaffen Sie einen hohen Wiedererkennungswert!

2. Der Feed

TikTok unterteilt sich in zwei Feeds: der „Folge ich“ und der „Für dich“ Feed. Für das TikTok Marketing ist der „Für dich“ Feed von besonderer Bedeutung, da dieser den Nutzern aufgrund bestimmter Kategorien themenrelevante Videos anzeigt – anhand eines Algorithmus wird so passender Content für den Nutzer zur Verfügung gestellt. So können Sie also auch User erreichen, die Ihnen nicht aktiv folgen. Durch Hashtags können TikTok Nutzer in der „Entdecken“-Funktion zudem nach Videos zu bestimmten Themen eigenständig suchen – versehen Sie Ihre Videos also immer mit relevanten Hashtags!

3. Videoarten und Extras

TikTok Videos sollten im Idealfall 15 Sekunden, können jedoch bis zu 60 Sekunden lang sein. Meistens drehen sich die Videos um Challenges, Humor (Stand-up-Comedy, Musik, Tanz) – aber auch Mode- und Kosmetikthemen sowie Bastelvideos finden hier ihr Zuhause. Beispielsweise stellen Influencer und User Ihre Lieblingsprodukte vor oder binden diese direkt in Challenges ein. Vergessen Sie nicht: TikTok ist Mobile Only und fokussiert sich dabei ausschließlich auf Videos!

Dementsprechend haben sich die verschiedensten Videoformate entwickelt. Neben Challenges gibt es auch andere, weit verbreitete Videoformate wie „Reaction“-Videos, in denen User auf Videos anderer User reagieren und ihren eigenen Content einspielen können.

Was macht TikTok besonders?

Im Vergleich zu anderen Social Media Plattformen geht es bei TikTok nicht um die Follower, Likes oder ähnliche nutzerbezogene Komponenten. Was TikTok besonders macht, ist der Fokus auf den Content – nicht der User steht im Mittelpunkt des Geschehens, sondern der Content und somit die Unterhaltung. Das zeigt auch der Algorithmus des „Für dich“-Feeds, der sich lediglich am Content ausrichtet und dem User solche Videos vorschlägt, die thematisch und inhaltlich zu seinem Sehverhalten passen! So erreichen Videos hier auch schneller und länger eine hohe Reichweite in anderen sozialen Netzwerken. Es geht um die pure Unterhaltung sowie Originalität – aus diesem Grund ist es für Unternehmen auch weniger problematisch als auf anderen Social Media Plattformen, wenn ihre Videos amateurhaft aussehen, solange diese authentisch sind. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Zielgruppe Spaß hat, sich Ihre Videos anzuschauen – egal ob Amateurvideo oder professionelle Werbekampagne!

Seminar Content Marketing

Sie möchten professionelles Content Marketing betreiben? In unserem Seminar Content Marketing lernen Sie, wie Sie mit modernem Content Ihre Zielgruppe erreichen. Informieren Sie sich jetzt über genaue Inhalte und aktuelle Termine:

TikTok Marketingziele und strategische Einbindung in die Plattform

TikTok lässt sich für Ihr Unternehmensmarketing vielseitig nutzen – vor allem dann, wenn Sie genau diese Zielgruppe der sogenannte "Generation Z" erreichen möchten. Im B2C Bereich eröffnen sich Ihnen viele Möglichkeiten! Im B2B Bereich wird sich TikTok Marketing aktuell jedoch nicht unbedingt für Sie auszahlen. Vor allem in einem geschäftlichen B2C Kontext, in welchem Sie junge Zielgruppen ansprechen wollen, ist TikTok sehr lohnenswert. Das bedeutet, insbesondere Lifestyle und Modemarken sind in diesem Kontext sehr interessant. Aber auch die Suche nach geeigneten neuen Mitarbeitern für Ihr Unternehmen lässt sich mit Recruiting-Videos durch diesen Kanal gut unterstützen.

TikTok Marketing lässt sich vielseitig nutzen und verfolgt grob drei Ziele: Reichweite, Interaktion und Transaktion. Was ist Ihr persönliches Marketingziel? Möchten Sie mit TikTok Ihr Branding neu gestalten? Möchten Sie Ihre Markenbekanntheit erhöhen? Wollen Sie Ihr Produkt der Generation Z verkaufen? Möchten Sie Ihr Image für diese Zielgruppe verbessern? Dann ist TikTok Marketing genau das richtige für Sie. Durch die Ausrichtung der App am Content können Sie mit Ihren Videos sehr schnell eine hohe Reichweite erzielen – und das auch ohne eine große Anzahl von Followern! Ihrem Content Marketing kommt hier eine besondere Bedeutung zu. Anhand von „Reaction“-Videos können Sie mit Ihrer Zielgruppe interagieren und das auf einer persönlichen und authentischen Ebene. Die strategische Einbindung dieser TikTok Marketingziele lässt sich grob in drei Bausteine aufteilen:

1. User Generated Content (UCG)

Regen Sie Ihre Zielgruppe dazu an, Videos mit Ihren Produkten oder in Verbindung mit Ihrer Dienstleistung aufzunehmen und zu posten. Das können Sie beispielsweise mithilfe von Challenges umsetzen. Seien Sie kreativ und entwickeln Sie eigene Challenges – denken Sie allerdings daran, diese mit relevanten und einzigartigen Hashtags zu versehen! Nur so werden Sie auch gefunden und können eine hohe Reichweite erzielen. Sie können das Ganze beispielsweise zusätzlich auch mit einem Gewinnspiel verbinden.

Ein gutes Beispiel für UCG TikTok Marketing liefert hier das Modeunternehmen H&M. Mit der Hashtag Challenge #GetTheLook forderte das Unternehmen TikTok User auf, zu dessen aktuellen Kollektion ein Tanzvideo zu drehen. Dafür mussten die User natürlich auch bei H&M einkaufen und ein direkter Link führte sie auch schon auf die Landing Page des Online-Shops. Mit dieser Challenge generierte das Modeunternehmen 134,3 Millionen Aufrufe und erzielte durch das Mitmachen der Nutzer eine Unmenge an User Generated Content.

2. Influencer Marketing

Um solch einen UGC noch zu verstärken und Challenges ans Laufen zu bringen, eignet sich auch das Influencer Marketing. Zwar ist TikTok besonders auf den Content fokussiert, jedoch kann Influencer Marketing auch hier vielversprechend sein. Denn Stars und Influencer genießen einen besonderen Status in den sozialen Medien und werden deshalb besonders häufig nachgeahmt. Finden Sie heraus, wer zu Ihrem Produkt passt und überzeugen mit einer kreativen Idee!

3. Eigene Teilnahme

Natürlich ist das alles nicht immer so einfach – insbesondere bei der Unmenge an Challenges, die bereits auf der Plattform existieren und neu hinzukommen. Deshalb ist eine andere Möglichkeit, um Ihren Kanal bzw. Ihre Marke in Szene zu setzen und Reichweite zu generieren, schlichtweg die eigene Teilnahme. Das bedeutet, dass Sie nicht direkt damit starten müssen, eine eigene Challenge zu entwickeln. Machen Sie bei Challenges mit, die bereits eine hohe Reichweite haben und generieren Sie unterhaltsame Videos. Weiterhin können Sie auch eigene Videos drehen, die nicht unbedingt direkt eine Challenge abbilden – versuchen Sie durch Humor und Kreativität Aufmerksamkeit zu gewinnen.

Natürlich gibt es auch schlechte Beispiele, in denen Unternehmen Aufmerksamkeit nur durch einen Skandal auf sich ziehen und eher schlecht in Erinnerung bleiben. Das bedeutet, Sie sollten zwar authentisch sein, sich aber vorher trotzdem gut überlegen, was Sie genau machen. TikTok Marketing bedeutet Marketing in Echtzeit und erlaubt auch weniger professionelle Videos – das heißt aber nicht, dass Sie als Unternehmen wild drauf los posten sollten, ohne eine zugrunde gelegte Marketingstrategie! Passen Sie Ihre Social Media Strategie an den jeweiligen Kanal an.

Vor- und Nachteile von TikTok Marketing im Überblick

Diese Besonderheiten der App, wie Marketing in Echtzeit und der Fokus auf den Content, führen zu unterschiedlichen Vor- und Nachteilen im TikTok Marketing. Die folgende Abbildung fasst diese noch einmal zusammen. Ob und inwiefern Sie TikTok Marketing für Ihr Unternehmen nutzen sollten, hängt von der Relevanz der App für Ihre Marketingziele ab und muss individuell entschieden werden.

TikTok Marketing Vor- und Nachteile

Insgesamt ermöglicht TikTok Marketing den Aufbau einer hohen Reichweite – und das viel schneller als die meisten anderen Social Media Apps. Dadurch, dass die Plattform noch relativ „neu“ ist, können Sie als Unternehmen innovatives Marketing betreiben und Ihrer Kreativität in der Videokreation freien Lauf lassen. Das ist vor allem im B2C Bereich erfolgversprechend.

Im B2B-Bereich eröffnen sich hier eher noch wenig Möglichkeiten – alleine aus dem Grund, dass die Plattform größtenteils von 16 - 24 jährigen genutzt wird. Zurzeit gibt es außerdem noch keine ausgereifte Monitoring Funktion für Ihre Marketingaktivitäten – Marketingerfolge sind also noch schwer kontrollierbar. Social Media Marketing ist nicht „mal eben“ gemacht – das kostet Zeit! Da TikTok ein videobasiertes Netzwerk ist, kann sich die investierte Zeit hier nochmals intensivieren. Wichtig ist, dass Sie permanent posten – das bedeutet aber auch, auf aktuelle Trends schnell zu reagieren, weshalb lange Strategieplanungen nicht immer möglich sind – Agilität ist also vorausgesetzt.

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Fazit

TikTok Marketing ist Real-Time-Marketing und erfordert Spontanität sowie Kreativität. Die App gewinnt immer mehr Aufmerksamkeit und bietet somit auch für das Marketing ein großes Potenzial. Allerdings ist die Social Media Plattform nicht für jedes Unternehmen geeignet bzw. relevant. Hinter einem professionellen TikTok Marketing steckt viel Arbeit, die sich aber auszahlt – sofern Sie für Ihre Zielgruppe sowie Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung relevant ist. Ist das der Fall, lohnt es sich für Unternehmen jetzt auf den Zug aufzusteigen. Vor allem in Bezug auf Werbefunktionen und bezahlte Ads ist die App noch im Wachstum – neue Möglichkeiten werden aber sehr wahrscheinlich in kürzester Zeit verfügbar sein. Denn die Anzahl an Nutzern der App stieg in den letzten Monaten und Jahren rasant an.

Wichtig für Ihr TikTok Marketing ist vor allem eins: Bleiben Sie dran! Im Idealfall müssen Sie täglich einen neuen Beitrag posten, an Challenges teilnehmen oder eigene Kampagnen ansetzen. Lassen Sie sich dabei von anderen Accounts Ihrer Mitbewerber inspirieren. Mit welchen Strategien sind andere Unternehmen erfolgreich? Können Sie diese Strategien auch für sich nutzen?

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