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Die Twitter-Studie des DIM auf ZDF.de

Die Twitter-Studie des DIM auf ZDF.de
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Nachdem die Ermittlung des Twitter-Herbstmeisters der Fußball-Bundesliga bereits Anfang des Jahres hohe Wellen in der deutschen Medienlandschaft schlug (u.a. Erwähungen bei BILD.de, Spiegel online etc.), hat nun ZDF online das Thema "Social Media im Sport" aufgegriffen und die Web 2.0-Aktivitäten der Bundesligavereine verglichen.

Hierbei greift das ZDF natürlich auch auf die Twitter-Studie des Deutschen Instituts für Marketing zurück.

Deutlich zeigt sich im übrigen, dass Facebook sehr viel stärker genutzt wird als Twitter. Der FC Bayern, der Werder Bremen mittlerweile sogar im Twitter-Ranking überholt hat (11.500 Follower vs. 10.234 Follower), steht auf Facebook an der 200.000-Fans-Marke. Daran ist der ZDF-Beitrag übrigens nicht ganz unschuldig... die Fan-Zahlen steigen seit heute morgen beinahe im Sekundentakt an...

Twittermania: Artikel kostenlos downloaden

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Twitter gehört zweifellos zu den ganz großen Player im Web 2.0. Zahlreiche Unternehmen entdecken den Microblogging-Dienst für ihr Marketing. Als Paradebeispiel gilt hier oft DELL, die in den vergangenen Jahren mehrere Millionen Dollar über Twitter generiert haben. Nachrichten tauchen mittlerweile in Twitter auf, bevor die etablierten Medien davon überhaupt "Wind bekommen". Twitter scheint die moderne Kommunikation in nie dagewesener Weise zu beeinflussen.

Und dabei steckt Twitter laut den Experten erst in den Kinderschuhen. Microblogging birgt noch ungeahnte Potenziale. Je mehr Personen und Unternehmen den Wert von Twitter für sich erkennen und nutzen, desto größer wird der Gesamtnutzen für alle Beteiligten. Die folgende Grafik zeigt, dass Twitter mittlerweile auch etablierte Web 2.0-Plattformen wie Wordpress überholt hat, was den Traffic angeht.

Vergleich Twitter Wordpress

Quelle: Google Trends, 27.07.2010

Was Twitter ist und welche Chancen in diesem Social Media-Tool liegen, zeigt Prof. Dr. Bernecker in seinem Artikel "Twittermania" auf. Der Artikel ist im Jahrbuch Marketing 2010/2011 erschienen. Sie können den Fachartikel jetzt kostenlos herunterladen:

Artikel "Twittermania" von Prof. Dr. Bernecker kostenlos herunterladen

Gerne dürfen Sie den Artikel auch in eigenen Beiträgen zitieren. Verwenden Sie dazu bitte folgende Zitierweise:

Bernecker, Michael (2010): Twittermania, in: Bernecker, Michael (Hrsg.): Jahrbuch Marketing 2010/2011, Köln.

Folgen Sie dem Deutschen Institut für Marketing auf Twitter: www.Twitter.com/DIMMarketing

Neues Seminar: Social Media Marketing

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Der großen Nachfrage nach einem Seminar zum Social Media Marketing folgend hat das Deutsche Institut für Marketing dieses Trendthema in das Seminarportfolio aufgenommen. Ab August findet jeden Monat ein 1-tägiges Seminar zum Social Media Marketing in Köln statt.

Das neue Seminar deckt das Thema Web 2.0 rundum ab. Angefangen von einer klaren Strategie über die einzelnen Instrumente (z.B. Facebook, Twitter, Youtube oder Corporate Blogs) bis hin zu Controlling-Maßnahmen bekommen die Teilnehmer einer Überblick darüber, wie erfolgreiches Marketing im sozialen Netz funktioniert.

Natürlich kommen auch Fallbeispiele und Fragen der Teilnehmer nicht zu kurz. Best-Practise-Fälle aus dem B2B- und B2C-Bereich zeigen, wie andere Unternehmen Social Media Marketing implementiert haben. Checklisten und To Do-Anleitungen helfen bei der Umsetzung der Maßnahmen in der eigenen Unternehmenspraxis.

Wenn Sie also Marketingverantwortlicher, Marketingleiter oder Angestellter im Marketing sind und das Thema Social Media Marketing für sich erschließen möchten, haben Sie jetzt die Gelegenheit, in Form eines 1-Tages-Seminares die Möglichkeiten und Chancen, aber auch die Risiken kennen zu lernen.

 

Weitere Informationen und Termine finden Sie hier!

Für Sie gelesen: Facebook, Youtube, Xing & Co.

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Facebook, Youtube, Xing & Co.

Das Buch "Facebook, Youtube, Xing & Co. Gewinnen mit Social Technologie" wurde von Forrester Research, einem bekannten Marktforschungsunternehmen aus den USA, geschrieben. Entsprechend amerikanisch ist dann auch der Inhalt, was die Personen, Beispiele und Websites angeht.

Nichtsdestotrotz eignet es sich, um einen Überblick über das aktuelle Trendthema Social Media Marketing zu bekommen. Dazu trägt nicht zuletzt der lockere und gut lesbare Schreibstil der Autoren bei.

Das Graswurzel-Phänomen des Social Web wird anhand des Begriffes "Groundswell" vorgestellt - dem gegenseitigen und unregulierten Austausch der Menschen über das Internet. Plastisch zeigen die Autoren die Einstellung auf, die bei vielen Unternehmern und Managern noch vorherrscht, für das Web 2.0 aber gänzlich ungeeignet ist. Das Internet gehört den Menschen, nicht den Unternehmen - soviel ist einem nach dem Lesen der ersten Kapiteln klar.

In den nächsten Kapiteln folgt die übliche Web 2.0-Strategie: Analysieren, Zuhören, Mitreden, eigene Diskussionen anstoßen. Dabei werden zahlreiche Websites und Tools vorgestellt, allerdings immer nur amerikanische. Immer wieder fällt auf, dass die Beispiele ausschließlich amerikanische Unternehmen und Anwendungen zeigen, mit denen deutsche Leser nur begrenzt etwas anfangen können.

Überraschend: Xing, immerhin ein Bestandteil des Buchtitels, kommt überhaupt nicht vor. Kein Wunder, Xing gibt es im amerikanischen Raum ja auch nicht.

Fazit: Das Buch eignet sich gut, um einen Überblick über sozio-kulturelle Veränderungen und die Bedeutung des sozialen Web zu bekommen. Konkret umsetzbares wird der (deutsche) Leser allerdings größtenteils vergeblich suchen. Einige Tipps, zum Beispiel zum richtigen Bloggen, kann man jedoch durchaus mitnehmen.

Für Sie gelesen: Die ICH-Sender. Das Social Media-Prinzip

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Wer eine kurze, kompakte und locker geschriebene Einführung in das Thema Social Media Marketing sucht, sollte auf jeden Fall zu "Die Ich-Sender. Das Social Media-Prinzip" greifen.

Auf ca. 150 gut lesbar formatierten Seiten finden sich zahlreiche Tipps, wie man das Web 2.0 für den Aufbau der eigenen Markenkommunikation einsetzen kann. Dabei verwendet der Autor viele Fallbeispiele, schreibt in der Ich-Form und setzt reale und fiktive Charaktere ein, was die Lesbarkeit des Buches im Vergleich zur üblichen Marketing-Fachliteratur enorm erhöht.

Im Zentrum des Büchleins steht die veränderte Denkhaltung, die sich ein Social Media-Aktivist aneignen muss. Weg von der Push-Mentalität hin zu einem echten Austausch zwischen Unternehmen und Kunden sowie zwischen den Kunden. Hierzu beschreibt das Buch alle relevanten Instrumente wie Twitter, Blogs, Social Communities oder Wikis. Auch findet sich hier der bereits bekannte "3-Stufen-Plan" (Zuhören - Kommentieren - Senden) wieder, der sich auf viele Social Media-Instrumente anwenden lässt.

Besonders hervorzuheben ist Kapitel 3, das detaillierte Tipps zum Thema "Blogger Relations" gibt also zu der Frage, wie man überhaupt Kontakt mit Multiplikatoren und Meinungsmachern im Web 2.0 aufnimmt.

Einige Ausführungen zur Erfolgskontrolle der durchgeführten Maßnahmen bilden in Kapitel 4 den Abschluss. Danach folgt nur noch eine kurze Auflistung der wichtigsten Social Media-Tools mit knappen Beschreibungen, die das Thema sinnvoll abrundet.

Fazit: Voll und ganz empfehlenswert für alle, die sich neu mit dem Social Media Marketing befassen (wollen oder sollen) und keine Zeit haben, sich in tiefergehende Literatur einzulesen. Wer das soziale Netz verstehen und aktiv mitmachen will, ist hier gut aufgehoben.

Die ICH-Sender. Das Social Media-Prinzip jetzt bei Amazon bestellen.

Mobile Web 2.0 – Der neue Trend!

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Experten der Telekommunikationsbranche gehen davon aus, dass das Bearbeiten von E-Mails sowie das Versenden von Instant-Messaging-Botschaften die wichtigsten massentauglichen Funktionen der mobilen Internetnutzung werden. Darauf folgen die ortsbezogenen Diensten sowie die Navigation. Die Anwendungen StudiVZ, Facebook und Flickr werden sich laut 38 Prozent der Befragten in der breiten Masse durchsetzen. Nun bleibt abzuwarten, ob diese Einschätzungen so eintreffen werden.

Social Media – ein Video mit Daten und Fakten

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Wussten Sie, dass

  • Social Media (Netzwerke etc. im Web 2.0) spätestens nächstes Jahr die am häufigsten genutzte Anwendung im Internet sein wird?
  • das Online-Netzwerk Facebook, wenn es ein Staat wäre, der viertgrößte Staat der Welt wäre?
  • das am schnellsten wachsende Segment in Facebook die User zwischen 55 und 65 Jahren sind?
  • YouTube die zweitgrößte Suchmaschine der Welt ist?
  • Wikipedia mehr als 13 Millionen Artikel enthält, von denen 78% nicht auf Englisch verfasst sind?

Diese und zahlreiche weitere, interessante Fakten finden Sie in diesem Video über Social Media Marketing:

[youtube sIFYPQjYhv8]

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