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Lebenslanges Lernen: Warum dieses Motto so wichtig ist

Lebenslanges Lernen: Warum dieses Motto so wichtig ist
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Ein Grundsatz, den Experten schon lange predigen, wird aktuell in Wirtschaft und Gesellschaft immer offenbarer: Ohne lebenslanges Lernen geht es an vielen Punkten einer Arbeitslaufbahn nicht mehr weiter. Doch was macht das Dazulernen so wichtig und was bedeutet diese Anforderung für Berufstätige?

Ausbildung, Job und Rente – ein Auslaufmodell

Weiterbildung Lebenslanges Lernen

In der Nachkriegsgeneration gehörten Lebensläufe wie dieser zur Normalität: Man machte eine Ausbildung, stieg in die dazugehörige Branche ein und arbeitete dort bis zur Rente. In der Regel fanden diese „Kaminkarrieren“ sogar in ein und demselben Unternehmen statt, in dem der Arbeitnehmer klein anfing und die Gehaltsstufen sukzessive hinaufkletterte.

Doch derartige Berufsbiografien bilden zunehmend exotische Ausnahmen – nicht, weil Arbeitnehmer nicht mehr Willens wären, sich langfristig zu binden, sondern in erster Linie, weil sich das wirtschaftliche Umfeld der Unternehmen verändert. Es fordert ständig neue Fähigkeiten und Kompetenzen vom einzelnen Berufstätigen – nur wer durch Weiterbildungen laufend „am Ball bleibt“ erklimmt die nächste Karrierestufe und ist vor einem Jobverlust geschützt.

Selbstständige sind hier noch mehr gefordert als Angestellte, da sie sich in Eigenregie in einem wechselhaften Markt positionieren müssen.

Beispiele für rasante Entwicklungen

Als maßgeblicher Faktor hat die Entwicklung des Internets in den vergangenen Jahrzehnten die Strukturen vieler Branchen nachhaltig verändert und tut es fortlaufend. Zwei der größten Veränderungsprozesse durchliefen dabei die folgenden Felder:

1. Online-Handel

Während der Umsatz im E-Commerce im Jahre 2000 in Deutschland nur 1,3 Milliarden Euro betrug, erreicht er 19 Jahre später beeindruckende 57,8 Milliarden. Konsequenterweise sind Online-Shops, die zu Jahrtausendwende für viele Unternehmen kaum eine Bedeutung besaßen, aktuell entscheidend für den Umsatz vieler Firmen. Derzeit gehören Bekleidung, Telekommunikation und Elektronikartikel zu den umsatzstärksten Produktgruppen im deutschen Online-Handel. Die Modebranche, die vor 20 Jahren beinahe ausschließlich auf den lokalen Handel als Vertriebsweg setzte, macht heute 25 Prozent der über das Internet gehandelten Waren hierzulande aus.

Eine derartige Veränderung in relativ kurzer Zeit fordert auch von den Beschäftigten höchste Flexibilität. Doch das Potenzial für den Wandel ist noch lange nicht erschöpft: Nur zehn Prozent des Gesamthandels findet aktuell online statt, damit ist das Steigerungspotenzial sehr groß.

2. Marketing

TV, Radio und Plakate – diese Medien galten lange Zeit als Hauptkanäle für ein effektives Marketing. Doch die Digitalisierung und das Internet etablierten innerhalb kürzester Zeit völlig neue Strukturen, die große Möglichkeiten für die Messbarkeit von Werbung mitbringen. Hier regieren Suchmaschinenmarketing und Social Media Marketing – Felder, die altgediente Marketeer völlig neu erlernen mussten. Wo früher kreative Konzepte im Fokus standen, kommt es aktuell auf Technik und Analyse an.

Und der Erfolg wird honoriert: In der absolit Studie „Digital Marketing Trends 2018“ gaben 44 Prozent der Marketingverantwortlich in deutschen Unternehmen an, ihr Budget für Social Media Werbung deutlich steigern zu wollen. Auch Suchmaschinen-Marketing wollten 43 Prozent der Umfrageteilnehmer mit einem größeren Budget ankurbeln. Print-Mailings setzen hingegen fast 50 Prozent der Befragten nicht ein oder kürzen deutlich die Ausgaben dafür. Auch das Event-Marketing wird von einem Drittel der Firmen entweder nicht genutzt oder im Budget beschränkt.

Online Marketing Seminar

Damit Sie der rasanten Entwicklung des Internets folgen können, bieten wir Ihnen das Online Marketing Seminar an. Damit werden Sie zum Online Marketing Experten!

Online Marketing Seminar
Mo, 20.01. - Di, 21.01.2020
Köln
Di, 19.05. - Mi, 20.05.2020
Köln
Di, 01.09. - Mi, 02.09.2020
Köln
Mo, 02.11. - Di, 03.11.2020
Köln
Legende:
Ausreichend freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Kein Status quo ist in Stein gemeißelt

So wirkungsvoll die aktuellen Lösungen in E-Commerce und Online-Marketing auch sind – mit hoher Wahrscheinlichkeit gelten sie in fünf bis zehn Jahren bereits als überholt. Dieses rasante Tempo fordert auch von Unternehmen und ihren Mitarbeitern eine fortlaufende Anpassung an die wechselnden Bedingungen des Marktes. Wer hier ausgetretene Pfade nicht verlassen will, verliert zwangsläufig den Anschluss und kann seine Karriere nicht vorantreiben. Gute Beispiele in diesem Zusammenhang sind:

  • Weiterentwicklung von Suchmaschinen: Die Algorithmen der Suchmaschinen werden immer intelligenter und zielgerichteter. Dementsprechend muss die Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf die neuen Herausforderungen ausgerichtet sein. Auch die rasante Entwicklung des Marktplatzes Amazon sollte dabei eine wichtige Rolle spielen.
  • Messenger-Werbung: Die Messenger aus sozialen Netzwerken oder auch für das Smartphone sind mittlerweile ebenfalls Kanäle für Werbung. Diese neue Entwicklung ist für Unternehmen durchaus wichtig und sollte im eigenen Marketing-Mix je nach persönlichen Anforderungen ebenfalls eine Rolle spielen.

Lebenslanges Lernen: Strategien für Aufsteiger

Weiterbildung Strategie

Survival of the fittest“ – nach diesem evolutionären Prinzip funktioniert auch die Arbeitswelt. Dabei meint „fit“ nicht „ausdauernd“, sondern die optimale Anpassung an eine Umwelt durch entsprechende Eigenschaften und Fähigkeiten. Wichtige Hard- und Soft Skills erlangen Arbeitnehmer idealerweise durch das lebenslange Lernen. Doch welche Möglichkeiten bestehen dafür?

Weiterbildung und Fortbildung – sind die Konzepte identisch?

Obwohl die Begriffe häufig austauschbar benutzt werden, bezeichnen sie unterschiedliche Programme. Denn eine Fortbildung hat das Ziel, den Arbeitnehmer für seine bestehende Anstellung weiter zu qualifizieren, damit er neue Aufgaben übernehmen kann und die nächste Stufe auf der Karriereleiter erringt.

Eine Weiterbildung wiederum setzt Prioritäten im Erlangen neuer Wissensinhalte und Fähigkeiten, ohne dass sie einem konkreten Zweck für den Betrieb dienen muss. Hier steht das persönliche Qualifikationsprofil des Einzelnen im Mittelpunkt.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen?

Über öffentliche Bildungseinrichtungen, durch private Seminare oder online – die Wege, auf denen Berufstätige neue Schlüsselqualifikationen erreichen können, sind vielfältig. Die gängigsten sind hierzulande diese:

1. Online-Training: Von E-books und Kursen

Digitales Lernen bzw. das sogenannte e-Learning revolutionierte die klassische Didaktik – immerhin können hier aktuelle Fachinhalte orts- und zeitunabhängig abgerufen werden. Der Lernende profitiert davon, dass er seine Weiterbildung selbst koordinieren und den individuellen Belangen von Arbeits- und Privatleben anpassen kann. Auf den Austausch mit anderen muss man beim Online-Lernen nicht verzichten: Chats oder Mail-Kontakt mit Mentoren und anderen Kursteilnehmern bieten ausreichend Gelegenheit dazu.

Auch Universitäten bieten Lerninhalte online an; häufig als MOOC (massive open online course). Dabei bestehen keine Zugangsvoraussetzungen und es fallen keine Kosten an. Die Privatwirtschaft fördert ebenfalls Fachleute mit speziellen E-Learning-Programmen: Mit eigenen Online-Trainings zu Technik und Produkten, etwa im Bereich Elektrotechnik, fördern Unternehmen gezielt den Wissenserwerb und sprechen Azubis oder Fachleute an. Sie ermöglichen, auch bei Neuerungen und Innovationen der Branche, stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben.

2. Weiterbildung per Fernstudium

Ein Fernstudium bringt ähnliche Vorteile mit wie ein Online-Kurs: Der Lernende ist zeitlich flexibel und kann die Inhalte in seinem eigenen Tempo abarbeiten. Das größte Argument für ein Fernstudium ist natürlich die offizielle Qualifikation als Bachelor oder Master, die leicht weitere Türen in der Berufswelt öffnet. Die beliebtesten Fernstudiengänge beziehen sich daher einerseits auf Zukunftsbranchen und andererseits auf Evergreens wie BWL und Informatik. Doch auch Studiengänge im Bereich des sich umgestaltenden Gesundheitswesens wie Gesundheitsmanagement sind besonders gut frequentiert. Wer nicht gleich ein komplettes Studium absolvieren will, hat an Universitäten und Fernhochschulen die Möglichkeit, einen akademischen Zertifikatskurs zu besuchen.

3. Betriebliche Weiterbildung über Seminare

Eine Weiterbildung, die durch den eigenen Betrieb organisiert wird, sehen viele Arbeitgeber besonders gern: Schließlich beschäftigen sich die Inhouse-Seminare zumeist mit Qualifikationen, die auf die Abläufe des jeweiligen Unternehmens ausgerichtet sind und sich direkt für den Arbeitsalltag auszahlen. Insbesondere für Arbeitnehmer, die eine lange Karriere im Unternehmen planen, stellen diese Weiterbildungen eine gute Investition dar. Steht jedoch ein Jobwechsel bevor, sollten Arbeitnehmer den Nutzen betrieblicher Weiterbildungen gut abwägen, da andere Unternehmen die errungenen Zertifikate eventuell nicht honorieren.

Neben Inhouse-Seminaren wird in vielen Betrieben auch das „Training on the job“ durchgeführt, bei dem der Lernende kein Seminar besucht, sondern von einem erfahrenen Kollegen oder einem Coach am Arbeitsplatz angeleitet wird. So findet der Wissenstransfer beim Arbeiten statt, ohne dass der Lernende die Ergebnisse als Weiterbildung nachweisen oder seinen Lebenslauf damit bereichern kann.

4. Weiterbildung durch Seminare der IHK

Die Industrie- und Handelskammern (IHK) bieten zahlreiche Weiterbildungen an, die deutschlandweit Akzeptanz und Anerkennung in Unternehmen erfahren. Speziell technische und handwerkliche Branchen würdigen die Lerninhalte, da sie sich auf die konkrete Praxis beziehen und erlauben, dass Absolventen das neue Wissen direkt anwenden können. Dabei passen sich die Themen den konkret entstehenden Bedürfnissen an, wie z.B. Seminare zu Solartechnik, energieeffizienter Dämmung und Smart Home Technik. Welche Weiterbildung sich für den Einzelnen anbietet, können Interessenten persönlich in einer IHK-Beratungsstelle vor Ort klären.

5. Weiterbildungs-Seminare der Berufsverbände

Wer sich für eine branchenspezifische Weiterbildung interessiert, kann sich auf der Website des jeweiligen Berufsverbandes über aktuelle Angebote informieren. Branchen wie Pflege, Erziehungswissenschaften, Ökotrophologie und Orthoptik bieten dort Einsicht in die laufenden Programme und bieten bereits Einsicht in die konkrete Modulstruktur der Veranstaltungen.

6. Angebote der Agentur für Arbeit

Auch Menschen, die bereits berufstätig sind, erhalten vom Arbeitsamt Unterstützung, wenn es um eine Weiterbildung geht. Hier stehen unterschiedliche Förderprogramme zur Auswahl, über die sich Arbeitnehmer und Selbstständige in der zuständigen Arbeitsagentur am Wohnort oder am Firmensitz informieren können. Schnellen Einblick in das Angebot erhalten Interessierte im Portal KURSNET, in dem sich per Suchbegriff Angebote zum jeweiligen Beruf oder Ort finden lassen.

7. Autodidaktische Weiterbildung

Mithilfe von Fachliteratur, Foren und persönlichen Kontakten lassen sich viele Gebiete heutzutage auch autodidaktisch erschließen. Der Nachteil daran: Ein derartiger Lernzugewinn lässt sich kaum belegen und für einen Karrieresprung nutzen. Eine Ausnahme bildet die gute Beziehung zu renommierten Mentoren. Falls Lernwillige über Vorträge, Messen und schriftliche Kanäle einen engen Kontakt zu einem Experten aufbauen können und mit seiner Hilfe ihr Wissen erweitern, wird der Mentor höchstwahrscheinlich gern eine Empfehlung aussprechen. Diese wiegt innerhalb einer Bewerbung umso schwerer, je größer das Ansehen des jeweiligen Experten auf seinem Gebiet ist.

Gute Weiterbildungsangebote erkennen

In der Flut von Angeboten fällt es Weiterbildungs-Anwärtern häufig schwer, qualitätvolle Angebote zu erkennen. In der Regel zeichnen sich diese durch die folgenden Merkmale aus:

  • Adäquate Preise: Zweifelsohne gibt es kostenlose MOOCs auf dem Markt, die brauchbares Wissen vermitteln. In der Regel haben qualitätvolle Weiterbildungsprogramme jedoch ihren Preis – schließlich werden sie aufwändig erarbeitet und lassen teilweise renommierte Dozenten zu Wort kommen.
  • Referenzen: In der Regel verweisen Weiterbildungsanbieter gern auf die Beurteilungen durch ehemalige Teilnehmer und Absolventen.
  • Seriöse Unterlagen: Kostenpflichte Weiterbildungsprogramme sollten mit didaktisch gut aufbereiteten Materialien arbeiten. Rechtschreibfehler und Lehrvideos von schlechter Bildqualität kennzeichnen dagegen kostenlose und unseriöse Angebote.
  • Gute Vorabinformation: Lehrpläne und einen Teil der Lernunterlagen sollten Interessierte bei seriösen Weiterbildungsanbietern bereits vor Buchung des Programmes zur Entscheidungshilfe einsehen dürfen. Hier wird auch deutlich, welchem Konzept das Programm folgt und wieviel vermittelter Inhalt der erhobenen Gebühr gegenübersteht.
  • Keine Erfolgsgarantie: Vertrauenswürdige Programme stellen vorab heraus, dass der Teilnehmer zum Erreichen der definierten Ziele aktiv mitwirken muss. Von Angeboten, die eine Erfolgsgarantie geben und suggerieren, dass dafür keine Initiative nötig sein, sollten Weiterbildungsinteressenten absehen.

Wie wirkt sich eine Weiterbildung auf die Karriere aus?

Fragt man Personaler nach ihrer Einschätzung zum Effekt einer Weiterbildung, fällt das Urteil klar aus: 90 Prozent sind der Meinung, dass sie den beruflichen Aufstieg fördere und 80 Prozent sehen in einer Weiterbildung die Basis für eine Gehaltserhöhung bei Angestellten. Dass dies im konkreten Fall tatsächlich mehr Geld bringt, konstatierten Forscher des ZEW (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung).

Laut Studienergebnis erhalten Arbeitnehmer für eine Weiterbildung, die ihre allgemeinen beruflichen Fähigkeiten erweitert, im Mittel sechs Prozent mehr Gehalt. Im Wesentlichen bezieht sich der Gehaltssprung dabei auf ein höheres Gehalt bei anschließendem Jobwechsel. Auch zwei Drittel aller Absolventen der IHK-Weiterbildungskurse erklärten, im Anschluss eine höhere Position zu bekleiden und mehr zu verdienen.

Entscheidend ist die Eigeninitiative

Weiterbildung

Ordnet der Vorgesetzte eine Weiterbildungsmaßnahme an, bildet diese nicht unbedingt den zündenden Funken für einen Karriere-Boost. Wesentlich besser kommt es im Unternehmen an, wenn Mitarbeiter auf ihren Arbeitgeber zugehen und initiativ eine Weiterbildung vorschlagen. Dabei sollten sie nicht ausschließlich ihre Perspektiven im jeweiligen Unternehmen im Auge behalten, sondern darauf achten, dass die Inhalte auch der Förderung persönlicher Kompetenzen dienen, die nicht unternehmensspezifisch sind. In diesem Fall kann eine Weiterbildung den Absolventen über kurzfristige berufliche Chancen hinaus weiterbringen und die Grundlage für einen Job- oder Branchenwechsel bieten.

Die persönlichen Lernziele definieren

Fakt ist: Weiterbildungen, die über den Horizont der aktuellen Stellung hinausgehen, bringen bei Jobwechsel bares Geld – Trainings für den bestehenden Arbeitsplatz werden zumeist nicht honoriert. Da liegt die Verantwortung für die Wahl der passenden Lerninhalte völlig beim Einzelnen. Doch wie können Weiterbildungsinteressierte bestimmen, welche Programme ihnen langfristig einen Vorteil verschaffen?

1. Berufliche Ziele definieren

Hier sollten Interessierte für sich klären, wo sie am Ende eines 3-, 5- oder 10-Jahres-Zeitplans im Beruf stehen wollen. Definiert werden soll ein optimaler Verantwortungsbereich, auf den man sich hinbewegen will. Formulierungen, nach denen eine Weiterbildung ermöglichen soll, die aktuelle Stellung schnell zu verlassen, sind hingegen wenig nützlich. Das Lernen sollte ein konkretes Ziel anstreben und nicht nur dazu dienen, aus einer ungeliebten Stellung zu fliehen.

2. Bestehende Qualifikationen bewusstmachen

Innerhalb einer Bestandsaufnahme sollte der Betreffende seine schulischen, akademischen und beruflichen Qualifikationen auflisten. Doch damit ist die Inventur nicht abgeschlossen: Auch Fähigkeiten außerhalb des aktuellen Berufs und individuelle Talente gehören zum persönlichen Portfolio. Dabei geht es nicht allein um technische und fachspezifische Kompetenzen, sondern auch um psychologische und soziale Stärken.

3. Kompetenz-Lücken erkennen

Anschließend lässt sich das definierte Ziel mit der Qualifikations-Aufstellung abgleichen. Hier liegt die entscheidende Erkenntnis: Welche Fähigkeiten fehlen, um als Anwärter für die angestrebte Zielposition in Betracht zu kommen? Oder, im Falle einer selbstständigen Tätigkeit: Welche Qualifikationsmängel verhindern, die Unternehmung in geplanter Weise zum Zukunfts-Ziel zu führen?

Auf exakt diese Punkte sollten sich die Weiterbildungsbestrebungen des Betreffenden konzentrieren. Wählt man seine Lerninhalte hingegen nach Lust und Laune, lassen die errungenen Zertifikate anschließend einen potenziellen Arbeitgeber keinen roten Faden erkennen. Falls mehrere Kompetenz-Mängel behoben werden müssen, sollte zunächst die Priorität auf den gelegt werden, der am wahrscheinlichsten den nächsten beruflichen Schritt ermöglicht.

4. Das konkrete Programm wählen und den Zeitplan organisieren

Welches Weiterbildungsangebot passt, bestimmen Interessierte anhand ihrer persönlichen Lebensumstände. Manche Menschen sind aufgrund eines unplanbaren beruflichen Alltags auf höchste Flexibilität angewiesen, die sie nur in Online-Kursen oder Fernstudiengängen erhalten. Andere brauchen, um ihre Disziplin aufrecht zu erhalten, feste Termine, Anwesenheitspflicht und Fristen. Hier besteht unter Umständen die Möglichkeit eines Bildungsurlaubes, in dem der Arbeitgeber den Betreffenden für den Zeitraum der Weiterbildung bezahlt freistellt.

5. Finanzierung sichern

Schließlich stellt sich die Frage nach Kostenaufwand und Finanzierung. Hier beteiligen sich manche Arbeitgeber, wenn ihnen der direkte Nutzen für ihr Unternehmen vorab schlüssig dargelegt wird. Aus öffentlicher Hand erhalten Weiterbildungswillige diverse Förderungen wie den Bildungsgutschein oder das Aufstiegs-BAFÖG. Muss der Betreffende dennoch sämtliche Kosten oder einen Teil davon selbst tragen, wirkt sich die Weiterbildung immerhin steuermindernd aus. Denn alle berufsbezogenen Bildungsprogramme können Teilnehmer vor dem Finanzamt als Werbungskosten geltend machen.

Weiterbildung lebenslanges Lernen

Hinweis: Wer aus dem diffusen Wunsch nach Weiterbildung keinen konkreten Plan ableiten kann, kann sich für einen ersten Überblick an die Weiterbildungsberatung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wenden. Am Infotelefon unterstützen Berater den Anrufer beim Finden einer passenden Weiterbildung. Darüber hinaus werden persönliche Ansprechpartner vor Ort vermittelt und Fragen zu Finanzierung und öffentlichen Förderungen beantwortet.

Fazit: Lebenslanges Lernen wird heute immer wichtiger

Dass die Berufswelt aktuell einem schnell getakteten Wandel unterliegt, macht das lebenslange Lernen unerlässlich. Doch nie zuvor waren auch die Weiterbildungsangebote derart vielfältig und flexibel. Mit Übung darin, die geeigneten Inhalte zu definieren, erwächst das Lernen in jedem Lebensalter zur Bereicherung und Erweiterung der eigenen Persönlichkeit. So bleiben Weiterbildungsinteressierte stets up-to-date und können entsprechende Karrierechancen auch langfristig wahrnehmen.

Das Deutsche Institut für Marketing (DIM) erhält Auszeichnung in der Kategorie „Beste Fernschulen“

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Online-Weiterbildungensind derzeit besonders gefragt – wer hier die Nase vorne hat, wurde im Rahmen einer Umfrage des Magazins stern mit dem Marktforschungsinstitut Statista ermittelt. Das Deutsche Institut für Marketing überzeugt und erhält eine Auszeichnung in der Kategorie „Beste Fernschulen“ für seine Leistungen.

Auszeichnung DIM

Die Digitalisierung und wachsende Herausforderungen der modernen Arbeitswelt gehen einher mit zukunftsfähigen Weiterbildungsangeboten. Flexibles sowie zeit- und ortsunabhängiges Lernen zu ermöglichen, ist der Schlüssel, um als Weiterbildungsanbieter am Markt zu bestehen.

Das Deutsche Institut für Marketing gehört bereits mit seinen Online-Lehrgängen zu den Besten in seiner Branche, die diesen Anforderungen gerecht werden – und das wurde belohnt! Wir haben vom stern Magazin eine Auszeichnung in der Kategorie „Beste Fernschulen“ erhalten.

Die Studie: Insgesamt wurden 7400 Nutzer im Zeitraum vom 29. Mai bis 22. Juni 2019 online befragt. Zur Auswahl standen 113 Anbieter, die Befragten hatten zusätzlich die Möglichkeit weitere Anbieter zu nennen und zu bewerten. Voraussetzung war, dass diese in Deutschland aktiv sind. In den folgenden Kategorien konnten Bewertungen abgegeben werden:

  • Lernqualität (u.a. wurden die Aktualität und Gestaltung des Lernmaterials, Aufbereitung der Lerninhalte, Service und Be­treuung sowie der Lerneffekt bewertet),
  • Preis-­Leistungs-Verhältnis,
  • Zufriedenheit / Weiter­empfehlung.

Mit 50 Prozent fiel die Lernqualität für das Gesamtranking am stärksten ins Gewicht. Das DIM überzeugt mit seiner Leistung und wurde mit einer Auszeichnung belohnt!

Wir sagen vielen Dank und freuen uns über das positive Feedback!

Sie wollen mehr über unsere Zertifizierungslehrgänge erfahren? Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme!

Live-Webinar: Vorstellung Zertifikatslehrgang „Digital Brand Manager (DIM)“ am Freitag, 30.08.2019, 11.00 Uhr

Live-Webinar: Vorstellung Zertifikatslehrgang „Digital Brand Manager (DIM)“ am Freitag, 30.08.2019, 11.00 Uhr
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Im Zuge der Digitalisierung stehen Unternehmen und Markenverantwortliche vor großen Herausforderungen. Nicht nur das Informations- und Kommunikationsverhalten der Kunden hat sich stark verändert, auch die Erwartungshaltung gegenüber Marken hat sich gewandelt. Für Marken bzw. die zugehörigen Brand Manager wird es zunehmend wichtiger mit Kunden zu interagieren sowie ihre Einzigartigkeit und Positionierung über verschiedenste Online-Kanäle zu kommunizieren und dabei alle digitalen Kontaktpunkte markenkonform zu optimieren.

Doch wer ist für den Aufbau, die Entwicklung und die Kommunikation einer Marke im digitalen Kontext, also für das Digital Branding, zuständig?

Der Digital Brand Manager wird zunehmend zur gefragten und zentralen Person für alle Markenaktivitäten eines Unternehmens im Web.
Werden auch Sie zum Profi für die digitale Markenführung und erweitern Sie Ihre Kompetenzen mit unserem Zertifikatslehrgang „Digital Brand Manager (DIM)“!

Haben wir Sie neugierig gemacht? Sie wollen mehr erfahren? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie an unserem kostenlosen und unverbindlichen Live-Webinar zur Vorstellung des neuen Online-Lehrgangs teil!

Mit unserem kostenlosen Webinar erhalten Sie die einzigartige Möglichkeit, sich umfassend über diesen Zertifikatslehrgang, dessen Lerninhalte und Konzeptionierung zu informieren. Da es sich um ein Live-Webinar handelt, können Sie sich auch direkt mit unserem Lehrgangsleiter Herrn Prof. Dr. Michael Bernecker austauschen und Fragen stellen.

Nutzen Sie Ihre Chance und nehmen Sie am Freitag, den 30.08.2019 ab 11:00 Uhr an unserem ca. 30-minütigen Live-Webinar zur Vorstellung des Lehrgangs Digital Brand Manager (DIM) mit Prof. Dr. Michael Bernecker teil.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Sie haben bereits vorab Rückfragen zu unserem neuen Lehrgang. Dann melden Sie sich gerne unter 0221 99 555 10-17 bei uns.

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„Digital Brand Manager (DIM)“ – Neuer Zertifikatslehrgang ab September 2019

„Digital Brand Manager (DIM)“ – Neuer Zertifikatslehrgang ab September 2019
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Der Digital Brand Manager ist die zentrale Person im Unternehmen, die für den Markenaufbau und die Markenpflege im Online-Umfeld verantwortlich ist. Er ist zuständig für die wirtschaftliche, operative und strategische Entwicklung der Marke. Seine Aufgabe ist es, sowohl klassische Marken in den Online-Kanälen weiterzuentwickeln als auch neue digitale Marken aufzubauen. Zudem ist er verantwortlich für die optimale digitale Positionierung der Marke im Web und er steuert die Markenkommunikation an den digitalen Touchpoints entlang der Customer Journey des (potenziellen) Kunden.

Um den Herausforderungen der digitalen Transformation des Markenmanagements und der Markenführung zu begegnen, wird der Beruf des Digital Brand Managers zunehmend attraktiver für Unternehmen – und das in jeder Branche.

Werden auch Sie zum Profi für die digitale Markenpflege und erweitern sie Ihre Kompetenzen mit unserem Lehrgang „Digital Brand Manager (DIM)"!

Digital Brand Manager DIM

Ablauf des Lehrgangs

Der Online-Lehrgang „Digital Brand Manager (DIM)“ umfasst zehn digitale Trainingseinheiten mit je ca. 1 Stunde Videotraining.  Erhalten Sie in unserem Lehrgang einen strukturierten Überblick über relevante Methoden und Tools, um erfolgreich als Digital Brand Manager tätig zu sein. Profitieren Sie von einem praxisnahen Lehrgang mit aktuellen Beispielen, die Ihnen den Transfer in die Praxis erleichtern.

Lernen Sie auf Ihre Art! Der Lehrgang enthält 10 Stunden Online-Videos, 10 ausführliche Präsentationen und 10 Transferhilfen mit Checklisten und nützlichen Zusatzinfos. Nach Ihrer Anmeldung können Sie direkt auf alle Materialien des Lehrgangs in unserem DIM Online-Campus zugreifen. Hier stehen Ihnen die 10 Online-Module zum Abruf zur Verfügung sowie die Präsentationen zum Download bereit.

Alle unsere Online-Lehrgänge bieten maximale Flexibilität und erfolgen orts- und zeitunabhängig. Entscheiden Sie in welchem Tempo und an welchem Ort Sie lernen wollen. Sie finden die Online-Module im DIM Online-Campus und können jederzeit von jedem internetfähigen Gerät darauf zugreifen.

Am Ende schließen Sie Ihren Lehrgang mit einem ca. 60-minütigen Online-Abschlusstest ab. Im Multiple-Choice-Format werden Ihnen dann Fragen zum Lehrstoff gestellt. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie auf postalischem Weg Ihr Zertifikat zum „Digital Brand Manager (DIM)“.

Unser besonderer Service für Sie: Auch nach Abschluss Ihres Lehrgangs haben Sie weiterhin zeitlich unbegrenzten Zugriff auf den DIM Online-Campus. So profitieren Sie auch von allen Aktualisierungen des Lehrgangs in den kommenden Jahren!

Inhalte des Lehrgangs Digital Brand Manager (DIM)

  1. Digitale Markenführung - Status Quo und Ausblick
  2. Prozess des Digital Brandings und die wichtigsten Kanäle
  3. Customer Journey - Touchpoint Management
  4. Content Marketing - Storytelling in digitalen Kanälen
  5. Influencer Marketing - Kampagnen erfolgreich planen und umsetzen
  6. Agile Markenführung
  7. Reputation Management im Netz
  8. Integrierte digitale Markenkampagnen - 360-Grad-Kommunikation
  9. Image-Monitoring - Web-Analytics
  10. Aktuelle Trends, Tools und Fazit

Für eine ausführlichere Beschreibung des Digital Brand Manager (DIM) besuchen Sie gerne die Seite des Zertifikatslehrgangs.

Alle wichtigen Details im Überblick:

  • 10 Online-Module (Videos, Präsentationen, Transferhilfen)
  • Starttermin: Jederzeit
  • Transferhilfen pro Modul
  • Unbegrenzter Zugang zum DIM Online-Campus
  • Online-Abschlussprüfung im Multiple-Choice-Format
  • Anerkanntes Zertifikat
  • Durchschnittsdauer: 3 Monate - individuell anpassbar

 

Sie haben noch offene Fragen zum Lehrgang? Sprechen Sie uns an!

Jonas GranHerr Jonas Gran

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 17
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
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Firmenschulung – praxisgerecht, innovativ und interaktiv

Firmenschulung – praxisgerecht, innovativ und interaktiv
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Sie sind auf der Suche nach einer Firmenschulung für Ihr Unternehmen bzw. eine bestimmte Abteilung Ihres Unternehmens? Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Eine Firmenschulung ist für Sie besonders interessant und auch mit Blick auf die Kostenseite lohnenswert, wenn Sie mindestens 4-5 MitarbeiterInnen weiterbilden wollen. Zudem hat eine individuelle Firmenschulung den großen Vorteil, dass sich unser Fachexperte explizit auf Ihre Unternehmenssituation vorbereiten kann. Jede Branche und jedes Unternehmen sind anders und somit unterscheiden sich auch die Anforderungen an die jeweilige Firmenschulung.

Trainieren und begleiten Sie Ihre MitarbeiterInnen mit einer passgenauen Firmenschulung durch das Deutsche Institut für Marketing. Seit 2003 trainieren wir mit unserem Team von über 50 Trainerinnen und Trainern europaweit Unternehmen aller Größenordnungen.

Sie suchen einen kompetenten und erfahrenen Trainingspartner für Ihre Firmenschulung? Gerne erstellen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot auf Basis Ihrer konkreten Bedarfssituation.

Was können Sie von uns erwarten:

  • Moderne und zeitgemäße Schulungskonzepte
  • Intensiver und interaktiver Austausch mit den Teilnehmern
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  • Professionelle Betreuung und Beratung für Ihre individuelle Firmenschulung
  • Permanente interne und externe Qualitätskontrolle
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Unsere Vorgehensweise für die Konzeption Ihrer Firmenschulung

Um eine perfekt zu Ihnen passende Firmenschulung zu gestalten, ist eine weitere Abstimmung der Methoden und Inhalte mit Ihrer Fachabteilung von großer Bedeutung. Hierfür wird der ausgewählte Fachexperte in einem Vorbereitungsgespräch unsere Erfahrungen, Instrumente und Anwendungen mit den bei Ihnen vorhandenen Instrumenten abgleichen. Damit ist eine optimale Einbindung der organisatorischen Besonderheiten Ihres Unternehmens sichergestellt.

Wir geben Ihnen außerdem Tipps, wie Ihre Firmenschulung auch nachhaltige Erfolge im Unternehmen erzeugt. Dazu müssen Sie sich auch vor Augen führen, was eventuell den Erfolg gefährden könnte. Häufige Hindernisse sind z.B. fehlender Support durch Führungskräfte, uninformierte oder „hineinbefohlene“ MitarbeiterInnen sowie nicht geklärte Erwartungshaltungen. Eine kommunikative Unternehmenskultur, ausführliche Bedarfsanalysen und regelmäßige gegenseitige Feedbacks können solche Fälle von vornherein verhindern oder zumindest rechtzeitig erkennen.

Unsere Themen für Ihre Firmenschulung

Wir haben in den letzten 17 Jahren über 20.000 Trainingstage mit unseren Kunden und Partnern realisiert:

    • Risiken minimieren (Unfallgefahr, Ethik der Mitarbeiter)
    • Firmenschulungen und Seminare zu Marketing- und Management-Themen
    • Expertenkarrieren im Marketing sowie Marketing-Akademien für Konzerne und KMU
    • Führungskräfteschulungen und spezifische Leadership-Firmenprogramme
    • Nachwuchskräfteentwicklung – Junior Management Programme (JUMP!), Development Programme etc.
    • Soft Skills – Kommunikation, Verhandlungstechnik und Präsentationstraining
    • Karrierecoachings – Selbstmanagement, Persönlichkeitsentwicklung
    • New Work, Agilität, Projektmanagement und vieles mehr…

Themenanregungen für Ihre Firmenschulung finden Sie auch auf unserer Seminarseite! Alle Seminarthemen führen wir gerne Inhouse in Ihrem Unternehmen durch.

Sprechen Sie uns an! Unsere Berater und Coaches setzen mit Ihnen gerne Ihre individuelle Firmenschulung um.

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Jonas Gran

Herr Jonas Gran

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 17
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
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Profitieren Sie von unserem Methoden-Mix bei Firmenschulungen

Bei uns gibt es keine „PowerPoint-Schlachten“, sondern sinnvollen Experteninput, verbunden mit vielen interaktiven Elementen. Unsere Firmenschulungen beinhalten:

  • Trainerinput
  • Interaktive Übungen
  • Transfergespräche
  • Checklisten
  • Videoeinspielungen sowie bei Bedarf auch -aufnahme und -analyse

Wir kombinieren je nach Ihrer konkreten Situation bei Firmenschulungen die folgenden Elemente:

  • Präsenzseminare
  • Planspiele
  • Fallstudien
  • Live-Webinare
  • Video-Aufzeichnungen
  • Lehrdokumente
  • Projektaufgaben
  • Abschlussveranstaltungen mit „Event-Charakter“

Mit uns verschaffen Sie sich einen Wissensvorsprung! Theoretisch fundiert und auf der Basis langjähriger Erfahrung bieten wir individuelle und praxisgerechte Lösungen. Unsere Bildungsberater unterstützen Sie bei der Auswahl des richtigen Methoden-Mix.

Aktivierende Lehr- und Lernmethoden sind grundsätzlich prägende Elemente in unseren Firmenschulungen. Das Leitmotto lautet: Lernen durch Anwenden! Unabhängig davon, ob Inhouse-Workshop, Coaching, eLearning, Fernlehre oder Business Simulationen, wir setzen mit Ihnen erprobte Konzepte um.

Auf den notwendigen grundlegenden Ansätzen aufbauend, bilden Fallstudien aus der Praxis den Hintergrund für praktische Übungen und für die Entwicklung konkreter und individueller Optimierungsstrategien. Vereinbarungen innerhalb der Teilnehmergruppe sichern den Transfer der Strategien in den Arbeitsalltag.

Sprechen Sie mit uns über Ihre Bedarfe!

OMT2018 Recap

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Das Online Marketing Team des DIM auf dem OMT2018 in Wiesbaden

Wiesbaden, 8:30 Uhr, die Türen des Pentahotels Wiesbaden öffneten sich für den OMT2018. Während einige noch ihre Morgenzigarette hinter sich brachten, wuselte der Rest am Kaffeebuffet herum. Nach einer kurzen Begrüßung durch Mario Jung, Gründer des OMT, starteten die Vorträge.

DIM-Team OMT2018

Unser Weg auf dem OMT2018: Part I

Als ersten Vortrag des Tages besuchten wir den Vortrag von Thomas Hutter zum Thema „Facebook Dynamic Ads“. Als Topspezialist für den strategischen Einsatz von Facebook Marketing erklärte er, wie Facebook Dynamic Ads für die automatische Skalierung von Ads Schaltungen eingesetzt werden können. Ein sehr aktuelles und für unsere Kunden ebenfalls interessantes Thema, da diese Facebook Dynamic Ads geräte- und kanalübergreifend funktionieren und nur einmalig eingerichtet werden müssen. Über dieses Anzeigenformat werden Produkte automatisch für Personen hervorgehoben, die bereits Interesse an dem Unternehmen oder der Produktgruppe signalisiert haben. Die Anzeige arbeitet dynamisch, das heißt es werden automatisch aus einem zuvor hochgeladenen Produktkatalog passende Produkte zu der Zielgruppe ausgespielt. In die Anzeige können ebenfalls der Preis und die Verfügbarkeit hinzugefügt werden.

Unser Tag auf dem OMT2018

OMT2018 Ablauf

Für uns besonders interessant war, dass Facebook es erlaubt, die vorgefertigten Vorlagen, z.B. zum Thema Immobilien, sinngemäß auf andere Branchen zu übertragen. So ergeben sich für eine Vielzahl von Kunden neue Möglichkeiten, bereits interessierte oder neue Zielgruppen über Facebook Dynamic Ads zu erreichen.

„Hot Shit der Psychologie für deine Website!“ mit Sarah Weitnauer wurde zu unserem zweiten Thema des Tages. Nach ein paar technischen Schwierigkeiten zeigte sie auf, wie man mit kleinen psychologischen Kniffen, die Besucher einer Website positiv lenken bzw. beeinflussen kann. Die psychologischen Tricks, wie das Priming, berufen sich auf die Theorie von Daniel Kahnemann und dem Buch „Schnelles Denken, langsames Denken“. Bei Ihren Tricks geht es hauptsächlich um die zielgerichtete Lenkung der Wahrnehmung und der Beeinflussung der Leser durch Priming. Als Beispiel für ein zielgerichtetes Priming nannte sie einen Metzger, welcher als Hintergrundbild seiner Homepage schemenhaft Kühe auf einer Weide zeigt und so ökologische Tierhaltung suggeriert.

Weiter ging es mit einer Kölner Kollegin, Maximiliane Mehnert, mit dem Thema „Content Optimierung – von der Keywordanalyse zur Texterstellung“. Sehr strukturiert zeigte sie den strategischen Ablauf der Content Optimierung auf, beginnend bei einer Keywordrecherche bis hin zur Textoptimierung. Für uns schön zu sehen, dass wir bei unseren Kunden die gleiche Strategie verfolgen. Allerdings nehmen wir aus Ihrem Vortrag mit, einige Tools, wie z.B. Screaming Frog, noch intensiver für die Analyse zu benutzen.

„Was soll ich nur posten?“ – Eine Frage, welche besonders bei der Erstellung von Redaktionsplänen auch uns in den Sinn kommt. Neele Hehemann präsentierte in ihrem lockeren Vortrag einige Tools und Anregungen, wie man sich selber bei leerem Kopf helfen kann. Tolle Hilfestellungen, wie man strategisch bei der Erstellung von Postings vorgehen kann, um auch die gewünschte Zielgruppe mit interessanten Themen anzusprechen. Besonders Pinterest wird häufig als Tool vernachlässigt und sollte zukünftig intensiver genutzt werden.

Nach diesem Vortrag ging es für uns erstmal in die Mittagspause. Ein vielseitiges und leckeres Buffet wartete auf uns. Service und Ambiente des Kongresses überzeugte uns auf ganzer Linie.

Unser Weg auf dem OMT2018: Part II

Im Anschluss an die entspannte Mittagspause ging es mit dem Buzzword des Jahres weiter. Hendrik Unger zeigt Chancen, Risiken und Potenziale von Videomarketing auf. Der Konsum von Videos in den sozialen Netzwerken steigt stetig, sodass Videocontent für die Unternehmen einen immer höheren Stellenwert erhält. Wichtig zu beachten ist hierbei allerdings, dass werblicher Content nicht angenommen wird, sondern Werbung in interessante und spannende Videos verpackt werden muss. Wir nehmen für uns mit, dass es wichtig ist, die Kampagne um ein Video auf einen Schlag zu veröffentlichen, um die maximale Reichweite erzielen zu können. So ist es besser, Video, Facebook Post, Blogbeitrag und Pressemitteilung gesammelt zu streuen, als alle Maßnahmen nur Stückchenweise. Zum Schluss des Vortrags wird klar, dass Videomarketing kein Hype ist, jedoch nur gut geplant und durchdachter Content auch Erfolg bringt.

Björn Tantau, ein renommierter Keynote Speaker und Blogger im Online Marketing (lediglich bei zwei Personen im Saal nicht bekannt), zeigte, wie man via Facebook Messenger und Whatsapp mehr Leads und Sales generieren kann. Über Messenger Marketing können potenzielle Kunden direkt erreicht werden. Über Push Nachrichten erhalten die Abonnenten Informationen. Eine besonders wertvolle Maßnahme, da diese weder durch Algorithmen gefiltert, noch derzeit im Spam-Ordner langen können. In 7 Schritten erklärte Björn Tantau, wie man es mittels Chatbots, schafft die Kunden zielgenau und mit interessantem Content, anzusprechen. Ein toller Vortrag mit viel Input für zukünftige Maßnahmen.

„Facebook-Advertising: 45 Tipps in 45 Minuten“: Der Titel versprach enorm viel Input in kurzer Zeit und so war es dann auch. Lars Budde brachte in den 45 Minuten so viele Tipps unter, dass man schon ganz den Überblick verlor. Hier freuen wir uns auf jeden Fall auf die Präsentationsunterlagen, um die Menge an Informationen nochmals in Ruhe durchsehen zu können.

Unser Weg auf dem OMT2018: Part III

Nach einer kurzen Kaffeepause ging es mit der OMT Website Clinic weiter. Zuerst konnten wir uns unter diesem 1 ½ stündigen Slot nichts vorstellen, und wurden positiv überrascht. Aufgeteilt in 7 Kategorien wurde im Vorfeld eine komplette Website analysiert. Vor dem OMT2018 konnten sich Betreiber mit Ihrer Website für die OMT Website Clinic bewerben. Jeder Speaker hatte 8 Minuten Zeit seine Erkenntnisse und Tipps zur Website zu präsentieren. Betrachtet wurden alle Bereiche, angefangen von der Suchmaschinenoptimierung bis hin zu rechtlichen Fragen. Besonders Thomas Mindnich überzeugte mit seinem lebhaften und knallhart ehrlichen Vortrag zum Thema Content. Die Kritik war teilweise sehr deutlich, aber auch konstruktiv. Hier hatte der ganze Saal jedoch trotzdem etwas Mitleid mit dem verantwortlichen Online Redakteur des Unternehmens, welcher als Alleiniger Vertreter anwesend war. Insgesamt war es sehr spannend zu sehen, welche Knackpunkte bei einer auf den ersten Blick sehr ansehnlichen Website gefunden werden können.

OMT2018 Wiesbaden

Karl Kratz auf dem OMT2018

Highlight des Tages war für uns der Vortrag von Karl Kratz. Auch wenn es bereits recht spät am Tag war, schaffte er es von allen Teilnehmern nochmal die volle Aufmerksamkeit zu erlangen. Mit dem Thema „Die Kunst digitaler … Berührung.“ zeigt er auf, dass all die Strategie und Tipps, die wir den gesamten Tag über gesammelt haben, kaum Wirkung haben, wenn wir nicht langfristig mit unseren Inhalten überzeugen und unsere Zielgruppe begeistern. Das ganze Thema Begeisterung machte Karl Kratz durch die live Messung der Gehirnströme einer Probandin sichtbar. Ein sehr lebhafter Vortrag, der durch die lustigen Figuren in der Präsentation noch aufgewertet wurde. Insgesamt hat uns dieser Vortrag am meisten zum Nachdenken angeregt, da er deutlich darauf hinweist, dass ein gutes Ranking in den Suchergebnissen und eine dahingehend optimierte Seite noch lange kein Garant für Erfolg ist. Jedes Unternehmen hat sicherlich noch Verbesserungspotenzial in Punkto Einzigartigkeit und Begeisterung.

Unser Fazit zum OMT2018

Dies war unser erster Besuch des OMT und wir sind zufrieden mit viel Input von Wiesbaden zurück nach Köln gefahren. Wir haben versucht, die für uns spannendsten Themen rauszusuchen, freuen uns allerdings auch sehr darauf die restlichen Präsentationen durchzuschauen.

Die Organisation im Vorfeld und vor Ort war einwandfrei und das ganze OMT-Team immer freundlich und hilfsbereit. Als Kritikpunkt können wir nur die kleinen Probleme mit der Technik nennen. Dies war recht schade und führte zu kleineren Verzögerungen, machte jedoch dem insgesamt guten Eindruck keinen Abbruch.

Vielen Dank an das OMT-Team, vielleicht sieht man sich nächstes Jahr wieder.

#OMT2018

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