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Seminare in Köln – Unser Seminarstandort

Köln zählt zu den beliebtesten Reisedestinationen in Deutschlands. Nicht nur der Dom, der Rhein, die zahlreichen Kirchen und Museen und beliebten Events machen Köln so anziehend- Köln ist ein Gefühl. Das wissen auch die zahlreichen Besucher und wollen diese berühmte „kölsche Lebensart“ ebenso erleben!

Das Deutsche Institut für Marketing hat seit seiner Gründung 2003 seine Büro- & Seminarräume in Köln. Kommen Sie zu uns, erleben Sie unsere Seminare und lernen Sie das Kölner Lebensgefühl kennen.

Unsere Seminare in Köln finden an folgendem Seminarstandort statt:

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Weitere Informationen zu unseren Seminarräumen

Ist was für Sie dabei? Unsere aktuellen Seminare in Köln finden Sie hier:

Köln bietet einfach mehr. Verbinden Sie Ihren Seminarbesuch bei uns mit einem Besuch der touristischen Sehenswürdigkeiten. Was Sie hier bei uns am Seminarstandort Köln erleben können:

Köln – Die Lebenswerte Metropole am Rhein

Die quirlige und belebte Metropole am Rhein bietet ein überreiches Kulturangebot, ist Standort für internationale Messen und zahlreichen Veranstaltungen. Es gibt viel zu entdecken: der als UNESCO Welterbe erklärte Kölner Dom, die zwölf großen Romanischen Kirchen und nicht zu vergessen die Museen und Galerien mit zahlreichen Kostbarkeiten.

Auch der einkauffreudige Besucher kommt auf seine Kosten. Nicht umsonst ist Köln der Geheimtipp unter den Einkaufsmetropolen in Deutschland. Große Marken locken auf der Schildergasse - dem Shopping Hot Spot von Köln. Aber auch charmante kleine Läden und Boutiquen in den Altstadtgassen und in den Stadtvierteln, „Veedel“ genannt, verfügen über ein ausgefallenes Angebot. Ebenfalls prägen zahlreiche Kneipen, Bars und Clubs das Nachtleben von Köln – ideal für Nachtschwärmer die Nacht durchzutanzen!
Köln ist so facettenreich, lebens- und liebenswert wie kaum eine andere deutsche Großstadt. Und die „kölsche Lebensart“ steckt an – Grund genug, den Seminarbesuch in Köln mit einem Ausflug zu ergänzen!

Der Seminarstandort Köln inmitten einer pulsierenden Großstadt
Köln ist eine Stadt voller Geschichte mit römischer Vergangenheit: Vor über 2000 Jahren ließen sich die Römer im heutigen Köln nieder und begründeten die Stadt
anno 50 n. Chr. als römische "Colonia" (daher der Name Köln). Zum Teil sind noch immer beindruckende Relikte, wie Münzen oder Mauerreste aus der römischen Zeit präsent. Eine Fülle aus dieser Zeit kann man auch im Römisch-Germanischen Museum bewundern. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit nicht nur in Köln, sondern auch in Deutschland ist der Kölner Dom, der seit 1996 als UNESCO-Welterbe ist. Mit beindruckenden 157,38 Metern ist er sogar das zweithöchste Kirchengebäude Europas und das dritthöchste der Welt. Aber nicht nur der Blick von der Dom-Platte auf das gewaltige Gebäude lässt einen staunen, auch von innen ist die Kathedrale überaus imposant und beinhaltet eine bedeutende Reliquie des Christentums: den Schrein der Heiligen Drei Könige. Nutzen Sie die Gelegenheit und erleben Sie das alte „Colonia Agrippina“ (röm. Name Kölns) nach dem Seminar in Köln!

Abwechslungsreiche Kunst- und Kulturszene
Einen Ausgleich zum Seminar in Köln bietet auch die herausragende Kunst- und Theaterszene Kölns. Mit über 40 Museen, können sie die verschiedensten Werke aus allen Epochen bewundern. Von mittelalterlicher Malerei im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud bis PopArt im Museum Ludwig. Musikalische Highlights können Sie in der Philharmonie oder der Kölner Oper erleben. Idole aus der deutschen Musikgeschichte und internationale Weltstars treten regelmäßig in den großen Eventstätten wie dem RheinEnrgie Stadion oder der Lanxess Arena auf. Kreative Events und Schauspielinszenierungen bieten die zahlreichen Theater- und Kleinstbühnen in Köln mit einem abwechslungsreichen Programm.

Der Rheinauhafen – Architektonische Symbiose zwischen Alt und Neu
Köln ist ideal am Rhein gelegen und sorgt für viele Möglichkeiten zur Erholung und Entspannung. Im jüngsten Stadtquartier am Rheinauhafen, können Sie am Rheinufer spazieren, radeln oder joggen gehen oder direkt beim leckersten Museum von Köln, dem Schokoladenmuseum halt machen. Etwas für das Auge bieten die spektakulären Kranhäuser, die an Hafenkräne erinnern sollen. Eine stimmige Kombination ist auch bei den Büro- und Wohnkomplexen zu erkennen, denn hier trifft Tradition auf Moderne. Der Komplex entstand aus einem ehemaligen Kornspeicher und trägt den Namen „Siebengebirge“, benannt nach der rheinischen Berglandschaft.

Köln als wichtiges Wirtschafts- und Wissenschaftszentrum
Köln hat sich zu einem wichtigen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort entwickelt. Die zentrale Lage in Europa machen die Metropole Köln zu einem günstigen Umschlagsplatz für Waren aus aller Welt. Mitunter sorgt die optimale Verknüpfung der Transportträger Luft, Schiene und Wasser zu einem schnellen Transport der Waren. Die Kölner Wirtschaft ist so vielfältig wie Ihre Gesellschaft: neben der starkvertretenden Medienbranche, findet sich auch eine ausgeprägte Chemie- und Autoindustrie. Die Zukunftsfähigkeit Kölns wird aber auch durch innovative Branchen, wie die Biotechnologe oder Life-Science gesichert. Köln zählt auch zu der beliebtesten Studenten- und Wissenschaftsstadt. Hier finden sich renommierte Forschungsinstitute, wie Max-Planck-Institute oder das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR). Köln hat sich außerdem als Messe und Kongressstandort etabliert und bietet ein interessantes Rahmenprogramm für Messebesucher. Köln ist rundum zukunftsfähig und einer der interessantesten und chancenreichsten Standorte in Deutschland.

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Das Kölsche Gefühl

„Hey Kölle – do ming Stadt am Rhing
He wo ich jroß jewode ben
Do bes en Stadt met Hätz un Siel
Hey Kölle, do bes e Jeföhl“

Zeilen der kölschen Kult-Band Höhner, die genau das beschreiben, was Köln ist: Eine Stadt mit Herz und Seele – ein Gefühl. Und genau dieses „kölsche Gefühl“ zieht, neben den Sehenswürdigkeiten, viele Besucher nach Köln. Was ist dieses Gefühl? Was drückt es genau aus?
Köln ist in der Geschichte und der Gegenwart maßgeblich von seiner kulturellen Vielfalt geprägt. Schön vor 2000 Jahren erkannten die Römer Köln als zentralen Angelpunkt für Handel. Hinzu kamen Franzosen, Italiener, Immigranten aus Osteuropa, der Türkei und viele viele mehr. Vor diesem Hintergrund hat sich eine Mentalität in Köln entwickelt, die weltoffen ist, die keinen ausschließt und so leben lässt, wie sie oder er möchte. Die Menschen in Köln sind offen, tolerant, sehr kommunikativ und feierwütig. Nicht umsonst ist der die Domstadt Hochburg des Karnevals und der Kölner Karneval einer weltweitgrößten Karnevalfeiern und natürlich Pflichtprogramm, wenn man in Köln ist. Hier ist die Stadt im Ausnahmezustand und man hat eigentlich nur zwei Optionen: Stadt verlassen oder mitfeiern! Zu kölschen Klängen der Bands „Brings“, „Höhner“, „Kasalla“, um nur wenige zu nennen, wird zusammen gesungen, getanzt und gelacht- und reichlich „Kölsch“ getrunken. Kölsche Lebenslust, rheinischer Frohsinn und Toleranz – das ist das kölsche Gefühl, was man erleben muss!
Lassen auch Sie sich von der kölschenen Lebensart begeistern!

 

Der Wissenschaftsstandort Köln  

Köln ist Studenten- und Forschungsstadt. Hier findet sich eine hohe Dichte an Hochschulen und Forschungseinrichtungen für sämtliche Wissenschaftsbereiche, wo die Zukunftskonzepte von Morgen entstehen.

Mit insgesamt 24 staatlichen und privaten Hochschulen, bietet Köln ein breites Angebot an Studiengängen verschiedenster Richtungen. Darunter findet sich zum Beispiel die Universität Köln, die zu einer der ältesten Universitäten des Landes gehört. Auch die bekannte Deutsche Sporthochschule ist als einziger Ihrer Art in Köln angesiedelt.  Diese Aussichten locken viele junge Leute aus dem In- und Ausland nach Köln, was wesentlich zu der gesellschaftlichen Struktur beiträgt. Die Stadt verjüngt sich und hochqualifizierte Hochschulabsolventen leisten einen Beitrag zur zukünftigen Innovationskraft der Stadt. Dabei stehen Sie hauptsächlich dem Arbeitsmarkt in Köln zur Verfügung, werden aber auch selbst zu Gründern und bereichern die wachsende Start-Up Szene in Köln.

Die ausgeprägte Hochschullandschaft ist stark vernetzt mit den Forschungseinrichtungen, die zunehmend den Standort Köln als innovative Wissenschaftsregion stärken. Unter den bekanntesten wissenschaftlichen Einrichtungen gehören vier Max-Planck-Institute, die schwerpunktmäßig in der Biologie des Alterns und Stoffwechselwirkungen forscht. Außerdem besitzt Köln eine Schwerpunkt-Kompetenz im Bereich der Luft-und Raumfahrt mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der ESA European Space Agency.

Der Wirtschaftsstandort Köln

Köln ist als starker Wirtschaftsstandort bestens aufgestellt. Genauso vielfältig wie die Kultur in Köln ist auch die Wirtschaftsstruktur sehr diversifiziert. Ob aus der Medien- oder Versicherungsbranche, der Automobilindustrie oder der Gesundheitswirtschaft – in Köln sind mitunter die besten Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen angesiedelt. Darunter sind auch wachsende Zukunftsbrachen wie Biotechnologe oder Life-Science.

Dieses wirtschaftliche Potenzial kommt auch im internationalen Vergleich sehr gut weg. Immer mehr nationale und internationale Unternehmen nutzen die hervorragenden Standortbedingungen in Köln und investieren in die Leistungsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts.  Insbesondere die geografische Lage und die sehr gute Infrastruktur sind bedeutende Faktoren, die den Wirtschaftsstandort Köln ausmachen. Die Liste der internationalen und mittelständischen Unternehmen, die in Köln und Umgebung Ihre Zentrale errichtet haben, ist groß: von Ford bis Renault, Bayer bis LANXESS oder traditionsreiche Unternehmen wie die Deutz AG oder Schütte. Köln lebt von dem Branchenmix.

Der Fahrzeugbau zählt zu dem umsatzstärksten Sektor in der Region. Mit knapp 18.400 Mitarbeiten ist Ford der größte Arbeitgeber und damit ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Aber auch Renault, Citroën und Peugeot, Volvo, Toyota und Mazda bestätigen die herausragende Position Kölns für die Automobilbranche. Auch die chemische Industrie zählt zu dem zugkräftigsten Sektor für den Industrieumsatz in Deutschland. Mehr als 25 % des deutschen Chemieumsatzes wird in Köln erwirtschaftet. Dabei stehen vor allem moderne Produktionsziele und innovative Verfahrenswege im Vordergrunde. Die Produktpalette reicht von Mineralölverarbeitung, Kunststoffe und Lacke bis hochkomplexen Wirkstoffmolekülen für Life-Science-Anwendungen. Hier knüpft die Chemie- und Pharmaindustrie an die aufstrebende Life-Science und Biotechnologie Branche an. Aber auch die traditionsreiche Maschinen- und Anlagenbau Industrie stellt eine tragende Säule der Wirtschaft dar. „Made in Germany“ ist immer noch ein Exportschlager und besonders in ausländischen Märkten erfolgreich.

Zudem ist Köln Deutschlands bedeutendste Medienstadt. Die Medienwirtschaft in Köln boomt und nimmt auch im europäischen Vergleich eine Spitzenposition ein. Ein drittel des deutschen TV-Programms wird hier produziert. Eine bedeutende Rolle spielen dabei der private und Europas größter Sender RTL und der öffentlich-rechtliche Sender WDR, der auch mit Hörfunk erfolgreich auf regionaler und bundesweiter Ebene ist. Auch zahlreiche Zeitungs-, Magazin- und Buchverlage sind ansässig in Köln.

Weiter ist Köln auch einer der deutschen Zentren der Handels- und Versicherungswirtschaft. Die ausgezeichnete Infrastruktur schafft optimale Bedingungen für (inter-) nationale Handelskonzerne, wie REWE oder Kaufhof. Auch große Versicherungen wie AXA, Gothaer, Generali und die DEVK prägen den Wirtschaftsstandort Köln.

Der Seminarstandort Köln hat viel zu bieten. Unsere Seminare in Köln bieten eine Kombination aus Weiterbildung mit der Möglichkeit die eine lebenswerte Domstadt am Rhein in all ihren Facetten zu erleben!

Sie suchen die passende Weiterbildung? Für eine ausführliche Beratung stehen Ihnen Frau Simone Heinen und Herr Jonas Gran gerne zur Verfügung.

Frau Simone Heinen

Tel.: Simone-Heinen+49 (0)221 - 99 555 100
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77

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Jonas GranHerr Jonas Gran

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 17
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
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Open Badges – Digitale Abzeichen für Ihre Kompetenzen

Was steckt eigentlich hinter dem Begriff Open Badge?

Es handelt sich dabei um digitale Abzeichen einer Leistung, die ein Lernender erbracht hat. Dieses Abzeichen bestätigt seinem Empfänger nachvollziehbar dessen Lernerfolge, erworbene Fertigkeiten sowie Kompetenzen und sonstige erlangte persönliche Qualifikationen. Grundgedanke dahinter ist, eine sichtbare Bestätigung von Erlerntem zu ermöglichen, denn herkömmliche Zertifikate und dergleichen landen nur allzu oft in irgendwelchen Ordnern und kommen nie wieder zum Vorschein. Genau diesem Problem sollen die Open Badges entgegenwirken.

Sie unterstützen bei der Anerkennung von Erlerntem und sind dabei in vielen Bereichen umsetzbar, sei es nun für Arbeit, Schule oder Freizeit. Dabei ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass Open Badges keine herkömmlichen Zertifikate ersetzen, sondern lediglich als Ergänzung dienen sollen. Ursprüngliche Urkunden und Zertifikate bleiben in ihren bisherigen Formen nach wie vor bestehen.

Open Badges – Metadaten

Open Badges beinhalten integrierte Metadaten. Diese werden mittels der JavaScript Objektnotation JSON in die Open Badges integriert. Auf diese Weise verifizieren sich Open Badges als Gütesiegel und dienen als qualifizierbarer Nachweis über bestimmte Lernerfolge. Elementar für die Metadaten sind die Informationen über den Herausgeber der Badges und die Angaben über den Empfänger des Badges. Daneben müssen die Vergabekriterien für die Badges dargelegt werden, der Aussteller des Badges muss also darlegen, welche konkreten Leistungen erbracht oder Ziele erreicht wurden, die die Vergabe des Badges rechtfertigen. Ein Ausstelldatum rundet die Hintergrundinformationen ab.

 

Open Badges Prozessablauf

Open Badges – Was steckt genau dahinter?

Open Badges stellen einen Teilbereich der Open Education dar. Die Open Education zeichnet sich durch das bildungspolitische Anliegen aus, Bildung frei verfügbar zu machen und somit allen Menschen die Möglichkeit zu verschaffen, sich bilden und weiterbilden zu können. Die Mozilla Foundation sowie die MacArthur Foundation zeichnen sich verantwortlich für die Entwicklung der Open Badges. Am 15. September 2011 kamen sie offiziell auf den Markt und befinden sich mittlerweile im Eigentum der Mozilla Foundation. Da über die Metadaten Informationen über die erworbenen Kompetenzen sowie Informationen über den Herausgeber und Empfänger der Badges übermittelt werden, ist eine Sicherheit der Daten unabdingbar. Hierfür ist die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung, eine Verordnung der Europäischen Union) verantwortlich. Die Datensicherung unterliegt der europäischen Rechtsprechung und ist somit DSGVO-konform.

Der Mehrwert für Bildungseinrichtungen

Open Badges bieten zum einen eine innovative und kreative Möglichkeit, die erbrachten Leistungen von Lernenden auszuzeichnen. Weiterbildungseinrichtungen können zudem  Badges für Unterkategorien verteilen, sowie obergeordnete Badges, die mehrere kleinere Badges in sich vereinen. Mit dem Verdienen von Badges und dem Sammeln mehrerer Auszeichnungen geht auch ein spielerischer Ansatz einher. Somit schneiden Open Badges auch das Thema Gamification an. Das Erwerben und Sammeln aussagekräftiger und optisch ansprechender Abzeichen fördert die Motivation der Lernenden und trägt dazu bei, dass diese ihre Ziele tatsächlich erreichen und abschließen. Bedingt wird dies auch dadurch, dass der Lernende seinen Lernfortschritt verfolgen kann und einzelne Badges als Meilensteine zu einem größeren Ziel ansehen kann, welches schrittweise erreicht werden soll. Optimalerweise teilen Empfänger ihre erworbenen Badges in den sozialen Netzwerken. Dadurch erlangt das Unternehmen, welches die Badges vergeben hat, eine größere Reichweite bei den relevanten Zielgruppen.

Open Badges Musterbeispiel Grafik

Open Badges – Der Nutzen für Lernende

Die Hervorhebung der Fähigkeiten und Qualitäten stärkt das Vertrauen in die eigenen Fertigkeiten. Die Kompetenzentwicklung ist klar nachvollziehbar und motiviert, sich immer weitere Abzeichen zu verdienen. Nach erfolgreicher Teilnahme an einer Bildungsmaßnahme sind Open Badges sofort als Download verfügbar und dabei sowohl online als auch offline nutzbar. Die Badges sind einerseits in allen sozialen Netzwerken teilbar, andererseits aber auch auf Visitenkarten und Anschreiben druckbar. Lernenden sind bei der Anzahl der erwerbbaren Badges keine Grenzen gesetzt, jedoch unterliegen Open Badges einem Ablaufdatum von zehn Jahren. Nach dem Ablauf dieser Dekade ist aufgrund der DSGVO eine Löschung von Badges mitsamt der hinterlegten Daten vorgesehen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dieser Löschung ausdrücklich zu widersprechen, sodass die Badges auch über die zehn Jahre hinaus aktiv bleiben können. Lernende haben über kostenlose Plattformen wie etwa badgr Backpack die Möglichkeit, ihre gesammelten Badges dort hochzuladen und an einem zentralen Ort zu hinterlegen. Von dort aus können die Badges ganz einfach auf sozialen Plattformen geteilt werden.

Open Badges erstellen

Bei der Erstellung von Open Badges sind der Kreativität im Grunde keine Grenzen gesetzt. Es sollte jedoch das Unternehmen kennzeichnen, welches das Badge vergeben hat. Ein Oberbegriff für die erworbene Lernkompetenz sollte ebenfalls Platz auf dem Open Badge finden, um auf den ersten Blick transparent aufzuzeigen, für welche Leistung das Badge vergeben worden ist.

 

Digital Brand Manager (DIM)

Open Badges gestalten

Für die Gestaltung der Open Badges bieten sich eine Reihe kostenloser Plattformen an, wie etwa Canva, Accredible oder Openbadges.me. Bei der Gestaltung sollte eine hohe Priorität auf die Designerstellung gelegt werden, weil das Badge als Kommunikationsmittel zur Außenwelt fungiert und das Unternehmen repräsentiert. Aus diesem Grund sollten die Badges auch einen hohen Wiedererkennungswert zur ausstellenden Bildungsorganisation aufweisen. Optisch ansprechende Badges motivieren den Lernenden, sich das Abzeichen auch wirklich verdienen zu wollen. Des Weiteren ist ein adäquates Design äußerst relevant dafür, wenn es auf sozialen Plattformen oder auf gedruckten Materialien Verwendung finden soll. Denn Lernende, die ihren Lernerfolg mit anderen teilen oder ihn bspw. auf Anschreiben platzieren möchten, erwarten auch eine optisch gelungene Umsetzung ihrer Abzeichen.

Fazit

In Zeiten der Digitalisierung und den ständig wachsenden Anforderungen in der Berufswelt erachten wir vom DIM die Idee der Open Badges als einen Mehrwert für unsere Bildungsteilnehmer. Aus diesem Grund arbeiten wir momentan an der Umsetzung und Eingliederung eigener Badges für unsere angebotenen Zertifikatslehrgänge und Seminare. Wir freuen uns, wenn wir unseren Weiterbildungsteilnehmern demnächst die ersten Badges zu unseren Leistungen präsentieren und vergeben dürfen.

Sie haben Fragen zum Thema Open Badges?

Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Bastian FoersterBastian Foerster

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 16
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
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Lebenslanges Lernen: Warum dieses Motto so wichtig ist

Ein Grundsatz, den Experten schon lange predigen, wird aktuell in Wirtschaft und Gesellschaft immer offenbarer: Ohne lebenslanges Lernen geht es an vielen Punkten einer Arbeitslaufbahn nicht mehr weiter. Doch was macht das Dazulernen so wichtig und was bedeutet diese Anforderung für Berufstätige?

Ausbildung, Job und Rente – ein Auslaufmodell

Weiterbildung Lebenslanges Lernen

In der Nachkriegsgeneration gehörten Lebensläufe wie dieser zur Normalität: Man machte eine Ausbildung, stieg in die dazugehörige Branche ein und arbeitete dort bis zur Rente. In der Regel fanden diese „Kaminkarrieren“ sogar in ein und demselben Unternehmen statt, in dem der Arbeitnehmer klein anfing und die Gehaltsstufen sukzessive hinaufkletterte.

Doch derartige Berufsbiografien bilden zunehmend exotische Ausnahmen – nicht, weil Arbeitnehmer nicht mehr Willens wären, sich langfristig zu binden, sondern in erster Linie, weil sich das wirtschaftliche Umfeld der Unternehmen verändert. Es fordert ständig neue Fähigkeiten und Kompetenzen vom einzelnen Berufstätigen – nur wer durch Weiterbildungen laufend „am Ball bleibt“ erklimmt die nächste Karrierestufe und ist vor einem Jobverlust geschützt.

Selbstständige sind hier noch mehr gefordert als Angestellte, da sie sich in Eigenregie in einem wechselhaften Markt positionieren müssen.

Beispiele für rasante Entwicklungen

Als maßgeblicher Faktor hat die Entwicklung des Internets in den vergangenen Jahrzehnten die Strukturen vieler Branchen nachhaltig verändert und tut es fortlaufend. Zwei der größten Veränderungsprozesse durchliefen dabei die folgenden Felder:

1. Online-Handel

Während der Umsatz im E-Commerce im Jahre 2000 in Deutschland nur 1,3 Milliarden Euro betrug, erreicht er 19 Jahre später beeindruckende 57,8 Milliarden. Konsequenterweise sind Online-Shops, die zu Jahrtausendwende für viele Unternehmen kaum eine Bedeutung besaßen, aktuell entscheidend für den Umsatz vieler Firmen. Derzeit gehören Bekleidung, Telekommunikation und Elektronikartikel zu den umsatzstärksten Produktgruppen im deutschen Online-Handel. Die Modebranche, die vor 20 Jahren beinahe ausschließlich auf den lokalen Handel als Vertriebsweg setzte, macht heute 25 Prozent der über das Internet gehandelten Waren hierzulande aus.

Eine derartige Veränderung in relativ kurzer Zeit fordert auch von den Beschäftigten höchste Flexibilität. Doch das Potenzial für den Wandel ist noch lange nicht erschöpft: Nur zehn Prozent des Gesamthandels findet aktuell online statt, damit ist das Steigerungspotenzial sehr groß.

2. Marketing

TV, Radio und Plakate – diese Medien galten lange Zeit als Hauptkanäle für ein effektives Marketing. Doch die Digitalisierung und das Internet etablierten innerhalb kürzester Zeit völlig neue Strukturen, die große Möglichkeiten für die Messbarkeit von Werbung mitbringen. Hier regieren Suchmaschinenmarketing und Social Media Marketing – Felder, die altgediente Marketeer völlig neu erlernen mussten. Wo früher kreative Konzepte im Fokus standen, kommt es aktuell auf Technik und Analyse an.

Und der Erfolg wird honoriert: In der absolit Studie „Digital Marketing Trends 2018“ gaben 44 Prozent der Marketingverantwortlich in deutschen Unternehmen an, ihr Budget für Social Media Werbung deutlich steigern zu wollen. Auch Suchmaschinen-Marketing wollten 43 Prozent der Umfrageteilnehmer mit einem größeren Budget ankurbeln. Print-Mailings setzen hingegen fast 50 Prozent der Befragten nicht ein oder kürzen deutlich die Ausgaben dafür. Auch das Event-Marketing wird von einem Drittel der Firmen entweder nicht genutzt oder im Budget beschränkt.

Online Marketing Seminar

Damit Sie der rasanten Entwicklung des Internets folgen können, bieten wir Ihnen das Online Marketing Seminar an. Damit werden Sie zum Online Marketing Experten!

Kein Status quo ist in Stein gemeißelt

So wirkungsvoll die aktuellen Lösungen in E-Commerce und Online-Marketing auch sind – mit hoher Wahrscheinlichkeit gelten sie in fünf bis zehn Jahren bereits als überholt. Dieses rasante Tempo fordert auch von Unternehmen und ihren Mitarbeitern eine fortlaufende Anpassung an die wechselnden Bedingungen des Marktes. Wer hier ausgetretene Pfade nicht verlassen will, verliert zwangsläufig den Anschluss und kann seine Karriere nicht vorantreiben. Gute Beispiele in diesem Zusammenhang sind:

  • Weiterentwicklung von Suchmaschinen: Die Algorithmen der Suchmaschinen werden immer intelligenter und zielgerichteter. Dementsprechend muss die Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf die neuen Herausforderungen ausgerichtet sein. Auch die rasante Entwicklung des Marktplatzes Amazon sollte dabei eine wichtige Rolle spielen.
  • Messenger-Werbung: Die Messenger aus sozialen Netzwerken oder auch für das Smartphone sind mittlerweile ebenfalls Kanäle für Werbung. Diese neue Entwicklung ist für Unternehmen durchaus wichtig und sollte im eigenen Marketing-Mix je nach persönlichen Anforderungen ebenfalls eine Rolle spielen.

Lebenslanges Lernen: Strategien für Aufsteiger

Weiterbildung Strategie

Survival of the fittest“ – nach diesem evolutionären Prinzip funktioniert auch die Arbeitswelt. Dabei meint „fit“ nicht „ausdauernd“, sondern die optimale Anpassung an eine Umwelt durch entsprechende Eigenschaften und Fähigkeiten. Wichtige Hard- und Soft Skills erlangen Arbeitnehmer idealerweise durch das lebenslange Lernen. Doch welche Möglichkeiten bestehen dafür?

Weiterbildung und Fortbildung – sind die Konzepte identisch?

Obwohl die Begriffe häufig austauschbar benutzt werden, bezeichnen sie unterschiedliche Programme. Denn eine Fortbildung hat das Ziel, den Arbeitnehmer für seine bestehende Anstellung weiter zu qualifizieren, damit er neue Aufgaben übernehmen kann und die nächste Stufe auf der Karriereleiter erringt.

Eine Weiterbildung wiederum setzt Prioritäten im Erlangen neuer Wissensinhalte und Fähigkeiten, ohne dass sie einem konkreten Zweck für den Betrieb dienen muss. Hier steht das persönliche Qualifikationsprofil des Einzelnen im Mittelpunkt.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen?

Über öffentliche Bildungseinrichtungen, durch private Seminare oder online – die Wege, auf denen Berufstätige neue Schlüsselqualifikationen erreichen können, sind vielfältig. Die gängigsten sind hierzulande diese:

1. Online-Training: Von E-books und Kursen

Digitales Lernen bzw. das sogenannte e-Learning revolutionierte die klassische Didaktik – immerhin können hier aktuelle Fachinhalte orts- und zeitunabhängig abgerufen werden. Der Lernende profitiert davon, dass er seine Weiterbildung selbst koordinieren und den individuellen Belangen von Arbeits- und Privatleben anpassen kann. Auf den Austausch mit anderen muss man beim Online-Lernen nicht verzichten: Chats oder Mail-Kontakt mit Mentoren und anderen Kursteilnehmern bieten ausreichend Gelegenheit dazu.

Auch Universitäten bieten Lerninhalte online an; häufig als MOOC (massive open online course). Dabei bestehen keine Zugangsvoraussetzungen und es fallen keine Kosten an. Die Privatwirtschaft fördert ebenfalls Fachleute mit speziellen E-Learning-Programmen: Mit eigenen Online-Trainings zu Technik und Produkten, etwa im Bereich Elektrotechnik, fördern Unternehmen gezielt den Wissenserwerb und sprechen Azubis oder Fachleute an. Sie ermöglichen, auch bei Neuerungen und Innovationen der Branche, stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben.

2. Weiterbildung per Fernstudium

Ein Fernstudium bringt ähnliche Vorteile mit wie ein Online-Kurs: Der Lernende ist zeitlich flexibel und kann die Inhalte in seinem eigenen Tempo abarbeiten. Das größte Argument für ein Fernstudium ist natürlich die offizielle Qualifikation als Bachelor oder Master, die leicht weitere Türen in der Berufswelt öffnet. Die beliebtesten Fernstudiengänge beziehen sich daher einerseits auf Zukunftsbranchen und andererseits auf Evergreens wie BWL und Informatik. Doch auch Studiengänge im Bereich des sich umgestaltenden Gesundheitswesens wie Gesundheitsmanagement sind besonders gut frequentiert. Wer nicht gleich ein komplettes Studium absolvieren will, hat an Universitäten und Fernhochschulen die Möglichkeit, einen akademischen Zertifikatskurs zu besuchen.

3. Betriebliche Weiterbildung über Seminare

Eine Weiterbildung, die durch den eigenen Betrieb organisiert wird, sehen viele Arbeitgeber besonders gern: Schließlich beschäftigen sich die Inhouse-Seminare zumeist mit Qualifikationen, die auf die Abläufe des jeweiligen Unternehmens ausgerichtet sind und sich direkt für den Arbeitsalltag auszahlen. Insbesondere für Arbeitnehmer, die eine lange Karriere im Unternehmen planen, stellen diese Weiterbildungen eine gute Investition dar. Steht jedoch ein Jobwechsel bevor, sollten Arbeitnehmer den Nutzen betrieblicher Weiterbildungen gut abwägen, da andere Unternehmen die errungenen Zertifikate eventuell nicht honorieren.

Neben Inhouse-Seminaren wird in vielen Betrieben auch das „Training on the job“ durchgeführt, bei dem der Lernende kein Seminar besucht, sondern von einem erfahrenen Kollegen oder einem Coach am Arbeitsplatz angeleitet wird. So findet der Wissenstransfer beim Arbeiten statt, ohne dass der Lernende die Ergebnisse als Weiterbildung nachweisen oder seinen Lebenslauf damit bereichern kann.

4. Weiterbildung durch Seminare der IHK

Die Industrie- und Handelskammern (IHK) bieten zahlreiche Weiterbildungen an, die deutschlandweit Akzeptanz und Anerkennung in Unternehmen erfahren. Speziell technische und handwerkliche Branchen würdigen die Lerninhalte, da sie sich auf die konkrete Praxis beziehen und erlauben, dass Absolventen das neue Wissen direkt anwenden können. Dabei passen sich die Themen den konkret entstehenden Bedürfnissen an, wie z.B. Seminare zu Solartechnik, energieeffizienter Dämmung und Smart Home Technik. Welche Weiterbildung sich für den Einzelnen anbietet, können Interessenten persönlich in einer IHK-Beratungsstelle vor Ort klären.

5. Weiterbildungs-Seminare der Berufsverbände

Wer sich für eine branchenspezifische Weiterbildung interessiert, kann sich auf der Website des jeweiligen Berufsverbandes über aktuelle Angebote informieren. Branchen wie Pflege, Erziehungswissenschaften, Ökotrophologie und Orthoptik bieten dort Einsicht in die laufenden Programme und bieten bereits Einsicht in die konkrete Modulstruktur der Veranstaltungen.

6. Angebote der Agentur für Arbeit

Auch Menschen, die bereits berufstätig sind, erhalten vom Arbeitsamt Unterstützung, wenn es um eine Weiterbildung geht. Hier stehen unterschiedliche Förderprogramme zur Auswahl, über die sich Arbeitnehmer und Selbstständige in der zuständigen Arbeitsagentur am Wohnort oder am Firmensitz informieren können. Schnellen Einblick in das Angebot erhalten Interessierte im Portal KURSNET, in dem sich per Suchbegriff Angebote zum jeweiligen Beruf oder Ort finden lassen.

7. Autodidaktische Weiterbildung

Mithilfe von Fachliteratur, Foren und persönlichen Kontakten lassen sich viele Gebiete heutzutage auch autodidaktisch erschließen. Der Nachteil daran: Ein derartiger Lernzugewinn lässt sich kaum belegen und für einen Karrieresprung nutzen. Eine Ausnahme bildet die gute Beziehung zu renommierten Mentoren. Falls Lernwillige über Vorträge, Messen und schriftliche Kanäle einen engen Kontakt zu einem Experten aufbauen können und mit seiner Hilfe ihr Wissen erweitern, wird der Mentor höchstwahrscheinlich gern eine Empfehlung aussprechen. Diese wiegt innerhalb einer Bewerbung umso schwerer, je größer das Ansehen des jeweiligen Experten auf seinem Gebiet ist.

Gute Weiterbildungsangebote erkennen

In der Flut von Angeboten fällt es Weiterbildungs-Anwärtern häufig schwer, qualitätvolle Angebote zu erkennen. In der Regel zeichnen sich diese durch die folgenden Merkmale aus:

  • Adäquate Preise: Zweifelsohne gibt es kostenlose MOOCs auf dem Markt, die brauchbares Wissen vermitteln. In der Regel haben qualitätvolle Weiterbildungsprogramme jedoch ihren Preis – schließlich werden sie aufwändig erarbeitet und lassen teilweise renommierte Dozenten zu Wort kommen.
  • Referenzen: In der Regel verweisen Weiterbildungsanbieter gern auf die Beurteilungen durch ehemalige Teilnehmer und Absolventen.
  • Seriöse Unterlagen: Kostenpflichte Weiterbildungsprogramme sollten mit didaktisch gut aufbereiteten Materialien arbeiten. Rechtschreibfehler und Lehrvideos von schlechter Bildqualität kennzeichnen dagegen kostenlose und unseriöse Angebote.
  • Gute Vorabinformation: Lehrpläne und einen Teil der Lernunterlagen sollten Interessierte bei seriösen Weiterbildungsanbietern bereits vor Buchung des Programmes zur Entscheidungshilfe einsehen dürfen. Hier wird auch deutlich, welchem Konzept das Programm folgt und wieviel vermittelter Inhalt der erhobenen Gebühr gegenübersteht.
  • Keine Erfolgsgarantie: Vertrauenswürdige Programme stellen vorab heraus, dass der Teilnehmer zum Erreichen der definierten Ziele aktiv mitwirken muss. Von Angeboten, die eine Erfolgsgarantie geben und suggerieren, dass dafür keine Initiative nötig sein, sollten Weiterbildungsinteressenten absehen.

Wie wirkt sich eine Weiterbildung auf die Karriere aus?

Fragt man Personaler nach ihrer Einschätzung zum Effekt einer Weiterbildung, fällt das Urteil klar aus: 90 Prozent sind der Meinung, dass sie den beruflichen Aufstieg fördere und 80 Prozent sehen in einer Weiterbildung die Basis für eine Gehaltserhöhung bei Angestellten. Dass dies im konkreten Fall tatsächlich mehr Geld bringt, konstatierten Forscher des ZEW (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung).

Laut Studienergebnis erhalten Arbeitnehmer für eine Weiterbildung, die ihre allgemeinen beruflichen Fähigkeiten erweitert, im Mittel sechs Prozent mehr Gehalt. Im Wesentlichen bezieht sich der Gehaltssprung dabei auf ein höheres Gehalt bei anschließendem Jobwechsel. Auch zwei Drittel aller Absolventen der IHK-Weiterbildungskurse erklärten, im Anschluss eine höhere Position zu bekleiden und mehr zu verdienen.

Entscheidend ist die Eigeninitiative

Weiterbildung

Ordnet der Vorgesetzte eine Weiterbildungsmaßnahme an, bildet diese nicht unbedingt den zündenden Funken für einen Karriere-Boost. Wesentlich besser kommt es im Unternehmen an, wenn Mitarbeiter auf ihren Arbeitgeber zugehen und initiativ eine Weiterbildung vorschlagen. Dabei sollten sie nicht ausschließlich ihre Perspektiven im jeweiligen Unternehmen im Auge behalten, sondern darauf achten, dass die Inhalte auch der Förderung persönlicher Kompetenzen dienen, die nicht unternehmensspezifisch sind. In diesem Fall kann eine Weiterbildung den Absolventen über kurzfristige berufliche Chancen hinaus weiterbringen und die Grundlage für einen Job- oder Branchenwechsel bieten.

Die persönlichen Lernziele definieren

Fakt ist: Weiterbildungen, die über den Horizont der aktuellen Stellung hinausgehen, bringen bei Jobwechsel bares Geld – Trainings für den bestehenden Arbeitsplatz werden zumeist nicht honoriert. Da liegt die Verantwortung für die Wahl der passenden Lerninhalte völlig beim Einzelnen. Doch wie können Weiterbildungsinteressierte bestimmen, welche Programme ihnen langfristig einen Vorteil verschaffen?

1. Berufliche Ziele definieren

Hier sollten Interessierte für sich klären, wo sie am Ende eines 3-, 5- oder 10-Jahres-Zeitplans im Beruf stehen wollen. Definiert werden soll ein optimaler Verantwortungsbereich, auf den man sich hinbewegen will. Formulierungen, nach denen eine Weiterbildung ermöglichen soll, die aktuelle Stellung schnell zu verlassen, sind hingegen wenig nützlich. Das Lernen sollte ein konkretes Ziel anstreben und nicht nur dazu dienen, aus einer ungeliebten Stellung zu fliehen.

2. Bestehende Qualifikationen bewusstmachen

Innerhalb einer Bestandsaufnahme sollte der Betreffende seine schulischen, akademischen und beruflichen Qualifikationen auflisten. Doch damit ist die Inventur nicht abgeschlossen: Auch Fähigkeiten außerhalb des aktuellen Berufs und individuelle Talente gehören zum persönlichen Portfolio. Dabei geht es nicht allein um technische und fachspezifische Kompetenzen, sondern auch um psychologische und soziale Stärken.

3. Kompetenz-Lücken erkennen

Anschließend lässt sich das definierte Ziel mit der Qualifikations-Aufstellung abgleichen. Hier liegt die entscheidende Erkenntnis: Welche Fähigkeiten fehlen, um als Anwärter für die angestrebte Zielposition in Betracht zu kommen? Oder, im Falle einer selbstständigen Tätigkeit: Welche Qualifikationsmängel verhindern, die Unternehmung in geplanter Weise zum Zukunfts-Ziel zu führen?

Auf exakt diese Punkte sollten sich die Weiterbildungsbestrebungen des Betreffenden konzentrieren. Wählt man seine Lerninhalte hingegen nach Lust und Laune, lassen die errungenen Zertifikate anschließend einen potenziellen Arbeitgeber keinen roten Faden erkennen. Falls mehrere Kompetenz-Mängel behoben werden müssen, sollte zunächst die Priorität auf den gelegt werden, der am wahrscheinlichsten den nächsten beruflichen Schritt ermöglicht.

4. Das konkrete Programm wählen und den Zeitplan organisieren

Welches Weiterbildungsangebot passt, bestimmen Interessierte anhand ihrer persönlichen Lebensumstände. Manche Menschen sind aufgrund eines unplanbaren beruflichen Alltags auf höchste Flexibilität angewiesen, die sie nur in Online-Kursen oder Fernstudiengängen erhalten. Andere brauchen, um ihre Disziplin aufrecht zu erhalten, feste Termine, Anwesenheitspflicht und Fristen. Hier besteht unter Umständen die Möglichkeit eines Bildungsurlaubes, in dem der Arbeitgeber den Betreffenden für den Zeitraum der Weiterbildung bezahlt freistellt.

5. Finanzierung sichern

Schließlich stellt sich die Frage nach Kostenaufwand und Finanzierung. Hier beteiligen sich manche Arbeitgeber, wenn ihnen der direkte Nutzen für ihr Unternehmen vorab schlüssig dargelegt wird. Aus öffentlicher Hand erhalten Weiterbildungswillige diverse Förderungen wie den Bildungsgutschein oder das Aufstiegs-BAFÖG. Muss der Betreffende dennoch sämtliche Kosten oder einen Teil davon selbst tragen, wirkt sich die Weiterbildung immerhin steuermindernd aus. Denn alle berufsbezogenen Bildungsprogramme können Teilnehmer vor dem Finanzamt als Werbungskosten geltend machen.

Weiterbildung lebenslanges Lernen

Hinweis: Wer aus dem diffusen Wunsch nach Weiterbildung keinen konkreten Plan ableiten kann, kann sich für einen ersten Überblick an die Weiterbildungsberatung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wenden. Am Infotelefon unterstützen Berater den Anrufer beim Finden einer passenden Weiterbildung. Darüber hinaus werden persönliche Ansprechpartner vor Ort vermittelt und Fragen zu Finanzierung und öffentlichen Förderungen beantwortet.

Fazit: Lebenslanges Lernen wird heute immer wichtiger

Dass die Berufswelt aktuell einem schnell getakteten Wandel unterliegt, macht das lebenslange Lernen unerlässlich. Doch nie zuvor waren auch die Weiterbildungsangebote derart vielfältig und flexibel. Mit Übung darin, die geeigneten Inhalte zu definieren, erwächst das Lernen in jedem Lebensalter zur Bereicherung und Erweiterung der eigenen Persönlichkeit. So bleiben Weiterbildungsinteressierte stets up-to-date und können entsprechende Karrierechancen auch langfristig wahrnehmen.

Das Deutsche Institut für Marketing (DIM) erhält Auszeichnung in der Kategorie „Beste Fernschulen“

Online-Weiterbildungensind derzeit besonders gefragt – wer hier die Nase vorne hat, wurde im Rahmen einer Umfrage des Magazins stern mit dem Marktforschungsinstitut Statista ermittelt. Das Deutsche Institut für Marketing überzeugt und erhält eine Auszeichnung in der Kategorie „Beste Fernschulen“ für seine Leistungen.

Auszeichnung DIM

Die Digitalisierung und wachsende Herausforderungen der modernen Arbeitswelt gehen einher mit zukunftsfähigen Weiterbildungsangeboten. Flexibles sowie zeit- und ortsunabhängiges Lernen zu ermöglichen, ist der Schlüssel, um als Weiterbildungsanbieter am Markt zu bestehen.

Das Deutsche Institut für Marketing gehört bereits mit seinen Online-Lehrgängen zu den Besten in seiner Branche, die diesen Anforderungen gerecht werden – und das wurde belohnt! Wir haben vom stern Magazin eine Auszeichnung in der Kategorie „Beste Fernschulen“ erhalten.

Die Studie: Insgesamt wurden 7400 Nutzer im Zeitraum vom 29. Mai bis 22. Juni 2019 online befragt. Zur Auswahl standen 113 Anbieter, die Befragten hatten zusätzlich die Möglichkeit weitere Anbieter zu nennen und zu bewerten. Voraussetzung war, dass diese in Deutschland aktiv sind. In den folgenden Kategorien konnten Bewertungen abgegeben werden:

  • Lernqualität (u.a. wurden die Aktualität und Gestaltung des Lernmaterials, Aufbereitung der Lerninhalte, Service und Be­treuung sowie der Lerneffekt bewertet),
  • Preis-­Leistungs-Verhältnis,
  • Zufriedenheit / Weiter­empfehlung.

Mit 50 Prozent fiel die Lernqualität für das Gesamtranking am stärksten ins Gewicht. Das DIM überzeugt mit seiner Leistung und wurde mit einer Auszeichnung belohnt!

Wir sagen vielen Dank und freuen uns über das positive Feedback!

Sie wollen mehr über unsere Zertifizierungslehrgänge erfahren? Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme!

Live-Webinar: Vorstellung Zertifikatslehrgang „Digital Brand Manager (DIM)“ am Freitag, 30.08.2019, 11.00 Uhr

Im Zuge der Digitalisierung stehen Unternehmen und Markenverantwortliche vor großen Herausforderungen. Nicht nur das Informations- und Kommunikationsverhalten der Kunden hat sich stark verändert, auch die Erwartungshaltung gegenüber Marken hat sich gewandelt. Für Marken bzw. die zugehörigen Brand Manager wird es zunehmend wichtiger mit Kunden zu interagieren sowie ihre Einzigartigkeit und Positionierung über verschiedenste Online-Kanäle zu kommunizieren und dabei alle digitalen Kontaktpunkte markenkonform zu optimieren.

Doch wer ist für den Aufbau, die Entwicklung und die Kommunikation einer Marke im digitalen Kontext, also für das Digital Branding, zuständig?

Der Digital Brand Manager wird zunehmend zur gefragten und zentralen Person für alle Markenaktivitäten eines Unternehmens im Web.
Werden auch Sie zum Profi für die digitale Markenführung und erweitern Sie Ihre Kompetenzen mit unserem Zertifikatslehrgang „Digital Brand Manager (DIM)“!

Haben wir Sie neugierig gemacht? Sie wollen mehr erfahren? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie an unserem kostenlosen und unverbindlichen Live-Webinar zur Vorstellung des neuen Online-Lehrgangs teil!

Mit unserem kostenlosen Webinar erhalten Sie die einzigartige Möglichkeit, sich umfassend über diesen Zertifikatslehrgang, dessen Lerninhalte und Konzeptionierung zu informieren. Da es sich um ein Live-Webinar handelt, können Sie sich auch direkt mit unserem Lehrgangsleiter Herrn Prof. Dr. Michael Bernecker austauschen und Fragen stellen.

Nutzen Sie Ihre Chance und nehmen Sie am Freitag, den 30.08.2019 ab 11:00 Uhr an unserem ca. 30-minütigen Live-Webinar zur Vorstellung des Lehrgangs Digital Brand Manager (DIM) mit Prof. Dr. Michael Bernecker teil.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Sie haben bereits vorab Rückfragen zu unserem neuen Lehrgang. Dann melden Sie sich gerne unter 0221 99 555 10-17 bei uns.

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“Digital Brand Manager (DIM)” – Neuer Zertifikatslehrgang ab September 2019

Der Digital Brand Manager ist die zentrale Person im Unternehmen, die für den Markenaufbau und die Markenpflege im Online-Umfeld verantwortlich ist. Er ist zuständig für die wirtschaftliche, operative und strategische Entwicklung der Marke. Seine Aufgabe ist es, sowohl klassische Marken in den Online-Kanälen weiterzuentwickeln als auch neue digitale Marken aufzubauen. Zudem ist er verantwortlich für die optimale digitale Positionierung der Marke im Web und er steuert die Markenkommunikation an den digitalen Touchpoints entlang der Customer Journey des (potenziellen) Kunden.

Um den Herausforderungen der digitalen Transformation des Markenmanagements und der Markenführung zu begegnen, wird der Beruf des Digital Brand Managers zunehmend attraktiver für Unternehmen – und das in jeder Branche.

Werden auch Sie zum Profi für die digitale Markenpflege und erweitern sie Ihre Kompetenzen mit unserem Lehrgang „Digital Brand Manager (DIM)"!

Digital Brand Manager DIM

Ablauf des Lehrgangs

Der Online-Lehrgang „Digital Brand Manager (DIM)“ umfasst zehn digitale Trainingseinheiten mit je ca. 1 Stunde Videotraining.  Erhalten Sie in unserem Lehrgang einen strukturierten Überblick über relevante Methoden und Tools, um erfolgreich als Digital Brand Manager tätig zu sein. Profitieren Sie von einem praxisnahen Lehrgang mit aktuellen Beispielen, die Ihnen den Transfer in die Praxis erleichtern.

Lernen Sie auf Ihre Art! Der Lehrgang enthält 10 Stunden Online-Videos, 10 ausführliche Präsentationen und 10 Transferhilfen mit Checklisten und nützlichen Zusatzinfos. Nach Ihrer Anmeldung können Sie direkt auf alle Materialien des Lehrgangs in unserem DIM Online-Campus zugreifen. Hier stehen Ihnen die 10 Online-Module zum Abruf zur Verfügung sowie die Präsentationen zum Download bereit.

Alle unsere Online-Lehrgänge bieten maximale Flexibilität und erfolgen orts- und zeitunabhängig. Entscheiden Sie in welchem Tempo und an welchem Ort Sie lernen wollen. Sie finden die Online-Module im DIM Online-Campus und können jederzeit von jedem internetfähigen Gerät darauf zugreifen.

Am Ende schließen Sie Ihren Lehrgang mit einem ca. 60-minütigen Online-Abschlusstest ab. Im Multiple-Choice-Format werden Ihnen dann Fragen zum Lehrstoff gestellt. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie auf postalischem Weg Ihr Zertifikat zum „Digital Brand Manager (DIM)“.

Unser besonderer Service für Sie: Auch nach Abschluss Ihres Lehrgangs haben Sie weiterhin zeitlich unbegrenzten Zugriff auf den DIM Online-Campus. So profitieren Sie auch von allen Aktualisierungen des Lehrgangs in den kommenden Jahren!

Inhalte des Lehrgangs Digital Brand Manager (DIM)

  1. Digitale Markenführung - Status Quo und Ausblick
  2. Prozess des Digital Brandings und die wichtigsten Kanäle
  3. Customer Journey - Touchpoint Management
  4. Content Marketing - Storytelling in digitalen Kanälen
  5. Influencer Marketing - Kampagnen erfolgreich planen und umsetzen
  6. Agile Markenführung
  7. Reputation Management im Netz
  8. Integrierte digitale Markenkampagnen - 360-Grad-Kommunikation
  9. Image-Monitoring - Web-Analytics
  10. Aktuelle Trends, Tools und Fazit

Für eine ausführlichere Beschreibung des Digital Brand Manager (DIM) besuchen Sie gerne die Seite des Zertifikatslehrgangs.

Alle wichtigen Details im Überblick:

  • 10 Online-Module (Videos, Präsentationen, Transferhilfen)
  • Starttermin: Jederzeit
  • Transferhilfen pro Modul
  • Unbegrenzter Zugang zum DIM Online-Campus
  • Online-Abschlussprüfung im Multiple-Choice-Format
  • Anerkanntes Zertifikat
  • Durchschnittsdauer: 3 Monate - individuell anpassbar

 

Sie haben noch offene Fragen zum Lehrgang? Sprechen Sie uns an!

Jonas GranHerr Jonas Gran

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 17
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

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Firmenschulung – praxisgerecht, innovativ und interaktiv

Sie sind auf der Suche nach einer Firmenschulung für Ihr Unternehmen bzw. eine bestimmte Abteilung Ihres Unternehmens? Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Eine Firmenschulung ist für Sie besonders interessant und auch mit Blick auf die Kostenseite lohnenswert, wenn Sie mindestens 4-5 MitarbeiterInnen weiterbilden wollen. Zudem hat eine individuelle Firmenschulung den großen Vorteil, dass sich unser Fachexperte explizit auf Ihre Unternehmenssituation vorbereiten kann. Jede Branche und jedes Unternehmen sind anders und somit unterscheiden sich auch die Anforderungen an die jeweilige Firmenschulung.

Trainieren und begleiten Sie Ihre MitarbeiterInnen mit einer passgenauen Firmenschulung durch das Deutsche Institut für Marketing. Seit 2003 trainieren wir mit unserem Team von über 50 Trainerinnen und Trainern europaweit Unternehmen aller Größenordnungen.

Sie suchen einen kompetenten und erfahrenen Trainingspartner für Ihre Firmenschulung? Gerne erstellen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot auf Basis Ihrer konkreten Bedarfssituation.

Was können Sie von uns erwarten:

  • Moderne und zeitgemäße Schulungskonzepte
  • Intensiver und interaktiver Austausch mit den Teilnehmern
  • Neue Impulse durch unsere speziell für Ihr Unternehmen ausgewählten Fachexperten
  • Erprobte Konzepte für mehr Lernerfolg
  • Professionelle Betreuung und Beratung für Ihre individuelle Firmenschulung
  • Permanente interne und externe Qualitätskontrolle
  • Zukunftsorientierte Blended Learning Lösungen

Unsere Vorgehensweise für die Konzeption Ihrer Firmenschulung

Um eine perfekt zu Ihnen passende Firmenschulung zu gestalten, ist eine weitere Abstimmung der Methoden und Inhalte mit Ihrer Fachabteilung von großer Bedeutung. Hierfür wird der ausgewählte Fachexperte in einem Vorbereitungsgespräch unsere Erfahrungen, Instrumente und Anwendungen mit den bei Ihnen vorhandenen Instrumenten abgleichen. Damit ist eine optimale Einbindung der organisatorischen Besonderheiten Ihres Unternehmens sichergestellt.

Wir geben Ihnen außerdem Tipps, wie Ihre Firmenschulung auch nachhaltige Erfolge im Unternehmen erzeugt. Dazu müssen Sie sich auch vor Augen führen, was eventuell den Erfolg gefährden könnte. Häufige Hindernisse sind z.B. fehlender Support durch Führungskräfte, uninformierte oder „hineinbefohlene“ MitarbeiterInnen sowie nicht geklärte Erwartungshaltungen. Eine kommunikative Unternehmenskultur, ausführliche Bedarfsanalysen und regelmäßige gegenseitige Feedbacks können solche Fälle von vornherein verhindern oder zumindest rechtzeitig erkennen.

Unsere Themen für Ihre Firmenschulung

Wir haben in den letzten 17 Jahren über 20.000 Trainingstage mit unseren Kunden und Partnern realisiert:

    • Risiken minimieren (Unfallgefahr, Ethik der Mitarbeiter)
    • Firmenschulungen und Seminare zu Marketing- und Management-Themen
    • Expertenkarrieren im Marketing sowie Marketing-Akademien für Konzerne und KMU
    • Führungskräfteschulungen und spezifische Leadership-Firmenprogramme
    • Nachwuchskräfteentwicklung – Junior Management Programme (JUMP!), Development Programme etc.
    • Soft Skills – Kommunikation, Verhandlungstechnik und Präsentationstraining
    • Karrierecoachings – Selbstmanagement, Persönlichkeitsentwicklung
    • New Work, Agilität, Projektmanagement und vieles mehr…

Themenanregungen für Ihre Firmenschulung finden Sie auch auf unserer Seminarseite! Alle Seminarthemen führen wir gerne Inhouse in Ihrem Unternehmen durch.

Sprechen Sie uns an! Unsere Berater und Coaches setzen mit Ihnen gerne Ihre individuelle Firmenschulung um.

Sie möchten eine Firmenschulung durchführen? Nehmen Sie Kontakt mit unserem Weiterbildungsexperten auf!

Jonas Gran

Herr Jonas Gran

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 17
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

Profitieren Sie von unserem Methoden-Mix bei Firmenschulungen

Bei uns gibt es keine „PowerPoint-Schlachten“, sondern sinnvollen Experteninput, verbunden mit vielen interaktiven Elementen. Unsere Firmenschulungen beinhalten:

  • Trainerinput
  • Interaktive Übungen
  • Transfergespräche
  • Checklisten
  • Videoeinspielungen sowie bei Bedarf auch -aufnahme und -analyse

Wir kombinieren je nach Ihrer konkreten Situation bei Firmenschulungen die folgenden Elemente:

  • Präsenzseminare
  • Planspiele
  • Fallstudien
  • Live-Webinare
  • Video-Aufzeichnungen
  • Lehrdokumente
  • Projektaufgaben
  • Abschlussveranstaltungen mit „Event-Charakter“

Mit uns verschaffen Sie sich einen Wissensvorsprung! Theoretisch fundiert und auf der Basis langjähriger Erfahrung bieten wir individuelle und praxisgerechte Lösungen. Unsere Bildungsberater unterstützen Sie bei der Auswahl des richtigen Methoden-Mix.

Aktivierende Lehr- und Lernmethoden sind grundsätzlich prägende Elemente in unseren Firmenschulungen. Das Leitmotto lautet: Lernen durch Anwenden! Unabhängig davon, ob Inhouse-Workshop, Coaching, eLearning, Fernlehre oder Business Simulationen, wir setzen mit Ihnen erprobte Konzepte um.

Auf den notwendigen grundlegenden Ansätzen aufbauend, bilden Fallstudien aus der Praxis den Hintergrund für praktische Übungen und für die Entwicklung konkreter und individueller Optimierungsstrategien. Vereinbarungen innerhalb der Teilnehmergruppe sichern den Transfer der Strategien in den Arbeitsalltag.

Sprechen Sie mit uns über Ihre Bedarfe!