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Anforderungsworkshop – Stakeholder im Agilen Projektmanagement mitnehmen

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Ein Anforderungsworkshop ist ein elementar wichtiges Instrument im agilen Projektmanagement. Auch im klassichen Projektmanagement gibt es den Satz:

"Sag mir, wie ein Projekt beginnt und ich sage dir, wie es endet.“

Ein Anforderungsworkshop bringt die beteiligten Projektpartner zusammen und fokussiert die elementaren Fragen für das anstehende Projekt. Man kann den Anforderungsworkshop nutzen, um

  • die Ziele der Stakeholder zu ermitteln und zu klären
  • Anforderungen gemeinsam zu erkennen bzw. aus den Zielen oder Szenarien abzuleiten,
  • allgemeine Anforderungen zu präzisieren,
  • Konsens unter den Stakeholdern herzustellen,
  • Anforderungen zu bewerten.

Rahmenbedingungen mit dem Projektpfeil definieren

Mit einem Anforderungsworkshop klärt man verschiedene Sichten auf die Projektaufgabe, das Anforderungsniveau und die wesentlichen Eckpfeiler. Beim Deutschen Institut für Marketing hat sich gerade in frühen Projektphasen der „Projektpfeil“ als sehr hilfreich herauskristallisiert.

Projektpfeil

Mit Hilfe dieser Struktur lassen sich die wesentlichen Rahmenbedingungen des Projektes gemeinsam mit den Stakeholdern klären:

  • Ziele: Welche Ziele verfolgen wir mit dem Projekt und welche Nebenbedingungen sind essenziell?
  • Zielgruppe: Welche Zielgruppe (Persona) steht im Mittelpunkt des Projektes?
  • Phasen: Welche wesentlichen Projektschritte haben wir?
  • Zeit: Mit welcher Projektdauer rechnen wir? Gibt es wichtige Termine / Ereignisse?
  • Ressourcen: Welche Ressourcen stehen uns zur Verfügung (Team, Budget, externe Ressourcen)?
  • Herausforderungen: Mit welchen Herausforderungen werden wir intern und extern zu tun haben?
  • Erfolgsfaktoren: Was werden wir tun müssen, damit das Projekt erfolgreich wird?

Damit sind die wesentlichen Herausforderungen definiert und bieten Ihnen einen Rahmen für die agile Marketingarbeit.

Mit dem DIM Workshop Canvas zu einem erfolgreichen Anforderungsworkshop

Für die Strukturierung des Anforderungsworkshops empfehlen wir den DIM Workshop Canvas.

Workshop Canvas

Wenn Sie Anforderungsworkshops durchführen wollen, sollten Sie einige Dinge vor, während und nach dem Workshop beachten:

  • Ziele: Was ist das Ziel Ihres Anforderungsworkshops und welcher Mehrwert soll dadurch erzielt werden?
  • Moderator: Wählen Sie erfahrene Moderatoren aus, die den Workshop sicher halten können und durch Expertise überzeugen.
  • Vorbereitung: Sind Sie ausreichend auf den Workshop vorbereitet? Auf welche möglichen Probleme können Sie sich noch vorbereiten?
  • Teilnehmer: Welche Ihrer Projektpartner nehmen an dem Workshop teil?
  • Material/Technik: Wie sehen die Arbeitsbedingungen in Ihrem Workshop aus? Sind genügend Tische und Stühle sowie Schreibutensilien und Präsentationsmaterialien vorhanden?
  • Einladung: Wie möchten Sie die Teilnehmer zum Workshop einladen? Sprechen Sie sie persönlich an oder nutzen Sie ein persönliches Anschreiben.
  • Ablauf: Was sind die Leitfragen Ihres Workshops? Welche Inhalte sollen geklärt werden? Schaffen Sie einen Überblick über die Thematik und Methodik des Workshops und teilen Sie den Ablauf Ihren Kunden vorher mit.
  • Follow-up: Lassen Sie die Ergebnisse des Workshops von einer neutralen Person dokumentieren und besprechen Sie die Ergebnisse mit etwas Abstand in einem Follow-Up-Workshop erneut.

Bereiten Sie ihren Anforderungsworkshop professionell vor, führen Sie ihn strukturiert durch und bereiten Sie ihn effizient nach. So können Sie die wichtigsten Anforderungen mit Ihren Stakeholdern klären und wesentlich fixieren. Natürlich kann es im Nachgang immer wieder zu Anpassungen kommen, aber Sie haben die wichtigsten Rahmenbedingungen bis auf weiteres geklärt.

Sie brauchen professionelle Hilfe bei der Planung und Durchführung Ihres Anforderungsworkshops?

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Bastian FoersterBastian Foerster

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 16
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Agiles Business Development – durch flexible Unternehmensentwicklung wettbewerbsfähig bleiben

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Die Marktsituation verändert sich ständig und neue Geschäftsmodelle müssen entwickelt werden, um mit der Konkurrenz mitzuhalten. Business Development ist inzwischen für jedes Unternehmen ein grundlegender Prozess. Die Digitalisierung ist kein Trend mehr, Märkte verändern sich rasant, Marktsättigungen werden viel schneller erreicht. Agiles Business Development wird deshalb immer wichtiger.

Agiles Business Development – was ist das eigentlich?

Business Development bedeutet Geschäftsfeldentwicklung. Die systematische Unternehmensentwicklung dient langfristig dem Geschäftsfeldwachstum. Agiles Business Development ist die flexible und schnelle Weiterentwicklung beziehungsweise Anpassung eines Unternehmens an neue Umstände.

Agiles Business Development bedeutet, dass neue und innovative Wege in der Unternehmensentwicklung gegangen werden müssen. Die Nutzung agiler Methoden und Prinzipien sorgt dafür, dass Sie flexiblere Lösungen schaffen können. Der klassische Weg funktioniert nicht immer, Märkte verändern sich andauernd und Veränderungen sind teilweise unvorhersehbar. Ständig gibt es neue Trends und Entwicklungen. Folglich muss das Business Development auch schneller und vor allem flexibler werden. Starre Planungen und langfristige Strategien wirken nicht mehr. Eine schnelle Anpassungsfähigkeit ist die Basis des Agilen Business Development. Der Kunde und dessen Wünschen stehen dabei im Mittelpunkt.

Schauen wir uns allein die aktuelle weltweite Corona-Pandemie und deren wirtschaftliche Folgen an. Viele Unternehmen befinden sich in einer wirtschaftlichen Krise und jeder von Ihnen musste sich auf die ein oder andere Weise umstellen. Elementar in einer solchen Situation sind agile Methoden im Business Development. Es hätte Ihnen nichts gebracht, eine lange Planung für ein neues Geschäftsmodell zu beginnen. Eine schnelle Reaktion war erforderlich und im Zuge der Geschäftsfeldentwicklung somit ein Agiles Business Development.

Generell erschließt ein Business Development Manager neue Geschäftsfelder und trägt zur Weiterentwicklung des Unternehmens bei. Das bedeutet, dass er Veränderungs- und Wachstumsprozesse managt. Zum Business Development gehört weiterhin eine ständige Konkurrenz- und Marktanalyse. Neue Wachstumsmärkte können dadurch frühzeitig identifiziert werden und Unternehmensbereiche verändert sowie ausgelagert werden.

Zertifikatslehrgang Business Development Manager (DIM)

Agiles Business Development: Methoden und Werkzeuge

Agiles Business Development ist die Kombination agiler Prinzipien mit den Maßnahmen der Geschäftsfeldentwicklung bzw. des Business Developments. Nur so kann auf unvorhersehbare Veränderungen optimal reagiert werden. Durch ein organisiertes System und die Vernetzungen diverser Abteilungen eines Unternehmens können schnelle und passende Reaktionen im Agilen Business Development gewährleistet werden.

Business Development Seminar

Sie möchten Ihr Unternehmen erfolgreich weiterentwickeln? Im Business Development Seminar des Deutschen Instituts für Marketing lernen Sie die wichtigsten Strategien und deren Umsetzung kennen. Sie lernen, welche Instrumente und Ansätze Sie für das Management Ihrer Unternehmensentwicklung nutzen können und welche Herausforderungen auf Sie zu kommen. Informieren Sie sich hier über die genauen Inhalte und aktuelle Termine:

Agile Projekte kennt man ursprünglich aus der Softwareentwicklung (SCRUM). Durch die Digitalisierung müssen aber auch andere Bereiche auf agile Prinzipien umsteigen. Agiles Business Development verzichtet auf langwierige strategische Planungen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie auf ein strategisches Vorgehen verzichten und einfach „irgendetwas“ ausprobieren, um so schnell und flexibel wie möglich auf Veränderungen zu reagieren. Statt einem großen und lang geplanten Business Development Projekt, setzt Agiles Business Development auf viele kleine Projekte. Durch ein solches agiles Projektmanagement mit kurzen Projektarbeiten werden Sie flexibel.

Business Development Framework

Für die Implementierung einer Business Development Strategie benötigen Sie einen strukturierten Ansatz. Das Deutsche Institut für Marketing bietet Ihnen mit dem Business Development Framework eine Hilfe, um zu Ihrer Agilen Business Development Strategie zu gelangen.

Business Development Framework

Um Ihr eigenes Unternehmen sowie Ihr Geschäftsfeld weiterzuentwickeln, müssen Sie sich im Laufe der Zeit immer wieder anpassen und neu erfinden. Dafür sollten Sie Ihr aktuelles Geschäftsmodell überprüfen und diesen IST-Zustand immer wieder mit Ihren Unternehmenszielen abgleichen. Sie benötigen ein professionelles Agiles Business Development, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Elementar für ein erfolgreiches Agiles Business Development ist die Evaluation und Erfolgskontrolle Ihrer Strategien! Aufgrund der flexiblen und schnellen Anpassung der Business Development Strategien kommt der Validierung hier eine noch wichtigere Rolle zu. Spiegeln Sie also immer wieder Ihre Arbeit und entwickeln Sie sich so weiter!

Auch die Methoden des agilen Marketing sollten Sie für Ihr Agiles Business Development nutzen. Agile Prinzipien entwickeln sich aus dem wachsenden Fokus auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden. Kundenorientierung ist die Basis erfolgreicher Geschäftsfeldentwicklungen. Sie müssen sich ständig neu anpassen, um diesen Bedürfnissen gerecht zu bleiben! Ziel ist es, einen maximalen Mehrwert für den Kunden zu schaffen.

Agiles Marketing – Methoden und Tools

Lernen Sie die Methoden und Werkzeuge des agilen Marketing kennen! In unserem Seminar Agiles Marketing – Methoden und Tools lernen Sie, wie Sie schnell und kundenfokussiert agile Strategien umsetzen können. In unserem Methoden-Workshop erhalten Sie Hands-on Insights in agile Ansätze zur Weiterentwicklung Ihrer Marketingarbeit. Über die genauen Inhalte und aktuelle Termine können Sie sich hier informieren:

Fünf Grundsätze für Ihr agiles Business Development Management

Agiles Business Development

1. Schnelligkeit und Flexibilität

Es gibt nicht die eine vorgefertigte Strategie für alle Situationen. Kern agilen Business Developments ist die schnelle Anpassung an Veränderungen. Seien Sie offen für Umschwünge in Ihrem Unternehmen und gehen Sie flexibel auf neue Trends oder wirtschaftliche Veränderungen ein!

2. Strategische Organisation und Vernetzung

Für ein professionelles Agiles Business Development müssen Sie ein funktionierendes System haben. Nur durch die optimale Vernetzung verschiedener Arbeitsbereiche werden Sie mit agilen Methoden erfolgreich.

3. Customer Centricity

Die Bedürfnisse Ihrer Kunden sollten im Mittelpunkt Ihres Handelns stehen. Geschäftsfeldentwicklungen können nur zum Erfolg führen, wenn Sie für Ihren Kunden einen Mehrwert schaffen.

4. Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter

Agile Innovationsprozesse kommen nur durch motivierte Mitarbeiter zustande. Sorgen Sie dafür, dass die Motivation aufrechterhalten wird. Neue Ideen werden so schneller und auf einem höheren Niveau generiert.

5. Evaluation

Wie in jedem Prozess im Bereich des Marketing, müssen auch die Methoden und Strategien des agilen Business Developments auf ihren Erfolg hin kontrolliert werden. Nur so wissen Sie, ob Ihre Projekte zur Geschäftsfeldentwicklung positiv beitragen.

Fazit: Agiles Business Development

Das Wort „agil“ stammt aus dem lateinischen (agilis) und beschreibt Flexibilität, Anpassungsfähigkeit sowie die Eigenschaften, beweglich und schnell zu sein. Agiles Business Development verfolgt somit die Strategie, das Geschäftsfeld bzw. die Geschäftsfelder schnell an neuen Anforderungen anzupassen und flexibel neue Möglichkeiten einer erfolgreichen Geschäftsfeldentwicklung zu identifizieren. Deshalb muss Agiles Business Development schließlich viele Komponenten beachten und bedarf einer sehr guten Organisation, dem wechselseitigen Austausch verschiedener Abteilungen sowie der ständigen Überprüfung von Zwischenergebnissen.

Das DIM als Ihr Partner für Agiles Business Development

Das Deutsche Institut für Marketing begleitet Sie bei Ihrer Unternehmensentwicklung. Unsere Experten kennen die agilen Methoden, die in der heutigen Zeit für ein erfolgreiches Agiles Business Development notwendig sind.

Sie benötigen Unterstützung für ein Agiles Business Development?

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Agiles Projektmanagement: Definition, Eckpfeiler, Fakten

Agiles Projektmanagement: Definition, Eckpfeiler, Fakten
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Was ist agiles Projektmanagement eigentlich genau? Worin unterscheidet es sich vom klassischen Projektmanagement? Und worin liegen die Vorteile? Heutzutage ist diese Form des Projektmanagements in vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Eingeführt wurde es damals durch die Software-Entwicklung und über die Jahre immer weiter verfeinert. Denn in jeder Branche gibt es bekanntlich immer Platz für Verbesserungen. Und das Projektmanagement muss darauf reagieren können.

Was ist agiles Projektmanagement?

Prof. Dr. Michael Bernecker"Agiles Projektmanagement beschreibt einen Prozess, bei dem Teams in kurzen Projekteinheiten arbeiten, um flexibel auf Veränderungen reagieren und durch regelmäßigen Austausch und Zwischenergebnisse produktiver zu agieren."

– Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

Der Prozess beruht im Wesentlichen auf sogenannten „Sprints“. Für die jeweiligen Sprints, zum Beispiel eine Kalenderwoche, definiert der Product Owner gewisse Aufgaben und Herausforderungen, die vom Projektteam erfüllt werden müssen. Der Sinn und Zweck dahinter ist die stetige Optimierung der Arbeitsprozesse, die durch hochqualifizierte Mitarbeiter umgesetzt werden. Diese müssen sich bestens im jeweiligen Projekt auskennen und werden als sogenannte Stakeholder für ihren jeweiligen Bereich eingesetzt.

Agiles Projektmanagement – Ins Leben gerufen durch die Software-Entwicklung

Agiles Projektmanagement fand seinen Ursprung Berichten zufolge bereits 1957, wobei hier bestenfalls von teilweisem Projektmanagement gesprochen werden kann. 1970 wurde das Thema dann zum ersten Mal wirklich relevant und vor allem in der Branche der Software-Entwicklung eingesetzt. Anschließend wurden die Prozesse branchenübergreifend verfeinert, ehe im Jahr 2001 das sogenannte „agile manifesto“ veröffentlicht wurde. Dieses stammte von mehreren Entwicklern und soll als „formelle Proklamation“ von zwölf Grundprinzipien zur Software-Entwicklung dienen. Mittlerweile wird das agile Projektmanagement allerdings längst nicht mehr nur in Entwicklerkreisen umgesetzt, sondern findet sich auch in anderen Branchen wieder.

Agiles Projektmanagement: Die 12 Grundprinzipien aus dem „agile manifesto“

Auch wenn das „agile manifesto“ mittlerweile schon gute 17 Jahre alt ist, gilt es auch heutzutage noch immer als Grundlage für agiles Projektmanagement. Vor allem deshalb, weil hier die bis heute gültigen zwölf Grundprinzipien der agilen Arbeitsweise aufgelistet sind. Diese lauten wie folgt:

12 Prinzipien Agiles Manifest
  1. Die Kundenzufriedenheit hat höchste Priorität und soll durch schnelle und fortwährende Auslieferungen erreicht werden.
  2. Die sich verändernden Rahmenbedingungen während eines Projekts müssen jederzeit beachtet werden, um dem Kunden einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.
  3. Der Service oder das Produkt wird mit höherer Frequenz ausgeliefert.
  4. Ein fertiges und intaktes Produkt ist das Messinstrument für den Erfolg.
  5. Durch die agilen Prozesse wird eine nachhaltige Entwicklung gewährleistet.
  6. Entwickler und Stakeholder müssen auf täglicher Basis eng kooperieren.
  7. Für einen schnellen Erfolg sollten Meetings von Angesicht zu Angesicht durchgeführt werden.
  8. Die Teams werden mit allen notwendigen Tools unterstützt und bleiben jederzeit motiviert, um optimale Ergebnisse zu gewährleisten.
  9. Die Agilität soll durch einen Fokus auf technische Exzellenz und angemessenes Design gesteigert werden.
  10. Simplizität ist ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsprozesses.
  11. Mit großer Wahrscheinlichkeit erzielen die Teams die besten Erfolge, die sich selbst organisieren und ihre eigenen Strukturen erarbeiten.
  12. Die Arbeit wird durch die Teams in regelmäßigen Abständen überprüft und verbessert.

Agiles Projektmanagement vs. klassisches Projektmanagement: Was sind die Unterschiede?

Agiles Projektmanagement und klassisches Projektmanagement unterscheiden sich deutlich. So sind im klassischen Projektmanagement die Zeit und der Aufwand variabel, der Umfang der Aufgabe allerdings fest. Beim agilen Projektmanagement sind die Zeit und der Aufwand wiederum fest, während der Umfang als variabel bezeichnet werden kann. Gerade aus Sicht der Kunden ist zudem interessant, dass die Arbeiten und Arbeitsprozesse stetig verbessert werden können. Bei einem klassischen Projektmanagement ist dies nicht möglich, da durch die steifen und vorgegebenen Arbeitsprozesse keine großen Anpassungen erledigt werden können. Hierfür wird im agilen Projektmanagement normalerweise mit sogenannten „Backlogs“ gearbeitet. In diesen werden die einzelnen Aufgaben und Fortschritte festgehalten, auf deren Grundlage dann die einzelnen Aufgaben für die „Sprints“ definiert werden. Bei einem klassischen Projektmanagement ist es hingegen so, dass die Anforderungen am Anfang definiert und die Ergebnisse erst ganz am Ende ausgearbeitet werden.

Seminar Agiles Marketing

Sie möchten agile Methoden in Ihre Marketingprozesse implementieren? Dann besuchen Sie unser Seminar Agiles Marketing. Informieren Sie sich hier über die inhalte oder sichern Sie sich jetzt einen Platz für das Seminar:

Agiles Projektmanagement – Die Vorteile

Warum agiles Projektmanagement in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, lässt sich anhand von ein paar Vorteilen sehr gut verdeutlichen. Die Arbeit innerhalb gewisser Arbeitsprozesse wird zum Beispiel deutlich flexibler gestaltet, da zwischendurch Platz für das „Feintuning“ gelassen werden kann. Gleichzeitig führt die agile Planung mit eigenem Überblick bei den zuständigen Personen für gewöhnlich dazu, dass die Projekte deutlich schneller erledigt werden. Und dank der durchgängigen Qualitätskontrolle können die Prozesse auch gleich mit entsprechender Qualität beendet werden. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass agiles Projektmanagement auf nahezu alle Branchen übertragbar ist. Wer zumindest einen Nachteil suchen möchte, der wird hier in der Abhängigkeit von den einzelnen Arbeitskräften fündig. Immerhin müssen die leitenden Arbeitskräfte wie zum Beispiel die Stakeholder jederzeit bestens in das Projekt involviert sein und gleichzeitig über genügend Kompetenz verfügen, um den Arbeitsprozess effektiv voranzutreiben.

Eine aktuelle Studie zum Einsatz des agilen Projektmanagements hat gezeigt, dass Unternehmen folgende Punkte im agilen Projektmanagement wirklich schätzen:

  • Qualitativ bessere Projektergebnisse
  • Einfachere Zusammenarbeit mit Dienstleistern
  • Schnellere Umsetzung von Projekten
  • Schnelleres Erkennen und Reagieren auf auftretende Probleme
  • Höhere Flexibilität im Projekt
  • Bessere Mitarbeitermotivation durch mehr Verantwortung und selbständiges Arbeiten

Es ist daher sinnvoll, sich mit dieser Methode auseinanderzusetzen und speziell im Marketing zu prüfen, inwieweit agiles Projektmanagement einen Mehrwert liefern kann.

Agile Methoden im agilen Projektmanagement

Aus dem agilen Manifest leiten sich verschiedene Prinzipien für ein agiles Projektmanagement ab. Doch wie sollen diese Prinzipien im Projektalltag gelebt werden? Wie kann man diese Prinzipien so einsetzen, damit das agile Projekt erfolgreich wird?

Hier setzen dann die Methoden an, die sich im Projektmanagement in den letzten Jahren etabliert haben. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre haben wir bei der Implementierung von agilem Projektmanagement die folgenden „wichtigsten“ Agile Methoden identifiziert:

  • Daily-Standup Meeting
  • Kanban Tafeln
  • Sprints
  • User Stories und User Story Mapping

Diese Liste ist natürlich nicht erschöpfend. Weitere Methoden sollten jedoch mit Bedacht eingeführt werden. Jede dieser Methoden muss im Projektablauf getestet und auf die spezifischen Gegebenheiten angepasst werden und dann auch in der täglichen Anwendung eine Routine darstellen.

Agiles Manifest Methoden und Werte

Ein Methoden Seminar zum Agilen Projektmanagement kann einen ersten Impuls liefern. Ein Coaching bei der Implementierung hilft jedoch hier weiter. Das Deutsche Institut für Marketing begleitet Marketingorganisationen und -Abteilungen bei der Transformation.

Sie möchten von unserer Expertise profitieren und bei der Implementierung Ihres agilen Projektmanagements gecoacht werden?

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Agile Prinzipien im Projektmanagement nach dem AGIL-Schema

Um agiles Projektmanagement wirklich erfolgreich zu implementieren macht es Sinn sich mit den agilen Prinzipien auseinanderzusetzen. Agile Projektmanagement ist mehr als nur ein paar Tools oder einfache Checklisten. Die Grundprinzipien lassen sich mit dem Agil-Schema sehr gut darstellen:

Agiles Projektmanagement

Geschwindigkeit, Anpassungsfähigkeit, Kundenzentriertheit und Haltung sind die vier Zieldimensionen die den Erfolg eines Projektes positiv beeinflussen sollen.
Nach Talcott Parsons, einem US-amerikanischen Soziologen sollte eine Organisation diese vier Dimensionen erfüllen.

  • Adaptation (Anpassung): Beschreibt die Fähigkeit eines Projektmanagements, auf die sich verändernden äußeren Bedingungen zu reagieren und sich anzupassen.
  • Goal Attainment (Zielverfolgung): Definiert die Fähigkeit eines Projektteams, Ziele zu definieren und diese im Projekt auch zu verfolgen.
  • Integration (Eingliederung): Ist die Fähigkeit einer Projektorganisation, Kohäsion (Zusammenhalt) und Inklusion (Einschluss) im Projektteam und mit den Stakeholdern herzustellen und abzusichern.
  • Latency bzw. Latent Pattern Maintenance (Aufrechterhaltung): Ist die Fähigkeit eines Projektteams, grundlegende Strukturen und Wertmuster aufrechtzuerhalten.
    Jedes agile Projektteam sollte in diesem Kontext sich die Frage stellen, wie sie die vier Dimensionen konkret angehen, was diese Dimensionen für Sie bedeuten und wie sie ihr tägliches Handeln daran ausrichten möchten.

Agiles Projektmanagement als Segen für die Arbeitsprozesse

Mit der Entwicklung des agilen Projektmanagements hat die Arbeit in zahlreichen Branchen deutlich an Qualität gewonnen. Die Unternehmen können in kurzen Arbeitsprozessen schnell und flexibel arbeiten und jederzeit die höchste Qualität versprechen. Kunden sind bekanntermaßen von diesen Arbeitsprozessen begeistert, da aufgrund der Flexibilität auch kurzfristig Änderungen oder Verbesserungsvorschläge berücksichtigt werden können. Läuft agiles Projektmanagement wirklich rund, sind diese Verbesserungen durch den Kunden aber gar nicht notwendig. Immerhin sollte durch die Qualitätskontrollen ohnehin jederzeit sichergestellt werden, dass die Projekte zur größten Zufriedenheit umgesetzt werden. Zusammenfassend kann agiles Projektmanagement als echter Segen bezeichnet werden, der die Arbeit in vielerlei Hinsicht effektiver gestaltet.

#AgilesProjekmanagement #Agilität #AgileOrganisation

Digitale Markenführung

Digitale Markenführung
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Digitale Markenführung wird aufgrund des veränderten Nutzerverhaltens immer wichtiger. Bei einer nahezu lückenlosen Abdeckung der deutschen Bevölkerung mit der Möglichkeit, über einen Internetzugang zu verfügen und mithilfe von Mobilen Devices das Internet zu nutzen, sollten auch Marken in dieser Kommunikations- und Informations- und Transaktionskanälen verfügbar sein. Daher nimmt auch die Verlagerung der Kommunikationsbudgets in die digitalen Kanäle immer mehr zu. Der ZAW weist in seiner aktuellen Nettoumsatzentwicklung der Werbeträger ein weiterhin stark steigendes Volumen für die Online-Werbung 2014 auf.

Digitale Markenführung Ausgangslage

Digitalisierung ist aktuell der globale Trend schlechthin. Kaum ein Megatrend hat in den Marketingabteilungen einen so großen Zuspruch erhalten wie die Digitalisierung. Doch wie soll man diese Entwicklung aufnehmen? Welche Konsequenzen hat die Digitalisierung für die eigene Marke? Nahezu in jeder Markenabteilung muss diese Frage diskutiert werden.

Digitale Markenführung begegnet diesem Trend und bietet konkrete Ansatzpunkte.

 

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Grundverständnis Digitale Markenführung

Digitale Markenführung ist agil, digital und interaktiv. Mit modernen Methoden werden digitale Marken aufgebaut und klassische Marken in der digitalen Welt weiterentwickelt. Auf der Basis einer digitalen Markenpositionierung wird die Markenkommunikation in offline und online Medien gestaltet und gesteuert. Digitale Nutzer werden in den Markenaufbau und die Markenkommunikation integriert, machen mit, interpretieren die Marke und erwarten ein Gesicht zur Marke. Digitale Marken "menscheln", sind emotionalisiert und eher Partner der User.

Digitale Markenführung für rein digitale Marken

Digitale Markenführung ist relevant für alle digitalen Marken. Amazon, Facebook, Twitter und Co. haben ohne physische Produkte oder physische Kontaktpunkte relevante Markenwerte aufgebaut. Digitale Produkte und Leistungen wurden digital positioniert, kommuniziert und mithilfe von digitalen Usern entwickelt.

Ranking digitale Markenführung

Digitale Markenführung für klassische Marken

Auch klassische Offline-Marken haben ihre Positionierung im digitalen Umfeld gefunden. Die statische Markenpositionierung wurde oftmals zunächst um digitale Vertriebswege (Otto, Bonprix, Kaufhof,...) oder eigene digitale Kommunikationswege (Website, Social Media,...) ergänzt. Eine Markenrecherche hilft hier, um ein konkretes Bild zu erhalten.

 

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Der Weg von Printmedien hin zu Online-Medien in der Kommunikation war dabei für viele ein schleichender Prozess. Wenn Unternehmen digitale Markenführung ernst nehmen, dann wandelt sich diese Sichtweise zu dem Ansatz "digital first". Das Leitmedium für die Kommunikation ist dann nicht mehr die Printwelt, sondern die digitale Welt. Neue Kommunikationskanäle werden dann getestet, hinzugefügt und spezifisch bespielt. Denn Instagram funktioniert anders als Facebook oder die eigene Webseite. Dies wird berücksichtigt und in der Markenkommunikation adaptiert.

Digitale Markenführung ist agil

Agilität hat sich, ausgehend von der Produktentwicklung und dem Projektmanagement, auch im Marketing langsam etabliert. Agiles Marketing ist schnell, flexibel und reagierend anstelle von geplant, strukturiert und statisch. Man versucht, mithilfe von agilen Markenprojekten, Marken im digitalen Raum zu positionieren und sichtbar zu machen. Gelegentlich stoßen dabei Welten aufeinander. Im Rahmen der klassischen Markenführung versuchen Markenmanager die typischen Markenelemente wie Slogan, Bild, Kernaussage und Markenkommunikation genau und exakt zu definieren und unter Kontrolle zu halten. Notfalls mit juristischen Mitteln. In der digitalen Welt scheitern sie immer häufiger damit. Denn digitale Medien haben ihre eigenen Gesetze und sind dynamisch, schnell und interaktiv. Digitale User kommentieren und verändern Inhalte. "Mitmachenlassen statt  sich anschreien zu lassen" ist das Grundprinzip der digitalen Markenführung. Dass dies nicht immer gut geht, zeigen Beispiele wie Nestle und Pril. Aber auch auf diese Risiken muss man sich einlassen.

Digitale Markenführung wird wichtiger

Aufgrund dieser Entwicklung hat auch die einfache Transformation der Digitalisierung eine neue Stufe erreicht. Während in den letzten Jahren einfach nur bestehende Geschäftsmodelle um digitale Möglichkeiten ergänzt wurden, so entstehen nun ganz neue digitale Geschäftsmodelle und damit auch Marken. Gerade in den letzten Monaten sind immer mehr rein digitale Geschäftsmodelle im Markt etabliert worden, die von Analysten und Investoren mit zukunftsträchtigen Investments ausgestattet wurden. Diese sogenannten Unicorns, Unternehmen mit einer Unternehmensbewertung von > 1 Mrd. Dollar, sind fast ausschließlich digitale Marken. Digitale Marken wie Uber, Airbnb, Snapchat, Pinterest, Dropbox oder Snapdeal zeigen das Potenzial.

Digitale Markenführung professionalisieren

Elementare Herausforderung in der digitalen Markenführung ist die Integration des Online Marketing in den Markenentwicklungsprozess. Eine digitale Marke hat mehr Druck, in den digitalen Kanälen präsent zu sein, als eine offline Marke. Neue Kanäle und Plattformen sollten daher früher genutzt werden, als bei reinen offline Marken. Eine digitale Marke sollte daher in allen relevanten Online-Kanälen präsent und aktiv sein. Digitales Marketing ersetzt dort häufig das "normale" Marketing.

Digital Brand ManagerDas Deutsche Institut für Marketing hat für die Messung des Grades der Digitalisierung den ORI-Reichweiten-Index entwickelt.

Der ORI macht die Online Aktivitäten einer digitalen Marke messbar! Gerade bei der großen Auswahl an verschiedenen Online Plattformen ist dies eine Herausforderung. Es gibt bereits einige Tools, mit denen man verschiedene Kennzahlen über die Performance auf einzelnen Kanälen herausfinden kann. Dennoch stellt sich häufig die Frage, wie diese zu bewerten sind und welchen Beitrag sie zur gesamten Reichweite der Marke in den digitalen Kanälen liefern.

Der Online-Reichweiten-Index (ORI) des Deutschen Institut für Marketing bietet hierzu Anhaltspunkte. Er bezieht die verschiedenen relevanten Onlinekanäle wie: Website, Facebook, Twitter, Google+ und Youtube mit ein, und gewichtet diese nach Ihrer Relevanz für die Marke.

Der Online-Reichweiten-Index – Oder: Wie gut sind Sie wirklich?

Den Dreh- und Angelpunkt des digitalen Marketing stellt optimalerweise die Website und die dazugehören Online Marketing Aktivitäten dar. Doch auch ein Auftritt und die Kommunikation auf den großen Social Media Plattformen ist ab einer gewissen Größenordnung der Markenreichweite obligatorisch. Weiterhin wird neben der reinen Anzahl der Besucher/ Follower/ Fans auch die Markeninteraktionen auf den einzelnen Kanälen berücksichtigt. Denn das Teilen und Kommentieren der Inhalte durch die User erhöht die potentielle Reichweite im Internet. Gerade hier stellt sich bei vielen Marken heraus, dass diese nicht richtig auf die digitalen Kanäle ausgerichtet werden. Die Einbahnstraße Markenkommunikation ist noch nicht zur beidseitig befahrenen Autobahn geworden. Der Online-Reichweiten-Index (ORI) liefert somit wichtige Information für die Digitale Markenführung.

Wie funktioniert erfolgreiches Markenmanagement? Wir zeigen es Ihnen!

Erfolgsfaktoren in der Digitalen Markenführung

Im Rahmen der Digitalen Markenführung haben sich einige Erfolgsfaktoren herauskristallisiert, um eine Marke in den digitalen Kanälen zu etablieren:

Vielfalt - Eine digitale Marke muss in den verschiedenen Online Kanälen konsistent, aber vielfältig kommunizieren. Die gleiche Botschaft soll auf allen Kanälen kommuniziert werden, muss aber dem Medium angepasst sein.

Innovation - Ein Onlinejahr dauert drei Monate, ein Social Media Jahr dauert sogar nur einen Monat. Digitale Markenführung findet in einer anderen Geschwindigkeit statt, als in der trägen Printwelt. Wer da nicht permanent up to date bleibt und kontinuierlich neue Kommunikationswege nutzt, wird an Reichweite und Relevanz verlieren. Neue digitale Kommunikationswege müssen direkt gestestet werden, um dabei zu sein. Auch wenn man nach einiger Zeit vielleicht feststellt, dass sich der Kanal nicht so entwickelt hat, wie es geplant war. Der Friedhof ist voll von Social Media Plattformen.

Fehlertoleranz - Kommunikation ist nicht fehlerfrei. Gerade in der digitalen Kommunikation enstehen vielfältige Kommunikationsstörungen. Der alte Satz von Konrad Lorenz "Gedacht ist nicht gesag, gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden" ist in der digitalen Markenführung noch relevanter geworden, da hier bei Fehlern direkte Rückmeldungen enstehen, die in der Printwelt nicht zum Sender durchgedrungen sind.

Zuhören können - Die meisten Brandmanger haben verlernt, zuzuhören. Natürlich ist es einfacher, eine nette Anzeigenkampagne oder Fernsehspot zu entwicklen und das dann zu senden als sich im Social Web mit den Reaktionen der Online Community auseinander zu setzen. Zusätzlich sind diese Rückmeldungen häufig ungefiltert und manchmal im Ton unpassend, trotzdem sind sie Rückmeldungen von Kunden, mit denen man sich auseinanderzusetzen sollte.

Dialogorientierung - Social Media Kanäle nur mit Pressemiteilungen zu bespielen, ist nicht der richtige Weg. Das Social Net wird nicht umsonst als "Mitmachnetz" bezeichnet. Eine direkte Kommunikation mit Usern ist möglich. Und diese wollen auch den glaubhaften Dialog und nicht nur medial angeschrien werden, "Dialog statt Monolog".

Loslassen können - Viele Social Media Manager beklagen in ihren Unternehmen eine rigide und vergangenheitsorientierte Freigabepolitik. Digitale Marken lassen sich so nicht führen. Ein Geschäftsführer kann unmöglich jeden Facebookpost und jeden Social Media Dialog freiegeben. Wer nicht bereit ist, seinen eigenen Mitarbeitern und seinen Dienstleistern zu vertrauen, wird es nicht schaffen, seine Marke digital relevant zu gestalten.

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