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Google Analytics 4: Was ändert sich und wie gelingt der Umstieg?

Bereits im Jahre 2020 stellte Google mit Google Analytics 4 (GA4 abgekürzt) die neue Version des Analytics-Dienstes vor. Diese löst nach und nach die alte Version der Universal Analytics ab. Anfang Juli 2023 wird dann vollständig auf die Version vier umgestellt. Doch was genau bedeutet das für Marketer und Webseitenbetreiber? Im Folgenden klären wir über die Änderungen auf und zeigen, wie der Umstieg gelingen kann.

Im Überblick: Das ist Google Analytics 4

Google Analytics 4 wurde von Google im Jahre 2020 vorgestellt. Das Unternehmen aus den USA erklärte, man wolle mit dem Service eine neue Art der Analytics-Dienste zur Verfügung stellen. Besonderer Fokus liegt dabei vor allem auf der künstlichen Intelligenz, den X-Channel-Messungen und dem sogenannten „Privacy First“-Tracking. Google Analytics 4 soll dabei mit Hilfe des maschinellen Lernens Daten wie das Besucherverhalten ermitteln können, ohne hierfür auf Einflüsse und Daten von verschiedenen Stellen angewiesen zu sein.

GA 4 orientiert sich dabei am App+Web-Standard, der bereits im Jahre 2019 von Google veröffentlicht wurde. Mit diesem ist es Marketern möglich, die Nutzer und ihre Aktivitäten über verschiedene Webseiten, Apps und Softwareprogramme hinweg zu verfolgen.

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Analytics 4 vs. Universal Analytics: Was ändert sich?

Mit der Einführung von Google Analytics 4 gehen einige Änderungen einher – über solche grundlegenden Veränderungen klärt der Suchmaschinen-Riese in der Regel transparent auf. Hier gibt es einen Einblick in die wichtigsten Änderungen:
Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick

  • Treffertypen
  • Datenströme ersetzen Datenansichten
  • Berichte
  • Events
  • Sitzungen
Google Analytics 4

Treffertypen

Künftig etwas anders gewertet werden von Google die verschiedenen Aktivitäten wie Seitenaufrufe, einzelne Ereignisse oder Transaktionen. In Universal Analytics umfassen diese Treffertypen also jeweils eine einzelne Aktion. Bei Google Analytics 4 hingegen sind alle diese Daten ereignisbasiert und können so als Ereignis erfasst werden. Treffertypen von Universal Analytics werden deshalb in der GA4-Property als Ereignis übertragen. Aus einem Seitenaufruf wird so schlicht ein Ereignis. Ebenso aus den Transaktionen oder auch dem Nutzertiming.

Datenströme ersetzen Datenansichten

Auf Basis des App+Web-Standards ermöglicht es Google Analytics 4, die Datenansichten von Universal Analytics mit Datenströmen zu ersetzen. Konkret macht sich das vor allem in der Property bemerkbar. Üblicherweise wurden hier verschiedene Properties geführt. Eine für die mobile App, eine andere für die Web-Version. In GA4 werden künftig beide Datenansichten in Datenstreams in einer Property zusammengefasst. Diese würde also bei einer App für iOS und der Web-Version zwei Datenströme beinhalten. Kommt eine App für Android hinzu, wird diese in einem dritten Stream erfasst. Wichtig: Datenstreams sollten immer so aufgesetzt werden, dass die Daten zwischen ihnen nicht gedoppelt werden können. Andernfalls kann das Einlaufen der Daten eines Users in mehrere Streams zu verfälschten Daten führen.

Berichte

Nachgebessert hat Google laut eigenen Angaben auch im Bereich der Berichte und des Reportings. So waren die Berichte in Universal Analytics vergleichsweise starr und konnten nicht angepasst werden. In GA4 sind diese sehr leicht zu bearbeiten und können nach eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Daten lassen sich so in den Berichten miteinander kombinieren. Das funktioniert simpel per Drag-and-Drop-System. Der Nachteil: Gerade in den ersten Tagen kann die umfangreiche Reporting-Ansicht dazu führen, dass sich GA4-Einsteiger etwas überfordert fühlen.

Events

Einen großen Vorteil bietet Google Analytics 4 mit Blick auf die Erfassung der Events. Diese können in Universal Analytics nicht über den Standard-Codeschnipsel getrackt werden, sondern lediglich über eine Anpassung. Bei GA4 stellt Google wiederum einen Tracker für verschiedene Events bereit, die somit ohne Anpassung erfasst werden können. Darunter zum Beispiel das Scroll-Verhalten auf einer Webseite, ausgehende Klicks, Downloads oder auch die Klicks innerhalb einer App.

Zusätzlich dazu bietet GA4 die Gelegenheit, bis zu 25 Event-Parameter frei einzusetzen und zu benennen. Das ist bei Universal Analytics nicht möglich. Hier stehen lediglich eine Handvoll festgelegter Parameter zur Verfügung.

Sitzungen

Unterschiede zwischen GA4 und Universal Analytics finden sich auch im Bereich der Sitzungen. Bei einer Sitzung handelt es sich um eine Gruppe von Interaktionen mit Ihrer Webseite, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums durchgeführt werden. In UA umfasst eine Sitzung zum Beispiel mehrere Ereignisse und Seitenaufrufe, soziale Interaktionen oder auch Einkäufe bzw. Transaktionen. Beendet wird eine solche Sitzung in der Regel nach einer Inaktivitätszeit von 30 Minuten.

Bei GA4 werden die Messwerte für die Sitzungen von einem automatisch erfassten Ereignis abgeleitet, welches als „session_start“ bezeichnet wird. Die Dauer der Sitzung richtet sich dabei nach dem ersten und dem letzten Ereignis in der Sitzung. Im Vergleich zu UA kann dies zu kleinen Sitzungsunterschieden bei GA4 führen.

Auswertung

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Darauf sollten Marketer bei der Umstellung achten

Google wird ab dem 1. Juli 2023 keine Standard-Properties mehr in Universal Analytics verarbeiten. Bedeutet: Ab jenem Datum ist GA4 der neue, unumgängliche Standard. Clevere Marketer sollten sich bereits frühzeitig auf diese Umstellung vorbereiten und bestenfalls so früh wie möglich die Umstellung anschieben. Es empfiehlt sich, zunächst beide Varianten parallel laufen zu lassen. Dies hilft auch dabei, einen guten Eindruck über die Unterschiede zu bekommen und sich mit den Neuerungen vertraut zu machen.

Ratsam ist es zudem, das Thema GA4 laufend weiter zu verfolgen. In den vergangenen Jahren wurden regelmäßig neue Anpassungen und Veränderungen von Google bekanntgegeben. Nicht auszuschließen also, dass auch bis 2023 noch einige Änderungen vorgestellt werden.

Fazit: GA4 als neuer Standard

Ab 2023 ist Google Analytics 4 der neue Standard bei Google Analytics. Viele Änderungen kommen auf die Marketer zu, diese sollten sich deshalb möglichst frühzeitig mit der Umstellung auf den neuen Service befassen. Sowohl die Benutzeroberfläche als auch die technischen Parameter verändern sich zum Teil spürbar. Empfehlenswert ist es daher, zunächst beide Varianten parallel zu nutzen und sich so in den neuen Service einzufinden. Spätestens ab Sommer 2023 müssen Sie sich dann aber vollends von Universal Analytics verabschieden.

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Click Through Rate: Definition, Typen und Bedeutung

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wie viele Nutzer tatsächlich auf ein Werbemittel oder Ähnliches auf Ihrer Webseite klicken? Das können Sie ganz einfach herausfinden. Mit der sogenannten Click Through Rate, die auch als Klickrate oder kurz CTR bezeichnet wird. Im Online-Marketing spielt die Click Through Rate als sogenannter Key Performance Indicator (KPI) eine enorm große Rolle. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, was die CTR genau ist, welche Typen es gibt und wie wichtig die Click Through Rate wirklich ist.

Definition: Was ist die Click Through Rate?

Bei der Click Through Rate (CTR) oder auch Klickrate handelt es sich um eine interessante und wichtige Kennzahl im Online-Marketing.

Die Click Through Rate gibt an, wie das Verhältnis zwischen Ausspielungen und Klicks zum Beispiel bei einer einfachen Werbeanzeige ausfällt.

Sie können also mit dieser Kennzahl ermitteln, wie hoch der Anteil der Betrachter ist, der wirklich auf diese Webseite klickt. Die CTR lässt sich dabei einfach berechnen und ist mit dem Prozentsatz gleichzusetzen. Bei 100 Anzeigen und drei Klicks der Besucher würde die CTR bei 3% liegen.

Erfassen lassen sich die Click Through Rates mit Hilfe verschiedener Hilfsmittel. Google Analytics bietet als Webanalyse-Tool die Funktion diese Daten zu erfassen und auszugeben. Darüber hinaus können Sie zum Beispiel die CTR Ihrer Suchmaschinen-Snippets mit Hilfe der Google Search Console oder verschiedener Plugins auswerten.

Peformance-Steigerung mit unseren Seminaren

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Verschiedene Typen von CTRs

Tatsächlich gibt es verschiedene Typen von CTRs. Generell bezeichnet die Click Through Rate immer das Verhältnis zwischen den Sichtkontakten und den Klicks. Dass sich diese Klicks und Sichtkontakte jedoch auf ganz unterschiedliche Elemente beziehen können, liegt auf der Hand. Die verschiedenen Typen der Click Through Rates haben wir im Folgenden einmal näher für Sie aufgeführt.

• CTR im Suchmaschinenmarketing
• CTR bei der Suchmaschinenoptimierung
• Banner CTR
• CTR im Affiliate Marketing
• E-Mail Marketing CTR
• Social Media CTR

CTR im Suchmaschinenmarketing
Im Suchmaschinenmarketing spielt die CTR eine große Rolle. Diese bezieht sich auf das Verhältnis zwischen der Häufigkeit des jeweiligen Werbemittels und den dazugehörigen Klicks. Auswerten lassen sich die Rates zum Beispiel über das Tool „Google Adwords“, wenn Sie dieses für Ihr Suchmaschinenmarketing nutzen. Ist die CTR zu niedrig, deutet dies darauf hin, dass die Werbeanzeige für Ihre Zielgruppe nicht relevant ist.

CTR bei der Suchmaschinenoptimierung
Auch in der Suchmaschinenoptimierung ist die Click Through Rate von einer großen Bedeutung. Diese bezieht sich in der Suchmaschinenoptimierung vor allem auf die SERPs, die in den Suchergebnissen von Google ausgespielt werden. So können Sie erkennen, ob diese Ausschnitte genügend User ansprechen oder für diese eher irrelevant sind.

Darüber hinaus gibt es übrigens noch ganz eigene Click Through Rates, zwischen denen Google gerade rund um die Suchmaschinenoptimierung unterscheidet. Ein Short Click etwa ist ein Klick, bei dem ein User nach dem Klick auf das Suchergebnis schnell wieder zur Suchmaschine zurückkehrt. Das Gegenteil davon ist der Long Click mit einer längeren Verweildauer. Zudem gibt es den Last Click, nachdem ein Nutzer dann keine weiteren Webseiten mehr aufruft.

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Banner CTR
Mit der Click Through Rate können Sie auch die Effektivität von Werbemitteln ermitteln. Nutzen Sie zum Beispiel Werbebanner verschiedener Netzwerke, können Sie sich für jeden einzelnen davon die CTR ausgeben lassen. So erkennen Sie, ob der Banner das Interesse der Nutzer weckt oder diese kalt lässt.

CTR im Affiliate Marketing
Im Affiliate Marketing ist die Click Through Rate ebenfalls optimal zur Orientierung geeignet, da Sie Rückschlüsse ziehen können. So steigt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Conversion durchgeführt wird, natürlich mit der Klickrate. Je mehr User klicken, desto wahrscheinlicher sind ein Lead oder ein Verkauf.

E-Mail Marketing CTR
Marketing findet in vielen Fällen auch über E-Mails statt. Speziell für diesen Fall ist die E-Mail Marketing Click Through Rate gedacht. Diese bezieht sich darauf, wie viele Empfänger der Mails diese wirklich auch geöffnet haben.

Social Media CTR
In den sozialen Netzwerken kommen CTRs ebenfalls zum Einsatz. Mit Hilfe der Click Through Rates können Sie ermitteln, wie gut ein Werbemittel abschneidet oder wie Ihre Beiträge generell performen. So bekommen Sie für Ihre Social-Media-Strategie wichtige Hinweise und können Werbemittel anpassen oder das Targeting optimieren.

Click Through Rate

Wie wichtig ist die CTR?

Die Bedeutung der Click Through Rate dürfte klar geworden sein. Es handelt sich hierbei um eine enorm wichtige Kennzahl - und das gleich in verschiedenen Bereichen. Zwar ist die Kennzahl zumindest offiziell kein Ranking-Faktor für Google. Hieran scheiden sich jedoch die Geister. Immerhin macht es aus Sicht von Google durchaus Sinn, für das Ranking einen Faktor wie die Attraktivität der Suchergebnisse einzubeziehen. Offiziell bestätigt wird dies vom Konzern jedoch nicht. Dennoch bleibt die Click Through Rate zum Beispiel im Affiliate Marketing oder Suchmaschinenmarketing eine enorm wichtige Leistungskennzahl, die Aufschluss über die Attraktivität der eigenen Inhalte und die Effektivität der eingesetzten Werbemittel geben kann.

Fazit

Die Click Through Rate ist eine häufig beachtete Kennzahl im Online Marketing. Und das vollkommen zurecht. Auch wenn es sich laut Google nicht mehr offiziell um einen Rankingfaktor handelt, hilft Ihnen die Kennzahl bei der Auswertung Ihrer Projekte enorm. Sie können erkennen, ob Banner und Inhalte für Ihre Nutzer wirklich relevant sind und von diesen angeklickt werden. Gemäß diesen Auswertungen können Sie Ihre Strategien anpassen und so nach und nach Ihre Erfolgsaussichten steigern.

#ClickThroughRate #CTR #Klickrate #GoogleAnalytics #Kennzahl #AffiliateMarketing

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Marketing Reporting – Warum ist das wichtig?

Die Gründe, die für ein transparentes Marketing Reporting sprechen, sind vielseitig. Wer es hier schafft, seinen Fokus richtig zu setzen, kann seine Zielgruppe oft noch besser erreichen. Wer auf seine Produkte und Dienstleistungen hinweisen möchte, kann auf unterschiedliche Marketingkanäle und -kampagnen setzen. Das Motto „Viel hilft viel!“ gilt hier jedoch nur bedingt. Vielmehr ist es wichtig, sich regelmäßig mit den Erfolgen (und möglichen Misserfolgen) von Werbemaßnahmen auseinanderzusetzen, um somit möglichst effektiv arbeiten zu können und kein Geld zu verschwenden.

Warum braucht man ein Marketing Reporting?

Die Antwort auf diese Frage ist so eindeutig wie simpel: um Geld bestmöglich zu investieren. Marketingaktionen, die zu teuer sind, im schlimmsten Fall im Sande verlaufen und nicht dort ankommen, wo sie eigentlich benötigt werden, verursachen nur unnötig Kosten.

Ein umfassendes Marketing Reporting kann aber noch mehr. Es erlaubt einen Blick über den Tellerrand und kann unter anderem Infos rund um folgende Fragestellungen liefern:

• Wie viele Menschen erreiche ich auf meinen Kanälen mit meinen Marketingkampagnen?
• Welcher Kanal ist für meine Zwecke besonders effektiv?
• Wie viele Leute besuchen meine Seite?
• Nutze ich im Zusammenhang mit dem Generieren von Leads mein volles Potenzial?
• Wie viele Besucher werden zu Leads?
• Verschwende ich möglicherweise Geld in einem Kanal, während ich dem anderen zu wenig Beachtung schenke?

Damit vom Marketing Reporting bestmöglich profitiert werden kann, ist es wichtig, die Daten, die in den jeweiligen Analysen ermittelt werden, auch korrekt zu interpretieren und Entwicklungen bestmöglich im Auge zu behalten. Hierzu ist es wichtig, sich nicht auf die Daten einer einzigen Analyse zu verlassen, sondern die eigenen Marketing Aktivitäten in regelmäßigen Abständen zu untersuchen.
Ob schlussendlich auf tägliche, wöchentliche oder monatliche Berichte gesetzt werden sollte, ist von den individuellen Erwartungen und den Entwicklungen abhängig. Ein Beispiel: Tägliche Berichte bieten die Möglichkeit, schnell auf Veränderungen zu reagieren. Sie empfehlen sich vor allem dann, wenn regelmäßig neue Inhalte – zum Beispiel auf Social Media – gepostet werden und zeitnah überprüft werden soll, wie gut (oder weniger gut) diese bei der Zielgruppe ankommen.
Wer sich einen längerfristigen Überblick verschaffen möchte, sollte auf wöchentliche oder gar monatliche Reports setzen. Länger als einen Monat sollten die einzelnen Analyse Intervalle jedoch nicht andauern. Ansonsten könnten wichtige Faktoren, die den Erfolg eines Unternehmens negativ beeinflussen können, zu spät auffallen.

Ein umfangreiches Marketing Reporting erfüllt gleich mehrere Aufgaben, stellt jedoch vor allem die Basis für die Effektivität von Werbemaßnahmen dar. Die entsprechenden Analysen und Ergebnisse lassen sich nutzen, um den Erfolg von Marketing Kampagnen zu tracken, Verbesserungspotenzial bestmöglich zu nutzen und das Werbebudget optimal anzulegen. Dementsprechend sollten sie auch mit Hinblick auf die Gestaltung zukünftiger Werbemaßnahmen nicht unterschätzt werden.

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Welche Daten gehören in das Reporting?

Welche Daten in einem Marketing Report aufgeführt sein sollten, ist natürlich vom jeweiligen Unternehmen und dessen Ausrichtung abhängig. Wer zum Beispiel keinen TikTok Kanal betreibt, muss diese Plattform auch nicht in seinem Marketing Report aufnehmen. Unternehmen, die verstärkt auf Soziale Netzwerke setzen, sollten dies jedoch auch im Rahmen ihrer Analysen berücksichtigen und hier zwischen Facebook, Instagram und Co. auffächern, um zu erkennen, welche Plattformen sich besonders gut dazu eignen, die jeweilige Zielgruppe zu erreichen.

Die folgenden Daten gehören in einen umfassenden Marketing Report, können jedoch – wie bereits erwähnt – individuell noch weiter ergänzt und genauer einkategorisiert werden.

1. Gesamtreichweite
Unter diesem Punkt sollte aufgeführt werden, wie viele Menschen über alle (!) Kanäle erreicht werden. Parallel dazu macht es Sinn, zu ermitteln, wie viele Interessenten durch alle Marketingmaßnahmen zu Kunden wurden.

2. Reichweite pro Kanal
Hier zeigt sich unter anderem, über welche Plattformen besonders viele potenzielle Kunden auf das Unternehmen aufmerksam werden und welcher Kanal es dementsprechend wert ist, noch weiter gepusht zu werden.

3. Webseitenbesuche
Wie viele Menschen besuchen die betreffende Seite? Und: Woher kommen sie? Auch die Antworten auf diese Fragen können wertvolle Rückschlüsse liefern. Immerhin können sie unter anderem aufzeigen, welche Plattformen weiter unterstützt werden sollten, damit noch mehr Menschen den Weg in den eigenen Online Shop finden.

4. Leadinformationen
Das Generieren von Leads ist in vielerlei Hinsicht wichtig, wenn es darum geht, den Unternehmenserfolg nachhaltig zu steigern. Daher sollte im Rahmen eines Marketing Reportings untersucht werden, wie viele Webseitenbesucher sich beispielsweise zum Newsletter anmelden, einkaufen oder das Kontaktformular ausfüllen. Auch hier lohnt es sich, beim Auge auf die entsprechenden „nackten Zahlen“ einen Blick über den Tellerrand zu wagen und beispielsweise zu fragen, von welchen Plattformen diejenigen, die zu Leads wurden, kamen.

Marketing Reporting

Wie bereits erwähnt, kann die Liste der einzelnen Punkte mitunter deutlich länger sein. Gerade dann, wenn ein Unternehmen viel Geld in Marketingmaßnahmen auf den unterschiedlichsten Kanälen investiert, ist es wichtig, nicht den Überblick zu verlieren.
Eine professionelle Marketingagentur hilft dabei, alle relevanten Bereiche des Marketing Reportings zu berücksichtigen und die entsprechenden Werte korrekt einzuordnen. Gleichzeitig kann sie dabei unterstützen, das Potenzial, das sich hinter den verschiedenen Plattformen verbirgt, optimal zu nutzen. Basierend auf den entsprechenden Analyse zeigt sich für ein geschultes Auge schnell, welche Marketing Investitionen Sinn machen und welche weniger.

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Welche Tools eignen sich?

Wer sich heute auf der Suche nach einem Marketing Reporting Tool befindet, wird mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten konfrontiert. Um hier die bestmögliche Lösung für den eigenen Bedarf zu finden, ist es natürlich wichtig, sich im ersten Schritt zu fragen, welche Daten gemessen bzw. genauer unter die Lupe genommen werden sollen.
Bei den folgenden Tools handelt es sich um beliebte Lösungen, die es geschafft haben, in mehr und mehr Unternehmen zum Standard zu werden. Ergänzend sei erwähnt, dass es auch noch weitere Möglichkeiten gibt, um den Erfolg der eigenen Marketingmaßnahmen zu messen. Die Reihenfolge ist zufällig und stellt dementsprechend keine Bewertung der einzelnen Programme dar.

Tool Nr. 1: Google Analytics

Google Analytics eignet sich super dazu, um den Traffic auf einer Webseite zu analysieren. Die Daten fokussieren sich nicht nur auf die reine Besucheranzahl, sondern liefern zudem noch weitere Infos, wie zum Beispiel Antworten auf Fragen wie „Woher kommen meine Besucher eigentlich?“, „Wird meine Webseite eher mit mobilen Endgeräten oder via Desktop besucht?“ und „Wie alt ist meine Zielgruppe?“. Mit Hilfe der entsprechenden Informationen ist es möglich, viel über die Menschen, die den Weg auf die eigene Seite finden, zu erfahren und dementsprechend natürlich auch, die Marketingmaßnahmen noch besser an sie anzupassen.

Tool Nr. 2: HubSpot

Wer Lust auf besonders individuelle Reports und Details zu seinen Kunden hat, kann unter anderem auch auf HubSpot setzen. Meist reicht ein Blick auf das übersichtliche Dashboard aus, um Antworten auf die gängigsten Fragen rund um Marketing Reporting zu erhalten. Und auch wenn es ein wenig Zeit in Anspruch nimmt, wirklich alle Möglichkeiten in Augenschein zu nehmen, lohnt es sich, sich eingehend mit dem Programm auseinanderzusetzen, um die Funktionen umfassend nutzen zu können.

Tool Nr. 3: Facebook Insights

Die Bezeichnung verrät es bereits: über Facebook Insights kann der Erfolg einer Facebook Seite gemessen werden. Besonders „praktisch“ ist es in diesem Zusammenhang, dass die Nutzung dieser Anwendung kostenlos ist. Wer auf der Social Media Plattform aktiv ist und wissen möchte, ob die Marketingmaßnahmen in diesem Bereich Früchte tragen, sollte ab und an einen Blick in die Insights werfen. „Ganz nebenbei“ lässt sich auf diese Weise – ebenso wie bei Google Analytics – auch viel über die Zielgruppe und deren Alter, Wohnort und Geschlecht, erfahren. Gleichzeitig liefert Facebook Insights Informationen darüber, welche Posts besonders erfolgreich sind. (Unternehmen, die vornehmlich oder zusätzlich auf Twitter unterwegs sind, können das entsprechende Pendant, Twitter Analytics, nutzen.)

In einem Beratungsgespräch mit einer Marketingagentur lässt sich schnell aufzeigen, welche Tools besonders gut zum eigenen Unternehmen passen. Wahlweise ist es auch möglich, diesen Bereich komplett outzusourcen, um sich weiterhin auf das „normale Tagesgeschäft“ fokussieren zu können und gleichzeitig von den Analyseergebnissen zu profitieren.

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Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe beim Marketing Reporting?

Unsere Experten von der Digitalagentur milaTEC kennen sich bestens aus und helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

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Dynamic Search Ads

Wer im Internet Werbung für seine Seite schaltet, wird oft mit dem Begriff „Dynamic Search Ads“ konfrontiert. Viele vertreten die Auffassung, dass es sich hierbei um eine besonders unkomplizierte, aber effektive Methode handele, die potenzielle Zielgruppe auf die eigene Webpräsenz aufmerksam zu machen.

Aber wie werden Dynamic Search Ads eigentlich erstellt? Und was sollte im Zusammenhang mit ihrer Umsetzung beachtet werden?

Definition

Mit „Dynamic Search Ads“ wird eine bestimmte Art von Werbeanzeigen bezeichnet. Besagte Anzeigen werden auf der Basis von Google AdWords erstellt. Das Besondere ist jedoch, dass die genauen Inhalte der Ads nicht im Vorfeld genau fixiert werden. Stattdessen wird hier – wie die Bezeichnung bereits vermuten lässt – auf Dynamik gesetzt. Oder anders: wie die Werbeanzeige genau aussieht, ist im Wesentlichen von den Inhalten der betreffenden Homepage abhängig. Auf diese Weise lässt sich mit Hinblick auf die betreffenden Marketingmaßnahmen viel Zeit sparen. „Ganz nebenbei“ sollen die Dynamic Search Ads auch dabei helfen, noch effektiver zu werben.

Wie werden Dynamic Search Ads erstellt?

Bei der Erstellung von Dynamic Search Ads wurde bzw. wird viel Wert auf einen hohen Nutzerkomfort gelegt. Grundsätzlich gilt jedoch, dass es in jedem Fall ein AdWords-Konto braucht, um entsprechenden Anzeigen schalten zu können.

Danach geht eigentlich alles ganz einfach. Der folgende Schritt für Schritt Anleitung hilft weiter:

1. Grundsätzliche Details zur Kampagne festlegen

In diesem Punkt unterscheiden sich Dynamic Search Ads nicht von klassischen Anzeigen. Denn: im ersten Schritt ist es wichtig, die „Rahmendaten“ wir das Budget, das am Tag ausgegeben werden darf, das Targeting und die Keywords anzugeben.

2. Kampagne starten

3. Erfolg der Kampagne überprüfen, um mögliches Optimierungspotenzial ausfindig zu machen.

Nachdem die Kampagne angelegt und „aktiv“ geschaltet wurde, ergeben sich – im Vergleich zur Standard Anzeige – jedoch deutliche Unterschiede. Denn: wenn ein Interessent ein Keyword angibt, das zur Anzeige passt, erstellt die Suchmaschine eigenen passenden Anzeigentext.

Dieser besteht aus den Worten, die in das Suchfeld eingegeben wurden und aus Teilen der Seite, die vorgeschlagen wird. Der Text reiht sich dann in die Masse der anderen Texte/ Seiten ein, die ebenfalls zu dem betreffenden Keyword/ der Keyword Kombination vorgeschlagen werden.

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Für wen eignen sich dynamische Suchanzeigen?

Ein Blick auf die Details rund um erfolgreiche Dynamic Search Ads zeigt, dass es sich hierbei um eine „praktische Sache“ handelt. Vor allem deswegen, weil der Zusatz „Dynamic“ hier tatsächlich eine wichtige Rolle spielt. Gerade dann, wenn sich Webseiteninhalte in regelmäßigen Abständen verändern und immer wieder neu angepasst werden müssen, handelt es sich bei dieser Art der Werbeanzeigen um eine willkommene Alternative, die „ganz nebenbei“ auch noch viel Zeit sparen kann. Immerhin müssen, wenn beispielsweise neue Produkte oder Angebote eingestellt werden, nicht immer wieder neue, dazu passende Anzeigen kreiert werden.

Wurden die Keywords einmal festgelegt, funktioniert vieles automatisch. Dynamic Search Ads eignen sich dementsprechend vor allem in den folgenden Fällen:

  • Im Zusammenhang mit der Erstellung von Anzeigen soll Zeit gespart werden.
  • Die Marketing Verantwortlichen möchten sicherstellen, dass sowohl Webseite als auch Kampagnen immer „up to date“ und optimal aufeinander abgestimmt wurden.
  • Die Inhalte der Webseite, für die die Kampagne erstellt werden soll, sind umfangreich und/ oder verändern sich kontinuierlich.
  • Diejenigen, die die Anzeige erstellen, möchten sicherstellen, dass die Inhalte der Kampagne möglichst schnell verändert werden können.

Kurz: stimmen die Rahmenbedingungen, indem beispielsweise die richtigen Keywords im Rahmen der Anzeigenerstellung eingegeben wurden, wird eine Dynamic Search Ads Werbemaßnahme schnell zu einem „Selbstläufer“, der sich komplett automatisch anpasst und dementsprechend mit wenig Arbeit verbunden ist. Um sicherzustellen, dass jedoch auch wirklich das maximale Potenzial aus der betreffenden Anzeige gezogen werden kann, ist es wichtig, den Erfolg der Seite in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren und – gerade bei einem sich kontinuierlich verändernden Sortiment – dafür zu sorgen, dass die jeweils eingegebenen Keywords auch immer dem Content auf der Seite entsprechen.

Dynamic Search Ads

Tipps zur Umsetzung von Dynamic Search Ads

Auch wenn es sich beim Erstellen von Dynamic Search Ads um eine vergleichsweise einfache Möglichkeit handelt, die eigene Webseite in den Suchergebnissen an einer prominenteren Stelle zu platzieren, gibt es einige Tipps, die beachtet werden sollten.

Im ersten Schritt gilt es, sich in Erinnerung zu rufen, dass nicht alle Seiten auch wirklich dazu geeignet sind, um im Rahmen von Dynamic Search Ads beworben zu werden. Wie bereits eingangs erwähnt, können DSAs durchaus hilfreich sein, wenn sich das Sortiment eines Unternehmens immer wieder verändert. ABER: geschehen die besagten Änderungen zu schnell, weil beispielsweise jeden Tag neue Artikel eingepflegt werden müssen, kann es sein, dass das System nicht schnell genug ist. Hieraus ergäbe sich eine unstimmige Relation zwischen Kampagne und Seite. In diesem Fall kann es durchaus sinnvoller sein, die entsprechenden Anzeigen manuell einzugeben, um auf der sicheren Seite zu sein.

Auch vergleichsweise kleine Webseiten passen nicht wirklich zu den Details der Dynamic Search Ads Kampagnen, da es hier in der Regel nicht darum geht, die Werbemaßnahmen immer wieder an neue Keywords anzupassen.

Weiterhin lohnt es sich, sich ein wenig mit den Details rund um das Erstellen der Kampagnen auseinanderzusetzen. Schnell fällt auf: um zu gewährleisten, dass ausschließlich die gewünschten Seiten ausgespielt werden, ist es unerlässlich, auf der Basis ausschließender Anzeigenziele zu agieren. Ein entsprechendes Vorgehen gewährleistet, dass Seiten, die zwar wichtig, aber in der Regel nicht besonders suchmaschinenrelevant sind (wie zum Beispiel das Impressum), in der betreffenden Dynamic Search Ads Kampagne nicht berücksichtigt werden.

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Ob Google Ads, Google Analytics, SEO oder Online Marketing. Bei uns finden Sie ausgewählte Seminare zu Allgemeinen und Spezialthemen im Beriech Online Marketing und Social Media Marketing. Freuen Sie sich auf praxisnahes Expertenwissen und Insighs mit direkt umsetzbaren Tipps!

Auch die folgenden Tipps haben sich in der Vergangenheit schon häufig bewährt:

  1. Unterkategorien nutzen

Beim Erstellen von Kampagnen sollte unter anderem auch auf die Unterkategorien geachtet werden. Auf diese Weise ist es möglich, noch individueller zu werben und die „Treffsicherheit“ zu erhöhen.

  1. Auf Erfahrungswerte setzen

Viele Erfolge (und Misserfolge), die im Zusammenhang mit klassischen Kampagnen bereits eine Rolle spielten, lassen sich auf die Gestaltung von Dynamic Search Ads übertragen. Welche Produkte sind besonders umsatzstark? Welche Artikel werden häufig gesucht? Auf den entsprechenden Antworten kann auch mit Hinblick auf DSAs aufgebaut werden.

  1. Erfolge analysieren

Um sicherzustellen, dass die Möglichkeiten, die Dynamic Search Ads bieten, auch in vollem Umfang genutzt werden, ist es wichtig, diese zu kontrollieren, z.B. mit Google Analytics. Dies dient nicht nur einer gesteigerten Effektivität, sondern kann auch dabei helfen, Kosten zu sparen. Denn: Zielseiten, die für den Nutzer der Suchmaschine nicht relevant sind, belasten das Budget, generieren im zweiten Schritt aber keinen Umsatz.

Wer bemerkt, dass ihm Zeit und Lust fehlen, um sich selbst eingehend mit dem Thema auseinanderzusetzen, kann selbstverständlich auch auf die Dienstleistungen einer professionellen Marketingagentur zurückgreifen.

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Google Marketing Platform – Ein Überblick zu Funktionen, Möglichkeiten und Vorteilen

Unter anderem mit dem Ziel, Marketingkampagnen für die Nutzer zu vereinfachen, wurde vor einiger Zeit die Google Marketing Platform eingeführt. In ihr treffen alle Marketing Dienste aus dem Hause Google aufeinander. Egal, ob es darum geht, Kampagnen zu erstellen, Analysen abzurufen oder personalisierte Strategien zu entwerfen: hierbei handelt es sich um eine praktische Anlaufstelle für alle, die ihre Webseite voranbringen möchten.

Doch welche Vorteile bringt die Plattform eigentlich sonst noch mit sich? Und worauf sollte bei der Nutzung der verschiedenen Optionen geachtet werden?

Die Google Marketing Platform im Detail

Um die Google Marketing Platform entstehen zu lassen, wurden die ehemalige Google 360 Suite und DoubleClick zusammengefügt. Auf diese Art entstand eine Komplettlösung, die das Kreieren von Werbung für die eigene Internetpräsenz noch individueller (und einfacher) werden lassen sollte. Das Prinzip scheint aufzugehen, denn: Die einzelnen Kampagnen und Analysen lassen sich nun „aus einer Hand“ steuern bzw. abrufen.

In diesem Zusammenhang kam es weiterhin zu einer Vereinfachung der einzelnen Produktbeschreibungen. Aus dem ursprünglichen „Google AdWords“ wurde beispielsweise nur noch „Google Ads“.

Es wäre jedoch auch falsch, die Google Marketing Platform ausschließlich mit einer Summe aus Kampagnenoptionen gleichzusetzen. Das Endprodukt kann mehr. Es bietet vielseitige Möglichkeiten im Bereich der Analysen, der Werbung und der Übersichten. In ihm kommen mehrere Module zusammen und formen so die bereits oben erwähnte Komplettlösung.

Unter anderem sind die folgenden Tools zu Bestandteilen der Platform geworden:

  • Display & Video 360 (Auf der Basis dieses Moduls ist es möglich, Werbekampagnen unter der Nutzung spezifischer Audience Daten zu erstellen bzw. zu verwalten).
  • Search Ads 360 (Über Search Ads 360 lassen sich die erstellten Kampagnen bis ins Detail verwalten. Im direkten Vergleich mit Google Ads zeigt sich, dass dieses Tool noch etwas umfassender daherkommt). 
  • Analytics 360 (Analytics 360 kann in gewisser Weise als „Ausbau“ des klassischen Google Analytics bezeichnet werden. Gerade dann, wenn die Anforderungen seitens der Nutzer besonders hoch sind, handelt es sich hierbei um eine praktische Alternative zur Basisversion. Vor allem der Ausbau der Analyseoptionen und die verschiedenen Schnittstellen mit anderen Tools sorgen dafür, dass viele sich im Laufe der Zeit für Analytics 360 entscheiden).
  • Data Studio (Im Data Studio dreht sich alles um die Analyse von Daten. Diese werden auf der Basis einer übersichtlichen Darstellung angezeigt. Eine wichtige Quelle, um beispielsweise den Erfolg einer erstellten Kampagne zu bewerten).
  • Surveys 360 (Wer die Ansprüche seiner Kunden erfüllen möchte, sollte diese auch kennen. Exakt an dieser Stelle setzt Surveys 360 an. Mit Hilfe des Tools lassen sich Marktforschungen betreiben und schlussendlich auch auswerten. Wer möchte, kann – aufgrund der individuellen Einstellungsoptionen – spezifische Schwerpunkte setzen.)
  • Tag Manager 360 (Mit dem Tag Manager können – wie die Bezeichnung schon sagt – Marketing Tags unterstützt werden. Auch die Zusammenarbeit mehrerer User stellt hier kein Problem dar. Wer Fragen zum Produkt hat, kann diese an den Support stellen).
  • Optimize 360 (Dieses Tool hat es sich zum Ziel gesetzt, die Conversion zu verbessern. Das Prinzip: der Vergleich zwischen verschiedenen Webseitendarstellungen. Auf diese Weise lässt sich die Frage „Was kommt besser an?“ schnell beantworten. Wie verschiedene andere Produkte auch, kann auch Optimize 360 mit unterschiedlichen Programmen verknüpft werden. Weiterhin ist es auch möglich, individuelle Einstellungen festzulegen.

Allein anhand dieser Auflistung wird ersichtlich, wie vielseitig die Google Marketing Platform geworden ist. Daher braucht es ein wenig Zeit, um auch wirklich alle Funktionen optimal nutzen zu können.

Unternehmen, die keine Lust (oder keine Zeit) haben, um sich mit allen Details auseinanderzusetzen, können gut beraten sein, sich an eine professionelle Marketingagentur zu wenden. Die betreffenden Mitarbeiter sind in Bezug auf die neuesten Lösungen immer up to date und beraten individuell und nach dem aktuellen Status Quo.

Online Marketing Manager

Online-Zertifikatslehrgang: Online Marketing Manager/in (DIM)
Google Kampagnen sind ein wesentlicher Bestandteil des Maßnahmenbündels im Online Marketing. Allerdings bedarf es einer systematisch angegangenen Strategie, messbaren Werten und einem effizienten Controlling, um Online Kampagnen und weitere Marketing-Maßnahmen im digitalen Raum strukturell und effektiv zu gestalten. In unserem Online-Zertifikatslehrgang „Online Marketing Manager/in (DIM)“ bilden Sie sich in 23 Modulen zum Experten im Online Marketing weiter. Neben relevanten Tools und modernen Methoden, erweitern Sie Ihre Kompetenzen auch um Wissen des Social Media Bereichs und der Umgang mit entsprechenden Kanälen. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie Ihre Zielgruppe online ansprechen und Touchpoint in Social Media Kanälen oder auf Ihrer Webseite so gestalten, dass diese Leads generieren. Beginnen Sie noch heute mit Ihrer Weiterbildung im Lehrgang „Online Marketing Manager/in (DIM)“. Aller Module und Materialen liegen Ihnen jederzeit online zur Verfügung, sodass Sie entscheiden, wann und wo Sie lernen.

Welche Vorteile bieten die Optionen der Google Marketing Platform?

Auch wenn es auf den ersten Blick ein wenig „verworren“ aussehen mag: wer es einmal geschafft hat, sich mit den Details rund um die einzelnen Tools und deren Zusammenlegung zu einer „Allround-Lösung“ auseinanderzusetzen, stellt schnell fest, wie praktisch die Plattform ist.

Die folgenden Vorteile wirken oft besonders überzeugend:

Vorteil Nr. 1: Individuelle Verknüpfungen

Die einzelnen Details rund um die Lösungen, die in die Google Marketing Platform integriert wurden, wurden ideal aufeinander abgestimmt. Das bedeutet, dass sie allesamt miteinander kombiniert werden können. Gleichzeitig obliegt es natürlich dem Nutzer, ob er ein bestimmtes Tool beispielsweise per se nicht nutzen möchte.

Vorteil Nr. 2: Mehr Transparenz

Aufgrund der übersichtlichen Darstellung stellt es sich – gerade dann, wenn viele verschiedene Accounts betreut werden sollen – als vergleichsweise leicht heraus, den Überblick zu bewahren. Bestehende Verbindungen und Co. lassen sich so schnell ausfindig machen und verwalten. Dasselbe gilt auch mit Hinblick auf die Berechtigungen für die einzelnen Nutzer. Diese lassen sich auf Wunsch mit wenigen Klicks anpassen.

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Vorteil Nr. 3: Eine Lösung für vielseitige Marketingbereiche

Aufgrund der Tatsache, dass auf der Google Marketing Platform zahlreiche Lösungen rund um Kampagnen, Analysen und Co. zusammenkommen, braucht es so gut wie keine anderen „Verwaltungsquellen“ mehr. Alle wichtigen Daten und Veränderungen können über besagte Plattform abgerufen werden. Dank der Verbindung der einzelnen Module untereinander lassen sich Entscheidungen im Bereich Marketing und Kampagnen oft noch besser treffen.

Vorteil Nr. 4: Eine unkomplizierte Zusammenarbeit

Die Vorzüge der Google Marketing Platform können selbstverständlich auch von mehreren Usern gleichzeitig genutzt werden. So haben alle die Möglichkeit, schnell Einsicht in relevante Daten zu erhalten, Analysen abzurufen usw.. Kurz: die Zusammenarbeit im Bereich Marketing wird – unabhängig vom Standort – oft deutlich erleichtert.

Vorteil Nr. 5: Eine DSGVO konforme Plattform

Die (immer noch vergleichsweise neue) Plattform und ihre Module entsprechen selbstverständlich auch den Vorgaben der DSGVO.

Google Marketing Platform

Wann ist die Nutzung der Google Marketing Platform sinnvoll?

Die Google Marketing Platform vereint zahlreiche Marketing Module in sich und schafft „ganz nebenbei“ hilfreiche Verbindungen, so dass die einzelnen Tools noch besser und individueller genutzt werden können.

Eine Frage, die sich in diesem Zusammenhang jedoch stellt, ist: Wann ist die Nutzung dieser Plattform sinnvoll? Immerhin besteht alternativ ja auch die Option, viele der Tools einzeln und (kostenlos) in der Basisversion zu nutzen?

Hierbei gilt: wer die Basis Variante kennt und zu schätzen weiß und bei der Nutzung bemerkt, dass er ab und zu an seine Grenzen stößt, wird von der Google Marketing Platform als „Gesamtlösung“ wahrscheinlich begeistert sein. Wo früher noch zwischen verschiedenen Programmen hin und her geswitcht werden musste, besteht nun die Option, auf eine „Allround-Lösung“ zu setzen.

Besonders lohnenswert ist es vor allem dann über einen Wechsel nachzudenken, wenn vergleichsweise viele Konten verwaltet werden sollen. Mit Hilfe der Plattform-Option fällt es nicht schwer, den Überblick zu bewahren.

Kleinere Unternehmen, die bisher super mit Analytics, Data Studio usw. zurechtgekommen sind und deren Kampagnenausmaße sich in Grenzen halten, können jedoch gut beraten sein, weiterhin wie gewohnt zu verfahren.

Kurz: wer auf Schnittstellen mit unterschiedlichen Anwendungen setzen möchte und besonders viele einzelne Konten verwaltet, hat in der Google Marketing Platform sicherlich eine attraktive Lösung für die Optimierung seiner Marketingaktivitäten gefunden. Immerhin ist es so möglich, auf das Wechseln zwischen einzelnen Tools zu verzichten und stattdessen von einem hohen Nutzerkomfort zu profitieren. Wer jedoch generell wenige Tools nutzt, dürfte an dieser Form der Erleichterung eher wenig Interesse haben.

Um herauszufinden, ob sich ein Wechsel lohnt, ist es daher im ersten Schritt wichtig, sich mit den Details seiner Kampagnen, den Analysen und den eigenen Erwartungen auseinanderzusetzen. Wer sich unsicher ist, kann sich selbstverständlich auch von einer professionellen Marketingagentur beraten lassen. Auf diese Weise zeigt sich schnell, inwieweit von der praktischen Google Marketing Platform profitiert werden kann.

Bilden Sie sich smart weiter!

Unser Blogbeitrag hat Ihr Interesse in das Feld des Online Marketings geweckt oder noch verstärkt? Unser umfangreiches Seminarangebot ermöglicht es Ihnen, Ihre Kompetenzen in den vielschichtigen und spannenden Bereichen des Online Marketings auszubauen. Wir vermitteln Ihnen kompakt an einem oder zwei Tagen alle wesentlichen Fertigkeiten, die Sie zum Aufbau einer effizienten Online Marketing Strategie benötigen. Im SEO-Seminar steigen Sie mit unserem/unserer ReferentInnen in die Welt der Suchmaschinen ein und erfahren alles rund um relevante Keywords, Rankingfaktoren, Backlinks und vieles mehr. Hier machen wir Sie zum SEO-Profi und zeigen Ihnen, wie Sie Google Ads Kampagnen anlegen und verwalten. Eine weitere Perspektive nehmen Sie in unserem Seminar Online Marketing kompakt ein, in welchem Sie lernen, Online Marketing strategisch anzugehen und einen strukturellen Marketing Mix aufzubauen.
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Bei Fragen rund um Google Analytics, Google Ads, SEO oder SEA stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite und entwickeln mit Ihnen ein individuellen Konzept.

Katharina Silberbach – Geschäftsführerin milaTEC

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 50

Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77

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Google Analytics: So nutzen Sie das Google-Tool richtig

Google Analytics ist für Webseitenbetreiber ein unerlässliches Tool, mit dem Sie als Webmaster genaue Analysen vornehmen können. So lassen sich etwa die Verweildauer oder die Herkunft der Besucher prüfen. Ebenso können Sie nachvollziehen, welche Seiten besonders häufig angesteuert werden. Und das war nur ein kleiner Ausblick auf die möglichen Funktionen. Was Ihnen das Tool noch bietet und wo die Vorteile von Google Analytics liegen, erfahren Sie im Folgenden.

Definition: Was ist Google Analytics?

Google Analytics ist ein Produkt von Google. Genauer: Ein Tracking-Tool des Suchmaschinenriesen, welches zur Analyse der eigenen Webseite dient. Die Technik hinter dem Produkt stammt ursprünglich von der Urchin Software Corporation. Diese wurde im März 2005 von Google übernommen. Die Software wurde im weiteren Verlauf mehrfach angepasst und durch weitere Zukäufe von IT-Unternehmen verfeinert. Heute ist Google Analytics in zahlreichen Sprachen und Ländern verfügbar. Seit 2020 gibt es mit Google Analytics 4 eine Update-Version des Dienstes. Diese soll einen besseren Datenschutz bieten und gleichzeitig auf das maschinelle Lernen setzen.

Wichtig zu wissen: Google Analytics analysiert nicht die Inhalte Ihrer Webseite. Stattdessen bezieht sich der Dienst auf die Besucher. Überprüfen können Sie so zum Beispiel, wie Besucher Ihre Webseite finden oder wie lange diese auf der Homepage verweilen. Gerade für Werbekampagnen und die Vergrößerung von Zielgruppen ist das Analytics-Tool somit eine echte Unterstützung.

Passende Google Ads Seminareare 

Sie möchten Ihr Wissen im Bereich Google Ads oder Google Analytics vertiefen? Dann entdecken Sie unser Google Ads Seminar und Google Analytics Seminar - geeignet für Einsteiger und Fortgeschrittene. Infomieren Sie sich hier über aktuelle Termine und genaue Inhalte:

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Für wen lohnt sich Google Analytics?

Im Prinzip lohnt sich Google Analytics für jeden, der eine eigene Webseite betreibt. Schließlich ist es für jeden Webmaster interessant zu wissen, wie seine Webseite gefunden wird oder wie sich Nutzer bei ihrem Besuch auf der Webseite verhalten. Unbedingt nutzen sollten Sie das Tool, wenn Sie zielgerichtete Werbekampagnen fahren wollen. Hilfreich ist Analytics in diesem Zusammenhang zum Beispiel auch bei der laufenden Optimierung Ihrer Inhalte. Und somit auch bei der möglichen Steigerung der Conversion-Rate. Seiten mit einer geringen Verweildauer und hoher Absprungrate sollten Sie sich beispielsweise einmal genauer ansehen und optimieren.

Welche Daten kann man nachvollziehen?

Google Analytics Daten

Google Analytics ist vor allem deshalb bei Webmastern so beliebt, weil es viele aufschlussreiche Informationen liefert. Nachvollziehen können Sie mit dem Tool eine ganze Reihe von Daten, wie etwa den Standort oder die Sprache der Besucher. Ebenso können Sie prüfen, mit welchen Suchbegriffen Ihre Webseite gefunden wurde oder wie lange die Besucher auf Ihrer Homepage verweilen. Messbar ist zudem die Anzahl der aktiven Besucher in Echtzeit. So können Sie sehen, wie viele Nutzer gerade auf Ihrer Webseite unterwegs sind. Welche Daten Sie mit Google Analytics unter anderem nachvollziehen können, sehen Sie hier:

  • Standorte: Analyse der geografischen Standorte der Besucher zum Zeitpunkt des Webseiten-Besuchs. Dargestellt werden die Standorte übersichtlich auf einer Karte.
  • Sprache: Analyse der Sprache Ihrer Besucher. Diese Auswertung kann dabei helfen, neue Märkte in anderen Ländern zu erschließen.
  • Content: Die Analyse des Contents zeigt, welche Seiten von Besuchern besonders häufig aufgerufen werden. Hier können Sie dann beispielsweise das Marketing optimieren, um mehr Umsätze zu generieren.
  • Besuchsquellen: Die Besuchsquellen zeigen Ihnen, über welche Kanäle Besucher auf Ihre Homepage gekommen sind.
  • Conversions: Verfolgen können Sie mit Google Analytics sämtliche Conversions wie etwa die Anmeldung zu einem E-Mail-Newsletter.
  • Ereignisse: Die Ereignisse auf Ihrer Webseite sind mit Analytics ebenfalls messbar. Nachvollziehen können Sie so beispielsweise die Anzahl von Downloads, Formulareingaben oder Ähnliches.
  • Live-Aktivität: Die Anzahl der aktiven Nutzer können Sie ebenfalls prüfen. Hier sehen Sie in Echtzeit, wie viele Besucher gerade auf Ihrer Webseite aktiv sind.
  • Alter: Demografische Merkmale wie das Alter der Besucher sind ebenfalls messbar und eignen sich zum Beispiel für Kampagnen mit bestimmten Zielgruppen.
  • Geschlecht: Genau das Gleiche gilt für das Geschlecht der Besucher. Auch dieses zählt zu den demografischen Merkmalen, die für Werbekampagnen behilflich sein können.
  • Anzahl der Besucher: Ist ein Besucher zum wiederholten Male auf Ihrer Webseite oder findet er diese zum ersten Mal? Auch das können Sie mit Analytics einfach prüfen.
  • Browser: Aufschluss liefert Google Analytics auch über den jeweiligen Browser Ihrer Besucher. Dies ist insbesondere dann hilfreich, wenn Kompatibilitätsprobleme zwischen den Browsern auftreten.
  • Endgerät: Das genutzte Endgerät analysiert Google Analytics ebenfalls. Unterschieden wird hier zwischen Smartphones, Tablets und Desktop.
  • Betriebssystem: Die Analyse des Betriebssystems ist mit Google Analytics auch möglich. Diese Funktion hilft ebenfalls beim Beheben von Kompatibilitätsproblemen mit einzelnen Betriebssystemen.
  • u.v.m.
Performance Marketing Manager DIM

Performance Marketing Manager (DIM) - Online-Zertifikatslehrgang

Im Zertifikatslehrgang Performance Marketing Manager (DIM) lernen Sie u.a., wie Performance Marketing mit Google Ads funktioniert und relevante KPIs zu analysieren, um Google Ads Kampagnen mit Google Analytics optimieren. Ihr Start sowie flexibles und berufsbegleitendes Lernen ist jederzeit möglich. Informieren Sie sich jetzt über den Zertifikatslehrgang!

Vorteile von Google Analytics

Google Analytics bietet Ihnen einige sehr hilfreiche Funktionen. Zu den Vorteilen gehören zum Beispiel der einfache Export der gesammelten Daten oder die leichte Einbindung in sozialen Netzwerken. Auch eine Verknüpfung mit Google Ads ist bequem möglich, ebenso wie das Tracking von E-Commerce-Aktivitäten. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Vorteile für Sie noch einmal übersichtlich aufgeführt.

+ Umfangreicher Zugriff auf relevante Besucherdaten
+ Einfache Verknüpfung mit Google Ads
+ Tracking von E-Commerce möglich
+ Einfacher Export der gesammelten Daten
+ Tools für die On-Page-Analyse vorhanden
+ Definition und Messung von individuellen Zielen möglich

Google Analytics Vorteile

Fazit: Für performanceorientierte Webseiten ein Muss

Wer das Maximum aus seiner Webseite herausholen möchte, kommt um ein Analyse-Tool nicht herum. Google Analytics ist dabei für die meisten Webmaster die erste Wahl. Und das aus gutem Grund. Das umfangreiche Tool von Google bietet Ihnen Zugriff auf zahlreiche relevante Daten der Besucher. Insbesondere für performanceorientierte Webseiten ist das Tool daher Pflicht. Hilfreich ist der Service übrigens auch beim laufenden Optimieren der Inhalte auf Ihrer Homepage. Es lohnt sich also, die Möglichkeiten mit dem Dienst für die eigene Webseite einmal genauer zu prüfen.

Sie benötigen Hilfe bei der Gestaltung und Optimierung Ihrer Webseite?

Unsere Experten helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Katharina SilberbachKatharina Silberbach

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 12
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
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Genau deshalb sollten Sie Google Analytics nutzen!

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Im täglichen Umgang mit Kunden und anderen marketinginteressierten Leuten erleben wir regelmäßig, dass viele Unternehmensmitarbeiter und auch Selbstständige sich nicht über die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen von Google Analytics im Klaren sind. Daher wird oft durch Unwissenheit enormes Potential verschenkt.

Google Analytics – Was ist das und was muss ich tun?

Google Analytics ist ein kostenfreies Webanalysetool, welches Ihnen nach einer recht einfachen Einrichtung unzählige wertvolle Informationen über Ihre Website, Ihren Seitenbesucher und dessen Verhalten liefert. Das Tool wird installiert, indem ein kleiner, einzigartiger Code auf der eigenen Website eingebunden wird. Dieser wird dann bei jedem Seitenaufruf mitgeladen und überliefert so wertvolle Daten.

Der Code hat standardmäßig immer den folgenden Aufbau:

<script type="text/javascript">

var _gaq = _gaq || [];

  _gaq.push(['_setAccount', 'UA-XXXXXX-Y']);

_gaq.push(['_trackPageview']);

(function() {

var ga = document.createElement('script'); ga.type = 'text/javascript'; ga.async = true;

ga.src = ('https:' == document.location.protocol ? 'https://ssl' : 'http://www') + '.google-analytics.com/ga.js';

var s = document.getElementsByTagName('script')[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);

})();

</script>

Anstelle des „XXXXXX-Y” teilt Analytics Ihrer Website eine einzigartige Zahlenfolge zu.

Für die reine Installation müssen Sie sich also nur bei Google registrieren  und den Anweisungen des Tools folgen.

Google Analytics einsetzen so einfach? Fast!

Da der Datenschutz ja in Deutschland einen besonderen Stellenwert hat, wäre es ja fast zu schön um wahr zu sein damit bereits fertig zu sein. Um Analytics datenschutzkonform einzusetzen, müssen Analytics Neulinge noch ein paar Ergänzungen vornehmen:

  • Die IP-Adresse muss anonymisiert werden, d.h. unter der Zeile

    _gaq.push(['_setAccount', 'UA-XXXXXX-Y']);

    müssen Sie folgende Zeile ergänzen

    _gaq.push(['_gat._anonymizeIp']);

  • Ferner müssen Sie den „Vertrag über Auftragsdatenverarbeitung“ ausfüllen und Google senden – dieser ist vorbereitet. Füllen Sie ihn aus und versenden Sie Ihnen nach der Anweisung von Google.
  • Sie müssen weiterhin Ihre Datenschutzerklärung anpassen.

analyse

Dies soll nur kurz einen groben Überblick verschaffen, dass es nicht unendlich viel Aufwand ist sich auf rechtlich sicherem Boden zu bewegen.

 

 

Und was haben Sie von Google Analytics?

Sie erfahren Antworten auf unter anderem folgende Fragen:

  • Wie viele Leute besuchen meine Seite täglich?
  • Wo kommen diese Besucher her?
  • Welche Suchbegriffe haben die User zu meiner Seite geführt?
  • Kommen wirklich Besucher über Facebook und Co. auf meine Seite?
  • Wie lang bleiben die Besucher auf meiner Website?
  • Welche Inhalte werden besonders lang gelesen?
  • Auf welcher Seite verlassen die meisten Besucher meine Seite?
  • Welche Sprache, Stadt, Browser, Endgeräte…?