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Die Relevanz von SEO für den Markenaufbau – Interview mit Prof. Dr. Michael Bernecker

Welche Bedeutung kommt dem Markenaufbau gerade in der heutigen Zeit, in der sich Konsumentenbedürfnisse, Märkte und Wettbewerbsstrukturen radikal ändern, zu? Welche Rolle spielt SEO in diesem Kontext? Marketing Experte Prof. Dr. Michael Bernecker vom Deutschen Institut für Marketing spricht im Interview mit Thomas Ottersbach, Herausgeber des (Podcast-) Formats Digitales Unternehmertum, über die aktuelle Relevanz des Markenaufbaus für Unternehmen und erklärt in welchem Verhältnis SEO und der Markenaufbau zueinander stehen.

Warum ist der Markenaufbau in der heutigen Zeit so wichtig?

Die aktuelle Marktlage ist dynamisch und geprägt von schnellen Veränderungen und intensiven Wettbewerbsdruck. Mit einem gelungenen Markenaufbau und einer etablierten Marke gelingt es dem Unternehmen sich zu differenzieren und am Markt mit klaren Werten zu positionieren. Vor allem im Überangebot an Produkten dienen Marken als Anker, die dem Kunden die Sicherheit und Orientierung geben, eine Kaufentscheidung zu treffen, die die zu erwartenden Funktionen und Ansprüche erfüllt. Mit der Wahl für eine bestimmte Marke, vertraut und verlässt sich der Kunde darauf, die versprochen Leistung und Qualität zur erhalten. Vor diesem Hintergrund spricht eine gut etablierte Marke sowohl rationale als auch emotionale Bedürfnisse an und stärkt die Bindung zu Kunden.

Prof. Dr. Michael Bernecker„Es gibt Märkte, die sind vertriebsorientiert […], wir nennen diese immer Flohmärkte, wo Anbieter schnell rein und raus können, da ist interessanterweise Markenführung gar nicht so spannend, sondern ein erfolgreiches Vertriebskonzept. Wenn sich diese Märkte dann irgendwann etablieren, das bedeutet es gibt plötzlich ein paar größere Player, sich die Märkte bereinigen und die kleineren Märkte rausfliegen und man dementsprechend als kleinerer Anbieter keine Chance mehr hat, dann wird der Markeneffekt auf den Erfolg immer größer.“

Welcher Zusammenhang lässt sich zwischen Markenaufbau und SEO erkennen?

Der Markenaufbau nimmt immer mehr einen wesentlichen Stellenwert ein, wenn es um nachhaltigen Sichtbarkeitsaufbau in den Suchmaschinen, insbesondere Google, geht. Nicht zuletzt hat Google mit dem Konzept E-A-T Bewertungskriterien definiert , die größtenteils auf eine Marke zutreffen: Expertise, Authority und Trust (Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Damit will Google insbesondere die Qualität der Suchergebnisse verbessern.

Welcher Wirkungszusammenhang zu SEO lässt sich daraus schließen? Die Suchmaschinenoptimierung ist im Online Marketing ein wichtiger Baustein, um die Sichtbarkeit und Bekanntheit des Unternehmens zu steigern. Zielführend ist dies vor allem, wenn man weit oben in den Suchergebnissen der Suchmaschine gelistet wird. Nur wer auf Seite 1 erscheint, wird gesehen und wahrgenommen.

Eine starke Marke differenziert sich deutlich von den Mitbewerbern, ist bekannt und populär und genießt das Vertrauen der Kunden. Faktoren, die auch im SEO zum Erfolg führen. Websites von bekannten Marken profitieren von gesteigerten Klickraten, verbesserten Conversions sowie geringen Absprungraten. Signale, die wesentlichen Einfluss auf das Google Ranking haben und die Sichtbarkeit im Web steigern.

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Ohne zu weit vorzugreifen, wird deutlich, dass der Markenaufbau nicht nur ein Frage von großen Unternehmen ist, sondern auch kleinere Unternehmen und Start-ups davon deutlich profitieren können, um sich gezielt im Web zu positionieren. Fakt ist, dass SEO und der Markenaufbau Hand in Hand gehen und sich gegenseitig stärken.

Spannende Insights und mehr zu diesem Thema, erfahren Sie im Interview mit Prof. Dr. Michael Bernecker. Folgende Themen werden behandelt:

  • Wie wichtig ist der Markenaufbau für Unternehmen?
  • Wie wichtig ist das Thema für den Sichtbarkeitsaufbau bei Google?
  • Wie baut man denn eine erfolgreiche Marke für Google auf?
  • Wie funktioniert erfolgreicher Markenaufbau?
  • Wie können Unternehmen Ihre Zielgruppe und deren Erwartungen/Wünsche besser verstehen und die Suchintention der User berücksichtigen?
  • Wie starten man den Markenaufbau?
  • Welche Rolle spielt Content Marketing für den Markenaufbau?
  • Was führt zum Erfolg, aber auch Misserfolg?
  • Warum sollte Markenaufbau als langfristiger Prozess angesehen werden?
  • Wie wichtig ist das Thema Kontinuität und Regelmäßigkeit?

Interview: Wie wichtig ist SEO für den Markenaufbau?

Schauen Sie das ganze Interview:

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Pagespeed Test – Darum ist es so wichtig

Der Pagespeed ist ein wunderbarer Beleg dafür, wie sehr sich das Internet in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Benötigen vor einiger Zeit selbst gut optimierte Webseiten noch mehrere Sekunden Ladezeit, wurde diese um ein Vielfaches reduziert. Nicht ohne Grund, denn heutzutage ist der Pagespeed für jede Webseite ein wichtiges Kriterium. Umso wichtiger ist es, diesen mit einem Pagespeed Test regelmäßig zu überprüfen. Wie ein solcher Test möglich ist und wie Sie die Geschwindigkeit Ihrer Webseite erhöhen können, erfahren Sie im Folgenden.

Ladezeit optimieren
canva.com

Definition: Was ist der Pagespeed?

Die Definition des Pagespeeds ergibt sich eigentlich bereits aus dem Namen. Das Wort gebildet aus den Wörtern Page, Englisch für Seite, und dem Wort Speed, das im Englischen für Geschwindigkeit steht. Nichts Anderes bezeichnet der Pagespeed: Die Geschwindigkeit einer Webseite. Oder genauer: Die Ladezeit, die zwischen dem Absenden einer Anfrage und der vollständigen Auslieferung der jeweiligen Daten vergeht. Kam der Lade-Geschwindigkeit der Webseiten in den vergangenen Jahren nur bedingt Aufmerksamkeit zu, ist diese mittlerweile von großer Bedeutung. Webmaster sollten deshalb stetig bemüht sein, ihren Pagespeed zu optimieren bzw. zu erhalten.

Wie lässt sich der Pagespeed optimieren?

Optimieren können Sie den Pagespeed Ihrer Webseite auf verschiedenen Wegen. In vielen Fällen können schon kleine Handgriffe ausreichen, um ein deutlich besseres Ergebnis im Pagespeed Test zu erhalten. Großen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit haben zum Beispiel HTML oder JavaScript und CSS. Verringern Sie deren Anteil, wird sich dies positiv auf die Geschwindigkeit der Webseite auswirken. Ebenso sollten Sie die Antwortzeit des Servers im Blick behalten. Auch hier kann ein mögliches „Bottle-Neck“ liegen, welches zu einer Verschlechterung des Pagespeeds führt. Wir empfehlen Ihnen zudem, auf Weiterleitungen so gut es geht zu verzichten. Zudem sollten Sie regelmäßig das Browser Caching nutzen.

Pagespeed Test

Kein gutes Ranking? Das sollten Sie neben dem Pagespeed auch beachten

Der Pagespeed Ihrer Webseite ist heutzutage ein Ranking-Faktor. Das heißt, dass Sie mit einer höheren Ladegeschwindigkeit generell bessere Chancen auf ein gutes Ranking in der Suchmaschine haben. Allerdings ist der Pagespeed nicht der einzige Faktor. Und auch längst nicht der schwerwiegendste Aspekt. So hat Google bereits mehrfach klargestellt, dass vor allem die Qualität des Webseiten-Inhalts von Bedeutung ist. Einen schlechten Content können Sie mit einer schnellen Ladezeit also nicht einfach ausgleichen. Damit Sie ein gutes Ranking erzielen, können und sollten Sie zahlreiche Optimierungen ausführen. Diese hier alle auszuführen, würde den Rahmen sprengen. Ein paar wenige Tipps geben wir Ihnen aber hier mit an die Hand:

  • Hochwertige Inhalte für die Nutzer bereitstellen
  • Passende Keywords in den Content einbauen
  • SEO- und Meta-Angaben für jede Seite festlegen
  • Interne Links definieren
  • Passende Alt-Tags für Grafiken verwenden

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Darum ist die Webseiten-Ladezeit so wichtig

Hunderte von Ranking-Faktoren gibt es bei Suchmaschinen wie Google. Diese legen fest, wie eine Webseite in den „Augen“ der Suchmaschine bewertet wird. Je besser die Homepage abschneidet, desto besser das Ranking. Bereits seit 2010 ist ein solcher Rankingfaktor auch die Webseiten-Ladezeit, die auch die Usability einer Website beeinflusst. Gute Webseiten mit einem schnellen Speed werden dementsprechend belohnt. Langsame Pages wiederum von Google „bestraft“. Und das hat natürlich seinen Grund. Wie Google in den vergangenen Jahren mitteilte, nimmt die sogenannte Bounce Rate (Absprungrate) mit steigender Ladezeit zu. Bei einer Ladezeit zwischen einer und drei Sekunden etwa steigt die Bouncen Rate bereits um rund 30 Prozent. Bei einer Ladezeit von bis zu fünf Sekunden sogar um 90 Prozent. Nahezu alle Besucher wären in diesem Fall also nicht bereit, so lange auf das Laden der Webseite zu warten.

Sie selbst werden das vermutlich kennen. Lädt eine Seite zu lange, sind wir geneigt dazu, diese zügig wieder zu verlassen. Teilweise sogar noch bevor die Seite vollständig laden konnte. Übrig bleibt dann auch ein wenig Frust. Und die Erkenntnis, dass diese Seite wohl eher nicht wieder angesteuert werden sollte. Auch mit Blick auf wiederkehrende Besucher ist die Webseiten-Ladezeit also ein wichtiger Faktor.

Pagespeed hat auch Einfluss auf den Google Bot

Viele Webmaster sind sich nicht bewusst, dass natürlich auch Google stets an einer Optimierung der eigenen Ressourcen interessiert ist. Ein Beispiel hierfür ist der Google Bot, der für das Crawlen der Webseiten zuständig ist. Für jeden Bot gibt es ein gewisses Zeitlimit pro Tag. Sollten die eigenen Pages also zu lange laden, werden diese seltener angesteuert als Seiten mit einem hohen Pagespeed. Klar: Auch Google möchte natürlich in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Seiten erfassen. Das funktioniert nur, wenn der Bot nicht auf jeder Seite zu viel Zeit verbringen muss.

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Pagespeed Test: Tools zum Testen des Pagespeed

Um einen Pagespeed Test durchzuführen, müssen Sie keine teuren Softwares oder Produkte kaufen. Google selbst stellt Ihnen ein entsprechendes Tool zur Verfügung. Dieses trägt den Namen „PageSpeed Insights“ und kann innerhalb wenigen Augenblicken Ihre Webseite überprüfen. Nach der Prüfung gibt das Tool einen Bericht aus, mit dem Sie die einzelnen Unterseiten einfach optimieren können. Alternativ zum Tool „PageSpeed Insights“ können Sie das Tool „Lighthouse“ nutzen. Dieses bietet den Vorteil, dass auch Webseiten analysiert werden können, die sich noch in der Entwickler-Umgebung befinden. „Lighthouse“ ist ein quelloffener Dienst, der Ihnen als Feature im Chrome-Browser zur Verfügung steht.

Pagespeed testen: Wann ist meine Webseite schnell?

Ob der Pagespeed Ihrer Webseite gut oder schlecht ausfällt, wird Ihnen jedes der Test-Tools zeigen. Dennoch ist es interessant zu wissen, wann die eigene Webseite eigentlich als wirklich schnell gilt. Wie bereits erwähnt, hat sich die Durchschnittsgeschwindigkeit der Webseiten-Ladezeiten in den letzten Jahren deutlich verbessert. Die besten Websites laden heutzutage in oftmals weniger als 0,30 Sekunden. Natürlich trifft das aber nicht auf alle Homepages zu. Als ungefährer Durchschnitt gilt ein Wert von gut 1,05 Sekunden. Länger als 2,00 Sekunden sollte eine Webseite für das Laden auf keinen Fall benötigen.

Fazit: Den Pagespeed nicht vernachlässigen

Seit rund zehn Jahren ist der Pagespeed einer Webseite von messbarer Bedeutung. Google hat diesen als einen der Rankingfaktoren festgelegt und damit eine neue Aufgabe für Webmaster geschaffen. Sie sollten den Pagespeed nicht nur regelmäßig prüfen, sondern natürlich auch optimieren. Die Nutzer wollen heutzutage keine lange Wartezeit „verschleudern“, sondern Zugriff auf die abgefragten Inhalte zurückgreifen. Ein optimierter Pagespeed führt also dazu, dass die Besucher auch gerne auf Ihre Webseite zurückkehren.

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Wir machen den Pagespeed-Test!

Unsere Experten der Digitalagentur milaTEC helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Katharina SilberbachKatharina Silberbach

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Mobile First Strategie – Darum lohnt es sich für Ihre Webseite

Das Internet und der Umgang mit selbigem hat sich im Laufe der Zeit deutlich verändert. Ein Aspekt, der in diesem Zusammenhang immer wieder auffällt, ist, dass sich die Art der Nutzung des www deutlich verändert hat. Während es früher noch üblich war, über einen Desktop PC im Internet zu surfen, nutzen heutzutage etliche Menschen ihre Smartphones, um die entsprechenden Inhalte abzurufen.
Und exakt an dieser Stelle setzt die Mobile First Strategie an!

Mobile First Strategie

Was bedeutet Mobile First?

Die Bezeichnung „Mobile First“ steht in gewisser Weise für sich. Sie zeigt klar an, worauf bei der Erstellung einer Webseite und deren Pflege Wert gelegt wird: eine ansprechende Anzeige auf dem Display. (Gleichzeitig steht das „First“ übrigens auch dafür, dass es in technischer Hinsicht einfacher ist, zunächst die mobile Seite und dann die Desktop Variante zu erstellen.)
Wer möchte sich schon über Seiten ärgern müssen, die zunächst in die richtige Position gezoomt werden müssen, um alle Inhalte übersichtlich zu erkennen? Die Aufgabe der Seitenersteller (oder der Unternehmen, die diese mit der Pflege ihrer Internetpräsenz beauftragen) ist es nun, hier für einen hohen Nutzerkomfort zu sorgen.
Damit Bilder und Schrift weiterhin leserlich angezeigt werden und auch im Zusammenhang mit der Seitennavigation keine Wünsche offenbleiben, wurde das Konzept der Mobile First Strategie ins Leben gerufen. Das Prinzip, das sich hierhinter verbirgt, ist einfach. Es geht darum, das Layout der „großen Seiten“ im ersten Schritt auf die kleineren Displays zu übertragen und dann anzupassen.
Das Ziel: es geht nicht darum, die Bilder und den Textbereich „einfach nur kleiner“ zu machen, sondern vielmehr darum, eine mobile und komfortable Version der jeweiligen Seite zu schaffen. Danach wird die Webseite an die großen Endgeräte angepasst. Auf Basis dieser Reihenfolge lassen sich Inhalte weitaus übersichtlicher darstellen und an die (mittlerweile durchaus hohen) Erwartungen der Nutzer anpassen.

Mobile First Strategie: Ein Blick auf die Umsetzung

Im Idealfall wird die Mobile First Strategie dann angewendet, wenn (noch) keine Webseite besteht. Wer die mobilen Inhalte „first“ gestaltet, ist automatisch gezwungen, nach dem Motto „weniger ist mehr“ zu agieren.
Der Fokus liegt dann unter anderem auf den folgenden Punkten:

  • ein klares Design
  • eine übersichtliche Menüführung
  • schnelle Ladezeiten
  • wenige Bilder
  • eine direkte Darstellung der wichtigen Inhalte
  • "effektiveres" Surfen für den Kunden (und dementsprechend ein gesteigerter Nutzerkomfort)

Oder anders: es fällt weitaus leichter, eine „kleine Webseite“ auf die große Desktop Variante zu übertragen als sich in umgekehrter Reihenfolge beschränken zu müssen.

 

Welche Vorteile bietet die Mobile First Strategie im (Internet-) Alltag?

Um die Vorteile, die mit der Mobile First Strategie einhergehen, verstehen zu können, ist es wichtig, hier ein wenig mehr hinter die Fassade zu blicken. Grundsätzlich gilt, dass sich der Webseitenbetreiber auf Basis der Mobile First Variante verstärkt auf die wesentlichen Inhalte fokussiert.
Auch auffällige, besonders detaillierte Details gehören hier der Vergangenheit an. Stattdessen könnte das System ein wenig mit „Back to the roots“ beschrieben werden.
Hieraus ergeben sich dann genau die Vorteile, die die Mobile First Strategie so besonders machen. Denn: eine Webseite, die derart „einfach“ aufgebaut ist, lädt schneller. Gleichzeitig führt sie den Besucher im Idealfall schneller an sein Ziel und beeindruckt durch eine verständliche und nachvollziehbare Menüführung. (Achtung! Da der Nutzer hier wenig von der Optik der Seite abgelenkt wird und sich besser auf den eigentlichen Content konzentrieren kann, ist es natürlich wichtig, dass dieser auch überzeugt.)
Genau dieser Aspekt kann genutzt werden, um den Nutzerkomfort der Seite zu unterstreichen. Passen alle Faktoren zusammen, kann sichergestellt werden, dass der User – auch beim ersten Besuch – genau das findet, was er sucht.
Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass die Mobile First Strategie in den kommenden Jahren immer wichtiger werden wird. Um diese Aussage zu untermauern, reicht es aus, einen Blick auf die Statistiken zu werfen. An ihnen zeigt sich, wie deutlich sich das Nutzerverhalten der Menschen, die beispielsweise im Internet shoppen, verändert hat. Immer mehr Verbraucher shoppen von unterwegs aus. Umso besser, wenn sie eine Seite erwartet, die mit Hinblick auf Anzeige und Nutzung keine Wünsche offenlässt.
Der psychologische Effekt sollte in diesem Zusammenhang nicht unterschätzt werden. Denn: diejenigen, die sich auf einer Seite unwohl fühlen, werden tendenziell weniger in Kauflaune geraten als diejenigen, die von einem hohen Komfortfaktor profitieren.

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Das Smartphone ist immer mit dabei und stets griffbereit. Das bedeutet für Sie, dass auch Ihre Online Marketing ManagerWebseite von überall aus aufgerufen werden kann - jeder Zeit. Kundinnen und Kunden erwarten, dass sie Produkte, Dienstleistungen und Informationen einfach, unkompliziert und auf den ersten Blick einsehen, bestellen und abrufen können. Für eine Umsetzung der Mobile First Strategie braucht es eine Strategie und Maßnahmen mit denen Online-Marketing umgesetzt werden kann. Im Online-Zertifikatslehrgang "Online Marketing Manager/in (DIM)" erarbeiten Sie, wie Sie eine effektive Online-Marketing-Strategie aufbauen, welche Tools und Instrumente im Online-Marketing relevant sind und wie Sie Ihre Kundinnen und Kunden im digitalen Raum ansprechen und erreichen. Dabei sind Sie in Ihrem Lerntempo völlig frei und entscheiden individuell für sich selbst, wann und wie Sie lernen. Die Online-Module stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung und können von Ihnen im eigenen Tempo bearbeitet werden. Auch auf Materialen und wichtige Literatur haben Sie dauerhaft Zugriff. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

Wie bewertet Google die Mobile First Strategie?

Eine berechtigte Frage! Immerhin ist es von Vorteil, wenn die eigene Webpräsenz nicht „nur“ von den Webseitenbesuchern, sondern auch von der größten Suchmaschine geschätzt wird. Hierbei gilt: auch Google nutzt die Mobile First Strategie mittlerweile als Faktor, um eine Seite zu bewerten.
Wer hier auf die richtigen Details setzt, kann also dafür sorgen, dass sich sein Google Ranking verbessert. Im Idealfall sollten natürlich weder mobile, noch Desktop Version, Wünsche offenlassen.

Bestands- und Neukunden mit der Mobile First Strategie überzeugen

Wie bereits erwähnt, bestimmt die Grundstimmung, in der sich der Webseitenbesucher befindet, wie dieser sich schlussendlich verhält. Daher handelt es sich bei der Mobile First Strategie um einen wichtigen Punkt, der unter anderem auch für gesteigerte Umsätze usw. sorgen kann.
Ein Detail, an dem die Effektivität der Mobile First Strategie vergleichsweise gut abgelesen werden kann, ist die Absprungrate. Oft entscheidet sich binnen weniger Augenblicke, ob sich ein Verbraucher durch einen Online Shop bzw. eine Webseite angesprochen fühlt oder nicht. Eine hohe Absprungrate zeigt auf, dass die Chance auf einen guten, ersten Eindruck möglicherweise nicht genutzt wurde.
Im Gegensatz kann eine effektiv umgesetzte Mobile First Strategie für eine bessere Conversion Rate sorgen.
Es wäre übrigens falsch, seine Mobile First Strategie ausschließlich mit dem Ziel, Neukunden zu überzeugen, auszurichten. Denn: selbstverständlich wollen auch bestehende Kunden immer wieder neu gewonnen werden. Die Konkurrenz ist groß.

Schritt für Schritt zur effektiven Mobile First Strategie

Damit die Mobile First Strategie funktionieren kann, ist es wichtig, einige Punkte zu beachten. Die folgenden Schritte zeigen auf, welche Aspekte hier besonders in den Fokus gerückt werden sollten.

Die passende Zielgruppe

Wer seine Kunden (und seine potenziellen Kunden) ansprechen möchte, sollte deren Vorlieben und Erwartungen kennen. Dementsprechend ist es vor der Umsetzung der Mobile First Strategie wichtig, sich mit Fragen, wie zum Beispiel „Wen möchte ich ansprechen?“ und „Was spielt für meine Zielgruppe eine besonders große Rolle?“ auseinanderzusetzen.

Webseiteninhalte anpassen

Basierend auf den Antworten zu den in Punkt 1 genannten Fragen ist es nun an der Zeit, den Content, der auf der Seite angezeigt werden soll, anzupassen. Hierzu gehört es auch, Inhalte zurückzustellen, um andere noch besser in den Fokus treten zu lassen. Je mehr Infos zur Zielgruppe vorliegen, desto detaillierter lässt sich hier vorgehen.

Auf Responsive Design setzen

Bei Responsive Designs handelt es sich um unglaublich praktische Hilfen, wenn es darum geht, eine Seite an mobile Endgeräte anzupassen. Denn: unabhängig von deren Art sorgen die Designs dafür, dass sich der Bildschirm bzw. dessen Darstellung an die Inhalte anpasst. Hinter dem gesteigerten Nutzerkomfort stecken teilweise komplexe technische Systeme, in deren Zusammenhang die Details rund um das jeweils verwendete Gerät abgefragt werden, um im Umkehrschluss die „perfekte Darstellung“ zu demonstrieren. Im Idealfall gegen Mobile First Strategie und Responsive Design ineinander über.

 

Mobile First Strategie

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Die Nachfrage nach Mobile First ist im Laufe der letzten Jahre kontinuierlich gewachsen. Moderne Seiten, die auf eine Mobile First Strategie aufbauen, gehören nicht mehr zu den Ausnahmen, sondern vielmehr zur Regel.
Wer keine Lust darauf hat, sich mit der Umsetzung zu befassen, kann selbstverständlich auch auf die Vorzüge einer professionellen Marketing Agentur setzen. Auch mit Hinblick auf bereits bestehende Seiten, die noch nicht optimiert wurden, ist es hier in den meisten Fällen möglich, schnelle, unkomplizierte Lösungen zu finden, die sowohl die Webseitenbetreiber als auch die Besucher begeistern.

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#MobileFirst #ResponsiveWebsite #MobileFirstStrategie

SEO Maßnahmen – Die Basis Ihrer erfolgreichen Webseite

Erfolgreiche Webseiten haben oft eines gemeinsam: sie basieren auf SEO Maßnahmen. Die Suchmaschinenoptimierung dient dazu, den betreffenden Seiten ein möglichst hohes Ranking innerhalb der Suchmaschinenergebnisse zu ermöglichen. Immerhin haben viele Nutzenden nicht die Geduld, um beispielsweise bis auf Seite 3 (oder noch weiter hinten) zu klicken.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Webseiten, die auf SEO Maßnahmen aufbauen und weiter vorn angezeigt werden, dementsprechend häufiger besucht werden, ist hoch. Es gibt jedoch zahlreiche Faktoren, die im Zusammenhang mit einer effektiven Suchmaschinenoptimierung beachtet werden sollten.

SEO Maßnahmen

Darum ist SEO unerlässlich

Es gibt verschiedene Gründe, die aufzeigen, weshalb es wichtig ist, nicht auf SEO Maßnahmen zu verzichten. Die folgenden Bereiche sind von den Vorteilen der Suchmaschinenoptimierung direkt betroffen (Inwiefern und in welchem Umfang hier genau profitiert wird, ist natürlich von der Umsetzung und weiteren Details rund um die SEO Maßnahmen abhängig).

1. Mehr Kundinnen und Kunden

Klar! Nur diejenigen, die auf eine Webseite aufmerksam werden, können sich auch im zweiten Schritt dazu entschließen, sich beispielsweise zu einem Newsletter anzumelden, im Online Shop zu kaufen usw. . Auf Basis der entsprechenden SEO Maßnahmen kann dafür gesorgt werden, dass die jeweilige Zielgruppe mit den jeweiligen Angeboten konfrontiert wird. Höhere Besucherzahlen bedeuten oft auch „mehr Umsatz“.

2. Ein verbesserter Kontakt mit Interessentinnen und Interessenten

Gerade dann, wenn potenzielle Kundinnen und Kunden auf eine Seite stoßen, weil sie vorher in der Suchmaschine nach den entsprechenden Produkten gesucht haben, kann von einem „Grundinteresse“ gesprochen werden. Passt die Suchanfrage zu den Keywords, die im Rahmen der SEO Maßnahmen festgelegt wurden, werden qualifizierte Besucher angesprochen. Das bedeutet: wer explizit nach „Produkt XY“ sucht und auf die passenden Suchergebnisse klickt, ist generell eher bereit zum Kauf als jemand, der rein zufällig auf der betreffenden Seite landet. Dies bedeutet jedoch nicht, dass es von Vorteil wäre, sich ausschließlich auf dieses Grundinteresse zu verlassen! Selbstverständlich muss die Seite auch in qualitativer Hinsicht überzeugen, um dem potenziellen Kunden genau das zu bieten, was dieser erwartet.
Passen hier alle Faktoren zusammen, handelt es sich bei SEO Maßnahmen um eine besonders effektive Form des Marketings.

3. Mehr Bekanntheit für die Marke

Dieser Effekt lässt sich leicht nachvollziehen und baut auf den beiden erstgenannten Punkten auf. Mehr Besucher bzw. Kunden und ein verbesserter Kontakt zu denjenigen, die sich ohnehin für die betreffenden Produkte interessieren, bedeutet auch oft, dass die jeweilige Marke bekannter wird.

4. Vergleichsweise günstige Werbung

Verglichen mit anderen Werbemaßnahmen handelt es sich bei SEO meist um eine eher günstige Alternative. Unter anderem auch deswegen, weil andere Arten von Werbung häufig übersehen oder weggeklickt werden. SEO Maßnahmen setzen an einer anderen Stelle an. Denn: sie sind darauf ausgerichtet, dem potentiellen Kunden das zu bieten, was dieser ohnehin sucht.

Suchmaschinenoptimierung lernen!
Bilden Sie sich gezielt im komplexen Feld der Suchmaschinenoptimierung weiter und bringen Sie Ihre Webseite durch gute Rankings ganz nach oben. Der Online-Zertifikatslehrgang "Suchmaschinenoptimierung (DIM)" vermittelt Ihnen in acht Modulen das nötige Knowhow im Umgang mit Google, Bing und anderen Suchmaschinen. Sie lernen, wie Sie Keywords geschickt einsetzen, welche Bedeutung On- und Offpage Optimierung beikommt und wie Sie SEO-Maßnahmen gezielt auch lokal einsetzen können.
Dabei entscheiden Sie, welchen Umfang Ihre Lernaktivität hat und welchen Lerntempo Sie wählen. Durch den flexiblen Online-Zugriff auf den DIM Online-Campus haben Sie jederzeit Zugriff auf alle Lernmaterialien und Modulinhalte. Ein Einstieg in Ihre Weiterbildung ist jederzeit Möglich und bedarf einer schnellen Buchung im Shop. Starten Sie noch heute und ranken Sie morgen bereits oben!

Die wichtigsten SEO-Maßnahmen in der Übersicht

Im Bereich SEO geht es schon lange nicht mehr darum, lediglich die richtigen Keywords an den richtigen Stellen zu platzieren. Vielmehr braucht es eine individuelle Strategie, um zu gewährleisten, dass bestmöglich von den entsprechenden Marketingaktivitäten profitiert werden kann.
Die folgenden Punkte zeigen auf, wie vielseitig dieses Thema ist und worauf im Einzelnen geachtet werden sollte. Doch Vorsicht! Auch wenn es durchaus möglich ist, seine SEO Maßnahmen nach dem folgenden Raster aufzubauen, sollte nicht vergessen werden, dass die verschiedenen Details immer individuell und angepasst an die jeweilige Webseite festgelegt werden sollten.

1. Die Entwicklung einer Strategie

Bei der Entwicklung einer Strategie handelt es sich quasi um das Fundament der folgenden SEO Maßnahmen. Es ist durchaus sinnvoll, sich ein wenig Zeit zu nehmen, um auf diese Weise die „Rahmenbedingungen“ abzustecken. Fragen, die in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielen, sind unter anderem: „Welche Ziele möchte ich verfolgen?“, „Wer ist meine Zielgruppe (und was zeichnet diese aus)?“ und „Welche SEO Maßnahmen sind besonders wichtig?“. Auf Basis dieser Strategie soll dann erreicht werden, dass langfristig vor allem qualifizierte Besucher auf die Seite aufmerksam werden. Vereinfacht ausgedrückt: die Frage, die in Bezug auf die Entwicklung einer SEO Strategie über allem steht, ist: Wie schaffe ich es, den Interessenten auf meiner Seite genau das zu bieten, was diese suchen?

2. Analyse bestehender Rankings

Viele Unternehmen, die sich mit SEO Maßnahmen befassen, haben bereits eine Webseite erstellt. In diesem Fall ist es wichtig, sich zunächst mit dem Status Quo auseinanderzusetzen und sich zu fragen, wo die betreffende Seite im Ranking steht. Auf diese Weise lässt sich schnell etwaiger Optimierungsbedarf ausfindig machen.
Die „Analyse bestehender Rankings“ bezieht sich jedoch nicht nur auf die eigene Seite, sondern durchaus auch auf Seiten der Konkurrenz. Ein Blick nach rechts und links ist definitiv erlaubt, um beispielsweise herauszufinden, was bei den Mitbewerbern gut und was schlecht läuft. Bei dieser Art der Reflektion handelt es sich übrigens – im Idealfall - um einen fortlaufenden Prozess. Der Markt (und damit auch die Webseiten, die um ihre Besucher kämpfen) verändert sich kontinuierlich. Daher lohnt es sich durchaus, die entsprechenden Entwicklungen im Blick zu behalten.

3. Zuordnung relevanter Keywords

Keywords spielen im Zusammenhang mit SEO Maßnahmen insofern eine wichtige Rolle als dass sie den Interessenten an einem bestimmten Produkt bzw. einer Dienstleistung den Weg zur betreffenden Homepage weisen. Ein „Detail“, das hier eine besonders wichtige Rolle spielt, ist der Zusatz „relevant“. Fragen wie „Was macht meine Seite aus?“, „Was ist das Hauptthema auf meiner Seite?“ und „Welche Keywords sind mit meinem Hauptkeyword verwandt?“ können dabei helfen, eine grobe Keywordstruktur zu erstellen. Selbstverständlich gibt es jedoch auch Tools, die dabei helfen können, die Recherche nach den passenden Schlüsselwörtern noch detaillierter werden zu lassen.

4. Erstellung von SEO-Inhalten

Basierend auf den Keywords (Punkt 3) kann dann der Content auf der Webseite erstellt werden. Doch Vorsicht! Entgegen einiger Vorurteile ist es nicht sinnvoll zu versuchen, möglichst viele Keywords zu verbauen. Denn: im Rahmen der Bewertungen durch die Suchmaschinen wird unter anderem auch geprüft, wie nutzerfreundlich eine Seite ist. Hierzu gehört auch ein gewisser Lesekomfort. Dieser wird jedoch durch „Keyword-Spamming“ nachhaltig gestört.

5. Optimierung technischer Faktoren

Wie bereits im vorherigen Punkt erwähnt, sollte bei der Umsetzung von SEO Maßnahmen auch der Nutzerkomfort einer Seite berücksichtigt werden. Immerhin sollen sich die Menschen, die eine Webseite besuchen, auch wohlfühlen. Wichtige Punkte, die in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen, sind unter anderem eine möglichst schnelle Ladezeit und eine ansprechende Darstellung – auch auf mobilen Endgeräten. Wer seinen Webseitenbesuchern eine Seite im Responsive Design bietet, die sich dementsprechend an die Displays auf mobilen Endgeräten anpasst, wird von den Suchmaschinen oft als relevanter bewertet und in den Ergebnissen somit weiter oben angezeigt.

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Suchmaschinenoptimierung macht einen wesentlichen Teil im Online Marketing aus. Der Umgang mit entsprechenden Tools und Programmen ist komplex, bevor man Sie für sein Unternehmen effizient anwenden kann. In unseren Seminaren zum Thema Online Marketing wird ein breiter Themen-Komplex abgedeckt und Ihnen wird der Umgang mit Google Ads & Co. näher gebracht.
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Fazit

Effektive SEO Maßnahmen spielen sich auf unterschiedlichen Ebenen ab. Wer sich hier ein wenig Zeit nimmt, um zu erkennen, wie vielseitig dieses Thema ist, kann den Erfolg seiner Seite oft verbessern. Gleichzeitig gilt es, immer zu berücksichtigen, dass SEO Maßnahmen nicht einmalig, sondern stattdessen kontinuierlich berücksichtigt werden müssen.

Auch bestehende Seiten, die bisher fernab jeglicher Suchmaschinenstandards geführt wurden, lassen sich – auf Basis des nötigen Know hows – anpassen. Je nach Ausgangssituation und Umfang können SEO Maßnahmen jedoch durchaus etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Wer keine Zeit (oder Lust) hat, hier tätig zu werden, kann natürlich auch eine professionelle Marketingabteilung mit den entsprechenden Arbeiten betrauen.

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Im Umgang mit SEO-Tools und Analytics-Programmen bedarf es gewisser Kompetenz. Wir beraten Sie gerne zu Ihrer SEO-Strategie und erarbeiten mit Ihnen SEO-optimierten Content und Webseiten, damit Sie mehr Ihre Conversion erzielen können.
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#SEOMaßnahmen #Suchmaschinenoptimierung #OnlineMarketingKonzept

PageSpeed: Tools, Faktoren & Tipps für mehr Speed

Der PageSpeed ist einer der wohl am häufigsten übersehenen Ranking-Faktoren überhaupt. Wer an die Optimierung der eigenen Webseite denkt, arbeitet sich in der Regel vor allem an Keywords und Text-Optimierungen ab. Der PageSpeed gerät dabei schnell in den Hintergrund. Eine fatale Entscheidung, denn für das Ranking in den Suchmaschinen ist dieser Bereich von großer Bedeutung. Im Folgenden zeigen wir Ihnen deshalb die genaue PageSpeed Definition und wichtige Tools für die Messung. Zudem erhalten Sie einen Blick auf wichtige Faktoren für einen optimalen PageSpeed und wertvolle Tipps für die Optimierung.

PageSpeed Definition

Was ist Page Speed überhaupt? Im Prinzip lässt sich der Begriff ganz einfach aus dem Englischen übersetzen und bezeichnet die Ladezeit von Seiten oder auch die Seiten-Ladegeschwindigkeit. Konkret gemeint ist damit der Zeitraum vom Absenden einer Anfrage durch den Besucher und der vollständigen Auslieferung aller angefragten Inhalte. Je nach Webseite kann es sich dabei um Millisekunden oder Sekunden handeln. Bereits seit 2010 ist der PageSpeed von Google als Ranking-Faktor definiert. Im Jahre 2018 wurde dies sogar noch einmal verfeinert. Seit jenem Jahr ist der PageSpeed auch für mobilen Rankings von Bedeutung. Ermittelt werden für die Berechnung des PageSpeed verschiedene Fixpunkte wie etwa:

  • Time to First Byte (TTFB): Zeit zwischen dem Aufruf und dem Laden des ersten Byte
  • Time to Interactive (TTI): Zeit zwischen Aufruf und der ersten möglichen Nutzerinteraktion
  • First Contentful Paint (FCP): Zeitpunkt des ersten Ladens eines Textes oder Bildes
  • First Meaningful Paint (FMP): Zeitpunkt des gefühlten vollständigen Ladens

PageSpeed messen: Mit welchen Tools ist das möglich?

Um den eigenen PageSpeed messen zu können, kommen verschiedene Tools in Frage. Die beste Lösung ist das Tool PageSpeed Insights, welches vom Suchmaschinen-Riesen Google zur Verfügung gestellt wird. Das Tool analysiert die eigene Webseite in verschiedenen Bereichen und zeigt den Webmastern an, wo die Geschwindigkeit verbessert werden kann. PageSpeed Insights können Sie direkt im Browser aufrufen, wo Sie anschließend nur noch die URL Ihrer Webseite eintragen müssen. Innerhalb von wenigen Minuten zeigt Ihnen das Tool einen Bericht, der nach verschiedenen Prioritäten sortiert ist. Aufgaben mit einer höheren Priorität können und sollten Sie sich also sofort widmen. Besonders angenehm: PageSpeed Insights unterscheidet zwischen einem Bericht für die Desktop-Version und einem Bericht für die mobile Version Ihrer Webseite.

Online Marketing Manager (DIM)

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Welche Faktoren sind für einen schnellen PageSpeed wichtig?

Positiv beeinflussen können Sie den PageSpeed Ihrer Webseite mit Hilfe verschiedener Faktoren. Zu diesen gehört zum Beispiel das simple Reduzieren der Ressourcen-Größen. Gemeint sind damit zum Beispiel Grafiken auf Ihrer Webseite. Diese sollten keine allzu große Dateigröße mit sich bringen, da sich diese negativ auf die Ladezeiten auswirkt. Entfernen Sie also überschüssige Grafiken oder komprimieren Sie Ihre vorhandenen Grafiken auf der Webseite. Ebenfalls reduzieren sollten Sie CSS, JavaScript oder HTML. Je komplexer das Gerüst, desto größer ist in der Regel der Einfluss auf die Ladezeit. Ebenso können Sie auch mit einer Verkürzung der Server-Reaktionszeit für eine schnelle Webseiten-Geschwindigkeit sorgen.

Negative Auswirkungen auf den PageSpeed kann auch die Anzahl der Weiterleitungen haben. Bestenfalls sollten Sie auf diese vollständig verzichten. Ebenso empfiehlt es sich, gerade im ATF-Bereich einer Webseite nicht auf JavaScript- oder CSS-Ressourcen zurückzugreifen. Nutzen sollten Sie zudem das Browser Caching.

  • Reduzierte Größe der Ressourcen
  • Reduzierung von CSS, HTML oder JavaScript
  • Begrenzung der Server-Reaktionszeit
  • Verzicht auf Weiterleitungen
  • Nutzung des Browser Caching
  • Verzicht auf JavaScript oder CSS-Ressourcen above the fold (ATF)
PageSpeed

Tipps: So optimieren Sie die Geschwindigkeit Ihrer Webseite

Sollten Sie Ihre vorliegende Webseite optimieren wollen, kann dies eine ganze Menge Arbeit sein. Starten Sie ein neues Projekt, sollten Sie deshalb gleich von Beginn an den PageSpeed im Hinterkopf behalten. Richten Sie Ihre Webseite also so aus, dass diese nicht für unangenehm lange Ladezeiten bei den Besuchern sorgt. Den PageSpeed sollten Sie regelmäßig testen und optimieren. Besonders wichtig ist hierfür auch die laufende Pflege der Webseite. Hier sollten Sie sich am besten an die genannten Faktoren handeln, um die Geschwindigkeit nicht auszubremsen. Grafiken sollten Sie also stets komprimiert integrieren. Zudem sollten Sie bei neuen Unterseiten im ATF-Bereich auf Java- oder HTML-Ressourcen verzichten.

Seminar Suchmaschinenoptimierung (DIM)

Im SEO Seminar erhalten Sie umsetzbare Strategien, Checklisten, und hilfreiche Tipps & Tricks aus dem Bereich Suchmaschinenoptimierung. Optimieren Sie Ihre Webiste und verbessern Sie Ihr Ranking nachhaltig. Wir zeigen Ihnen wie! Informieren Sie sich jetzt über Termine und Inhalte:

Fazit: Holen Sie mehr aus Ihrer Webseite

Der PageSpeed ist ein Ranking-Faktor, der lange Zeit belächelt wurde. Schon seit mehr als zehn Jahren bewertet Google für das Ranking die Geschwindigkeiten der Webseiten. So richtig brisant geworden ist dieses Thema jedoch erst im Jahre 2018 durch die Einführung in der mobilen Bewertung der Suchergebnisse. Als Webmaster sollten Sie den PageSpeed Ihrer Webseite regelmäßig überprüfen. Schon Kleinigkeiten, wie etwa zu großen Bildern, können sich auf den PageSpeed auswirken. Und so kann Ihr Ranking in der Suchmaschine nachhaltig negativ beeinflusst werden. Mit Hilfe des Google-Tools PageSpeed Insights können Sie jedoch regelmäßig Berichte einholen und Ihre Homepage bei Bedarf anpassen. Möglichkeiten stehen dabei in der Regel vielfach zur Verfügung. Von kleinen Anpassungen bis hin zu großen technischen Umstrukturierungen wirken sich zahlreiche Entscheidungen auf den PageSpeed aus. Das sollten Sie sich zu Nutze machen!

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Unsere Experten der Digitalagentur milaTEC helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Katharina SilberbachKatharina Silberbach

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Der passende Suchbegriff – Alle reden davon, aber wie findet man ihn?

Der Suchbegriff ist in der Netzgemeinde in aller Munde. Sowohl Betreiber von Unternehmenswebseiten als auch Menschen, die sich einen privaten Blog einrichten, haben eines gemeinsam: sie möchten von Nutzern gesehen werden. Die Recherche nach dem passenden Suchbegriff ist aktueller denn je – und wirft viele Fragen auf. Fest steht: wer hier auf die im wahrsten Sinne des Wortes richtigen Begriffe setzt, kann sein Google-Ranking auf hervorragende Weise unterstützen.

Doch welche Keywords sind hierbei eigentlich relevant? Schon lange reicht es nicht mehr aus, bei der Recherche nach dem passenden Suchbegriff „nur“ die eigene Marke in den Fokus zu rücken. Viele potenzielle Leser und Kunden suchen beispielsweise erst nach einem bestimmten Thema oder Produkt und werden DANN auf die Marke aufmerksam.

Der Weg zum richtigen Suchbegriff ist damit nicht gradlinig, sondern erfordert den berühmten „Blick über den Tellerrand“. Wer hier jedoch mit Bedacht vorgeht, schafft es in der Regel auch, mehr Traffic für seine Seite zu generieren.

Den passenden Suchbegriff finden – Los geht’s mit klassischem Brainstorming

Brainstorming macht - gerade dann, wenn es um das Finden der passenden Suchbegriffe geht - Spaß und hilft dabei, sich in den Leser bzw. Kunden hineinzuversetzen. Schreiben Sie entweder im Team oder alleine alles auf, was Ihnen zu Ihrem Angebot einfällt. Ganz wichtig: bleiben Sie spontan! Beim Brainstorming ist im ersten Schritt alles erlaubt.

Beziehen Sie daher umgangssprachliche Wortaneinanderreihungen ebenso mit ein wie:

  • Produktnamen
  • Dienstleistungsbeschreibungen
  • Kombinationen von Worten, die den ursprünglichen Suchbegriff

oder anders: fragen Sie sich, was Sie in eine Suchmaschine eintippen würden, um Ihr eigenes Angebot zu finden. Sinnvoll ist es hierbei auch, auf eine transparente Kommunikation mit dem Kunden zu setzen und ihn zu fragen, wie er nach den betreffenden Services und Produkten suchen würde.

Suchbegriff Brainstorming

Welchen Suchbegriff nutzt die Konkurrenz?

Sicherlich kennen Sie viele Ihrer Konkurrenten am Markt bzw. haben deren Seiten schon besucht. Bleiben Sie aufmerksam und recherchieren Sie, welcher Suchbegriff hier zentral verwendet wird. Oft geben die jeweiligen Überschriften hier Aufschluss.

Doch Vorsicht! Viele Kunden reagieren wenig erfreut darüber, wenn sie bemerken, dass Suchbegriffe nur um der Suchmaschine Willen eingesetzt wurden und den Lesefluss trüben. Hier gilt es, auf einen angenehmen Einbau zu achten, um die Benutzerfreundlichkeit sicherzustellen.

Nicht jeder Suchbegriff passt – Sortieren Sie aus

Wer selbst gebrainstormed hat und sich Inspirationen von seinen Mitbewerbern geholt hat, verfügt vergleichsweise rasch über eine lange Liste an Suchbegriffen, die mal mehr, mal weniger gut passen. Nun gilt es, auszusortieren und die entsprechenden Favoriten zu finden. Hierzu werden verschiedene Tools angeboten, welche binnen weniger Sekunden dabei helfen, eine passende Vorauswahl zu treffen. Der Vorteil: Sie sparen Zeit und können sich je nach Tool noch weiter inspirieren lassen.

Wer möchte, kann jedoch auch selbst die manuelle Suche über Google bemühen. Hier sind es dann in der Regel auch die beliebtesten Suchbegriffe, die ganz weit oben erscheinen.

Fernlehrgang SEO

Verfeinern Sie „Ihre“ Suchbegriffe

Wer Smartphones verkauft und sich mit Hinblick auf einen Suchbegriff ausschließlich auf das Keyword „Smartphone“ konzentriert, wird es schwer haben, sich gegen die Konkurrenz, deren Seiten eventuell schon länger bestehen, durchsetzen zu können. Dementsprechend ist es nun an der Zeit, die Suchbegriffe, die es durch die Vorauswahl geschafft haben, zu verfeinern. Und wie? Überlegen Sie sich hier wieder genau, nach was Ihre Kunden in spe suchen würden. Besonders beliebt sind hier Wortkombinationen aus dem entsprechenden Produkt und:

  • „kaufen“
  • „buchen“
  • „günstig“

Auch der jeweilige Ort kann hier je nach Branche und Artikel von Bedeutung sein, um den regionalen Kundenstamm weiter auszubauen. Um sich hier inspirieren zu lassen, kann es helfen, den Begriff selbst in Google einzugeben und zu überprüfen, welche Ergänzungen vorgeschlagen werden.

Übrigens: die meisten „guten“ Suchbegriffe werden auch Ihren Mitbewerbern schon bekannt sein. Dementsprechend gilt es selbstverständlich im Gegenzug auch immer, den Content auf der eigenen Seite entsprechend zu optimieren.

Wichtig: Den Suchbegriff an das eigene Ziel anpassen

So individuell Ihr Unternehmen ist, so individuell sollte auch Ihr jeweiliger Suchbegriff sein. Mit anderen Worten: stellen Sie sich die Frage, was Sie erreichen möchten. Möchten Sie Kunden informieren? Oder möchten Sie Ihre Verkaufszahlen steigern? Eventuell sogar beides? All das gilt es, bei der Suche nach den richtigen Suchbegriffen zu berücksichtigen.

Wer sich hier in den Kunden hineinversetzen kann, lenkt den Weg der „richtigen“ Personen auf seine Seite. Interessenten, die kaufen möchten, reagieren vergleichsweise häufig auf Wortzusammensetzungen mit „kaufen“. Schnäppchenjäger werden mit „günstig kaufen“ angelockt. Menschen auf der Suche nach Information geben vergleichsweise häufig „Testsieger“ oder „beste“ in die Suchleiste ein.

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Sie möchten nicht nur lernen, den passenden Suchbegriff zu finden, sondern die komplette Suchmaschinenoptimierung umsetzen können? Informieren Sie sich hier über die Inhalte des Seminars "SEO (Suchmaschinenoptimierung)":

Fazit – Der Suchbegriff sollte individuell und kundenfreundlich sein

Den „besten“ Suchbegriff gibt es nicht. Vielmehr ist eine passende Wahl hier von vielen Faktoren und in gewisser Weise auch von Trends abhängig. Dementsprechend ist es immer auch sinnvoll, den Markt zu beobachten und seine Suchbegriffe entsprechend anzupassen. Weiterhin kann es sinnvoll sein, auf besonders individuelle Wortkombinationen zu setzen, die den Leser bzw. Kunden in spe direkt zum Ziel führen. Das Verwenden besagter Kombinationen ist oftmals sinnvoller als das Fokussieren auf den eigenen Markennamen oder lediglich ein Schlagwort, das schon etliche Unternehmen der Konkurrenz für sich entdeckt haben.

Google Ranking: Was bedeutet das eigentlich und wie kann man es beeinflussen?

Im Google Ranking will jeder möglichst weit oben stehen, der eine eigene Webseite besitzt. Doch was genau hat es mit dem Begriff eigentlich auf sich? Warum dreht sich alles um Google? Wodurch wird das Ranking beeinflusst? Und wie kann man es aktiv verbessern? Um all diese Fragen geht es in diesem Artikel, der sich einmal grundlegend mit einem Marketingbegriff beschäftigt, der in aller Munde ist.

 Als Suchmaschine fungiert Google quasi als Tor zum Internet. Mit einem deutschlandweiten Marktanteil von 86 Prozent bei der Desktop-Suche und 98 Prozent bei der mobilen Suche, führt an dem Suchgiganten kein Weg vorbei. Webseiten, die nicht im Suchindex von Google sind, versinken quasi in der Bedeutungslosigkeit des World Wide Webs. Doch die Aufnahme in den Index allein ist noch lange keine Erfolgsgarantie. Schließlich buhlen Millionen Webseiten um die vordersten Positionen in den Suchergebnissen.

Darum ist das Google Ranking so wichtig

Beim Google Ranking stehen die obersten Suchergebnisse im Fokus. Denn Google-Nutzer schenken (meist) nur diesen Ergebnissen Beachtung. Natürlich ist es kein Zufall, welche Webseiten an der Spitze stehen. Halten Sie sich einmal Ihr Suchverhalten vor Augen: Wann haben Sie zuletzt auf Seite zwei, drei oder vier der Suchergebnisse geguckt? In der Regel beachten wir nur die Webseiten, die bei Google ganz oben stehen. Schon die hinteren Plätze auf der ersten Seite, die stets zehn organische Suchergebnisse umfasst, finden deutlich weniger Beachtung. Geblättert wird meist nur bei komplexen Suchanfragen.

Je höher eine Webseite im Google Ranking steht, desto größter ist der Traffic, der über die Suchmaschine auf die Webseite gelangt. Doch wer bestimmt, welche Webseite wo steht? Das ist Aufgabe des Google Algorithmus, der sich dafür an rund 200 Rankingfaktoren orientiert. Viele dieser Rankingfaktoren sind bekannt. Entweder, weil sie in der Vergangenheit in Praxistests erforscht wurden, oder weil Google selbst sie bekanntgegeben hat.

200 Google Ranking Faktoren bestimmen die Suchausspielung

Die Bestimmung des Google Rankings ist mit 200 Faktoren sehr komplex. Wer die Rankingfaktoren kennt, der kann seine Webseite gezielt für Google optimieren und damit das Ranking aktiv beeinflussen. Diese Disziplin des (Online-)Marketings nennt sich Suchmaschinenoptimierung. Auf Englisch: Search Engine Optimization (kurz SEO). Aufgrund des Konkurrenzkampfs im Internet muss heute so gut wie jeder Webmaster Suchmaschinenoptimierung betreiben, wenn er eine gewisse Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erreichen möchte.

Da Sie logischerweise nicht für jede Suchanfrage ganz oben ranken können, konzentriert man sich im Rahmen von SEO auf ausgewählte Keywords. Keywords sind Schlüsselwörter, die im Rahmen einer Suchanfrage verwendet werden. Diese Keywords müssen sich auf der Webseite wiederfinden, damit sie dazu in den Suchergebnissen gelistet werden. Je besser auf die zahlreichen Rankingfaktoren optimiert wurde, desto weiter oben steht die Webseite zum jeweiligen Keyword.

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Basis des Google Ranking: Keywords

Die Keywords, auf die Sie optimieren, müssen in erster Linie zum Thema Ihrer Webseite passen. Allerdings sollten Sie auch auf ein gewisses Suchvolumen achten, das die Erfolgsaussichten verbessert. Was nützt es schließlich, bei einem Suchbegriff auf Platz eins zu stehen, wenn diesen kaum jemand verwendet? Grundlage aller SEO-Aktivitäten ist demnach eine gewissenhafte Keyword-Recherche, die beispielsweise mittels geeigneter SEO-Tools erfolgen kann.

Kurze, generische Keywords wie "Autoversicherung" oder "Urlaub" sind natürlich hart umkämpft. Um hierfür Top-Positionen zu erzielen, braucht es nicht nur einen langen Atem, sondern auch viel Geld. Deshalb konzentrieren sich SEOs vermehrt auf sogenannte Long-Tail-Keywords. Das sind Suchanfragen aus mehreren Wörtern, die deutlich weniger Wettbewerb aufweisen und deshalb schnellere und bessere Erfolgsaussichten versprechen.

Für ein gutes Google Ranking die Suchintention verstehen

Um ein besseres Google Ranking zu erzielen, sollten Sie versuchen, die Intention hinter der Suchanfrage der Nutzer zu verstehen. Long-Tail-Keywords beispielsweise lassen die Suchintention gut erkennen, da nicht bloß ein generischer Oberbegriff gesucht wird. Wer Suchmaschinenoptimierung erfolgreich betreiben will, der sollte sich mit dem Thema Suchintention intensiv auseinandersetzen. Denn nur wer weiß, warum Internetnutzer nach einem bestimmten Begriff suchen, der kann Ihnen entsprechenden Content anbieten und folglich eine gute Position im Ranking einnehmen.

Ganz grundsätzlich lassen sich alle Maßnahmen, die dazu dienen das Google Ranking zu verbessern, in zwei Kategorien einordnen: OnPage- und OffPage-Optimierung. Die OnPage-Optimierung umfasst alle Dinge, die Sie direkt an der Webseite vornehmen können. Für dessen Erfolg sind Sie ganz allein verantwortlich. Die OffPage-Optimierung hingegen umfasst die Einflussfaktoren von außen.

Beispiele OnPage-Faktoren

  • sprechende URLs
  • Meta-Title und Meta-Description
  • Seitentitel
  • Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit
  • sinnvolle Überschriftshierarchien
  • leserlicher Content mit Mehrwert
  • interne Links
  • Ladezeit
  • XML-Sitemap

Beispiele OffPage-Faktoren

  • Backlinks
  • Nutzersignale (z. B. Klickrate, Verweildauer, Absprungrate, Social Signals)

Top 3 Google Ranking Aspekte

Bei 200 Google Ranking Faktoren kann man sich natürlich nicht mit jedem gleich intensiv beschäftigen. Manche Optimierungsbausteine sind schnell erledigt, andere bedürfen intensiver Arbeit und viel Zeit. Welche Faktoren jedoch sind die wichtigsten, wenn ich mein Google Ranking verbessern will? Hier lassen sich im wesentlichen drei Schwerpunkte nennen:

  1. Content

"Content is King", heißt es so schön in der Branche. Dass genau das der Fall ist, haben in jüngster Vergangenheit mehrere Updates des Google Algorithmus bewiesen, die allesamt nichts Anderes bezweckt haben, also den Inhalt der Webseiten in qualitativer Hinsicht noch besser bewerten und berücksichtigen zu können. Denn Googles oberstes Ziel ist es, seinen Nutzern die bestmöglichen Suchergebnisse zu liefern, um die Position als Marktführer behalten und ausbauen zu können. Der Content sollte sich in erster Linie an die Leser und nicht an die Suchmaschine wenden. Er ist dann gut, wenn er Relevanz besitzt, weil er Fragen beantwortet oder Problemlösungen anbietet.

  1. Backlinks

Die Backlinks sind allen Zweiflern zum Trotz nach wie vor ein elementarer Rankingfaktor. Backlinks sind Links, die von einer anderen Webseite auf Ihre Webseite verweisen. Das Prinzip dahinter ist einfach erklärt: Google stuft jeden Backlink als Empfehlung ein. Schließlich verlinkt man ja in der Regel nur auf Webseiten, die man auch gut findet. Je mehr externe Links eine Webseite hat, desto öfter wird sie also empfohlen. Ein Backlink ist umso wertvoller, je relevanter der Linkgeber ist. Es sollte vor allem einen thematischen Bezug beider Webseiten zueinander geben.

  1. Nutzersignale

Nicht nur die Backlinks helfen Google dabei die Qualität einer Webseite für das Google Ranking einzuschätzen, sondern auch die Nutzersignale. Dabei handelt es sich beispielsweise um die Klickrate, Verweildauer und Absprungrate. Je öfter ein Suchergebnis angeklickt wird, je länger ein Besucher auf der angeklickten Seite verweilt und je geringer die Absprungrate, also die Rückkehr zu den Suchergebnissen ist, desto relevanter ist eine Webseite. Gute Nutzersignale werden natürlich mit einem besseren Ranking belohnt.

Google AdWords Seminar

Sie möchten mit Ihrer Webseite noch über den generischen Suchbegriffen erscheinen? Dann investieren Sie in Google AdWords. Im eintägigen Seminar "Google AdWords" lernen Sie die Funktionsweise und die Gestaltung erfolgversprechender Google Anzeigen kennen. Informieren Sie sich über die genauen Inhalte und Termine:

Legende:
Freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Das Google Ranking entscheidet über den Erfolg einer Webseite

Das oberste Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist es folglich, eine Webseite so weit oben wie möglich im Google Ranking zu platzieren. Um dies zu erreichen, bedarf es in erster Linie Content, der für die Suchenden Relevanz hat. Ist das der Fall, ergeben sich unterstützende Backlinks und positive Nutzersignale beinahe ganz von selbst. Beim Streben nach einem besseren Google Ranking sollten Sie sich stets fragen, was Sie von einer guten Webseite erwarten würden. Denn genau das ist es, was auch Google von Ihrer Webseite erwartet.

SEO Contest - Der Wettbewerb um das Google Ranking

Aktuell findet ein SEO Contest von Cinestock statt, in dem es darum geht entweder für das fiktive Keyword Black Hat Sith oder White Hat Jedi im generischen Suchergebnis von Google.de zu ranken.

In einem SEO Contest (Search Engine Optimization Contest, Suchmaschinenoptimierungs-Wettbewerb) versuchen die Teilnehmer mit fiktiven Wörtern/Keywords möglichst weit vorne bei einer Suchmaschine gelistet zu werden. Die Website, die an einem bestimmten Stichtag oder nach einem definierten Punktesystem auf dem 1. Platz der Suchmaschine, beispielweise bei Google, erscheint, gewinnt den SEO Contest.

Ein solcher Contest bietet den Webseitenbetreibern die Möglichkeit neue Strategien im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung auszuprobieren und die Wirkung bestehender Strategien zu beobachten.

SEO Conteste stehen im Verdacht die Suchmaschinen durch den künstlich und speziell für den Contest erzeugten Content voll zu spammen. Allerdings können die realen Suchergebnisse durch die meist frei erfundenen Keywords nicht verfälscht werden, sodass keine negativen Auswirkungen auf die realen Suchanfragen bestehen. Ganz im Gegenteil: Wettbewerbe können sogar Schwachstellen in den Such- und Bewertungsverfahren der Suchmaschinen identifizieren und so zu einer Verbesserung der Suchmaschine führen.