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Duplicate Content – wie Sie ihn finden & vermeiden

Ein Satz hier, ein kleiner Abschnitt da… wer sich ein wenig Zeit nimmt, um im Internet zu stöbern, wird oft schnell darauf aufmerksam, dass Duplicate Content weiter verbreitet ist als es im ersten Moment den Anschein haben mag.

Viele Webseitenbetreiber sind sich jedoch nicht über die negativen Auswirkungen, die das „Copy and Paste“ vorgehen mit sich bringt, im Klaren. Hierbei handelt es sich nicht nur um ein Vorgehen, für das rechtliche Konsequenzen drohen. Auch die Sichtbarkeit der eigenen Seite kann unter Duplicate Content leiden. Die folgenden Abschnitte zeigen auf, weshalb es so wichtig, auf das Gegenteil, den Unique Content zu setzen und welche Tipps sich dazu eignen, um Duplicate Content zu vermeiden.

Definition: Was ist interner und was ist externer Duplicate Content?

Im Zusammenhang mit Duplicate Content wird zwischen „intern“ und „extern“ unterschieden. Die beiden Bezeichnungen sind weitestgehend selbsterklärend. Denn: mit „interner Duplicate Content“ sind die Inhalte gemeint, die sich auf die eigene Homepage beschränken. Klassische Beispiele hierfür sind:

  • Die Webseite kann sowohl mit .de als auch mit .com Endung aufgerufen werden.
  • Es gibt mehrere Versionen einer Seite, zum Beispiel als klassische Seite und als „Archiv“.
  • Es existieren mehrere URLs für die gleiche Seite.
  • Texte aus Produktbeschreibungen werden – da sich die einzelnen Produkte ähnlich sind – kopiert bzw. nur leicht abgeändert.

Häufig leidet eine Seite unter internem Duplicate Content, ohne dass es der Seitenbetreiber weiß. Eine Zusammenarbeit mit einer professionellen Marketingagentur kann hier weiterhelfen. Auf der Basis einschlägiger Analysetools und einer Webseiten-Analyse lässt sich schnell herausfinden, wo etwaige Schwachstellen liegen und wie diese am besten repariert werden können.

Bei externem Duplicate Content verhält sich dies etwas anders. Hierbei handelt es sich meist um die nicht erlaubte Verwendung von Text und Bildern. Der entsprechende Inhalt wird hier von fremden Seiten, zum Beispiel von der Konkurrenz, kopiert. Dieses Vorgehen kann, wenn aufgeklärt werden kann, welcher Content als erstes da war, durchaus teuer werden. Eine Urheberrechtsverletzung dieser Art stellt keineswegs ein Kavaliersdelikt dar.

Darum ist es wichtig, Duplicate Content zu vermeiden

Die Verwendung von Duplicate Content kann dazu führen, dass sich das Google Ranking der eigenen Seite merklich verschlechtert. Umso wichtiger ist es, hier vorzusorgen und diesen Störfaktor im Idealfall von Vornherein zu vermeiden. Aber wie?

Grundsätzlich gilt, dass es falsch wäre, zu behaupten, dass Google doppelte Inhalte generell abstrafen würde. Immerhin gibt es genügend Beispiele aus der Praxis, die zeigen, dass es auch legal sein kann, Inhalte zu kopieren – beispielsweise dann, wenn der Text oder die Bilder vom Urheber freigegeben wurden. In diesem Fall ist es jedoch wichtig, den jeweiligen Bereich entsprechend zu kennzeichnen. Wer fremde Inhalte hingegen als seine eigenen verkauft, riskiert, nicht nur von dem Urheber, sondern auch von Google abgestraft zu werden. Im schlimmsten Fall wird die eigene Seite dann überhaupt nicht in den Suchergebnissen aufgeführt. Auch Klagen rund um „Copy and Paste“ Vorwürfe können erfahrungsgemäß teuer werden.

Umso wichtiger ist es, die eigene Seite genau unter die Lupe zu nehmen und sowohl mit Hinblick auf internen als auch im Zusammenhang mit externem Duplicate Content vorsichtig zu sein.

Ein weiterer Punkt: Auch das Unternehmensimage kann unter Duplicate Content leiden. Dies gilt (leider) auch dann, wenn sich der Originaltext auf der eigenen Seite befindet und hier von einem Mitbewerber kopiert wurde. Nur die wenigsten Kunden dürften sich die Mühe machen, herauszufinden, wer Urheber und wer der Kopierende ist. Allein die Vermutung, dass es eine Marke beispielsweise nicht für nötig halten könnte, die eigenen Artikel mit individuellen Produktbeschreibungen zu versehen und sich stattdessen bei der Konkurrenz zu bedienen, kann dem Ansehen schaden.

Zusammengefasst bedeutet Duplicate Content – egal, ob intern oder extern – die Möglichkeiten im Zusammenhang mit einer Internetpräsenz nicht optimal zu nutzen. Drohende Szenarien, wie zum Beispiel eine Abstrafung durch Google, ein merklicher Imageverlust und/ oder eine Klage wegen Urheberrechtsverletzung, sorgen dafür, dass viele Unternehmen in der heutigen Zeit im Zusammenhang mit Duplicate Content und dessen Vermeidung deutlich vorsichtiger geworden sind als es noch vor einigen Jahren der Fall war.

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Ursachen für Duplicate Content

Die Ursachen, die für die Entstehung von Duplicate Content verantwortlich sind, sind vielseitiger als es im ersten Moment den Anschein haben mag. Viele Webseitenbetreiber verbinden mit doppelten Inhalten das Kopieren von Texten. Und tatsächlich: hierbei handelt es sich tatsächlich um einen der häufigsten Gründe, weshalb Duplicate Content auftaucht.

Doch auch diejenigen, die ihre Texte und Bilder selbst erstellt haben, können sich nicht zu 100% sicher sein, dass sie vor Duplicate Content gefeit sind.

Die folgenden Punkte zeigen auf, auf welche Faktoren ein besonderes Augenmerk gelegt werden sollte.

  1. Möglicherweise leidet eine Webseite unter Duplicate Content, weil VON IHR kopiert wurde? Es lohnt sich dementsprechend durchaus, hin und wieder zu checken, ob die eigenen Inhalte eventuell an anderer Stelle im Netz verwendet werden.
  2. Wer viele Blogartikel zu einem bestimmten Thema schreibt, kann durchaus ein wenig „betriebsblind“ werden. Eventuell nutzt er dieselben Formulierungen, ohne dass er sich dessen bewusst wäre? Auch „Kleinigkeiten“ wie diese können dafür sorgen, dass doppelte Inhalte entstehen.
  3. Eine Homepage, die sowohl mit als auch ohne „www“ bzw. über „http“ und „https“ erreicht werden kann, fällt auch in den Bereich des Duplicate Content.
  4. Viele Unternehmen arbeiten kontinuierlich an ihrer Webseite. Manchmal werden jedoch auch alte Versionen gegen neue ersetzt. Befindet sich die alte Webseite noch im Index der Suchmaschine und kommt die neue hinzu, wird diese als doppelt gewertet.
  5. Achtung bei Print Angeboten, zum Beispiel als pdf! Diese sind zwar sehr nutzerfreundlich, aber auch Duplicate Content-lastig. Ein ähnliches Problem besteht auch im Zusammenhang mit mobilen Webseiten. Erkennt Google nicht, dass es sich um eine mobile Version handelt, definiert es die entsprechenden Inhalte auch als „doppelt“.
  6. Einige Unternehmen rufen gleich mehrere Domains ins Leben, die auf dieselben Inhalte setzen. Die verschiedenen Seiten beschränken sich jedoch nur gegenseitig und verlieren meist schnell an Rankingpotenzial. Wer hier auf Nummer Sicher gehen möchte, sollte auf Quellenangaben und Verlinkungen setzen, um Google anzuzeigen, dass alles seine Richtigkeit hat.
  7. Im Rahmen von URLs sollte ausschließlich klein geschrieben werden. Wer beide Varianten zulässt, riskiert, dass dieselbe Seite mehrmals indexiert wird.
  8. Kreativ bleiben! So ähnlich sich die verschiedenen Artikel im Online Shop auch sein mögen und so logisch (und bequem) es auch wäre, hier Produktbeschreibungen zu kopieren: Die Auswirkungen auf das Ranking in den Suchergebnissen können verheerend sein. Daher sollten hier keine Kompromisse eingegangen werden. Jeder Artikel verdient seinen Unique Content.
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Tipps um Duplicate Content zu vermeiden

Grundsätzlich ist es möglich, sowohl internen als auch externen Duplicate Content zu vermeiden. Wer gerade erst dabei ist, seine Seite aufzubauen, verfügt über den Vorteil, dass er seinen Fokus von Vornherein auf die oben genannten Punkte legen kann. Auch die Zusammenarbeit mit einer Marketingagentur kann hier durchaus sensibilisieren und immer wieder neu aufzeigen, welche Punkte bei der Vermeidung von Duplicate Content wichtig werden.

Selbstverständlich ist es auch möglich, sich bei einer bereits bestehenden Seite auf die Suche nach doppelten Inhalten zu begeben und die Fehler zu beheben, um es im Nachhinein besser zu machen. Die folgenden Tipps können dabei helfen, den doppelten Inhalten auf die Schliche zu können.

  • Mittlerweile gibt es einige Tools, die dabei helfen können, internen Duplicate Content ausfindig zu machen. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, die komplette Seite zu checken und sich eine Art „Ergebnisbericht“ anzeigen zu lassen. Besonders wichtig ist es natürlich, sich eingehend mit der Auswertung zu befassen. Sollte sich zeigen, dass es Handlungsbedarf gibt, weil Google beispielweise Inhalte als doppelt wertet, ist es wichtig, dem nachzugehen.
  • Wer den Verdacht hat, dass seine Inhalte auf anderen Seiten genutzt werden, kann auch auf Google zurückgreifen und einen Text-Absatz seiner eigenen Seite in das Suchfeld eingeben. Auf diese Weise lassen sich vergleichsweise schnell doppelte Inhalte ausfindig machen. Die Bereiche, die übereinstimmen werden als „fett“ gekennzeichnet.
  • Diejenigen, die nicht nur einzelne Bereiche, sondern die komplette Seite checken lassen möchten, sind gut beraten, wie auch im Zusammenhang mit externem Duplicate Content, auf die einschlägigen Tools zu setzen. Diese zeigen nicht nur Übereinstimmungen auf, sondern bieten auch weitere Details. Unter anderem lässt sich auf Basis der Auswertungen erkennen, zu wie viel Prozent Übereinstimmungen vorliegen.
Duplicate Content

Abschließend sollte erwähnt werden, dass es so gut wie immer sinnvoll ist, in regelmäßigen Abständen zu überprüfen, ob sich die eigene Webseite gegebenenfalls durch internen oder externen Duplicate Content permanent ausbremst. Gerade dann, wenn die Anzahl der Webseitenbesucher fällt und sich der Rückgang nicht anderweitig erklären lässt, ist es ratsam, hier genauer nachzuhaken und beispielsweise die einschlägigen Tools zu nutzen, um dem Problem auf die Schliche zu kommen.

Da die Ergebnisse der Checks jedoch nicht nur abgelesen, sondern auch interpretiert werden müssen, ist es hilfreich, bei Bedarf mit externen Dienstleistern zusammenzuarbeiten. Auf diese Weise ist es oftmals möglich, sich von Störfaktoren wie doppelten Inhalten zu befreien.

#DuplicateContent #UniqueContent #Rankingfaktor #ContentMarketing

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Largest Contentful Paint (LCP): Alle Infos und Tipps zur Optimierung

Als der Largest Contentful Paint (LCP) von Google als neue Metrik bei der Webseiten-Analyse vorgestellt wurde, wurde vielen Webmaster erst einmal schwindelig. Eine weitere Metrik zur Bestimmung des Pagespeeds?! Mittlerweile allerdings hat diese Metrik bereits ihre „Muskeln spielen“ lassen und eine entscheidende Lücke geschlossen. Welche das ist, warum der LCP eingeführt wurde und wie Sie diesen optimieren können, zeigen wir Ihnen im Folgenden.

Largest Contentful Paint (LCP) Definition

Die Largest Contentful Paint Definition ist kurz. Diese Metrik gibt die Zeit an, die bis zum Laden des relevantesten und größten Elements auf Ihrer Webseite vergeht.

Eine wichtige Frage ist an dieser Stelle allerdings noch ungeklärt. Wann nämlich ist der LCP ausreichend schnell geladen? Und wann ist Optimierungsbedarf vorhanden. Als Faustregel gilt, dass Werte bis zu 2,5 Sekunden als gut bezeichnet werden kann. Liegen die Ladezeiten darüber und bis zu 4,0 Sekunden, ist eine Optimierung ratsam und empfehlenswert. Längere Ladezeiten sind wiederum schlecht. Hier sollte bestenfalls sofort mit der Optimierung begonnen werden.

Largest Contentful Paint

Noch eine Metrik? Darum wurde der LCP eingeführt

Die Einführung neuer Metriken zur Bewertung einer Seite (Core Web Vitals) und insbesondere zur Bestimmung des Pagespeed hat bei Google schon fast Tradition. In diesem Fall allerdings ist der Largest Contentful Paint dazu da, um eine wichtige Lücke zu schließen. Genutzt wurde bislang vorrangig der First Contentful Paint. Dieser gibt an, wann die User das erste Element auf Ihrer Webseite sehen. Das Problem: Dieses Element kann für den Nutzer vollkommen wertlos sein - zum Beispiel ein Platzhalter. Andere Metriken konnten wiederum die Ladezeit bestimmen, aber nicht, ob die Elemente auch für den User sichtbar sind. Um genau diese Lücke zu schließen, haben Google und das World Wide Web Consortium (W3C) den Largest Contentful Paint ins Leben gerufen. Denn: Wenn bereits das größte Element Ihrer Webseite geladen ist, dürfte der User auch den für ihn relevanten Teil sehen.

Diese Elemente zählen für den Largest Contentful Paint

Nicht alle Elemente einer Webseite werden für den Largest Contentful Paint gewertet. So kann es sein, dass ein großes Element schnell geladen wird, dieses aber nicht für den LCP relevant ist. Relevanz wiederum haben für diesen unter anderem die folgenden Elemente Ihrer Webseite:

  • Bildelemente
  • Thumbnails (zum Beispiel von Videoelementen)
  • Hintergrundbilder, die durch CSS geladen werden
  • Elemente mit viel Text (Block-Level-Elemente)

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Largest Contentful Paint optimieren: So geht es

Es ist in jedem Fall ratsam, den Largest Contentful Paint zu optimieren. Je kürzer die Ladezeit, desto geringer ist auch die sogenannte Bounce-Rate. Also die Absprungrate der Nutzer. Optimieren lässt sich der LCP auf verschiedenen Wegen und in verschiedene Richtungen.

Ladezeiten optimieren

Im Bereich der Ladezeiten sind in der Regel zahlreiche Optimierungen möglich. In einem wichtigen Zusammenhang mit dem LCP steht der Time to First Byte (TTFB). Dies ist die Ladezeit, die bis zum Laden des ersten Bytes vergeht. Optimieren Sie diese, hat dies unweigerlich auch Auswirkungen auf den Largest Contentful Paint. Ebenfalls optimieren können Sie die Latenzzeiten. Hier kommt es zum Beispiel auf die geografische Lage des Servers an. Mit Hilfe von Content Delivery Systemen sind Kopien Ihrer Webseite an verschiedenen Orten gespeichert. So verringert sich durch den Einsatz eines CDS möglicherweise die Latenzzeit. Prüfen sollten Sie darüber hinaus, ob etwaige Skripte von Drittanbietern die Ladezeiten Ihres Webspaces in die Länge ziehen. Für schlechte Ladezeiten können zudem auch Ihre Datenbanken zuständig sein. Deren Performance sollten Sie also ebenfalls prüfen.

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Bilder optimieren

Im Umgang mit den Bildern und Grafiken auf Ihrer Webseite können Sie ebenfalls verschiedene Schritte für die Optimierung des LCP gehen. Definitiv ratsam ist es, die Bilder zu konvertieren und ein modernes Format wie JPEG zu verwenden. Ebenfalls hilfreich: Das Komprimieren der Bilder, das mit verschiedenen Tools innerhalb weniger Augenblicke möglich ist. Gerade mit Blick auf die mobile Darstellung sollten Sie zudem auf responsive Bilder zurückgreifen. Diese passen sich dem Endgerät der Nutzer automatisch an. Für mobile Darstellungen und den Desktop benötigen Sie somit keine unterschiedlichen Versionen.

Verwendung von CSS und/oder JavaScript prüfen

Spürbar verringern können werden Sie die Ladezeit des LCP auch durch einen cleveren Umgang mit JavaScript oder CSS. So sollten Sie zum Beispiel den JavaScript-Code komprimieren oder den Einfluss der CSS-Dateien verringern.

Fazit: Largest Contentful Paint laufend optimieren

Wie Sie gesehen haben, ist es gar nicht so kompliziert, die Ladezeit bis zum Largest Contentful Paint zu minimieren. In vielen Fällen dürften schon kleine Veränderungen auf Ihrem Webspace zu spürbaren Optimierungen führen. Bilder, JavaScript oder CSS bieten meist eine Menge Einsparpotenzial. So sorgen Sie unterm Strich durch eine kürzere Ladezeit nicht nur für eine bessere Bewertung durch Google. Auch die User werden Ihre Homepage gerne aufrufen, wenn diese in kürzester Zeit geladen wird.

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#LCP #FCP #CLS #CoreWebVitals

First Contentful Paint (FCP): Definition & Tipps zur Optimierung

Im Leben eines Webmasters gibt es viele wichtige Begriffe und Funktionen. Der First Contentful Paint (FCP) ist ein solcher wichtiger Begriff. Noch immer ist vielen Webmastern nicht genau klar, was hier eigentlich gemeint ist. Genau deshalb haben wir im Folgenden eine einfache First Contentful Paint Definition, die garantiert Licht ins Dunkle bringt. Ebenso zeigen wir Ihnen, wie Sie den First Contentful Paint optimieren können.

First Contentful Paint (FCP): Definition

Der First Contentful Paint spielt mit Blick auf die Ladezeit (Pagespeed) der Webseite eine wichtige Rolle. Bezeichnet wird mit diesem Begriff das erste Element, das der User beim Laden einer Webseite sieht. Um was für ein Element es sich dabei handelt, spielt keine Rolle. Es kann sich sowohl um ein Bild bzw. eine Grafik, einen Text oder ein anderes Element handeln. Je schneller dieses Element geladen wird, desto besser ist dies für die Bewertung durch eine Suchmaschine wie Google.

Verzögert werden kann der First Contentful Paint allerdings ebenfalls. So verlangsamen große Datenmengen die Ladezeit. Ebenso natürlich eine langsame Datenübertragung. Das wiederum kann enorme Auswirkungen haben. Verzögert sich der Pagespeed einer Webseite, steigt in der Regel die Absprungrate. Das ist selbstverständlich: Kein User hat Lust darauf, lange Zeit mit dem Warten auf das Laden einer Webseite zu verbringen.

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Ladezeiten analysieren: Diese Alternativen gibt es

Sicherlich interessant zu wissen ist, dass der First Contentful Paint nicht die einzige Möglichkeit ist, Einfluss auf die Ladezeit zu nehmen. Tatsächlich lässt sich das Laden einer Webseite auf verschiedenen Wegen analysieren. Das muss natürlich auch so sein. Immerhin kommen zahlreiche unterschiedliche Elemente auf einer Webseite zum Einsatz.

  • Time To First Byte (TTFB): Zeit, die zwischen dem Aufrufen der Webseite und dem ersten vom Server geladenen Byte vergeht.
  • First Meaningful Paint (FMP): Die Zeit zwischen dem Aufrufen der Webseite und dem Eindruck auf Seiten des Users, dass diese vollständig geladen ist.
  • Time To Interactive (TTI): Die Zeit zwischen dem Laden der Webseite und dem vollständigen rendern bzw. der Bereitschaft für eine Eingabe durch den Nutzer.
  • Time To First Paint (FP): Zeitpunkt, an dem der Browser ein beliebiges Element zeigt (muss vom User nicht wahrgenommen werden).

First Contentful Paint: Optimieren mit diesen Tipps

Die Ladezeiten einer Webseite sind heutzutage ein wichtiger Rankingfaktor. Genau deshalb ist es wichtig, den First Contentful Paint optimieren zu können. Die gute Nachricht: Es kommen verschiedene „Hebel“ in Frage, die Sie ziehen können. Ein paar nützliche Tipps bekommen Sie im Folgenden.

First Contentful Paint

CSS und JavaScript reduzieren

Eine einfache und effektive Variante zum Optimieren des First Contentful Paint ist das Reduzieren von CSS und JavaScript. In der Regel werden diese in großen und umfangreichen Sammlungen zur Verfügung gestellt. Meistens viel zu viel, um von der Webseite komplett genutzt zu werden. Die unnötigen Funktionen können und sollten Sie löschen. Ganz nebenbei hilft es auch, den Quellcode zu optimieren und zum Beispiel Umbrüche oder Leerzeichen zu entfernen. Gerade bei umfangreichen Quellcodes kann dies zu einer spürbaren Verkleinerung der Datenmenge führen.

Komprimierte Dateien

Ebenfalls positiv auswirken kann sich das komprimierte Laden von Daten vom Webserver. Heutzutage sind Browser fähig dazu, die Datenpakete direkt zu entpacken. Dadurch können die Webserver verschiedene Daten komprimiert ausliefern und so für eine schnellere Ladezeit sorgen.

HTTP/2 aktivieren

Weniger mit den Daten, als viel mehr mit der Datenübertragung, beschäftigt sie das HTTP/2-Protokoll. Dieses sorgt für eine schnellere Übertragung der Daten und kann normalerweise problemlos im Webserver aktiviert werden. Die einzige Voraussetzung hierfür ist ein SSL-Zertifikat, welches heutzutage aber ohnehin jede Webseite vorweisen können sollte.

Caching aktivieren

Ebenfalls hilfreich ist es, ein HTTP-Caching zu aktivieren. Auf diesem Wege können Sie festlegen, wie lange einzelne Elemente auf dem Rechner eines Nutzers gespeichert werden können. Der Vorteil: Diese Elemente müssen nicht neu geladen werden, sondern werden einfach vom Speicher abgerufen. Die Ladezeit verkürzt sich spürbar.

Time To First Byte (TTFB) optimieren

Die Time To First Byte und der First Contentful Paint stehen in einem engen Zusammenhang. Es kann deshalb hilfreich sein, den TTFB zu optimieren und so auch den FTP zu fördern. Möglich ist dies zum Beispiel durch die Nutzung eines schnelleren DNS-Servers. Darüber hinaus können sich auch sogenannte Content Delivery Systeme empfehlen. Diese bieten den Vorteil, dass Kopien Ihrer Webseite in geographischer Nähe zum Nutzer gespeichert werden. Die Ladezeit kann dadurch verringert werden.

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Fazit: Geschwindigkeit ist wichtig

Der First Contentful Paint ist eine spannende Methode, um die Geschwindigkeit einer Webseite zu überprüfen. Klemmt es hier, kann dies der Grund für einen langsamen Pagespeed und damit für eine hohe Absprungrate der Nutzer sein. Sie sollten den FCP stetig im Auge behalten und darum bemüht sein, die Ladezeiten zu optimieren. Möglich ist dies in vielen Fällen schon mit einfachen Handgriffen, die keine komplizierte Umstellung auf dem Webserver erfordern.

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#FCP #FirstContentfulPaint #GoogleRanking #PageSpeed

Page Experience – Wichtige Faktoren und Optimierungsansätze

Dass Google es sich unter anderem zum Ziel gesetzt hat, seinen Nutzern möglichst hochwertige, nutzerfreundliche und dementsprechend SEO optimierte Seiten auf den vorderen Rängen der Suchergebnisse anzubieten, ist nicht neu.

Ein „Detail“, das in diesem Zusammenhang eine besonders wichtige Rolle spielt, ist die sogenannte Page Experience. Sie gehört seit einigen Monaten zur Liste der Ranking Faktoren dazu und ist in einigen Bereichen eng mit den Core Web Vitals verbunden. Unter ihr werden mehrere Metriken zusammengefasst. Sie sagt – verallgemeinernd ausgedrückt – aus, ob die Erfahrung, die ein Webseitenbesucher auf einer Internetpräsenz sammelt, positiv oder negativ ist.

Doch welche Aspekte sind in Bezug auf eine „perfekte“ Page Experience wichtig? Worauf sollte geachtet werden?

Die Page Experience als „neues Phänomen“?!

Die Page Experience wurde erst vor ein paar Monaten eingeführt und ist dementsprechend im Bereich der Bewertungsparameter vergleichsweise jung. Sie hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Platzierung in den Suchergebnissen und ist daher für SEO Experten und Online Marketing Fachkräfte von entscheidender Bedeutung. Interessant ist in diesem Zusammenhang jedoch auch, dass es die einzelnen Parameter, die die Page Experience schlussendlich ausmachen, schon lange existent sind. Dass sie jedoch unter einem „Dach“ und somit unter einem Oberbegriff eingeführt werden, ist neu.

Um hier auf der sicheren Seite zu sein, ist es wichtig, die eigene Webseite an die verschiedenen Kriterien anzupassen. Damit genau das funktionieren kann, braucht es – wie so oft – den Blick aufs Detail. Was bedeutet es eigentlich, wenn eine „Page Experience“ als „nutzerfreundlich“ beschrieben wird?

Unter anderem gelten die folgenden Punkte als wichtige Faktoren:

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1. Eine kurze Ladezeit

Zu lange auf Inhalte warten zu müssen, kann die Nerven von Webseitenbesuchern strapazieren. Die Durchführung eines Pagespeed-Test ist daher ratsam. Eine kurze Ladezeit gilt daher für viele als die Basis einer überzeugenden Page Experience. Als Basis gilt hierbei der „Largest Contentful Paint“, kurz LCP. Dieser wird genutzt, um die Ladezeit zu nutzen, die benötigt wird, um den Haupt-Content zu laden. Ein Wert bis zur Grenze von 2,5 gilt hier als gut. Spätestens ab vier Sekunden muss nachgebessert werden.

2. Interaktive Inhalte

Webseiten, in die sich der Besucher einbringen kann, indem er beispielsweise Suchfelder ausfüllt, Buttons betätigt usw. gelten ebenfalls als besonders nutzerfreundlich. Sie bieten dem Nutzer die Möglichkeit, aktiv in das Surferlebnis einzugreifen und somit – im Idealfall – genau das zu finden, was er sucht.

Auch hier ist es natürlich wichtig, den Faktor „Geschwindigkeit“ nicht aus den Augen zu lassen. Oder anders: in diesem Bereich dreht sich alles um die Frage, wie lange es dauert, bis die Seite reagiert. Als Basis gilt die Spanne zwischen der ersten Aktion des Nutzers und der Reaktion des Browsers. Alles unter 100 Millisekunden wird von Google als „gut“ bewertet. Ab 300 Millisekunden sollte definitiv nachgearbeitet werden.

Page Experience

3.  Eine sichere Webseite

Damit einem sorglosen Surfen und Online Shoppen nichts im Wege steht, ist es natürlich auch wichtig, dass sich der User auf eine sichere Seite verlassen kann. Dies gilt nicht nur dann, wenn beispielsweise ein Online Shop integriert wurde, sondern generell. Hierzu gehört unter anderem auch eine HTTPS Verschlüsselung.

4. Eine Homepage im Responsive Design

Heutzutage werden viele Inhalte über mobile Endgeräte abgerufen. Damit die betreffenden Seiten optimal angezeigt werden, ist es wichtig, auf Responsive Designs zu setzen. Diese bewirken, dass sich der Content automatisch an den kleineren Bildschirm anpasst und der Nutzerkomfort nicht leidet.

5. Eine stabile Seite

Damit eine Seite mit Hinblick auf ihre Nutzerfreundlichkeit überzeugen kann, sollte sie in jedem Fall auch in Bezug auf ihre Stabilität überzeugen. Dies bewirkt, dass sich die Anzeige der Webpräsenz nicht spontan verändert und – im wahrsten Sinne des Wortes – alles an Ort und Stelle bleibt. Ein Layout, das sich immer wieder verändert, sorgt schnell für Frust beim User. Die Kennzahl, anhand derer die Stabilität einer Seite angegeben wird, wird als CLS („Cumulative Layout Shift“) bezeichnet. Liegt sie unter 0,1, müssen keine Verbesserungen in die Wege geleitet werden. Ab 0,25 ist es wichtig, sich auf Ursachensuche zu begeben.

6. Weitere einschlägige Parameter, wie zum Beispiel der Quellcode einer Seite, die Darstellung von Werbung.

Aufgrund der vielen Bereiche, die über die Page Experience angesprochen werden, ergeben sich im Bezug auf SEO Maßnahmen große Herausforderungen. Dementsprechend wird es immer wichtiger, sich nicht nur mit dem reinen Content, sondern auch mit der Darstellung und den Punkten 1 bis 6 auseinanderzusetzen.

Wer hierauf keine Lust bzw. hierzu keine Zeit hat, hat selbstverständlich auch die Möglichkeit, eine professionelle Marketingagentur damit zu beauftragen.

Wie kann die Page Experience einer Seite verbessert werden?

 

Wer für sich erkannt hat, dass die Werte im Zusammenhang mit seiner Page Experience zu wünschen übrig lassen, stellt sich vergleichsweise schnell die Frage, wie er die entsprechenden Details optimieren kann.

Die gute Nachricht ist hierbei, dass es in der Regel nicht schwer ist, schnell gegenzusteuern.

Ein Nachbessern sollte zunächst vor allem in den folgenden Bereichen fokussiert werden:

  1. die Nutzerfreundlichkeit einer Seite – sowohl vom Desktop aus als auch mobil
  2. ein schnelles Laden
  3. klare, leicht zu bedienende Menüs
  4. ein konstantes, ansprechendes Layout.

Besonders wichtig ist es natürlich auch, die Werte, die mit Hinblick auf die Page Experience eine wichtige Rolle spielen, immer im Auge zu behalten und regelmäßig zu checken. Dies gilt vor allem dann, wenn sich die Seite bzw. der Online Shop zum Beispiel aufgrund neuer Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich verändert.

Weiterhin lohnt es sich auch, einen Perspektivwechsel einzunehmen und sich die Frage zu stellen: Wie fühlt sich ein Nutzer, der zum ersten Mal meine Seite besucht?

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Auch Google hat sich im Laufe der Zeit stärker auf die Nutzer von Webseiten fokussiert und sich (offensichtlich) gefragt, welche „Kleinigkeiten“ dafür sorgen, dass sich die Besucher von Webpräsenzen wohlfühlen.

Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass die entsprechenden Inhalte den die Menschen (und nicht vornehmlich an die Suchmaschinen) angepasst werden. Mit Hilfe der Page Experience soll es dann langfristig möglich sein, die Qualität von Webseiten nach und nach zu verbessern. Die Herausforderung, die hinter all dem steht, ist es, sich genau mit den Details, aus denen sich die Page Experience zusammensetzt, zu befassen und auch Rücksicht auf Veränderungen und etwaige Schwerpunkte zu nehmen.

#PageExperience #CoreWebVitals #GoogleRanking #CSL

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Cumulative Layout Shift (CLS): Alles, was Sie wissen müssen

Mit den sogenannten „Web Vitals“ hat Google bereits vor einigen Monaten einige wichtige Kennzahlen im Bereich der Nutzerfreundlichkeit ins Leben gerufen. Gerade der Cumulative Layout Shift (CLS) ist dabei für viele Webseitenbetreiber aber noch ein Fremdwort. Wir erklären Ihnen im Folgenden, was es mit dem CLS auf sich hat, wie dieser berechnet wird und wie Sie Ihre Werte optimieren können.

Definition: Was ist der Cumulative Layout Shift?

Es ist ein Phänomen, das vermutlich jeder Internet-Nutzer schon einmal erlebt hat. Eine Webseite wird geladen und der Inhalt dieser Seite verschiebt sich plötzlich noch einmal. Genau diese Verschiebung wird mit dem Cumulative Layout Shift (CLS) erfasst. Wie der Name schon verrät, handelt es sich dabei um einen kumulativen Wert, der die visuelle Stabilität einer Webseite angibt. Doch warum ist dieser überhaupt wichtig?

Nennen lässt sich hier vor allem die Nutzerfreundlichkeit. Verschiebungen der Webseite können für die Nutzer überaus störend sein. Nicht nur beim Lesen von Texten, sondern zum Beispiel auch beim Klick von Buttons. Insbesondere in einem Bestellprozess kann eine solche Verschiebung im schlechtesten Fall zu einem Kauf statt einem Abbruch, oder umgekehrt, führen.

Cumulative Shift Layout

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Wie wird der Cumulative Layout Shift berechnet?

Tatsächlich lässt sich der Cumulative Layout Shift berechnen. Hierfür kommt eine recht simple Formel zum Einsatz: Layout Shift Score = Impact Fraction x Distance Fraction. Mit der Impact Fraction wird gemessen, wie der Viewports zweier Frames durch mögliche instabile Elemente beeinfluss wird. Die Distance Fraction wiederum gibt an, um welche Distanz sich ein instabiles Element zwischen zwei Frames bewegt hat. Oder anders: Wie groß die Verschiebung ausfällt.

Cumulative Layout Shift messen: Welche Werte sind gut?

Die ermittelten Werte allein helfen den Webmastern mit Blick auf den CLS nur bedingt weiter. Wichtig ist zu wissen, wie die jeweiligen Werte zu bewerten sind. Gemäß den Angaben von Google sollten Webseiten bestenfalls einen CLS von unter 0,1 vorweisen können. Werte zwischen 0,1 und 0,25 können optimiert werden. Dringend optimieren sollten Sie wiederum einen CLS-Wert von über 0,25. Die Optimierung ist dabei durchaus zu empfehlen. Seit der Einführung der Core Web Vitals von Google ist klar, dass diese auch deutlich stärker in das Google Ranking einfließen und die bisherigen Rankingfaktoren erweitern.

Cumulative Layout Shift verbessern

Der CLS-Wert ist erfreulicherweise nicht fixiert, sondern kann von Ihnen angepasst werden. In vielen Fällen reichen bereits ein paar einfache Handgriffe, um spürbare Erfolge zu erzielen. So sollten Sie zum Beispiel für Elemente wie Bilder und Videos feste Größen im Code definieren. Das bringt den Vorteil, dass dieser Platz dann im Code für diese Elemente reserviert ist. Verschiebungen sind so nicht möglich. Auch dann nicht, wenn das Video zum Beispiel erst nachträglich geladen werden kann. Genau das Gleiche sollten Sie mit Blick auf die Werbeplätze tun. Auch hier kann es schließlich dazu kommen, dass Anzeigen verspätet ausgeliefert werden. Den dadurch drohenden Verschiebungen kommen Sie mit reservierten Größen zuvor.

Nutzen sollten Sie bestenfalls vor allem einen statischen Content, um mögliche Änderungen des Inhalts in der Darstellung zu verhindern. Ein weiteres Phänomen findet sich zudem im Flash of Invisible Text. Ist der Text beim Laden eines Webfonts nicht sichtbar, entsteht dieser Flash of Invisible Text. Vermeiden können Sie diesen, indem zunächst ein gut sichtbarer Text geladen wird, ehe der eigentliche Webfonts bereit ist.

  • Feste Größen für Elemente (Bilder, Videos) im Code definieren
  • Feste Größen für Werbeplätze definieren
  • Statischen Content nutzen, um Veränderungen auszuschließen
  • Flash of Invisible Text vermeiden
CLS verbessern

Fazit: Dem CLS-Wert kommt große Bedeutung zu

Mit der Vorstellung der neuen Core Web Vitals hat Google wieder einmal ein paar weitreichende Änderungen veröffentlicht. Eine große Bedeutung kommt mittlerweile auch dem Cumulative Layout Shift zu, der als Kennzahl im Nutzerverhalten zu sehen ist. Je geringer dieser Wert, desto geringer sind die Verschiebungen von Elementen während oder nach dem Laden einer Webseite. Als Webmaster sollten Sie diesem Wert durchaus eine große Bedeutung zusprechen. Schlechte Core Web Vitals sind maßgeblich für ein schwaches Ranking in der Suchmaschine verantwortlich. Optimieren Sie den CLS-Wert, können Sie Ihr Ranking hingegen deutlich verbessern. Wirklich komplexe Maßnahmen sind dafür in den meisten Fällen nicht erforderlich. Große Einsparungen bringen zum Beispiel bereits feste Größen für Elemente wie Videos, Bilder oder Werbeplätze. Hier ist die Gefahr am größten, dass einige Inhalte verspätet geladen werden und so für Verschiebungen sorgen.

Performance Marketing Manager DIM

Performance Marketing Manager (DIM) - Zertifikatslehrgang

Im Zertifikatslehrgang Performance Marketing Manager (DIM) lernen Sie, wie Sie die Werbewirkung Ihrer Marketingaktivitäten messen. Vom richtigen Mindset, über die Planung und Konzeption hin zur Umsetzung von Performance Kampagnen. Nach diesem Lehrgang kennen Sie relevante KPIs und wissen, wie Sie Ihr Budget für Online Marketingaktivitäten effizient einsetzen. Sie können jederzeit anfangen, sowie zeit- und ortsunabhängig lernen - für die optimale Vereinbarkeit von Weiterbildung und (Berufs-) Alltag.  Informieren Sie sich jetzt über den Online-Lehrgang!

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Die Relevanz von SEO für den Markenaufbau – Interview mit Prof. Dr. Michael Bernecker

Welche Bedeutung kommt dem Markenaufbau gerade in der heutigen Zeit, in der sich Konsumentenbedürfnisse, Märkte und Wettbewerbsstrukturen radikal ändern, zu? Welche Rolle spielt SEO in diesem Kontext? Marketing Experte Prof. Dr. Michael Bernecker vom Deutschen Institut für Marketing spricht im Interview mit Thomas Ottersbach, Herausgeber des (Podcast-) Formats Digitales Unternehmertum, über die aktuelle Relevanz des Markenaufbaus für Unternehmen und erklärt in welchem Verhältnis SEO und der Markenaufbau zueinander stehen.

Warum ist der Markenaufbau in der heutigen Zeit so wichtig?

Die aktuelle Marktlage ist dynamisch und geprägt von schnellen Veränderungen und intensiven Wettbewerbsdruck. Mit einem gelungenen Markenaufbau und einer etablierten Marke gelingt es dem Unternehmen sich zu differenzieren und am Markt mit klaren Werten zu positionieren. Vor allem im Überangebot an Produkten dienen Marken als Anker, die dem Kunden die Sicherheit und Orientierung geben, eine Kaufentscheidung zu treffen, die die zu erwartenden Funktionen und Ansprüche erfüllt. Mit der Wahl für eine bestimmte Marke, vertraut und verlässt sich der Kunde darauf, die versprochen Leistung und Qualität zur erhalten. Vor diesem Hintergrund spricht eine gut etablierte Marke sowohl rationale als auch emotionale Bedürfnisse an und stärkt die Bindung zu Kunden.

Prof. Dr. Michael Bernecker„Es gibt Märkte, die sind vertriebsorientiert […], wir nennen diese immer Flohmärkte, wo Anbieter schnell rein und raus können, da ist interessanterweise Markenführung gar nicht so spannend, sondern ein erfolgreiches Vertriebskonzept. Wenn sich diese Märkte dann irgendwann etablieren, das bedeutet es gibt plötzlich ein paar größere Player, sich die Märkte bereinigen und die kleineren Märkte rausfliegen und man dementsprechend als kleinerer Anbieter keine Chance mehr hat, dann wird der Markeneffekt auf den Erfolg immer größer.“

Welcher Zusammenhang lässt sich zwischen Markenaufbau und SEO erkennen?

Der Markenaufbau nimmt immer mehr einen wesentlichen Stellenwert ein, wenn es um nachhaltigen Sichtbarkeitsaufbau in den Suchmaschinen, insbesondere Google, geht. Nicht zuletzt hat Google mit dem Konzept E-A-T Bewertungskriterien definiert , die größtenteils auf eine Marke zutreffen: Expertise, Authority und Trust (Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Damit will Google insbesondere die Qualität der Suchergebnisse verbessern.

Welcher Wirkungszusammenhang zu SEO lässt sich daraus schließen? Die Suchmaschinenoptimierung ist im Online Marketing ein wichtiger Baustein, um die Sichtbarkeit und Bekanntheit des Unternehmens zu steigern. Zielführend ist dies vor allem, wenn man weit oben in den Suchergebnissen der Suchmaschine gelistet wird. Nur wer auf Seite 1 erscheint, wird gesehen und wahrgenommen.

Eine starke Marke differenziert sich deutlich von den Mitbewerbern, ist bekannt und populär und genießt das Vertrauen der Kunden. Faktoren, die auch im SEO zum Erfolg führen. Websites von bekannten Marken profitieren von gesteigerten Klickraten, verbesserten Conversions sowie geringen Absprungraten. Signale, die wesentlichen Einfluss auf das Google Ranking haben und die Sichtbarkeit im Web steigern.

SEO, Content Marketing & Markenaufbau - Wir haben das passende Seminar

Das Seminar SEO bietet Ihnen umfassenden Einblick in den Prozess, Tools zur Keywordrecherche und Methoden zur Content Erstellung. Das Seminar Markenführung bietet Ihnen einen strukturierten Zugang zu modernen Ansätzen einer effizienten und professionellen Markenführung. Jetzt informieren und anmelden:

Ohne zu weit vorzugreifen, wird deutlich, dass der Markenaufbau nicht nur ein Frage von großen Unternehmen ist, sondern auch kleinere Unternehmen und Start-ups davon deutlich profitieren können, um sich gezielt im Web zu positionieren. Fakt ist, dass SEO und der Markenaufbau Hand in Hand gehen und sich gegenseitig stärken.

Spannende Insights und mehr zu diesem Thema, erfahren Sie im Interview mit Prof. Dr. Michael Bernecker. Folgende Themen werden behandelt:

  • Wie wichtig ist der Markenaufbau für Unternehmen?
  • Wie wichtig ist das Thema für den Sichtbarkeitsaufbau bei Google?
  • Wie baut man denn eine erfolgreiche Marke für Google auf?
  • Wie funktioniert erfolgreicher Markenaufbau?
  • Wie können Unternehmen Ihre Zielgruppe und deren Erwartungen/Wünsche besser verstehen und die Suchintention der User berücksichtigen?
  • Wie starten man den Markenaufbau?
  • Welche Rolle spielt Content Marketing für den Markenaufbau?
  • Was führt zum Erfolg, aber auch Misserfolg?
  • Warum sollte Markenaufbau als langfristiger Prozess angesehen werden?
  • Wie wichtig ist das Thema Kontinuität und Regelmäßigkeit?

Interview: Wie wichtig ist SEO für den Markenaufbau?

Schauen Sie das ganze Interview:

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Pagespeed Test – Darum ist es so wichtig

Der Pagespeed ist ein wunderbarer Beleg dafür, wie sehr sich das Internet in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Benötigen vor einiger Zeit selbst gut optimierte Webseiten noch mehrere Sekunden Ladezeit, wurde diese um ein Vielfaches reduziert. Nicht ohne Grund, denn heutzutage ist der Pagespeed für jede Webseite ein wichtiges Kriterium. Umso wichtiger ist es, diesen mit einem Pagespeed Test regelmäßig zu überprüfen. Wie ein solcher Test möglich ist und wie Sie die Geschwindigkeit Ihrer Webseite erhöhen können, erfahren Sie im Folgenden.

Ladezeit optimieren
canva.com

Definition: Was ist der Pagespeed?

Die Definition des Pagespeeds ergibt sich eigentlich bereits aus dem Namen. Das Wort gebildet aus den Wörtern Page, Englisch für Seite, und dem Wort Speed, das im Englischen für Geschwindigkeit steht. Nichts Anderes bezeichnet der Pagespeed: Die Geschwindigkeit einer Webseite. Oder genauer: Die Ladezeit, die zwischen dem Absenden einer Anfrage und der vollständigen Auslieferung der jeweiligen Daten vergeht. Kam der Lade-Geschwindigkeit der Webseiten in den vergangenen Jahren nur bedingt Aufmerksamkeit zu, ist diese mittlerweile von großer Bedeutung. Webmaster sollten deshalb stetig bemüht sein, ihren Pagespeed zu optimieren bzw. zu erhalten.

Wie lässt sich der Pagespeed optimieren?

Optimieren können Sie den Pagespeed Ihrer Webseite auf verschiedenen Wegen. In vielen Fällen können schon kleine Handgriffe ausreichen, um ein deutlich besseres Ergebnis im Pagespeed Test zu erhalten. Großen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit haben zum Beispiel HTML oder JavaScript und CSS. Verringern Sie deren Anteil, wird sich dies positiv auf die Geschwindigkeit der Webseite auswirken. Ebenso sollten Sie die Antwortzeit des Servers im Blick behalten. Auch hier kann ein mögliches „Bottle-Neck“ liegen, welches zu einer Verschlechterung des Pagespeeds führt. Wir empfehlen Ihnen zudem, auf Weiterleitungen so gut es geht zu verzichten. Zudem sollten Sie regelmäßig das Browser Caching nutzen.

Pagespeed Test

Kein gutes Ranking? Das sollten Sie neben dem Pagespeed auch beachten

Der Pagespeed Ihrer Webseite ist heutzutage ein Ranking-Faktor. Das heißt, dass Sie mit einer höheren Ladegeschwindigkeit generell bessere Chancen auf ein gutes Ranking in der Suchmaschine haben. Allerdings ist der Pagespeed nicht der einzige Faktor. Und auch längst nicht der schwerwiegendste Aspekt. So hat Google bereits mehrfach klargestellt, dass vor allem die Qualität des Webseiten-Inhalts von Bedeutung ist. Einen schlechten Content können Sie mit einer schnellen Ladezeit also nicht einfach ausgleichen. Damit Sie ein gutes Ranking erzielen, können und sollten Sie zahlreiche Optimierungen ausführen. Diese hier alle auszuführen, würde den Rahmen sprengen. Ein paar wenige Tipps geben wir Ihnen aber hier mit an die Hand:

  • Hochwertige Inhalte für die Nutzer bereitstellen
  • Passende Keywords in den Content einbauen
  • SEO- und Meta-Angaben für jede Seite festlegen
  • Interne Links definieren
  • Passende Alt-Tags für Grafiken verwenden

Seminare zum Thema Suchmaschinenoptimierung (DIM) und Co.

Entdecken Sie unsere Seminare und erweitern Sie Ihr Wissen! Im SEO Seminar erhalten Sie umsetzbare Strategien und hilfreiche Tipps & Tricks, um Ihr Ranking nachhaltig zu verbessern. Das Content Marketing Seminar zeigt Ihnen, mit welchen Inhalten Sie Ihre Zielgruppe wirklich erreichen. Informieren Sie sich jetzt über Termine und Inhalte:

Darum ist die Webseiten-Ladezeit so wichtig

Hunderte von Ranking-Faktoren gibt es bei Suchmaschinen wie Google. Diese legen fest, wie eine Webseite in den „Augen“ der Suchmaschine bewertet wird. Je besser die Homepage abschneidet, desto besser das Ranking. Bereits seit 2010 ist ein solcher Rankingfaktor auch die Webseiten-Ladezeit, die auch die Usability einer Website beeinflusst. Gute Webseiten mit einem schnellen Speed werden dementsprechend belohnt. Langsame Pages wiederum von Google „bestraft“. Und das hat natürlich seinen Grund. Wie Google in den vergangenen Jahren mitteilte, nimmt die sogenannte Bounce Rate (Absprungrate) mit steigender Ladezeit zu. Bei einer Ladezeit zwischen einer und drei Sekunden etwa steigt die Bouncen Rate bereits um rund 30 Prozent. Bei einer Ladezeit von bis zu fünf Sekunden sogar um 90 Prozent. Nahezu alle Besucher wären in diesem Fall also nicht bereit, so lange auf das Laden der Webseite zu warten.

Sie selbst werden das vermutlich kennen. Lädt eine Seite zu lange, sind wir geneigt dazu, diese zügig wieder zu verlassen. Teilweise sogar noch bevor die Seite vollständig laden konnte. Übrig bleibt dann auch ein wenig Frust. Und die Erkenntnis, dass diese Seite wohl eher nicht wieder angesteuert werden sollte. Auch mit Blick auf wiederkehrende Besucher ist die Webseiten-Ladezeit also ein wichtiger Faktor.

Pagespeed hat auch Einfluss auf den Google Bot

Viele Webmaster sind sich nicht bewusst, dass natürlich auch Google stets an einer Optimierung der eigenen Ressourcen interessiert ist. Ein Beispiel hierfür ist der Google Bot, der für das Crawlen der Webseiten zuständig ist. Für jeden Bot gibt es ein gewisses Zeitlimit pro Tag. Sollten die eigenen Pages also zu lange laden, werden diese seltener angesteuert als Seiten mit einem hohen Pagespeed. Klar: Auch Google möchte natürlich in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Seiten erfassen. Das funktioniert nur, wenn der Bot nicht auf jeder Seite zu viel Zeit verbringen muss.

Online Marketing Manager (DIM)

Online Marketing Manager (DIM) - Online-Zertifikatslehrgang

Der Online-Zertifikatslehrgang Online Marketing Manager (DIM) vermittelt Ihnen verständlich und praxisnah die Grundlagen des Online Marketing. Ob  SEO, SEA, Social Media Marketing oder Web-Analytics. Sie erhalten einen umfassenden und fundierten Einblick in die Elemente, die Sie als Online Marketing Expertin oder Experte  beherrschen sollten. Steigen Sie jederzeit ein und bilden Sie sich flexibel, berufsbegleitend oder von zu Hause aus weiter! Informieren Sie sich jetzt!

Pagespeed Test: Tools zum Testen des Pagespeed

Um einen Pagespeed Test durchzuführen, müssen Sie keine teuren Softwares oder Produkte kaufen. Google selbst stellt Ihnen ein entsprechendes Tool zur Verfügung. Dieses trägt den Namen „PageSpeed Insights“ und kann innerhalb wenigen Augenblicken Ihre Webseite überprüfen. Nach der Prüfung gibt das Tool einen Bericht aus, mit dem Sie die einzelnen Unterseiten einfach optimieren können. Alternativ zum Tool „PageSpeed Insights“ können Sie das Tool „Lighthouse“ nutzen. Dieses bietet den Vorteil, dass auch Webseiten analysiert werden können, die sich noch in der Entwickler-Umgebung befinden. „Lighthouse“ ist ein quelloffener Dienst, der Ihnen als Feature im Chrome-Browser zur Verfügung steht.

Pagespeed testen: Wann ist meine Webseite schnell?

Ob der Pagespeed Ihrer Webseite gut oder schlecht ausfällt, wird Ihnen jedes der Test-Tools zeigen. Dennoch ist es interessant zu wissen, wann die eigene Webseite eigentlich als wirklich schnell gilt. Wie bereits erwähnt, hat sich die Durchschnittsgeschwindigkeit der Webseiten-Ladezeiten in den letzten Jahren deutlich verbessert. Die besten Websites laden heutzutage in oftmals weniger als 0,30 Sekunden. Natürlich trifft das aber nicht auf alle Homepages zu. Als ungefährer Durchschnitt gilt ein Wert von gut 1,05 Sekunden. Länger als 2,00 Sekunden sollte eine Webseite für das Laden auf keinen Fall benötigen.

Fazit: Den Pagespeed nicht vernachlässigen

Seit rund zehn Jahren ist der Pagespeed einer Webseite von messbarer Bedeutung. Google hat diesen als einen der Rankingfaktoren festgelegt und damit eine neue Aufgabe für Webmaster geschaffen. Sie sollten den Pagespeed nicht nur regelmäßig prüfen, sondern natürlich auch optimieren. Die Nutzer wollen heutzutage keine lange Wartezeit „verschleudern“, sondern Zugriff auf die abgefragten Inhalte zurückgreifen. Ein optimierter Pagespeed führt also dazu, dass die Besucher auch gerne auf Ihre Webseite zurückkehren.

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