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Mobile First Strategie – Darum lohnt es sich für Ihre Webseite

Das Internet und der Umgang mit selbigem hat sich im Laufe der Zeit deutlich verändert. Ein Aspekt, der in diesem Zusammenhang immer wieder auffällt, ist, dass sich die Art der Nutzung des www deutlich verändert hat. Während es früher noch üblich war, über einen Desktop PC im Internet zu surfen, nutzen heutzutage etliche Menschen ihre Smartphones, um die entsprechenden Inhalte abzurufen.
Und exakt an dieser Stelle setzt die Mobile First Strategie an!

Mobile First Strategie

Was bedeutet Mobile First?

Die Bezeichnung „Mobile First“ steht in gewisser Weise für sich. Sie zeigt klar an, worauf bei der Erstellung einer Webseite und deren Pflege Wert gelegt wird: eine ansprechende Anzeige auf dem Display. (Gleichzeitig steht das „First“ übrigens auch dafür, dass es in technischer Hinsicht einfacher ist, zunächst die mobile Seite und dann die Desktop Variante zu erstellen.)
Wer möchte sich schon über Seiten ärgern müssen, die zunächst in die richtige Position gezoomt werden müssen, um alle Inhalte übersichtlich zu erkennen? Die Aufgabe der Seitenersteller (oder der Unternehmen, die diese mit der Pflege ihrer Internetpräsenz beauftragen) ist es nun, hier für einen hohen Nutzerkomfort zu sorgen.
Damit Bilder und Schrift weiterhin leserlich angezeigt werden und auch im Zusammenhang mit der Seitennavigation keine Wünsche offenbleiben, wurde das Konzept der Mobile First Strategie ins Leben gerufen. Das Prinzip, das sich hierhinter verbirgt, ist einfach. Es geht darum, das Layout der „großen Seiten“ im ersten Schritt auf die kleineren Displays zu übertragen und dann anzupassen.
Das Ziel: es geht nicht darum, die Bilder und den Textbereich „einfach nur kleiner“ zu machen, sondern vielmehr darum, eine mobile und komfortable Version der jeweiligen Seite zu schaffen. Danach wird die Webseite an die großen Endgeräte angepasst. Auf Basis dieser Reihenfolge lassen sich Inhalte weitaus übersichtlicher darstellen und an die (mittlerweile durchaus hohen) Erwartungen der Nutzer anpassen.

Mobile First Strategie: Ein Blick auf die Umsetzung

Im Idealfall wird die Mobile First Strategie dann angewendet, wenn (noch) keine Webseite besteht. Wer die mobilen Inhalte „first“ gestaltet, ist automatisch gezwungen, nach dem Motto „weniger ist mehr“ zu agieren.
Der Fokus liegt dann unter anderem auf den folgenden Punkten:

  • ein klares Design
  • eine übersichtliche Menüführung
  • schnelle Ladezeiten
  • wenige Bilder
  • eine direkte Darstellung der wichtigen Inhalte
  • "effektiveres" Surfen für den Kunden (und dementsprechend ein gesteigerter Nutzerkomfort)

Oder anders: es fällt weitaus leichter, eine „kleine Webseite“ auf die große Desktop Variante zu übertragen als sich in umgekehrter Reihenfolge beschränken zu müssen.

 

Welche Vorteile bietet die Mobile First Strategie im (Internet-) Alltag?

Um die Vorteile, die mit der Mobile First Strategie einhergehen, verstehen zu können, ist es wichtig, hier ein wenig mehr hinter die Fassade zu blicken. Grundsätzlich gilt, dass sich der Webseitenbetreiber auf Basis der Mobile First Variante verstärkt auf die wesentlichen Inhalte fokussiert.
Auch auffällige, besonders detaillierte Details gehören hier der Vergangenheit an. Stattdessen könnte das System ein wenig mit „Back to the roots“ beschrieben werden.
Hieraus ergeben sich dann genau die Vorteile, die die Mobile First Strategie so besonders machen. Denn: eine Webseite, die derart „einfach“ aufgebaut ist, lädt schneller. Gleichzeitig führt sie den Besucher im Idealfall schneller an sein Ziel und beeindruckt durch eine verständliche und nachvollziehbare Menüführung. (Achtung! Da der Nutzer hier wenig von der Optik der Seite abgelenkt wird und sich besser auf den eigentlichen Content konzentrieren kann, ist es natürlich wichtig, dass dieser auch überzeugt.)
Genau dieser Aspekt kann genutzt werden, um den Nutzerkomfort der Seite zu unterstreichen. Passen alle Faktoren zusammen, kann sichergestellt werden, dass der User – auch beim ersten Besuch – genau das findet, was er sucht.
Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass die Mobile First Strategie in den kommenden Jahren immer wichtiger werden wird. Um diese Aussage zu untermauern, reicht es aus, einen Blick auf die Statistiken zu werfen. An ihnen zeigt sich, wie deutlich sich das Nutzerverhalten der Menschen, die beispielsweise im Internet shoppen, verändert hat. Immer mehr Verbraucher shoppen von unterwegs aus. Umso besser, wenn sie eine Seite erwartet, die mit Hinblick auf Anzeige und Nutzung keine Wünsche offenlässt.
Der psychologische Effekt sollte in diesem Zusammenhang nicht unterschätzt werden. Denn: diejenigen, die sich auf einer Seite unwohl fühlen, werden tendenziell weniger in Kauflaune geraten als diejenigen, die von einem hohen Komfortfaktor profitieren.

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Das Smartphone ist immer mit dabei und stets griffbereit. Das bedeutet für Sie, dass auch Ihre Online Marketing ManagerWebseite von überall aus aufgerufen werden kann - jeder Zeit. Kundinnen und Kunden erwarten, dass sie Produkte, Dienstleistungen und Informationen einfach, unkompliziert und auf den ersten Blick einsehen, bestellen und abrufen können. Für eine Umsetzung der Mobile First Strategie braucht es eine Strategie und Maßnahmen mit denen Online-Marketing umgesetzt werden kann. Im Online-Zertifikatslehrgang "Online Marketing Manager/in (DIM)" erarbeiten Sie, wie Sie eine effektive Online-Marketing-Strategie aufbauen, welche Tools und Instrumente im Online-Marketing relevant sind und wie Sie Ihre Kundinnen und Kunden im digitalen Raum ansprechen und erreichen. Dabei sind Sie in Ihrem Lerntempo völlig frei und entscheiden individuell für sich selbst, wann und wie Sie lernen. Die Online-Module stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung und können von Ihnen im eigenen Tempo bearbeitet werden. Auch auf Materialen und wichtige Literatur haben Sie dauerhaft Zugriff. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

Wie bewertet Google die Mobile First Strategie?

Eine berechtigte Frage! Immerhin ist es von Vorteil, wenn die eigene Webpräsenz nicht „nur“ von den Webseitenbesuchern, sondern auch von der größten Suchmaschine geschätzt wird. Hierbei gilt: auch Google nutzt die Mobile First Strategie mittlerweile als Faktor, um eine Seite zu bewerten.
Wer hier auf die richtigen Details setzt, kann also dafür sorgen, dass sich sein Google Ranking verbessert. Im Idealfall sollten natürlich weder mobile, noch Desktop Version, Wünsche offenlassen.

Bestands- und Neukunden mit der Mobile First Strategie überzeugen

Wie bereits erwähnt, bestimmt die Grundstimmung, in der sich der Webseitenbesucher befindet, wie dieser sich schlussendlich verhält. Daher handelt es sich bei der Mobile First Strategie um einen wichtigen Punkt, der unter anderem auch für gesteigerte Umsätze usw. sorgen kann.
Ein Detail, an dem die Effektivität der Mobile First Strategie vergleichsweise gut abgelesen werden kann, ist die Absprungrate. Oft entscheidet sich binnen weniger Augenblicke, ob sich ein Verbraucher durch einen Online Shop bzw. eine Webseite angesprochen fühlt oder nicht. Eine hohe Absprungrate zeigt auf, dass die Chance auf einen guten, ersten Eindruck möglicherweise nicht genutzt wurde.
Im Gegensatz kann eine effektiv umgesetzte Mobile First Strategie für eine bessere Conversion Rate sorgen.
Es wäre übrigens falsch, seine Mobile First Strategie ausschließlich mit dem Ziel, Neukunden zu überzeugen, auszurichten. Denn: selbstverständlich wollen auch bestehende Kunden immer wieder neu gewonnen werden. Die Konkurrenz ist groß.

Schritt für Schritt zur effektiven Mobile First Strategie

Damit die Mobile First Strategie funktionieren kann, ist es wichtig, einige Punkte zu beachten. Die folgenden Schritte zeigen auf, welche Aspekte hier besonders in den Fokus gerückt werden sollten.

Die passende Zielgruppe

Wer seine Kunden (und seine potenziellen Kunden) ansprechen möchte, sollte deren Vorlieben und Erwartungen kennen. Dementsprechend ist es vor der Umsetzung der Mobile First Strategie wichtig, sich mit Fragen, wie zum Beispiel „Wen möchte ich ansprechen?“ und „Was spielt für meine Zielgruppe eine besonders große Rolle?“ auseinanderzusetzen.

Webseiteninhalte anpassen

Basierend auf den Antworten zu den in Punkt 1 genannten Fragen ist es nun an der Zeit, den Content, der auf der Seite angezeigt werden soll, anzupassen. Hierzu gehört es auch, Inhalte zurückzustellen, um andere noch besser in den Fokus treten zu lassen. Je mehr Infos zur Zielgruppe vorliegen, desto detaillierter lässt sich hier vorgehen.

Auf Responsive Design setzen

Bei Responsive Designs handelt es sich um unglaublich praktische Hilfen, wenn es darum geht, eine Seite an mobile Endgeräte anzupassen. Denn: unabhängig von deren Art sorgen die Designs dafür, dass sich der Bildschirm bzw. dessen Darstellung an die Inhalte anpasst. Hinter dem gesteigerten Nutzerkomfort stecken teilweise komplexe technische Systeme, in deren Zusammenhang die Details rund um das jeweils verwendete Gerät abgefragt werden, um im Umkehrschluss die „perfekte Darstellung“ zu demonstrieren. Im Idealfall gegen Mobile First Strategie und Responsive Design ineinander über.

 

Mobile First Strategie

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Die Nachfrage nach Mobile First ist im Laufe der letzten Jahre kontinuierlich gewachsen. Moderne Seiten, die auf eine Mobile First Strategie aufbauen, gehören nicht mehr zu den Ausnahmen, sondern vielmehr zur Regel.
Wer keine Lust darauf hat, sich mit der Umsetzung zu befassen, kann selbstverständlich auch auf die Vorzüge einer professionellen Marketing Agentur setzen. Auch mit Hinblick auf bereits bestehende Seiten, die noch nicht optimiert wurden, ist es hier in den meisten Fällen möglich, schnelle, unkomplizierte Lösungen zu finden, die sowohl die Webseitenbetreiber als auch die Besucher begeistern.

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Katharina Silberbach – Geschäftsführerin milaTEC

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#MobileFirst #ResponsiveWebsite #MobileFirstStrategie

SEO Maßnahmen – Die Basis Ihrer erfolgreichen Webseite

Erfolgreiche Webseiten haben oft eines gemeinsam: sie basieren auf SEO Maßnahmen. Die Suchmaschinenoptimierung dient dazu, den betreffenden Seiten ein möglichst hohes Ranking innerhalb der Suchmaschinenergebnisse zu ermöglichen. Immerhin haben viele Nutzenden nicht die Geduld, um beispielsweise bis auf Seite 3 (oder noch weiter hinten) zu klicken.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Webseiten, die auf SEO Maßnahmen aufbauen und weiter vorn angezeigt werden, dementsprechend häufiger besucht werden, ist hoch. Es gibt jedoch zahlreiche Faktoren, die im Zusammenhang mit einer effektiven Suchmaschinenoptimierung beachtet werden sollten.

SEO Maßnahmen

Darum ist SEO unerlässlich

Es gibt verschiedene Gründe, die aufzeigen, weshalb es wichtig ist, nicht auf SEO Maßnahmen zu verzichten. Die folgenden Bereiche sind von den Vorteilen der Suchmaschinenoptimierung direkt betroffen (Inwiefern und in welchem Umfang hier genau profitiert wird, ist natürlich von der Umsetzung und weiteren Details rund um die SEO Maßnahmen abhängig).

1. Mehr Kundinnen und Kunden

Klar! Nur diejenigen, die auf eine Webseite aufmerksam werden, können sich auch im zweiten Schritt dazu entschließen, sich beispielsweise zu einem Newsletter anzumelden, im Online Shop zu kaufen usw. . Auf Basis der entsprechenden SEO Maßnahmen kann dafür gesorgt werden, dass die jeweilige Zielgruppe mit den jeweiligen Angeboten konfrontiert wird. Höhere Besucherzahlen bedeuten oft auch „mehr Umsatz“.

2. Ein verbesserter Kontakt mit Interessentinnen und Interessenten

Gerade dann, wenn potenzielle Kundinnen und Kunden auf eine Seite stoßen, weil sie vorher in der Suchmaschine nach den entsprechenden Produkten gesucht haben, kann von einem „Grundinteresse“ gesprochen werden. Passt die Suchanfrage zu den Keywords, die im Rahmen der SEO Maßnahmen festgelegt wurden, werden qualifizierte Besucher angesprochen. Das bedeutet: wer explizit nach „Produkt XY“ sucht und auf die passenden Suchergebnisse klickt, ist generell eher bereit zum Kauf als jemand, der rein zufällig auf der betreffenden Seite landet. Dies bedeutet jedoch nicht, dass es von Vorteil wäre, sich ausschließlich auf dieses Grundinteresse zu verlassen! Selbstverständlich muss die Seite auch in qualitativer Hinsicht überzeugen, um dem potenziellen Kunden genau das zu bieten, was dieser erwartet.
Passen hier alle Faktoren zusammen, handelt es sich bei SEO Maßnahmen um eine besonders effektive Form des Marketings.

3. Mehr Bekanntheit für die Marke

Dieser Effekt lässt sich leicht nachvollziehen und baut auf den beiden erstgenannten Punkten auf. Mehr Besucher bzw. Kunden und ein verbesserter Kontakt zu denjenigen, die sich ohnehin für die betreffenden Produkte interessieren, bedeutet auch oft, dass die jeweilige Marke bekannter wird.

4. Vergleichsweise günstige Werbung

Verglichen mit anderen Werbemaßnahmen handelt es sich bei SEO meist um eine eher günstige Alternative. Unter anderem auch deswegen, weil andere Arten von Werbung häufig übersehen oder weggeklickt werden. SEO Maßnahmen setzen an einer anderen Stelle an. Denn: sie sind darauf ausgerichtet, dem potentiellen Kunden das zu bieten, was dieser ohnehin sucht.

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Bilden Sie sich gezielt im komplexen Feld der Suchmaschinenoptimierung weiter und bringen Sie Ihre Webseite durch gute Rankings ganz nach oben. Der Online-Zertifikatslehrgang "Suchmaschinenoptimierung (DIM)" vermittelt Ihnen in acht Modulen das nötige Knowhow im Umgang mit Google, Bing und anderen Suchmaschinen. Sie lernen, wie Sie Keywords geschickt einsetzen, welche Bedeutung On- und Offpage Optimierung beikommt und wie Sie SEO-Maßnahmen gezielt auch lokal einsetzen können.
Dabei entscheiden Sie, welchen Umfang Ihre Lernaktivität hat und welchen Lerntempo Sie wählen. Durch den flexiblen Online-Zugriff auf den DIM Online-Campus haben Sie jederzeit Zugriff auf alle Lernmaterialien und Modulinhalte. Ein Einstieg in Ihre Weiterbildung ist jederzeit Möglich und bedarf einer schnellen Buchung im Shop. Starten Sie noch heute und ranken Sie morgen bereits oben!

Die wichtigsten SEO-Maßnahmen in der Übersicht

Im Bereich SEO geht es schon lange nicht mehr darum, lediglich die richtigen Keywords an den richtigen Stellen zu platzieren. Vielmehr braucht es eine individuelle Strategie, um zu gewährleisten, dass bestmöglich von den entsprechenden Marketingaktivitäten profitiert werden kann.
Die folgenden Punkte zeigen auf, wie vielseitig dieses Thema ist und worauf im Einzelnen geachtet werden sollte. Doch Vorsicht! Auch wenn es durchaus möglich ist, seine SEO Maßnahmen nach dem folgenden Raster aufzubauen, sollte nicht vergessen werden, dass die verschiedenen Details immer individuell und angepasst an die jeweilige Webseite festgelegt werden sollten.

1. Die Entwicklung einer Strategie

Bei der Entwicklung einer Strategie handelt es sich quasi um das Fundament der folgenden SEO Maßnahmen. Es ist durchaus sinnvoll, sich ein wenig Zeit zu nehmen, um auf diese Weise die „Rahmenbedingungen“ abzustecken. Fragen, die in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielen, sind unter anderem: „Welche Ziele möchte ich verfolgen?“, „Wer ist meine Zielgruppe (und was zeichnet diese aus)?“ und „Welche SEO Maßnahmen sind besonders wichtig?“. Auf Basis dieser Strategie soll dann erreicht werden, dass langfristig vor allem qualifizierte Besucher auf die Seite aufmerksam werden. Vereinfacht ausgedrückt: die Frage, die in Bezug auf die Entwicklung einer SEO Strategie über allem steht, ist: Wie schaffe ich es, den Interessenten auf meiner Seite genau das zu bieten, was diese suchen?

2. Analyse bestehender Rankings

Viele Unternehmen, die sich mit SEO Maßnahmen befassen, haben bereits eine Webseite erstellt. In diesem Fall ist es wichtig, sich zunächst mit dem Status Quo auseinanderzusetzen und sich zu fragen, wo die betreffende Seite im Ranking steht. Auf diese Weise lässt sich schnell etwaiger Optimierungsbedarf ausfindig machen.
Die „Analyse bestehender Rankings“ bezieht sich jedoch nicht nur auf die eigene Seite, sondern durchaus auch auf Seiten der Konkurrenz. Ein Blick nach rechts und links ist definitiv erlaubt, um beispielsweise herauszufinden, was bei den Mitbewerbern gut und was schlecht läuft. Bei dieser Art der Reflektion handelt es sich übrigens – im Idealfall - um einen fortlaufenden Prozess. Der Markt (und damit auch die Webseiten, die um ihre Besucher kämpfen) verändert sich kontinuierlich. Daher lohnt es sich durchaus, die entsprechenden Entwicklungen im Blick zu behalten.

3. Zuordnung relevanter Keywords

Keywords spielen im Zusammenhang mit SEO Maßnahmen insofern eine wichtige Rolle als dass sie den Interessenten an einem bestimmten Produkt bzw. einer Dienstleistung den Weg zur betreffenden Homepage weisen. Ein „Detail“, das hier eine besonders wichtige Rolle spielt, ist der Zusatz „relevant“. Fragen wie „Was macht meine Seite aus?“, „Was ist das Hauptthema auf meiner Seite?“ und „Welche Keywords sind mit meinem Hauptkeyword verwandt?“ können dabei helfen, eine grobe Keywordstruktur zu erstellen. Selbstverständlich gibt es jedoch auch Tools, die dabei helfen können, die Recherche nach den passenden Schlüsselwörtern noch detaillierter werden zu lassen.

4. Erstellung von SEO-Inhalten

Basierend auf den Keywords (Punkt 3) kann dann der Content auf der Webseite erstellt werden. Doch Vorsicht! Entgegen einiger Vorurteile ist es nicht sinnvoll zu versuchen, möglichst viele Keywords zu verbauen. Denn: im Rahmen der Bewertungen durch die Suchmaschinen wird unter anderem auch geprüft, wie nutzerfreundlich eine Seite ist. Hierzu gehört auch ein gewisser Lesekomfort. Dieser wird jedoch durch „Keyword-Spamming“ nachhaltig gestört.

5. Optimierung technischer Faktoren

Wie bereits im vorherigen Punkt erwähnt, sollte bei der Umsetzung von SEO Maßnahmen auch der Nutzerkomfort einer Seite berücksichtigt werden. Immerhin sollen sich die Menschen, die eine Webseite besuchen, auch wohlfühlen. Wichtige Punkte, die in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen, sind unter anderem eine möglichst schnelle Ladezeit und eine ansprechende Darstellung – auch auf mobilen Endgeräten. Wer seinen Webseitenbesuchern eine Seite im Responsive Design bietet, die sich dementsprechend an die Displays auf mobilen Endgeräten anpasst, wird von den Suchmaschinen oft als relevanter bewertet und in den Ergebnissen somit weiter oben angezeigt.

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Fazit

Effektive SEO Maßnahmen spielen sich auf unterschiedlichen Ebenen ab. Wer sich hier ein wenig Zeit nimmt, um zu erkennen, wie vielseitig dieses Thema ist, kann den Erfolg seiner Seite oft verbessern. Gleichzeitig gilt es, immer zu berücksichtigen, dass SEO Maßnahmen nicht einmalig, sondern stattdessen kontinuierlich berücksichtigt werden müssen.

Auch bestehende Seiten, die bisher fernab jeglicher Suchmaschinenstandards geführt wurden, lassen sich – auf Basis des nötigen Know hows – anpassen. Je nach Ausgangssituation und Umfang können SEO Maßnahmen jedoch durchaus etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Wer keine Zeit (oder Lust) hat, hier tätig zu werden, kann natürlich auch eine professionelle Marketingabteilung mit den entsprechenden Arbeiten betrauen.

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Katharina Silberbach – Geschäftsführerin milaTEC

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 50
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#SEOMaßnahmen #Suchmaschinenoptimierung #OnlineMarketingKonzept

PageSpeed: Tools, Faktoren & Tipps für mehr Speed

Der PageSpeed ist einer der wohl am häufigsten übersehenen Ranking-Faktoren überhaupt. Wer an die Optimierung der eigenen Webseite denkt, arbeitet sich in der Regel vor allem an Keywords und Text-Optimierungen ab. Der PageSpeed gerät dabei schnell in den Hintergrund. Eine fatale Entscheidung, denn für das Ranking in den Suchmaschinen ist dieser Bereich von großer Bedeutung. Im Folgenden zeigen wir Ihnen deshalb die genaue PageSpeed Definition und wichtige Tools für die Messung. Zudem erhalten Sie einen Blick auf wichtige Faktoren für einen optimalen PageSpeed und wertvolle Tipps für die Optimierung.

PageSpeed Definition

Was ist Page Speed überhaupt? Im Prinzip lässt sich der Begriff ganz einfach aus dem Englischen übersetzen und bezeichnet die Ladezeit von Seiten oder auch die Seiten-Ladegeschwindigkeit. Konkret gemeint ist damit der Zeitraum vom Absenden einer Anfrage durch den Besucher und der vollständigen Auslieferung aller angefragten Inhalte. Je nach Webseite kann es sich dabei um Millisekunden oder Sekunden handeln. Bereits seit 2010 ist der PageSpeed von Google als Ranking-Faktor definiert. Im Jahre 2018 wurde dies sogar noch einmal verfeinert. Seit jenem Jahr ist der PageSpeed auch für mobilen Rankings von Bedeutung. Ermittelt werden für die Berechnung des PageSpeed verschiedene Fixpunkte wie etwa:

  • Time to First Byte (TTFB): Zeit zwischen dem Aufruf und dem Laden des ersten Byte
  • Time to Interactive (TTI): Zeit zwischen Aufruf und der ersten möglichen Nutzerinteraktion
  • First Contentful Paint (FCP): Zeitpunkt des ersten Ladens eines Textes oder Bildes
  • First Meaningful Paint (FMP): Zeitpunkt des gefühlten vollständigen Ladens

PageSpeed messen: Mit welchen Tools ist das möglich?

Um den eigenen PageSpeed messen zu können, kommen verschiedene Tools in Frage. Die beste Lösung ist das Tool PageSpeed Insights, welches vom Suchmaschinen-Riesen Google zur Verfügung gestellt wird. Das Tool analysiert die eigene Webseite in verschiedenen Bereichen und zeigt den Webmastern an, wo die Geschwindigkeit verbessert werden kann. PageSpeed Insights können Sie direkt im Browser aufrufen, wo Sie anschließend nur noch die URL Ihrer Webseite eintragen müssen. Innerhalb von wenigen Minuten zeigt Ihnen das Tool einen Bericht, der nach verschiedenen Prioritäten sortiert ist. Aufgaben mit einer höheren Priorität können und sollten Sie sich also sofort widmen. Besonders angenehm: PageSpeed Insights unterscheidet zwischen einem Bericht für die Desktop-Version und einem Bericht für die mobile Version Ihrer Webseite.

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Welche Faktoren sind für einen schnellen PageSpeed wichtig?

Positiv beeinflussen können Sie den PageSpeed Ihrer Webseite mit Hilfe verschiedener Faktoren. Zu diesen gehört zum Beispiel das simple Reduzieren der Ressourcen-Größen. Gemeint sind damit zum Beispiel Grafiken auf Ihrer Webseite. Diese sollten keine allzu große Dateigröße mit sich bringen, da sich diese negativ auf die Ladezeiten auswirkt. Entfernen Sie also überschüssige Grafiken oder komprimieren Sie Ihre vorhandenen Grafiken auf der Webseite. Ebenfalls reduzieren sollten Sie CSS, JavaScript oder HTML. Je komplexer das Gerüst, desto größer ist in der Regel der Einfluss auf die Ladezeit. Ebenso können Sie auch mit einer Verkürzung der Server-Reaktionszeit für eine schnelle Webseiten-Geschwindigkeit sorgen.

Negative Auswirkungen auf den PageSpeed kann auch die Anzahl der Weiterleitungen haben. Bestenfalls sollten Sie auf diese vollständig verzichten. Ebenso empfiehlt es sich, gerade im ATF-Bereich einer Webseite nicht auf JavaScript- oder CSS-Ressourcen zurückzugreifen. Nutzen sollten Sie zudem das Browser Caching.

  • Reduzierte Größe der Ressourcen
  • Reduzierung von CSS, HTML oder JavaScript
  • Begrenzung der Server-Reaktionszeit
  • Verzicht auf Weiterleitungen
  • Nutzung des Browser Caching
  • Verzicht auf JavaScript oder CSS-Ressourcen above the fold (ATF)
PageSpeed

Tipps: So optimieren Sie die Geschwindigkeit Ihrer Webseite

Sollten Sie Ihre vorliegende Webseite optimieren wollen, kann dies eine ganze Menge Arbeit sein. Starten Sie ein neues Projekt, sollten Sie deshalb gleich von Beginn an den PageSpeed im Hinterkopf behalten. Richten Sie Ihre Webseite also so aus, dass diese nicht für unangenehm lange Ladezeiten bei den Besuchern sorgt. Den PageSpeed sollten Sie regelmäßig testen und optimieren. Besonders wichtig ist hierfür auch die laufende Pflege der Webseite. Hier sollten Sie sich am besten an die genannten Faktoren handeln, um die Geschwindigkeit nicht auszubremsen. Grafiken sollten Sie also stets komprimiert integrieren. Zudem sollten Sie bei neuen Unterseiten im ATF-Bereich auf Java- oder HTML-Ressourcen verzichten.

Seminar Suchmaschinenoptimierung (DIM)

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Fazit: Holen Sie mehr aus Ihrer Webseite

Der PageSpeed ist ein Ranking-Faktor, der lange Zeit belächelt wurde. Schon seit mehr als zehn Jahren bewertet Google für das Ranking die Geschwindigkeiten der Webseiten. So richtig brisant geworden ist dieses Thema jedoch erst im Jahre 2018 durch die Einführung in der mobilen Bewertung der Suchergebnisse. Als Webmaster sollten Sie den PageSpeed Ihrer Webseite regelmäßig überprüfen. Schon Kleinigkeiten, wie etwa zu großen Bildern, können sich auf den PageSpeed auswirken. Und so kann Ihr Ranking in der Suchmaschine nachhaltig negativ beeinflusst werden. Mit Hilfe des Google-Tools PageSpeed Insights können Sie jedoch regelmäßig Berichte einholen und Ihre Homepage bei Bedarf anpassen. Möglichkeiten stehen dabei in der Regel vielfach zur Verfügung. Von kleinen Anpassungen bis hin zu großen technischen Umstrukturierungen wirken sich zahlreiche Entscheidungen auf den PageSpeed aus. Das sollten Sie sich zu Nutze machen!

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Der passende Suchbegriff – Alle reden davon, aber wie findet man ihn?

Der Suchbegriff ist in der Netzgemeinde in aller Munde. Sowohl Betreiber von Unternehmenswebseiten als auch Menschen, die sich einen privaten Blog einrichten, haben eines gemeinsam: sie möchten von Nutzern gesehen werden. Die Recherche nach dem passenden Suchbegriff ist aktueller denn je – und wirft viele Fragen auf. Fest steht: wer hier auf die im wahrsten Sinne des Wortes richtigen Begriffe setzt, kann sein Google-Ranking auf hervorragende Weise unterstützen.

Doch welche Keywords sind hierbei eigentlich relevant? Schon lange reicht es nicht mehr aus, bei der Recherche nach dem passenden Suchbegriff „nur“ die eigene Marke in den Fokus zu rücken. Viele potenzielle Leser und Kunden suchen beispielsweise erst nach einem bestimmten Thema oder Produkt und werden DANN auf die Marke aufmerksam.

Der Weg zum richtigen Suchbegriff ist damit nicht gradlinig, sondern erfordert den berühmten „Blick über den Tellerrand“. Wer hier jedoch mit Bedacht vorgeht, schafft es in der Regel auch, mehr Traffic für seine Seite zu generieren.

Den passenden Suchbegriff finden – Los geht’s mit klassischem Brainstorming

Brainstorming macht - gerade dann, wenn es um das Finden der passenden Suchbegriffe geht - Spaß und hilft dabei, sich in den Leser bzw. Kunden hineinzuversetzen. Schreiben Sie entweder im Team oder alleine alles auf, was Ihnen zu Ihrem Angebot einfällt. Ganz wichtig: bleiben Sie spontan! Beim Brainstorming ist im ersten Schritt alles erlaubt.

Beziehen Sie daher umgangssprachliche Wortaneinanderreihungen ebenso mit ein wie:

  • Produktnamen
  • Dienstleistungsbeschreibungen
  • Kombinationen von Worten, die den ursprünglichen Suchbegriff

oder anders: fragen Sie sich, was Sie in eine Suchmaschine eintippen würden, um Ihr eigenes Angebot zu finden. Sinnvoll ist es hierbei auch, auf eine transparente Kommunikation mit dem Kunden zu setzen und ihn zu fragen, wie er nach den betreffenden Services und Produkten suchen würde.

Suchbegriff Brainstorming

Welchen Suchbegriff nutzt die Konkurrenz?

Sicherlich kennen Sie viele Ihrer Konkurrenten am Markt bzw. haben deren Seiten schon besucht. Bleiben Sie aufmerksam und recherchieren Sie, welcher Suchbegriff hier zentral verwendet wird. Oft geben die jeweiligen Überschriften hier Aufschluss.

Doch Vorsicht! Viele Kunden reagieren wenig erfreut darüber, wenn sie bemerken, dass Suchbegriffe nur um der Suchmaschine Willen eingesetzt wurden und den Lesefluss trüben. Hier gilt es, auf einen angenehmen Einbau zu achten, um die Benutzerfreundlichkeit sicherzustellen.

Nicht jeder Suchbegriff passt – Sortieren Sie aus

Wer selbst gebrainstormed hat und sich Inspirationen von seinen Mitbewerbern geholt hat, verfügt vergleichsweise rasch über eine lange Liste an Suchbegriffen, die mal mehr, mal weniger gut passen. Nun gilt es, auszusortieren und die entsprechenden Favoriten zu finden. Hierzu werden verschiedene Tools angeboten, welche binnen weniger Sekunden dabei helfen, eine passende Vorauswahl zu treffen. Der Vorteil: Sie sparen Zeit und können sich je nach Tool noch weiter inspirieren lassen.

Wer möchte, kann jedoch auch selbst die manuelle Suche über Google bemühen. Hier sind es dann in der Regel auch die beliebtesten Suchbegriffe, die ganz weit oben erscheinen.

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Verfeinern Sie „Ihre“ Suchbegriffe

Wer Smartphones verkauft und sich mit Hinblick auf einen Suchbegriff ausschließlich auf das Keyword „Smartphone“ konzentriert, wird es schwer haben, sich gegen die Konkurrenz, deren Seiten eventuell schon länger bestehen, durchsetzen zu können. Dementsprechend ist es nun an der Zeit, die Suchbegriffe, die es durch die Vorauswahl geschafft haben, zu verfeinern. Und wie? Überlegen Sie sich hier wieder genau, nach was Ihre Kunden in spe suchen würden. Besonders beliebt sind hier Wortkombinationen aus dem entsprechenden Produkt und:

  • „kaufen“
  • „buchen“
  • „günstig“

Auch der jeweilige Ort kann hier je nach Branche und Artikel von Bedeutung sein, um den regionalen Kundenstamm weiter auszubauen. Um sich hier inspirieren zu lassen, kann es helfen, den Begriff selbst in Google einzugeben und zu überprüfen, welche Ergänzungen vorgeschlagen werden.

Übrigens: die meisten „guten“ Suchbegriffe werden auch Ihren Mitbewerbern schon bekannt sein. Dementsprechend gilt es selbstverständlich im Gegenzug auch immer, den Content auf der eigenen Seite entsprechend zu optimieren.

Wichtig: Den Suchbegriff an das eigene Ziel anpassen

So individuell Ihr Unternehmen ist, so individuell sollte auch Ihr jeweiliger Suchbegriff sein. Mit anderen Worten: stellen Sie sich die Frage, was Sie erreichen möchten. Möchten Sie Kunden informieren? Oder möchten Sie Ihre Verkaufszahlen steigern? Eventuell sogar beides? All das gilt es, bei der Suche nach den richtigen Suchbegriffen zu berücksichtigen.

Wer sich hier in den Kunden hineinversetzen kann, lenkt den Weg der „richtigen“ Personen auf seine Seite. Interessenten, die kaufen möchten, reagieren vergleichsweise häufig auf Wortzusammensetzungen mit „kaufen“. Schnäppchenjäger werden mit „günstig kaufen“ angelockt. Menschen auf der Suche nach Information geben vergleichsweise häufig „Testsieger“ oder „beste“ in die Suchleiste ein.

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Fazit – Der Suchbegriff sollte individuell und kundenfreundlich sein

Den „besten“ Suchbegriff gibt es nicht. Vielmehr ist eine passende Wahl hier von vielen Faktoren und in gewisser Weise auch von Trends abhängig. Dementsprechend ist es immer auch sinnvoll, den Markt zu beobachten und seine Suchbegriffe entsprechend anzupassen. Weiterhin kann es sinnvoll sein, auf besonders individuelle Wortkombinationen zu setzen, die den Leser bzw. Kunden in spe direkt zum Ziel führen. Das Verwenden besagter Kombinationen ist oftmals sinnvoller als das Fokussieren auf den eigenen Markennamen oder lediglich ein Schlagwort, das schon etliche Unternehmen der Konkurrenz für sich entdeckt haben.

Google Ranking: Was bedeutet das eigentlich und wie kann man es beeinflussen?

Im Google Ranking will jeder möglichst weit oben stehen, der eine eigene Webseite besitzt. Doch was genau hat es mit dem Begriff eigentlich auf sich? Warum dreht sich alles um Google? Wodurch wird das Ranking beeinflusst? Und wie kann man es aktiv verbessern? Um all diese Fragen geht es in diesem Artikel, der sich einmal grundlegend mit einem Marketingbegriff beschäftigt, der in aller Munde ist.

 Als Suchmaschine fungiert Google quasi als Tor zum Internet. Mit einem deutschlandweiten Marktanteil von 86 Prozent bei der Desktop-Suche und 98 Prozent bei der mobilen Suche, führt an dem Suchgiganten kein Weg vorbei. Webseiten, die nicht im Suchindex von Google sind, versinken quasi in der Bedeutungslosigkeit des World Wide Webs. Doch die Aufnahme in den Index allein ist noch lange keine Erfolgsgarantie. Schließlich buhlen Millionen Webseiten um die vordersten Positionen in den Suchergebnissen.

Darum ist das Google Ranking so wichtig

Beim Google Ranking stehen die obersten Suchergebnisse im Fokus. Denn Google-Nutzer schenken (meist) nur diesen Ergebnissen Beachtung. Natürlich ist es kein Zufall, welche Webseiten an der Spitze stehen. Halten Sie sich einmal Ihr Suchverhalten vor Augen: Wann haben Sie zuletzt auf Seite zwei, drei oder vier der Suchergebnisse geguckt? In der Regel beachten wir nur die Webseiten, die bei Google ganz oben stehen. Schon die hinteren Plätze auf der ersten Seite, die stets zehn organische Suchergebnisse umfasst, finden deutlich weniger Beachtung. Geblättert wird meist nur bei komplexen Suchanfragen.

Je höher eine Webseite im Google Ranking steht, desto größter ist der Traffic, der über die Suchmaschine auf die Webseite gelangt. Doch wer bestimmt, welche Webseite wo steht? Das ist Aufgabe des Google Algorithmus, der sich dafür an rund 200 Rankingfaktoren orientiert. Viele dieser Rankingfaktoren sind bekannt. Entweder, weil sie in der Vergangenheit in Praxistests erforscht wurden, oder weil Google selbst sie bekanntgegeben hat.

200 Google Ranking Faktoren bestimmen die Suchausspielung

Die Bestimmung des Google Rankings ist mit 200 Faktoren sehr komplex. Wer die Rankingfaktoren kennt, der kann seine Webseite gezielt für Google optimieren und damit das Ranking aktiv beeinflussen. Diese Disziplin des (Online-)Marketings nennt sich Suchmaschinenoptimierung. Auf Englisch: Search Engine Optimization (kurz SEO). Aufgrund des Konkurrenzkampfs im Internet muss heute so gut wie jeder Webmaster Suchmaschinenoptimierung betreiben, wenn er eine gewisse Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erreichen möchte.

Da Sie logischerweise nicht für jede Suchanfrage ganz oben ranken können, konzentriert man sich im Rahmen von SEO auf ausgewählte Keywords. Keywords sind Schlüsselwörter, die im Rahmen einer Suchanfrage verwendet werden. Diese Keywords müssen sich auf der Webseite wiederfinden, damit sie dazu in den Suchergebnissen gelistet werden. Je besser auf die zahlreichen Rankingfaktoren optimiert wurde, desto weiter oben steht die Webseite zum jeweiligen Keyword.

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Basis des Google Ranking: Keywords

Die Keywords, auf die Sie optimieren, müssen in erster Linie zum Thema Ihrer Webseite passen. Allerdings sollten Sie auch auf ein gewisses Suchvolumen achten, das die Erfolgsaussichten verbessert. Was nützt es schließlich, bei einem Suchbegriff auf Platz eins zu stehen, wenn diesen kaum jemand verwendet? Grundlage aller SEO-Aktivitäten ist demnach eine gewissenhafte Keyword-Recherche, die beispielsweise mittels geeigneter SEO-Tools erfolgen kann.

Kurze, generische Keywords wie "Autoversicherung" oder "Urlaub" sind natürlich hart umkämpft. Um hierfür Top-Positionen zu erzielen, braucht es nicht nur einen langen Atem, sondern auch viel Geld. Deshalb konzentrieren sich SEOs vermehrt auf sogenannte Long-Tail-Keywords. Das sind Suchanfragen aus mehreren Wörtern, die deutlich weniger Wettbewerb aufweisen und deshalb schnellere und bessere Erfolgsaussichten versprechen.

Für ein gutes Google Ranking die Suchintention verstehen

Um ein besseres Google Ranking zu erzielen, sollten Sie versuchen, die Intention hinter der Suchanfrage der Nutzer zu verstehen. Long-Tail-Keywords beispielsweise lassen die Suchintention gut erkennen, da nicht bloß ein generischer Oberbegriff gesucht wird. Wer Suchmaschinenoptimierung erfolgreich betreiben will, der sollte sich mit dem Thema Suchintention intensiv auseinandersetzen. Denn nur wer weiß, warum Internetnutzer nach einem bestimmten Begriff suchen, der kann Ihnen entsprechenden Content anbieten und folglich eine gute Position im Ranking einnehmen.

Ganz grundsätzlich lassen sich alle Maßnahmen, die dazu dienen das Google Ranking zu verbessern, in zwei Kategorien einordnen: OnPage- und OffPage-Optimierung. Die OnPage-Optimierung umfasst alle Dinge, die Sie direkt an der Webseite vornehmen können. Für dessen Erfolg sind Sie ganz allein verantwortlich. Die OffPage-Optimierung hingegen umfasst die Einflussfaktoren von außen.

Beispiele OnPage-Faktoren

  • sprechende URLs
  • Meta-Title und Meta-Description
  • Seitentitel
  • Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit
  • sinnvolle Überschriftshierarchien
  • leserlicher Content mit Mehrwert
  • interne Links
  • Ladezeit
  • XML-Sitemap

Beispiele OffPage-Faktoren

  • Backlinks
  • Nutzersignale (z. B. Klickrate, Verweildauer, Absprungrate, Social Signals)

Top 3 Google Ranking Aspekte

Bei 200 Google Ranking Faktoren kann man sich natürlich nicht mit jedem gleich intensiv beschäftigen. Manche Optimierungsbausteine sind schnell erledigt, andere bedürfen intensiver Arbeit und viel Zeit. Welche Faktoren jedoch sind die wichtigsten, wenn ich mein Google Ranking verbessern will? Hier lassen sich im wesentlichen drei Schwerpunkte nennen:

  1. Content

"Content is King", heißt es so schön in der Branche. Dass genau das der Fall ist, haben in jüngster Vergangenheit mehrere Updates des Google Algorithmus bewiesen, die allesamt nichts Anderes bezweckt haben, also den Inhalt der Webseiten in qualitativer Hinsicht noch besser bewerten und berücksichtigen zu können. Denn Googles oberstes Ziel ist es, seinen Nutzern die bestmöglichen Suchergebnisse zu liefern, um die Position als Marktführer behalten und ausbauen zu können. Der Content sollte sich in erster Linie an die Leser und nicht an die Suchmaschine wenden. Er ist dann gut, wenn er Relevanz besitzt, weil er Fragen beantwortet oder Problemlösungen anbietet.

  1. Backlinks

Die Backlinks sind allen Zweiflern zum Trotz nach wie vor ein elementarer Rankingfaktor. Backlinks sind Links, die von einer anderen Webseite auf Ihre Webseite verweisen. Das Prinzip dahinter ist einfach erklärt: Google stuft jeden Backlink als Empfehlung ein. Schließlich verlinkt man ja in der Regel nur auf Webseiten, die man auch gut findet. Je mehr externe Links eine Webseite hat, desto öfter wird sie also empfohlen. Ein Backlink ist umso wertvoller, je relevanter der Linkgeber ist. Es sollte vor allem einen thematischen Bezug beider Webseiten zueinander geben.

  1. Nutzersignale

Nicht nur die Backlinks helfen Google dabei die Qualität einer Webseite für das Google Ranking einzuschätzen, sondern auch die Nutzersignale. Dabei handelt es sich beispielsweise um die Klickrate, Verweildauer und Absprungrate. Je öfter ein Suchergebnis angeklickt wird, je länger ein Besucher auf der angeklickten Seite verweilt und je geringer die Absprungrate, also die Rückkehr zu den Suchergebnissen ist, desto relevanter ist eine Webseite. Gute Nutzersignale werden natürlich mit einem besseren Ranking belohnt.

Google AdWords Seminar

Sie möchten mit Ihrer Webseite noch über den generischen Suchbegriffen erscheinen? Dann investieren Sie in Google AdWords. Im eintägigen Seminar "Google AdWords" lernen Sie die Funktionsweise und die Gestaltung erfolgversprechender Google Anzeigen kennen. Informieren Sie sich über die genauen Inhalte und Termine:

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Das Google Ranking entscheidet über den Erfolg einer Webseite

Das oberste Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist es folglich, eine Webseite so weit oben wie möglich im Google Ranking zu platzieren. Um dies zu erreichen, bedarf es in erster Linie Content, der für die Suchenden Relevanz hat. Ist das der Fall, ergeben sich unterstützende Backlinks und positive Nutzersignale beinahe ganz von selbst. Beim Streben nach einem besseren Google Ranking sollten Sie sich stets fragen, was Sie von einer guten Webseite erwarten würden. Denn genau das ist es, was auch Google von Ihrer Webseite erwartet.

SEO Contest - Der Wettbewerb um das Google Ranking

Aktuell findet ein SEO Contest von Cinestock statt, in dem es darum geht entweder für das fiktive Keyword Black Hat Sith oder White Hat Jedi im generischen Suchergebnis von Google.de zu ranken.

In einem SEO Contest (Search Engine Optimization Contest, Suchmaschinenoptimierungs-Wettbewerb) versuchen die Teilnehmer mit fiktiven Wörtern/Keywords möglichst weit vorne bei einer Suchmaschine gelistet zu werden. Die Website, die an einem bestimmten Stichtag oder nach einem definierten Punktesystem auf dem 1. Platz der Suchmaschine, beispielweise bei Google, erscheint, gewinnt den SEO Contest.

Ein solcher Contest bietet den Webseitenbetreibern die Möglichkeit neue Strategien im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung auszuprobieren und die Wirkung bestehender Strategien zu beobachten.

SEO Conteste stehen im Verdacht die Suchmaschinen durch den künstlich und speziell für den Contest erzeugten Content voll zu spammen. Allerdings können die realen Suchergebnisse durch die meist frei erfundenen Keywords nicht verfälscht werden, sodass keine negativen Auswirkungen auf die realen Suchanfragen bestehen. Ganz im Gegenteil: Wettbewerbe können sogar Schwachstellen in den Such- und Bewertungsverfahren der Suchmaschinen identifizieren und so zu einer Verbesserung der Suchmaschine führen.

SEO Service – Besser gefunden werden!

Auch dem kleinsten Handwerkbetrieb ist die Wichtigkeit von Suchmaschinenoptimierung mittlerweile bekannt, mit der Umsetzung tun sich viele Unternehmen allerdings immer noch schwer – Den SEO Service einer Agentur in Anspruch zu nehmen, ist daher eine lohnenswerte Investition. Worauf es zu achten gilt und welche Services angeboten werden, erklären wir im Folgenden.

SEO Service

SEO Service von einer SEO Agentur

Professioneller SEO Service wird Kunden von vielen Dienstleistern angeboten. Doch welche Leistungen sollte ein guter SEO Service umfassen? Die Zusammenarbeit mit einer SEO Agentur fängt bei der Beratung an. Der Dienstleister sollte die betreffende Webseite analysieren und Optimierungspotenziale sowie entsprechende Handlungsempfehlungen definieren. Bei der Wahl des passenden Dienstleisters sind verschiedene Kriterien zu beachten. Erfahrung und Referenzen spielen stets eine große Rolle. Achten Sie zudem auf das Leistungsangebot des Unternehmens, um sicherzugehen, dass Sie umfassende Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung aus einer Hand erhalten. Guten SEO Service erkennen Sie auch daran, dass eine strukturierte und abgerundete Vorgehensweise angeboten wird – angefangen mit einer Analyse bis zur Erfolgsmessung und einer kontinuierlichen Betreuung.

SEO Service – Was ist möglich?

Mit der eigenen Webseite in Suchmaschinen besser zu ranken, ist das übergreifende Ziel aller SEO Maßnahmen. Egal, ob Anwaltskanzlei, Handwerker oder Großkonzern, die Rankingfaktoren von Google, bing und Co. sind für alle Internetseiten gleich. Am effektivsten funktioniert die Suchmaschinenoptimierung, wenn man eine nutzerfreundliche Webseite als Basis schafft und anschließend kontinuierliche Maßnahmen betreibt.

Zu den bewährtesten SEO Services gehört eine anfängliche Analyse der Webseite. Faktoren, die das Ranking in Suchmaschinen beeinflussen, sind neben responsivem Design auch Ladezeit und Programmierung. So sollten beispielsweise Überschriften richtig formatiert werden. Zu einem guten SEO Service gehören eine OnPage- sowie OffPage-Analyse und die anschließende Optimierung der ermittelten Baustellen.

Entspricht die Webseite den wichtigsten technischen und nutzerorientierten Anforderungen, kann mit der inhaltlichen Optimierung begonnen werden. Keywords, für die Sie gefunden werden möchten, werden ermittelt und nach Relevanz beurteilt. Anschließend ist die entsprechende Optimierung der Inhalte inklusive strategisch günstiger Platzierung der Keywords, etwa im Seitentitel und in der URL, wichtig. Auch Content Marketing ist ein effektives Mittel, um die eigenen Rankings zu den betreffenden Keywords zu verbessern.

Der Linkaufbau für die Webseite ist ein weiterer Service, den SEO Agenturen häufig für ihre Kunden übernehmen. Denn viele hochwertige Backlinks zu besitzen, wird von Suchmaschinen als Qualitätsfaktor bewertet, der sich positiv auf das Ranking auswirkt. Verweise auf eine Webseite werden als Empfehlung und die Seite dadurch als sehr relevant eingestuft. Um Backlinks zu generieren, werden thematisch passende Webseiten und Blogs sowie Erwähnungen des Unternehmens im Netz recherchiert. Anschließend wird bei den Seiten- oder Blogbetreibern eine Verlinkung auf die Unternehmenswebseite angefragt.

SEO Service für jedermann

SEO Service beim Profi in Anspruch zu nehmen, lohnt sich für Webseitenbetreiber aller Branchen. Gerade eine kontinuierliche Betreuung ist Gold wert, da erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung nicht nur aus verschiedenen Maßnahmen besteht, sondern auch stetig betrieben werden muss. Denn Rankings unter den ersten Suchergebnissen sind hart umkämpft und nur wer am Ball bleibt, findet sich auch langfristig auf einer guten Platzierung wieder.

10 Tipps, um Ihr Google Ranking zu verbessern!

Möchten Sie Ihr Google Ranking verbessern? Dann haben wir Ihnen hier die besten Tipps zur Suchmaschinenoptimierung von Experten zusammengestellt. Mit diesen Tipps können Sie Ihr Google Ranking selbst verbessern oder mit ihrer Internetagentur besprechen, um einen strategischen Plan zu entwickeln, wie Sie Ihr Google Ranking optimieren.

Google Ranking verbessern

Zunächst einmal eine kurze Einführung, warum es wichtig ist, im Google Ranking gut platziert zu sein, also seine eigene Position im Vergleich zu anderen zu verbessern. Wie hoffentlich jeder weiß, steht das Suchergebnis bei Google aus bezahlten Anzeigen, den sogenannten Google AdWords, und generischen Suchbegriffen, also dem organischen Suchergebnis. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass ein Klick auf ein generisches Suchergebnis mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf den ersten 34 Einträgen erfolgt. Daher ist es wichtig, den eigenen Sucheintrag zu verbessern, damit das Google Ranking kontinuierlich steigt.

 

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Die folgenden Tipps können Ihnen dabei helfen, genau das umzusetzen:

Google Ranking verbessern – Tipp #1: Identifizieren Sie die richtigen Keywords

Machen Sie sich zunächst einmal einige Gedanken darüber, für welche Suchbegriffe Sie gefunden werden möchten. Nicht immer macht es Sinn, auf einen generischen Begriff gefunden zu werden. Beispielsweise könnten wir festlegen, für den Begriff „Marketing“ gefunden werden zu wollen und unser Google Ranking zu dem Begriff „Marketing“ zu verbessern. Das haben wir tatsächlich auch einige Zeit verfolgt, wodurch unsere Webseite bei der Suche nach dem Wort „Marketing“ unter den Ergebnissen auf der ersten Seite zu finden war. Das hat dazu geführt, dass viele Nutzer unsere Webseite besucht haben, allerdings hat sich herausgestellt, dass diese Personen sich nur informiert haben und anschließend sofort die Seite verlassen haben. Für unser Geschäft, sowohl für unsere Seminare als auch für unser Beratungsangebot, hat sich diese Optimierung also nicht gelohnt. Aus diesem Grund haben wir begonnen, uns relevante Suchbegriffe zu suchen, also die Begriffe, die für unser Geschäft und unsere Leistungen wichtig sind. Das Thema „Google Ranking verbessern“ wäre zum Beispiel eine Keywordphrase, für die wir bei Google gefunden werden möchten. Denn wir bieten nicht nur hilfreiche Informationen, sondern gehen auch davon aus, dass jemand mit einem Interesse an diesem Thema unter Umständen auch Interesse an der Unterstützung durch einen Dienstleister hat. In dem Fall sind wir die passende Anlaufstelle! Fazit ist also: Machen Sie zunächst einmal eine Keyword Recherche und analysieren Sie Ihr eigenes Geschäft.

Google Ranking verbessern – Tipp #2: Führen Sie eine OnPage-Analyse durch

Führen Sie zunächst einmal eine sogenannte OnPage-Analyse durch. Dazu schauen Sie sich Ihre Webseite an und analysieren, ob die Webseite die Anforderungen von Google erfüllt. Die Analyse bringt Ihnen häufig einige Anhaltspunkte für das Optimierungspotenzial Ihrer Webseite. Es gibt zahlreiche Dienste, die Ihnen helfen die OnPage-Analyse und die anschließende Optimierung durchzuführen. In unserem Blogbeitrag „Die besten SEO-Tools“ finden Sie einige dieser Tools. Stellen sich auf der Grundlage der Analyse eine To-do-Liste zusammen, was aus der Sicht der verwendeten Tools die Aktivitäten sind, die Sie verbessern sollten. Einige dieser Aktivitäten finden Sie auch in den folgenden Tipps wieder.

Google Ranking verbessern – Tipp #3: Achten Sie auf die Geschwindigkeit Ihrer Webseite

Geschwindigkeit ist für Webseiten eine elementare Funktion. Sie kennen das sicher aus eigener Erfahrung: Wenn man unnötig lange auf das Laden einer Webseite warten muss, klickt man sofort weiter. Google erkennt dieses Verhalten. Um im Google Ranking nach oben zu gelangen, sollte man also eine Webseite besitzen, die sich schnell öffnet, die schnell komplett lädt und damit auch für den User ein gutes Erlebnis bietet. Zudem ist die Ladegeschwindigkeit für Google ein Effizienzkriterium. Wenn der Google Bot, der Ihre Webseite crawlt und einliest, einen schnellen Zugriff zu Ihrer Seite hat, ist das für Google ein Zeichen für Effizienz. Google berücksichtigt daher Webseiten, die schnell laden und eine schnelle Zugriffsgeschwindigkeit haben, positiv im Ranking. Sie können die Ladezeit getrennt nach Desktop- und Mobilzugriffen selber überprüfen. Google bietet Ihnen mit dem Google Developers Tool „PageSpeed Insights“ eine einfache Möglichkeit, Ihre eigene Webseite zu analysieren. Um die Geschwindigkeit der Webseite dann zu optimieren, müssen Sie sicherlich einige Dinge mit Ihren Programmierern klären. Die einfachsten Dinge sind zunächst: Immer darauf achten, dass das Bildmaterial nicht hochauflösend, sondern komprimiert ist, dass beim Laden der Webseite der Browsercash genutzt wird, dass nicht zu viele Skripte ablaufen und dass die Antwortzeiten des Servers reduziert werden. Testen Sie Ihre Webseite einmal selbst und versuchen Sie das Scoring zu verbessern.

Google Ranking verbessern – Tipp #4: Erstellen Sie Leserorientierte Texte

Google hat in den letzten Jahren deutlich mehr Wert auf Leserfreundlichkeit gelegt. Das bedeutet, Artikel bzw. Webseiten, die Leserorientiert sind und dadurch eine hohe Verweildauer aufweisen, ranken besser in den Suchergebnissen. Dieses sogenannte Userssignal lässt sich nun von Ihnen relativ einfach bearbeiten. Verbessern Sie die Leserorientierung Ihrer Texte, indem Sie zum Beispiel als Einführung des Textes einen Abschnitt einbauen, der Interesse am Weiterlesen weckt. Erstellen Sie eine passende Überschrift und schauen Sie sich in den Google Suchergebnissen an, was auf anderen Seiten zu finden ist und was die Leser dort interessiert. Achten Sie darauf, dass Sie Texte nicht für Google schreiben, sondern dass Sie die Texte auf Ihrer Webseite für den Nutzer schreiben. Wenn der Nutzer daraufhin Ihre Inhalte liest und länger auf der Webseite verweilt, dann konvertiert er auch einfacher, das heißt zum Beispiel, er füllt das Kontaktformular aus oder ruft im Unternehmen an. Auch die Textlänge scheint ein relevantes Kriterium zu sein, denn Webseiten mit längeren Texten ranken in der Regel besser. Mithilfe von Aufzählungen und Überschriften können Sie Ihre Texte strukturieren. In den klassischen Systemen, wie WordPress und Typo3, Haben Sie die Möglichkeit, jedem Text eine H1-Überschrift, also eine Hauptüberschrift, zuzuordnen. Machen Sie den Text für Leser übersichtlicher, indem Sie weitere Abschnitte mit Unterüberschriften (z.B. H2 und H3) versehen. Damit bereiten Sie den Text für den Leser auf. Auch ein Inhaltsverzeichnis bei längeren Texten ist ein Qualitätskriterium, das dafür sorgt, dass Google diese Texte besser ausspielt.

Google Ranking verbessern – Tipp #5: Erzeugen Sie Backlinks

Ihr Google Ranking verbessern Sie beispielsweise auch, indem Sie Backlinks generieren. Denn seit dem Bestehen von Google sind Backlinks ein wichtiger Indikator, ob eine Webseite gut aufgestellt und in der Online-Welt relevant ist. Google erfasst, ob von anderen Webseiten auf Ihren Text oder auf Ihre Landingpage verlinkt wird. Ist dies der Fall, misst Google in einem zweiten Schritt, was für Links das sind. Idealerweise werden die Links von themenrelevanten Webseiten gesetzt, die sich mit ähnlichen Themen auseinandersetzen wie Sie. Auch die Vertrauenswürdigkeit der verlinkenden Webseiten werden im sogenannten TrustRank berücksichtigt. Google zählt die Anzahl der backlinks, gewichtet diese und bezieht sie in die Erstellung des Rankings mit ein. Wie generiert man nun aber einen Backlink? In der Online-Welt wird immer wieder darüber gesprochen, dass man einfach so gute Texte schreiben sollte, dass andere Seiten freiwillig darauf verlinken. Das ist ein hoher Anspruch und sicherlich auch ein richtiger Ansatz, aber in vielen Fällen reicht guter Content nicht aus. Sie sollten proaktiv dafür sorgen, dass andere Webseiten auf Ihre Inhalte aufmerksam werden und auf Ihre Webseite verlinken. Man spricht dabei vom Linkbuilding, also Linkaufbau. Am besten engagieren Sie dafür eine SEO-Agentur, denn Linkbuilding ist zeitaufwendig und erfordert viel Sorgfalt, da relevante Webseiten recherchiert und angeschrieben werden müssen. Alternativ können Sie eine Pressemitteilung erstellen, um diese dann in relevanten Presseportalen zu verteilen und auch auf diesem Weg Backlinks zu generieren. Wenn Sie Unterstützung im Linkbuilding brauchen, sprechen Sie uns gerne an!

Google Ranking verbessern – Tipp #6: Setzen Sie auf Sicherheit

Für das Google Ranking ist Sicherheit mittlerweile ein relevantes Kriterium geworden. Sie können die Sicherheitseinstellungen einer Webseite auf den ersten Blick überprüfen, indem Sie einmal schauen, ob der Google-Browser Chrome ein Schloss anzeigt, wenn man Ihre Webseite aufruft. Grundsätzlich ist es bei Webseiten zu empfehlen, ein Sicherheitsprotokoll mit SSL-Verschlüsselung einzurichten. Eine verschlüsselte Webseite kann man daran erkennen, dass sie über https angewählt wird, das heißt, dass die Datenübertragung auf Ihrem Browser gesichert ist und zwischendurch nicht abgefangen werden kann. Google empfiehlt diese Datenprotokolle zu verwenden und daher unterstellen viele SEO-Experten, dass die Sicherheit langfristig auch ein Ranking-Faktor ist.

Google Ranking verbessern – Tipp #7: Nutzen Sie die Google Search Console

Nutzen Sie die Search Console von Google auf Ihrer Seite. Es handelt sich um einen Service von Google, um die Performance Ihrer Webseite besser optimieren zu können und das Userverhalten zu tracken. So zeigt das Webmaster-Tool zum Beispiel für welche Keywords Ihre Webseite in welcher durchschnittlichen Position angezeigt wird. Schauen Sie sich dort zum Beispiel die Keywords an, mit denen Sie auf den Positionen 11-20 liegen und optimieren Sie Ihre Webseite gezielt darauf. Des Weiteren macht Sie das Webmaster- Tool auf Fehler auf Ihrer Webseite aufmerksam, die behoben werden sollten. Außerdem können Sie im Webmaster-Tool das Nutzerverhalten, insbesondere die Conversions, auf den einzelnen Seiten verfolgen. Dementsprechend können Sie Ihre Webseite kontinuierlich optimieren, um bessere Positionen im Google Ranking zu erzielen.

Google Ranking verbessern: Search Console nutzen

Google Ranking verbessern – Tipp #8: Optimieren Sie die Meta-Descriptions

Optimieren Sie auf jeden Fall die Meta-Descriptions Ihrer Seite, um auf den Inhalt der einzelnen deutlich zu machen. Die Informationen aus der Meta-Beschreibung werden in den Google-Suchergebnissen angezeigt, damit  der Suchende das richtige Ergebnis für seine Suche findet. In der Meta-Beschreibung sollte zum Beispiel das Keyword auftauchen, zu dem Sie ranken möchten und sollten außerdem Hinweise geben, warum der Nutzer auf Ihre Seite klicken sollte. Eine Meta-Description ist eine technische Information, die auf der Webseite hinterlegt ist. Die meisten Contentmanagementsysteme bieten Ihnen die Möglichkeit, die Meta-Beschreibungen direkt zu bearbeiten. Zwar gibt es keine Garantie, dass Google Ihre optimierte Meta-Beschreibung übernimmt, aber in den meisten Fällen wird von Google die angepasste Meta-Description ausgespielt.

Google Ranking verbessern – Tipp #9: Optimieren Sie die internen Verlinkung

Google erfasst nicht nur die eine Seite, mit der Sie ranken möchten, sondern Ihre gesamte Webseite. Mithilfe interner Verlinkungen wird auch die Struktur der Webseite ermittelt. Google versucht, die Wichtigkeit eines einzelnen Artikels einzuschätzen. Verfügt eine Seite über viele interne Links, die auf sie verweisen, scheint diese Seite in der Hierarchie der Webseitenstruktur wichtiger zu sein als andere Seiten. Achten Sie darauf, interne Verlinkungen als Textlinks und nicht als Grafik zu erzeugen.  Ein gutes Maß scheint dabei zu sein, 2-3 Links pro Text auf eine andere Seite zu setzen. Recherchieren Sie dazu mit einem Link-Tool die Links auf Ihrer Webseite.

Google Ranking verbessern – Tipp #10: Bleiben Sie dran und seien Sie hartnäckig

Um Ihr Google Ranking zu verbessern, sollten Sie kontinuierlich Texte optimieren. Texte, die aktualisiert und ergänzt werden, weisen ein positiveres Ranking bei Google auf. Denn Google möchte den Suchenden natürlich die neuesten Informationen bieten, und begünstigt daher Seiten, die offensichtlich gepflegt und auf dem neuesten Stand gebracht werden. Texte mit Tipps, so wie dieser, können ständig ergänzt und neu veröffentlicht werden, sodass die Suchmaschine die Aktualisierung erkennt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie auf diese Weise Ihr Google Ranking verbessern, ist relativ hoch. Allerdings sollten Sie viel Durchhaltevermögen besitzen, denn ein besseres Ranking ist durch eine Aktualisierung nicht garantiert und tritt auch nicht unbedingt sofort ein. Unser Tipp: Optimieren Sie Ihre Texte und Ihre gesamte Webseite kontinuierlich, um Google zu signalisieren, dass es sich um eine aktuelle und relevante Seite handelt, die in den Suchergebnissen weit oben stehen sollte.