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Post-Corona-Marketing – 5 Tipps für Ihren Alltag

Endlich kommen wir wieder zurück in die Normalität. Doch wie sollen wir in der Post-Corona Zeit mit unserem Marketing umgehen?

Was ist das Besondere an Post-Corona-Marketing?

Das neuartige Coronavirus hat seit dem Jahr 2019 international zu einer noch nie dagewesenen Besorgnis in der Wirtschaft geführt, die wahrscheinlich die Art und Weise, wie Unternehmen in Zukunft arbeiten, verändern wird. Dieser Wandel wird sich nicht nur darauf beschränken, wie Unternehmen agieren, sondern auch darauf, wie sie ihre Marke und ihren Kundenstamm erhalten und ausbauen werden.

Im Mittelpunkt steht dabei die Art und Weise, wie Unternehmen Verbraucher anziehen und für ihre Produkte und Dienstleistungen werben können. Die Werbung, die Marketingkampagnen und die Verkaufsförderungsstrategien eines Unternehmens werden ein entscheidender Faktor sein, um in Zukunft am Markt erfolgreich zu sein.

Doch allen voran ist die Grundlage eines jeden guten Marketingkonzepts eine genaue Kenntnis der Zielgruppe. Wenn Sie erfolgreich sein wollen, müssen Sie wissen, was Ihre Kunden wollen und brauchen. Das kann natürlich schwierig sein, vor allem, wenn sich diese Bedürfnisse und Gewohnheiten der Kunden stark verändern. Kunden mussten sich an neue Gegebenheiten anpassen und verhalten sich heute anders als früher. So mussten sie ganz neue und kreative Wege finden, um einzukaufen.

Es stieg insbesondere der Kauf von Produkten aus dem Internet während der COVID-19-Pandemie an, da während der Lockdowns die Geschäfte weitgehend schließen mussten und auch nach einzelnen Lockerungen strikte Regeln gegeben waren - angefangen von der Maskenpflicht über Abstandsregelungen mittels Einkaufswagen bis hin zur 3G-Regel. Auch das frühzeitige Anmelden auf den Webseiten, das Ticketing über QR-Codes, lange Warteschlagen sowie begrenzte Terminkapazitäten waren präsent. Das Einkaufen war also nicht mehr so attraktiv und Kunden haben vermehrt begonnen, online einzukaufen.

Auch Kunden, die zuvor nur in Läden eingekauft hatten, waren jetzt teilweise gezwungen, online einzukaufen und mussten sich dafür entsprechende Online-Accounts erstellen. Für die Registrierung mussten sie ihre Daten preisgeben. Dadurch verfügen Unternehmen nun über mehr Kundendaten, die sie für Marketingkampagnen nutzen können. Diese Kunden haben sich evtl. an das simple Bestellen per Mausklick und die bequeme Lieferung nach Hause gewöhnt. E-Commerce wird aus diesen Gründen auch in nächster Zeit ein großes Thema sein.

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Laut einer Umfrage vom Jahr 2020, in der die Bertelsmann-Stiftung über 200 Experten zum Thema Änderungen der Arbeit im Rahmen der Corona-Krise befragt hat, erwähnten 30 Prozent der Befragten eine Änderung in der Kundenkommunikation.

Insbesondere hat die COVID-19-Pandemie das Social-Media-Marketing in den Mittelpunkt der Kommunikationsstrategie eines Unternehmens gerückt, denn es hat sich schnell zu einer der effizientesten Methoden für die Vermarktung während einer Krise entwickelt. Dies wird auch in Zukunft so bleiben, und es ist für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, über eine starke Online-Präsenz zu verfügen, die direkt mit den Kunden kommuniziert.

Außerdem wird In einer Krise ein Unternehmen von seinen Mitarbeitern, Kunden, Medien und Influencern kritisch bewertet, die Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und die Emotionalität steigen. Dies kann eine Gefahr oder eine Chance für Image und Marke sein. So ist auch das Thema Nachhaltigkeit bei vielen Unternehmen präsenter geworden. Individualisierung und Diversity Management haben sich in Organisationen etabliert und machen sich zudem gut als Marketingstrategien für das Unternehmensimage. Dementsprechend werden Kunden und Mitarbeiter künftig verstärkt fordern, in ihrer Einzigartigkeit und Unterschiedlichkeit von Unternehmen akzeptiert zu werden.

Welche Herausforderungen bestehen für Unternehmen?

Viele Unternehmen werden sich der Herausforderung stellen, kreative und innovative Marketingstrategien und -praktiken zu entwickeln, die das Unternehmen durch diese neue Normalität führen. Für Marken bedeutet dies, dass sie sich mit Marktveränderungen aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen auf alle Branchen auseinandersetzen müssen; dass sie sich angesichts des neuen Normalzustands der Verbraucher und der Gesellschaft einem verstärkten Wettbewerb stellen müssen; dass sie sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen müssen; dass sie operative Optionen und Herausforderungen bewerten müssen, die sich aus der strategischen Planung in einem von Unsicherheit geprägten Umfeld ergeben; dass sie Fragen der Markenreputation analysieren müssen; dass sie potenzielle neue Produkte und Dienstleistungen identifizieren müssen, um die Bedürfnisse und Erwartungen der Verbraucher zu erfüllen; dass sie sich auf kreative und strategische Marketingkampagnen und gezielte Werbung konzentrieren müssen; und dass sie soziale Medien effektiv nutzen müssen.

  • Tipp 1: Nicht nachlassen – Kunden müssen neu angesprochen werden

Bleiben Sie dran und geben Sie Vollgas! Sammeln Sie sich nochmal und reorganisieren Sie sich. Hinterfragen Sie konventionelle Marketingstrategien. Es ist ausdrücklich zu empfehlen, Ihr Marketing-Budget für die Kundenkommunikation nochmal aufzustocken. Gehen Sie dabei fokussiert an die Sache ran mit neuen Ideen und Impulsen. Zeigen Sie sich kreativ, flexibel und agil.

 

  • Tipp 2: Das Web weiterhin als dominanter Kommunikationskanal

Fokussieren Sie sich weiter auf Online-Marketing! Auch wenn Sie endlich zu Kundenmeetings fahren dürfen und dies insbesondere im B2B-Bereich eine unerlässliche Form von Kundenkommunikation ist, vernachlässigen Sie nicht Ihr Online-Marketing. Sowohl der Kunde, als auch Sie haben sich an das Web gewöhnt und wertvolle Skills erworben. Setzen Sie weiterhin einen starken Fokus auf die Möglichkeiten der Online-Welt.

 

  • Tipp 3: Nutzen Sie Social Media Marketing, um schnell zu agieren

Binden Sie Social Media Marketing noch stärker ein! Geben Sie dem Kunden Einblicke hinter Ihre Kulissen. Berichten Sie insbesondere über sich, denn Menschen wollen Menschen folgen. Erzählen Sie von Ihrem Unternehmen, machen Sie interessante Storys über Ihre Mitarbeiter, Produkte, Prozesse und Technologien. Halten Sie den Kunden auf den Laufenden und posten regelmäßig einzigartigen Content.

 

  • Tipp 4: Re-Aktivieren Sie Ihre Kunden

Holen Sie sich Ihre Kunden wieder zurück! Die Corona-Zeit war wie eine On-Off-Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Kunden. Kunden mussten sich nach Alternativen umsehen. Das Vertrauen muss erst wieder repariert und aufgebaut werden, die Kundenbindung muss gestärkt werden. Haben Sie Kundendaten gesammelt, können Sie diese für eine neue Kampagne zur Kundenbindung verwenden.

 

  • Tipp 5: Managen Sie Ihre Daten – Sie sollten überall mit Ihren Leistungen sichtbar sein

Bauen Sie ein Datenmanagement auf! Ihre Produkte und Leistungen müssen digital abgebildet werden und in allen für Ihre Kunden relevanten Social-Media-Kanälen, Plattformen, Webseiten und Foren auftauchen. Dies kann mit einer einfachen Excel-Liste beginnen und je nach Umfang der Daten dann in eine Desktop- oder Server-Datenbank übergehen.

Fazit

Die Corona-Krise hat viele Veränderungen ausgelöst. So haben Unternehmen für den Vertrieb insbesondere auf E-Commerce gesetzt, die Kundenkommunikation hat sich geändert und Social Media wurde als wichtigstes Marketing-Instrument eingesetzt. Auch sind Themen wie Nachhaltigkeit und Individualisierung in den Vordergrund gerückt.

Unternehmen stehen mit ihrem Marketing in der Post-Corona-Zeit vielen neuen Herausforderungen gegenüber, die sie meistern müssen. Aber insbesondere agiler müssen sich Unternehmen gegenüber Marktveränderungen, neue Verbraucher und neue Gewohnheiten zeigen.

Es ist empfehlenswert, weiterhin am Ball zu bleiben und das Marketing-Budget aufzustocken, weiterhin einen stärkeren Fokus auf das Online-Marketing als auf das Offline-Marketing zu setzen, besonderer Beachtung dem Social Media Marketing zu schenken und damit mehr Einblicke in das Unternehmen und in die Menschen zu geben, alte Kunden durch spezielle Kampagnen wieder zurückzuholen und ein Datenmanagement für alle Produkte und Leistungen aufzusetzen.

In unserem Video finden Sie die Tipps für die nächsten Wochen und Monate wieder:

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15 Post-Corona-Thesen – was 488 Marketeers berichten

Die weltweite Corona-Pandemie hat für jeden von uns eine Veränderung bedeutet – für die einen mehr und die anderen weniger. Auch im Bereich des Marketings haben wir diese Veränderungen deutlich gespürt. Doch wie wird es aussehen, wenn wir Covid-19 überstanden haben? Wird alles zum Alten zurückkehren, bleibt vieles so bestehen oder verstärkt sich manches umso mehr? Im folgenden Beitrag stellen wir 15 Post-Corona-Thesen vor.

Befragung zu 15 Post-Corona-Thesen

Beim Digital Marketing Day 0720 des Deutschen Instituts für Marketing wurden die Besucher zu 15 Post-Corona-Thesen befragt. In diesem Beitrag werden die Thesen sowie die Ergebnisse der Befragung dargestellt. Erfahren Sie, was andere von der Post-Corona-Zeit in Bezug auf die Marketingwelt erwarten!

An dieser Stelle sagen wir zudem allen, die an der Umfrage teilgenommen haben:
Danke!

Die Teilnehmer des Digital Marketing Day 0720 sollten über 15 Post-Corona-Thesen abstimmen. Dabei konnten sie wählen zwischen „Stimme zu“, „Stimme nicht zu“ und „Bin unschlüssig“

1. These: Digitalisierung wird weiterhin nur ein Trend bleiben!

77,7 Prozent der Befragten stimmen dieser Aussage nicht zu. Es scheint unwahrscheinlich, dass die Digitalisierung nur ein Trend bleiben wird. Mit der Zeit erweitern sich die Möglichkeiten der digitalen Welt immer mehr. Gerade zu aktuellen Zeiten in der Corona-Pandemie sind viele Unternehmen gezwungen, sich weiterzentwickeln. Für viele scheint es deshalb wahrscheinlich unsinnig, dass die Nutzung der verschiedenen digitalen Möglichkeiten und Tools nach Corona wieder abnehmen sollte.

2. These: Intensivierung des digitalen Wettbewerbs!

Ganze 92,6 Prozent der befragten Teilnehmer des Digital Marketing Day 0720 stimmen dieser Aussage zu und erwarten einen stärkeren Wettbewerb in der digitalen Welt! Wenn die Digitalisierung zunimmt, dann wird sich mit ihr ganz sicher auch der digitale Wettbewerb intensivieren.

3. These: Mehr Innovationen und neue Geschäftsmodelle!

Auch hier waren die Marketeers sich einig: 92,6 Prozent gehen davon aus, dass es in der kommenden Zeit mehr Innovationen und neue Geschäftsideen geben wird. Niemand stimmte mit „Stimme nicht zu“ ab. Geht man davon aus, dass der Wettbewerb zunimmt, dann müssen sich Unternehmen mehr denn je durch neue Innovationen und Geschäftsmodelle Wettbewerbsvorteile verschaffen.

4. These: Social Media wird bleiben!

93,8 Prozent der Befragten stimmen dieser These zu. Aktuell boomt die Welt der Social Media. Instagram, Facebook und Co. sind inzwischen zu zentralen Plattformen geworden, auf denen sich Unternehmen vermarkten können. Die Mehrheit ist sich sicher, dass das auch weiterhin so bleiben wird. Wahrscheinlich nimmt gerade jetzt der Trubel um die bekannten Social Media Plattformen nochmals zu.

5. These: "Purpose" wird ein wichtiger Treiber in Premium-Segmenten!

Die Mehrheit der Digital Marketing Day 0720 Teilnehmer stimmt dieser These mit 62,6 Prozent zu! 34,4 Prozent der Befragten sind sich jedoch unschlüssig. Wird Purpose-Marketing wirklich zu einem zentraler Erfolgsfaktor in Premium-Segmenten?

6. These: Marken und Unternehmen müssen achtsamer werden!

92,1 Prozent der befragten Marketeers des DMD gehen davon aus, dass Marken und Unternehmen auch in Zukunft achtsamer werden müssen. Auf die Corona-Krise waren nur die wenigsten Unternehmen vorbereitet und mussten deshalb teilweise starke Rückschläge einstecken. In Zukunft werden sich wahrscheinlich einige Unternehmen auf unerwartete Situationen besser vorbereiten und vorsichtiger sein.

7. These: Marketingbudgets werden digitaler!

84,2 Prozent sagen ja! Das scheint auch im Hinblick auf die, von der Mehrheit erwartete, Intensivierung des digitalen Wettbewerbs schlüssig. Schon vor der Corona-Krise zeigte sich ein größer werdendes Marketingbudget für digitale Maßnahmen. Die Mehrheit der Befragten ist davon überzeugt, dass sich dies durch die aktuelle Situation noch verstärken wird.

8. These: Remote First – Homeoffice wird zum neuen #Normal!

52,1 Prozent der Besucher denkt, dass das Arbeiten im Homeoffice auch nach der Corona-Krise ein normales Arbeitsumfeld darstellen wird. Hier stimmen 16,2 Prozent nicht zu und 31,7 Prozent sind sich unschlüssig. Schwer einschätzbar! Da kommt es natürlich auch auf die Branche an. Wir werden sehen, was in Zukunft #Normal ist.

9. These: Menschen und Unternehmen werden weniger mobil sein!

Wird die Corona-Pandemie auch nach ihrem Abklingen die Mobilität einschränken? 53,2 Prozent stimmen dieser These nicht zu. Ein Viertel der Befragten (25,9 Prozent) sieht das anders und denkt, dass die Mobilität sinken wird.

10. These: Der Zugang zu Kunden im B2B-Bereich wird noch schwieriger!

Bei dieser These scheiden sich die Geister. Die Mehrheit, 38,2 Prozent, denkt nicht, dass sich der Kontakt mit den B2B-Kunden verschlechtern wird. Fast ein Drittel (29 Prozent) kann sich das jedoch vorstellen – das andere Drittel ist sich unsicher. Im Zuge der verstärkten Digitalisierung durch die Corona-Krise scheint es für die meisten noch unklar zu sein, inwiefern sich das auf Geschäfte mit B2B-Kunden auswirken kann.

11. These: Anforderungen an Arbeits-, Entscheidungs- und Informationsgeschwindigkeit sowie -flexibilität steigen!

94,7 Prozent der befragten Teilnehmer des Digital Marketing Day 0720 erwarten genau das! Durch die veränderten Situationsbedingungen mussten und müssen sich immer noch viele Unternehmen anpassen und neu erfinden. Aus diesem Grund werden wahrscheinlich auch die Anforderungen an Geschwindigkeit und Flexibilität verschiedener Arbeitsprozesse steigen.

12. These: Führung wird wichtiger!

Das denken zumindest 76,3 Prozent der Teilnehmer. Aber wird dies eine Auswirkung der Covid-19-Pandemie sein oder eine generelle Entwicklung von Unternehmensstrukturen? So oder so erwartet die Mehrheit, dass Führung eine immer wichtiger werdende Rolle darstellt.

13. These: Agile Prinzipien werden normal!

Jeder musste sich in dieser seltsamen Zeit anpassen. Genau das musste auch der Bereich des Marketings! 83,6 Prozent der befragten Marketeers sind sich einig, dass agile Prinzipien bald zum ganz normalen Alltag dazugehören werden.

14. These: Mehr staatliche Steuerung!

Knapp über die Hälfte, 51,9 Prozent, denkt nicht, dass es dazu kommen wird. Im Zuge der Pandemie sind viele Branchen vom Staat abhängig. Große Fluglinien, wie Lufthansa und Condor, könnten sich ohne staatliche Hilfe nicht weiter halten. Aber werden deshalb in Zukunft deutlich mehr Maßnahmen und Aktivitäten durch die Hand des Staates gesteuert? 35,7 Prozent können nicht einschätzen, wie sich die staatliche Steuerung letztendlich entwickeln wird.

15. These: German Angst – Datenschutz "Made in Germany" wird Standard!

German Angst – wird der Stereotyp der angstbehafteten Deutschen zum Standard für den Bereich Datenschutz? Die befragten Marketeers sind sich uneinig, 37,4 Prozent stimmen der These zu, 26 Prozent jedoch nicht – und der Rest ist sich unschlüssig. Aufgrund der Krise mussten Unternehmen sowie Privatpersonen in diversen Bereichen auf digitale Möglichkeiten zurückgreifen. Dadurch wurde auch das Thema Datenschutz wiederbelebt. Inwiefern das Angststereotyp der Deutschen für den Datenschutz zum Standard wird, wird sich zeigen.

Das DIM als Ihr Partner

Die Anforderungen steigen, das zeigt auch die Umfrage. Wir sind Experten im Bereich Marketing und unsere erfahrenen Marketingberater unterstützen Sie gerne bei Ihren Projekten. So schöpfen Sie das ganze Potenzial Ihrer Marke aus. Das DIM bietet Ihnen viele Vorteile:

  • Unsere Fachexperten spiegeln professionell Ihre Marketingarbeit
  • Feedback von erfahrenen Markenberatern
  • Unsere Marketingberater haben Erfahrungen in den notwendigen Prozessschritten und Umsetzungskonzepten
  • Durch neutrale Moderatoren sind wir auf die Moderationsprozesse und zu erreichenden Ziele fokussiert

Die erfahrenen Senior-Berater des Deutschen Instituts für Marketings begleiten Ihr Projekt von der Planung über die Entwicklung bis hin zur Implementierung. In den letzten Jahren haben wir zahlreiche Marketingprojekte realisiert.

Prof. Dr. Michael Bernecker

Prof. Dr. Michael Bernecker ist Geschäftsführer des Deutschen Institut für Marketing in Köln. Der Marketingprofi forscht, berät und trainiert im Kompetenzfeld Marketing & Online Marketing. Seine Kernkompetenz wird geprägt durch sein umfangreiches Fachwissen gepaart mit einer konsequenten unternehmerischen Sichtweise und der Fähigkeit, auch komplexe Sachverhalte zielgruppenadäquat zu kommunizieren.

Bastian Foerster

Bastian Foerster ist Projektleiter am Deutschen Institut für Marketing in Köln. Als Experte für Datenerhebungen und statistische Analysen zu Studienzwecken liefert er fundierte Informationen, die als Basis für marketing- und unternehmensrelevante Entscheidungen dienen. Er hat bereits eine Vielzahl an Projekten auf den Gebieten Imageanalyse, Erfolgs- und Wirkungskontrolle sowie Kundenzufriedenheitsmessung realisiert.

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 16, E-Mail senden

Prof. Dr. Nikola Ziehe

Frau Prof. Dr. Nikola Ziehe trainiert als Fachreferentin und Trainerin am Deutschen Institut für Marketing in Köln. Als Expertin für Strategisches Management, Change Management, Strategisches Marketing, Pricing, Werbung und Efficient Consumer Response, bietet sie handlungsorientierte und praxiserprobte Lösungen.

Dipl.-Kffr. Claudia Harich

Diplom-Kauffrau Claudia Harich trainiert am Deutschen Institut für Marketing als Expertin die Bereiche Vertrieb, Marketing und Präsentation. Ihre fachliche Qualifikation basiert auf Ihrer langjährigen Tätigkeit als Führungskraft in internationalen Konzernen sowie ihrer Praxis als Geschäftsführerin eines Trainings- und Coachingunternehmens.

Torsten Pyzalski

Torsten Pyzalski ist Honorardozent und Mitarbeiter am Deutschen Institut für Marketing in Köln. Nach langjähriger Praxis in internationalen Industrieunternehmen mit Führungspositionen in Marketing und Werbung diverser Branchen ist er für das Deutsche Institut für Marketing primär als Trainer mit den Themen Marketing und Führung sowie DiSG®-Persönlichkeitsprofil tätig.

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