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Printmailing – zukunftsfähig, statt veraltet!

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Trotz des zunehmenden Fokus auf webbasierte Werbemaßnahmen ist das Printmailing auch in der heutigen Zeit ein wichtiges Mittel zur Werbekommunikation, das seine Daseinsberechtigung keinesfalls verloren hat. Heutzutage wird vor allem online für Produkte und Dienstleistungen geworben und potenzielle sowie bestehende Kunden werden von einer Welle an Newsletter- und anderen E-Mail-Benachrichtigungen täglich überhäuft. Klassisches Printmailing wird daher von vielen Unternehmen allzu oft unterschätzt und als veraltete Maßnahme abgestempelt. Es bietet jedoch entscheidende Vorzüge gegenüber Online-Werbekonzepten. Die Wirkung moderner, digitaler Werbung kann durch den gezielten Einsatz von Printmailing ergänzt werden. Hierdurch können wichtige Synergieeffekte zur Optimierung von Werbestrategien zu begünstigen werden.

Mischkonzepte, statt Extreme

Ein Risiko, dass bei der Fokussierung auf Online-Werbekommunikation besteht, ist die sinkende Aufmerksamkeit der Rezipienten. Oft wird eine E-Mail beispielsweise gar nicht erst geöffnet oder nur unaufmerksam gelesen, wenn deutlich wird, dass es sich um eine Werbemaßnahme handelt. Insbesondere aufgrund der großen Masse an Werbekontakten im Internet resignieren viele Kunden sehr schnell, wenn Sie eine E-Mail mit Werbeinhalt erhalten und verschieben diese oft direkt in den Spam-Ordner. Einen Brief hingegen muss der Empfänger aktiv öffnen, wodurch er ihm mehr Aufmerksamkeit schenkt, als einer von hundert E-Mails im digitalen Postfach. Jede der beiden Vorgehensweisen hat ihre Vorteile, aber auch Nachteile. Deshalb lohnt sich eine Mischung aus digitaler und analoger Kommunikation – zumal sich online und offline bestens verknüpfen lassen. Über einen QR-Code auf dem postalischen Schreiben motivieren Sie Kunden beispielsweise zum Wechsel vom Offline-Kanal zu einem Online-Kanal.

Digital kontaktieren und durch Printmailing ködern

Um Kunden heutzutage trotz Zeitknappheit und einem Überfluss an Informationen erfolgreich anzusprechen, ist ein durchdachtes Kommunikationskonzept unverzichtbar. Kunden sollten entsprechend ihrer Lukrativität und Kaufkraft über mehrere Ebenen „angesprochen“ werden. Im ersten Schritt eignet sich die Kontaktaufnahme über kosten- und zeiteffiziente Online-Werbung. Dieser Schritt kann bereits zum Erfolg führen, jedoch ist auch im Falle des Scheiterns der Werbemaßnahme ein Kontakt entstanden. Sollte der erfolgreiche Kontakt zum jeweiligen Kunden von erhöhter Bedeutung sein, z.B. bei treuen Bestandskunden, bietet es sich an, im zweiten Schritt auf ein Printmailing zurückzugreifen. Aufgrund des ersten Kontakts wird die Neugier erzeugende Wirkung eines verschlossenen Briefs noch weiter verstärkt. Zudem signalisiert eine postale Zustellung den Einsatz des Unternehmens. Auch wenn eine erste Interaktion nicht zum Kauf geführt hat, sollte dies keineswegs als grundsätzliches Scheitern interpretiert werden, sondern kann als Beginn der Customer Journey verstanden werden.

Umsetzung eines Printmailings

Bei der Umsetzung des Printmailings gilt es diverse Auflagen, Formate und Individualisierungen abzustimmen und anzupassen. Zur Unterstützung der Erstellung von Printmailings können deshalb Druckereien und andere Dienstleister im Kopier- und Druckbereich hinzugezogen werden. Somit werden die eigenen Mitarbeiter logistisch sowie zeitlich zu entlastet. Die Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister sorgt meist auch dafür, dass Sie hohen Qualitätsstandards gerecht werden können. Einige Anbieter bieten zudem zusätzliche Services und Dienstleistungen an, welche die Planung und Konzeption des Printmailings noch weiter vereinfachen. Dadurch wird das Werbekonzept noch zeitgemäßer machen. Das Druck- und Kopierzentrum Tiedeke bietet beispielsweise einen Express-Service, sodass ein hochwertiges Mailing auch kurzfristig aufgesetzt und versendet werden kann. Die Druckerei in Hamburg nutzt hierzu ein Digitaldruckverfahren. Es stellt eine schnellere und flexiblere Alternative zum klassischen Offsetdruck bei vergleichbarer Qualität dar. Im Zusammenhang mit dem hauseigenen Lieferservice wird so zügig die Umsetzung von Aufträgen gesichert.

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Fazit zum Printmailing

Abschließend ist festzustellen, dass Printbasierte Werbemethoden wie das Printmailing eine wichtige Ergänzung zu den aktuellen vorwiegend webbasierten Maßnahmen darstellen. Kunden schätzen nach wie vor die persönliche, individuelle Behandlung, die klassische Werbeformate suggerieren. Zusätzlich machen Dienstleister das Werbemedium im Printformat durch diverse Services auch in der heutigen Zeit relevant und konkurrenzfähig. Eine gut konzeptionierte Werbestrategie sollte sich deshalb die Vorzüge diverser Medien zu Nutze machen, um sich besondere Wettbewerbsvorteile und eine starke Kundenbindung zu sichern.

 

Printwerbung

Printwerbung
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Internet, Handy, Social Media – alles spielt sich online ab. Werbung im Internet ist nicht mehr wegzudenken. Ist Printwerbung folglich veraltet oder aktuell im Marketing überhaupt noch zu gebrauchen? Selbst heute, im Zeitalter des Internets, ist die Printwerbung ein wichtiges Instrument und sollte nicht vernachlässigt werden. Zum Beispiel lesen tausende Menschen jeden Morgen Zeitung. Ebenso werden Zeitschriften mit verschiedenen Themenschwerpunkten gekauft und gelesen und genau dort kann ein Kontakt zwischen Ihnen und Ihrer Zielgruppe mit Werbung geschaffen werden. Es lohnt sich also auch in diesem Bereich zu werben. Print ist also nicht tot!

Definition Printwerbung

Michael BerneckerPrintmedien oder Inserationsmedien zählen zu der klassische Form der werblichen Zielgruppenansprache. Werbeträger sind in diesem Zusammenhang periodisch erscheinende Druckerzeugnisse, die sich hinsichtlich verschiedener Kriterien, wie zum Beispiel Erscheinungshäufigkeit und Reichweite, unterscheiden. Dabei lassen sich verschiedene Gruppen von Werbeträgern unterscheiden: Tageszeitungen & Wochenzeitungen, Zeitschriften und Sonderwerbeformen in Zeitschriften.

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Gruppen der Werbeträger

Die verschiedenen Gruppen werden wir Ihnen im Folgenden genauer erläutern. Zuerst schauen wir auf die Gruppe der Tages- und Wochenzeitung. Hier werden wir auch einige Vor- und Nachteile vorstellen. Danach folgt eine detailiertere Sicht auf die Gruppe der Zeitschriften und zuletzt folgt die Gruppe Sonderformen der Printwerbung in Zeitschriften.

Tages- und Wochenzeitung

Tageszeitungen und Wochenzeitungen stellen den bedeutendsten Anteil an den Ausgaben für Werbung dieser Gruppen dar. Die Aktualität dieses Mediums ist wie geschaffen für informierende und argumentierende Werbung. Ein typisches Kennzeichen für Print ist die kurzfristige und flexible Disponierbarkeit gegenüber beschränkten Gestaltungsmöglichkeiten (z.B. Farbdarstellungen). Durch die rasante Entwicklung der neuen Medien nimmt die Bedeutung der Tageszeitungen im Marketing allerdings stetig ab. Die verkaufte Auflage aller Tageszeitungen in Deutschland, die Reichweite in der Gesamtbevölkerung über 14 Jahren und auch die Anzahl der verfügbaren Tageszeitungen in Deutschland ist in den letzten 20 Jahren stark zurückgegangen. Zeitungen bieten verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten, wobei Printanzeigen und Beilagen den Schwerpunkt bilden.

Vor- und Nachteile der Tages- und Wochenzeitung

Zeitungswerbung hat einige Vorteile:

  • Breite Orientierung und hohe Reichweite
  • Schnelle Verbreitung und kurzfristig disponierbar
  • Regionale bis hin zu lokaler Differenzierung möglich
  • Hohe Akzeptanz und Glaubwürdigkeit
  • Relativ hohe Kontaktqualität
  • Kann zusätzlich online geschaltet werden

Demgegenüber stehen aber auch einige Nachteile:

  • Geringe Möglichkeiten der zielgruppenspezifischen Selektion
  • Begrenzte Druckqualität, insbesondere bei farbiger Gestaltung
  • Jüngere Zielgruppen eher unterrepräsentiert
  • Relativ teurer Werbeträger / online Werbung billiger
  • Rückläufige Bedeutung im Marketing gemessen an der Reichweitenentwicklung von Tageszeitungen

Zeitschriften

Zeitschriften besitzen gegenüber der Tageszeitung neben den Informationen die übermittelt werden zusätzlich eine Unterhaltungsfunktion. Zeitschriften haben im Gegensatz…

  • einen längeren Erscheinungsturnus (z.B. monatlich) und damit eine geringere Aktualität
  • eine höhere formale Qualität
  • ein verstärktes Vorkommen von gehäuftem Lesen (mehr als nur ein Werbekontakt) und gedehntem Lesen (das Lesen einer Ausgabe erstreckt sich über das Erscheinungs¬intervall hinaus)

Zeitschriften dienen stärker der Vertiefung von aktuellen Nachrichten und sind damit besser geeignet, um imageorientierte Kommunikation umzusetzen. Es gibt verschiedene Arten die unterschieden werden: Publikumszeitschriften, Fachzeitschriften und Kundenzeitschriften. Kundenzeitschriften (Hauszeitschriften oder Corporate Publishing Produkte) haben in den letzten 20 Jahren einen enormen Zuwachs zu verzeichnen. Es existieren sowohl Zeitschriften im B2C- (Business to Consumer) als auch im B2B-Umfeld (Business to Business). Unter den Fachzeitschriften sind branchenorientierte Titel, welche Entscheider einer bestimmten Branche ansprechen (z.B. Tabak-Zeitung), funktionsorientierte Titel, die auf Leser aus ähnlichen Funktionsbereichen unterschiedlicher Branchen zielen (z.B. Beschaffung aktuell) und themenorientierte Titel mit branchen- und funktionsunabhängigen gemeinsamen Themengebieten (z.B. Management & Seminar) zusammengefasst. General-Interest-Titel als Publikumszeitschriften sprechen die Gesamtbevölkerung an und behandeln allgemein interessierende Themen. Hierzu zählen aktuelle Illustrierte und Programmzeitschriften wie z.B. Stern, Focus und TV-Today. Zielgruppenzeitschriften sprechen bestimmte Bevölkerungssegment (Frauen, Männer, Jugendliche usw.) an und erreichen mit einem relativ breitem Themenfeld eine hohe Reichweite in dieser Zielgruppe wie z.B. Brigitte und Bravo. Special-Interest-Titel sprechen wiederum die gesamte Bevölkerung an, beschränken sich aber auf spezielles Themen und haben eine hohe Sachkompetenz und Beratungsfunktion, wie z.B. Schöner Wohnen, Auto Motor und Sport und Computerzeitschriften.

Sonderformen der Printwerbung in Zeitschriften

Neben den vielen Möglichkeiten der Gestaltungen und Platzierungen von Anzeigen in Zeitschriften existieren zudem unterschiedliche Sonderwerbeformen in Zeitschriften. Diese Sonderwerbeformen haben den Vorteil, dass sie in der Art online nicht umzusetzen sind:

  • Beikleber: Aufgeklebte Postkarten oder Gegenstände, häufig mit Response-Möglichkeiten
  • Beihefter: Fest mit der Zeitschrift verbundene Drucksachen
  • Beilage: Lose hinzugefügte Postkarten oder sonstige Gegenstände
  • Duftlackanzeigen: In mikroverkapselter Form aufgebrachte Duftstoffe, die i.d.R. durch Reibung den Geruch freigeben
  • Warenproben: Vom Leser zu lösende Gegenstände, die den Leser zum Probieren einladen
  • Ausschlagbare Seiten: An Außenkanten der Zeitschrift angeschlagene Anzeigen, wodurch das Anzeigenformat über die der Zeitschrift hinausgehen kann
  • Geschlossene Anzeigen: An mindestens einer Außenkante geschlossene Doppelseite, die erst geöffnet werden muss und so die Neugierde des Lesers weckt
  • Pop-Up: Dreidimensionale Seitengestaltung einer Doppelseite, die sich durch Aufschlagen entfaltet
  • Advertorials: Bilden den Grenzbereich zwischen Werbung und redaktionellen Texten, d.h. ein Zeitschriftenbeitrag wird über die Marke, das Unternehmen oder einem dem Unternehmen nahe stehendes Thema unter Einbeziehung von dessen Corporate Identity geschrieben

Unterscheidungsarten der Printwerbung

Printwerbung lässt sich weiterhin nach folgenden Kriterien unterscheiden:

  • Werbeträger: Zeitungen, Zeitschriften, Fachblätter, Gratisblätter etc.
  • Art der Gestaltung: Bild-, Text-, Couponanzeige sowie Kombinationen aus diesen
  • Ort der Schaltung: im Anzeigenteil oder Textteil
  • Berechnungsmodus: nach Seiten, nach Zeilen oder nach Buchstaben
  • Werbezweck: unmittelbares oder mittelbares Angebot
  • Sonstige Gesichtspunkten: z.B. Druckart und Werbegegenstand

Gestaltung der Printwerbung

Bei der Gestaltung sollte man darauf achten, dass die zentrale Werbebotschaft schnell erfasst und die Aufmerksamkeit des Lesers erregt wird, da dieser die Anzeige meist nur wenige Sekunden beachtet. Empfohlen ist eine Gestaltung, welche es in nur wenigen Sekunden ermöglicht, die wesentliche Botschaft zu verstehen. Eine Anzeige beinhaltet vier wichtige Elemente: Das Bild, um die Aufmerksamkeit zu erregen (Eyecatcher). Die Überschrift, um ebenfalls Aufmerksamkeit zu erzeugen und zum Lesen zu animieren. Den Textteil, der ein leichtes Lesen und Aufnehmen der Werbebotschaft ermöglicht. Und zuletzt die Marke, die typischerweise unten rechts auf einer Seite vom Leser vermutet und gesucht wird. Werden diese Elemente beachtet, sollte Ihre Printanzeige Erfolg haben.

Quelle: t3n.de, 10.01.2017

Kosten der Printwerbung

Die Kosten einer Printwerbung sind schwer zu bestimmen, als Anzeige in einem Printmedium aber meist kostspielig. Verschiedenen Einflussgrößen spielen hierbei eine Rolle. Die Preise für die Gestaltung müssen beachten werden. Es muss entschieden werden ob man ein eigenes Printmedium druckt oder eine Anzeige in einem bestehenden Medium für die Form der Werbung wählt. Beim Print kommen ebenso Kosten hinzu, die zum Beispiel durch das Material entstehen. Die Kosten für das Format, die Farbwahl, die Positionierung oder die Reichweite des gewählten Mediums können variieren. Deshalb kann es vorkommen, dass Visitenkarten z.B. Kosten in Höhe von 40€ beanspruchen, eine Anzeige in einem bekannten Magazin aber in den sechsstelligen Bereich steigt.

 

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Allgemeine Vorteile von Printwerbung im Überblick

  • Kann an Zielgruppe ausgerichtet werden
  • Intensiveres wahrnehmen
  • Mehrfachwahrnehmung möglich
  • Glaubwürdigkeit
  • Haptik
  • Benötigt kein Internet (offline möglich)

#Printwerbung

Ein ungewöhnliches Werbeformat: der MemoStick

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Viele Printmedien bestehen heute zu 50% aus Werbung - teilweise sogar noch mehr. Für den einzelnen Werbetreibenden sinkt damit die Chance, überhaupt noch wahrgenommen zu werden. Damit entbrennt natürlich auch ein Kampf um die besten Anzeigenpositionen. Immer neue Sonderplatzierungen versuchen, die Aufmerksamkeit der Leser zu gewinnen: Titelumhefter, Flip Covers, Titelaltarfalz oder Jet Label sind nur einige Beispiele prominent platzierter Werbemöglichkeiten.

Ein neues Werbeformat verspricht jetzt noch mehr Aufmerksamkeit: der MemoStick. Nein, dabei handelt es sich nicht um einen USB-Stick, sondern um einen auf die Titelseite einer Zeitschrift geklebten Werbezettel. Die Vorteile? Prominente Platzierung, haptisches Element, dreidimensional und neuartig. Der MemoStick kann auch von der Form und Gestaltung her auffallen. So sind zum Beispiel außergewöhnlich geformte Sticker möglich und sogar kleine Heftchen lassen sich auf der Umschlagseite platzieren.

Die Responseraten sind laut Erfinder des Mediums außergewöhnlich hoch - bis zu 20% sollen es schon gewesen sein.

Aktuell kann der MemoStick bereits bei ca. 5.000 Zeitungstiteln weltweit gebucht werden, Tendenz steigend. In einem praktischen Online-Shop können Kunden ihren persönlichen MemoStick erstellen.

Internetwerbung unter den Top 3

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Die Investitionen in Online-Werbung wachsten 2009 wie prognostiziert um 10%. Das teilt der Online-Vermarkterkreis (OVK) passend zur dmexco mit. Das gesamte Budget wird dieses Jahr erstmals die Marke von 4 Milliarden Euro überschreiten.

Damit befindet sich Internetwerbung erstmals unter den Top 3 der Werbemedien. Während die klassischen Medien TV (36,7% am gesamtem Bruttowerbeaufkommen) und Zeitung (21,9%) noch immer die Spitzenreiter sind, löst das Internet mit 16,6% die Publikumszeitschriften (14,1%) auf Platz 3 ab. Damit wird erstmals mehr als dreimal soviel Geld in Online-Werbung wie in Radiowerbung investiert. Experten gehen davon aus, dass Online auch das Potenzial hat, die Investitionen in Zeitungen zu überholen.

Quelle: OVK Online-Report 2009/II, Horizont