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Unique Content – weshalb ist er so wichtig?

Unique Content kann 1:1 als „einzigartiger Content“ übersetzt werden. Und genau mit dieser Bezeichnung ist auch schon das Wichtigste gesagt. Unique Content bezeichnet Inhalte, die individuell und natürlich qualitativ hochwertig sind. Mit deren Hilfe ist es nicht nur möglich, die Besucher und Besucherinnen einer Seite, sondern auch die einschlägigen Suchmaschinen zu überzeugen.

Mit dem Gegenteil von Unique Content, dem Duplicate Content, ist jedoch noch ein weiteres Risiko verbunden: die Abmahnung durch den entsprechenden Mitbewerber. Zudem können geklaute Texte auf einer Seite dafür sorgen, dass sich das Ranking in den Suchmaschinen massiv verschlechtert. Dementsprechend ist es immer und aus zahlreichen Gründen eine schlechte Lösung, beispielsweise die Inhalte anderer Seiten zu kopieren und auf der eigenen Seite einzufügen.

Unique Content und seine Bedeutung für SEO

Unique Content spielt im Zusammenhang mit der Suchmaschinenoptimierung eine wichtige Rolle. Denn: unter anderem setzt Google mittlerweile verstärkt darauf, seinen Nutzern und Nutzerinnen ausschließlich hochwertige Inhalte zu liefern. Kein Wunder, dass es sich hierbei nicht um geklaute, sondern vielmehr um einzigartige Texte handelt.

Google nutzt hierfür spezielle Algorithmen, um die entsprechenden Seiten in regelmäßigen Abständen zu scannen. Das bedeutet, dass Seiten mit Duplicate Content oder Inhalten ohne Mehrwert im Ranking weiter hinten platziert werden. Weiterhin behält sich der Suchmaschinenriese das Recht vor, geklauten Content zu entfernen. Es gibt jedoch auch noch weitere Gründe, die dafür sorgen können, dass Google hier aktiv wird. So spielt beispielsweise auch der allgemeine Nutzerkomfort der Seite für eine entsprechende Einschätzung eine wichtige Rolle.

Ein Aspekt, der im Hinblick auf Unique Content jedoch auch nicht vergessen werden sollte: die Tatsache, dass die Regel „Je mehr Keywords desto besser!“ definitiv NICHT gilt. Exakt an dieser Stelle kommt wieder die Frage nach dem Mehrwert ins Spiel. Es soll darum gehen, Informationen zu vermitteln und nicht, „Textwüsten“ zu bieten, die im Endeffekt wenig leserfreundlich sind.

Content, der von einer anderen Seite geklaut wurde oder den Inhalten einer anderen Seite sehr ähnlich ist, ist Gift für das eigene Suchmaschinenranking. Dementsprechend dürfte besagter Mitbewerber ebenfalls wenig begeistert davon sein, wenn er seine Texte auf einer anderen Seite findet. Im Rahmen etwaiger gerichtlicher Verhandlungen stellt sich dann nämlich unter anderem auch die Frage „Wer hat den Text als erstes veröffentlicht?“. Zusammengefasst: Unique Content ist einer der wichtigsten Bausteine, mit deren Hilfe die Position in den Suchergebnissen optimiert werden kann.

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Darum sollte man ausschließlich auf Unique Content setzen

Unique Content

Wer ausschließlich auf Unique Content setzt, kann auf den unterschiedlichsten Ebenen profitieren. Die folgenden Gründe geben einen kleinen Überblick:

1. Unique Content bietet den Lesern und Leserinnen das, was sie erwarten

Unabhängig davon, ob es darum geht, Informationen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung zu erhalten oder sich zu einem bestimmten Thema einzulesen: Unique Content ist leserfreundlich. Hier wurde nicht kopiert und / oder mit Keywords übertrieben. Somit ergibt sich in der Regel (eine entsprechende Textqualität vorausgesetzt) ein ansprechender Lesefluss und ein inhaltlicher Mehrwert.

2. Unique Content sorgt oft dafür, dass die Leser/ Leserinnen wiederkommen

Gute Webseiten und hochwertige Inhalte bleiben oft in Erinnerung. Daher können sich die Betreiber/-innen von Seiten, die auf Unique Content setzen oft über vergleichsweise geringe Absprungraten und ein treues Publikum freuen.

3. Kopierte Texte können zu Abmahnungen und Strafen führen

In einer Zeit, in der es in der Regel nicht schwer ist, das Grundgerüst für eine eigene Seite zu erstellen und Texte hochzuladen, gerät immer wieder in Vergessenheit, dass auch Texte Eigentümer haben. Copy & Paste ist nicht nur unhöflich, sondern kann auch rechtliche Konsequenzen haben. Immerhin kann der Diebstahl von Content auch am Image des eigentlichen Eigentümers nagen. Der durchschnittliche Internetnutzer, der beispielsweise auf zwei gleiche Textblöcke aufmerksam wird, wird sich in der Regel nicht fragen, wer der rechtmäßige Eigentümer der Texte ist, sondern das Manko lediglich feststellen und – in der Regel – negativ bewerten.

4. Unique Content kann für eine höhere Position in den Suchergebnissen sorgen

Wie bereits erwähnt, ist es Google in der heutigen Zeit wichtiger denn je, seinen Nutzern und Nutzerinnen hochwertige Webseiten vorzuschlagen. Die Crawler, die die Seiten hier in regelmäßigen Abständen scannen, erstellen – auf der Basis eines komplizierten Bewertungssystems – Rankings. Diese spiegeln sich in der Reihenfolge der Suchergebnisse wider. Da viele Internetnutzer/-innen nicht sehr geduldig sind, wenn es darum geht, nach bestimmten Inhalten zu suchen, ist es immer von Vorteil, auf Seite 1 der Google-Ergebnisseite aufzutauchen. Unique Content hilft hier – im Mix mit anderen Faktoren – weiter!

5. Unique Content kann das eigene Markenimage unterstützen

In Zeiten einer wachsenden Konkurrenz ist es wichtiger denn je, sich aus der Masse hervorzuheben. Auch hier kann Unique Content dabei helfen, die Messlatte hoch anzusetzen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn die eigene Seite mehr bietet als alle anderen? Hier lohnt es sich definitiv, ein wenig kreativ zu werden und individuelle Ideen umzusetzen.

Es gibt noch zahlreiche weitere Gründe, die unterstreichen, wie wichtig es ist, im Netz auf einzigartige Inhalte zu setzen. Fest steht: Nur wenige Unternehmen würden damit werben, die Produkte oder Dienstleistungen der Konkurrenz 1:1 nachzuahmen. Welche Gründe sollte es dementsprechend geben, Texte zu kopieren?

Wie kann man Unique Content generieren?

Wer eine Homepage, einen Online-Shop oder eine andere Art von Internetpräsenz aufbauen möchte, hat hierzu unterschiedliche Möglichkeiten. Selbstverständlich muss nicht jede/r Homepagebetreiber/in alle Texte selbst schreiben. Wahlweise kann dieser Aufgabenbereich auch ganz unkompliziert outgesourced werden. Eine professionelle Marketingagentur hilft hier gern weiter.

Der Vorteil: durch das Outsourcen ist sichergestellt, dass Sie sich weiter auf den eigentlichen Aufgabenbereich fokussieren können. Währenddessen befasst sich die Agentur mit den Schritten der Texterstellung:

Die Texte und der komplette Aufbau der Seite wird in enger Abstimmung mit dem Kunden/ der Kundin erstellt, so dass das Endergebnis zu 100% gefällt und selbstverständlich auch zur entsprechenden Marke passt.

Viele Webseitenbetreiber/innen setzen auch auf Kooperationen, wenn es darum geht, SEO-Texte zu erstellen. Wer beispielsweise Anzeigen bzw. Sponsored Posts auf seiner Seite zur Verfügung stellt, kann auch den Advertiser bitten, den entsprechenden Text zu einem zu bewerbenden Produkt selbst zu verfassen. Werden die aktuellen SEO-Richtlinien beachtet, handelt es sich hierbei um eine weitere Chance, Zeit und Mühe zu sparen, seinen eigenen Lesern und Leserinnen jedoch hochwertige Inhalte zu liefern, die gleichzeitig auch die Suchmaschinen begeistern.

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Fazit

Einzigartige Inhalte sind für eine eigene Webseite ein Muss. Neben der Möglichkeit, Content von einer Agentur erstellen zu lassen, haben Sie natürlich auch die Möglichkeit, Unique Content selbst zu kreieren. Wer über Talent zum Schreiben verfügt und gleichzeitig dazu bereit ist, sich in das Thema ein wenig einzulesen, kann hier oft ansprechende Ergebnisse erzielen. Dennoch sollte bei dieser Variante immer auch berücksichtigt werden, dass es – je nach Gestaltung der Homepage – sehr zeitintensiv sein kann, hier die eigenen Ressourcen einzubringen. Hinzu kommt, dass professionelle Marketingagenturen weitaus tiefer im Thema sind und selbstverständlich auch die besonderen Schwerpunkte in Bezug auf SEO und Unique Content kennen. Dementsprechend ist es auch sinnvoll, eine bereits bestehende und mit Inhalten befüllte Webseite vom Fachmann auf die unterschiedlichsten Faktoren rund um Suchmaschinenfreundlichkeit kontrollieren zu lassen.

Möglicherweise findet sich hier Optimierungspotenzial, das dabei helfen kann, die eigene Seite in den Suchergebnissen und auf der Beliebtheitsskala der Besucher/-innen noch weiter nach vorne zu bringen!

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#UniqueContent #ContentMarketing #OnlineMarketing #Suchmaschinenoptimierung #Webseite #SEO

User Experience – ein positives Nutzererlebnis schaffen

Der Begriff User Experience kann am ehesten mit Nutzererfahrung oder Nutzererlebnis übersetzt werden. Hierbei handelt es sich – vereinfacht ausgedrückt – um die Erfahrung, die ein Nutzer beispielsweise bei der Benutzung einer App oder beim Besuch einer Webseite macht. Dementsprechend basiert eine positive (bzw. negative) User Experience immer auf zahlreichen Faktoren. Wer es hier schafft, die entsprechenden Details zu berücksichtigen, darf sich oft über längere Verweildauern und geringere Absprungraten freuen. Die folgenden Abschnitte zeigen auf, wie Sie die User Experience einer Webseite messen und positiv beeinflussen.

Welche Komponenten gehören zur User Experience?

User Experience

Der Bereich der User Experience lässt sich in vier verschiedene Unterbereiche einteilen. Wer seine Seite optimieren möchte, sollte sich im ersten Schritt mit dem visuellen Design bzw. dem Grafikdesign auseinandersetzen. Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich hierbei um den allgemeinen „Look“ der Seite. Unter anderem spielt dabei auch der berühmte erste Eindruck eine wichtige Rolle. Fragen, die sich der Seitenbetreiber hier stellen sollte, sind:

  • Passen die verwendeten Farben zusammen?
  • Wie fügen sich die grafischen Elemente in das Gesamtkonzept ein?
  • Wirkt der Schriftstil ansprechend? usw.

Auch wenn hier sicherlich immer zusätzlich der individuelle Geschmack eine wichtige Stellung einnimmt, gibt es auch einige Standardregeln, deren Berücksichtigung zu einer besseren User Experience führen kann. Insgesamt sollte das Design übersichtlich und nicht zu überladen sein. Die Kontraste auf der Webseite sollten das Lesen der Texte vereinfachen und Farben nicht zu grell gewählt werden.

Ein weiterer Punkt: die Informationsstruktur. Diese sorgt im Idealfall dafür, dass der Besucher einer Seite möglichst rasch das findet, was er sucht. Selbsterklärende Menüs und Suchfelder können hier dabei helfen, dass sich auch die Neukunden eines Online-Shops leicht zurechtfinden. Generell gilt es, gerade im Hinblick auf die Informationsstruktur die Geduld des Nutzers nicht zu überreizen. Wer eine gefühlte Ewigkeit nach Inhalten suchen muss, springt vergleichsweise schnell ab.

Das Interaktionsdesign geht hier noch einen Schritt weiter. Es soll den Nutzer dazu ermutigen, mit der Seite zu interagieren, beispielsweise ein Produkt zu bestellen, einen Newsletter zu abonnieren usw. Hier gilt fast immer die Grundregel: je einfacher, desto besser.

Der letzte Punkt, der einen maßgeblichen Einfluss auf die User Experience hat, ist die Usability der Seite. Dabei können Fragen wie „Wie oft muss der User klicken, um ein Produkt zu bestellen?“ und „Wie leicht ist es, gegebenenfalls Zusatzinfos abzurufen?“ eine Rolle spielen.

Wer seine User Experience checken bzw. von Grund auf optimal aufbauen möchte, sollte daher möglichst alle der genannten Punkte berücksichtigen. Zudem ist es wichtig, nicht zu vergessen, dass die „perfekte“ Nutzererfahrung natürlich auch Schritt für Schritt geschaffen werden kann.

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Wie lässt sich die User Experience messen?

Um einschätzen zu können, ob die User Experience einer Seite zufriedenstellend ist oder nicht, ist es am einfachsten, die Nutzer selbst zu befragen. Umfragen zum Nutzerverhalten, den Erwartungen zu einer Seite und den (subjektiv empfundenen) Vor- und Nachteilen können sehr aufschlussreich sein. Im Idealfall nehmen möglichst viele Kunden an der Umfrage teil. Um hier einen zusätzlichen Anreiz zu schaffen, kann es sich lohnen, auf kleine „Geschenke“ zu setzen. Ein Beispiel: unter allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird ein Gutschein für den Online-Shop verlost.

Weiterhin können die folgenden Tipps beim Messen der User Experience durch Umfragen helfen:

  1. Keine zu langen Umfragen ins Leben rufen: Zu ausführliche Fragebögen bergen die Gefahr in sich, dass der Nutzer / die Nutzerin abspringt. Viele Umfrageteilnehmer wissen es auch zu schätzen, schon im Vorfeld darüber informiert zu werden, wie viel Zeit sie einplanen sollen.
  2. Direkt und zielgerichtet fragen: Ansonsten besteht die Gefahr, dass Missverständnisse zu nicht aussagekräftigen Antworten führen.
  3. Umfragen dieser Art sollten dem Nutzer natürlich auch einen hohen Komfortfaktor bieten. Daher macht es auch hier Sinn, auf die Vorzüge von Responsive Design zu setzen. Auf diese Weise kann der Fragebogen auch unterwegs, von einem mobilen Endgerät aus, ausgefüllt werden.
  4. Im Idealfall werden User-Experience-Umfragen nicht nur einmal, sondern regelmäßig – zum Beispiel nach Veränderungen auf der Seite – durchgeführt. Auf diese Weise kann schnell in Erfahrung gebracht werden, ob sich beispielsweise das neue Seitendesign gelohnt hat.

Parallel zur Umfrage ist es unter anderem auch möglich, auf eine weitere Vorgehensweise, das Eyetracking, zu setzen. Hierbei handelt es sich um eine Art Test, um in Erfahrung zu bringen, wie sich die Augen des Nutzers beim Besuch der Seite bewegen. Auf diese Weise kann herausgefunden werden, welche Bereiche besonders auffällig in Erscheinung treten und nach welchen Buttons gegebenenfalls länger gesucht wird.

Tipps für eine gute User Experience

Eine überzeugende User Experience muss kein Hexenwerk sein. Mit einigen Tipps ist es oft möglich, eine Seite auf ein neues Level zu heben. Gleichzeitig helfen die folgenden Ratschläge dabei, die User Experience der eigenen Seite ein wenig besser einzuschätzen.

Tipp Nr. 1: Klare Designs sorgen für mehr Übersichtlichkeit

Auch wenn liebevolle Details durchaus ansprechend aussehen mögen: im Hinblick auf eine überzeugende User Experience können sie von Nachteil sein. Stattdessen helfen klare Linien und prägnante Inhalte dabei, dass der Nutzer – auch beim ersten Besuch – im Idealfall schnell das findet, was er sucht.

Tipp Nr. 2: Responsive Design für mehr Komfort unterwegs

Viele Menschen lieben es, unterwegs vom Smartphone aus zu surfen. Umso besser, wenn sich die betreffenden Seiten automatisch an das Display anpassen. Ein Responsive Design wird von den meisten Entwicklern und Nutzern als Pflicht angesehen.

Tipp Nr. 3: Nicht zu viele Pop-Ups

Generell sind Pop-Ups nicht verboten, sie sollten aber mit Vorsicht eingesetzt werden. Immerhin ist die Gefahr groß, dass durch sie der Nutzerkomfort merklich getrübt wird. Viele Nutzer empfinden Pop-ups nämlich als störende Elemente.

Tipp Nr. 4: Eine nachvollziehbare Menüführung

Die Menüstruktur einer Seite sollte immer logisch aufgebaut sein und einem nachvollziehbaren Schema folgen. Haupt- und Unterkategorien sorgen hier für die nötige Struktur. Überladen Sie das Menü nicht, um es für den Nutzer so einfach wie möglich zu machen.

Tipp Nr. 5: Ein harmonisches Design

An dieser Stelle kommt der berühmte erste Eindruck ins Spiel. Passen Farben, Schriftarten und Bilder einer Seite zusammen, fühlt sich der Besucher gleich viel wohler.

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Fazit

Auch wenn es sich bei einer „perfekten“ User Experience auch immer ein wenig um eine Frage des individuellen Geschmacks handelt, gilt es, einige Grundregeln zu beachten. Diese beziehen sich auf die unterschiedlichsten Bereiche und haben alle ein Ziel: eine höhere Nutzerzufriedenheit, ein längeres Verweilen und letztendlich auch eine Umsatzsteigerung. Wer keine Lust hat, sich selbst mit diesem weitreichenden Thema auseinanderzusetzen, kann sich an eine professionelle Agentur wenden. Die Experten kennen die Ansprüche, die Nutzer an eine gute Webseite stellen, und können Ihnen helfen, diesen gerecht zu werden. So schaffen Sie ein positives Nutzererlebnis und können sich über den gesteigerten Erfolg Ihrer Webseite freuen.

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#UserExperience #Nutzererlebnis #User #UXDesign #Website #OnlineMarketing

WordPress-Agentur – Vorteile, Details und wichtige Infos rund um das CMS System

Wordpress-Agentur ist eine der meistgesuchten Bezeichnungen für Dienstleister, die sich auf das Erstellen und Optimieren von Wordpress-Webseiten spezialisiert haben. Viele Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, entscheiden sich mittlerweile dazu, ihr Content Management in professionelle Hände abzugeben. Der Vorteil für die betreffenden Unternehmen: sie haben die Möglichkeit, sich ihrem gewohnten Geschäftsalltag zu widmen, während sich die beauftragte Wordpress-Agentur um alle Tätigkeiten rund um Webdesign, Programmierung, SEO, Wartung und Sicherheit kümmert. Dementsprechend erklärt es sich von selbst, weshalb eigentlich jedes Unternehmen, das – in welcher Form auch immer – im Internet präsent ist, sich überlegen sollte, ob das Engagement einer Wordpress-Agentur nicht sinnvoll sein könnte.

Was macht eine Wordpress-Agentur?

Die Aufgabenbereiche, mit denen eine Wordpress-Agentur betraut werden kann, erstrecken sich auf die unterschiedlichsten Themenbereiche, sind jedoch immer mit dem bekannten CMS System verbunden. Ob das interessierte Unternehmen dann schlussendlich wirklich alle Aufgaben outsourced oder die besagte Wordpress-Agentur nur mit einigen „Basics“ beauftragt, ist von mehreren Faktoren – natürlich auch von den unternehmensinternen Kompetenzen und Ressourcen – abhängig.

Wordpress-Agentur

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, eine ideal aufgestellte Wordpress-Agentur unter anderem mit folgenden Aufgaben zu beauftragen:

  • Webdesign der eigenen Seite bzw. des Online Shops
  • komplette Programmierung einer Internetpräsenz
  • SEO-Maßnahmen
  • Sicherheitseinstellungen
  • Wartung einer Webseite

Auch wenn eine Webseite bereits besteht, kann eine Wordpress-Agentur in allen Bereichen unterstützen. Kompetente Wordpress-Agenturen legen in diesem Zusammenhang auch Wert auf ein hohes Maß an Individualität. So kann beispielsweise sichergestellt werden, dass das Design der Seite optimal zum Unternehmen passt und stets modern bleibt.

Aufgrund der zahlreichen Möglichkeiten, die sich mit WordPress mit all seinen Facetten verbinden lassen, ist es unter anderem auch wichtig, Wert auf eine eingehende Beratung zu legen. Agenturen, die ihren Kunden dabei helfen, die eigene Marke optimal darzustellen und hierbei gleichzeitig die Vorteile nutzen, die das CMS Wordpress bietet, sind besonders beliebt.

Selbstverständlich gehört es auch zu einer umfassenden Beratung, dem Kunden ein hohes Maß an Flexibilität zu bieten und aufzuzeigen, dass natürlich auch wahlweise nur bestimmte Teilbereiche gebucht werden können. Nicht jedes Unternehmen möchte immerhin seine kompletten WordPress Tätigkeiten aus der Hand geben.

Darum ist Wordpress eines der beliebtesten CMS Systeme

Egal, ob im großen Unternehmen oder im Nischen-Blog: Wordpress gilt als das beliebteste Content-Management-System überhaupt. Doch was unterscheidet diese Lösung eigentlich von den Produkten der Konkurrenz? Wer nach den besonderen Vorteilen von Wordpress recherchiert, stößt oft auf eine enorm große Anzahl an Plugins. Hier findet so gut wie jeder seinen Favoriten, sodass der Funktionsumfang einer Webseite individuell angepasst und weiterentwickelt werden kann. WordPress kann jedoch noch mehr! Es zeichnet sich durch eine vergleichsweise einfache Verwaltung und viele Optionen zur Designanpassung aus. Um Letztere zu realisieren, kann auf viele verschiedene Themes zurückgegriffen werden.

Kurz: Wordpress bietet für so gut wie jeden Einsatzbereich die passenden Lösungen. Das Problem liegt jedoch häufig darin, dass es – gerade als Laie – oft schwerfällt, den sprichwörtlichen Wald vor lauter Bäumen nicht aus den Augen zu verlieren. Viele Möglichkeiten können auch verwirrend sein. Daher lohnt es sich umso mehr, auf die Expertise einer kompetenten Wordpress-Agentur zu setzen. Die Experten haben im Idealfall schon vielen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen zur „perfekten Homepage“ verholfen. Von exakt dieser Kompetenz gilt es, zu profitieren. Denn mit einer ansprechend gestalteten Seite steigen letztlich die Chancen, die eigenen Kunden von sich und seinen Leistungen zu überzeugen.

Digital Brand Manager

Worauf sollte man bei der Auswahl einer Wordpress-Agentur achten?

Die Auswahl der richtigen Wordpress-Agentur ist mit zahlreichen Vorteilen verbunden. Besonders beliebt sind in der heutigen Zeit die sogenannten „Full Service Agenturen“. Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um Dienstleister, bei denen sich der Kunde entspannt zurücklehnen kann. Denn: alle Aufgaben rund um das CMS werden von der Agentur übernommen. Solche Agenturen bringen ein hohes Maß an Kompetenz mit und bieten den Vorteil, dass sich die betreffenden Mitarbeiter kontinuierlich weiterbilden. Das bedeutet: egal, ob Updates anstehen oder ob es darum geht, eine besonders individuelle Lösung durchzusetzen, der passende Ansprechpartner ist meist nur einen Anruf entfernt.

Die Anzahl der Agenturen und Freelancer, die sich auf eine umfassende WordPress-Betreuung spezialisiert haben, hat im Laufe der letzten Jahre deutlich zugenommen. Daher stellt sich oft die Frage, worauf Interessenten bei der Suche nach einer Wordpress-Agentur achten sollten. Der Preis sollte hierbei definitiv nicht das einzige Auswahlkriterium sein. Vielmehr ist es wichtig, sich auf die Suche nach dem besten Preis-Leistungsverhältnis zu begeben.

Eine kompetente, seriöse Wordpress-Agentur zeichnet sich unter anderem durch folgende Faktoren aus:

  • einen vielfältigen Erfahrungsschatz
  • eine individuelle Beratung
  • eine gute Erreichbarkeit und eine entsprechend angenehme Kommunikation
  • einen breitgefächerten Kundenstamm
  • eine zeitnahe bzw. eine realistische Umsetzungsdauer des entsprechenden Projekts.

Da sich eine WordPress-Betreuung in der Regel über einen längeren Zeitraum erstreckt und die Wahl des richtigen Partners dementsprechend eine wichtige Entscheidung darstellt, ist es am besten, die verschiedenen Anbieter miteinander zu vergleichen. Eine seriöse Wordpress-Agentur kann sich in die Bedürfnisse ihrer Kunden hineinversetzen und schafft es so, die besonderen Alleinstellungsmerkmale eines Unternehmens immer wieder neu zu betonen.

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Zusatztipp: Es kann übrigens helfen, sich Referenzen von aktuellen oder vergangenen Projekten zeigen zu lassen. Niemand möchte die berühmte „Katze im Sack“ kaufen. Daher ist es keine Schande, explizit nach Beispielen zu fragen, um die Leistungen besser abschätzen zu können. Viele Wordpress-Agenturen haben entsprechende Referenzen auch ohnehin auf ihren Homepages veröffentlicht.

milaTEC – Ihre Wordpress-Agentur für Design, Technik & SEO

milaTEC hat sich unter anderem auf Design, Technik und SEO rund um WordPress fokussiert und in der Vergangenheit schon viele Homepages mit Wordpress realisiert.

Unsere kompetenten Mitarbeiter*innen zeichnen sich dementsprechend durch ein großes Leistungsspektrum und weitreichende Erfahrungen aus und helfen so dabei, das Maximum aus Ihrer Internetpräsenz herauszuholen – egal, ob für große Unternehmen oder Start-Ups.

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Webseiten-Analyse: Was dazu gehört und ihre Vorteile

Eine Webseiten-Analyse ist enorm wichtig für Ihre Sichtbarkeit und gibt Antworten auf folgende Fragen:  Wie wohl fühlt sich eigentlich ein Besucher auf einer Webseite? Wie wird eine Seite von den Suchmaschinen bewertet? Und schöpft ein Online Shop eigentlich sein volles Potenzial aus? Hier werden die unterschiedlichsten Bereiche – von Nutzerkomfort bis hin zu SEO-relevanten Themen – eingehend untersucht, so dass sich schnell zeigt, ob und inwieweit Verbesserungspotenzial vorhanden ist. Leider begehen viele Unternehmen den Fehler, einmal eine Seite aufzubauen und diese nicht entsprechend zu pflegen. Dabei spielt ein Mix aus einer überzeugenden Usability und einem suchmaschinenfreundlichen Aufbau heutzutage eine immer wichtigere Rolle. Erfahren Sie, auf welche Teilbereiche sich eine Webseiten-Analyse erstreckt und mit welchen Vorteilen ein entsprechendes Vorgehen verbunden sein kann.

Webseiten-Analyse

Barrierefreiheit – was bedeutet das eigentlich?

Wer grundlegend an Barrierefreiheit denkt, denkt oft an Menschen mit Einschränkungen, denen es beispielsweise ermöglicht werden soll, eine bestimmte Etage mit dem Fahrstuhl zu erreichen. Hierbei handelt es sich um eine klassische Situation aus dem Alltag, die aufzeigt, wie wichtig es ist, Barrierefreiheit zu realisieren, um für möglichst viele Menschen Zugang zu bestimmten Angeboten schaffen zu können.

Jedoch: auch Internetseiten können (und sollten) barrierefrei sein. Das Prinzip, das sich hierhinter verbirgt, ist ähnlich: eine barrierefreie Seite ermöglicht einen unkomplizierten Zugriff – sowohl für potenzielle Seitenbesucher als auch für Suchmaschinen, die die jeweilige Webpräsenz scrollen.

Beliebte Hilfsmittel sind in diesem Zusammenhang unter anderem:

  • mitlaufende bzw. immer sichtbare Navigationsleisten
  • Alt- und Titeltexte für Bilder
  • eine responsive Version der Webseite, die sich automatisch an die Darstellung auf dem Smartphone oder Tablet anpasst
  • ein kontrastreiches Design, das unter anderem auch von Menschen mit Sehbehinderung gut gelesen werden kann
  • Untertitel in Videos für gehörlose Menschen.

Auch von Menschen ohne Einschränkungen werden barrierefreie Seiten oft als besonders angenehm und nutzerfreundlich empfunden. Hieraus resultiert oft eine längere Verweildauer, die wiederum ein positives Signal an Suchmaschinen sendet und sich positiv auf Ihr Ranking auswirkt.

Ein Fokus auf den Bereich der Usability

Die Usability ist oft eng mit der Barrierefreiheit verbunden, geht jedoch noch einen Schritt weiter. Frei übersetzt handelt es sich hierbei um den Nutzerkomfort. Doch wie kann dieser eigentlich gesteigert werden? In der Vergangenheit haben sich viele Experten mit genau dieser Frage auseinandergesetzt. Sie kamen unter anderem zu dem Ergebnis, dass folgende Aspekte die Usability deutlich erhöhen:

  • eine übersichtliche Struktur mit höchstens sieben Hauptmenüpunkten
  • eine logische Navigation
  • eine leichte Auffindbarkeit des Kontaktformulars
  • der Klick auf das Logo leitet weiter auf die Startseite
  • eine schnelle Ladezeit
  • eine praktische Suchfunktion (meist oben rechts)

Der Seitenbesucher profitiert hierbei immer von dem guten Gefühl, die Struktur der Seite nachvollziehen zu können und genau zu wissen, wo er welche Inhalte finden kann.

SEO als Hilfe für eine gute Position in den Suchmaschinenergebnissen

Wer die Reichweite seiner Seite steigern und die Position innerhalb der Suchmaschinenergebnisse verbessern möchte, sollte sich unbedingt mit dem Faktor SEO auseinandersetzen. Hier geht es jedoch nicht nur darum, die passenden Keywords in der entsprechenden Menge einfließen zu lassen. SEO spielt sich auf zahlreichen weiteren Ebenen ab und ist damit so vielseitig, dass sich viele Unternehmen mittlerweile dazu entschlossen haben, mit ausgewiesenen SEO Experten zusammenzuarbeiten.

Diese kümmern sich dann unter anderem um:

  • eine Optimierung der Meta-Daten
  • sprechende URLs
  • Backlinks auf die betreffenden Seiten
  • eine allgemeine Verbesserung des Rankings.

Eine überzeugende SEO Arbeit gilt in der heutigen Zeit für eine erfolgreiche Homepage fast schon als unverzichtbar. Sie spielt sich – im Vergleich zum nächsten Abschnitt weitestgehend im Hintergrund ab, schafft jedoch die Basis für mehr Erfolg im Netz.

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Inhalt und Aussehen der Seite

Ein weiterer, wichtiger Fokus einer umfassenden Webseiten-Analyse liegt auf dem Inhalt und der allgemeinen Gestaltung der Seite.

Hierzu gehören unter anderem:

  • die verwendeten Texte
  • Bilder und Videos.

Wie so oft gilt auch hier der Leitspruch: „Das Auge isst mit!“. Daher ist es wichtig, dass Inhalt, allgemeines Design und Darstellung gut miteinander harmonieren. Ein klassisches Beispiel: ein besonders langer Text lässt sich leicht durch Fotos ein wenig auflockern. Dasselbe gilt natürlich auch für Videos, Grafiken und ähnliches. Die entsprechenden Elemente sollten sorgfältig ausgewählt werden, so dass der Leser nicht nur von einem ansprechenden optischen Erscheinungsbild, sondern auch von logischen Zusammenhängen profitieren kann.

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Welche Faktoren werden bei einer Webseiten-Analyse noch berücksichtigt?

Im Rahmen einer Webseiten-Analyse wird zu guter Letzt auch immer wieder besonders viel Wert auf die Details gelegt. Um hier ein überzeugendes Ergebnis zu erreichen, ist es sinnvoll, sich immer wieder mit der Frage „Was erwarten die Nutzer von mir?“ auseinanderzusetzen. Manchmal lohnt es sich in diesem Zusammenhang, sich sogar in die Position des Seitenbesuchers zu versetzen und zu überlegen, mit welcher Intention dieser navigieren würde.

Wer hier für einen noch überzeugenderen Nutzerkomfort sorgen möchte, sollte unter anderem überlegen:

  • ob es sinnvoll sein könnte, eine Unterseite für eine Teamvorstellung aufzubauen
  • welche Social Media Kanäle verlinkt werden sollten
  • in welchem Bereich der Seite Infos zur Anfahrt hinterlegt werden könnten (dies gilt natürlich nur für Unternehmen mit direktem Kundenkontakt)
  • ob etwaige Partnerunternehmen bzw. Kooperationspartner aufgeführt werden sollten, um die eigene Kompetenz zusätzlich zu untermauern.

Faktoren wie diese kommen in der Regel sehr vielseitig daher und können dabei helfen, die individuellen Faktoren einer Seite noch weiter zu unterstreichen. Manchmal ergeben sich die entsprechenden Möglichkeiten auch erst im Laufe der Zeit. Gerade dann, wenn wichtige Kooperationen mit namhaften Unternehmen erst einige Jahre nach der Gründung realisiert werden, lohnt es sich so gut wie immer, eine entsprechende Unterseite ins Leben zu rufen und diese immer wieder zu überarbeiten und auszubauen.

Fazit

Egal, ob eine Seite gerade erst entstanden ist oder ob eine Webpräsenz schon seit mehreren Jahren besteht: es ist immer sinnvoll, in regelmäßigen Abständen eine Webseiten-Analyse durchzuführen – und hierbei alle oben aufgeführten Bereiche zu berücksichtigen.

Somit kann sichergestellt werden, dass keine Wünsche in den wichtigsten Bereichen offenbleiben:

  • schnelle Ladezeiten
  • Nutzerkomfort
  • Navigation
  • Responsive Design
  • Barrierefreiheit

Ob die Webseiten-Analyse dann schlussendlich von externen Experten vorgenommen oder beispielsweise von Mitarbeitern intern vorbereitet wird, ist von den vorherrschenden Kompetenzen und den eigenen Ressourcen abhängig. Fest steht jedoch, dass eine ausgiebige Webseiten-Analyse – sofern sie umfassend und regelmäßig vorgenommen wird – dabei helfen kann, das volle Potenzial aus einer Seite zu ziehen.

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Eye Tracking – Ich schau’ dir in die Augen, Kunde

Dank Eye Tracking können Webseitenbetreiber herausfinden, wie Nutzer ihre Webseite sehen – und dadurch das Optimierungspotenzial ihrer Webseite ermitteln. Wohin schaut ein Webseitenbesucher zuerst? Wo verweilt der Blick besonders lange? Welche Bereiche der Webseite werden weniger beachtet? Diese und weitere Fragen lassen sich durch den Einsatz von Eye Tracking beantworten. Im nächsten Schritt kann die Webseite dann so angepasst werden, dass die wichtigsten Informationen, wie Telefonnummer oder Call-to-Action-Button, an häufig fokussierten Stellen stehen. Das Ziel: Eine nutzerfreundliche und zielorientierte Webseiten-Gestaltung!

Definition - Worum geht es beim Eye Tracking?

Unter Eye Tracking versteht man eine wissenschaftliche Methode aus dem Bereich der Verhaltensbeobachtung. Dabei werden Blicke, die eine Person auf ein Testobjekt wirft, detailliert verfolgt. Im Rahmen von sogenannten Usability Tests verfolgen Wissenschaftler die Fixationen von Testpersonen auf einem Testfeld, z. B. anhand eines Bildes oder auf dem Monitor. Eine Fixation ist die Fokussierung des Blicks auf einen bestimmten Punkt. Es wird gemessen, wohin der Blick der Testperson wandert und wie lange Fixationen dauern. Weiterhin misst der Eye Tracker auch Sakkaden und Regressionen im Blickverlauf. Sakkaden bezeichnen schnelle Blickbewegungen, während Regressionen Rückwärtssprünge der Augen zu einem vorangegangenen Fixationspunkt umfassen. Eye Tracker sind demnach Softwares bzw. Systeme, die menschliche Blickbewegungen aufzeichnen und entsprechende Daten für eine nachfolgende Analyse bereitstellen.

Eye Tracking wird in der Forschung oft und gerne genutzt. Die Augenbewegungen werden von Müdigkeit, Koffeinpegel, Alter und anderen individuellen Faktoren beeinflusst. Auch das Interesse am betrachteten Gegenstand ist hierbei von Bedeutung. Zusätzlich nimmt natürlich auch der Gegenstand selbst Einfluss auf die Augenbewegungen. Komplexität oder farbliche Gestaltung von Grafiken sowie der Schwierigkeitsgrad eines Textes spielen beispielsweise eine Rolle.

Prof. Dr. Michael Bernecker"Eye Tracking ist eine effiziente Möglichkeit für Unternehmen, ihre Webseite aus Kundensicht wahrzunehmen. Die Ergebnisse stellen eine Chance dar, die Webpräsenz zielführender und nutzerorientierter zu gestalten. Außerdem hilt der Einsatz von Eye Tracking nachzuvollziehen, wie Kunden die Produkte wahrnehmen." 

Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

Was können Sie mit Eye Tracking analysieren?

Eye Tracking

Im Rahmen von sogenannten Usability-Tests können Sie die Augenbewegungen Ihrer Nutzer, während diese Ihre Webseite oder Ihr Angebot auf einem Bildschirm anschauen bzw. lesen, durch den Eye Tracker nachverfolgen.

Im Einzelnen wird bei den Blickverteilungen und Blickverläufen folgendes analysiert:

  • auf welche Punkte eine Testperson als Erstes schaut,
  • wie der Blick der Testperson wandert,
  • an welchen Stellen er am längsten verweilt,
  • an welche Punkte sein Blick am häufigsten zurückkehrt.

Die Analysen geben beispielsweise Aufschluss darüber, ob die Testpersonen nur die Überschriften einer Webseite gelesen haben oder den gesamten Quelltext. Es kann ebenfalls festgestellt werden, ob Bilder oder Texte eher fokussiert wurden. Aus diesen Ergebnissen lässt sich ableiten, wo zum Beispiel auf einer Webseite die wichtigsten Fakten und Informationen von Besuchern am schnellsten wahrgenommen werden. Genau dort sollten diese später platziert werden. Der Tracker liefert Aufschluss über die Aufmerksamkeit des Nutzers, während dieser einen Quelltext liest oder ein Produkt betrachtet. Mithilfe der Analyseergebnisse der Software können Sie diese Produktdarstellung sowie Quelltexte bearbeiten und anpassen, sodass Sie zukünftig mehr Aufmerksamkeit der Nutzer erhalten.

 

Eye Tracking Technik

Um die Blickverläufe und ihre Verteilung auf einem Testfeld festhalten zu können, werden verschiedene Methoden verwendet. Die Mittel zur Durchführung des Eye Trackings haben sich seit Beginn des Verfahrens stark weiterentwickelt. Alle Hilfsmittel sind in der Lage, die Blicke der Testperson exakt festzuhalten und später virtuell wiederzugeben. Beim Eye Tracking kommen vor allem folgende Varianten zum Einsatz:

  • Eye Tracking via Webcam: Analyse der Augenbewegungen durch Mustererkennung und Algorithmen;
  • Mobile Eye Tracking Systeme: Kameras in der Trackingbrille nehmen Umwelt und Bewegung der Pupillen wahr, beides wird mittels Algorithmus aufeinander projiziert;
  • Eye Tracking über den Desktop: Remote-Eye-Tracking-System nimmt mittels Infrarot-Technik die Blickbewegungen wahr; das bedeutet, der Eye Tracker umfasst in diesem Fall ein externes System
  • Virtual Reality Eye Tracking: 3D-Brillen zeichnen in einer virtuell erzeugten Realität die jeweiligen Blickrichtungen auf.

Es gibt also sowohl berührungslose Technik als auch Methoden, bei denen die Testteilnehmer Brillen zur Erfassung der Augenbewegung tragen. Mit den unterschiedlichen Methoden lassen sich ganz verschiedene Aspekte betrachten. So lassen sich Gesichtsausdrücke analysieren, Emotionsanalysen vornehmen oder auch Reaktionszeiten messen.

 

Eye Tracking - Beispiel Gazeplot

Im Eye Tracking entscheiden die ersten Sekunden – Exploration oder Absprung

Anhand des Blickes kann also verfolgt werden, wohin eine Person als Erstes schaut und wie lange sie mit den Augen auf einem Punkt verweilt. Daraus können später Rückschlüsse gezogen werden, ob das, was betrachtet wird, interessant ist und die Person sozusagen in seinem Bann halten kann oder ob es so uninteressant ist, dass der Blick sofort weiterwandert. In der Regel fällt die Entscheidung zum Verweilen oder zum Verlassen innerhalb weniger Sekunden oder gar Sekundenbruchteile.

Es gibt keine zweite Möglichkeit, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Vor allem dieser Umstand ist für Betreiber von Webseiten ungemein wichtig. Er hilft ihnen dabei, ihre Seite so zu strukturieren, dass der Besucher eben nicht sofort weiterklickt oder die Seite verlässt. Als Webseitenbetreiber hat man häufig eine genaue Vorstellung, wie die Webseite aussehen soll – obwohl das nicht immer der nutzerorientierten Sicht entspricht. Eye Tracking ist eine hilfreiche Methode, im wahrsten Sinne des Wortes den Blickwinkel der Webseitenbesucher kennenzulernen. So erfährt der Betreiber, ob sein Design die Aufmerksamkeit des Betrachters wie gewünscht lenkt. Und kann gegebenenfalls Optimierungen vornehmen.

Betrieblicher Marktforscher

Durch Eye Tracking zu gutem Personal

Die Analysemethode lässt sich nicht nur nutzen, um eine Webseite zu optimieren. Eye Tracking kann auch bei Stellenausschreibungen wichtig sein („Employer Branding“), damit potenzielles Personal nicht sofort weiterklickt, sondern die geschaltete Unternehmensanzeige aufmerksam liest. Untersuchungen haben außerdem ergeben, dass Anzeigen mithilfe des Eye Trackings sehr viel mehr Aufmerksamkeit erregen, wenn diese mit Fotos, kurzen Videos beziehungsweise der Möglichkeit zum Navigieren versehen sind.

Eye Tracking - Beispiel Heatmap

Seminar Neuromarketing

Wie wäre es, wenn Sie Ihren Zielgruppen in die Köpfe schauen könnten? In unserem Neuromarketing Seminar erhalten Sie einen kompakten und professionellen Einblick in die Möglichkeiten des Neuromarketings. Informieren Sie sich jetzt über genaue Inhalte und aktuelle Termine:

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Auswahl eines Eye Tracking Anbieters

Um Eye Tracking durchzuführen, sind Hard- und Software nötig, um die Messungen durchzuführen und anschließende Analysen zu erstellen. Zwar gibt es bereits Open Source Software, dennoch empfiehlt es sich, einen professionellen Anbieter in Anspruch zu nehmen. Nur so sind korrekte Messungen und Auswertungen garantiert. Informieren Sie sich im Vorfeld darüber, wie Sie Eye Tracking durchführen können und in welcher Form die Ergebnisse präsentiert werden. Mögliche Darstellungen sind:

  • Heatmaps
  • Opacity Maps
  • Gazeplots

Heatmaps zeigen anhand verschiedenfarbiger Darstellungen, wie oft und wie lange bestimmte Bereiche von der Testperson betrachtet wurden. So wird der Textbereich, dem der Proband am meisten Aufmerksamkeit schenkt meist in orange oder rot dargestellt. Völlig unbeachtete Bereiche können so leicht identifiziert und die Daten können für weitere Maßnahmen im Marketing abgerufen und berücksichtigt werden.

Opacity Maps hingegen heben den Blick des Betrachters dadurch hervor, dass nicht betrachtete Bereiche verdunkelt werden. Nur die Stellen, die von der Testperson in den Blick gefasst wurden, werden hell dargestellt. Gazeplots wiederum zeigen nicht nur die Fokussierung, sondern den kompletten Blickverlauf. So kann die Reihenfolge der Fixationen nachvollzogen werden. Die Betrachtungsdauer wird dabei ebenfalls durch entsprechend große Kreise visualisiert.

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Webseite kaufen oder selbst erstellen?

Eine Webseite kaufen oder selbst erstellen? Vor dieser Entscheidung stehen Unternehmer, die eine eigene Webseite betreiben möchten. Der Webseitenkauf ist ein einfacher und schneller Weg zur eigenen Internetseite. Neben dem Kauf haben Unternehmer außerdem die Möglichkeit, selbst eine Webseite zu gestalten. Dafür sind allerdings mehr Arbeit und Zeit nötig. Welche Vorteile und Einschränkungen die beiden Varianten im Detail ausmachen, stellen wir Ihnen im Folgenden vor.

Webseite kaufen – Das sind die Vorteile

Eine Webseite kaufen – das hört sich einfach an. Und tatsächlich lässt sich der Kauf einer Webseite unkompliziert und schnell abwickeln. Sollten Sie sich dazu entscheiden, eine fertige Webseite zu kaufen, so haben Sie von Anfang an etwas in der Hand. Der größte Arbeitsaufwand und Zeitfaktor, nämlich die Programmierung und Gestaltung der Webseite, wurde Ihnen bereits abgenommen, sodass Sie einen fertigen Webauftritt erhalten.  Dadurch ist die Webseite direkt einsatzfähig, um Anfragen und Käufe zu generieren oder durch Affiliate Marketing Gewinne zu erzielen. Auf diese Weise können auch die Ausgaben für den Webseitenkauf wieder eingenommen werden. Außerdem bieten Ihnen die Zeit- und Arbeitsersparnis die Möglichkeit, mehrere Projekte gleichzeitig zu betreuen. So können Sie mehrere Webseiten als Einnahmequellen einsetzen. Bestehende Webseiten verfügen zudem über eine höhere Sichtbarkeit, als ganz neu erstellte Internetseiten und eignen sich gut als Basis für die Monetarisierung der Webseite.

Webseite kaufen

Webseite kaufen – Das sollten Sie beachten

Bevor Sie eine Webseite kaufen, sollten Sie sich über mögliche Einschränkungen informieren. Eine fertige Webseite entspricht möglicherweise nicht exakt Ihren Vorstellungen. Anpassungen, gerade das Design betreffend, können später unter Umständen sehr aufwendig sein. Wählen Sie die Webseite also mit Bedacht aus. Dadurch, dass die Webseite bereits vollständig programmiert und gestaltet ist, entgeht Ihnen außerdem die Chance, Ihr Know-how in der Webseitengestaltung zu erweitern. Auch müssen Sie beim Kauf einer Webseite die rechtlichen Risiken beachten, die durch vorhandenes Bild- und Textmaterial entstehen könnten. Informieren Sie sich ausführlich über die Urheberrechte für das verwendete Material oder ersetzen Sie es durch eigene Bilder und Texte. Vor dem Kauf sollten Sie auf jeden Fall versuchen, den Wert der angebotenen Internetsete zu bestimmen, um den Preis besser einschätzen und sich für ein angemessenes Angebot entscheiden zu können.

Erst Wert beurteilen, dann Webseite kaufen

Vor dem Kauf einer Webseite sollten Sie sich verschiedene Webseiten anschauen und diese vergleichen, um die beste Wahl zu treffen. Zu den Bewertungskriterien gehören:

  • Domain
  • Websiteart
  • Software / Technologie
  • Mobile Kompatibilität
  • SEO-Faktoren (Traffic, SEO Ranking, Auffindbarkeit)
  • Content
  • Erforderlicher Arbeits- und Zeitaufwand zur Betreuung
  • Höhe der Investition

Wenn Sie die gekaufte Webseite nutzen möchten, um ein neues Geschäftsfeld zu erschließen, spielen zudem folgende Faktoren eine Rolle:

  • Marktsituation
  • Wettbewerber
  • Kooperationsmöglichkeiten
  • Barrieren beim Markteintritt

Alternative zum Kauf einer Webseite: Internetseite selbst erstellen

Wenn Sie sich entscheiden, eine Webseite selbst aufzubauen, so beginnen Sie bei null. Sie brauchen eine gute Idee, eine genaue Vorstellung von Ihrem Projekt und einiges an Know-how, denn eine eigene Webseite selbstständig zu entwickeln, ist aufwendiger als Sie vielleicht vermuten würden. Wenn Sie sich nicht mit allen Bereichen, die für den Webseiten-Bau nötig sind, auskennen, so wird sich das möglicherweise in der Qualität Ihrer Internetseite widerspiegeln. Hinzu kommt, dass die Webseite nicht von Anfang an einen großen Gewinn erzielen wird, da der Aufbau von Traffic Zeit in Anspruch nimmt.

Wenn Sie genügend Zeit und das nötige Wissen mitbringen, dann bietet Ihnen die Entwicklung einer eigenen Webseite aber auch viele Vorteile. Zum einen fallen für eine eigene Webseite nur geringe Hosting-Kosten an, wenn Sie für das Layout, die Inhalte und die Vermarktung selbst sorgen. Einen weiteren Vorteil bringt die Gestaltung Ihres Projektes mit sich, denn diese können Sie individuell nach Ihren Wünschen und Vorstellungen umsetzen. Auch spätere Anpassungen und Änderungen können Sie problemlos einbringen. Durch die Selbstgestaltung Ihrer Webseite sind Sie von Anfang an Herr über Ihr Projekt und können auch währen der Gestaltung noch viel dazulernen.

Webseite kaufen – Fazit

Webseite kaufen oder selbst bauen? Was besser ist, muss jeder selbst entscheiden, da beides seine Vor- und Nachteile mitbringt. Wägen Sie ab, wofür Sie eine eigene Webseite benötigen und wie viel Zeit und Geld Sie investieren möchten oder können.
Wenn Sie ohne großen Arbeitsaufwand durchstarten und Gewinne generieren möchten, dann würde der Kauf einer Webseite für Sie durchaus Sinn machen. Sinnvoll kann auch eine kombinierte Strategie sein: Eine oder mehrere gekaufte Webseiten können Sie nutzen, um Gewinne zu erzielen, während Sie sich dem Bau einer selbstgestalteten Webseite widmen.

Mobile Webseite – 8 Tipps für zufriedene Besucher

Eine Mobile Webseite braucht jeder Webseitenbetreiber. Kaum ein Mensch in Deutschland lebt noch ohne Smartphone. Die kleinen Helfer sind in beinahe jeder Hosentasche zu finden und begleiten uns rund um die Uhr. Sehr häufig werden sie benutzt um Webinhalte abzurufen. Eine Mobile Webseite zu haben, ist daher längst Pflicht, doch was heißt das und worauf muss man dabei achten?
Wir haben 8 Tipps aus der Praxis, die Sie in jedem Fall beachten sollten, wenn Sie Ihren Besuchern einen reibungslosen Ablauf bieten wollen.

Über 50 Millionen Menschen nutzen in Deutschland regelmäßig ein Smartphone zum Browsen. Je nach Branche kommen schon jetzt mehr Besucher über ein mobiles Endgerät auf eine Webseite, als mit einem Desktop Computer. Google ist das bewusst und die Mobiltauglichkeit einer Webseite ist längst ein Faktor für die Präsenz in den Suchergebnissen geworden.

Wer keine Mobile Webseite hat, verliert Tag für Tag Interessenten und sollte das schleunigst ändern.

Mobile Webseite Tipp #1: Responsives Webdesign ist besser als eine separate Seite

Einige Unternehmen haben die Herausforderung des mobilen Zeitalters erkannt. Ihre Reaktion war die Erstellung einer separaten Mobile Webseite. Kommt beispielsweise ein Besucher über das Smartphone auf die Webseite, wird er auf eine andere Seite umgeleitet, welche für Besucher mit Endgeräten mit kleinem Bildschirm entworfen wurde. Das ist umständlich, kann zu Nachteilen bei der Suchmaschinenoptimierung führen und bedeutet einen großen Aufwand.

Besser ist es, wenn die Webseite responsiv ist. Sie passt sich also automatisch an die Größe des Bildschirms des Endgerätes an. Bei den vielen verschiedenen Größen der Computer-Bildschirme, Tablets und Smartphones ist das ein enormer Vorteil.

Fernlehrgang SEO

Mobile Webseite Tipp #2: Eine kurze Ladezeit

Wir stehen alle unter Stress und wollen zügig die gewünschten Informationen finden. Auch eine Mobile Webseite soll diese Anforderung erfüllen. Eine lange Ladezeit ist besonders am Smartphone nervig. Zudem ist leider die Verbindung oft nicht ideal, sodass Sie alle Register ziehen sollten, um die Ladezeit für die Mobile Webseite möglichst gering zu halten.

Mobile Webseite Tipp #3: Eine gut lesbare Schrift

Auf einem kleinen Smartphone ist es wichtig, dass die Schrift gut leserlich und groß angezeigt wird. Das schont die Augen und trägt zu einer besseren Auffassung des Inhaltes bei. Erschwerend kommt hinzu, dass Smartphonenutzer oft nicht im ruhigen Büro sind, sondern beispielsweise in der wackelnden Bahn sitzen und das Lesen so zusätzlich erschwert wird. Wer es Nutzern durch eine gut lesbare Schrift einfacher macht, die Inhalte zu konsumieren, erhöht die Nutzerfreundlichkeit und Verweildauer erheblich.

Mobile Webseite Tipp #4: Die richtige Bildgröße

Michael Bernecker„Bilder tragen ungemein zum Verständnis komplexer Sachverhalte bei. Auf einer Mobilen Webseite sollte man sie jedoch mit Bedacht einsetzen.“ - Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

 

Sind sie zu klein, können sie nur schwer erkannt werden. Sind sie groß, geht das in der Regel mit einer hohen Dateigröße einher. Diese verlängert die Ladezeit und schröpft das Datenvolumen der Besucher. Aus diesem Grund sollten Sie Bilder, die nicht unbedingt notwendig sind, lieber von der Mobilen Webseite entfernen.

Mobile Webseite Tipp #5: Den Content dem Nutzungskontext anpassen

Je nach Thema und Branche ist der Benutzungskontext sehr unterschiedlich. Dieser sollte unbedingt beachtet werden, wenn Sie Ihre Mobile Webseite erstellen.

Ein Unternehmen, welches Kochrezepte zur Verfügung stellt, muss beispielsweise damit rechnen, dass Besucher gerade im Supermarkt stehen und schnell wissen wollen, welche Zutaten sie einkaufen sollen. Die essentiellen Informationen sollten also auf den ersten Blick erkennbar sein. Große Bilder und lange Einleitungen sind hier fehl am Platz.

Mobile Webseite Tipp #6: Große klickbare Buttons

Wer mit dem Smartphone eine Mobile Webseite ansteuert, ärgert sich ungemein, wenn versehentlich Links angeklickt werden und Buttons zu klein für den Daumen sind. Achten Sie daher besonders darauf, dass alle Navigationselemente, Formulare und Links ausreichend groß und klar zu erkennen sind.

Mobile Webseite Tipp #7: Animierte Inhalte testen

Videos und animierte Inhalte können auf einer Mobile Webseite zum Problem werden. Gelegentlich werden sie in der falschen Größe, oder gar nicht angezeigt. Falls Sie solche Inhalte verwenden, sollten Sie in jedem Fall von verschiedenen Endgeräten testen, ob diese angezeigt und sauber abgespielt werden können.

Seminar Online Marketing

Sie möchten auch über Ihre Webseite hinaus Ihre Marketingaktivitäten verbessern? Dann nehmen Sie an unserem Seminar teil und lernen Sie in 2 Tagen die wichtigsten Grundlagen. Mehr Infos gibt es hier: Online Marketing Seminar

Mobile Webseite Tipp #8: Die geringe Displayfläche sinnvoll nutzen

Der Bildschirm eines Smartphones ist klein. Sie sollten dafür Sorge tragen, dass die vorhandene Fläche optimal genutzt werden kann. Vermeiden Sie deshalb nervige Popups und große Werbeblöcke, die den gesamten Bildschirm bedecken. Langfristig wird das Ihrer Marke schaden und die Besucher von Ihrer Webseite vergraulen.

Fazit

Das Zeitalter des Smartphones stellt Unternehmer vor neue Herausforderungen. Jedoch bietet es auch viele tolle Möglichkeiten, den Kontakt zum potentiellen Kunden herzustellen. Wer sich hier richtig positioniert, wird große Vorteile der Konkurrenz gegenüber haben und leichter Neukunden gewinnen können.

Ihre potentiellen Kunden haben den ganzen Tag ihr Smartphone in der Hosentasche. Mit einer Mobile Webseite eröffnen Sie ihnen die Möglichkeit, Sie zu besuchen! Seien Sie mutig, wagen Sie Veränderung und gehen Sie mit der Zeit. Falls Sie auf Ihrem Weg Unterstützung benötigen, freuen wir uns sehr über eine Kontaktaufnahme.