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Transkreation – Kreativübersetzung für Ihr globales Marketing

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Transkreation liegt im internationalen Marketing schwer im Trend. Doch was steckt hinter dem Konzept? Handelt es sich um eine Top Dienstleistung oder viel Lärm um nichts? Und wie erfolgsversprechend ist diese Art der kreativen Übersetzung? Fragen, die jedenfalls ermutigen, sich ausführlicher mit dem Thema zu beschäftigen.

Transkreation

Was ist Transkreation?

Der Begriff Transkreation findet Anwendung in der Übersetzung von werbefähigen Texten in eine andere Sprache. Das Wortspiel aus Translation und Kreation beschreibt jedoch keine gewöhnliche Wort-für-Wort-Übersetzung von Werbematerial. Die Transkreation ist die kreative Übersetzung eines Werbetextes in eine andere Sprache, bei der sprachliche, kulturelle und geographische Gegebenheiten berücksichtigt werden. Deswegen spricht man hier auch von einer interkulturellen Adaption des Textes an das Zielland.

Die Adaption des Textes in den interkulturellen Kontext ist weitaus komplexer und kann vom Originaltext stark abweichen. In vielen Fällen wird auch das Bildmaterial angepasst. Eine Transkreation erfordert deshalb ein hohes Maß an Kreativität, interkulturelle und sprachliche Kompetenz sowie Erfahrung im Übersetzen und kreativen Werbetexten.

Welches Ziel verfolgt Transkreation?

Der Fokus bei der Transkreation liegt darauf, die Werbematerialien an die spezifischen Erwartungen und Bedürfnisse des Zielmarktes anzupassen. Um Kunden zu erreichen und zu begeistern, reicht eine Übersetzung nicht immer aus. Es soll ein Text mit einer wirksamen Werbebotschaft entstehen, die im Ausland die gleichen Effekte und Emotionen hervorruft, wie die ursprüngliche Kampagne.

Produktmanager

Welche Bedeutung hat Transkreation für die interkulturelle Werbekommunikation?

Es gilt: eine erfolgreiche Werbekampagne im Heimatland ist nicht immer Garant für den Erfolg im Zielland. Transkreation ist demnach für jedes Unternehmen wichtig, das eine erfolgreiche Kampagne in ausländischen Absatzmärkten anstrebt. Damit die Botschaft Anklang bei den Kunden im Zielmarkt findet, müssen Unternehmen sich spezifischer nationaler Besonderheiten bewusst sein und darauf eingehen. Durch den wörtlichen Transfer der Werbebotschaft geht die Emotionalität und die Kreativität oft verloren. Die Transkreation des Werbematerials hilft, die Kernbotschaft der Werbemaßnahme wirksam zu transportieren und gleiche Assoziationen und Gefühle bei der Zielgruppe zu wecken. Die lokale Anpassung des Werbematerials führt zudem zu einer besseren Angebots- und Informationsbereitstellung für die Kunden.

Transkreation

Fazit

Transkreation ist der Schlüssel für erfolgreiche interkulturelle Werbekommunikation, um die Zielgruppe in jedem Absatzmarkt mit der richtigen Botschaft anzusprechen. Je nach Land oder Region werden Ausdrücke oder Formulierungen unterschiedlich wahrgenommen und rufen verschiedene Reaktionen hervor. Für eine optimale internationale Vermarktung der Marke und eine erfolgreiche Werbekampagne ist die Transkreation von Werbetexten daher unumgänglich.

Content für den Online Shop

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Content für den Online Shop braucht jeder Shopbetreiber. Um seine Produkte bzw. Dienstleistungen über das Internet zu verkaufen, braucht es einen Online Shop, der sich aus der Masse der Mitbewerber abhebt. Nur dann, wenn die hohen Ansprüche der Kunden erfüllt werden, verweilen diese auch länger auf der betreffenden Seite – und kaufen dort ein.

Die Frage, die es in diesem Zusammenhang jedoch natürlich auch zu beantworten gilt, ist die, wann Content für den Online Shop als „gelungen“ angesehen werden kann. Was braucht es, damit es den Kunden Spaß macht, im Sortiment zu stöbern?

Im Folgenden soll auf die wesentlichen Charakteristika eingegangen werden, die einen hochwertigen Online Shop ausmachen. Denn: so gut das Angebot auch sein mag – wenn es keinen Spaß macht, einen virtuellen Shop zu besuchen, ist die Absprungrate, auch in Richtung Konkurrenz, hoch.

Content Online Shop

Woraus besteht eigentlich Content für den Online Shop?

„Content“ lässt sich mit dem Begriff „Inhalt“ übersetzen. Content für den Online Shop bedeutet jedoch mehr als lediglich das Aufführen der wichtigsten Kriterien eines Produkts. Wer heute im Internet einkauft, möchte nicht nur Marken kennenlernen, sondern auch ein umfassendes Shoppinggefühl auf der Basis mehrerer Ebenen erleben.

„Nur“ Text reicht in diesem Zusammenhang schon lange nicht mehr aus, um einen potenziellen Kunden zu erreichen.

Vielmehr besteht hochwertiger Content für den Online Shop im Wesentlichen aus mehreren verschiedenen Faktoren.

Content für den Online Shop #1: Die Produktbilder

Produktbilder spielen mit Hinblick auf Content für den Online Shop eine maßgebliche Rolle. Mittlerweile wurde dies von den meisten Unternehmen erkannt, so dass vor allem größere Shops auf Produktfotografen zurückgreifen, die es verstehen, ihre entsprechenden Artikel gekonnt in Szene zu setzen. Nicht zuletzt wissen Marketingexperten seit Instagram und Co. von der Macht der Bilder und perfektionieren ihre Kampagnen in der entsprechenden Richtung.

Kurz: Ziel sollte es sein, den Kunden sprichwörtlich auf den ersten Blick zu erreichen. Bilder werden oft früher wahrgenommen als Text. Binnen Sekunden entscheiden wir, was uns interessiert und was nicht.

Ein schwammiges, schlecht belichtetes Bild sorgt nur dafür, dass das Interesse am Produkt schwindet, da unweigerlich Rückschlüsse auf dessen Qualität gezogen werden. Daher: Nutzen Sie lediglich hochwertige Produktbilder in Ihrem Shop und setzen Sie diese ruhig auch auf anderen Plattformen bzw. sozialen Netzwerken, um bei den Fans Ihrer Marke gegebenenfalls einen Wiedererkennungswert zu erzeugen.

 

Produktbild
Quelle: www.zalando.de

Content für den Online Shop #2: Produktvideos im Online Shop

Nicht für alle, aber für manche Produktarten bietet es sich durchaus an, in den Content für den Online Shop auch Videos zu integrieren.

Dies gilt vor allem dann, wenn mit den bewegten Bildern gezeigt werden kann, wie ein bestimmter Artikel verwendet wird. Besonders wichtig ist es auch hier wieder, auf ein hohes Maß an Qualität (vor allem im Zusammenhang mit Bild UND Ton) zu achten.

Wer plant, auch langfristig auf die Vorteile von Videos bzw. Filmen zu setzen, hat zudem die Möglichkeit, beispielsweise seinen YouTube Kanal mit dem entsprechenden Online Shop zu verbinden und so ganz nebenbei sein Netzwerk zu erweitern.

Mit Hinblick auf die Auswahl der Videothemen bieten sich jedoch durchaus noch mehr Bereiche als die grundlegenden Infos zu den jeweiligen Produkten an. Vielleicht gibt es Fragen, die seitens Ihrer Kunden immer wieder zu einem bestimmten Artikel gestellt werden? Greifen Sie genau diese Fragen auf, beantworten Sie sie in einem kurzen Film und passen Sie den Content für den Online Shop noch besser an Ihre Zielgruppe an!

Produktvideo
Quelle: www.zalando.de

Content für den Online Shop #3: Produktbeschreibungen im Shop

Wer sich einmal selbst beim Shoppen im Internet beobachtet hat, weiß, dass Produktbeschreibungen in der Regel nur bis zu einem bestimmten Punkt gelesen werden. Oder anders: die meisten Nutzer überfliegen die Beschreibungen zu Produkten häufig. Sollte dieser Content für den Online Shop also tendenziell weniger beachtet werden? Nein! Denn: Er bietet nicht nur eine hervorragende Grundlage, sich von den Mitbewerbern abzuheben, sondern auch ein enorm hohes Potenzial, wenn es um das Ranking in den Suchmaschinenseiten geht.

Experten wissen: wer hier auf die „richtige“ Länge und die passenden Keywords zurückgreift, kann es schaffen, in Zukunft besser gerankt zu werden.

Besonders wichtig ist es in diesem Zusammenhang vor allem, zu wissen, wonach die potenzielle Zielgruppe auf der Suche ist bzw. wie sie nach den eigenen Produkten sucht.

Für die „perfekte“ Produktbeschreibung im Online Shop gilt daher:

  • Geben Sie Ihrem Kunden nie das Gefühl, ein Text sei nur für die Suchmaschine geschrieben worden.
  • Arbeiten Sie mit Aufzählungen, um den Textfluss ein wenig aufzulockern.
  • Bleiben Sie authentisch.
  • Führen die die Hauptvorteile des Produkts auf, ohne sich in einem allzu langen Fließtext zu verlieren.
Lehrgang Produktmanager

Content für den Online Shop #4: der Chatbot

Viele Unternehmen bieten ihren Nutzern aktuell bereits so genannte Chatbots an. Diese eignen sich vor allem dann, wenn es darum geht, möglichst schnell den Weg zu einem bestimmten Produkt zu finden oder eine Frage vergleichsweise rasch beantwortet zu bekommen.

Chatbots öffnen sich oft automatisch in der unteren rechten Ecke des Bildschirmrands, können jedoch auch so installiert werden, dass sie erst aktiv aufgerufen werden müssen, zum Beispiel durch ein Klicken auf die Schaltfläche „Chat“.

Hier hat der Nutzer die Möglichkeit, eine direkte Frage zu stellen, die dann entweder ausschließlich vom Bot oder nach einer kurzen Begrüßung von einem echten Mitarbeiter beantwortet wird. Aufgrund der Tatsache, dass nicht jeder virtuelle Einkäufer es bevorzugt, binnen der ersten Sekunden mit einem „Wie kann ich Ihnen helfen?“ begrüßt zu werden, kann es sinnvoll sein, den Bot erst starten zu lassen, wenn dies der Kunde via Mausklick wünscht. Ansonsten läuft der Online Shop Gefahr, dass die Seite vergleichsweise früh wieder verlassen wird.

Online Marketing Seminar

Sie möchten lernen, wie Sie mehr Traffic auf Ihrer Webseite generieren können, neue Kunden gewinnen und mehr Umsatz erzielen? Dann informieren Sie sich jetzt über unser Online Marketing Seminar.

Online Marketing Seminar
Mo, 20.01. - Di, 21.01.2020
Köln
Di, 19.05. - Mi, 20.05.2020
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Di, 01.09. - Mi, 02.09.2020
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Mo, 02.11. - Di, 03.11.2020
Köln
Legende:
Ausreichend freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Last but not least: Content für den Online Shop darstellen

Immer mehr Menschen shoppen im Internet über mobile Endgeräte. Smartphones und Tablets sind so beliebt wie nie, wenn es darum geht, die virtuellen Warenhäuser zu stürmen. Ein besonderer Fokus sollte daher immer auch auf der Darstellung des Contents liegen. Niemand möchte sich beim Einkaufen über zu groß (oder zu klein) geratene Bilder und abgeschnittene Zeilen ärgern.

Achten Sie daher immer darauf, dass die Ansicht Ihres Online Shops auch an die mobilen Endgeräte angepasst bzw. optimiert wurde.

So schaffen Sie die perfekte Grundlage dafür, dass sich Ihr Kunde ab dem ersten Besuch wohlfühlt und Lust darauf hat, Ihr Sortiment und Ihre Marke kennenzulernen.

White Paper – Wie Sie ein White Paper nach vorne bringt

White Paper – Wie Sie ein White Paper nach vorne bringt
4.8, 6 Bewertungen

Ein White Paper kann Ihre Unternehmung beflügeln. Wie? Es ist essenziell, dass Sie sich im Internet positionieren. Tun Sie das nicht, werden Sie gegen die Konkurrenz nicht bestehen können. Glücklicherweise gibt es dazu zahlreiche Möglichkeiten. Eine von ihnen ist das Erstellen und Publizieren eines White Papers.

Was ist ein White Paper?

Ursprünglich dienten White Paper dazu, Leistungen eines Produktes oder einer Dienstleistung aufzuzeigen. Es stellte konkrete Anwendungsbeispiele vor und kommunizierte Ergebnisse von Studien und Marktforschungen. Es war eine sachliche Niederschrift, die der Öffentlichkeitsarbeit diente.

Heute haben Marketing-Experten längst das Potenzial des White Papers entdeckt und nutzen es bewusst und zielgerichtet.

White Paper – Nutzen

Ein White Paper ist sehr vielseitig einsetzbar. Es dient der einseitigen Kommunikation mit Interessenten und kann online leichter als je zuvor verbreitet werden.

Michael Bernecker

„Mit einem White Paper kann ein Unternehmen seine Expertise für ein bestimmtes Fachgebiet demonstrieren. Es ist für das Branding deshalb anzuraten, White Paper in die Content Strategie zu integrieren.“ – Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

Die Vorteile eins White Papers auf einen Blick:

  • Positionierung als Experte
  • Lead-Generierung
  • Content-Marketing
  • Branding
  • Qualifizierung von Kundenanfragen
  • Geringe Kosten, effiziente Verbreitung

Es bietet Ihnen die Möglichkeit, sich als Experte in einem Themengebiet zu positionieren. Denn Publikationen sind ein guter Weg, sich Ansehen und Gehör zu verschaffen.

Darüber hinaus können Sie mit Hilfe des White Papers ausgezeichnet die Kontaktdaten von Interessenten akquirieren. Stellen Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung vor und fordern Sie potenzielle Kunden dazu auf, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Dies kann manuell per E-Mail oder Telefon geschehen, aber auch über ein Kontaktformular oder einen E-Mailverteiler.

Auch kann das White Paper genutzt werden, um die Kundenanfragen im Vorfeld zu qualifizieren. Kommunizieren Sie dazu genau, für wen Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung von Vorteil ist. Erwägen Sie auch, wer nicht zu Ihren Wunschkunden gehört. Auf diese Weise können Sie im Anschluss sehr effizient mit den generierten Leads arbeiten.

Ein White Paper kann zudem ein Element einer Content Marketing Strategie sein. Wenn es mit nützlichen Informationen gespickt ist, werden andere Webmaster es wiederum gerne ihren eigenen Lesern präsentieren. So bekommen Sie die Möglichkeit, externe Besucher zu generieren. Hier gibt es einige Schnittmengen mit einer professionellen Suchmaschinenoptimierung.

Auch ist ein solches Vorgehen sehr zuträglich bei dem Aufbau und der Festigung einer Marke. Ihr White Paper sollten Sie deshalb mit großer Sorgfalt erstellen und unbedingt mit Ihrem Logo, sowie einem Link zu Ihrer Website versehen.

Ein weiterer Vorteil von White Papern ist, dass sie bereits mit geringem Aufwand und kleinem Budget erstellt und vermarktet werden können. Die Barrieren sind niedrig und der potenzielle Nutzen enorm. Als PDF vermarktet entfallen Kosten für Produktion und Versand vollkommen. Diese Kosten müssen Sie nicht länger auf Ihre Kunden umlegen, was die Reichweite nachhaltig erhöht.

Seminar Content Marketing

Sie möchten ansprechende Inhalte für Ihre Zielgruppe konzipieren und umsetzen? Im Seminar Content Marketing lernen Sie alles Wichtige für Ihre Content Strategie. Informieren Sie sich jetzt über Termine und Inhalte:

Content Marketing Seminar
Mi, 12.02. - Do, 13.02.2020
Köln
Mo, 17.08. - Di, 18.08.2020
Köln
Mo, 07.12. - Di, 08.12.2020
Köln
Legende:
Ausreichend freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

White Paper – 3 Beispiele für eine effiziente Verbreitung

Der erste Schritt muss immer die Definition eines konkreten Ziels sein. Was wollen Sie mit dem White Paper erreichen?

Hier einige Beispiele für relevante Messwerte:

  • Reichweite
  • Downloads
  • Opt-Ins
  • Anrufe
  • Neukunden
  • Verlinkungen
  • Klicks auf eingebaute Links

Machen Sie es dem Besucher so leicht wie möglich, Ihr White Paper lesen zu können. Wenn Sie es beispielsweise zur Lead-Generierung verwenden, sollten Sie bei der Eintragung in Ihre E-Mail Newsletter nicht zu viele Daten abfragen.

Vergessen Sie nicht, dass Sie es wahrscheinlich mit einem Interessenten zu tun haben, der Sie und Ihr Angebot nicht kennt. Die Frage nach der Anschrift ist beispielsweise ungewöhnlich und sollte vermieden werden, da sie die Eintragungsrate reduziert. Wenn es um die E-Mailadresse geht, sollten Sie nur diese und eventuell den Nachnamen erfragen.

Banner Online Marketing Manager anmelden

Im Idealfall entwerfen Sie eine Landing Page, die ausschließlich auf die Verbreitung des White Papers abzielt. Stellen Sie hier markant die Vorteile für den Besucher dar und geben Sie ihm möglichst keine Chance, sich durch andere Inhalte ablenken zu lassen.

  1. Den eigenen Traffic effektiv nutzen

    Mit Ihrer Webseite haben Sie bereits eine wertvolle Ressource geschaffen. Hier tummeln sich Menschen, die sich für Sie und Ihre Arbeit interessieren. Dies ist die perfekte Zielgruppe für Ihr White Paper. Hier werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit eine positive Resonanz erhalten, also beginnen Sie hier.

    Machen Sie sich Gedanken darüber, an welcher Stelle man Ihre Leser geschickt auf das White Paper hinweisen kann. Dies kann beispielsweise flächendeckend über ein Popup, oder in der Sidebar der Webseite passieren. Alternativ können Sie gezielte Hinweise in relevanten Textpassagen einbauen.

  2. Externen Traffic einkaufen

    Das Internet ist voller Menschen, die Ihr White Paper lesen wollen. Sie wissen jedoch nicht, dass es existiert. Zwei Plattformen die, je nach Zielgruppe, bestens geeignet sind um das zu ändern, sind Facebook und das Google Suchnetzwerk. Über das Schalten einer guten Werbeanzeige bekommen Sie viel Aufmerksamkeit und können kosteneffizient ein großes Publikum erreichen.

    Legen Sie hier jedoch ein Augenmerk darauf, dass Sie die Performance Ihrer Anzeige überwachen und ständig verbessern. Oft machen kleine Veränderungen den Unterschied zwischen einer profitablen und einer unprofitablen Kampagne aus.

  3. Content Marketing

    Sie sind ein Experte auf Ihrem Gebiet und haben sich bei der Erstellung des White Papers ins Zeug gelegt. In Ihrer Branche gibt es bereits viele Webseitenbetreiber, die zahlreiche Besucher anziehen. Nutzen Sie das zu Ihrem Vorteil. Diese Menschen sind auf der Suche nach guten Inhalten für Ihre Leser und haben ein Interesse daran, sich mit Kollegen zu vernetzen.

    Erstellen Sie eine Liste aller interessanten Webseiten, auf denen sich potenzielle Interessenten tummeln. Recherchieren Sie die Kontaktdaten des Betreibers und melden Sie sich bei ihm. Entwerfen Sie eine individuelle E-Mail, oder greifen Sie direkt zum Telefon. In vielen Fällen finden Sie einen Weg, wie eine Win-Win Situation geschaffen werden kann.

Fazit White Paper – In vielen Branchen sehr effektiv

Mit einem White Paper können Sie eine skalierbare Werbekampagne für sich als Person, für Ihr Produkt, oder für Ihre Dienstleistung aufbauen. Einmal richtig geplant, entwerfen Sie so ein System, welches dauerhaft neue Interessenten zu Ihnen bringt.

Damit nichts dem Zufall überlassen wird, bieten wir Ihnen unsere Unterstützung an. Wir begleiten Sie bei der Planung, der Erstellung und der Vermarktung Ihres White Papers. Melden Sie sich jetzt und positionieren Sie sich als Experte in Ihrer Branche!

Die YouTube-Bundesliga – Eine etwas andere Tabelle

Die YouTube-Bundesliga – Eine etwas andere Tabelle
4.8, 61 Bewertungen

Morgen geht es wieder los – Millionen Fans freuen sich auf das Spiel Bayern München gegen Bayer Leverkusen, das die Bundesliga-Saison 2017/2018 einläutet. Den ganzen Sommer haben die Fans darauf gewartet, wieder mit dem Herzensverein mitzufiebern. Diese fußballfreie Zeit kann sich schon mal als Geduldsprobe herausstellen. Wettbewerbe wie der Confederations Cup oder verschiedene Freundschaftsspiele fesseln längst nicht so wie die Spiele in der Fußball-Bundesliga, wenn es um internationale Platzierungen, Abstiegskämpfe oder Derbies geht.

Die Bundesligavereine möchten ihren Fans aber auch in bundesligafreien Zeiten möglichst nahe stehen und die Fan-Liebe stärken. In der heutigen Zeit sind das probateste Mittel dafür die Social Media. Da viele Fußball-Fans nicht auf das audiovisuelle Erlebnis des Lieblingsvereins verzichten möchten, sind die YouTube-Kanäle beliebt, um über das Team und die Neuigkeiten aus dem Verein per Video informiert zu sein. Doch wie weit sind die einzelnen Bundesliga-Vereine, wenn es um YouTube geht? Wie sieht die Bundesliga-Tabelle für YouTube aus? Haben Teams wie der FC Bayern München, RB Leipzig oder Borussia Dortmund auch hier einen Vorsprung vor anderen, vermeintlich kleineren Teams? Wie viele Fans haben den jeweiligen Kanal abonniert und über wie viele Aufrufe verfügt der Kanal des jeweiligen Vereins?

Das Deutsche Institut für Marketing hat die YouTube-Kanäle der aktuellen Bundesliga-Vereine unter die Lupe genommen und die YouTube-Bundesliga-Tabelle zusammengestellt. In der Tabelle finden Sie die Anzahl der Abonnenten, die Gesamtzahl der Videoaufrufe, die Anzahl der Kommentare für den jeweiligen Kanal sowie die Anzahl der Videos, die auf einem Kanal veröffentlicht sind. Wo steht Ihr Verein?

KanalNameAbonnentenAufrufeKommentareVideos
IconFC Bayern München130000033658570804032
IconRasenballsport Leipzig400012162450290
IconBorussia Dortmund51500012295168902306
IconTSG Hoffenheim16900480619201535
Icon1. FC Köln54000144228320873
IconHertha BSC3910036791950526
IconSC Freiburg1320046229900871
IconWerder Bremen966003337132301405
IconBorussia Mönchengladbach4860054533890419
IconFC Schalke 041270003900242102198
IconEintracht Frankfurt562001732308101336
Icon
IconFC Augsburg15600522515401456
IconHSV6320054335230437
Icon1. FSV Mainz 05983025093580646
IconVfL Wolfsburg33300763057301178
IconVfB Stuttgart3710044909610251
IconHANNOVER 96292001260560402421

Die Tabellenwertung der YouTube-Bundesliga

Ähnlich wie in der Bundesliga-Tabelle der letzten fünf Saisons führt der FC Bayern München auch die YouTube-Tabelle an. Der FC Bayern hat die meisten Aufrufe und Abonnenten, zudem weist der Rekordmeister auch die meisten Kommentare im Vergleich zu den anderen Bundesligavereinen auf.

Auffällig ist hingegen, dass Bayer 04 Leverkusen einen der unteren Plätze belegt. Betrachtet man die Anzahl der Kommentare, bildet Bayer 04 sogar das Schlusslicht der YouTube-Bundesliga. Mit nur 53 Videos bleibt der Bundesligist bei der Nutzung von YouTube weiter hinter den Möglichkeiten zurück. Selbst RB Leipzig, der die zweitwenigsten Videos auf seinem Kanal platziert hat, verfügt über knapp 100 Videos mehr.

Anders machen es etwa Hertha BSC oder Hannover 96. Die Vereine belegen im Vergleich der Video-Anzahl die Plätze 2 und 3. Da verwundert es nicht, dass beide Vereine auch bei den Abonnenten in den Top 10 der Tabelle liegen. Denn nur wer regelmäßig Videos veröffentlicht, gewinnt Abonnenten und kann diese auch halten.

Vergleicht man die Anzahl der Kommentare, zeigt sich deutlich, welcher Verein engagierte Fans besitzt. Auf den FC Bayern, der ja mit internationaler Bekanntheit punkten kann, folgt der 1. FC Köln. Beim FC wurde etwas mehr als doppelt so viel kommentiert, wie beim Drittplatzierten Werder Bremen. Viele Kommentare gehen auch auf den Kanälen von Schalke 04 (Platz 4), Borussia Mönchengladbach (Platz 5) und Borussia Dortmund (Platz 6) ein. Das beweist: Ein Verein, hinter dem eine passionierte Fangemeinde steht, kann auch über YouTube rege Interaktion erzeugen.

Welche Schlüsse lassen sich aus der Tabelle der YouTube-Bundesliga ziehen?

Unsere Tabelle der YouTube-Bundesliga verdeutlicht, dass eine aktive Bespielung der Videoplattform auch zu aktiver Interaktion mit den Fans führt. So stechen auch vergleichsweise kleine Vereine wie der 1. FC Köln oder Hertha BSC hervor, die ihre Kanäle professionell mit Playlists und Links zu weiteren Social Media Kanälen präsentieren. Außerdem wichtig: Auf Nutzerkommentare eingehen, damit ein Dialog mit den Fans zustande kommt. Ein fußballerisch erfolgreicher und großer Verein wie Bayer 04 Leverkusen (letzte Saison ausgenommen) gehört in Sachen YouTube hingegen zu den Absteigern, da der Kanal nicht professionell gepflegt und nur selten mit Inhalten bestückt wird.

Fazit: Wer seine Fans auch neben dem Platz und außerhalb der Saison begeistern will, sollte sich die Beliebtheit von YouTube zunutze machen und auch diesen Social Media-Kanal aktiv einsetzen.

Auch das Deutsche Institut für Marketing nutzt YouTube aktiv!

Auf unserem YouTube-Kanal erklären wir regelmäßig wichtige Begriffe und aktuelle Fragen aus der Marketing-Welt. Schauen Sie doch mal vorbei!

Blogverzeichnisse im Überblick

Blogverzeichnisse im Überblick
4.7, 7 Bewertungen

Bloggen ist in! Das ist nach wie vor so – auch in Zeiten von Instagram und Snapchat. Denn Bilder allein sagen nicht alles. Blogs geben gerade Unternehmen die Möglichkeit, sich von Wettbewerbern zu differenzieren, indem Sie Nutzern einen Mehrwert bieten. So wird das Interesse der Internetnutzer gefesselt und im besten Fall zugunsten des Unternehmens beeinflusst. Auch wenn die Bedeutung von Blogverzeichnissen für Blogger in den letzten Jahren etwas abgenommen hat, sollte man diese als Tool zur Traffic- und Backlink-Generierung für den eigenen Blog oder die eigene Webseite nicht ganz abschreiben. Denn bei der Fülle an Blogs, die es zu allen Themenbereichen von Sport über Lifestyle bis zu Wirtschaft gibt, sind Blogverzeichnisse hilfreich, um schnell und einfach gefunden zu werden.

Wir stellen Ihnen im Folgenden einige Blogverzeichnisse kurz vor:

Webwiki

Blogverzeichnisse

Kein Blogverzeichnis als solches, aber trotzdem nützlich, um Besucher für den eigenen Blog zu gewinnen. Wenn man eine Webseite oder eben die Blogseite hinterlegt, trägt man relevante Keywords und eine Kurzbeschreibung ein. Das Wichtige bei Webwiki sind die Bewertungen, bei der Sterne vergeben und Kommentare verfasst werden können.

Hier gelangen Sie zum Blogverzeichnis: Webwiki

Suchnase

Blogverzeichnisse

Dieses Verzeichnis ist einfach aufgebaut: Auf der Startseite werden die Kategorien mit einigen Unterkategorien aufgelistet. Unter den jeweiligen Kategorien gibt es Direkt-Links zu den Blogseiten. Außerdem kann man sich die Detailseite des Blogs anzeigen lassen, inklusive Beschreibungstext und Kontaktinfos. Hier gibt es auch die Möglichkeit, den Blog zu bewerten.

Weitere Informationen finden Sie hier: Suchnase

Bloggerei

Blogverzeichnisse

Bloggerei ist ein übersichtliches Verzeichnis, mit verschiedenen Funktionen. Oben auf der Seite sind stets die Zahlen der Blogs und Nutzer, die online sind, präsent, außerdem gibt es den Blog der Woche. Der Blog Spion zeigt den Live-Log der besuchten Blogbeiträge und deren Rank an, abhängig vom Alter des Beitrags und der Anzahl der Leser in dieser Zeit. Außerdem bietet Bloggerei die Unterseiten „Top-Themen“, auf der die 20 meistgelesenen Blogbeiträge der letzten drei Tage aufgeführt werden,  und „Top-Blogs“, die Top 100 der Blogs. Für einen Eintrag besteht allerdings eine Backlink-Pflicht.

Hier geht es zum Blogverzeichnis: Bloggerei  Blogverzeichnis - Bloggerei.de

Bloggeramt 

Blogverzeichnisse

Bloggeramt ist ein optisch ansprechendes Verzeichnis. Auf der Startseite werden neue Blogbeiträge auf den „Schwarzen Brett“ angezeigt und unter „Amtsbereiche“ die verschiedenen Kategorien. Auf den Detailseiten der Blogs sind eine Beschreibung und die nach Aktualität sortierten Beiträge aufgeführt. Außerdem tauchen auf der Detailseite die Bewertung und das Ranking des Blogs auf. Wie genau das Ranking zusammengesetzt ist, ist nicht bekannt, allerdings spielen Aktualität, Bewertungen und Anzahl der Favoriten laut Bloggeramt eine Rolle. Unter „TopBlogs“ werden die Top 100 aufgelistet.

Hier mehr erfahren: Bloggeramt

Blogoscoop

Blogverzeichnisse

Mit vielen Funktionen kann Blogoscoop aufwarten. Um alle Tools nutzen zu können, muss aber ein Banner von Blogoscoop auf dem eigenen Blog eingebunden werden. Verfügbar sind zum Beispiel Statistiken zu den Nutzern (Geschlecht, Alter) und zu Seitenaufrufen. Außerdem kann man Blogs bewerten und auf der Karte Blogs rund um einen beliebigen Standort finden. Diese Funktionen eignen sich besonders dazu, Kontakt zu anderen Bloggern aufzunehmen.

Zum Blogverzeichnis: Blogoscoop

TrustedBlogs

Blogverzeichnisse

Optisch sehr attraktives, hochwertiges Blogverzeichnis. Auf der Startseite werden beliebte Themen und Empfehlungen genannt, außerdem sind hier die meistgelesenen und beliebtesten Blogs zu finden sowie neueste Blogs und Beiträge. Im Profil des Bloggers sind der Link zum Blog und eine kurze Beschreibung enthalten. Die Blogbeiträge sind sehr ansprechend mit Foto abgebildet. Es besteht keine Backlink-Pflicht, um aufgeführt zu werden.

Hier geht es zum Blogverzeichnis: TrustedBlogs

Blogwolke

Blogverzeichnisse

Das Verzeichnis Blogwolke bietet keine Statistiken, ist aber übersichtlich gestaltet. Auf der Startseite werden beliebte Tags, neue Blogs und die wöchentlichen Top 3 jeder Kategorie angezeigt. Die Links führen auf die Detailseite des Blogs, wo der Link zum Blog und eine Kurzbeschreibung enthalten sind. Außerdem werden fünf vergleichbare Seiten aufgelistet. Um auf Blogwolke verzeichnet zu werden, muss beim Eintragen ein Code erzeugt und im eigenen Blog eingebunden werden. Weiterhin besteht eine Backlink-Pflicht.

Hier finden Sie weitere Infos: blogwolke.de - Das Blog-Verzeichnis

BlogAlm

Blogverzeichnisse

Die BlogAlm ist ein Blogverzeichnis und listet deutschsprachige Blogs mit eigenen Inhalten. Die aufgenommenen Seiten unterliegen einem gewissen Qualitätsstandard. Dabei duldet die BlogAlm keine Spamblogs oder Blogs mit unvollständigem Inhalt. Auf der Startseite werden die gelisteten Blogs in verschiedenen Kategorien vorgstellt. BlogAlm bietet auch die Möglichkeit weitere Links zu Blogs vorzuschlagen

Hier finden Sie weitere Infos: BlogAlm

Teads LABS

Teads LABSDas Blogverzeichnis Teads LABS präsentiert auf Ihrer Website verschiedene Blog Rankings. Diese Rankings erfolgen nach errechneten Kriterien wie zum Beispiel Verlinkungen und Teilungen der Beiträge. Neben dem Gesamtranking führt Teads LABS diverese weitere Kriterien auf. Das Blogranking ist sehr ansprechend mit einem jeweiligen Foto des Blogs gestaltet. Teads LABS differenziert die Rankings neben den deutschsprachigen Blogs in acht weitere Sprachen. Das eignet sich besonders gut, um international nach Blogs zu suchen.

Zu dem Blogverzeichnis geht es hier: Teads LABS

blogli.de

blogli.deDieses Verzeichnis ist kostenlos und hat keine Backlinkpflicht. Vor der Aufnahme ins Blogverzeichnis werden alle Blogs redaktionell geprüft. Auf blogli.de werden durch RSS-Feads immer die neusten Blogartikel angezeigt. Blogartikel sind nach Kategorien, Tags und nach neuen Blogartikeln unterteilt. Die Blogbeiträge sind mit einem Foto gestaltet und führen durch eine Verlinkung auf den jeweiligen Beitrag.

Weitere Infos finden Sie hier: blogli.de

BlogScene

BlogScene

BlogScene ist ein übersichtliches Blogverzeichnis mit vielen Funktionen. Auf der Startseite werden die verschiedene Kategorien von BlogScene vorgestellt. Blogs werden nach neuen Blogs, Bewertungen und nach Klicks gelistet. Für jeden gibt es die Möglichkeit, sich auf BlogScene anzumelden und auch Blogs zu bewerten.

Hier geht es zum Blogverzeichnis: BlogScene

Blogeintrag

Blogeintrag

Blogeintrag ist ein redaktionell gepflegter Webkatalog für Blogs. In das Blogverzeichnis kann man Blogs kostenlos eintragen. Blogeintrag listet Blogs zu allen Themen. Auf der Startseite werden neue Blogs und Topseiten angezeigt. Das Blogverzeichnis stellt Blogs in einer Kurzbeschreibung vor und führt den Link auf.

Weitere Infos finden Sie hier: Blogverzeichnis

TopBlogs

TopBlogs

Dieses Verzeichnis gehört zu den ältesten und größten deutschsprachigen Blog Top Listen für Webblogs. TopBlogs listet Blogs zu allen Themen innerhalb verschiedener Kategorien. Alle gelisteten Blogs stellt TopBlog mit einer Kurzbeschreibung und einem Foto des Blogs vor. Zusätzlich gibt es einen Überblick über die Besucher, die Seitenaufrufe und die Bewertung des Blogs.

Hier geht es zu dem Blogverzeichnis: TopBlogs

Vermissen Sie ein Blogverzeichnis? Haben Sie selber ein Blogverzeichnis aufgebaut? Dann informieren Sie uns. Wir ergänzen unsere Liste laufend.

10 Tipps für gutes Bloggen!

Natürlich sollte ihr Blog auch guten Content binhalten, um so die Reichweite, die aus dem Blogverzeichnis generiert wird sinnvoll einzufangen. Mit diesen Tipps geht es vielleicht einfacher:

  1. Lassen Sie möglichst mehrere Autoren im Firmen-Blog zu Wort kommen.
  2. Stellen Sie alle Autoren ausführlich mit Foto, Lebenslauf (was berechtigt jemand dazu, in Ihrem Blog zu schreiben?) und Hobbys vor.
  3. Kennzeichnen Sie immer, von welchem Autor ein Beitrag stammt.
  4. Lassen Sie Ihre Autoren immer in der Ich-Perspektive zu Wort kommen.
  5. Nennen Sie Quellen, wenn Sie sich in Ihrem Blog auf Fakten berufen.
  6. Verzichten Sie nach Möglichkeit auf Produkthinweise und Marketing-Blubberblasen.
  7. Halten Sie Ihren Blog so aktuell wie möglich.
  8. Lassen Sie Ihre Leser ohne große Hürden bei der Kommentarfunktion zu Wort kommen lassen: Je mehr (unabhängige) Kommentare, umso besser.
  9. Achten Sie auf ausreichende Verlinkungen zu anderen Blogs und Quellen.
  10. Verzichten Sie auf Online-Werbung: Ein Corporate Blog ist bereits ein Marketing-Instrument. Werbung zur Refinanzierung hat dort nichts verloren.

 

 

 

Sie haben Interesse am Thema Content Marketing? Dann besuchen Sie unser Seminar!

Kennen Sie noch weitere gute Blogverzeichnisse? Dann teilen Sie uns Ihre Vorschläge gerne in den Kommentaren mit! Wir prüfen diese und ergänzen sie gegebenenfalls.

Teilen Sie Ihr Wissen mit anderen! Teilen Sie Ihr Wissen mit anderen!

#blogverzeichnisse #blog #content

 

Merken

Facebook Marketing – Grundlagen, Umsetzung und Controlling

Facebook Marketing – Grundlagen, Umsetzung und Controlling
5, 3 Bewertungen

Facebook Marketing ist zu einem essenziell wichtigen Bestandteil des Online-Marketing von Unternehmen geworden. Im Bereich des Facebook Marketing ergeben sich viele innovative und kreative Möglichkeiten, Produkte oder Unternehmen attraktiv zu präsentieren. Durch die freiwillige Veröffentlichung privater Informationen, bietet Facebook außerdem die Möglichkeit eines zielgruppengerichteten Marketing.

Inhaltsverzeichnis

  1. Facebook Marketing – Grundlagen
  2. Facebook Marketing – Möglichkeiten und Tools
  3. Facebook Marketing – Strategie
  4. Facebook Anzeigen und Retargeting
  5. Customer Audiences
  6. Facebook Controlling
  7. Content ist king
  8. Facebook Marketing – Fazit

Facebook Marketing – Grundlagen

Facebook - Jedem ist dieses Netzwerk bekannt. Insgesamt 2 Mrd. Nutzer rufen Facebook täglich auf. Über mobile Geräte, wie Smartphones oder Tablets sind es ca. 989 Mio. weltweit. Und das soziale Netzwerk wächst kontinuierlich weiter. Vor allem für Unternehmen ist Facebook von zentraler Bedeutung, da die Nutzer sogar als Werbeträger einer Marke fungieren können. Meinungen werden ausgetauscht und Empfehlungen an Freunde ausgesprochen. Diesen viralen Effekt des Facebook Netzwerks können Unternehmen für sich nutzen, um die Bekanntheit ihres Unternehmens und ihrer Produkte zu erhöhen und um direkt mit Kunden oder Interessenten zu kommunizieren. Die Reichweite von Marketingaktionen innerhalb von Facebook ist vergleichbar mit der Reichweite von klassischen Massenmedien, wie Fernsehen, Radio und Tageszeitungen.

 

Facebook Marketing – Möglichkeiten und Tools

Im Folgenden werden verschiedene Tools und Möglichkeiten vorgestellt, die ein abwechslungsreiches und innovatives Marketing ermöglichen:

    • Facebook Pages (Facebook Seiten) stellen den Unternehmensauftritt innerhalb von Facebook dar und bieten die Möglichkeit, eine Community aufzubauen. Durch interessante Inhalte sollen die Fans und Follower zur Interaktion auf der Seite bewegt werden, damit die Inhalte auch für deren Freunde sichtbar werden. Auf diese Weise werden neue Interessenten aktiviert und die Community wird vergrößert.
    • Facebook Ads sind Facebook Werbeanzeigen, die man über das Ads System von Facebook bucht. Potenzielle Kunden können mit einer detaillierten Zielgruppendefinition bestimmt werden. Dieser Zielgruppe wird dann gezielt Werbung angezeigt. Facebook ermöglicht dabei verschiedene Varianten von Ads mit unterschiedlichen Zielvorgaben. Dies können beispielsweise die Werbung in sozialen Kontext zu stellen, als Weiterempfehlung an Freunde („xy gefällt das“) oder spezielle Ads für die Bewerbung von Angeboten und Veranstaltungen. Intensiviert wird die Wirkung der Ads durch das Retargeting, also die erneute Ansprache der Nutzer.

  • Facebook Places repräsentieren echte Orte, wie Hotels und Freizeitparks. Diese Orte sind bei Facebook mit einer „Check-In“ Funktion versehen, sodass Nutzer ihren Freunden mitteilen können, wo sie sich gerade aufhalten. Somit wird der Nutzer selber zum Werbeträger.
  • Applikationen machen das Erlebnis für den Nutzer intensiver und ermöglichen auch außerhalb von Facebook eine Interaktion. Die beliebtesten Apps sind Minispiele, bei denen sich der Nutzer über Facebook anmeldet. Durch Anmeldungen können Unternehmen den Nutzer mithilfe von zielgruppengerichteten Ads ansprechen.
  • Open Graph und Social Plug-Ins ermöglichen eine Interaktion mit Facebook auf Drittwebseiten. Facebook stellt viele Social Plug-Ins zur Verfügung, damit die Funktionen des Open Graph einfacher genutzt werden können. Der Like-Button ist die wohl bekannteste Funktion. Auch eine Kommentarfunktion und diverse weitere stehen zur Auswahl.
  • Insights sind von Facebook angebotene Statistikfunktionen, die Informationen über das Nutzerverhalten und zur Demografie der Community der eigenen Facebook Präsenz darstellen. Die Statistiken der Facebook Insights finden häufig im Bereich des Facebook Controlling ihre Anwendung. (Der Themenbereich Facebook Controlling mit ausführlichen Informationen wird im Anschluss noch behandelt).

 

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Facebook Marketing – Strategie

Das Wichtigste bei der Entwicklung einer Strategie für das Facebook Marketing eines Unternehmens ist es, einen genauen Plan sowie eine Zielsetzung zu definieren, welche zu den Unternehmenszielen und der Kommunikation des Unternehmens passt. Marketingstrategien auf Facebook können sowohl lang- als auch kurzfristig ausgerichtet sein. Für eine kurzfristige Verkaufssteigerung oder Erhöhung der Besucherzahlen der eigenen Webseite reicht das Schalten von Werbeanzeigen meist aus. Aus diesem Grund ist eine eigene Präsenz auf Facebook nicht zwingend notwendig. Für eine langfristige Zielsetzung reichen Werbeanzeigen jedoch allein nicht aus. Eine Facebook Präsenz und die Verknüpfung dieser mit unterschiedlichen Marketing-Tools erhöht die Werbeintensität und die Bekanntheit der Unternehmens innerhalb des Netzwerks erheblich. Speziell im Facebook Marketing wird die klassische AIDA-Formel zu AIDAS erweitert (Attention, Interest, Desire, Action, Sharing). Wichtig ist, dass bereits bestehende, loyale Kunden sich mit der Unternehmenspräsenz auf Facebook verbinden und zu Fans werden. Durch Interaktionen auf der Facebook Page werden die Inhalte auch für Freunde der Fans sichtbar, Interesse und Verlangen wird geweckt, die Interaktion kommt zustande und der AIDAS Kreislauf beginnt von neuem. Die Bekanntheit des Unternehmens erhöht sich und die Community wird erweitert, was die Reichweite der Marketingmaßnahmen deutlich steigert. Doch Vorsicht: Denn wie schon beschrieben wurde, sind ca. 1,9 Milliarden Nutzer auf Facebook aktiv. Dabei entsteht eine riesige Menge an Inhalten, die ständig in den Neuigkeiten der verschiedenen Nutzer erscheinen. Aus diesem Grund ist die Reichweite durch Facebook automatisch begrenzt, da die Nutzer sich ansonsten in einem Dschungel von Inhalten befinden würden. Jeden einzelnen Beitrag wahrzunehmen ist dabei fast unmöglich. Daher empfiehlt es sich vor allem für Unternehmen, häufiger relevante Beiträge zu bewerben. Dadurch wird der Beitrag ganz oben auf der Seite fixiert und schafft somit eine höhere Reichweite.

Facebook Anzeigen und Retargeting

Nur etwa 2% der Besucher einer Webseite werden auch aktiv. Das Retargeting bietet die Möglichkeit, die anderen 98% der Interessenten wiederholt anzusprechen und sie dadurch zurück auf die eigene Webseite zu locken. Beim Retargeting wird der Besucher der Webseite mit einem Cookie markiert und getrackt, um ihm dann später wiederholt Werbung zu dem Produkt oder zu der Webseite des Unternehmens anzeigen zu können und ihn so zurück auf die eigene Unternehmenswebseite zu holen. Im Bereich Facebook Marketing bietet das Retargeting eine effektive Möglichkeit, die Facebook Ads wiederholt den Fans und potenziellen neuen Interessenten anzuzeigen. Retargeting verfolgt die Strategie, je häufiger ein Interessent die Werbung wahrnimmt, desto wahrscheinlicher wird die erwünschte Handlung erreicht. Beim Retargeting über Facebook dürfen die Nutzer bis zu 180 Tage in der Customer Audience gespeichert werden, sodass die Facebook Ads über einen längeren Zeitraum wiederholt dem Besucher der Webseite angezeigt werden, was die Werbewirkung intensivieren und schlussendlich zu der gewünschten Handlung führen soll. Beim Thema Retargeting darf man allerdings den Datenschutz nicht außer Acht lassen. Das Tracken eines Nutzers ist grundsätzlich erlaubt, solange seine Identität nicht preisgegeben wird. Facebook verlangt außerdem, dass auf der Webseite der Link zu den Datenschutzhinweisen gut sichtbar eingeblendet wird. In den Datenschutzhinweisen wird der Einsatz von Customer Audience und Retargeting beschrieben und darauf hingewiesen, dass der Nutzer die Datenerfassung widerrufen kann.

 

Wie funktioniert Retargeting bei Facebook und wie ist die genaue Vorgehensweise? Erfahren Sie hier mehr!

Customer Audiences

Die Customer Audience bei Facebook definiert die Zielgruppe für Facebook Ads und das Retargeting. Facebook hat das Erstellen einer Customer Audience leicht gestaltet, sodass auch unerfahrene Werbetreibende aus dem Bereich Facebook Marketing unkompliziert die eigene Customer Audience definieren können. Customer Audiences, die bei Facebook derzeit genutzt werden können, sind Kundenlisten, Besucher der Webseite und Nutzer der eigenen mobilen App. So ist es möglich, auf einfache Art und Weise Zielgruppen anhand des Nutzerverhaltens und Besucher bestimmter Webseiten herauszufiltern.

Unterschieden wird zwischen:

  • Personen, die die eigene Webseite besuchen
  • Personen, die eine bestimmte Webseite besuchen
  • Personen, die eine bestimmte und keine andere Webseite besucht haben
  • Personen, die eine bestimmte Zeit lang die Seite nicht besucht haben, allerdings vorher schon die Seite aufgerufen haben
  • Benutzerdefinierten Kombinationen der angebotenen Möglichkeiten

Die in der Customer Audience erfassten Nutzer können bis zu 180 Tage gespeichert werden, bevor sie automatisch aus der Audience gelöscht werden. Innerhalb dieses Zeitraums wird dem Nutzer wiederholt Werbung angezeigt, um so die Werbeintensität zu steigern.

Zusätzlich gibt es bei Facebook die Möglichkeit, eine sogenannte Lookalike Audience zu erstellen. Diese Audience generiert sich aus Nutzern, die im Nutzungsverhalten den persönlichen Interessen und demografische Kriterien ähnlich der Nutzer sind, die in der Customer Audience bereits erfasst wurden. Die Lookalike Audience soll neue potenzielle Interessenten auf die Webseite aufmerksam machen.

Facebook Controlling

Um festzustellen, ob im Facebook Marketing erfolgreich gehandelt wurde, bietet Facebook den Administratoren der Facebook Seiten eine Vielzahl von Monitoring Funktionen, um Statistiken zur eigenen Facebook Seite darzustellen. Die Statistiken bieten dem Betreiber der Seite einen ersten Überblick über das Interesse der Nutzer und Fans der Seite.

Die Statistiken erfassen unter anderem:

  • „Gefällt-mir“ Angaben: Je höher dieser Wert, desto höher ist auch die Reichweite der Seite.
  • Wöchentliche Reichweite: Gibt die Anzahl der Nutzer an, die in einer Woche in Kontakt mit den Inhalten der Seite kommen.
  • Demograpfische Daten: Facebook stellt Informationen über Alter, Geschlecht, Sprache und Herkunft der Fans der Seite zur Verfügung.
  • Freunde von Fans: Zeigt die Anzahl aller Freunde der Fans der Seite an sowie die potenzielle Reichweite der von Fans geteilten Inhalte.
  • Kanal, über den die Seite aufgerufen wurde: Zeigt die Quelle der „Gefällt-mir“ Klicks (Zum Beispiel: bezahlte Werbeanzeigen, über die Facebook Seite oder über Freunde).

Zusätzlich gibt es externe Anbieter, die Facebook Seiten, in Hinblick auf die gesetzen Facebook Marketingziele, auswerten und Statistiken erstellen. Auf diese Weise kann anhand der Statistiken und unter Zuhilfenahme von Kennzahlen, wie Kosten pro Klick oder Kosten pro Fan, dargestellt werden, ob das gewünschte Ziel erreicht wurde. Außerdem wird ersichtlich, wie beliebt und erfolgreich die Facebook Präsenz des Unternehmens ist. Dabei spielt vor allem auch der veröffentlichte Content eine zentrale Rolle.

 

Erfahren Sie alles über das Thema Content in unserem Content Marketing Seminar!

Content ist king

Ja Content ist immer noch king! Die Art und Qualität des Contents ist dabei aber entscheidend. Doch was sind wirklich gute und interessante Inhalte? Diese Frage lässt sich leider pauschal nicht beantworten. Jedes Unternehmen bietet Produkte und Leistungen an und bedient eine andere Zielgruppe. Um interessanten Content für Ihre Zielgruppe zu schaffen, sollten Sie zunächst eine Content-Strategie entwickeln. Dadurch erstellen Sie einen langfristigen Plan, indem die Erstellung, Verwaltung und Verbreitung von Online-Inhalten festgelegt wird. Um die Planung zu erleichtern, ist die Erstellung eines Redaktionsplans hilfreich und sinnvoll. Dieser verschafft Ihnen einen stetigen Überblick und eine übersichtliche Struktur über den einzelnen Content. Durch einen Redaktionsplan können Sie Ihre geplanten Inhalte organisieren, um Ihre Fans und Follower regelmäßig mit interessanten Inhalten zu versorgen. In einem Redaktionsplan werden die Termine für die Veröffentlichung, die Inhalte, relevante Bilddateien, Hashtags und Verantwortliche aufgelistet. Mit für die Zielgruppe relevantem Content können Sie nicht nur mehr Fans und Follower generieren, auch die Reichweite wird erhöht und es kann eine lebendige Interaktion stattfinden. Um ein richtiges Verhältnis der Content-Inhalte zu schaffen, bietet sich das Verhältnis 7-2-1 an. Planen Sie beispielsweise 10 Tage jeden Tag einen Post zu veröffentlichen, sollten 7 Tage aus unterhaltenden Inhalten bestehen, die nicht zwingend etwas mit den Produkten / Leistungen zutun haben müssen. 2 Tage sollten die Inhalte sich auf den Service bzw. Dienstleistungen beziehen und 1 Tag soll der Content sich nur um den Verkauf drehen.

Facebook Marketing – Fazit

Facebook Marketing bietet den Unternehmen jede Menge an Vorteilen. So können Unternehmen ihre Produkte und Leistungen attraktiv präsentieren und zudem ein zielgruppengerichtetes Marketing betreiben. Facebook ist schlicht und weg DAS soziale Netzwerk, welches bei ca. 1,9 Mrd. Nutzern täglich in Gebrauch ist. Somit besteht eine riesige Reichweite für Marketingaktionen. Facebook bietet Unternehmen eine große Auswahl an Möglichkeiten und Tools an, damit diese ein innovatives Marketing betreiben können. Dabei sollte von Beginn an eine Facebook Marketingstrategie festgelegt werden, um die geplanten Ziele erreichen zu können. Das Retargeting stellt eine effektive Möglichkeit dar, um Interessenten zurück auf die unternehmenseigene Webseite zu locken. Dabei werden Webseiten-Besuchern wiederholt durch Werbung angesprochen. Um festzustellen, wie erfolgreich Facebook Marketingmaßnahmen waren, eignen sich die auf Facebook zur Verfügung gestellten Statistiken. Somit erhält das Unternehmen einen Einblick über die Interessen seiner Fans und Follower, die dann bei der Contententwicklung helfen. Dieser sollte stets aktuell sein und die Zielgruppe interessieren. Bei der Beitrags-Planung ist die Erstellung eines Redaktionsplans ein hilfreiches Mittel, da dieser einen detaillierten Überblick und eine gute Struktur bietet.

 

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