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White Paper – Wie Sie ein White Paper nach vorne bringt

Ein White Paper kann Ihre Unternehmung beflügeln. Wie? Es ist essenziell, dass Sie sich im Internet positionieren. Tun Sie das nicht, werden Sie gegen die Konkurrenz nicht bestehen können. Glücklicherweise gibt es dazu zahlreiche Möglichkeiten. Eine von ihnen ist das Erstellen und Publizieren eines White Papers.

Was ist ein White Paper?

Ein White Paper (auch Whitepaper) ist ein Marketinginstrument (Content-Marketing), um insbesondere im B2B-Marketing, Kunden in der Informationsphase mit fachlichen Informationen überwiegend über das Internet zu versorgen. In einem White Paper können Lösungen für komplexe Fragestellung, Produkte oder generell innovative Themen aus der Unternehmensperspektive dargestellt werden. Ein Whitepaper wird häufig im Leadmanagement eingesetzt, um Kundendaten zu erhalten.

Inhalte eines White Papers

Ein White Paper wird in aller Regel in der Informationsphase eines (potenziellen) Kunden eingesetzt. Um nun den richtigen Inhalt eines White Papers zu bestimmen, macht es immer Sinn, sich in die Rolle des Kunden zu versetzen. Wir empfehlen, sich herfür eine Persona zu erstellen, damit Sie mehr Transparenz über die Zielgruppe des White Papers erhalten.

Klären Sie bei der Erstellung eines White Papers immer folgende Fragen:

  • Für wen soll das White Paper sein?
  • Ist der Leser ein Entscheider, Berater oder Anwender?
  • Welche Vorkenntnisse hat er?
  • In welcher Phase des Entscheidungsprozesses befindet er sich?
  • Welche Fragen hat er?
  • Welche Inhalte wollen wir ihm transportieren?
  • Um welche Art des Problems handelt es sich?
  • Was soll er mit dem White Paper machen?
  • Was soll er mit dem White Paper machen, nachdem er es gelesen hat?
  • Welche Lösung bieten wir dem Leser an?

Mit Hilfe dieser Fragen haben Sie die Möglichkeit, sich an die Inhalte und demnach auch an den Aufbau des White Papers heranzumachen.

Aufbau eines White Papers

Ein White Paper sollte immer den Kontext des Kunden berücksichtigen und einen roten Pfaden aufweisen. Ziel sollte es demnach sein, so exzellenten Content anzubieten, dass der (potenzielle) Kunde das White Paper gerne liest, weiterleitet und empfiehlt.

Eine mögliche Gliederung für ein White Paper kann so aussehen:

  1. Titel, Deckblatt etc.
  2. Management Summary
  3. Vorstellung Problem / Fragestellung / Hypothese
  4. Darlegung der Sachlage / Kontext / Besonderheiten
  5. Vorgehensweise und Problemlösung
  6. Fazit / Call-to-Action
  7. Anhang (Unternehmensbeschreibung, „Über den Autor“ etc.

Vorlage für ein White Paper

Viele suchen nach eine Vorlage für ein White Paper, um direkt mit der Erstellung beginnen zu können. Dies ist aus den oben geschilderten Gründen nicht ganz einfach. Es gibt grundlegend zwei Varianten für White Paper: Hochformat in Form eines Berichtes (z.B. Word-Dokument / PDF), oder in Form einer Präsentation (z.B. PowerPoint).Die Wahl des richtigen Formats bzw. der richtigen Vorlage hängt u.a. von der Zielgruppe und den zu vermittelnden Inhalten ab. Auch die Länge des White Papers sollte zur Zielgruppe passen und deren Informationsbedarf decken. In der Regel haben White Paper eine Länge von 10 bis 25 DIN A4 Seiten in der PDF-Berichtsvariante. Unsere Empfehlung: Erstellen Sie sich Ihre eigene Vorlage auf Basis der Thematik und der Zielgruppe und orientieren Sie sich an der oben genannten Beispielgliederung.

White Paper – Nutzen

Ein White Paper ist sehr vielseitig einsetzbar. Es dient der einseitigen Kommunikation mit Interessenten und kann online leichter als je zuvor verbreitet werden.

Michael Bernecker

„Mit einem White Paper kann ein Unternehmen seine Expertise für ein bestimmtes Fachgebiet demonstrieren. Es ist für das Branding deshalb anzuraten, White Paper in die Content Strategie zu integrieren.“ – Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

Die Vorteile eins White Papers auf einen Blick:

  • Positionierung als Experte
  • Lead-Generierung
  • Content-Marketing
  • Branding
  • Qualifizierung von Kundenanfragen
  • Geringe Kosten, effiziente Verbreitung

Es bietet Ihnen die Möglichkeit, sich als Experte in einem Themengebiet zu positionieren. Denn Publikationen sind ein guter Weg, sich Ansehen und Gehör zu verschaffen.

Darüber hinaus können Sie mit Hilfe des White Papers ausgezeichnet die Kontaktdaten von Interessenten akquirieren. Stellen Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung vor und fordern Sie potenzielle Kunden dazu auf, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Dies kann manuell per E-Mail oder Telefon geschehen, aber auch über ein Kontaktformular oder einen E-Mailverteiler.

Auch kann das White Paper genutzt werden, um die Kundenanfragen im Vorfeld zu qualifizieren. Kommunizieren Sie dazu genau, für wen Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung von Vorteil ist. Erwägen Sie auch, wer nicht zu Ihren Wunschkunden gehört. Auf diese Weise können Sie im Anschluss sehr effizient mit den generierten Leads arbeiten.

Ein White Paper kann zudem ein Element einer Content Marketing Strategie sein. Wenn es mit nützlichen Informationen gespickt ist, werden andere Webmaster es wiederum gerne ihren eigenen Lesern präsentieren. So bekommen Sie die Möglichkeit, externe Besucher zu generieren. Hier gibt es einige Schnittmengen mit einer professionellen Suchmaschinenoptimierung.

Zudem ist ein solches Vorgehen sehr zuträglich bei dem Aufbau und der Festigung einer Marke. Ihr White Paper sollten Sie deshalb mit großer Sorgfalt erstellen und unbedingt mit Ihrem Logo, sowie einem Link zu Ihrer Website versehen.

Ein weiterer Vorteil von White Papern ist, dass sie bereits mit geringem Aufwand und kleinem Budget erstellt und vermarktet werden können. Die Barrieren sind niedrig und der potenzielle Nutzen enorm. Als PDF vermarktet entfallen Kosten für Produktion und Versand vollkommen. Diese Kosten müssen Sie nicht länger auf Ihre Kunden umlegen, was die Reichweite nachhaltig erhöht.

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White Paper – 3 Beispiele für eine effiziente Verbreitung

Der erste Schritt muss immer die Definition eines konkreten Ziels sein. Was wollen Sie mit dem White Paper erreichen?

Hier einige Beispiele für relevante Messwerte:

  • Reichweite
  • Downloads
  • Opt-Ins
  • Anrufe
  • Neukunden
  • Verlinkungen
  • Klicks auf eingebaute Links

Machen Sie es dem Besucher so leicht wie möglich, Ihr White Paper lesen zu können. Wenn Sie es beispielsweise zur Lead-Generierung verwenden, sollten Sie bei der Eintragung in Ihre E-Mail Newsletter nicht zu viele Daten abfragen.

Vergessen Sie nicht, dass Sie es wahrscheinlich mit einem Interessenten zu tun haben, der Sie und Ihr Angebot nicht kennt. Die Frage nach der Anschrift ist beispielsweise ungewöhnlich und sollte vermieden werden, da sie die Eintragungsrate reduziert. Wenn es um die E-Mailadresse geht, sollten Sie nur diese und eventuell den Nachnamen erfragen.

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Im Idealfall entwerfen Sie eine Landing Page, die ausschließlich auf die Verbreitung des White Papers abzielt. Stellen Sie hier markant die Vorteile für den Besucher dar und geben Sie ihm möglichst keine Chance, sich durch andere Inhalte ablenken zu lassen.

  1. Den eigenen Traffic effektiv nutzen

    Mit Ihrer Webseite haben Sie bereits eine wertvolle Ressource geschaffen. Hier tummeln sich Menschen, die sich für Sie und Ihre Arbeit interessieren. Dies ist die perfekte Zielgruppe für Ihr White Paper. Hier werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit eine positive Resonanz erhalten, also beginnen Sie hier.

    Machen Sie sich Gedanken darüber, an welcher Stelle man Ihre Leser geschickt auf das White Paper hinweisen kann. Dies kann beispielsweise flächendeckend über ein Popup, oder in der Sidebar der Webseite passieren. Alternativ können Sie gezielte Hinweise in relevanten Textpassagen einbauen.

  2. Externen Traffic einkaufen

    Das Internet ist voller Menschen, die Ihr White Paper lesen wollen. Sie wissen jedoch nicht, dass es existiert. Zwei Plattformen die, je nach Zielgruppe, bestens geeignet sind um das zu ändern, sind Facebook und das Google Suchnetzwerk. Über das Schalten einer guten Werbeanzeige bekommen Sie viel Aufmerksamkeit und können kosteneffizient ein großes Publikum erreichen.

    Legen Sie hier jedoch ein Augenmerk darauf, dass Sie die Performance Ihrer Anzeige überwachen und ständig verbessern. Oft machen kleine Veränderungen den Unterschied zwischen einer profitablen und einer unprofitablen Kampagne aus.

  3. Content Marketing

    Sie sind ein Experte auf Ihrem Gebiet und haben sich bei der Erstellung des White Papers ins Zeug gelegt. In Ihrer Branche gibt es bereits viele Webseitenbetreiber, die zahlreiche Besucher anziehen. Nutzen Sie das zu Ihrem Vorteil. Diese Menschen sind auf der Suche nach guten Inhalten für Ihre Leser und haben ein Interesse daran, sich mit Kollegen zu vernetzen.

    Erstellen Sie eine Liste aller interessanten Webseiten, auf denen sich potenzielle Interessenten tummeln. Recherchieren Sie die Kontaktdaten des Betreibers und melden Sie sich bei ihm. Entwerfen Sie eine individuelle E-Mail, oder greifen Sie direkt zum Telefon. In vielen Fällen finden Sie einen Weg, wie eine Win-Win Situation geschaffen werden kann.

Fazit White Paper – In vielen Branchen sehr effektiv

Mit einem White Paper können Sie eine skalierbare Werbekampagne für sich als Person, für Ihr Produkt, oder für Ihre Dienstleistung aufbauen. Einmal richtig geplant, entwerfen Sie so ein System, welches dauerhaft neue Interessenten zu Ihnen bringt.

Damit nichts dem Zufall überlassen wird, bieten wir Ihnen unsere Unterstützung an. Wir begleiten Sie bei der Planung, der Erstellung und der Vermarktung Ihres White Papers. Melden Sie sich jetzt und positionieren Sie sich als Experte in Ihrer Branche!

Unique Content – weshalb ist er so wichtig?

Unique Content kann 1:1 als „einzigartiger Content“ übersetzt werden. Und genau mit dieser Bezeichnung ist auch schon das Wichtigste gesagt. Unique Content bezeichnet Inhalte, die individuell und natürlich qualitativ hochwertig sind. Mit deren Hilfe ist es nicht nur möglich, die Besucher und Besucherinnen einer Seite, sondern auch die einschlägigen Suchmaschinen zu überzeugen.

Mit dem Gegenteil von Unique Content, dem Duplicate Content, ist jedoch noch ein weiteres Risiko verbunden: die Abmahnung durch den entsprechenden Mitbewerber. Zudem können geklaute Texte auf einer Seite dafür sorgen, dass sich das Ranking in den Suchmaschinen massiv verschlechtert. Dementsprechend ist es immer und aus zahlreichen Gründen eine schlechte Lösung, beispielsweise die Inhalte anderer Seiten zu kopieren und auf der eigenen Seite einzufügen.

Unique Content und seine Bedeutung für SEO

Unique Content spielt im Zusammenhang mit der Suchmaschinenoptimierung eine wichtige Rolle. Denn: unter anderem setzt Google mittlerweile verstärkt darauf, seinen Nutzern und Nutzerinnen ausschließlich hochwertige Inhalte zu liefern. Kein Wunder, dass es sich hierbei nicht um geklaute, sondern vielmehr um einzigartige Texte handelt.

Google nutzt hierfür spezielle Algorithmen, um die entsprechenden Seiten in regelmäßigen Abständen zu scannen. Das bedeutet, dass Seiten mit Duplicate Content oder Inhalten ohne Mehrwert im Ranking weiter hinten platziert werden. Weiterhin behält sich der Suchmaschinenriese das Recht vor, geklauten Content zu entfernen. Es gibt jedoch auch noch weitere Gründe, die dafür sorgen können, dass Google hier aktiv wird. So spielt beispielsweise auch der allgemeine Nutzerkomfort der Seite für eine entsprechende Einschätzung eine wichtige Rolle.

Ein Aspekt, der im Hinblick auf Unique Content jedoch auch nicht vergessen werden sollte: die Tatsache, dass die Regel „Je mehr Keywords desto besser!“ definitiv NICHT gilt. Exakt an dieser Stelle kommt wieder die Frage nach dem Mehrwert ins Spiel. Es soll darum gehen, Informationen zu vermitteln und nicht, „Textwüsten“ zu bieten, die im Endeffekt wenig leserfreundlich sind.

Content, der von einer anderen Seite geklaut wurde oder den Inhalten einer anderen Seite sehr ähnlich ist, ist Gift für das eigene Suchmaschinenranking. Dementsprechend dürfte besagter Mitbewerber ebenfalls wenig begeistert davon sein, wenn er seine Texte auf einer anderen Seite findet. Im Rahmen etwaiger gerichtlicher Verhandlungen stellt sich dann nämlich unter anderem auch die Frage „Wer hat den Text als erstes veröffentlicht?“. Zusammengefasst: Unique Content ist einer der wichtigsten Bausteine, mit deren Hilfe die Position in den Suchergebnissen optimiert werden kann.

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Sie möchten Ihrer Rankingposition bei Google verbessern? Oder mit unique Content Ihre Zielgruppe begeistern? Wir bieten Ihnen mit unseren Seminaren die passende Weiterbildung: Besuchen Sie unser Seminar Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content Marketing oder Storytelling in Marketing & PR. Infomieren Sie sich hier über aktuelle Termine und genaue Inhalte:

Darum sollte man ausschließlich auf Unique Content setzen

Unique Content

Wer ausschließlich auf Unique Content setzt, kann auf den unterschiedlichsten Ebenen profitieren. Die folgenden Gründe geben einen kleinen Überblick:

1. Unique Content bietet den Lesern und Leserinnen das, was sie erwarten

Unabhängig davon, ob es darum geht, Informationen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung zu erhalten oder sich zu einem bestimmten Thema einzulesen: Unique Content ist leserfreundlich. Hier wurde nicht kopiert und / oder mit Keywords übertrieben. Somit ergibt sich in der Regel (eine entsprechende Textqualität vorausgesetzt) ein ansprechender Lesefluss und ein inhaltlicher Mehrwert.

2. Unique Content sorgt oft dafür, dass die Leser/ Leserinnen wiederkommen

Gute Webseiten und hochwertige Inhalte bleiben oft in Erinnerung. Daher können sich die Betreiber/-innen von Seiten, die auf Unique Content setzen oft über vergleichsweise geringe Absprungraten und ein treues Publikum freuen.

3. Kopierte Texte können zu Abmahnungen und Strafen führen

In einer Zeit, in der es in der Regel nicht schwer ist, das Grundgerüst für eine eigene Seite zu erstellen und Texte hochzuladen, gerät immer wieder in Vergessenheit, dass auch Texte Eigentümer haben. Copy & Paste ist nicht nur unhöflich, sondern kann auch rechtliche Konsequenzen haben. Immerhin kann der Diebstahl von Content auch am Image des eigentlichen Eigentümers nagen. Der durchschnittliche Internetnutzer, der beispielsweise auf zwei gleiche Textblöcke aufmerksam wird, wird sich in der Regel nicht fragen, wer der rechtmäßige Eigentümer der Texte ist, sondern das Manko lediglich feststellen und – in der Regel – negativ bewerten.

4. Unique Content kann für eine höhere Position in den Suchergebnissen sorgen

Wie bereits erwähnt, ist es Google in der heutigen Zeit wichtiger denn je, seinen Nutzern und Nutzerinnen hochwertige Webseiten vorzuschlagen. Die Crawler, die die Seiten hier in regelmäßigen Abständen scannen, erstellen – auf der Basis eines komplizierten Bewertungssystems – Rankings. Diese spiegeln sich in der Reihenfolge der Suchergebnisse wider. Da viele Internetnutzer/-innen nicht sehr geduldig sind, wenn es darum geht, nach bestimmten Inhalten zu suchen, ist es immer von Vorteil, auf Seite 1 der Google-Ergebnisseite aufzutauchen. Unique Content hilft hier – im Mix mit anderen Faktoren – weiter!

5. Unique Content kann das eigene Markenimage unterstützen

In Zeiten einer wachsenden Konkurrenz ist es wichtiger denn je, sich aus der Masse hervorzuheben. Auch hier kann Unique Content dabei helfen, die Messlatte hoch anzusetzen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn die eigene Seite mehr bietet als alle anderen? Hier lohnt es sich definitiv, ein wenig kreativ zu werden und individuelle Ideen umzusetzen.

Es gibt noch zahlreiche weitere Gründe, die unterstreichen, wie wichtig es ist, im Netz auf einzigartige Inhalte zu setzen. Fest steht: Nur wenige Unternehmen würden damit werben, die Produkte oder Dienstleistungen der Konkurrenz 1:1 nachzuahmen. Welche Gründe sollte es dementsprechend geben, Texte zu kopieren?

Wie kann man Unique Content generieren?

Wer eine Homepage, einen Online-Shop oder eine andere Art von Internetpräsenz aufbauen möchte, hat hierzu unterschiedliche Möglichkeiten. Selbstverständlich muss nicht jede/r Homepagebetreiber/in alle Texte selbst schreiben. Wahlweise kann dieser Aufgabenbereich auch ganz unkompliziert outgesourced werden. Eine professionelle Marketingagentur hilft hier gern weiter.

Der Vorteil: durch das Outsourcen ist sichergestellt, dass Sie sich weiter auf den eigentlichen Aufgabenbereich fokussieren können. Währenddessen befasst sich die Agentur mit den Schritten der Texterstellung:

Die Texte und der komplette Aufbau der Seite wird in enger Abstimmung mit dem Kunden/ der Kundin erstellt, so dass das Endergebnis zu 100% gefällt und selbstverständlich auch zur entsprechenden Marke passt.

Viele Webseitenbetreiber/innen setzen auch auf Kooperationen, wenn es darum geht, SEO-Texte zu erstellen. Wer beispielsweise Anzeigen bzw. Sponsored Posts auf seiner Seite zur Verfügung stellt, kann auch den Advertiser bitten, den entsprechenden Text zu einem zu bewerbenden Produkt selbst zu verfassen. Werden die aktuellen SEO-Richtlinien beachtet, handelt es sich hierbei um eine weitere Chance, Zeit und Mühe zu sparen, seinen eigenen Lesern und Leserinnen jedoch hochwertige Inhalte zu liefern, die gleichzeitig auch die Suchmaschinen begeistern.

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Fazit

Einzigartige Inhalte sind für eine eigene Webseite ein Muss. Neben der Möglichkeit, Content von einer Agentur erstellen zu lassen, haben Sie natürlich auch die Möglichkeit, Unique Content selbst zu kreieren. Wer über Talent zum Schreiben verfügt und gleichzeitig dazu bereit ist, sich in das Thema ein wenig einzulesen, kann hier oft ansprechende Ergebnisse erzielen. Dennoch sollte bei dieser Variante immer auch berücksichtigt werden, dass es – je nach Gestaltung der Homepage – sehr zeitintensiv sein kann, hier die eigenen Ressourcen einzubringen. Hinzu kommt, dass professionelle Marketingagenturen weitaus tiefer im Thema sind und selbstverständlich auch die besonderen Schwerpunkte in Bezug auf SEO und Unique Content kennen. Dementsprechend ist es auch sinnvoll, eine bereits bestehende und mit Inhalten befüllte Webseite vom Fachmann auf die unterschiedlichsten Faktoren rund um Suchmaschinenfreundlichkeit kontrollieren zu lassen.

Möglicherweise findet sich hier Optimierungspotenzial, das dabei helfen kann, die eigene Seite in den Suchergebnissen und auf der Beliebtheitsskala der Besucher/-innen noch weiter nach vorne zu bringen!

Sie benötigen Hilfe bei der Gestaltung und Optimierung Ihrer Webseite?

Unsere Experten helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Katharina SilberbachKatharina Silberbach

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 12
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Online Marketing Konzept – Ihr Leitfaden zum Erfolg!

Um erfolgreich Online Marketing zu betreiben ist ein zielführendes Online Marketing Konzept essenziel. Dadurch können Richtlinien bestimmt werden, die regeln, wie sich das Unternehmen am besten hin nach außen präsentiert. Die Konzeption der Online Marketing Maßnahmen umfasst dabei mehrere Phasen, ausgehend von der Zielsetzung bis hin zur fertig formulierten Content Strategie. Dafür müssen auch der gegenwärtige Ist-Zustand, sowie die Aktivitäten der Wettbwerber analysiert werden. Um Ihnen die Erstellung eines Online Marketing Konzepts zu erleichtern, haben wir Ihnen mit diesem Blogbeitrag einen Leitfaden erstellt, der die unterschiedlichen Phasen beleuchtet.

Online Marketing Konzept

1. Zielsetzung

Überlegen Sie sich für Ihr Online Marketing Konzept zuerst: Was möchten Sie als Unternehmen genau mit Ihren Online-Marketing-Aktivitäten erreichen? Je nach Unternehmen können unterschiedliche Ziele verfolgt werden. Für das größtmögliche positive Ergebnis sollten klare Ziele formuliert werden. Nur dann können die einzelnen Schritte eines Online Marketing Konzepts effektiv darauf aufgebaut werden.

Mögliche Ziele für Ihr Online Marketing Konzept:

Zur Formulierung der Zielsetzungen eignen sich verschiedene Methoden. Mithilfe der SWOT-Analyse wird der Status Quo des Unternehmens, einschließlich seiner Stärken und Schwächen, erfasst. Außerdem werden dadurch auch Chancen und Gefahren an Markt analysiert. Ebenfalls sinnvoll ist die Anwendung der SMART-Formel. SMART steht dabei für Spezifisch, Messbar, Angemessen, Realistisch und Terminiert. Dadurch vermeiden Sie vage Aussagen.

Seminar Online Marketing kompakt

Unser zweitägiges Online Marketing Seminar verschafft Ihnen einen umfassenden Überblick über die Instrumente des Online Marketing, wie SEO, SEA, Content Marketing und Social Media Marketing und vermittelt Ihnen die grundlgenden Aspekte, um eine erfolgreiche Online Marketing Strategie zu erarbeiten. Melden Sie sich jetzt an und erreichen Sie Ihre Ziele im Web:

2. Zielgruppenanalyse und –definition

Jedes Unternehmen sollte seine Zielgruppe gut kennen. Wie sieht Ihr Kundenstamm aus und wie richten Sie Ihre Kommunikationsstrategie danach aus? Dabei sollten für das Online Marketing Konzept auch stets die zuvor definierten Ziele berücksichtigt werden. Definieren Sie Ihre Zielgruppe nach eigenen Kriterien, die relevant für Ihre Zielsetzungen sind. Möchten Sie zum Beispiel die Brand Awareness bei der jüngeren Generation steigern, sollten Sie sich auf eine jüngere Zielgruppe konzentrieren. Potenzielle Zielgruppen können anhand der Wünsche und Probleme eines Kunden definiert werden. Demographische, sozioökonomische und psychographische Merkmale sind ebenfalls hilfreich für eine erfolgreiche Zielgruppendefinierung. Mithilfe von Personas werden Zielgruppen vermenschlicht. Personas stellen fiktive Personen dar, die einem typischen Kunden aus der Zielgruppe entsprechen. Daher sind sie ein hilfreiches Mittel, um sich als Unternehmer in den Kunden hineinzuversetzen. Sie entwickeln dadurch ein tieferes Verständnis für Ihre Zielgruppe und erhalten alle Erkenntnisse und Daten aus der Marktsegmentierung übersichtlich gebündelt. Erstellen Sie Ihre eigenen Personas mit dem DIM Persona Profiler. Es empfiehlt sich die Erstellung von 1-3 Personas für eine effektive Planung Ihrer Online Marketing Aktivitäten.

Seminar Persona-Entwicklung

In unserem Seminar zu Personas erstellen Sie individuelle Personas und lernen, wie Zielgruppen bearbeitet werden.

Legende:
Freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

3. Wettbewerbsanalyse und Positionierung

Beobachten Sie die Konkurrenz und erfahren Sie, wie Sie sich im Vergleich dazu positionieren. Dadurch können auch eigene Alleinstellungsmerkmale (USP) ausgearbeitet und weiterentwickelt werden. Vielleicht ist ein Kanal oder Trend von den Wettbewerbern noch unentdeckt geblieben. Dadurch könnten Sie im Wettbewerb einen Vorteil erhalten. Bei der Wettbewerbsanalyse werden je nach ausgehender Zielsetzung verschiedene Aspekte untersucht. Dies geht über den simplen Vergleich der Followerzahlen auf Social Media hinaus. Dies sind mögliche Aspekte im Online Marketing Bereich:

  • Social Media Marketing: Welchen Content produzieren die Wettbewerber und auf welchen Kanälen streuen sie es? Welche Kommunikationsstrategie wird verfolgt? Wie ist der angesprochene Ton und welcher Stil wird verfolgt?
  • Usability: Wie benutzerfreundlich ist die Webseite der Wettbewerber? Welche Möglichkeiten stehen zur Verfügung?
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO): Wie ranken Sie im Vergleich zur Konkurrenz bei Google? Welche Keywords werden besonders umkämpft?
  • Suchmaschinenanzeigen (SEA): Wo werden Anzeigen geschaltet und wie sind sie gestaltet?

Mithilfe einer Nutzwertanalyse können Sie die verschiedenen Aspekte gewichten und bewerten.

4. Customer Journey

Durch die Customer Journey werden die einzelnen Phasen des Kaufprozesses Ihrer Kunden erkennbar. Die „Reiseroute“ stellt die erste Berührung des Kunden mit Ihrem Unternehmen, bis hin zum Kauf Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung dar. Die Visualisierung einer Customer Journey Map hilft Ihnen bei der Optimierung Ihrer Marketingmaßnahmen. Die verschiedenen Berührungspunkte (Touchpoints) des Kunden auf der Customer Journey können die unterschiedlichsten Formen annehmen. Um Ihre Touchpoints zu identifizieren, sollten Sie sämtliche Inhalte (Assets) aufzählen, die Ihnen für Ihr Online Marketing Konzept zur Verfügung stehen. Eine Analyse der Assets mithilfe verschiedener Tools wie Google Analytics kann Ihnen Aufschluss zum Nutzerverhalten und dem Erfolg Ihrer Marketingmaßnahmen geben. Dabei ist es wichtig sich folgende Fragen zu stellen: Mit welchem Touchpoint kommt der Kunde als erstes in Kontakt? Welche Kanäle führen zu verkaufsrelevanten Touchpoints? Welche Assets sind von Bedeutung und überzeugen den Kunden zum Kauf?

Dabei spielt auch die zeitliche Reihenfolge der Touchpoints eine Rolle. Gehen Sie davon aus, dass Ihr Kunde bis zum finalen Kauf erst einmal verschiedenen Kanälen und unterschiedlichen Assets begegnet. Die zeitliche Reihenfolge kann natürlich je nach Kunde variieren. Dennoch kann die Erkenntnis eines möglichen Zusammenhangs hilfreich zur Optimierung der Marketingmaßahmen sein. Eine anschließende Messung der Kundenzufriedenheit, entlang der Customer Journey, an den einzelnen Touchpoints ermöglicht eine ganzheitliche Optimierung des Kundenerlebnisses. Die Messung der Kundenzufriedenheit kann mithilfe von qualitativen Interviews und quantitativen Befragungen durchgeführt werden.

Customer Journey

Seminar Customer Journey – Entwicklung und Gestaltung der Kundenreise

In unserem Seminar zur Customer Journey lernen Sie interaktiv und praxisorientiert, wie Sie eine erfolgreiche Customer Journey für Ihr Angebot entwickeln. Melden Sie sich jetzt an und profitieren Sie von erpobtem Fachwissen:

5. Priorisierung

Im Hinblick auf Ihre Zielgruppe sollten Sie bestimmte Kanäle priorisieren. Welche Kanäle sind besonders beliebt bei Ihrer Zielgruppe? Multichannel Marketing bringt bestimmte Vorteile, kann aber bei begrenzten Ressourcen auch nachteilig sein. Denn hinter jedem Kanal sollte eine zielgerichtete Strategie stehen. Dies kann pro Kanal viel Zeit in Anspruch nehmen. Daher ist es besser bestimmte Kanäle und / oder Marketingformen zu priorisieren. Für die Kanalauswahl lohnt sich auch ein genauerer Blick auf Ihre Assets. Je nach Asset, eignen sich Kanäle unterschiedlich, um den Traffic zu steigern. So eignen sich Blogs für ausführliches Textmaterial, während Instagram die Nummer 1 für Bildmaterial ist.
Benutzen Sie Push oder Pull Marketing, um auf Ihre Produkte und/oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Zum Teil können auch Push- und Pullmarketingmaßnahmen kombiniert werden.

  • Push Marketing: Damit werden alle Marketingaktivitäten verstanden, bei denen das Unternehmen aktiv auf ihre Zielgruppe einwirkt. Dies geschieht im Online Marketing vor allem durch Display Marketing. Damit ist die Platzierung von Webebannern auf Webseiten oder Social Media Kanälen gemeint. Eine andere beliebte Variante des Push Marketings im Online Bereich ist die Verwendung von plötzlichen Pop-Ups beim Surfen im Internet. Ziel ist es beim Push-Marketing den Kunden so häufig wie möglich in Kontakt mit dem angebietenem Produkt zu bringen, in der Hoffnung, dass er irgendwann nicht mehr widerstehen kann.
  • Pull Marketing: Dabei nutzt das Unternehmen ein bereits vorhandenes Interesse der Kunden und liefert dazu den passenden Inhalt. Durch kreatives und kundenorientiertes Content Marketing wird das Interesse des Kunden noch einmal bestärkt. Als Werbeform eignet sich da auch zum Beispiel Google Ads, da jemand auf der Suche nach einem Friseur, wahrscheinlich als Erstes auf Google sucht.

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6. Content Strategie

Jedes Online Marketing Konzept muss eine ausgefeilte Content Strategie enthalten. Sie ist die Zusammenführung aller vorherigen Schritte. Ihr Content muss zielgruppenspezifisch und kanalspezifisch sein. Der Content soll außerdem eine klare Botschaft aussenden, die an Ihre Zielsetzung anknüpft. Dabei ist es, besonders im heutigen Zeitalter von Social Awareness, wichtig sich als Unternehmen zu positionieren. Wofür steht unsere Marke? Welche Werte sind uns wichtig? Dies bildet die Grundlage für erfolgreiches Content Marketing und effektives Storytelling.

Zur Content Strategie gehört auch die Einplanung von nötigen Ressourcen. Dazu gehören die Mitarbeiter, als auch externe Dienstleiter und Tools. Für eine durchdachte Content Planung hilft die Erstellung eines Redaktionsplans. Dort können alle festgelegten Themen mit ihren passenden Inhalten (Texte, Videos, Bilder...) vorab angelegt werden. Auch die Postingfrequenz gerät dadurch nicht in Vergessenheit. Nutzen Sie gerne den unten beigefügten Content Strategie Canvas des DIM, um die Übersicht zu behalten. Für eine gute Content Strategie steht auch ein Mix der drei Werbetypen Owned, Paid und Earned Media, die alle eigene Vorteile und Nachteile besitzen. Paid Media bezeichnet die klassische Werbung für dessen Veröffentlichung das Unternehmen zahlt. Owned Media wird von Unternehmen selbst hergestellt und auf den eigenen Plattformen verbreitet. Earned Media kennzeichnet sich durch Beiträge von Externen aus. Beispielweise sind das Journalisten, die über das Produkt berichten. Wichtig ist auch die Nutzung von Remarketing bei Online-Anzeigen. Im Remarketing verwenden Sie das Nutzerverhalten Ihrer Kunden und bewegen Sie dadurch auch außerhalb Ihrer eigenen Webseite zum Kauf Ihres Produkts. Abschließend lässt sich sagen, dass die Content Strategie stets mithilfe von KPIs analysiert und somit durchgängig optimiert werden sollte. Dadurch stellen Sie den Erfolg Ihres Online Marketing Konzepts sicher!

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WDF*IDF: So holen Sie das Maximum aus Ihrem Content heraus

WDF*IDF ist für Content Manager eine wichtige Formel. Der Leitspruch „Content is king“ ist unter Webseitenbetreibern wieder aktueller denn je, doch die Bewertungskriterien vom Suchmaschinenriesen Google sind mittlerweile differenzierter geworden. Statt Content mit möglichst vielen Keywords stark ranken zu lassen, unterscheidet die Suchmaschine mittlerweile auch stark zwischen den Inhalten der Webseiten. Bedeutet für Sie: Um weiterhin auf den relevanten Plätzen bei Google zu bleiben, müssen Sie noch feiner optimieren. Früher oder später dürften Sie so auf die WDF*IDF-Analyse stoßen. Doch was hat es mit dieser genau auf sich, warum sind WDF*IDF-Analysen überhaupt wichtig und wie nutzen Sie diese für Ihre eigenen Projekte? Wir erklären im Folgenden die wichtigsten Punkte.

Definition: Was ist eine WDF*IDF-Analyse?

In Kurzform lässt sich WDF*IDF als Formel zur Berechnung von Verhältnissen bezeichnen. Gemeint ist damit die Relevanz des eigenen Contents auf Ihrer Webseite im Verhältnissen zu anderen Webseiten im World Wide Web. Die Abkürzung WDF steht dabei für „Within Document Frequency“. Analysiert wird in diesem Fall, wie häufig das jeweilige Keyword auf der Webseite enthalten ist, wie lang der jeweilige Text ausfällt und wie häufig artverwandte Terme im Text auftreten.

IDF wiederum steht für „Inverse Document Frequency“. Mit diesem Wert wird bezeichnet, wie stark die Gewichtung eines Wortes im Dokument für die Indexierung in der Suchmaschine ausfällt. Analysieren lässt sich so, wie das Verhältnis des Keywords bei ähnlichen Webseiten aussieht, wie lang die Texte der Konkurrenz ausfallen oder wie häufig die jeweiligen Nennungen in den Texten vorkommen:

  • WDF (= Within Document Frequency): Bemisst die Häufigkeit aller Worte im Text und wertet diese nach der Relevanz für den Inhalt
  • IDF (= Inverse Document Frequency): Bezeichnet die Relevanz/Gewichtung eines Wortes für die Suchmaschinenindexierung

Die WDF*IDF-Analyse dient also dazu, zu bestimmen, wie das Verhältnis verschiedener Wörter innerhalb des Textes zueinander gerichtet wird oder wie diese im Verhältnis zur gesamten Webseite stehen.

WDF*IDF-Analyse

Darum sind WDF*IDF-Analysen wichtig

Vorteile bringen die WDF*IDF Analysen für Sie gleich in doppelter Hinsicht. Zum einen können Sie wichtige Begriffe in Ihre Texte einbauen, die Sie möglicherweise nicht sofort auf dem Schirm hatten. Die WDF*IDF-Analyse kann also bei der Findung von Begriffen und somit bei der Findung von neuen Themen behilflich sein. Zusätzlich dazu können Sie mit der WDF*IDF-Analyse herausfinden, welche Wörter im Text erhalten sein sollten, damit Ihr Content als „unique“, also einzigartig, bewertet wird. Speziell dieser Punkt spielt im Bereich der Suchmaschinenoptimierung eine wichtige Rolle. Google und andere Suchmaschinen können den semantischen Kontext von Webseiten immer besser analysieren. Mit einzigartigen und semantisch optimierten Texten haben Sie also bessere Chancen, als wenn Sie lediglich möglichst viele Keywords in Ihren Content einbauen.

Wie nutzt man WDF*IDF-Analysen richtig?

Die WDF*IDF-Analysen sind bei der Contenterstellung noch immer ein mächtiges Tool. Webmaster sollten sich jedoch nicht allein auf diese Analysen verlassen. Richtig nutzen können Sie diese also vor allem im Gesamtkontext einer umfangreichen Analyse. Denn: Selbst der beste Text kann nicht alle anderen Rankingfaktoren bei Google außer Kraft setzen. Deshalb sollten Sie sich nicht nur auf die korrekte WDF*IDF-Analyse fokussieren, sondern auch auf die zahlreichen weiteren Aspekte der Onpage-Optimierung. Eine wichtige Rolle spielen heutzutage zum Beispiel die mobile Verfügbarkeit einer Webseite oder die Interaktionsraten der Nutzer. Auch die Bounce-Rate, also die Absprungrate, ist ein wichtiger Faktor für Google. Sollten Ihre Nutzer also kaum interagieren und die Webseite bereits nach kurzer Zeit wieder verlassen, führt das nicht zu einer positiven Bewertung durch Google.

Bedenken sollten Sie zudem, dass die WDF*IDF-Analyse im Prinzip lediglich auf mathematischen Berechnungen basiert. Wie in den meisten mathematischen Rechenmodellen, können auch hier nicht alle Faktoren eingerechnet werden, die für eine erfolgreiche Platzierung bei Google notwendig sind. Die Analyse selbst bringt zudem die Schwäche mit sich, dass etwa keine Mehrdeutigkeit von Wörtern erkannt werden kann und so möglicherweise auch Inhalte als optimiert bewertet werden, die eigentlich keinen wirklichen Sinn ergeben.

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Das sollten Sie zusätzlich bei der Optimierung von Inhalten beachten

Wie schon erwähnt, spielen bei der Optimierung von Inhalten weitere Faktoren eine Rolle. Sie werden einzig und allein durch einen WDF*IDF-optimierten Text noch keine Top-Platzierung in einer Suchmaschine erreichen können. Wichtige weitere Faktoren bei der Optimierung Ihrer Inhalte sind zum Beispiel die folgenden Punkte:

  • Ansprechende Titles & Meta-Angaben
  • Attraktive, hochwertige Bilder und Grafiken
  • Präzise Alt-Tags
  • Tonalität der Texte
  • Klar strukturierte Inhalte

Das übergeordnete Ziel Ihrer Optimierung sollte immer darin liegen, Ihren Besuchern echten Mehrwert zu bieten. Um direkt in der Suchmaschine auf sich aufmerksam zu machen, sollten Sie aussagekräftige Title- & Meta-Tags nutzen. Diese werden in den Suchergebnissen angezeigt und können dafür sorgen, dass User eher auf Ihre Seite als auf die Webseite eines Mitbewerbers klicken. Zusätzlich dazu sollten Sie auf die „einfachen Grundlagen“ rund um die Texterstellung achten. Texte können und sollten Sie durch hochwertige Grafiken oder Bilder auflockern. Hier sollten Sie an die Alt-Tags der einzelnen Grafiken denken.

Ebenso sollten Sie Ihre Texte immer klar strukturieren. Hierzu nutzen Sie unterschiedliche Überschriften (H2, H3, etc.) und bauen Listen oder Aufzählungen in Ihre Texte ein. Darüber hinaus sollten Sie auf die Tonalität in Ihren Texten achten. Auch diese kann darüber entscheiden, ob ein User gerne auf Ihrer Seite bleibt und zurückkehrt, oder sich frühzeitig für einen Absprung entscheidet.

SEO Lehrgang

Fazit: Ein Tool kann nicht alles

Mit der WDF*IDF-Analyse sollten Sie sich als Webmaster oder Content-Creator in jeden Fall beschäftigen. Heutzutage ist die Bedeutung dieser Analyse als Tool für die Suchmaschinenoptimierung wieder deutlich in die Höhe gestiegen. Trotz alledem kann die WDF*IDF-Analyse aber nicht alles leisten. Auch die besten und lückenlos optimiertesten Texte können ohne Rücksicht auf weitere wichtige Faktoren kein gutes Ranking erzielen. Im Vordergrund steht für Google mehr denn je der Mehrwert Ihrer Texte für die Nutzer. Liefern Sie gute Ergebnisse und das, was die User sehen wollen, dürfte das gute Ranking in der Suchmaschine also automatisch die Folge sein. Mit Hilfe von WDF*IDF können Sie sich selbst aber bereits auf einen guten Weg dahin bringen.

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Unsere Experten der milaTEC Digitalagentur helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Jennifer Fischer

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 57
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
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Content Strategie: So begeistern Sie mit Ihrem Content

Die Content Strategie entscheidet über den Erfolg einer Webseite. Das gilt nicht nur für das World Wide Web insgesamt, sondern auch und besonders für die sozialen Netzwerke. Hier ergeben sich zahlreiche wunderbare Geschäftsmöglichkeiten, wenn Sie als Unternehmer Ihr Potenzial voll ausnutzen. Eine Content Strategie ist genau dabei behilflich. Mit dieser definieren Sie zunächst eine genaue Ausrichtung Ihres Contents, ehe Sie maßgeschneiderte Inhalte an die passende Zielgruppe ausliefern. Im Anschluss steht dann die genaue Auswertung, die auch gleich wichtige Fakten für alle späteren Kampagnen liefert. Warum eine gute Content Strategie wichtig ist und wie Sie diese entwickeln können, erfahren Sie im Folgenden.

Warum ist eine gute Content Strategie wichtig? 

Es gibt viele gute Gründe dafür, eine Content Strategie für die sozialen Netzwerke und die Webseite zu erarbeiten. In den sozialen Netzwerken „tummeln“ sich viele potenzielle Kunden und Auftraggeber - genau die möchten Sie erreichen. Allerdings ist die Konkurrenz groß und natürlich ebenfalls in den sozialen Netzwerken vertreten. Mit gutem Content können Sie sich von diesen Mitbewerbern aber deutlich abheben und profitieren dabei von den erstaunlichen Verbreitungsmöglichkeiten der sozialen Netzwerke. Abgesehen davon bieten Ihnen Facebook und Co. als echte Marketingriesen mittlerweile zahlreiche interessante Möglichkeiten, mit denen Sie Ihre eigene Strategie problemlos ausrichten können.   

Auch für die Webseite ist es wichtig, eine strukturierte Content-Strategie zu erarbeiten. Denn Ihre Webseite ist der Dreh- und Angelpunkt aller Online-Marketing-Maßnahmen. Daher sollten Sie die Inhalte auf Ihrer Webseite regelmäßig aktualisieren und relevante Themen durch hochwertigen Content abdecken.  

Das übergeordnete Ziel einer Content Strategie besteht immer darin, guten Content zu schaffen, der die User begeistert. Das führt wiederum im besten Fall zu dauerhaften bzw. wiederkehrenden Lesern, Abonnenten und Kunden

So erarbeiten Sie die perfekte Content Strategie 

Um die perfekte Content Strategie zu erarbeiten, sollten Sie verschiedene Aspekte beachten. Diese beginnen bereits weit vor der Umsetzung in die Praxis. Schon bei den Vorbereitungen sollten Sie genau vorgehen und zum Beispiel detailliert festlegen, welche Ressourcen Sie für die jeweilige Content Strategie benötigen. Nachfolgend sehen Sie, welche Aspekte unbedingt beachtet werden sollten: 

  • Festlegen der Ziele und Zielgruppen 
  • Einplanen der benötigten Ressourcen 
  • Festlegen der Themen und (Kern-)Inhalte 
  • Festlegen der Formate für die Content Strategie 
  • Bestimmen von Ansprache / Tonalität und festlegen von Richtlinien (Guidelines) 
  • Bestimmen der unterschiedlichen Kanäle 
  • Analyse und Monitoring/Erfolgsmessung 
Content Strategie Canvas

Definieren Sie die Ziele und Zielgruppen 

 Im ersten Schritt einer jeden Content Strategie werden die Ziele und die Zielgruppen definiert. Sie sollten möglichst exakt festlegen, welche konkreten Ziele Sie mit Ihrem Content auf den verschiedenen Kanälen, wie der Webseite und den sozialen Netzwerken, erreichen wollen. Je genauer Sie die Ziele festlegen, desto leichter wird im weiteren Verlauf die Analyse bzw. Erfolgsmessung fallen. Wichtig: Setzen Sie sich unbedingt realistische Ziele. Andernfalls könnte die Unzufriedenheit am Ende groß ausfallen. Ebenfalls definieren müssen Sie zudem die genaue Zielgruppe oder die genauen Zielgruppen. Auf die spätere Ausrichtung der Content Strategie hat dies einen großen Einfluss. Je nach Zielgruppe müssen Sie schließlich unterschiedliche Themen ansprechen oder weitere Faktoren wie die Tonalität und Ansprache beachten. 

Planen Sie Ihre Ressourcen konkret ein 

 Der Erfolg Ihrer Content Strategie steht und fällt auch mit den benötigen Ressourcen. Im Idealfall sollte Ihr Content natürlich einen gewissen Ertrag liefern. Sei es in Form von Webseitenbesuchern oder in Form von Kaufabschlüssen. In diesem Zusammenhang ist es natürlich notwendig, dass Sie das zur Verfügung stehende Budget möglichst detailliert festlegen. Darüber hinaus sollten Sie prüfen, wie viele Mitarbeiter oder Teams in die Strategie eingebunden werden sollen. Möglicherweise soll auch ein externer Dienstleister hinzugezogen werden. Oftmals übersehen werden zudem weitere Ressourcen wie etwa notwendige Tools für das Monitoring der Maßnahmen. Auch bei der Planung der Ressourcen gilt also: Gehen Sie möglichst detailliert vor. 

Bestimmen Sie die Themen und Inhalte Ihres Contents 

 Ein ganz wesentlicher Punkt Ihrer Content Strategie sollte zudem das Bestimmen der Themen und Inhalte Ihres Contents sein. Im Fokus sollten hier verschiedene Kernthemen stehen - genau die müssen Sie im Vorfeld klar bestimmen. Ihre Produkte oder Dienstleistungen bilden die Basis für Ihre Inhalte, schließlich möchten Sie für Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Leistungen Aufmerksamkeit erzeugen und deren Vorteile kommunizieren. Damit Ihr Content überzeugt, sollten Sie aber auch die Sichtweise der Zielgruppe einnehmen und aktuelle Themen aufgreifen, die Ihre Zielgruppe bewegen 

Welche Formate eignen sich am besten? 

 Genau definieren sollten Sie in Ihrer Content Strategie auch, welche Formate am besten für die Umsetzung geeignet sind. Die jeweiligen Zielgruppen und Kanäle spielen in diesem Fall eine wichtige Rolle. So sollten Sie zum Beispiel bei einer jungen Zielgruppe auf interaktive Inhalte setzen. Eine ältere Zielgruppe dürfte sich hingegen eher von faktenbasierten Aussagen überzeugen lassen und weniger Wert auf die eigene Interaktion mit den Inhalten legen. Gerade in den sozialen Netzwerken sollten Sie zudem die Bedeutung von Hashtags oder Verlinkungen zu schätzen wissen. 

 

Ansprache und Tonalität nach der Zielgruppe richten  

Je nach Zielgruppe sollten Sie auch die Ansprache und Tonalität Ihres Contents ausrichten. Bei einer jüngeren Zielgruppe eignet sich in der Regel eine direkte Ansprache. Je nach Thema können Sie bei der Tonalität auch etwas Witz und Humor einbauen. Bei anderen Zielgruppen muss dieser Weg aber nicht erfolgsführend sein. Umso wichtiger, dass Sie Ihre Zielgruppe genau kennen. 

 Hilfreich ist es in diesem Zusammenhang übrigens, wenn Sie gewisse Guidelines ins Leben rufen. Auch wenn Sie auf unterschiedliche Autoren oder Content-Creators setzen, können Sie so immer ein wenig Einheitlichkeit bewahren. 

 

Kanalwahl für Ihre Content Strategie 

 Unbedingt definieren müssen Sie für Ihre Content Strategie natürlich die jeweiligen Kanäle, auf denen Sie Ihre Inhalte veröffentlichen wollen. In Frage kommen unter anderem Facebook, Instagram, YouTube, TikTok, Twitter, Pinterest und viele weitere soziale Plattformen. Wie genau Ihr Content gestaltet werden kann und wie die Erfolgsformel aussieht, hängt auch stark von den jeweiligen Kanälen ab. Auf TikTok etwa sind die Videos das einzige Mittel zum Erfolg. Auf Facebook stehen Ihnen wiederum ganz andere Möglichkeiten zur Verfügung, und auf Pinterest wird noch einmal ein anderer Weg eingeschlagen. Abseits der sozialen Netzwerke können Sie Ihren Content auf der eigenen Webseite beispielsweise in einem Blog- oder Magazinbereich veröffentlichen, einen Newsletter aufsetzen oder auch Pressemitteilungen verfassen, die Sie (Online-)Redaktionen und Presseportalen anbieten. Die Wahl der richtigen Kanäle geht mit dem Erfolg der Content Strategie Hand in Hand. 

Social Media Manager

Analyse und Auswertung 

 Der vielleicht wichtigste Punkt Ihrer Content Strategie ist die Analyse und Auswertung. Hier prüfen Sie, wie erfolgreich Ihr Content wirklich gewesen ist. Die Erfolgsmessung klärt dabei nicht nur über die Performance des Contents auf, sondern gibt Ihnen möglicherweise auch Hinweise für kommende Content Strategien. Getreu nach dem Motto: „Aus Fehlern lernt man.“ Je genauer Sie also in der Auswertung und Analyse vorgehen, desto leichter wird Ihnen das Erstellen einer neuen Content Strategie vermutlich fallen. 

Fazit 

Eine Content Strategie setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, die gemeinsam für den nachhaltigen Erfolg der Content-Marketing-Maßnahmen sorgen. Indem Sie Ihre Zielgruppe genau analysieren, die vorhandenen Ressourcen konkret einschätzen und die Inhalte sowie deren Erstellung und Auswertung planen, sichern Sie sich einen strukturierten Fahrplan für die Umsetzung. Denken Sie aber daran, Ihre Strategie unter Umständen anzupassen, wenn das Monitoring Optimierungspotenziale offenbart.  

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Unsere Experten der milaTEC Digitalagentur helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Jennifer Fischer

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Transkreation – Kreativübersetzung für Ihr globales Marketing

Transkreation liegt im internationalen Marketing schwer im Trend. Doch was steckt hinter dem Konzept? Handelt es sich um eine Top Dienstleistung oder viel Lärm um nichts? Und wie erfolgsversprechend ist diese Art der kreativen Übersetzung? Fragen, die jedenfalls ermutigen, sich ausführlicher mit dem Thema zu beschäftigen.

Transkreation

Was ist Transkreation?

Der Begriff Transkreation findet Anwendung in der Übersetzung von werbefähigen Texten in eine andere Sprache. Das Wortspiel aus Translation und Kreation beschreibt jedoch keine gewöhnliche Wort-für-Wort-Übersetzung von Werbematerial. Die Transkreation ist die kreative Übersetzung eines Werbetextes in eine andere Sprache, bei der sprachliche, kulturelle und geographische Gegebenheiten berücksichtigt werden. Deswegen spricht man hier auch von einer interkulturellen Adaption des Textes an das Zielland.

Die Adaption des Textes in den interkulturellen Kontext ist weitaus komplexer und kann vom Originaltext stark abweichen. In vielen Fällen wird auch das Bildmaterial angepasst. Eine Transkreation erfordert deshalb ein hohes Maß an Kreativität, interkulturelle und sprachliche Kompetenz sowie Erfahrung im Übersetzen und kreativen Werbetexten.

Welches Ziel verfolgt Transkreation?

Der Fokus bei der Transkreation liegt darauf, die Werbematerialien an die spezifischen Erwartungen und Bedürfnisse des Zielmarktes anzupassen. Um Kunden zu erreichen und zu begeistern, reicht eine Übersetzung nicht immer aus. Es soll ein Text mit einer wirksamen Werbebotschaft entstehen, die im Ausland die gleichen Effekte und Emotionen hervorruft, wie die ursprüngliche Kampagne.

Welche Bedeutung hat Transkreation für die interkulturelle Werbekommunikation?

Es gilt: eine erfolgreiche Werbekampagne im Heimatland ist nicht immer Garant für den Erfolg im Zielland. Transkreation ist demnach für jedes Unternehmen wichtig, das eine erfolgreiche Kampagne in ausländischen Absatzmärkten anstrebt. Damit die Botschaft Anklang bei den Kunden im Zielmarkt findet, müssen Unternehmen sich spezifischer nationaler Besonderheiten bewusst sein und darauf eingehen. Durch den wörtlichen Transfer der Werbebotschaft geht die Emotionalität und die Kreativität oft verloren. Die Transkreation des Werbematerials hilft, die Kernbotschaft der Werbemaßnahme wirksam zu transportieren und gleiche Assoziationen und Gefühle bei der Zielgruppe zu wecken. Die lokale Anpassung des Werbematerials führt zudem zu einer besseren Angebots- und Informationsbereitstellung für die Kunden.

Transkreation

Fazit

Transkreation ist der Schlüssel für erfolgreiche interkulturelle Werbekommunikation, um die Zielgruppe in jedem Absatzmarkt mit der richtigen Botschaft anzusprechen. Je nach Land oder Region werden Ausdrücke oder Formulierungen unterschiedlich wahrgenommen und rufen verschiedene Reaktionen hervor. Für eine optimale internationale Vermarktung der Marke und eine erfolgreiche Werbekampagne ist die Transkreation von Werbetexten daher unumgänglich.

Content für den Online Shop

Content für den Online Shop braucht jeder Shopbetreiber. Um seine Produkte bzw. Dienstleistungen über das Internet zu verkaufen, braucht es einen Online Shop, der sich aus der Masse der Mitbewerber abhebt. Nur dann, wenn die hohen Ansprüche der Kunden erfüllt werden, verweilen diese auch länger auf der betreffenden Seite – und kaufen dort ein.

Die Frage, die es in diesem Zusammenhang jedoch natürlich auch zu beantworten gilt, ist die, wann Content für den Online Shop als „gelungen“ angesehen werden kann. Was braucht es, damit es den Kunden Spaß macht, im Sortiment zu stöbern?

Im Folgenden soll auf die wesentlichen Charakteristika eingegangen werden, die einen hochwertigen Online Shop ausmachen. Denn: so gut das Angebot auch sein mag – wenn es keinen Spaß macht, einen virtuellen Shop zu besuchen, ist die Absprungrate, auch in Richtung Konkurrenz, hoch.

Content Online Shop

Woraus besteht eigentlich Content für den Online Shop?

„Content“ lässt sich mit dem Begriff „Inhalt“ übersetzen. Content für den Online Shop bedeutet jedoch mehr als lediglich das Aufführen der wichtigsten Kriterien eines Produkts. Wer heute im Internet einkauft, möchte nicht nur Marken kennenlernen, sondern auch ein umfassendes Shoppinggefühl auf der Basis mehrerer Ebenen erleben.

„Nur“ Text reicht in diesem Zusammenhang schon lange nicht mehr aus, um einen potenziellen Kunden zu erreichen.

Vielmehr besteht hochwertiger Content für den Online Shop im Wesentlichen aus mehreren verschiedenen Faktoren.

Content für den Online Shop #1: Die Produktbilder

Produktbilder spielen mit Hinblick auf Content für den Online Shop eine maßgebliche Rolle. Mittlerweile wurde dies von den meisten Unternehmen erkannt, so dass vor allem größere Shops auf Produktfotografen zurückgreifen, die es verstehen, ihre entsprechenden Artikel gekonnt in Szene zu setzen. Nicht zuletzt wissen Marketingexperten seit Instagram und Co. von der Macht der Bilder und perfektionieren ihre Kampagnen in der entsprechenden Richtung.

Kurz: Ziel sollte es sein, den Kunden sprichwörtlich auf den ersten Blick zu erreichen. Bilder werden oft früher wahrgenommen als Text. Binnen Sekunden entscheiden wir, was uns interessiert und was nicht.

Ein schwammiges, schlecht belichtetes Bild sorgt nur dafür, dass das Interesse am Produkt schwindet, da unweigerlich Rückschlüsse auf dessen Qualität gezogen werden. Daher: Nutzen Sie lediglich hochwertige Produktbilder in Ihrem Shop und setzen Sie diese ruhig auch auf anderen Plattformen bzw. sozialen Netzwerken, um bei den Fans Ihrer Marke gegebenenfalls einen Wiedererkennungswert zu erzeugen.

 

Produktbild
Quelle: www.zalando.de

Content für den Online Shop #2: Produktvideos im Online Shop

Nicht für alle, aber für manche Produktarten bietet es sich durchaus an, in den Content für den Online Shop auch Videos zu integrieren.

Dies gilt vor allem dann, wenn mit den bewegten Bildern gezeigt werden kann, wie ein bestimmter Artikel verwendet wird. Besonders wichtig ist es auch hier wieder, auf ein hohes Maß an Qualität (vor allem im Zusammenhang mit Bild UND Ton) zu achten.

Wer plant, auch langfristig auf die Vorteile von Videos bzw. Filmen zu setzen, hat zudem die Möglichkeit, beispielsweise seinen YouTube Kanal mit dem entsprechenden Online Shop zu verbinden und so ganz nebenbei sein Netzwerk zu erweitern.

Mit Hinblick auf die Auswahl der Videothemen bieten sich jedoch durchaus noch mehr Bereiche als die grundlegenden Infos zu den jeweiligen Produkten an. Vielleicht gibt es Fragen, die seitens Ihrer Kunden immer wieder zu einem bestimmten Artikel gestellt werden? Greifen Sie genau diese Fragen auf, beantworten Sie sie in einem kurzen Film und passen Sie den Content für den Online Shop noch besser an Ihre Zielgruppe an!

Produktvideo
Quelle: www.zalando.de

Content für den Online Shop #3: Produktbeschreibungen im Shop

Wer sich einmal selbst beim Shoppen im Internet beobachtet hat, weiß, dass Produktbeschreibungen in der Regel nur bis zu einem bestimmten Punkt gelesen werden. Oder anders: die meisten Nutzer überfliegen die Beschreibungen zu Produkten häufig. Sollte dieser Content für den Online Shop also tendenziell weniger beachtet werden? Nein! Denn: Er bietet nicht nur eine hervorragende Grundlage, sich von den Mitbewerbern abzuheben, sondern auch ein enorm hohes Potenzial, wenn es um das Ranking in den Suchmaschinenseiten geht.

Experten wissen: wer hier auf die „richtige“ Länge und die passenden Keywords zurückgreift, kann es schaffen, in Zukunft besser gerankt zu werden.

Besonders wichtig ist es in diesem Zusammenhang vor allem, zu wissen, wonach die potenzielle Zielgruppe auf der Suche ist bzw. wie sie nach den eigenen Produkten sucht.

Für die „perfekte“ Produktbeschreibung im Online Shop gilt daher:

  • Geben Sie Ihrem Kunden nie das Gefühl, ein Text sei nur für die Suchmaschine geschrieben worden.
  • Arbeiten Sie mit Aufzählungen, um den Textfluss ein wenig aufzulockern.
  • Bleiben Sie authentisch.
  • Führen die die Hauptvorteile des Produkts auf, ohne sich in einem allzu langen Fließtext zu verlieren.
Lehrgang Produktmanager

Content für den Online Shop #4: der Chatbot

Viele Unternehmen bieten ihren Nutzern aktuell bereits so genannte Chatbots an. Diese eignen sich vor allem dann, wenn es darum geht, möglichst schnell den Weg zu einem bestimmten Produkt zu finden oder eine Frage vergleichsweise rasch beantwortet zu bekommen.

Chatbots öffnen sich oft automatisch in der unteren rechten Ecke des Bildschirmrands, können jedoch auch so installiert werden, dass sie erst aktiv aufgerufen werden müssen, zum Beispiel durch ein Klicken auf die Schaltfläche „Chat“.

Hier hat der Nutzer die Möglichkeit, eine direkte Frage zu stellen, die dann entweder ausschließlich vom Bot oder nach einer kurzen Begrüßung von einem echten Mitarbeiter beantwortet wird. Aufgrund der Tatsache, dass nicht jeder virtuelle Einkäufer es bevorzugt, binnen der ersten Sekunden mit einem „Wie kann ich Ihnen helfen?“ begrüßt zu werden, kann es sinnvoll sein, den Bot erst starten zu lassen, wenn dies der Kunde via Mausklick wünscht. Ansonsten läuft der Online Shop Gefahr, dass die Seite vergleichsweise früh wieder verlassen wird.

Online Marketing Seminar

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Last but not least: Content für den Online Shop darstellen

Immer mehr Menschen shoppen im Internet über mobile Endgeräte. Smartphones und Tablets sind so beliebt wie nie, wenn es darum geht, die virtuellen Warenhäuser zu stürmen. Ein besonderer Fokus sollte daher immer auch auf der Darstellung des Contents liegen. Niemand möchte sich beim Einkaufen über zu groß (oder zu klein) geratene Bilder und abgeschnittene Zeilen ärgern.

Achten Sie daher immer darauf, dass die Ansicht Ihres Online Shops auch an die mobilen Endgeräte angepasst bzw. optimiert wurde.

So schaffen Sie die perfekte Grundlage dafür, dass sich Ihr Kunde ab dem ersten Besuch wohlfühlt und Lust darauf hat, Ihr Sortiment und Ihre Marke kennenzulernen.