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Landingpage: So gelingen Aufbau und Gestaltung

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Landingpage = Landebahn für den Kunden? Kann man so sagen. Wenn Nutzer zum Beispiel in einer Suchfunktion nach einem bestimmten Begriff oder einer Begriffssammlung suchen, ist das für alle Webseitenbetreiber genau das richtige Stichwort, um sich und die eigene Webseite in Szene zu setzen. Als erster „Türöffner“ wird dabei die Landingpage bezeichnet. Warum diese Bezeichnung Sinn macht, worauf es bei der Gestaltung einer Landingpage ankommt und was Sie sonst noch zum Thema wissen müssen, zeigt Ihnen im Folgenden.

Landingpage: Erklärung & Definition

Der Begriff Landingpage wird jedem Webseitenbetreiber begegnen, der sich mit der Gestaltung einer eigenen Homepage beschäftigt. Hierbei handelt es sich um eine spezielle Webseite, die auf die Bedürfnisse der Sucher und Nutzer abgestimmt ist. Hier wird direkt auf das jeweilige Produkt beziehungsweise Keyword eingegangen, nach dem die User gesucht haben. Ganz besonders wichtig ist dabei, dass der Fokus voll auf dieses Keyword oder Produkt gelegt wird. Ablenkungen in Form von langen Texten, Querverweisen oder ähnlichem sind hier nicht angebracht.

Nutzer können auf unterschiedlichen Wegen auf die eigene Landingpage gelotst werden. Zunächst wird durch Suchmaschinenoptimierung ein gutes Ranking angestrebt, sodass viele User über die organische Suche auf die Seite gelangen. Zu diesem Zweck sollte sich eine Landingpage immer mit einer speziellen Anfrage oder einem speziellen Bedürfnis der User beschäftigen. Immerhin suchen die Nutzer gezielt nach diesen Wörtern und wollen auch umgehend Antworten auf ihre Suchanfragen erhalten. Suchmaschinenwerbung stellt einen weiteren gängigen Weg dar, Besucher auf die Landingpage zu führen. Anzeigen funktionieren außerdem über soziale Netzwerke. Hier suchen die User zwar nicht nach bestimmten Keywords oder ähnlichem, können von Ihrer Landingpage aber dennoch begeistert werden. Setzen Sie mit einer Werbeanzeige auf Facebook zum Beispiel ein bestimmtes Produkt in Szene und verlinken Sie auf Ihre Landingpage. Sorgen Sie dafür, dass die User dort alle wichtigen Informationen zum jeweiligen Produkt erhalten. Generell sollten Sie sich also merken: Die Landingpage ist die erste „spürbare“ Verbindung zwischen Ihrem Produkt und dem User bzw. Kunden.

Sinn und Zweck einer Landingpage: Nutzer zum Handeln animieren

Die Landingpage verfolgt eine ganz wesentliche Aufgabe: Sie soll die User auf die eigene Webseite ziehen und gleichzeitig für eine Steigerung der sogenannten Conversionrate sorgen. Das bedeutet konkret, dass die User mit der Webseite interagieren und zum Beispiel an einer Umfrage teilnehmen, sich für einen Newsletter anmelden oder Ihr Produkt direkt über die Landingpage erwerben. Damit dies gelingt, sollten Sie immer im Hinterkopf behalten, wie der Nutzer den Weg zu Ihnen gefunden hat. Angenommen, ein User sucht bei Google nach einem energiesparsamen Wärmestrahler. In diesem Fall können die eigenen Kampagnen auf dieses Keyword optimiert werden, so dass Ihre Webseite in den Suchergebnissen auch passend angezeigt wird.

Zunächst einmal geht es nun darum, den Nutzer auf die eigene Landingpage zu locken. Dies gelingt über die Meta- & SEO-Angaben, auf die wir im weiteren Verlauf aber noch einmal eingehen werden. Nachdem der User auf Ihrer Landingpage gelandet ist, sollte er hier alle Informationen zu den Wärmestrahlern entdecken und im besten Fall so überzeugt werden, dass er sich direkt für einen Kauf entscheidet. Nicht passend ist wiederum, wenn an dieser Stelle Werbung für ein anderes Produkt geschaltet wird.

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Landingpage zielführend aufbauen

Damit eine Landingpage ihr Ziel auch korrekt verfolgen kann, müssen einige Punkte beachtet werden. Generell sollten Sie immer an Ihre Zielgruppe denken. Gestalten Sie die Landingpage so, dass sich Nutzer gerne auf die Suche nach weiteren Informationen machen. Wir haben im Folgenden einmal ein paar Punkte aufgelistet, die beim Aufbau der Landingpage beachtet werden sollten:

  • Logo
  • Call-to-Action
  • Stichhaltige Einleitung
  • Hero Shot
  • Kundenzufriedenheit durch Gütesiegel, Testimonials o.Ä.
  • Kontakt

Natürlich sollte auf der Landingpage das Logo Ihres Unternehmens zu finden sein. So sehen die User sofort, mit wem sie es zu tun haben und wer ihnen hier die Informationen liefert. Gleichzeitig sollte auch ein Call-to-Action-Element eine Handlung des Besuchers hervorrufen. Damit ist zum Beispiel ein Button mit der Aufschrift „Jetzt kaufen“ gemeint, alternativ kann aber auch zum Beispiel ein Newsletter angeboten werden. Ebenfalls von großer Bedeutung ist eine stichhaltige Einleitung. Hier sollten Sie sofort deutlich machen, um was es auf Ihrer Landingpage geht. Die Einleitung kann dabei übrigens gerne ein bisschen „lockerer“ formuliert werden, als der Informationstext. Immerhin müssen Sie mit Ihrer Einleitung dafür sorgen, dass bei den Usern das Interesse für den Rest der Landingpage geweckt wird.

In diesem Zusammenhang kann sich ein Hero Shot als echte Unterstützung erweisen. Hierbei handelt es sich bei einer Produktseite um ein Bild des Produkts, alternativ kann aber auch eine Übersichtsgrafik, Vergleichsgrafik oder ähnliches präsentiert werden. Dieser Hero Shot kann also auch als „Eyecatcher“ bezeichnet werden. Eine ähnliche Funktion haben auch die Kundenstimmen, Gütesiegel, Testimonials oder Zertifikate. Diese sollten ebenfalls direkt auf der Landingpage zu finden sein, da Sie Ihren Kunden mit diesen ein zusätzliches Vertrauen vermitteln. Die Bedeutung dieser Kundestimmen wird oftmals unterschätzt, die Stimmen sollten aber auf jeden Fall auf der Landingpage eingebaut werden. Ganz nebenbei sollten Sie natürlich auch einen direkten Kontakt zu Ihrem Unternehmen ermöglichen. So können sich die User im Zweifelsfall mit Ihnen in Verbindung setzen und eventuell noch ein paar Kleinigkeiten in Erfahrung bringen. Ein direkter Draht zum Besucher sollte also ebenfalls hergestellt werden können.

Prüfen Sie, wie gut Ihre Landingpage ist mithilfe des Landingpage Analyzers vom Deutschen Institut für Marketing.

Landingpage für Suchmaschinen optimieren

Obwohl sich beide Begriffe sehr ähneln, gibt es einen großen Unterschied zwischen der Landingpage und der sogenannten Doorway Page. Letztere wird für die SEO-Optimierung verwendet und dient als reiner „Besucher-Magnet“. Die Landingpage allerdings sollte ebenfalls für die Suchmaschine optimiert werden. Hierzu gehört zum Beispiel ein angepasster Seitentitel, welcher sich natürlich auf das jeweilige Keyword oder Produkt beziehen sollte. Genau das Gleiche gilt für die Seitenbeschreibung. Auf diesem Wege können Sie weitere Informationen zur Landingpage liefern, wobei das jeweilige Keyword natürlich ebenfalls in der Beschreibung zu finden sein sollte. Diese ist immerhin für den User möglicherweise das ausschlaggebende Argument, den Weg auf Ihre Webseite zu suchen.

Neben dem Seitentitel sollten zudem passende und übersichtliche Überschriften gewählt werden. Damit ist gemeint, dass die User schon beim Überfliegen des Textes durch die Überschriften alle wichtigen Informationen verarbeiten können. Gleichzeitig eignen sich die Überschriften wunderbar dazu, um die Keywords einzubauen. Das freut nicht nur Ihre User, sondern sorgt gleichzeitig auch für eine gute Bewertung von Google.

Fernlehrgang SEO

Landingpage Analyzer – OnPage-Analyse von Landingpages

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Bei der Eingabe von Suchbegriffen in die Suchmaschinen hat jeder Nutzer bestimmte Erwartungen, die erfüllt werden sollen. Landingpages sollten möglichst nur Informationen enthalten, die für die Wiedergabe der in der Suchanfrage erfragten Informationen notwendig sind. Da Landingpages nur für einen kurzen Augenblick vom Benutzer zur Entscheidungsfindung angesehen werden, müssen auf einer Landingpage innerhalb weniger Sekunden die wichtigsten Merkmale des Produktes oder der Leistung dem Nutzer präsentiert werden. Ein grundlegendes Element einer Landingpage ist das Response-Element (z. B. Call-Back-Button oder ein Anfrageformular), über das die direkte Kommunikation mit dem Nutzer ermöglicht wird.

Sie möchten herausfinden, ob Ihre Landingpage den Kriterien einer wirksamen Landingpage in vollem Umfang entspricht? Testen Sie Ihre Landingpage jetzt kostenfrei mit unserem Landingpage Analyzer!

So funktioniert das Landingpage Analyzer Tool:

Der Landingpage Analyzer wurde vom Deutschen Institut für Marketing entwickelt und ist ein für Sie hilfreiches Tool, mit dem Sie Ihre Landingpage anhand aller wichtigen OnPage-Aspekte kontrollieren können. Der Landingpage Analyzer ist über den folgenden Link abrufbar: http://lpa.marketinginstitut.biz/ Um Ihre Landingpage zu analysieren, geben Sie den Namen* Ihres Unternehmens und den Link Ihrer Landingpage in die unten angegebenen Felder ein. Ihre Landingpage wird direkt unter den Fragen zur Analyse angezeigt.

Schritt 1: Geben Sie den Namen Ihres Unternehmens und den Link der Webseite ein

Schritt 2: Ihre Webseite wird nun durch den Landingpage Analyzer angezeigt ACHTUNG: Sollten Sie Skripte auf Ihrer Landingpage verwenden, die eine Anzeige in einem externen Frame verhindern, könnte es passieren, dass Ihre Website nicht angezeigt werden kann oder die Suchfunktionen auf der Website nicht funktionieren. Um Ihre Landingpage dennoch anhand der Kriterien zu beurteilen, können Sie sie in einem zweiten Tab öffnen und für die Beantwortung der Fragen zwischen den Tabs wechseln.

Kriterien der Analyse

Nutzer haben verschiedene Erwartungen an das Ergebnis einer Suchmaschinenanfrage, doch eines ist bei allen gleich: Sie möchten relevante Informationen über eine Leistung oder ein Produkt kompakt zusammengefasst aufrufen können. Diese Vorstellung sollte eine nützliche Landingpage berücksichtigen. Das Deutsche Institut für Marketing hat insgesamt 40 Beurteilungskriterien zusammengestellt, mit deren Hilfe Sie Ihre Landingpage überprüfen können. Die gestellten Fragen können mit Ja oder Nein beantwortet werden; falls eine Frage für Ihre Landingpage nicht von Bedeutung ist, können Sie diese mit "Trifft nicht zu" beantworten. Die Bewertungsfragen sind nach den folgenden drei Aspekten gegliedert:
  • Darstellung
  • Inhalt
  • Funktion

Das Ergebnis

Das Ergebnis der durchgeführten Analyse der 40 beantworteten Fragen wird Ihnen direkt im Anschluss angezeigt. Dabei erhalten Sie eine Rückmeldung zu den Bewertungskriterien Darstellung, Funktion und Inhalt und erfahren, welche Punkte Sie bei Ihrer Landingpage bereits konstruktiv umgesetzt haben und bei welchen noch Verbesserungspotential besteht. Ihre Analyseergebnisse können Sie für die kontinuierliche Verbesserung Ihrer Landingpage nutzen. Viel Erfolg!

Sie suchen Unterstützung bei der Optimierung Ihrer Landingpage? Sprechen Sie uns an!

Machen Sie sich unser Wissen und unsere Erfahrung für die Optimierung oder Erstellung Ihrer Landingpage zunutze. Kontaktieren Sie unsere Expertin: Katharina Silberbach DIM Frau Katharina Silberbach
Tel.: +49 (0)221 – 99 555 10 12
Fax: +49 (0)221 – 99 555 10 77
E-Mail senden: info@marketinginstitut.biz

Lean Marketing – Geschwindigkeit schlägt Qualität

Lean Marketing – Geschwindigkeit schlägt Qualität
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Gerade bei Neu- und Ausgründungen stellt das Marketing eine der größten Herausforderungen dar. Häufig sorgt dies für schlaflose Nächte und nachdenkliche Arbeitstage. Das Risiko, viel Geld im falschen Kanal einzusetzen und dann zu verlieren ist nicht gerade gering. Denn bei Neugründungen ist Geld und Zeit ein kritischer Faktor und sollte daher richtig eingesetzt werden. Dabei gleichzeitig nicht nur neue Kunden zu generieren, sondern das Marketing auch als Marktforschungswerkzeug zu verwenden und dadurch die Produkte sowie den Service zu verbessern, ist der Idealfall. Auf den ersten Blick sieht es schwer aus, aber durch den richtigen Einsatz von Lean Marketing ist das möglich.

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Was ist Lean Marketing?

Das Managementkonzept des Lean Marketing, versucht, durch das Überdenken von vorhandenen Marketingstrukturen, neue Stoßrichtungen für die Entwicklung innovativer Unternehmenskonzepte darzulegen.

Ziele des Lean Marketing

Schneller. Besser. Effizienter. Das sind die Kernziele des Lean Marketing. Im traditionellen Marketing stehen Vorteile des Produkts und der daraus resultierende Mehrwert für den Kunden im Fokus. Die Herausforderung dabei ist es, die richtige Zielgruppe zu erkennen und über die richtigen Kanäle anzusprechen. Es werden also im Vorfeld Analysen durchgeführt, die dabei helfen, die Zielgruppe und die Kommunikationskanäle zu bestimmen. Nach den Auswertungen setzt ein Unternehmen dann alles auf eine Karte und hofft auf ein zielführendes Ergebnis. Entweder das Vorgehen klappt oder es klappt nicht. Wie im klassischen Marketing soll auch im Lean Marketing der möglichst perfekte „Fit“ zwischen Zielgruppe, Anzeige und Placement erreicht werden. Allerdings fallen hier lange Planungen im Voraus weg, man will direkt ins kalte Wasser springen und Ziele dadurch schneller und kostengünstiger erreichen.

Vorgehen beim Einsatz von Lean Marketing (was kann getestet werden)

Da auf eine detailierte Vorabplanung verzichtet wird, muss nun also getestet werden, auf welche Werbung der Nutzer anspringt. Das Vorgehen dabei ist Folgendes:

  1. Ziele definieren:
    Im ersten Schritt erfolgt die Definition eines Ziels.
  2. Hypothesen aufstellen:
    Als nächstes wird eine Hypothese aufgestellt, wie man dieses Ziel erreichen möchte. Dafür können Erfahrungswerte, alte Analysen oder zuvor durchgeführte, aktuelle, kleinere Marktanalysen herangezogen werden.
  3. Test-Szenario aufstellen:
    Im Folgenden wird ein Test-Szenario angefertigt. Dadurch soll die Hypothese überprüft werden. Zwei unterschiedliche Zielgruppen werden nun mithilfe eines kleinen Budgets geprüft.
  4. Test durchführen:
    Durchführung des Tests in einer kurzen Zeitspanne.
  5. Auswerten und Strategie anpassen: Im Zuge der Auswertung wird geprüft, ob die Hypothese verifiziert werden kann. Entsprechend des Ergebnisses kann das Folgebudget zugewiesen und die Strategie angepasst werden.

Im Lean Marketing werden A/B-Tests also auf verschiedene Bereiche angewendet, und während die Kampagne bereits läuft, Optimierungen vorgenommen. Dadurch können während des Prozesses die besten Kombinationen herausgearbeitet werden. Wie bei jedem anderen Konzept stehen auch beim Vorgehen im Lean Marketing einige Gedanken im Vordergrund. Diese sind Folgende:

  • Das Feedback der Nutzer bzw. Kunden ist besonders wichtig und ist ausschlaggebend.
  • Der kontinuierliche Lernprozess des Unternehmens.
  • Das schnelle Reagieren auf Test-Ergebnisse.
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Was kann im Lean Marketing getestet werden?

Im Marketing wurden in der Vergangenheit hauptsächlich Landingpages getestet. Der Lean Marketing-Ansatz ist umfassender, denn er wendet das A/B-Testing auch auf andere Bereiche an. Bereiche die im Lean Marketing häufig getestet werden sind:

Landingpages:

Als Landingpage bezeichnet man eine Webseite, auf die ein Nutzer gelangt, nachdem er auf einen Link in einer E-Mail, einen Werbebanner oder auf einen Eintrag in einer Suchmaschine geklickt hat. Jede Landingpage wird speziell erstellt und hat nur ein einziges Ziel. Eine Landingpage soll kein Schönheitspreis gewinnen, sondern die Conversion-Rate steigen. Deshalb ist es nötig, jedes Element einer Landingpage zu testen, um zu überprüfen, was zu einer höheren Conversion-Rate beiträgt. Google Analytics bietet eine Kartegorie an, die solche Tests für Landingpages ermöglicht. Folgende Elemente können getestet werden:

  • Text
  • Bilder
  • Buttons
  • Produktabbildung
  • Siegel (Trusted Shop etc.)
  • Call to Action
  • Hintergrund

E-Mail Marketing:

Das E-Mail-Marketing dient dazu, die bestehenden Kundenkontakte auszubauen und zu festigen. Dies geschieht, wie der Name schon verrät, über das Versenden von E-Mails. Auch hier können E-Mails besser als andere gestaltet und aufgebaut sein. Moderne Email-Versandanbieter ermöglichen diese Tests bereits. Dabei werden verschiedene Mails an eine kleine Gruppe der Empfänger geschickt, z. B. 10% der Kunden. Die Mail, welche die höchste Öffnungs- und Klickrate aufweist, wird dann an die restlichen 90% der Empfänger versendet. Elemente die hier getestet werden können, sind:

  • Absende-Adresse
  • Betreffzeile (sehr wichtig!)
  • Anrede (Vorname, Nachname)
  • Bild A, Bild B, beide Bilder oder keine Bilder
  • Call-to-Action
  • Textlänge
  • Versandzeit
  • Signatur

Anzeigen:

Auch Anzeigen, wie zum Beispiel Facebook Anzeigen oder Google AdWords Anzeige, können getestet werden und ebenso wie bei den Vorgängern, können auch hier verschiedene Elemente überprüft werden. Der Erfolg solcher Anzeigen kann mithilfe bestimmter Kriterien ermittelt werden. Klickrate, Cost-per-Click und Conversion-Rate sind einige davon. Die Auswertung erfolgt über das Webinterface des Anbieters.

  • Anzeige
  • Text
  • Verlinkung
  • Keywords
  • Anzeigen-Erweiterung
  • Targeting (Geografie, Demografie, Interessen etc.)

Wichtige Grundprinzipien im Lean Marketing

  • Der Kunde ist im Fokus.
  • Glauben Sie den Fakten!
  • Geschwindigkeit schlägt Qualität.
  • Teile das Ganze in kleinere Schritte/Tests auf!
  • Lernen ist ein kontinuierlicher Prozess.
  • Unter Umständen kann das Kunden-Feedback eine tiefgreifende Kursänderung in der Produktentwicklung und/oder den Marketingmaßnahmen erfordern à Strategie schnell und nachhaltig anpassen!

Fazit

Besonders für Startups und für das Agieren in neuen Märkten ist Lean Marketing eine gute Möglichkeit, das Marketing sinnvoll zu steuern. Durch das Aufteilen des Gesamten in kleinere Teilaufgaben wird das Budget nicht mit einem mal investiert. Man kann jeder Teilaufgabe einen Teil des Budgets zur Verfügung stellen. Durch diese Teilaufgaben und die häufig unterschiedlich aussehenden Tests, kann die für das Unternehmen perfekte Kombination herausgearbeitet werden.

#LeanMarketing #Marketing