Schlagwort-Archive: Social Media Marketing

Social Media Strategie: Mit dem Strategie Canvas zum Erfolg

Bitte bewerten Sie diesen Artikel!

Eine Social Media Strategie ist für die operative und agile Marketingplanung unabdingbar. Eine Strategie hilft insbesondere dabei, in agilen Umfeldern Leitplanken zu haben und richtet die Social Media Aktivitäten strukturiert auf die wesentlichen Unternehmensziele aus. Mit dem DIM Social Media Strategie Canvas lassen sich Social Media Strategien systematisch, strukturiert und kollaborativ entwickeln. In diesem Beitrag teilen wir unsere Erfahrungen mit Ihnen, zeigen Ihnen worauf es bei der Entwicklung einer Social Media Strategie ankommt und warum es sinnvoll sein kann, auf die externe Hilfe von Experten zu bauen.

Social Media Strategie: Was ist das überhaupt?

Eine Social Media Strategie umfasst die Konzeption und schriftliche Ausarbeitung eines strukturierten Plans aller Social Media Maßnahmen zur Realisierung der Marketingziele. Die Social Media Strategie leistet somit einen Beitrag zur langfristigen Erreichung der Unternehmensziele mithilfe der sozialen Medien. So werden die Umsetzung und Implementierung der Marketingkonzepte auf dieser Ebene mithilfe der Nutzung sozialer Netzwerke verfolgt.

Als Teilaspekt der gesamten Marketing-Strategie unterstützt die Social Media Strategie die Kommunikation des Unternehmens und trägt grundlegend zur gesamten Positionierung im Netz bei. Eine effiziente Planung ist der Grundbaustein – ohne eine durchdachte Strategie werden die Budgets und Ressourcen zumeist nur vergeudet, da viele Komponenten und Kundenbedürfnisse übersehen werden.

Ziel ist es, Ihre Zielgruppe durch relevanten Content zu erreichen und somit Ihre Unternehmensziele zu verwirklichen. Allein hier müssen Sie sich schon einige Fragen stellen – was sind Ihre Unternehmensziele? Wer ist Ihre Zielgruppe? Welchen Content erwarten Ihre Kunden? Wo erreichen Sie Ihre Zielgruppe? Diese und viele weitere Themen müssen bei der Erarbeitung einer Social Media Strategie geklärt werden. Durch einen systematischen Redaktionsplan können Sie Ihre Social Media Maßnahmen strukturieren und detailliert festhalten, welche Aktivitäten zu welchem Zeitpunkt notwendig sind.

Zertifikatslehrgang Social Media Manager (DIM)

Warum macht eine Social Media Strategie Sinn?

Heutzutage ist der Großteil der Bevölkerung und somit Ihrer Kunden in den sozialen Medien anzutreffen. Facebook verzeichnet beispielsweise insgesamt 2,7 Milliarden aktive Nutzer und auch andere soziale Medien erzeugen annähernd hohe Reichweiten. Hinzu kommt, dass die Welt der sozialen Medien quasi niemals schläft – Nutzer sind 24/7 online! Inzwischen ist wahrscheinlich fast jeder Ihrer Kunden in irgendeinem sozialen Netzwerk angemeldet, sei es Facebook, Instragram, Twitter und Co. oder auch berufliche Netzwerke wie LinkedIn oder XING – welche vor allem im B2B Bereich vermehrt genutzt werden. Einige werden jetzt vielleicht anmerken, dass ältere Zielgruppen die sozialen Medien nicht nutzen. Auch das ist längst nicht mehr der Fall: Senioren sind auf Social Media Plattformen aktiver, als man annimmt.

Das bedeutet also, dass auch Sie in den sozialen Medien aktiv sein müssen – und wenn Sie es jetzt noch nicht sind, dann müssen Sie es dringend werden! Um wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchen Sie dafür eine zielführende Social Media Strategie. Erweitern Sie Ihre Reichweite und seien Sie für Ihre Kunden jederzeit präsent!

Seminar Social Media Marketing (SMM)

Sie möchten alles zum Thema Social Media Marketing wissen? In unserem Seminar Social Media Marketing schaffen wir einen Überblick über die wichtigsten Fragen im Social Media Marketing. Das Seminar aktualisieren wir selbstverständlich immer wieder und passen es an neue Trends und Möglichkeiten an. Informieren Sie sich hier über die Inhalte und Termine:

Nehmen wir einmal an, Ihr Unternehmensziel ist die Diversifikation. Sie möchten Ihren Markt erweitern und möglichst die breite Masse ansprechen. Dafür sollten Sie dann zunächst einmal Ihre Markenbekanntheit erhöhen, das ist somit Ihr grundlegendes Marketingziel. Wo, wenn nicht in den sozialen Medien, haben Sie solch eine hohe Reichweite? Das Web 2.0 hat eine viel größere Vernetzung als die traditionellen Medien, Beiträge werden geteilt und Feedback und Diskussionen entstehen schneller als in der realen Welt. Genau deshalb ist es jedoch wichtig, dass Sie nicht einfach irgendeine Online Kampagne auf allen Kanälen streuen. Um Ihr Image und Ihre Bekanntheit zu verbessern, müssen Sie mit gut geplantem und auf Ihre Zielgruppe zugeschnittenen Content zum richtigen Zeitpunkt punkten. Mithilfe einer Social Media Strategie sortieren Sie alle Ihre Maßnahmen und sorgen für ein einheitliches und positives Bild im Netz.

Elemente eines Strategiekonzeptes (POST-Framework)

Den Rahmen einer erfolgreichen Social Media Strategie bildet das POST-Framwork. Dabei handelt es sich um ein bewährtes Modell zur Entwicklung einer zielführenden Social Media Strategie. POST steht für People, Objectives, Strategy und Technology.

POST Framework

1. People

Die Basis des Akronyms POST bildet der Begriff People. Dieser umfasst die Zielgruppenanalyse und darauffolgende -definition. Im Social Media Marketing ist die passende Ansprache Ihrer Zielgruppe von großer Bedeutung. Das heißt, Sie sollten Ihre Zielgruppe genau kennen – was sind die Interessen, Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Kunden und vor allem: wer ist Ihr Kunde? Dafür erheben Sie demographische Daten wie Alter, Geschlecht oder auch den Wohnort sowie diverse andere Mediadaten.

Anhand dieser Daten ist es hilfreich, Personas zu erstellen – so können Sie zwischen kleineren Zielgruppen differenzieren. Die Zielgruppendefinition ist für Ihre Social Media Strategie grundlegend und bestimmt zudem die Auswahl der richtigen Kanäle. Beispielsweise werden Sie über Instagram die jüngere Generation besser erreichen können, während Facebook immer noch das Rennen bei der älteren Generation der Social Media Nutzer macht.

2. Objectives

Objectives meint in Zusammenhang des Frameworks die Zieldefinition – was genau soll erreicht werden? Möchten Sie Ihr Markenimage verbessern, die Bekanntheit Ihrer Marke erhöhen oder doch einfach nur die Kundenbindung stärken? – All diese Ziele können mit einer Social Media Strategie effizient verfolgt werden. Wichtig ist, dass Sie qualitative sowie auch quantitative Ziele definieren. Legen Sie realistische Ziele fest und achten Sie darauf, diese klar und präzise zu formulieren.

Ein hilfreicher Ansatz für eine erfolgreiche Zieldefinition ist das Konzept SMART, wonach Ihre Ziele folgendermaßen formuliert werden sollten:

  • Spezifisch
  • Messbar
  • Anspruchsvoll
  • Realistisch
  • Terminiert

Seien Sie SMART – definieren Sie spezifische und messbare Ziele, die die Sie herausfordern und dennoch erreichbar sind!

3. Strategy

Nun erarbeiten Sie eine grundlegende und konkrete Strategie. Erstellen Sie einen schriftlichen Redaktionsplan und integrieren Sie alle Mitarbeiter darin. Dazu gehören Guidelines und Policies sowie die Festlegung, wie Ihre Zielerreichung gemessen und verfolgt wird. Die Ausarbeitung der Social Media Strategie ist komplex und beansprucht viele Komponenten. Überlegen Sie sich, welchen Content Sie produzieren und wie häufig Sie die verschiedenen Kanäle bespielen, planen Sie Postings voraus und wählen Sie die richtige Zielgruppenansprache. Im Redaktionsplan werden zudem Verantwortlichkeiten der Mitarbeiter festgelegt und Timelines dokumentiert.

4. Technology

Im letzten Schritt wählen Sie die geeigneten Analysetools und Kanäle aus und legen fest, inwieweit diese integriert werden. Sammeln Sie, welche Kanäle generell sowie in Ihrer Branche hauptsächlich genutzt werden. Die wichtigsten Social Media Kanäle sind immer noch Facebook, Instagram, Twitter, TikTok, YouTube, Snapchat, Pinterest und Co. oder im B2B Bereich zudem LinkedIn und XING – dennoch sind in manchen Bereichen, zum Beispiel in der Gaming-Branche, andere Plattformen wie Twitch führend. Im Bereich der Analysetools ist Google Analytics weiterhin Marktführer, aber auch andere Tracking-Tools wie Piwik, Matomo und viele mehr stehen Ihnen hier zur Verfügung. Verschaffen Sie sich einen kategorisierten Überblick über Ihre Möglichkeiten und Tools!

Mit dem Strategie Canvas zu einer erfolgreichen Social Media Strategie

Wir haben für Sie den DIM Social Media Strategie Canvas entwickelt, mit dessen Hilfe Sie an die Entwicklung einer erfolgreichen Social Media Strategie strukturiert herangehen können. Nachfolgend erläutern wir die einzelnen Elemente des Strategie Canvas und deren Möglichkeiten.

Social Media Strategie Canvas

1. ZIELE

Setzten Sie sich konkrete Ziele, die Sie mithilfe der Social Media Kanäle erreichen möchten!
Wie bereits im Kontext des POST-Framework besprochen, ist die Zielsetzung der Grundbaustein für den Aufbau einer erfolgreichen Social Media Strategie, deshalb darf sie auch im Strategie Canvas nicht fehlen. Überlegen Sie sich, wie Sie mithilfe der verschiedenen Social Media Kanäle Ihre Zielerreichung unterstützten können und was genau Sie bewirken möchten.

2. ZIELGRUPPEN

Zielgruppendefinition – konkret in Bezug auf die Social Media Kanäle
Eine Zielgruppendefinition ist, wie bereits erwähnt, elementar für alle Social Media Marketing Maßnahmen. Die Strategie kann nur dann optimal auf die Kunden ausgerichtet werden, wenn man diese sowie deren Bedürfnissen und Interessen genau kennt. Überlegen Sie sich, wen Sie ansprechen wollen. Vielleicht wollen Sie auch nur eine von mehreren Zielgruppen Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung mithilfe der Social Media Strategie ansprechen – legen Sie das von Anfang an fest!

3. RESSOURCEN

Ressourcen kennen und nutzen!
Um neue Unternehmensziele effizient formulieren zu können und Ihre Social Media Strategie mit eigenen Mitteln erfolgreich umzusetzen, sollten Sie vorher Ihre aktuelle Situation analysieren. Was wollen Sie erreichen? – Um das definieren zu können, müssen Sie erst einmal wissen, wo Sie derzeit stehen! Das bedeutet, dass Sie Ihren IST-Zustand analysieren müssen. Was sind Ihre Ressourcen? Welche Kompetenzen kann Ihr Team vorweisen? Welche Tools und Dienstleistungen stehen Ihnen zur Verfügung? Wie hoch ist Ihr Budget? All diese Fragen sollten Sie sich stellen und die Antworten im Strategie Canvas sammeln.

4. CONTENT: THEMEN UND INHALTE

Generieren Sie abwechslungsreichen und vor allem interessanten Content!
Eine Grundregel ist, dass Ihr Content nicht nur aus Werbung bestehen darf! Fragen Sie sich zunächst einmal selbst, was Sie suchen, wenn Sie in den sozialen Medien unterwegs sind – suchen Sie nach Werbung für neue Produkte oder Dienstleistungen? Wahrscheinlich eher nicht! Social Media dient der Unterhaltung, der Ideenfindung, der Anregung und dem Austausch. Das bedeutet, Content im Sinne von Dauerwerbung und Spam führt sie hier nicht zum Erfolg. Natürlich schalten Sie auch Online Kampagnen für Ihre Kunden und werben für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung – dabei ist jedoch der richtige Mix sowie Abwechslung der Schlüssel zum Erfolg.

Im Folgenden listen wir beispielhaft einige Arten von Content auf, mit denen Sie in Ihrer Social Media Strategie punkten können:

  • Storytelling: Nutzer lieben unterhaltsame Geschichten!
  • Humor: Memes und Witze kommen immer gut an!
  • Interessante Nachrichten, Fakten, etc.
  • Schöne Bilder, Zitate, etc.
  • Gewinnspiele
  • Vorstellung neuer Produkte und Innovationen
  • Anleitungen und Hilfe zu aktuellen Angeboten
  • Tipps und Tricks
  • Teamvorstellungen und „behind the scenes“ des Unternehmens
  • Videos
  • Online-Kampagnen
  • User Generated Content
  • Verlinkungen (bspw. zu interessanten Blogbeiträgen oder Produkten)

Es gibt noch viele weitere Ideen, wie Sie Ihre Kundschaft unterhalten und Ihre Social Media Strategie erfolgreich ausbauen können. Wichtig ist, dass Sie klare Botschaften kommunizieren. Versuchen Sie nicht überall Werbung zu verstecken, sondern liefern Sie Ihren Kunden einen echten Mehrwert! Nur wenn Sie transparent bleiben, schaffen Sie Vertrauen. Bauen Sie ein Netzwerk beziehungsweise eine Community auf, die Ihren Kunden einen Austausch ermöglicht. Entwickeln Sie kreativen Content und machen Sie Ihren Social Media Auftritt mithilfe einer professionellen und strukturierten Social Media Strategie zu einem echten Erlebnis!

5. FORMATE

Formatauswahl an der Zielgruppe ausrichten
Diese besprochenen Formate und Arten von Content sollten Sie gezielt und in Abhängigkeit von Ihrer Zielgruppe einsetzen. Wenn Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden kennen, können Sie diese Auswahl viel leichter treffen. Je nach Netzwerk sind zudem eine unterschiedliche Strategie und andere Format notwendig! Das liegt auch daran, dass dort jeweils verschiedene Funktionen zur Verfügung stehen. Alleine dadurch, dass Instagram oder Pinterest auf den Postings von Bildern beruht und TikTok auf Videos setzt, sind hier ganz andere Formate von Nöten als beispielsweise für Facebook oder LinkedIn.

6. ANSPRACHE / TONALITÄT / GUIDELINES

Die richtige Kundenansprache wirkt wahre Wunder!
Die Tonalität in den sozialen Medien ist größtenteils lockerer als beispielsweise über E-Mails oder über den klassischen Weg. Nichtsdestotrotz gibt es deutliche zielgruppenrelevante Unterschiede in der richtigen Kundenansprache und der passenden Tonalität. Gibt es zudem andere Richtlinien, auf die Sie achten müssen? An welche Guidelines müssen Sie sich zwingend halten, um ein positives Bild zu schaffen?

7. KANÄLE

Auswahl des geeigneten Kanals!
Je nach Zielgruppe und je nach Branche eignen sich sehr unterschiedliche Plattformen – auch außerhalb der allgemein genutzten! Es ist von besonderer Bedeutung, dass Sie die richtigen Kanäle auswählen sowie mehrere Kanäle miteinander kombinieren. Welche dieser Kanäle passen zu Ihrer Zielgruppe? Berücksichtigen Sie in Ihrer Entscheidung nicht nur, welche sozialen Netzwerke am häufigsten genutzt werden, sondern wo Ihre Zielgruppe vermehrt aktiv ist.

8. MONITORING / ERFOLGSMESSUNG

Social Media Monitoring für langfristigen Erfolg
Wie bereits erwähnt, ist die Zieldefinition ein bedeutender Erfolgsfaktor. Legen Sie vorher genau fest, was erreicht werden soll! Richten Sie die Strategie entlang den Unternehmenszielen aus und definieren Sie die KPIs so, dass sie stets messbar sind. Das Controlling der Social Media Strategie kann nur gewährleistet werden, wenn die Maßnahmen und deren Erfolg messbar sind – so können mögliche Optimierungspotenziale einfacher gesichtet werden. Welche Tools nutzen Sie, um Ihren Erfolg zu messen?

Seminar Performance Marketing

Sie möchten die wichtigsten Methoden beherrschen, um Ihren Erfolg, also Ihre Performance, optimal zu messen? In unserem Seminar Performance Marketing lernen Sie das Grundkonzept der Performance Messung, der Zielformulierung und der strukturierten Umsetzung der Performance Kampagnen kennen. Informieren Sie sich hier über die Inhalte und Termine:

Legende:
Freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Social Media Strategie: Weitere Tipps

Mit dem Social Media Strategie Canvas ist die Grundlage einer erfolgreichen Social Media Strategie bereits geschaffen. Im Folgenden erläutern wir noch zwei grundsätzliche Erfolgsfaktoren, die Sie beachten sollten.

Konkurrenz- und Wettbewerbsanalysen

Setzen Sie auf Benchmarking! Analysieren Sie die Social Media Strategien Ihrer Konkurrenz und lernen Sie daraus. Was machen Ihre Mitstreiter derselben Branche? Auf welche Strategien setzen sie? Welche Strategien nutzen Unternehmen anderer Branchen – können Sie von deren Social Media Strategien auch etwas lernen? Welche Strategien sind generell erfolgreich? Durch Konkurrenz- und Wettbewerbsanalysen gewinnen Sie wertvolle Erkenntnisse über erfolgsversprechende Social Media Strategien. Weiterhin können Sie durch Marktanalysen Nischen entdecken. Studieren Sie erfolgreiche Konzepte und lernen Sie daraus!

Seien Sie immer up-to-date und arbeiten Sie als Team!

Hier gilt wie in keinem anderen Marketingsegment: Seien Sie up-to-date! Die sozialen Medien laufen 24/7 und ständig gibt es etwas Neues. Sie müssen immer auf dem neuesten Stand sein und das schaffen Sie nur, wenn sie erfolgreiche Teamarbeit leisten!

Social Media Strategie: Externe Unterstützung – warum?

Eine Social Media Strategie ist nicht „mal eben“ entwickelt – es bedarf Erfahrung und Geduld! Bei der Planung einer Social Media Strategie können schnell zentrale Komponenten übersehen werden und das kann Sie letztendlich viel Geld kosten! Natürlich kostet auch eine professionelle Social Media Strategie Geld – doch die zahlt sich am Ende auch wirklich aus!

Die Herausforderung im Bereich Social Media ändern sich ständig, deshalb müssen aktuelle Trends frühzeitig erkannt und genutzt werden. Die Entwicklung einer Strategie ist zudem zeitintensiv und deshalb nicht für jedes Unternehmen handlebar. Durch externe Unterstützung kann diese Zeit eingespart werden.

Sich externe Hilfe zu holen heißt nicht, die Arbeit komplett abzugeben – die Strategie wird gemeinsam mit Ihnen geplant und entwickelt. Experten wissen jedoch worauf es ankommt und achten darauf, dass alle Komponenten mit einbezogen werden. So werden die Marketingmaßnahmen mit geeigneten Tools umgesetzt. Die Social Media Welt ist komplex und Unternehmen können bei der Entwicklung einer geeigneten Strategie schnell den Überblick darüber verlieren, worauf es wirklich ankommt. Deshalb ist eine professionelle Koordination unbedingt notwendig und führt langfristig zum Unternehmenserfolg.

Die Experten von milaTEC, der Digitalagentur des Deutschen Instituts für Marketing, entwickeln gemeinsam mit Ihnen eine professionelle und zielführende Social Media Strategie. Unsere Digitalagentur unterstützt Sie bei der Planung und späteren Umsetzung Ihrer unternehmensindividuellen Social Media Strategie, direkt angeknüpft an Ihre Unternehmensziele! Wir erarbeiten zusammen Marketingkonzepte und formulieren Ziele, welche dann durch bewährte Maßnahmen auf diversen Social Media Kanälen implementiert werden.

Sie brauchen Hilfe bei der Konzeption einer erfolgreichen Social Media Strategie?

Kontaktieren Sie uns jetzt für ein persönliches Beratungsgespräch:

Bastian FoersterBastian Foerster

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 16
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

#SocialMediaStrategie #SocialMediaMarketing #POST-Framework #SocialMedia #Marketing #Erfolgsfaktoren #OnlineMarketing

Facebook Shops – Facebook startet seine Shopping-Plattform

Facebook Shops – Facebook startet seine Shopping-Plattform
4.9, 7 Bewertungen

Mitte Mai 2020 hat Facebook bekannt gegeben, dass nun Facebook Shops und Instagram Shops ausrollen werden. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise und der zwangsweisen Schließung stationärer Verkaufsflächen hat Facebook die Finalisierung der Facebook-Shopping-Funktionalität beschleunigt.

Auch in Deutschland ist der Roll-Out angeblich gestartet. Nun bietet Facebook allen Seitenbetreibern eine einfache Möglichkeit, einen Facebook Shop und einen Instagram Shop zu starten, mit einem Sortiment zu bestücken und dieses dann zu bewerben. Damit scheint Facebook sein Geschäftsmodell deutlich zu erweitern und geht in einen weiteren Wettbewerbsvergleich mit Amazon.

Werden Facebook Shops erfolgreich sein? Wenn man die aktuelle Reichweite und Bedeutung von Facebook weltweit betrachtet, dann kann man davon ausgehen, dass diese Funktionserweiterung gerade im Mobil-affinen Asien gut ankommen wird. Europa ist da wesentlich Facebook-kritischer, daher kann von einem ruhigeren Start dieser Portfolioerweiterung ausgegangen werden.

Facebook Shops und die aktuelle Shop-Einbindung

Auf einer Facebook-Seite lassen sich aktuell bereits Produkte bewerben und eine Shop-Funktionalität einbinden. Dies ist jedoch lediglich eine Kommunikationslösung. Der wirkliche Kauf und die Abwicklung erfolgen dann auf einem externen Shop außerhalb der Facebook-Welt. Dies wird nun in Zukunft anders sein. Vermutlich wird man die aktuelle Shop-Funktion aufrüsten und so das bestehende Angebot in die neue Welt transferieren. Eine Warenkorbfunktion sowie Bezahloptionen ermöglichen dann in Facebook Shops innerhalb der App Produkte zu bewerben und zu kaufen.

News Facebook Shops

Was kann man über Facebook Shops verkaufen?

Zurzeit scheint es so zu sein, dass es möglich sein wird, physische Produkte über den Shop zu verkaufen. Digitale Produkte scheinen aktuell ausgeschlossen zu sein. Demnach vermuten alle Experten, dass zunächst die Social-Media-affinen Zielgruppen in den Genuss der Shoppingfunktion kommen, da hier genügend Anbieter mit Endkundenprodukten in den Startlöchern stehen.

Durch den großen Datenbestand und sehr fein austarierte Nutzerprofile wird ein zielgruppengenaues Shop-Sortiment sehr gut zu steuern sein. Facebook bietet modernen Händler so eine sehr gute Performance. Spezifische Userdaten kombiniert mit einer Kommunikations- und Bezahllösung wird die Conversion im eigenen Facebook Shop sicherlich sehr positiv beeinflussen.

Live-Shopping mit Facebook Shops

Facebook hat bereits angekündigt, dass in den nächsten Monaten auch ein Live-Shopping möglich sein wird. Das heißt, wenn Influencer oder auch einfache Shops auf Facebook live gehen, dann kann während des Livestreams schon die Shopfunktion genutzt werden. Facebook attackiert mit dieser Funktion die klassischen Verkaufssender, wie QVC oder HSE24. In Zukunft kann man sich sogar vorstellen, dass Shops Verkaufsshows live streamen und dann direkt den Warenkorb in Facebook nutzen.

Social Shopping

Social Shopping wird mit der neuen Funktionalität zum echten Gamechanger. Die Facebook-affinen Kunden werden die Möglichkeit haben, ihre Freundlnnen zum Shoppen über Facebook Party mitzunehmen. Auch das Teilen von gekauften Produkten wird sicherlich in den nächsten Monaten weiteren Traffic für WhatsApp oder Facebook generieren.

Prof. Dr. Michael BerneckerMit dieser sinnvollen Erweiterung pusht Facebook das eigene Geschäftsmodell und wird seine Bedeutung und seinen Unternehmenswert signifikant weiterentwickeln! Dies zeigt: Facebook ist noch lange nicht tot!

– Prof. Dr. Michael Bernecker, GF Deutsches Institut für Marketing

Service über Facebook Shops

Mit Hilfe der Einbindung von Messengern besteht die Möglichkeit, direkten Kundenservice via Messenger, WhatsApp oder Instagram anzubieten. Beratung bei Rückfragen oder Problemen beim Kauf sind dann kein Problem mehr, da dies alles über die integrierte Plattform funktionieren wird.

Facebook Shops und die Anbindung an die Warenwirtschaft

Angeblich ist Facebook auch in Kontakt mit den diversen e-Commerce Plattformen, um vermutlich einen Connector und eine einfache Schnittstelle zu bieten. Aktuell werden kleine Händler adressiert, vermutlich weil dort eher der Wunsch besteht, einzelne Produkte über die händische Variante in Facebook einzuspielen. Natürlich sollte für eine effiziente und zukunftsfähige Nutzung die Möglichkeit gegeben sein, die eigene Warenwirtschaft mit Facebook Shops zu verknüpfen.

Zahlungssystem Facebook Pay

Vermutlich werden die Facebook Shops auch das eigene Bezahlsystem Facebook Pay weiter pushen. Aktuell ist Facebook Pay nur in einigen wenigen Ländern in Südamerika und Asien nutzbar. Der Vorteil liegt auf der Hand: Über die eigenen Apps können Produkte angeboten, beworben und dann auch bezahlt werden.

Facebook Shops bieten damit eine einfache Schnittstelle für das Einrichten eines eigenen Shops inklusive Check-out- und Billing-Funktion. Spannend bleibt die Frage, wie diese neue Funktion ankommt. Wir werden kontinuierlich für Sie darüber berichten.

Facebook Marketing Seminar

Sie möchten Facebook nutzen, um Ihre Bekanntheit zu steigern und Kunden zu begeistern? Lernen Sie im Facebook Marketing Seminar, wie Sie die Social Media Plattform effektiv für Ihr Unternhemen einsetzen. Informieren Sie sich über die Inhalte und Termine:

Legende:
Freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

#facebookshops #facebook #ecommerce #facebookshopping #socialshopping

Was ist Social Media Marketing?

Was ist Social Media Marketing?
4.6, 20 Bewertungen

Social Media Marketing umfasst mehr als die Einrichtung einer Facebook Fanpage und die gelegentliche Veröffentlichung einiger Fotos bei Instagram. Erfolgreiche Social Media Manager gehen mit einer Strategie an die Auswahl und Bespielung der Social Media Kanäle heran und setzen auf die ständige Messung Ihrer Erfolge, um die zuvor gesteckten Ziele zu erreichen.

1. Was ist Social Media Marketing? – Die Definition

Für die Definition von Social Media Marketing muss erstmal ein Basiswissen über das Online Marketing vorhanden sein. Denn Social Media Marketing ist ein Teil des Online Marketing Mix. Basis im Online Marketing Mix bildet die eigene Webseite. Darüber hinaus werden die verschiedenen Instrumente, die Hauptziele und die vorgelagerten Ziele darin veranschaulicht. Online Marketing beschreibt die zielgerichteten Aktivitäten und Prozesse verschiedener Unternehmensbereiche, die online durchgeführt werden, um einen Mehrwert für Kunden, Online-Nutzer und das Unternehmen zu liefern.

Doch was ist jetzt eigentlich Social Media Marketing?

Social Media Marketing beschreibt die Strategien und Taktiken, um die unterschiedlichen sozialen Netzwerke so einzusetzen, dass die Erreichung der Unternehmensziele möglich ist.

2. Social Media Marketing – Strategie

Die Strategie im Social Media Marketing ist die Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens. Eigene Umfragen haben gezeigt, dass es an dieser Stelle noch sehr viel Potenzial auszuschöpfen gibt: Nur 39,7 Prozent deutscher Unternehmen besitzen eine schriftlich ausgearbeitete Social Media Marketing Strategie.

Die Strategie dient dazu Aktionen zielführend auszuführen. POST-Framework ist ein bewährtes Modell zur Erarbeitung einer Social Media Strategie.

POST ist ein Akronym und steht für People, Objectives, Strategy und Technology. Die Begriffe umfassen:

  • People: Zielgruppenanalyse, Altersklassen, Demografie und Mediadaten
  • Objectives: Qualitative und quantitative Zieldefinition
  • Strategy: Grundlegende Strategie, Guidelines und Policies, Content, Redaktionsplan, Mitarbeiterintegration und Messung
  • Technology: Analysetools, Kanäle und Integration

Im ersten Schritt erfolgt eine Analyse der Zielgruppe. Wer soll mit den Maßnahmen angesprochen werden? Sind die Zielgruppen überhaupt in den sozialen Medien aktiv? Wie soll die Ansprache erfolgen? Der zweite Schritt besteht aus der Identifikation der passenden Ziele. Social Media Marketing kann unterschiedliche Ziele erreichen, auf die im folgenden Unterkapitel näher eingegangen wird. Wichtig ist aber, dass nur vorher festgelegte Ziele dabei helfen, den Grad der Zielerreichung zu messen. Ziele sollten daher klar definiert und mit Kennzahlen ausgedrückt werden können. Die konkrete Strategie wird im dritten Punkt erarbeitet. Wie will man vorgehen? Welche Inhalte können geboten werden? Wie soll der Auftritt gestaltet werden? Wie häufig können die sozialen Medien bespielt werden? Wer soll zuständig sein? Die Auswahl der Kanäle findet im letzten Schritt statt. Oft fällt die Entscheidung für Facebook, weil dies der bekannteste Online-Kanal ist. Bedenken Sie dabei jedoch, dass die Zielgruppe vielleicht nicht auf dieser Social Media Plattform anzutreffen ist.

3. Social Media Agentur – milaTEC bietet Ihnen Support

Starke Marken sowie zukunftsfähige B2B- und B2C-Unternehmen nutzen Social Media Marketing, um für ihre Zielgruppen sichtbar, relevant und wirksam zu sein. Mit einem Social Media Konzept können die relevanten Business Ziele auch in Kommunikationsmaßnahmen und -kampagnen eingebunden werden. Nutzen Sie dafür externes Social Media Know-how!

Ein Social Media Jahr dauert einen Monat. Denn es gibt ständig neue Entwicklungen und Trends. Social Media Agenturen sind näher dran und helfen Ihnen, darauf zu reagieren. Das Team von milaTEC betreut als Social Media Agentur schon seit Jahren Kunden bei ihren Social Media Aktivitäten:

  • Einrichtung neuer Kanäle
  • Werbekampagnen über Social Media
  • Fortlaufende Betreuung von sozialen Kanälen
  • Ist-Analysen zu bestehenden Profilen
  • Vergleich mit Wettbewerbern

Egal, ob XING, LinkedIn, Facebook, Instagram, YouTube oder WhatsApp.

Kontaktieren Sie uns, um eine erste Social Media Analyse zu Ihrem Unternehmen und Ihrem Markt zu bekommen. Unser Social Media Team hilft Ihnen gerne dabei, in den digitalen Medien regional, national oder international präsent zu sein.

4. Social Media Marketing – Ziele

Nur mit einer guten Zielformulierung kann das Unternehmen seine Aktivitäten entsprechend ausrichten. Ziele sind also für den Erfolg eines Unternehmens ausschlaggebend. Ziele im Social Media Marketing können unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Oft stehen „weichere“ Ziele, wie Bekanntheit, Imageverbesserung oder Kundenbindung im Vordergrund; direkt messbarer Abverkauf von Produkten stellt (noch) eher die Ausnahme dar.

 

 

Ziele Social Media Marketing

Ergebnisse der DIM Studie Social Media Marketing 2018

Gemäß der DIM Studie Social Media Marketing 2018 sind die Top-Ziele, die Unternehmen mit Social Media Marketing verfolgen:

  • Neukundengewinnung
  • Kundenbindung
  • Steigerung der Marken- und Produktbekanntheit
  • Unterstützung der Online Marketing Ziele
  • Dialog mit Kunden
  • Verbessertes Marken- und Produktimage

5. Social Media Seminar

Offline war gestern! Lernen Sie in unserem Social Media Seminar die aktuellen Möglichkeiten der wichtigsten Social Media Plattformen kennen und bringen Sie Ihre Social Media Aktivitäten auf den aktuellsten Stand! Informieren Sie sich jetzt:

6. Social Media Marketing – Instrumente

Bei der Auswahl der Social Media Marketing Instrumente gilt es, einige wichtige Fragen zu beantworten und die Aspekte anschließend entsprechend umzusetzen.

Welche Kanäle…

  • … passen zu den angestrebten Zielen?
  • … werden von den Zielgruppen in ausreichendem Maße genutzt?
  • … sind finanziell und technisch handhabbar?
  • … passen zu dem (gewünschten) Unternehmensimage?
  • … sind ausreichend etabliert, um größere Investitionen zu rechtfertigen?
  • … bieten ausreichende Rechtssicherheit?
  • … lassen sich dauerhaft von Ihnen bespielen?

 

Auswahl Social Media Marketing Instrumente

Ergebnisse der DIM Studie Social Media Marketing 2018

6.1. Facebook Marketing

Facebook ist wahrscheinlich das bekannteste Social Media Netzwerk. Die Facebook-Unternehmensseite steht im Mittelpunkt und kann dazu genutzt werden, um eine hohe Aufmerksamkeit zu erzielen. Das Unternehmen kann über die Facebook-Seite mit den Kunden in Kontakt treten, Umfragen erstellen, auf Nutzerbeiträge oder -fragen antworten, Bilder, Videos und Beiträge posten – alle diese Aktivitäten können Unternehmen über ihre Seite vornehmen.

Vorteil von Facebook ist, dass sowohl große und bekannte als auch kleine und eher unbekannte Marken ihre Aufmerksamkeit erhöhen können. Bestehende und potenzielle Kunden nutzen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls Facebook. Auch der Wettbewerb könnte bereits bei Facebook vertreten sein, sodass eine Nichtnutzung dieses Social Media Netzwerks gegenüber der Konkurrenz einen Nachteil darstellt. Facebook Posts sollten die Zielgruppe ansprechen und möglichst einfach verfasst sein. Interessant gestaltete Beiträge enthalten zudem oft zusätzliche Medienformate wie Fotos oder Videos.

Die DIM Studie Social Media Marketing 2018 zeigt, dass 85,5% der Studienteilnehmer Facebook als Social Media Marketing Instrument nutzen.

Immer wieder hören wir in unseren Seminare und Vorträgen, dass Facebook doch tot sei. Die aktuellen Zahlen zeigen da etwas anderes. Hier Zahlen aus dem Januar 2020:

  • 2,9 Mrd. Menschen nutzen aktiv (min. 1x im Monat) einen Facebook Dienst (Facebook, Instagram, Whatsapp)
  • 2,3 Mrd. Menschen nutzen einen dieser Dienste pro Tag
  • 140 Millionen aktive Unternehmen auf Facebook
  • 21,1 Milliarden Dollar Umsatz im 4. Qrtl. 2019

Natürlich hat sich in den letzten drei Jahren die Nutzung von Facebook auf Unternehmensseite deutlich geändert. Hat man sich vor einigen Jahren noch intensiv mit dem Publizieren von Inhalten auseinandergesetzt, so wächst nun die Nutzung von Facebook Ads, da die generische Reichweite immer weiter zurückgegangen ist.

 

6.2. Blog Marketing

Neben Facebook stellen auch Blogs ein etabliertes Social Media Instrument dar. Hauptaufgabe des Blogs ist die regelmäßige Weitergabe von Informationen. Große Blogs, die häufig Beiträge posten, ziehen die Besucher immer wieder an.

Es gibt mehrere Arten von Blogs:

  • Corporate Blogs
  • Service Blogs
  • Knowledge Blogs
  • Themen-Blogs
  • Kampagnen-Blogs
  • Produkt- und Marken-Blogs

6.3. Microblogging

Twitter ist als Microblogging-Dienst eine Zwischenstufe zwischen Blog und Social Network. Die Webseite Twitter stellt nach Facebook und Google den drittgrößten Traffic-Lieferanten dar. Ein angemeldeter Nutzer kann kurze Nachrichten verfassen und abschicken. Nutzer können dann von anderen abonniert werden. Auch Anmeldungen und Interaktionen von Unternehmen sind möglich. Grundsätzlich sind die Tweets auf 280 Zeichen beschränkt. Der Microblogging-Dienst handelt so eher von der schnellen Information, als ausführliche Diskussionen.

Vorteil von Twitter ist u. a. die hohe Interaktion, aber auch die enorme Schnelligkeit. Aktuelle Ereignisse werden so immer häufiger zuerst auf Twitter veröffentlicht, als auf anderen Kanälen. Twitter lebt, wie auch alle anderen sozialen Netzwerke, von der Interaktivität. Nutzer nehmen so an Gesprächen teil, folgen anderen Nutzern und teilen interessante Inhalte. Die Funktion „ReTweet“ ist an dieser Stelle von besonderer Bedeutung.

6.4. Videoplattformen

YouTube lässt sich zu Google zählen und ist weltweitdie mit Abstand größte Video-Datenbank. Die Nutzung der Videoplattform ist kostenlos und es kann unbegrenzt Videomaterial hochgeladen werden. Hochgeladene Dateien sind dann von der Öffentlichkeit einsehbar. In der Regel müssen die hochgeladenen Videos noch extern, wie beispielsweise über Facebook oder Twitter, promotet werden. Über den „Embed“-Code können Videos auch in Blogbeiträge eingebunden werden.

Die DIM Studie Social Media Marketing 2018 zeigt, dass gut 70% der befragten Unternehmen planen, in Zukunkt häufiger Viedoinhalte zu publizieren. Damit sind Videos in Zukunft die Kommunikationsart Nummer 1 im Social Media Marketing.

Wenn die verschiedenen Social Media Kanäle miteinander verknüpft werden, entsteht hohes Potenzial. Trotz geringerem Aufwand durch die Verknüpfung ist eine höhere Reichweite möglich. Videos, die einen Mehrwert liefern, funktionieren am besten. Dabei kann es sich um einen Nutzwert handeln, aber auch einfach um lustige, kuriose oder aufregende Inhalte, die der reinen Unterhaltung bzw. Zeitvertreibung dienen.

6.5. Relevanz der Social Media Instrumente

Die DIM Studie Social Media Marketing 2018 zeigt mithilfe der Nutzungshäufigkeiten und Wichtigkeitsbeurteilungen auf, welche Social Media Instrumente heutzutage Pflicht sind und welche eher zur Kategorie "Kann" oder "Kür" zählen:
Pflicht-Instrumente: Facebook, YouTube, Twitter, Blogs, XING, LinkedIn.
Kann-Instrumente: Google+, Instagram, Nutzer- und Diskussionsforen, eigene Communities,
Podcasts, Kununu, Slideshare, Live-Chat, WhatsApp, Pinterest, Wikis, Vimeo
Kür-Instrumente: Tumblr, Flickr, Yelp, Snapchat, Social Bookmarkings

Diese Einteilung zeigt auf, welche Instrumente unbedingt in das Portfolio mit aufgenommen
werden müssen, welche Instrumente durchaus Sinn machen können und welche nicht
unbedingt eine Rolle spielen, jedoch – in Abhängigkeit von der Zielgruppe – durchaus als
Abgrenzung zum Wettbewerb dienen können.

 

Social Media Marketing

Ergebnisse der DIM Studie Social Media Marketing 2018

7. Social Media Marketing – Monitoring

Täglich werden Facebook, Twitter und Co. mit unzähligen neuen Beiträgen überschwemmt. Social Media Monitoring kann dabei helfen, die laufenden Aktivitäten der eigenen Follower und Fans über bestimmte Schlüsselwörter zu verfolgen und so einen Überblick zu erhalten. Anhand der Ergebnisse aus dem Social Media Monitoring wird ersichtlich, wie sich die Unternehmensseite, die bisherigen Nutzerzahlen und die Interaktion entwickeln. Die Ergebnisse der DIM Studie Social Media Marketing 2018 zeigen, dass fast zwei Drittel aller Befragten ein Monitoring bzw. Controlling ihrer Social Media Marketing Aktivitäten durchführen. Mehr als die Hälfte der Unternehmen geht dabei systematisch vor und nutzt zum Beispiel Kennzahlen zur Analyse der Aktivitäten.

Unterschieden wird zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Monitoring-Programmen. Auch gibt es interne Tools der Netzwerke wie:

  • Facebook Insights
  • YouTube Analytics
  • Twitter Analytics

Externe Tools sind:

  • Iconosquare
  • FanpageKarma
  • SocialBench
  • SocialBakers
  • SocialBros
  • Hootsuite

Google Alerts ist ebenfalls empfehlenswert. Das Programm schickt eine Benachrichtigung, sobald das vorher festgelegte Suchwort bei Google eingegeben wird. Der eigene Firmenname, der Name der Wettbewerber, Produktnamen, relevante Themen, die Namen entlassener Mitarbeiter etc. sollten für den Alert eingerichtet werden.

Weitere Monitoring Tools, wie Socialmention, durchsuchen in Echtzeit die Newsstreams verschiedener Social Media Kanäle und informieren den Beobachter kontinuierlich über alle Aktivitäten. Das Tool untersucht verschiedene Bereiche im Netz, wie Blogs und Microblogs oder Bookmarks.

Socialmention bietet neben dem breiten Suchspektrum auch die Möglichkeit komplexere Analysen durchzuführen. Untersucht werden so auch:

  • Stimmungslage
  • Reichweite
  • „Viralität“ des Begriffs
  • Die Häufigkeit, mit der der Begriff im Netz erwähnt wird

Das Tool Socialmention eignet sich für einen ersten kostenlosen Einstieg sehr gut. Entscheidend ist aber auch, dass immer nur ein Ausschnitt der Wirklichkeit und kein vollständiges Bild dargestellt wird. Private Nutzerprofile bleiben nämlich verschlossen und werden somit nicht berücksichtigt.

8. Social Media Marketing – Kennzahlen

Dilemma der Social Media Kommunikation

Um verwertbare Auswertungen zu erstellen und den Erfolg des Social Media Marketing messen zu können, helfen Kennzahlen.

Allgemeine Kennzahlen, die Ergebnisse über die Reichweite liefern, sollten in jedem Fall erhoben werden. Die Reichweite von Kommunikationsmaßnahmen informiert darüber, wie viele Personen der angesprochenen Zielgruppe erreicht wurden. Dazu zählen z. B..:

  • Anzahl Facebook-Fans
  • Anzahl Twitter-Follower
  • Anzahl Mitglieder in der XING-Gruppe
  • Anzahl Blog-Besucher
  • Anzahl YouTube-Views
  • Website-Traffic
  • Google-Ranking

Neben der Reichweitenkennzahl gibt es noch die Interaktionskennzahl, die angibt, welche Aktivität mit der Zielgruppe stattgefunden hat. Bei einer Interaktion hat sich der Kontakt bereits intensiver mit dem Kommunikationsmittel auseinandergesetzt. Beispiele für Interaktionskennzahlen sind:

  • Shares
  • Likes
  • Kommentare
  • Retweets /@-Erwähnungen
  • Anzahl neue Fans / Follower

Mithilfe von transaktionsbezogenen Kennzahlen kann schließlich die finale Wirkung der Kommunikationsmaßnahmen identifiziert und gemessen werden. Sie geben somit Rückschlüsse darüber, ob Ihre gewählte Social Media Strategie zielführend ist.

Zu diesen Kennzahlen zählen u. a.:

  • Conversion Rate
  • Cost-per-order (CPO)
  • Umsatz
  • Downloads
  • Backlinks

Problematisch ist, dass sich nicht alle Ziele in Kennzahlen ausdrücken lassen. Mit einigen Überlegungen können Unternehmen jedoch meist einen großen Teil der gewünschten Zielvorgaben abdecken.

9. Social Media Marketing – Fazit

Die Social Media zählen heutzutage zum Lebensalltag der allermeisten Menschen und sind vorerst nicht mehr wegzudenken. Änderungen, die mit Social Media verbunden sind, gibt es ständig. Auch Trends entwickeln sich, sodass einige Social Media Plattformen gefragter sind als andere. Obwohl Social Media Marketing eine strategische Planung und ein hohes Maß an Know-how erfordert, bietet es zahlreiche Möglichkeiten für Unternehmen.

#WasIstSocialMediaMarketing #socialmediamarketing #DefinitionSocialMediaMarketing #SocialMediaManager

Wirksame Marketingmaßnahmen – 9 Beispiele, die immer funktionieren!

Wirksame Marketingmaßnahmen – 9 Beispiele, die immer funktionieren!
5, 1 Bewertungen

Welche Marketingmaßnahmen kann man in der heutigen Zeit wirklich empfehlen? Wir haben einige Beispiele für wirksame Marketingmaßnahmen gesammelt, die immer funktionieren und wirkungsvoll sind. Doch halt! Nicht jede Maßnahme funktioniert für jedes Unternehmen. Manche Marketingmaßnahmen muss man richtig und nachhaltig umsetzen, damit sie funktionieren. „Wir machen mal was und dann sollen Milliardenumsätze kommen!“ Nein, so funktionieren nachhaltige Marketingmaßnahmen nicht.

Man sollte daher einige Kernfragen vorab klären:

Was wollen wir eigentlich? Neue Kunden, andere Kunden? Mehr Aufmerksamkeit, mehr Kontakte für den Vertrieb? Oder vielleicht doch sogar weniger Kunden, die mehr Umsatz und Ertrag versprechen?

Wir haben bereits für einige verschiedenen Segmente Marketingmaßnahmen zusammengefasst:

  • Die besten Marketingmaßnahmen für Kanzleien finden Sie hier.
  • Die besten Marketingmaßnahmen für Autohäuser finden Sie hier.
  • Die besten Marketingmaßnahmen für Ärzte finden Sie hier.
  • Die besten Marketingmaßnahmen für Handwerker finden Sie hier.

Seminar Online Marketing kompakt

Lernen Sie in unserem Seminar Online Marketing kompakt, wie man Online-Marketingmaßnahmen konzipiert und wie Sie die Instrumente des Online Marketing profitabel für Ihr Unternehmen einsetzen können! Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und die Inhalte:

Sie interessieren sich für weitere wirksame Marketingmaßnahmen oder haben immer noch nicht genug? Dann sind hier einige Tipps zu Marketingmaßnamen, die wirklich funktionieren:

Wirksame Marketingmaßnahmen 1: Eine eigene Webseite

Eine eigene Webseite gehört heutzutage einfach dazu. Jedoch beobachten wir immer wieder, dass Webseiten häufig nicht den modernen Standards genügen. Ein Online-Jahr dauert nur 3 Monate. Das heißt wenn Ihre Webseite schon 5 Jahre alt ist, ist sie in der Online-Welt eigentlich schon 20 Jahre alt. Eine moderne Webseite sollte natürlich auf Mobilgeräten funktionieren, interaktive Funktionen aufweisen und zum Anruf anregen oder Anfragen einleiten. Überprüfen Sie doch mal Ihre eigene Webseite: Wie sieht sie aus? Modern, innovativ oder vielleicht doch eher altbacken, traditionell und nicht wirklich spannend?

„Wir realisieren mit unserem Webseiten-Team 20 bis 30 neue Webseiten für mittelständische Unternehmen im Jahr. Dabei haben wir umfangreiche Erfahrungen gesammelt und können eine hochwirksame Webseite für unsere Kunden umsetzen, die mehr Aufmerksamkeit, mehr Anfragen und letztendlich auch mehr Umsatz realisiert. Sprechen Sie uns für ein Projekt einfach an. Übrigens: Seit Februar 2020 auch mit einem attraktiven Förderpaket und bis zu 50% Subventionierung."

Katharina Silberbach, Geschäftsführerin bei milaTEC

Wirksame Marketingmaßnahmen 2: Autowerbung

Ja tatsächlich! Autowerbung ist in vielen Unternehmen tatsächlich noch sehr wirksam. Ob Handwerksbetrieb, Anwaltskanzlei oder Zahnarztpraxis: Hier ist Autowerbung häufig noch ein wirksames Marketingtool. Z.B. der auffälliger Smart unser Digitalagentur milaTec: Er ist ein aktives Marketingtool und fällt auf. Sorgen Sie für Aufmerksamkeit und Reichweite in Ihrer Region und wenn Sie schon so viel Geld für ein Auto ausgeben dann soll das auch erfolgreich funktionieren.

milaTEC Smart

Wir realisieren für Sie jegliche Autobeschriftungen gemeinsam mit unseren Partnern. Sprechen Sie uns an!

Wirksame Marketingmaßnahmen 3: Google MyBusiness

Die Gelben Seiten sind tot! Heutzutage googelt doch jeder! Genau dafür gibt es einen Google MyBusiness Account. Ein kurzer Test: Suchen Sie nach Ihrem Unternehmen bei Google. Sie werden sehen, dass Ihr Google MyBusiness Account ausgespielt wird. Haben Sie diesen eingerichtet, gibt es dort u.a. Bilder, Produktabbildungen und Bewertungen.

Nutzen Sie auch alle Möglichkeiten, die Ihr Google MyBusiness Account bietet? Rufen Sie uns an (0221 – 99 555 10-0) oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Unser Team unterstützt Sie dabei, alles aus Ihrem Google MyBusiness Account herauszuholen und so Anfragen zu generieren.

DIM Google MyBusiness 1
DIM Google MyBusiness 2

Wirksame Marketingmaßnahmen 4: Social Media Ads

Facebook ist tot, TikTok ist Blödsinn und Instagram ist nur für nette Bilder? Leider hört man solche Aussagen permanent. Diese Aussagen sind schlichtweg falsch. Nutzen Sie die Reichweite der Social Media Plattform für Ihr Geschäft! Egal ob Sie Mitarbeiter suchen, in der Region bekannter werden wollen oder vielleicht konkret einzelne Unternehmen und Mitarbeiter ansprechen möchten: Social Media bieten Ihnen einen Zugang zu (neuen) Zielgruppen und eine sehr moderne und interaktive Art und Weise, Ihre Ziele zu realisieren.

Leena Lorenz

„Haben Sie schon LinkedIn oder Facebook Ads genutzt? Wir begleiten Sie bei der Implementierung, den ersten Schritten und sorgen so für Performance in Ihren Social Media Ads.“

Leena Lorenz, Projektleiterin bei milaTEC

Wirksame Marketingmaßnahmen 5: E-Mail-Marketing

„E-Mail-Marketing funktioniert für uns nicht.“ Leider hört man solche Dinge immer wieder, die aber nicht der Realität entsprechen. In nahezu allen Studien über Performance Marketing und Wirksamkeit zählt E-Mail-Marketing zu den wirkungsvollen Business-Instrumenten. Wir unterstützen Sie bei der Implementierung von E-Mail-Marketing Maßnahmen und einer rechtssicheren Nutzung des E-Mail-Marketings.

Informieren Sie sich hier Über ein modernes E-Mail-Marketing.

Wirksame Marketingmaßnahmen 6: Content Marketing

Berichten Sie über sich, aktivieren Sie Ihre eigenen Mitarbeiter, Partner und Kunden! Wir sind in einer Kommunikationsgesellschaft angekommen und alle erwarten mehr Kommunikation, mehr Austausch und mehr Interaktion als noch vor 10 oder 20 Jahren. Durch Social Media Kanäle verfügen Sie über Kontrolle der eigenen Kommunikation. Berichten Sie auf Ihrer Webseite, bei Facebook oder Instagram über die Aktivitäten Ihres Unternehmens, über konkrete Maßnahmen, Produkte und Erfolge. Lassen Sie Ihre Kunden Teil haben an dem was Sie machen. Natürlich müssen Sie nicht rund um die Uhr online sein – dafür gibt es professionelle Tools, Checklisten, Redaktionspläne und konkrete Dienstleistungen. Möchten Sie Content Marketing selbst realisieren? Unser Lehrgang zum Content Marketing Manager bietet die Möglichkeiten einer flexiblen Online-Weiterbildung, die Sie direkt umsetzen können. Für mehr Reichweite, Interaktion und Transaktion.

Zertifikatslehrgang Content Marketing Manager (DIM)

Wirksame Marketingmaßnahmen 7: Verkaufsförderung

Am POS sollte man präsent sein. Wo kauft Ihr Kunde? Wo entscheidet er sich und wie können Sie die Kaufentscheidung erleichtern? Sind Rabatt-Coupons oder On-Pack-Maßnahmen die richtige Werbung? Für Konsumgüterhersteller sicherlich. Wie sieht jedoch wirksame Verkaufsförderung für einen Dienstleister aus oder für ein kleines Unternehmen? Haben Sie schon einmal über Online-Verkaufsförderung nachgedacht? Wie bekommen Sie andere Webseiten dazu, Ihre Leistung zu bewerben? Wie können Sie auf Ihrer eigenen Webseite Ihre Leistungen und Produkte besser darstellen, sodass ein Kunde zum Kauf angeregt wird? Setzen Sie sich mit Ihren Kunden und der Customer Journey auseinander. Lernen Sie, was diese benötigen und erwarten, um bei Ihnen besser und schneller zu kaufen. Mit unserem Seminar Customer Centricity und Engagement in Ihrem Hause erarbeiten wir mit Ihnen an nur einem Tag Maßnahmen für eine bessere Verkaufsförderung.

Wirksame Marketingmaßnahmen 8: Empfehlungsmarketing

„Wir haben kein Marketing gemacht, unsere Kunden haben uns empfohlen.“ Sagen Sie das auch öfter? Natürlich sollen uns alle Benutzer / Kunden empfehlen. Dieses Empfehlungsmarketing sollte man aber auch strategisch und systematisch angehen, sodass Sie noch mehr empfohlen werden und so noch mehr Kunden generieren. Warten Sie nicht auf den Zufall, sondern gehen Sie das Thema aktiv an! Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen Konzepte, wie Sie mehr Empfehlungen online und offline erzeugen können. Hier gibt es gebündelte Informationen zum Thema Empfehlungsmarketing. Rufen Sie uns alternativ an, um Ihr Vorhaben zum Empfehlungsmarketing zu besprechen.

Mehr erfahren Sie auch in unserem Seminar „Customer Centricity“ - Erfahren Sie u.a. wie Sie Kunden zu mehr Empfehlungen bewegen können.

Seminar Customer Centricity und Engagement

Sie möchten die Kundenorientierung in Ihrem Unternehmen ausbauen und so das Customer Engagement fördern? Dann ist unser Seminar Customer Centricity und Engagement das richtige für Sie! Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und die Inhalte:

Legende:
Freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Marketingmaßnahmen 9: Events & Veranstaltungen

Eine der besten Plattformen für zielführende Interaktionen mit Kunden sind Events und Veranstaltungen. Planen Sie solche ein – sowohl online als auch offline - treten Sie in Kontakt mit Ihren Kunden und veranstalten Sie z.B. einen Tag der offenen Tür, eine Veranstaltung zur Fußball EM oder einen Kongress, ein Seminar oder eine Abendveranstaltung mit neuen Inputs, eine Produktpräsentation oder Hausmesse. All diese Formate haben im modernen Marketing einen großen Stellenwert. Aber seien Sie sich gewiss: Von nichts kommt nichts! Sie müssen natürlich auch rund um eine solche Veranstaltung andere Marketingmaßnahmen planen, sodass Ihre Kunden diese wahrnehmen, zur Veranstaltung kommen und im Nachgang auch noch darüber berichtet werden kann. Verknüpfen Sie Ihre Events und Veranstaltungen mit E-Mail-Marketing, Social Media Maßnahmen, Empfehlungsmarketing usw.

Womit haben Sie gute Erfahrungen gemacht? Haben Sie weitere Tipps? Wir freuen uns auf Ihren Input.

Schauen Sie sich auch einmal auf unserer Webseite um. Wir haben vielfältige Tipps und Tricks für Ihr Marketing.

Sie benötigen Unterstützung bei der Entwicklung wirksamer Marketingmaßnahmen?

Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Bastian FoersterBastian Foerster

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 16
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

#marketingmaßnahmen #werbung #marketing #tipps

Instagram Marketing – Tipps zur Nutzung als Marketing-Kanal

Instagram Marketing – Tipps zur Nutzung als Marketing-Kanal
4.3, 14 Bewertungen

Instagram Marketing hat sich als essenzieller Teil zeitgemäßer Marketingkonzepte etabliert. Grund dafür ist, dass Instagram weiterhin als DIE Foto-Plattform schlechthin gilt und sich nach wie vor die Stellung als eines der wichtigsten sozialen Netzwerke überhaupt sichert. Dabei ist Instagram nicht nur ein Zeitvertreib für die Nutzer, auch zu Marketingzwecken eignet sich Instagram hervorragend. Ihr Instagram Marketing muss dafür nur richtig ein- und umgesetzt werden!

Sie suchen eine Weiterbildung? Unser Instagram Marketing Seminar passt da!

Sie möchten mehr über Instagram Marketing lernen und sich professionell weiterbilden? Unser Instagram Marketing Seminar ist praxisorientiert und Sie erfahren die Grundlagen in der Anwendung! Weitere Informationen und die Seminartermine finden Sie hier:

Legende:
Freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Was ist Instagram?

Instagram ist eine kostenlose mobile Plattform zum Teilen und Erstellen von Fotos, Videos, die durch Textelemente und Hashtags ergänzt werden können. Die Plattform bietet auch als Marketingtool vielfältige Möglichkeiten. Nach Angaben von Facebook im Januar 2019 wurde für Instagram eine potenzielle Reichweite von 18 Mio. aktiven Nutzer in Deutschland ausgewiesen. Die gewaltigen Nutzerzahlen spiegeln sich auch in den Zahlen zur Nutzung wieder, da aktuell täglich rund 500 Mio. Stories gepostet werden. Insgesamt kommt 98 % des Traffics von mobilen Endgeräte, da Instagram primär über Smartphones funktioniert. Damit bietet dieses soziale Medium eine nicht unerhebliche Reichweite, sodass Instagram Marketing auch für viele Unternehmen immer mehr in den Fokus rückt. Ein Beispiel für die finanzielle und erfolgsbezogene Relevanz der Plattform stellen die sogenannten „Influencer“ dar. Diese Nutzer sichern Ihr Einkommen über die Nutzung der Plattform ab. Nutzen Sie daher unsere Tipps, um Ihr Instagram Profil zu pflegen.

Instagram Marketing - Die Besonderheiten

Innerhalb der Instagram-App können die Nutzer produzierten Content kommentieren, liken, reposten und abspeichern. Geposteten Fotos und Videos in Verbindung mit Textelementen und Hahstags ergeben das Profil des Nutzers. Es spiegelt seine Wünsche, Vorlieben, Favoriten und Hobbies wieder. Vom Nutzer besonders stark präferierter Content kann bei Instagram in den sogenannten „Story-Highlights“ hervorgehoben und langfristig sichtbar gemacht werden. Neben klassischen Videos, die als Post wie typische Fotobeiträge verbreitet werden, bietet Instagram die Möglichkeit, kurze Videos, sog. Stories, zu teilen und für Ihre Follower einsehbar zu machen. Diese unterscheiden sich von normalen Videos durch ihre auf 24 Stunden begrenzte Verfügbarkeit. Sie dauern meist nur wenige Sekunden und können ebenfalls durch Hashtags sowie Textelemente ergänzt werden. Der Unterschied von Instagram zu anderen Plattformen ist, dass Instagram ausschließlich dem Austausch von Fotos und Videos dient. Weiterhin ist die Teilen-Funktion bei Instagram, im Gegensatz zu anderen Social Media Netzwerken, nicht vorhanden.

Instagram Marketing - Die Herausforderung

Die Herausforderung für Unternehmen ist ein erfolgreiches Visual Storytelling. Dabei ist es das Ziel des Unternehmens, durch eine durchdachte Gestaltung der veröffentlichten Beiträge der Community eine authentische Unternehmensgeschichte zu vermitteln. Dies geschieht durch eine durch die Konzipierung von Fotoreihen, genutzter Hahtags und weiterer Elemente, die den Content bilden. Setzen Sie Ihren Fokus darauf Die Unternehmensgeschichte durch interessant zu präsentieren, jedoch nicht ohne dabei glaubhaft und authentisch zu bleiben!

Welche Möglichkeiten bietet Instagram Marketing?

Unternehmen können mit Instagram mehr Bekanntheit sowie eine höhere Reichweite erzielen, indem Sie darauf abzielen durch guten Content mehr Follower zu generieren. Aus diesem Grund nutzen viele Unternehmen Instagram um sich und ihre Produkte zu präsentieren. Durch die Nutzung von Hashtags (#) werden Bilder zu einem Unternehmen und einem Produkt gefunden. Grund dafür ist, dass Beitrag und Hashtag  verknüpft werden und über die Suche sowie das Anklicken des Hashtags gefunden werden können. Nutzer, die Ihnen noch nicht folgen, können über einen Hashtag, dessen thematischer Bezug sie interessiert, auf Ihr Unternehmen aufmerksam werden.

Instagram ermöglicht es ebenfalls Werbeanzeigen zur Vermarktung eigener Produkte und Dienstleistungen durch Instagram Ads zu schalten. Dieser Service wird durch die Insta-Shopping-Funktion ergänzt, die es Besuchern Ihres Profils auf Instagram erlaubt, unmittelbar Käufe zu tätigen. Die Insta-TV-Funktion stellt eine weitere Möglichkeit dar, Storytelling zu betreiben und Ihr Unternehmen auf unterhaltende Weise zu präsentieren.

Instagram Marketing Studien

Die Plattform Instagram ist als Kommunikations- und Marketingkanal im Vergleich zu anderen Kanälen noch immer verhältnismäßig jung. Daher sind Studien und Erhebungen über den Einsatz und die Nutzung von Instagram sehr hilfreich:

Social Trends 2019 von Socialbakers

  • Instagram ist die #1 Social Media Plattform; wenn es um User Engagement für Brands geht
  • Inzwischen eignet sich Instagram besser als Facebook um zu werben
  • Video-Content ist inzwischen so erfolgreich wie Foto-Posts, wobei Stories die am stärksten wachsende Content-Form sind
  • Influencer Marketing stellt in 2019 einen 2.38 Billionen Dollar Market dar, jedoch ist verstärkt Vorsicht vor Fake Influencern geboten

Mehr zur Studie gibt es hier: https://www.socialbakers.com/social-media-content/studies/most-important-social-media-trends-to-remember-in-2019/

Grundregeln für das Profil

Am besten eignet sich das öffentliche Profil für Unternehmen. Dadurch sind alle Posts für die Nutzer sichtbar und die Reichweite wird durch die Nutzung von Hashtags erhöht. Instagram-Nutzer können einem öffentlichen Profil direkt folgen und als Follower Teil der Community werden, ohne Anfragen verschicken zu müssen. Für den Anfang ist es jedoch von Vorteil das eigene Profil auf „privat“ umzustellen. Unternehmen können in dem privaten Modus bleiben, bis sie ihr komplettes Profil auf Instagram angelegt haben. Innerhalb eines Unternehmensprofils gibt es einen eigenen Admin-Bereich mit neuen Statistiken.

1. Profilbild

Mit dem Profilbild wird das Unternehmen und die Marke auf Instagram repräsentiert. Vergleichbar ist das Profilbild mit einem Logo. Das Bild sollte für die Nutzer einen hohen Wiedererkennungswert haben, da es als das Aushängeschild des Unternehmens auf Instagram gilt. Die Einhaltung der vorgegebenen Maße und Richtlinien sind hierbei jedoch zu beachten!

2. Biografie

In der Kurzbeschreibung sollten Sie einige kurze und interessante Sätze über Ihr Unternehmen schreiben. Wecken Sie Interesse Ihnen zu folgen und Teil Ihrer Nutzer-Community zu werden. Machen Sie die Nutzer neugierig und sprechen Sie diese direkt an. Kontaktdetails zu Ihrem Unternehmen können Sie in der Kontaktfunktion strukturiert hinterlegen.

3. Verlinkung

Fügen Sie den Link zu Ihrer Webseite mit in die Profilbeschreibung Instagram Accounts hinzu. Interessierte Nutzer finden so den direkten Weg zu weiteren Informationen oder zu Ihrem Unternehmen und können schneller mit Ihnen in Kontakt treten.

Haribo Instagram Marketing
Quelle: https://www.instagram.com/haribo_deutschland/

Besuchen Sie unser Instagram Marketing Seminar und erfahren Sie, wie Sie Ihr eigenes Instagram-Profil anlegen und mit erfolgreichen Content mehr Follower gewinnen!

Legende:
Freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Tipps für Ihr erfolgreiches Instagram Marketing

Instagram Marketing Tipp #1: Nutzen Sie ein Business Profil

Mit einem Business Profil treten Sie als offizielles Unternehmen auf.
Ein Vorteil ist der Zugang zu den Instagram Insights, welche die Reichweite und Wirkung Ihrer Posts hinsichtlich verwendeter Texte, Bilder und Hashtags messen. Auf dieser Informationsgrundlage können Sie anschließend Anpassung zukünftiger Inhalte an die Wünsche Ihrer Zielgruppe z.B durch Auswahl Ihrer Hashtags vornehmen. Zudem ermöglichen Sie Profilbesuchern durch weitere Funktionen, wie Kontaktbuttons, schneller mit Ihnen in Kontakt zu treten. Auch die Verknüpfung Ihres Instagram Accounts mit weiteren Social Media Kanälen wird ermöglicht und trägt zur besseren Vernetzung zwischen Ihnen und der Community bei. Noch ein entscheidender Vorteil, den ein Business Profil mit sich bringt, ist die Schaltung von Werbeanzeigen, welche sich als sehr profitabel erweisen kann. Instagram weist laut einer Studie von quintly bereits 2015 eine durchschnittliche Interaktionsrate von 4,8% auf. Andere Plattformen hingegen, wie Facebook, erreichen Raten von lediglich 0,72%.

 

Instagram Marketing Tipp #2: Definieren Sie Ihre Zielgruppe

Bevor Sie sich Gedanken darüber machen, welche Hashtags oder welche Art von Content Sie sich zu Nutze machen, sollten Sie sich darüber im Klaren werden, wen Sie ansprechen wollen. Wer Ihre Follower sind und aus welchen Personen sich Ihre Community zusammensetzt, hat einen unmittelbaren Einfluss darauf welchen Content Sie veröffentlichen sollten. Besteht Ihre Zielgruppe auf Instagram beispielsweise aus konservativen Personen, ist von der Nutzung möglichst angesagter Hashtags und trendiger Internet-Challenges abzuraten. Stattdessen sollten Sie auf eine bodenständige und gemäßigteren Präsentation Ihres Unternehmens setzen.
Nutzen Sie daher im Vorfeld die Instagram Insights sowie ergänzende Tools und Services zur Analyse Ihrer Instagram-Community, um Ihren Content optimal an die Vorlieben Ihrer Follower anpassen zu können. Auf diese Weise stellen Sie Ihre Community langfristig zufrieden und binden Sie an Ihr Unternehmen.

Instagram Marketing Tipp #3: Verwenden Sie Hashtags

Ihre Beiträge werden durch die Verwendung von Hashtags von anderen Instagram-Nutzern, die noch nicht Teil Ihrer Community sind, leichter gefunden. Somit kann sich durch Hashtags die Interaktion mit dem Beitrag erhöhen. Achten Sie darauf, nur relevante Hashtags zu benutzen und die Nutzer nicht durch zu viele Hashtags abzuschrecken. Hashtags müssen einen thematischen Bezug und zugleich eine gewisse Relevanz zum entsprechenden Content aufweisen. Bilder und Videos mit kürzeren Beschreibungstexten und relevanten Hashtags werden generell mehr geliked. Das Kommentieren und Liken von anderen Bildern erhöht neben den Hashtags ebenfalls die eigene Bekanntheit und erzeugt eine höhere Reichweite. Die Wahl und Planung der richtigen Hashtags will somit wohl durchdacht werden, da die richtigen Hashtags einen unmittelbaren Einfluss auf die Sichtbarkeits Ihres Contents. Im folgenden Video erhalten Sie 5 Tipps für bessere Hashtags:

Instagram Marketing Tipp #4: Achten Sie auf die richtigen Inhalte

Posten Sie regelmäßig, um relevant zu bleiben. Verwenden Sie jedoch nicht wahllos Bilder und verwenden möglichst beliebte Hashtags, sondern finden Sie Ihren Stil sowie Ihre Message. Erzeugen Sie durch Ihren Content Interesse bei den Nutzern und achten Sie auf das Kommunikationsziel der Marke bzw. die Wahrung Ihrer Corporate Identity. Produktbilder, Bilder von Events oder der Einsatz von Influencern eignen sich, um auf dieser Plattform erfolgreiche Inhalte zu generieren. Erstellen Sie zudem Posts von und mit Mitarbeitern aus dem Arbeitsalltag oder bei gemeinsamen Aktivitäten, um sich nahbar zu präsentieren. Verwenden Sie das Tool „Ausrichtung“ und nutzen nach Möglichkeit immer die gleichen Filter, um Ihrem Stil treu zu bleiben. Instagram bedeutet die Vermittlung eines bestimmten Lifestyles. Versuchen Sie daher, Ihrem Account ein Erlebnisgefühl zu verleihen. Testen Sie möglichst oft unterschiedliche Uhrzeiten und finden Sie den richtigen Zeitpunkt für Ihre Zielgruppe.

Instagram Marketing Tipp #5: Vier Haupttypen von erfolgreichen Posts

Für ein erfolgreiches Instagram Marketing, können Sie sich an verschiedenen Haupttypen von erfolgreichen Posts orientieren. Lassen Sie sich inspirieren und seien Sie kreativ. Fragen Sie sich bei jedem Post, ob dieser zu den bisherigen passt und nehmen Sie Anreize und Wünsche Ihrer Community auf.

Quelle: https://www.instagram.com/p/BuvYyTig3Bi/

  • Storytelling
  • Bilder mit markenorientiertem Inhalt
  • Blick hinter die Kulissen durch Bilder ermöglichen
  • Motivierende und inspirirende Zitate

Instagram Marketing Tipp #6: Nutzen Sie Multiplikatoren

Um längerfristig mehr Follower und eine größere Reichweite auf Instagram zu erzielen, können Multiplikatoren von Unternehmen eingesetzt werden. Insbesondere bei Produkten zeigt sich dieses Prinzip schon häufig bei Bloggern, Influencern oder Prominenten, die von Firmen „sponsored Posts“ veröffentlichen und die Produkte entgeltlich testen und dafür werben. Aber auch bei Dienstleistungen oder Events können solche Kooperationen eingegangen werden. Das Unternehmen zahlt dem Multiplikator einen gewissen Betrag oder verschenkt das beworbene Produkt als Gegenleistung. Um solche Kooperationen einzugehen und den passenden „Partner“ zu finden, bieten mittlerweile viele Agenturen einen Vermittlungsservice an. Ein hoher Fit zwischen dem Kooperationspartner und Ihrem Unternehmen ist von entscheidender Bedeutung für die Authentizität und den Erfolg Ihres Contents. Wichtig: Beachten Sie die Pflicht zur Kennzeichnung von Werbung: „Werbung durch Markennennung“.

Instagram Marketing Tipp #7: Controlling

Um die Performance Ihres Accounts nachzuvollziehen, bieten sich verschiedene Analyse-Tools an. In Zeiten der steigenden Bedeutung von Social Media Kanälen für die Performance des Contents ist es so wichtig wie nie zuvor, Ihren Online-Content zu optimieren. Benutzen Sie diese Tools, um beispielsweise nachvollziehen zu können, auf welche Ihrer Inhalte und auf welche Hashtags am stärksten reagiert wird. Finden Sie heraus, welche Hashtags Sie in Zukunft verstärkt nutzen oder vermeiden sollten. Die optimalen Zeitpunkte für Postings können durch die Auswertung der diversen Daten ebenfalls bestimmt werden. Diese Informationen bieten Ihnen die Grundlage für eine optimale Gestaltung und Positionierung Ihrer Online-Präsenz.

Interne Analyse-Tools von Instagram zu verwenden hat die oberste Priorität und sollte als Pflicht angesehen werden. Die Nutzung von zusätzlichen Monitoring Tools ist als Extra zu sehen.Testen Sie die Tools vor Abschluss eines Abonnements durch eine beitragsfreie Testlaufzeit. Es wird Ihnen somit ermöglicht, sich mit diesen Tools vertraut zu machen, ohne sich unmittelbar zu einem Abonnement zu verpflichten.

Instagram Marketing Tipp #8: Marketingmix

Kommunizieren Sie überall Ihren Instagram Account, um Reichweite aufzubauen und viele Follower zu gewinnen. Publizieren Sie den Namen Ihres Accounts auf der Webseite, Flyern/Geschäftsbriefen und verknüpfen Sie ihn mit weiteren Social Media Kanälen. Binden Sie Ihren Formennamen darüber hinaus in Hashtags mit ein und zeigen ihn auf Werbeträgern sowie auf Produktverpackungen. Unternehmen erstellen jede Menge Content, um Interaktionen zu erzielen und Verbraucher zu erreichen. In diesem Zusammenhang wird Content oftmals mit Marketing gleichgesetzt, weshalb sich der Begriff „Content-Marketing“ etabliert hat. Die Basis für gutes Content Marketing ist, dass dieses datengesteuert und datenbasiert erfolgt. Content muss zielgruppenspezifisch und maßgeschneidert sein. Diese Maßnahmen lassen sich auf Instagram sehr gut umsetzen, da die Plattform laut der Social Trends 2019-Studie hinsichtlich des User Engagements für Brands als stärkste Plattform gilt.

Ziehen Sie Ihre eigene Instagram Strategie so gut es geht durch und testen Sie vorsichtig neue Dinge. Fragen Sie Ihre Community, welche Inhalte gewünscht sind, um so herauszufinden, welche Trends möglicherweise erfolgreich sind. Nutzen Sie dabei wenn möglich bereits genannte Multiplikatoren, wie Influencer, und werten Sie die Daten Ihres Kanals aus. Achten Sie immer auf Neuerungen und Updates, um stets aktuell zu wirken. Ganz wichtig: Trennen Sie Instagram inhaltlich von anderen Kanälen.

Instagram Marketing Tipp #9: Knüpfen Sie Kontakte

Für erfolgreiches Instagram Marketing ist es unerlässlich mit anderen Accounts zu interagieren! Markieren Sie in Ihren Beiträgen andere Profile und vergrößern Sie Ihre Reichweite. Zudem können Sie Beiträge anderer unternehmen liken und kommentieren und erschaffen so eine Vernetzung zwischen den Profilen.

Treten Sie mit der Community in Kontakt und werden Sie so zu einem interessanten Partner. Der gegenseitige Austausch kann die Sympathie bei Ihnen und den Followern des Interaktionspartners erhöhen. Bauen Sie wichtige Kontakte zu Profilen auf, die in einer ähnlichen Branche tätig sind, sodass beide Parteien davon profitieren können. Achten Sie darauf, dass die gewählten Interaktionen zu Ihnen und Ihren Kunden passen. Auf diese Weise bleiben Sie authentisch und attraktiv für Ihre Follwer und die Follower des Interaktionspartners.

Instagram Marketing Tipp #10: Den richtigen Zeitpunkt für Postings finden

Damit Ihre Postings Erfolg habebn ist es unerlässlich den Zeitpunkt zu ermitteln, an dem die meisten Ihrer Follower aktive Zeit auf der Plattform verbringen. Ihren Conten sollten Sie vorwiegend zu diesen Zeiten zu veröffentlichen. Welche Qualität der Content hat spielt schließlich keine Rolle, wenn Ihre Follower ihn nicht sehen. Bei Instagram aktualisiert sich der Newsfeed aller Nutzer regelmäßig, weshalb Postings, die zu einem ungünstigen Zeitpunkt erscheinen möglicherweise übersehen werden. In diesem Zusammenhang gibt es leider keine grundsätzlichen Vorgaben, an denen man sich orientieren kann, da die Zeiten je nach Zusammensetzung Ihrer Follower variieren. Faktoren, wie das durchschnittliche Alter oder die Herkunft der Follower bzw. Ihrer Community spielen beispielsweise hierbei eine Rolle. Die Art des Contents kann ebenfalls in Abhängigkeit der Uhrzeit unterschiedlich wahrgenommen werden. Im B2C-Bereich sind tendenziell Postings auf den Feierabend zu verlegen, während sich beim B2B-Bereich auch Postings anbieten, die tagsüber veröffentlicht werden.

Es gilt somit verschiedene Zeitpunkte sowie Content-Inhalte zu testen und aufmerksam die Daten zu analysieren. So kann der optimale Zeitplan für Ihre Postings erstellt werden.

Instagram Nutzungszeiten
Instagram Insights – Verlauf der Aktivitätszeitpunkte

 

Weiterbildung Instagram Marketing: E-Learning Kit

Instagram-Marketing

Wir zeigen Ihnen im Rahmen unseres E-Learning Kits, worauf es beim Auftritt Ihres Unternehmens auf Instagram ankommt und welche Faktoren Sie bei der Nutzung beachten sollten, um mithilfe von Instagram Ihr Social Media Marketing noch erfolgreicher zu gestalten.

Buchen Sie das Kit für nur 24,89 € inkl. MwSt.

Was bringt Ihnen das E-Learning Kit „Instagram Marketing“?

      • Übersicht über die Einsatzmöglichkeiten von Instagram.
      • Zahlen, Daten und Fakten zu Instagram.
      • Infos wofür und wie Sie Instagram einsetzen können.
      • Wie Sie Hashtags richtig einsetzen und Ihren Erfolg kontrollieren.
      • Einige Best-Practice-Beispiele.

Inhalte des E-Learning Kits „Instagram Marketing“

Mit unserem E-Learning Kit erhalten Sie Fähigkeiten, um sich in Instagram direkt einzuarbeiten:

      • 6 Videos (insgesamt 68 Minuten Laufzeit)
      • 1 Präsentation als eBook (PDF, 41 Folien)
      • 1 Transferhilfe (PDF, 7 Seiten)

Aus dem Inhalt / Lehrplan

A) Videolektion

      1. Einstieg und Überblick (22:33)
      2. Welcher Inhalt gehört auf Instagram? (9:55)
      3. Aufbau von Reichweite und Hashtags (13:18)
      4. Controlling (4:56)
      5. #5 Tipps für Ihr Instagram Marketing (7:58)
      6. Ausblick und Fazit (8:59)

B) Alle Inhalte als eBook (PDF, 41 Folien)
C) Eine Transferhilfe, mit der Sie die Inhalte optimal in Ihrem Unternehmen umsetzen können! (PDF, 7 Seiten)

In unserem E-Learning Kit mit unserem Fachexperten Lukas Paas, Projektleiter für Online Marketing beim Deutschen Institut für Marketing, erhalten Sie einen umfangreichen Überblick über die Möglichkeiten, die Ihnen Instagram Marketing bietet. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmensprofil auf Instagram ansprechend gestalten und welche Aspekte dabei besonders zu beachten sind. Mit Hilfe zahlreicher Beispiele erhalten Sie alles Notwendige an die Hand, um die Informationen selbst in der Praxis anwenden zu können.

Starten Sie mit diesem E-Learning Kit sofort in der Praxis! Lernen Sie von zu Hause oder wo immer Sie möchten - zeitlich unabhängig und in Ihrem Tempo!

#instagram #socialmediamarketing #elearning #instagrammarketing

„Digital Brand Manager (DIM)“ – Neuer Zertifikatslehrgang ab September 2019

„Digital Brand Manager (DIM)“ – Neuer Zertifikatslehrgang ab September 2019
4.9, 15 Bewertungen

Der Digital Brand Manager ist die zentrale Person im Unternehmen, die für den Markenaufbau und die Markenpflege im Online-Umfeld verantwortlich ist. Er ist zuständig für die wirtschaftliche, operative und strategische Entwicklung der Marke. Seine Aufgabe ist es, sowohl klassische Marken in den Online-Kanälen weiterzuentwickeln als auch neue digitale Marken aufzubauen. Zudem ist er verantwortlich für die optimale digitale Positionierung der Marke im Web und er steuert die Markenkommunikation an den digitalen Touchpoints entlang der Customer Journey des (potenziellen) Kunden.

Um den Herausforderungen der digitalen Transformation des Markenmanagements und der Markenführung zu begegnen, wird der Beruf des Digital Brand Managers zunehmend attraktiver für Unternehmen – und das in jeder Branche.

Werden auch Sie zum Profi für die digitale Markenpflege und erweitern sie Ihre Kompetenzen mit unserem Lehrgang „Digital Brand Manager (DIM)"!

Digital Brand Manager DIM

Ablauf des Lehrgangs

Der Online-Lehrgang „Digital Brand Manager (DIM)“ umfasst zehn digitale Trainingseinheiten mit je ca. 1 Stunde Videotraining.  Erhalten Sie in unserem Lehrgang einen strukturierten Überblick über relevante Methoden und Tools, um erfolgreich als Digital Brand Manager tätig zu sein. Profitieren Sie von einem praxisnahen Lehrgang mit aktuellen Beispielen, die Ihnen den Transfer in die Praxis erleichtern.

Lernen Sie auf Ihre Art! Der Lehrgang enthält 10 Stunden Online-Videos, 10 ausführliche Präsentationen und 10 Transferhilfen mit Checklisten und nützlichen Zusatzinfos. Nach Ihrer Anmeldung können Sie direkt auf alle Materialien des Lehrgangs in unserem DIM Online-Campus zugreifen. Hier stehen Ihnen die 10 Online-Module zum Abruf zur Verfügung sowie die Präsentationen zum Download bereit.

Alle unsere Online-Lehrgänge bieten maximale Flexibilität und erfolgen orts- und zeitunabhängig. Entscheiden Sie in welchem Tempo und an welchem Ort Sie lernen wollen. Sie finden die Online-Module im DIM Online-Campus und können jederzeit von jedem internetfähigen Gerät darauf zugreifen.

Am Ende schließen Sie Ihren Lehrgang mit einem ca. 60-minütigen Online-Abschlusstest ab. Im Multiple-Choice-Format werden Ihnen dann Fragen zum Lehrstoff gestellt. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie auf postalischem Weg Ihr Zertifikat zum „Digital Brand Manager (DIM)“.

Unser besonderer Service für Sie: Auch nach Abschluss Ihres Lehrgangs haben Sie weiterhin zeitlich unbegrenzten Zugriff auf den DIM Online-Campus. So profitieren Sie auch von allen Aktualisierungen des Lehrgangs in den kommenden Jahren!

Inhalte des Lehrgangs Digital Brand Manager (DIM)

  1. Digitale Markenführung - Status Quo und Ausblick
  2. Prozess des Digital Brandings und die wichtigsten Kanäle
  3. Customer Journey - Touchpoint Management
  4. Content Marketing - Storytelling in digitalen Kanälen
  5. Influencer Marketing - Kampagnen erfolgreich planen und umsetzen
  6. Agile Markenführung
  7. Reputation Management im Netz
  8. Integrierte digitale Markenkampagnen - 360-Grad-Kommunikation
  9. Image-Monitoring - Web-Analytics
  10. Aktuelle Trends, Tools und Fazit

Für eine ausführlichere Beschreibung des Digital Brand Manager (DIM) besuchen Sie gerne die Seite des Zertifikatslehrgangs.

Alle wichtigen Details im Überblick:

  • 10 Online-Module (Videos, Präsentationen, Transferhilfen)
  • Starttermin: Jederzeit
  • Transferhilfen pro Modul
  • Unbegrenzter Zugang zum DIM Online-Campus
  • Online-Abschlussprüfung im Multiple-Choice-Format
  • Anerkanntes Zertifikat
  • Durchschnittsdauer: 3 Monate - individuell anpassbar

 

Sie haben noch offene Fragen zum Lehrgang? Sprechen Sie uns an!

Jonas GranHerr Jonas Gran

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 17
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

#digitalbrandmanager #dimdbm #digitalbranding #markenführung #lehrgang

LinkedIn Marketing – Wie Sie in wenigen Schritten Ihr Karrierenetzwerk aufbauen

LinkedIn Marketing – Wie Sie in wenigen Schritten Ihr Karrierenetzwerk aufbauen
4.7, 46 Bewertungen

Mit LinkedIn Marketing können Sie ganz einfach Ihr Unternehmensimage pflegen und sich sowohl mit Geschäftspartnern als auch Mitarbeitern vernetzen. Mit rund 562 Millionen Usern weltweit ist LinkedIn mittlerweile eines der etabliertesten Netzwerke, um das Networking eines Unternehmens auf das nächste Level zu bringen. Hochwertige Inhalte und vor allem zielgruppenorientierte Werbeanzeigen helfen Ihnen, die Aufmerksamkeit für Ihr Unternehmen zu steigern.

1. Definition und Bausteine von LinkedIn Marketing

LinkedIn ist ein US-amerikanisches soziales Netzwerk für Unternehmen und Privatpersonen, das Vertriebszwecken und dem Karriereaufbau dient. Für Unternehmen besteht die Möglichkeit, sich auf dem Portal von LinkedIn ein Unternehmensprofil anzulegen, sich dort mit seinen Mitarbeitern zu verbinden und somit als geschlossenes Team aufzutreten. Auf LinkedIn ist es für Unternehmen ebenfalls möglich, Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten. Außerdem stellt LinkedIn die Option bereit, Stellenausschreibungen für offene Arbeitsplätze zu veröffentlichen. Durch das stetig wachsende Netzwerk ist es somit einfach, zielgerichtet Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen.

LinkedIn bietet mit der kostenfreien Version eine gute Grundlage, Ihr Unternehmensprofil zu erstellen und aufzubauen. Mit einem Upgrade auf ein Premium Profil ist es für Unternehmer möglich, noch mehr Informationen zum Unternehmen einzustellen, Mitarbeiter Kommentare schreiben zu lassen und visuelle Eindrücke, wie Grafiken und verlinkte Videos, einzubauen.

LinkedIn Marketing Grafik

2. Eine Unternehmensseite für das LinkedIn Marketing aufbauen

Auf einer LinkedIn Unternehmensseite finden Besucher wichtige Informationen über ein Unternehmen übersichtlich dargestellt. Es ist wichtig, Ihre Seite zu optimieren und immer up-to-date zu halten. So gehen Sie bei der Erstellung Ihrer Unternehmensseite vor:

LinkedIn UnternehmensseiteSchritt 1:

Rufen Sie die Seite für LinkedIn Marketing Solutions auf und klicken Sie auf „Create your Page“. Nun geben Sie Ihren offiziellen Unternehmensnamen ein und Ihre zugehörige gewünschte URL, unter der man später Ihr Unternehmensprofil finden soll.

Schritt 2:

Fügen Sie im nächsten Schritt Ihr Unternehmenslogo ein. Durch das Firmenlogo wirkt die LinkedIn-Seite ansprechender und erhöht den Wiedererkennungswert. Achten Sie darauf, dass das Logo der richtigen Größe entspricht, damit es optimal dargestellt wird.

Schritt 3:

Im dritten Schritt verfassen Sie eine Beschreibung zu Ihrem Unternehmen. Überlegen Sie sich sorgfältig, welche Aspekte Sie in der Unternehmensbeschreibung aufnehmen und beachten Sie dabei, dass die ersten 156 von 2.000 verfügbaren Zeichen später für das Snippet in Google genutzt werden.

Schritt 4:

Im folgenden Schritt tragen Sie die restlichen Unternehmensinformationen ein, wie Unternehmensgröße, Gründungsdatum, Standort und Spezialgebiete. Diese Informationen sollten stets aktuell sein, damit Geschäftspartner und potenzielle Bewerber immer auf dem neuesten Stand sind.

Schritt 5:

Im finalen Schritt können Sie überprüfen, wie Ihr Unternehmensprofil für Besucher und Kunden aussieht, indem Sie auf den „Go to member view“ Button klicken. Wenn Sie damit zufrieden sind, können Sie mit dem „Publish“ Button Ihre eigne Seite veröffentlichen.

LinkedIn Marketing Profil Deutshes Institut für Marketing

3. Tipps für Ihr LinkedIn Marketing

LinkedIn Marketing Tipp #1:

Verbinden Sie sich mit Ihren Mitarbeitern. Durch diese erhält Ihr Unternehmen mehr Aufmerksamkeit von neuen Kontakten. Außerdem sind Ihre Mitarbeiter die wichtigsten Befürworter für Ihr Unternehmen.

LinkedIn Marketing Tipp #2:

Um auf LinkedIn ein möglichst großes Publikum zu erreichen und Ihre Follower-Zahlen wachsen zu lassen, sollten Sie regelmäßig Beiträge veröffentlichen. Teilen Sie zum Beispiel Blogbeiträge, Firmennews oder Produktneuheiten auf LinkedIn.

LinkedIn Marketing Tipp #3:

Nutzen Sie auch visuelle Darstellungsmittel, wie Bilder und Videos, um sich von der Masse abzuheben. Besonders Videos generieren viele Aufrufe und steigern dadurch die Aufmerksamkeit für Ihr Unternehmen.

LinkedIn Marketing-Seminar

Sie möchten LinkedIn und andere Social Media Plattformen für Ihr Unternehmen nutzen? Lernen Sie in unserem LinkedIn Marketing-Seminar, wie es geht! Informieren Sie sich über die Termine und genauen Inhalte:

4. LinkedIn Marketing mit Werbeanzeigen

Im LinkedIn Marketing spielen Werbeanzeigen eine wichtige Rolle, um auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen und neue Kunden zu gewinnen. Verschiedene Anzeigenformate ermöglichen es Ihnen, Ihre LinkedIn Werbung ansprechend und abwechslungsreich zu gestalten. Es ist ratsam, die einzelnen Werbeformate strategisch zu kombinieren, um deren Effektivität zu steigern.

Das einfachste Format sind Text Ads. Es handelt sich um Textanzeigen, die oben rechts in der Desktopansicht erscheinen und ein kleines Bild sowie einen kurzen Text beinhalten.

LinkedIn Marketing Text Ads

Ein Format für eine optisch noch ansprechendere Werbeanzeige sind die Display Ads. Diese grafischen Banner sind sehr auffällig und aufmerksamkeitsstark. Die Display Ads werden ebenfalls in der rechten Seitenleiste der Desktopansicht angezeigt.

Ein weiteres und das wohl stärkste Anzeigenformat sind die Dynamic Ads. Für diese dynamischen Anzeigen werden Informationen des LinkedIn Benutzers verwendet, um eine personalisierte Botschaft zu generieren.

Zwei weitere nützliche Formate LinkedIn Werbeanzeigen sind zum einen die Sponsored InMails. Hierbei handelt es sich um private personalisierte Mails, welche direkt im Postfach des Benutzers landen. Zum anderen gibt es die Option der Sponsored Content Werbung. Bei diesem Format werden Ihre gesponserten Beiträge direkt im Feed des LinkedIn Benutzers angezeigt.

LinkedIn Marketing Sponsored Content

Außerdem gibt es noch die Carousel Image Ads. Hierbei handelt es sich um ein Karusell-Format bei dem bis zu 10 Bilder oder Videos in einer einzigen Werbeanzeige vorgeführt werden können. Diese Bilder und Videos können dann zusätzlich mit Links verknüpft werden.

Relativ neu ist die Variante der Follower Ads. Bei diesem Format wird das Bild des LinkedIn-Nutzers neben dem Logo des werbetreibenden Unternehmens angezeigt mit dem Aufruf, der Seite zu folgen.

Zudem gibt es noch die Spotlight Ads. Auch hier wird das Bild des Nutzers neben dem Firmenlogo angezeigt und es gibt den Aufruf, eine bestimmte Handlung auszuführen. Der Button führt den Nutzer auf die Webseite, wo er sich für den Newsletter anmelden soll oder ähnliches.

5. Targeting im LinkedIn Marketing

LinkedIn Marketing bietet einem Unternehmen die Möglichkeit, Nutzer gezielt anzusprechen. Für die Ausrichtung auf eine Zielgruppe können verschiedene Kriterien festgelegt werden. Dazu gehört zunächst die Region oder die Profilsprache des Nutzers. So können zum Beispiel ausschließlich Personen im Umkreis Ihres Unternehmens angesprochen werden oder bewusst Menschen außerhalb Ihres Einzugsgebietes targetiert werden. Eine weitere Option ist die Ausrichtung basierend auf dem Arbeitgeber. Hier können Sie Personen je nach Unternehmensgröße oder Branche ansprechen oder die Follower Ihres Unternehmens auswählen und so gezielt Kontakte erreichen.

Eine weitere Möglichkeit, Werbeanzeigen zu platzieren, bezieht sich auf die Rolle im Unternehmen. Sie können bestimmte Tätigkeitsbereiche und Karrierestufen für Ihre Zielgruppe auswählen. So ist es möglich, beispielsweise nur Entscheider in Unternehmen anzusprechen oder nur Berufseinsteiger.

Darüber hinaus können Sie in den Zielgruppeneinstellungen auch persönliche Informationen der Nutzer berücksichtigen. Hierzu zählen das Alter, die Ausbildung, Interessen und Kenntnisse. All diese Auswahlkriterien helfen Ihnen, Ihre Zielgruppe sehr genau zu bestimmen und Ihre Werbeanzeigen genau an die gewünschten Personen auszuspielen.

LinkedIn Marketing Ads Zielgruppe

Die neusten Features

Im April hat LinkedIn zwei weitere Möglichkeiten des Targetings eingeführt. Hierzu zählen die sogenannten „Lookalike Audiences“ und die „Audience Templates“. Bei den Lookalike Audiences analysiert LinkedIn an, mit wem Sie sich verknüpft haben und wer Ihre Kunden sind. Anhand dieser Informationen werden dann ähnliche Zielgruppen identifiziert, welche daraufhin Ihre Werbeanzeigen sehen. Durch diese Alternative zum demografischen Targeting werden die Streuverluste verringert und die Conversions steigen.

Die zweite Alternative sind die Audience Templates. Gerade für Neulinge und Einsteiger im LinkedIn Marketing sind diese sehr praktisch, da es dort bereits über 20 vordefinierte Zielgruppen gibt, unter denen man wählen kann. Dies spart vor allem Zeit und Neueinsteiger sammeln erste Erfahrungen. Die vordefinierten Zielgruppen sind unterschiedlich nach Alter, Beruf, Erfahrung, Interessen und anderen Kriterien unterteilt.

Ebenfalls noch sehr neu bei LinkedIn ist der Kampagnen-Manager bzw. Werbeanzeigenmanager. Dieser soll dabei helfen eine zielorientierte Kampagne zu erstellen, auf Basis der Marketingziele. Anhand der gewünschten Marketingziele die Sie eingeben, wie z.B. die Generierung von neuen Leads, zeigt LinkedIn Ihnen an, welche Werbeformate (z.B. Dynamic Ads oder Text Ads) Sie am besten nutzen sollten, damit Ihre Kampagne auf LinkedIn eine hohe Reichweite hat und den gewünschten Effekt erzielt. Derzeit bietet LinkedIn diese Funktion für die Unterziele: Webseitenbesucher, Engagement, Videoaufrufe und Lead Generierung an. Weitere Unterziele sind noch in Planung.

LinkedIn Marketing Ads Zielsetzung

6. Fazit LinkedInMarketing

LinkedIn Marketing ist eine wertvolle Quelle für heutige Unternehmen, um ihr Karrierenetzwerk im Internet zu vergrößern. Für potenzielle Bewerber ist LinkedIn ein praktisches Netzwerk, um Eindrücke und Informationen über Unternehmen zu sammeln. Doch auch Geschäftskunden sind verstärkt auf LinkedIn aktiv und nutzen die Möglichkeit zum Austausch.