Schlagwort-Archive: Social Media Marketing

Social Media Strategie: Mit dem Strategie Canvas zum Erfolg

Bitte bewerten Sie diesen Artikel!

Eine Social Media Strategie ist für die operative und agile Marketingplanung unabdingbar. Eine Strategie hilft insbesondere dabei, in agilen Umfeldern Leitplanken zu haben und richtet die Social Media Aktivitäten strukturiert auf die wesentlichen Unternehmensziele aus. Mit dem DIM Social Media Strategie Canvas lassen sich Social Media Strategien systematisch, strukturiert und kollaborativ entwickeln. In diesem Beitrag teilen wir unsere Erfahrungen mit Ihnen, zeigen Ihnen worauf es bei der Entwicklung einer Social Media Strategie ankommt und warum es sinnvoll sein kann, auf die externe Hilfe von Experten zu bauen.

Experteninterview: Insights und Tipps direkt vom Profi

Online Marketing Experte und Gründer des Labels "Rough & Loyal" Lukas Paas ist im Interview mit Prof. Dr. Michael Bernecker und spricht über die Konzeption, Planung und Umsetzung von Social Media Strategien und wie Sie unser Strategie Canvas dafür nutzen können.

Social Media Strategie: Was ist das überhaupt?

Eine Social Media Strategie umfasst die Konzeption und schriftliche Ausarbeitung eines strukturierten Plans aller Social Media Maßnahmen zur Realisierung der Marketingziele. Die Social Media Strategie leistet somit einen Beitrag zur langfristigen Erreichung der Unternehmensziele mithilfe der sozialen Medien. So werden die Umsetzung und Implementierung der Marketingkonzepte auf dieser Ebene mithilfe der Nutzung sozialer Netzwerke verfolgt.

Als Teilaspekt der gesamten Marketing-Strategie unterstützt die Social Media Strategie die Kommunikation des Unternehmens und trägt grundlegend zur gesamten Positionierung im Netz bei. Eine effiziente Planung ist der Grundbaustein – ohne eine durchdachte Strategie werden die Budgets und Ressourcen zumeist nur vergeudet, da viele Komponenten und Kundenbedürfnisse übersehen werden.

Ziel ist es, Ihre Zielgruppe durch relevanten Content zu erreichen und somit Ihre Unternehmensziele zu verwirklichen. Allein hier müssen Sie sich schon einige Fragen stellen – was sind Ihre Unternehmensziele? Wer ist Ihre Zielgruppe? Welchen Content erwarten Ihre Kunden? Wo erreichen Sie Ihre Zielgruppe? Diese und viele weitere Themen müssen bei der Erarbeitung einer Social Media Strategie geklärt werden. Durch einen systematischen Redaktionsplan können Sie Ihre Social Media Maßnahmen strukturieren und detailliert festhalten, welche Aktivitäten zu welchem Zeitpunkt notwendig sind.

Zertifikatslehrgang Social Media Manager (DIM)

Warum macht eine Social Media Strategie Sinn?

Heutzutage ist der Großteil der Bevölkerung und somit Ihrer Kunden in den sozialen Medien anzutreffen. Facebook verzeichnet beispielsweise insgesamt 2,7 Milliarden aktive Nutzer und auch andere soziale Medien erzeugen annähernd hohe Reichweiten. Hinzu kommt, dass die Welt der sozialen Medien quasi niemals schläft – Nutzer sind 24/7 online! Inzwischen ist wahrscheinlich fast jeder Ihrer Kunden in irgendeinem sozialen Netzwerk angemeldet, sei es Facebook, Instragram, Twitter und Co. oder auch berufliche Netzwerke wie LinkedIn oder XING – welche vor allem im B2B Bereich vermehrt genutzt werden. Einige werden jetzt vielleicht anmerken, dass ältere Zielgruppen die sozialen Medien nicht nutzen. Auch das ist längst nicht mehr der Fall: Senioren sind auf Social Media Plattformen aktiver, als man annimmt.

Das bedeutet also, dass auch Sie in den sozialen Medien aktiv sein müssen – und wenn Sie es jetzt noch nicht sind, dann müssen Sie es dringend werden! Um wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchen Sie dafür eine zielführende Social Media Strategie. Erweitern Sie Ihre Reichweite und seien Sie für Ihre Kunden jederzeit präsent!

Seminar Social Media Marketing (SMM)

Sie möchten alles zum Thema Social Media Marketing wissen? In unserem Seminar Social Media Marketing schaffen wir einen Überblick über die wichtigsten Fragen im Social Media Marketing. Das Seminar aktualisieren wir selbstverständlich immer wieder und passen es an neue Trends und Möglichkeiten an. Informieren Sie sich hier über die Inhalte und Termine:

Nehmen wir einmal an, Ihr Unternehmensziel ist die Diversifikation. Sie möchten Ihren Markt erweitern und möglichst die breite Masse ansprechen. Dafür sollten Sie dann zunächst einmal Ihre Markenbekanntheit erhöhen, das ist somit Ihr grundlegendes Marketingziel. Wo, wenn nicht in den sozialen Medien, haben Sie solch eine hohe Reichweite? Das Web 2.0 hat eine viel größere Vernetzung als die traditionellen Medien, Beiträge werden geteilt und Feedback und Diskussionen entstehen schneller als in der realen Welt. Genau deshalb ist es jedoch wichtig, dass Sie nicht einfach irgendeine Online Kampagne auf allen Kanälen streuen. Um Ihr Image und Ihre Bekanntheit zu verbessern, müssen Sie mit gut geplantem und auf Ihre Zielgruppe zugeschnittenen Content zum richtigen Zeitpunkt punkten. Mithilfe einer Social Media Strategie sortieren Sie alle Ihre Maßnahmen und sorgen für ein einheitliches und positives Bild im Netz.

Mit dem Strategie Canvas zu einer erfolgreichen Social Media Strategie

Wir haben für Sie den DIM Social Media Strategie Canvas entwickelt, mit dessen Hilfe Sie an die Entwicklung einer erfolgreichen Social Media Strategie strukturiert herangehen können. Nachfolgend erläutern wir die einzelnen Elemente des Strategie Canvas und deren Möglichkeiten.

Social Media Strategie Canvas
Hier können Sie den Social Media Strategie Canvas als PDF runter laden: Social Media Strategie Canvas

1. Ziele

Setzten Sie sich konkrete Ziele, die Sie mithilfe der Social Media Kanäle erreichen möchten!
Die Zielsetzung ist der Grundbaustein für den Aufbau einer erfolgreichen Social Media Strategie, deshalb darf sie auch im Social Media Strategie Canvas nicht fehlen. Überlegen Sie sich, was genau Sie mit Hilfe der sozialen Medien bewirken möchten: Möchten Sie die Bekanntheit steigern, das Image verbessern, neue Zielgruppen ansprechen, den Umsatz steigern oder die Kundenbindung? Wichtig ist, dass Sie qualitative sowie auch quantitative Ziele definieren und achten Sie darauf, diese Ziele klar und präzise zu formulieren. Überlegen Sie sich im Vorfeld auch, wie Sie mithilfe der verschiedenen Social Media Kanäle diese Ziele erreichen bzw. unterstützen können.

2. Zielgruppen

Zielgruppendefinition – konkret in Bezug auf die Social Media Kanäle
Eine Zielgruppendefinition ist elementar für alle Social Media Marketing Maßnahmen. Die Strategie kann nur dann optimal auf die Kunden ausgerichtet werden, wenn man diese sowie deren Bedürfnissen, Wünsche und Interessen genau kennt. Überlegen Sie sich, wen Sie ansprechen wollen. Vielleicht möhten Sie auch nur eine von mehreren Zielgruppen Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung mithilfe der Social Media Strategie ansprechen – legen Sie dies von Anfang an fest! Anhand von gesammelten Informationen und Daten zu Ihrer Zielgruppe ist es hilfreich, Personas zu entwickeln und diese kontinuierlich zu aktualisieren. Diese helfen Ihnen dabei, die Zielgruppe noch besser zu verstehen und die Maßnahmen passgenau an diesen zu entwickeln.

3. Ressourcen

Ressourcen kennen und nutzen!
Um neue Unternehmensziele effizient formulieren zu können und Ihre Social Media Strategie mit eigenen Mitteln erfolgreich umzusetzen, sollten Sie vorher Ihre aktuelle Situation analysieren. Was sind Ihre verfügbaren Ressourcen? Welche Kompetenzen kann Ihr Team vorweisen? Welche Tools und Dienstleistungen stehen Ihnen zur Verfügung? Wie hoch ist Ihr Budget? All diese Fragen sollten Sie sich stellen und die Antworten im Strategie Canvas sammeln. Sofern Sie weitere Ressourcen benötigen, sollten Sie diese von vornherein mit einplanen, seien es personelle Ressourcen oder Tools, die Sie für eine effiziente Umsetzung benötigen.

4. Content: Themen und Inhalte

Generieren Sie abwechslungsreichen und vor allem interessanten Content!
Eine Grundregel ist, dass Ihr Content nicht nur aus werblichen Inhalten bestehen darf! Fragen Sie sich zunächst einmal selbst, was Sie suchen, wenn Sie in den sozialen Medien unterwegs sind – suchen Sie nach Werbung für neue Produkte oder Dienstleistungen? Wahrscheinlich eher nicht! Social Media dient der Unterhaltung, der Ideenfindung, der Anregung und dem Austausch. Das bedeutet, Content im Sinne von Dauerwerbung und Spam führt sie hier nicht zum Erfolg. Natürlich schalten Sie auch Online Kampagnen für Ihre Kunden und werben für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung – dabei ist jedoch der richtige Mix sowie Abwechslung der Schlüssel zum Erfolg.

Im Folgenden listen wir beispielhaft einige Arten von Content auf, mit denen Sie in Ihrer Social Media Strategie punkten können:

  • Storytelling: Nutzer lieben unterhaltsame Geschichten!
  • Humor: Memes und Witze kommen immer gut an!
  • Interessante Nachrichten, Fakten, etc.
  • Schöne Bilder, Zitate, etc.
  • Gewinnspiele
  • Vorstellung neuer Produkte und Innovationen
  • Anleitungen und Hilfe zu aktuellen Angeboten
  • Tipps und Tricks
  • Teamvorstellungen und „behind the scenes“ des Unternehmens
  • Videos
  • Online-Kampagnen
  • User Generated Content
  • Verlinkungen (bspw. zu interessanten Blogbeiträgen oder Produkten)

Es gibt noch viele weitere Ideen, wie Sie Ihre Kundschaft unterhalten und Ihre Social Media Strategie erfolgreich ausbauen können. Wichtig ist, dass Sie klare Botschaften kommunizieren. Versuchen Sie nicht überall Werbung zu verstecken, sondern liefern Sie Ihren Kunden einen echten Mehrwert! Nur wenn Sie transparent bleiben, schaffen Sie Vertrauen. Bauen Sie ein Netzwerk beziehungsweise eine Community auf, die Ihren Kunden einen Austausch ermöglicht. Entwickeln Sie kreativen Content und machen Sie Ihren Social Media Auftritt mithilfe einer professionellen und strukturierten Social Media Strategie zu einem echten Erlebnis!

5. Formate

Formatauswahl an der Zielgruppe ausrichten
Diese besprochenen Formate und Arten von Content sollten Sie gezielt und in Abhängigkeit von Ihrer Zielgruppe einsetzen. Wenn Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden kennen, können Sie diese Auswahl viel leichter treffen. Je nach Netzwerk sind zudem eine unterschiedliche Strategie und andere Format notwendig! Das liegt auch daran, dass dort jeweils verschiedene Funktionen zur Verfügung stehen. Alleine dadurch, dass Instagram oder Pinterest auf den Postings von Bildern beruht und TikTok auf Videos setzt, sind hier ganz andere Formate von Nöten als beispielsweise für Facebook oder LinkedIn.

6. Ansprache / Tonalität / Guidelines

Die richtige Kundenansprache wirkt wahre Wunder!
Die Tonalität in den sozialen Medien ist größtenteils lockerer als beispielsweise über E-Mails oder über den klassischen Weg. Nichtsdestotrotz gibt es deutliche zielgruppenrelevante Unterschiede in der richtigen Kundenansprache und der passenden Tonalität. Gibt es zudem andere Richtlinien, auf die Sie achten müssen? An welche Guidelines müssen Sie sich zwingend halten, um ein positives Bild zu schaffen?

7. Kanäle

Auswahl des geeigneten Kanals!
Je nach Zielgruppe und je nach Branche eignen sich sehr unterschiedliche Plattformen – auch außerhalb der allgemein genutzten! Es ist von besonderer Bedeutung, dass Sie die richtigen Kanäle auswählen sowie mehrere Kanäle miteinander kombinieren. Welche dieser Kanäle passen zu Ihrer Zielgruppe? Berücksichtigen Sie in Ihrer Entscheidung nicht nur, welche sozialen Netzwerke am häufigsten genutzt werden, sondern wo Ihre Zielgruppe vermehrt aktiv ist. Die wichtigsten Social Media Kanäle sind immer noch Facebook, Instagram, Twitter, TikTok, YouTube, Snapchat, Pinterest und Co. oder im B2B Bereich zudem LinkedIn und XING – dennoch sind in manchen Bereichen, zum Beispiel in der Gaming-Branche, andere Plattformen wie Twitch führend.

8. Monitoring / Erfolgsmessung

Social Media Monitoring für langfristigen Erfolg
Wie bereits erwähnt, ist die Zieldefinition ein bedeutender Erfolgsfaktor. Legen Sie vorher genau fest, was erreicht werden soll! Richten Sie die Strategie entlang den Unternehmenszielen aus und definieren Sie die KPIs so, dass sie stets messbar sind. Das Controlling der Social Media Strategie kann nur gewährleistet werden, wenn die Maßnahmen und deren Erfolg messbar sind – so können mögliche Optimierungspotenziale einfacher gesichtet werden. Welche Tools nutzen Sie, um Ihren Erfolg zu messen? Im Bereich der Analysetools ist Google Analytics weiterhin Marktführer, aber auch andere Tracking-Tools wie Piwik, Matomo und viele mehr stehen Ihnen hier zur Verfügung. Verschaffen Sie sich einen kategorisierten Überblick über Ihre Möglichkeiten und Tools!

Seminar Performance Marketing

Sie möchten die wichtigsten Methoden beherrschen, um Ihren Erfolg, also Ihre Performance, optimal zu messen? In unserem Seminar Performance Marketing lernen Sie das Grundkonzept der Performance Messung, der Zielformulierung und der strukturierten Umsetzung der Performance Kampagnen kennen. Informieren Sie sich hier über die Inhalte und Termine:

Social Media Strategie: Weitere Tipps

Mit dem Social Media Strategie Canvas ist die Grundlage einer erfolgreichen Social Media Strategie bereits geschaffen. Im Folgenden erläutern wir noch zwei grundsätzliche Erfolgsfaktoren, die Sie beachten sollten.

Konkurrenz- und Wettbewerbsanalysen

Setzen Sie auf Benchmarking! Analysieren Sie die Social Media Strategien Ihrer Konkurrenz und lernen Sie daraus. Was machen Ihre Mitstreiter derselben Branche? Auf welche Strategien setzen sie? Welche Strategien nutzen Unternehmen anderer Branchen – können Sie von deren Social Media Strategien auch etwas lernen? Welche Strategien sind generell erfolgreich? Durch Konkurrenz- und Wettbewerbsanalysen gewinnen Sie wertvolle Erkenntnisse über erfolgsversprechende Social Media Strategien. Weiterhin können Sie durch Marktanalysen Nischen entdecken. Studieren Sie erfolgreiche Konzepte und lernen Sie daraus!

Seien Sie immer up-to-date und arbeiten Sie als Team!

Hier gilt wie in keinem anderen Marketingsegment: Seien Sie up-to-date! Die sozialen Medien laufen 24/7 und ständig gibt es etwas Neues. Sie müssen immer auf dem neuesten Stand sein und das schaffen Sie nur, wenn sie erfolgreiche Teamarbeit leisten!

Social Media Strategie: Externe Unterstützung – warum?

Eine Social Media Strategie ist nicht „mal eben“ entwickelt – es bedarf Erfahrung und Geduld! Bei der Planung einer Social Media Strategie können schnell zentrale Komponenten übersehen werden und das kann Sie letztendlich viel Geld kosten! Natürlich kostet auch eine professionelle Social Media Strategie Geld – doch die zahlt sich am Ende auch wirklich aus!

Die Herausforderung im Bereich Social Media ändern sich ständig, deshalb müssen aktuelle Trends frühzeitig erkannt und genutzt werden. Die Entwicklung einer Strategie ist zudem zeitintensiv und deshalb nicht für jedes Unternehmen handlebar. Durch externe Unterstützung kann diese Zeit eingespart werden.

Sich externe Hilfe zu holen heißt nicht, die Arbeit komplett abzugeben – die Strategie wird gemeinsam mit Ihnen geplant und entwickelt. Experten wissen jedoch worauf es ankommt und achten darauf, dass alle Komponenten mit einbezogen werden. So werden die Marketingmaßnahmen mit geeigneten Tools umgesetzt. Die Social Media Welt ist komplex und Unternehmen können bei der Entwicklung einer geeigneten Strategie schnell den Überblick darüber verlieren, worauf es wirklich ankommt. Deshalb ist eine professionelle Koordination unbedingt notwendig und führt langfristig zum Unternehmenserfolg.

Die Experten von milaTEC, der Digitalagentur des Deutschen Instituts für Marketing, entwickeln gemeinsam mit Ihnen eine professionelle und zielführende Social Media Strategie. Unsere Digitalagentur unterstützt Sie bei der Planung und späteren Umsetzung Ihrer unternehmensindividuellen Social Media Strategie, direkt angeknüpft an Ihre Unternehmensziele! Wir erarbeiten zusammen Marketingkonzepte und formulieren Ziele, welche dann durch bewährte Maßnahmen auf diversen Social Media Kanälen implementiert werden.

Sie brauchen Hilfe bei der Konzeption einer erfolgreichen Social Media Strategie?

Kontaktieren Sie uns jetzt für ein persönliches Beratungsgespräch:

Bastian FoersterBastian Foerster

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 16
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

#SocialMediaStrategie #SocialMediaMarketing #SocialMediaStrategieCanvas #SocialMedia #Marketing #Erfolgsfaktoren #OnlineMarketing

TikTok Marketing – So nutzen Sie den Hypekanal für Ihr Marketing

TikTok Marketing – So nutzen Sie den Hypekanal für Ihr Marketing
5, 2 Bewertungen

TikTok ist eine der am schnellsten wachsenden Apps der heutigen Zeit und wird auf mobilen Endgeräten der „Generation Z“ inzwischen regelmäßig genutzt. Die Social Media App erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. Doch wie können Sie als Unternehmen auch von dieser Plattform profitieren und sich den Hype zunutze machen? In diesem Beitrag klären wir über die wichtigsten Funktionen auf und zeigen Ihnen, wie Sie Ihr TikTok Marketing erfolgreich gestalten können.

TikTok – was steckt hinter der App?

TikTok ist DIE Social Media Plattform der Generation Z und erhält aktuell immer mehr Aufmerksamkeit. Vor allem für Teenager ist die App kaum noch wegzudenken. TikTok ist ein videobasiertes soziales Netzwerk und kann im weitesten Sinne als eine Art Mischung aus Instagram und Snapchat verstanden werden – nur eben mit dem speziellen Fokus auf Videos. Die App zählt zu den weltweit am häufigsten heruntergeladenen Apps im Play Store und zeigt alleine dadurch ihr riesiges Potenzial für das Marketing. Für Marketer lohnt sich also ein Blick auf diese App – vor allem wenn Sie hauptsächlich junge Zielgruppen erreichen möchten.

Die integrierte Videofunktion der App ist sehr vielfältig – so können Sie mit der Karaoke Funktion aus einer riesigen Musikbibliothek den passenden Song auswählen, visuelle Effekte einbauen, Filter nutzen, Videos schneiden, die Geschwindigkeit von Aufnahme und Wiedergabe anpassen (wie beispielsweise Slow-Motion-Funktionen) sowie vieles mehr. Wie auch auf Instagram, Facebook oder Twitter können Beiträge geliked, kommentiert und geteilt werden. Auch bietet sich die Möglichkeit eines privaten oder öffentlichen Profils. Videos sind meist 15 Sekunden lang, können aber auch bis zu 60 Sekunden lang andauern.

Historie und Entwicklung der App

TikTok kam 2016 auf den Markt und wurde von der chinesischen Muttergesellschaft Beijing Bytedance Technology herausgebracht – in China selbst heißt die App übrigens noch Douyin. Die Plattform wird oft auch als Videoportal für Lippensynchronisation bezeichnet – das liegt vor allem an der damaligen App „musical.ly“, welche das Unternehmen Bytedance 2017 aufgekauft hatte. TikTok und musical.ly fusionierten daraufhin zu einer gemeinsamen Applikation.

Mittlerweile nutzen unzählige Teenager und junge Erwachsene auf der ganzen Welt diese App. Influencer gestalten bzw. unterstützen ihr persönliches Branding mit Hilfe von TikTok. Durch die Schaltung von kurzen Videos und der Teilnahme an sogenannten Hashtag Challenges, die immer wieder neu hinzukommen, bieten Nutzer Anderen die Möglichkeit, an ihrem Leben teilzuhaben. Durch die hohe Reichweite und Relevanz bietet sich die App aber auch sehr gut für die eigene Unternehmensvermarktung an.

Zahlen, Daten, Fakten zu TikTok

Anfang dieses Jahres, im Mai 2020, knackte der Social Media Gigant die 2 Milliarden Grenze an Downloads. Insgesamt berichtet TikTok von mehr als 100 Millionen Nutzern in Europa, die mindestens einmal pro Monat aktiv sind. In Deutschland verzeichnet die Plattform mittlerweile 10,7 Millionen Nutzer – im Vergleich: Instagram zählt 20 Millionen Nutzer in Deutschland.

TikTok wird vor allem von Menschen im Alter von 16-24 Jahren genutzt und dokumentiert in diesem Altersbereich 69% der Nutzer. Außerdem zeigt sich, dass TikTok vor allem bei weiblichen Nutzern beliebt ist – diese machen 60% der User aus. Da die App noch relativ „neu“ auf dem digitalen Markt ist, wird sich die Weiterentwicklung dieses Alterstrends noch zeigen – in China hat sich der Altersdurchschnitt seit der Einführung der App beispielsweise nach oben verschoben, da die Nutzer geblieben sind.

Zertifikatslehrgang Social Media Manager (DIM)

Grundlagen des TikTok Marketing

TikTok Marketing

Wenn Sie als Unternehmen von dem Erfolg der App profitieren möchten, dann müssen Sie zunächst einmal prüfen, ob Ihre Themen in dem Kontext funktionieren. Falls das zutrifft, müssen Sie Ihre Zielgruppe mit kreativen und emotionalen Inhalten erreichen – die klassische Pressemitteilung funktioniert hier nicht. Lifestyle, Kommunikation, Musik, Mode und verwandte Themen sind für das TikTok Marketing relevant und geeignet. Wie bereits erwähnt, sind sogenannte Challenges auf TikTok besonders beliebt – Stars und Influencer nehmen daran teil sowie viele anderes User. Wenn Sie sich als Unternehmen in diesen Kontext einbringen, werden Sie zu einer sympathischen und zielgruppennahen Marke – nutzen Sie also die möglichen TikTok Aktivitäten! Da TikTok Video Only ist, müssen Sie effizientes Video Marketing betreiben, um potenzielle Kunden anzusprechen.

Aktuell gibt es in Deutschland nur für ausgewählte Unternehmen die Möglichkeit zur kostenpflichtigen Anzeigenschaltung. Diese Self-Serve Ad Plattform ist in anderen Ländern jedoch schon für kleinere Unternehmen verfügbar. Momentan müssen solche Unternehmen in Deutschland zuerst eine Bewerbung für die Ad Plattform verschicken. Wahrscheinlich wird es nicht lange dauern, bis diese Funktion auch für deutsche Unternehmen vollständig und frei nutzbar ist.

Eine zentrale Frage, die Sie sich als Unternehmen zum Thema TikTok Marketing stellen sollten, ist die nach der Relevanz. Denn dieser Kanal ist nicht unbedingt für jedes Unternehmen relevant und zielführend. Außerdem ist Social Media Marketing zeitaufwendig, also ermitteln Sie Ihre Erfolgswahrscheinlichkeit für den jeweiligen Kanal im Vorfeld! Fragen Sie sich: Wer ist Ihre Zielgruppe? Wen möchten Sie erreichen? Welche Produkte oder Dienstleistungen bieten Sie an? – Passen diese in die TikTok Welt der Generation Z? Was ist Ihr Marketingziel? Evaluieren Sie Ihre Erfolgschancen im Vorfeld und wählen Sie daran angeknüpft die richtige Strategie für Ihr Marketing aus.

Seminar Social Media Marketing (SMM)

Sie brauchen Hilfe bei der Auswahl des richtigen Social-Media-Kanals? In unserem Seminar Social Media Marketing lernen Sie die wichtigsten Trends kennen und eignen sich ein fundiertes Wissen sowie eine strategische Grundlage an. Informieren Sie sich hier über aktuelle Termine und genauere Inhalte:

TikTok Funktionen im Überblick – Nutzungsmöglichkeiten und Besonderheiten

Um erfolgreiches TikTok Marketing betreiben zu können, müssen Sie sich als Unternehmen mit den verschiedenen Funktionen und deren Möglichkeiten vertraut machen. Im Folgenden werden drei wichtige und grundlegende Eigenschaften der App sowie deren Nutzungsmöglichkeiten kurz vorgestellt:

1. Profilnutzung

Wie auch auf den meisten anderen Social Media Plattformen müssen Sie zunächst ein Profil einrichten. Dieses können Sie auf öffentlich oder privat stellen. Anders als auf Instagram, Twitter oder Facebook verzeichnet TikTok einen großen Anteil sogenannter passiver Profile – diese User suchen nach Unterhaltung und Inspiration, posten aber selbst nicht unbedingt eigene Videos. Für Sie als Unternehmen ist es zudem wichtig, für alle Social Media Profile bestenfalls denselben Namen und dasselbe Profilbild zu nutzen – so schaffen Sie einen hohen Wiedererkennungswert!

2. Der Feed

TikTok unterteilt sich in zwei Feeds: der „Folge ich“ und der „Für dich“ Feed. Für das TikTok Marketing ist der „Für dich“ Feed von besonderer Bedeutung, da dieser den Nutzern aufgrund bestimmter Kategorien themenrelevante Videos anzeigt – anhand eines Algorithmus wird so passender Content für den Nutzer zur Verfügung gestellt. So können Sie also auch User erreichen, die Ihnen nicht aktiv folgen. Durch Hashtags können TikTok Nutzer in der „Entdecken“-Funktion zudem nach Videos zu bestimmten Themen eigenständig suchen – versehen Sie Ihre Videos also immer mit relevanten Hashtags!

3. Videoarten und Extras

TikTok Videos sollten im Idealfall 15 Sekunden, können jedoch bis zu 60 Sekunden lang sein. Meistens drehen sich die Videos um Challenges, Humor (Stand-up-Comedy, Musik, Tanz) – aber auch Mode- und Kosmetikthemen sowie Bastelvideos finden hier ihr Zuhause. Beispielsweise stellen Influencer und User Ihre Lieblingsprodukte vor oder binden diese direkt in Challenges ein. Vergessen Sie nicht: TikTok ist Mobile Only und fokussiert sich dabei ausschließlich auf Videos!

Dementsprechend haben sich die verschiedensten Videoformate entwickelt. Neben Challenges gibt es auch andere, weit verbreitete Videoformate wie „Reaction“-Videos, in denen User auf Videos anderer User reagieren und ihren eigenen Content einspielen können.

Was macht TikTok besonders?

Im Vergleich zu anderen Social Media Plattformen geht es bei TikTok nicht um die Follower, Likes oder ähnliche nutzerbezogene Komponenten. Was TikTok besonders macht, ist der Fokus auf den Content – nicht der User steht im Mittelpunkt des Geschehens, sondern der Content und somit die Unterhaltung. Das zeigt auch der Algorithmus des „Für dich“-Feeds, der sich lediglich am Content ausrichtet und dem User solche Videos vorschlägt, die thematisch und inhaltlich zu seinem Sehverhalten passen! So erreichen Videos hier auch schneller und länger eine hohe Reichweite in anderen sozialen Netzwerken. Es geht um die pure Unterhaltung sowie Originalität – aus diesem Grund ist es für Unternehmen auch weniger problematisch als auf anderen Social Media Plattformen, wenn ihre Videos amateurhaft aussehen, solange diese authentisch sind. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Zielgruppe Spaß hat, sich Ihre Videos anzuschauen – egal ob Amateurvideo oder professionelle Werbekampagne!

Seminar Content Marketing

Sie möchten professionelles Content Marketing betreiben? In unserem Seminar Content Marketing lernen Sie, wie Sie mit modernem Content Ihre Zielgruppe erreichen. Informieren Sie sich jetzt über genaue Inhalte und aktuelle Termine:

TikTok Marketingziele und strategische Einbindung in die Plattform

TikTok lässt sich für Ihr Unternehmensmarketing vielseitig nutzen – vor allem dann, wenn Sie genau diese Zielgruppe der sogenannte "Generation Z" erreichen möchten. Im B2C Bereich eröffnen sich Ihnen viele Möglichkeiten! Im B2B Bereich wird sich TikTok Marketing aktuell jedoch nicht unbedingt für Sie auszahlen. Vor allem in einem geschäftlichen B2C Kontext, in welchem Sie junge Zielgruppen ansprechen wollen, ist TikTok sehr lohnenswert. Das bedeutet, insbesondere Lifestyle und Modemarken sind in diesem Kontext sehr interessant. Aber auch die Suche nach geeigneten neuen Mitarbeitern für Ihr Unternehmen lässt sich mit Recruiting-Videos durch diesen Kanal gut unterstützen.

TikTok Marketing lässt sich vielseitig nutzen und verfolgt grob drei Ziele: Reichweite, Interaktion und Transaktion. Was ist Ihr persönliches Marketingziel? Möchten Sie mit TikTok Ihr Branding neu gestalten? Möchten Sie Ihre Markenbekanntheit erhöhen? Wollen Sie Ihr Produkt der Generation Z verkaufen? Möchten Sie Ihr Image für diese Zielgruppe verbessern? Dann ist TikTok Marketing genau das richtige für Sie. Durch die Ausrichtung der App am Content können Sie mit Ihren Videos sehr schnell eine hohe Reichweite erzielen – und das auch ohne eine große Anzahl von Followern! Ihrem Content Marketing kommt hier eine besondere Bedeutung zu. Anhand von „Reaction“-Videos können Sie mit Ihrer Zielgruppe interagieren und das auf einer persönlichen und authentischen Ebene. Die strategische Einbindung dieser TikTok Marketingziele lässt sich grob in drei Bausteine aufteilen:

1. User Generated Content (UCG)

Regen Sie Ihre Zielgruppe dazu an, Videos mit Ihren Produkten oder in Verbindung mit Ihrer Dienstleistung aufzunehmen und zu posten. Das können Sie beispielsweise mithilfe von Challenges umsetzen. Seien Sie kreativ und entwickeln Sie eigene Challenges – denken Sie allerdings daran, diese mit relevanten und einzigartigen Hashtags zu versehen! Nur so werden Sie auch gefunden und können eine hohe Reichweite erzielen. Sie können das Ganze beispielsweise zusätzlich auch mit einem Gewinnspiel verbinden.

Ein gutes Beispiel für UCG TikTok Marketing liefert hier das Modeunternehmen H&M. Mit der Hashtag Challenge #GetTheLook forderte das Unternehmen TikTok User auf, zu dessen aktuellen Kollektion ein Tanzvideo zu drehen. Dafür mussten die User natürlich auch bei H&M einkaufen und ein direkter Link führte sie auch schon auf die Landing Page des Online-Shops. Mit dieser Challenge generierte das Modeunternehmen 134,3 Millionen Aufrufe und erzielte durch das Mitmachen der Nutzer eine Unmenge an User Generated Content.

2. Influencer Marketing

Um solch einen UGC noch zu verstärken und Challenges ans Laufen zu bringen, eignet sich auch das Influencer Marketing. Zwar ist TikTok besonders auf den Content fokussiert, jedoch kann Influencer Marketing auch hier vielversprechend sein. Denn Stars und Influencer genießen einen besonderen Status in den sozialen Medien und werden deshalb besonders häufig nachgeahmt. Finden Sie heraus, wer zu Ihrem Produkt passt und überzeugen mit einer kreativen Idee!

3. Eigene Teilnahme

Natürlich ist das alles nicht immer so einfach – insbesondere bei der Unmenge an Challenges, die bereits auf der Plattform existieren und neu hinzukommen. Deshalb ist eine andere Möglichkeit, um Ihren Kanal bzw. Ihre Marke in Szene zu setzen und Reichweite zu generieren, schlichtweg die eigene Teilnahme. Das bedeutet, dass Sie nicht direkt damit starten müssen, eine eigene Challenge zu entwickeln. Machen Sie bei Challenges mit, die bereits eine hohe Reichweite haben und generieren Sie unterhaltsame Videos. Weiterhin können Sie auch eigene Videos drehen, die nicht unbedingt direkt eine Challenge abbilden – versuchen Sie durch Humor und Kreativität Aufmerksamkeit zu gewinnen.

Natürlich gibt es auch schlechte Beispiele, in denen Unternehmen Aufmerksamkeit nur durch einen Skandal auf sich ziehen und eher schlecht in Erinnerung bleiben. Das bedeutet, Sie sollten zwar authentisch sein, sich aber vorher trotzdem gut überlegen, was Sie genau machen. TikTok Marketing bedeutet Marketing in Echtzeit und erlaubt auch weniger professionelle Videos – das heißt aber nicht, dass Sie als Unternehmen wild drauf los posten sollten, ohne eine zugrunde gelegte Marketingstrategie! Passen Sie Ihre Social Media Strategie an den jeweiligen Kanal an.

Vor- und Nachteile von TikTok Marketing im Überblick

Diese Besonderheiten der App, wie Marketing in Echtzeit und der Fokus auf den Content, führen zu unterschiedlichen Vor- und Nachteilen im TikTok Marketing. Die folgende Abbildung fasst diese noch einmal zusammen. Ob und inwiefern Sie TikTok Marketing für Ihr Unternehmen nutzen sollten, hängt von der Relevanz der App für Ihre Marketingziele ab und muss individuell entschieden werden.

TikTok Marketing Vor- und Nachteile

Insgesamt ermöglicht TikTok Marketing den Aufbau einer hohen Reichweite – und das viel schneller als die meisten anderen Social Media Apps. Dadurch, dass die Plattform noch relativ „neu“ ist, können Sie als Unternehmen innovatives Marketing betreiben und Ihrer Kreativität in der Videokreation freien Lauf lassen. Das ist vor allem im B2C Bereich erfolgversprechend.

Im B2B-Bereich eröffnen sich hier eher noch wenig Möglichkeiten – alleine aus dem Grund, dass die Plattform größtenteils von 16 - 24 jährigen genutzt wird. Zurzeit gibt es außerdem noch keine ausgereifte Monitoring Funktion für Ihre Marketingaktivitäten – Marketingerfolge sind also noch schwer kontrollierbar. Social Media Marketing ist nicht „mal eben“ gemacht – das kostet Zeit! Da TikTok ein videobasiertes Netzwerk ist, kann sich die investierte Zeit hier nochmals intensivieren. Wichtig ist, dass Sie permanent posten – das bedeutet aber auch, auf aktuelle Trends schnell zu reagieren, weshalb lange Strategieplanungen nicht immer möglich sind – Agilität ist also vorausgesetzt.

Seminar Agiles Marketing

Sie möchten mehr über agile Methoden lernen? In unserem Seminar Agiles Marketing lernen Sie, wie Sie agile Ansätze in Ihre Marketingarbeit integrieren und direkt an ihrer Zielgruppe ausrichten. Informieren Sie sich jetzt über genaue Inhalte und aktuelle Termine:

Fazit

TikTok Marketing ist Real-Time-Marketing und erfordert Spontanität sowie Kreativität. Die App gewinnt immer mehr Aufmerksamkeit und bietet somit auch für das Marketing ein großes Potenzial. Allerdings ist die Social Media Plattform nicht für jedes Unternehmen geeignet bzw. relevant. Hinter einem professionellen TikTok Marketing steckt viel Arbeit, die sich aber auszahlt – sofern Sie für Ihre Zielgruppe sowie Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung relevant ist. Ist das der Fall, lohnt es sich für Unternehmen jetzt auf den Zug aufzusteigen. Vor allem in Bezug auf Werbefunktionen und bezahlte Ads ist die App noch im Wachstum – neue Möglichkeiten werden aber sehr wahrscheinlich in kürzester Zeit verfügbar sein. Denn die Anzahl an Nutzern der App stieg in den letzten Monaten und Jahren rasant an.

Wichtig für Ihr TikTok Marketing ist vor allem eins: Bleiben Sie dran! Im Idealfall müssen Sie täglich einen neuen Beitrag posten, an Challenges teilnehmen oder eigene Kampagnen ansetzen. Lassen Sie sich dabei von anderen Accounts Ihrer Mitbewerber inspirieren. Mit welchen Strategien sind andere Unternehmen erfolgreich? Können Sie diese Strategien auch für sich nutzen?

Sie brauchen Hilfe bei der Entwicklung einer erfolgreichen Social Media Strategie?

Unsere erfahrenen Experten helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Bastian FoersterBastian Foerster

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 16
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

#TikTokMarketing #TikTok #SocialMedia #App #SozialeNetzwerke #Video #Challenges #Videomarketing

Wie Sie ein erfolgreiches Social Media Konzept entwickeln

Wie Sie ein erfolgreiches Social Media Konzept entwickeln
5, 4 Bewertungen

Der Anspruch moderner User an nützlichen, gut recherchierten und professionell aufbereiteten Content wächst kontinuierlich. Aber immer noch integrieren viele Unternehmen Social Media in ihren Marketing-Mix, ohne zuvor ein klares Social Media Konzept festzulegen. Mit fatalen Folgen: Anstatt eines stringenten roten Fadens werden solche Profile mit wenig zielführenden Maßnahmen betrieben. Wie wollen Sie Ihren Followern einen Mehrwert bieten, wenn Sie selbst nicht einmal wissen, wohin die Social Media Reise gehen soll? Mit einem cleveren Social Media Konzept legen Sie die Grundlage, um sich in den sozialen Medien erfolgreich bei Ihren Zielgruppen zu positionieren und kanalspezifische Inhalte zu produzieren. Heben Sie Ihren Social Media Auftritt auf das nächste Level! Wir zeigen Ihnen, wie sich ein individuelles Social Media Konzept in wenigen Schritten umsetzen lässt.

Schritt für Schritt zum Social Media Konzept

Bevor Sie sich an ein ausgeklügeltes Social Media Konzept wagen, sollten Sie sich ehrlich fragen, ob Sie überhaupt genügend Ressourcen für die Umsetzung freigeben können. Denn Erfolg in den sozialen Medien hat seinen Preis: Zeit, Wissen, kompetente Mitarbeiter und Equipment sind erforderlich, wenn Sie den Schritt in Richtung strategischer Markenführung über Social-Media-Kanäle gehen wollen. Zumal Social Media keine Einbahnstraße ist, sondern Engagement und aktive, authentische Kommunikation mit der Community voraussetzt.

Scheitern werden auch diejenigen, die in Facebook, Instagram, LinkedIn, Pinterest und Co. lediglich einen neuen Verkaufskanal sehen, den es zu bespielen gilt. Social Media bedeutet langfristiges Engagement, um Vertrauen, Kundennähe und Sichtbarkeit aufzubauen. Jeder Post muss einem eindeutigen Zweck dienen, jeder Kommentar von Ihnen mit Ihrer Kommunikationsstrategie vereinbar sein. Sie sollten Ihr Social Media Konzept darum als Teil einer ganzheitlichen Marketingstrategie begreifen, kontinuierlich mit Ihren Postings experimentieren und nicht davor zurückschrecken, Neues zu testen und das ein oder andere Risiko einzugehen.

Social Media Konzept

Legen Sie Ziele für Ihr Social Media Konzept fest

Im ersten Schritt geht es darum Ziele zu definieren, die Sie mit Ihrem Social Media Konzept primär verfolgen möchten. Vielleicht wollen Sie mit unterschiedlichen Kanälen an verschiedenen Zielsetzungen arbeiten oder einzelne Social-Media-Profile auf mehrere Weisen nutzen. Entscheidend ist, dass Social-Media-Marketing Ihnen auf effektive Weise dabei helfen kann, diese Ziele zu realisieren. Sie können mit Ihrem Auftritt in den sozialen Netzwerken beispielsweise:

  • Neue Leads generieren: Locken Sie Traffic auf Ihre Social-Media-Kanäle oder Ihre Webseite.
  • Markenbekanntheit aufbauen: Schaffen Sie einen Wiedererkennungswert und bringen Sie die User dazu, Ihre Produkte und Leistungen mit bestimmten Werten sowie Vorteilen zu verbinden.
  • Den Kundenservice unterstützen: Entlasten Sie Ihren Kundenservice, indem Sie sich den Fragen Ihrer Follower widmen und Bild- sowie Videomaterial erstellen, das Wirkungsweise und Anwendungsmöglichkeiten Ihrer Produkte in der Sprache Ihrer Kunden erklärt.

Versuchen Sie nicht, an allen Baustellen gleichzeitig zu arbeiten, sondern konzentrieren Sie sich bei Ihren Aktivitäten auf das Wesentliche und geschäftsorientierte Kennzahlen. Vanity-Metriken wie Likes und Retweets lassen sich zwar leicht nachverfolgen, sind aber hinsichtlich des exakten Wertes für Ihr Unternehmen wenig aussagekräftig. Sinnvolle Parameter für Ihr Social Media Konzept richten Sie idealerweise an der S.M.A.R.T.-Formel aus:

  • Specific (spezifisch)
  • Measurable (messbar)
  • Attainable (realisierbar)
  • Relevant (zweckdienlich)
  • Time based (terminiert)

Zielgruppen erforschen – Entwickeln Sie unternehmensspezifische Personas

Ein überzeugendes Social Media Konzept bedarf der gründlichen Analyse Ihrer Zielgruppen: Mit wem möchten Sie in einen Dialog treten und wo im Social Web sind diese potenziellen Kunden aktiv? Entwickeln Sie Personas, die Ihre Zielgruppen repräsentieren. Wenn Sie Ihre idealen Kunden in allen Facetten visualisieren, wird es Ihnen wesentlich leichter fallen, die richtigen Worte, Bilder und Medien auszuwählen und Content zu produzieren, der Ihre Follower begeistert! Geschlecht, Alter, Wohnort und Einkommen können erste Anhaltspunkte bei der Persona-Erstellung sein. Verlassen Sie sich beim Selektieren Ihrer Zielgruppen aber nicht nur auf grobe Merkmale, sondern ziehen Sie so viele reale Daten wie möglich heran und werten Sie diese aus. Spezielle Social-Media-Tools wie Hootsuite oder FanpageKarma helfen Ihnen nicht nur beim Managen Ihrer verschiedenen Social-Media-Profile, sondern sind dank anpassbarer Analysen und Algorithmen in der Lage, das Nutzerverhalten Ihrer Zielgruppen zu entschlüsseln. So können Sie beispielsweise den idealen Posting-Zeitpunkt ermitteln und Ihre Follower noch besser erreichen.

Zertifikatslehrgang Social Media Manager (DIM)

Ressourcen für die Umsetzung des Social Media Konzepts festlegen

Das Social Media Konzept zu erstellen, ist die eine Sache, es in die Tat umzusetzen eine ganz andere. Daher sollten Sie in Ihrem Konzept auch die Ressourcen berücksichtigen, die Sie für Ihr Social Media Marketing benötigen. Überlegen Sie im Zuge der Konzeption, welche Mitarbeiter für die Umsetzung verantwortlich sind und wer welche Aufgaben übernimmt. Werden Sie so konkret wie möglich! Sollten die internen Ressourcen nicht ausreichen, etwa weil Zeit oder Know-how fehlt, holen Sie sich am besten einen externen Dienstleister mit ins Boot, zum Beispiel für die Mediengestaltung oder das Community Management.

Natürlich spielt auch das Budget eine große Rolle in Ihrem Konzept. Viele Unternehmer vergessen dabei allerdings, dass sie nicht nur das reine Webebudget für Anzeigenschaltungen in Social Media berücksichtigen müssen. Mitarbeiter, Dienstleister, Tools und Werbung sind allesamt Kostenfaktoren, die Sie einkalkulieren sollten.

Relevante Kanäle auswählen

Wenn Sie Ihre Ziele und Zielgruppe(n) kennen, können Sie basierend darauf die Kanäle für Ihr Social Media Marketing auswählen. Zahlreiche Kanäle stehen Ihnen dafür zur Auswahl:

  • Facebook
  • Instagram
  • YouTube
  • Twitter
  • LinkedIn
  • TikTok
  • Pinterest
  • XING

Wenn Ihre Zielgruppe hauptsächlich auf LinkedIn aktiv ist, bringt es Ihnen wenig, nur auf Facebook vertreten zu sein. Nutzen Sie die Zielgruppenanalyse, um herauszufinden, wo Ihre potenziellen Kunden am besten zu finden sind. Sollten Sie mehrere Social Kanäle bespielen wollen, ist es umso wichtiger, ein ausgereiftes Konzept zu haben. Sonst laufen Sie Gefahr, das Potenzial der einzelnen Plattformen nicht richtig auszuschöpfen.

Seminar Social Media Marketing (SMM)

Sie möchten alles zum Thema Social Media Marketing wissen? In unserem Seminar Social Media Marketing schaffen wir einen Überblick über die wichtigsten Fragen im Social Media Marketing. Das Seminar aktualisieren wir selbstverständlich immer wieder und passen es an neue Trends und Möglichkeiten an. Informieren Sie sich hier über die Inhalte und Termine:

Entwickeln Sie eine überzeugende Content-Strategie für Ihr Social Media Konzept

Nun können Sie sich daran machen, eine Content-Strategie für Ihre Social-Media-Kanäle auszuarbeiten, denn ohne großartige Inhalte werden Sie in den sozialen Netzwerken nicht weit kommen. Vor allem folgende Aspekte sind zu beachten:

Themen / Inhalte

Ihre Zielgruppenanalyse hilft Ihnen dabei, die Themen zu identifizieren, die Ihre Zielgruppe bewegen und interessieren. Adressieren Sie durch Ihre Inhalte Probleme Ihrer potenziellen Kunden und zeigen Sie die passenden Lösungen auf. Unser Tipp: Schauen Sie ruhig einmal, welche Themen der Wettbewerb bespielt. Auf welche Inhalte reagieren die User besonders häufig und besonders positiv? Gibt es einen Aspekt, den die Konkurrenz noch gar nicht aufgegriffen hat? Wichtig ist, dass Sie stets Ihr Alleinstellungsmerkmal transportieren, um sich deutlich vom Wettbewerb abzuheben.

Formate

Nutzen Sie die gesamte mediale Bandbreite, die Ihnen zur Verfügung steht! Bild, Link, Video, GIF, Infografik, Story – ein erfolgreiches Social Media Konzept ist unterhaltsam und abwechslungsreich. Auch der wohldosierte Einsatz von Fremdinhalten kann sich lohnen. Finden Sie heraus, was Ihren Followern am besten gefällt.

Ansprache / Tonalität / Guidelines

Neben der Art der Inhalte und der Themenwahl ist es auch wichtig, wie der Content rübergebracht wird. Die Tonalität der Texte und die Bildsprache (von Fotos, Illustrationen und Videos) ist entscheidend, um die gewünschte Botschaft zu übermitteln und User zu begeistern. Nur so erzeugen Sie Reaktionen auf Ihre Inhalte und profitieren von viraler Reichweite. Auch Guidelines sind relevant für Ihre Social Media Maßnahmen. Setzen Sie sich sorgfältig mit den Richtlinien der jeweiligen Plattform auseinander, bevor Sie Ihre Inhalte erstellen, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Testen und überarbeiten Sie Ihr Social Media Konzept regelmäßig

Ein Social Media Konzept sollte nicht in Stein gemeißelt sein, denn Funktionen und Nutzerverhalten verändern sich häufig in schnellem Tempo. Setzen Sie auf kontinuierliches Monitoring, um Ihre Marketingmaßnahmen im Social Web zu optimieren und aus Ihren Erfolgen und Fehlern für die Zukunft zu lernen. Je länger Sie in den sozialen Netzwerken aktiv sind, desto mehr Datenmaterial haben Sie zur Verfügung, um Ihr Social Media Konzept in regelmäßigen Abständen auf den Prüfstand zu stellen. Umfragen unter Ihren Followern eignen sich ebenfalls, um beliebte Inhalte auszumachen und konkrete Verbesserungsvorschläge zu erhalten.

Social Media Konzept – Fazit

Gerade am Anfang, wenn Sie noch über wenig eigene Erfahrungswerte verfügen, ist professionelle Unterstützung bei der Erstellung Ihres Social Media Konzepts empfehlenswert. Mit unserer langjährigen Expertise im Online-Marketing helfen wir Ihnen, sich im Social Web zurechtzufinden und die verschiedenen Plattformen für Ihren Erfolg zu nutzen. Sprechen Sie uns für ein individuelles Angebot gerne an!

Sie brauchen Hilfe bei der Erstellung Ihres Social Media Konzepts?

Kontaktieren Sie uns jetzt für ein persönliches Beratungsgespräch:

Bastian FoersterBastian Foerster

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 16
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

#SocialMediaKonzept #SocialMediaStrategie #SocialMediaMarketing #SocialMedia #Marketing #Tipps

Social Media Marketing für Einsteiger

Social Media Marketing für Einsteiger
5, 4 Bewertungen

Wer ein Unternehmen pushen möchte, muss sich auch mit Social Media Marketing auseinandersetzen. Denn über die verschiedenen Plattformen können Zielgruppen effektiv erreicht, das Unternehmensimage gepflegt und die Kundenbindung gefördert werden. Ein Blick auf die unterschiedlichen Möglichkeiten zeigt jedoch, dass es sich hierbei um ein besonders vielseitiges Feld handelt. Hier geht es bei Weitem nicht nur darum, ab und an ein Posting zu erstellen.

Auch wenn die Social Media Aktivitäten natürlich immer an das betreffende Unternehmen angepasst werden sollten, gibt es einige Grundregeln, mit denen Einsteiger ihr Social Media Marketing vorantreiben können. Zudem handelt es sich hierbei um einen kontinuierlichen Lernprozess, für den nicht nur aktuelle Trends, sondern auch das Verhalten der Konkurrenz interessant sind.

Social Media Marketing für Einsteiger – Tipp #1: Immer aktuell bleiben

Noch immer begehen viele Seiteninhaber den Fehler, den hohen Stellenwert einer überzeugenden Aktualität zu unterschätzen. Aktuell zu bleiben, bedeutet jedoch nicht nur, möglichst regelmäßig Inhalte zu posten, sondern unter anderem auch:

  • auf aktuelle Bildformate zu setzen
  • neue Funktionen zu beachten
  • die Follower auf unterschiedlichen Wegen anzusprechen.

Wer sich hier auf dem Laufenden hält, kreiert nicht nur einen spannenden Social Media Auftritt, sondern wirkt auch insgesamt moderner. Um sich inspirieren zu lassen, kann es schon ausreichen, sich auf anderen Seiten umzusehen. Vor allem große, bekannte Unternehmen nutzen oft die neuesten Funktionen der einzelnen Plattformen mit als erste.

Inwieweit Stories und Co. dann regelmäßig in den Social Media Alltag integriert werden, ist natürlich auch von Ihrem Unternehmen abhängig. Je nach Inhalt bieten sich oft unterschiedliche Funktionen an. Um „passend“ von „unpassend“ zu unterscheiden, braucht es manchmal auch ein wenig Feingefühl und Übung.

Zertifikatslehrgang Social Media Manager (DIM)

Social Media Marketing für Einsteiger – Tipp #2: Wettbewerber analysieren

So gut wie jedes Unternehmen hat Mitbewerber, die ähnliche Leistungen oder Produkte anbieten. Umso besser für Einsteiger im Social Media Marketing! So können Sie aus den Fehlern der anderen lernen. Daher kann es in der Regel nicht schaden, die Social Media Aktivitäten der Anderen unter die Lupe zu nehmen und zu checken, wie Kunden und Follower auf die entsprechenden Inhalte reagieren. Ein Posting der Konkurrenz hat besonders gut funktioniert? Dann könnte es sich lohnen, auf eine ähnliche Taktik – wie zum Beispiel ein Weihnachtsgewinnspiel o. ä. – zu setzen.

Doch Vorsicht! Sich inspirieren zu lassen und aus den Fehlern und den Erfolgen der Konkurrenz zu lernen, bedeutet natürlich nicht, dass Inhalte 1:1 kopiert werden sollten. Hierbei handelt es sich um ein definitives No-Go, das sogar abgestraft bzw. abgemahnt werden kann. Kurz: der berühmte Blick nach rechts und links ist erlaubt. Ihre Aufgabe als Social Media Manager ist es dann jedoch, selbst kreativ zu werden und eigene Wege zu gehen.

Seminar Social Media Marketing (SMM)

Sie möchten alles zum Thema Social Media Marketing wissen? In unserem Seminar Social Media Marketing schaffen wir einen Überblick über die wichtigsten Fragen im Social Media Marketing. Das Seminar aktualisieren wir selbstverständlich immer wieder und passen es an neue Trends und Möglichkeiten an. Informieren Sie sich hier über die Inhalte und Termine:

Social Media Marketing für Einsteiger – Tipp #3: Regelmäßigkeit einhalten

Auch in unserer schnelllebigen Zeit lieben es viele Menschen, sich auf gewisse Regelmäßigkeiten verlassen zu können. Sie wissen es beispielsweise zu schätzen, wenn ein Unternehmen immer wieder zur selben Zeit ein Video postet und/ oder monatliche Aktionen startet.

Damit die entsprechenden Regelmäßigkeiten auch zu Stoßzeiten und während der Urlaubszeit eingehalten werden können, braucht es im Idealfall (und zur besseren Planung) einen Redaktionsplan. Hier können die entsprechenden Inhalte schon vordatiert und entsprechend vorbereitet werden. Zusatztipp: je nach Themenbereich sollte ein modernes, verlässliches Social Media Marketing auch flexibel sein. Daher ist es sinnvoll, in besagtem Redaktionsplan Lücken für unvorhergesehene Ereignisse offen zu lassen. Hier können dann unter anderem News platziert werden.

Social Media Marketing für Einsteiger – Tipp #4: Follower generieren

Follower gelten in der Regel als die „harte Währung“ des Social Media Marketings. Daher ist es gerade für Einsteiger im Social Media Marketing essenziell, Follower zu generieren und von sich zu überzeugen. Doch wie kann es eine Seite schaffen, sichtbarer zu werden? Die einzelnen Plattformen bieten unter anderem die Möglichkeit, für sich Werbung zu schalten. Je nachdem, wie individuell die entsprechenden Werbeanzeigen gestaltet werden, handelt es sich hierbei um eine gute Möglichkeit, die eigene Zielgruppe anzusprechen.

Doch auch fernab von den entsprechenden Marketingaktionen gibt es noch weitere Tricks, mit denen das Interesse der Follower in spe geweckt werden kann. Wer beispielsweise anderen Seiten folgt und deren Beiträge kommentiert, tritt unweigerlich als aktiver Nutzer in Erscheinung und macht auf sich aufmerksam. Daher ist es durchaus sinnvoll, seine Aktivitäten auf Social Media Plattformen nicht nur auf dem eigenen, sondern auch auf anderen Kanälen auszuleben. Hierzu gehört es unter anderem auch, besonders spannende Inhalte mit seinen eigenen Followern zu teilen.

Mit dem Strategie Canvas zu einer erfolgreichen Social Media Strategie

Wir haben für Sie den DIM Social Media Strategie Canvas entwickelt, mit dessen Hilfe Sie an die Entwicklung einer erfolgreichen Social Media Strategie strukturiert herangehen können.

Social Media Strategie Canvas

Social Media Marketing für Einsteiger – Tipp #5: Authentisch bleiben

Authentizität spielt im Social Media Bereich eine wichtige Rolle. Denn: die Follower eines Kanals haben oft ein untrügliches Gespür dafür, wer glaubwürdig ist und wer nicht. Glaubwürdige Marken profitieren von dem Vorteil, dass sich die Kunden bzw. die Follower mit ihnen identifizieren können. So entsteht eine ganz besondere Form der Kundenbindung.

Hier kann es sich lohnen, den Nutzern einen interessanten Blick hinter die Kulissen zu gewähren und sie so manchmal auch schon auf das nächste Posting neugierig zu machen. Denn: Social Media Marketing muss nicht immer klassische Werbung sein! Oft ist es ein Mix aus Einblick und Produktinfos, der dafür sorgt, dass die Besucher der Seite abgeholt und inspiriert werden. Wer ausschließlich auf Sonderangebote und Rabatte hinweist, wird oft als „Werbeschleuder“ empfunden und im Worst Case deabonniert. Besonders beliebt sind – mit Hinblick auf den erwähnten Authentizitätsfaktor - in diesem Zusammenhang unter anderem:

  • Mitarbeitervorstellungen
  • Einblicke in die betrieblichen Abläufe
  • Infos zu Produktentwicklungen
  • spannende Kooperationen.

Wer es hier schafft, immer wieder Kompromisse zwischen klassischem Marketing und den entsprechenden Background-Informationen zu finden, punktet bei seinen Followern auf einem ganz besonderen Niveau. Postings mit diesem Hintergrund zeigen, dass auch hinter den schillerndsten Marken Menschen stecken, die viel Herzblut in die jeweiligen Projekte investieren und es daher verdient haben, in der Social Media Welt beachtet zu werden.

Fazit – Social Media Marketing für Einsteiger

Einsteiger im Social Media Marketing stehen vor zahlreichen Möglichkeiten, Inhalte und Werbemaßnahmen zu gestalten. Ein detailliertes Konzept und eine konkrete Contentplanung helfen dabei, Social Media Kanäle regelmäßig mit interessanten Inhalten zu bespielen. Gerade als Anfänger lohnt es sich außerdem, von Mitbewerbern und Social Media Größen zu lernen und Inspirationen für die eigenen Kanäle zu sammeln. Wichtig ist dabei, auf die Reaktionen der Follower zu achten und authentisch zu bleiben. So stellen sich bald erste Erfolge im Social Media Marketing ein!

Sie brauchen Hilfe bei der Konzeption einer erfolgreichen Social Media Strategie?

Kontaktieren Sie uns jetzt für ein persönliches Beratungsgespräch:

Bastian FoersterBastian Foerster

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 16
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

#SocialMediaEinsteiger #SocialMediaMarketingEinsteiger #SocialMediaStrategie #SocialMediaMarketing #SocialMedia #Marketing #Tipps

Facebook Shops – Facebook startet seine Shopping-Plattform

Facebook Shops – Facebook startet seine Shopping-Plattform
4.9, 7 Bewertungen

Mitte Mai 2020 hat Facebook bekannt gegeben, dass nun Facebook Shops und Instagram Shops ausrollen werden. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise und der zwangsweisen Schließung stationärer Verkaufsflächen hat Facebook die Finalisierung der Facebook-Shopping-Funktionalität beschleunigt.

Auch in Deutschland ist der Roll-Out angeblich gestartet. Nun bietet Facebook allen Seitenbetreibern eine einfache Möglichkeit, einen Facebook Shop und einen Instagram Shop zu starten, mit einem Sortiment zu bestücken und dieses dann zu bewerben. Damit scheint Facebook sein Geschäftsmodell deutlich zu erweitern und geht in einen weiteren Wettbewerbsvergleich mit Amazon.

Werden Facebook Shops erfolgreich sein? Wenn man die aktuelle Reichweite und Bedeutung von Facebook weltweit betrachtet, dann kann man davon ausgehen, dass diese Funktionserweiterung gerade im Mobil-affinen Asien gut ankommen wird. Europa ist da wesentlich Facebook-kritischer, daher kann von einem ruhigeren Start dieser Portfolioerweiterung ausgegangen werden.

Facebook Shops und die aktuelle Shop-Einbindung

Auf einer Facebook-Seite lassen sich aktuell bereits Produkte bewerben und eine Shop-Funktionalität einbinden. Dies ist jedoch lediglich eine Kommunikationslösung. Der wirkliche Kauf und die Abwicklung erfolgen dann auf einem externen Shop außerhalb der Facebook-Welt. Dies wird nun in Zukunft anders sein. Vermutlich wird man die aktuelle Shop-Funktion aufrüsten und so das bestehende Angebot in die neue Welt transferieren. Eine Warenkorbfunktion sowie Bezahloptionen ermöglichen dann in Facebook Shops innerhalb der App Produkte zu bewerben und zu kaufen.

News Facebook Shops

Was kann man über Facebook Shops verkaufen?

Zurzeit scheint es so zu sein, dass es möglich sein wird, physische Produkte über den Shop zu verkaufen. Digitale Produkte scheinen aktuell ausgeschlossen zu sein. Demnach vermuten alle Experten, dass zunächst die Social-Media-affinen Zielgruppen in den Genuss der Shoppingfunktion kommen, da hier genügend Anbieter mit Endkundenprodukten in den Startlöchern stehen.

Durch den großen Datenbestand und sehr fein austarierte Nutzerprofile wird ein zielgruppengenaues Shop-Sortiment sehr gut zu steuern sein. Facebook bietet modernen Händler so eine sehr gute Performance. Spezifische Userdaten kombiniert mit einer Kommunikations- und Bezahllösung wird die Conversion im eigenen Facebook Shop sicherlich sehr positiv beeinflussen.

Live-Shopping mit Facebook Shops

Facebook hat bereits angekündigt, dass in den nächsten Monaten auch ein Live-Shopping möglich sein wird. Das heißt, wenn Influencer oder auch einfache Shops auf Facebook live gehen, dann kann während des Livestreams schon die Shopfunktion genutzt werden. Facebook attackiert mit dieser Funktion die klassischen Verkaufssender, wie QVC oder HSE24. In Zukunft kann man sich sogar vorstellen, dass Shops Verkaufsshows live streamen und dann direkt den Warenkorb in Facebook nutzen.

Social Shopping

Social Shopping wird mit der neuen Funktionalität zum echten Gamechanger. Die Facebook-affinen Kunden werden die Möglichkeit haben, ihre Freundlnnen zum Shoppen über Facebook Party mitzunehmen. Auch das Teilen von gekauften Produkten wird sicherlich in den nächsten Monaten weiteren Traffic für WhatsApp oder Facebook generieren.

Prof. Dr. Michael BerneckerMit dieser sinnvollen Erweiterung pusht Facebook das eigene Geschäftsmodell und wird seine Bedeutung und seinen Unternehmenswert signifikant weiterentwickeln! Dies zeigt: Facebook ist noch lange nicht tot!

– Prof. Dr. Michael Bernecker, GF Deutsches Institut für Marketing

Service über Facebook Shops

Mit Hilfe der Einbindung von Messengern besteht die Möglichkeit, direkten Kundenservice via Messenger, WhatsApp oder Instagram anzubieten. Beratung bei Rückfragen oder Problemen beim Kauf sind dann kein Problem mehr, da dies alles über die integrierte Plattform funktionieren wird.

Facebook Shops und die Anbindung an die Warenwirtschaft

Angeblich ist Facebook auch in Kontakt mit den diversen e-Commerce Plattformen, um vermutlich einen Connector und eine einfache Schnittstelle zu bieten. Aktuell werden kleine Händler adressiert, vermutlich weil dort eher der Wunsch besteht, einzelne Produkte über die händische Variante in Facebook einzuspielen. Natürlich sollte für eine effiziente und zukunftsfähige Nutzung die Möglichkeit gegeben sein, die eigene Warenwirtschaft mit Facebook Shops zu verknüpfen.

Zahlungssystem Facebook Pay

Vermutlich werden die Facebook Shops auch das eigene Bezahlsystem Facebook Pay weiter pushen. Aktuell ist Facebook Pay nur in einigen wenigen Ländern in Südamerika und Asien nutzbar. Der Vorteil liegt auf der Hand: Über die eigenen Apps können Produkte angeboten, beworben und dann auch bezahlt werden.

Facebook Shops bieten damit eine einfache Schnittstelle für das Einrichten eines eigenen Shops inklusive Check-out- und Billing-Funktion. Spannend bleibt die Frage, wie diese neue Funktion ankommt. Wir werden kontinuierlich für Sie darüber berichten.

Facebook Marketing Seminar

Sie möchten Facebook nutzen, um Ihre Bekanntheit zu steigern und Kunden zu begeistern? Lernen Sie im Facebook Marketing Seminar, wie Sie die Social Media Plattform effektiv für Ihr Unternhemen einsetzen. Informieren Sie sich über die Inhalte und Termine:

#facebookshops #facebook #ecommerce #facebookshopping #socialshopping

Was ist Social Media Marketing?

Was ist Social Media Marketing?
4.5, 22 Bewertungen

Social Media Marketing umfasst mehr als die Einrichtung einer Facebook Fanpage und die gelegentliche Veröffentlichung einiger Fotos bei Instagram. Erfolgreiche Social Media Manager gehen mit einer Strategie an die Auswahl und Bespielung der Social Media Kanäle heran und setzen auf die ständige Messung Ihrer Erfolge, um die zuvor gesteckten Ziele zu erreichen.

1. Was ist Social Media Marketing? – Die Definition

Für die Definition von Social Media Marketing muss erstmal ein Basiswissen über das Online Marketing vorhanden sein. Denn Social Media Marketing ist ein Teil des Online Marketing Mix. Basis im Online Marketing Mix bildet die eigene Webseite. Darüber hinaus werden die verschiedenen Instrumente, die Hauptziele und die vorgelagerten Ziele darin veranschaulicht. Online Marketing beschreibt die zielgerichteten Aktivitäten und Prozesse verschiedener Unternehmensbereiche, die online durchgeführt werden, um einen Mehrwert für Kunden, Online-Nutzer und das Unternehmen zu liefern.

Doch was ist jetzt eigentlich Social Media Marketing?

Social Media Marketing beschreibt die Strategien und Taktiken, um die unterschiedlichen sozialen Netzwerke so einzusetzen, dass die Erreichung der Unternehmensziele möglich ist.

2. Social Media Marketing – Strategie

Die Strategie im Social Media Marketing ist die Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens. Eigene Umfragen haben gezeigt, dass es an dieser Stelle noch sehr viel Potenzial auszuschöpfen gibt: Nur 39,7 Prozent deutscher Unternehmen besitzen eine schriftlich ausgearbeitete Social Media Marketing Strategie.

Die Strategie dient dazu Aktionen zielführend auszuführen. POST-Framework ist ein bewährtes Modell zur Erarbeitung einer Social Media Strategie.

POST ist ein Akronym und steht für People, Objectives, Strategy und Technology. Die Begriffe umfassen:

  • People: Zielgruppenanalyse, Altersklassen, Demografie und Mediadaten
  • Objectives: Qualitative und quantitative Zieldefinition
  • Strategy: Grundlegende Strategie, Guidelines und Policies, Content, Redaktionsplan, Mitarbeiterintegration und Messung
  • Technology: Analysetools, Kanäle und Integration

Im ersten Schritt erfolgt eine Analyse der Zielgruppe. Wer soll mit den Maßnahmen angesprochen werden? Sind die Zielgruppen überhaupt in den sozialen Medien aktiv? Wie soll die Ansprache erfolgen? Der zweite Schritt besteht aus der Identifikation der passenden Ziele. Social Media Marketing kann unterschiedliche Ziele erreichen, auf die im folgenden Unterkapitel näher eingegangen wird. Wichtig ist aber, dass nur vorher festgelegte Ziele dabei helfen, den Grad der Zielerreichung zu messen. Ziele sollten daher klar definiert und mit Kennzahlen ausgedrückt werden können. Die konkrete Strategie wird im dritten Punkt erarbeitet. Wie will man vorgehen? Welche Inhalte können geboten werden? Wie soll der Auftritt gestaltet werden? Wie häufig können die sozialen Medien bespielt werden? Wer soll zuständig sein? Die Auswahl der Kanäle findet im letzten Schritt statt. Oft fällt die Entscheidung für Facebook, weil dies der bekannteste Online-Kanal ist. Bedenken Sie dabei jedoch, dass die Zielgruppe vielleicht nicht auf dieser Social Media Plattform anzutreffen ist.

3. Social Media Agentur – milaTEC bietet Ihnen Support

Starke Marken sowie zukunftsfähige B2B- und B2C-Unternehmen nutzen Social Media Marketing, um für ihre Zielgruppen sichtbar, relevant und wirksam zu sein. Mit einem Social Media Konzept können die relevanten Business Ziele auch in Kommunikationsmaßnahmen und -kampagnen eingebunden werden. Nutzen Sie dafür externes Social Media Know-how!

Ein Social Media Jahr dauert einen Monat. Denn es gibt ständig neue Entwicklungen und Trends. Social Media Agenturen sind näher dran und helfen Ihnen, darauf zu reagieren. Das Team von milaTEC betreut als Social Media Agentur schon seit Jahren Kunden bei ihren Social Media Aktivitäten:

  • Einrichtung neuer Kanäle
  • Werbekampagnen über Social Media
  • Fortlaufende Betreuung von sozialen Kanälen
  • Ist-Analysen zu bestehenden Profilen
  • Vergleich mit Wettbewerbern

Egal, ob XING, LinkedIn, Facebook, Instagram, YouTube oder WhatsApp.

Kontaktieren Sie uns, um eine erste Social Media Analyse zu Ihrem Unternehmen und Ihrem Markt zu bekommen. Unser Social Media Team hilft Ihnen gerne dabei, in den digitalen Medien regional, national oder international präsent zu sein.

4. Social Media Marketing – Ziele

Nur mit einer guten Zielformulierung kann das Unternehmen seine Aktivitäten entsprechend ausrichten. Ziele sind also für den Erfolg eines Unternehmens ausschlaggebend. Ziele im Social Media Marketing können unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Oft stehen „weichere“ Ziele, wie Bekanntheit, Imageverbesserung oder Kundenbindung im Vordergrund; direkt messbarer Abverkauf von Produkten stellt (noch) eher die Ausnahme dar.

 

 

Ziele Social Media Marketing

Ergebnisse der DIM Studie Social Media Marketing 2018

Gemäß der DIM Studie Social Media Marketing 2018 sind die Top-Ziele, die Unternehmen mit Social Media Marketing verfolgen:

  • Neukundengewinnung
  • Kundenbindung
  • Steigerung der Marken- und Produktbekanntheit
  • Unterstützung der Online Marketing Ziele
  • Dialog mit Kunden
  • Verbessertes Marken- und Produktimage

5. Social Media Seminar

Offline war gestern! Lernen Sie in unserem Social Media Seminar die aktuellen Möglichkeiten der wichtigsten Social Media Plattformen kennen und bringen Sie Ihre Social Media Aktivitäten auf den aktuellsten Stand! Informieren Sie sich jetzt:

6. Social Media Marketing – Instrumente

Bei der Auswahl der Social Media Marketing Instrumente gilt es, einige wichtige Fragen zu beantworten und die Aspekte anschließend entsprechend umzusetzen.

Welche Kanäle…

  • … passen zu den angestrebten Zielen?
  • … werden von den Zielgruppen in ausreichendem Maße genutzt?
  • … sind finanziell und technisch handhabbar?
  • … passen zu dem (gewünschten) Unternehmensimage?
  • … sind ausreichend etabliert, um größere Investitionen zu rechtfertigen?
  • … bieten ausreichende Rechtssicherheit?
  • … lassen sich dauerhaft von Ihnen bespielen?

 

Auswahl Social Media Marketing Instrumente

Ergebnisse der DIM Studie Social Media Marketing 2018

6.1. Facebook Marketing

Facebook ist wahrscheinlich das bekannteste Social Media Netzwerk. Die Facebook-Unternehmensseite steht im Mittelpunkt und kann dazu genutzt werden, um eine hohe Aufmerksamkeit zu erzielen. Das Unternehmen kann über die Facebook-Seite mit den Kunden in Kontakt treten, Umfragen erstellen, auf Nutzerbeiträge oder -fragen antworten, Bilder, Videos und Beiträge posten – alle diese Aktivitäten können Unternehmen über ihre Seite vornehmen.

Vorteil von Facebook ist, dass sowohl große und bekannte als auch kleine und eher unbekannte Marken ihre Aufmerksamkeit erhöhen können. Bestehende und potenzielle Kunden nutzen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls Facebook. Auch der Wettbewerb könnte bereits bei Facebook vertreten sein, sodass eine Nichtnutzung dieses Social Media Netzwerks gegenüber der Konkurrenz einen Nachteil darstellt. Facebook Posts sollten die Zielgruppe ansprechen und möglichst einfach verfasst sein. Interessant gestaltete Beiträge enthalten zudem oft zusätzliche Medienformate wie Fotos oder Videos.

Die DIM Studie Social Media Marketing 2018 zeigt, dass 85,5% der Studienteilnehmer Facebook als Social Media Marketing Instrument nutzen.

Immer wieder hören wir in unseren Seminare und Vorträgen, dass Facebook doch tot sei. Die aktuellen Zahlen zeigen da etwas anderes. Hier Zahlen aus dem Januar 2020:

  • 2,9 Mrd. Menschen nutzen aktiv (min. 1x im Monat) einen Facebook Dienst (Facebook, Instagram, Whatsapp)
  • 2,3 Mrd. Menschen nutzen einen dieser Dienste pro Tag
  • 140 Millionen aktive Unternehmen auf Facebook
  • 21,1 Milliarden Dollar Umsatz im 4. Qrtl. 2019

Natürlich hat sich in den letzten drei Jahren die Nutzung von Facebook auf Unternehmensseite deutlich geändert. Hat man sich vor einigen Jahren noch intensiv mit dem Publizieren von Inhalten auseinandergesetzt, so wächst nun die Nutzung von Facebook Ads, da die generische Reichweite immer weiter zurückgegangen ist.

 

6.2. Blog Marketing

Neben Facebook stellen auch Blogs ein etabliertes Social Media Instrument dar. Hauptaufgabe des Blogs ist die regelmäßige Weitergabe von Informationen. Große Blogs, die häufig Beiträge posten, ziehen die Besucher immer wieder an.

Es gibt mehrere Arten von Blogs:

  • Corporate Blogs
  • Service Blogs
  • Knowledge Blogs
  • Themen-Blogs
  • Kampagnen-Blogs
  • Produkt- und Marken-Blogs

6.3. Microblogging

Twitter ist als Microblogging-Dienst eine Zwischenstufe zwischen Blog und Social Network. Die Webseite Twitter stellt nach Facebook und Google den drittgrößten Traffic-Lieferanten dar. Ein angemeldeter Nutzer kann kurze Nachrichten verfassen und abschicken. Nutzer können dann von anderen abonniert werden. Auch Anmeldungen und Interaktionen von Unternehmen sind möglich. Grundsätzlich sind die Tweets auf 280 Zeichen beschränkt. Der Microblogging-Dienst handelt so eher von der schnellen Information, als ausführliche Diskussionen.

Vorteil von Twitter ist u. a. die hohe Interaktion, aber auch die enorme Schnelligkeit. Aktuelle Ereignisse werden so immer häufiger zuerst auf Twitter veröffentlicht, als auf anderen Kanälen. Twitter lebt, wie auch alle anderen sozialen Netzwerke, von der Interaktivität. Nutzer nehmen so an Gesprächen teil, folgen anderen Nutzern und teilen interessante Inhalte. Die Funktion „ReTweet“ ist an dieser Stelle von besonderer Bedeutung.

6.4. Videoplattformen

YouTube lässt sich zu Google zählen und ist weltweitdie mit Abstand größte Video-Datenbank. Die Nutzung der Videoplattform ist kostenlos und es kann unbegrenzt Videomaterial hochgeladen werden. Hochgeladene Dateien sind dann von der Öffentlichkeit einsehbar. In der Regel müssen die hochgeladenen Videos noch extern, wie beispielsweise über Facebook oder Twitter, promotet werden. Über den „Embed“-Code können Videos auch in Blogbeiträge eingebunden werden.

Die DIM Studie Social Media Marketing 2018 zeigt, dass gut 70% der befragten Unternehmen planen, in Zukunkt häufiger Viedoinhalte zu publizieren. Damit sind Videos in Zukunft die Kommunikationsart Nummer 1 im Social Media Marketing.

Wenn die verschiedenen Social Media Kanäle miteinander verknüpft werden, entsteht hohes Potenzial. Trotz geringerem Aufwand durch die Verknüpfung ist eine höhere Reichweite möglich. Videos, die einen Mehrwert liefern, funktionieren am besten. Dabei kann es sich um einen Nutzwert handeln, aber auch einfach um lustige, kuriose oder aufregende Inhalte, die der reinen Unterhaltung bzw. Zeitvertreibung dienen.

6.5. Relevanz der Social Media Instrumente

Die DIM Studie Social Media Marketing 2018 zeigt mithilfe der Nutzungshäufigkeiten und Wichtigkeitsbeurteilungen auf, welche Social Media Instrumente heutzutage Pflicht sind und welche eher zur Kategorie "Kann" oder "Kür" zählen:
Pflicht-Instrumente: Facebook, YouTube, Twitter, Blogs, XING, LinkedIn.
Kann-Instrumente: Google+, Instagram, Nutzer- und Diskussionsforen, eigene Communities,
Podcasts, Kununu, Slideshare, Live-Chat, WhatsApp, Pinterest, Wikis, Vimeo
Kür-Instrumente: Tumblr, Flickr, Yelp, Snapchat, Social Bookmarkings

Diese Einteilung zeigt auf, welche Instrumente unbedingt in das Portfolio mit aufgenommen
werden müssen, welche Instrumente durchaus Sinn machen können und welche nicht
unbedingt eine Rolle spielen, jedoch – in Abhängigkeit von der Zielgruppe – durchaus als
Abgrenzung zum Wettbewerb dienen können.

 

Social Media Marketing

Ergebnisse der DIM Studie Social Media Marketing 2018

7. Social Media Marketing – Monitoring

Täglich werden Facebook, Twitter und Co. mit unzähligen neuen Beiträgen überschwemmt. Social Media Monitoring kann dabei helfen, die laufenden Aktivitäten der eigenen Follower und Fans über bestimmte Schlüsselwörter zu verfolgen und so einen Überblick zu erhalten. Anhand der Ergebnisse aus dem Social Media Monitoring wird ersichtlich, wie sich die Unternehmensseite, die bisherigen Nutzerzahlen und die Interaktion entwickeln. Die Ergebnisse der DIM Studie Social Media Marketing 2018 zeigen, dass fast zwei Drittel aller Befragten ein Monitoring bzw. Controlling ihrer Social Media Marketing Aktivitäten durchführen. Mehr als die Hälfte der Unternehmen geht dabei systematisch vor und nutzt zum Beispiel Kennzahlen zur Analyse der Aktivitäten.

Unterschieden wird zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Monitoring-Programmen. Auch gibt es interne Tools der Netzwerke wie:

  • Facebook Insights
  • YouTube Analytics
  • Twitter Analytics

Externe Tools sind:

  • Iconosquare
  • FanpageKarma
  • SocialBench
  • SocialBakers
  • SocialBros
  • Hootsuite

Google Alerts ist ebenfalls empfehlenswert. Das Programm schickt eine Benachrichtigung, sobald das vorher festgelegte Suchwort bei Google eingegeben wird. Der eigene Firmenname, der Name der Wettbewerber, Produktnamen, relevante Themen, die Namen entlassener Mitarbeiter etc. sollten für den Alert eingerichtet werden.

Weitere Monitoring Tools, wie Socialmention, durchsuchen in Echtzeit die Newsstreams verschiedener Social Media Kanäle und informieren den Beobachter kontinuierlich über alle Aktivitäten. Das Tool untersucht verschiedene Bereiche im Netz, wie Blogs und Microblogs oder Bookmarks.

Socialmention bietet neben dem breiten Suchspektrum auch die Möglichkeit komplexere Analysen durchzuführen. Untersucht werden so auch:

  • Stimmungslage
  • Reichweite
  • „Viralität“ des Begriffs
  • Die Häufigkeit, mit der der Begriff im Netz erwähnt wird

Das Tool Socialmention eignet sich für einen ersten kostenlosen Einstieg sehr gut. Entscheidend ist aber auch, dass immer nur ein Ausschnitt der Wirklichkeit und kein vollständiges Bild dargestellt wird. Private Nutzerprofile bleiben nämlich verschlossen und werden somit nicht berücksichtigt.

8. Social Media Marketing – Kennzahlen

Dilemma der Social Media Kommunikation

Um verwertbare Auswertungen zu erstellen und den Erfolg des Social Media Marketing messen zu können, helfen Kennzahlen.

Allgemeine Kennzahlen, die Ergebnisse über die Reichweite liefern, sollten in jedem Fall erhoben werden. Die Reichweite von Kommunikationsmaßnahmen informiert darüber, wie viele Personen der angesprochenen Zielgruppe erreicht wurden. Dazu zählen z. B..:

  • Anzahl Facebook-Fans
  • Anzahl Twitter-Follower
  • Anzahl Mitglieder in der XING-Gruppe
  • Anzahl Blog-Besucher
  • Anzahl YouTube-Views
  • Website-Traffic
  • Google-Ranking

Neben der Reichweitenkennzahl gibt es noch die Interaktionskennzahl, die angibt, welche Aktivität mit der Zielgruppe stattgefunden hat. Bei einer Interaktion hat sich der Kontakt bereits intensiver mit dem Kommunikationsmittel auseinandergesetzt. Beispiele für Interaktionskennzahlen sind:

  • Shares
  • Likes
  • Kommentare
  • Retweets /@-Erwähnungen
  • Anzahl neue Fans / Follower

Mithilfe von transaktionsbezogenen Kennzahlen kann schließlich die finale Wirkung der Kommunikationsmaßnahmen identifiziert und gemessen werden. Sie geben somit Rückschlüsse darüber, ob Ihre gewählte Social Media Strategie zielführend ist.

Zu diesen Kennzahlen zählen u. a.:

  • Conversion Rate
  • Cost-per-order (CPO)
  • Umsatz
  • Downloads
  • Backlinks

Problematisch ist, dass sich nicht alle Ziele in Kennzahlen ausdrücken lassen. Mit einigen Überlegungen können Unternehmen jedoch meist einen großen Teil der gewünschten Zielvorgaben abdecken.

9. Social Media Marketing – Fazit

Die Social Media zählen heutzutage zum Lebensalltag der allermeisten Menschen und sind vorerst nicht mehr wegzudenken. Änderungen, die mit Social Media verbunden sind, gibt es ständig. Auch Trends entwickeln sich, sodass einige Social Media Plattformen gefragter sind als andere. Obwohl Social Media Marketing eine strategische Planung und ein hohes Maß an Know-how erfordert, bietet es zahlreiche Möglichkeiten für Unternehmen.

#WasIstSocialMediaMarketing #socialmediamarketing #DefinitionSocialMediaMarketing #SocialMediaManager

Wirksame Marketingmaßnahmen – 9 Beispiele, die immer funktionieren!

Wirksame Marketingmaßnahmen – 9 Beispiele, die immer funktionieren!
3, 2 Bewertungen

Welche Marketingmaßnahmen kann man in der heutigen Zeit wirklich empfehlen? Wir haben einige Beispiele für wirksame Marketingmaßnahmen gesammelt, die immer funktionieren und wirkungsvoll sind. Doch halt! Nicht jede Maßnahme funktioniert für jedes Unternehmen. Manche Marketingmaßnahmen muss man richtig und nachhaltig umsetzen, damit sie funktionieren. „Wir machen mal was und dann sollen Milliardenumsätze kommen!“ Nein, so funktionieren nachhaltige Marketingmaßnahmen nicht.

Man sollte daher einige Kernfragen vorab klären:

Was wollen wir eigentlich? Neue Kunden, andere Kunden? Mehr Aufmerksamkeit, mehr Kontakte für den Vertrieb? Oder vielleicht doch sogar weniger Kunden, die mehr Umsatz und Ertrag versprechen?

Wir haben bereits für einige verschiedenen Segmente Marketingmaßnahmen zusammengefasst:

  • Die besten Marketingmaßnahmen für Kanzleien finden Sie hier.
  • Die besten Marketingmaßnahmen für Autohäuser finden Sie hier.
  • Die besten Marketingmaßnahmen für Ärzte finden Sie hier.
  • Die besten Marketingmaßnahmen für Handwerker finden Sie hier.

Seminar Online Marketing kompakt

Lernen Sie in unserem Seminar Online Marketing kompakt, wie man Online-Marketingmaßnahmen konzipiert und wie Sie die Instrumente des Online Marketing profitabel für Ihr Unternehmen einsetzen können! Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und die Inhalte:

Sie interessieren sich für weitere wirksame Marketingmaßnahmen oder haben immer noch nicht genug? Dann sind hier einige Tipps zu Marketingmaßnamen, die wirklich funktionieren:

Wirksame Marketingmaßnahmen 1: Eine eigene Webseite

Eine eigene Webseite gehört heutzutage einfach dazu. Jedoch beobachten wir immer wieder, dass Webseiten häufig nicht den modernen Standards genügen. Ein Online-Jahr dauert nur 3 Monate. Das heißt wenn Ihre Webseite schon 5 Jahre alt ist, ist sie in der Online-Welt eigentlich schon 20 Jahre alt. Eine moderne Webseite sollte natürlich auf Mobilgeräten funktionieren, interaktive Funktionen aufweisen und zum Anruf anregen oder Anfragen einleiten. Überprüfen Sie doch mal Ihre eigene Webseite: Wie sieht sie aus? Modern, innovativ oder vielleicht doch eher altbacken, traditionell und nicht wirklich spannend?

„Wir realisieren mit unserem Webseiten-Team 20 bis 30 neue Webseiten für mittelständische Unternehmen im Jahr. Dabei haben wir umfangreiche Erfahrungen gesammelt und können eine hochwirksame Webseite für unsere Kunden umsetzen, die mehr Aufmerksamkeit, mehr Anfragen und letztendlich auch mehr Umsatz realisiert. Sprechen Sie uns für ein Projekt einfach an. Übrigens: Seit Februar 2020 auch mit einem attraktiven Förderpaket und bis zu 50% Subventionierung."

Katharina Silberbach, Geschäftsführerin bei milaTEC

Wirksame Marketingmaßnahmen 2: Autowerbung

Ja tatsächlich! Autowerbung ist in vielen Unternehmen tatsächlich noch sehr wirksam. Ob Handwerksbetrieb, Anwaltskanzlei oder Zahnarztpraxis: Hier ist Autowerbung häufig noch ein wirksames Marketingtool. Z.B. der auffälliger Smart unser Digitalagentur milaTec: Er ist ein aktives Marketingtool und fällt auf. Sorgen Sie für Aufmerksamkeit und Reichweite in Ihrer Region und wenn Sie schon so viel Geld für ein Auto ausgeben dann soll das auch erfolgreich funktionieren.

milaTEC Smart

Wir realisieren für Sie jegliche Autobeschriftungen gemeinsam mit unseren Partnern. Sprechen Sie uns an!

Wirksame Marketingmaßnahmen 3: Google MyBusiness

Die Gelben Seiten sind tot! Heutzutage googelt doch jeder! Genau dafür gibt es einen Google MyBusiness Account. Ein kurzer Test: Suchen Sie nach Ihrem Unternehmen bei Google. Sie werden sehen, dass Ihr Google MyBusiness Account ausgespielt wird. Haben Sie diesen eingerichtet, gibt es dort u.a. Bilder, Produktabbildungen und Bewertungen.

Nutzen Sie auch alle Möglichkeiten, die Ihr Google MyBusiness Account bietet? Rufen Sie uns an (0221 – 99 555 10-0) oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Unser Team unterstützt Sie dabei, alles aus Ihrem Google MyBusiness Account herauszuholen und so Anfragen zu generieren.

DIM Google MyBusiness 1
DIM Google MyBusiness 2

Wirksame Marketingmaßnahmen 4: Social Media Ads

Facebook ist tot, TikTok ist Blödsinn und Instagram ist nur für nette Bilder? Leider hört man solche Aussagen permanent. Diese Aussagen sind schlichtweg falsch. Nutzen Sie die Reichweite der Social Media Plattform für Ihr Geschäft! Egal ob Sie Mitarbeiter suchen, in der Region bekannter werden wollen oder vielleicht konkret einzelne Unternehmen und Mitarbeiter ansprechen möchten: Social Media bieten Ihnen einen Zugang zu (neuen) Zielgruppen und eine sehr moderne und interaktive Art und Weise, Ihre Ziele zu realisieren.

Leena Lorenz

„Haben Sie schon LinkedIn oder Facebook Ads genutzt? Wir begleiten Sie bei der Implementierung, den ersten Schritten und sorgen so für Performance in Ihren Social Media Ads.“

Leena Lorenz, Projektleiterin bei milaTEC

Wirksame Marketingmaßnahmen 5: E-Mail-Marketing

„E-Mail-Marketing funktioniert für uns nicht.“ Leider hört man solche Dinge immer wieder, die aber nicht der Realität entsprechen. In nahezu allen Studien über Performance Marketing und Wirksamkeit zählt E-Mail-Marketing zu den wirkungsvollen Business-Instrumenten. Wir unterstützen Sie bei der Implementierung von E-Mail-Marketing Maßnahmen und einer rechtssicheren Nutzung des E-Mail-Marketings.

Informieren Sie sich hier Über ein modernes E-Mail-Marketing.

Wirksame Marketingmaßnahmen 6: Content Marketing

Berichten Sie über sich, aktivieren Sie Ihre eigenen Mitarbeiter, Partner und Kunden! Wir sind in einer Kommunikationsgesellschaft angekommen und alle erwarten mehr Kommunikation, mehr Austausch und mehr Interaktion als noch vor 10 oder 20 Jahren. Durch Social Media Kanäle verfügen Sie über Kontrolle der eigenen Kommunikation. Berichten Sie auf Ihrer Webseite, bei Facebook oder Instagram über die Aktivitäten Ihres Unternehmens, über konkrete Maßnahmen, Produkte und Erfolge. Lassen Sie Ihre Kunden Teil haben an dem was Sie machen. Natürlich müssen Sie nicht rund um die Uhr online sein – dafür gibt es professionelle Tools, Checklisten, Redaktionspläne und konkrete Dienstleistungen. Möchten Sie Content Marketing selbst realisieren? Unser Lehrgang zum Content Marketing Manager bietet die Möglichkeiten einer flexiblen Online-Weiterbildung, die Sie direkt umsetzen können. Für mehr Reichweite, Interaktion und Transaktion.

Zertifikatslehrgang Content Marketing Manager (DIM)

Wirksame Marketingmaßnahmen 7: Verkaufsförderung

Am POS sollte man präsent sein. Wo kauft Ihr Kunde? Wo entscheidet er sich und wie können Sie die Kaufentscheidung erleichtern? Sind Rabatt-Coupons oder On-Pack-Maßnahmen die richtige Werbung? Für Konsumgüterhersteller sicherlich. Wie sieht jedoch wirksame Verkaufsförderung für einen Dienstleister aus oder für ein kleines Unternehmen? Haben Sie schon einmal über Online-Verkaufsförderung nachgedacht? Wie bekommen Sie andere Webseiten dazu, Ihre Leistung zu bewerben? Wie können Sie auf Ihrer eigenen Webseite Ihre Leistungen und Produkte besser darstellen, sodass ein Kunde zum Kauf angeregt wird? Setzen Sie sich mit Ihren Kunden und der Customer Journey auseinander. Lernen Sie, was diese benötigen und erwarten, um bei Ihnen besser und schneller zu kaufen. Mit unserem Seminar Customer Centricity und Engagement in Ihrem Hause erarbeiten wir mit Ihnen an nur einem Tag Maßnahmen für eine bessere Verkaufsförderung.

Wirksame Marketingmaßnahmen 8: Empfehlungsmarketing

„Wir haben kein Marketing gemacht, unsere Kunden haben uns empfohlen.“ Sagen Sie das auch öfter? Natürlich sollen uns alle Benutzer / Kunden empfehlen. Dieses Empfehlungsmarketing sollte man aber auch strategisch und systematisch angehen, sodass Sie noch mehr empfohlen werden und so noch mehr Kunden generieren. Warten Sie nicht auf den Zufall, sondern gehen Sie das Thema aktiv an! Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen Konzepte, wie Sie mehr Empfehlungen online und offline erzeugen können. Hier gibt es gebündelte Informationen zum Thema Empfehlungsmarketing. Rufen Sie uns alternativ an, um Ihr Vorhaben zum Empfehlungsmarketing zu besprechen.

Mehr erfahren Sie auch in unserem Seminar „Customer Centricity“ - Erfahren Sie u.a. wie Sie Kunden zu mehr Empfehlungen bewegen können.

Seminar Customer Centricity und Engagement

Sie möchten die Kundenorientierung in Ihrem Unternehmen ausbauen und so das Customer Engagement fördern? Dann ist unser Seminar Customer Centricity und Engagement das richtige für Sie! Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und die Inhalte:

Legende:
Freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Marketingmaßnahmen 9: Events & Veranstaltungen

Eine der besten Plattformen für zielführende Interaktionen mit Kunden sind Events und Veranstaltungen. Planen Sie solche ein – sowohl online als auch offline - treten Sie in Kontakt mit Ihren Kunden und veranstalten Sie z.B. einen Tag der offenen Tür, eine Veranstaltung zur Fußball EM oder einen Kongress, ein Seminar oder eine Abendveranstaltung mit neuen Inputs, eine Produktpräsentation oder Hausmesse. All diese Formate haben im modernen Marketing einen großen Stellenwert. Aber seien Sie sich gewiss: Von nichts kommt nichts! Sie müssen natürlich auch rund um eine solche Veranstaltung andere Marketingmaßnahmen planen, sodass Ihre Kunden diese wahrnehmen, zur Veranstaltung kommen und im Nachgang auch noch darüber berichtet werden kann. Verknüpfen Sie Ihre Events und Veranstaltungen mit E-Mail-Marketing, Social Media Maßnahmen, Empfehlungsmarketing usw.

Womit haben Sie gute Erfahrungen gemacht? Haben Sie weitere Tipps? Wir freuen uns auf Ihren Input.

Schauen Sie sich auch einmal auf unserer Webseite um. Wir haben vielfältige Tipps und Tricks für Ihr Marketing.

Sie benötigen Unterstützung bei der Entwicklung wirksamer Marketingmaßnahmen?

Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Bastian FoersterBastian Foerster

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 16
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

#marketingmaßnahmen #werbung #marketing #tipps